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Kategorie: Job & Psychologie
Meinung & Ratgeber

Definitiv alles, was Sie für das Überleben im Büro wissen müssen ✔ Tipps für Aufsteiger & Umsteiger ✔ Die besten Tricks für die Gehaltsverhandlung ✔ Jetzt gratis lesen!

Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

Job & Psychologie

Smarter im Job: Diese 22 Webseiten bringen SIE weiter

Von Christian Mueller // 3 Kommentare

Ollyy/shutterstock.comDas geflügelte Wort vom lebenslangen Lernen ist für Arbeitnehmer längst Realität. In keinem Job – unabhängig von Branche oder Position – reicht das in Studium oder Ausbildung erworbene Wissen auf Dauer aus. Kontinuierliche Weiterbildung ist Pflicht. Ein Teil davon wird zwar vom Arbeitgeber fachspezifisch gefördert oder angeboten, doch auch der Ausbau persönlicher und ergänzender Kompetenzen sollte Teil der persönlichen Weiterbildungsstrategie sein. Wir stellen 22 Webseiten vor, mit denen Sie sich autodidaktisch weiterbilden können, ohne dafür ein Vermögen auszugeben. (mehr …)

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Fremdsprachen: Diese 10 sind bei Arbeitgebern gefragt

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Aleksandar Mijatovic/shutterstock.comFremdsprachenkenntnisse werden heute in vielen Stellenanzeigen vorausgesetzt. Doch welche sind die bei Arbeitgebern meistgesuchten Fremdsprachen? Eine Studie wertete dazu jetzt mehr als 400.000 Stellenanzeigen aus, in rund 60.000 (17 Prozent) davon wurden Fremdsprachenkenntnisse explizit gefordert. Die Top10 der gefragtesten Sprachen liefert einige Überraschungen. An der Spitze rangiert erwartungsgemäß Englisch mit 75 Prozent der Nennungen, danach aber folgen einige Exoten… (mehr …)

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Debriefing: Nachfolger richtig einarbeiten

Von Karolina Warkentin // Keine Kommentare Pressmaster/shutterstock.com

Sie haben sich dazu entschieden, Ihr aktuelles Unternehmen ganz oder zeitweise zu verlassen. Nur noch wenige Wochen bis zu Ihrem letzten Arbeitstag. Jetzt ist es an der Zeit, Ihren Abschied vorzubereiten. Dazu gehört es auch Ihren Nachfolger zu befähigen Ihre Position zu übernehmen – Debriefing nennt sich das Ganze. “Warum sollte ich das machen?” – fragen Sie sich vielleicht. Ganz einfach: Ab dem Moment, in dem Sie Ihre Entscheidung zu gehen mitgeteilt haben, arbeiten Sie nicht mehr für Ihren Chef, sondern für Ihre Reputation. Wer seinen Nachfolger gewissenhaft einarbeitet, zeigt damit, dass er auch in den letzten Wochen nicht nur Dienst nach Vorschrift schiebt, sondern sich engagiert. Dann können Sie auch ruhigen Gewissens gehen. Wie das klappt… (mehr …)

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Gerüchteküche: Die Psychologie von Klatsch und Tratsch

Von Jochen Mai // 10 Kommentare Gerüchte-Gerüchteküche

Gerüchte werden von Neidern erfunden, von Dummen verbreitet und von Idioten geglaubt. So lautet ein berühmtes Bonmot. Der britische Publizist Cyril Northcote Parkinson drückte es seinerzeit etwas vornehmer aus: “Wo immer in der Kommunikation ein Vakuum entsteht, werden Gift, Müll und Unrat hineingeworfen.” So ist es auch kein Wunder, dass die wildesten Spekulationen in Krisenzeiten Konjunktur haben. Dann liegen die Nerven blank, die Unsicherheit wächst, erst recht, wenn Stellen abgebaut werden oder Eifersüchteleien und Rivalitäten überhand nehmen. Dann kocht die Gerüchteküche hoch, und die Mehrheit misstraut offiziellen Verlautbarungen und orientiert sich lieber am Hörensagen. Hinter vorgehaltener Hand heißt es dann, dieser sei mit der Aufgabe eigentlich “überfordert”, jener sei nicht “integer” genug und sie habe sich ja doch nur “hochgeschlafen”. Typisch Flüsterpropaganda… (mehr …)

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Wut im Bauch: Tipps gegen den Ärger im Job

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Sprüche-Lebensweisheiten

“Was lange gärt, wird endlich Wut”, sinnierte der Aphoristiker Hanns-Hermann Kersten. Dabei hat Wut viele Formen: Mal ist sie blind, mal rasend, mal impulsiv bis aggressiv, mal wird sie strategisch eingesetzt, mal ist sie krankhaft. Wie etwa beim Deprivationssyndrom, dem Kanner- oder Asperger-Syndrom. In diesen Fällen treten Wutanfälle übermäßig häufig, lang und intensiv auf, so dass die Betroffenen gar zur Gefahr für sich und andere werden können. Eine durchschnittliche Wutattacke dauert indes zwischen zehn und 20 Minuten. Und wenn die Emotionen hochkochen sind Frauen im Übrigen genauso aggressiv wie Männer. Unkontrollierte, blinde Wut ist brandgefährlich. Wir alle wissen das. Eine ärgerliche E-Mail in Rage beantwortet, kann enorm zerstörerische Konsequenzen nach sich ziehen. Doch wie geht man mit Wut im Bauch um? Tipps gegen den Ärger… (mehr …)

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Karriereplan erstellen: Beispiele für mehr Erfolg

Von Christian Mueller // Keine Kommentare Karriereplan erstellen Textversion

Ansprechende Unternehmenskultur, ein sinnvoller Job mit nachhaltigen Auswirkungen sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf – das sind die zentralen Themen und Werte der Arbeitnehmer der Generation Y, wenn es um die Suche nach einem Arbeitgeber und Job geht. Zu diesem Ergebnis kommt zumindest die Studie “Karriere trifft Sinn” von embrace, die 2014 für Aufsehen sorgte. Ein weiterer Punkt wird durch die Studie ebenfalls deutlich: Viele Arbeitnehmer erstellen einen Karriereplan und gehen ihre berufliche Laufbahn zielstrebig an. Unserer Beispiele zeigen, wie Ihr Karriereplan noch erfolgreicher werden kann. (mehr …)

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Kündigung Arbeitsvertrag: Gekündigt – und jetzt?

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

baranq/shutterstockFür viele Menschen stellt die berufliche Demission eine fürchterliche Blamage dar: Gekündigt! Ein Schandfleck im Lebenslauf; die Kündigung des Arbeitsvertrags ein Kainsmal, das man so schnell nicht mehr los wird. Sie wollten hoch hinaus und fallen nun abrupt auf den steinharten Boden. Für die meisten Menschen nimmt der Job einen hohen Stellenwert in ihrem Leben ein. Diesen zu verlieren, möglicherweise ohne es kommen zu sehen, ist ein Schock. Verständlich. Doch jetzt hängt alles davon ab, wie Sie gehen. Abschied nehmen ist zwar immer ein bisschen wie sterben. Und manche Menschen hinterlassen dabei ein Lücke, die sie vollständig ersetzt. Doch ist die richtige Art abzutreten prägend für den Ruf – und die weitere Karriere… (mehr …)

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Langweilige Vorlesung: So nutzen Sie die Zeit

Von Nils Warkentin // 6 Kommentare wavebreakmedia/shutterstock.com

Meinungsumfragen, Informationsstände, Wahlen für Studierendenausschüsse… Auf einem Universitätscampus ist eigentlich immer etwas los. Doch leider trifft das nicht unbedingt auch auf das Innere der Hörsäle zu, denn langweilige Vorlesungen sorgen dafür, dass viele Studenten sich fragen: Was mache ich eigentlich hier? Sollten diese Veranstaltungen dann auch noch Anwesenheitspflicht haben, suchen viele Studenten nach einem anderen Zeitvertreib im Hörsaal. Warum manche Vorlesungen langweilig sind und wie Sie sich die Zeit im Hörsaal vertreiben können… (mehr …)

