Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Risiko Mehrarbeit – Andauernde Überstunden können depressiv machen

Länger bleiben, kürzer treten – fast jeder zweite Arbeitnehmer leistet inzwischen unvergütete Überstunden, jeder zehnte sogar mehr als 48 Stunden pro Woche. Das ist auf Dauer nicht nur kräftezehrend – es kann sogar depressiv machen.

Als britische und finnische Wissenschaftler um Marianna Virtanen von der College Universität London und des Instituts für Arbeitsmedizin in Helsinki nun das Problem der andauernden Mehrarbeit untersuchten, stellten sie bald fest, dass diese häufig psychische Störungen und depressive Erkrankungen zur Folge hatten. Folgefolge: mehr Krankheitsausfälle und damit auch erheblicher wirtschaftlicher Schaden für das Unternehmen (das zuvor durch seine mangelhafte Personalpolitik an der falschen Stelle gespart hat). mehr

Job 0
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht – Urteile aus dem Arbeitsrecht

Groll’s Arbeitsrechtskolumne

Peter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Christian Mueller // 4 Kommentare

Jetzt reicht’s! – 11 sichere Zeichen, den Job zu wechseln

“Eigentlich sollte ich den Job wechseln und diesen Saftladen hinter mir lassen.” Dieser oder ähnliche Sätze stehen meist am Ende einer langen – und negativen – Entwicklung. Über Wochen, Monate, vielleicht sogar Jahre haben sich viele Probleme und Enttäuschung angestaut, bis Sie frustriert zu dem Schluss kommen, dass Sie es in dieser Firma keine Minute mehr aushalten. mehr

Job, Liste 4
Von Jochen Mai // 7 Kommentare

Zu spät – Wer länger im Büro bleibt, schadet sich enorm

In deutschen Unternehmen herrscht zuweilen noch immer ein scheinbar objektiver Maßstab für Produktivität: die Uhr. Die Anwesenheit gilt als Beleg für die Loyalität und den Leistungswillen eines Mitarbeiters, Stress als Statussymbol. Und je höher einer aufsteigt, desto stärker mutiert die Länge des Arbeitstages zum Prahlobjekt. Eine (gute) Führungskraft verbringt im Schnitt 46 Stunden pro Woche im Büro, bei einem Topmanager sind es 70 hat einmal eine Umfrage ergeben. Die Zahlen variieren vielleicht hier und da. Dennoch denken nicht wenige, Feierabend machen nur Faulpelze. Schön blöd! mehr

Essay, Job 7
Von Jochen Mai // 7 Kommentare

Feierabend – Du weißt, es ist Zeit, nach Hause zu gehen, wenn…

Man mag es kaum glauben, aber jeder Zweite nimmt sich regelmäßig Arbeit mit nach Hause. Und dabei sind noch nicht einmal jene Fälle berücksichtigt, in denen das unbewusst geschieht – etwa, weil die Betroffenen Frust, Ärger und Stress ins heimische Wohn- und Schlafzimmer verlagern. Bevor Sie also noch mehr (unbewusste) Überstunden machen – hier unsere ultimative Liste und … mehr

Job, Liste 7
Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Burnout ahoi – Wie dem Chef sagen, dass man überarbeitet ist?

Seit einiger Zeit fühle ich, wie mir die Arbeit zunehmend über den Kopf wächst. Ich bin überarbeitet, übermüdet, gestresst. Das liegt aber nicht allein an mir. Eigentlich am wenigsten an mir. Die Anforderungen haben stetig zugenommen, ebenso die Aufgaben, die Projekte. Nur das Personal bei uns – das wird nicht mehr, sondern weniger. Wie aber kann ich meinem Chef sagen, dass jetzt das Ende der Fahnenstange erreicht ist? Ich kann echt nicht mehr, habe Angst vor einem Burnout, will aber auch nicht wie ein Leistungsverweigerer dastehen? mehr

Essay, Job 4
Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Anwesenheitspflicht – Was ein 12-Stunden-Tag über Sie verrät

