SPJ_02_2014_Rubriken_336x280

Büroalltag & Jobregeln


Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Arbeiten im internationalen Team: Das globale Dorf in Düsseldorf

trivagoAlles begann vor zehn Jahren mit der Idee von drei Männern. Malte Siewert, Peter Vinnemeier und Rolf Schrömgens brüteten über der Idee, ein Google für Hotels zu entwickeln. Aus der Drei-Mann-Truppe ist mittlerweile eine der bekanntesten Marken zur Online-Hotelsuche geworden. Über 600 Mitarbeiter in drei Niederlassungen in Düsseldorf, Leipzig und Palma beschäftigt trivago. Internationalität ist für das Unternehmen sehr wichtig. „Wir suchen lokale Experten. Teammitglieder aus dem jeweiligen Land, kennen die Menschen vor Ort und können den Markt besser einschätzen“, sagt Haryati Afendy, aus der Arbeitsgruppe Südostasien. Fast 60 verschiedene Nationalitäten arbeiten für trivago. In einer zunehmend globalisierten Welt keine Seltenheit mehr. Doch immer, wenn Menschen aus aller Welt zusammenarbeiten, bringt das auch Probleme und Herausforderungen mit sich. Wir haben den Hauptsitz von trivago in Düsseldorf besucht und uns die Zusammenarbeit in einem internationalen Team näher angeschaut… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

WG gesucht: Im WG-Casting überzeugen

Studenten-WG-Wohnung-UmzugDas neue Semester steht vor der Tür. Als Studienanfänger eine passende Wohnmöglichkeit zu finden, ist eine Mammutaufgabe. Völlig blauäugig verlassen die meisten das Elternhaus und begeben sich auf die Suche. Am Anfang träumt man noch von einem Zimmer in einer schicken Altbauwohnung, in zentraler Lage mit Cafés und Kneipen um die Ecke und der Uni in der Nähe. Doch der Kampf um ein bezahlbares Dach über dem Kopf wird immer härter. Die Konkurrenz ist riesig, der Wohnraum knapp und die Ansprüche von bestehenden WGs hoch. Bei sogenannten WG-Castings muss man beweisen, dass man zur Wohngemeinschaft passt, sympathisch und unkompliziert ist und einen Sinn für Humor hat. Was im WG-Casting auf Sie zukommt und wie Sie überzeugen… mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Aufgeschoben: Und wie prokrastinieren Sie?

Aleksandar Dickov/shutterstock.comKennen Sie den Song “Morgen” von Chima? Im Refrain singt er: “Morgen, bin ich wieder dabei. Und morgen, sind die Ausreden vorbei. Morgen, weil ich heut nicht kann. Morgen, fang ich von vorne an. Morgen, nehm ich mein Leben in die Hand. Erst morgen, aber dann richtig, man. Morgen, wenn nicht morgen, wann denn dann?” Morgen ist der Tag, an dem die meisten Projekte, Aufgaben und Ziele angepackt werden sollen. Hinter diesem kleinen Wörtchen versteckt sich eine ganze Mentalität, nämlich das chronische Aufschieben, auch bekannt als Aufschieberitis oder Prokrastination. Kennzeichnend dafür sind Ausreden wie “Das hat noch Zeit”; “Das bekomme ich heute sowieso nicht mehr fertig” oder “Ich habe gerade keine Lust”. Auf diese Weise wird wertvolle Zeit vertrödelt. Ehe man sich versieht, ist der Arbeitstag vorüber und wichtige Aufgaben sind liegen geblieben. Eine Typologie der Aufschieber und Prokrastinierer… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Mut zur Lücke: Wie erkläre ich einen Bruch im Lebenslauf?

eelnosiva/shutterstock.comDas Studium erweist sich als Fehlentscheidung und wird abgebrochen; der Berufseinstieg dauert länger als geplant; der Jobwechsel scheitert und man kassiert die Kündigung noch in der Probezeit; eine Krankheit und man war arbeitsunfähig – ein schwarzes Loch hat sich in den Lebenslauf gebrannt. Wie erkläre ich den Bruch im Lebenslauf bei einem Vorstellungsgespräch? Am liebsten würden Bewerber diesen verschweigen. Sie fürchten, dass der Bruch im Lebenslauf zum Ausschlusskriterium wird. Wie ein Bewerber mit Brüchen und Lücken umgeht, bestimmt, wie Personaler darauf reagieren… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Praktikum: Die besten Tipps für angehende Praktikanten

Gwoeii/shutterstock.comWer nach dem Studium einen schnellen Jobeinstieg finden will, muss bereits erste Berufserfahrung mitbringen. Mindestens ein Praktikum während des Studiums gehört in den meisten Branchen fast schon zum guten Ton. Praktikum – dieses Wort polarisiert. Kritiker halten Praktika für Ausbeutung und die Besetzung von Vollzeitstellen mit billigen Arbeitskräften, vor allem bei Langzeitpraktika. Befürworter sehen darin den perfekten Jobeinstieg. Die Befürworter stützen sich auf Erfolgsgeschichten, in denen aus Praktikanten Trainees oder Vollzeitbeschäftigte wurden. Diese Geschichten machen zwar Mut, doch die Regel ist das nicht. Doch Praktikum ist nicht gleich Praktikum – auf die Qualität und die Inhalte kommt es an. Wer sich wahllos einfach irgendwo bewirbt, verschwendet seine Zeit. Der Praktikums-Führer bietet Ihnen zahlreiche Tipps rund um das Thema Praktikum, von der Bewerbung, über Rechte, den Aufbau eines Netzwerks bis hin zu Möglichkeiten ein Auslandspraktikum zu machen… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Gute Freunde: 7 Menschen, mit denen wir uns mehr umgeben sollten

TeamworkZeig mir deine Freunde – und ich sag dir, wer du bist… Das Bonmot kennen Sie sicher schon. Wahr ist aber auch: Mit den Menschen, mit denen wir uns umgeben, entscheiden wir zugleich, was aus uns werden könnte. Es gibt Menschen mit infektiösem Charakter: Sie bremsen, ziehen einen herunter – weil sie es selbst nicht besser wissen oder anderen nicht gönnen, weiter zu kommen als sie selbst. Und es gibt die anderen: Mutmacher, Ratgeber, Unterstützer, … Wahre Freunde, an denen und mit denen man wachsen kann. Mindestens 7 Typen fallen uns ein, mit denen wir uns (mehr) umgeben sollten… mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Und Tschüss: Sagen Sie das bitte nie nach einer Kündigung

baranq/shutterstock.comEine Kündigung fühlt sich immer wie eine Niederlage an. Sie wollten hoch hinaus und fallen nun abrupt auf den steinharten Boden. Für die meisten Menschen nimmt der Job einen hohen Stellenwert in ihrem Leben ein. Diesen zu verlieren, möglicherweise ohne es kommen zu sehen, ist ein Schock. Jeder geht mit diesem Schock anders um: Es gibt Menschen, die schweigen und es gibt Menschen, die weinen und einen emotionalen Zusammenbruch erleiden. Doch wie Sie nach einer Kündigung reagieren, ist entscheidend. Es beeinflusst, wie man Sie in Erinnerung behält und wie Ihr ehemaliger Chef von Ihnen sprechen wird. Deshalb gibt es bestimmte Dinge, die Sie nach einer Kündigung nicht sagen sollten… mehr

Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare

Vorurteilsfrei: 13 Mythen über Introvertierte

 gpointstudio/shutterstock.comIntrovertierte Menschen haben es im Job oft schwer. So manche Führungskraft verkennt ihre Talente, denn nicht selten sind sie zurückhaltend, still, arbeiten zwar gewissenhaft, drängen sich jedoch nie in den Vordergrund und werden von ihren extrovertierten Kollegen schnell überstrahlt. Oft werden introvertierte Menschen von ihrer Umwelt missverstanden: Sie seien menschenscheu, wortkarg und verstünden keinen Spaß. Zeit mit Vorurteilen wie diesen aufzuräumen. Dreizehn Mythen über Introvertierte und welche wertvollen Eigenschaften sie mitbringen… mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Gründer: Team aufbauen noch ohne Gehalt

Ein Gastbeitrag von Katja Andes

baranq/shutterstock.comEinige Gründer haben das Glück, von Anfang an ein starkes Team zu haben. Was jedoch, wenn dies nicht der Fall ist und der erste Cashflow noch nicht dazu ausreicht, um Mitarbeiter zu bezahlen? Wer als One-Man-Show ein Projekt umsetzt, kommt nach den ersten Umsetzungsschritten häufig an den Punkt, dass er oder sie zu sehr im Unternehmen anstatt am Unternehmen arbeitet. Es kommt das Gefühl auf, dass man viel schneller wachsen könnte, wenn nur Leute mit an Board wären. Um Mitarbeiter einzustellen, braucht man allerdings einen ausreichend großen Cashflow – da beißt sich die Katze in den Schwanz… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Neues Dossier: Steuern Sie auf einen Burnout zu?

Burnout-Syndrom-SymptomeAntworten Sie bitte ganz spontan: Fühlen Sie sich überfordert, ausgepowert, müde und leer? Bemerken Sie an sich vermehrt Reizbarkeit und Aggressionen? Zeigt Ihr Körper ungewöhnliche Symptome wie Tinnitus, Kopfschmerzen, Magen-Darm-Erkrankungen oder Herz-Kreislaufbeschwerden? Falls Sie öfter als nur einmal genickt haben, könnte es sein, dass Sie auf einen veritablen Burnout zusteuern. Das muss nicht sein, kann aber. Und je eher Sie das erkennen, desto besser. Dazu gibt es jetzt ein umfassendes Dossier – mit Auslösern und Symptomen, einem kurzen Selbsttest – und Präventionstipps… mehr.

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Positive Psychologie: Positiv denken – nur realistischer

Ein Gastbeitrag von Ilona Bürgel

Subbotina Anna/shutterstock.comAus der Glücksforschung wissen wir: Es gibt eine Art Setpoint des Glücks, der angeboren ist. Also ein Maß an Glück, zu dem wir immer, auch nach großen Schicksalsschlägen, zurückkehren. Dies ergab eine Metaanalyse der Glücksforschung von Robert Biswas-Diner und Ben Dean. In Zahlen betrachtet steht die Disposition für etwa 50 Prozent. Von den zweiten 50 Prozent werden 10 Prozent der Umwelt zugeschrieben und 40 Prozent unserem subjektiven Umgang mit der Welt. Das heißt, diese 40 Prozent sind in etwa das, was wir durch unser Denken und Tun beeinflussen können. Das ist eine ganze Menge… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Multitasking: Mailchecken macht doof

 Nomad_Soul/shutterstock.com

Nomad_Soul/shutterstock.com

Mal eben nachsehen, ob schon eine neue Mail eingegangen ist… und noch mal… und noch mal… Kennen Sie das? Dann lassen Sie das! Denn so schaffen Sie sich nicht nur permanente Ablenkungen, Sie trainieren auch, sich weniger und immer kürzer konzentrieren zu können. Eric Horvitz hat schon vor einigen Jahren herausgefunden, dass Mitarbeiter im Schnitt 15 Minuten brauchen, um sich nach einer solchen Unterbrechung wieder auf Ihre Aufgabe zu konzentrieren. 20 oder mehr verstreute E-Mails pro Tag werden so zu einem regelrechten Produktivitätskiller.

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Schwarzseher: Warum ständiges Nörgeln schadet

ollyy/shutterstock.comDie Kunden sind zu anstrengend, der Chef zu fordernd, das Gehalt zu schlecht, das Büro zu dunkel und der Kaffee zu fade – Nörgler haben an allem etwas auszusetzen. Sie sind schon schlecht gelaunt, wenn sie morgens das Büro betreten. Wenn draußen die Sonne scheint, beschweren sie sich über die Hitze. Regnet es draußen, beschweren sie sich über das triste Wetter. Mit Sicherheit kennen Sie auch in Ihrem Job solche chronischen Miesepeter. Recht machen kann man es ihnen nie. Warum ständiges Nörgeln im Job schadet und wie Sie mit Miesmachern umgehen… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Überlastung: Gesund zu führen, ist Aufgabe des Chefs

Ein Gastbeitrag von Andreas Schwarz

baranq/shutterstock.comDie Belastung von Arbeitnehmern nimmt zu, sie fühlen sich immer häufiger gehetzt. Ständige Erreichbarkeit und der Druck, Projekte und Aufgaben in kürzerer Zeit abzuarbeiten, fordern ihren Tribut und können zu gesundheitlichen Problemen führen, im schlimmsten Fall zu Burn-out oder Arbeitsunfähigkeit. Im vergangenen Jahr sind 75.000 Menschen aufgrund psychischer Erkrankungen in Frührente gegangen. Dabei hat sich die Anzahl an depressionsbedingten Frührentnern in den vergangenen zehn Jahren fast verdoppelt, so die Ergebnisse einer Studie der Bundespsychotherapeutenkammer vom Januar 2014. Hier sind Führungskräfte gefragt: Es liegt in ihrer Verantwortung, frühzeitig Warnsignale einer Überlastung bei ihren Mitarbeitern zu erkennen und ihnen Unterstützung anzubieten… mehr

Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Internationaler Gehaltsvergleich: Sind Sie schon Besserverdiener?

Gehaltsvergleich-IntÜber Geld reden wir Deutsche zwar ungerne – aber wir vergleichen uns dafür umso lieber. Und an kaum etwas anderem erzürnt sich die deutsche Seele so gerne wie an ungerechten Gehältern. Gut, wenn man sich da manchmal erdet und vergleicht, was Menschen anderswo verdienen. Mithilfe dieses kostenlosen Online-Tools der BBC könnten Sie Ihr Gehalt mit den Durchschnittsgehältern aus 70 Ländern vergleichen – und so vielleicht feststellen, dass Sie bereits zu den globalen Besserverdienern gehören. Das Durchschnittseinkommen der Deutschen liegt laut dieser Liste übrigens bei 2105 Euro brutto im Monat.

[via]
Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Stimmungskanone: 9 Tipps für mehr Spaß im Büro

wavebreakmedia/shutterstock.com“Thank god it’s friday” – denken viele Arbeitnehmer und sind froh darüber, eine anstrengende Arbeitswoche geschafft zu haben. Motivation und Spaß im Job können schon mal verloren gehen und die Arbeit wird zu einem notwendigen Übel. Doch wer Spaß bei der Arbeit hat, ist leistungsfähiger und kreativer. Doch wie erhält man sich die Freude im eigenen Job? Wie bei einer langjährigen Beziehung, stellt man auch im Job fest, dass mit der Zeit das aufregende Kribbeln nachgelassen hat. Wie bekommt man dieses zurück? Ein Arbeitsklima, in dem man sich wohlfühlt und gemeinsam mit den Kollegen lachen kann, hilft dabei. Und auf das Arbeitsklima können Sie im Team Einfluss nehmen. Neun Tipps für mehr Spaß im Büro… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Kann ich Chef? 11 Eigenschaften, die jede Führungskraft haben muss

Rui Vale De Sousa/123rfAntworten Sie bitte ganz ehrlich: Steht eine Führungsposition weit oben auf der Liste Ihrer Karriereziele? Ja? Dann stehen Sie damit nicht alleine da. Der Studie “Karriereziele 2014” zu Folge streben immerhin 12 Prozent der befragten Arbeitnehmer eine Führungsposition oder Führungsverantwortung an. Die Zahl scheint überraschend klein zu sein, was auch daran liegen könnte, dass vielen Arbeitnehmern eines klar ist: Chef kann nicht jeder. Führungskräfte sollten einige Eigenschaften mitbringen, um ihren Job gut zu machen. mehr

Definitiv alles, was Sie für das Überleben im Büro wissen müssen ✔ Tipps für Aufsteiger & Umsteiger ✔ Die besten Tricks für die Gehaltsverhandlung ✔ Jetzt gratis lesen!

Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

Jochen Mai Content Strategie
Seite 10 von 174Erste...6789101112131415...3040...Letzte

Karrierebibel in Social Media

Facebook1 Google1 Twitter1 Youtube1 Pinterest1

Die perfekte Bewerbung

Die perfekte Bewerbung
Tipps zum Bewerbungsschreiben
Bewerbung Checkliste
Bewerbung Muster & Vorlagen
Bewerbungsschreiben
Initiativbewerbung
Blindbewerbung
Kurzbewerbung
Motivationsschreiben
Formlose Bewerbung
Bewerbung nach DIN 5008
Bewerbung Überschrift
Einleitungssatz im Anschreiben
Schlusssatz im Anschreiben
Gehaltsvorstellungen formulieren
Eintrittstermin nennen?
Bewerbung Schritt für Schritt

Bewerbungsmappe
Bewerbungsmappe Tipps
Bewerbungsfoto
Deckblatt
Die dritte Seite
Bewerbungsflyer
PS: Ein Bewerbungstrick
Anlagen der Bewerbung
Bewerbung ohne Berufserfahrung
Diskret bewerben

Tipps zum Lebenslauf
Lebenslauf Vorlagen
Tabellarischer Lebenslauf
Handgeschriebener Lebenslauf
Hobbys im Lebenslauf
Arbeitslosigkeit im Lebenslauf
Lücken im Lebenslauf

Tipps zum Arbeitszeugnis
Arbeitszeugnis Formulierungen
Arbeitszeugnis Geheimcodes
Zwischenzeugnis
Alternative: Tätigkeitsbeschreibung
Empfehlungsschreiben
Referenzen & Muster
Referenzliste

Bewerbungstipps
Interne Bewerbung
(Be)Werbungskosten absetzen
Bewerben mit Behinderung
Online-Bewerbung
Online Bewerbungsmappe
Bewerbung fürs Praktikum
Bewerbung als Aushilfe
Bewerbung für eine Ausbildung
Bewerbung als Werkstudent
Bewerbung mit Bachelor
Bewerbung nach Kündigung
Strategien für Langzeitarbeitslose
Keine Antwort auf die Bewerbung
Arbeitgeber hinhalten?
Bewerbung Absage
Bewerbung zurückziehen
Dankschreiben
Datenschutz

Bewerben im Ausland
Bewerbung auf Englisch
Lebenslauf auf Englisch (Muster)
Vorstellungsgespräch auf Englisch
Bewerbung auf Französisch
Bewerbung auf Spanisch
Designed by United Prototype
  1. Erstens: Kommentare und Beiträge müssen konstruktiv sein. Idealerweise erweitern Sie den Artikel durch neue Erkenntnisse und bereichern die Leser mit nützlichem Wissen.
  2. Zweitens: Übertriebene Eigenwerbung, Grobheiten, destruktives Gemecker, Belanglosigkeiten und Rechthaberei sind nicht cool. Wer kritisiert, darf ebenfalls kritisiert werden.
  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
zum Artikel →

Hausordnung: Drei einfache Regeln