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Selbstbeurteilung schreiben: Formulierungen und Tipps

Von Christian Mueller // Keine Kommentare Selbstbeurteilung Textversion

“Auch beim besten Rechte dazu, lasse man sich nicht zum Selbstlobe verführen.” – Dieses Zitat von Arthur Schopenhauer bringt die Herausforderung einer guten Selbstbeurteilung auf den Punkt. Einerseits sollten sich Arbeitnehmer natürlich positiv präsentieren, andererseits jedoch übertriebenes Eigenlob vermeiden. Die Formulierung einer überzeugenden und sinnvollen Selbstbeurteilung ist daher eine Gratwanderung, die Arbeitnehmern einiges abverlangt. Mit den passenden Formulierungen und Tipps lässt sich die Selbstbeurteilung jedoch verhältnismäßig einfach verfassen und bietet enorme Chancen. (mehr …)

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Weihnachtsfeier: Ab 110 Euro zahlen Sie drauf

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Dmitriy Shironosov/123rf
Die Finanzkolumne von Daniel Schönwitz

Das Finanzamt feiert mit: Wenn Arbeitnehmer kostenlos an Betriebsfesten, wie zum Beispiel einer Weihnachtsfeier, teilnehmen, ist das ein lohnsteuerpflichtiger “geldwerter Vorteil”. Nur solange die Kosten – also vor allem die Ausgaben für Speisen und Getränke – unter der Grenze von 110 Euro pro Teilnehmer bleiben, bekommt der Fiskus keinen Cent. Nächstes Jahr, das ist die erfreuliche Nachricht, steigt das Limit sogar auf 150 Euro. Es kann also künftig opulenter gefeiert werden, ohne dass dafür höhere Lohnsteuern fällig sind? Leider nicht – das ist die schlechte Nachricht… (mehr …)

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Selbstmanagement: Methoden und Definition

Von Jochen Mai // 4 Kommentare YURALAITS ALBERT/shutterstock.com


Überlastet, gestresst und am Ende der Kräfte – viele Arbeitnehmer beschreiben so ihren Arbeitsalltag. Das Gefühl, der Tag hat zu wenig Stunden macht den allermeisten zu schaffen. Ein Berg an Aufgaben, Aufträgen und Abrechnungen stapelt sich auf dem Schreibtisch und die Zeit rennt nur so dahin. Sie setzten sich morgens um 8 Uhr an Ihren Schreibtisch, im nächsten Moment ist es bereits Mittag und ehe Sie sich versehen, ist der Arbeitstag auch schon wieder um. Doch die Arbeit ist längst noch nicht erledigt. Das bedeutet Überstunden oder Arbeit mit nach Hause zu nehmen. Zeit für Erholung, Hobbys, Freunde und Familie – ja selbst für den Haushalt bleibt kaum noch übrig. Das richtige Zeitmanagement soll die Lösung sein – glaubt man den zahlreichen Ratgebern. Irrtum! Selbstmanagement lautet das Schlüsselwort. Warum es so etwas wie gutes Zeitmanagement nicht gibt… (mehr …)

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Mitarbeiter motivieren: 31 Tipps und Beispiele

Von Jochen Mai // 5 Kommentare ZuckerbrotPeitscheMöhreKarrotteMotivation

Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen. Das ist allerdings anstrengend und sorgt mitunter für Frust auf beiden Seiten. Ein zweiter Weg, der Mitarbeitermotivation ist, sie zu manipulieren – mit Geld, Boni, Beförderungen, Status, Versprechen. Kurz: mithilfe der sprichwörtlichen Möhre vor der Nase. Das funktioniert kurzfristig, wie zahlreiche Studien immer wieder bestätigen, ist aber unethisch und verrät überdies eine fragwürdige Einstellung zu den eigenen Kollegen: Wer so führt, hält seine Mitarbeiter offenbar für Esel. Auch sprichwörtlich. Der dritte Weg, Mitarbeiter zu motivieren, ist sie – ganz konkret – zu ermutigen und Leistungen anzuerkennen… (mehr …)

Job & Psychologie

Empathie im Job: Emotionale Intelligenz steigert Gehalt

Von Jochen Mai // Keine Kommentare

EmpathieLeistung ist eben doch nicht alles. Empathie beziehungsweise Einfühlsamkeit, oder Emotionale Intelligenz (EQ) wie sie heute auch genannt wird, hilft ganz entscheidend mit bei der Karriere. So belegt eine deutsch-amerikanische Studie unter Leitung des Bonner Psychologie-Professors Gerhard Blickle: Wer sich gut in die Gefühle anderer hineinversetzen kann, steigt im Beruf schneller auf. Allerdings, schränken die Wissenschaftler ein, gelte das nur, wenn die derart Sensiblen zugleich besonders ehrgeizig und karriereorientiert seien… (mehr …)

Job & Psychologie

Jobwechsel mit 30, 40, 50? Tipps und gute Gründe

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

 wavebreakmedia/shutterstock.comSchnauze voll. Alles Mist. Der Job macht schon lange keinen Spaß mehr – und der Chef spielt auf den Nerven La Paloma. Zeit für einen Jobwechsel! Überstürzen Sie jetzt trotzdem nichts. Jeden packt mal der Frust. Manchmal so sehr, so dass man alles hinschmeißen, kündigen und woanders neu anfangen möchte. Egal, wie viele Gründe Ihnen einfallen: Den Job zu quittieren, ist zunächst nur eine Option – aber keine, die man spontan treffen sollte, auch wenn Ihnen manche Ratgeber vielleicht einbimsen wollen, ein Jobwechsel mit 30, mit 40 oder 50 sei sowieso Pflicht, damit man sich beruflich bewegt. Unfug! Es ist Ihre individuelle Karriere und Entscheidung. Im folgenden Dossier finden Sie die wichtigsten Tipps, Fragen und Studien dazu… (mehr …)

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Flipchart Präsentation: Tipps für den Einsatz

Von Jochen Mai // 1 Kommentar Flipchart-Strichmännchen

Mit dem Siegeszug von Powerpoint und Keynote sind Flipcharts ein wenig außer Mode geraten, obwohl sie – wie ich finde – in kleineren Gruppen oft die bessere Präsentations-Alternative darstellen. Hierbei gibt es mehr Interaktion mit dem Publikum beziehungsweise den Workshopteilnehmern, die zudem den Entstehungsprozess von Thesen und Grafiken (etwa bei Brainstormings oder Umfragen) live mitverfolgen können. Überdies erlauben Flipcharts mehr Spontaneität, da Sie in Ihrem Vortrag damit auch schnell mal etwas einbauen können, was nicht schon vorbereitet war. Das wiederum erhöht die Aufmerksamkeit und nicht selten auch den Erinnerungswert des dort Gehörten und Gesehenen… (mehr …)

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Winter Depression: 7 Tipps für die dunkle Jahreszeit

Von Christian Mueller // Keine Kommentare Bartek Zyczynski / shutterstock.com

10 bis 20 Prozent aller Deutschen leiden unter ihr. Sie schlägt immer in den Wochen vor Weihnachten zu, nimmt Betroffenen die Freude an der Adventszeit und kann sowohl Arbeitsleistung als auch Lebensqualität spürbar beeinträchtigen. Die Rede ist von der oft beschworenen Winter Depression. Die Ursachen sind bis heute nicht eindeutig erforscht, sicher ist jedoch: Betroffene können etwas gegen sie tun – wenn sie aktiv werden. (mehr …)

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Bitte lächeln – aus guten Gründen

