Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Gehaltsanalyse – Wer verdient wie viel in der Werbebranche (Infografik)

Werber – das sind doch nur Sprücheklopfer! Und schlecht bezahlt noch dazu, denken viele. Zumindest Zweites stimmt nicht. Laut einer Gehaltsanalyse von Gehalt.de, für die die Durchschnittsgehälter von insgesamt 5109 Arbeitnehmern der Agenturszene ermittelt wurden, steigen die Saläre in der Werbebranche gerade wieder. Allerdings klafft auch hier eine Lücke zwischen den Gehältern von Männern und Frauen von teils bis zu 5000 Euro. Und: Leistung und Einsatz zahlt sich am Anfang der Karriere oft noch immer nicht aus. mehr

Job 3
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Kleinster gemeinsamer Teiler – Nur 2 Prozent der Fans teilen Beiträge auf Facebook

Fanzahlen werden bei Facebook immer unwichtiger. Klar, für viele gelten sie als Indiz für die Coolness einer Seite, Motto: Was, schon 5000 Fans? Dann kann das so schlecht nicht sein! Stimmt ja in gewisser Weise auch. Dennoch bekommt der relativ neue Wert “sprechen darüber” zunehmend mehr Gewicht – auch, weil Facebook das so möchte. Denn er setzt sich nicht nur aus den Shares und Likes einer Fanseite zusammen, sondern auch daraus, wie oft eine entsprechende, sagen wir, Like-Anzeige geklickt wurde. Je höher der Wert, desto sympathischer sieht das also aus – verrät aber womöglich auch ein hohes Werbebudget. Denn eine neue Studie von EdgeRank Checker, für die mehr als 375.000 Facebook-Posts ausgewertet wurden, kommt zu dem Ergebnis: mehr

Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Wir stellen ein! – Wie sich die neue Facebook-Chronik besser zum Employer Branding nutzen lässt

Der Blick auf die Facebook-Seiten diverser Unternehmen zeigt: Die wenigsten haben schon auf das neue Chronik-Design umgestellt. Entweder, weil sie noch gar nicht wissen, wie das geht, weil sie noch an einem guten Konzept tüfteln – oder weil sie die Vorteile für sich noch nicht erkannt haben. Denn tatsächlich bietet die Chronik viele Chancen, um Marken und Arbeitgeber noch ansprechender dazustellen. Eigene Beiträge stehen dabei stärker im Fokus, Fan-Beiträge verlagern sich mehr an den Rand. Auch sogenannte Meilensteine gewinnen an Bedeutung. Und das lässt sich nutzen. Wir zeigen Ihnen, wie Unternehmen die neue Chronik einsetzen können, um sich als attraktive Arbeitgeber zu positionieren. mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Chefsache – 15 Wege, die Aufmerksamkeit Ihres Vorgesetzten zu gewinnen

Kollege A ist hoch motiviert und bringt sich voll ein. Er arbeitet mehr als der Durchschnitt und liefert sehr gute Ergebnisse. Dennoch nimmt ihn sein Chef nicht wahr und Kollege A macht seit Jahren den gleichen Job, eine Beförderung scheint nicht in Sicht zu sein. Kollege B arbeitet ebenso viel und hart wie Kollege A und er bringt ebenfalls überdurchschnittliche Ergebnisse. Der Unterschied: Kollege B wird von seinem Chef wahrgenommen und soll demnächst befördert werden. Ähnliche Situationen haben Sie in Ihrem Arbeitsumfeld bestimmt mehr als einmal erlebt, wer weiß, vielleicht sind Sie ja auch eher wie Kollege A und fragen sich: Wie gewinnt Kollege B die Aufmerksamkeit des Chefs? Wie Ihre Kollege das macht, wissen wir natürlich nicht. Doch heute haben wir 15 Tipps für Sie, mit denen Sie die Aufmerksamkeit Ihres Chefs auf sich ziehen können. mehr

Job 1
Von Christian Mueller // 7 Kommentare

Kleine Filmschule – Optimieren Sie Ihren Youtube-Kanal in 5 Schritten

Mehr als drei Milliarden Videoaufrufe täglich, über 700 Milliarden Wiedergaben im Jahr 2012 und 48 Stunden Videomaterial, die pro Minute hochgeladen werden – die Youtube-Statistiken sind beeindruckend. Und Sie zeigen, dass das Video als Medium eindeutig an Bedeutung gewinnt. Zu jedem größeren Blog gehört inzwischen auch ein eigener Youtube-Kanal – in den diverse Videos als Ergänzung zu Artikeln hochgeladen werden: Tutorials, Kommentare, Webshows, Talkrunden, Interviews… (Unseren finden Sie übrigens unter Karrierebibel TV). Das Design der Kanäle hat Youtube vor kurzem runderneuert. Es ist zwar nach wie vor möglich, das alte Aussehen wieder zu aktivieren, doch die neugestaltete Oberfläche bietet Vorteile, die Sie nutzen sollten – mit fünf einfachen Schritten. mehr

Von Jochen Mai // 9 Kommentare

Postanweisung – Tipps, wie Sie die E-Mail-Betreffzeile besser zur Bewerbung nutzen

Was ist das Erste, was Sie bei einer neuen E-Mail im Posteingang lesen? Den Absender? Okay. Aber angenommen Sie wären ein Personalentscheider und würden in diesem Postfach Bewerbungen per E-Mail erhalten. Dann kennen Sie den Absender sowieso nicht. Also schauen Sie als Erstes auf… genau: die Betreffzeile.

Und das kommt immer häufiger vor. Wie wir kürzlich berichteten, lösen Online-Bewerbungen zunehmend die klassische Bewerbungsmappe ab. Danach verlangen 41 Prozent der Unternehmen inzwischen Online-Bewerbungen, nur noch 40 Prozent wünschen weiterhin eine schriftliche Bewerbungsmappe. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Igittigitt, verkaufen! – Wer seine Leistungen aktiv vermarktet, muss sich seltener selbst verkaufen

Ein Gastbeitrag von Vertriebsprofi Bernhard Kuntz

Viele persönliche Dienstleister wie Unternehmens- und Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte wollen zwar mehr und lukrativere Aufträge haben. Zugleich betrachten sie das Verkaufen als eine unehrenhafte Tätigkeit, denn sie haben ein falsches Verkaufsverständnis – und wissen oft nicht, wie es geht. mehr

Job 2
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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen