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Kategorie: Job & Psychologie
Meinung & Ratgeber

Definitiv alles, was Sie für das Überleben im Büro wissen müssen ✔ Tipps für Aufsteiger & Umsteiger ✔ Die besten Tricks für die Gehaltsverhandlung ✔ Jetzt gratis lesen!

Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

Job & Psychologie

Sprachlos: So überwinden Sie eine Schreibblockade

Von Karolina Warkentin // Keine Kommentare

racorn/shutterstock.comDie Schreibblockade – für Schreibende ist sie der blanke Horror. Das leere Blatt Papier liegt vor einem und will gefüllt werden. Die Zeit drängt, doch es will einem partout nichts einfallen. Man schreibt ein paar Sätze und löscht sie wieder. Noch vor kurzem hatte man die Worte vor sich und jetzt sind sie weg. Diese Schreibunfähigkeit frustriert und macht wütend. So sehr, dass Stephen King dem Gefühl ganze Bücher widmete. Doch was ist, wenn man irgendetwas zustande bringen muss? Die Deadline lässt sich nicht verschieben. Was dabei hilft, die Schreibblockade zu überwinden… mehr

Job & Psychologie

Achtung Gegenwind: Tipps, Einwände zu entkräften

Von Karolina Warkentin // Keine Kommentare Digital Genetics/shutterstock.com

Ob in einem Meeting mit den Kollegen, in einer Präsentation vor einem Kunden oder in der Gehaltsverhandlung mit dem Vorgesetzten – Einwände gehören zum Berufsalltag dazu. Entscheidend ist es nur, wie Sie damit umgehen. Geben Sie sofort nach und knicken ein oder begegnen Sie den vorgebrachten Einwänden gekonnt und können Ihren Standpunkt auch bei Gegenwind vertreten? Sollten Sie bisher zur ersten Kategorie zählen, haben wir Tipps, die Ihnen dabei helfen können Einwände zu entkräften(mehr …)

Job & Psychologie

Nachfragen: Wer richtig fragt, hat mehr Erfolg

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare CGinspiration/shutterstock.com

Es scheint ein einfaches Prinzip zu sein: Wer etwas nicht weiß, stellt eine Frage und hofft auf eine passende Antwort. Täglich hört und beantwortet jeder von uns eine ganze Reihe an Fragen. Von Familie, Freunden, Kollegen oder Kunden. Doch Fragen können noch viel mehr, als den reinen Informationsaustausch anzuregen. Sie können Gespräche oder Diskussionen lenken oder sogar manipulieren und beim Gesprächspartner ein erwünschtes Verhalten auslösen. Doch um dieses rhetorische Mittel richtig einzusetzen, muss man sich genauer mit Fragen beschäftigen. In welchen Situationen lassen sich Fragen besonders gut einsetzen? Welche Fragetechniken gibt es? Und welche Fragen sollte jeder stellen? Hier finden Sie die Antworten… (mehr …)

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Zeitarbeit: Jobalternative und Karrieresprungbrett?

Von Jochen Mai // Keine Kommentare

Ismagilov / shutterstock.com Kaum eine Branche wird so ambivalent betrachtet und löst so starke Emotionen aus wie die Arbeitnehmerüberlassung, umgangssprachlich Zeitarbeit genannt. Viele Vorurteile, Horror-, aber auch Erfolgsgeschichten sind mit diesem Begriff verbunden. Selten gelingt es, eine rein sachliche Diskussion zu diesem Thema zu führen. Die Risiken sind grundsätzlich vorhanden, doch Zeitarbeit bietet eben auch Chancen. Deshalb lohnt sich ein differenzierter Blick auf die Branche. (mehr …)

Job & Psychologie

Prüfungsvorbereitung: So bestehen Sie jede Klausur

Von Karolina Warkentin // 3 Kommentare Dragon Images/shutterstock.com

Vorlesungen, Seminare, Nebenjob und Freizeitaktivitäten – das Semester ist vollgepackt. Zeit um regelmäßig den Lernstoff zu wiederholen und alle Seminare nachzubereiten bleibt da kaum. Mit der Ausrede “Ach, ist ja noch genug Zeit” schiebt man die unangenehme Lernerei vor sich her. Jedes Semester das gleiche Spiel: Nur wenige Wochen vor den Prüfungen kommt die Einsicht, dass kaum noch Zeit bleibt. In einem Lernmarathon wird das Gedächtnis druckbetankt und mit Informationen vollgestopft. Denn entgegen aller Lerntipps lernen die meisten Studenten auf den letzten Drücker. Das kann funktionieren, ist jedoch mit einer Menge Stress verbunden. Daran können Sie jetzt etwas ändern. Tipps wie Sie die Prüfungsvorbereitung stressfreier über die Bühne bringen und sich entspannt zurücklehnen können, während Ihre Kommilitonen in den Tagen vor den Klausuren am Rad drehen… (mehr …)

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Assessment Center: Wie hinterlasse ich einen guten Eindruck?

Von Karolina Warkentin // Keine Kommentare
Hasloo Group Production Studio/shutterstock.com

Hasloo Group Production Studio/shutterstock.com

Auf die Frage nach dem anstrengendsten und stressigsten Part eines Bewerbungsprozesses antworten viele Bewerber spontan mit einem einzigen Wort: Bewerbungsgespräch. Diese Antwort ist zwar nachvollziehbar, doch vor allem bei großen Unternehmen deutlich zu kurz gedacht. Denn hier kommt zum klassischen Bewerbungsgespräch noch eine weitere, oftmals deutlich anspruchsvollere Station im Bewerbungsprozess hinzu: das Assessment Center. Hier werden Bewerber unter völlig anderen, ungewohnten Umständen und Bedingungen sozusagen auf Herz und Nieren getestet. Wie Sie diese Prüfung erfolgreich meistern… mehr

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Quiz: Haben Sie einen guten Chef?

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare

Shutter_M/shutterstock.comEr ist verantwortlich für die Arbeitsatmosphäre, die Arbeitsergebnisse und nicht zuletzt für seine Mitarbeiter – der Chef spielt eine bedeutende Rolle in jedem Unternehmen. Doch immer wieder steht genau diese Person im Mittelpunkt von Ärger und Diskussionen. Dabei steht in der Regel der Führungsstil im Vordergrund: zu streng, zu locker oder nicht transparent genug? Sicher ist es nicht leicht, als Chef dem Wunschbild der Arbeitnehmer und der Führungsebene zu entsprechen, doch gerade an Führungspersönlichkeiten werden hohe Anforderungen gestellt. In unserem Quiz können Sie herausfinden, ob Ihr Chef einen guten Job macht(mehr …)

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Angebot schreiben: Checkliste für Freelancer

Von Christian Mueller // 1 Kommentar Angebot Textversion

Angebote zu erstellen ist für Freelancer so normal wie der morgendliche Gang zur Kaffeemaschine. Klar, ohne ein vernünftiges Angebot gibt es keine Aufträge, keine Kunden und keine Einnahmen. Dennoch ist das Erstellen von Angeboten – deutschen Gesetzen und Vorgaben sei Dank – nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick scheint. Welche Informationen enthalten sein müssen, worauf Freelancer achten sollten und welche Fehler es unbedingt zu vermeiden gilt, zeigt unsere Checkliste für die Erstellung von Angeboten. (mehr …)

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Mobbing: Was tun?

Von Jochen Mai // 3 Kommentare YURALAITS ALBERT/shutterstock.com

Hinter dem Rücken wird getuschelt und gelästert, die eigentlich gute Arbeit wird grundlos kritisiert oder wichtige Informationen werden bewusst zurückgehalten – Mobbing hat viele Gesichter, doch unabhängig von der Art, ist es für die Opfer schwer, sich gegen Mobbing zu wehren. Für die Betroffenen wird so nicht nur der alltägliche Gang ins Büro zum Alptraum. Auch das Privatleben und die Gesundheit leiden unter den Folgen des Mobbings. Die Opfer fühlen sich in dieser Situation häufig hilflos, ohnmächtig und allein gelassen. Hier erfahren Sie, welche frühen Anzeichen es für Mobbing gibt, welche Gründe dahinter stecken und wie Sie mit Mobbing umgehen können(mehr …)

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Wahre Größe: Wie behandeln Sie andere?

