Büroalltag & Jobregeln


Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Stimmungskiller: 10 Dinge, die schlechte Laune machen

alphaspirit/shutterstock.comUnsere Umgebung und unsere Mitmenschen können beeinflussen, wie wir uns fühlen. Scheint morgens bereits die Sonne, hüpft man beschwingt aus dem Bett, ist voller Energie und bereit sich allen Herausforderungen zu stellen. Doch es gibt auch Tage, an denen man bereut, überhaupt aufgestanden zu sein. Man hat verschlafen, der Kaffee ist alle und die Bahn bereits weg, wenn man zur Haltestelle kommt. Wenn dann auch noch der Chef nichts als Kritik übrig hat oder der Kunde meckert, möchte man am liebsten auf dem Absatz kehrt machen. Zehn Dinge, die schlechte Laune verursachen und was in solchen Situationen hilft… mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Selbsttest: Welcher Networking-Typ sind Sie?

ollyy/shutterstock.comVitamin B, netzwerken, networking, Kontakte knüpfen – es gibt viele Ausdrücke dafür, Beziehungen zu neuen Menschen aufzubauen. Im beruflichen Umfeld sind diese Beziehungen sehr wertvoll, denn Sie ermöglichen es einem, sich weiterzuentwickeln, Ideen und Neuigkeiten auszutauschen und von den Erfahrungen der anderen zu profitieren. In manchen Fällen helfen Sie sogar dabei, sich selbstständig zu machen, einen neuen Job zu finden oder befördert zu werden. Einigen fällt es dabei leichter, auf ihre Mitmenschen zuzugehen, andere kostet das Überwindung. Finden Sie in unserem Selbsttest heraus, zu welchem Networking-Typ Sie zählen… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Erfolgsrezept: Was Sie davon abhält, erfolgreich zu sein

eelnosiva/shutterstock.comGewohnheiten bestimmen unser Leben. Sie können produktiver machen und dafür sorgen, dass die Arbeit leichter und schneller von der Hand geht. Doch Sie können einem auch im Weg stehen. Wenn man sich beispielsweise angewöhnt hat, zu prokrastinieren. Ohne es zu merken, werfen Sie sich damit Steine in den Weg und halten sich letztlich davon ab, Ihre vollen Möglichkeiten auszuschöpfen und erfolgreich zu sein. Welche Gewohnheiten Ihrer Karriere im Weg stehen… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Karolina Warkentin // 3 Kommentare

Hausgemacht: 9 Dinge, die erfolgreiche Menschen Zuhause haben

Jack Frog/shutterstock.comErfolg bedeutet für die meisten Menschen selbst gesteckte Ziele zu erreichen. Doch, wie schafft man das am besten? Darauf hat jeder eine andere Antwort parat. Was jedoch erfolgreiche Menschen eint, ist, dass sie sich im Laufe der Zeit Gewohnheiten und Rituale angeeignet haben, die sie dabei unterstützen, ihre Ziele zu erreichen. Ein solches Ritual können zum Beispiel das Spazieren gehen vor dem Zubettgehen oder das Aufschreiben von drei Dingen, die man sich für den nächsten Tag vornimmt, sein. Doch es können auch Dinge sein, die Sie Zuhause haben und die Ihnen dabei helfen, neue Kraft zu tanken. Neun Dinge, die erfolgreiche Menschen Zuhause haben… mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Kündigungsschreiben: Wie kündige ich meinen Job richtig?

Frank Fiedler/shutterstock.comSie haben sich endgültig entschieden, den Job zu wechseln. Jobwechsel findet man heute in fast jeder Biografie, dennoch tun sich viele Arbeitnehmer schwer damit, ihren Job zu kündigen. Das liegt vor allem daran, dass eine Kündigung in der Regel unangenehm für alle Beteiligten ist. Vor allem das Kündigungsschreiben bereitet den meisten Bauchschmerzen. Was sollte drin stehen? Wie formuliere ich es am besten? Sollte ich die Gründe für meine Kündigung nennen? – es gibt viele Unsicherheiten im Bezug auf das Kündigungsschreiben, insbesondere, weil Fehler rechtliche Konsequenzen haben können.

Wie Sie Ihre Kündigung vorbereiten, wie Sie ein gutes Kündigungsschreiben formulieren und die letzten Tage im alten Job gut über die Bühne bringen… mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Altersvorsorge: Mit dem Sparen nicht zu früh anfangen!

Die Finanzkolumne von Daniel Schönwitz

Betriebliche Altersvorsorge-GeldsparenJa, Sie haben richtig gelesen: Man kann auch zu früh anfangen mit der Altersvorsorge. Klar, wir alle kennen die Mahnungen von Bankberatern, Versicherungsvermittlern und Politikern: Die gesetzliche Rente reicht nicht. Sorgt privat vor, sonst müsst Ihr im Alter Euren Lebensstandard runterschrauben.

Stimmt ja auch. Aber man muss nicht sofort zum Berufsstart loslegen, wie viele Absolventen glauben (und Finanzvermittler gerne behaupten). Es spricht überhaupt nichts dagegen, sich vom selbstverdienten Geld erstmal was zu gönnen. Reisen Sie; kaufen Sie sich schicke Möbel oder ein neues Auto! Gehen Sie gut essen… mehr

Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare

Kritikfähigkeit: Lernen, Feedback anzunehmen

ollyy/shutterstock.com“Das Konzept ist eine Katastrophe”, brüllt Ihr Chef. Wie reagieren Sie? Einige lassen die Schimpftirade des Vorgesetzten still über sich ergehen und denken insgeheim bereits darüber nach, wie sie ihn bei der nächsten Gelegenheit in die Pfanne hauen können. Andere schauen betreten zu Boden und suchen nach Ausflüchten, wieso ihre Arbeit nicht gut genug ist. Eine Situation ist entstanden, in der beide verlieren: Der Chef einen engagierten Mitarbeiter und der Arbeitnehmer die Motivation für seinen Job. Kritik zu üben, ist eine heikle Angelegenheit. Denn schnell hat man sein Gegenüber verletzt. Verletzt fühlen sich die meisten, weil es ihnen schwer fällt, Kritik anzunehmen. Nur die wenigsten können damit umgehen. Dabei ist Kritikfähigkeit im Job sehr wichtig. Wie Sie lernen, Feedback anzunehmen… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Was man von Charlie Chaplin über Erfolg lernen kann

Charlie-Chaplin-IkoneEr zählt zu den einflussreichsten Komikern des 20. Jahrhunderts. Seine Figur mit Zweifingerschnurrbart, übergroßer Hose und Schuhen, enger Jacke, Bambusstock und Melone auf dem Kopf wurde zu einer Stummfilmikone. Überdies gilt Sir Charles Spencer Chaplin, alias Charlie Chaplin, als wahres Multitalent: Er war Schauspieler, Schnittmeister, Regisseur, Komponist, Drehbuchautor und Filmproduzent in einer Person. Seine Kindheit verbrachte er allerdings in großer Armut, erst später wurde er enorm erfolgreich, nicht zuletzt als Mitgründer der Filmgesellschaft United Artists. In seinen Rollen stecken daher zahlreiche Lehrstücke für Erfolg… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

René Benko: Zitate des neuen Karstadt-Eigners über Geld und Erfolg

Er gilt als medienscheu, gibt nur selten Interviews und bleibt selbst dann oft wortkarg. René Benko schmiss mit 17 Jahren die Schule und machte sich als Immobilienentwickler selbstständig. Heute, mit 37 Jahren, zählt der Österreicher als typischer Selfmade-Millionär und einer der 100 reichsten Männer seines Landes. Das österreichische Magazin “Trend” schätzte Benkos Vermögen mal auf rund 850 Millionen Euro. Seit kurzem kommt noch ein Titel dazu: Besitzer der angeschlagenen Einzelhandelskette Karstadt mit 83 Warenhäusern. Gekauft hat er sie für angeblich nur einen (symbolischen) Euro. Seitdem ist viel über René Benko geschrieben worden… mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Zufriedenheit im Job – Was ist wichtiger: Gehalt, Arbeitszeit, Arbeitsklima?

Zufriedenheit-Job-Beruf-InfografikMit 30 ist der Job die Hölle. In der Lebensphase zwischen Ende 20 und Anfang 40 schieben die meisten massiven Jobfrust. Das sagen nicht wir, sondern Forscher der Universität Groningen. Grund hierfür seien meist Kinder, Karriereweichen und eine zunehmend aus dem Gleichgewicht geratende Work-Life-Balance. Also genau genommen überwiegend das Privatleben. Wie aber sieht es im Beruf selbst aus? Eine Theorie besagt: Die Zufriedenheit im Job bestimmen genau 3 Dinge: Gehalt, Arbeitszeit und Arbeitsklima… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Denksport: 7 Wege, Ihren Horizont zu erweitern

alphaspirit/shutterstock.comGehirnjogging ist in aller Munde. Es gibt kaum jemanden, der nicht Quizduell spielt, Kreuzworträtsel oder Sudokus löst. Für einige steht dahinter der Wunsch, bis ins hohe Alter geistig fit zu bleiben. Andere wünschen sich Ihre Gedächtnisleistung sogar zu steigern, sich Namen besser merken oder Telefonnummer behalten zu können. Doch bringt Gehirnjogging wirklich etwas? Können wir damit unsere Gedächtnisleistung verbessern? Was Experten sagen und Wege, Ihr Gedächtnis zu trainieren und Ihren Horizont zu erweitern… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Lebenslauf: Der Teufel steckt im Detail

Sprüche-LebensjahreAllzu oft vernachlässigen Bewerber den Lebenslauf. In der Regel wird dieser nur einmal erstellt und danach wird nur noch das Datum aktualisiert. Bewerber verschenken damit die Gelegenheit, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. “Das ist doch nur eine tabellarische Auflistung meines bisherigen Werdegangs” – werden Sie jetzt vielleicht denken. Stimmt natürlich. Doch so einfach der Lebenslauf auf den ersten Blick aufgebaut sein mag, Details können hier den Unterschied zwischen einer durchschnittlichen und einer hervorragenden Bewerbung ausmachen.

Wie Sie das meiste aus Ihrem Lebenslauf herausholen, was rein gehört und worauf Sie besser verzichten sollten, wo Fallstricke lauern und wie ein gelungenes Design aussieht… Natürlich inklusive Mustervorlagen… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Rund 5 Prozent mehr Gehalt bei Jobwechsel

nito/Shutterstock.comWer seinen Job wechselt, kann im Durchschnitt eine Gehaltserhöhung von 5 Prozent rechnen. Die Spanne reicht von mindestens drei bis über 20 Prozent. Allerdings hängt das erheblich von dem Zusammenspiel diverser Faktoren zusammen. Dazu gehören das eigene Alter, die Region, in der man arbeitet sowie die Branche. So werden derzeit beispielsweise Fachkräfte der Pharmabranche am besten bezahlt, im Hotel- und Gastronomiegewerbe sieht es am schlechtesten aus… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Bewerbungsmappe: Braucht meine Bewerbung ein Deckblatt?

auremar/shutterstock.comSollte ich meiner Bewerbung ein Deckblatt hinzufügen oder nicht? – Bei dieser Frage gehen die Meinungen weit auseinander. Es gibt Personaler, die schätzen es, einen kurzen Überblick zu erhalten. Andere Personaler sind vom Deckblatt genervt und halten es für überflüssigen Ballast. Wieder andere halten das Deckblatt nicht mehr für zeitgemäß, da die meisten Bewerbungen online oder per E-Mail eingereicht werden. Bewerber sind von so vielen Meinungen verwirrt. Doch bei dieser Frage gibt es kein richtig oder falsch. Das Deckblatt hat sowohl Vor- als auch Nachteile. Welche das sind, wie ein gutes Deckblatt aufgebaut ist und wo Sie kostenlose Mustervorlagen finden… mehr

[Bildnachweis: auremar by Shutterstock.com]
Von Svenja Hofert // Schreibe einen Kommentar

Glück im Beruf: Was wirklich zählt

Maridav/Shutterstock.comDer Traumjob genügt zum Glück? Man muss nur eigene Interessen verwirklichen, schon steht das Glück vor der Tür? Wenn das so einfach wäre… Glück ist sehr vielschichtig: Es bedeutet für jeden etwas anderes. Und manchmal ist Glück das Glück, niemals das zu erreichen, was man will, sondern nur immer einen Schritt weiter zu gehen.

Eine kleine Rundreise durch die berufliche Zufriedenheit – und einige berufsmäßige Irrtümer… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Welches Studium passt zu mir? Wie Sie es rausfinden

ollyy/shutterstock.comDas Abitur haben Sie in der Tasche, doch wie soll es jetzt weitergehen? Sie könnten sich vorstellen zu studieren, wissen allerdings noch nicht so genau was oder wo. Was soll ich studieren? – diese Frage drängt nach einer Antwort. Die Wahl des richtigen Studienganges fällt den meisten Schulabgängern schwer. Viele sind sich noch nicht im Klaren darüber, wie ihre berufliche Zukunft aussehen soll und welche Studienmöglichkeiten es gibt. Kein Wunder, bei 9.500 Studiengängen, die zur Auswahl stehen, fällt einem die Entscheidung nicht leicht.

Für einen jungen Menschen ist die Studienwahl die erste wichtige Entscheidung im Leben. Sie setzen damit den Grundstein für Ihre berufliche Karriere. Es ist eine Entscheidung mit weitreichenden Konsequenzen. Aus diesem Grund sollte man sie nicht leichtfertig treffen und sich ausführlich Gedanken machen. Welche Faktoren Sie bei der Studienwahl beachten sollten und welche Entscheidungshilfen und Studienwahltests Ihnen dabei helfen können … mehr

[Bildnachweis: ollyy by Shutterstock.com]

Definitiv alles, was Sie für das Überleben im Büro wissen müssen ✔ Tipps für Aufsteiger & Umsteiger ✔ Die besten Tricks für die Gehaltsverhandlung ✔ Jetzt gratis lesen!

Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

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