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Kategorie: Job & Psychologie
Meinung & Ratgeber

Definitiv alles, was Sie für das Überleben im Büro wissen müssen ✔ Tipps für Aufsteiger & Umsteiger ✔ Die besten Tricks für die Gehaltsverhandlung ✔ Jetzt gratis lesen!

Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort „Büro“ assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

Job & Psychologie

Psychisch krank: Wege zurück in den Alltag

Von AnjaR // 1 Kommentar


Wer psychisch krank ist, hat es doppelt schwer: Die eine Front ist die Erkrankung selbst, die andere ist die Außenwelt, die psychisch Erkrankten immer noch mit Vorurteilen begegnet. Psychische Erkrankungen sind nach wie vor mit vielen Stigmata behaftet. Oft aus Unkenntnis, teilweise aber auch wegen mangelnder Toleranz. Zu selten sind die Berührungspunkte zwischen Erkrankten und Nichterkrankten. Dabei zeigen zahlreiche Untersuchungen, dass gerade ein Arbeitsplatz den Weg zurück in den Alltag und damit auch zur Gesundung maßgeblich beeinflusst… (mehr …)

Job & Psychologie

Was wirklich hinter unseren Entscheidungen steckt

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Halt! Stopp. Lesen Sie diesen Artikel nicht weiter… Tja, und schon haben Sie sich entschieden: Sie lesen trotzdem weiter (was ich natürlich erhofft habe). Die Fragen, die sich jetzt stellen: Warum haben Sie sich so entschieden und wie lange haben Sie dafür gebraucht? Die erste Frage ist noch relativ leicht zu beantworten: Der ungewöhnliche Appell hat Sie entweder neugierig gemacht. Oder aber er hat Ihre Renitenz-Saiten in Schwingungen versetzt, Motto: Jetzt erst recht! So oder so: Ihr Gehirn brauchte für diese (verhältnismäßig einfache) Entscheidung allenfalls ein paar Millisekunden. Dieses Mal… (mehr …)

Job & Psychologie

Digital Detox: Weniger Netz, mehr Energie

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Smartphones, Tablets, Laptop, Computer oder sogar E-Book Reader – all diese Dinge sind in der heutigen Zeit allgegenwärtig. Eine kurze Frage reicht aus, um diese Omnipräsenz zu verdeutlichen: Wann haben Sie das letzte Mal einen gesamten Tag verbracht, ohne zu telefonieren, ihre E-Mails zu lesen, Facebook-Updates zu checken oder auch nur im Internet zu surfen? Vermutlich geht es Ihnen dabei wie den meisten anderen auch und Sie können sich nicht einmal mehr daran erinnern. Genau hier kommt digital Detox ins Spiel. Das Prinzip dahinter ist verblüffend simpel. Einfach für eine Zeit jeglicher Vernetzung den Rücken kehren. Viele Menschen schwören mittlerweile auf diesen Trend. Aber ist digital Detox wirklich nützlich und wie lässt es sich überhaupt ins Leben integrieren? (mehr …)

Job & Psychologie

Transparenz Paradoxon: Mehr Transparenz, weniger Leistung

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


In modernen Bürolandschaften gilt es als schick, Barrikaden einzureißen. Wände werden abgebaut – wörtlich und sprichwörtlich gleichermaßen – und durch viel Glas und offene Strukturen ersetzt. Die große Transparenz soll nicht nur dem modernen Design von Arbeitsplätzen entsprechen, sondern wird auch gezielt eingesetzt, um die Leistungen der Mitarbeiter zu verbessern. So war zumindest die Annahme. Studien malen ein anderes Bild und stellen die Organisation von vielen Büros durch das Transparenz Paradoxon in Frage. Das erstaunliche Ergebnis der Wissenschaftler: Transparenz steigert die Produktivität eines Teams nicht – sie sorgt im Gegenteil sogar für schlechtere Leistungen. Entscheidend für diesen Effekt sind aber nicht nur die fehlende Wände, sondern vor allem die wachsamen Augen des Chefs… (mehr …)

Job & Psychologie

Einen Job kündigen, den man mag? 7 gute Gründe

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Wer zu dem Schluss gekommen ist, seinen Job zu kündigen, tut dies oft, weil er mit der beruflichen Situation nicht mehr zufrieden ist. Die Aufgaben machen keinen Spaß mehr, die Kollege sind die Hölle und beim Chef kann sich niemand erklären, wie er es zu seiner Position geschafft hat. Also nichts wie weg hier und dem alten Arbeitgeber wird sicherlich auch keine Träne nachgeweint. Aber wie sieht es aus, wenn man seinen Job mag? Die erste Reaktion ist klar: Wieso dann kündigen? Eine berechtigte Frage, schließlich scheint es widersprüchlich, das Arbeitsverhältnis von sich aus zu beenden, obwohl man eigentlich gerne im Job ist. Doch tatsächlich gibt es einige gute Gründe, auch einen Job zu kündigen, den man mag… (mehr …)

Job & Psychologie

Leicht abgelenkt? Daran liegt’s!

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare


Ablenkungen sind heute nur einen Klick entfernt. Auch zwitschernde Vögel, hämmernde Bagger oder tratschende Kollegen stören unsere Kreise. Aber je schwieriger eine Aufgabe ist, desto frustrierter werden wir mit der Zeit und schauen umso häufiger nach links und rechts, richtig? Nein, offenbar nicht ganz. US-Forscher haben herausgefunden, dass wir uns vor allem ablenken lassen, wenn …
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Job & Psychologie

Unaufhaltbar: So werden Sie es!

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Ob privat oder beruflich: Es gibt zahllose Hürden und Schwierigkeiten, die einem das Leben schwer machen. Nun kann man vor jeder einzelnen dieser Mauern stehen bleiben, frustriert den Kopf schütteln und sich darüber beklagen, was einem nicht alles für Steine in den Weg gelegt werden. Oder man wird unaufhaltbar, lässt sich nicht bremsen und geht seinen Weg – im Notfall auch mitten durch die Wand. Vieles davon ist eine Frage der Einstellung, doch die gute Nachricht ist: Diese lässt sich erlernen. Wir haben zehn Tipps gesammelt, mit denen Sie unaufhaltbar werden… (mehr …)

Job & Psychologie

Toxische Menschen: Warum Sie diese anziehen

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar Toxische Menschen negative Menschen Vorsicht meiden

Jeder Mensch muss sich dann und wann mit einigen toxischen Menschen herumschlagen. Besonders häufig kommen diese Situationen im Privatleben vor, wenn Sie neue Leute kennenlernen, aber leider auch in Ihrem Job, wenn Sie neue Kollegen, Vorgesetzte, Kunden oder auch Lieferanten treffen. Eine wichtige Frage ist, wie Sie mit diesen Personen umgehen. Wird Ihre Leistung am Arbeitsplatz negativ von ihnen beeinflusst oder leidet möglicherweise sogar Ihr persönliches Wohlbefinden? Sollte es so sein, drängt sich Ihnen sicherlich oft die zweite Frage auf: Was machen Sie falsch, dass Sie immer wieder mit toxischen Menschen konfrontiert werden? Die Antwort: Gar nichts! Wahrscheinlich machen Sie sogar einiges richtig. Wir zeigen, woran Sie toxische Menschen erkennen und nennen Fünf überraschende Gründe, warum ausgerechnet Sie toxische Menschen scheinbar wie ein Magnet anziehen… (mehr …)

Job & Psychologie

11 faszinierende Dinge, die Sie über sich wissen sollten

Von Jochen Mai // 4 Kommentare


Dieser Absatz wird Ihnen gefallen. Denn seine Zeilen sind schmal, und die Sätze sind kurz. Aber hätten Sie gewusst, dass auch wenn Sie kurze Zeilen bevorzugen, Sie lange schneller lesen können? Das liegt an der Art, wie wir querlesen. Hätten Sie zudem geahnt, dass Marschieren teamfähiger macht und dass wir von jeder Stunde rund 20 Minuten mit Tagträumen verbringen? Der Mensch ist ein wundersames Wesen – voller Überraschungen, zum Teil jedoch berechenbare. In der folgenden Liste haben wir elf wundersame Fakten zusammengestellt, die Sie über sich noch nicht wussten… (mehr …)

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Bildschirmarbeit: Mehr Monitore machen produktiver

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


In vielen Berufen verbringt man jeden Tag mindestens acht Stunden vor dem Monitor. Es wird gelesen, geschrieben, recherchiert, designed, programmiert, erstellt, wieder gelöscht und neu angefangen. Dabei wurden die Bildschirme mit der Zeit natürlich immer moderner und auch größer, doch inzwischen wird eine neue Entwicklung immer beliebter an den Arbeitsplätzen: Es wird nicht mehr nur an einem Monitor gearbeitet, sondern gleich an mehreren Bildschirmen parallel. Ob nebeneinander oder übereinander angeordnet, der Effekt bleibt gleich: Mehr Platz zum arbeiten und größere Übersichtlichkeit. Kritiker hinterfragen den Nutzen einer solchen Arbeitsplatzgestaltung, doch Studien zeigen, dass mehrere Monitore sich tatsächlich lohnen… (mehr …)

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120 Prozent: Ermuntern Sie keinen zur Extra-Meile!

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare


120 Prozent geben! Eine Aufforderung, die nicht nur Motivationscoaches gerne bemühen. Denn wer die berühmte Extra-Meile geht, kommt seinem Ziel sehr viel schneller entgegen als der Rest, nicht wahr? Nein, nicht ganz: Wer von seinen Mitarbeitern 120 Prozent einfordert, schießt über das Ziel hinaus – und produziert Eigentore. Aus diesen Gründen …
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Jobwechsel Knigge: Regeln für den Wechsel

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


Jobwechsel – egal ob freiwillig und aus eigenem Antrieb heraus oder aufgrund einer Kündigung von Seiten des Arbeitgebers – finden sich in nahezu jeder Biographie. Vorbei sind die Zeiten, in denen man sein gesamtes Berufsleben bei ein und demselben Unternehmen verbracht hat. Gerade am Anfang der Karriere hält es viele Arbeitnehmer nur einige Jahre an einem Ort, bevor es zur nächsten beruflichen Station geht. Allerdings sollte man beim Jobwechsel auf einige Dinge achten, um sich nicht selbst ein Bein zu stellen oder die Grundlage für zukünftige Probleme zu sorgen. Unser Jobwechsel Knigge zeigt, welche Regeln Sie beachten sollten, damit der Abschied vom alten Unternehmen zum Erfolg wird und dem Einstieg beim neuen Arbeitgeber nichts mehr im Weg steht… (mehr …)

Job & Psychologie

Einzigartigkeit: Warum es sich lohnt, anders zu sein

Von Nils Warkentin // 2 Kommentare


Jeder lernt das Gleiche, absolviert die gleichen Studiengänge und Ausbildungen, die eine hohe Aussicht auf Erfolg versprechen, trägt die gleichen dunklen Anzüge, fährt die gleichen Autos, macht gleichzeitig Pause und Feierabend und fährt anschließend nach Hause, wo die Einrichtung aus dem immer gleichen Möbelhaus stammt. Auf der anderen Seite legt jeder großen Wert auf Individualität, doch an der Umsetzung eben dieser scheitert es gerne einmal. Stattdessen gibt es wieder gleichbleibenden Einheitsbrei. Auch wenn es nicht ganz leicht ist, lohnt sich der Schritt zu mehr Einzigartigkeit… (mehr …)

Job & Psychologie

90 Sekunden Wechselduschen: Energie für den ganzen Tag

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Die meisten Menschen duschen morgens warm. Keine Frage, Warmduschen sind angenehm – erst recht, wenn man noch schlaftrunken und müde ist. Wer unter der Dusche allerdings Energie für den ganzen Tag tanken will, sollte die sogenannte „Schottische Dusche“ ausprobieren. Diese 90-sekündige Wechseldusche vertreibt nicht nur Müdigkeit und verbrennt Fett, sondern revitalisiert Körper und Geist enorm – mehr als zwei Tassen Kaffee… (mehr …)

Job & Psychologie

Gesprächstipp: Darf ich bitte ausreden?

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Kennt man. Sie befinden sich mitten in einem Gespräch – möglicherweise sogar mit dem Chef – trotzdem platzt und poltert ein Kollege hinein, schneidet einem mitten im Satz das Wort ab und versucht das Gespräch in (s)eine Richtung zu lenken. Ärgerlich, das. Unhöflich sowieso. Wie aber können Sie sich gegen dieses Verhalten wehren ohne selbst unfreundlich zu werden? Der Hinweis: „Darf ich bitte ausreden?“ ist eine Variante. Die andere Strategie: gar nicht erst unterbrechen lassen. Wie das geht und wie Sie im Gespräch souverän bleiben, zeigen die folgenden Gesprächstipps… (mehr …)

Job & Psychologie

Stolz und Eitelkeit: Dein Ego platzt gleich!

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Alle haben eins. Nur entscheidet die Größe darüber, ob es gesund ist oder nicht. Die Rede ist vom Ego. Und das geht Hand in Hand mit einem starken Gefühl: Stolz. In gesundem Maß fördert Stolz Ehrgeiz, Ideen, persönlichen Erfolg. Wer dabei jedoch nicht aufpasst, dem wächst er über den Kopf. Aus einem aufgeblähten Ego erwächst nur selten etwas Gutes, dafür gerne eine veritable narzisstische Störung. Dann sorgt übermäßiger Stolz dafür, dass wir daran glauben, der Erfolg sei tatsächlich unsere Alleingeburt oder wir seien die masters of the universe. Und je größer der Ruhm und je länger der Applaus, desto mehr wird aus unserem Stolz auf Erreichtes eine gefährliche Attitüde und ein krankhafter Charakterzug… (mehr …)

Job & Psychologie

Kündigung: 3 plus 5 Tipps für den letzten Eindruck

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Manchmal kommt der Zeitpunkt, an dem Sie einen Schlussstrich ziehen und sich einen neuen Job suchen müssen. Gründe für eine solche Kündigung gibt es viele. Unabhänig davon, ob Sie einem besseren Angebot folgen oder sich aus Frustration für einen Jobwechsel entschieden haben: Der letzte Eindruck ist entscheidend. Denn nach einer Kündigung arbeiten Sie nicht mehr für Ihren bisherigen Arbeitgeber, sondern vor allem für Ihren guten Ruf. Und was man Ihnen einmal nachsagt, haben Sie selbst in der Hand. Wie Sie Ihren Kollegen und Vorgesetzten positiv in Erinnerung bleiben, dabei können Ihnen unsere 5 Tipps für den letzten Eindruck helfen… (mehr …)

Job & Psychologie

Blinder Fleck: So erkennen Sie Ihre Schwächen

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


„Was sind Ihre größten Schwächen?“ – Die Frage kommt in der einen oder anderen Variation gerne mal im Vorstellungsgespräch. Die falsche Antwort hierauf wäre: „Ich habe keine Schwächen.“ Denn Tatsache ist nun mal: Jeder Mensch hat Schwächen. Trotzdem gehört das Thema zu den am meisten verdrängten. Schwächen sind eine Kampfansage an unser Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl. Sie konfrontieren uns mit der eigenen Unvollkommenheit, Fehlbarkeit, Menschlichkeit. Nicht wenige setzen das – fälschlicherweise – mit Minderwertigkeit gleich. Dabei kann die Beschäftigung mit den eigenen Schwächen – so unangenehm das auch ist – enorm nützlich sein für die Karriere… (mehr …)

Job & Psychologie

Kreative Orte: Bessere Ideen finden

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Ein Thema muss gefunden werden, ein Konzept erstellt, eine ansehnliche Präsentation vorbereitet oder ein neues Produkt eingeführt werden – kurzum: Es braucht dringend eine Idee! Der Schreibtischstuhl zeichnet vom langem Sitzen bereits deutlich die Körperumrisse nach, die Kollegen kommen bereits besorgt vorbei um zu fragen, ob noch alles in Ordnung ist und draußen wird es langsam dunkel. Mit der Kreativität sind Sie jedoch noch kein Stück voran gekommen. Ist der Einfallsreichtum so eingerostet, dass man auch nach ewigem Überlegen einfach keinen vernünftigen Einfall hat? Nicht zwingend, vielleicht suchen Sie nur am falschen Ort nach der Idee. Wir zeigen Ihnen siebenkreative Orte, an denen Sie bessere Ideen finden… (mehr …)

Job & Psychologie

Stärken stärken: Voll Kraft voraus

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Talente sind bedeutende Fähigkeiten, die wir nicht durch Lernen oder eine Ausbildung erworben haben, sondern bereits von Geburt an besitzen. So lautet die Definition. Natürliche Stärken eben. Denen aber eben leider auch unsere Schwächen gegenüberstehen. Wie also gehen wir damit um? Eine klassische Empfehlung lautet: Die Stärken stärken, um die Schwächen zu schwächen. Das aber setzt Zweierlei voraus: Wer seine Stärken stärken will, muss diese überhaupt erst einmal kennen. Gleichzeitig benötigt diese Strategie die Akzeptanz und Toleranz der persönlichen Defizite. Schwächen verschwinden ja nicht einfach, indem man irgendeine Schokoladenseite verstärkt. Doch an der Stelle hapert es bereits in vielen Unternehmen… (mehr …)

Job & Psychologie

Gesundheitscheck: Probe nach der Bewerbung

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Die Bewerbungsphase lief gut, Sie wurden zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen und konnten auch dort überzeugen und plötzlich verlangt Ihr zukünftiger Arbeitgeber einen Gesundheitscheck von Ihnen? Verständlich, dass Sie im ersten Moment überrascht sind, vor allem, wenn Sie diese Voraussetzung nicht erwartet haben. Aber ist der Gesundheitscheck überhaupt eine wirkliche Voraussetzungen für den Job? Von welchen Arbeitnehmern ein Gesundheitscheck verlangt werden darf, ob Sie dazu verpflichtet sind und die fünf wichtigsten Fragen rund um die Untersuchung nach dem Vorstellungsgespräch… (mehr …)

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Fallen beim Diensthandy: Darauf bitte achten!

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


Die Freude ist bei den meisten Arbeitnehmern erst einmal groß, wenn sie vom Chef ein Diensthandy zur Verfügung gestellt bekommen. Schließlich zeigt eine solche Zuwendung doch, dass die eigene Arbeit und die täglich erbrachten Leistungen geschätzt und auch entsprechend honoriert werden. Auf der anderen Seite gibt es bei den beruflichen Telefonen aber einige Fallen, die in der anfänglichen Euphorie meist unbeachtet bleiben. Tappt man in genau eine solche hinein, ist es leider meist bereits zu spät und man muss sich mit den unerfreulichen Konsequenzen abfinden. Besser ist es da, wenn Sie gleich von Anfang an auf der Hut sind und die wichtigsten Fallen beim Diensthandy kennen, um kein böses Erwachen zu erleben… (mehr …)

Job & Psychologie

Fragen vom Chef: Vorsicht Falle!

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


Dass Chefs ihren Mitarbeitern gerne auch einmal ein paar gemeine und tückische Fragen stellen, ist Ihnen bestimmt aus dem ein oder anderen Vorstellungsgespräch bekannt. Nicht umsonst haben Sie sich wochenlang auf jede Eventualität vorbereitet, haben sich schlagfertige Antworten zurecht gelegt und die gefährlichsten Fallstricke studiert. Die gute Nachricht: Sie haben das Interview gemeistert und den Job erhalten. Die schlechte ist aber, dass es auch im täglichen Berufsleben zu Fragen vom Chef kommen kann, die Sie in die Bredouille bringen können. Wir zeigen Ihnen, bei welchen Fragen eine Falle lauert und wie Sie auch auf schwierige Fragen professionell und elegant antworten… (mehr …)

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5 Anzeichen, dass es Zeit für eine Gehaltserhöhung ist

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Wer hart und gut arbeitet, sollte dafür am Ende des Monats auch die entsprechende Entlohnung auf seinem Konto sehen. Dem stimmen wohl alle Arbeitnehmer zu und so ist es ganz normal, dass sich wirklich jeder nach einer Gehaltserhöhung sehnt. Endlich könnte man sich ein bisschen mehr gönnen oder vielleicht auf einen größeren Urlaub sparen. Doch wann kann man seinen Wunsch nach einer Gehaltserhöhung am besten vorbringen? Natürlich kann es auch vorkommen, dass der Chef von sich aus eine bessere Bezahlung anbietet, aber sich einzig und allein darauf zu verlassen, wäre reichlich naiv. Der richtige Augenblick für Ihren Vorstoß kann unter Umständen den Unterschied zwischen mehr Geld und einer Absage machen. Damit Sie den entscheidenden Moment nicht verpassen, sollten Sie auf diese fünf Anzeichen achten, die andeuten, dass es Zeit für eine Gehaltserhöhung ist… (mehr …)

Job & Psychologie

Leistungsdruck: Cool bleiben trotz Stress

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


Unter Stress arbeite ich am besten. Diesen Spruch hat vermutlich jeder schon einmal gehört, vielleicht sogar selbst gesagt. Viele Arbeitnehmer haben auch das Gefühl, unter Stress und Leistungsdruck besonders produktiv zu sein. Das ist jedoch leider nur ein Gefühl, denn Studien und Messungen zeigen: Wird Stress zum Dauerzustand, bremst er Leistung aus – egal, wie es sich anfühlt. Da Leistungsdruck jedoch in fast allen Berufen und Branchen zum Arbeitsalltag gehört – und sich kaum vermeiden lässt – stellt sich eine Frage: Wie können Arbeitnehmer trotz Leistungsdruck cool bleiben? (mehr …)

Job & Psychologie

Wach und aufmerksam – ganz ohne Kaffee

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Das lange Wochenende ist vorbei, war für viele Arbeitnehmer sehr angenehm – aber am Ende kommt die neue Arbeitswoche meist doch viel zu früh. Der Wecker hat scheinbar mitten in der Nacht geklingelt, die Motivation nach drei erholsamen Tagen voller Freizeit will sich noch nicht wirklich einstellen und die Restmüdigkeit macht sich auch einige Zeit nach dem Aufstehen noch bemerkbar. Für viele ein Zeichen, dass es Zeit für eine Tasse Kaffee ist, um endgültig wach und aufmerksam für den neuen Tag zu sein. Einige kommen ohne Koffeinschub nur schwer in die Gänge und über den Tag verteilt folgen einige weitere Kaffeepausen. Wach und aufmerksam geht aber auch anders und – zum Verblüffen aller Liebhaber des schwarzen Getränks – ganz ohne Kaffee… (mehr …)

Job & Psychologie

5 psychologische Tricks, um positiver zu denken

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Selbst wenn es gerade eigentlich ganz gut läuft, schleichen sich immer wieder negative, schlechte Gedanken ein, die zur Belastung werden können. Kein Wunder: Wer immer alles schwarz sieht, davon ausgeht, auf dem falschen Weg zu sein und nicht an sich selbst glaubt, erzeugt damit einen großen Druck. Positiver denken gelingt zwar nicht auf Knopfdruck, doch gibt es einige Möglichkeiten, um die entsprechenden Denkmuster zu festigen. 5 psychologische Tricks, die dabei helfen… (mehr …)

Job & Psychologie

Behandeln Sie sich selbst gut genug?

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Wenn es in Job oder auch im Privatleben wieder einmal Stress gibt, eine Deadline die andere jagt, Überstunden anfallen und auch zu Hause einiges drunter und drüber geht, bleibt eine Person in der Regel zuerst auf der Strecke: Sie selbst. Die Prioritäten verschieben sich immer weiter, Anforderungen werden erfüllt, doch die eigenen Bedürfnisse kommen zu kurz. Dabei gilt gerade in beruflicher Hinsicht der Grundsatz: Wer langfristig Erfolg haben möchte, muss sich selbst gut behandeln. (mehr …)

Job & Psychologie

Karrierebremse: So wird das bestimmt nichts

Von Nils Warkentin // 2 Kommentare


Gerade am Anfang der Karriere ist die Motivation oft sehr groß. Man möchte etwas erreichen, erfolgreich werden, die Karriereleiter nicht nur erklimmen, sondern am besten im Sturm erobern. Irgendwie will es damit aber genau damit doch nicht klappen. Stattdessen scheint man auf der Stelle zu treten und jedes Vorankommen ist zäh wie Kaugummi. Schuld an dieser ungewollt langsamen Entwicklung sind oft Karrierebremsen, die auf unterschiedliche Weise dafür sorgen, dass es mit dem erhoffen Aufstieg nicht klappt. Unterscheiden sollte man allerdings, wer dafür verantwortlich ist, dass die Handbremse angezogen ist: Man selbst oder die Menschen, mit denen man sich umgibt? (mehr …)

Job & Psychologie

Halbwissen: Weniger ist manchmal mehr

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Nach Vollkommenheit zu streben, ist schon mal vollkommen aussichtslos. Allenfalls derjenige, der sich mit seiner Einsicht für beschränkt erklärt, kommt „der Vollkommenheit am nächsten“, befand einst schon Johann Wolfgang von Goethe – und der wusste eine Menge. Die vollkommene Wahrheit zu kennen, ist für uns Menschen genauso utopisch wie erschöpfendes Wissen zu konservieren. Oder einfach gesagt: Keiner von uns ist vollkommen. Halbwissen ist das eher die Regel, aber weniger ist ohnehin manchmal mehr… (mehr …)

Job & Psychologie

Verhandeln lernen: 5 Phasen jeder Verhandlung

Von Jochen Mai // 3 Kommentare


Eine gute Verhandlung zu führen, deren Ausgang von allen Beteiligten als Gewinn empfunden wird, ist eine hohe Kunst. Insbesondere, wenn Positionen festgefahren sind oder es um viel Geld und Prestige geht, hängt der Verlauf enorm vom Verhandlungsgeschick der Anwesenden oder des Verhandlungsführers ab. Die gute Nachricht ist: Verhandeln lernen ist keine Raketenwissenschaft. Denn auch wenn es um so unterschiedliche Inhalte wie eine Gehaltserhöhung, eine Unternehmensfusion oder eine Geiselnahme geht – fast alle Verhandlungen verlaufen in fünf typischen Phasen(mehr …)

Job & Psychologie

Selbstkritik: Die Kunst, sich konstruktiv zu kritisieren

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Von unseren Fehlern lernen wir am meisten. Dieser Lernprozess gehört allerdings auch zu den schmerzvolleren Erfahrungen. Und manchmal kann er sogar das genaue Gegenteil bewirken. Dann etwa, wenn wir mit uns zu hart ins Gericht gehen und die Selbstkritik zur Selbstzerfleischung und Selbstsabotage mutiert: nie zufrieden, nie richtig, nie gut genug – diese Haltung führt in einen inneren Wettkampf mit sich selbst, bei dem es nur einen, aber ewigen Verlierer gibt: uns selbst. Effekt: Viele Menschen kommen sich ein Leben lang unvollkommen, unzulänglich und minderwertig vor, fühlen sich überfordert, resignieren oder werden gar depressiv. Soweit muss es aber nicht kommen: Konstruktive Selbstkritik ist zwar eine Kunst – aber auch eine lernbare… (mehr …)

Job & Psychologie

Freeze-Frame-Methode: Kunstpause gegen Stress

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Es gibt Tage, die fangen schwach an und lassen dann stark nach. Beim Frühstück hüpft die Erdbeermarmelade vom Brötchen auf das weiße Hemd; auf der Fahrt ins Büro macht das Radarmessgerät blitzscharfe Aufnahmen; am Schreibtisch ergießt sich die Tasse Kaffee über wichtige Dokumente, die der Chef sehen will – in fünf Minuten… Richtig Coole Typen fühlen ihre Nerven jetzt ein wenig vibrieren. Die anderen gebärden sich wie Rumpelstilzchen auf Ecstasy: Sie lärmen, schäumen, toben. Die anderen, das sind die meisten. Sie haben viel Stress, müssten sie aber nicht… (mehr …)

Job & Psychologie

Schneller denken: 10 Tipps für Schnelldenker

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Na, grübeln Sie immer noch? Fehler! Dieses Alltagsgrübeln kann genauso viel Stress verursachen, wie die Situation selbst. Und ein Blitzmerker und Schnelldenker wird man so schon mal gar nicht. Dann schon eher durch schlechte Laune. Echt wahr! Wie der australische Psychologe Joe Forgas von der Universität von New South Wales festgestellt hat, sehen Miesepeter schneller klar. Es gibt aber – zugegebenermaßen – sympathischere Wege, schneller zu denken… (mehr …)

Job & Psychologie

Workout Zeiten: Besser morgens oder abends?

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare


Ein gepflegtes Workout macht fit und munter. Da sind sich fast alle einig. Bleibt die Frage: Zu welcher Tageszeit jogge, pumpe und schwitze ich eigentlich am effektivsten? Ist körperliches Training besser als Aufwärm- oder als Feierabendprogramm geeignet? Karrierebibel hat die besten Argumente für Früh- und Spätsport
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Job & Psychologie

Stressball: Darum funktioniert der Quetschball

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Wenn der Stresslevel steigt und die Kollegen auf den Nerven La Paloma spielen, ist schnelle Hilfe gefragt. Die einen schwören dabei auf Tee zur Beruhigung, andere greifen zur Zigarette oder gar zum Alkohol. Beides nicht gut. Eine regelrechte Wunderwaffe wird dabei aber gerne übersehen: der sogenannte Stressball. Statt mit dem Stift zu klappern, an den Haaren zu nesteln oder an den Fingernägeln zu kauen, sollten akut Gestresste lieber den Ball ordentlich durchkneten. Kein Witz! Studien zeigen: Es funktioniert wirklich… (mehr …)

Job & Psychologie

Kritik vom Chef: So reagieren Sie richtig

Von Nils Warkentin // 4 Kommentare


Sie haben vergessen, wichtige Unterlagen zu kopieren, eine Präsentation vor einem großen Kunden ging mächtig in die Hose oder Sie konnten die Deadline für eine Aufgabe nicht einhalten – Was auf eine solche Situation folgt, ist in vielen Unternehmen so sicher, wie das Amen in der Kirche: Kritik vom Chef. Im Grunde nicht weiter schlimm, schließlich sind Fehler nur menschlich und die Kritik ermöglicht es, daraus zu lernen. Dennoch ähneln sich die Reaktionen der meisten Arbeitnehmer: Entweder wird wütend für die eigene Verteidigung argumentiert oder das Büro des Chefs wird beschämt und fluchtartig verlassen. Es geht allerdings auch besser! Wie Sie richtig auf Kritik vom Chef reagieren… (mehr …)

Job & Psychologie

Bewegung im Büro: Treten Sie in die Pedale!

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare


Wir arbeiten im Sitzen. Immer mehr, immer häufiger, immer länger. Das ist einerseits komfortabel, andererseits ungesund. Was aber, wenn ich keine andere Wahl habe? Vielleicht kann Ihnen Bethany Lambeth aus North Carolina helfen. Die Lehrerin aus North Carolina hatte eine Idee: Ein kleines Trainingsgerät unter dem Tisch, das den unbändigen Bewegungsdrang ihrer Schüler befriedigen sollte. Funktioniert das auch im Büro?
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Job & Psychologie

Werbegeschenke: Mit Give-aways punkten

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Manche sind kreativ, andere klassisch, einige sind besonders hochwertig, andere einfach gehalten, ein Teil springt sofort ins Auge, während der andere Teil eher unscheinbar daher kommt – und doch ist wahrscheinlich jeder in Besitz von gleich mehreren Exemplaren: Werbegeschenke gibt es in unzähligen Varianten und Ausführungen. Unternehmen erhoffen sich, dass die eigene Bekanntheit gesteigert wird und die Firma im Gedächtnis bleibt, um so langfristig zu profitieren. Dabei tauchen jedoch zwei wichtige Fragen auf: Klappt das wirklich und worauf kommt es bei den Werbegeschenken an? Wir zeigen, wie Sie mit Give-aways punkten und wonach Werbegeschenke ausgewählt werden sollten… (mehr …)

Job & Psychologie

Versagensangst: Ursachen, Symptome, Hilfe

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Es kann jeden treffen: Die Angst zu versagen. Versagensangst gehört zu den größten Blockaden des persönlichen Erfolgs. Zwar wohnt jeder Aufgabe, jeder Prüfung, jedem Wagnis, jeder Herausforderung immer auch die Chance inne, zu scheitern. Leiden Menschen aber unter Versagensängsten, kann das zu einer enormen Belastung werden. Die Betroffenen sind dann nicht mehr in der Lage, im entscheidenden Moment ihr volles Potenzial abzurufen – oder aber sie geben schon vorher auf, aus Angst vor Fehlern, Kritik oder Ablehnung. Die Angst davor, (eigene) Erwartungen nicht zu erfüllen, überschattet alles und führt zur vollständigen Lähmung. Damit beginnt ein sich selbst verstärkender Teufelskreis. Die gute Nachricht ist: Die Abwärtsspirale lässt sich durchbrechen und die Versagensangst überwinden. Die schlechte: Leicht wird das aber nicht… (mehr …)

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Manterrupting: Nicht mehr unterbrochen werden

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Es ist ein Phänomen, dass sich sowohl im Job als auch im privaten Umfeld immer wieder beobachten lässt: Wenn Frauen reden, werden sie dabei häufig von Männern unterbrochen. Ohne Rücksicht auf Verluste wird dazwischen gegrätscht, der Dame wird ins Wort gefallen und für die Männer scheint das respektlose Verhalten auch noch völlig selbstverständlich zu sein. Statt sich zu entschuldigen, drängt wird sich immer weiter in den Vordergrund gedrängt und zu einem langatmigen Monolog ausgeholt. Diese Situation passiert so oft, dass inzwischen die Bezeichnung Manterrupting geprägt wurde – Männer, die Frauen unnötigerweise unterbrechen. Dabei gibt es aber glücklicherweise auch zwei gute Nachrichten: Zum einen sind nicht nur Frauen, betroffen, zum anderen gibt es Tricks, um nicht mehr unterbrochen zu werden… (mehr …)

Job & Psychologie

Ruhe bewahren: Mehr Sicherheit ausstrahlen

Von Nils Warkentin // 2 Kommentare


Es gibt Situationen, da möchte man am liebsten aus der Haut fahren. Sie fühlen sich ungerecht behandelt, der Spruch eines Kollegen ging vollkommen unter die Gürtellinie oder Ihr Chef brummt Ihnen einen ganzen Haufen neuer Aufgaben auf, die er eigentlich selbst erledigen müsste. In all diesen Fällen gilt: Ruhe bewahren. Ihr Ärger ist nachvollziehbar, doch gerade im Job wird Ihnen ein Ausraster wenig helfen. Kurzfristig mag sich solch ein Ausbruch gut anfühlen, doch auf lange Sicht schaden Sie sich eher selbst. Damit das nicht passiert, sollten Sie auf diese Dinge verzichten, wenn der Ärger in Ihnen aufsteigt.. (mehr …)

Job & Psychologie

Fehlverhalten am Arbeitsplatz: Und jetzt?

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Im Job läuft nicht immer alles nach Plan und auch nicht in jedem Fall so, wie es den Vorschriften entsprochen hätte. Man selbst oder auch die Kollegen machen Fehler oder fallen durch noch deutlich schwerwiegendere Fehlverhalten am Arbeitsplatz auf. Die Frage ist: Wie geht man mit dieser Situation um? Immerhin kann das Fehlverhalten kann von einem kleinen Patzer bis hin zu einer ausgewachsenen Straftat reichen. Wir zeigen, welche Fehlverhalten im Job häufig vorkommen, welche Strafen die Betroffenen erwarten und wie Sie Ihrem Chef am besten beichten, dass Sie einen Fehler gemacht haben… (mehr …)

Job & Psychologie

Bitte nicht stören: Kollegen höflich abweisen

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


Sie kommen gut voran und stecken gerade tief in der Konzentration, weil noch schief endlose Aufgaben erledigt werden müssen, obwohl eigentlich keine Zeit dafür ist. Doch wenn Sie so weiter machen, schaffen Sie es locker und haben am Ende sogar noch Zeit, sich zur Belohnung einen Kaffee zu gönnen. Doch immer genau dann, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann, klopft der Kollege an, will ein bisschen quatschen oder gemeinsam einen Kaffee trinken. Grundsätzlich eine liebe Geste, nur das Timing ist absolut schlecht. Eine Zwickmühle. Man muss weitermachen, will aber auch nicht unhöflich sein. Wir zeigen, wie Sie einen Kollegen höflich abweisen… (mehr …)

Job & Psychologie

Disziplin lernen: 10 Schritte zu mehr Selbstdisziplin

Von Jochen Mai // 7 Kommentare


Talent, Intelligenz, Bildung, Herkunft – keine Frage, all diese Faktoren nehmen Einfluss auf die berufliche Laufbahn und den Erfolg. Glaubt man der aktuellen Forschung sind sie aber weit weniger relevant als eine Tugend, die leider schrecklich altmodisch klingt: Disziplin. Oder gleich noch individueller: Selbstdisziplin. Sie ist vielleicht die preussischste aller Tugenden. Entsprechend angejahrt ist ihr Image: steif, altbacken, ungefähr so heiter Marschmusik. Sicher nicht ganz unschuldig daran ist der Wortstamm: Ursprünglich kommt der Begriff aus dem Lateinischen und steht für Unterweisung, Zucht und Ordnung. Nicht wirklich motivierend. Doch auch wenn es unbequem klingt: Nicht positives Denken oder allein den Leidenschaften zu folgen, ist der Schlüssel zum Erfolg – sondern eben diese Disziplin… (mehr …)

Job & Psychologie

Timing: Die Gunst der Stunde nutzen

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Man kann vieles richtig machen – und trotzdem scheitern: Der Termin mit dem Chef steht seit drei Wochen, die Gehaltsverhandlung ist perfekt vorbereitet, im Gespräch werden vergangene Leistungen sowie der Mehrwert für das Unternehmen betont. Trotzdem würgt der Chef die Debatte ab, er habe gerade selbst eine Budgetkürzung erfahren. Alle müssen sparen. Und wo man gerade zusammen sitzt: Wie sieht es eigentlich bei der eigenen Abteilung aus? Sparpotenziale??? Tja. Timing ist alles. Zur rechten Zeit am rechten Ort sein, die Zeichen der Zeit erkennen, die Gunst der Stunde nutzen, den rechten Augenblick abpassen, wissen, was die Stunde geschlagen hat, … – wer im Leben, in der Liebe und im Job den Erfolg will, muss das beherrschen… (mehr …)

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Management: Optimisten führen besser

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


Die Einstellung macht den Unterschied. Einen großen sogar. Winston Churchill sagte einmal: „Ein Optimist sieht eine Gelegenheit in jeder Schwierigkeit; ein Pessimist sieht eine Schwierigkeit in jeder Gelegenheit“. Die jeweilige Attitüde hat nicht nur Auswirkungen auf das Privatleben, sondern erst recht im Job. Und noch mehr als Führungskraft. Oder anders formuliert: Optimisten führen besser(mehr …)

