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Drei Twitter-Tools, die man immer wieder gebrauchen kann

  1. Twibbon Sie wollen Ihr Twitter-Profilbild mit einem Icon Ihres Lieblingsvereins, einer Solidaritätsmarke oder irgendeinem anderen Schnickschnack versehen? Mit Twibbon lassen sich in wenigen Klicks Bildzusätze ans eigene Porträt montieren. Gratis natürlich.
  2. Twitrand ist das ideale Werkzeug für Gewinnspiele oder Verlosungen via Twitter: Twitrand wählt per Zufallsgenerator entweder einen Follower oder einen Friend (also jemandem, dem auch Sie folgen) aus Ihrer Twitter-Gefolgschaft aus, den Sie anschließend beschenken können.
  3. FollowFridayHelper Wenn Sie nicht wissen, wen Sie am #ff empfehlen wollen – diese App weiß es: Der FFH zeigt Ihnen eine Auswahl jener Follower, mit denen Sie besonders oft interagieren. Apropos: IsParade lässt Ihre werte Gefolgschaft sogar bildhaft vor Ihnen aufmarschieren.
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Drei Methoden wie Sie bloggen können ohne zu bloggen

  1. Kommentare Zugegeben, nicht jeder hat die Muße und Ausdauer, über Monate oder gar Jahre ein eigenes Blog zu füllen. Wer dennoch was für seine Online-Reputation tun will, der kann ebenso Blogs kommentieren. Wichtig ist dann nur, dies unter eigenem Namen zu tun und diesen mit seinem Hauptprofil in einem Sozialen Netzwerk (z.B. Xing) zu verlinken.
  2. Twitter Noch mehr Optionen, Ihr Online-Profil zu schärfen haben Sie bei Twitter. Dort können Sie nicht nur Meinungen, sondern auch Links (zu Artikeln), Fotos und Videos teilen. Das mag zwar im Einzelnen auf 140 Zeichen begrenzt sein, ergibt in Summe aber auch ein rundes Bild von Ihnen sowie zahlreiche Fundstellen im Netz.
  3. Gastbeiträge Eine besonders elegante Form der Reputationspflege sind Gastbeiträge. Vorteil: Statt zu warten, bis Ihr Blog den nötigen Bekanntheitsgrad erlangt hat, bieten Sie Ihre Fachbeiträge bereits etablierten Blogs an. Obendrein können Sie so die Breite Ihres Könnens den jeweiligen Blogs anpassen und so perfekt darstellen.
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David on demand – Ein Beweis für die Populärmacht von Twitter

Es ist eine wunderbare und zugleich amüsante Fallstudie darüber, welche Macht Social Media haben. In diesem Experiment durften Twitter-Nutzer “David” fernsteuern – 24 Stunden, sieben Tage lang. Und alles wurde live per Webcam übertragen…
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Drei Methoden, wie Sie vor der Bewerbung Ihren Chef (in spe) durchleuchten

  1. Namen ermitteln Besuchen Sie die Firmen-Homepage und klicken Sie sich zur Karriereseite durch. Dort finden Sie inzwischen nicht nur vakante Jobs, sondern oft Blogs mit Beiträgen von Mitarbeitern oder Führungskräften. Diese liefern Indizien über das Betriebsklima und künftige Kollegen. Vor allem aber Klarnamen!
  2. Profile auswerten Die Namen suchen Sie nun in Netzwerken wie Xing, Linkedin oder Twitter. Werten Sie die Profile aus: Wie sympathisch wirken die? Welche Stationen haben die Betreffenden im Unternehmen durchlaufen? Womöglich ein Indiz für gezielte Entwicklungsarbeit. Oft lassen sich dort auch Ex-Mitarbeiter ermitteln. Fragen Sie die nach dem Grund des Ausscheidens!
  3. Reaktionen analysieren Jetzt wird es Zeit für einen Tarnkappen-Einsatz: Legen Sie sich ein anonymes Online-Profil zu und kommentieren Sie auf den Mitarbeiterblogs – kritisch. Finden Sie so heraus, wie man mit Ihnen umgeht. Professionell und respektvoll – oder wird zurück geblafft. Auch das liefert wertvolle Hinweise, wie offen tatsächlich kommuniziert wird.
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Employer Branding – Mittelstand nutzt vermehrt Social Media

Zunehmend mehr Mittelständler erkennen die Chancen von Social Media – und nutzen diese. Etwa, um ihr Arbeitgeberimage zu verbessern oder um gezielter fehlende Fachkräfte einzustellen. Das ist zugleich der Versuch, aus der Not eine Tugend zu machen (Zum Vergrößern der Bilder, diese bitte anklicken).

Weil Konzerne in der Regel über deutlich größere Budgets verfügen, um ihre Arbeitgebermarke bekannt zu machen, Imageanzeigen zu schalten, sich auf Messen zu präsentieren oder Hochschulmarketing zu betreiben, haben viele mittelständische Unternehmen beim Kampf um Talente oft das Nachsehen. Die wenigsten von ihnen tauchen in den Ranglisten der beliebtesten Arbeitgeber auf. Doch heißt das eben nicht, dass es dort automatisch schlechtere Jobs gäbe. Sie sind nur weniger bekannt. mehr

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Personal Branding – 4 von 10 Arbeitnehmern setzen auf Xing, Facebook und Twitter

Die Arbeitsplätze werden immer unsicherer, die Jobs und Laufbahnen immer flexibler – da entdecken auch immer mehr Arbeitnehmer, dass sie sich innerhalb ihrer Branche oder des Unternehmens positionieren müssen: durch sogenanntes Personal Branding. 40 Prozent der deutschen Arbeitnehmer halten dabei Netzwerke wie Xing, Facebook oder Twitter für die persönliche Markenbildung heute schon als enorm wichtig ein. Das ist das Ergebnis der Studie Global Workforce Index, für die der Personaldienstleister Kelly Services weltweit rund 134.000 Arbeitnehmer, davon mehr als 2000 aus Deutschland, befragt hat. Im internationalen Vergleich bewegen sich deutsche Arbeitnehmer damit im Mittelfeld. Weit vorn liegen überraschenderweise die Mexikaner: Dort nutzen schon 54 Prozent der Arbeitnehmer soziale Netzwerke, um ihre persönliche Marke zu pflegen.

Noch wichtiger als die Sozialen Netzwerke schätzen die hiesigen Arbeitnehmer allerdings noch ein paar klassische Fähigkeiten ein. Ganz vorne dabei: Verbale Kommunikationsfähigkeiten (80 Prozent), Technisches Know-How (72 Prozent) und schriftliche Kommunikationsfähigkeiten (71 Prozent).

Das Flussdiagramm zum Personal Branding

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Zwitscherfakten – So sieht der typische Twitter-Nutzer aus

Eine interessante Zusammenstellung gleich mehrerer Studien, zeigt, wie der typische Twitter-Nutzer aussieht – nämlich so:

7 interessante Fakten über Twitter und dessen Nutzer

Halbwertzeit Täglich werden mehr als 100 Millionen Tweets gezwitschert. Die Lebensspanne eines ReTweets erreicht jedoch gerade einmal eine Stunde.
Profil Der typische Twitterer ist eher eine Frau (55,8 Prozent), Single ohne Kind, verfügt über ein durchschnittliches Einkommen und eine gehobenere Schulbildung.
Altersstruktur Die Mehrheit der Twitterer ist zwischen 25 und 34 Jahre alt (28,4 Prozent). Die zweitgrößte Gruppe bilden die 35- bis 44-Jährigen (26 Prozent), gefolgt von den 18- bis 24-Jährigen (17,8 Prozent) und den 45- bis 54-Jährigen (13 Prozent).
Bildung 30,3 Prozent der Twitterer haben Abitur (bzw. College-Abschluss), 24,5 Prozent einen Bachelor und 18,3 Prozent gar einen Master-Abschluss.
Internetnutzung Jeder Zweite Twitterer (57,7 Prozent) nutzt das Internet mehr als drei Stunden am Tag – für persönliche Interessen, außerhalb der Arbeit oder Schule.
Mediennutzung Twitterer sind auch sonst starke Mediennutzer: 22,6 Prozent schauen mehr als fünf Stunden TV am Tag, 22,1 Prozent lesen mindestens eine Zeitung oder Zeitschrift, täglich und 17,8 Prozent hören täglich mehr als drei Stunden Radio.
Intelligenz Twitterer mögen die Karrierebibel – zumindest schon über 7000 davon. Und die können freilich nur überdurchschnittlich intelligent sein. Danke!
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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen