Büroalltag & Jobregeln


Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Gehaltserhöhung: 9 Fehler bei der Gehaltsverhandlung

Melpomene/shutterstock.comNeben dem Arbeitsklima und den Arbeitszeiten ist das Gehalt ein wesentlicher Faktor, der die Zufriedenheit im Job beeinflusst. Wer erstklassige Leistungen erbringt und dafür drittklassig bezahlt wird, ist auf Dauer frustriert und fühlt sich ausgebeutet. Doch Geld ist meistens ein heikles Thema, ob im privaten oder im beruflichen Umfeld. Deswegen tun sich viele Arbeitnehmer schwer damit, mit dem Chef über eine Gehaltserhöhung zu verhandeln. Aus Angst etwas falsch zu machen, sprechen sie dieses Thema gar nicht erst an. Doch das ist ein Fehler. Wer nicht nachfragt, wird keine Gehaltserhöhung bekommen. Denn nur in den wenigsten Fällen steigt das Gehalt automatisch. Damit Sie gut vorbereitet sind, hier die gängigsten Fehler… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Sabbatical-Ratgeber: Die Auszeit richtig planen

Sabbatical-Auszeit-Sabbatjahr-EntspannungMehr als jeder zweite Arbeitnehmer wünscht sich eine berufliche Auszeit – ein sogenanntes Sabbatical. Andere absolvieren in der längeren Arbeitspause aber auch eine Weiterbildung wie einen MBA, planen eine Weltreise oder kümmern sich um den Ausbau oder die Renovierung der eigenen Immobilie. Doch so verlockend eine mehrmonatige oder gar einjährige berufliche Auszeit auch sein mag – sie birgt auch Risiken. Deshalb sollten Sie das sogenannte Sabbatjahr gut vorbereiten. Ob überhaupt ein solcher Urlaubsanspruch besteht, was Sie dabei beachten müssen und wie Sie das Sabbatical später im Lebenslauf erklären, zeigt Ihnen der folgende Ratgeber… Mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Home Office: So arbeiten Sie produktiver zuhause

baranq/shutterstock.comVon Zuhause zu arbeiten klingt für viele Arbeitnehmer nach Freiheit, Selbstbestimmung und Entspannung. Es gibt keinen Chef, der einem im Nacken sitzt und keine nervigen Kollegen, die einen mit ihren Marotten in den Wahnsinn treiben. Doch was sich im ersten Moment nach paradiesischen Arbeitsbedingungen anhört, hat in Wahrheit auch seine Schattenseiten: keine geregelten Arbeitszeiten, kein Kontakt zu Kollegen, zahlreiche Ablenkungen… Die Arbeit im Home Office stellt viele Arbeitnehmer vor ungewohnte Herausforderungen. Einige wünschen sich nach kurzer Zeit die geordneten Verhältnisse im Büro zurück. Wie Sie die Vorteile der Heimarbeit nutzen… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Eröffnungsangebot: Wann Sie das erste Angebot in Verhandlungen machen sollten

Dmitriy Shironosov/123rfStellen Sie sich vor, Sie sitzen in einer Verhandlung… Eigentlich gar nicht so schwer, wir verhandeln ja genau genommen ständig über irgendwas. Aber stellen Sie sich vor, es ginge um einen großen Deal – oder Ihr künftiges Gehalt: Wer sollte dann das erste Angebot machen? Strategisch kommt der Erstofferte eine wichtige Bedeutung zu: Man offenbart einerseits das eigene Ziel (meist überhöht, um Verhandlungsspielraum zu haben), andererseits wird diese Zahl zur Basis der folgenden Feilscherei. Und früher oder später muss sich eine von beiden Parteien derart offenbaren. Nur ist es auch klug, wenn Sie das sind? mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Büroschlaf: So lässt sich der Powernap noch steigern

lightwavemedia/shutterstock.comDie Geschichte des Büroschlafs ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Wer nach dem Mittagessen im Büro kurz wegdämmert, gilt mitunter als Weichei oder Faulpelz. Chefs sehen das nicht gerne. Dabei hat der Powernap, wie das Kurz-Nickerchen auch genannt wird zahlreiche Vorzüge: Ein 20-minütiger Kurzschlaf gibt zum Beispiel deutlich mehr Kraft als morgens 20 Minuten Schlaf dranzuhängen. Eine Studie um Avi Karni von der Universität Haifa enthüllte gar, dass der Kurzschlaf schlau macht. Dabei prägt sich frisch Gelerntes in unser Langzeitgedächtnis ein… mehr

