Von Christian Mueller // 5 Kommentare

Kleine Filmschule – Optimieren Sie Ihren Youtube-Kanal in 5 Schritten

Mehr als drei Milliarden Videoaufrufe täglich, über 700 Milliarden Wiedergaben im Jahr 2012 und 48 Stunden Videomaterial, die pro Minute hochgeladen werden – die Youtube-Statistiken sind beeindruckend. Und Sie zeigen, dass das Video als Medium eindeutig an Bedeutung gewinnt. Zu jedem größeren Blog gehört inzwischen auch ein eigener Youtube-Kanal – in den diverse Videos als Ergänzung zu Artikeln hochgeladen werden: Tutorials, Kommentare, Webshows, Talkrunden, Interviews… (Unseren finden Sie übrigens unter Karrierebibel TV). Das Design der Kanäle hat Youtube vor kurzem runderneuert. Es ist zwar nach wie vor möglich, das alte Aussehen wieder zu aktivieren, doch die neugestaltete Oberfläche bietet Vorteile, die Sie nutzen sollten – mit fünf einfachen Schritten. mehr

Von Jochen Mai // 9 Kommentare

Postanweisung – Tipps, wie Sie die E-Mail-Betreffzeile besser zur Bewerbung nutzen

Was ist das Erste, was Sie bei einer neuen E-Mail im Posteingang lesen? Den Absender? Okay. Aber angenommen Sie wären ein Personalentscheider und würden in diesem Postfach Bewerbungen per E-Mail erhalten. Dann kennen Sie den Absender sowieso nicht. Also schauen Sie als Erstes auf… genau: die Betreffzeile.

Und das kommt immer häufiger vor. Wie wir kürzlich berichteten, lösen Online-Bewerbungen zunehmend die klassische Bewerbungsmappe ab. Danach verlangen 41 Prozent der Unternehmen inzwischen Online-Bewerbungen, nur noch 40 Prozent wünschen weiterhin eine schriftliche Bewerbungsmappe. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Igittigitt, verkaufen! – Wer seine Leistungen aktiv vermarktet, muss sich seltener selbst verkaufen

Ein Gastbeitrag von Vertriebsprofi Bernhard Kuntz

Viele persönliche Dienstleister wie Unternehmens- und Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte wollen zwar mehr und lukrativere Aufträge haben. Zugleich betrachten sie das Verkaufen als eine unehrenhafte Tätigkeit, denn sie haben ein falsches Verkaufsverständnis – und wissen oft nicht, wie es geht. mehr

Job 2
Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Arbeitgeber-Check – Wie Sie mit Facebook-Werbung viel über die Belegschaft herausfinden können

Manchmal, wenn man ein bisschen im Netz spielt, experimentiert und Funktionen ein wenig zweckentfremdet, offenbart sich erst die wahre Datenfülle. Zum Beispiel bei Facebook. Dass das Netzwerk eine Datenkrake ist und die gesammelten Informationen seiner Mitglieder vor allem nutzt, um werbetreibenden Kunden möglichst exakt auf die Zielgruppe abgestimmte Kampagnen zu ermöglichen, ist ja so weit bekannt. Dass man damit auch potenzielle Arbeitgeber ausspähen kann, dagegen weniger… mehr

Von Christian Mueller // 43 Kommentare

Öffentlichkeitsarbeit – Warum klassische PR-Manager nichts (mehr) taugen

In manchen Branchen haben PR-Manager einen schweren Stand, werden sie doch automatisch mit Schönfärberei und übertriebenen Werbeslogans assoziiert. Das ist natürlich extrem pauschalisiert und stimmt – wenn überhaupt – nur teilweise. Dennoch hat der umfangreiche Einsatz von Social Media in der Kundenkommunikation und der Unternehmenspräsentation zu einer Veränderung im PR-Bereich geführt. Und nicht alle PR-Manager haben sich dieser Entwicklung angepasst. Deshalb lautet meine These: Klassische PR-Manager taugen nicht mehr viel, Unternehmen brauchen heute Öffentlichkeitsarbeiter. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Lesefutter – Diese 10 Artikel sollten Sie gelesen haben

Wie viele RSS-Feeds haben Sie aktuell abonniert? Wenn es mehr als 20 oder 30 sind, kennen Sie das Problem: Jedes mal wenn Sie Ihren RSS-Reader öffnen, haben Sie eine deutlich dreistellige Zahl an ungelesenen Artikeln vor sich und die werden Sie wahrscheinlich nicht alle lesen. Das kommt uns bekannt vor, deshalb stellen wir Ihnen heute zehn Artikel zu den Themen Social Media, Kommunikation und Gadgets vor, die Sie auf jeden Fall lesen sollten. Natürlich stammen die Artikel von Seiten, die auch sonst lesenswert sind, Sie können Ihren RSS-Reader also gleich um einige Abonnements erweitern, wenn Sie noch nicht genug Lesematerial haben sollten. Viel Spaß! mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Drei verlässliche Wege, ein mieses Corporate Blog zu schreiben

  1. Zuviel versprechen. Keine Frage, Ihre Überschriften sollten griffig sein, auffällig, markant, wichtige Keywords enthalten (weil der Artikel so später gefunden wird) und dem Leser einen Nutzen versprechen. Dumm nur, wenn die Headline mehr verspricht, als der Artikel hält. Folge: Produktenttäuschung. Und passiert das mehrfach, kommt kein Leser mehr wieder. Unglaubwürdig.
  2. Zwanghaft schreiben. Ein Redaktionsplan ist eine gute Sache. Er gibt den Autoren Orientierung und Sicherheit und dem Blog seinen Rhythmus. Aber nie, nie, nie sollten inhaltsleere Artikel veröffentlicht werden, nur weil mal wieder was passieren muss. Ein Blog ist nur so gut, wie Leidenschaft und Inspiration seiner Autoren. Alles andere ist nur Zeichen-Sprache.
  3. Werbung machen. Ganz ehrlich: Warum lesen Sie dieses Blog? Wir nehmen an, weil es sie inspiriert, informiert, interessiert. Jedenfalls hoffen wir das. Kurz: Weil SIE etwas mitnehmen können. Wer aber ständig nur prahlt und wirbt, stellt dabei sich oder sein Produkt in den Mittelpunkt – wie ein Aufreißer. Und wer geht schon in eine Bar, um dessen Geschichten zu hören?
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Das sollten Sie lesen!