Job & Psychologie

Promovieren neben dem Job: So geht’s

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Mit dem Bachelor oder Master in der Tasche ist der akademische Weg nicht unbedingt abgeschlossen. Ein Teil entscheidet sich dafür, auch noch einen Doktortitel zu machen, also an der Universität zu bleiben und sich über einen langen Zeitraum von in der Regel mehreren Jahren intensiv mit einem Thema auseinandersetzen und eine entsprechende Doktorarbeit verfassen. Damit verbunden ist ein enormer Arbeitsaufwand. Tatsächlich entscheiden sich aber immer mehr Arbeitnehmer, neben dem Job zu promovieren und sich damit einer Doppelbelastung der ganz besonderen Art auszusetzen. Mit der richtigen Einstellung und Unterstützung vom Arbeitgeber kann das aber durchaus funktionieren. Dennoch sollte jeder, der mit dem Gedanken spielt, sich auch die Frage stellen, ob es sich tatsächlich lohnt, die enorme Anstrengung auf sich zu nehmen, um neben dem Job zu promovieren… (mehr …)

Job & Psychologie

Kritik am Chef: Dem Boss die Meinung sagen

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


Ein sehr heikles Thema. Insbesondere wenn der Boss gerade im Gott-Modus weilt und für sich beansprucht unfehlbarer zu sein als der Papst. Wollen Sie dem ignoranten Despoten trotzdem endlich einmal die Nadelstreifen langziehen und ihm die Meinung sagen? Dann warten Sie besser erst einmal einen Moment und atmen Sie tief durch, bevor Sie in sein Büro stürmen. Denn Sie könnten auch einfach am Mein-Boss-ist-doof-Syndrom leiden. Wenn Sie also Kritik am Chef üben wollen, sollten Sie es in jedem Fall richtig machen, denn auch wenn Sie nicht mit seinen Aktionen einverstanden sind, ist es immer noch Ihr Vorgesetzter… (mehr …)

Job & Psychologie

Überlastung am Arbeitsplatz? 9 Gegenmaßnahmen

Von Jochen Mai // 5 Kommentare


Der Aktenstapel wächst unaufhaltsam, der Kunde fragt bereits zum dritten Mal nach dem Angebot, Ihre To-Do-Liste wird einfach nicht kürzer, und zu allem Überfluss kommt Ihr Chef auch noch mit einer dringenden Aufgabe daher, die keinen Aufschub duldet. Kommt Ihnen bekannt vor? Nicht nur Ihnen: Fast 40 Prozent der Arbeitnehmer fürchten sich vor einem Burnout und mehr als 20 Prozent geben in Umfragen zu, von Überforderung und Dauerstress am Arbeitsplatz betroffen zu sein. Die Dunkelziffer dürfte weit höher liegen. Doch Überforderung am Arbeitsplatz ist kein Schicksal. Sie können etwas dagegen tun… (mehr …)

Job & Psychologie

Richtig Laufen: Darum ist Joggen so gesund

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Es ist eines der beliebtesten sportlichen Hobbys überhaupt und für manche ist es als festes Ritual aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Andere quälen sich immer wieder mit dem Gedanken Ich würde zwar gerne, aber… Der Job kommt dazwischen, das Wetter spielt nicht mit oder die Motivation reicht dann doch nicht aus. Die Rede ist vom Laufen und Joggen. Nicht nur privat, sondern auch in Sportvereinen und sogar Firmenläufen wird regelmäßig dazu eingeladen und aufgerufen, aktiver zu werden und sich mehr zu bewegen. Dahinter stehen mehr als nur leere Versprechungen und Floskeln, denn es gibt viele Gründe, warum Joggen so gesund ist… (mehr …)

Job & Psychologie

Stressfaktoren: Die schlimmsten im Job

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


Wird es im Job stressig, leidet meist zunächst die gute Stimmung und anschließend die Qualität der Arbeit. Schuld daran sind Stressfaktoren. Häufig werden dann das ständig klingelnde Telefon oder das E-Mail Postfach als Sündenbock ausgemacht. Diese können den Effekt zwar verstärken, doch Schuld am Stress ist meist etwas anderes. Da die wahren Auslöser aber meist unbemerkt bleiben, steigt das Stresslevel munter weiter an, während die Ursachen an der falschen Stelle bekämpft werden. Um aber wirklich effektiv etwas gegen Ihren Stress am Arbeitsplatz zu unternehmen, müssen Sie direkt an den Stressfaktoren ansetzen. Wir zeigen, welche die schlimmsten im Job sind… (mehr …)

Job & Psychologie

5 Anzeichen, dass Sie sich nicht manipulieren lassen

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Andere kontrollieren, intrigieren und für die eigenen Zwecke missbrauchen – Manipulatoren vereinen gleich eine Vielzahl negativer Eigenschaften und Verhalten. Dennoch bekommen es die meisten Menschen immer wieder mit einem zu tun. Bei manchen hat der Manipulator leichtes Spiel, andere stellen ihn vor eine scheinbar unlösbare Herausforderung. Zu welcher dieser Gruppen Sie gehören? Wir haben fünf Anzeichen gesammelt, an denen Sie erkennen, dass Sie sich nicht manipulieren lassen… (mehr …)

Job & Psychologie

Mona-Lisa-Syndrom: Nett, aber ausgenutzt

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Lächeln, lächeln – immer nur lächeln. Keine Frage, Lachen ist gesund, es hebt die Laune und verbindet. Mehr noch: Alice Isen, Psychologieprofessorin an der Cornell Universität in New York konnte sogar zeigen, dass gutgelaunte Kollegen nicht nur beliebter und populärer sind, sie werden von ihren Vorgesetzten auch besser bewertet, öfter befördert und erzielten am Ende höhere Einkommen. Doch darf auch die Kehrseite nicht unerwähnt bleiben: das Mona-Lisa-Syndrom. Und das betrifft vor allem Frauen… (mehr …)

Job & Psychologie

Denkmuster: Denkfallen erkennen und ändern

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Zahlreiche Denkmuster und Denkfallen prägen unseren Alltag, ohne das wir das bemerken. Die meisten Denkmuster sind so verinnerlicht, dass sie unbewusst und automatisch ablaufen und so unsere Entscheidungen und unser künftiges Verhalten beeinflussen. Sie verändern sogar unsere Wahrnehmung. Die Schriftstellerin Anaïs Nin hat das einmal so formuliert: „Wir nehmen die Welt nicht so wahr, wie sie ist, wir nehmen sie wahr, wie wir sind.“ Das kann uns im Extrem enorm bremsen oder sogar schaden. Die gute Nachricht: Unser Denken ist veränderbar – allein durch bemerken, identifizieren und das Bewusstmachen dieser Denkmuster und Denkfallen nehmen wir ihnen die Kraft… (mehr …)

Job & Psychologie

Weniger Gehalt nach Jobwechsel: Bitte rechnen!

