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Kategorie: Job & Psychologie
Meinung & Ratgeber

Definitiv alles, was Sie für das Überleben im Büro wissen müssen ✔ Tipps für Aufsteiger & Umsteiger ✔ Die besten Tricks für die Gehaltsverhandlung ✔ Jetzt gratis lesen!

Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

Job & Psychologie

Empathie im Job: Emotionale Intelligenz steigert Gehalt

Von Jochen Mai // Keine Kommentare

EmpathieLeistung ist eben doch nicht alles. Empathie beziehungsweise Einfühlsamkeit, oder Emotionale Intelligenz (EQ) wie sie heute auch genannt wird, hilft ganz entscheidend mit bei der Karriere. So belegt eine deutsch-amerikanische Studie unter Leitung des Bonner Psychologie-Professors Gerhard Blickle: Wer sich gut in die Gefühle anderer hineinversetzen kann, steigt im Beruf schneller auf. Allerdings, schränken die Wissenschaftler ein, gelte das nur, wenn die derart Sensiblen zugleich besonders ehrgeizig und karriereorientiert seien… (mehr …)

Job & Psychologie

Jobwechsel mit 30, 40, 50? Tipps und gute Gründe

Von Jochen Mai // Keine Kommentare

 wavebreakmedia/shutterstock.comSchnauze voll. Alles Mist. Der Job macht schon lange keinen Spaß mehr – und der Chef spielt auf den Nerven La Paloma. Zeit für einen Jobwechsel! Überstürzen Sie jetzt trotzdem nichts. Jeden packt mal der Frust. Manchmal so sehr, so dass man alles hinschmeißen, kündigen und woanders neu anfangen möchte. Egal, wie viele Gründe Ihnen einfallen: Den Job zu quittieren, ist zunächst nur eine Option – aber keine, die man spontan treffen sollte, auch wenn Ihnen manche Ratgeber vielleicht einbimsen wollen, ein Jobwechsel mit 30, mit 40 oder 50 sei sowieso Pflicht, damit man sich beruflich bewegt. Unfug! Es ist Ihre individuelle Karriere und Entscheidung. Im folgenden Dossier finden Sie die wichtigsten Tipps, Fragen und Studien dazu… (mehr …)

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Flipchart Präsentation: Tipps für den Einsatz

Von Jochen Mai // 1 Kommentar Flipchart-Strichmännchen

Mit dem Siegeszug von Powerpoint und Keynote sind Flipcharts ein wenig außer Mode geraten, obwohl sie – wie ich finde – in kleineren Gruppen oft die bessere Präsentations-Alternative darstellen. Hierbei gibt es mehr Interaktion mit dem Publikum beziehungsweise den Workshopteilnehmern, die zudem den Entstehungsprozess von Thesen und Grafiken (etwa bei Brainstormings oder Umfragen) live mitverfolgen können. Überdies erlauben Flipcharts mehr Spontaneität, da Sie in Ihrem Vortrag damit auch schnell mal etwas einbauen können, was nicht schon vorbereitet war. Das wiederum erhöht die Aufmerksamkeit und nicht selten auch den Erinnerungswert des dort Gehörten und Gesehenen… (mehr …)

Job & Psychologie

Winter Depression: 7 Tipps für die dunkle Jahreszeit

Von Christian Mueller // Keine Kommentare Bartek Zyczynski / shutterstock.com

10 bis 20 Prozent aller Deutschen leiden unter ihr. Sie schlägt immer in den Wochen vor Weihnachten zu, nimmt Betroffenen die Freude an der Adventszeit und kann sowohl Arbeitsleistung als auch Lebensqualität spürbar beeinträchtigen. Die Rede ist von der oft beschworenen Winter Depression. Die Ursachen sind bis heute nicht eindeutig erforscht, sicher ist jedoch: Betroffene können etwas gegen sie tun – wenn sie aktiv werden. (mehr …)

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Bitte lächeln – aus guten Gründen

Von Jochen Mai // 3 Kommentare Maridav/Shutterstock.com

Es klingt wie ein Rat von Oma: “Lächle – und du fühlst dich besser!” Doch Oma hat Recht: Lächeln hebt tatsächlich die Laune – nicht nur am Weltlachtag, sondern selbst dann noch, wenn es künstlich oder erzwungen ist. Und es kann noch mehr: Lachen verbindet. Untersuchungen von Chris Robert, einem Management-Professor an der Universität von Missouri-Columbia, haben beispielsweise schon vor Jahren ergeben, dass lustige, lächelnde Menschen ihr Ansehen steigern und sogar öfter weiterempfohlen werden. Mehr noch: Alice Isen, Psychologieprofessorin an der Cornell-Universität in New York konnte zeigen, dass gutgelaunte Kollegen nicht nur beliebter und populärer sind, sie werden von ihren Vorgesetzten besser bewertet, öfter befördert und erzielten am Ende höhere Einkommen. Lächeln – ein echter Karriereturbo. Und es kann noch mehr… (mehr …)

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Was man von Bruce Lee über Erfolg lernen kann

Von Karolina Warkentin // Keine Kommentare ollyy/shutterstock.com

Hört man seinen Namen, denkt man automatisch an Kampfsport, Kung Fu und Action – Bruce Lee. Er war Schauspieler, begnadeter Kampfsportler und Ikone. Noch heute wird er als König des Martial-Arts-Films gefeiert und gilt für viele als größter Kampfkünstler des 20. Jahrhunderts. Filme wie “Todesgrüße aus Shanghai” oder “Die Todeskralle schlägt wieder zu” machten ihn international bekannt. Seine Filme überzeugen nicht nur durch beeindruckende Kampfszenen, sondern auch durch sein Charisma. Aus Bruce Lees Leben und Wirken kann man Einiges über Erfolg lernen… (mehr …)

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Prioritäten setzen: Was zählt – neben dem Job

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare lassedesignen/shutterstock.com

Mindestens acht Stunden täglich und damit den Großteil ihres Tages verbringen die meisten Arbeitnehmer am Arbeitsplatz und dieser entwickelt sich schnell zum Lebensmittelpunkt. Oft bleibt neben den beruflichen Verpflichtungen zu wenig Zeit für andere Aktivitäten oder Hobbies. Doch warum nimmt der Beruf einen so wichtigen Stellenwert im Leben ein und wie kann man die eigenen Prioritäten anpassen? Sieben Dinge, die neben dem Job oft vernachlässigt werden… (mehr …)

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Querdenker: Tipps, wie Sie zum Freigeist werden

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar Rawpixel/shutterstock.com

Vor etwas über 400 Jahren sorgte Galileo Galilei dafür, dass die Sonne nicht mehr um die Erde kreist. Mit der Entdeckung der Jupitermonde veränderte er das bestehende Weltbild. Bis dahin glaubte man, dass die Erde im Mittelpunkte stehe und alle Himmelskörper darum kreisen. Doch als Galilei 1610 sein Fernrohr gen Himmel richtete, sieht er zunächst drei Sterne (Jupitermonde), in der darauffolgenden Nacht haben diese ihre Position geändert, zwei Nächte später sind es nur noch zwei Sterne und fünf Nächte später sind es vier Sterne. Daraus schließt Galilei, dass die Planeten nicht um die Erde kreisen, sondern wie es Kopernikus beschreibt, um die Sonne. Doch damit stößt er auf den Widerstand der Kirche, denn diese vertritt das geozentrische Weltbild. Die Inquisition verbietet seine Schriften und zwingt ihn dazu seinen Theorien abzuschwören. Galilei war ein Querdenker. Ohne Menschen wie ihn gäbe es keinen Fortschritt. Sie bringen frischen Wind, sorgen für Neuerungen und Veränderungen. Damit sind Sie für Unternehmen ein wertvolles Gut – wenn diese sie zu schätzen wissen. Wie Sie selbst zum Querdenker werden… (mehr …)

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Weihnachtsstress vermeiden: So beugen Teams schon heute vor

Von Christian Mueller // Keine Kommentare shutterstock_189498212

Die Wochen vor Weihnachten sind schon fast traditionell von Stress, Hektik und – zumindest am Arbeitsplatz – engen Deadlines geprägt. Projekte und Berichte müssen unbedingt noch rechtzeitig fertig werden, Chefs fällt auf, dass Reportings zu schreiben sind und Kunden bringen mit Last-Minute-Wünschen die gesamte Planung durcheinander. Von Besinnlichkeit, Ruhe und festlicher Stimmung keine Spur. Teams können sich dem Weihnachtsirrsinn zwar nicht völlig verschließen, mit den richtigen Strategien jedoch vorbeugen und sich schon heute Freiräume schaffen. (mehr …)

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Jahreskalender 2015 (PDF): Schulferien und Feiertage

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Kalender-2015-Feiertage

Zugegeben, es ist schon etwas anachronistisch, wenn ausgerechnet eine Internetseite mit zahlreichen Online-Tool-Tipps einen Jahreskalender für 2015 als PDF zum Herunterladen und Ausdrucken anbietet – wie hier mit unserem Jahreskalender 2015 PDF. Aber: Erstens ist das bei uns inzwischen jährliche Tradition. Und zweitens kennen wir selbst noch noch immer zahlreiche Leute, die sich einen solchen Jahreskalender – auch Jahresplaner genannt – ausdrucken und beispielsweise ins Büro hängen. Insbesondere um damit rechtzeitig Urlaubs- und Brückentage vorzumerken oder sich daran zu erinnern, wann wichtige Termine oder Feiertage im Jahr liegen… (mehr …)

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Selbsttest: Sind Sie ein Home Office Typ?

Von Karolina Warkentin // Keine Kommentare Naphat Rojanarangsiman/shutterstock.com

Die einen schwärmen davon und würden am liebsten nur noch so arbeiten, während die anderen nach kurzer Zeit frustriert aufgeben und ihm den Rücken kehren – die Rede ist vom Home Office. Bei näherer Betrachtung ist es keine Überraschung, dass die Arbeit von zu Hause aus so unterschiedliche und starke Reaktionen auslöst. Denn das selbstbestimmte Arbeiten eignet sich eben nicht für jeden Arbeitnehmer. Mit unserem Selbsttest können Sie herausfinden, ob die Arbeit im Home Office das Richtige für Sie ist… (mehr …)

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Konfliktmanagement: Konflikte lösen mit dem Chef

Von Karolina Warkentin // Keine Kommentare

ArtFamily/shutterstock.comManche Chefs machen es einem wirklich nicht leicht: Sie sind launisch, nörgeln ständig, kommen immer auf den letzten Drücker mit Extraaufgaben und sind nie zufrieden. Wahrscheinlich können auch Sie aus dem Stehgreif dutzende Situationen, Verhaltensweisen und Eigenschaften aufzählen, die Sie an Ihrem Chef nerven. Doch Sie haben einen Weg gefunden, mit den kleinen und großen Marotten Ihres Chefs umzugehen. Doch schnell ist dieses empfindliche Gleichgewicht gestört, wenn es zu einer Auseinandersetzung kommt. Denn ein Streit mit dem Chef ist ein ungleiches Duell. Wie Sie Konflikte mit dem Vorgesetzten lösen… (mehr …)

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Geldverdienen: Motiviert es wirklich?

