TIPPS, TOOLS & DOSSIERS
Kategorie: Job & Psychologie
Meinung & Ratgeber

Definitiv alles, was Sie für das Überleben im Büro wissen müssen ✔ Tipps für Aufsteiger & Umsteiger ✔ Die besten Tricks für die Gehaltsverhandlung ✔ Jetzt gratis lesen!

Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort „Büro“ assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

Job & Psychologie

Glücksfaktoren: Einfach besser fühlen

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Was macht wirklich glücklich? Jeder hat sich diese Frage schon einmal gestellt, doch zufriedenstellende Antworten sind darauf nur schwer zu finden. Die klassische Antwort lautet Geld, doch das macht allein bekanntlich auch nicht glücklich. Muss die Frage deshalb unbeantwortet bleiben? Nein, denn es gibt viele Dinge, die dafür sorgen, dass wir glücklich – oder eben unglücklich – sind. Wir stellen Ihnen heute fünf Glücksfaktoren vor, die Ihre Zufriedenheit beeinflussen – und die Sie teilweise selbst kontrollieren können, um sich besser zu fühlen… (mehr …)

Job & Psychologie

Präsentation vorbereiten: Die besten Tipps

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare


Präsentation vorbereiten: Die Folien sind bestens aufeinander abgestimmt, mit hübschen Grafiken angedickt, die Präsentation hat Hand und Fuß. Und trotzdem hat der Kloß in meinem Hals die Ausmaße eines Meteoriten – und raubt mir kurz vor dem Start den Verstand. Karrierebibel zeigt Ihnen die 8 besten Tipps, mit denen Sie sich und Ihre Präsentation gut vorbereiten(mehr …)

Job & Psychologie

Kleider machen Leute – und steigern unsere Leistung

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Kleider machen Leute. Nicht nicht nur Bücher beurteilen wir nach ihrem Einband, sondern oft auch Menschen. Zahllose Studien haben die suggestive Macht der Kleidung nachgewiesen, nicht zuletzt spiegelt sich die Erkenntnis auch in dem klassischen Bewerbertipp: Kleiden Sie sich nicht für den Job, den Sie haben, sondern für den Job, den Sie wollen. Was wir tragen, wirkt auf andere kompetent, weckt Sympathien – oder auch nicht. Aber nimmt die Kleiderwahl auch Einfluss auf uns selbst, auf unsere Arbeit und Leistung? Eine aktuelle Studie sagt: ja – und zwar mehr als wir denken… (mehr …)

Job & Psychologie

Gastfamilie finden: Tipps für die Auswahl

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Egal ob Schüleraustausch, Sprachreise, Auslandsstudium oder AuPair-Aufenthalt: Wer für eine längere Zeit ins Ausland geht, hat dabei oft die Möglichkeit, bei einer Gastfamilie unterzukommen. Das bietet viele Vorteile, stellt aber auch vor eine große Herausforderung: Sie müssen eine Gastfamilie finden, die zu Ihnen passt, bei der die Chemie stimmt und mit der Sie möglicherweise das gesamte nächste Jahr zusammen leben wollen. Zwar nehmen viele Organisationen diese Auswahl selbst in die Hand, doch am Ende muss jeder selbst entscheiden, ob Sie bei der Gastfamilie bleiben wollen. Wir zeigen, worauf Sie dabei achten sollten, um eine unvergessliche Zeit bei einer Familie zu erleben, zu der Sie auch später noch Kontakt halten werden… (mehr …)

Job & Psychologie

Befehle ausführen: Warum es gefährlich ist

Von Sebastian Wolking // 1 Kommentar


Befehle ausführen: Der preußische Drill von früher ist längst Geschichte. Keine Schule mehr mit Rohrstock, kein Militär mit Spießrutenlauf. Der Kommandoton aber ist vielen Unternehmen bis heute als Wesensmerkmal erhalten geblieben. Der Chef gibt den Befehl, der Untergebene führt aus. Das ist nicht nur unbequem für die Belegschaft, es ist brandgefährlich, wie eine Neuauflage des berühmten Milgram-Experiments zeigt … (mehr …)

Job & Psychologie

Warum wir Dinge nicht ungesehen machen können

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Sie kennen sicher Vexierbilder: Das sind gezeichnete Doppelbilder, die sich erst auf den zweiten Blick offenbaren. Zuerst sieht man die junge Frau, dann die alte – oder umgekehrt. Doch diesen Zeichnungen wohnt noch ein weiteres Phänomen inne: Einmal beide Bilder gesehen, kann man sie nie wieder nicht sehen. Beim allerersten Mal ist es vielleicht noch eine Art Suchbild. Beim nächsten Mal aber erkennen Sie beide Motive sofort und beide wechseln ständig hin und her – was einiges über unser Gehirn verrät… (mehr …)

Job & Psychologie

Sandwich-Kritik: Vergessen Sie das verkleidete Feedback!

Von Jochen Mai // 5 Kommentare


Wem klare Worte und direktes Feedback schwer fallen, der wendet schon einmal die sogenannte Sandwich-Methode (auch Sandwich-Kritik genannt) an: Die negative Rückmeldung wird dabei watteweich in Lob verpackt, damit sie sich leichter schlucken lässt. Heißt konkret: Das Feedbackgespräch wird mit lobenden Worten begonnen, danach folgt die eigentliche Schelte, den Abschluss bilden dann wieder Lob oder anerkennende Worte. So gibt es angeblich auch keinen bitteren Nachgeschmack beim Empfänger. Alle haben sich lieb, alles klingt hübsch höflich. Ist aber totaler Bullshit… (mehr …)

Job & Psychologie

Gummiband-Effekt: Mit dem Wochenende kommt der Schnupfen

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Wer kommt schon auf die Idee, dass das Beobachten vor sich hin trimmender Menschen im Fitnessstudio helfen kann, erholter aus dem Wochenende zurückzukehren? Wir! Richten Sie Ihr geistiges Augenmerk also bitte kurz auf das Gummiband, an dem sich die Gymnastikeleven typischerweise die Leiber recken und strecken. Egal, wie sehr die Aktivsportgruppe daran zerrt, es wird sich jedes Mal danach in seine ursprüngliche Form zurückziehen. Nur wer es überdehnt, riskiert, dass das Gummi reißt und ihm um die Ohren peitscht. Die meisten Menschen versuchen nach einer anstrengenden und stressigen Woche genau dasselbe wie beim Gummiband: Sie fahren rapide herunter und hoffen auf eine Blitzerholung. Riesenfehler… (mehr …)

Job & Psychologie

Lebensfreude: Wiederfinden und erhalten

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


Tage voller schlechter Laune gehören leider zum Leben dazu. Es fehlt der Spaß an jeder Aktivität, man möchte am liebsten schon morgens im Bett liegen bleiben und fühlt sich einfach freudlos und bedrückt. Grundsätzlich ist dies auch nicht problematisch, schließlich kann nicht immer alles nur positiv sein. Dem Körper und auch der Psyche kann es dann sogar gut tun, sich ein wenig zurückzuziehen. Doch wenn die Lebensfreude über einen längeren Zeitraum ausbleibt, sollte man sich fragen, woran das liegt und was man tun kann, um etwas an der Situation zu ändern. Wir haben einige Vorschläge, die Ihnen helfen können, Ihre Lebensfreude wiederzufinden und anschließend auch zu erhalten… (mehr …)

Job & Psychologie

Meetingitis: 10 Dinge, die jeder im Meeting denkt

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Gehören Sie auch zu den Rittern der Schwafelrunde? Meetings sind in der Welt des Managements ein sakrosankter Begriff, dem die Attribute positiv, populär, produktiv anhaften. Manche Menschen verbringen gar die Hälfte ihrer Arbeitszeit in Konferenzen. Was aber kaum einer zugibt: Nicht selten avancieren die Zusammenkünfte zu Marktplätzen der Eitelkeiten. Die Teilnehmer erscheinen unvorbereitet, wissen nicht was auf der Agenda steht oder was genau sie jetzt gleich erarbeiten sollen und driften deshalb ständig ab. Das langweilt, nervt, frustriert. Unser Beileid! Wahrscheinlich geht es Ihnen dabei, wie vielen anderen, die insgeheim Folgendes denken(mehr …)

Job & Psychologie

Oscar-Fieber: Die 10 besten Filme über Leadership

Von Sebastian Wolking // 3 Kommentare


The Revenant, Mad Max oder The Big Short – wer gewinnt am Sonntag den Oscar für den besten Film? Das ist eine der Fragen vor der Oscar-Gala am Sonntag. Unsere Frage aber lautet diesmal: Welche Werke der Filmgeschichte vermitteln eine besonders griffige Botschaft zum Thema Leadership? Welche Filme haben gewissermaßen Führungsqualitäten? Hier sind unsere Top 10
(mehr …)

Job & Psychologie

Kündigung Arbeitsvertrag: Gekündigt – und jetzt?

Von Jochen Mai // 5 Kommentare


Für viele Menschen stellt die berufliche Demission eine fürchterliche Blamage dar: Gekündigt! Ein Schandfleck im Lebenslauf; die Kündigung des Arbeitsvertrags ein Kainsmal, das man so schnell nicht mehr los wird. Sie wollten hoch hinaus und fallen nun abrupt auf den steinharten Boden. Für die meisten Menschen nimmt der Job einen hohen Stellenwert in ihrem Leben ein. Diesen zu verlieren, möglicherweise ohne es kommen zu sehen, ist ein Schock. Verständlich. Doch jetzt hängt alles davon ab, wie Sie gehen. Abschied nehmen ist zwar immer ein bisschen wie sterben. Und manche Menschen hinterlassen dabei ein Lücke, die sie vollständig ersetzt. Doch ist die richtige Art abzutreten prägend für den Ruf – und die weitere Karriere… (mehr …)

Job & Psychologie

Verhasste Jobs: Berufe, die keiner mag

Von Nils Warkentin // 3 Kommentare


Auf der einen Seite gibt es scheinbare Traumjobs: Gute Bezahlung, spannende Arbeit, ein tolles Umfeld und ein guter Ruf, der mit der Arbeit einhergeht. Wie so oft gibt es aber auch hier die sprichwörtlich andere Seite der Medaille, eben jene Jobs, die viel Arbeit bei schlechtem Gehalt bedeuten, nicht das Ansehen erhalten, das ihnen zusteht oder gar ein schlechtes Image haben. Kurz gesagt: Es gibt verhasste Jobs, die man selbst nicht gerne machen würde – oder es sogar soweit geht, dass ganze Berufsgruppen in Verruf geraten. Wir haben einige Berufe gesammelt, die keiner mag… (mehr …)

Job & Psychologie

Abschiedsrede: Wie Sie vom Job Abschied nehmen

Von Jochen Mai // 2 Kommentare


Endlich! Der große Tag ist da: Sie nehmen Abschied vom bisherigen Job, verlassen diesen unorganisierten Saftladen, schließen dieses unrühmlich Kapitel ihrer Karriere ab und wechseln zu einem besseren Arbeitgeber. Nach Jahren des Martyriums ist das Ende greifbar nahe. Ihre Chance, in einer Abschiedsrede Bilanz zu ziehen und mit dem bisherigen Chef oder den Kollegen abzurechnen; der Augenblick endlich all das zu sagen, was Sie sich die vergangenen Jahre verkniffen haben, feuern kann Sie ja sowieso keiner mehr… Fehler! So gehen Sie zwar sicher in die Firmengeschichte ein, beweisen aber auch Kleingeist und schaden Ihrer Reputation… (mehr …)

Job & Psychologie

Väterfreundliche Unternehmen: Da geht noch was

Von Jochen Mai // 2 Kommentare


Vor einiger Zeit waren Väter, die einen Kinderwagen schieben oder Windeln wechseln, noch reichlich exotische Exemplare ihrer Art. Schon gar nicht sprachen Sie darüber im Job. Der Mann machte Karriere, die Frau war für die Familie da. Tempi passati – zum Glück. Immer weniger Väter definieren sich allein über den Job und ihr Gehalt, wie eine Trendstudie (PDF) feststellt. Geld verdienen ist zwar drei von vier Vätern auch weiterhin wichtig. Gleichzeitig sagen aber 88,2 Prozent, dass sie großen Wert darauf legen, von Anfang an die Entwicklung ihrer Kinder aktiv zu begleiten. 91,5 Prozent ist es überdies wichtig, „auch in der Woche“ Zeit mit der Familie zu verbringen. Ein hehrer Vorsatz. Doch wie väterfreundlich sind die Unternehmen demgegenüber? (mehr …)

Job & Psychologie

Einzelgänger: Schlechtes Image, super Leistung

Von Nils Warkentin // 2 Kommentare


Es ist ein Schlagwort, das in keiner Stellenausschreibung fehlen darf und in nahezu jeder Bewerbung aufgegriffen wird: Teamfähigkeit scheint das Nonplusultra der Soft Skills von Bewerbern und Arbeitnehmern zu sein. Als Einzelgänger hat man es da schwer, es wird erwartet, dass eng mit anderen zusammengearbeitet wird, Projekte gemeinsam verwirklicht und Ziele im Team erreicht werden. Doch ist Teamarbeit wirklich immer der Königsweg oder ist das schlechte Image von Einzelgängern im Job vielleicht sogar unbegründet? Die Antwort: Es kommt auf die Persönlichkeit an. Fest steht aber, dass die Leistungen von Einzelgängern besser sind als ihr Ruf bei den Kollegen… (mehr …)

Job & Psychologie

Erfolgskiller: Die Blockade in dir

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare


Erfolgskiller: Wenn die Konjunktur schlecht und der nächste Arbeitsplatz 100 Kilometer entfernt ist, hält man schlechte Karten in der Hand. Viele stehen sich aber auch einfach selbst im Weg. Sie zweifeln, zaudern, zögern – und hätten gerne mehr von dieser mentalen Stärke, von der immer alle reden. Wie löse ich die Blockade in mir, wie schüttele ich die negativen Gedanken ab? Karrierebibel hat fünf Tipps für Sie … (mehr …)

Job & Psychologie

So verkaufen Sie dem Chef IHRE Idee

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Ein neues Ablagesystem oder eine Fortbildung für sich – Sie haben eine Idee, die Sie gerne einbringen möchten? Sie sind überzeugt davon, dass Ihr Vorschlag das Team, die Abteilung oder das Unternehmen weiterbringen wird? Jetzt müssen Sie nur noch Ihren Chef von der Idee überzeugen und ihm die Idee verkaufen. Leichter gesagt als getan! Schließlich stammt der geniale Einfall nicht von ihm selbst. Und manche Chefs können unglaublich eitel sein. Tipps, wie das Kunststück trotzdem gelingt… (mehr …)

Job & Psychologie

Geldverdienen: Motiviert es wirklich?

Von Jochen Mai // 2 Kommentare


Arbeiten Sie vor allem für Geld? Fehler. Für viele Menschen sind Geldverdienen und ein möglichst hohes Gehalt die treibende Kraft hinter ihrer Jobwahl oder zusätzlicher Leistung. Dabei sind ebenfalls die meisten überzeugt davon, dass Geld allein nicht glücklich macht. Sicher, ganz ohne ein Existenzminimum geht es nicht (siehe Maslow). Ein faires Grundeinkommen muss da sein, damit die Arbeit dauerhaft Spaß macht. Aber darüber hinaus? Motivieren mehr Geld oder eine Gehaltserhöhung wirklich? Die Wissenschaft kommt dabei zu überraschenden Ergebnissen… (mehr …)

Job & Psychologie

Neuer Job: 9 Tipps für die ersten 90 Tage (und mehr)

Von Jochen Mai // 5 Kommentare


Jobwechsel sind heute die Regel. Die moderne Ablösepraxis, auch Jobrotation genannt, zwingt Mitarbeiter aller Branchen und Ebenen nicht nur zu mehr Flexibilität, sondern auch in immer neue Projekte und Funktionen. Und das wohlorganisierte Projektkarussell dreht sich auch von Jahr zu Jahr schneller. Im Schnitt wechseln Mitarbeiter heute alle zweieinhalb Jahre in einen neuen Job – intern oder extern. Die Kehrseite: Nahezu jeder Dritte scheitert bei dem riskanten Rollentausch bereits innerhalb der ersten zwölf Monate. Oft entscheidet sich das Schicksal über den Erfolg des Jobwechsels bereits in den ersten 90 Tagen. Wie Sie diese doppelte Probezeit überleben… (mehr …)

