Büroalltag & Jobregeln


Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Urlaubscheckliste: Was Sie brauchen, um entspannt zu verreisen

BlueOrange Studio/shutterstock.comFür fast 3 Millionen Schüler in Nordrhein-Westfalen beginnen heute die Sommerferien. Damit läutet NRW die Urlaubssaison ein. Bis zum 19. August dürfen die Schüler nun die Sonne genießen. Das bedeutet allerdings auch einen Ansturm auf Flughäfen und Autobahnen, denn ein Großteil der Urlauber startet bereits dieses Wochenende. Lange hat man diesen Moment herbeigesehnt und nun ist es endlich soweit. Sie freuen sich bereits auf 14 entspannte Tage an der Costa Brava oder im Campingurlaub am Gardasee. Doch nun geht auch die Hektik los, denn die Koffer müssen noch gepackt werden. Was muss mit und was bleibt hier? Diese Checkliste wird Ihnen helfen, an alles Wichtige zu denken. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Leider gestrig: Woran Bewerber angestaubte Personalführung erkennen

Ein Gastbeitrag von Regina Bergdolt

Adam Gregor/shutterstock.comKennen Sie das? „Unsere Mitarbeiter sind unser wichtigstes Gut“ – so oder ähnlich begrüßen Sie viele Karrierewebsites von Unternehmen. Wer würde auch das Gegenteil schreiben? Personalmarketing ist auch Marketing, und Marketing hat oft den Auftrag, die Realität aufzuhübschen. Das bedeutet für Sie: Wenn Sie im neuen Job zufrieden sein wollen, sollten Sie spätestens im Bewerbungsgespräch gründlich nachfragen. Ein Blick in Arbeitgeberbewertungsbörsen schadet nicht, doch die Führungsqualität kann auch innerhalb eines Unternehmens recht unterschiedlich sein. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Blenden, aber richtig: Wie Sie in Meetings smarter wirken

JWM/Morguefile
Meetings sind wie Schaulaufen: Nirgendwo lässt sich leichter auffallen oder das bis dato mühsam aufgebaute Image in Sekunden ruinieren. Deshalb gibt es in jeder Konferenz zur Tagesordnung immer auch eine hidden agenda – und die lautet: Sieh möglichst smart dabei aus! Das ist allerdings gar nicht so leicht, wenn die Tagesordnung langweiliger ist als Toast und die Beiträge so inspirierend sind wie Marschmusik. Es gibt jedoch ein paar kleine Tricks… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Sie wollen interessanter werden? Das machen andere

michaeljung/shutterstock.comMit welchen Menschen verbringen Sie gerne Zeit? Wer bleibt Ihnen im Gedächtnis? Es sind nicht die langweiligen Zeitgenossen, die nur über sich selbst reden, sondern es sind die interessanten, schillernden Persönlichkeiten, die wirklich etwas zum Gespräch beitragen und mit denen man sich gerne unterhält. Gerade auf Messen, Kongressen und anderen Events geht es darum, mit anderen ins Gespräch zu kommen. Hierbei einen positiven und bleibenden Eindruck zu hinterlassen, erfordert Kommunikationstalent. Allerdings lohnt es sich auch, denn gute Gespräche können die Basis für tragfähige und langfristige Beziehungen und Kontakte schaffen. Doch wie werden Sie zu einem interessanten Gesprächspartner? mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

12 Dinge, die erfolgreiche Menschen schon vor 12 Uhr erledigt haben

Alex_F/shutterstock.comWie starten Sie in den Morgen? Scarlett Johansson steht morgens um 6:00 Uhr auf, um joggen zu gehen. Viele erfolgreiche Menschen beginnen Ihren Tag bereits in den frühen Morgenstunden. Nach dem Motto “Morgenstund hat Gold im Mund” haben sie bereits gefrühstückt, die Familie versorgt und sich ihrer Arbeit gewidmet, während die meisten ihrer Mitmenschen noch seelenruhig schlummern. Viele erfolgreiche Menschen empfinden die Zeit, bevor der Rest der Welt aufwacht, als besonders produktiv. Es ist für sie eine Zeit, in der sie ungestört arbeiten und nachdenken können. Als Langschläfer fällt es einem schwer das nachzuvollziehen. Langschläfer kommen morgens nur mit Mühe und Not aus dem Bett und sind vor 9:00 Uhr morgens nicht ansprechbar. 12 Dinge, die Frühaufsteher leisten, noch bevor Langschläfer richtig in Fahrt kommen. mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Quiz: Wie nett sind Sie wirklich?

William Perugini/shutterstock.comEine freundliche und zuvorkommende Art kann in vielen Lebensituationen zum Türöffner werden. Mit einem Lächeln können Sie Mitmenschen für sich einnehmen und Kunden für sich gewinnen. Auch Konfliktsituationen lassen sich durch eine freundliche Art entschärfen. Grundsätzlich sind Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Zuvorkommenheit positive Eigenschaften. Doch werden diese Eigenschaften überdosiert, können Sie auch zum Problem werden. Beispielsweise im Vorstellungsgespräch, wo übertriebene Freundlichkeit schnell wie Unterwürfigkeit wirkt. Oder im Job, wenn Sie zu nett sind, um “nein” zu sagen. Finden Sie heraus, wie nett Sie wirklich sind. mehr

