Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Hirndoping für die Klausur – Wer Wasser in Prüfungen mitnimmt, verbessert seine Noten

Wasser verleiht Flügel – jedenfalls in Examensprüfungen. Forscher um Chris Pawson von der Universität von East London sowie Mark Gardner von der Universität von Westminster hatten schon länger den Verdacht, dass Dehydratation (oft auch Dehydrierung genannt) akademische Leistungen verschlechtern kann. Also zeichneten die Leistungen von 447 Studenten in unterschiedlichen Prüfungen auf – allerdings in Abhängigkeit davon, ob diese Getränke mit in die Prüfungen nahmen (und davon tranken) oder nicht. Die erste Überraschung: Studenten höherer Semester brachten öfter Getränke zu den Tests mit. Das zweite Ergebnis war aber das entscheidende: mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Tooltest: Der Proprompter Smartgrip macht aus dem iPhone 4S eine handliche Profi-Kamera

Auf dem Düsseldorfer Videocamp vor einigen Tagen wurde ich auf ein Smartphone-Zubehör aufmerksam, das insbesondere für jene interessant ist, die beispielsweise mit dem iPhone 4S regelmäßig Videos aufnehmen und schneiden (etwa mithilfe der iMovie-App): Der sogenannte Bodelin Proprompter Smartgrip Mobile ist ein praktischer Handgriff plus Universalschiene, an dem sich ein Smartphone und zum Beispiel wie hier abgebildet noch ein Mikrofon befestigen lässt. Effekt: Es ensteht mehr Bildruhe – und der Filmemacher hat mindestens eine Hand frei.

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Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Tooltest: Der Olloclip bietet ein empfehlenswertes 3-in-1-Objektiv für das iPhone 4/4S

Inzwischen mache ich mehr Fotos und Videos mit meinem Iphone als mit irgendeiner anderen Kamera. Der Grund dafür ist simpel: Das Smartphone habe ich immer dabei. Ein Schnappschuss, ein Überfall-Interview oder ein spontanes Video kurzfristig eingefangen – mit dem iPhone 4S und seiner 8-Megapixel-Kamera ist das kein Problem. Doch trotz diverser Apps waren die optischen Effekte relativ begrenzt. Bis ich Olloclip entdeckt habe… mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Namecheck – Tschuldigung, ist der Name hier noch frei?

Ein feines, kleines Tool, das macht, was es soll: Namecheck prüft, ob Ihr Name (das kann aber auch ein Markenname sein) im Social Web noch verfügbar, vulgo frei, ist. Und das für gleich mehrere Sociale Netzwerke, wie Facebook, Twitter, WordPress, Flickr, Wikipedia (auch nicht dumm) oder Linkedin. Zugleich sehen Sie aber auch, ob der Name noch als .de, .com, .net, .org, .tv oder .info-Adresse verfügbar ist. Und als Zusatzbonus macht das Tool auch gleich noch eine Trademark-Abfrage für Deutschland, USA, EU und “international Trademark”. Gut, das alles ist jetzt kein Hexenwerk, reicht aber, um einen ersten Überblick zu bekommen – gratis sowieso. Nur eines lässt sich nicht machen: Über das Tool gleich den freien Namen bei Twitter & co. registrieren. Dazu muss man halt doch immer noch auf das jeweilige Netzwerk.

Von Jochen Mai // 8 Kommentare

Facebook oder Twitter – Was die Wahl des Netzwerks über Sie verrät

Die folgende Studie darf man freilich nicht allzu ernst nehmen – zumal es zahlreiche Menschen gibt, die beide Plattformen nutzen: Facebook UND Twitter. Dennoch ist es bemerkenswert, dass es unter den jeweiligen Nutzern erkennbare Unterschiede gibt. Jedenfalls will diese David Hughes von der Manchester Business School zusammen mit seinen Kollegen erkannt haben. Kurz gesagt: Danach sind Facebook-Nutzer latent neurotisch, Twitter-Nutzer weniger gewissenhaft. mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Nicht aufgeben! – Wie resilient sind Sie?

Abraham Lincoln gilt allgemein als einer der meist verehrten Präsidenten der USA. Was weniger bekannt ist, ist die Bilanz seines Aufstiegs:

Mit 22 im Geschäftsleben gescheitert.
Mit 23 bei der Wahl verloren.
Mit 24 im Geschäftsleben erneut gescheitert.
Mit 26 eigene Kinder überlebt.
Mit 27 einen Nervenzusammenbruch gehabt.
Mit 29 nicht gewählt als Speaker of the House.
Mit 31 nicht gewählt als Elector.
Mit 34 nicht gewählt als Kongressabgeordneter.
Mit 39 wieder nicht gewählt.
Mit 46 nicht gewählt als Senator.
Mit 47 nicht gewählt als Vizepräsident.
Mit 49 nicht in den Senat gewählt. mehr

Von Jochen Mai // 39 Kommentare

Clip und klar – Die Freiburger Bewerbungsmappen im Praxistest

Das Verhältnis ist schon beeindruckend: Die meistgekauften Bewerbungsmappen sind dreiteilig, zum auf- und ausklappen. Dennoch finden rund 70 Prozent der Personalentscheider diese eher unpraktisch bis unhandlich. Das fand auch Markus Fugmann, der sich durch seine Arbeit mit Arbeitslosen immer wieder mit Bewerbungsmappen beschäftigt hat. Und irgendwann fand eben auch er, die dreiteiligen Mappen seien zu sperrig – und entwickelte seine Freiburger Mappen. Die heißen nicht zufällig so – sie werden tatsächlich in Freiburg im Breisgau hergestellt. Aus technischen Gründen und weil das kleine Unternehmen längst wächst, wird ein Teil der Mappen mittlerweile aber auch in der Nähe des Bodensees hergestellt. mehr

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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen