TIPPS, TOOLS & DOSSIERS
Kategorie: 1-2-3-Tipps
Meinung & Ratgeber

Die wichtigsten Karrieretipps in komprimierter Bestform ✔ Nie mehr als drei Lifehacks ✔ Ideal für schnelle Leser ✔ Karrierewissen – kompetent und kompakt ✔ Jetzt lesen!

Wozu viele Worte machen, wenn wenige auch reichen? Aus zahlreichen Karrierebüchern, Ratgeberseite und Experteninterviews filtern wir immer wieder die Essenzen heraus, um Ihnen so bei der Lektüre Zeit zu sparen. Dieses zum Exzerpt verdichtete Karrierewissen präsentieren wir Ihnen in dieser Rubrik und auf den folgenden Seiten. Es ist eine Art Best-of-Tips – aus verschiedenen Rubriken und zu allen möglichen Lebenslagen. Gerade schnelle Leser profitieren von dieser kompakten und zugleich klar strukturierten Form.

Seien es drei Schritte, wie Sie einen optimalen Online-Avatar gestalten oder drei Empfehlungen, wie Sie im Job motiviert bleiben oder die drei besten Zitate und Weisheiten über den Joballtag – in dieser Rubrik ist alles drin. Stöbern lohnt sich. Fangen Sie also gleich damit an!

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Hausordnung: Drei einfache Regeln

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Dusit/Shutterstock
  1. Erstens: Kommentare und Beiträge müssen konstruktiv sein. Idealerweise erweitern Sie den Artikel durch neue Erkenntnisse und bereichern die Leser mit nützlichem Wissen.
  2. Zweitens: Übertriebene Eigenwerbung, Grobheiten, destruktives Gemecker, Belanglosigkeiten und Rechthaberei sind nicht cool. Wer kritisiert, darf ebenfalls kritisiert werden.
  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
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Drei E-Mails, die Sie nie im Job verschicken sollten

Von Jochen Mai // 1 Kommentar
  1. Diskussionen. Hin und wieder kommt es vor, dass man seinem Chef widersprechen muss. Machen Sie das ausnahmslos persönlich – im direkten Gespräch oder am Telefon. Erstens, weil solche Diskussionen dann fruchtbarer sind; zweitens, weil Sie im Eifer des Gefechts vielleicht doch mal verbal überreizen. Dumm, wenn es dann schriftliche Beweise gibt. Gilt auch unter Kollegen.
  2. Affären. Es kommt hin und wieder vor, dass sich Kollegen in einander verlieben und – obwohl daheim ein anderer Partner wartet – eine Affäre eingehen. Liebesbekundungen gehören ohnehin nicht ins Dienstpostfach (wozu gibt es private SMS?), vom Ehebruch muss der Arbeitgeber aber nun wirklich nichts erfahren. Die Kollegen, die gerade zufällig auf den Bildschirm glotzen, aber auch nicht.
  3. Einkäufe. Ob Sie nun Ware online bestellen oder altes Zeugs bei Ebay verticken – beides ist definitiv Ihre Privatangelegenheit und gehört nicht über die Firmenmail abgewickelt. Wird das elektronisch erfasst, liefern Sie einen veritablen Abmahnungsgrund, der im Wiederholungsfall zur Kündigung führt.
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Drei typische Social Media Phasen (von Unternehmen)

Von Jochen Mai // 2 Kommentare
  1. Aktionismus. Zuerst ist da die Erkenntnis: Wir müssen uns an der Kommunikation in Social Media beteiligen, denn sie passiert auch ohne uns! Und die Konkurrenz ist eh schon da. Daraus entwickeln sich Ideen für den Einsatz: Twitter, Facebook, Blogs … am besten alles auf einmal. Das Unternehmen betritt die digitalen Bühnen, üblicherweise ohne Strategie. Folge: Fehler, Kritik, Shitstorms, Schlimmeres.
  2. Schock. Die Verantwortlichen erkennen: Mitmachen reicht nicht. Was Designer längst wissen, gilt auch im Netz: form follows function. Mehr noch: Man muss sich öffnen. Es folgt die zweite Erkenntnis: Wer es ernst meint mit Social Media, leitet eine Kulturrevolution ein. Vieles wird transparenter, Wissen machtlos, Hierarchien (noch) flacher, Kommunikation demokratisiert. Alle fragen sich: Wollen wir das wirklich?
  3. Transformation. Wer jetzt weitermacht, entwickelt zwangsläufig eine vernetztere, ehrlichere Kultur, neue Management-Leitlinien, komplexere Beziehungen, neue Märkte. Es folgt ein besseres Verständnis der Kunden und Produkte. Die Transformation in Richtung Enterprise 2.0 setzt ein. PS: Um die richtige Strategie entwickeln zu können, ist es wichtig zu wissen, in welcher Phase das Unternehmen steckt.
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Was würden Steve Jobs oder Martin Luther King zu Ihrer Bewerbung sagen?

Von Jochen Mai // 4 Kommentare
  1. Steve Jobs: Viel zu kompliziert! Mach es einfacher, schlichter, intuitiver. Das geht schon beim Design los: Verwende nur eine Schrift, konzentriere dich aufs Wesentliche und strukturiere dafür stärker.
  2. Martin Luther King: Du erzählst mir keine Geschichte! Das liest sich alles viel zu statisch, keine Emotionen. Erzähl mir was von deinen Traum: Warum willst du diesen Job? Wo führt er dich hin? Warum bist du der Beste dafür?
  3. Richard Branson: Trau dich! Und: Trau dir selbst mehr zu. Jeder wächst mit seinen Aufgaben. Also hab den Mut, deine Zukunft größer zu denken, mit anspruchsvolleren Jobs, mehr Gehalt. Und wenn Absagen kommen: Mach weiter!
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Drei Aphorismen, die einen das Leben lehrt

Von Jochen Mai // 1 Kommentar
  1. Entscheidungen. Man kann jeden Fehler zwei Mal begehen, aber beim zweiten Mal ist es kein Fehler mehr, sondern eine Entscheidung.
  2. Komfortzonen. Manche warten ewig auf den perfekten Moment. Klüger ist, den Moment zu nutzen, um ihn perfekt zu machen.
  3. Trennungen. Es gibt Menschen, die hinterlassen eine Lücke, die sie vollkommen ersetzt.
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Drei Wahrheiten, die Ihnen keiner vor dem Start in die Selbstständigkeit erzählt

Von Jochen Mai // 2 Kommentare
  1. Erfolg über Nacht gibt es nicht. Auch wenn es oft danach aussieht oder die Geschichte von den Medien so erzählt wird: ein Unternehmen zu gründen, ist harte Arbeit, und es dauert ein paar Jahre – Niederlagen inklusive – bis der Laden floriert. Und in dieser Zeit werden Familie und Freunde sagen: Lass es besser bleiben, das wird nichts… Hören Sie allein auf sich!
  2. Was Sie beginnen, wird nicht das sein, womit Sie enden. Sie haben den perfekten Businessplan, ein super Konzept? Schön, dann fangen Sie an! Aber seien Sie gewiss: Das Unternehmen, das Sie heute starten, ist nicht das, womit Sie in ein bis drei Jahren erfolgreich sind. Und das ist gut so. Also verschwenden Sie nicht zu viel Zeit mit Logos und Briefdesign.
  3. 20.000 Twitter Follower nutzen gar nichts. Sie wollen ein Internet-Business gründen und hoffen auf die Macht von Social Media. Schaden kann das nicht, aber am Ende des Tages müssen Sie Rechnungen bezahlen, nicht berühmt werden. Die Kundenakquise sollte Ihr Hauptziel sein. Der Rest kommt danach. Und schaffen Sie sich Reserven! Die Zahlungsmoral ist eine Katastrophe.
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Fünf kostenlose Online-Tools, mit denen Sie Duplicate Content auf die Schliche kommen

Von Jochen Mai // 19 Kommentare
  1. Copyscape: Sucht und erkennt zuverlässig Plagiate von Ihrer Website. Einfach eigene URL eingeben und schon durchsucht das Tool das Internet nach gleichlautenden Artikeln und Texten. Am Ende erscheint eine Reihe von Links, die Kopien Ihrer Texte enthalten. Alternative: Virante.
  2. Articlechecker: Auch dieser Online-Duplicate-Content-Checker hilft, Plagiarismus zu erkennen. Allerdings geben Sie hier keine URL, sondern Textfragmente ein. So lassen sich etwa Gastbeiträge vor dem Veröffentlichen prüfen. Alternative: Plagium.
  3. Similar Page Checker: Dieses Grais-Tool wiederum vergleicht zwei URLs auf gleiche Inhalte. Sie haben etwa den Verdacht, jemand schreibt regelmäßig bei Ihnen ab? Dann geben Sie dessen und Ihre Seitenadresse ein. Heraus kommt eine Pozentzahl an Übereinstimmungen.
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Stephen R. Covey: Seine 3 wichtigsten Thesen

Von Jochen Mai // 2 Kommentare
  1. Sei proaktiv! Es ist vielleicht Corveys bekannteste Empfehlung: Als Menschen treffen wir täglich Entscheidungen und handeln danach. Allerdings unterscheiden wir uns, ob wir auf Veränderungen nur reagieren – oder sie antizipieren und proaktiv eingreifen – also unser Leben bewusst und vorausschauend steuern.
  2. Erledige Wichtiges zuerst. Zugegeben, im Englischen klingt “put first things first” geschmeidiger. Aber falscher wird es dadurch nicht: Wenn immer Sie mir Krisen, Projekten oder Abgabefristen zu tun haben, erledigen Sie das Wichtige zuerst. Klingt wie eine Binse, ist aber leichter empfohlen als getan. Prokrastinierer wissen das.
  3. Starte mit dem Ende vor Augen. Man könnte auch sagen: Habe stets das Ziel im Blick. Für Corvey spielte Visualisierung eine wichtige Rolle. Zu Recht: Mental motiviert es, dem Ziel sichtbar näher zu kommen. Es dient aber auch zur Orientierung und hilft, sich nicht beirren zu lassen – trotz vieler kreativer Kollateralprodukte.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen

Von Jochen Mai // 2 Kommentare
  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Optionen, mit unverschämten Zeitgenossen umzugehen

