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Büroalltag & Jobregeln


Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Verstehen Sie Spaß? Die besten Halloween-Streiche

Daniel Schweinert/shutterstock.comHalloween – Das Fest rund um Geister, Vampire, Zombies und andere gruselige Gestalten, erfreut sich auch hierzulande immer größerer Beliebtheit. Den meisten kennen Halloween aus den USA. Dabei kommt der Brauch ursprünglich aus Irland. Die genaue Entstehungsgeschichte ist zwar nicht bekannt, aber es wird davon ausgegangen, dass es sich aus keltischen Gebräuchen entwickelt hat. Die Kelten verabschiedeten sich am 1. November vom Sommer und glaubten, dass die Toten in der Nacht zuvor die Lebenden heimsuchen. Heute geht es an diesem Tag vor allem darum, Spaß zu haben. Und so heißt es bei den Kindern, die kostümiert durch die Straßen ziehen: Süßes sonst gibt’s Saures. Mit Saures sind dabei allerlei Streiche gemeint. Doch nicht nur Kindern macht das Streichespielen Spaß. Wie Sie Ihren Kollegen einen Streich spielen… mehr

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Narzissmus: Eine simple Frage entlarvt Narzissten

ollyy/shutterstock.comAuf den ersten Blick sind uns Narzissten ungeheuer sympathisch. Wir sehen sie nicht als Narzissten, sondern als Menschen mit Charme und Charisma. Sie sind in der Regel ungeheuer redegewandt, humorvoll, selbstsicher und ziehen Blicke wie Aufmerksamkeit magnetisch an. Anfangs jedenfalls. Mit der Zeit aber entlarvt sich der Egomane selbst: Seine Selbstverliebtheit und Egozentrik nerven nur noch und das, was wir einst bewunderten, avanciert zur hohlen Fassade, zum Mittel zum Zweck. Schade um die Show. Aber wäre es nicht schön, wenn sich der Narziss nicht schon viel früher offenbaren ließe? Laut einer Studie ist das kein Problem – eine einzige simple Frage reicht dazu schon aus… mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Erfolglos: 10 Gründe, warum Sie Ziele nicht erreichen

alphaspirit/shutterstock.comBefördert werden, ein Unternehmen gründen, im Ausland arbeiten, sein Hobby zum Beruf machen – man kann sich viel vornehmen und doch nichts davon erreichen. Es ist ein Leichtes, in diesem Fall andere dafür verantwortlich zu machen. Der inkompetente Chef, der einem im Weg steht oder die Umstände, die einen daran hindern, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. In Wahrheit stehen sich die meisten Arbeitnehmer bei der Erreichung ihrer Ziele selbst im Weg. Mit bestimmten Verhaltensmustern können Sie sich den Weg zum Ziel gehörig verbauen. Wie? mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Moral Hazard: Moral und Ethik im Job

Moral-EthikFür den Römischen Kaiser Marcus Aurelius waren Moral und Ethik ganz simpel: “Wenn es Unrecht ist, tue es nicht; wenn es Unwahrheit ist, sage es nicht.” Es könnte alles so leicht sein, ist es aber nicht. Schon gar nicht im Alltag. In unserer medialen Gesellschaft leben die meisten nur noch einen Moralkodex, der eine einzige Regel enthält: Verboten ist, was (der Masse) nicht gefällt und nicht auffällt. Es ist zwar unsere tiefste Überzeugung, dass sich moralisches Handeln nachhaltig auszahlen muss, weil sich sein Gegenteil nicht auszahlen darf. Gleichzeitig aber beobachten wir mit voyeuristischer Faszination wie es jeden Tag trotzdem passiert: Wie gerade amoralische Hasardeure mit großem wirtschaftlichen Erfolg belohnt werden, während sich die tugendhaftesten Besserwesen allenfalls mit Achtung begnügen müssen. Ist nicht allein das schon zutiefst unmoralisch? mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Feierabend! 9 Wege den Arbeitstag richtig zu beenden

shutterstock//ollyy Wie machen Sie eigentlich Feierabend? Sitzen Sie bereits die letzten Minuten kurz vor 6 Uhr auf heißen Kohlen und können es kaum erwarten das Büro zu verlassen? Halten Sie noch ein Schwätzchen mit den Kollegen? Merken Sie gar nicht, dass Feierabend ist und schauen um 9 Uhr verwirrt auf die Uhr und wundern sich, dass es schon so spät ist? Wie Sie die letzten Minuten im Büro verbringen und wie Sie in den Feierabend starten, ist entscheidend dafür, wie gut Sie sich erholen. Damit entscheiden die Minuten kurz vor Feierabend auch darüber, wie leistungsfähig Sie am nächsten Tag sind. Neun Wege den Arbeitstag richtig zu beenden… mehr

Von Svenja Hofert // Schreibe einen Kommentar

Spezialist oder Generalist? Das Karriere-Duell

Ollyy/Shutterstock.com

Ollyy/Shutterstock.com

Was bringt mehr Geld, Lebensfreude und Job-Sicherheit: eine Spezialisten- oder eine Generalistenkarriere?

Die Frage klingt trivial, hat es aber in sich. Vor der Entscheidung für die eine oder andere Richtung sind viele Menschen enorm verunsichert. Müssten sie aber gar nicht – wenn sie sich die richtigen Fragen stellen. Finden Sie in unserem Spezialisten-Generalisten-Duell heraus, ob Sie Ihre Skills und Kenntnisse eher zuspitzen oder erweitern sollten… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Meeting: So beteiligen sich Ihre Mitarbeiter

OPOLJA/shutterstock.comAus dem Büroalltag sind sie nicht wegzudenken, beliebter macht sie das trotzdem nicht: Meetings. Studien haben einmal ergeben, dass Manager wie Angestellte im Schnitt pro Woche 4,9 Arbeitsstunden damit verbringen, solche Konferenzen überhaupt zu koordinieren. Doch dann sitzt man im Konferenzraum zusammen oder hat sich für eine Webkonferenz zusammengefunden und keiner sagt etwas. Es herrscht betretenes Schweigen oder es melden sich immer nur dieselben zu Wort. Keine Atmosphäre, in der Ideen entstehen und Projekte diskutiert werden können. Wie Sie Ihre Mitarbeiter dazu bewegen, sich mehr zu beteiligen… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Storytelling: Geschichten erzählen statt Content Marketing

Storytelling-Geschichte-Content-MarketingAuf den Kongressbühnen und in Seminarkatalogen geht es derzeit viel um Content: Kaum eine Agenda kommt ohne den Buzzwords Content Marketing oder Content Strategie aus. Stets geht es um Inhalte – content is king. Immer noch. Das alles ist richtig. Aber “Inhalte” ist ein technischer Begriff – seelenlos, blutleer. Inhalt kann auch einfach nur Text sein. Und Text allein berührt und bewegt niemanden. Geschichten schon. Am Ende geht es bei all dem doch und vor allem um Storytelling: Geschichten zu erzählen (per Wort, Bild oder Film), die so sehr begeistern, dass sie sogleich weitererzählt (vulgo: geteilt) werden. Das ist eine Kunst, aber zum Glück lernbar… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Neuer Job: 9 Tipps für die ersten 90 Tage (und mehr)

Im neuen Job-90 TageJobwechsel sind heute die Regel. Die moderne Ablösepraxis, auch Jobrotation genannt, zwingt Mitarbeiter aller Branchen und Ebenen nicht nur zu mehr Flexibilität, sondern auch in immer neue Projekte und Funktionen. Und das wohlorganisierte Projektkarussell dreht sich auch von Jahr zu Jahr schneller.

Im Schnitt wechseln Mitarbeiter heute alle zweieinhalb Jahre in einen neuen Job – intern oder extern. Die Kehrseite: Nahezu jeder Dritte scheitert bei dem riskanten Rollentausch bereits innerhalb der ersten zwölf Monate. Oft entscheidet sich das Schicksal über den Erfolg des Jobwechsels bereits in den ersten 90 Tagen. Wie Sie diese doppelte Probezeit überleben… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Top-Manager: Diese 7 Eigenschaften haben gute Chefs

Shutter_M/shutterstock.comOb Boss, Chef oder Vorgesetzten – egal, wie man ihn nennt: Kaum ein Job, in dem man nicht noch irgendjemanden hat, der über einem thront. Und immer wieder stoßen sich Arbeitnehmer an genau dieser Reizfigur. Aber wo liegt eigentlich das Problem? Auch wenn im Kontext von New Work gerne infrage gestellt wird, ob Führung überhaupt noch notwendig ist, ist es manchmal schlicht eine organisatorische Notwendigkeit, dass einer die Fäden zusammenführt und die Verantwortung übernimmt. Das ist auch nicht das Problem. Vielmehr geht es um den Führungsstil und wie zufrieden die Geführten mit diesem sind. Dabei befinden sich Führungskräfte in einem ständigen Spannungsfeld zwischen den Interessen der eigenen Mitarbeiter und denen des Unternehmens. Mit welchen Eigenschaften Chefs diesen Spagat meistern… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Scheinselbstständigkeit: Wann sind Sie doch Angestellter?

Andrey_Popov/ShutterstockAb wann beginnt eigentlich die Scheinselbständigkeit? Gute Frage! Wo es Gesetze gibt, da gibt es Menschen, die versuchen sie zu umgehen. Andere wissen gar nicht, dass sie sich an der Grenze zum Illegalen bewegen oder werden dazu gezwungen. Bei bewussten Verstößen gegen das Arbeitsrecht geht es meist um wirtschaftliche Interessen: Es geht um Geld und Steuern sparen, beim LKW-Fahrer und Werbetexter genauso wie beim Personalentwickler und internationalen Konzern. Selbständige arbeiten auf Rechnungsbasis, Sozialversicherungsbeiträge und Lohnsteuern fallen daher nicht an. Scheinselbständige aber haben ein Problem. Wie man beide von einander unterscheiden und abgrenzen kann… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Wie Sie auf einen Headhunter-Anruf reagieren

Headhunter-Personalberater-AnrufDie Beziehung zu Headhuntern ähnelt zuweilen einer Art Hassliebe: Nach außen fungieren sie wie eine Modelagentur, im Binnenverhältnis beginnt bei ihnen bereits der Bewerbungsprozess, oft mit dem legendären Satz: “Können Sie gerade frei sprechen?” Dennoch kann man in diesen ersten kurzen Minuten gleich wieder alles zerstören. Die Blitzbewerbung am Telefon erfordert besondere Aufmerksamkeit und taktisches Geschick. Wie Sie sich auf einen Headhunter-Anruf vorbereiten und darauf reagieren können, wo Stolperfallen lauern und was gute Headhunter auszeichnet, erfahren Sie im folgenden Dossier… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Schüchtern? 11 Tipps, Schüchternheit zu überwinden

Ollyy/shutterstock.comManche Menschen stehen nicht gerne im Mittelpunkt. Andere haben regelrecht Angst davor – selbst, wenn Sie gute Arbeit geleistet haben. Sie sind schüchtern. Und meist fühlt sich das wie ein Handicap an. Wer in Meetings nicht gern das Wort ergreift, sondern sich in Zurückhaltung übt, wirkt gehemmt; wer Konfrontationen und Konflikten aus dem Weg geht, schwach. Dabei ist Schüchternheit gar nicht mal so selten. Dennoch leiden die meisten Betroffenen unter ihrer Unsicherheit und ziehen in vielen Situationen den Kürzeren. Die gute Nachricht ist: Das muss nicht so bleiben. Gegen derlei Hemmungen lässt sich etwas unternehmen… mehr

Von Sebastian Wolking // Schreibe einen Kommentar

Siri Befehle: “Siri, wie nutze ich dich im Job?”

Siri-Befehle-JobTippen ist Silber, Reden ist Gold: Mit Apples Sprachsteuerung Siri kommunizieren Sie verbal mit Ihrem Handy – und lassen es so verschiedenste Aufgaben erledigen. Das ist nicht nur praktisch im Alltag oder im Auto (wenn man keine Hand frei hat), sondern auch im Job. Dank einiger Siri Befehle können Sie sich von Ihrem Smartphone Arbeit abnehmen lassen und obendrein Zeit sparen. Wir zeigen Ihnen praktische Tipps, wie das geht… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Montagsfrust: Wie Sie schlechte Laune vermeiden

Akos Nagy/shutterstock.comMontagmorgen. Der Wecker klingelt viel zu früh. Die Augenlider sind noch schwer und das warme Bett will einen einfach nicht loslassen. Die Tretmühle Arbeit läuft schon wieder an. Aus dem Bett quälen, verschlafen einen Kaffee hinunterstürzen und dann in überfüllten Zügen oder auf vollgestopften Autobahnen zur Arbeit pendeln. Da wundert es nicht, dass der Montag bei vielen Arbeitnehmern nicht gerade beliebt ist. Vielen fällt der Wochenstart schwer. Die meisten Menschen reagieren auf den Montagsfrust mit Muffeln, Müdigkeit und mieser Laune. “Montags-Blues” nennen Wissenschaftler das Phänomen. Deswegen gibt es heute einige Tricks, um schlechter Laune vorzubeugen… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Rache: Warum sich Rachegelüste rächen

Rache-im-JobRache folgt eigenen Regeln. Das Gefühl selbst ist so alt wie die Menschheit und lieferte bereits zahlreiche Vorlagen und Plots für gesellschaftliche Untergänge und Shakespeare’sche Tragödien: Sei es Hamlet, der den Tod seines Vaters zu sühnen versucht; Krimhild im Niebelungenlied, die die Rache an den Mördern ihres Gatten Siegfried gleich über mehrere Jahre plant. Oder Alexandre Dumas’ Graf von Monte Christo, der sich die Vergeltung seines Unrechts zur kostspieligen Lebensaufgabe macht, nachdem ihn das Glück aus dem Gefängnis rettete. “Menschen sind im selben Maß dankbar, wie sie rachsüchtig sind”, erkannte schon der englische Dichter Alexander Pope. Dabei ist das gar nicht mal so klug. Denn Rachsucht rächt sich – vor allem an uns selbst… mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Vortrag halten: Anleitung für den Auftakt

Rede-Vortrag-Lampenfieber-RednerpultDas öffentliche Sprechen vor Publikum gehört heute zu den wichtigsten Disziplinen im Job: Ob bei Kundenpräsentationen, Präsentationen vor der Geschäftsleitung, Stegreifreden im Meeting – Informationen interessant zu vermitteln, gehört zur Kommunikationskompetenz und nicht selten entscheidet es auch darüber, wie intelligent, kompetent und eloquent ein Mitarbeiter wirkt. So mancher Dampfplauderer hat sich so schon zur Beförderung geredet (mancher allerdings auch um Kopf und Karriere). Wie Sie einen Vortrag halten, der ebenso souverän wie sympathisch wirkt, zeigt die folgende Schnellanleitung… mehr

Definitiv alles, was Sie für das Überleben im Büro wissen müssen ✔ Tipps für Aufsteiger & Umsteiger ✔ Die besten Tricks für die Gehaltsverhandlung ✔ Jetzt gratis lesen!

Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

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  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
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