Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Trendsetter – Richard Branson … über Zeitmanagement

Ich bekomme am Tag so 300 bis 400 E-Mails. Zeitmanagement ist also ein Thema für mich. Ich kenne einige Manager, die löschen zunächst alle E-Mails von Menschen, die sie nicht persönlich kennen. Sie sagen, die lenken nur ab und halten auf. Sie glauben nicht, dass es sich lohnt, darin nach wertvollen Informationen zu suchen. Ich fand diesen Ansatz immer unhöflich und schlecht fürs Geschäft. Ich weiß noch, als ich anfing, habe ich versucht, jede E-Mail selbst zu beantworten. mehr

Job, Zitat 0
Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Drei ziemlich kuriose Selbstmanagement-Methoden

  1. Die Pomodoro-Methode Um produktiver zu werden, müssen Sie lernen Pausen zu machen. Stellen Sie sich also einen Wecker auf 25 Minuten und pausieren Sie für fünf Minuten sobald es klingelt. Danach wird weitergearbeitet. Und nach vier Einheiten gönnen Sie sich eine Rast von 30 Minuten. Warum die Methode so heißt? Ihr Urheber, der italienische Unternehmer Francesco Cirillo, nutzte dazu einst eine Uhr in Tomaten-Form – eine Pomodoro eben.
  2. Die Aschenputtel-Methode Machen Sie es wie das Aschenbrödel im Märchen: Zunächst schreiben Sie sich alle Ihre Gewohnheiten jeweils einzeln auf einen Zettel – die guten wie die schlechten. Dann sortieren Sie diese in zwei Stapel. Klar, die schlechten legen Sie nicht nur sprichwörtlich ab. Die anderen pflegen Sie weiter.
  3. Die AMORE-Methode Klingt schlüpfrig – ist aber nur ein Akronym und steht für ambitiös, motivierend, organisiert, realistisch und echt – so jedenfalls sollten Sie Ihre Ziele formulieren, damit Sie diese auch erreichen. Eine Verwandte von AMORE ist übrigens die MAGIE-Methode – nur das hier die Ziele machbar, (allgemein) akzeptabel, gewissenhaft, inspirierend und ehrgeizig sein sollten.
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Die ÜVAPPTEM-Methode – Zitate zum Zeitmanagement

Gerade nebenan auf Blatternet entdeckt: Berühmte Zitate zum Zeitmanagement (siehe Video). Dazu muss man ich allerdings sagen: Ich bin kein großer Freund des Begriffs Zeitmanagment. Denn Zeit kann man nicht managen. Sie vergeht immer gleich schnell und ist überdies noch höchst gerecht: Jeder Mensch hat 24 Stunden davon. Jeden Tag. Allerdings liegt es an uns, wie wir mit der Zeit umgehen, sie nutzen und unsere Prioritäten setzen.

Wer seine Zeit und damit auch seinen Büroalltag besser in den Griff bekommen will, sollte sich deshalb weniger über Zeitmanagement Gedanken machen, dafür vielleicht umso mehr über besseres Selbstmanagement. mehr

Von Jochen Mai // 10 Kommentare

Burnout-Gefahr? – Nicht Sie haben (allein) Schuld daran!

Ein Gastbeitrag von Markus Väth

„Nicht Sie haben ein Problem. Ihre Firma hat eins!“

Diesen Satz muss ich immer öfter Klienten mitgeben, die wegen Burnout zu mir kommen. Der Begriff Burnout ist schon fast Pop-Kultur: Jeder kann darüber plaudern, man leide ja selbst darunter, und der Nachbar habe es auch. Weit gefehlt! Nicht nur, dass jeder Burnout einzigartig ist. Praktisch jeder Burnout hat strukturelle Anteile, die im Umfeld des Betroffenen produziert werden und und nicht beachtet werden. mehr

Von Jochen Mai // 10 Kommentare

Eisenhower ade – Wie chaotisches Zeitmanagement funktioniert

Ein Gastbeitrag von Hermann Rühle mit exklusiven Buchauszügen

Das chaotische Zeitmanagement funktioniert nach dem KISS-Prinzip: »Keep it simple and stupid.« Mach’s so einfach wie möglich! Also genau so, wie Sie es schon immer praktizieren.

Jetzt verrate ich Ihnen, welches Geheimnis hinter diesem Erfolgsrezept steckt: Man muss warten und verzichten können. Warten Sie ab, bis sich etwas von selbst erledigt hat. Wenn nicht, laufen Sie zur persönlichen Hochform auf und bekommen es schnell noch hin. Warten Sie, bis es ein Anderer erledigt hat. Die Arbeit geht schließlich dorthin, wo sie getan wird. Verzichten Sie möglichst darauf, dort zu sein. Verzichten Sie auf Planung, es kommt immer anders, als man denkt. Warten Sie lieber, wie es tatsächlich kommt. Dann improvisieren Sie, und garantiert werden Sie es irgendwie hinbekommen. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Drei Tipps, wie Sie bei der Jobsuche motiviert bleiben

  1. Organisieren. Seien wir ehrlich: Die Suche nach einem neuen Job dauert meist länger als geplant und erhofft. Und je länger es dauert, je mehr Absagen kommen, desto eher sinkt die Motivation, weiterzumachen. Der Trick ist: Behandeln Sie die Jobsuche selbst wie einen Job. Legen Sie sich dafür Arbeitszeiten fest, den Rest nehmen Sie sich frei. Das vermeidet Aktionismus sowie lange, demotivierende Suchorgien und gestaltet die Suche effektiver.
  2. Nachfragen. Schon 80 Bewerbungsmappen verschickt – und keiner meldet sich zurück. Das kann zermürbend sein. Um die Ungewissheit zu reduzieren – und um sich vielleicht noch mal ins Gedächtnis zu bringen -, sollten Sie zwei bis vier Wochen nach dem Absenden der Bewerbung nachfragen. Das kann telefonisch aber auch durch eine höfliche E-Mail erfolgen. So zeigen Sie, dass Sie weiterhin an der Stelle interessiert sind – und erzielen Gewissheit.
  3. Abwechseln. Wenn Sie merken, dass Ihre bisherige Jobsuche und Bewerbungs-Strategie nicht wirklich funktioniert, dann variieren Sie diese! Stur weiterzumachen, verschwendet nur Ihre Energie. Suchen Sie nach Alternativen – etwa mithilfe von Social Media (Nutzen Sie auch unsere anderen Tipps dazu!). Gehen Sie die Sache spielerisch-sportlich an. So behalten Sie das Interesse daran, lernen hinzu und werden von Mal zu Mal besser.
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Zeitgeist – Die erfolgreichste Passiv-Strategie: Abwarten können

Die Hinrichtung war ihnen gewiss. Der Sultan von Persien hatte die beiden Männer soeben zum Tode verurteilt. Da ging der Eine hin und bot dem Sultan an, seinem Lieblingspferd binnen eines Jahres das Fliegen beizubringen. Im Gegenzug möge er ihm das Leben schenken.

Dem Sultan gefiel die Idee sehr, der einzige Mann auf Erden zu sein, der auf einem fliegenden Pferd reiten kann. Er willigte ein.

Da sprach der zweite Todgeweihte zu seinem Freund: „Was tust du da? Du weißt doch, dass Pferde nicht fliegen können!“ Darauf antwortete ihm der Erste: „Dafür habe ich mir vier Chancen geschaffen. Erstens könnte der Sultan im kommenden Jahr sterben, zweitens könnte das Pferd sterben, drittens könnte ich sterben und viertens könnte das Pferd tatsächlich fliegen lernen.“ mehr

Seite 1 von 41234
Jetzt weiterbilden und passende Seminare finden. In Zusammenarbeit mit Springest

Lust auf Jobwechsel?

Finden Sie jetzt Ihren Traumjob oder testen Sie Ihren aktuellen Marktwert in unserer Jobbörse mit vielen Tipps und Tricks für bessere Bewerbungen!

Einen Überblick über alle wichtigen Jobmessen des Jahres liefert Ihnen indes unser Karrierekalender.

Das sollten Sie lesen!

Tipps on Tour - Auslandsknigge und Benimmregeln für Geschäftsreisen
Krawatten-Knigge - Fallstricke beim Bindegewebe
MfG - Grußformeln für den Job
Fingertips - Gefährliche Handzeichen im Ausland
Trinkgeld - Wo gibt man wie viel Tip?
Kragenweite - Welches Hemd zu welchem Anlass?
Kleiderhaken - Tipps für das Bewerbungsgespräch
Schön bei Fuß - Regeln für Business-Socken
Gran Turismo - Reisetipps für gefährliche Länder
Gefahr im Anzug - So werden Jacketts geknöpft
Benimm dich - Knigge-ABC für den Alltag
Speise-Art - ABC für Geschäftsessen
Abschiedsrede - So sagen Sie Good-Bye
Rhetorik - 10 Tricks für eine packende Rede
Emotionen, Baby! - Wirkungsvoller präsentieren
Lampenfieber - So überwinden Sie Ihre Angst
VEGAZ-Methode - Tipps für die Stegreifrede
Flipchart - So nutzen das Werkzeug richtig
Storytelling - Erzählen Sie mehr Geschichten!
Dossier - Das ABC der Präsentation
Vortrag - 10 gelungene Einstiege
Powerpoint - 35 Tipps und Tools
Redefallen - Atmen statt Ähm sagen
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
Anpassungsfähig - Wie flexibel sind Sie?
A1I - Wie viel Multitasking steckt in Ihnen?
Quiz - Sind Sie fit fürs internationale Parkett?
Marshmallow Challenge - Wie gut ist Ihr Team?
Myers Briggs - Welcher Charaktertyp sind Sie?
Erfolgsfaktor Volition - Wie viel Biss haben Sie?
Denksport - Über 40 Brainteaser und Logikrätsel
Stress - Sind Sie Burnout gefährdet?
Resilienz - Verkraften Sie Niederlagen?
Timeline - So nutzen Sie die Facebook-Chronik
Twitter - 140 Tools, Tipps und Tricks
Einsplus - Tipps und Plugins für Google+
Corporate Blogs - 30 Themenideen
Shitstorm - So bändigen Sie ihn
55 Symptome - Sind Sie Social Media süchtig?
Gefällt mir - Omas Tipps für Social Media
Monitoring - Die wichtigsten Tipps und Tools
Dossier - So bauen Sie Ihre Eigenmarke im Netz
Leitlinien - Die 10 Social Media Gebote
Linkedin - 11 nützliche Tools für Ihr Profil
Xing - 10 Tipps für das perfekte Profil
Studienplatzwahl - Private versus öffentliche Uni?
Organisation - 36 Tipps für besseres Studieren
Nebenjobs - Die besten Minijobs finden
Duales Studium - Die Vor- und Nachteile
Rechnung - Wann lohnt sich der MBA?
Checkliste - Das sollten MBA-Interessierte wissen
Ranking - Die 20 besten MBA-Adressen
MBA - Für wen er sich lohnt
Fernstudium - Haben Sie das Zeug dazu?
Lerntipps - So büffeln Sie besser
Studienwahl - Welches Studium passt zu mir?

Nützliche Tools & Tipps

Bewerbungsfehler: 60 Todsünden
Gehaltsrechner: Was bleibt netto vom Brutto?
Arbeitszeugnis: Knacken Sie die Codes der Chefs
Fächerwahl: Welches Studium passt zu Ihnen?
A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Entscheidungsfreude. Alles beginnt mit einer Entscheidung. Selbst wer sich nicht entscheiden will, trifft de facto eine Wahl. Die Erfolgreichen aber eint, dass sie diese schnell treffen und auch jederzeit anpassen können. Sie sind Schachspieler des Lebens, die sich auf Veränderungen sofort reagieren und ihre Strategien adaptieren können.
  2. Disziplin. Das klingt ein bisschen nach antiquierten preussischen Tugenden, ist aber ein wesentlicher Erfolgsschlüssel: durchhalten – auch wenn es keinen Spaß (mehr) macht. Dahinter steckt aber mehr: Willensstärke und Selbstkontrolle. Und letztlich auch Lernerfolg. Man könnte auch sagen: Dahinter steckt Biss.
  3. Entschlossenheit. Wahrscheinlich ist dies sogar die wichtigste Eigenschaft. Sie hat viel mit Biss gemein, geht aber darüber hinaus: Wer entschlossen ist, verfolgt sein Ziel unbedingt – selbst über anfängliche Niederlagen hinweg. Er fokussiert seine Kräfte, setzt Prioritäten, macht Unmögliches möglich. Oder kurz: Er hat unbedingten Erfolgswillen.
zum Artikel →

Erfolgsschlüssel – Diese drei Eigenschaften haben alle Erfolgreichen gemeinsam