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Büroalltag & Jobregeln


Von Nils Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Campus Alltag: Sätze, die man NIE an der Uni hören wird

Tyler Olson/shutterstock.comSpannende Vorlesungen, interessante Persönlichkeiten und ein Einblick in das spätere Berufsfeld oder doch stundenlanges Auswendiglernen von praxisfernen Theorien? Für die einen ist es die schönste Zeit des Lebens mit vielen Freiheiten, für die anderen einfach purer Stress – das Studium. Was auf einen selbst zutrifft weiß man erst, wenn man die ersten Semester hinter sich gebracht hat. Wie Realität und Vorstellung vom Studium auseinander klaffen und 15 Sätze, die Sie auf dem Campus niemals hören werden… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Selbsttest: Sind Sie ein Home Office Typ?

Naphat Rojanarangsiman/shutterstock.comDie einen schwärmen davon und würden am liebsten nur noch so arbeiten, während die anderen nach kurzer Zeit frustriert aufgeben und ihm den Rücken kehren – die Rede ist vom Home Office. Bei näherer Betrachtung ist es keine Überraschung, dass die Arbeit von zu Hause aus so unterschiedliche und starke Reaktionen auslöst. Denn das selbstbestimmte Arbeiten eignet sich eben nicht für jeden Arbeitnehmer. Mit unserem Selbsttest können Sie herausfinden, ob die Arbeit im Home Office das Richtige für Sie ist… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Konfliktmanagement: Konflikte lösen mit dem Chef

ArtFamily/shutterstock.comManche Chefs machen es einem wirklich nicht leicht: Sie sind launisch, nörgeln ständig, kommen immer auf den letzten Drücker mit Extraaufgaben und sind nie zufrieden. Wahrscheinlich können auch Sie aus dem Stehgreif dutzende Situationen, Verhaltensweisen und Eigenschaften aufzählen, die Sie an Ihrem Chef nerven. Doch Sie haben einen Weg gefunden, mit den kleinen und großen Marotten Ihres Chefs umzugehen. Doch schnell ist dieses empfindliche Gleichgewicht gestört, wenn es zu einer Auseinandersetzung kommt. Denn ein Streit mit dem Chef ist ein ungleiches Duell. Wie Sie Konflikte mit dem Vorgesetzten lösen… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Geldverdienen: Motiviert es wirklich?

Melpomene/shutterstock.comArbeiten Sie vor allem für Geld? Fehler. Für viele Menschen sind Geldverdienen und ein möglichst hohes Gehalt die treibende Kraft hinter ihrer Jobwahl oder zusätzlicher Leistung. Dabei sind ebenfalls die meisten überzeugt davon, dass Geld allein nicht glücklich macht. Sicher, ganz ohne ein Existenzminimum geht es nicht (siehe Maslow). Ein faires Grundeinkommen muss da sein, damit die Arbeit dauerhaft Spaß macht. Aber darüber hinaus? Motivieren mehr Geld oder eine Gehaltserhöhung wirklich? Die Wissenschaft kommt dabei zu überraschenden Ergebnissen… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Konflikte lösen mit Kollegen

PathDoc/shutterstock.comWo gearbeitet wird, gibt es Streit. Ob als Diskussion oder als Druckausgleich – gefährlich wird es erst dann, wenn die eigene Unzufriedenheit zur Wut hoch kocht und sich eine sachbezogene Lösung nicht mehr finden lässt. Nicht selten kommt es dann zu schlimmen Entgleisungen, die das persönliche Image und die weitere Zusammenarbeit auf Dauer beschädigen. Schweigen, Schlucken und Verdrängen sind bei schwelenden Konflikten zwar ebenso falsch wie mangelnde Selbstkontrolle. Zuerst die gute Nachricht: Jeder Mensch kann streiten. Jetzt die schlechte: Nur wenige können es richtig. Denn Streitkultur muss man erst lernen. Wie sich Konflikte mit Kollegen lösen lassen… mehr

Von Nils Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Produktivität Formel: Kennen Sie diese 10 Psychotricks?

ollyy/shutterstock.comHeute ist es eine regelrechte Herausforderung ein Unternehmen zu finden, dass sich Produktivität nicht auf die Fahnen geschrieben hat und großen Wert darauf legt. Doch mit steigender Produktivität geht häufig auch mehr Stress für die Arbeitnehmer einher. In Deutschland macht jeder Arbeitnehmer im Schnitt 2,7 Überstunden pro Woche – europaweiter Rekord. Doch länger und mehr zu arbeiten ist kein Zeichen für Produktivität. Diese zehn Psychotricks können Ihnen Stress und Überstunden ersparen und letztlich dabei helfen, Ihre Produktivität zu steigernmehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Adventskalender: Ideen für Kunden-Aktionen

Ramona Heim/shutterstock.com“Advent, Advent ein Lichtlein brennt” – so beginnt ein uraltes Kindergedicht. Diesen Sonntag beginnt das alljährliche Warten auf das Christkind. Die Tore der Weihnachtsmärkte haben geöffnet, die Straßen und Häuser sind mit Lichterketten geschmückt. Weihnachtsplätzchen werden gebacken und Wunschlisten geschrieben. Eins darf dabei selbstverständlich nicht fehlen – der Adventskalender. Für die meisten ist er fester Bestandteil der Weihnachtszeit. Doch der Adventskalender bietet nicht nur die Gelegenheit seinen Lieben eine Freude zu machen, sondern für Unternehmen auch seinen Kunden. Ideen für Kunden-Aktionen im Advent… mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Fieser Chef was tun? 10 Dinge, die nur dumme Chefs sagen

Boss-Chef-MannLeider gibt es sie überall: Führungskräfte, die einen Zustand verwalten, statt visionär zu führen; Manager, die Meister darin sind, gegen neue und unkonventionelle Projekte Argumente zu finden; fiese Chefs, die sich nie hinter beziehungsweise vor ihre Mitarbeiter stellen, wenn diese scheitern oder angegriffen werden, die Fehler zu inakzeptablen Vergehen erklären – auch die einmaligen -, gleichzeitig aber den Mangel an Kreativität und Selbstständigkeit ihrer Subordinierten beklagen. Was kann man da tun? mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Mitgründer: Warum Gründer einen Partner brauchen

Brues/shutterstock.comBen und Jerry lernten sich in der 7. Klasse beim Sportunterricht kennen. Sie wurden Freunde, weil sie beide die langsamsten Läufer der Klasse waren. Auch nach der Schule blieben sie Freunde. Jerry wollte Arzt werden, doch er erhielt keinen Platz fürs Medizinstudium. Ben wurde Töpfer, doch der Verkauf seiner Waren lief schlecht. Also entschlossen sich beide neu anzufangen und gemeinsam zu gründen. Was sie wirklich gerne zusammen taten, war zu essen. Ihre Geschäftsidee sollte also etwas mit Essen zu tun haben. In die Endauswahl kamen Bagel und Eiscreme. Letztlich wurde es die Eiscreme, denn ihr Startkapital reichte nicht für Bagel-Equipment. 1978 gründeten sie Ben & Jerry’s und eröffneten den ersten Laden in einer umgebauten Tankstelle. Ihr Unternehmen wurde so erfolgreich, dass es 2000 von Unilever für 326 Millionen US-Dollar gekauft wurde. Doch wäre ihre Idee nicht so erfolgreich geworden, hätte die Chemie im Team nicht gestimmt. Man hört und liest es immer wieder: Die Zusammensetzung des Gründerteams ist entscheidend für den Erfolg. Denn ist die Geschäftsidee einmal da, stellt sich im nächsten Moment die Frage: Mit wem lässt sich das umsetzen?… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Gedächtnistraining: Die besten Merk- und Mnemotechniken

