Büroalltag & Jobregeln


Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Schönheit als Fluch: Haben es attraktive Menschen leichter?

 Zoom Team/shutterstock.comSchöne Menschen haben es leichter im Leben. Ihnen scheint alles zu zufliegen – und das schon von klein auf. Schöne Babys erhalten mehr Aufmerksamkeit und Zuwendung von ihren Müttern. In der Schule erhalten hübsche Kinder die besseren Schulnoten. Das steigert ihr Selbstbewusstsein. Sie wachsen zu selbstsicheren und präsenten Erwachsenen heran. Dadurch werden sie eher wahrgenommen, finden schneller einen Job und steigen beruflich leichter auf. Das klingt, als müssten schöne Menschen sich für ihren Erfolg nicht anstrengen. Doch ganz so eben ist der Weg für schöne Menschen nicht. Auch sie haben mit Problemen zu kämpfen. Warum sich schöne Menschen manchmal wünschen, einfach nur durchschnittlich zu sein… mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Nicht argumentieren! Ein simpler Trick, andere zu überzeugen

alphaspiritAngenommen, Sie sitzen in einem Meeting, und es passiert, was häufig in so einem Meeting passiert: Sie diskutieren. Mehr noch: Sie sind davon überzeugt, dass Sie Recht haben und alle anderen falsch liegen. Aber so richtig. Was die meisten wohl in einer solchen Situation tun, ist jedoch genau das, wovon ihnen Psychologen der Universität von Colorado dringend abraten würden: argumentieren. Fehler! Argumente und Begründungen gegeneinander abzuwägen, klingt nur vernünftig. Was wirklich passiert, ist, dass Ihr Gegenüber jetzt noch stärker auf seinem Standpunkt beharrt und sich die Fronten verhärten. Dabei könnte es mit einem simplen Trick wesentlich einfacher sein… mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Kleiner Unterschied: Was ist Mediation was Supervision?

ollyy/shutterstock.comKonflikte bestimmen die Arbeitswelt: Kollegen streiten sich untereinander, Chefs streiten sich mit ihren Mitarbeitern, Dienstleister streiten sich mit ihren Kunden… Gestritten wird über praktisch alles. Mal vertritt man einfach eine andere Meinung, mal kann man sich mit der Arbeitsweise des anderen nicht arrangieren und mal geht es um Verträge, Zahlungsansprüche und Abfindungen. All diesen Konflikten ist gemein, dass sie sich nicht von selbst auflösen. Deswegen ist es die falsche Strategie Konflikte zu ignorieren. Ignorieren führt nur zu einer Eskalation der Situation. Wer einen Konflikt lösen will, muss sich der Situation stellen und mit der anderen Partei kommunizieren. Ist die Situation jedoch so festgefahren, dass ein Konfliktgespräch nicht mehr hilft, sollte man auf professionelle Unterstützung setzen. Mithilfe von Mediation oder Supervision kann die passende Lösung gefunden werden. Doch was unterscheidet die beiden Konzepte? Und wie finden Sie heraus, was das richtige für Sie ist? Wir klären auf… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

10 Anzeichen, dass Sie zu viel Zeit am Telefon verbringen (oder im Callcenter)

Diego Cervo/123rfEs ist ein Knochenjob: Acht Stunden am Tag, teils auch an Wochenenden oder in Schichten Kundenbeschwerden und wüste Beschimpfungen über sich ergehen lassen, am Telefon immer freundlich bleiben, immer lächeln, auch dann, wenn die Anrufer gar nicht wissen, was sie eigentlich wollen, geschweigedenn wie man ihnen tatsächlich helfen könnte. Manche verwählen sich auch einfach nur oder suchen jemanden zum Reden. Seit ich einige davon kennenlernen durfte, habe ich tiefen Respekt vor jedem professionellen Callcenter-Agent, der das mehr ein paar Jahre macht und auch noch sehr gut. Denn Lob und faire Bezahlung sind hier zudem die Ausnahme. Allerdings kommt der Moment, da ist es besser genug. Vor allem, wenn Sie diese Anzeichen an sich bemerken… mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Richtig schleimen: Kompliment, Chef!

Inspirestock International/123rfEs ist nicht bequem, aber wahr: Schleimen hilft. Schon im Vorstellungsgespräch schlägt der Schleimer jeden Selbstdarsteller. Das konnten schon die Wirtschaftswissenschaftler Chad Higgins und Timothy Judge eindrucksvoll belegen: Werbung in eigener Sache war zwar nicht schlecht, erfolgreicher aber war, wer seinem Gegenüber Komplimente machte, Gemeinsamkeiten fand und diese subtil betonte. Das setzt sich freilich auch im Job fort: Wer dem Chef dezent (!) und subtil (!) schmeichelt, macht meist schneller Karriere. So geht Schleimen richtig… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

33 Psychotricks, die wirklich jeder kennen sollte

grmarc/Shutterstock.comSie fragen sich, wie Sie sofort das Vertrauen von Fremden gewinnen, kompetenter wirken, kreativer und produktiver werden, mehr Gehalt rausschlagen oder einfachen bekommen, was Sie wollen? Dann sollten Sie unbedingt die folgenden 33 Psychotricks kennen- und anwenden lernen. Denn beruflicher (und privater) Erfolg – das sind allenfalls zehn Prozent Leistung, dafür aber umso mehr Psychologie, Soziologie, Strategie und ein Schuss Travestie. Das wusste schon Henry Ford, Gründer des gleichnamigen Autoherstellers, der davon überzeugt war, dass Erfolg allein darin bestehe, genau jene Fähigkeiten zu haben, die im Moment gefragt sind… mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Arbeit macht Stress? Das Wochenende stresst mehr!

Wochenende-Stress-ArbeitDer Job kann aufreibend sein: Meetings, Konflikte, Burnout. Wie entspannend sollte da das Zuhause sein – ein Rückzugsort für Familie, Freunde, Hobbys. Denkste! Eine Studie der Pennsylvania State Universität kommt jetzt zu einem ganz anderen Ergebnis: Viele Menschen haben daheim wesentlich mehr Stress als im Büro. Am meisten davon betroffen: die Frauenmehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Erfolgstrick: Besser im Job in 15 Minuten

EM Karuna/shutterstock.comWäre es nicht schön, wenn man mit nur wenig Mühe, noch dazu in nur kurzer Zeit, seine Leistung verbessern könnte? Das ist ein bisschen so, wie: “Zur Bikini-Figur in nur drei Tagen” oder “Waschbrettbauch im Superschlaf”… Toll. Aber zu schön, um wahr zu sein. Glaubt man jedoch einer Gemeinschaftsstudie von Giada Di Stefano von der HEC Paris sowie Francesca Gino von der Harvard Business School, ist genau das im Job möglich: Mehr Leistung in Erfolg mit nur 15 Minuten täglichem Aufwand. Wie das gehen soll? mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Selbstgespräche vergrößern Erfolg – aber nur mit einem Trick

Petr Vaclavek/ShutterstockWer laut hörbar und in der Öffentlichkeit vor sich hin murmelt und zu sich selber spricht, wirkt immer ein wenig durchgeknallt. Dabei sind Selbstgespräche eine gesunde Sache. Sicher, interessante Selbstgespräche setzen einen klugen Gesprächspartner voraus, wie einst der Schriftsteller Herbert George Wells schlau sinnierte. In dem Fall aber können sie zusätzlich Stress abbauen, unsere Leistung steigern, ja sogar dabei helfen, Probleme besser zu lösen – aber nur, wenn Sie dabei einen Trick anwendenmehr

Von Karolina Warkentin // 41 Kommentare

Fahrt ins Büro: Gute Hörbücher für Pendler

racorn/shutterstock.comDer Weg zur Arbeit ist meistens nicht nur lang, sondern vor allem langweilig. Die Deutschen nehmen immer weitere Strecken in Kauf, um zur Arbeit zu kommen. 66 Prozent nutzen für den täglichen Weg zur Arbeit das Auto. Ein knappes Drittel nutzt Bus und Bahn. In den Ballungsgebieten brauchen Erwerbstätige 30 Minuten und mehr für eine Strecke. Doch Pendler wissen, diese 30 Minuten können mitunter sehr nervenaufreibend sein. Stau in der Rush Hour, Verspätungen und Ausfälle bei den öffentlichen Verkehrsmitteln. Morgens kommt man dann bereits gestresst ins Büro und abends hat man das Gefühl, wertvolle Lebenszeit zu verschenken. Umso wichtiger ist es eine sinnvolle Beschäftigung für den Arbeitsweg zu finden. Neben lesen und Musik hören, sind Hörbücher zu einem beliebten Zeitvertreib geworden. Wir haben sieben Hörbuch-Empfehlungen für Sie zusammengestellt. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Brückentage nutzen: Tipps, wie Sie mehr rausholen

Fitness-im-BüroNa, sitzen Sie heute allein im Büro, weil so ziemlich jeder Kollege die Gelegenheit im Kalender sofort für ein verlängertes Wochenende genutzt hat? Nicht ärgern! Mitte Juni gibt es noch eine zweite Chance am 20. Juni. Davor ist Fronleichnam. Auch sonst müssen Sie sich nicht gramen: Brückentage sind exzellente Arbeitstage – wenn Sie diese richtig für sich nutzenmehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Fettnapfslalom: Den ersten Tag im Job vergeigen – aber richtig

Ollyy/Shutterstock.comEndlich, es hat geklappt und Sie haben den neuen Job bekommen. Herzlichen Glückwunsch! Normalerweise würden Sie sich jetzt sicherlich optimal auf den ersten Tag vorbereiten und dort einen möglichst positiven Eindruck zu hinterlassen. Normalerweise. Doch heute gehen wir das Ganze mal etwas anders an und stellen Ihnen Verhaltensweisen und Ansätze vor, mit denen Sie Ihren ersten Tag im neuen Job so richtig vergeigen. Denn seien Sie ehrlich: Einen guten Eindruck kann doch jeder machen, oder? mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Psychische Gewalt: Ausgrenzung ist schlimmer als Mobbing

Graham Oliver/123rfSie kennen vielleicht das schöne Bonmot: Wenn du nichts Gutes zu sagen hast, dann kannst du wenigstens schweigen. Eine Einstellung, die man nur unterstützen kann, richtet sie doch das Augenmerk auf die positiven Seiten eines Menschen und macht das Miteinander angenehmer. Eigentlich. Doch dann stellten sich kanadische Forscher der Universität von British Columbia eine ziemlich gemeine Frage, die ein bisschen nach einer Wahl zwischen Pest oder Cholera klingt: Was ist schlimmer im Job – gemobbt oder ignoriert zu werden? Das Ergebnis überraschte nicht nur die Wissenschaftler, es widerspricht auch ein bisschen dem obigen Aphorismus… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Zeitfresser im Büro: Kennen Sie die 7 schlimmsten?

ollyy/Shutterstock.comDie wenigsten nehmen sich absichtlich vor, Zeit im Job zu vertrödeln. Trotzdem passiert es – und das gar nicht mal zu knapp. Tatsächlich lauern im Büro zahlreiche, oft ungeahnte Zeitfallen. Eine der schlimmsten davon: E-Mails. Schätzen Sie mal, wie viel Zeit Sie im Durchschnitt pro Tag nur mit dem Sichten, Lesen und Bearbeiten von E-Mails verdaddeln… Na? Umfragen zufolge verbraucht jeder dritte Arbeitnehmer dafür zwischen einer und zwei Stunden, 22 Prozent sogar mehr als zwei Stunden – täglich! Doch es gibt noch mehr gemeine Zeitfresser im Büromehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Arbeitsrecht: Darf der Chef Azubis wegen Krankheit kündigen?

bikeriderlondon/shutterstock.comHeute schrieb uns erneut eine Leserin an, mit der Bitte um Rat:

Liebes Karrierebibel-Team, ich bin ganz verzweifelt. Könnt Ihr helfen: Kann ein Ausbilder einen Auszubildenden wegen langer Krankheit einfach so kündigen? Und wenn ja, mit welcher Begründung? Insgesamt beläuft sich die bereits andauernde Arbeitsunfähigkeit schon auf rund zwei Monate.

Zunächst einmal ärgert einen die Frage. Natürlich nicht wegen der Leserin, sondern wegen des Verhaltens mancher Chefs: Als hätten die Betroffenen nicht schon genug mit ihrer Langzeiterkrankung zu kämpfen! Klar, es mag darunter Blaumacher geben, aber das riecht stark nach einem herzlosen Laden. Nur ist Moral kein starkes Argument, das Arbeitsrecht dafür schon… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Mitarbeiterschwund: Hilfe, uns laufen die Leute davon

ollyy/shutterstock.comDer Gallup-Engagement-Index 2013 spricht Bände: 67 Prozent der befragten Arbeitnehmer leisten nur Dienst nach Vorschrift. 17 Prozent haben bereits innerlich gekündigt. In Ihrem Unternehmen herrscht eine hohe Fluktuation? Mitarbeiter kündigen am laufenden Band? Auf diese Weise kann sich kein eingespieltes Team herausbilden. Der ständige Mitarbeiterwechsel führt nicht nur dazu, dass die Leistung des gesamten Unternehmens sinkt, sondern auch dazu, dass die verbleibenden Mitarbeiter demotiviert werden. Doch woran kann das liegen? Ein Grund für Mitarbeiterschwund ist die fehlende emotionale Bindung der Mitarbeiter an ihren Arbeitgeber. Wie Sie die Warnsignale erkennen sowie Tipps zum Ausbau der Mitarbeiterbeziehungen. mehr

Von Karolina Warkentin // 3 Kommentare

Das perfekte Profilfoto: Zähne zeigen und formale Kleidung

ollyy/shutterstock.comSeit viele Social Media nicht nur für private Zwecke nutzen, sondern auch beruflich, wird der Eindruck des Profils immer wichtiger. Wie Ihr Profil auf andere Menschen wirkt, wird in erster Linie über das Profilfoto transportiert. Wirken Sie auf Ihrem Facebook-Foto sympathisch? Lässt Sie Ihr Xing-Foto kompetent aussehen? Mit diesen Fragen haben sich die Betreiber des Fotobewertungstools “PhotoFeeler” befasst. Das Tool bietet die Möglichkeit das eigene Profilfoto bewerten zu lassen und selbst Profilfotos zu bewerten. Diese Daten haben die Betreiber analysiert und Merkmale für das perfekte Profilfoto abgeleitet. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Definitiv alles, was Sie für das Überleben im Büro wissen müssen ✔ Tipps für Aufsteiger & Umsteiger ✔ Die besten Tricks für die Gehaltsverhandlung ✔ Jetzt gratis lesen!

Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

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