Mehr als drei Milliarden Videoaufrufe täglich, über 700 Milliarden Wiedergaben im Jahr 2012 und 48 Stunden Videomaterial, die pro Minute hochgeladen werden – die Youtube-Statistiken sind beeindruckend. Und Sie zeigen, dass das Video als Medium eindeutig an Bedeutung gewinnt. Zu jedem größeren Blog gehört inzwischen auch ein eigener Youtube-Kanal – in den diverse Videos als Ergänzung zu Artikeln hochgeladen werden: Tutorials, Kommentare, Webshows, Talkrunden, Interviews… (Unseren finden Sie übrigens unter Karrierebibel TV). Das Design der Kanäle hat Youtube vor kurzem runderneuert. Es ist zwar nach wie vor möglich, das alte Aussehen wieder zu aktivieren, doch die neugestaltete Oberfläche bietet Vorteile, die Sie nutzen sollten – mit fünf einfachen Schritten. mehr
Kleine Filmschule – Optimieren Sie Ihren Youtube-Kanal in 5 Schritten
Postanweisung – Tipps, wie Sie die E-Mail-Betreffzeile besser zur Bewerbung nutzen
Was ist das Erste, was Sie bei einer neuen E-Mail im Posteingang lesen? Den Absender? Okay. Aber angenommen Sie wären ein Personalentscheider und würden in diesem Postfach Bewerbungen per E-Mail erhalten. Dann kennen Sie den Absender sowieso nicht. Also schauen Sie als Erstes auf… genau: die Betreffzeile.
Und das kommt immer häufiger vor. Wie wir kürzlich berichteten, lösen Online-Bewerbungen zunehmend die klassische Bewerbungsmappe ab. Danach verlangen 41 Prozent der Unternehmen inzwischen Online-Bewerbungen, nur noch 40 Prozent wünschen weiterhin eine schriftliche Bewerbungsmappe. mehr
Igittigitt, verkaufen! – Wer seine Leistungen aktiv vermarktet, muss sich seltener selbst verkaufen
Ein Gastbeitrag von Vertriebsprofi Bernhard Kuntz
Viele persönliche Dienstleister wie Unternehmens- und Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte wollen zwar mehr und lukrativere Aufträge haben. Zugleich betrachten sie das Verkaufen als eine unehrenhafte Tätigkeit, denn sie haben ein falsches Verkaufsverständnis – und wissen oft nicht, wie es geht. mehr
Arbeitgeber-Check – Wie Sie mit Facebook-Werbung viel über die Belegschaft herausfinden können
Manchmal, wenn man ein bisschen im Netz spielt, experimentiert und Funktionen ein wenig zweckentfremdet, offenbart sich erst die wahre Datenfülle. Zum Beispiel bei Facebook. Dass das Netzwerk eine Datenkrake ist und die gesammelten Informationen seiner Mitglieder vor allem nutzt, um werbetreibenden Kunden möglichst exakt auf die Zielgruppe abgestimmte Kampagnen zu ermöglichen, ist ja so weit bekannt. Dass man damit auch potenzielle Arbeitgeber ausspähen kann, dagegen weniger… mehr
Öffentlichkeitsarbeit – Warum klassische PR-Manager nichts (mehr) taugen
In manchen Branchen haben PR-Manager einen schweren Stand, werden sie doch automatisch mit Schönfärberei und übertriebenen Werbeslogans assoziiert. Das ist natürlich extrem pauschalisiert und stimmt – wenn überhaupt – nur teilweise. Dennoch hat der umfangreiche Einsatz von Social Media in der Kundenkommunikation und der Unternehmenspräsentation zu einer Veränderung im PR-Bereich geführt. Und nicht alle PR-Manager haben sich dieser Entwicklung angepasst. Deshalb lautet meine These: Klassische PR-Manager taugen nicht mehr viel, Unternehmen brauchen heute Öffentlichkeitsarbeiter. mehr
Lesefutter – Diese 10 Artikel sollten Sie gelesen haben
Wie viele RSS-Feeds haben Sie aktuell abonniert? Wenn es mehr als 20 oder 30 sind, kennen Sie das Problem: Jedes mal wenn Sie Ihren RSS-Reader öffnen, haben Sie eine deutlich dreistellige Zahl an ungelesenen Artikeln vor sich und die werden Sie wahrscheinlich nicht alle lesen. Das kommt uns bekannt vor, deshalb stellen wir Ihnen heute zehn Artikel zu den Themen Social Media, Kommunikation und Gadgets vor, die Sie auf jeden Fall lesen sollten. Natürlich stammen die Artikel von Seiten, die auch sonst lesenswert sind, Sie können Ihren RSS-Reader also gleich um einige Abonnements erweitern, wenn Sie noch nicht genug Lesematerial haben sollten. Viel Spaß! mehr
Drei verlässliche Wege, ein mieses Corporate Blog zu schreiben
- Zuviel versprechen. Keine Frage, Ihre Überschriften sollten griffig sein, auffällig, markant, wichtige Keywords enthalten (weil der Artikel so später gefunden wird) und dem Leser einen Nutzen versprechen. Dumm nur, wenn die Headline mehr verspricht, als der Artikel hält. Folge: Produktenttäuschung. Und passiert das mehrfach, kommt kein Leser mehr wieder. Unglaubwürdig.
- Zwanghaft schreiben. Ein Redaktionsplan ist eine gute Sache. Er gibt den Autoren Orientierung und Sicherheit und dem Blog seinen Rhythmus. Aber nie, nie, nie sollten inhaltsleere Artikel veröffentlicht werden, nur weil mal wieder was passieren muss. Ein Blog ist nur so gut, wie Leidenschaft und Inspiration seiner Autoren. Alles andere ist nur Zeichen-Sprache.
- Werbung machen. Ganz ehrlich: Warum lesen Sie dieses Blog? Wir nehmen an, weil es sie inspiriert, informiert, interessiert. Jedenfalls hoffen wir das. Kurz: Weil SIE etwas mitnehmen können. Wer aber ständig nur prahlt und wirbt, stellt dabei sich oder sein Produkt in den Mittelpunkt – wie ein Aufreißer. Und wer geht schon in eine Bar, um dessen Geschichten zu hören?



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