Job & Psychologie

Empathie lernen: Mit Einfühlungsvermögen zum Erfolg

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Leistung ist eben doch nicht alles. Empathie beziehungsweise Einfühlsamkeit, oder Einfühlungsvermögen wie sie auch genannt wird, hilft ganz entscheidend mit bei der Karriere. So belegt eine deutsch-amerikanische Studie unter Leitung des Bonner Psychologie-Professors Gerhard Blickle: Wer sich gut in die Gefühle anderer hineinversetzen kann, steigt im Beruf schneller auf. Allerdings, schränken die Wissenschaftler ein, gelte das nur, wenn die derart Sensiblen zugleich besonders ehrgeizig und karriereorientiert seien… (mehr …)

Gastbeitrag

Rückdelegation: So bleibt der Affe im Käfig

Von Redaktion // Keine Kommentare

Ein Gastbeitrag von Stefan Mantel

Viele Führungskräfte klagen darüber, dass Aufgaben, die sie im Vorfeld an einen ihrer Mitarbeiter delegiert haben, wieder auf ihrem Schreibtisch landen. Das Ergebnis ist, dass sie sich letztendlich um viele Aufgaben selber kümmern. Damit einher geht eine hohe subjektive Arbeitsbelastung und das Gefühl, nicht zu den eigentlich wichtigen Aufgaben zu kommen, sondern im Tagesgeschäft gefangen zu sein. Häufig fühlen sich Führungskräfte der Rückdelegation hilflos ausgeliefert und wissen nicht, wie sie den Teufelskreis durchbrechen können. Gelingen kann dies mit einer fragenden und den Mitarbeiter coachenden Haltung und der gezielten Anwendung von effektiven Kommunikationstechniken… (mehr …)

Job & Psychologie

Die 7 Emotionen jedes Vorstellungsgesprächs

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Die Jobsuche ist emotional. Wir stecken all unsere Hoffnungen hinein, den passenden Job zu finden, der uns Spaß macht, beruflich weiterbringt, ausfüllt, mit netten Kollegen zusammenbringt und natürlich finanzielle Sicherheit verspricht. Je länger die die Bewerbungsphase sich hinzieht, desto anstrengender und belastender kann diese werden. Ein Vorstellungsgespräch hebt die Emotionen noch einmal auf ein ganz anderes Level. In kurzer Zeit durchlaufen Bewerber ein Wechselbad der Gefühle, man kaum noch weiß, wo einem der Kopf steht. Wir stellen Ihnen die sieben Emotionen vor, die zu jedem Vorstellungsgespräch dazugehören und zeigen, wie Sie diese am besten für sich nutzen können… (mehr …)

Job & Psychologie

7 Menschen, die Ihre Karriere voranbringen

Von Nils Warkentin // 2 Kommentare


Die Menschen, mit denen wir täglich viel Zeit verbringen, können großen Einfluss auf unsere Laune, unsere Entwicklung und letztlich auch unsere Persönlichkeit nehmen. Zeig mir dein Umfeld und ich sag dir, wer du bist… Im privaten Bereich ist das noch gut kontrollierbar, seine Freunde kann sich jeder selbst aussuchen. Schwieriger wird es da im Job. Hier kann man sich natürlich den Arbeitgeber aussuchen, doch die Kollegen bekommt man gleich dazu. Das ist mal besser, mal schlechter, doch mit wem Sie sich am Arbeitsplatz zusammen tun, bleibt immer noch Ihnen überlassen. Und bei dieser Wahl sollten Sie genau überlegen, denn bestimmte Typen an Ihrem Arbeitsplatz können nicht nur Ihren Job erleichtern und angenehmer machen, sondern Ihrer Karriere auf die Sprünge helfen… (mehr …)

Job & Psychologie

Arbeiten im Ausland: Silicon Docks in Dublin

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Studium in Mannheim, Praktikum bei Microsoft, danach unzählige Bewerbungen – aber ohne Erfolg. Selcuk Kösemehmetoglu erging es wie so manchem qualifizierten Absolventen auch: Der deutsche Arbeitsmarkt wollte ihn irgendwie nicht. Dann hörte er davon, dass im irischen Dublin viele Fachkräfte in der boomenden IT-Branche gesucht werden. Er schrieb eine Bewerbung, zwei Wochen später saß er im Flieger, um die neue Stelle anzutreten. Was seine Erfahrungen und Empfehlungen sind, erzählte er uns im Interview… (mehr …)

Job & Psychologie

Wut im Bauch: Tipps gegen den Ärger im Job

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Was lange gärt, wird endlich Wut, sinnierte der Aphoristiker Hanns-Hermann Kersten. Dabei hat Wut viele Formen: Mal ist sie blind, mal rasend, mal impulsiv bis aggressiv, mal wird sie strategisch eingesetzt, mal ist sie krankhaft. Wie etwa beim Deprivationssyndrom, dem Kanner- oder Asperger-Syndrom. In diesen Fällen treten Wutanfälle übermäßig häufig, lang und intensiv auf, so dass die Betroffenen gar zur Gefahr für sich und andere werden können. Eine durchschnittliche Wutattacke dauert indes zwischen zehn und 20 Minuten. Und wenn die Emotionen hochkochen sind Frauen im Übrigen genauso aggressiv wie Männer. Unkontrollierte, blinde Wut ist brandgefährlich. Wir alle wissen das. Eine ärgerliche E-Mail in Rage beantwortet, kann enorm zerstörerische Konsequenzen nach sich ziehen. Doch wie geht man mit Wut im Bauch um? Tipps gegen den Ärger… (mehr …)

Job & Psychologie

Neu denken: 6 Tipps für frische Impulse

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare


Neue Perspektiven bringen neue Einsichten bringen neue Ideen. Aber wie bringe ich konkret Schwung in mein mattes Hirn? Wie haben sechs Vorschläge für Sie – von ganz simpel bis außergewöhnlich – mit denen Sie mal in eine ganz neue Rolle schlüpfen und für frische Impulse sorgen. Und dabei sogar richtig viel Spaß haben können … (mehr …)

Job & Psychologie

Zu-viele-Talente-Effekt: Die überraschende Wahrheit über Top-Teams

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Egal, ob Sie Chef eines mitteständischen Unternehmens, Personal-, Recruiting- oder Projektmanager sind – Ihr Anspruch wird immer sein, die möglichst besten Mitarbeiter für Ihr Team zu gewinnen. Der Grund: Wir alle glauben daran, dass es eine lineare Beziehung zwischen der Anzahl der Top-Talente in einem Team und der Performance der Gruppe beziehungsweise deren Erfolg gibt, Motto: Je mehr Talent, desto besser… Fehler! Wie eine internationale Studie unter Leitung von Roderick Swaab von der INSEAD Business School in Fontainebleau eindrucksvoll zeigen konnte, existiert tatsächlich so etwas wie ein Zu-viele-Talente-Effekt(mehr …)

Job & Psychologie

E-Mail Management: 5 einfache Regeln

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Hand aufs Herz: Wie oft meldet sich Ihr E-Mail Postfach jeden Tag? 10, 15 oder 20 Mal? Klingt bereits viel, doch durchschnittlich erhalten Arbeitnehmer noch deutlich häufiger Online-Post. Bis zu 40 Mal täglich ertönt das bekannte Geräusch und verkündet, dass es neue Aufgaben, Informationen oder Nachfragen gibt, um die man sich kümmern soll. Schon die schiere Anzahl macht ein funktionierendes E-Mail Management notwendig, um den vielen Nachrichten von Chefs, Kunden und Kollegen Herr zu werden. Hier liegt leider oft die Schwachstelle und man verzettelt sich in elektronischen Nachrichten. Dabei muss es gar nicht kompliziert sein. Wenn Sie sich an diese 5 einfachen Regeln des E-Mail Managements halten, wird Ihr Postfach – und Ihr Arbeitstag – aufgeräumt… (mehr …)

Job & Psychologie

Vorbilder: Wie diese Karrieren beeinflussen

Von Jochen Mai // 3 Kommentare


Um Einfluss auf Kunden oder Kollegen, auf Chefs oder Mentoren zu haben, muss das eigene Verhalten eines sein: vorbildlich. Wir alle haben unsere Vorbilder und Idole, die wir wegen irgendetwas bewundern: ihrer Worte, ihrer Taten, ihrer Talente, ihres Charismas und und und. Solche Musterbeispiele der Menschlichkeit sind enorm hilfreich: Sie beflügeln uns, ihrem Beispiel zu folgen, motivieren und inspirieren zu weiterführenden Leistungen oder helfen uns, Ziele im Auge zu behalten und zu erreichen… (mehr …)

Job & Psychologie

Falscher Job? Was Sie daraus lernen können

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Karrieren verlaufen nicht geradlinig, auch wenn viele sich dies wünschen. Manchmal läuft es so gut, dass man es kaum glauben kann, doch kommt irgendwann auch mal ein Rückschlag und man findet sich im falschen Job. Zwar bemerken Arbeitnehmer einen solchen Fehler recht schnell, doch ändert es nichts an dem Frust über die berufliche Fehlentscheidung. Wie bei anderen Fehlern gilt glücklicherweise auch hier: Sie können daraus lernen – und in einem falschen Job verbergen sich wichtige Erkenntnisse, es fällt nur schwer, diese hinter der ersten Enttäuschung zu erkennen. (mehr …)

Job & Psychologie

Selektive Wahrnehmung: Ein Beispiel und Test

Von Jochen Mai // 12 Kommentare


Ich sehe was, was du nicht siehst. Das ist selektive Wahrnehmung auf einen kurzen Nenner gebracht. Und sie funktioniert im Grunde so, wie auf dem Beispiel oben. Machen Sie doch spaßenshalber diesen kurzen Test: Was sehen Sie? Oder vielmehr: Was glauben Sie zu sehen? Zugegeben, wenn der Artikel schon so beginnt, wird es nicht das sein, an was Sie vielleicht gerade denken. Und genau darum geht es: Wer selektiv wahrnimmt, sieht oft nur Ausschnitte, zieht daraus aber endgültige Schlüsse. Vorschnell. Grund dafür können Vorurteile sein. Oder eben ein sprichwörtlicher Kurzschluss. Und das macht das psychologische Phänomen so gefährlich… (mehr …)

Job & Psychologie

Bauchentscheidung: Die Macht der Intuition

Von Jochen Mai // 4 Kommentare


Endlich! Ihr Chef hat Ihnen eine hervorragende neue Stelle angeboten, eine Beförderung ganz nach Ihrem Geschmack: besseres Gehalt, spannendere Aufgaben, mehr Verantwortung. Klingt perfekt. Wenn da nur nicht das Rumoren im Bauch wäre… Irgendetwas stimmt nicht. Hören Sie auf das Bauchgefühl! Hier meldet sich Ihre Intuition zu Wort. Und Bauchentscheidungen sind oft besser und vor allem schneller: Der Bremer Hirnforscher Gerhard Roth hat beispielsweise ermittelt, dass das Unterbewusste einige Millionen Informationen pro Sekunde verarbeiten kann, das Bewusstsein jedoch nur 0,1 Prozent davon… (mehr …)

Job & Psychologie

Selbstbeurteilung schreiben: Formulierungen und Tipps

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Auch beim besten Rechte dazu, lasse man sich nicht zum Selbstlobe verführen, warnte schon Arthur Schopenhauer und bringt damit die Herausforderung einer guten Selbstbeurteilung auf den Punkt. Einerseits sollen darin Fach- und Führungskräfte ihre Leistungen objektiv-analytisch präsentieren, andererseits aber allzu viel Eigenlob vermeiden. Die Formulierung einer überzeugenden Selbstbeurteilung ist immer eine Gratwanderung zwischen Substanz und Selbstmarketing. Mit den richtigen Formulierungen und Tipps lässt sich die Selbstbeurteilung einfach verfassen und bietet enorme Chancen… (mehr …)

Job & Psychologie

Anmoderationen aus der Hölle: Jetzt mal ehrlich…

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Als Anmoderation gelten die sogenannten Begrüßungsworte eines Moderators, meist mit dem Zweck eine andere Person – einen Redner etwa – vorzustellen. Der Leser, Hörer, Zuschauer soll laut Definition über den Kontext und Anlass sowie den kommenden Beitrag informiert werden, die Moderation selbst soll neugierig machen und Orientierung geben. Im Idealfall. Auch in Meetings gibt es solche Anmoderationen – aber anders. Hier gilt das Motto: Es ist zwar schon alles gesagt, aber noch nicht von allen… (mehr …)

Job & Psychologie

Haarfarbe: Blondinen verdienen weniger

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Um keine andere Haarfarbe ranken sich so viele Klischees wie um das weibliche Blond. Blondinenwitze nähren das Stereotyp von der angeblichen Korrelation zwischen Intelligenz und Haarfarbe. Filmtitel wie „Blondinen bevorzugt“ untermauern wiederum die vornehmlich sexuelle Wirkung einer speziellen Haarfarbe, die sich aber auch wissenschaftlich belegen lässt: So konnte etwa die Psychologin Marianne LaFrance von der Yale-Universität nachweisen, dass lange, glatte und blonde Haare die größte erotische Anziehungskraft haben. Doch das rächt sich an anderer Stelle: im Job und beim Gehalt. Vor allem junge blonde Frauen werden beim Einkommen offensichtlich benachteiligt, wie eine australische Studie zeigt… (mehr …)

Job & Psychologie

Sozialer Aufstieg: Hier ist er möglich

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare


Der Traum vom sozialen Aufstieg ist ausgeträumt. Zu dem Eindruck kann kommen, wer sich regelmäßig durch die Berichterstattung kämpft. Das gilt sowohl für die USA als auch für Deutschland: Vom Tellerwäscher zum Millionär oder als Arbeiterkind zum Konzernlenker – scheinbar unmöglich. In welchen Ländern aber ist die soziale Durchlässigkeit groß? Die Uni Stanford hat sich diese Frage auch gestellt … (mehr …)

Job & Psychologie

Leonardo da Vinci: Was wir heute noch von ihm lernen können

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare


Mit dem Wort Genie assoziieren wir wohl am ehesten Einstein, vor allem Apple-Jünger nennen auch gerne Steve Jobs. Wer noch weiter in die Geschichte zurückblickt, kommt um Leonardo da Vinci nicht herum. Ein unfassbarer Multikönner vor dem Herrn. Und jemand, der Fragen aufwirft: Gibt es etwas, das wir von einem alten Renaissance-Meister aus dem 15. und 16. Jahrhundert noch heute lernen können? Natürlich gibt es das. Diese 5 Lektionen lehrt uns der große da Vinci … (mehr …)

Job & Psychologie

Begrüßungsrede: Beispiele für Gastgeber

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Die Begrüßungsrede ist eine Prozedur, die auf beiden Seiten für Unbehagen sorgen kann. Die Zuhörer hoffen, dass sie mit einer angenehmen und vielleicht sogar witzigen Ansprache empfangen werden, die auf die gemeinsame Zeit einstimmt und nicht bereits vorher für Langeweile und Gähnen sorgt. Auf der anderen Seite ist auch der Redner nervös, macht sich viele Gedanken über das, was er sagen sollte und wie dies bei den Gästen ankommen wird. Wir erklären, worauf es bei einer Begrüßungsrede ankommt und welche Fettnäpfchen Sie dabei umgehen sollten… (mehr …)