Von Jochen Mai // 7 Kommentare

Visitenkarten: Warum Sie wichtig bleiben (+ MOO Test)

Visitenkarte-Moo-01Man könnte sagen, eine Visitenkarte braucht heute keiner mehr. Wir vernetzen uns auf Xing oder Linkedin, sind befreundet auf Facebook oder Twitter, pflegen Profilseiten auf about.me oder haben gar ein eigenes Blog samt Impressum, kurzum: Wer uns finden und kontaktieren will, sucht und kontaktiert uns einfach im Netz. Wer braucht da noch Papier? Doch weit gefehlt: Die gute alte Visitenkarte hat noch lange nicht ausgedient, denn Sie wirkt auf ganz anderen Ebenen… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

7 Dinge, die unglückliche Menschen falsch machen

ollyy/shutterstock.com“Was schief gehen kann, wird auch schief gehen” – Murpheys Gesetz, das ist das Credo von pessimistischen und unglücklichen Menschen. Rückschläge und Niederlagen gehören leider zum Leben. Doch jeder Mensch geht anders damit um. Die einen sind Stehaufmännchen. Sie kann nichts erschüttern. Obwohl sie unter der Niederlage leiden, lassen sie sich nicht entmutigen. Sie bleiben optimistisch und haben genug Selbstbewusstsein, auch weiterhin ihre Ziele in Angriff zu nehmen. Wenn man dem Stehaufmännchen Steine in den Weg legt, baut es ein Haus daraus. Die anderen sind Schwarzseher. Sie können schlecht mit Niederlagen umgehen und nehmen diese sehr persönlich. Schwarzsehern fällt es besonders schwer weiterzumachen. Unbewusst tragen sie mit ihrem Verhalten dazu bei, unglücklich zu sein. Sieben Dinge, die unglückliche Menschen falsch machen… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Glanzstück: 10 Wege Ihren Chef zu beeindrucken

alphaspirit/shutterstock.comFür die Karriere ist die Beziehung zum Chef entscheidend. Wer einen guten Draht zum Chef hat, dem fällt es leichter, die Karriereleiter empor zu klettern. Selbst die besten Leistungen verpuffen, wenn diese nicht wahrgenommen werden. Denn es ist ein Irrglaube zu denken, dass allein gute Leistungen ausreichen, um befördert zu werden. Erst wenn Ihr Chef auf Ihre Leistungen aufmerksam wird, wird Ihre Arbeit Früchte tragen. Doch wie machen Sie Ihren Chef auf Ihre Leistungen aufmerksam? Zehn Wege Ihren Chef zu beeindrucken… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Neu hier? Neuen Kollegen einen guten Start ermöglichen

wavebreakmedia/shutterstock.comDie ersten Tage im neuen Job stecken voller Unsicherheiten: Wo muss ich hin? Wo finde ich was? Eine fremde Umgebung, neue Kollegen und Aufgaben – alles prasselt auf den Neuankömmling ein. Für viele ist das verwirrend und macht sie nervös. Greifen das Kollegium oder der Chef jetzt nicht ein, ist der neue Kollege im Handumdrehen überfordert und findet keinen Einstieg. Das Ergebnis: Nach kurzer Zeit ist der Neue enttäuscht und verlässt das Unternehmen wieder. Für das Unternehmen geht dann die aufwendige und kostspielige Personalsuche wieder von vorne los. Doch wer sich Zeit nimmt, neue Kollegen einzuarbeiten, stellt die Weichen für eine gute Zusammenarbeit. Wie Sie neuen Kollegen einen guten Start ermöglichen… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Beef mit Kollegen: Wie sich eine kaputte Beziehung retten lässt

Nomad_Soul/shutterstock.com“Ich hasse meine Kollegen” – nicht selten würde man seinen Kollegen oder einem ganz speziellen unter ihnen am liebsten den Kopf umdrehen. Wie im Privatleben auch, gibt es im Job Menschen, mit denen man sich auf Anhieb versteht. Man lacht über dieselben Dinge und hat ähnliche Interessen. Doch dann gibt es auch jene Zeitgenossen, die einen mit ihrer Art schlicht in den Wahnsinn treiben. Besonders unterschiedliche Auffassungen von Werten wie Pünktlichkeit oder Zuverlässigkeit sorgen für Konflikte. Im Privatleben meidet man Menschen, mit denen man nicht zurecht kommt, doch im Job geht das nicht. Vielmehr ist man gezwungen, einen Weg zu finden, miteinander zusammenzuarbeiten. Wie sich kaputte Arbeitsbeziehungen reparieren lassen… mehr

Von Svenja Hofert // Schreibe einen Kommentar

Beratercheck: 7 Fragen, die Sie einem Karriereberater stellen sollten

 Pressmaster/shutterstock.com

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Was ihre Beratung genau enthält, wissen nur die Berater selbst. „Was machen Sie eigentlich?“ Diese Einstiegsfrage ist vor diesem Hintergrund durchaus berechtigt, denn der Beruf des Karriereberaters ist neu. Was früher als Laufbahnberatung vor allem im öffentlichen Dienst bekannt war, hat sich inzwischen in nahezu allen Wirtschaftszweigen und auch jenseits der Führungsebene ausgebreitet. So vermischen sich Laufbahn-, Berufs-, Bewerbungs- und Weiterbildungsberatung unter anderem mit systemischen Coaching und irgendwie ganzheitlichen Herangehensweisen, unter denen jeder etwas anderes versteht. Wer Hilfe bei einem Berater sucht, fühlt sich oft allein gelassen hinter den oft nicht konkret beschriebenen Produktangeboten. Trauen Sie sich, gezielte Fragen zu stellen… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Netzwerk-Tipps für Trainees: Wer sollte Sie kennen?

ollyy/shutterstock.comWas eint Führungskräfte, Arbeitnehmer, Fachkräfte, Selbstständige, Bewerber und Trainees? Korrekt, sie sollten über ein gut ausgebautes Netzwerk verfügen und sich aktiv um ihre Kontakte kümmern. Netzwerken ist in allen Berufen, Branchen und Positionen essentiell und stellt die Grundlage für die weitere berufliche Entwicklung dar. Für Trainees gilt das sogar besonders, sind sie als künftige Führungskräfte doch darauf angewiesen, gute Beziehungen mit den richtigen Leuten zu pflegen. Dazu gehören auch Kontakte, die oft vergessen werden. mehr

Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare

Teamgeist: So werden Sie zum Teamplayer

everything possible/shutterstock.comTeamfähigkeit ist einer der wenigen Punkte, die sich in fast allen Ausschreibungen – unabhängig von der Position – wiederfinden. Teamwork wird in den meisten Unternehmen groß geschrieben. Fachwissen allein überzeugt bei einer Bewerbung nicht. Gesucht sind nicht nur die, die gut als Einzelperson performen, sondern Ihre Stärken auch im Team ausspielen können. Denn in vielen Unternehmen wird heute bereichs- und funktionsübergreifend gearbeitet. Doch was ist Teamfähigkeit eigentlich und wann bin ich ein Teamplayer? mehr

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Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

Jochen Mai Content Strategie
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  2. Zweitens: Übertriebene Eigenwerbung, Grobheiten, destruktives Gemecker, Belanglosigkeiten und Rechthaberei sind nicht cool. Wer kritisiert, darf ebenfalls kritisiert werden.
  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
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Hausordnung: Drei einfache Regeln