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Moderne Heimarbeit – 7 von 10 Arbeitnehmern glauben, flexibles Arbeiten macht produktiver

Die Schere ist weit auf – zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Knapp 70 Prozent der Arbeitnehmer sind davon überzeugt, eine flexible Arbeitsweise ermöglicht ihnen, produktiver zu sein. Auf der anderen Seite bieten nur rund 37 Prozent der Unternehmen entsprechende Optionen an. Zumindest sagen nur 37 der Befragten, dass sie die Möglichkeit haben, von einem anderen Ort als ihrem Büro aus zu arbeiten. Und das ist nur eines der Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage zur Kommunikation und den Arbeitsweisen in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland, die das Marktforschungsinstitut Ipsos im Auftrag von Citrix erstellt hat (siehe Infografiken). mehr

Job 0
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Sofort auflegen! – Von Tischmanieren und Tischsünden (Infografik)

Du bist, wie du isst. Ganze 89 Prozent der Deutschen – und das generationsübergreifend – finden, dass gute Tischmanieren nach wie vor wichtig sind. Trotz Fast Food und Coffee to go genießen das gemeinsame Essen und der Anstand bei Tisch dabei noch immer einen hohen Stellenwert. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Margarine-Herstellers Deli Reform. Rund 91 Prozent der Befragten finden sogar, dass das gemeinsame Essen entspannter verläuft, wenn sich alle am Tisch zu benehmen wissen. Mehr noch: Die Mehrheit (92 Prozent) der über 55-Jährigen meint, dass sich anhand der Tischsitten eine gute Kinderstube erkennen lässt, Dreiviertel der unter 34-Jährigen sehen dies genauso und halten gute Tischmanieren in der Erziehung für wichtig (siehe Infografik). mehr

Knigge 0
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Daddeln mit dem Dienstrechner – Mehrheit der Unternehmen erlaubt privates Surfen im Job

Die meisten Unternehmen erlauben inzwischen die private Internetnutzung am Arbeitsplatz – aber 30 Prozent haben privates Surfen kategorisch verboten. Und 11 Prozent haben diesbezüglich gar keine Regelung. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Bitkom-Umfrage. Und große Unternehmen handhaben das private Surfen im Job strenger als kleine. Von den Firmen mit einem Umsatz von mehr als 50 Millionen Euro erlauben nur etwa 13 Prozent die private Internetnutzung ohne Einschränkungen, 56 Prozent untersagen es komplett. Kleine Unternehmen hingegen verzichten häufig aus Kostengründen auf solche Einschränkungen. Jedes zweite Unternehmen (49 Prozent) mit einem Umsatz unter einer Million Euro gestattet das Surfen uneingeschränkt, nur 26 Prozent sprechen ein vollständiges Verbot aus.

Job 3
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Kollegin oder Kollege? – Den meisten ist das egal, aber 16 Prozent geben Männern den Vorzug

Arbeiten Sie lieber mit einem Kollegen oder einer Kollegin zusammen? Für die Mehrheit der Arbeitnehmer stellt sich diese Fragen gar nicht. Vier von fünf Deutschen (79 Prozent) arbeiten ebenso gerne mit Frauen zusammen wie mit Männern, so das Ergebnis einer aktuellen StepStone-Umfrage zum Weltfrauentag am kommenden Donnerstag, an der sich mehr als 6650 Menschen beteiligt haben. Im Umkehrschluss bedeutet das Ergebnis allerdings auch: 21 Prozent der Beschäftigten haben sehr wohl im Job eine Präferenz: 16 Prozent favorisieren Männer als Kollegen, jede 20. Fach- und Führungskraft (5 Prozent) hingegen gibt Frauen im Büro den Vorzug. mehr

Job 2
Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Mitarbeiter-Motivation – Gehaltserhöhung spornt nicht zusätzlich an

Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigt ungemein, heißt es so schön. Zu wissen, dass man sich was leisten kann, Wünsche erfüllen und dafür nicht jeden Euro rumdrehen muss, bevor man ihn ausgibt – das ist eine feine Sache. Aber spornt das auch an? Mitnichten. Motivation ist nicht käuflich. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Stepstone-Umfrage in Kooperation mit der Unternehmensberatung Hay Group: Nahezu jede zweite Fach- und Führungskraft in Deutschland (47 Prozent) würde sich demnach durch eine Gehaltserhöhung nicht zusätzlich anspornen lassen. mehr

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Heiter bis wolkig – Arbeitsklima in Deutschland ist eher so lala

Das kann ja Eiter, äh, heiter werden: Laut einer Stepstone-Umfrage beschreibt jede zweite deutsche Fach- und Führungskraft (52 Prozent) das Klima bei ihrem Arbeitgeber als überwigend heiter. Rund ein Drittel der Befragten (35 Prozent) findet die Stimmung am Arbeitsplatz gut, 17 Prozent sind sogar so zufrieden mit dem Arbeitsklima, dass sie sich davon jeden Tag neu motiviert fühlen.

Wo Licht ist, ist allerdings auch Schatten: Die Zahlen lassen sich freilich auch anders herum lesen. Danach empfinden immer noch 48 Prozent die Arbeitsatmosphäre als eher stürmisch bis bewölkt. Oder in deren Worten: schlecht und enttäuschend (siehe Grafik). mehr

Job 1
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Vitamin B2.0 – Zwei Drittel aller Internetnutzer sind in sozialen Netzwerken aktiv

Drei Viertel (74 Prozent) der Internetnutzer in Deutschland sind in mindestens einem sozialen Online-Netzwerk angemeldet. Zwei Drittel nutzen diese auch aktiv. Und die Mehrheit davon ist weiblich. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Bitkom-Umfrage. Interessant ist auch die Verteilung der Generationen: Von den 14- bis 29-Jährigen nutzen bereits 92 Prozent eine oder mehrere Online-Communitys, bei den 30- bis 49-Jährigen sind es 72 Prozent und in der Generation 50-Plus immerhin noch 55 Prozent, also jeder Zweite. mehr

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen