Büroalltag & Jobregeln


Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

7 Dinge, die unglückliche Menschen falsch machen

ollyy/shutterstock.com“Was schief gehen kann, wird auch schief gehen” – Murpheys Gesetz, das ist das Credo von pessimistischen und unglücklichen Menschen. Rückschläge und Niederlagen gehören leider zum Leben. Doch jeder Mensch geht anders damit um. Die einen sind Stehaufmännchen. Sie kann nichts erschüttern. Obwohl sie unter der Niederlage leiden, lassen sie sich nicht entmutigen. Sie bleiben optimistisch und haben genug Selbstbewusstsein, auch weiterhin ihre Ziele in Angriff zu nehmen. Wenn man dem Stehaufmännchen Steine in den Weg legt, baut es ein Haus daraus. Die anderen sind Schwarzseher. Sie können schlecht mit Niederlagen umgehen und nehmen diese sehr persönlich. Schwarzsehern fällt es besonders schwer weiterzumachen. Unbewusst tragen sie mit ihrem Verhalten dazu bei, unglücklich zu sein. Sieben Dinge, die unglückliche Menschen falsch machen… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Glanzstück: 10 Wege Ihren Chef zu beeindrucken

alphaspirit/shutterstock.comFür die Karriere ist die Beziehung zum Chef entscheidend. Wer einen guten Draht zum Chef hat, dem fällt es leichter, die Karriereleiter empor zu klettern. Selbst die besten Leistungen verpuffen, wenn diese nicht wahrgenommen werden. Denn es ist ein Irrglaube zu denken, dass allein gute Leistungen ausreichen, um befördert zu werden. Erst wenn Ihr Chef auf Ihre Leistungen aufmerksam wird, wird Ihre Arbeit Früchte tragen. Doch wie machen Sie Ihren Chef auf Ihre Leistungen aufmerksam? Zehn Wege Ihren Chef zu beeindrucken… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Neu hier? Neuen Kollegen einen guten Start ermöglichen

wavebreakmedia/shutterstock.comDie ersten Tage im neuen Job stecken voller Unsicherheiten: Wo muss ich hin? Wo finde ich was? Eine fremde Umgebung, neue Kollegen und Aufgaben – alles prasselt auf den Neuankömmling ein. Für viele ist das verwirrend und macht sie nervös. Greifen das Kollegium oder der Chef jetzt nicht ein, ist der neue Kollege im Handumdrehen überfordert und findet keinen Einstieg. Das Ergebnis: Nach kurzer Zeit ist der Neue enttäuscht und verlässt das Unternehmen wieder. Für das Unternehmen geht dann die aufwendige und kostspielige Personalsuche wieder von vorne los. Doch wer sich Zeit nimmt, neue Kollegen einzuarbeiten, stellt die Weichen für eine gute Zusammenarbeit. Wie Sie neuen Kollegen einen guten Start ermöglichen… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Beef mit Kollegen: Wie sich eine kaputte Beziehung retten lässt

Nomad_Soul/shutterstock.com“Ich hasse meine Kollegen” – nicht selten würde man seinen Kollegen oder einem ganz speziellen unter ihnen am liebsten den Kopf umdrehen. Wie im Privatleben auch, gibt es im Job Menschen, mit denen man sich auf Anhieb versteht. Man lacht über dieselben Dinge und hat ähnliche Interessen. Doch dann gibt es auch jene Zeitgenossen, die einen mit ihrer Art schlicht in den Wahnsinn treiben. Besonders unterschiedliche Auffassungen von Werten wie Pünktlichkeit oder Zuverlässigkeit sorgen für Konflikte. Im Privatleben meidet man Menschen, mit denen man nicht zurecht kommt, doch im Job geht das nicht. Vielmehr ist man gezwungen, einen Weg zu finden, miteinander zusammenzuarbeiten. Wie sich kaputte Arbeitsbeziehungen reparieren lassen… mehr

Von Svenja Hofert // Schreibe einen Kommentar

Beratercheck: 7 Fragen, die Sie einem Karriereberater stellen sollten

 Pressmaster/shutterstock.com

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Was ihre Beratung genau enthält, wissen nur die Berater selbst. „Was machen Sie eigentlich?“ Diese Einstiegsfrage ist vor diesem Hintergrund durchaus berechtigt, denn der Beruf des Karriereberaters ist neu. Was früher als Laufbahnberatung vor allem im öffentlichen Dienst bekannt war, hat sich inzwischen in nahezu allen Wirtschaftszweigen und auch jenseits der Führungsebene ausgebreitet. So vermischen sich Laufbahn-, Berufs-, Bewerbungs- und Weiterbildungsberatung unter anderem mit systemischen Coaching und irgendwie ganzheitlichen Herangehensweisen, unter denen jeder etwas anderes versteht. Wer Hilfe bei einem Berater sucht, fühlt sich oft allein gelassen hinter den oft nicht konkret beschriebenen Produktangeboten. Trauen Sie sich, gezielte Fragen zu stellen… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Netzwerk-Tipps für Trainees: Wer sollte Sie kennen?

ollyy/shutterstock.comWas eint Führungskräfte, Arbeitnehmer, Fachkräfte, Selbstständige, Bewerber und Trainees? Korrekt, sie sollten über ein gut ausgebautes Netzwerk verfügen und sich aktiv um ihre Kontakte kümmern. Netzwerken ist in allen Berufen, Branchen und Positionen essentiell und stellt die Grundlage für die weitere berufliche Entwicklung dar. Für Trainees gilt das sogar besonders, sind sie als künftige Führungskräfte doch darauf angewiesen, gute Beziehungen mit den richtigen Leuten zu pflegen. Dazu gehören auch Kontakte, die oft vergessen werden. mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Teamgeist: So werden Sie zum Teamplayer

everything possible/shutterstock.comTeamfähigkeit ist einer der wenigen Punkte, die sich in fast allen Ausschreibungen – unabhängig von der Position – wiederfinden. Teamwork wird in den meisten Unternehmen groß geschrieben. Fachwissen allein überzeugt bei einer Bewerbung nicht. Gesucht sind nicht nur die, die gut als Einzelperson performen, sondern Ihre Stärken auch im Team ausspielen können. Denn in vielen Unternehmen wird heute bereichs- und funktionsübergreifend gearbeitet. Doch was ist Teamfähigkeit eigentlich und wann bin ich ein Teamplayer? mehr

Von Jochen Mai // 41 Kommentare

Mit 25 in Rente? Praktikant sein zahlt sich aus…

CREATISTA/Shutterstock

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Mit 25 in Rente – wie geht das denn??? Ganz einfach: mit der perfekten Tarnung – in Form eines Praktikanten. Denen wird meist wenig Beachtung geschenkt, sie durchlaufen mehrere Abteilungen und gehen wieder. Nach ein paar Tagen, spätestens ein paar Wochen, weiß niemand mehr, wie der Mensch, der für einige Zeit ein Teammitglied war, aussah, geschweige denn erinnert sich einer an dessen Namen. Genau da setzt der Thriller “Töte deinen Chef” an… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Cleverheads: Karrierebibel mit neuem Talent-Pool

Cleverheads-LogoIn den meisten Bewerbungsverfahren gibt es mehr Ab- als Zusagen: Zehn, 20, 100 Kandidaten bewerben sich auf eine Stelle. Zwar bekommt am Ende der (hoffentlich) Beste den Job, das heißt aber nicht, dass die restlichen Bewerber in der Schlussrunde schlecht waren. Im Gegenteil: Auch sie waren Finalisten, Top-Talente. Doch was machen die Unternehmen mit ihnen? Absagen. Eine unglaubliche Vergeudung von talentierten und hoch qualifizierten Fachkräften! Damit macht der neue Talent-Pool – Karrierebibel Cleverheads – nun Schluss… mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Ratgeber Zweitjob: Das sollten Sie wissen!

Naypong/shutterstock.comDer Zweitjob erfreut sich großer Beliebtheit – immer mehr Menschen suchen sich in ihrer Freizeit eine Nebenbeschäftigung. So berichtete Spiegelonline kürzlich unter Berufung auf den “Deutschen Freizeit-Monitor 2014″, dass jeder Zehnte mindestens einmal pro Woche in seiner Freizeit zusätzlich Geld dazu verdient. Rund 20 Prozent haben eine Nebenbeschäftigung, der sie mindestens einmal im Monat nachgehen. Laut Studie werde damit in der Freizeit häufiger gearbeitet, als ins Kino gegangen, Sport getrieben oder anderen Freizeitbeschäftigungen nachgegangen. Dies treffe besonders auf junge Menschen bis 24 Jahren zu. Für die meisten liegt der Grund, einen Zweitjob zu haben darin, dass es ohne dieses Geld nicht fürs Leben reicht. Doch wer einem Zweitjob nachgeht, sollte gewisse Regelungen beachten, damit ihn die Nebenbeschäftigung nicht den Hauptjob kostet.Was Sie wissen sollten… mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Brainstorming: 11 Schleichwege, um auf gute Ideen zu kommen

Ein Gastbeitrag von Sebastian Wolking

ollyy/shutterstock.com

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Einfach hinsetzen, nachdenken und die Geistesblitze zählen: So einfach funktioniert Brainstorming leider nicht. Auf gut Ideen zu kommen (Fachjargon: Ideenfindung), ist oftmals harte Kopfarbeit, mehr Frust als Lust.

Trotzdem gibt es einige Tricks und Kniffe, um der eigenen Kreativität dezent auf die Sprünge zu helfen. Das Wochenende eignet sich übrigens ideal dazu. Daher haben wir elf simple Methoden und Schleichwege zusammengestellt, mit denen es in der Oberstube wieder häufiger blitzt… mehr

Von Jochen Mai // 8 Kommentare

7 Wahrheiten über das Selbstständigsein, die einem keiner sagt

Sergey Nivens/shutterstock.com

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Selbstständig zu sein ist etwas Wunderbares. In der Theorie. Die Freiheit in der Zeiteinteilung, keiner redet einem rein, man arbeitet in die eigene Tasche… Und es stimmt ja auch: Noch immer gibt es in Deutschland keinen besseren Weg zu Wohlstand und Unabhängigkeit als als Unternehmer (oder Erbe). Die andere Seite wird dabei allerdings oft ausgeblendet: Gerade am Anfang ist der Weg in die Selbstständigkeit mit hohen Risiken, Unsicherheiten und Knochenarbeit verbunden. Nicht umsonst heißt es: Als Selbstständiger arbeitest du selbst und ständig… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Führungskompetenz: Mitarbeiter in der Probezeit konstruktiv kritisieren

Ein Gastbeitrag von Nils Richter

elwynn/Shutterstock.com

elwynn/Shutterstock.com

In Deutschland endet jedes fünfte Arbeitsverhältnis noch während der Probezeit. Für beide Seiten – Mitarbeiter und Unternehmen – bedeutet das Scheitern in der Probezeit eine Belastung. Die erste Zeit im neuen Job ist für Arbeitnehmer und Arbeitgeber besonders heikel – und vergleichbar mit der Situation nach einem hochdotierten Transfer beim Fußball: Der neue Spieler steht zu Beginn im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. An seinen Einsatz werden viele Erwartungen geknüpft. Bringt er jedoch nicht die gewünschte Leistung, ist das für Team, Trainer und für den Fußballer selbst ein Dilemma… mehr

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Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

Jochen Mai Content Strategie
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  2. Zweitens: Übertriebene Eigenwerbung, Grobheiten, destruktives Gemecker, Belanglosigkeiten und Rechthaberei sind nicht cool. Wer kritisiert, darf ebenfalls kritisiert werden.
  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
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Hausordnung: Drei einfache Regeln