Man ist sich da nicht sicher. Aber vermutet wird, dass das Wort Ostern auf eine germanische Fruchtbarkeitsgöttin namens Eostrae zurückgeht. Der zu deren Ehren wurde seinerzeit im Frühling ein Fest gefeiert. Heute gibt es dafür einen viel freudigeren Anlass (auch wenn um das Datum seit Jahrhunderten keine Einigkeit besteht): Mit Ostern feiern die Christen ihr höchstes Fest – die Auferstehung Jesu Christi. Das tun sie allerdings so unterschiedlich, dass sich dazu inzwischen weltweit zahlreiche, mitunter skurrile Osterbräuche gebildet haben. Und damit meine ich jetzt nicht bunte Eier oder den Osterhasen: Die einen bewerfen sich mit Eiern, andere peitschen sich mit Weidenruten und wieder andere kippen jungen Frauen Wassereimer über den Kopf. Wo Sie mit besonderen Bräuchen rechnen müssen… mehr
Eggs und Hopp – Die kuriosesten Osterbräuche aus aller Welt
Interkulturelle Kompetenz – Sieben Kommunikations-Regeln für den Umgang mit Briten und Amerikanern
Ein Gastbeitrag von Doris Märtin
Rund 90 Prozent der Deutschen würden gerne perfekt Englisch sprechen. Doch nur zehn Prozent finden ihr Englisch richtig gut. Hat die Schule versagt? Sind wir zu selbstkritisch? Oder gehört zum Englischkönnen mehr als die Beherrschung von Aufbauwortschatz und present perfect? – Absolutely! Denn Sprachen unterscheiden sich nicht nur in Vokabular und Grammatik. Auch die Art, wie man lobt, kritisiert oder sich präsentiert, ist eine andere. Wer vertraute Sprachmuster eins zu eins in die Fremdsprache übersetzt, eckt deshalb schnell an. Klar, ein paar Monate in London oder L.A. glätten kommunikative Unterschiede. Wenn Ihnen das zu lange dauert, geben aber auch ein paar zentrale Regeln und Floskeln Ihrem Englisch mehr Schliff. mehr
Google+-Hangout – Google erweitert seinen Video-Chat
Google arbeitet kontinuierlich daran, sein soziales Netzwerk Google+ weiter zu entwickeln und für Nutzer attraktiver zu machen. Eines der Alleinstellungsmerkmal sind die Video-Gruppen-Chats, also die Google+-Hangouts. Diese sind vor allem im englischen Sprachraum – namentlich in den USA – sehr beliebt. Genau für diese Hangouts hat Google gestern weitere Funktionen angekündigt. mehr
Persönlichkeitskrise – Das ist Ihre virtuelle Identität wert #Infografik
Facebook und Google wissen es längst: Personenbezogene Daten sind Geld wert und zwar nicht zu knapp. Doch das gilt nicht nur für Daten, die Sie freiwillig bei verschiedenen Diensten angeben, sondern vor allem auch für Ihre virtuelle Identität im Internet. Überlegen Sie bitte kurz: Bei wie vielen Diensten wie Amazon, Paypal oder anderen Online-Shops haben Sie Zahlungsdaten hinterlegt? Welchen Schaden könnte ein Krimineller anrichten, wenn er Ihre Zugangsdaten für die verschiedenen Seiten erraten oder Ihr Passwort knacken würde? Wahrscheinlich wäre der Schaden nicht gerade gering, dem US-amerikanischen Unternehmen Zone Alarm – rein zufällig Hersteller von Anti-Viren-Software und Firewalls – entstand im Jahr 2010 ein Schaden von 37 Millionen US-Dollar. Wohlgemerkt durch den Diebstahl virtueller Identitäten nur in den USA. Zone Alarm hat die Ergebnisse seiner Recherche in einer Infografik virtualisiert. mehr
Heimwerker – Infografik zur Entwicklung der Telearbeit
WorkSimple hat aus Daten verschiedener Quellen eine Infografik zur Entwicklung der Telearbeit in den USA zusammengestellt. Der Grafik zur Folge gehen 61 Prozent der US-amerikanischen Arbeitnehmer davon aus, dass Ihr Arbeitgeber in den nächsten drei Jahren deutlich mehr Telearbeit anbieten wird. 60 Prozent aller Büro-Arbeiter geben an, bereits täglich Methoden und Tools für virtuelle Kollaboration zu nutzen.
62 Prozent der befragten Arbeitnehmer arbeiten bereits teilweise oder Vollzeit von zu Hause aus – ein Wert, der in Deutschland noch immer illusorisch ist. Ein Blick auf den Bildungsstand zeigt: Es sind in der Hauptsache Mitarbeiter mit höherem Bildungsabschluss, die Telearbeit in Anspruch nehmen. Genauere Daten liefert Ihnen die unten stehende Infografik. mehr
Glücksgefühle – Wie glücklich sind die Menschen auf Twitter?
Eigentlich verrückt: Wissenschaftler der Northeastern Universität und der Harvard Medical School haben 300 Millionen Tweets ausgewertet, um herauszufinden, dass Menschen an Wochenenden oder vor und nach der Arbeit am glücklichsten sind. Natürlich haben Sie sich die Twitter-Nachrichten nicht alle gelesen, sondern elektronisch ausgewertet – nach Schlüsselbegriffen, die auf Zufriedenheit schließen lassen und nach der geografischen Herkunft. Herausgekommen ist dabei auch ein faszinierendes Video, wie sich das Glück (Grün) über den Tag in den USA verteilt…
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Trinkgeld-Knigge – Plus Tabelle: Wo gibt man wie viel Tip?
Trinkgeld zu geben ist nicht nur höflich – in vielen Serviceberufen wird das Extrageld im Gehalt mit einkalkuliert. Das heißt: Das Grundgehalt ist niedrig, so dass ein geringer oder gar kein Tip sich am Monatsende in der Kasse bemerkbar macht. Ob man nun Trinkgeld, Tip, Service Charge, Schmattes, Pourboire, Bakschisch oder Mancia dazu sagt – die jeweiligen Sitten und Margen variieren von Land zu Land.
In Europa ist es zum Beispiel so: Je weiter man in den Süden kommt, desto mehr Trinkgeld wird erwartet. Allerdings ist es in einigen bereits in der Rechnung enthalten (zum Beispiel in Portugal oder Belgien), so dass man hier allenfalls noch aufrunden kann (wenn man mit dem Service besonders zufrieden war). Die Faustregel für Europa aber lautet: Mit zehn Prozent Aufschlag macht man nirgendwo etwas verkehrt – außer vielleicht in Italien, wo Trinkgelder eher unüblich sind sowie in Großbritannien wo man im Pub allenfalls den Rechnungsbetrag auf eine glatte Zahl aufrundet. mehr






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