Job & Psychologie

Zentangle: Meditatives Zeichnen zur Entspannung

Von Nils Warkentin // 3 Kommentare


Jeder Mensch entspannt auf seine individuelle Weise. Manch einer muss sich beim Sport auspowern, andere schauen ihre Lieblingsserie, einige stricken und andere hören Musik – und ganz aktuell erfreut sich Zentangle wachsender Beliebtheit. Zusätzlich zum klassischen Ansatz der Methode sind inzwischen überall an die Thematik angelehnte Bücher mit entsprechenden Motiven erhältlich, die zum meditativen Zeichnen und Malen einladen. Wir erklären, worum es beim Zentangle geht und zeigen fünf positive Effekte, die das entspannende Zeichnen so hilfreich machen… (mehr …)

Job & Psychologie

Gehaltserhöhung: 11 tödliche Fehler

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Neben dem Arbeitsklima und den Arbeitszeiten ist das Gehalt ein wesentlicher Faktor, der die Zufriedenheit im Job beeinflusst. Wer erstklassige Leistungen erbringt und dafür drittklassig bezahlt wird, ist auf Dauer frustriert und fühlt sich ausgebeutet. Doch Geld ist meistens ein heikles Thema, ob im privaten oder im beruflichen Umfeld. Deswegen tun sich viele Arbeitnehmer schwer damit, mit dem Chef über eine Gehaltserhöhung zu verhandeln. Aus Angst etwas falsch zu machen, sprechen sie dieses Thema gar nicht erst an. Doch das ist ein Fehler. Wer nicht nachfragt, wird keine Gehaltserhöhung bekommen. Denn nur in den wenigsten Fällen steigt das Gehalt automatisch. Damit Sie gut vorbereitet sind, hier die gängigsten Fehler… (mehr …)

Job & Psychologie

Karrieremythen: Darauf bitte nicht hören!

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Wie macht man Karriere? Diese Frage stellen sich viele im Laufe ihres Berufslebens. Besonders Berufsanfänger suchen nach Orientierung. Und was finden sie? Ratschläge, wie „Lernen Sie Chinesisch“ oder „Ohne Auslandsaufenthalt geht gar nichts“. Bullshit! Es ist höchste Zeit, mit ein paar dieser hartnäckigen Karrieremythen aufzuräumen… (mehr …)

Job & Psychologie

Warum Sie Ihren Lebenslauf auswendig kennen sollten

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Mit dem Lebenslauf als Kernstück Ihrer Unterlagen steht und fällt der Erfolg einer Bewerbung. Gelingt es hier den Personaler vom eigenen Werdegang und den mitgebrachten Qualifikationen zu überzeugen, steigen die Chancen, für die Stelle in Betracht gezogen zu werden, beträchtlich an. Es ist dabei aber nicht genug, das Dokument nur zu erstellen und anschließend an die Bewerbung anzuhängen. Sie sollten sich wirklich damit beschäftigen und auseinandersetzen. Könnten Sie beispielsweise aus dem Stegreif erzählen, was Sie aus den einzelnen Stationen Ihres Lebenslaufes mitgenommen und gelernt haben? Eben. Wir erklären, warum es sich lohnt, den eigenen Lebenslauf regelrecht auswendig zu kennen und worauf Sie dabei achten müssen… (mehr …)

Gastbeitrag

Controlling: 7 Berufsprofile, an die Sie nicht denken

Von Redaktion // 3 Kommentare

Ein Gastbeitrag von Jörg Roos

Trocken wie Mehlstaub, eintönig, wie Taschentücher im Schnee – dies könnten Ihre ersten Gedanken sein, wenn Sie den Begriff „Controlling“ hören. Das sind genau die Schubladen, in die Controller heute gerne gesteckt werden. Ich nehme es keinem übel, dass er oder sie so über uns Controller denkt. Schließlich haben viele Kollegen lange daran gearbeitet, in diese Schubladen kriechen zu dürfen. Und wo wir gerade dabei sind: Einige Controller arbeiten auch jetzt noch – bewusst oder unbewusst – an diesen Stereotypen. Sie sind aber falsch… (mehr …)

Job & Psychologie

Ausgrenzung am Arbeitsplatz: Was jetzt zu tun ist

Von Nils Warkentin // 2 Kommentare


Ihre Mittagspausen verbringen Sie alleine. Niemand fragt Sie, ob Sie mitkommen wollen. Treffen Sie Kollegen in der Kaffeeküche, werden Sie nie in das Gespräch integriert. Und nach dem Wochenende unterhalten sich die Kollegen über den Feierabendumtrunk. Sie wussten natürlich nichts von dem lockeren Treffen – Sie wurden nie eingeladen. Ist das schon Mobbing? Es könnten erste Warnzeichen dafür sein, oft aber stecken andere Gründe hinter der Ausgrenzung. Manchmal liegen einige der Grüde sogar bei einem selbst, was aber auch bedeutet, dass man etwas dagegen tun kann… (mehr …)

Job & Psychologie

3 Versprechen, die Sie nie geben sollten

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Ein Versprechen ist eine starke Form der mündlichen Abmachung. Wir sichern einem anderen Menschen – oder auch uns selbst – zu, dass wir etwas tun oder nicht tun werden. Beinahe täglich geben die meisten von uns diverse Versprechen ab. Kinder geloben das Zimmer aufzuräumen, Arbeitssuchende wollen noch heute mindestens zwei Bewerbungen schreiben, manch einer will endlich mit dem Sport beginnen… Viele Versprechen werden unbedacht gegeben, weil es sich nur um Kleinigkeiten handelt, doch in einigen Fällen sollte man vorsichtig sein und sich genau überlegen, ob man jemandem sein Wort geben möchte. Diese XX Versprechen sollten Sie nie geben… (mehr …)

Job & Psychologie

Perfektionismus: So befreien Sie sich von dem Zwang

Von Jochen Mai // 9 Kommentare


Es ist ein Fehler, keine Fehler machen zu wollen. Manche Menschen verschwenden ihr ganzes Leben bei diesem Versuch. Alle Dinge 100-prozentig und perfekt zu erledigen, führt nicht nur zum ProkrastinierenPerfektionismus führt zum Tunnelblick und ist häufig auch ineffektiv. Der klassische Teufelskreis: Egal, was man erreicht, es ist nie gut genug. Die Suche nach Perfektion ist eine ewige Jagd, die niemals endet und deshalb oft in vermindertem Selbstvertrauen mündet oder dafür sorgt, dass man sich an Erreichtem nicht mehr freuen kann. Das Glück – es ist einem immer einen Schritt voraus… (mehr …)

Job & Psychologie

Unzufrieden im Job: Wie sag ich’s dem Chef?

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Morgens fällt es schon schwer, aus dem Bett zu kommen. Der Weg ins Büro – eine einzige Qual. Die Arbeitstage ziehen sich wie Kaugummi. Und auch das Wochenende hilft nicht wirklich dabei, abzuschalten und sich zu erholen. Kurz: Sie sind unzufrieden im Job. Das kann vielfältige Gründe haben: Das Arbeitsklima lässt zu wünschen übrig; Sie haben keinen guten Draht zum Chef; Sie können sich nicht mehr für Ihre Aufgaben begeistern oder das Gehalt stimmt auch nicht. Vielleicht ist es sogar ein bisschen was von allem. Wie lässt sich dann die aktuelle Situation verbessern? Vor allem: Wie sagt man das dem Chef – ohne gleich wie ein Jammerlappen oder Weichei dazustehen? Eine Hilfestellung für das Gespräch mit dem Chef unter vier Augen… (mehr …)

Job & Psychologie

Körpersprache deuten: So dechiffrieren Sie Gesten

Von Jochen Mai // 3 Kommentare


Unser Körper spricht. Immer – auch wenn wir schweigen. Und selbst wenn wir reden, sprechen wir stets zwei Sprachen: die der Worte und die des Körpers. Unsere Körpersprache – Gestik wie Mimik – ist damit ein fieser Verräter. Denn nicht immer sagen wir mit dem Mund, was wir denken oder fühlen. Unser Körper schon: das Kräuseln der Lippen, das Hochziehen einer Augenbraue, das Rümpfen der Nase – schon solche Mikrogesten geben Aufschluss über unsere wahren Gefühle und Gedanken. Nur wenn die nonverbalen Signale zu unseren Aussagen passen, entsteht ein stimmiges Bild und damit auch Glaubwürdigkeit und Authentizität. Die Körpersprache spielt in unserer Kommunikation daher eine entscheidende Rolle – im Vorstellungsgespräch genauso, wie bei Verhandlungen, im Kundenkontakt oder einfach beim Smalltalk. Die Kunst dabei ist, auch die Körpersprache deuten zu können sowie Gesten zu dechiffrieren… (mehr …)

Job & Psychologie

Ausstrahlung verbessern: So geht’s

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Fachwissen und Leistungsbereitschaft allein reichen in der Regel nicht aus, um beruflich erfolgreich zu sein. Die persönliche Ausstrahlung ist genauso wichtig. Denn seien wir ehrlich: Wie oft beurteilen wir Bücher anhand des Covers – und Menschen anhand ihres Auftretens? Deswegen muss eine(r) nicht zwangsläufig zum Blender mutieren. Es kann durchaus auch Kompetenz hinter der strahlenden Fassade stecken. Dumm aber, wenn erster Eindruck und Ausstrahlung eher professionelle Tristesse verheißen… Deshalb: 10 erprobte Tipps, wie Sie Ihre Ausstrahlung verbessern und sofort charismatischer wirken… (mehr …)

Job & Psychologie

Ist das Glas halb voll, halb leer oder ganz voll?

Von Jochen Mai // 10 Kommentare


Sie kennen sicher diesen klassischen Persönlichkeitstest: Mit Blick auf das abgebildete Glas rechts – was würden Sie sagen: Ist das Glas halb voll oder halb leer? Üblicherweise gilt die Einschätzung: Optimisten antworten, es ist halb voll; Pessimisten dagegen nennen es halb leer. Nur deutsche Ingenieure stellen dabei eine Sonderform dar. Die antworten eher so was wie: Das Wasserglas ist doppelt so groß wie es sein müsste. Es gibt aber noch eine weitere denkbare Interpretation – und die ist genauso interessant: Das Glas ist absolut voll – und zwar zur Hälfte mit Wasser und zur anderen Hälfte mit Luft… (mehr …)

Job & Psychologie

Selbstachtung: Respekt vor sich selbst lernen

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Es ist leicht, mit dem Finger auf andere zu zeigen und zu behaupten, jemand hätte den letzten Rest Selbstachtung verloren. Nicht selten wird es gar als Schub für das eigene Selbstbild genutzt, um sich einzureden, dass es einem selbst besser geht. Schwierig ist es hingegen sich selbst zu hinterfragen und zu erforschen, über wie viel Selbstachtung man selbst verfügt. Oft genug behandeln wir uns selbst ungerecht, halten die eigenen Fähigkeiten für unzureichend und lassen jeglichen Respekt vermissen, den wir anderen entgegenbringen. Wir erklären, wie sich fehlende Selbstachtung im Alltag äußern kann, wie sie entsteht und geben Tipps, was Sie tun können, um Ihre Selbstachtung zu stärken… (mehr …)

Job & Psychologie

4 Karrierefragen, die sich jeder stellen muss

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Wir tun gerne so, als würden wir alles wissen. Welcher Beruf zu uns passt, was wir mit unserem Leben anfangen wollen und wohin der Weg uns führen wird. Eine Illusion, die wir dadurch aufrecht erhalten, dass wir uns die wichtigen Fragen nicht einmal stellen. Eine Mentalität und Strategie des Selbstbetrugs, die viele Risiken birgt. Ehrlichkeit zu sich selbst wäre ein besserer – wenn auch manchmal unangenehmerer – Weg. Wir zeigen vier Karrierefragen, die sich jeder stellen muss… (mehr …)

Job & Psychologie

Schubladendenken: Warum Sie Klischees ignorieren sollten

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Haben Sie Vorurteile? Was für eine unerhörte Frage werden einige jetzt vielleicht denken. Natürlich nicht! Man ist immer unvoreingenommen… Bei einigen mag das tatsächlich stimmen, der Großteil hingegen belügt sich bei dieser Frage selbst. Fast jeder bedient sich regelmäßig dem Schubladendenken, selbst wenn dies oft unbewusst passiert. Das Problem aber bleibt: Klischees werden der Realität nur in Ausnahmefällen gerecht, weshalb es besser ist, sie zu ignorieren… (mehr …)

Job & Psychologie

Hörensagen: Wissen Sie wirklich, was Sie sagen?

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


Manchmal rutschen einem Worte raus, die man im selben Moment bereut. Jeder kennt solche Situation, da wir alle selbst schon einmal betroffen waren – auf Seiten des Empfängers, aber auch als derjenige, der nicht über seine Worte nachgedacht hat. Beispielsweise wenn man jemandem erzählt, wie schlecht das Essen in dem neuen Tapas-Restaurant war, für das genau dieser Freund einem erst kürzlich einen Gutschein geschenkt hatte. Kennzeichnend für diese Situationen ist der Oh-Moment, in dem man sich wünscht, die Worte wieder einfangen und runterschlucken zu können. Ein klassischer Hätte-ich-doch-nachgedacht-bevor-ich-gesprochen habe-Moment. Schwedische Wissenschaftler fanden nun eine Erklärung für dieses Phänomen. Uns wird erst bewusst, was wir gesagt haben, wenn wir es hören. (mehr …)

Job & Psychologie

Talent oder harte Arbeit: Worauf kommt es an?

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


Es sind die Geschichte, von der viele Träumen und die uns alle immer wieder inspirieren, wenn wir sie hören: Angefangen als einfacher Mitarbeiter, viele Schwierigkeiten überwunden, durch Anstrengung immer weiter emporgestiegen, bis zum erfolgreichen Manager. Oder eine kleine Firma am heimischen Schreibtisch gegründet und hart geschuftet, bis sich der Erfolg eingestellt hat und Jahre später ein weltweites Unternehmen daraus wurde. Der amerikanische Traum, möglich scheinbar überall auf der Welt. Aber kommt es wirklich auf harte Arbeit an oder spielt Talent eine größere Rolle? (mehr …)

Job & Psychologie

Mitarbeiterschwund: Wie kann man Arbeitnehmer binden?

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Umfragen zeichnen regelmäßig ein alarmierendes Bild der Zustände in Unternehmen: Die Mehrheit der Arbeitnehmer leistet nur Dienst nach Vorschrift. Ein nicht zu unterschätzender Teil hat bereits innerlich gekündigt und wartet nur auf eine passende Gelegenheit, um den Job hinter sich zu lassen und bei einem neuen Arbeitgeber anzuheuern. Auch in Ihrem Unternehmen herrscht eine hohe Fluktuation und Mitarbeiter kündigen am laufenden Band? Ein wirkliches Team, das aufeinander eingespielt ist, kann auf diese Weise nie entstehen. Der Mitarbeiterschwund führt aber nicht nur dazu, dass die Leistung des gesamten Unternehmens sinkt, sondern auch dazu, dass die verbleibenden Mitarbeiter verunsichert und demotiviert werden. Schnell kommen Zweifel, ob man selbst bleiben soll, wo doch alle anderen gehen. Aber woran liegt das? Ein Grund für Mitarbeiterschwund ist die fehlende emotionale Bindung der Mitarbeiter an ihren Arbeitgeber. Wie Unternehmen die Warnsignale erkennen sowie Tipps zum Ausbau der Mitarbeiterbeziehungen. (mehr …)

Job & Psychologie

Arbeitsverteilung: Hilfe, ich arbeite mehr als die Kollegen!

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Überall nehmen Arbeitsverdichtung und Überstunden zu. So mancher Arbeitnehmer klagt über den steigenden Druck im Job. Richtig ärgerlich aber wird es, wenn die Arbeit ungleich verteilt ist: Man selber schuftet und schuftet bis in die Nacht – und die Kollegen machen Feierabend. Na, Danke! Was tun, bei unfairer Arbeitsverteilung, wenn sich auf dem eigenen Schreibtisch die Aufgaben stapeln, während andere scheinbar nur Kaffee trinken? Zum Chef rennen und sich beschweren? „Nicht so hastig“, warnt der Kölner Karriereberater Bernd Slaghuis im Interview. Womöglich hat das Problem ganz andere Ursachen… (mehr …)

Job & Psychologie

Eigensinnig? Versuchen Sie bloß nicht, von jedem gemocht zu werden!

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Viele Menschen sind von Natur aus sehr harmoniebedürftig. Wir bemühen uns um ein angenehmes Miteinander, wollen zu einer Gruppe dazugehören und Streit möglichst vermeiden. Kurz gesagt: Am liebsten würden wir von jedem gemocht werden – und umgekehrt. In der Realität funktioniert das allerdings nicht und das ist gar nicht mal schlecht. Dahinter versteckt sich keine Aufforderung, möglichst oft einen Streit vom Zaun zu brechen, aber es gibt einige gute Gründe, nicht von jedem gemocht zu werden. Sollten Sie das Gefühl haben, dass jemand Sie unsympathisch findet, brauchen Sie sich deshalb nicht schlecht fühlen. Vielleicht haben Sie ja vielmehr Grund, stolz darauf zu sein, nicht gemocht zu werden… (mehr …)

Job & Psychologie

Blickkontakt: Wie lang ist zu lang?

Von Jochen Mai // 2 Kommentare


Die Augen machen einen Menschen einzigartig. Im Gespräch schauen wir automatisch in die Augen unseres Gegenübers, denn diese geben Aufschluss darüber, was in ihm vorgeht oder ob wir ihn oder sie für vertrauens- und glaubwürdig halten. Anhaltender Blickkontakt gilt daher als Vertrauensbeweis: Wer nicht wegschaut, hat nichts zu verbergen. So jedenfalls das gängige Klischee. Doch wie lange sollte man sich dabei in die Augen schauen? Und gibt es dafür auch ein zu lang? „Ja, gibt es“, sagt der Alan Johnston vom University College London. Er muss es wissen: Er entdeckte gerade die optimale Dauer für den Augenkontakt(mehr …)

Job & Psychologie

Zielvereinbarung: Muster für Mitarbeiter

Von Jochen Mai // 2 Kommentare


Der Jahreswechsel – Jahresende und Jahresanfang – ist die typische Zeit für Zielvereinbarungsgespräche. Das alte Jahr und die Leistungen der Mitarbeiter sind bilanziert, nun wird nach vorne geschaut und aus den Unternehmenszielen individuellen Vorgaben für die Zukunft abgeleitet und besprochen. Das Ergebnis ist die sogenannte Zielvereinbarung. Damit die aber auch für Mitarbeiter motivierend wirkt, ist vor allem eine Frage entscheidend: Wie sollen die Ziele erreicht werden? (mehr …)

Job & Psychologie

Fluchen im Job: Schimpfen kann ein Segen sein

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Verdammte $(#€!§§€!!! Entschuldigung, aber manchmal muss sie raus, die Wut. Ungezügelt. Kraftvoll. Laut. Fluchen und das Ventilieren von Kraftausdrücken wirkt auf Umstehende allerdings immer ein bisschen peinlich. Zum Fremdschämen. Nicht nur wegen der scheinbar fehlenden Kinderstube, sondern weil da jemand gerade seine Contenance verliert. Dabei tut es durchaus gut, seinem Ärger spontan Luft machen, mit der Faust auf den Tisch knallen und wie ein brummbäriger Seemann Dampf abzulassen. Bemerkenswert daran: Wohldosiert können Schimpfwörter Schmerzen lindern oder gar den Teamgeist steigern… (mehr …)

Job & Psychologie

Meeting: 9 Tipps für bessere Besprechungen

Von Jochen Mai // 15 Kommentare


Es gibt Tage, die fangen schwach an und lassen dann stark nach. Mit Meetings ist das genauso. Und diese ziehen sich auch noch in die Länge wie Kaugummi am Schuh. Vor ein paar Jahren kam kurz die Idee auf, einmal in der Woche einen konferenzfreien Tag einzuführen – einfach mal nicht labern, sondern machen. Schöne Idee, leider hat sie nie durchgesetzt. Tatsächlich sieht der Büroalltag heute so aus: Manager wie Angestellte verbringen im Schnitt 4,9 Arbeitsstunden pro Woche damit, Sitzungen zu koordinieren. Dabei werden dann durchschnittlich sieben Besprechungen pro Woche vereinbart, an denen sieben Personen teilnehmen, die im Schnitt zwei Stunden und 45 Minuten zusammen sitzen. Ein Fünftel dieser Bürorunden dauert sogar länger als fünf Stunden. Woraus sich für manche statistisch ergibt, dass sie jede Woche rund 19 Stunden in Meetings hocken. Na, Danke! (mehr …)

Job & Psychologie

Leistungstief: 10 Minuten Bewegung helfen raus

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Pünktlich nach dem Mittagessen kommt das Leistungstief. Meist zwischen 13 und 15 Uhr lähmt uns die Müdigkeit. „Schnitzelkoma“ oder „Fressnarkose“ wird das Phänomen im Volksmund auch genannt. Blutdruck und Körpertemperatur sacken dann ab, der Körper ist damit beschäftigt, das Essen zu verdauen – und unser Gehirn braucht dringend eine Pause. Was dagegen hilft? Nicht etwa Unmengen von Kaffee. Wie japanische Forscher zeigen konnten, ist körperliche Bewegung das beste Mittel ist, um wieder wach zu werden… (mehr …)

Job & Psychologie

Corporate Social Responsibility: Definition & Jobs

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


In fast allen Bereichen wird immer mehr auch Nachhaltigkeit und umweltverträgliches Handeln geachtet. Verbraucher legen größeren Wert auf die Herkunft und Produktion und auch auf nationaler und internationaler Ebene wird immer mehr getan, um der Verantwortung der Umwelt gegenüber gerecht zu werden. Natürlich sind auch Unternehmen von dieser Entwicklung nicht ausgeschlossen, weshalb die Corporate Social Responsibility weiter in den Fokus rutscht. Was sich hinter dem Begriff verbirgt, weshalb sich das Engagement für Unternehmen durchaus lohnen kann und welche Fähigkeiten in den Jobs des Corporate Social Responsibility gesucht werden… (mehr …)

Job & Psychologie

Berufschancen: Diese Fähigkeiten brauchen Sie morgen

Von Sebastian Wolking // 1 Kommentar


Prognosen sind schwierig – vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen. Das gilt auch für die Entwicklung der Arbeitswelt und die sich kontinuierlich verändernden Anforderungen, mit denen Arbeitnehmer konfrontiert sind. Das gerade zu Ende gegangene World Economic Forum in Davos hat eine Prognose gewagt. Für einige Berufe sind die Perspektiven demnach düster, für andere dagegen vielversprechend. Wir stellen Ihnen Sieger und Verlierer vor – und sagen Ihnen, welche zehn Skills Sie in der Arbeitswelt von morgen brauchen werden. (mehr …)

Job & Psychologie

Lampenfieber überwinden: Stress lass nach!

Von Jochen Mai // 4 Kommentare


Vor Publikum souverän reden oder präsentieren zu können, das wünschen sich viele. Was sie oft daran hindert: Lampenfieber. Statt locker vorzutragen, spüren sie, wie der Puls davon galoppiert, die Hände klamm werden und die Stimme versagt – bis der rote Faden reißt. Endstation: Blackout. Lampenfieber hat zwar jeder. Aber wenn die Nervosität Sie derart sabotiert, wird es Zeit, etwas dagegen zu tun. Die gute Nachricht: Diese Form der Bühnenangst lässt sich gut in den Griff kriegen… (mehr …)

Job & Psychologie

DNA des Erfolgs: Diese 4 Eigenschaften brauchen Sie

Von Jochen Mai // 2 Kommentare


Was macht Menschen erfolgreich? Die Frage stellen sich Wissenschaftler – allen voran Soziologen und Psychologen – seit Jahrzehnten. Viel wurde darüber schon empirisch geforscht und geschrieben (auch von uns), wobei die Schwerpunkte teils variieren. Nach mehr als 20 Jahren intensiver Auseinandersetzung mit dem Thema kann ich aber sagen, vier Eigenschaften tauchen dabei immer wieder auf – sie bilden die DNA des Erfolgs. Wer diese Attribute besitzt und trainiert, wird mehr erkennen, mehr erleben, mehr erreichen… (mehr …)

Job & Psychologie

Weltknuddeltag: Ringelpiez mit Anfassen

Von Jochen Mai // 2 Kommentare


Gelegenheiten freundlich zu sein oder jemandem etwas Gutes zu tun, gibt es eigentlich immer – nicht nur am internationalen Weltknuddeltag. Den hat sich der Amerikaner Kevin Zaborney vor über 25 Jahren ausgedacht, weil es im Januar ungemütlich kalt ist und die Menschen oft miese Laune haben. Warum also nicht gerade heute jemandem umarmen, herzen, drücken und ihn so mit etwas menschlicher Wärme beschenken? Das ist sogar nützlich… (mehr …)

Job & Psychologie

52-17 ist der perfekte Arbeitsrhythmus

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Wer mehr arbeitet, ist deswegen nicht produktiver. Er ist allenfalls länger anwesend. Auch mehrere Stunden am Stück durchzuarbeiten, ist nicht klug. Viel entscheidender für die Produktivität ist die optimale Verteilung von Arbeitsphasen und Pausen im Tagesverlauf. Als Forscher der lettischen Draugiem Group kürzlich dem Geheimnis der Produktivität auf der Spur waren, entdeckten sie den perfekten Arbeitsrhythmus, der ihre Probanden deutlich leistungsfähiger als andere machte… (mehr …)

Job & Psychologie

Arbeiten im Bett: Wie sinnvoll ist das?

Von Nils Warkentin // 2 Kommentare


Gehören Sie zu den Menschen, die sich früh morgens nur widerwillig aus dem Bett quälen, den Kissen sehnsüchtig einen letzten Blick zu werfen und so manches Mal mit der Entscheidung ringen, nicht doch noch ein wenig liegen zu bleiben? Diese Selbstanalyse soll Sie keineswegs als verschlafen oder gar faul darstellen. Vielmehr geht es um eine andere Frage: Könnten Sie sich vorstellen, im Bett zu arbeiten? Nach einem anstrengenden Arbeitstag mit nervigen Kollegen, Rückenschmerzen und Tinnitus vom ständigen Klingeln des Telefons klingt die Vorstellung wahrscheinlich erstmal verführerisch. Aber wie sinnvoll ist das Arbeiten im Bett wirklich? (mehr …)

Job & Psychologie

Unsichere Jobs: Junge Arbeitnehmer unter Druck

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Eine unbefristete Vollzeitanstellung mit anständiger Bezahlung – fast alle Arbeitnehmer wünschen sich einen sicheren Job, doch in der Realität sieht es leider anders aus. Trotz einem guten Studium oder abgeschlossener Ausbildung erhalten vor allem viele junge Arbeitnehmer nur befristete Verträge. Andere sind lediglich in Teilzeit beschäftigt und schaffen es nicht, den Übergang in die Vollzeit zu schaffen. Unsichere Jobs sind bei jungen Arbeitnehmern nicht nur häufiger, sie erzeugen damit auch einen großen Druck, da nicht nur die berufliche Zukunft ein Fragezeichen darstellt, sondern in den meisten Fällen auch die Bezahlung nicht dem entspricht, was Arbeitnehmer sich erhoffen… (mehr …)

Job & Psychologie

Nicht aufgeben! Positiv bleiben bei der Jobsuche

Von Nils Warkentin // 6 Kommentare


Jeder, der schon einmal die Mühlen einer Bewerbungsphase mitgemacht hat, kann nachvollziehen, wie frustrierend die Jobsuche sein kann. Es wird recherchiert, telefoniert, nachgefragt, geschrieben, verbessert, überdacht, neu formuliert und abgeschickt – doch am Ende steht nur eine beachtliche Anzahl von Absagen oder ausbleibenden Antworten der Unternehmen. Mit jeder erfolglosen Bewerbung macht die eigene Laune einen weiteren Schritt in den Keller und es fällt immer schwerer, den Kopf nicht in den Sand zu stecken. Auch wenn sich die Jobsuche in die Länge zieht und Ihre Bewerbungen nicht so schnell funktionieren, wie Sie erhofft haben, sollten Sie sich nicht entmutigen lassen. Diese Tipps können Ihnen helfen, während einer anstrengenden Jobsuche positiv zu bleiben… (mehr …)

Job & Psychologie

Telearbeit: Rechte, Vorteile, Nachteile

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Als Arbeitsplatz wird allgemein der Ort bezeichnet, an dem ein Arbeitnehmer seiner beruflichen Tätigkeit nachgeht. Für viele ist dies gleichbedeutend mit dem Büro, wo jede Woche rund 40 Stunden verbracht werden. Immer häufiger gehört der zentrale und festgelegte Arbeitsplatz jedoch der Vergangenheit an, da die Möglichkeiten der Telearbeit es nicht mehr notwendig machen, ständig persönlich vor Ort zu sein, um gemeinsam zu arbeiten oder ein Projekt voranzubringen. Was sich hinter dem Begriff der Telearbeit verbirgt, welche Vor- und Nachteile das Konzept hat und welche Rechte Mitarbeitern zustehen… (mehr …)

Job & Psychologie

Tarifvertrag: Darauf bitte achten

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Wann haben Sie sich das letzte Mal mit dem Thema Tarifvertrag befasst? Wahrscheinlich immer dann, wenn ein großer Streik, beispielsweise der Lokführer oder Piloten, durch die Medien geht und die Forderungen und Angebote der beiden Seiten ausgehandelt werden. Doch nicht über alle Tarifverträge wird so groß verhandelt. Laut der Gewerkschaft ver.di gelten in Deutschland rund 50.000 Tarifverträge, die für viele Arbeitnehmer enorm wichtig sind. Doch welche Arten von Tarifverträgen gibt es, was steht in einem solchen Vertrag und für wen sind die getroffenen Regelungen gültig? (mehr …)

Job & Psychologie

Mausarm behandeln: Tipps & Therapie

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare


Mausarm: Klingt putzig, sorgt im Büroalltag aber für hartnäckige Beschwerden. Wer einen Mausarm entwickelt hat, kann oft nur noch unter Schmerzen tippen. Gefährdet sind im Grunde alle Menschen, die einen großen Teil des Tages vor dem Rechner verbringen. Karrierebibel hat für Sie die wichtigsten Tipps zusammengetragen: So erkennen Sie einen Mausarm – und so werden Sie ihn wieder los(mehr …)

Job & Psychologie

KonMari-Methode: Ordnen Sie Ihr Leben neu

Von Nils Warkentin // 6 Kommentare


Aufräumen empfinden die meisten Menschen als lästige Arbeit, die aber dennoch nötig ist, um nicht im absoluten Chaos zu versinken. Nichtsdestotrotz würde wohl jeder seine Zeit gerne anders nutzen. Vielleicht kann die KonMari-Methode Ihre Einstellung zum Aufräumen ändern. Diese wurde durch das Buch The Life-Changing Magic of Tidying up von Marie Kondo bekannt und erfreut sich – trotz ihrer zugegebenermaßen drastischen Vorgehensweise – großer Beliebtheit. Wir erklären, wie die KonMari-Methode funktioniert, wie Sie damit Ihr Leben neu ordnen können und welche Effekte uns so oft davon abhalten, mehr Ordnung zu schaffen… (mehr …)

Job & Psychologie

Precrastination: Dinge sofort erledigen müssen

Von Jochen Mai // 4 Kommentare


Das Phänomen der Procrastination (vulgo Aufschieberitis) kennen Sie schon: die Neigung, Dinge aufzuschieben, die eigentlich dringend erledigt werden müssten. Schätzungen zufolge ist etwa jeder fünfte Deutsche davon betroffen. Es gibt allerdings auch ein namensverwandtes Phänomen, das nicht minder verbreitet ist: die sogenannte Precrastination (eingedeutscht: Prekrastination). Dahinter verbirgt sich das genaue Gegenteil: der Zwang, jedwede Aufgabe so schnell wie möglich zu erledigen, Hauptsache weg damit. Oder wie es im Büroslang heißt: asap – as soon as possible… (mehr …)