Büroalltag & Jobregeln


Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Yippie ya yay! 7 sichere Anzeichen für einen miesen Mitarbeiter

Verzweiflung-Wut-Ärger„Yippie ya yay, Schweinebacke!“

Bruce Willis in
Stirb Langsam

Unangenehme Kollegen haben zumindest den angenehmen Nebeneffekt, dass man an ihnen wachsen kann. Nicht wenige erleben an der Stelle im Job wahre Wachstumsschübe – dank Profilneurotikern, die ihnen regelmäßig die Ideen klauen; Karrieristen, die ihnen vormittags einen scheinbar gut gemeinten Rat schenken, der sich nachmittags als Falle entpuppt; Kotzbrocken, die jeden mundtot machen; Widerlingen mit Wutausbrüchen; bis hin zu Neidern und Aufschneidern, die so tun, als hätten sie gerade die Erstbesteigung des Mount Everest hinter sich gebracht. So mancher Kollege lebt nach dem Grundsatz, jemanden wie ein rohes Ei zu behandeln, kann auch bedeuten, ihn in die Pfanne zu hauen. Na, danke… mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Nix TGIF: 25 Wege, den letzten Arbeitstag zu vergeigen

goodluz/123rf“Thank god it’s friday!” Wenn Sie sich auch nur ein kleines bisschen in den sozialen Netzwerken bewegen und sich freitags nicht komplett daraus zurückziehen, haben Sie diesen Spruch – oder die Abkürzung TGIF – garantiert schon dutzende, wenn nicht sogar hunderte Male gesehen oder gelesen. Hin und wieder vermutlich in Verbindung mit einem süßen Kätzchen. Auch heute fliegen diese Sprüche und Bilder wieder durchs Netz denn: Es ist Freitag und das Wochenende steht vor der Tür. Arbeitsmodus aus, Erholungsmodus an und endlich abschalten. Klingt nach einem guten Plan doch wenn Sie sich schon heute morgen gedanklich ins Wochenende begeben, können Sie Ihren letzten Arbeitstag der Woche richtig vergeigen – und sich viel Ärger für Montag und die kommende Woche schaffen. Klingt spannend? Dann sind unsere Tipps für Sie genau richtig. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Licht aus! Im Dunklen treffen wir rationalere Entscheidungen

KerzenlichtWenn Sie das nächste Mal vor einer wichtigen Entscheidung stehen und diese mehr rational als emotional treffen wollen – dimmen Sie bitte das Licht! Kein Scherz. Wissenschafter um Alison Jing Xu von der Rotman School of Management und Aparna Labroo von der Northwestern Universität wollen herausgefunden haben, dass helles Licht unsere Emotionen – ob positiv oder negativ – verstärkt. Bislang gingen Forscher eher davon aus, dass wir an hellen, sonnigen Tagen zum Beispiel die Börse optimistischer sehen. Das aber war wohl etwas voreilig… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Der Gummiband-Effekt: Mit dem Wochenende kommt der Schnupfen

KrankinsBüroWer kommt schon auf die Idee, dass das Beobachten vor sich hin trimmende Menschen im Fitnessstudio helfen kann, erholter aus dem Wochenende zurückzukehren? Wir! Richten Sie Ihr geistiges Augenmerk also bitte kurz auf das Gummiband, an dem sich die Gymnastikeleven typischerweise die Leiber recken und strecken. Egal, wie sehr die Aktivsportgruppe daran zerrt, es wird sich jedes Mal danach in seine ursprüngliche Form zurückziehen. Nur wer es überdehnt, riskiert, dass das Gummi reißt und ihm um die Ohren peitscht… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Führungskräfte 50+: Haben Sie genug Change Agility?

Ein Gastbeitrag von dem Coach Richard Wolff

SorgenManagerNachdenklichMannIst der Zug als Führungskraft mit mehr als 50 Jahren abgefahren? Muss ich mich meinem Schicksal ergeben und die restlichen Jahre in der jetzigen Position ausharren? Keinesfalls! Die Anzahl älterer Beschäftigter steigt kontinuierlich. Wollen Unternehmen wertvolles Wissen und Erfahrung halten, sind sie gezwungen flexibel zu reagieren und älteren Mitarbeitern einen attraktiven Arbeitsplatz zu bieten. Die heutige und zukünftige Lage spricht also für eine aktive Zukunftsgestaltung im höheren Beschäftigtenalter. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Homeoffice Tipps: Trend zurück ins Büro?

Homeoffice TippsKeine Lust mehr auf Home-Office? Es scheint fast so. Laut einer aktuellen Studie der DIW (PDF) arbeiten immer weniger Deutsche von zu Hause aus. Vor allem die Hochqualifizierten Arbeitskräfte arbeiten gerne mal im Heimbüro. Insgesamt waren es 4,7 Millionen Menschen, die im Jahr 2012 überwiegend oder manchmal von zu Hause aus gearbeitet haben – gegenüber 2008 jedoch ein Rückgang um rund 800.000. Damals waren es rund 9,7 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, die teils von zu Hause aus gearbeitet hatten, 2011 lag ihr Anteil schon nur noch bei 7,8 Prozent… mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Erhöhte Wachsamkeit: Warum erinnern wir Träume?

SchlafpositionenManche von uns wachen morgens auf und erinnern exakt, was sie in der vergangenen Nacht geträumt haben. Ich bin oft die anderen. Nur selten kann ich mich an meine Träume erinnern – und wer weiß: Vielleicht ist das auch besser so. Nur warum ist das so? Bei den Recherchen dazu bin ich auf eine interessante Studie von Perrine Ruby vom Lyon Neuroscience Research Center gestoßen. Offenbar hat dies mit dem Schlaf selbst zu tun: Traumerinnerer leiden nachts doppelt so häufig an Schlaflosigkeit wie jene, die sich nicht an ihre Träume erinnern können. Und ihr Gehirn reagiert wesentlich stärker auf akustische Stimuli (etwa das Schnarchen des Partners). mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Berufliche Neuorientierung: Jetzt aber richtig!

bowie15/123rf“Will ich das wirklich bis zu Rente tun? Sah mein Plan nicht mal ganz anders aus? Gibt es denn keine Alternative für mich?” Solche und ähnliche Fragen stellen sich die meisten Arbeitnehmer früher oder später. Sie spüren dann, dass sie am einem Wendepunkt angekommen sind, an dem sie mit ihrem alten Job nicht zufrieden sind, aber eben auch nicht wissen, wie es weiter gehen soll. Wenn Ihnen diese Situation bekannt vorkommt, befinden Sich sich in guter Gesellschaft. Ein Blick in die Weiterbildungsstatistik zeigt, dass die Zahl der Weiterbildungen und Umschulungen in Deutschland deutlich steigen. Doch Kurse und Seminare sind nur der letzte Schritt der beruflichen Umorientierung. Zuerst müssen Sie herausfinden, wohin Ihr (Karriere)Weg gehen soll. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Erfolg im Beruf: 4 klassische Irrtümer

Erfolge-BewerbungJeder will Erfolg haben. Das muss nicht zwangsläufig in einer Karriere münden. Aber Erfolg? Auch im Beruf? Doch, das will jeder. Dummerweise ranken sich um diesen Begriff ein Haufen Klischees und Mythen à la „Erfolg ist einmal mehr aufstehen als hinfallen“, „Von nichts kommt nichts“, „Qualität kommt von quälen“. Alles nicht falsch. Aber auch nicht immer hilfreich. Das Thema lässt sich allerdings nicht erschöpfend in einem einzigen Blogbeitrag darstellen. Dafür ist es zu komplex. Deshalb heute nur ein Ausschnitt, nämlich: die vier größten Irrtümer über Erfolg. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Verräterische E-Mails: Sprache entlarvt potenzielle Whistleblower

Twitter-Account-gehacktDie meisten von uns verschicken zig E-Mails am Tag. Und natürlich enthalten diese E-Briefe allerlei typische Elemente, wie etwa die “freundlichen Grüße” am Ende oder ein einleitendes “Moin” oder “Hallo” am Anfang. Die Mehrheit dürfte diesen Phrasen wenig Aufmerksamkeit schenken, vor allem aber registrieren wohl nur wenige mögliche subtile Veränderungen in der Sprache. Was soll schon groß dabei sein? Denkste! Die Sprache in solchen Grußformeln ist verräterisch, sie kann verärgerte Mitarbeiter ebenso entlarven wie Whistleblower in spe… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Gehaltsunterschied: Nett sein zahlt sich nicht aus

Boss-Chef-MannNett sein zahlt sich nicht aus. Zu diesem Ergebnis kommt eine schon etwas ältere Studie (2007) von Guido Heineck, der damals an der Universität Erlangen-Nürnberg forschte. Heineck untersuchte seinerzeit ob sich Gehaltsunterschiede teilweise auf psychologische Attribute von Personen zurückführen lassen, insbesondere auf Charaktermerkmale wie Neurotizismus, Extraversion, Offenheit für Erfahrungen, Verträglichkeit und Gewissenhaftigkeit (Big Five). Und siehe da: Sie haben einen Einfluss… mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Ab geht die Post: 7 Tipps für bessere E-Mails

E-Mail-BewerbungHaben Sie eine Ahnung wie viele Geschäftsmails täglich versandt werden? Zugegeben, genau weiß das niemand. Aber Schätzungen gehen zumindest von rund 126 Mails pro Tag und pro vernetztem Arbeitsplatz aus. Man braucht nicht viel Fantasie, um sich auszurechnen, dass nicht alle diese E-Mails nützlich sind. Die Heimtücke daran: Wer eine Mail verschickt, hat häufig das gute Gefühl, eine Sache erledigt zu haben. Abgehakt und ab geht die Post. Denkste! mehr

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Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

Jochen Mai Content Strategie
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