TIPPS, TOOLS & DOSSIERS
Kategorie: 1-2-3-Tipps
Meinung & Ratgeber

Die wichtigsten Karrieretipps in komprimierter Bestform ✔ Nie mehr als drei Lifehacks ✔ Ideal für schnelle Leser ✔ Karrierewissen – kompetent und kompakt ✔ Jetzt lesen!

Wozu viele Worte machen, wenn wenige auch reichen? Aus zahlreichen Karrierebüchern, Ratgeberseite und Experteninterviews filtern wir immer wieder die Essenzen heraus, um Ihnen so bei der Lektüre Zeit zu sparen. Dieses zum Exzerpt verdichtete Karrierewissen präsentieren wir Ihnen in dieser Rubrik und auf den folgenden Seiten. Es ist eine Art Best-of-Tips – aus verschiedenen Rubriken und zu allen möglichen Lebenslagen. Gerade schnelle Leser profitieren von dieser kompakten und zugleich klar strukturierten Form.

Seien es drei Schritte, wie Sie einen optimalen Online-Avatar gestalten oder drei Empfehlungen, wie Sie im Job motiviert bleiben oder die drei besten Zitate und Weisheiten über den Joballtag – in dieser Rubrik ist alles drin. Stöbern lohnt sich. Fangen Sie also gleich damit an!

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Hausordnung: Drei einfache Regeln

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Dusit/Shutterstock
  1. Erstens: Kommentare und Beiträge müssen konstruktiv sein. Idealerweise erweitern Sie den Artikel durch neue Erkenntnisse und bereichern die Leser mit nützlichem Wissen.
  2. Zweitens: Übertriebene Eigenwerbung, Grobheiten, destruktives Gemecker, Belanglosigkeiten und Rechthaberei sind nicht cool. Wer kritisiert, darf ebenfalls kritisiert werden.
  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
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Was würden Steve Jobs oder Martin Luther King zu Ihrer Bewerbung sagen?

Von Jochen Mai // 4 Kommentare
  1. Steve Jobs: Viel zu kompliziert! Mach es einfacher, schlichter, intuitiver. Das geht schon beim Design los: Verwende nur eine Schrift, konzentriere dich aufs Wesentliche und strukturiere dafür stärker.
  2. Martin Luther King: Du erzählst mir keine Geschichte! Das liest sich alles viel zu statisch, keine Emotionen. Erzähl mir was von deinen Traum: Warum willst du diesen Job? Wo führt er dich hin? Warum bist du der Beste dafür?
  3. Richard Branson: Trau dich! Und: Trau dir selbst mehr zu. Jeder wächst mit seinen Aufgaben. Also hab den Mut, deine Zukunft größer zu denken, mit anspruchsvolleren Jobs, mehr Gehalt. Und wenn Absagen kommen: Mach weiter!
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Drei Aphorismen, die einen das Leben lehrt

Von Jochen Mai // 1 Kommentar
  1. Entscheidungen. Man kann jeden Fehler zwei Mal begehen, aber beim zweiten Mal ist es kein Fehler mehr, sondern eine Entscheidung.
  2. Komfortzonen. Manche warten ewig auf den perfekten Moment. Klüger ist, den Moment zu nutzen, um ihn perfekt zu machen.
  3. Trennungen. Es gibt Menschen, die hinterlassen eine Lücke, die sie vollkommen ersetzt.
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Drei Wahrheiten, die Ihnen keiner vor dem Start in die Selbstständigkeit erzählt

Von Jochen Mai // 2 Kommentare
  1. Erfolg über Nacht gibt es nicht. Auch wenn es oft danach aussieht oder die Geschichte von den Medien so erzählt wird: ein Unternehmen zu gründen, ist harte Arbeit, und es dauert ein paar Jahre – Niederlagen inklusive – bis der Laden floriert. Und in dieser Zeit werden Familie und Freunde sagen: Lass es besser bleiben, das wird nichts… Hören Sie allein auf sich!
  2. Was Sie beginnen, wird nicht das sein, womit Sie enden. Sie haben den perfekten Businessplan, ein super Konzept? Schön, dann fangen Sie an! Aber seien Sie gewiss: Das Unternehmen, das Sie heute starten, ist nicht das, womit Sie in ein bis drei Jahren erfolgreich sind. Und das ist gut so. Also verschwenden Sie nicht zu viel Zeit mit Logos und Briefdesign.
  3. 20.000 Twitter Follower nutzen gar nichts. Sie wollen ein Internet-Business gründen und hoffen auf die Macht von Social Media. Schaden kann das nicht, aber am Ende des Tages müssen Sie Rechnungen bezahlen, nicht berühmt werden. Die Kundenakquise sollte Ihr Hauptziel sein. Der Rest kommt danach. Und schaffen Sie sich Reserven! Die Zahlungsmoral ist eine Katastrophe.
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Fünf kostenlose Online-Tools, mit denen Sie Duplicate Content auf die Schliche kommen

Von Jochen Mai // 19 Kommentare
  1. Copyscape: Sucht und erkennt zuverlässig Plagiate von Ihrer Website. Einfach eigene URL eingeben und schon durchsucht das Tool das Internet nach gleichlautenden Artikeln und Texten. Am Ende erscheint eine Reihe von Links, die Kopien Ihrer Texte enthalten. Alternative: Virante.
  2. Articlechecker: Auch dieser Online-Duplicate-Content-Checker hilft, Plagiarismus zu erkennen. Allerdings geben Sie hier keine URL, sondern Textfragmente ein. So lassen sich etwa Gastbeiträge vor dem Veröffentlichen prüfen. Alternative: Plagium.
  3. Similar Page Checker: Dieses Grais-Tool wiederum vergleicht zwei URLs auf gleiche Inhalte. Sie haben etwa den Verdacht, jemand schreibt regelmäßig bei Ihnen ab? Dann geben Sie dessen und Ihre Seitenadresse ein. Heraus kommt eine Pozentzahl an Übereinstimmungen.
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Stephen R. Covey: Seine 3 wichtigsten Thesen

Von Jochen Mai // 2 Kommentare
  1. Sei proaktiv! Es ist vielleicht Corveys bekannteste Empfehlung: Als Menschen treffen wir täglich Entscheidungen und handeln danach. Allerdings unterscheiden wir uns, ob wir auf Veränderungen nur reagieren – oder sie antizipieren und proaktiv eingreifen – also unser Leben bewusst und vorausschauend steuern.
  2. Erledige Wichtiges zuerst. Zugegeben, im Englischen klingt “put first things first” geschmeidiger. Aber falscher wird es dadurch nicht: Wenn immer Sie mir Krisen, Projekten oder Abgabefristen zu tun haben, erledigen Sie das Wichtige zuerst. Klingt wie eine Binse, ist aber leichter empfohlen als getan. Prokrastinierer wissen das.
  3. Starte mit dem Ende vor Augen. Man könnte auch sagen: Habe stets das Ziel im Blick. Für Corvey spielte Visualisierung eine wichtige Rolle. Zu Recht: Mental motiviert es, dem Ziel sichtbar näher zu kommen. Es dient aber auch zur Orientierung und hilft, sich nicht beirren zu lassen – trotz vieler kreativer Kollateralprodukte.
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Drei Wahrheiten, die man gar nicht früh genug lernen kann

Von Jochen Mai // Keine Kommentare
  1. Habe den Mut, herauszuragen. Klar, wer über die Grasnarbe hinaus wächst, riskiert rasiert zu werden. Konformität führt aber auch zu Mittelmaß und verhindert, das eigene Potenzial auszuschöpfen. Dumm! Wachsen Sie über sich und andere hinaus. Wie heißt es so schön: Seien Sie einzig, nicht artig!
  2. Bestimme dein eigenes Tempo. Alles. Jetzt. Sofort. Viele leben in einer Instant-Illusion und meinen, Sie müssten schon da sein, wo andere stehen. Ständiges Vergleichen macht aber nicht nur unglücklich – es ist auch falsch: Wer alles auf einmal will, kann das Einzelne nicht mehr genießen und kommt aus dem Rhythmus.
  3. Es ist unwichtig, was andere über dich denken. Wir Menschen sind soziale Wesen. Deshalb neigen wir dazu, in Gruppen ständig Sympathien gewinnen zu wollen. Tatsächlich werden wir dabei aber immer abhängiger von Meinungen und Anerkennung. So jemand lebt aber nicht mehr sein Leben, sondern die Regeln anderer.
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Drei Tipps, die ein Dreikäsehoch einem CEO geben würde – und zwar zu Recht

Von Jochen Mai // 1 Kommentar
  1. Nutze was du hast. Es ist wirklich voll gemein, dass nicht alle Wünsche in Erfüllung gehen. Aber wenn du einfach keine Westernstadt bekommst, tuts auch ein Schuhkarton. Also nicht jammern!
  2. Mach was draus. Mami hat zwar gesagt, mit dem Essen spielt man nicht. Aber aus Löffeln und Tomatensoße lassen sich auch prima Abschussrampen bauen. Um das herauszufinden, brauchst du nur Mut und Phantasie.
  3. Bleib dran. Mama und Papa haben manchmal doofe Ohren. Die sagen ganz oft erst mal Nein. Aber wenn du etwas wirklich willst, musst du eben wieder fragen. Und wieder. Und wieder. Bis du es bekommst.
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Gefällt mir: Omas Tipps für Social Media

