Von Jochen Mai // 12 Kommentare

Jetzt oder nie – Die 72-Stunden-Regel

Kennen Sie die 72-Stunden-Regel? Sie sagt: Alles, was Sie sich vornehmen, müssen Sie auch innerhalb von 72 Stunden beginnen, sonst sinkt die Chance, dass Sie das Projekt jemals umsetzen, auf ein Prozent.

Schuld daran ist nicht nur der innere Schweinehund, sondern mangelnde Entschlossenheit. Wer sich einer Sache ganz verschreibt, mit Herzblut und Leidenschaft, der will damit auch loslegen. Und der erste Schritt ist dabei der Wichtigste. Andernfalls bleibt es nur ein frommer Vorsatz. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Fundstelle – Anregungen und Anstöße aus dem Web

LinksSind Notlügen im Bewerbungsgespräch – etwa, weil man schwanger ist – zulässig? Der Focus meint “Ja”, Marcus sagt “Nein” – und hat dazu auch ein paar passende Argumente:

Letztendlich verliert [die Lügnerin] eine Menge Vertrauen [...] und sowas ist ja bestimmt nicht gerade förderlich für das spätere Arbeitsverhältnis (also die Zeit nach der Schwangerschaft). Mir ist durchaus bewußt, dass eine schwangere Bewerberin weniger Chancen auf einen Job hat, aber rechtfertigt dies eine Lüge? Mein eigentlicher Punkt ist, dass man im Bewerbungsgespräch generell nicht lügen sollte, weil alles irgendwann raus kommt. Jede Lüge wird über kurz oder lang das Arbeitsverhältnis unnötig belasten!

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Von Jochen Mai // 23 Kommentare

Wichtig versus wurscht – Das Eisenhower-Prinzip

Manchen Menschen gelingen Pläne mit links. Kein Wunder: Sie sind vermutlich auch sogenannte Linkshirner, also Menschen mit einer Dominanz der linken Gehirnhälfte. Solche Zeitgenossen lieben das Logische, hantieren vorzugsweise mit Zahlen, Daten, Fakten, haben eine Vorliebe für Analysen, Routinen, To-Do-Listen und organisieren ihren Alltag systematisch nach klaren Strukturen. Zeitmanagement, oder besser gesagt Selbstmanagement ist genau ihr Ding.

Auch das überrascht nicht. 90 Prozent aller Ratschläge zum Thema Zeitmanagement werden höchstwahrscheinlich von Linkshirnern erfunden. Entsprechend lauten die Tipps: Ordnen Sie den Alltag, setzen Sie Prioritäten, machen Sie Ablaufpläne und halten Sie sich dran. Für chaotisch-kreative Rechtshirner ist das nichts. Bei ihnen sträuben sich schon die Nackenhaare, wenn sie nur an Pläne oder feste Termine denken. Sie entscheiden lieber spontan und intuitiv. Linkshirner empfinden sie in der Regel als pflichtversessene Pedanten. mehr

Artikel, Job 23
Von Jochen Mai // 11 Kommentare

Das Zeitlos – Die Wahrheit über Zeitmanagement

Zeitmanagement ist die Kunst, seine Zeit optimal zu nutzen. Sagen die einen. Zeitmanagement ist definitorischer Quatsch, sagen die anderen. Denn Zeit kann man nicht managen. Sie vergeht immer gleich schnell – unabhängig davon, was wir damit anstellen. Jeder Tag hat für jeden Menschen 24 Stunden, egal, ob wir ihn managen oder nicht. Das ist einerseits höchst gerecht, andererseits lässt sich auch nicht verleugnen, dass das einigen Menschen mehr Probleme bereitet als anderen. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Getting Things Done – Früh übt sich…

todolistAuch wenn es in diesem Fall natürlich übertrieben ist: Im Prinzip ist es gut, wenn Kinder früh lernen, Prioritäten zu setzen und sich über ihre Ziele klar zu werden. Letztlich ist das die gesamte Essenz guten Zeitmanagements und der Bewegung des “Getting Things Done“. Das Dritte, was hierbei allerdings noch fehlt, ist die Konsequenz, sich an den selbst gesteckten Zielen zu orientieren und seine Prioritäten auch wirklich einzuhalten.

Job, Zitat 2
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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen