Die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch ist der erste Teilerfolg auf dem Weg zu einem neuen Job. Ihre Bewerbung hat überzeugt, das Unternehmen will Sie persönlich kennen lernen. Das Sie sich gut auf ein solches Gespräch und die Fragen des Personalers vorbereiten, steht außer Frage. Doch Sie sollten sich auch Gedanken über Ihre eigenen Fragen stellen. Denn damit können Sie sich ganz schnell ins Aus schießen. mehr
Haben Sie das wirklich gesagt??? – Fragen, die jeden Bewerber ins Aus schießen
Dranbleiben – Tipps fürs Bewerbungsmanagement
Viel hilft viel. Das gilt auch fürs Bewerben. Die Chance, die passende Stelle zu ergattern, steigt mit jedem überzeugenden Kontakt zu Unternehmen. Leider ist es manchmal gar nicht so leicht, dabei einen Überblick über die ganzen Bewerbungen zu behalten. Deswegen haben wir ein paar Tipps, wie Sie Ihren Bewerbungsprozess souverän managen können und nicht im Chaos versinken. mehr
Kurz notiert: Social Media, Tools und Gadgets
Unter dem Titel “Kurz notiert” fassen wir für Sie Neuigkeiten rund um Social Media, Software-Tools und Gadgets zusammen. Dabei handelt sich um Themen für die wir in der vergangenen Woche keine Zeit gefunden haben, die aber trotzdem erwähnenswert sind. Heute geht es um: +++ Hinter den Kulissen des neuen Google+-Designs +++ die neue Übersetzungsplattform Ackuna +++ den neuen Google+-Share-Button +++ Infografik – Die Anatomie eines Vorstellungsgespräches mehr
Diese 3 Rückfragen sollten Sie in jedem Bewerbungsgespräch stellen
- Warum ist diese Stelle frei? Ein Wolf im Schafspelz: Wurde die Position neu geschaffen, können Sie gleich anschließen: Warum? Wächst das Unternehmen, der Bereich, konnte das Team die Arbeit nicht mehr bewältigen (Stressalarm!)? Ist sie dagegen schon länger vakant, fragen Sie, warum der geeignete Kandidat noch nicht gefunden wurde. Womöglich wollen Sie es auch nicht sein.
- Was ist (aus Ihrer Sicht) die größte Herausforderung auf dieser Position? Erstes Plus: Die Frage signalisiert, dass Sie sich bereits inhaltlich mit dem Job beschäftigen und lösungsorientiert engagieren. Zweites Plus: Sie erfahren von möglichen Schwachstellen (zwischen den Zeilen lesen!) und ob Ihre Fähigkeiten tatsächlich auf die Stelle passen.
- Wie werden meine Leistungen gemessen? Und von wem? Die Frage ist, zugegeben, etwas tricky. Aber in vielen Jobs sind heute variable Gehaltsanteile völlig üblich. Die sind meist an Ziele geknüpft – und ob Sie diese erreicht haben, muss irgendwer beurteilen. Mit der Frage vermeiden Sie also nicht nur künftigen Frust – Sie entlarven auch den potenziellen Willkürfaktor bei diesem Arbeitgeber.
Die nackte Wahrheit – Das passiert, wenn der Lügendetektor beim Bewerbungsgespräch mithört
Gut, es gibt da diese Fragen, wie Sie in vielen Vorstellungsgesprächen gestellt werden. Immer wieder. Weit über 100 davon finden Sie auch in diesem Blog. In der Regel bereiten sich Kandidaten darauf gründlich vor, was Personaler in gewisser Weise auch erwarten. Das Ergebnis sind auf Hochglanz polierte Antworten, die genauso klingen wie die Phrasen im Arbeitszeugnis Jahre später. Aber mal ehrlich: So richtig überzeugend ist das nicht. mehr
Brainteaser und Bewerbertests – Kennen Sie schon die Fermi-Fragen?
Der Weg ist das Ziel. Erst recht bei mancher Bewerbung und in so einigen Vorstellungsgesprächen. Da werden neben sogenannten Brainteasern gerne auch Fermi-Fragen gestellt.
Kennen Sie nicht? Bestimmt! Nur vielleicht nicht unter diesem Namen. Typische Fermi-Fragen sind:
- Wie schwer ist New York?
- Wie viele Gärten gibt es in Deutschland?
- Wie viele Blätter Papier werden an einem Tag in Deutschland kopiert?
Bewerbungsgespräch-Mythos – Ist es erlaubt, im Jobinterview Notizen zu machen?
Irgendwie, irgendwo und irgendwann tauchte der unselige Tipp zum ersten Mal in einem Bewerbungsratgeber auf: Machen Sie sich im Vorstellungsgespräch bloß keine Notizen! Das sähe unaufmerksam aus, unkonzentriert, so als könne man sich keine sieben Sachen merken. Lieber solle man aufmerksam zuhören, den Personaler anschauen und anlächeln… Bullshit! Beim Zuhören, Anschauen und Anlächeln bin ich dabei, was das Verbot für Notizen anbelangt nicht. Wer nicht gerade über ein Tonbandgedächtnis verfügt, dem ist es unter dem enormen Stress, unter dem manche dabei stehen, nahezu unmöglich hernach jedes Details zu erinnern. mehr





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