Von Svenja Hofert // Schreibe einen Kommentar

Was soll ich werden? 7 Methoden, den richtigen Beruf zu finden

Andres Rodriguez/123rfGerade ist das Abi geschafft! Und wenn es jetzt nicht für ein Jahr ins Ausland geht, drängt sich auch Ihnen vielleicht gerade die Frage auf: Was soll ich werden? Immer noch sind junge Leute wenig innovativ bei der Wahl ihrer Ausbildung und des Studiums. Auch dieses Jahr werden ähnliche Lehrberufe und Fächer auf der Wunschliste stehen wie vor zehn Jahren. Wie kommen Menschen in der Berufsfindungsphase auf gute Ideen? Sieben Methoden und deren Vor- und Nachteile… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Der erste Eindruck: Was dabei wirklich zählt

TreffenDem ersten Eindruck haftet mitunter die unerträgliche Bedeutungsschwere eines Finals an. Studien (PDF) zufolge benötigt er allenfalls 100 Millisekunden, um sich zu manifestieren. Danach steht für uns nahezu unveränderlich fest, wie wir eine Person einschätzen, wer uns als attraktiv, sympathisch, vertrauenswürdig erscheint und wer nicht. Doch was genau prägt diesen ersten Eindruck? Worauf achten wir – oder umgekehrt gefragt: Was muss stimmen, damit wir Fremde für uns gewinnen? Die Psychologie weiß dazu einige überraschende Antworten… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Fehltritt: 10 Fehler, die Sie als neuer Mitarbeiter vermeiden sollten

A Aleksii/shutterstock.comViele halten die Bewerbung und das Vorstellungsgespräch für die größte Hürde auf dem Weg zum Traumjob. Haben Sie den Job an Land gezogen, ist erst einmal feiern angesagt. Doch damit endet die Anstrengung nicht, denn eine der wichtigsten Phasen, die Probezeit, liegt noch vor Ihnen. Als Neuer im Unternehmen haben Sie vorerst einen schwierigen Stand. Sie müssen Ihren Platz im Team erst finden und die Kollegen müssen sich an Sie gewöhnen. Doch bekanntlich ist aller Anfang schwer. Gehen Sie falsch an die Sache ran, sind Sie Ihren Traumjob ganz schnell wieder los. Wir erläutern die 10 größten Fehler, mit denen Sie sich den Einstieg garantiert vermiesen. mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Social Media Nutzung: Chefs surfen mehr als ihre Mitarbeiter

Rui Vale De Sousa/123rfEs gibt sie noch immer: Manager, die Vorbehalte gegenüber Social Media haben und deshalb die Nutzung am Arbeitsplatz untersagen. Eine Studie von Cecilie Schou Andreassen von der norwegischen Universitetet i Bergen unter 11.000 Beschäftigten deckt allerdings jetzt auf: Genau diese Manager sind es, die Social Media selbst privat und auf der Arbeit am meisten nutzen. Zwar argumentieren die Betroffenen gegenüber den Beschäftigten oft, privates Surfen mindere die Arbeitsleistung – wenn die Chefs aber selbst mal ein paar freie Minuten haben, gilt das offenbar nicht mehr… mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

15 Weiterbildungsideen, die sich auch im Urlaub umsetzen lassen

Dudarev Mikhail/shutterstock.comDie Sommerpause steht vor der Tür und mit ihr für viele Arbeitnehmer auch der große Sommerurlaub. Tage und Wochen der Erholung helfen dabei, die Batterien wieder aufzuladen und die Arbeit mit neuer Energie anzugehen. Doch Urlaubszeit kann auch Zeit für Weiterbildung sein – ohne das die Erholung darunter leidet. Wir haben heute 15 Weiterbildungsideen für Sie, mit denen Sie Ihre Kompetenz ausbauen und sich dennoch erholen können. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Mehr Gehalt trotz Heimarbeit: Tipps für virtuelle Anwesenheit

bowie15/123rfDas Home-Office – für viele Arbeitnehmer ist es der Inbegriff der Glückseligkeit: keine nervige Pendelei ins Büro, keiner stört, keiner kontrolliert; man arbeitet als wäre man selbstständig. Tatsächlich konnten Studien unlängst nachweisen, dass Heimarbeiter im Schnitt rund 13 Prozent bessere Leistungen erbringen, seltener krank und mit dem Job insgesamt zufriedener sind, ja dem Unternehmen sogar Geld sparen. Aber – und das ist die Kehrseite – sie selbst haben davon nichts. Die Studien zeigen nämlich auch: Trotz besserer Leistungen werden Heimarbeiter seltener befördert und verdienen weniger als ihre anwesenden Kollegen. Was Sie dagegen unternehmen können… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Büro-Zombies: Die Macht der lebenden Toten

Zombie-Infografik-300Sie arbeiten Tag und Nacht, fühlen sich ständig nervös, überlastet, panisch? Dann gehören Sie vielleicht auch längst zu den Untoten im Unternehmen – den typischen Büro-Zombies. Für Liebhaber des gepflegten Horrors haben wir hier ein hübsche Infografik aufgetan, die mit dem Sujet des fauligen Splatter-Movies herrlich spielt, der Gruppe der “Working Dead”, die durchaus hochgradig ansteckend sein kann… mehr

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Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

Jochen Mai Content Strategie
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  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
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Hausordnung: Drei einfache Regeln