Büroalltag & Jobregeln


Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Uniabschluss: 7 erprobte Tipps für Absolventen

Ollyy/shutterstock.comDas Ende des Studiums markiert für viele junge Menschen den Schritt in einen völlig neuen Lebensabschnitt. Ein erfolgreicher Studienabschluss stellt die Eintrittskarte in den Wunschjob dar und bildet so die Basis des beruflichen Erfolgs. Viele Jahre haben Sie hart dafür gearbeitet, dass der Berufseinstieg gelingt. Wahrscheinlich stecken Sie voller Ambitionen und fragen sich: Wie kann ich Karriere machen? Am liebsten würde man bereits beim Schulabschluss das Patentrezept für eine erfolgreiche Karriere ausgehändigt bekommen. Doch so einfach ist es leider nicht. Jeder muss seinen eigenen Weg finden. Doch es gibt ein paar Tipps, die Ihnen auf diesem Weg helfen können… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Empathie im Job: Kollegen besser verstehen

BlueSkyImage/shutterstock.comEin Vollzeit berufstätiger Mensch verbringt täglich neun Stunden und mehr bei der Arbeit. Damit verbringt man den Großteil des Tages mit seinen Arbeitskollegen. Wie im Privatleben auch, gibt es im Job Menschen, mit denen man sich auf Anhieb versteht. Man lacht über dieselben Dinge und hat ähnliche Interessen. Doch dann gibt es auch jene Kollegen, die einem nicht auf Anhieb sympathisch sind und die man nicht versteht. Die Kunst ist es auch zu diesen Kollegen einen Draht zu finden, eine Beziehung aufzubauen. Wie geht das? Der Schlüssel dafür ist emotionale Intelligenz. Wer emotionale Intelligenz mitbringt, kann sich besonders gut in andere Menschen hineinversetzen. Sicherlich ist emotionale Intelligenz zu einem gewissen Teil Veranlagung. Dennoch können Sie Ihre emotionale Intelligenz trainieren und steigern. Was Ihnen dabei hilft, Ihre Mitmenschen besser zu verstehen… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Kommunikationsfähigkeit: Training für mehr Eloquenz

EDHAR/shutterstock.comEbenso wie Teamfähigkeit wird in so gut wie jeder Stellenanzeige ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit verlangt. Es ist eines dieser Buzzwords, die zwar von jedem Unternehmen verlangt werden, aber nur selten mit einer konkreten Vorstellung verbunden sind. Was steckt eigentlich hinter dem Begriff “Kommunikationsfähigkeit”? Um seinen Job gut machen zu können, ist es notwendig, erkennen zu können, was das Gegenüber – sprich der Chef, Kollege oder Kunde – möchte und in der Lage zu sein, verständlich darauf zu reagieren. Anders gesagt: Wer kommunikationsfähig ist, kann Botschaften klar und deutlich formulieren und kann die Botschaften der anderen interpretieren. Wie die Kommunikation gelingt… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Praktikum: Im Schnitt gibt’s 402 Euro pro Monat

Goodluz/shutterstock.comWer heute ein Praktikum absolviert, erhält im Schnitt dafür 402 Euro im Monat. Je nach Aufwand und Arbeitsumfang ist das immer noch nicht viel – aber schon mehr als noch vor fünf Jahre: Da gab’s für Praktikanten durchschnittlich gerade mal 160 Euro. Entsprechend ist seitdem auch die Zufriedenheit mit den Schnupperjobs gestiegen: Aktuell sind 78 Prozent der Praktikanten zufrieden mit ihren Praktikantenstellen, so das Ergebnis einer neuen Studie… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Networkingtipps: Netzwerken für Schüchterne

wavebreakmedia/shutterstock.comNetzwerken – löst allein der Gedanke daran ein flaues Gefühl in Ihrer Magengegend aus? Fühlen Sie sich unwohl auf Networking-Events? Wahrscheinlich machen Sie soweit es geht einen großen Bogen um solche Veranstaltungen. Sie reden sich ein, dass Smalltalk Ihnen nicht liegt und Sie auf Netzwerkveranstaltungen nur Ihre Zeit verschwenden. Sie hoffen, dass Ihre guten Leistungen für sich sprechen. Doch mit dieser Einstellung vergeben Sie die Chance, sich beruflich weiterzuentwickeln. Denn gute berufliche Beziehungen ermöglichen es Ihnen, Ideen und Erfahrungen auszutauschen, sich über Neuigkeiten zu informieren und von dem Know-How Ihrer Kontakte zu profitieren. Insbesondere wenn Sie beruflich neue Wege einschlagen, beispielsweise auf der Suche nach einem neuen Job sind oder sich selbstständig machen wollen, kann Ihnen ein gutes Netzwerk Türen öffnen. Tipps und Tricks wie Ihnen das Netzwerken als zurückhaltende Person leichter fällt… mehr

Von Karolina Warkentin // 3 Kommentare

Urlaubsreif: 10 Anzeichen, dass Sie überabeitet sind

Piotr Marcinski/shutterstock.comStress ist im Grunde ein wichtiger Mechanismus des Körpers, denn er lässt uns zur Höchstform auflaufen. Cortisol und Adrenalin schießen ins Blut und sorgen dafür, dass Gehirn und Muskeln schneller reagieren. Gesunder Stress macht aufmerksamer, fitter und leistungsfähiger. Zum Problem wird der Stress erst dann, wenn er zum Dauerzustand geworden ist. Und genau das ist bei vielen Arbeitnehmern der Fall. Sie verlangen sich alles ab, stehen unter Dauerstrom und ständigem Leistungsdruck. Doch der Körper ist keine Maschine. Dann schlägt Leistung in Erschöpfung um. Woran Sie merken, dass Sie überarbeitet sind und eine Auszeit brauchen… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Psychologie: 5 subtile Tricks für mehr Gehalt

nito/Shutterstock.comOb Sie eine neue Stelle antreten oder nach ein paar Jahren im Job eine Gehaltserhöhung herausholen wollen: An einer Gehaltsverhandlung mit dem Chef führt in der Regel kein Weg vorbei. Absolutes Muss im Vorfeld ist natürlich, die eigenen Leistungen und den eigenen Wert für das Unternehmen realistisch einschätzen und belegen können. Nur wenn Sie selbst sicher wissen, welchen Mehrwert Sie für den Arbeitgeber schaffen, haben Sie eine Chance auf spürbar mehr Gehalt. Der Grundsatz lautet: Argumentieren Sie stets über Leistung, die Sie idealerweise auch nachweisen oder quantifizieren können. Druck oder durchschaubare Vergleiche mit anderen Kollegen oder Arbeitgebern sind hingegen tabu. Das ist Kindergartenrhetorik. Wesentlich besser wirken da die folgenden subtilen Psychotricksmehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Musikalität: Was Sie über Musik noch nicht wussten

ollyy/shutterstock.comMusik spielte schon immer eine bedeutende Rolle für den Menschen. Singen und Musizieren gehört zu den ältesten Kulturgütern der Menschheit. Mit Musik verbinden wir bestimmte Emotionen, Musik hebt oder senkt die Stimmung, sie hat die Kraft, uns zu entspannen, sie wird in der Therapie eingesetzt – und natürlich verbindet sie zahllose Menschen, die dieselbe Musik mögen. Doch sie kann noch vieles mehr. Sieben Dinge, die Sie über Musik noch nicht wussten… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Tipps für Gründer, Teil 2: Förderung und rechtliche Aspekte

Ein Gastbeitrag von Silke Loers

leedsn/shutterstock.comDieser Artikel ist Teil einer Serie von Gastbeiträgen verschiedener Autoren der Karrierexperten. Hierbei handelt es sich um ein Netzwerk, das zahlreiche Karrierecoaches und -berater verbindet und potentiellen Klienten eine breite Auswahl an Karriereexperten bietet.

Da immer mehr Menschen mit ihrer eigenen Geschäftsidee durchstarten wollen, ist es um so wichtiger, die einzelnen Schritte der Gründung gut vorzubereiten. Im ersten Teil zum Thema Gründen bin ich bereits auf die persönlichen und organisatorische Voraussetzungen für Gründer eingegangen. Heute vertiefe ich das Thema mit Tipps zu Förderung, Finanzen und rechtlichen Rahmenbedingungen. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Rezension: Warum immer mehr Weicheier Karriere machen

Sergey Nivens/shutterstock.comSchwarze Lederjacke, Jeans und ein “Fuck Authority”-T-Shirt – so präsentiert sich Gerald Hörhan auf seiner Website. Vielen ist er als der Investmentpunk bekannt. “Aber was ich trage, ist auch ein Statement. Gegen Konventionen, gegen gesellschaftliche Normen, gegen die Welt des Nadelstreifs”, sagte er gegenüber der österreichischen Kronenzeitung. Er studierte Mathematik in Harvard, arbeitete für JP Morgan Chase in New York und McKinsey in Frankfurt am Main. Mit 28 war er bereits Millionär. Heute leitet er seine eigene Investmentfirma, engagiert sich für die wirtschaftliche Aufklärung der Menschen und hat drei Bücher geschrieben. Sein drittes Buch trägt den Titel “Nullbock Komplott” und er erläutert darin, warum immer die Weicheier Karriere machen… mehr

Von Anna Nym // 3 Kommentare

F-Wort: Wir brauchen einen neuen Feminismus im Business

F-WortWer heute das F-Wort sagt, muss nicht unbedingt “fuck” meinen, “Feminismus” könnte es genauso gut bedeuten – durchaus auch als ein böses Wort. Leider. Als ich mir mit 16 das neon-pinke Buch Die Badgirl Feministin kaufte, versprach mir die Autorin “Munitionierung”. Trotzdem hatte ich immer das Gefühl, ich müsste es irgendwo verstecken. Und auch heute fühle ich mich immer wieder berufen zu versichern, dass ich keine “Hardcore Feministin” bin – woraufhin ich freundliches Nicken ernte. Aber auch, wenn ich mich nie barbusig vor Parlamentsgebäude stellen würde, will ich mich doch für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern einsetzen – vor allem im Job… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Karriereleiter: 11 ungewöhnliche Ratschläge

Sergey Nivens/shutterstock.comUnser ganzes Leben werden wir von Ratschlägen begleitet. Erst von den Eltern, dann von Freunden und Kollegen. Es ist gut gemeinter Rat, der uns dabei helfen soll, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Was soll ich studieren? Welchen Beruf soll ich ergreifen? Es liegt in der Natur des Menschen, dass er sich nach Orientierung sehnt, nach einem Punkt, an dem er sich festhalten und sein Leben danach ausrichten kann. Das gilt auch fürs Berufsleben. Doch wie sieht guter Rat aus? Elf ungewöhnliche Ratschläge, die Ihnen sonst keiner gibt… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Tipps für Gründer, Teil 1: Persönliche und organisatorische Eigenschaften

Ein Gastbeitrag von Silke Loers

Sergey Nivens/shutterstock.comDieser Artikel ist Teil einer Serie von Gastbeiträgen verschiedener Autoren der Karrierexperten. Hierbei handelt es sich um ein Netzwerk, das zahlreiche Karrierecoaches und -berater verbindet und potentiellen Klienten eine breite Auswahl an Karriereexperten bietet.

Gründen liegt im Trend. Immer mehr Menschen wollen mit ihrer Geschäftsidee im eigenen Unternehmen durchstarten oder überregionale Marktneuheiten an den Start bringen. Andere wollen einfach aus dem Angestelltendasein raus und bauen mit einem am Markt vorhandenen Franchise-Konzept ihr Unternehmen auf. Den größten Vorteil sehen alle Gründer darin, im eigenen Unternehmen unabhängiger entscheiden zu können. Doch die guten Aussichten sollten Sie nicht über die notwendigen Voraussetzungen hinweg täuschen. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Souverän: Selbstbewusster werden (im Job)

ra2studio/shutterstock.comSie reden ungern über sich selbst und würden sich am liebsten ganz auf Ihre Arbeit konzentrieren? Sie werden schon nervös, wenn Sie nur daran denken mit dem Chef über mehr Gehalt zu verhandeln oder beim nächsten Teammeeting ein neues Projekt vorzustellen? Damit sind Sie nicht alleine, denn es gibt viele Menschen, die ungern im Mittelpunkt stehen und lieber Taten als Worte sprechen lassen. Doch mit dieser Einstellung laufen Sie Gefahr, in vielen Situationen den Kürzeren zu ziehen und von Ihren lauteren Kollegen übertönt zu werden. Denn ein starkes Selbstbewusstsein ist die Voraussetzung, um sich im Job durchzusetzen. Wer selbstbewusst ist, wird besser behandelt. Wie Sie selbstbewusster werden… mehr

Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare

Selbstdisziplin: So lässt sich der innere Schweinehund überlisten

Tom Wang/shutterstock.comMit Sicherheit kennen Sie auch diese Momente, in denen Sie sich einfach nicht aufraffen können: Sie haben sich vorgenommen zum Sport zu gehen, den Keller aufzuräumen oder endlich mal die Steuererklärung fertig zu machen. Doch statt voller Tatendrang loszulegen, tun Sie nichts oder eben alles andere, nur nicht das, was Sie ursprünglich erledigen wollten. Viel zu gemütlich ist die Couch, um aufzustehen und Sport zu treiben. Viel zu spannend der Krimi, um sich mit der öden Steuererklärung zu plagen. In diesen Momenten hat der innere Schweinehund uns fest im Griff. Wir geben ihm nach. Doch schon am nächsten Tag setzt das schlechte Gewissen ein und man bereut seine Untätigkeit. Wie Sie Ihren inneren Schweinehund überlisten… mehr

Definitiv alles, was Sie für das Überleben im Büro wissen müssen ✔ Tipps für Aufsteiger & Umsteiger ✔ Die besten Tricks für die Gehaltsverhandlung ✔ Jetzt gratis lesen!

Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

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Hausordnung: Drei einfache Regeln