In deutschen Unternehmen herrscht zuweilen noch immer einen scheinbar objektiver Maßstab für Produktivität: die Uhr. Die Anwesenheit gilt als Beleg für die Loyalität und den Leistungswillen eines Mitarbeiters, Stress als Statussymbol. Und je höher einer aufsteigt, desto stärker mutiert die Länge des Arbeitstages zum Prahlobjekt. Eine (gute) Führungskraft verbringt im Schnitt 46 Stunden pro Woche im Büro, bei einem Topmanager sind es 70 hat einmal eine Umfrage ergeben. Die Zahlen variieren vielleicht hier und da. Dennoch denken nicht wenige Feierabend machen nur Faulpelze. Schön blöd! mehr

Job, Liste 6
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Tipps on Tour - Auslandsknigge und Benimmregeln für Geschäftsreisen
Krawatten-Knigge - Fallstricke beim Bindegewebe
MfG - Grußformeln für den Job
Fingertips - Gefährliche Handzeichen im Ausland
Trinkgeld - Wo gibt man wie viel Tip?
Kragenweite - Welches Hemd zu welchem Anlass?
Kleiderhaken - Tipps für das Bewerbungsgespräch
Schön bei Fuß - Regeln für Business-Socken
Gran Turismo - Reisetipps für gefährliche Länder
Gefahr im Anzug - So werden Jacketts geknöpft
Benimm dich - Knigge-ABC für den Alltag
Speise-Art - ABC für Geschäftsessen
Abschiedsrede - So sagen Sie Good-Bye
Rhetorik - 10 Tricks für eine packende Rede
Emotionen, Baby! - Wirkungsvoller präsentieren
Lampenfieber - So überwinden Sie Ihre Angst
VEGAZ-Methode - Tipps für die Stegreifrede
Flipchart - So nutzen das Werkzeug richtig
Storytelling - Erzählen Sie mehr Geschichten!
Dossier - Das ABC der Präsentation
Vortrag - 10 gelungene Einstiege
Powerpoint - 35 Tipps und Tools
Redefallen - Atmen statt Ähm sagen
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
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A1I - Wie viel Multitasking steckt in Ihnen?
Quiz - Sind Sie fit fürs internationale Parkett?
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Myers Briggs - Welcher Charaktertyp sind Sie?
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Stress - Sind Sie Burnout gefährdet?
Resilienz - Verkraften Sie Niederlagen?
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Xing - 10 Tipps für das perfekte Profil
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Organisation - 36 Tipps für besseres Studieren
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Rechnung - Wann lohnt sich der MBA?
Checkliste - Das sollten MBA-Interessierte wissen
Ranking - Die 20 besten MBA-Adressen
MBA - Für wen er sich lohnt
Fernstudium - Haben Sie das Zeug dazu?
Lerntipps - So büffeln Sie besser
Studienwahl - Welches Studium passt zu mir?

Nützliche Tools & Tipps

Bewerbungsfehler: 60 Todsünden
Gehaltsrechner: Was bleibt netto vom Brutto?
Arbeitszeugnis: Knacken Sie die Codes der Chefs
Fächerwahl: Welches Studium passt zu Ihnen?
A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Entscheidungsfreude. Alles beginnt mit einer Entscheidung. Selbst wer sich nicht entscheiden will, trifft de facto eine Wahl. Die Erfolgreichen aber eint, dass sie diese schnell treffen und auch jederzeit anpassen können. Sie sind Schachspieler des Lebens, die sich auf Veränderungen sofort reagieren und ihre Strategien adaptieren können.
  2. Disziplin. Das klingt ein bisschen nach antiquierten preussischen Tugenden, ist aber ein wesentlicher Erfolgsschlüssel: durchhalten – auch wenn es keinen Spaß (mehr) macht. Dahinter steckt aber mehr: Willensstärke und Selbstkontrolle. Und letztlich auch Lernerfolg. Man könnte auch sagen: Dahinter steckt Biss.
  3. Entschlossenheit. Wahrscheinlich ist dies sogar die wichtigste Eigenschaft. Sie hat viel mit Biss gemein, geht aber darüber hinaus: Wer entschlossen ist, verfolgt sein Ziel unbedingt – selbst über anfängliche Niederlagen hinweg. Er fokussiert seine Kräfte, setzt Prioritäten, macht Unmögliches möglich. Oder kurz: Er hat unbedingten Erfolgswillen.
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Erfolgsschlüssel – Diese drei Eigenschaften haben alle Erfolgreichen gemeinsam