Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Igittigitt, verkaufen! – Wer seine Leistungen aktiv vermarktet, muss sich seltener selbst verkaufen

Ein Gastbeitrag von Vertriebsprofi Bernhard Kuntz

Viele persönliche Dienstleister wie Unternehmens- und Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte wollen zwar mehr und lukrativere Aufträge haben. Zugleich betrachten sie das Verkaufen als eine unehrenhafte Tätigkeit, denn sie haben ein falsches Verkaufsverständnis – und wissen oft nicht, wie es geht. mehr

Job 2
Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Liebe Sünde – Lassen sich Ethik und Erfolg verbinden?

Ein Gastbeitrag von Johannes Czwalina und Clemens Brandstetter

Befragt man Menschen nach ihren wichtigsten Werten kommt man immer wieder zu ähnlichen Ergebnissen: Ganz vorne auf der Prioritätenliste standen und stehen Ehrlichkeit, Treue, Toleranz und Liebe. Auffallend ist, dass Streben nach Geld ziemlich hinten rangiert. Haben diese Leute angesichts der Tatsache, dass wir überall meistens mit dem Streben nach Geld konfrontiert sind, nicht ganz die Wahrheit gesagt, oder wissen alle im Grunde ihres Herzens, dass das materielle Übergewicht nicht das sein kann, wofür es sich lohnt, seine Seele zu opfern? mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Wertfrei – Mitarbeiter identifizieren sich kaum mit Leitbildern

Kaum ein Unternehmen, das heute nicht irgendwelche Werte oder Leitbilder propagieren würde. Das macht sich immer gut, schmückt bestenfalls und gibt in Krisen zumindest etwas Orientierung. Aber werden diese Leitlinien im Alltag auch umgesetzt und angewendet? Oder anders gefragt: Identifizieren sich die Mitarbeiter damit?

Das hat jetzt die Beratungsgesellschaft ServiceValue untersucht und dazu knapp 2000 Arbeitnehmer in zwölf Wirtschaftszweigen befragt. Und herausgekommen ist etwas, das die Unternehmen so gar nicht schmückt: Jede dritte Führungskraft und nahezu jeder zweite Mitarbeiter kann sich mit den Wertvorstellungen seines Arbeitgebers nicht identifizieren. Am geringsten ist die Akzeptanz in der Finanzwirtschaft, am höchsten noch in der Energiewirtschaft (siehe Grafik). mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Was ist wichtig im Leben?

Menschen aus Magdeburg und der Welt erzählen aus ihrer eigenen Sicht was ihnen im Leben wichtig erscheint…
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Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Was im Leben wichtig ist

Menschen aus Magdeburg und der Welt erzählen aus ihrer eigenen Sicht was ihnen wichtig im Leben erscheint:
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Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Über Werte – Feiern alte, wahre Tugenden eine Rückkehr?

Keine Sorge, ich verfalle nun nicht die grassierende Obamania (obgleich mich Amerikas neuer Präsident beeindruckt) und schreibe auch keine 15 Folgeartikel darüber, was wir aus seiner Amtseinführungsrede lernen können (auch wenn es da einiges gäbe). Gleichwohl beschäftigt mich ein Passus aus eben dieser gestrigen Rede, in der Barack Obama von ebenso alten wie wahren Werten spricht:

„Unsere Herausforderungen mögen neue sein. Und auch die Instrumente, mit denen wir ihnen begegnen, mögen neu sein. Aber die Werte, von denen unser Erfolg abhängt – harte Arbeit und Ehrlichkeit, Mut und Fairplay, Toleranz und Neugier, Loyalität und Patriotismus –, diese Werte sind alt. Sie sind wahrhaftig.“

Barack Obama

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Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Karrierefaktoren – Ehrgeiz wichtiger als Intelligenz

Da befragt die Personalberatung Heidrick & Struggles gut 1000 deutsche Manager, welche Kriterien die für ihre Karriere für besonders förderlich halten, und heraus kommt das: Ehrgeiz und ein funktionierendes Netzwerk sind die wichtigsten Kriterien für den beruflichen Aufstieg. Und Intelligenz ist es nicht.

Das muss man erst einmal verdauen. Insgesamt wurden bei der Umfrage zwölf Karrierekriterien abgeklopft und dafür so eine Art Schulnoten von 1 für sehr wichtig bis 4 für unwichtig vergeben. Die Kriterien Ehrgeiz beziehungsweise Gute Netzwerke erhielten dabei jeweils die Bestnoten von 1,58.
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Job, Studie 1
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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen