Von Jochen Mai // 11 Kommentare

Interkulturelle Kompetenz – Sieben Kommunikations-Regeln für den Umgang mit Briten und Amerikanern

Ein Gastbeitrag von Doris Märtin

Rund 90 Prozent der Deutschen würden gerne perfekt Englisch sprechen. Doch nur zehn Prozent finden ihr Englisch richtig gut. Hat die Schule versagt? Sind wir zu selbstkritisch? Oder gehört zum Englischkönnen mehr als die Beherrschung von Aufbauwortschatz und present perfect? – Absolutely! Denn Sprachen unterscheiden sich nicht nur in Vokabular und Grammatik. Auch die Art, wie man lobt, kritisiert oder sich präsentiert, ist eine andere. Wer vertraute Sprachmuster eins zu eins in die Fremdsprache übersetzt, eckt deshalb schnell an. Klar, ein paar Monate in London oder L.A. glätten kommunikative Unterschiede. Wenn Ihnen das zu lange dauert, geben aber auch ein paar zentrale Regeln und Floskeln Ihrem Englisch mehr Schliff. mehr

Knigge 11
Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Google+-Hangout – Google erweitert seinen Video-Chat

Google arbeitet kontinuierlich daran, sein soziales Netzwerk Google+ weiter zu entwickeln und für Nutzer attraktiver zu machen. Eines der Alleinstellungsmerkmal sind die Video-Gruppen-Chats, also die Google+-Hangouts. Diese sind vor allem im englischen Sprachraum – namentlich in den USA – sehr beliebt. Genau für diese Hangouts hat Google gestern weitere Funktionen angekündigt. mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Persönlichkeitskrise – Das ist Ihre virtuelle Identität wert #Infografik

Facebook und Google wissen es längst: Personenbezogene Daten sind Geld wert und zwar nicht zu knapp. Doch das gilt nicht nur für Daten, die Sie freiwillig bei verschiedenen Diensten angeben, sondern vor allem auch für Ihre virtuelle Identität im Internet. Überlegen Sie bitte kurz: Bei wie vielen Diensten wie Amazon, Paypal oder anderen Online-Shops haben Sie Zahlungsdaten hinterlegt? Welchen Schaden könnte ein Krimineller anrichten, wenn er Ihre Zugangsdaten für die verschiedenen Seiten erraten oder Ihr Passwort knacken würde? Wahrscheinlich wäre der Schaden nicht gerade gering, dem US-amerikanischen Unternehmen Zone Alarm – rein zufällig Hersteller von Anti-Viren-Software und Firewalls – entstand im Jahr 2010 ein Schaden von 37 Millionen US-Dollar. Wohlgemerkt durch den Diebstahl virtueller Identitäten nur in den USA. Zone Alarm hat die Ergebnisse seiner Recherche in einer Infografik virtualisiert. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Heimwerker – Infografik zur Entwicklung der Telearbeit

WorkSimple hat aus Daten verschiedener Quellen eine Infografik zur Entwicklung der Telearbeit in den USA zusammengestellt. Der Grafik zur Folge gehen 61 Prozent der US-amerikanischen Arbeitnehmer davon aus, dass Ihr Arbeitgeber in den nächsten drei Jahren deutlich mehr Telearbeit anbieten wird. 60 Prozent aller Büro-Arbeiter geben an, bereits täglich Methoden und Tools für virtuelle Kollaboration zu nutzen.

62 Prozent der befragten Arbeitnehmer arbeiten bereits teilweise oder Vollzeit von zu Hause aus – ein Wert, der in Deutschland noch immer illusorisch ist. Ein Blick auf den Bildungsstand zeigt: Es sind in der Hauptsache Mitarbeiter mit höherem Bildungsabschluss, die Telearbeit in Anspruch nehmen. Genauere Daten liefert Ihnen die unten stehende Infografik. mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Glücksgefühle – Wie glücklich sind die Menschen auf Twitter?

Eigentlich verrückt: Wissenschaftler der Northeastern Universität und der Harvard Medical School haben 300 Millionen Tweets ausgewertet, um herauszufinden, dass Menschen an Wochenenden oder vor und nach der Arbeit am glücklichsten sind. Natürlich haben Sie sich die Twitter-Nachrichten nicht alle gelesen, sondern elektronisch ausgewertet – nach Schlüsselbegriffen, die auf Zufriedenheit schließen lassen und nach der geografischen Herkunft. Herausgekommen ist dabei auch ein faszinierendes Video, wie sich das Glück (Grün) über den Tag in den USA verteilt…
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Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Trinkgeld-Knigge – Plus Tabelle: Wo gibt man wie viel Tip?

Trinkgeld zu geben ist nicht nur höflich – in vielen Serviceberufen wird das Extrageld im Gehalt mit einkalkuliert. Das heißt: Das Grundgehalt ist niedrig, so dass ein geringer oder gar kein Tip sich am Monatsende in der Kasse bemerkbar macht. Ob man nun Trinkgeld, Tip, Service Charge, Schmattes, Pourboire, Bakschisch oder Mancia dazu sagt – die jeweiligen Sitten und Margen variieren von Land zu Land.

In Europa ist es zum Beispiel so: Je weiter man in den Süden kommt, desto mehr Trinkgeld wird erwartet. Allerdings ist es in einigen bereits in der Rechnung enthalten (zum Beispiel in Portugal oder Belgien), so dass man hier allenfalls noch aufrunden kann (wenn man mit dem Service besonders zufrieden war). Die Faustregel für Europa aber lautet: Mit zehn Prozent Aufschlag macht man nirgendwo etwas verkehrt – außer vielleicht in Italien, wo Trinkgelder eher unüblich sind sowie in Großbritannien wo man im Pub allenfalls den Rechnungsbetrag auf eine glatte Zahl aufrundet. mehr

Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Über Werte – Feiern alte, wahre Tugenden eine Rückkehr?

Keine Sorge, ich verfalle nun nicht die grassierende Obamania (obgleich mich Amerikas neuer Präsident beeindruckt) und schreibe auch keine 15 Folgeartikel darüber, was wir aus seiner Amtseinführungsrede lernen können (auch wenn es da einiges gäbe). Gleichwohl beschäftigt mich ein Passus aus eben dieser gestrigen Rede, in der Barack Obama von ebenso alten wie wahren Werten spricht:

„Unsere Herausforderungen mögen neue sein. Und auch die Instrumente, mit denen wir ihnen begegnen, mögen neu sein. Aber die Werte, von denen unser Erfolg abhängt – harte Arbeit und Ehrlichkeit, Mut und Fairplay, Toleranz und Neugier, Loyalität und Patriotismus –, diese Werte sind alt. Sie sind wahrhaftig.“

Barack Obama

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Tipps on Tour - Auslandsknigge und Benimmregeln für Geschäftsreisen
Krawatten-Knigge - Fallstricke beim Bindegewebe
MfG - Grußformeln für den Job
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Trinkgeld - Wo gibt man wie viel Tip?
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Bewerbungsfehler: 60 Todsünden
Gehaltsrechner: Was bleibt netto vom Brutto?
Arbeitszeugnis: Knacken Sie die Codes der Chefs
Fächerwahl: Welches Studium passt zu Ihnen?
A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Organisieren Sie sich! Viele unserer Empfehlungen helfen dabei, produktiver zu werden. Wie immer macht aber auch hierbei die Dosis das Gift. Sich zu organisieren, gehört definitiv dazu: Es lässt sich herrlich ein ganzer Tag damit verplempern, seine Aufgaben durchzuplanen, den Workflow zu verbessern, E-Mail-Systeme und Strategien zu entwickeln. Den Job haben Sie deswegen aber noch nicht gemacht.
  2. Machen Sie es besser! Sie haben ein Projekt eigentlich schon abgeschlossen? Aber hey: Sicher ist es noch nicht perfekt! Drehen Sie also noch eine paar Extraschleifen bis es so richtig rund wird, falls es das je wird. Aber solange Sie die fast fertige Aufgabe weiter optimieren, brauchen Sie all die anderen Jobs in der Warteschleife nicht beginnen. Und die sehen noch viel schlechter aus.
  3. Diskutieren Sie es aus! Entscheidungen haben etwas beängstigend Finales. Danach geht es irgendwie nur noch los – und das kann die falsche Richtung sein. Man kann das nicht wissen. Aber hinterfragen, neue Variablen hinzufügen, Szenarien durchspielen – und währenddessen keine Fehler machen. Das ist dann gründlich. Bestenfalls sorgfältig. Aber bestimmt nicht ängstlich, entscheidungsschwach und prokrastinierend. Oder…
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Drei effektive Wege zum besseren Prokrastinieren