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1-2-3-Tipps & Lifehacks für den Alltag


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Hausordnung: Drei einfache Regeln

  1. Erstens: Kommentare und Beiträge müssen konstruktiv sein. Idealerweise erweitern Sie den Artikel durch neue Erkenntnisse und bereichern die Leser mit nützlichem Wissen.
  2. Zweitens: Übertriebene Eigenwerbung, Grobheiten, destruktives Gemecker, Belanglosigkeiten und Rechthaberei sind nicht cool. Wer kritisiert, darf ebenfalls kritisiert werden.
  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
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Drei Gründe, warum Bewerber-Blogs Ihre Jobchancen verbessern

  1. Expertise. Ein Fachblog zeigt, dass Sie sich für die jeweilige Branche und Ihre Profession interessieren und einsetzen. Gerade wenn Sie über die Markttrends, Innovationen und Transformationen schreiben oder diese kommentieren, mutieren Sie vom stillen Beobachter zum munteren Experten.
  2. Diversität. Sie können Ihre Blogthemen sehr stark fokussieren – oder thematisch breiter werden. Natürlich sollten Sie sich dabei immer noch auf Ihr Thema konzentrieren, aber eben auch Ihre vielfältigen Interessen demonstrieren. Sie verbreitern so auch Ihre Leserschaft und Jobchancen.
  3. Aufmerksamkeit. Der dritte Grund, ist der wichtigste: Sie starten per Blog womöglich eine Karriere, ohne sich aktiv darum zu kümmern. Ein exzellentes Fachblog ist wie eine Bewerbungsmappe, die stetig wächst und auch an immer mehr potenzielle Arbeitgeber verschickt wird – schon durch die Indexierung bei Google & co.
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Dreieinhalb Ideen, wie sich Vine professionell einsetzen lässt

  1. Elevator Pitch. Sie sind selbstständig, bieten Dienstleistungen als Coach, Berater oder Agentur an? Dann pitchen Sie mit Ihren besten Argumenten in 6 Sekunden. Man kann tatsächlich in 6 Sekunden überzeugen. Zur Not nehmen Sie eine Serie auf – mit drei Argumenten à 6 Sekunden.
  2. Produkt-Demo. Gerade die Stop-Motion-Option der Vine-Videos ermöglichst Ihnen Ihr neues Produkt aus verschiedenen Blickwinkeln und mit seinen unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten vorzustellen. Restaurants könnten etwa das Gericht des Tages präsentieren, Unternehmen ihre Highlights auf einer Messe.
  3. Ratgeber. Zeichnen Sie einen kompakten How-To-Ratgeber auf, Mini-Lifehacks, die das Leben einfacher machen. Das Schöne daran: Die Vine-Clips lassen sich leicht und schnell teilen oder einbinden. Und wenn das nicht reicht: Bauen Sie noch einen Promotion-Code für Kunden ein.
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Drei E-Mails, die Sie nie im Job verschicken sollten

  1. Diskussionen. Hin und wieder kommt es vor, dass man seinem Chef widersprechen muss. Machen Sie das ausnahmslos persönlich – im direkten Gespräch oder am Telefon. Erstens, weil solche Diskussionen dann fruchtbarer sind; zweitens, weil Sie im Eifer des Gefechts vielleicht doch mal verbal überreizen. Dumm, wenn es dann schriftliche Beweise gibt. Gilt auch unter Kollegen.
  2. Affären. Es kommt hin und wieder vor, dass sich Kollegen in einander verlieben und – obwohl daheim ein anderer Partner wartet – eine Affäre eingehen. Liebesbekundungen gehören ohnehin nicht ins Dienstpostfach (wozu gibt es private SMS?), vom Ehebruch muss der Arbeitgeber aber nun wirklich nichts erfahren. Die Kollegen, die gerade zufällig auf den Bildschirm glotzen, aber auch nicht.
  3. Einkäufe. Ob Sie nun Ware online bestellen oder altes Zeugs bei Ebay verticken – beides ist definitiv Ihre Privatangelegenheit und gehört nicht über die Firmenmail abgewickelt. Wird das elektronisch erfasst, liefern Sie einen veritablen Abmahnungsgrund, der im Wiederholungsfall zur Kündigung führt.
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Die Gewohnheiten der Erfolglosen in Social Media

  1. Umsatzdenken. Es heißt Social, nicht Sales Media – und die sind nicht nur Mittel zum Zweck. Doch handeln viele so: Alles dort ist nicht beziehungs- sondern geschäftszentriert. Der Haken: Fans und Follower riechen das auf eine Meile gegen den Wind. Wer dagegen seine Leser, Kunden und deren Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellt, hat auch langfristig Erfolg.
  2. Sicherheitsdenken. Bloß nix falsch machen! Bloß nicht anecken! – So agieren leider viele Unternehmen im Netz. Der Haken: Auf Sicherheit spielen, ist langweilig. Man muss auch mal was wagen, ausprobieren oder Verrückes tun – Kommunikation muss lebendig sein. So wie bei Red Bull und dem Sprung aus der Stratosphäre. Braucht kein Mensch, erinnern aber alle.
  3. Silodenken. Wir haben da jetzt so ne Social Media Abteilung… So geht es meist los – und dabei bleibt es dann häufig auch. Der Haken: Wenn Kundendialog und Feedback nicht in die Unternehmens-DNA übergehen und Medien tatsächlich unsozial genutzt werden, kann man sich den Ausflug nach Twitterland & co. sparen. Das Ergebnis ist allenfalls Werbespam.
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Drei typische Wahrnehmungsfehler in Social Media

  1. Die Überschrift für den Artikel halten. Sharing is caring, heißt es. Doch beim sorgsamen Teilen von Inhalten, verwechseln nicht wenige die entstehenden Teaser mit dem Inhalt selbst. Zahlreiche Diskussionen auf Facebook oder Google+ basieren allein auf der Überschrift. Den Artikel gelesen hat aber kaum einer. Kein Wunder, dass solche Debatten selten zielführend sind.
  2. Zahlen mit Qualität verwechseln. Wie viele Kommentare hat der Artikel? Wie viele Shares der Post? Ja, dann muss er gut sein..! Fatal. Solche Zahlen messen Popularität, nicht Qualität. Manche Themen sind unbequem, schwierig öffentlich zu diskutieren, man will sich damit nicht outen. Trotzdem sind die Artikel vielleicht gut, hilfreich und vor allem wichtig. Zahlen allein verraten das nicht.
  3. Kritik größer machen, als sie ist. Feedback und Kritik sind wesentliche und auch wertvolle Elemente von Social Media, doch wirkt manches größer, als es ist. 10 kritische Kommentare sind noch kein Shitstorm, und es heißt auch nur, dass diese 10 etwas nicht gut fanden. Die 1000 anderen, die den Beitrag ebenfalls gelesen haben, aber schon. Tatsächlich wird Kritik im Netz viel öfter geteilt als Lob.
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Drei typische Social Media Phasen (von Unternehmen)

  1. Aktionismus. Zuerst ist da die Erkenntnis: Wir müssen uns an der Kommunikation in Social Media beteiligen, denn sie passiert auch ohne uns! Und die Konkurrenz ist eh schon da. Daraus entwickeln sich Ideen für den Einsatz: Twitter, Facebook, Blogs … am besten alles auf einmal. Das Unternehmen betritt die digitalen Bühnen, üblicherweise ohne Strategie. Folge: Fehler, Kritik, Shitstorms, Schlimmeres.
  2. Schock. Die Verantwortlichen erkennen: Mitmachen reicht nicht. Was Designer längst wissen, gilt auch im Netz: form follows function. Mehr noch: Man muss sich öffnen. Es folgt die zweite Erkenntnis: Wer es ernst meint mit Social Media, leitet eine Kulturrevolution ein. Vieles wird transparenter, Wissen machtlos, Hierarchien (noch) flacher, Kommunikation demokratisiert. Alle fragen sich: Wollen wir das wirklich?
  3. Transformation. Wer jetzt weitermacht, entwickelt zwangsläufig eine vernetztere, ehrlichere Kultur, neue Management-Leitlinien, komplexere Beziehungen, neue Märkte. Es folgt ein besseres Verständnis der Kunden und Produkte. Die Transformation in Richtung Enterprise 2.0 setzt ein. PS: Um die richtige Strategie entwickeln zu können, ist es wichtig zu wissen, in welcher Phase das Unternehmen steckt.
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Die 3 besten Rückfragen im Vorstellungsgespräch

  1. Zum Personaler: “Sie haben hier vor Jahren angeheuert und sind geblieben: Was zeichnet dieses Unternehmen aus und was lieben Sie an Ihrer Arbeit?”
  2. Zum Job: “Was sind die Herausforderungen der ausgeschriebenen Stelle und des Teams? Welcher Meilenstein sollte zuerst erreicht werden?”
  3. Zur Zukunft: “Was denken Sie sind die wichtigsten Wachstumsfelder des Unternehmens und wo liegen die größten künftigen Marktchancen?”
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Drei Anzeichen, dass es Zeit wird, etwas zu ändern

  1. Umfeld. Freunde, denen Sie vertrauen, sagen das. Oft sehen uns Außenstehende klarer als wir uns selbst. Natürlich lebt trotzdem jeder noch sein eigenes Leben. Aber wenn etwa drei enge Freunde dieselben Bedenken äußern, ist das ein untrügerisches Zeichen, dass etwas nicht stimmt.
  2. Gewissen. Manche nennen es auch Bauchgefühl oder innere Stimme. Egal, denn wenn etwas schon länger an Ihnen nagt und innerlich gärt, Sie immer wieder daran denken müssen und es Ihnen partout keine Ruhe lässt, dann ist das ein deutliches Signal für einen Sinneswandel.
  3. Stillstand. Zugegeben, manche Probleme erledigen sich von selbst. Abwarten und aussitzen ist keine schlechte Strategie. Manchmal. Aber wenn Sie nach einer Weile merken, das Problem bleibt und Sie treten auf der Stelle, dann wird es Zeit, die Komfortzone zu verlassen und etwas zu ändern.
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Drei Inhalte, die in Social Media laufen wie Bolle

  1. Inspirierendes: Ein Gedanke ist wie ein Virus, resistent, hochansteckend… eine Saat, die nicht aufhört zu wachsen. Und weil eine neue gute Idee jeden sofort begeistert, der damit kontaminiert wird, motiviert sie unmittelbar zum Teilen und Weiterleiten.
  2. Lehrreiches: Unser Gehirn giert nach Neuem. Unser Geist will lernen. Dafür ist er gemacht. Wann immer wir unsere grauen Zellen mit Lernstoff füttern, regen wir diese enorm an. Und was uns schon kognitiv animiert, wollen wir unseren Freunden nicht vorenthalten.
  3. Unterhaltsames: Humor, mehr noch lustige Bilder und Videos amüsieren und berühren emotional. Es ist aber das Wesen des Witzes, dass er weitererzählt werden will, sonst bleibt er witzlos im Wortsinn. Bevor Sie etwas posten, fragen Sie sich also: Inspiriert es? Ist amüsant oder nützlich?
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Drei Gründe, warum Sie heute Ihr Netzwerk erweitern sollten

  1. Anschluss. Ein großes, starkes Netzwerk hilft, den Anschluss insbesondere auf dem Arbeitsmarkt zu behalten. Die besten Jobs werden über Beziehungen vergeben. Und je mehr spezifische Kontakte Sie knüpfen, desto sichtbarer werden Sie auf dem Radar diverser Recruiter und Entscheider.
  2. Kommunikation. Ein großes Netzwerk schärft ihre Kommunikations-Kompetenzen – online wie offline. Gerade bei Netzwerken mit hoher Diversität (Fachjargon: lose Verbindungen) trainieren Sie den Umgang mit verschiedenen Fach- und Gesprächspartnern. Und das ist ein gefragter “Soft Skill”.
  3. Marktwert. Mit einem großen Netzwerk erkennen Sie nicht nur Markttrends früher – Sie steigern Ihren eigenen Marktwert. Denn wichtiger als was man weiß, ist, wen man kennt und dadurch andere miteinander bekannt machen kann – was wiederum Empfehlungen bringt und das Netzwerk erweitert.
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Was würden Steve Jobs oder Martin Luther King zu Ihrer Bewerbung sagen?

  1. Steve Jobs: Viel zu kompliziert! Mach es einfacher, schlichter, intuitiver. Das geht schon beim Design los: Verwende nur eine Schrift, konzentriere dich aufs Wesentliche und strukturiere dafür stärker.
  2. Martin Luther King: Du erzählst mir keine Geschichte! Das liest sich alles viel zu statisch, keine Emotionen. Erzähl mir was von deinen Traum: Warum willst du diesen Job? Wo führt er dich hin? Warum bist du der Beste dafür?
  3. Richard Branson: Trau dich! Und: Trau dir selbst mehr zu. Jeder wächst mit seinen Aufgaben. Also hab den Mut, deine Zukunft größer zu denken, mit anspruchsvolleren Jobs, mehr Gehalt. Und wenn Absagen kommen: Mach weiter!
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Drei Aphorismen, die einen das Leben lehrt

  1. Entscheidungen. Man kann jeden Fehler zwei Mal begehen, aber beim zweiten Mal ist es kein Fehler mehr, sondern eine Entscheidung.
  2. Komfortzonen. Manche warten ewig auf den perfekten Moment. Klüger ist, den Moment zu nutzen, um ihn perfekt zu machen.
  3. Trennungen. Es gibt Menschen, die hinterlassen eine Lücke, die sie vollkommen ersetzt.
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Drei SEO-Tipps für optimierte Blog-Überschriften

  1. 66 Buchstaben. Mehr sollte Ihre Überschrift nicht haben. Denn dann wird sie vollständig und ungekürzt in den Google-Suchlisten angezeigt. Das erhöht Leseanreiz und Verständnis.
  2. Schlüsselbegriffe. So schön Wortspiele auch sind – kaum ein Mensch sucht danach. Wichtiger maximal drei zentrale Keywords Ihres Themas – und die sollten direkt am Anfang stehen.
  3. Versprechen. Geben Sie in der Überschrift ein Nutzwertversprechen: Warum wird es sich lohnen, den Artikel zu klicken, zu lesen? Was werde ich lernen? Und halten Sie das Versprechen!
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Bewerbungsfalle Social Media? Drei Mythen, die sich hartnäckig halten

  1. Falsch ist: Headhunter und Personaler googeln jeden Bewerber. Dafür haben die gar nicht die Zeit! Lust auch nicht – schon gar nicht bei mehr als 500 Bewerbungen. Richtig ist aber: Immer mehr Personalverantwortliche schauen sich in der Endauswahl das Online-Profil der interessantesten Kandidaten an. Dumm, wer so weit gekommen ist und dann an schlechtem Personal Branding scheitert.
  2. Falsch ist: Partyfotos auf Facebook sind Karrierekiller. Ganz im Gegenteil: Ein allzu cleanes Profil weckt eher den Verdacht, der Bewerber habe weder Privatleben noch Freu(n)de. Richtig ist aber: Zu viele Saufexzesse wirken nach wie vor unseriös und lassen Sie nicht wie ein engagierter Mitarbeiter in spe aussehen. Kurz: Sozialleben ist gut, Extreme sind es nicht.
  3. Falsch ist: Personaler, die einen googeln und wegen negativer Einträge absagen, sind selber total unseriös und ein #Megafail. Die Haltung ist naiv. Schließlich geht es auch um den Ruf der Firma, die Sie später als Mitarbeiter repräsentieren. Richtig ist aber: Ihre Privatsphäre zu durchleuchten, geht zu weit. Dennoch bilden Ihr professioneller Auftritt im Internet, Kommunikationskompetenzen und Ihr Berufsnetzwerk zunehmend wichtige Referenzen. Der Personaler macht also nur seinen Job.
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Twitter-Nachfolge: Sind Sie ein guter Follower?

  1. Retweeten. Die meisten Twitterati fragen sich: Wie bekomme ich mehr Follower? Dabei folgen sie selbst einigen bunten Vögeln. Nur: Sind sie dabei die Follower, die sie selbst gerne hätten? Der erste und einfachste Weg dazu: Ab und an retweeten. Geteiltes Wissen freut nun mal alle – und ist ein schnelles Feedback, was in der Community ankommt und was nicht.
  2. Antworten. Reden Sie ab und an mit den Menschen, die Sie gerne lesen. Geben Sie konstruktives Feedback, Anregungen, vielleicht sogar Twitter-Tipps. Derlei Replies bauen Vertrauen auf und schaffen eine gute Basis für ein physisches Treffen – etwa auf einem Kongress. Denn Twitter ist trotz der Kürze der Meldungen auch eine soziale Gemeinschaft.
  3. Loben. Lob ist selten auf Twitter. Mal wird ein Tweet favorisiert, mal taucht man in der Empfehlungsliste des Follow Friday (#ff) auf. Alles gut, aber kein Ersatz für eine direkte Ermutigung, ein aufrichtiges Kompliment oder kurzes Dankeschön. Wer so agiert und zwitschert, ist nicht nur ein vorbildlicher Follower, sondern bekommt auch mehr davon.
Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Drei Gründe, warum Ihre Bewerbung bei Personalern nicht ankommt

  1. Sie ist zu lang. Kein Personaler will Bewerbungsanschreiben lesen, die länger sind als zwei Seiten. Idealerweise überschreitet das Bewerbungsschreiben nicht einmal eine Seite – wie auch unser Arbeitgeber-Check zeigt. Sehen Sie es als ersten Test an, Ihren Werdegang und die überzeugendsten Stärken auf wenige Zeilen verdichten zu können. Im Job und im Meeting sollen Sie später ja auch nicht labern.
  2. Sie ist nicht spezifisch. Damit die Bewerbung beim Personaler zündet, muss der schon im ersten Absatz spüren: Sie bewerben sich speziell für dieses Unternehmen. Ihre Ausbildung, Ihre Fertigkeiten, Ihr Know-how, aber auch Ihre Erfolge passen optimal zu dieser Stelle und exakt in die Kultur dieses Unternehmens. Alles, was nach Massenwurfsendung klingt, verliert.
  3. Sie passt nicht zum Job. Clevere Bewerbungsschreiber verwenden Schlüsselbegriffe. Die finden Personaler beim Überfliegen der Seiten und wissen: alles drin! Entscheidend ist, dass diese Keywords exakt die Anforderungen der Stellenanzeige in der Jobbörse spiegeln. Ihre beruflichen Qualifikationen passen also zu mindestens 95 Prozent zur ausgeschriebenen Stelle.
Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Drei Attitüden, die Sie in jedem Vorstellungsgespräch zeigen sollten

  1. Problemlösung. Worum geht es in jedem Job? Genau: Probleme zu lösen, die das Unternehmen besser machen und dem Laden dabei helfen, noch mehr Gewinn zu machen. Zeigen Sie im Bewerbungsgespräch, wie Sie bisher Probleme gelöst haben und dass Sie sich auf lukrative Lösungen fokussieren.
  2. Professionalität. Ein abgenutzter Begriff, aber nicht dessen Inhalt! Profis erkennen Personaler daran, dass sie sich auch wie Profis verhalten: Sie sind top vorbereitet, kennen die Branche, sprechen deren Sprache, kleiden sich so, kennen die wichtigen Namen. Sie auch: Vermitteln Sie den Eindruck, dass Sie dazu gehören.
  3. Enthusiasmus. Noch so ein Buzzword? Mitnichten. Begeisterung und Leidenschaft zu zeigen, ist essenziell. Schlaftabletten stellt keiner ein. Auch wenn er ungerecht ist: Die besten Chancen haben Bewerber, die sich und ihre Sache beeindruckend präsentieren (können). Üben Sie das!

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Wozu viele Worte machen, wenn wenige auch reichen? Aus zahlreichen Karrierebüchern, Ratgeberseite und Experteninterviews filtern wir immer wieder die Essenzen heraus, um Ihnen so bei der Lektüre Zeit zu sparen. Dieses zum Exzerpt verdichtete Karrierewissen präsentieren wir Ihnen in dieser Rubrik und auf den folgenden Seiten. Es ist eine Art Best-of-Tips – aus verschiedenen Rubriken und zu allen möglichen Lebenslagen. Gerade schnelle Leser profitieren von dieser kompakten und zugleich klar strukturierten Form.

Seien es drei Schritte, wie Sie einen optimalen Online-Avatar gestalten oder drei Empfehlungen, wie Sie im Job motiviert bleiben oder die drei besten Zitate und Weisheiten über den Joballtag – in dieser Rubrik ist alles drin. Stöbern lohnt sich. Fangen Sie also gleich damit an!

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