Google hat heute eine große Neuerung für seinen viel genutzten Dienst Google Analytics angekündigt. Statt sich – wie bisher – auf die reine Analyse von Besucherzahlen zu beschränken, will Google durch neue Berichte und Statistiken in Google Analytics auch den ROI der Social Media Aktivitäten sicht- und messbar machen. In seinem offiziellen Blogpost beschreibt Google die Neuerungen und deren Zielsetzung. Wir haben uns die geplanten Funktionen für Sie angeschaut und stellen Ihnen diese im Detail vor. mehr
Analytics reloaded – Google macht den ROI messbar
Preisfrage – Das sind Kontakte und Beziehungen wert
Kontakte, Freunde und Familie sind wertvoll und wichtig. Das können wahrscheinlich die meisten Menschen bestätigen. Jeder kann sich sicherlich an Situationen erinnern, in den er oder sie ohne Kontakte, Freunde und Familie nicht weitergekommen wäre oder Probleme nicht hätte lösen können. Natürlich sind nahe stehende Menschen auch emotional und als Ratgeber wertvoll. Doch hätten Sie gedacht, dass sich der Wert menschlicher Beziehungen auch ganz real in Dollar ausdrücken lässt? mehr
Hassliebe – Bürokratie als Motivationskiller #Studie
Gehen Sie gerne zur Arbeit? Macht Ihr Job Ihnen Spaß oder überlegen Sie jeden Morgen neu, welchen Grund Sie finden können, um nicht zur Arbeit gehen zu müssen? Forbes hat Forschungsergebnisse des Forschungszentrums an der Universität von Chicago zusammengefasst und daraus die Berufe herausgefiltert, die von den Befragten am besten und schlechtesten bewertet wurden. Das Ergebnis ist auf den ersten Blick überraschend. mehr
Adventskalender (17) – Warum 100 Cent mehr als ein Euro sind
Wir sind schon ziemlich leicht zu manipulieren. So lassen wir uns beispielsweise sehr leicht von hohen Zahlen vorgaukeln, sie entsprächen auch einem hohen Wert. Dazu gibt es eine bemerkenswerte Studie von John Opfer, einem Psychologen an der Ohio State Universität. Dabei ließ er 48 Studenten das klassische Ultimatumspiel spielen. Allerdings teilte er zuvor seine Teilnehmer in zwei Gruppen. Die eine Hälfte spielte mit einem Basiskapital von drei Dollar, die andere Hälfte erhielt jeweils 300 Cent Spielgeld. De facto spielten also alle um denselben Wert – 80 Runden lang. Doch das Ergebnis verblüffte Opfer und seine Kollegen: mehr
Vitamin B – Und, wie viel sind Ihre Freunde so wert?
Jetzt mal ehrlich: Waren Sie in der Schule beliebt? Hatten Sie viele Freunde? Oder waren Sie eher ein Eigenbrödler und saßen beim Auswählen der Völkerballmannschaft immer bis zum Schluss auf der Bank? Besser, Sie waren beliebt und hatten viele Freunde. Denn eine Langzeitstudie zeigt: Wer als Schüler beliebt war, verdient hinterher mehr. Wirklich wahr. Rund 35 Jahre wurden dazu die Lebensläufe von 10.000 US-Studenten verfolgt. Und tatsächlich: Wer in der Schule die meisten Freunde hatte, verdiente später am meisten. Das Forscherteam des Instituts für soziale und ökonomische Forschung der Universität von Essex resümierte im vergangenen Februar dazu: Jeder zusätzliche Freund schlägt sich Jahre später in zwei Prozent mehr Gehalt nieder. Na, rechnen Sie gerade nach? mehr
Netzwerkwert – Verteilung und Herkunft von Kontakten
Mein Netzwerkwert beträgt 1.361.910 Euro – sagt diese Seite: MyNetworkValue (Gefunden bei Robert Basic). Hauptgrund dafür laut Auswertung: “Die Verteilung der Herkunft Ihrer Kontakte ist nahezu ideal. Netzwerke, die die Karriere positiv beeinflussen, bestehen in der Regel aus geschäftlichen Beziehungen oder Kontakten aus Studium und Freizeit. Sie haben Ihre Kontakte als stark unterschiedlich eingestuft. Ein solches Netzwerk hat einen hohen Wert, den Sie erhalten sollten. Je weiter die Kompetenzen und Branchen Ihrer Kontakte gestreut sind, desto mehr neue Perspektiven und Informationen können sie Ihnen bieten…” Und wo geht’s jetzt zur Kasse?
Knitterpartie – Wer scheitert, wird dadurch nicht wertlos
Der Redner hielt einen 50-Euro-Schein in die Luft: „Wer von Ihnen möchte diesen 50-Euro-Schein haben?“, fragte er sein Publikum. Zahlreiche Hände gingen hoch. Da nahm er den Schein und zerknüllte und zerknautschte ihn, riss Ecken hinein bis der Schein nur noch ein unansehnliches Knäuel war. Wieder fragte er: „Wer von Ihnen möchte jetzt noch diesen 50-Euro-Schein haben?“ Wieder gingen fast alle Hände hoch. „Na, gut“, sagte der Redner und warf das Schein-Knäuel auf den Boden. Dann stampfte er mit seinen schmutzigen Schuhen darauf herum, wischte sie daran ab und erzählte dazu eine Geschichte von dem schmierigen Trottoire, durch den er zuvor gegangen war. Dann hielt er das zerschundene Stück Papier mit zwei spitzen Fingern hoch: „Wer von Ihnen möchte diesen 50-Euro-Schein jetzt noch haben?“ Es waren nur ein paar Hände weniger, die aufzeigten. Das Gros wollte ihn noch immer haben. Egal, was er mit dem Geldschein anstellte, wie schmutzig oder zerknittert er auch war, der Wert blieb gleich: 50 Euro.
[Erzählung, Quelle unbekannt]





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