Von Jochen Mai // 3 Kommentare Maridav/Shutterstock.com

Es klingt wie ein Rat von Oma: “Lächle – und du fühlst dich besser!” Doch Oma hat Recht: Lächeln hebt tatsächlich die Laune – nicht nur am Weltlachtag, sondern selbst dann noch, wenn es künstlich oder erzwungen ist. Und es kann noch mehr: Lachen verbindet. Untersuchungen von Chris Robert, einem Management-Professor an der Universität von Missouri-Columbia, haben beispielsweise schon vor Jahren ergeben, dass lustige, lächelnde Menschen ihr Ansehen steigern und sogar öfter weiterempfohlen werden. Mehr noch: Alice Isen, Psychologieprofessorin an der Cornell-Universität in New York konnte zeigen, dass gutgelaunte Kollegen nicht nur beliebter und populärer sind, sie werden von ihren Vorgesetzten besser bewertet, öfter befördert und erzielten am Ende höhere Einkommen. Lächeln – ein echter Karriereturbo. Und es kann noch mehr… (mehr …)

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Was man von Bruce Lee über Erfolg lernen kann

Von Karolina Warkentin // Keine Kommentare ollyy/shutterstock.com

Hört man seinen Namen, denkt man automatisch an Kampfsport, Kung Fu und Action – Bruce Lee. Er war Schauspieler, begnadeter Kampfsportler und Ikone. Noch heute wird er als König des Martial-Arts-Films gefeiert und gilt für viele als größter Kampfkünstler des 20. Jahrhunderts. Filme wie “Todesgrüße aus Shanghai” oder “Die Todeskralle schlägt wieder zu” machten ihn international bekannt. Seine Filme überzeugen nicht nur durch beeindruckende Kampfszenen, sondern auch durch sein Charisma. Aus Bruce Lees Leben und Wirken kann man Einiges über Erfolg lernen… (mehr …)

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Prioritäten setzen: Was zählt – neben dem Job

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare lassedesignen/shutterstock.com

Mindestens acht Stunden täglich und damit den Großteil ihres Tages verbringen die meisten Arbeitnehmer am Arbeitsplatz und dieser entwickelt sich schnell zum Lebensmittelpunkt. Oft bleibt neben den beruflichen Verpflichtungen zu wenig Zeit für andere Aktivitäten oder Hobbies. Doch warum nimmt der Beruf einen so wichtigen Stellenwert im Leben ein und wie kann man die eigenen Prioritäten anpassen? Sieben Dinge, die neben dem Job oft vernachlässigt werden… (mehr …)

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Weihnachtsstress vermeiden: So beugen Teams schon heute vor

Von Christian Mueller // Keine Kommentare shutterstock_189498212

Die Wochen vor Weihnachten sind schon fast traditionell von Stress, Hektik und – zumindest am Arbeitsplatz – engen Deadlines geprägt. Projekte und Berichte müssen unbedingt noch rechtzeitig fertig werden, Chefs fällt auf, dass Reportings zu schreiben sind und Kunden bringen mit Last-Minute-Wünschen die gesamte Planung durcheinander. Von Besinnlichkeit, Ruhe und festlicher Stimmung keine Spur. Teams können sich dem Weihnachtsirrsinn zwar nicht völlig verschließen, mit den richtigen Strategien jedoch vorbeugen und sich schon heute Freiräume schaffen. (mehr …)

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Jahreskalender 2015 (PDF): Schulferien und Feiertage

Von Jochen Mai // 1 Kommentar Kalender-2015-Feiertage

Zugegeben, es ist schon etwas anachronistisch, wenn ausgerechnet eine Internetseite mit zahlreichen Online-Tool-Tipps einen Jahreskalender für 2015 als PDF zum Herunterladen und Ausdrucken anbietet – wie hier mit unserem Jahreskalender 2015 PDF. Aber: Erstens ist das bei uns inzwischen jährliche Tradition. Und zweitens kennen wir selbst noch noch immer zahlreiche Leute, die sich einen solchen Jahreskalender – auch Jahresplaner genannt – ausdrucken und beispielsweise ins Büro hängen. Insbesondere um damit rechtzeitig Urlaubs- und Brückentage vorzumerken oder sich daran zu erinnern, wann wichtige Termine oder Feiertage im Jahr liegen… (mehr …)

Job & Psychologie

Selbsttest: Sind Sie ein Home Office Typ?

Von Karolina Warkentin // Keine Kommentare Naphat Rojanarangsiman/shutterstock.com

Die einen schwärmen davon und würden am liebsten nur noch so arbeiten, während die anderen nach kurzer Zeit frustriert aufgeben und ihm den Rücken kehren – die Rede ist vom Home Office. Bei näherer Betrachtung ist es keine Überraschung, dass die Arbeit von zu Hause aus so unterschiedliche und starke Reaktionen auslöst. Denn das selbstbestimmte Arbeiten eignet sich eben nicht für jeden Arbeitnehmer. Mit unserem Selbsttest können Sie herausfinden, ob die Arbeit im Home Office das Richtige für Sie ist… (mehr …)

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Konfliktmanagement: Konflikte lösen mit dem Chef

Von Karolina Warkentin // Keine Kommentare

ArtFamily/shutterstock.comManche Chefs machen es einem wirklich nicht leicht: Sie sind launisch, nörgeln ständig, kommen immer auf den letzten Drücker mit Extraaufgaben und sind nie zufrieden. Wahrscheinlich können auch Sie aus dem Stehgreif dutzende Situationen, Verhaltensweisen und Eigenschaften aufzählen, die Sie an Ihrem Chef nerven. Doch Sie haben einen Weg gefunden, mit den kleinen und großen Marotten Ihres Chefs umzugehen. Doch schnell ist dieses empfindliche Gleichgewicht gestört, wenn es zu einer Auseinandersetzung kommt. Denn ein Streit mit dem Chef ist ein ungleiches Duell. Wie Sie Konflikte mit dem Vorgesetzten lösen… (mehr …)

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Geldverdienen: Motiviert es wirklich?

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Melpomene/shutterstock.com

Arbeiten Sie vor allem für Geld? Fehler. Für viele Menschen sind Geldverdienen und ein möglichst hohes Gehalt die treibende Kraft hinter ihrer Jobwahl oder zusätzlicher Leistung. Dabei sind ebenfalls die meisten überzeugt davon, dass Geld allein nicht glücklich macht. Sicher, ganz ohne ein Existenzminimum geht es nicht (siehe Maslow). Ein faires Grundeinkommen muss da sein, damit die Arbeit dauerhaft Spaß macht. Aber darüber hinaus? Motivieren mehr Geld oder eine Gehaltserhöhung wirklich? Die Wissenschaft kommt dabei zu überraschenden Ergebnissen… (mehr …)

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Konflikte lösen mit Kollegen

Von Jochen Mai // 1 Kommentar PathDoc/shutterstock.com


Wo gearbeitet wird, gibt es Streit. Ob als Diskussion oder als Druckausgleich – gefährlich wird es erst dann, wenn die eigene Unzufriedenheit zur Wut hoch kocht und sich eine sachbezogene Lösung nicht mehr finden lässt. Nicht selten kommt es dann zu schlimmen Entgleisungen, die das persönliche Image und die weitere Zusammenarbeit auf Dauer beschädigen. Schweigen, Schlucken und Verdrängen sind bei schwelenden Konflikten zwar ebenso falsch wie mangelnde Selbstkontrolle. Zuerst die gute Nachricht: Jeder Mensch kann streiten. Jetzt die schlechte: Nur wenige können es richtig. Denn Streitkultur muss man erst lernen. Wie sich Konflikte mit Kollegen lösen lassen… (mehr …)

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Produktivität Formel: Kennen Sie diese 10 Psychotricks?

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Ollyy/shutterstock.com

Heute ist es eine regelrechte Herausforderung ein Unternehmen zu finden, dass sich Produktivität nicht auf die Fahnen geschrieben hat und großen Wert darauf legt. Doch mit steigender Produktivität geht häufig auch mehr Stress für die Arbeitnehmer einher. In Deutschland macht jeder Arbeitnehmer im Schnitt 2,7 Überstunden pro Woche – europaweiter Rekord. Doch länger und mehr zu arbeiten ist kein Zeichen für Produktivität. Diese zehn Psychotricks können Ihnen Stress und Überstunden ersparen und letztlich dabei helfen, Ihre Produktivität zu steigern(mehr …)

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Adventskalender: Ideen für Kunden-Aktionen

Von Karolina Warkentin // Keine Kommentare solarseven/shutterstock.com

“Advent, Advent ein Lichtlein brennt” – so beginnt ein uraltes Kindergedicht. Diesen Sonntag beginnt das alljährliche Warten auf das Christkind. Die Tore der Weihnachtsmärkte haben geöffnet, die Straßen und Häuser sind mit Lichterketten geschmückt. Weihnachtsplätzchen werden gebacken und Wunschlisten geschrieben. Eins darf dabei selbstverständlich nicht fehlen – der Adventskalender. Für die meisten ist er fester Bestandteil der Weihnachtszeit. Doch der Adventskalender bietet nicht nur die Gelegenheit seinen Lieben eine Freude zu machen, sondern für Unternehmen auch seinen Kunden. Ideen für Kunden-Aktionen im Advent… (mehr …)

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Fieser Chef was tun? 10 Dinge, die nur dumme Chefs sagen

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Boss-Chef-MannLeider gibt es sie überall: Führungskräfte, die einen Zustand verwalten, statt visionär zu führen; Manager, die Meister darin sind, gegen neue und unkonventionelle Projekte Argumente zu finden; fiese Chefs, die sich nie hinter beziehungsweise vor ihre Mitarbeiter stellen, wenn diese scheitern oder angegriffen werden, die Fehler zu inakzeptablen Vergehen erklären – auch die einmaligen -, gleichzeitig aber den Mangel an Kreativität und Selbstständigkeit ihrer Subordinierten beklagen. Was kann man da tun? (mehr …)

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Mitgründer: Warum Gründer einen Partner brauchen

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar alphaspirit/shutterstock.com

Ben und Jerry lernten sich in der 7. Klasse beim Sportunterricht kennen. Sie wurden Freunde, weil sie beide die langsamsten Läufer der Klasse waren. Auch nach der Schule blieben sie Freunde. Jerry wollte Arzt werden, doch er erhielt keinen Platz fürs Medizinstudium. Ben wurde Töpfer, doch der Verkauf seiner Waren lief schlecht. Also entschlossen sich beide neu anzufangen und gemeinsam zu gründen. Was sie wirklich gerne zusammen taten, war zu essen. Ihre Geschäftsidee sollte also etwas mit Essen zu tun haben. In die Endauswahl kamen Bagel und Eiscreme. Letztlich wurde es die Eiscreme, denn ihr Startkapital reichte nicht für Bagel-Equipment. 1978 gründeten sie Ben & Jerry’s und eröffneten den ersten Laden in einer umgebauten Tankstelle. Ihr Unternehmen wurde so erfolgreich, dass es 2000 von Unilever für 326 Millionen US-Dollar gekauft wurde. Doch wäre ihre Idee nicht so erfolgreich geworden, hätte die Chemie im Team nicht gestimmt. Man hört und liest es immer wieder: Die Zusammensetzung des Gründerteams ist entscheidend für den Erfolg. Denn ist die Geschäftsidee einmal da, stellt sich im nächsten Moment die Frage: Mit wem lässt sich das umsetzen?… (mehr …)

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Gedächtnistraining: Die besten Merk- und Mnemotechniken

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Ollyy/shutterstock.com

Nichts mehr vergessen – das wollten schon die Menschen in der Antike. Und so steht Mnemosyne, die griechische Göttin des Gedächtnisses, bis heute als Sinnbild für diverse Techniken, denen sie ihren Namen gab: der Mnemomik beziehungsweise den Mnemotechniken. Um diese Art Gedächtnistraining zu absolvieren, sollte man allerdings erst einmal verstehen, wie das Memorieren funktioniert: Jedes Mal, wenn wir uns Dinge merken, werden – grob gesagt – Nervenverbindungen (sogenannte Synapsen) kurz geschlossen. Entscheidend für die Merkfähigkeit ist, wie viele verschiedene Verbindungen es zu diesem oder jenen Begriff gibt. Je mehr alternative Wege das Gehirn hat, um das gesuchte Wort zu finden, desto schneller können wir es aus der hintersten Ecke unserer grauen Zellen ins Bewusstsein laden… (mehr …)