Von Jochen Mai // 15 Kommentare alphaspirit/shutterstock.com

Wahre Größe lässt sich nicht daran erkennen, wie einer Menschen mit hohem Sozialstatus behandelt oder gar hofiert. Sie verrät sich vielmehr daran, wie jemand mit den vermeintlich kleinen Leuten umgeht. Jenen, die sich allenfalls dafür bedanken können, von denen man aber gewiss keine adäquate Gegenleistung erwarten kann. Zugegeben, der Ansatz erinnert an das moralinsaure Prinzip vom Geben, dass seliger macht als Nehmen. Doch es steckt mehr dahinter: Wer über den Status eines Menschen hinweg und hindurch blickt, der erkennt nicht nur sein wahres Gegenüber, sondern auch sich selbst. Status und Macht sind schließlich kein Eigentum, sondern Leihgaben: Sie erheben nicht nur, sie verpflichten auch. Und jeder, der sich das bewusst macht und verinnerlicht, macht diese Welt nicht nur zu einem besseren Ort, er bewahrt sich auch vor irrigen Eitelkeiten – und die sind bekanntlich die Vorstufe vor dem Fall… (mehr …)

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Entschuldigung: Wie Sie sich richtig entschuldigen

Von Jochen Mai // 1 Kommentar Richtig-entschuldigen-Entschuldigung

Irren ist menschlich. Und Peinliches passiert. Wer einen Fehler macht, sollte sich dafür entschuldigen. Eine Entschuldigung beweist nicht nur menschliche Größe, sondern ist auch Balsam für Beziehungen. Leugnen – auch wenn das die meisten versuchen – wäre absolut verkehrt. Schließlich sind Fehler wie Schutzimpfungen: Sie stärken unser kognitives Immunsystem und bewahren uns davor, denselben Fehler ein zweites Mal zu begehen (vorausgesetzt, wir sind bereit, daraus zu lernen). Entschuldigen Sie sich also formvollendet, aber bleiben Sie dabei stets sachlich und souverän. Einem theatralischen Ausbruch Ihrer Zerknirschung, wie in Japan üblich, möchte hierzulande keiner beiwohnen… (mehr …)

Job & Psychologie

Denkschubladen: Unser Gehirn ist fauler als gedacht

Von Jochen Mai // 1 Kommentar Comaniciu Dan/123rf

Unser Gehirn ist faul. Etwas euphemistischer könnte man auch sagen: Es arbeitet ökonomisch. Denn in vielen Fällen, hören wir auf, nach weiteren Optionen, Alternativen und Möglichkeiten zu suchen oder – falls bekannt – diese in Betracht zu ziehen. Stattdessen stützen wir uns auf Denkschubladen: Erfahrungen, bekannte Wege. Wir reduzieren Komplexität, arbeiten reproduktiv – aber nicht produktiv. Kurz: Wir entscheiden uns für die einfachste und zugleich bequemste Lösung. Das kann durchaus die richtige sein. Muss sie aber nicht. Und genau darin steckt eine große Gefahr, auch wenn das Verhalten zuweilen tatsächlich ökonomisch ist… (mehr …)

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Benefits: Diese 10 machen Arbeitgeber attraktiv

Von Jochen Mai // Keine Kommentare

ollyy/Shutterstock.comEs heißt ja immer, das Firmenhandy löst den Firmenwagen ab. Wenn es um Benefits im Job gehe, dann sei die neue Generation weniger an den Statussymbolen der vorherigen Generation interessiert. Der zweite Satz stimmt, der erste aber nicht. Tatsächlich rangiert der Firmenwagen in der Beliebtheitsskala der Jobbenefits noch immer VOR dem Diensthandy, allerdings auch nicht allzu weit oben. Was Arbeitgeber wirklich attraktiv macht, sind flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Regelungen und eine gute Kantine… (mehr …)

Job & Psychologie

Respekt: So steigern Sie Ihr Ansehen

Von Karolina Warkentin // Keine Kommentare
Monkey Business Images/Shutterstock

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“R-E-S-P-E-C-T – find out what it means to me” – sang Aretha Franklin bereits 1967. Ob privat oder im Job, jeder Mensch möchte respektiert werden. Respekt und das damit verbundene Ansehen sind für viele Menschen mehr als erstrebenswert und Studien zeigen, dass Arbeitnehmer mehr Wert auf Anerkennung und Respekt denn auf Gehaltserhöhungen und Boni legen. Das ist im Grunde nicht überraschend, ist mit Respekt doch soziale und menschliche Anerkennung verbunden, die von den meisten als enorm wertvoll und wichtig wahrgenommen wird. Menschen sind eben soziale Wesen, für die die Beurteilung und Wahrnehmung anderer eine wichtige Rolle spielen. Stellt sich natürlich die Frage: Wie können Sie sich Respekt und Anerkennung am Arbeitsplatz verdienen? Eine Patentlösung gibt es zwar nicht, doch einige Tipps… mehr

Job & Psychologie

Kuriose Jobs: 11 außergewöhnliche Berufe

Von Nils Warkentin // 4 Kommentare Ollyy/shutterstock.com

Feuerwehrmann, Arzt oder Bürokaufmann – sie alle gehören zu den “normalen” Berufen. Jeder kennt sie, jeder kann sich was darunter vorstellen und wirklich außergewöhnlich sind sie nicht. Doch genau wie der Rest der Welt, entwickeln sich auch die Berufsfelder stetig weiter. Alte Berufe sterben aus, neue Jobs entstehen, darunter auch einige wirklich exotische und kuriose Arbeitsstellen. Wir präsentieren Ihnen 11 wirklich außergewöhnliche Berufe, von denen Sie vielleicht nicht einmal wussten, dass sie existieren… (mehr …)

Job & Psychologie

Fahrstuhl-Test: Welcher Aufzugtyp sind Sie?

Von Jochen Mai // 4 Kommentare Jochen Mai/Karrierebibel

Fahren Sie gerne Aufzug? Klassisch im Büro geht das so: Nach der gemeinsamen Nahrungsaufnahme in der Kantine steigen ein paar Kollegen in den Fahrstuhl. Irgendeiner spielt immer Liftboy und fragt die anderen nach deren Wunschstockwerk. Eine lästert – erst über das Essen, dann über Kollegen. Das ist die Elevator Bitch. Zwei schauen auf den Boden. Der eine aus Scham, der andere zur Tarnung. In Wahrheit mustert er die Kurven der Kollegin vor ihm. Der Liftboy grinst dazu, hat aber noch Petersilie zwischen den Zähnen… 30, 40, 50 Sekunden dauert das Drama – und die Gefangenschaft im Menschenzoo. Das können kurzweilige Sekunden sein. Oder der Fahrstuhl in die Hölle… (mehr …)

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Teambuilding Übungen: Tipps wie Sie ein Team bauen

Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare BlueSkyImage/shutterstock.com

Das hohe Lied der Teamarbeit wird auch in deutschen Unternehmen gerne angestimmt. Höhere Produktivität, bessere Ergebnisse und schnelle Fortschritte sind nur drei von vielen Argumenten, die für Teamarbeit immer wieder ins Feld geführt werden. Tatsächlich sieht die Arbeit im Team meist anders aus: Missverständnisse und Kommunikationsprobleme stehen in fast allen Teams auf der Tagesordnung. Nicht wenige Arbeitnehmer fühlen sich durch ihr Team ausgebremst und arbeiten lieber alleine. Denn Teamwork wird auch gerne als Einladung zur Faulheit verstanden. Ist doch schön, die Gruppe zieht einen mit und man selbst muss sich weniger anstrengen. Doch was genau ist das Geheimnis für ein gut funktionierendes Team? Die Zusammenstellung und das Teambuilding. Tipps, wie Sie ein Team bauen
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Job & Psychologie

Faul im Job: So erkennen Sie Faulenzer

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare bikeriderlondon/shutterstock.com

Jeder kennt diese Tage, an denen man einfach keine Lust hat und jede noch so kleine Aufgabe zu viel ist. Kurz gesagt: Jeder ist mal faul. Am Wochenende auf der Couch mag das auch in Ordnung sein, doch gerade in Job und Büro sollte man dies möglichst vermeiden, denn dort leiden dann die Kollegen darunter. An diesen bleiben dann die zusätzlichen Aufgaben hängen und schon ist Frust und Streit programmiert. Doch gerade Teamarbeit ist für viele eine Einladung zur Faulheit. “Toll ein anderer macht’s” – diese Interpretation des Begriffs Team ist Ihnen mit Sicherheit bekannt. Warum das so ist und welche Faulenzer-Typen Ihnen im Job am häufigsten begegnen…
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Job & Psychologie

Zielvereinbarung: Muster für Mitarbeiter

Von Christian Mueller // Keine Kommentare Zielvereinbarung-Mitarbeiter-Textversion

„Ziele nach dem Mond. Selbst wenn du ihn verfehlst, wirst du zwischen den Sternen landen.“ – Das Zitat von Friedrich Nietzsche macht auf eindrucksvolle Weise die Bedeutung hoher Ziele deutlich. Egal ob im privaten, sportlichen oder beruflichen Bereich: Wer sich keine oder zu niedrige Ziele setzt, wird nicht weit kommen und sein Potenzial nie ganz ausschöpfen. Das ist nur einer von mehreren Gründen, die Zielvereinbarungen für Mitarbeiter und Vorgesetzte gleichermaßen sinnvoll und notwendig machen. Damit sie Ihnen als Mitarbeiter auch wirklich dient und Sie voranbringt, kommt es auf die individuell richtige Gestaltung und Formulierung an. (mehr …)

Gastbeitrag

Stand up! Was Sie vom agilen Teamworking lernen können

Von Svenja Hofert // 1 Kommentar

Edyta Pawlowska/shutterstock.comZusammen sind wir stark? Von wegen: Vielfach senkt Teamarbeit die Leistung. Die Angst vor Fehlern oder die Scheu, Wissen weiterzugeben, blockiert beispielsweise einen effektiven Informationsaustausch. Teammitglieder werden so eher zu Einzelkämpfern. Aus der Softwareentwicklung stammen die sogenannte agile Methoden. Sie sorgen dafür, dass die Arbeit im Team wieder produktiv ist. Auch außerhalb der IT-Branche lassen sich die Prinzipien des agilen Teamworks anwenden. Sieben agile Grundsätze, von denen auch Ihr Teamwork profitieren wird… (mehr …)

Job & Psychologie

Richtig Bluffen: 10 Verhandlungstricks

Von Karolina Warkentin // Keine Kommentare Pressmaster/shutterstock.com

Bluffen – eine Täuschung, die bewusste Irreführung Ihres Gegenübers. Sicherlich kennen Sie diesen Begriff vom Pokern. Ein guter Pokerspieler, ist auch ein Meister des Bluffs. Das Prinzip ist schnell erklärt: Stellen Sie sich vor, Sie haben ein richtig mieses Blatt auf der Hand, doch statt rauszugehen, lassen Sie die anderen Spieler in dem Glauben, Sie hätten erstklassige Karten. Das Ergebnis eines erfolgreichen Bluffs: Die anderen Spieler gehen raus, weil diese denken, dass Sie überlegen sind und Sie kassieren den Pott. Sie merken, es geht dabei nicht um die Karten, sondern um die Menschen. Denn ein guter Bluff ist eine Kombination aus Beobachtungsgabe, Menschenkenntnis und dem richtigen Timing. Doch nicht nur beim Pokerspielen, sondern auch in Verhandlungen kann ein guter Bluff zum gewünschten Ziel führen. Wir haben zehn Verhandlungstricks für Sie… (mehr …)

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Was man von Warren Buffett über Erfolg lernen kann

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Ollyy/shutterstock.com

Jeder muss für sich persönlich seinen Weg zum Erfolg finden und diesen auch gehen. Doch kann es dabei helfen, sich an bereits erfolgreichen Vorbildern zu orientieren. Ein solches Vorbild ist Warren Buffett. Der Großinvestor und Unternehmer ist einer der reichsten Männer der Welt, wird im Spiegel als Finanzgenie oder “Mozart der Finanzwelt” angepriesen. Wer beispielsweise 1965 mit 1000 Dollar in seine Holding investierte, besitzt heute mehr als 7 Millionen Dollar. Dennoch gilt dieser Mann als bodenständig, lebt immer noch in dem Haus, dass er 1958 kaufte und will 85 Prozent seines Reichtums an wohltätige Zwecke spenden, um der Gesellschaft etwas zurückzugeben. Was man von Warren Buffett über Erfolg lernen kann
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Job & Psychologie

Körpersprache deuten: So dechiffrieren Sie Gesten

Von Karolina Warkentin // Keine Kommentare Ollyy/shutterstock.com

Nicht nur das, was Sie sagen, sondern auch das, was Sie nicht sagen, beeinflusst, wie Ihre Mitmenschen Sie wahrnehmen. Selbst wenn wir schweigen, redet unser Körper immer noch. Ob man Sie für sympathisch, selbstbewusst, arrogant oder furchteinflößend hält, wird maßgeblich durch Ihre Mimik und Gestik ausgedrückt. Doch die Körpersprache kann auch zu einem fiesen Verräter werden. Wir sagen zwar nicht immer das, was wir denken, doch das brauchen wir auch nicht, denn unser Körper tut es. Das Kräuseln der Lippen, das Hochziehen der Augenbrauen, das Rümpfen der Nase – bereits kleine Gesten wie diese geben Aufschluss über unsere wahren Gefühle. Erst wenn die nonverbalen Signale zu unseren Aussagen passen, entsteht ein stimmiges Bild und damit auch Glaubwürdigkeit und Authentizität. Deswegen spielt die Körpersprache in der Kommunikation eine entscheidende Rolle. Im Vorstellungsgespräch, bei Verhandlungen, im Kundenkontakt oder einfach im Gespräch mit dem Chef – es gibt zahlreiche Situationen, in denen Sie sich die Körpersprache zunutze machen können. Doch dazu müssen Sie wissen, wie Sie diese deuten. Wie Sie Gesten dechiffrieren(mehr …)

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Ausstrahlung verbessern: So strahlen Sie Professionalität aus

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Ollyy/shutterstock.com

Fachwissen und Leistungsbereitschaft allein reichen leider häufig nicht mehr aus, um beruflich erfolgreich zu sein. Die Ausstrahlung und das eigene Auftreten sind inzwischen von grundlegender Bedeutung für ein Unternehmen. In jedem Kundenkontakt repräsentiert ein Mitarbeiter sein Unternehmen und das so gewonnen Bild wird verallgemeinert und auf das ganze Unternehmen übertragen. Natürlich wünscht sich jeder Arbeitgeber den professionellen, Kompetenz ausstrahlenden Mitarbeiter, der mit jeder Situation souverän umgehen kann, doch ist diese Gabe nicht jedem in die Wiege gelegt worden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Ausstrahlung verbessern und mehr Professionalität ausstrahlen(mehr …)

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Quereinsteiger Jobs: Tipps für den Neustart

Von Karolina Warkentin // Keine Kommentare rangizzz/shutterstock.com

“Will ich das wirklich bis zur Rente tun? Sah mein Plan nicht mal ganz anders aus? Gibt es denn keine Alternative für mich?” Solche und ähnliche Fragen stellen sich die meisten Arbeitnehmer früher oder später. Laut einer Umfrage des Jobportals Monster sagen 92 Prozent der Deutschen, dass sie nicht ihrem Traumberuf nachgehen. Fehlende Perspektive, enge Grenzen, anstrengende Chefs, langweilige Aufgaben, wachsende Frustration – die Liste der möglichen Probleme und nervenden Kleinigkeiten am Arbeitsplatz ist lang. Summieren sich diese im Lauf der Zeit, entsteht bei vielen der Wunsch nach einem beruflichen Neustart. Sie spüren dann, dass sie am einem Wendepunkt angekommen sind, an dem sie mit ihrem alten Job nicht zufrieden sind, aber eben auch nicht wissen, wie es weiter gehen soll. Was jetzt? Aus ihrer Unzufriedenheit heraus beginnen viele einfach eine Weiterbildung oder ein Studium. Doch Weiterbildungen, Seminare oder ein Studium sind nur der letzte Schritt der beruflichen Umorientierung. Zuerst geht es darum herauszufinden, was Sie wollen. Tipps für den Neustart, Branchenwechsel oder Quereinstieg… (mehr …)

Job & Psychologie

Ängste überwinden: Diesen Ängsten müssen sich Gründer stellen

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar Ollyy/shutterstock.com

Wenn der Vorgesetzte mal wieder meckert und der Frust im Job wächst, träumen viele Arbeitnehmer von der Selbstständigkeit mit einem eigenen Unternehmen – eigene Verantwortung übernehmen, eigene Ideen umsetzen und endlich unabhängig entscheiden können. Doch vielen stehen bei der Umsetzung ihre Ängste im Weg und so verharren sie in der aktuellen Situation, die ihnen Sicherheit suggeriert. Dabei liegt das Gründen in Deutschland im Trend. Warum gerade Deutschland sich für Gründer eignet, was Sie für die Selbstständigkeit mitbringen sollten und welche Ängste Sie dabei überwinden müssen(mehr …)

Job & Psychologie

Perfektionismus: So befreien Sie sich von dem Zwang

Von Jochen Mai // 6 Kommentare Stanislav Komogorov

Es ist ein Fehler, keine Fehler machen zu wollen. Manche Menschen verschwenden ihr ganzes Leben bei diesem Versuch. Alle Dinge 100-prozentig und perfekt zu erledigen, führt nicht nur zum ProkrastinierenPerfektionismus führt zum Tunnelblick und ist häufig auch ineffektiv. Der klassische Teufelskreis: Egal, was man erreicht, es ist nie gut genug. Die Suche nach Perfektion ist eine ewige Jagd, die niemals endet und deshalb oft in vermindertem Selbstvertrauen mündet oder dafür sorgt, dass man sich an Erreichtem nicht mehr freuen kann. Das Glück – es ist einem immer einen Schritt voraus… (mehr …)

Job & Psychologie

Wer sein Image verbessern will, sieht andere in einem schlechteren Licht

Von Jochen Mai // Keine Kommentare

Sergey Nivens/shutterstock.comWelches Idealbild haben Sie von sich? Falls Sie sich gerade Gedanken darüber machen, wie Sie auf andere wirken oder gar wirken wollen… Vorsicht! Nicht nur, weil das ganz schnell unecht, affektiert und prätentiös aussehen kann. Diese Erwartungshaltung verändert vor allem Ihren eigenen Blick auf andere. Oder anders formuliert: Angenommen, Sie wollten gerade besonders clever, belesen oder eloquent dastehen, dann hat das vor allem zur Folge, dass Ihr Gegenüber auf sie prompt weniger clever, belesen oder eloquent wirken wird… (mehr …)

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Weihnachtsgeschenke: Tipps für Präsente und Grußkarten

Von Jochen Mai // 43 Kommentare Weihnachtsgeschenke-Tipps

Alle Jahre wieder kommen nicht nur Christkind und Gänsebraten vorbei, sondern auch die Fragen, ob und wie man seinen Geschäftsfreunden ein paar Weihnachtsgrüße sendet oder Geschenke macht. Die meisten verfahren dabei nach dem Prinzip: die Firma bestellt’s, die Sekretärin schreibt’s, noch eine Unterschrift und ab geht die Post… Stiller kann man die Heilige Nacht nicht abhaken. Andere Unternehmen versuchen mit der Auswahl ihrer Werbeartikel und Weihnachtsgeschenke besonders kreativ zu wirken, ihr Image zu verbessern sowie Kundentreue und werbliche Präsenz zu erhöhen. Den Präsenten ist das leider nicht immer anzusehen: Das Gros sind Bücher, Schreibgeräte, Kalender, Kaffeetassen, Lederwaren, Getränke und Nahrungsmittel, wie der obligate Christstollen… (mehr …)