
Ich glaube nicht, dass die Gesellschaft versteht, was passiert, wenn eines Tages wirklich alles abrufbar, erkennbar und von jedermann zu jederzeit aufzeichenbar ist.Eric Schmidt, Google-CEO
He predicts, apparently seriously, that every young person one day will be entitled automatically to change his or her name on reaching adulthood in order to disown youthful hijinks stored on their friends’ social media sites. “I mean we really have to think about these things as a society,” he adds. “I’m not even talking about the really terrible stuff, terrorism and access to evil things,” he says.
Wenn du einen Apfel hast, und ich habe einen Apfel, und wir tauschen die Äpfel, wird jeder von uns nach wie vor einen Apfel haben. Aber wenn du eine Idee hast, und ich habe eine Idee, und wir tauschen diese Ideen aus, wird jeder von uns zwei Ideen haben.
George Bernard Shaw
Beruf und Karriere halte ich streng auseinander.
Unbekannt
Mein Busen hatte eine fabelhafte Karriere – ich bin immer einfach nur mitgetrottet.
Pamela Anderson
Je höher du auf der Leiter kletterst, desto mehr Leute sehen dein Hinterteil.
Don Meredith
Karriere ist etwas Herrliches, aber man kann sich nicht in einer kalten Nacht an ihr wärmen.
Marilyn Monroe
Eine dicke Zwiebel will nicht mehr wissen, dass sie einmal ein kleines Zwiebelchen war.
Aus Ägypten
Wenn ein Drache steigen will, muss er gegen den Wind fliegen.
Aus China
Die österreichische Zeitung Der Standard hat eine interessante Serie aufgelegt: Karriere-Experten (auch solche aus Randgebieten) geben Antwort auf die Frage, was Karriere heute bedeutet. Hier Auszüge aus den bisher erschienenen drei Serien-Teilen:
Dilettantismus und Liebhaberei sind leider negativ behaftete Begriffe. Aber sie sind sehr wichtig für ein erfülltes Arbeitsleben oder eine glückende “Karriere”. Statt Karriereplanung sollte deshalb der richtigere Begriff “Liebhabereiplanung” eingeführt werden. Falls man nämlich nicht mehr liebhaberisch mit dem eigenen Tun umgeht, sollte man sich von der Sache lieber scheiden lassen.
Elisabeth von Samsonow,
Professorin für philosophische Anthropologie der Kunst, im STANDARD
Manchmal habe ich mich wirklich wie der Ungeliebte gefühlt. Das habe ich mir so erklärt, dass derjenige, der zu oft gewinnt, irgendwann Opfer seines Erfolgs wird. […] Warum kam es zu diesem Erfolg? Wahrscheinlich ist das eine Kombination von Kleinigkeiten: Talent, na klar. Die Eltern, die das initiiert haben. Die Gönner, die mir halfen, als sich die Möglichkeiten meiner Eltern erschöpften. Und vielleicht auch dieses Gespür, mit den richtigen Leuten richtig umzugehen. Ich war relativ früh allein unterwegs und musste ständig Entscheidungen fällen, Menschen einschätzen, mit wem kann man, mit wem nicht. Am Ende aber ist es doch: Schicksal.
Michael Schumacher, Ex-Rennfahrer (im Spiegel 43/09)