Ollyy/shutterstock.comNichts mehr vergessen – das wollten schon die Menschen in der Antike. Und so steht Mnemosyne, die griechische Göttin des Gedächtnisses, bis heute als Sinnbild für diverse Techniken, denen sie ihren Namen gab: der Mnemomik beziehungsweise den Mnemotechniken. Um diese Art Gedächtnistraining zu absolvieren, sollte man allerdings erst einmal verstehen, wie das Memorieren funktioniert: Jedes Mal, wenn wir uns Dinge merken, werden – grob gesagt – Nervenverbindungen (sogenannte Synapsen) kurz geschlossen. Entscheidend für die Merkfähigkeit ist, wie viele verschiedene Verbindungen es zu diesem oder jenen Begriff gibt. Je mehr alternative Wege das Gehirn hat, um das gesuchte Wort zu finden, desto schneller können wir es aus der hintersten Ecke unserer grauen Zellen ins Bewusstsein laden… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Netzwerk-Tipps: Wie Sie erfolgreich Kontakte knüpfen

Jirsak/shutterstock.com

Jirsak/shutterstock.com

Ob man das Netzwerken nennt oder Vitamin B: Letztlich dürfte jedem klar sein, dass Beziehungen nur dem schaden, der keine hat. Nur ist es natürlich leichter gesagt “Netzwerke richtig!”, als getan. Für die meisten ist Kontaktpflege ein reines Zahlenspiel, insbesondere im Internet: Je mehr Kontakte, desto besser. Fehler! Wenn Beziehungen wirklich wirken sollen, geht es nie um Quantität, sondern um Qualität. Denn der Unterschied zwischen Netzwerken und wahllosem Maximieren von Kontakten ist die Systematik. Welche Kontakte in Ihrem Netzwerk nicht fehlen dürfen, Tipps für Netzwerk-Veranstaltungen und worauf Bewerber beim Netzwerken achten sollten…. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Retourkutsche: Schlagfertigkeit lässt sich lernen

BlueSkyImage/shutterstock.com

BlueSkyImage/shutterstock.com

Niccolò Paganini galt als einer der besten und berühmtesten Geiger seiner Zeit. Er war eine lebende Legende, ein Rockstar, der es zu großem Reichtum brachte. Als Komponist schuf der italienische Violinist Werke, die nur auf der G-Saite zu fiedeln sind – eine Technik, die ihm den Beinamen “Teufelsgeiger” einbrachte. Wohl auch, weil er den Ruf genoss, besonders herzlos und geizig zu sein. Als er eines Tages von einem Konzert in Wien mit der Kutsche heimfuhr, kam es zwischen ihm und dem Kutscher zum Streit: Letzterer verlangte für die Fahrt zehn Gulden. “Das ist ja unerhört”, schimpfte Paganini. “Aber es ist nur der Preis, den Ihre Zuhörer heute Abend für eine Karte bezahlt haben”, beschwichtigte der Kutscher. “Stimmt”, erwiderte Paganini, “aber ich spielte das ganze Konzert auf einer einzigen Saite. Haben Sie mich etwa auf einem einzigen Rad hierher gebracht?” Den meisten wäre diese Antwort, wenn überhaupt, Tage später eingefallen. Pech für alle, denen das Talent nicht in die Wiege gelegt wurde… Denkste! Schlagfertigkeit lässt sich lernen. Wie Sie unfaire Verbalangriffe kontern… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Zweifelsfalle: Die 2 Seiten der Skepsis

Es gibt sie in jedem Team: Zweifel und Zweifler. Kollegen, die alles skeptisch hinterfragen; stets sehen, was schief gehen könnte und gegen alles und jeden Bedenken anmelden. Solche Berufsskeptiker können nerven. Viel schlimmer aber ist, dass negative Erfahrungen mit Zweiflern dazu führen, dass andere ihre berechtigten und fachlich begründeten Zweifel gar nicht erst aussprechen. Wer will schon mit dem ewig nörgelnden Bedenkenträger und Schwarzseher auf einer Ebene stehen? Schade! So geht Teams und Unternehmen viel Potenzial verloren. Denn Zweifel können enorm wichtig sein. Übrigens auch für die eigene Karriere… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Zweite Meinung einholen: Aber nur heimlich!

Jobmesse-Tipps-RatgeberJe mehr Informationen wir haben, desto besser können wir entscheiden. Denken wir. Gerade Meinungen gehen ja oft auseinander. Gut beraten ist also, wer mindestens noch eine Zweitmeinung einholt. Denkste! Wie jetzt eine Studie zeigt, kann das Konsultieren eines zweiten Experten die Qualität der ersten Meinung (oder Diagnose) unmittelbar verschlechtern – erst recht, wenn der erste Ratgeber weiß, dass Sie noch eine zweite Meinung einholen… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Die Wahrheit über Lügen: 7 erstaunliche Fakten

Lügen und LügnerDie Wahrheit ist: Wir alle lügen. Sogar mehrmals am Tag. Das Spektrum der Unwahrheiten reicht dabei von Ausreden, Notlügen, Meineiden, Prahlerei, Heuchelei, Intrigen bis hin zur faustdicken Lüge. Bei einer Untersuchung der Universität von Massachusetts Amherst kam einmal heraus, dass allein 84 Prozent der Bewerber im Vorstellungsgespräch die Realität mindestens aufmotzen. Vor allem Extrovertierte nahmen es mit der Wahrheit im Jobinterview nicht so genau. Bemerkenswert: Auch Kindermund tut nicht durchweg Wahrheit kund – schon mit vier Jahren beginnen Kinder bewusst zu mogeln. Der amerikanische Psychologe John Frazer behauptet gar, dass jeder Erwachsene täglich im Schnitt rund 200 Mal lügt, mitgezählt allerdings auch jede gepimpte Prahlerei. Nur warum lügen wir überhaupt – obwohl das Flunkern seit Menschengedenken verpönt ist, Philosophen wie Aristoteles, Augustinus oder Immanuel Kant die bewusste Täuschung als unmoralisch und verwerflich stigmatisieren und die Bibel sie gar Sünde nennt? mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Jahresendspurt: So stellen Sie die Weichen für 2015

Michael Wick/shutterstock.comDas Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Nur noch ungefähr 5 Wochen, 24 Arbeitstage und 192 Arbeitsstunden trennen Sie vom kommenden Jahr. Und was steht traditionell um diese Zeit an? Richtig, die Jahresbilanz. Während in Unternehmen die Inventuren laufen und die Planung für das kommende Jahr abgeschlossen wird, sollte sich auch jeder Einzelne Zeit für ein ganz persönliches Resümee nehmen. Dabei sollte sich die eigene Jahresbilanz jedoch nicht auf die Vergangenheit, sondern primär auf die Zukunft und das kommende Jahr konzentrieren. Anregungen, wie Sie die Weichen für das kommende Jahr stellen… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Hirnforschung: Wie uns der Uhrzeigersinn beeinflusst

Liv friis-larsen/shutterstock.comLinks herum oder rechts herum: Wer hat an der Uhr gedreht? Der Uhrzeigersinn drückt es schon aus: Was sich im Uhrzeigersinn dreht, geht vorwärts und damit mit der Zeit. Auch der Motor startet, wenn wir den Schlüssel rechtsherum drehen; die Musik wird lauter, wenn wir den Regler aufdrehen – rechts herum. Im Uhrzeigersinn steckt also die Zukunft, er ist fortschrittlich. Rückschritt hingegen dreht sich nach links – gefühlt jedenfalls. Glaubt man Hirnforschern, so hat bereits diese Drehrichtung erheblichen Einfluss auf unser Verhalten… mehr

Definitiv alles, was Sie für das Überleben im Büro wissen müssen ✔ Tipps für Aufsteiger & Umsteiger ✔ Die besten Tricks für die Gehaltsverhandlung ✔ Jetzt gratis lesen!

Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

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  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
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