Von Jochen Mai // 31 Kommentare
  1. Such dir deine Freunde gut aus. Kind, nicht jeder, der dir folgt, Fan oder Freund wird, ist auch wirklich dein Freund. Nimm doch bitte die Zahlen nicht so wichtig. Weißt du, das Leben besteht aus mehr als aus Social Media und Statistik. Iss lieber noch was von meinem Apfelkuchen!
  2. Sei immer ehrlich und sag Bitte und Danke. Twittere so wie du selbst behandelt werden willst. Wenn du zum Beispiel den Inhalt von jemand anderem übernimmst, dann sei so anständig und schreib wenigstens ein RT und dessen Namen davor. Und vergiss die Sache mit den Auto-DMs, das machen nur Angeber.
  3. Hör auf dein Herz. Wenn dir mal einer blöd kommt, klick den einfach weg. Wer dich angreift, ist oft nur neidisch auf deine Popularität, deinen Erfolg oder deine Freunde. Mach lieber mit dem weiter, was dich so weit gebracht hat. Hör auf deine wahren Freunde – und auf die Oma. Und jetzt gib mir einen Kuss!
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Drei Wahrheiten, mit denen mein Vater Recht hatte

Von Jochen Mai // 2 Kommentare
  1. Der erste Eindruck täuscht oft. Dem sprichwörtlichen ersten Eindruck haftet leider ein zweitchancenloses Fanal an. Entsprechend prägt er zahlreiche Einschätzungen und Reaktionen. Zu unrecht – bei Personen wie Situationen. Denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt, was manch positive Wendung bringt (negative freilich auch). Nur festlegen lassen sollte man sich anfangs eben nicht.
  2. Es lohnt nicht, sich darüber aufzuregen. Und was regen wir uns gerne auf, wenn mal was nicht so läuft, wie wir wollen! “Shit happens”, sagt der Angelsachse da lakonisch und der Kölsche ergänzt: “Et hätt noch immer jot jejange”. Und beide haben Recht, entspannter leben sie sowieso damit. Denn der Ärger beginnt bei einem selbst im Kopf. Gut, wenn er da auch gleich wieder aufhört.
  3. Wenn alle dasselbe machen, versuche das Gegenteil. Wenn eine Sache populär wird, dann vor allem weil sie einmal neu, extrem oder anders war. Wird sie aber populär, entwickelt sie sich mehr und mehr zu ihrem Gegenteil: zu Mainstream. Teil der Masse zu sein, fühlt sich zwar häufig angenehmer und sicherer an. Kreativer und erfolgreicher aber ist, gegen den Strom zu schwimmen.
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Drei berühmte Filmzitate – und was sie uns über das Leben lehren

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  1. “Einen Vodka Martini.” – “Gerührt oder geschüttelt?” – “Sehe ich so aus, als würde mich das interessieren?” (James Bond – Casino Royale) Was uns das lehrt: Konzentriere dich auf das Wesentliche – nicht auf dein Image oder eitle Statussymbole. Bleibe dir selbst und deinen Zielen treu. Und gönn dir ab und an einen trockenen Drink!
  2. “Erzählt, wie ist er gestorben?” – “Ich will euch erzählen, wie er gelebt hat.” (Last Samurai) Was uns das lehrt: Ein Ziel zu erreichen, ist weniger wichtig als der Weg dorthin. Es ist nicht der Erfolg, der uns am Ende zu dem macht, was wir sind – es sind die Um- und Irrwege, die Niederlagen, die nicht geopferten Werte und das Weitermachen.
  3. “Gott muss verrückte Menschen lieben. Er macht so viele davon.” (Rambo III) Was uns das lehrt: Ja, die Welt ist voll von Irren mit Macken und Mundgeruch. Doch haben die oft auch Stärken und zumeist etwas Liebenswertes. Darauf sollte man sich konzentrieren. Die Alle-sind-doof-außer-mir-Attitüde dagegen macht einsam.
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Drei Wege, wahre Größe zu zeigen

