Versprechen brechen, Kontrollsucht, öffentliche Demütigungen, Herrschaftswissen, nicht zuhören können, kein Feedback geben, aber auch nie konsequent sein – das sind Verhaltensweisen, die sich Manager tunlichst abgewöhnen sollten – jedenfalls, wenn sie effektive Manager sein wollen. Das sagt und erklärt die folgende Infografik, der ich so auch zustimmen kann. mehr
Lass das! – Sieben Todsünden ineffektiver Manager (Infografik)
Leerstück – Versprechen Sie nie mehr, als Sie halten können
In einem meiner Lieblingsfilme – „Falling down“ – geht Michael Douglas in die Filiale einer amerikanischen Boulettenbraterkette und bestellt ein Frühstück. Leider ist es gerade ein paar Minuten nach Halbzwölf und Frühstück gibt es nur bis 11.30 Uhr. Die Strategie des Filialleiters ist Nulltoleranz. Frühstück gibt’s nicht mehr, Douglas muss ein normales Menü bestellen.
Darüber klinkt der nur leider ziemlich aus und nimmt die gesamte Fast-Food-Filiale samt Gästen mithilfe seiner Maschinenpistole als Geisel. Die Szene, die daran anschließt, ist inzwischen legendär: Douglas bestellt nun einen Hamburger, packt ihn aus und vergleicht die Schnellnahrung mit dem Foto über dem Tresen: Das Brötchen in seiner Hand ist so gar nicht kross und groß, sondern eingefallen und labberig; der Salat ist nicht knackig, sondern welk; das Fleisch nicht üppig und saftig, sondern mickrig und trocken. Also zeigt er auf die Reklame und fragt den Manager: „Kann mir jemand sagen, was mit diesem Bild nicht stimmt?“ mehr
Vertrauenskrise – Wie Sie Vertrauen verspielen
Authentisch sein, vertrauensvoll, glaubwürdig – das sind Eigenschaften, die Manager sich heute gerne zuschreiben, in Krisenzeiten vielleicht noch etwas mehr. Davon zu reden, erhöht aber nicht das Vertrauen der Mitarbeiter, es steigert auch nicht die Glaubwürdigkeit. Im Gegenteil: Worte sind billig, wer sie zu oft verwendet ohne Taten folgen zu lassen, schürt nur den Verdacht eine Nebelkerzenwerfer zu sein, jemand, der das eine sagt, um zu verschleiern, dass er das andere tut. mehr
Kontaktmax – Der wichtigste Tipp beim Netzwerken
Über Netzwerke und das Netzwerken haben Sie zum Beispiel hier schon einiges gelesen. Und ich würde mich freuen, wenn es Ihnen vielleicht sogar geholfen hat. Kürzlich aber bekam ich eine Frage von einem Leser gemailt, die ich so interessant fand, dass ich sie gerne öffentlich beantworten würde. Die Frage lautet:
Was ist der wichtigste Tipp beim Netzwerken?
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Das war’s … – Bilanz statt Vorsatz
Es gibt Menschen, die entwerfen von sich im Nachwehen feiertäglicher Stille ein neues Bild. Eines, von einem nicht rauchenden, nicht saufenden, zielstrebigen, konsequenten, freundlichen, teamfähigen, sparsamen, durch und durch besseren Menschen. Kurz: Sie entwerfen von sich das Bild eines Gewinners und formulieren dazu ein paar gute Vorsätze. Zwei Tage später knallen sie sich mit Schampus und Böllern das alte Leben aus dem Kopf, wachen am Morgen mit einem Kater und einer Kippe im Mund auf und spülen die guten Vorsätze mit Aspirin hinunter. Danach fühlen sie sich wie Verlierer. mehr



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