Von Jochen Mai // 4 Kommentare
  1. Nicht argumentieren. Hören Sie bitte auf zu hoffen, Sie könnten einen uneinsichtigen Menschen überzeugen. Egal, wie viel Empathie Sie auch investieren und sich bemühen andere mögliche Perspektiven zu erklären. Vertane Liebesmüh. So jemand will nur seine negative Energie kanalisieren. Nur bitte nicht bei Ihnen.
  2. Nicht ärgern. Unverschämte Trolle erkennt man daran, dass sie einen zwar schon im Ansatz respektlos behandeln – aber wehe, Sie spiegeln ihre Attitüde! Dann beschweren sie sich bitter über den rüden Ton, sind beleidigt und werden persönlich. Nehmen Sie das aber bloß nicht ernst, sondern als Lustspiel aus dem Mutantenstadl.
  3. Nicht beachten. Minimieren Sie die Zeit, die Sie für solche Menschen opfern. Es ist vergeudete Lebenszeit. Konstruktive Kritiker sind wertvoll, keine Frage. Aber unverschämte Motzer sind wie Fußfesseln, bremsen ihren Elan und wollen Ihnen auch nicht helfen. Dafür halten die Sie davon ab, in derselben Zeit mit positiven Zeitgenossen voranzukommen.
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Was würde wohl … zu Ihrer Bewerbung sagen?

Von Jochen Mai // 1 Kommentar
  1. Steve Jobs: Viel zu kompliziert! Mach es einfacher, schlichter, intuitiver. Das geht schon beim Design los: Verwende nur eine Schrift, konzentriere dich aufs Wesentliche und strukturiere dafür stärker.
  2. Martin Luther King: Du erzählst mir keine Geschichte! Das liest sich alles viel zu statisch, keine Emotionen. Erzähl mir deinen Traum: Warum willst du diesen Job? Wo führt er dich hin? Warum bist du der beste dafür?
  3. Richard Branson: Trau dich! Und: Trau dir mehr zu! Jeder wächst mit seinen Aufgaben. Also hab den Mut, deine Zukunft größer zu denken, auch anspruchsvollere Jobs. Und wenn Absagen kommen: Mach weiter!
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Drei Wege, unauffällig nach dem Namen zu fragen, wenn Sie den vergessen haben

Von Jochen Mai // 1 Kommentar
  1. Der Visitenkartentrick. Jetzt plaudert man schon eine ganze Weile, der andere hat sich schon auch längst vorgestellt – trotzdem haben Sie den Namen Ihres Gegenübers schon wieder vergessen. Peinlich. Der Trick: Werden Sie förmlich und fragen Sie nach der Visitenkarte. “Ich glaube, wir haben noch gar nicht unsere Karten ausgetauscht. Hier ist meine, haben Sie Ihre dabei?” Voilà, da steht der Name!
  2. Der Trick mit dem Dritten. Es ist ein herzliches Wiedersehen – die andere erinnert sich noch bestens an Sie. Mit Namen, Sie nicht. Gut, wenn jetzt eine dritte Person in der Nähe ist, deren Namen Sie noch kennen: “Kennen Sie beide sich eigentlich schon? Darf ich vorstellen: Susanne Mustermann. Und das ist…” Machen Sie eine Kunstpause und spekulieren Sie auf eine Selbstvorstellung. Zuhören!
  3. Der Zerstreute-Professor-Trick. Nichts ist entwaffnender als Ehrlichkeit. Und mit charmanter Selbstkritik garniert, kann einem fast gar nichts mehr übel genommen werden: “Ich beneide ja Menschen wie Sie: Ich kann mir partout keine Namen und Nummern merken. Ich werde wohl alt. Jetzt will ich Sie die ganze Zeit Peter Müller nennen, aber ich weiß: Das ist natürlich falsch…”
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Drei Gründe, warum Bloggen wie guter Sex ist…

Von Jochen Mai // 3 Kommentare
  1. Je öfter man es macht, desto besser wird es. Beim ersten Mal ist jeder nervös. Aber mit der Übung kommt die Qualität – und die Lust. Selbst ein Quickie (wie dieser) kann Spaß bringen, wenn er nur enthusiastisch genug zelebriert wird.
  2. Vortäuschen falscher Tatsachen ist keine gute Idee. Erstens, weil man danach selbst überhaupt nicht befriedigt ist; zweitens, weil das doch irgendwann rauskommt – und dann fühlt sich der andere betrogen und die Beziehung hat einen Knacks.
  3. Den Kick bringen Abwechslung und Überraschung. Klar gibt es für jeden Zweck nützliche Tools. Wichtiger aber ist, zu variieren und zu experimentieren: etwa mit Aufbau, Form, Sprache, Längen, Rhythmen, Fotos – und natürlich mit Videos.
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Drei Wahrheiten, die man gar nicht früh genug lernen kann

Von Jochen Mai // Keine Kommentare
  1. Habe den Mut, herauszuragen. Klar, wer über die Grasnarbe hinaus wächst, riskiert rasiert zu werden. Konformität führt aber auch zu Mittelmaß und verhindert, das eigene Potenzial auszuschöpfen. Dumm! Wachsen Sie über sich und andere hinaus. Wie heißt es so schön: Seien Sie einzig, nicht artig!
  2. Bestimme dein eigenes Tempo. Alles. Jetzt. Sofort. Viele leben in einer Instant-Illusion und meinen, Sie müssten schon da sein, wo andere stehen. Ständiges Vergleichen macht aber nicht nur unglücklich – es ist auch falsch: Wer alles auf einmal will, kann das Einzelne nicht mehr genießen und kommt aus dem Rhythmus.
  3. Es ist unwichtig, was andere über dich denken. Wir Menschen sind soziale Wesen. Deshalb neigen wir dazu, in Gruppen ständig Sympathien gewinnen zu wollen. Tatsächlich werden wir dabei aber immer abhängiger von Meinungen und Anerkennung. So jemand lebt aber nicht mehr sein Leben, sondern die Regeln anderer.
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Drei Anzeichen dafür, dass Ihr Unternehmen Social Media noch immer nicht begriffen haben

Von Jochen Mai // 2 Kommentare
  1. Zensur. Sie planen noch immer minutiös jeden Beitrag, jeden Kommentar und müssen sich jegliche Kommunikation von einem Verantwortlichen genehmigen lassen. Hallo? Wollen Sie sich unterhalten, dann drücken Sie jetzt bitte die “2”…
  2. Aktionismus. Ihre Social Media Strategie lautet: Wir machen jetzt auch was mit diesem Internet-Dings. Doch weder gibt es einen hauptamtlichen Manager, noch werden Kollegen dafür geschult. Entwickeln Sie so auch Ihre Produkte?
  3. Isolation. Eigentlich wollen Sie gar nicht hören, was (Ex-)Kunden über Sie denken oder sagen. Echten Kontakt zu ihnen haben sie auch nicht (gesucht, gehabt). Sie füllen nur leeren Webspace. Kann man machen, ist aber nicht Social Media.
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Drei Dinge, die man Kindern über das Internet beibringen sollte

Von Jochen Mai // 4 Kommentare
  1. Nicht alles, was die Leute ins Internet schreiben, ist wahr. Der Unsinn muss nur oft genug wiederholt, retweetet oder oder geliked werden, damit es so aussieht, als ob es stimmt. Nicht Wahrheit setzt sich im Web durch, sondern was populär ist. Glaub also nicht alles und jedem und prüfe deine Quellen sorgfältig.
  2. Nicht jeder, der in Sozialen Netzwerken dein Freund werden will, ist es auch. Manche sind nicht einmal die, die sie vorgeben zu sein. Und wieder andere sind einfach nur verrückt. Glaube keinem, dessen Identität du nicht verifizieren kannst. Sei zurückhaltend, wen du in dein Netzwerk lässt und was du von dir preisgibst.
  3. Das wahre Leben passiert offline. Bunte Bilder, lustige Spiele, viel Aufmerksamkeit – das Internet hat seine Reize. Aber was nutzen dir 300 Facebookfreunde, wenn dich keiner von denen besucht, wenn es dir schlecht geht oder dir hilft, wenn du Hilfe brauchst? Geh mal wieder raus, spielen und Freunde treffen!
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Drei Bewerbungs-Mythen über Social Media, die immer noch verbreitet werden

Von Jochen Mai // 3 Kommentare
  1. Falsch ist: Headhunter und Personaler googeln jeden Bewerber. Dafür haben die gar nicht die Zeit! Lust auch nicht – schon gar nicht bei mehr als 500 Bewerbungen. Richtig ist aber: Jeder zweite Personalverantwortliche schaut sich nach der Vorauswahl das Online-Image der drei interessantesten Kandidaten an. Dumm, wer so weit gekommen ist und dann durch schlechtes Personal Branding scheitert.
  2. Falsch ist: Sauf- und Partyfotos auf Facebook sind Karrierekiller. Ganz im Gegenteil: Ein allzu cleanes Profil weckt eher den Verdacht, der Bewerber habe weder Privatleben noch Freu(n)de. Richtig ist aber: Saufexzesse und ausschließliche Partybilder wirken nach wie vor unseriös und nicht nach einem engagierten Mitarbeiter in spe. Auf die Mischung kommt es an!
  3. Falsch ist: Personaler, die einen googeln und wegen negativer Einträge absagen, sind selber unseriös. Die Haltung ist naiv. Schließlich geht es auch um den Ruf der Firma, die Sie später als Mitarbeiter repräsentieren. Der Personaler macht also nur seinen Job. Richtig ist aber: Ihre Privatsphäre zu durchleuchten, geht zu weit. Dennoch bilden Ihr professioneller Auftritt im Internet, die Fachkompetenz und Ihr Berufsnetzwerk zunehmend wichtige Referenzen.
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Drei Pseudo-Strategien, um in Social Media grandios zu scheitern

Von Jochen Mai // Keine Kommentare
  1. Naivität. Motto: Wenn du es baust, werden sie kommen. Wirkung: Es ist ein Klassiker der Webnovizen: “Wir machen jetzt auch was in diesem Internet!” Doch nur, weil man eine Fanseite baut oder ein Blog hinstellt, rennen einem die Kunden nicht die Bude ein. Dazu gehören mindestens ein klares Konzept, interessante Inhalte, Gemeinschaftsarbeit und eine Prise Entertainment.
  2. Hoffnung. Motto: Wird schon gut gehen. Wirkung: gerade in Krisen – katastrophal. Denn erstens geht es selten gut und zweitens schon gar nicht, nur weil man es sich wünscht. Aussitzen funktioniert vielleicht persönlich, in Social Media gilt es zu kommunizieren. Gezieltes Schweigen zählt jedoch auch dazu. Ist aber etwas anderes als abwarten und bangen.
  3. Aktionismus. Motto: Mehr, mehr, mehr! Wirkung: allenfalls Burnout. Nicht wenige versuchen, permanent ein Feuerwerk an Inhalten abzufackeln. Doch schneller kann man seine Leute und Ideen nicht verheizen. Dauerberieselung in der Timeline nerven auf Twitter und Facebook nur, überzeugen aber nicht. Konzentrieren Sie sich lieber auf Nutzen und Spaß Ihrer Kunden und Fans, nicht auf die Klickzahlen.
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Drei typische Fehler beim Bloggen

Von Jochen Mai // 1 Kommentar
  1. Videos. Klasse! Sie haben ein lustiges oder lehrreiches Video auf Youtube gefunden und wollen es sofort in Ihr Blog einbinden? Kein Problem, aber schreiben Sie wenigstens ein paar Sätze dazu – eine Einschätzung, Hintergründe, einen Kommentar. Denn das Video haben theoretisch alle – der Inhalt dazu unterscheidet Sie erst. Und falls Sie SEO-Interessen verfolgen: Rund 300 Wörter sollten Sie dazu texten, sonst werten Suchmaschinen das womöglich nicht als wertvollen Content.
  2. Interviews. In Blogs sind sie beliebt, lassen sich schnell per E-Mail oder via Skype führen und dann auch zügig publizieren. Tatsächlich aber enthalten sie zu 90 Prozent oft nur Blabla, bleiben für die Leser irrelvant und zu harmonisch. Kurz: langweilig. Vergeuden Sie nicht die Zeit Ihrer Leser! Stellen Sie lieber schärfere Fragen und verdichten Sie Aussagen. Manchmal reicht dazu schon, aus dem Interview die drei wichtigsten Fragen und knackige Antworten zu destillieren.
  3. Eigenwerbung. Gerade Freiberufler, die sich über ihr Blog positionieren und bekannter machen wollen, laufen regelmäßig in diese Falle: Die Artikel sind nichts weiter als mal mehr mal weniger subtil verkleidete Verkaufsteaser für ihre Produkte oder Seminare. Fatal! Denn der Leser merkt schnell: Nicht er steht im Vordergrund – er ist nur das Vehikel zu Erfolg des Autors. Andersrum wird ein Schuh draus: Bieten Sie Mehrwert für die Leser, dann wollen die auch mehr von Ihnen!
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3 Wege, wie soziale Konflikte Sie krank machen

Von Christian Mueller // Keine Kommentare
  1. Rollenkonflikt. Sie sind mit Ihrer Familie zum essen verabredet, doch Ihr Chef kommt fünf Minuten for Feierabend mit einem ganz wichtigen Auftrag. Zwei Rollen – Familienmensch und Arbeitnehmer – prallen aufeinander. Natürlich können Sie zu Ihrem Chef nicht immer nein sagen, aber Ihre Familie wird enttäuscht sein. Kommen solche Konflikte zu häufig vor, können sich Schuldgefühle einstellen, die Sie dann krank machen.
  2. Intrapersonaler Konflikt. Das Wort klingt komisch, meint aber einfach: Der Konflikt findet in Ihnen statt. Ihr direkter Kollege bekommt die Beförderung, auf die Sie schon lange warten und schon geht es in Ihnen los. Einerseits freuen Sie sich für Ihren Kollegen und wissen, dass er seine Sache gut macht. In der Rolle des Kollegen ist als alles in Ordnung. Doch andererseits sind Sie natürlich stinksauer, dann diese Beförderung hätten Sie schon längst verdient. In der Rolle des zielstrebigen Mitarbeiters ist also gar nichts in Ordnung.
  3. Unsicherheit. Ihren neuen Chef verstehen Sie ganz und gar nicht. An einem Tag ist er freundlich, motiviert Sie und gibt Ihnen klare Ziele vor. Am nächsten Tag faltet er Sie lautstark zusammen, weil Sie alles falsch machen und gibt Ihnen völlig neue Ziele und Aufgaben. Resultat: Sie wissen nicht mehr, was Sie tun sollen und was Ihr Chef von Ihnen erwartet. Und genau diese Unsicherheit nagt an Ihren Nerven.
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Drei Argumente, warum Social Media viel mit einem Flirt gemein haben

Von Jochen Mai // Keine Kommentare
  1. Zuhören. Gerade männliche Dating-Anfänger machen den Fehler immer wieder: Sie texten ihre Auserwählte zu und reden pausenlos über sich selbst. Das ist nicht beeindruckend, sondern pure Prahlerei – wie auf Twitter, Facebook & Co.: Sprechen Sie nicht nur über sich, ihre Produkte, Preise, Erfolge. Hören Sie Ihren verehrten Kunden auch mal zu und fragen Sie lieber öfter, was die gerade scharf macht und sie wirklich begehren.
  2. Gedulden. Nichts törnt mehr ab, als ein Casanova, dessen Notdurft aus jeder Pore atmet. Ob Sie eine Frau, einen Mann oder potenzielle Kunden umgarnen – die Mittel sind dieselben: Sympathien wecken, faszinieren, unterhalten. Aber das braucht Zeit und muss wachsen. Und niemals darf man die Absicht dahinter spüren! Denn sofort ist damit die Leichtigkeit und Eleganz der Verführung verloren. Man spürt die Absicht, flach gelegt zu werden – und ist verstimmt.
  3. Entspannen. Inflation lässt nicht nur den Wert von Geld dramatisch sinken – sie ist auch Gift für die Liebe. Für Flirts sowieso. Wer immer verfügbar ist und zu allem Ja sagt, sinkt in unserer Achtung. Das gilt das auch für Social Media: Wenn Sie nichts Nützliches oder Wertvolles zu sagen haben, sagen Sie lieber nichts. Verstellen Sie sich nicht und suchen Sie nicht ständig nach Bestätigung. Bleiben Sie lieber locker und behalten Sie sich einen Rest Geheimnis.
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NERV! MICH! NICHT! Und drei weitere Empfehlungen für bessere Pressemitteilungen

Von Jochen Mai // Keine Kommentare
  1. Werben. Wer Redaktionen eine Geschichte anbieten will, verfolgt eigene Interessen: Aufmerksamkeit und Bekanntheitsgrad steigern, Image verbessern, so was. Legitim, aber der falsche Ansatz. Was nach Werbung riecht, mag keine Redaktion publizieren. Der Adressat einer Pressemitteilung ist auch nie der Redakteur – es sind dessen Leser. Dazu muss man aber a) das Medium kennen und b) dessen Lesern einen Nutzen bieten. Keine nützlichen News – keine Story, so einfach ist das. Deshalb ist schon die erste Todsünde: Sich danach erkundigen, ob das Thema passt. Besser: Gleich begründen, warum die Story die Leser interessieren wird.
  2. Rumeiern. Jede gute Geschichte lässt sich auf eine griffige Zeile und einen kompakten Vorspann verdichten. Letzterer enthält die wesentliche(n) These(n) einer Story und sagt dem Leser, worum es geht und warum er das lesen sollte. Idealerweise existiert beides zuerst, das sorgt für gedankliche Disziplin beim Schreiben. Hilft aber auch beim späteren Anbieten: Wer nicht klar sagen kann, was der Kern seiner Mitteilung und deren Originalität ausmacht, braucht gar nicht erst auf senden drücken oder anrufen. Hilfreich ist natürlich auch, zu begründen, warum muss man das JETZT lesen, hören, sehen sollte. Das zeigt nicht zuletzt, das Sie Ihren Ansprechpartner und Medienarbeit verstehen.
  3. Suchen. „Welches Thema könnte Sie denn sonst interessieren?“ Ganz falsche Frage! Leider kommt sie immer häufiger vor – vor allem dann, wenn der Anrufer schon zum zweiten Mal abgeblitzt ist. Dabei ist das der Offenbarungseid eines jeden PR-Strategen. Im Klartext heißt das: Ich hab zwar keine Idee mehr, aber wenn du mir deine erzählst, kann ich sie dir vielleicht anschließend wieder als meine verkaufen. Frechheit! Wer sich schon als PR-Profi versteht, sollte seine Themen selber finden und eine Story dazu entwickeln können. Genau darin besteht schließlich der Coup: den Journalisten oder Blogger auf eine wichtige Fährte setzen, die der noch nicht kannte.
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Drei wesentliche Bedürfnisse, die uns motivieren zu tun, was wir tun

Von Jochen Mai // Keine Kommentare
  1. Erfolg. Laut David McClelland sind es vor allem drei Bedürfnisse, die uns motivieren. Das Wichtigste: Menschen wollen ihre Ziele erreichen. Und sie möchten, dass dies bemerkt wird. Kurz: Sie wollen stolz auf ihr Tun sein können. Entsprechend vermeiden Sie Situationen, in denen keine Aussicht auf Erfolg besteht oder diese nur gering ist.
  2. Zugehörigkeit. Ebenso wichtig sind Menschen soziale Beziehungen. Erfolg lässt sich schließlich erst so genießen – durch andere wird er erst bestätigt. Denn auf Anerkennung folgt meist auch Zugehörigkeit. Weil das aber nicht universell gilt, suchen wir den Anschluss zu unterschiedlichen (Interessen-)Gruppen.
  3. Macht. Die beiden ersten Punkte zusammen führen automatisch zu einem gewissen Einfluss auf die jeweilige Gruppe: Respekt, Status und Macht steigen. Und genau das ist ebenfalls ein enormer Ansporn. Psychologische Studien zeigen immer wieder: Das permanente Gefühl von Ohnmacht hingegen macht Menschen sogar krank.
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Drei Bonmots, sechs Typen – Welcher davon sind Sie?

Von Jochen Mai // Keine Kommentare
  1. Sind Sie Visionär oder Reaktionär? Wer etwas will, findet einen Weg. Wer etwas nicht will, findet Gründe.
  2. Sind Sie Unternehmer oder Unterlasser? Entweder Sie sind Teil der Lösung – oder Teil des Problems.
  3. Sind Sie Täter oder Opfer? Die meisten Menschen verhalten sich so, als sei Mut ein Luxusgut. Dabei kostet er nicht mehr als Überwindung.
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Nicht gut, besser werden – in 3 Schritten

Von Christian Mueller // Keine Kommentare
  1. Neue Impulse setzen. Fortschritt braucht – sowohl im persönlichen als auch im beruflichen Bereich – Veränderung. Um diese anzuregen sind neue Impulse essentiell. Um dauerhafte Veränderungen anzuregen benötigt es einen konstanten Zufluss an Information und Inspiration. Die fallen natürlich nicht vom Himmel sondern müssen – meistens – bewusst gesucht und aufgenommen werden. Das kann durch regelmäßige Lesezeiten – die Sie in Ihrem Kalender als feste Termine eintragen – durch Workshops, Kurse und durch das Lernen einer neuen Sprache oder Fähigkeit, geschehen. Wichtig ist in erster Linie, dass Sie regelmäßig neue Impulse setzen.
  2. Wissen teilen. Was ist der beste Weg um Ihr Wissen in einem bestimmten Bereich zu überprüfen? Ein heißer Kandidat dafür: Sie erklären das Thema anderen Menschen. Das hat mehrere Vorteile. Wenn Sie beispielsweise Ihren Kollegen ein neues Thema oder einen neuen Vorgang vermitteln, müssen Sie Ihr eigenes Wissen in diesem Bereich aktuell halten und immer wieder hinterfragen. Zusätzlich profitieren Sie von den Fragen und Ideen Ihrer Kollegen, denn die kommen oft auf neue Ansätze, die Sie selbst nicht finden.
  3. Energie tanken. Um dauerhaft leistungsfähig zu sein, sind Pausen natürlich extrem wichtig. Dazu reicht es allerdings nicht, einfach nur auf dem Sofa zu liegen und nichts zu tun. Um die Akkus wirklich aufladen zu können, ist eine aktive und bewusste Gestaltung der Pausen wichtig. Das kann Spaziergänge, das bewusste Lesen eines Buches, kreative Tätigkeiten wie malen oder schreiben oder das gemeinsame Essen und gute Gespräche mit Freunden beinhalten. Doch auch das lässt sich übertreiben, zuviel des Guten verhindert die Entspannung. Manchmal ist Füße hochlegen und abschalten auch eine gute Idee.
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So vermeiden Sie die 3 größten Organisations-Fehler

Von Christian Mueller // Keine Kommentare
  1. Warten bis Sie Zeit haben. Sie würden das Büro ja gerne aufräumen, nur dafür brauchen Sie vier Tage am Stück Zeit und das ist…. nun ja, illusorisch. Denn die wenigsten Menschen haben während Ihrer Arbeitszeit mehrere Tage am Stück Zeit aufzuräumen. Und im Urlaub haben Sie sicher etwas anderes vor, oder? Warten Sie deshalb nicht auf lange Zeitblöcke, die brauchen Sie zum aufräumen auch gar nicht. Fünf Minuten reichen völlig. Was spricht zum Beispiel dagegen, alle herumstehenden Kaffeetassen in die Spülmaschine zu räumen, während Ihr Kaffee durchläuft? Suchen Sie bewusst nach Aktivitäten, die in fünf Minuten erledigt sind und die Sie der Ordnung ein Stück näher bringen.
  2. Verstecken statt aufräumen. Sie erwarten in wenigen Minuten Besuch und um Sie herum sieht es immer noch chaotisch aus. Was tun Sie jetzt? Die normale Reaktion ist: Sie schnappen sich eine oder mehrere Tüten, räumen alles hinein und packen die Tüten in die Abstellkammer. So weit so gut. Problematisch wird es, wenn Sie die Tüten dort lassen und diese Aufbewahrung zum Dauerzustand wird. Holen Sie die Tüten – nach dem Ihr Besuch gegangen ist natürlich – heraus und gehen Sie den Inhalt durch. Aufheben, verschenken oder wegwerfen sind Ihre Optionen. Nur eines geht nicht: etwas in der Tüte zu lassen.
  3. Nur das große Ganze sehen. Normalerweise ist es ein Stärke den Blick für das Gesamtbild zu haben. Wenn Sie beim aufräumen jedoch nur den großen Berg und das gesamte Chaos sehen, werden Sie wahrscheinlich entmutig aufgeben. Aber Sie kennen doch sicher den Spruch “Auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt”? Dann halten Sie sich daran und fangen Sie klein an. Nehmen Sie sich einen Tisch, eine Schublade oder einen Schrank vor und räumen Sie diesen auf. Danach kommt dann einfach der nächste. So geht es Schritt für Schritt weiter bis Ordnung herrscht.
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3 Wege aus dem Produktivitäts-Tief

Von Christian Mueller // Keine Kommentare
  1. Schaffen Sie Ordnung. Unordnung in unserer Umgebung macht es uns schwer abzuschalten oder uns zu konzentrieren. Für innere Ruhe, Konzentrationsfähigkeit und Produktivität schaffen Sie möglichst viele freie Flächen um sich herum und ordnen jedem Gegenstand seinen festen Platz zu. In einem früheren Artikel haben wir ausführlich beschrieben, wie Sie Chaos in zehn Minuten in den Griff bekommen.
  2. Machen Sie sich Ihre Ziele klar. Um neuen Antrieb und neue Produktivität zu schaffen reicht es oft, wenn Sie sich Ihre Ziele vor Augen führen. Listen oder Mind Maps sind dafür hervorragend geeignet. Schreiben Sie auf, was Sie erreichen wollen und – ganz wichtig – auch warum Sie diese Ziele haben. Wenn Sie wissen, wofür Sie arbeiten, kehrt Ihre Produktivität oft ganz von selbst zurück.
  3. Nehmen Sie gute Gewohnheiten wieder auf. Die meisten Menschen wissen genau was ihnen gut tut und wie sie neue Energie tanken können. Das Problem: Sie tun es oft einfach nicht. Nehmen Sie sich fünf Minuten Zeit und schreiben Sie sich fünf Aktivitäten und Gewohnheiten auf, die Ihnen gut tun. Jetzt nehmen Sie sich drei Minuten Zeit und setzen eine davon um. Werfen Sie immer wieder einen Blick auf die Liste um sich an diese Gewohnheiten zu erinnern.
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Fachkräftemangel? – Drei etwas unkonventionelle Wege, Mitarbeiter zu rekrutieren

Von Jochen Mai // Keine Kommentare
  1. Suchmaschinen wie Google (AdWords) erlauben Ihnen zu einzelnen Schlüsselbegriffen gezielt Anzeigen zu schalten. Versetzen Sie sich in die Lage Ihrer Zielperson: Wonach würde jemand suchen, der sich für einen neuen Job, Ihren vakanten Job interessiert? Das Prinzip funktioniert freilich auch auf Facebook – oder indem Sie Banner auf jenen Plattformen schalten, auf denen ihre Kandidaten regelmäßig sind. Denken Sie auch an so ungewöhnliche Seiten wie den Übersetzungsdienst Leo
  2. Entlassungen gibt es immer wieder. Achten Sie in den Medien vor allem auf größere Kündigungswellen – und schalten Sie gezielt deren lokalem Umfeld Anzeigen (etwa Zeitung, Plakate). Dass Sie dabei besonders schnell reagieren, ist entscheidend: Leistungsträger sind meist früher informiert und orientieren sich schneller um – auch wenn sie von Entlassungen zunächst nicht betroffen sind. Für ein erfolgreiches Unternehmen zu arbeiten, macht aber mehr Spaß – und Sie bieten diesen Talenten das Terrain dazu.
  3. Social Media werden nicht nur intensiv von der jungen Generation genutzt – sie macht auch immer öfter ihre Arbeitgeberwahl davon abhängig. Das ist die Chance für Sie und zurzeit noch ein überraschender Wettbewerbsvorteil: Erlauben Sie die Privatnutzung im Job nicht nur – ködern Sie den Nachwuchs mit einem Gratis-Smartphone oder Tablet-PC samt Firmen-Flatrate. Die anschließende mediale Aufmerksamkeit bietet zudem Potenzial zum Employer Branding.
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Der 3-Minuten-Guide, Kunden besser via Social Media einzubeziehen

Von Jochen Mai // Keine Kommentare
  1. Bieten Sie Rabatte. Ja, es ist so banal! Erst vergangene Woche erschien eine neue IBM-Studie, die zeigte, wie weit die Ziele von Firmen und Fans auseinander liegen, kurz: Unternehmen wollen am liebsten informieren, Kunden wollen lieber Rabatte. Sie müssen Ihr Produkt deshalb nicht verramschen, aber einen Benefit sollten Sie Ihren Social-Media-Getreuen doch hin und wieder bieten. Warum nicht zum Beispiel auch online ein Treue-Punkte-System einführen, etwa mittels Foursquare-Checkins, Twitter-Retweets oder Facebook-Likes?
  2. Veranstalten Sie Wettbewerbe. “Auch wir verschenken ein iPad”, ist langweilig. Inzwischen sowieso. Denken Sie sich lieber einen originellen Wettbewerb aus, bei dem ebenso aufregende wie amüsante Inhalte entstehen und den Siegern am Ende ein wirklich opulenter Preis winkt, der allein schon von sich reden macht. Die meisten Kunden konsumieren ohnehin lieber, anstatt zu produzieren. Klotzen Sie also beim Preis, damit sich das Mitmachen auch lohnt. Ideal, wenn dabei auch Ihr Produkt einbezogen werden muss.
  3. Suchen Sie Mitgestalter. Und zwar für die neue Werbekampagne. Oder um Ihr Produkt noch weiter zu verbessern. Auch das lässt sich als Wettbewerb initiieren – muss aber nicht: Letztlich lassen sich dabei so viele Ideen und Innovationen generieren, ohne gleich einen Sieger benennen zu müssen. Nur: Was bei den Kunden Zuspruch findet, müssen Sie auch umsetzen oder einbauen. Sonst verkommt die vermeintliche Offenheit zur Marketing-Farce und Ihre kreativen Kunden fühlen sich zu Recht verschaukelt.
1-2-3-Tipps

Drei Tipps, wie Sie Google+ für Ihr Unternehmen nutzen

Von Christian Mueller // 4 Kommentare
  1. Nutzen Sie Kreise für Feedback. Kreise in Google+ sind eine sehr gute Möglichkeit, Feedback auf gezielte Fragestellungen zu bekommen. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass Sie Ihre Kreise systematisch angelegt haben und pflegen. Wenn Sie beispielsweise einen Kreis für ein Projekt anlegen, ordnen Sie hier die entsprechenden Mitarbeiter zu. Fragen zum Projekt richten Sie jetzt einfach an diesen Kreis.
  2. Nutzen Sie Hangouts statt Videokonferenzen. Die Idee erscheint auf den ersten Blick etwas seltsam, doch in den USA wird dies bereits praktiziert. Da die Hangouts grundsätzlich für jeden offen sind, stellen Sie keine Ersatz für Videokonferenzen dar. Gerade sensible Themen sollten nicht in einem Hangput besprochen werden. Doch für die Kommunikation von geografisch verteilten Teams sind Huddles wunderbar.
  3. Nutzen Sie Huddles zur Koordination. Die meisten Mitarbeiter verfügen inzwischen über ein Smartphone, auf dem sie Google+ mobil nutzen können. Huddles sind daher eine optimale Möglichkeit, um Ihr Team während eines Events oder eine Veranstaltung zu koordinieren und zu informieren. Fügen Sie einfach jeden Mitarbeiter, der bei der Veranstaltung dabei ist, zu einem Huddel hinzu. So halten Sie alle auf dem aktuellen Informationsstand.