Von Jochen Mai // 1 Kommentar
  1. Fehler entschuldigen. Wer einen Fehler macht, sollte sich dafür entschuldigen. Umgehend und ohne Einschränkungen. Das beweist nicht nur menschliche Größe, sondern ist auch Balsam für Beziehungen. Leugnen dagegen wäre absolut verkehrt. Entschuldigen Sie sich also, aber bleiben Sie sachlich und souverän.
  2. Ideen anerkennen. Kennen Sie das Not-invented-here-Syndrom? Die deutsche Übersetzung: Die Idee kann nicht gut sein, denn sie war nicht von mir! Oder kurz: Eitelkeit. Fatal! Denn Mittelmaß ist die Folge. Beweisen Sie lieber Größe, indem Sie anerkennen, dass andere bessere Ideen haben. Am Ende profiieren alle davon.
  3. Ehre abgeben. Wer stets den ganzen Kuchen für sich alleine haben will, bekommt davon nur Bauchschmerzen, lautet ein schönes Sprichwort. Die gute Tat dagegen zahlt sich viel mehr aus. Ehre, wem Ehre gebührt: Eine Studie der Yale Universität zeigte, wer Mitarbeiter respekt- und ehrvoll behandelt, wird nicht nur beliebter, sondern vebessert auch die Umsatzentwicklung.
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Drei Gründe, warum Sie umgehend Ihre Twitter-Auto-DMs ausschalten sollten

Von Jochen Mai // 3 Kommentare
  1. Sie sind künstlich. Es heißt nicht Automatic Media, sondern Social Media. Aus gutem Grund: Automatische Nachrichten, mit denen Sie neue Follower begrüßen, sind nicht sozial. Jeder spürt, dass hier eine Maschine zu ihm spricht – und ist verstimmt.
  2. Sie wirken faul. Die tatsächliche Botschaft einer Auto-DM lautet: “Du, neuer Follower, bist mir persönlich egal, ich habe keine Zeit für dich – nur eine Maschine, die jedem dasselbe erzählt.” Und das ramponiert Ihre Glaubwürdigkeit unmittelbar – denn schon Ihre erste Botschaft enthält eine Lüge.
  3. Sie verscheuchen Follower. Nicht wenige Twitter-Nutzer entfolgen andere sofort wieder, sobald sie eine Auto-DM erhalten. Erst recht, wenn die erste Begrüßung gleich einen werblichen Link enthält. Weniger ist hier mehr: Lieber keine Ansprache als eine unpersönliche!
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Drei Tools, mit denen Sie Plagiate im Netz aufspüren

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  1. Plagiarismdetect Um das Tool zu nutzen, müssen Sie nichts herunterladen – es funktioniert allein webbasiert und ist kostenlos.
  2. Academicplagiarism kostet ebenfalls nichts, vergleicht aber On- und Offline-Texte, die dazu erst hochgeladen werden müssen.
  3. Aafter Auch mit diesem Gratis-Werkzeug lassen sich Texte und Webdokumente auf überzufällige Übereinstimmungen prüfen. Treffer werden als Links aufgelistet.
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Die drei wesentlichsten Techniken, um andere zu beeinflussen

Von Jochen Mai // 1 Kommentar
  1. Sympathien schaffen. Jeder Mensch will geliebt werden. Deshalb lassen wir uns alle auch viel lieber von jemandem beeinflussen, der uns mag (oder dieses zumindest glaubhaft versichert). Flirten, Gemeinsamkeiten betonen, Loben – all das sind auch Vorstufen zur Manipulation.
  2. Vertrauen versichern. Wenn man schon den Empfehlungen, dem Rat oder Beispiel eines anderen folgt, dann muss das jemand Glaubwürdiges sein. Jemand, dessen Wort gilt und der das schon öfter bewiesen hat. Oder in einem Wort: So jemand braucht Konsistenz.
  3. Autorität aufbauen. Es gibt wohl kaum einen Fremden, dem blinder vertraut wird als dem Experten. Für was auch immer ist eigentlich egal – Hauptsache Koryphäe. Wer andere beeinflussen will, muss also nicht nur Expertise gewinnen, sondern diese auch etablieren.
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Drei Wege, wie Sie Ihre wahren Stärken entdecken

Von Jochen Mai // Keine Kommentare
  1. Spontane Brillanz Denken Sie an eine Situation, in der Sie ein akutes Problem perfekt gelöst haben – auf eine Weise, wie sie kein anderer vollbringen könnte oder nie daran gedacht hätte. Mit welcher Idee haben Sie andere nachhaltig beeindruckt und wobei bitten Sie andere spontan um Rat?
  2. Rasante Expertise Welche neuen Fertigkeiten haben Sie sich in der Vergangenheit nahezu mühelos und binnen kürzester Zeit angeeignet? Gibt es komplexe Problemstellungen, die Sie zügig, spielerisch und ohne Anstrengung vereinfachen und lösen können?
  3. Totale Erfüllung Finden Sie die Tätigkeit, bei der Sie nicht nur ein enormes Kreativ- und Leistungspotenzial erreichen, sondern auch regelrecht darin aufgehen und versinken können. Kurz: Wobei erleben Sie den Flow? Und wenn Sie wieder auftauchen: Was gibt Ihnen die tiefste Zufriedenheit?
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Drei Tipps, wie Sie Widerstände überwinden

Von Jochen Mai // Keine Kommentare
  1. Hausaufgaben Jede noch so gute Idee braucht starke Argumente. Und die finden Sie nur, wenn Sie Ihren Vorschlag zuvor selbstkritisch hinterfragen – je fieser die Fragen, desto besser. Dann haben Sie auch Antworten parat, wenn andere diese Fragen stellen.
  2. Selbstkontrolle Selbstbeherrschung ist der Schlüssel, um so gut wie alle Widerstände zu überwinden und Kritiker zu überraschen. Zügeln Sie Ihre Emotionen, nehmen Sie nichts persönlich – und Ihre Argumente werden noch souveräner wirken.
  3. Sturheit Wenn Sie Ihre Hausaufgaben gründlich gemacht haben (Punkt 1), gibt es wenig Grund, an Ihrer Idee zu zweifeln. Betonen Sie also unablässig deren Vorteile, kämpfen Sie dafür in allen möglichen Foren. Qualität setzt sich eben nicht von alleine durch.
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Tools, mit denen Sie Ihre Social Media Kontakte ganz leicht synchronisieren

Von Jochen Mai // 1 Kommentar
  1. Facebook Sie wollen herausfinden, welcher Ihrer Facebookfreunde twittert und dem- oder derjenigen direkt folgen? Kein Problem – klicken Sie einfach HIER
  2. Linkedin Dasselbe Prinzip, nur etwas ausgewählter: Finden Sie heraus, wer von Ihren Linkedin-Kontakten twittert und folgen Sie ihm, indem Sie HIER klicken.
  3. Twitter Sie möchten relevante Twitter-Kontakte finden (oder gefunden werden)? Dann tragen Sie sich HIER ein. Über die Suchmaske können Sie zu Ihren Schlagworten neue Kontakte finden und denen auch gleich folgen.
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Drei Tipps, wie Sie mit notorischen Zuspätkommern umgehen

Von Jochen Mai // 3 Kommentare
  1. Anfangen. Gerade bei Meetings gilt: Belohnen Sie Unpünktlichkeit nicht auch noch damit, dass Sie auf den anderen warten. Womöglich ist genau das sein Ziel: Ihnen allen zu zeigen, dass nichts ohne ihn oder sie geht. Unverschämt! Beweisen Sie das Gegenteil.
  2. Variieren. Mancher Zeitverschwender unterschätzt notorisch, wie viel Zeit er braucht, um pünktlich zu erscheinen. Unterbrechen Sie das Muster und verabreden Sie sich zu ungewöhnlichen Zeiten: 9.11 Uhr oder 14.37 Uhr. Jetzt muss derjenige neu kalkulieren und schafft es vielleicht pünktlich.
  3. Bestrafen. Hören Sie auf, Ihre Zeit damit zu verschwenden, anderen hinterher zu jagen. Drehen Sie den Spieß um: Wer nicht pünktlich kommt, muss zu einem neuen Termin erscheinen – wenn Sie wieder Zeit haben. Ausnahmen sind nicht erlaubt, sonst wirkt es nicht.
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Die drei einfachsten Wege, Ihre Zeit besser zu managen

Von Jochen Mai // Keine Kommentare
  1. Vereinfachen. So mancher Ratgeber-Autor entwickelt den Ehrgeiz (s)ein neues Zeitmanagement-System zu etablieren. Dabei wissen wir alle: Die einfachen Dinge des Lebens sind die besten. Und die sind schon alle erfunden. Wer also für ein Zeitmanagement-System einen MBA braucht, sollte es gleich in den Papierkorb managen. Murks.
  2. Visualisieren. Wenn Sie schon einen Plan machen, um wieder Herr über Ihre Zeit zu werden, dann sollten Sie ihn auch ständig vor Augen haben. Nicht zuletzt, um zu verfolgen wie sich die einzelnen Punkte dezimieren und wie erfolgreich Sie bei der Umsetzung sind. Aber auch, um sich daran zu erinnern, was dringend zu erledigen ist…
  3. Reduzieren. Vermeiden Sie alle unnötigen Redundanzen und nutzen Sie die Kraft der Einzahl (siehe auch Punkt 1): Nutzen Sie nur einen Kalender, nur eine To-Do-Liste, ein Adressbuch, … Dadurch sinkt nicht nur die Gefahr, sich zu verzetteln – Sie sparen de facto Organisationszeit, weil Sie nicht auch noch Ihre Tools managen müssen.
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Drei Wege, wie Sie Influencer für sich gewinnen

Von Jochen Mai // 5 Kommentare
  1. Wertschätzen. Leute, die es im Netz zu Anerkennung und Einfluss gebracht haben, sind nicht zufällig sogenannte Influencer – sie haben hart dafür gearbeitet und können meist auch eine entsprechende Kompetenz vorweisen. Respektieren Sie das und danken Sie diesen Leuten für ihre Einschätzung – auch wenn Sie Ihnen nicht gefällt. Letztlich wollen Sie den Einfluss dieser Leute nutzen. Es wäre also schizophren, diese Kompetenz nicht zu würdigen.
  2. Informieren. Meinungsführer leben ganz oft davon, relevante Informationen als erste verbreiten, Produkte als erste testen und an bestimmten Leuten näher dran sein zu können als alle anderen. Unterstützen Sie das, indem Sie solche exklusiven Vorabinfos anbieten oder Influencer gezielt zu Sneak-Previews oder Produkttests einladen. Sie bauen damit nicht nur eine vertrauensvolle Beziehung auf, sondern sammeln zugleich wichtige Reziprozitätspunkte.
  3. Fragen. Bitten Sie Meinungsführer um Rat. Nicht nur, weil es ihnen schmeichelt, sondern weil Sie tatsächlich davon profitieren können, wenn Sie deren Ideen oder Verbesserungsvorschläge ernst nehmen oder gar umsetzen. Influencer kennen ihre Zielgruppe meist sehr gut – und da das auch Ihre Zielgruppe ist, wäre es dämlich diese Expertise zu ignorieren. Sobald Sie dann mit dem neuen Produkt loslegen, haben Sie bereits eine Fanbase.
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So reagieren Sie richtig auf ein Dankeschön

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  1. Annehmen Wenn Ihnen jemand dankt, zieren Sie sich nicht – vorausgesetzt das Dankeschön war berechtigt. Nehmen Sie es an. Einfach so, ohne große Geste oder Worte.
  2. Freuen Zeigen Sie unbedingt, dass Sie sich über die nette Geste freuen. Schon aus Höflichkeit. Ein Lächeln genügt oft schon, oder auch ein “Gern geschehen”.
  3. Danken Leider kommt Dankbarkeit selten vor. Ermutigen Sie deshalb jene, die es dennoch tun – und bedanken Sie sich für das Dankeschön. Ein herzliches “Danke” reicht völlig.
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Was tun, wenn man seinen Job hasst?

Von Jochen Mai // 1 Kommentar
  1. Umdenken. Abzuwarten, bis Ihnen jemand mehr Spaß daran macht, wäre töricht. Tatsächlich ist es anders herum: Zuerst müssen Sie sich bewusst machen, was Sie eigentlich an Ihrem Job lieben – dann finden Sie (vielleicht) auch wieder neue Freude daran.
  2. Handeln. Meckern, was alles Murks ist, wird nicht weiterhelfen. Die alte Regel – liebe es, ändere es oder lass es – gilt noch immer. Also ändern Sie, was Sie stört. Entwickeln Sie neue Projekte, engagieren Sie sich. Oft gewinnen Sie so neuen Enthusiasmus.
  3. Gedulden. Lebensbalance kann man nun mal nicht jeden Tag erreichen, sondern eher im Längsschnitt eines Lebens. Womöglich machen Sie gerade nur eine Durststrecke durch. Kein Grund deshalb gleich alles hinzuschmeißen. Nur wenn es gar nicht geht, sollten Sie wechseln.
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Drei Wege, wie Sie Foursquare für Ihr Geschäft nutzen können

Von Jochen Mai // 5 Kommentare
  1. Orientierung Universitäten wie Harvard oder die UNC Charlotte setzen Foursquare bereits ein, um Erstsemestern die Orientierung auf dem Campus zu erleichtern. Wer etwa in der Bibliothek eincheckt, sieht sofort, wer noch da ist und wo. Das Prinzip lässt sich auf auf Projektteams übertragen, die über das Unternehmensgebäude verteilt arbeiten.
  2. Marketing Einige Bars nutzen etwa den Mayor-Status gezielt, um Kunden anzulocken: Wer an dem Abend “Bürgermeister” der Bar ist oder wird, bekommt die Drinks umsonst. Klar, dass das sportlichen Ehrgeiz weckt. Die Masche können natürlich auch Event- oder Konzert-Veranstalter einsetzen oder unter allen Eingecheckten Preise verlosen.
  3. Reputation Letztlich handelt es sich bei Foursqaure um ein weiteres soziales Netzwerk, jedoch mit einer sehr niedrigen Eintrittsbarriere. Entsprechend können es Unternehmen nutzen, um Mitarbeitern anzubieten, sich und ihren Arbeitgeber dort zu repräsentieren. Zum Beispiel, indem Sie bei Kunden einchecken und positive Eindrücke sowie Lob hinterlassen.
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Drei extrem nützliche Twitter-Suchmaschinen

Von Jochen Mai // 2 Kommentare
  1. Nearby Tweets sucht – wie der Name erahnen lässt – Twitterer in Ihrer Nähe. Vorausgesetzt, Sie haben Ihre IP-Adresse nicht getarnt, lokalisiert Sie die Software automatisch auf einer Karte und füllt diese mit Tweets aus der Umgebung auf. Praktisch für lokale Blogs oder Händler.
  2. Hashtags kennen Sie bereits – Schlagworte, die auf Twitter mit einem # beginnen und nach denen man suchen kann. Hashtags.org findet nicht nur alle Tweets dazu, sondern liefert außerdem noch eine grafische Auswertung, wann und wie oft dazu was gezwitschert wurde.
  3. Local Follow ist ebenfalls eine Suchmaschine für lokale Twitterer in Ihrem Umfeld. Hier haben Sie aber zudem die Möglichkeit, gezielt nach Namen, Tweets, Orten und Informationen in der Twitter-Bio zu suchen. Sehr schön umgesetzt ist auch die Trefferliste.
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Die drei Grundregeln des Fokussierens

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  1. Weniger ist mehr. Verwechseln Sie niemals Aktionismus mit Erfolg. Machen Sie nur eine wichtige Sache am Tag. Natürlich können Sie auch gerne mehr machen. Aber Sie wissen doch selbst: Egal, wie viele Punkte auf Ihrer To-Do-Liste stehen – einer davon ist der Wichtigste. Fragen Sie sich also ehrlich (!): Was ist das Wichtigste, das ich jetzt tun müsste? Das ist es in der Regel auch! Fokussieren Sie sich allein und zuerst darauf und widmen Sie dieser Sache entsprechend Ihre ganze Hingabe und Energie. Der Rest kann warten.
  2. Multitasking ist Mist. Sie können sich nicht konzentrieren, solange Sie Störquellen nicht ausschalten. Okay, diese Weisheit ist eine ziemliche Binse, selbsterklärend dazu. Aber mal ehrlich: Wie viele Menschen versuchen täglich das Gegenteil zu beweisen? Sie sagen: „Ich kann mich nicht konzentrieren!“ – aber lassen ihre Bürotür auf und halten Telefon, Handy und E-Mail auf Empfangsbereitschaft. Das ist inkonsequent. Und sorgt nicht nur für Ablenkung, sondern auf Dauer sogar für Langeweile im Job. There’s no App for that!
  3. Der Fleißige ist der Dumme. Seien Sie strategisch faul. Sie kennen sicher das Pareto-Prinzip, wonach häufig in 20 Prozent der zur Verfügung stehenden Zeit 80 Prozent der Aufgaben erledigt werden können. Die restlichen 20 Prozent der Aufgaben benötigen indes 80 Prozent der Zeit. Daraus ergibt sich indirekt eine Selbstmanagement-Technik: Statt 100 Prozent der Aufgaben erfüllen zu wollen, ist es klüger, diese zu priorisieren und sich mit den Aufgaben zu beschäftigen, die nur 20 Prozent des Zeit- und Energieaufwandes benötigen, dafür aber 80 Prozent bringen.
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Drei Strategien, weniger arrogant zu wirken

Von Jochen Mai // 5 Kommentare
  1. Hören Sie zu. Wissen ist Macht, keine Frage. Aber keiner hat die Wahrheit gepachtet. Eine objektive gibt es sowieso nicht. Weise und taktisch zudem klüger ist es, auch andere Meinungen demonstrativ zuzulassen. Stellen Sie dazu Fragen – und geben Sie ruhig auch mal zu, die Antwort nicht zu wissen. Schließlich könnte Ihre Erleuchtung auch nur Blendwerk sein.
  2. Geben Sie Fehler zu. Kein Mensch ist perfekt, das weiß jeder. Trotzdem ist es (und nicht erst seit Elton John einen Song dazu geschrieben hat) einer der schwersten Sätze: „Sorry, du hattest recht und ich lag falsch.“ Aber genau diese Tugend, zu seinen Fehlern zu stehen, ist eine wesentliche. Genauso wie über sich selbst lachen zu können.
  3. Bekämpfen Sie Ihren Stolz. Egal, was Sie sagen – die anderen spüren, ob Sie Ihnen damit wirklich einen Dienst erweisen oder sich lediglich selbst produzieren wollen. Fragen Sie sich also: Warum wollen Sie Ihr Wissen wirklich teilen? Stets alles besser wissen zu wollen, kann nicht zuletzt ein Indiz für Unsicherheit und Arroganz sein.
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Die drei Schwestern des Erfolgs

Von Jochen Mai // 3 Kommentare
  1. Selbstreflexion. Erfolg – soweit die allgemeine Definition – heißt, seine persönlichen Ziele zu erreichen. Dazu muss man sie allerdings erst einmal kennen. Das setzt voraus, dass man seine Stärken und Schwächen kennt und seine Ziele danach ausrichtet. Selbstreflexion beinhaltet aber auch, Entscheidungen bewusster zu treffen und mehr aus Fehlern zu lernen (was bedeutet, sie zu analysieren, um sie nicht zweimal zu begehen sowie diese emotional hinter sich zu lassen). Wer so vorgeht, ist meist optimistischer was seine Zukunft anbelangt, denn er fühlt sich ihr nicht ohnmächtig ausgeliefert.
  2. Ziele. Ein klares Ziel zu haben, macht nicht automatisch erfolgreich. Was erfolgreiche Menschen aber eint, ist, dass sie ihre Ziele strukturiert und spezifisch benennen können. Nicht wenige schreiben sie sogar auf – wie bei Managern, deren Zielvorgaben in messbaren Zahlen vereinbart werden. Zudem sind das keine Fernziele, sondern eine Kette von Nahzielen, die schließlich in ein großes Ganzes münden. So hangeln sich diese Leute von Meilenstein zu Meilenstein, erleben Teilerfolg nach Teilerfolg und bleiben obendrein motiviert.
  3. Neugier. Erfolgreiche lernen nicht einfach nur hinzu – sie wollen lernen. Und zwar möglichst viel. Der Motor dazu ist ihre Neugier: Warum ist das so? Was haben andere in der Situation gemacht? Was sind die Eigenschaften, die erfolgreiche Menschen einen? Wobei das Interesse dieser Leute stets fachübergreifend ist: Sie sind aufgeschlossen gegenüber Politik, Management, Sport und Religion, interessieren sich ebenso für die Börse wie für Bildungsfragen, für das Kochen oder die Psychologie. Sie haben vielleicht keinen Doktor-Titel, aber promovieren praktisch in allen Lebensfragen.
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Drei Kommunikationsstrategien, die Sie sich von Meteorologen abschauen können

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  1. Verlässlichkeit. Versprechen Sie nie mehr, als Sie halten können. Sie erzeugen sonst Produktenttäuschung. Und das ist schlimmer als zuzugeben, dass Sie es (noch) nicht genau wissen.
  2. Analyse. Machen Sie Ihre Hausaufgaben! Recherchieren Sie vergangene Entwicklungen, analysieren Sie diese und leiten Sie daraus (zulässige!) Folgerungen ab.
  3. Spielraum. Werden Sie nie zu konkret, lassen Sie sich stets ein wenig Deutungsreserven im Generellen. So bleibt Ihnen auch später noch ein Heldennotausgang.
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Die drei ermutigendsten Zitate, die jeder auswendig kennen sollte

Von Jochen Mai // 4 Kommentare
  1. Marianne Williamson: Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind. Unsere tiefste Angst ist, dass wir grenzenlos machtvoll sind. Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, das uns erschreckt. Wir fragen uns, wer bin ich denn um brillant, wunderschön, talentiert und fantastisch zu sein? Aber wer bist du, um dies nicht zu sein? Da ist nichts Erleuchtendes am Schrumpfen, wir sind geboren, um die Herrlichkeit Gottes in uns zu manifestieren.
  2. Will Smith: Lass Dir von niemanden je einreden, dass Du was nicht kannst. Wenn Du einen Traum hast, musst du ihn beschützen. Wenn andere was nicht können, wollen sie dir immer einreden, dass du es auch nicht kannst. Wenn du was willst, dann mach es! Basta. [aus: Das Streben nach Glück]
  3. Tim Ferriss: Es lässt sich besser fischen wo wenige Angler sind, und die kollektive Unsicherheit der Welt macht es leichter, einen Home-run zu erzielen, während alle anderen ein Base-hit anstreben. Es gibt weniger Konkurrenz bei den wirklich großen Zielen. Du bist dir unsicher? Na und, die anderen sind es auch! Überschätze niemals den Wettbewerb und unterschätze nie dich selbst.