Von Jochen Mai // Keine Kommentare

Melpomene/shutterstock.comArbeiten Sie vor allem für Geld? Fehler. Für viele Menschen sind Geldverdienen und ein möglichst hohes Gehalt die treibende Kraft hinter ihrer Jobwahl oder zusätzlicher Leistung. Dabei sind ebenfalls die meisten überzeugt davon, dass Geld allein nicht glücklich macht. Sicher, ganz ohne ein Existenzminimum geht es nicht (siehe Maslow). Ein faires Grundeinkommen muss da sein, damit die Arbeit dauerhaft Spaß macht. Aber darüber hinaus? Motivieren mehr Geld oder eine Gehaltserhöhung wirklich? Die Wissenschaft kommt dabei zu überraschenden Ergebnissen… (mehr …)

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Konflikte lösen mit Kollegen

Von Karolina Warkentin // Keine Kommentare wavebreakmedia/shutterstock.com

Wo gearbeitet wird, gibt es Streit. Ob als Diskussion oder als Druckausgleich – gefährlich wird es erst dann, wenn die eigene Unzufriedenheit zur Wut hoch kocht und sich eine sachbezogene Lösung nicht mehr finden lässt. Nicht selten kommt es dann zu schlimmen Entgleisungen, die das persönliche Image und die weitere Zusammenarbeit auf Dauer beschädigen. Schweigen, Schlucken und Verdrängen sind bei schwelenden Konflikten zwar ebenso falsch wie mangelnde Selbstkontrolle. Zuerst die gute Nachricht: Jeder Mensch kann streiten. Jetzt die schlechte: Nur wenige können es richtig. Denn Streitkultur muss man erst lernen. Wie sich Konflikte mit Kollegen lösen lassen… (mehr …)

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Produktivität Formel: Kennen Sie diese 10 Psychotricks?

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Ollyy/shutterstock.com

Heute ist es eine regelrechte Herausforderung ein Unternehmen zu finden, dass sich Produktivität nicht auf die Fahnen geschrieben hat und großen Wert darauf legt. Doch mit steigender Produktivität geht häufig auch mehr Stress für die Arbeitnehmer einher. In Deutschland macht jeder Arbeitnehmer im Schnitt 2,7 Überstunden pro Woche – europaweiter Rekord. Doch länger und mehr zu arbeiten ist kein Zeichen für Produktivität. Diese zehn Psychotricks können Ihnen Stress und Überstunden ersparen und letztlich dabei helfen, Ihre Produktivität zu steigern(mehr …)

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Adventskalender: Ideen für Kunden-Aktionen

Von Karolina Warkentin // Keine Kommentare solarseven/shutterstock.com

“Advent, Advent ein Lichtlein brennt” – so beginnt ein uraltes Kindergedicht. Diesen Sonntag beginnt das alljährliche Warten auf das Christkind. Die Tore der Weihnachtsmärkte haben geöffnet, die Straßen und Häuser sind mit Lichterketten geschmückt. Weihnachtsplätzchen werden gebacken und Wunschlisten geschrieben. Eins darf dabei selbstverständlich nicht fehlen – der Adventskalender. Für die meisten ist er fester Bestandteil der Weihnachtszeit. Doch der Adventskalender bietet nicht nur die Gelegenheit seinen Lieben eine Freude zu machen, sondern für Unternehmen auch seinen Kunden. Ideen für Kunden-Aktionen im Advent… (mehr …)

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Fieser Chef was tun? 10 Dinge, die nur dumme Chefs sagen

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Boss-Chef-MannLeider gibt es sie überall: Führungskräfte, die einen Zustand verwalten, statt visionär zu führen; Manager, die Meister darin sind, gegen neue und unkonventionelle Projekte Argumente zu finden; fiese Chefs, die sich nie hinter beziehungsweise vor ihre Mitarbeiter stellen, wenn diese scheitern oder angegriffen werden, die Fehler zu inakzeptablen Vergehen erklären – auch die einmaligen -, gleichzeitig aber den Mangel an Kreativität und Selbstständigkeit ihrer Subordinierten beklagen. Was kann man da tun? (mehr …)

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Mitgründer: Warum Gründer einen Partner brauchen

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar alphaspirit/shutterstock.com

Ben und Jerry lernten sich in der 7. Klasse beim Sportunterricht kennen. Sie wurden Freunde, weil sie beide die langsamsten Läufer der Klasse waren. Auch nach der Schule blieben sie Freunde. Jerry wollte Arzt werden, doch er erhielt keinen Platz fürs Medizinstudium. Ben wurde Töpfer, doch der Verkauf seiner Waren lief schlecht. Also entschlossen sich beide neu anzufangen und gemeinsam zu gründen. Was sie wirklich gerne zusammen taten, war zu essen. Ihre Geschäftsidee sollte also etwas mit Essen zu tun haben. In die Endauswahl kamen Bagel und Eiscreme. Letztlich wurde es die Eiscreme, denn ihr Startkapital reichte nicht für Bagel-Equipment. 1978 gründeten sie Ben & Jerry’s und eröffneten den ersten Laden in einer umgebauten Tankstelle. Ihr Unternehmen wurde so erfolgreich, dass es 2000 von Unilever für 326 Millionen US-Dollar gekauft wurde. Doch wäre ihre Idee nicht so erfolgreich geworden, hätte die Chemie im Team nicht gestimmt. Man hört und liest es immer wieder: Die Zusammensetzung des Gründerteams ist entscheidend für den Erfolg. Denn ist die Geschäftsidee einmal da, stellt sich im nächsten Moment die Frage: Mit wem lässt sich das umsetzen?… (mehr …)

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Gedächtnistraining: Die besten Merk- und Mnemotechniken

Von Jochen Mai // Keine Kommentare

Ollyy/shutterstock.comNichts mehr vergessen – das wollten schon die Menschen in der Antike. Und so steht Mnemosyne, die griechische Göttin des Gedächtnisses, bis heute als Sinnbild für diverse Techniken, denen sie ihren Namen gab: der Mnemomik beziehungsweise den Mnemotechniken. Um diese Art Gedächtnistraining zu absolvieren, sollte man allerdings erst einmal verstehen, wie das Memorieren funktioniert: Jedes Mal, wenn wir uns Dinge merken, werden – grob gesagt – Nervenverbindungen (sogenannte Synapsen) kurz geschlossen. Entscheidend für die Merkfähigkeit ist, wie viele verschiedene Verbindungen es zu diesem oder jenen Begriff gibt. Je mehr alternative Wege das Gehirn hat, um das gesuchte Wort zu finden, desto schneller können wir es aus der hintersten Ecke unserer grauen Zellen ins Bewusstsein laden… (mehr …)

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Zweifelsfalle: Die 2 Seiten der Skepsis

Von Jochen Mai // Keine Kommentare

Es gibt sie in jedem Team: Zweifel und Zweifler. Kollegen, die alles skeptisch hinterfragen; stets sehen, was schief gehen könnte und gegen alles und jeden Bedenken anmelden. Solche Berufsskeptiker können nerven. Viel schlimmer aber ist, dass negative Erfahrungen mit Zweiflern dazu führen, dass andere ihre berechtigten und fachlich begründeten Zweifel gar nicht erst aussprechen. Wer will schon mit dem ewig nörgelnden Bedenkenträger und Schwarzseher auf einer Ebene stehen? Schade! So geht Teams und Unternehmen viel Potenzial verloren. Denn Zweifel können enorm wichtig sein. Übrigens auch für die eigene Karriere… (mehr …)

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Zweite Meinung einholen: Aber nur heimlich!

Von Jochen Mai // Keine Kommentare

Jobmesse-Tipps-RatgeberJe mehr Informationen wir haben, desto besser können wir entscheiden. Denken wir. Gerade Meinungen gehen ja oft auseinander. Gut beraten ist also, wer mindestens noch eine Zweitmeinung einholt. Denkste! Wie jetzt eine Studie zeigt, kann das Konsultieren eines zweiten Experten die Qualität der ersten Meinung (oder Diagnose) unmittelbar verschlechtern – erst recht, wenn der erste Ratgeber weiß, dass Sie noch eine zweite Meinung einholen… (mehr …)

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Die Wahrheit über Lügen: 7 erstaunliche Fakten

Von Jochen Mai // Keine Kommentare

Lügen und LügnerDie Wahrheit ist: Wir alle lügen. Sogar mehrmals am Tag. Das Spektrum der Unwahrheiten reicht dabei von Ausreden, Notlügen, Meineiden, Prahlerei, Heuchelei, Intrigen bis hin zur faustdicken Lüge. Bei einer Untersuchung der Universität von Massachusetts Amherst kam einmal heraus, dass allein 84 Prozent der Bewerber im Vorstellungsgespräch die Realität mindestens aufmotzen. Vor allem Extrovertierte nahmen es mit der Wahrheit im Jobinterview nicht so genau. Bemerkenswert: Auch Kindermund tut nicht durchweg Wahrheit kund – schon mit vier Jahren beginnen Kinder bewusst zu mogeln. Der amerikanische Psychologe John Frazer behauptet gar, dass jeder Erwachsene täglich im Schnitt rund 200 Mal lügt, mitgezählt allerdings auch jede gepimpte Prahlerei. Nur warum lügen wir überhaupt – obwohl das Flunkern seit Menschengedenken verpönt ist, Philosophen wie Aristoteles, Augustinus oder Immanuel Kant die bewusste Täuschung als unmoralisch und verwerflich stigmatisieren und die Bibel sie gar Sünde nennt? (mehr …)

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Jahresendspurt: So stellen Sie die Weichen für 2015

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar Michael Wick/shutterstock.com

Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Nur noch ungefähr 5 Wochen, 24 Arbeitstage und 192 Arbeitsstunden trennen Sie vom kommenden Jahr. Und was steht traditionell um diese Zeit an? Richtig, die Jahresbilanz. Während in Unternehmen die Inventuren laufen und die Planung für das kommende Jahr abgeschlossen wird, sollte sich auch jeder Einzelne Zeit für ein ganz persönliches Resümee nehmen. Dabei sollte sich die eigene Jahresbilanz jedoch nicht auf die Vergangenheit, sondern primär auf die Zukunft und das kommende Jahr konzentrieren. Anregungen, wie Sie die Weichen für das kommende Jahr stellen… (mehr …)

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Hirnforschung: Wie uns der Uhrzeigersinn beeinflusst

Von Jochen Mai // Keine Kommentare

Liv friis-larsen/shutterstock.comLinks herum oder rechts herum: Wer hat an der Uhr gedreht? Der Uhrzeigersinn drückt es schon aus: Was sich im Uhrzeigersinn dreht, geht vorwärts und damit mit der Zeit. Auch der Motor startet, wenn wir den Schlüssel rechtsherum drehen; die Musik wird lauter, wenn wir den Regler aufdrehen – rechts herum. Im Uhrzeigersinn steckt also die Zukunft, er ist fortschrittlich. Rückschritt hingegen dreht sich nach links – gefühlt jedenfalls. Glaubt man Hirnforschern, so hat bereits diese Drehrichtung erheblichen Einfluss auf unser Verhalten… (mehr …)

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Brückentage 2015: Mehr Urlaub am Stück

Von Jochen Mai // Keine Kommentare

EpicStockMedia/shutterstock.comZugegeben, das alte Jahr ist noch nicht ganz vorbei. Trotzdem planen schon jetzt einige Ihren Urlaub für das Jahr 2015. Leider gibt es beim Blick auf den Kalender eine schlechte Nachricht: Im Vergleich zu diesem Jahr bieten sich im nächsten nicht ganz so viele Brückentage an. Manche Feiertage liegen 2015 einfach weniger arbeitnehmerfreundlich. Die gute Nachricht ist: Trotzdem lassen sich durch cleveres Planen ein paar verlängerte Urlaubstage herausholen. Wir zeigen Ihnen, an welchen Stellen im Jahreskalender Sie mehr Urlaub für weniger Tage bekommen… (mehr …)