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Bei einem Jobwechsel wollen die meisten Arbeitnehmer beruflich einen Schritt nach vorne machen, die Karriereleiter ein Stück weiter hinauf klettern und natürlich im besten Fall auch eine bessere Bezahlung als im alten Job erhalten. Zwangsläufig ist das aber nicht der Fall. Manchmal hat man sogar gute Gründe für einen Jobwechsel und akzeptiert dafür auch gerne ein geringeres Gehalt. Wichtig ist allerdings, dass man sich darüber im Klaren ist, wie groß der Unterschied auf dem Konto am Ende tatsächlich ist, denn nicht immer ist bei einem Jobwechsel so einfach ersichtlich, wie die Bezahlung ausfallen wird… (mehr …)

Job & Psychologie

Selbstmitleid: Das hilft dagegen

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Alles läuft schief, niemandem geht es so schlecht wie Ihnen und sowieso ist das Schicksal Ihnen gegenüber besonders ungerecht – an manchen Tagen möchte man sich nur noch selbst bedauern und in Selbstmitleid versinken. In solchen Momenten scheint die Welt einfach unfair zu sein und schnell kommt noch Neid auf das Glück und die scheinbare Unbeschwertheit der anderen hinzu. Aber ist Selbstmitleid grundsätzlich falsch? Nein, denn eine Phase, in der wir uns selbst Leid tun, kann durchaus positive Auswirkungen auf unser Befinden haben. Warum Selbstmitleid sowohl hilfreich, als auch schädlich ist und was wirklich dagegen hilft, wenn Selbstmitleid zu einem Problem wird… (mehr …)

Job & Psychologie

Exzellenz-Effekt: ABC-Chefs und ihre Mitarbeiter

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Es gibt sie überall: Führungskräfte, die einen Zustand verwalten, statt visionär zu führen; Manager, die Meister darin sind, gegen neue und unkonventionelle Projekte sofort Argumente zu finden; Bosse, die Fehler zu inakzeptablen Vergehen erklären – auch die einmaligen –, gleichzeitig aber den Mangel an Kreativität und Selbstständigkeit ihrer Subordinierten beklagen. Kurz: schwache, unsichere, wenn nicht gar inkompetente Manager. Interessanterweise findet man im Umfeld dieser maximal mittelmäßigen Manager nur selten Toptalente. Dahinter steckt der sogenannte Exzellenz-Effekt(mehr …)

Job & Psychologie

Bleibender Eindruck: Einfach in Erinnerung bleiben

Von Jochen Mai // 2 Kommentare


Mit dem ersten guten Eindruck geht alles los. Manchmal braucht es auch noch einen zweiten Blick. Aber dann steht das Urteil der Menschen meistens fest: Der oder die ist so und so… Ob man uns dabei auch (positiv) im Gedächtnis behält, ist allerdings eher eine Frage des bleibenden Eindrucks. Zugegeben, manche Menschen hinterlassen eine Lücke, die sie vollständig ersetzt. Andere aber eben nicht, sie bleiben uns in angenehmer und langer Erinnerung. Wie aber geht das – vor allem, wenn der Kontakt nur kurz war? Tipps, wie Sie einen bleibenden Eindruck hinterlassen und positiv im Gedächtnis bleiben… (mehr …)

Job & Psychologie

Schlussurteil: Das Letzte beurteilen wir besser

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Das Beste kommt zum Schluss. Eine Freundin von mir sagt das immer. Beim Essen filetiert sie stets das scheinbar beste Stück aus ihrem Steak heraus, legt es zur Seite und isst es zuletzt. Genauso bei der Pizza, und wenn man ihr Pralinen anbietet, dann sagt sie: „Oh, prima, Marzipan!“ Trotzdem isst sie erst mal das Zeug, das ihr weniger gut schmeckt, die Leckerbissen dafür zum Schluss. Man könnte auch sagen, sie beweist sich ihre eigene These. Das beste kommt zum Schluss – eine selbsterfüllende Prophezeiung? Nicht ganz. Meine Freundin hätte mit der Weisheit auch so recht, wie Wissenschaftler bestätigen konnten… (mehr …)

Job & Psychologie

Problemlösung: In 4 simplen Schritten

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Kaum ein Arbeitstag vergeht ohne das ein oder andere Problem. Ein Kunde ist unzufrieden, eine Deadline kann nicht eingehalten werden, wodurch zusätzliche Kosten entstehen oder ein Zulieferer ruft kurzfristig an, um eine geplante Lieferung zu verschieben. Egal, worum es sich handelt, alle Probleme haben eine Gemeinsamkeit: Sie müssen gelöst werden. Bekanntlich ist das aber leichter gesagt, als getan. Denn in einigen Fällen steht man einfach auf dem Schlauch und weiß erst mal nicht, wo man anfangen soll. Doch mit der richtigen Technik, lässt sich nahezu jedes Problem in den Griff bekommen. Diese vier simplen Schritte helfen Ihnen bei der Problemlösung… (mehr …)

Job & Psychologie

Mieser Tag: Was jetzt hilft

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Das Wetter ist trist, der Arbeitstag lang, anstrengend und stressig und zu Hause wartet noch der Haushalt auf Sie – manche Tage sind einfach nicht zu gebrauchen und Sie würden am liebsten direkt im Bett verschwinden. Doch lassen Sie sich von Ihrer schlechten Laune nicht entmutigen, sondern sagen Sie ihr stattdessen den Kampf an. 10 Tipps, wie Sie einen miesen Tag noch retten können… (mehr …)

Job & Psychologie

Klebeeffekt: Wer zu lange bleibt, wird nicht befördert

Von Jochen Mai // 3 Kommentare


Der klassische Klebeeffekt ist umstritten. Oft wird er im Zusammenhang von Zeitarbeit gebraucht: Der Zeitarbeitnehmer macht seinen Job bei dem ausleihenden Unternehmen so gut, dass dieses ihm gleich ein reguläres Jobangebot macht. Er bleibt also kleben, im positiven Sinne.

Kritiker sagen allerdings, der Klebeeffekt mache allenfalls 7 Prozent aus. Mehr Leiharbeiter würden nicht übernommen. Die Zeitarbeitsfirmen sprechen erwartungsgemäß lieber von einer Übernahmewelle von rund 30 Prozent. Die Wahrheit liegt – wie so oft – dazwischen. Allerdings gibt es auch einen negativen Klebeeffekt. Der ist weniger populär, aber weitaus gefährlicher… (mehr …)

Job & Psychologie

Einstellungseffekt: Der Feind des Besseren ist das Gute

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Der Feind des Guten ist das Bessere. So kennen Sie das Bonmot normalerweise. Schließlich lässt sich alles irgendwie verbessern, und das streben wir ja eigentlich auch an. Eigentlich. Leider ist das zu optimistisch. Wahr ist nämlich auch: Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Und hat er erst einmal eine gute Lösung gefunden, interessiert er sich kaum noch für die bessere. Einstellungseffekt nennen Psychologen das tückische Phänomen der geistigen Befangenheit, das etwa Ärzte zu falschen Diagnosen und Richter zu Fehlurteilen verleitet… (mehr …)

Job & Psychologie

90-90-1-Regel: Volle Konzentration am Morgen

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Kennen Sie die 90-90-1-Regel von Buchautor Robin Sharma? Sie ist im Grunde eine Anleitung zu mehr Produktivität – insbesondere am Morgen – und besagt: Widmen Sie sich in den nächsten 90 Tagen in den jeweils ersten 90 Minuten Ihres Arbeitstages ausschließlich einem Projekt – und zwar jenem, das Ihnen die größten Perspektiven eröffnet. Ohne Störungen, Ablenkungen sind tabu. Es gilt: Volle Konzentration auf diese eine Sache… (mehr …)

Job & Psychologie

Selbstbeherrschung lernen: Nerven aus Stahl

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Wir leben in einer Art Instant-Gesellschaft. Am liebsten hätten wir alles, jetzt, sofort. Fehler! Denn wie Forscher immer wieder eindrucksvoll belegen, sind Selbstbeherrschung und Besonnenheit der wahre Schlüssel zu Glück und Erfolg. Geduld und Disziplin schlagen sogar Intelligenz: „Jemand ohne Intelligenz, aber mit viel Geduld bringt es ungefähr so weit wie jemand ohne Geduld, aber mit viel Intelligenz“, sagt zum Beispiel auch Matthias Sutter, Professor für Experimentelle Wirtschaftsforschung an der Universität Köln. Was aber macht dann Selbstbeherrschung aus und lässt sie sich lernen? (mehr …)

Job & Psychologie

Warteschlangen sind besser als ihr Ruf

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Es gibt ein paar Dinge, die uns Menschen vom Tier unterscheiden. In Warteschlangen stehen zum Beispiel. Kein Löwe würde sich je in eine Reihe stellen und warten, bis er einen Happen von der saftigen Antilope abbeißen darf. Keine Amsel würde je eine Nacht lang aufgereiht neben anderen Amseln auf einem Ast hocken, nur um am nächsten Morgen die ersten Karten für das Nachtigall-Konzert zu ergattern. Wir Menschen sind da deutlich zivilisierter: wir warten. Hübsch hintereinander aufgestellt sehen wir dabei unseren Füßen beim Anschwellen und den Schalterbeamten oder Türstehern beim Laben an ihrer Macht zu. Soziologen nennen diese rühmliche Eigenschaft: die Fähigkeit zu kooperativem Verhalten. Immerhin hat es die Evolution so weit gebracht, dass wir neuerdings dabei twittern können: „Bin jetzt Nummer 53… #Warteschlange.“ Danke, Darwin! (mehr …)