Tipps on Tour - Auslandsknigge und Benimmregeln für Geschäftsreisen
Krawatten-Knigge - Fallstricke beim Bindegewebe
MfG - Grußformeln für den Job
Fingertips - Gefährliche Handzeichen im Ausland
Trinkgeld - Wo gibt man wie viel Tip?
Kragenweite - Welches Hemd zu welchem Anlass?
Kleiderhaken - Tipps für das Bewerbungsgespräch
Schön bei Fuß - Regeln für Business-Socken
Gran Turismo - Reisetipps für gefährliche Länder
Gefahr im Anzug - So werden Jacketts geknöpft
Benimm dich - Knigge-ABC für den Alltag
Speise-Art - ABC für Geschäftsessen
Abschiedsrede - So sagen Sie Good-Bye
Rhetorik - 10 Tricks für eine packende Rede
Emotionen, Baby! - Wirkungsvoller präsentieren
Lampenfieber - So überwinden Sie Ihre Angst
VEGAZ-Methode - Tipps für die Stegreifrede
Flipchart - So nutzen das Werkzeug richtig
Storytelling - Erzählen Sie mehr Geschichten!
Dossier - Das ABC der Präsentation
Vortrag - 10 gelungene Einstiege
Powerpoint - 35 Tipps und Tools
Redefallen - Atmen statt Ähm sagen
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
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Anpassungsfähig - Wie flexibel sind Sie?
A1I - Wie viel Multitasking steckt in Ihnen?
Quiz - Sind Sie fit fürs internationale Parkett?
Marshmallow Challenge - Wie gut ist Ihr Team?
Myers Briggs - Welcher Charaktertyp sind Sie?
Erfolgsfaktor Volition - Wie viel Biss haben Sie?
Denksport - Über 40 Brainteaser und Logikrätsel
Stress - Sind Sie Burnout gefährdet?
Resilienz - Verkraften Sie Niederlagen?
Timeline - So nutzen Sie die Facebook-Chronik
Twitter - 140 Tools, Tipps und Tricks
Einsplus - Tipps und Plugins für Google+
Corporate Blogs - 30 Themenideen
Shitstorm - So bändigen Sie ihn
55 Symptome - Sind Sie Social Media süchtig?
Gefällt mir - Omas Tipps für Social Media
Monitoring - Die wichtigsten Tipps und Tools
Dossier - So bauen Sie Ihre Eigenmarke im Netz
Leitlinien - Die 10 Social Media Gebote
Linkedin - 11 nützliche Tools für Ihr Profil
Xing - 10 Tipps für das perfekte Profil
Studienplatzwahl - Private versus öffentliche Uni?
Organisation - 36 Tipps für besseres Studieren
Nebenjobs - Die besten Minijobs finden
Duales Studium - Die Vor- und Nachteile
Rechnung - Wann lohnt sich der MBA?
Checkliste - Das sollten MBA-Interessierte wissen
Ranking - Die 20 besten MBA-Adressen
MBA - Für wen er sich lohnt
Fernstudium - Haben Sie das Zeug dazu?
Lerntipps - So büffeln Sie besser
Studienwahl - Welches Studium passt zu mir?

Nützliche Tools & Tipps

Bewerbungsfehler: 60 Todsünden
Gehaltsrechner: Was bleibt netto vom Brutto?
Arbeitszeugnis: Knacken Sie die Codes der Chefs
Fächerwahl: Welches Studium passt zu Ihnen?
A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Entscheidungsfreude. Alles beginnt mit einer Entscheidung. Selbst wer sich nicht entscheiden will, trifft de facto eine Wahl. Die Erfolgreichen aber eint, dass sie diese schnell treffen und auch jederzeit anpassen können. Sie sind Schachspieler des Lebens, die sich auf Veränderungen sofort reagieren und ihre Strategien adaptieren können.
  2. Disziplin. Das klingt ein bisschen nach antiquierten preussischen Tugenden, ist aber ein wesentlicher Erfolgsschlüssel: durchhalten – auch wenn es keinen Spaß (mehr) macht. Dahinter steckt aber mehr: Willensstärke und Selbstkontrolle. Und letztlich auch Lernerfolg. Man könnte auch sagen: Dahinter steckt Biss.
  3. Entschlossenheit. Wahrscheinlich ist dies sogar die wichtigste Eigenschaft. Sie hat viel mit Biss gemein, geht aber darüber hinaus: Wer entschlossen ist, verfolgt sein Ziel unbedingt – selbst über anfängliche Niederlagen hinweg. Er fokussiert seine Kräfte, setzt Prioritäten, macht Unmögliches möglich. Oder kurz: Er hat unbedingten Erfolgswillen.
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Erfolgsschlüssel – Diese drei Eigenschaften haben alle Erfolgreichen gemeinsam