Clevere Idee, den Google Ad Planner zu missbrauchen und bei der Gelegenheiten ein paar Daten abzugrasen, wie sich die einzelnen Geschlechter auf die unterschiedlichen Social-Media-Kanäle verteilen. Tja, und dabei kommt dann heraus: Chicks rule the web – zu Deutsch: Insgesamt gibt es 99 Millionen mehr weibliche Besucher. Jeden Monat. Bezogen auf einzelne Plattformen sieht das natürlich anders aus: Die Mädels dominieren Instagram, Facebook, Twitter und Pinterest; die Jungs tummeln sich derweil lieber auf Youtube, Linkedin, Google+ und Reddit. Aber hey, wirklich ausgeglichen ist es beim Check-In von Foursquare! Wenn das mal keinen Extra-Badge wert ist… mehr
Er Reddit, Sie Pinterest – Wie sich Männer und Frauen auf die Social Media verteilen (Infografik)
Sing, Vögelchen, sing! – Umfrage: Was sind Ihre Hauptmotive für Twitter?
Ja, ich bekenne mich schuldig, im Sinne der Anklage: Ich fand Twitter mal ganz doof. Überbewertet. So unnütz wie ein Kropf. Viel Blabla, pardon Tschiiiep-Tschiiiep um Nichts. Trotzdem twitterte ich weiter. Ich kann auch inkonsequent sein, jawoll! Heute gehört Twitter zu meinen liebsten Social Media Tools: Ich diskutiere darüber, zwitschere meine Blogartikel, teile Fundstellen, verabrede mich, chatte, streue Bilder, sammle News, … Kaum ein Kanal ist so schnell, so vielseitig und so leicht zu bedienen. Erst recht über mein Smartphone. mehr
Lies das! – Bitly ermittelt die Bestzeiten für Posts auf Twitter und Facebook
Zunächst einmal: Auf Facebook, Twitter und Co. sollte man nur dann etwas posten, wenn man auch was zu sagen hat. Viele reden dort nur, und man fragt sich zuweilen: Wer will das überhaupt wissen? Aber gut: andere Geschichte. Diese ist vor allem für jene spannend, die Social Media nutzen, um möglichst viel Gehör zu finden (und hoffentlich etwas Interessantes zu sagen haben). Intuitiv ist dabei wohl jedem klar: Nachts, wenn sowieso nur noch ein paar Eulen wach sind, ist vielleicht nicht die beste Zeit, etwas zu posten, das viele Menschen erreichen soll. Aber welche Zeiten sind dann die besten für einen Tweet oder eine Facebook-Meldung? Der URL-Verkürzer Bitly hat hierzu die Klicks auf seine diversen Links analysiert und ausgewertet (sehr clever!) und kommt zu einem interessanten Ergebnis… mehr
Twitter-Monitoring mit Mentionmapp – Wer hat Sie zuletzt zitiert, erwähnt, retweetet?
Twitter-Monitoring als nette Spielerei: Mit Mentionmapp lässt sich grafisch darstellen und auswerten, wer einen in der letzten Zeit erwähnt, retweetet oder sonstwie mit einem kommuniziert hat. Das Ganze ist noch im Beta-Status, sieht aber schon recht vielversprechend aus. Zumal Sie dann auch gleich in die jeweiligen Verästelungen abtauchen können, um zu sehen, wer Ihre Verfolger wiederum so zitiert. Besonders praktisch: Der Suchschlitz links oben erlaubt das Monitoring für jeden x-beliebigen Account. Einfach Twitternamen eingeben und sehen, was passiert. mehr
Always on – 11 Prozent der Arbeitnehmer bleiben den gesamten Tag mit Sozialen Netzwerken verbunden
Wie immer bei solchen Zahlen: Eins zu Eins übertragbar sind sie sicher nicht, aber so ein bisschen erwischt fühlt man sich schon. Etwa bei der Frage, ob man auch während der Arbeitszeit mit Facebook, Twitter und Google+ verbunden bleibt – und zwar aus rein persönlichen Gründen. Als die Jobbörse Monster jetzt der Frage nachging, sagten ganze elf Prozent: Ja, ich bin den ganzen Tag über online. mehr
Zwitscherzeitgeschichte – Jack Dorsey’s erster Tweet
Früher war alles besser. Ich glaube, es gibt kaum einen Satz, der bei jungen Menschen mehr verhasst ist, als dieser. Und es stimmt auch nicht, wie das folgende Beispiel zeigt. Twitter – heute ein quirliges Social-Media-Millionen-Netzwerk mit rund 140 Millionen aktiven Nutzern weltweit, die etwa 340 Millionen Tweets schreiben, jeden Tag! – hat auch mal klein angefangen. So: Am 26. März 2006 um 21.50 Uhr lokaler Zeit erschien der erste Tweet von Twitter-Gründer Jack Dorsey. Was denken Sie, was der Inhalt war? Falsch! Es war das:
just setting up my twttr
— Jack Dorsey (@jack) März 21, 2006
Twitblock – So werden Sie die Spammer unter Ihren Twitter-Followern los
Früher oder später passiert es: Je populärer eine(r) auf Twitter wird, desto häufiger schmuggeln sich unter die werte Gefolgschaft auch ein paar Spammer. Eigentlich sind die ganz harmlos und stören auch nicht weiter, solange man nicht den Fehler begeht und ihnen zurückfolgt. Darauf allerdings legen es die meisten dieser falschen Freunde an. Mit Twitblock kann Ihnen das nicht passieren. Das kostenlose Twittertool scannt ihre Follower und warnt vor potenziell verdächtigen Spammern. Die können Sie dann auch direkt über das Tool blocken und so dauerhaft verbannen. mehr





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