Job & Psychologie

Ich bin beschäftigt: Warum der Satz schadet

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Es gibt immer eine Aufgabe, an der Sie gerade arbeiten, auf der To-Do Liste ist kein Ende in Sicht, und Zeit für Pausen bleibt nur in Ausnahmefällen. Das klingt im ersten Moment nach einem sehr produktiven Arbeitstag. Doch ist beschäftigt sein wirklich gleichbedeutend mit produktiv sein? Ihr Vorgesetzter findet es wahrscheinlich vorbildlich, dass Sie immer etwas zu tun haben, doch kann sich das sogar negativ auswirken: Warum es Ihnen schaden kann, immer beschäftigt zu sein… (mehr …)

Job & Psychologie

Selbstverwirklichung: Tun Sie, was Sie wollen

Von Jochen Mai // 7 Kommentare


Selbstverwirklichung ist ein hehres Ziel. Wer träumt nicht davon, sich seinen eigenen Wünschen, Bedürfnissen, Träumen und Zielen zu verschreiben und sich gänzlich auf deren Erfüllung zu konzentrieren. Leider kommt uns oft die Realität dazwischen: Andere Verpflichtungen geraten in den Vordergrund, die Selbstverwirklichung wird durch äußere Einflüsse und Erwartungen überschattet. Von diesen Widerständen sollten Sie sich in Ihrem Streben nicht verunsichern lassen – nicht zuletzt, um sich treu zu bleiben. Wie Selbstverwirklichung gelingt und warum sie weniger mit Egoismus als vielmehr mit Eigenverantwortung zu tun hat… (mehr …)

Job & Psychologie

Freiräume schaffen: Bringschuld oder Holschuld?

Von Dr. Cornelia Riechers // Keine Kommentare


Wie schön wäre das: Ein Chef, der einem genau sagt, was er von einem erwartet. Kontinuierlich. Der einem Freiräume lässt, aber auch klare Grenzen aufzeigt. Ein solches Fabelwesen hätten Sie auch gerne als Chef? Achtung, Fallstrick! So einfach ist das gar nicht: Erwartungen, Freiräume und Grenzen sind keine festen Größen, die sich nach wissenschaftlichen Kriterien definieren lassen. Sie sind nicht statisch, sondern verändern sich in Abhängigkeit von den äußeren Umständen und von den handelnden Personen. Was heute richtig ist, kann morgen falsch sein und vice versa… (mehr …)

Job & Psychologie

Lebenshilfe: 10 wichtige Lektionen fürs Leben

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Der kluge Mann macht nicht alle Fehler selber, er gibt auch anderen die Chance dazu, sinnierte Winston Churchill einst zynisch – und hat mit derlei Lebenshilfe zugleich Recht: Manche Erfahrungen müssen wir Menschen einfach selber machen. Gleichzeitig gibt es Lektionen, die man nicht früh genug lernen kann – schon gar nicht durch eigene schmerzhafte Erfahrung. Und um die geht es hier und heute: Wichtige Lektionen fürs Leben(mehr …)

Job & Psychologie

Backfire-Effekt: Wann Sie nicht auf Kritiker hören sollten

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Das Netz ist voller Meinungen. In Foren, auf Twitter, auf Facebook, in Blogs und Kommentaren. Jeder kann zu allem etwas sagen, und viele tun das auch. Harsch zum Teil, anonym, unsachlich, unterstellend, polemisch und persönlich beleidigend. Es ist verführerisch im Stealth Modus mal ordentlich Dampf abzulassen. Keine Frage, solche ungefilterten Rückmeldungen – auch wenn sie den falschen Ton treffen – können dennoch wertvoll sein. Doch leider haben wir zugleich die Tendenz, Kritik ernster zu nehmen, wenn sie nur vehement und drastisch genug vorgebracht wird. Ein Fehler… (mehr …)

Job & Psychologie

Natürlichkeit: Sind Sie noch Sie selbst?

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Natürlichkeit ist eine Kardinaltugend. Die meisten verbinden damit Charaktereigenschaften, wie Authentizität, Ungezwungenheit, Echtheit. Das unverstellte, natürliche Selbst eben. Umfragen zufolge bevorzugen Männer bei Frauen deren natürliche Schönheit; Frauen wiederum schätzen an Männern deren natürlichen Charme und Humor. Und Personalentscheider? Die wollen natürlich den wahren Charakter eines Bewerbers kennenlernen, bevor sie die Wahl treffen, welcher Kandidat für eine freie Stelle ausgewählt wird. Egal, ob im privaten oder beruflichen Umfeld: Wir hätten gerne das Echte, Ungeschminkte, Unverblümte. Angeblich. Spielt uns jemand etwas vor, wird daher sofort der Argwohn geweckt. Natürlichkeit dagegen beruhigt uns und und gibt uns das gute Gefühl, dass unser Gegenüber nichts anderes im Schilde führt. Doch wird hier regelmäßig mit zweierlei Maß gemessen… (mehr …)

Job & Psychologie

Jetzt-ist-es-auch-egal-Effekt: Besser ohne Druck

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Ich sag es lieber gleich: Den Namen für dieses Phänomen gibt es so nicht. Jedenfalls nicht offiziell. Den haben wir uns ausgedacht. Den Jetzt-ist-es-auch-egal-Effekt aber kennt trotzdem jeder – etwa bei Abgabeterminen: Tage davor spüren alle im Team, wie die Zeit knapp und knapper wird, und die Wahrscheinlichkeit, dass die Deadline doch noch eingehalten werden kann, sinkt in dem Maß wie die Hysterie lauter wird. Am Ende kommt es, wie es kommen muss: Der Termin ist da, aber das Projekt nicht fertig. Je nach Dringlichkeit und Bedeutungsschwere bekommen alle im Team zuerst ein schlechtes Gewissen – oder einen kräftigen Einlauf vom Chef. Danach setzt irgendwann der Jetzt-ist-es-auch-egal-Effekt ein… (mehr …)

Job & Psychologie

Traumjob Test: Haben Sie schon den perfekten Job?

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Einen Traumjob Test für den perfekten Job? Zugegeben, wir vermuten, dass hier nur eine Minderheit zustimmen und den Test mit positivem Ergebnis absolvieren wird. Aber man kann die Sache ja auch mal positiv sehen: Arbeit muss nicht stressig, frustrierend, langweilig sein. Arbeit und Leben werden hierzulande oft zu Konkurrenten, die es – der Work-Life-Balance sei Dank – gegeneinander abzuwiegen gilt. Quatsch! Leben und Arbeit können wunderbar symbiotisch miteinander verbunden sein, einander stärken und befruchten. Und so mancher ist seinem Traumjob längst näher als er oder sie glaubt. Gehören Sie auch dazu? Finden Sie es heraus… (mehr …)

Job & Psychologie

Unbequeme Wahrheiten: Die Karriere-Kehrseiten

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Schön, dass Sie diesen Artikel überhaupt lesen. Wer beschäftigt sich schon gerne mit den unschönen Dingen?! Tatsächlich hören und lesen die meisten lieber die schönen Dinge über das Berufsleben; die Chancen, sich selbst zu verwirklichen; die guten Arbeitgeber, die das Potenzial ihrer Mitarbeiter erkennen und fördern. Es gibt aber auch die Kehrseite – die unbequemen Wahrheiten, die mit der Karriere oft verbunden sind und vor denen ebenso viele gerne die Augen verschließen. Dabei schadet es überhaupt nicht, sich diese bewusst zu machen… (mehr …)