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Work-Life-Blending: Arbeits- und Privatleben verschmelzen

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar ollyy/shutterstock.com

Volker steht um sechs Uhr morgens auf. Er schmiert sich seine Butterbrote, packt seine Arbeitstasche und macht sich auf den Weg. Um acht Uhr beginnt seine Schicht, um fünf Uhr endet sie wieder. Dazwischen hat er Mittagspause. Fünf Tage die Woche geht das so. Nach Feierabend isst er mit seiner Familie zu Abend, am Wochenende besucht er die Fußballspiele seines Sohnes. So war es noch die Generation unserer Großeltern gewohnt. Arbeit war Arbeit und Freizeit war Freizeit – beides strikt voneinander getrennt. Diese Arbeitsweise ist heute kaum noch anzutreffen, die Nine-to-Five-Mentalität überholt. Keine Seltenheit ist mehr, dass Arbeitnehmer auch am Wochenende ihre E-Mails checken und für Kunden zur Verfügung stehen oder ihre Arbeit mit nach Hause nehmen. Moderne Technik und flexible Arbeitszeitmodelle machen es möglich von überall zu arbeiten. Doch damit verschmelzen die Grenzen zwischen Arbeits- und Privatleben. Work-Life-Blending nennt sich das Ganze. Was das eigentlich bedeutet… (mehr …)

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Feedback geben: Guter Rat für Ratgeber

Von Jochen Mai // Keine Kommentare

YuriyZhuravov / shutterstock.comKaum etwas ist schlimmer, als unerbetener Rat. Sicher, der andere meint es vielleicht nur gut, will helfen. Aber von Fremden oder Freunden will man das gerade nicht hören, nicht jetzt und schon gar nicht so.

Und dann gibt es noch diese Scheinheiligen! Das sind die schlimmsten Ratgeber. Jene, die sich nur selbst erhöhen wollen, indem sie anderen die Gunst des eigenen Wissensvorsprungs zukommen lassen. Man erkennt sie leicht daran, dass sie sich nicht darüber freuen, wenn Fehler verschwinden oder es bei einem nach dem Feedback besser läuft, sondern dass das Umfeld bitteschön mitbekommen möge, wer der geniale Urheber war. Im schlimmsten Fall ist der Rat sogar vergiftet. Diese Menschen sind wie Vampire: Sie laben sich am Leid der anderen und sorgen dafür, dass dies auch noch lange so bleibt… (mehr …)

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Einstellung: Was Erfolgreiche nie sagen würden

Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare Andrey_Popov/shutterstock.com

Sicherlich kennen Sie die Geschichte von Hans im Glück? Für die harte Arbeit von sieben Jahren einen Goldklumpen. Diesen tauschte er gegen ein Pferd. Das Pferd tauscht er gegen eine Kuh, die Kuh gegen ein Schwein, das Schwein gegen eine Gans, bis er letztendlich Schleifsteine bekam. Als er sich an einen Brunnen setzte, um einen Schluck zu trinken, fielen die Steine hinein. Doch statt sich darüber zu ärgern, war er erleichtert die Last endlich los zu sein. Hans’ Einstellung ist bemerkenswert, denn er grämt sich nicht über den Verlust, sondern konzentriert sich auf das Positive. Die meisten Menschen verhalten sich anders: Sie sehen immer nur die negativen Aspekte einer Sache. Fatal! Denn in zahlreichen Lebenslagen entscheidet die Einstellung über Erfolg oder Niederlage. Welche Einstellungen Sie blockieren und welche motivieren… (mehr …)