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Kauderwelsch – Jeder Dritte versteht Stellenanzeigen nicht

stellenanzeigeJede dritte Fach- und Führungskraft (33,6 Prozent) versteht nicht, worin die Aufgabe besteht, die das Unternehmen in seiner Stellenanzeige ausschreibt. Allenfalls ein Drittel (28,9 Prozent) kapiert die Jobbeschreibungen, so das Ergebnis einer Umfrage-Serie unter 429 Fach- und Führungskräften auf der Webseite der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de. Weitere 37,5 Prozent der Befragten konnten zwar Jobbeschreibungen interpretieren, waren jedoch nicht in der Lage, sie mit den Anforderungsprofilen in Verbindung bringen. Kurzum: Die Jobangebote sind oft viel zu kryptisch, nichtssagend und langweilig (Wie Sie Stellenanzeigen interpretieren können, lesen Sie hier.)
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Job, Studie 0
Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Vorsätze 2009 – Was sich die Deutschen vornehmen

abhaken

Was sich die Deutschen 2009 vornehmen:
  • 61 Prozent wollen Stress abbauen oder vermeiden.
  • 59 Prozent wollen mehr Zeit mit der Familie/Freunden verbringen.
  • 54 Prozent möchten sich mehr bewegen und mehr Sport treiben.
  • 53 Prozent nehmen sich vor, mehr Zeit für sich selbst zu nehmen.
  • 48 Prozent wollen sich gesünder ernähren.
  • 37 Prozent wollen sparsamer leben.
  • 35 Prozent versuchen abzunehmen.
  • 21 Prozent wollen weniger fernsehen.
  • 14 Prozent wollen weniger Alkohol trinken.
  • 14 Prozent möchten das Rauchen aufgeben.

Quelle: Forsa-Umfrage für DAK

Übrigens: Wer in sich ruht, arbeitet besser. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Karauthammer-Beratung unter 445 Personen, darunter 48 Prozent Manager. 66 Prozent der Befragten gaben an, mit sich selbst im Einklang zu sein, um ihr Potenzial voll auszuschöpfen.

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Jobfrust – Jeder vierte Arbeitnehmer illoyal

Mehr als ein Viertel aller Arbeitnehmer (26 Prozent) empfinden ihrem gegenwärtigen Arbeitgeber gegenüber keine Loyalität mehr, so eine aktuelle Umfrage von CareerBuilder. Rund 14 Prozent wollen gar innerhalb des nächsten Jahres ihren Job wechseln. Hauptgründe für den zunehmenden Jobfrust:

  • 68 Prozent finden, ihr Arbeitgeber zahlt nicht genug.
  • 63 Prozent fühlen ihre Anstrengungen nicht ausreichend anerkannt.
  • 55 Prozent ertragen das Arbeitsklima nicht länger.
  • 50 Prozent vermissen Aufstiegschancen.
  • 43 Prozent frustrieren mangelhafte Weiterbildungsangebote.
  • 39 Prozent empfinden die Zusatzleistungen als unzureichend.
  • 31 Prozent finden ihre Arbeit als zu wenig anspruchsvoll.
  • 28 Prozent mögen ihren Chef nicht.
Job, Studie 3
Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Jobangst 2009 – Jeder Vierte sieht seinen Arbeitsplatz in Gefahr

fireexitJede vierte Fach- und Führungskraft (28 Prozent) sieht derzeit den eigenen Job aufgrund der Finanzkrise gefährdet – ein Plus um 9 Prozentpunkte, im Mai bangte noch knapp jeder Fünfte (19 Prozent) um den Arbeitsplatz, so das Ergebnis einer noch nicht veröffentlichten Umfrage des Karriereportals Placement24 unter 2217 Personen [pdf]. Rund 60 Prozent der Befragten erwarten demnach eine deutliche Verschlechterung der eigenen finanziellen Situation im kommenden Jahr. Trotz der pessimistischen Einschätzung, gibt die Hälfte der Befragten (51 Prozent) aber an, das eigene Konsumverhalten bisher nicht geändert zu haben.

Fast jede zweite Fach- und Führungskraft ist sogar zum Jobwechsel bereit. Rund 45 Prozent der Befragten gaben an, dass sie ihren Arbeitgeber wechseln würden – wenn der neue wirtschaftlich besser gestellt wäre. Knapp 47 Prozent fühlen sich hingegen bei ihrem aktuellen Arbeitgeber sicher. mehr

Job, Studie 5
Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Merry XMAS – Statistiken zur Weihnachtsfeier

  • Nur 38 Prozent der deutschen Arbeitnehmer freuen sich alle Jahre wieder auf die Weihnachtsfeier.
  • 18 Prozent geben an, dass es ihnen vor der Feier mit den Kollegen graust.
  • 16 Prozent nehmen gar nicht erst an der Weihnachtsfeier teil.
  • 10 Prozent der Unternehmen schenken sich Weihnachten ganz – keine Feier.
  • 57 Prozent der Unternehmen, die eine Weihnachtsfeier veranstalten, übernehmen auch deren Organisation.
  • 40 Prozent der Xmas-Feiern werden von den Mitarbeiter gestaltet.
  • 0,4 Prozent der Unternehmen beauftragen für die Party eine Eventagentur.
  • Nur jedes fünfte Restaurant verzeichnet in diesem Jahr mehr Buchungen für Weihnachtsfeiern als im vergangenen Jahr.
  • Bei rund 36 Prozent der Gastronomen liegen die Buchungszahlen unter dem Vorjahreswert.
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Job, Studie 5
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Beziehungsfrage – Schlechte Chefs machen krank

DangerDas Verhältnis von Mitarbeitern zu ihrem Chef ähnelt zuweilen dem von geladenen Teilchen: manchmal ziehen sie sich an, manchmal stoßen sie sich ab – und wenn sie unter Druck zusammengeraten, kommt es zum Megaknall. Zurzeit wächst die Gefahr dafür, denn aktuell sind nahezu 50 Prozent der Fach- und Führungskräfte mit ihrem Vorgesetztem unzufrieden – in kleinen Unternehmen sogar noch mehr. mehr

Job, Studie 2
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Sekretärin-Studie – Was Chefs von ihren Assistenten erwarten

bleistiftWas erwarten Chefs von einer Sekretärin (heißt die überhaupt noch so?)? Der Frage ist das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid im Auftrag des Büroartikelherstellers Leitz nachgegangen und hat dazu eine repräsentative Umfrage unter 250 Managern durchgeführt. Ergebnis: Loyalität steht für die Führungskräfte an erster Stelle. Die Sekretärin habe im Büroalltag Einblicke in geheime und wichtige Informationen, organisiert die Arbeitsabläufe und ist deshalb oft auch die erste Ansprechpartnerin ihres Chefs – sogar in privaten Fragen wie die Manager zugeben. 90 Prozent der Befragten legen zudem großen Wert auf PC- beziehungsweise Internetkompetenzen als zentrales Elemente der Kommunikation. Denn die Sekretärin muss heute Datenbanken pflegen, Grafiken erstellen und für Präsentationen im Internet recherchieren sowie manchmal sogar Webseiten aktualisieren. Wer das nicht beherrscht, hat schlechte Aussichten auf einen Job. Allerdings: Erst von jeder dritten Sekretärin (32 Prozent) werden Fremdsprachenkenntnisse erwartet.
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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen