Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Kleiderhaken: Tipps für das Bewerbungsgespräch

Genau 150 Millisekunden reichen aus, um sich von seinem Gegenüber ein erstes Bild zu machen. Entsprechend passend sollte die Garderobe zum Bewerbungsgespräch gewählt sein. Bei der Auswahl raten Personalexperten vor allem eins: Authentisch muss es sein.

Wer in Kleidern steckt, die nicht zur Person passen, wirkt verkrampft und künstlich. Auch sollte man nicht besser und teurer gekleidet sein, als der Personaler. Das wirkt aufgebrezelt – und entsprechend künstlich. Das Design muss zum Unternehmen passen. Bei Banken und Versicherung sind Anzug und Kostüm Pflicht, in Werbeagenturen geht‘s schon mal lockerer zu. Und für Generalisten gibt es jetzt noch ein paar Dresscode-Empfehlungen für das optimale Bewerber-Outfit: mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Video-Interview – Tipps für ein Bewerbungsgespräch via Skype

Falls Sie mal ein virtuelles Vorstellungsgespräch via Skype (o.ä. Diensten) führen müssen – hier ein paar praktische Tipps dazu…
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Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Bewerbungskiller – Die zehn kuriosesten Auftritte beim Vorstellungsgespräch

Es gibt so einige Dinge, die man beim Bewerbungsgespräch tunlichst lassen sollte, weil sie einen sonst den potenziellen Job kosten können. Ganz weit oben auf dieser Bewerbungskillerliste stehen laut Nennungen durch Personaler etwa:

  1. Negativ über aktuelle oder ehemalige Arbeitgeber sprechen (57 Prozent)
  2. Arrogantes oder desinteressiertes Auftreten beim Bewerbungsgespräch (52 Prozent)
  3. Keine guten Fragen stellen (35 Prozent)
  4. Unangemessen gekleidet sein (35 Prozent)
  5. Telefonate per Handy führen oder SMS verschicken (30 Prozent)
  6. Keine konkreten Beispiele für erbrachte Leistungen geben können (19 Prozent)
  7. Zu viele persönliche Informationen preisgeben (13 Prozent)

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Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Umfrage – Was frustriert Sie bei einer Bewerbung am meisten?

Es ist eine Selbstverständlichkeit: Behandle jeden Bewerber fair und respektvoll! Dennoch, so höre ich, halten sich viele Unternehmen im Einstellungsprozess nicht daran – etwa, indem sie auf Bewerbungen mit rüden Absagen reagieren, gar nicht reagieren oder im Vorstellungsgespräch arrogant und herablassend auftreten. Das alles geschieht sicher auch, weil sich die Personaler in der vermeindlich besseren Position wähnen und wenig Repressalien fürchten müssen… ein fataler Irrtum!

Schon vor einiger Zeit konnten Forscher der Owen Graduate School of Management an der Vanderbilt Universität nachweisen, dass sich schlechte Manieren im Bewerbungsprozess rächen – auch für die Arbeitgeber. Jobeinsteiger, die sich während der Auswahlrunden unfair behandelt fühlten, entwickelten danach kaum echte Loyalität für den Arbeitgeber und suchten schnell wieder nach Jobalternativen, selbst nach fünf Jahren noch, sagt Studienleiter Ray Friedman, erinnerten sie sich an den demütigenden Auswahlprozess. Zu den schlimmsten Vergehen der Arbeitgeber zählen laut seinen Untersuchungen: mehr

Von Felix Hinkeldey // 1 Kommentar

Anrufbeantworter – So bestehen Sie das Telefoninterview

Sie haben sich bei einem tollen Unternehmen beworben, Ihre Bewerbung hat einen recht guten Eindruck hinterlassen – und dennoch lädt man Sie nicht zum Vorstellungsgespräch ein. Stattdessen wird Ihnen ein Telefoninterview angeboten. Sollten Sie sich überhaupt noch Hoffnungen auf den Job machen?

Ja, sollten Sie. Denn viele Unternehmen wenden mittlerweile Telefoninterviews an, um mehr Bewerber in einer kürzeren Zeit zu prüfen und nebenbei zu erstattende Fahrtkosten zu sparen. Sie können zwar nun sicher sein, dass Sie nicht der einzige Bewerber sind; das gilt jedoch auch häufig beim “normalen” Bewerbungsgespräch unter vier Augen. Ein Telefoninterview ist in mancher Hinsicht gar nicht so unterschiedlich. Wir liefern Ihnen heute die passenden Hilfestellungen für Vorbereitung und Gesprächsführung, damit Ihr Telefoninterview gelingt. mehr

Von Jochen Mai // 11 Kommentare

Körpersprache – 8 Gesten, die Bewerber durchfallen lassen

Unsere Körpersprache verrät nicht nur unsere Gedanken – sie lässt auch erahnen, wie erfolgreich wir sein werden. Vielleicht nicht auf das ganze Leben bezogen, aber doch zumindest auf eine konkrete Situation. Als etwa Wissenschaftler um Alex Pentland Probanden eine 45-minütige Gehaltsverhandlung beobachten ließen, konnten die schon nach nur fünf Minuten sagen, wie das Gespräch ausgehen würde – und lagen damit in 87 Prozent der Fälle richtig. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Haarausfall – Wie geht man als Frau mit einer Glatze um?

Brief einer Leserin:

Seit kurzem habe ich eine Autoimmunkrankheit durch die mir die Haare ausgefallen sind. Auf meine Arbeitsleistung hat dies jedoch keinen Einfluss. Nun stellt sich mir die Frage, wie ich in meinen Bewerungsunterlagen und bei einem Vorstellungsgespräch auftreten sollte. Würden Sie an meiner Stelle ein Foto beilegen, bei dem ich noch Haare habe (ein Jahr alt), um einen möglichst “normalen” Eindruck zu machen und die Chancen auf eine Einladung zu erhöhen? Dann würde sich aber auch die Frage stellen, ob ich auch im Falle eines Vorstellungsgesprächs eine Perücke tragen sollte (obwohl ich dies eigentlich nicht mache). Ohne Perücke sollte ich aber die Situation erklären, um nicht den Anschein zu erwecken, dass ich möglicherweise schwer krank bin, was sicherlich ein Nachteil wäre. Aber soll ich dies dann von mir aus direkt ansprechen? Der Personaler würde dies doch eher nicht von sich aus fragen…

Sie sprechen da einen wirklich kniffligen Sonderfall an. Es gibt Studien, die belegen, mehr

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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen