Von Christian Schroff // 3 Kommentare

Bloggen, Plussen, Twittern – So werden Sie zum beachteten Experten im Internet

Expertise entsteht, wenn Wissen mit Erfahrung kombiniert wird. Gerade daran mangelt es Absolventen aber in der Regel, denn Hochschulen bilden immer noch (zu) theoretisch aus. So stehen Absolventen am Ende des Studiums mit viel theoretischen Wissen da und dem Gefühl, nicht das zu besitzen, was Sie im Berufsleben benötigen. Schade! Als leistungsstarke Fachkraft, die Expertenwissen, Analyse- und Innovationspotenzial besitzen und über den Tellerrand hinaus denken soll, sind Experten gerade auch für Einstiegspositionen gefragt. mehr

Job 3
Von Martin Anding // 8 Kommentare

Mitarbeitermotivation – Vier Dinge, die Sie von Wikipedia lernen können

Wikipedia erscheint vielen im heutigen WWW als alter Hut. Dabei gehört die Plattform zu den Mitbegründern des sogenannten Web 2.0, des Mitmachwebs. Vielleicht erinnern Sie sich noch: Im Jahr 2002 war es einzigartig, dass die Besucher einer Seite diese ändern und Texte hinzufügen konnten.

Sicherlich mag das Konzept von Wikipedia heute ein wenig alt aussehen (und das nach gerade mal acht Jahren!). Und doch ist die Plattform heute so erfolgreich wie nie: 15 Millionen Artikel in 260 Sprachen sprechen Bände (wenn es sie denn gedruckt gäbe). Und der Clou dabei ist: Wikipedia beschäftigt dafür keine Heerscharen an Mitarbeitern, die wie fleißige Arbeitsbienen Artikel um Artikel schreiben. Die Nutzer sind so begeistert von der Wikipedia-Idee, dass sie freiwillig recherchieren und bis in die Nacht hinein noch Einträge erstellen. Wäre es nicht schön, wenn auch Sie so viel Engagement bei Ihren Mitarbeitern und Kollegen im Betrieb entfachen könnten? Das haben wir uns auch gefragt und ein paar Punkte gefunden, die Sie von Wikipedia im Bezug auf Mitarbeitermotivation lernen können. Diese: mehr

Von Felix Hinkeldey // 14 Kommentare

Schriftsteller – So funktioniert ein gutes Corporate Blog

Erst vor wenigen Wochen schrieb ich an anderer Stelle über die aktuellen Entwicklungen des Enterprise 2.0, auch bekannt als der schlipstragende Bruder des Web 2.0. Bereits dort stellte sich die Frage, wie moderne soziale Internetplattformen sinnvoll in ein Unternehmen integriert werden können – und woran sie im schlimmsten Fall scheitern.

Heute möchte ich etwas mehr ins Detail gehen und ein meiner Meinung nach besonders interessantes Instrument des Enterprise 2.0 näher beleuchten: Das Corporate Blog. Nach wie vor ist diese Art der Firmenpräsenz selten anzutreffen – dieser Artikel soll einige Anregungen dazu liefern, warum eine Umsetzung dennoch sinnvoll ist und wie sie gelingen kann.

Der Beitrag ist in drei Absätze unterteilt: Zunächst stellen wir die verschiedenen Kategorien von Corporate Blogs nach Ansgar Zerfaß vor. Darauf folgt eine Beschreibung der wichtigsten Planungsfaktoren – inklusive einer kleinen Umfrage, ob Corporate Blogging schon den Weg in Ihr Unternehmen gefunden hat. mehr

Artikel, Job 14
Von Felix Hinkeldey // 6 Kommentare

Enterprise 2.0 – Nutzung, Chancen und Gefahren

Erst vor Kurzem berichtete die Karrierebibel über ein relativ frisches Phänomen, dass derzeit Einzug in immer größere Teile der Wirtschaft findet: Enterprise 2.0. Die stetig steigende Nutzung sozialer Plattformen im privaten Bereich veranlasst auch immer mehr Unternehmen dazu, selbst solche Netzwerke zu entwickeln und für die eigenen Ziele einzusetzen.

Eine aktuelle Studie der Deutsche Bank Research (pdf) liefert nun neben weiteren Statistiken neue Erkenntnisse zur Verbreitung von Enterprise 2.0 sowie zu möglichen Erfolgsfaktoren. Wir haben die wichtigsten Aspekte für Sie zusammengefasst und liefern einige Anregungen, wie Enterprise 2.0 auch in Ihrem Unternehmen funktionieren kann.

Enterprise 2.0 vs. Web 2.0: Was ist was?

Streng genommen müssen die Begriffe Enterprise 2.0 und Web 2.0 unterschieden werden. Unter Web 2.0 versteht man in der Regel alle sozialen Plattformen im Internet, die der Öffentlichkeit zugänglich sind und nicht von einem einzelnen Unternehmen genutzt werden; beispielsweise YouTube, Facebook und Twitter. Häufig wird der Begriff Social Media synonym verwendet. mehr

Von Holger Lischke // 5 Kommentare

Web 2.0 – Erste Kontakte zu Unternehmen knüpfen

Früher war alles besser. Sagt man. Ein paar Bratwürste und eine Maß Bier kosteten nur 55 Pfennige. Vollbeschäftigung war eine Tatsache und keine leere Versprechung populistischer Wahlkampfredner. Neue Jobs gab es an jeder Straßenecke. Und Kontakte zu Unternehmen mussten nicht aufwendig geknüpft werden – man ging einfach nur hin, fragte und hatte danach entweder eine neue Beschäftigung oder nicht. mehr

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Alleinr – Wenn Sie mal Ruhe vor dem Web 2.0 brauchen

KissenEndlich Ruhe, endlich allein sein – kein Social Network, keine Freundesanfragen, kein Gezwitscher, null E-Mails, nur Ruhe. Auf dieser einfachen Seite dürfen Sie mal nichts tun. Sie brauchen sich weder anzumelden, müssen nichts hochladen, nichts kommentieren. Sie knüpfen keine Kontakte. Und niemand beobachtet, was Sie tun. Sie sind einfach nur da und allein. Oder im Jargon dieser witzigen Single-Use-Seite: Sie sind alleinr.

Einfach das Logo unten anklicken, nach unten scrollen und diesen seltenen Moment der Einsamkeit im Web 2.0 genießen… Danke!

Alleinr

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Zeitung? Liest heute ja keiner mehr…

Herrlich virales Werbevideo von La Red. Zugleich aber auch eine wunderbare Persiflage auf das Web 2.0-Gequatsche.
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Erfolg in 7 Worten

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A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen