Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Analytics reloaded – Google macht den ROI messbar

Google hat heute eine große Neuerung für seinen viel genutzten Dienst Google Analytics angekündigt. Statt sich – wie bisher – auf die reine Analyse von Besucherzahlen zu beschränken, will Google durch neue Berichte und Statistiken in Google Analytics auch den ROI der Social Media Aktivitäten sicht- und messbar machen. In seinem offiziellen Blogpost beschreibt Google die Neuerungen und deren Zielsetzung. Wir haben uns die geplanten Funktionen für Sie angeschaut und stellen Ihnen diese im Detail vor. mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Preisfrage – Das sind Kontakte und Beziehungen wert

Kontakte, Freunde und Familie sind wertvoll und wichtig. Das können wahrscheinlich die meisten Menschen bestätigen. Jeder kann sich sicherlich an Situationen erinnern, in den er oder sie ohne Kontakte, Freunde und Familie nicht weitergekommen wäre oder Probleme nicht hätte lösen können. Natürlich sind nahe stehende Menschen auch emotional und als Ratgeber wertvoll. Doch hätten Sie gedacht, dass sich der Wert menschlicher Beziehungen auch ganz real in Dollar ausdrücken lässt? mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Hassliebe – Bürokratie als Motivationskiller #Studie

Gehen Sie gerne zur Arbeit? Macht Ihr Job Ihnen Spaß oder überlegen Sie jeden Morgen neu, welchen Grund Sie finden können, um nicht zur Arbeit gehen zu müssen? Forbes hat Forschungsergebnisse des Forschungszentrums an der Universität von Chicago zusammengefasst und daraus die Berufe herausgefiltert, die von den Befragten am besten und schlechtesten bewertet wurden. Das Ergebnis ist auf den ersten Blick überraschend. mehr

Job, Studie 1
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Adventskalender (17) – Warum 100 Cent mehr als ein Euro sind

Wir sind schon ziemlich leicht zu manipulieren. So lassen wir uns beispielsweise sehr leicht von hohen Zahlen vorgaukeln, sie entsprächen auch einem hohen Wert. Dazu gibt es eine bemerkenswerte Studie von John Opfer, einem Psychologen an der Ohio State Universität. Dabei ließ er 48 Studenten das klassische Ultimatumspiel spielen. Allerdings teilte er zuvor seine Teilnehmer in zwei Gruppen. Die eine Hälfte spielte mit einem Basiskapital von drei Dollar, die andere Hälfte erhielt jeweils 300 Cent Spielgeld. De facto spielten also alle um denselben Wert – 80 Runden lang. Doch das Ergebnis verblüffte Opfer und seine Kollegen: mehr

Von Jochen Mai // 10 Kommentare

Vitamin B – Und, wie viel sind Ihre Freunde so wert?

SeilschaftJetzt mal ehrlich: Waren Sie in der Schule beliebt? Hatten Sie viele Freunde? Oder waren Sie eher ein Eigenbrödler und saßen beim Auswählen der Völkerballmannschaft immer bis zum Schluss auf der Bank? Besser, Sie waren beliebt und hatten viele Freunde. Denn eine Langzeitstudie zeigt: Wer als Schüler beliebt war, verdient hinterher mehr. Wirklich wahr. Rund 35 Jahre wurden dazu die Lebensläufe von 10.000 US-Studenten verfolgt. Und tatsächlich: Wer in der Schule die meisten Freunde hatte, verdiente später am meisten. Das Forscherteam des Instituts für soziale und ökonomische Forschung der Universität von Essex resümierte im vergangenen Februar dazu: Jeder zusätzliche Freund schlägt sich Jahre später in zwei Prozent mehr Gehalt nieder. Na, rechnen Sie gerade nach? mehr

Artikel, Job 10
Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Netzwerkwert – Verteilung und Herkunft von Kontakten

networkvalueMein Netzwerkwert beträgt 1.361.910 Euro – sagt diese Seite: MyNetworkValue (Gefunden bei Robert Basic). Hauptgrund dafür laut Auswertung: “Die Verteilung der Herkunft Ihrer Kontakte ist nahezu ideal. Netzwerke, die die Karriere positiv beeinflussen, bestehen in der Regel aus geschäftlichen Beziehungen oder Kontakten aus Studium und Freizeit. Sie haben Ihre Kontakte als stark unterschiedlich eingestuft. Ein solches Netzwerk hat einen hohen Wert, den Sie erhalten sollten. Je weiter die Kompetenzen und Branchen Ihrer Kontakte gestreut sind, desto mehr neue Perspektiven und Informationen können sie Ihnen bieten…” Und wo geht’s jetzt zur Kasse?

Job, Studie 6
Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Knitterpartie – Wer scheitert, wird dadurch nicht wertlos

Der Redner hielt einen 50-Euro-Schein in die Luft: „Wer von Ihnen möchte diesen 50-Euro-Schein haben?“, fragte er sein Publikum. Zahlreiche Hände gingen hoch. Da nahm er den Schein und zerknüllte und zerknautschte ihn, riss Ecken hinein bis der Schein nur noch ein unansehnliches Knäuel war. Wieder fragte er: „Wer von Ihnen möchte jetzt noch diesen 50-Euro-Schein haben?“ Wieder gingen fast alle Hände hoch. „Na, gut“, sagte der Redner und warf das Schein-Knäuel auf den Boden. Dann stampfte er mit seinen schmutzigen Schuhen darauf herum, wischte sie daran ab und erzählte dazu eine Geschichte von dem schmierigen Trottoire, durch den er zuvor gegangen war. Dann hielt er das zerschundene Stück Papier mit zwei spitzen Fingern hoch: „Wer von Ihnen möchte diesen 50-Euro-Schein jetzt noch haben?“ Es waren nur ein paar Hände weniger, die aufzeigten. Das Gros wollte ihn noch immer haben. Egal, was er mit dem Geldschein anstellte, wie schmutzig oder zerknittert er auch war, der Wert blieb gleich: 50 Euro.

[Erzählung, Quelle unbekannt]

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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen