Büroalltag & Jobregeln


Von Jochen Mai // 3 Kommentare

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Narzissmus: 10 Zeichen, dass Sie zu selbstverliebt sind

ollyy/shutterstock.comDas Selbstbewusstsein von Narzissten kennt keine Grenzen. Der österreichische Psychiatrie-Chefarzt Reinhard Haller beschreibt die Selbstwahrnehmung narzisstischer Menschen folgendermaßen: “Ich, icher, am ichsten”. Bei ihren Mitmenschen heischen sie um Anerkennung und Aufmerksamkeit. Das ist anstrengend für Freunde und Familie. Doch im Job kann eine narzisstische Persönlichkeit auch ein Erfolgsfaktor sein. Nicht selten bevölkern Narzissten die Chefetagen. Doch ab wann ist man Narzisst? Reicht es, wenn man sich täglich selbst googlet? mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Tief durchatmen! Die Kunst, richtig zu atmen

Six Dun/Shutterstock.comBei Stress: erst mal tief durchatmen! Den Tipp kennen Sie. Aber ist das nur so eine Redensart oder steckt mehr dahinter? Um die Pointe gleich vorweg zu nehmen: Es steckt mehr dahinter, viel mehr. Die meisten Menschen atmen sowieso falsch: Bei Hektik und Stress holen sie eher hastig und flach Luft. Dabei schieben sie dann nur verbrauchte Luft hin und her. Der Körper wird ungenügend mit Sauerstoff versorgt, Gewebe, Organe, vor allem aber das Gehirn werden schlecht durchblutet. Damit schädigen sie nicht nur den Zellstoffwechsel und ihre Immunabwehr, sondern beeinträchtigen ihre Konzentrationsfähigkeit… mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Manager sollten das lesen: Reflexion verbessert Produktiviät

Sprüche-HamsterradEs kann so einfach sein, die Arbeitsleistung zu verbessern. Der Trick dazu: regelmäßiges Reflektieren. Das zumindest sagen die Forscher Francesca Gino und Gary Pisano von der Harvard Business School. Gewiss, das klingt zunächst wie eine Binse: Wer sich anschaut und analysiert, wie er seine Arbeit erledigt, lernt in der Regel zugleich, wie er die Dinge künftig effektiver geregelt kriegt. Tatsache ist aber auch: Die wenigsten nehmen sich die dafür erforderliche Auszeit, sondern schuften mehr oder weniger gleichartig weiter. Heraus kommen Routinen und Prozesse, die allenfalls zufällig produktiv sind… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Geschäft oder Partner: Schadet Ihre Arbeitsweise der Beziehung?

ollyy/shutterstock.comStress im Job macht nicht an der Bürotür halt. Ständige Überstunden, schlecht laufende Projekte, Druck von oben – all das bringen Sie mit nach Hause. Dort belastet die Situation im Job Ihre Beziehung. Denn die gemeinsame Zeit wird immer knapper und der Frust darüber immer größer. Ihr Partner fühlt sich vernachlässigt, Streitigkeiten häufen sich und die Stimmung ist angespannt. Auf diese Weise kann Ihr Job zu einem echten Beziehungskiller werden. Finden Sie heraus, ob es bei Ihnen bereits so weit ist und erfahren Sie, was Sie in einer solchen Situation tun können. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Schlagfertigkeit: Mit diesen Taktiken kontern Sie jeden Spruch

ollyy/shutterstock.commZum Meeting zu spät gekommen, den Kaffee über den Konferenztisch geschüttet, ein Senffleck auf der Krawatte – im Job geraten Sie schnell in peinliche und unangenehme Situationen. Mit hochrotem Kopf drucksen die meisten in solchen Momenten hilflos herum. Erst Stunden später fällt ihnen dann eine passende Antwort ein. Dumm gelaufen. Muss aber nicht so bleiben: Denn Schlagfertigkeit lässt sich lernenmehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Kreativitätskiller: 5 Lügen, die gute Ideen beerdigen

Kamira/ShutterstockUnd auf einmal ist er da, der Gedankenblitz. Eine gute Idee kommt selten allein, sagt man. Stimmt! Nur gehören zu ihrem Gefolge leider nicht nur der zweite blitzgescheite Einfall, sondern auch allerlei Hofschranzen: Zweifler, Nörgler, Skeptiker, Bedenkenträger – wie auch immer man sie nennen mag. Viel leichter als eine Idee zu bekommen, ist es, die keimende Kreativität gleich wieder zu beerdigen – aus Neid oder aus Prinzip. Der doppelte Vorteil: Irgendwie wirkt der Kritiker dabei selbst recht smart – und die wenigsten nehmen ihn in die Pflicht, selbst eine bessere Alternative zu entwickeln… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Jeder Mensch ist Unternehmer – viele wissen es nur nicht

ErfolgsschlüsselDer größte Fehler, den ein Angestellter machen kann? Zu glauben, er würde für einen anderen arbeiten. Dieses provokante Bonmot hat sich mir schon vor Jahren in das Großhirn eingebrannt. Zuerst möchte man widersprechen: “So ein Quatsch! Ich arbeite doch für einen anderen, darum heißt es ja auch beschäftigt sein und Arbeitnehmer…” Doch dann zündet der Gedanke im Subtext: Es geht um eine Attitüde, die nicht nur jene unterscheidet, die lediglich einen Job machen und jene, die einen Beruf ausüben – die Einstellung ist ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolgmehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Der neue Karrierekalender: Alle Jobmessen im Mai 2014

Egal ob Sie auf der Suche nach Ihrem ersten Arbeitsplatz oder auf dem Sprung zu einem neuen Arbeitgeber sind – Job- und Karrieremessen bieten Ihnen das perfekte Umfeld, um Unternehmen und potenzielle Arbeitgeber kennenzulernen. Damit Sie Ihren Berufseinstieg oder Jobwechsel besser planen können, haben wir die wichtigsten Jobmessen für Sie in unserem großen Karrierekalender für das gesamte Jahr 2014 zusammengestellt. Beachten Sie bitte, dass noch nicht alle Termine für 2014 feststehen, der Kalender wird daher laufend aktualisiert. Im Folgenden finden Sie alle Termine der Monate Mai und Juni. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Alles Latte: Was Ihr Kaffee über Ihre Persönlichkeit verrät

JWM/MorguefileMan kann Kaffee auf die unterschiedlichsten Arten trinken: heiß, schwarz, mit Milch und Zucker, mit Milchschaum, entkoffeiniert, als Instant-Kaffee, als Eiskaffee… Dem individuellen Geschmack und den persönlichen Vorlieben sind da kaum Grenzen gesetzt. Allerdings – glaubt man einer US-Untersuchung – verrät eben diese Art, wie wir unseren Kaffee trinken, zugleich einiges über unsere Persönlichkeit. Das ist zwar sehr wahrscheinlich eine dieser typischen Nonsens-Studien, jedoch nicht ganz frei von Empirie und Unterhaltungswert. Insbesondere für Kaffeetrinker, Motto: Welcher Typ bin ich? mehr

Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare

Rednertypen: Körpersprache bei Präsentationen

rednertypen_mikrophonGelangweilt da sitzen und hoffen, dass es gleich vorbei ist – haben Sie das schon erlebt: eine Präsentation ohne Mehrwert. Es gibt nur wenig wirklich gute Redner, dafür eine ganze Menge schlechter. Menschen für seine Sache zu begeistern, ist eine hohe Kunst. Auf dem Weg dorthin können einige Fehler passieren und Sie haben Ihr Publikum verloren, oder schlimmer noch frustriert. Wir präsentieren Ihnen die fünf schlimmsten Rednertypen und geben Hinweise, wie Sie Ihre Vortragsweise verbessern können. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Netzwerk-Trick: Sammeln Sie 2 Arten Kontakte!

Sergey Nivens/shutterstock.comOb man das Netzwerken nennt oder Vitamin B: Letztlich dürfte jedem klar sein, dass Beziehungen nur dem schaden, der keine hat. Nur ist es natürlich leichter gesagt “Netzwerke richtig!”, als getan. Für die meisten ist Kontaktpflege ein reines Zahlenspiel, insbesondere im Internet: Je mehr Kontakte, desto besser. Fehler! Wenn Beziehungen wirklich wirken sollen, geht es nie um Quantität, sondern um Qualität. Oder anders formuliert: Man muss nicht viele Leute kennen, sondern die richtigen. Und hierbei gibt es gerade für Berufseinsteiger (aber nicht nur) einen famosen Trick, das heißt, genau genommen sind es sogar zwei… mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Spazieren macht kreativ: Machen Sie Ihren Ideen Beine!

ollyy/Shutterstock.comFalls Sie heute oder demnächst mal wieder an einer kreativen Blockade leiden: Stehen Sie auf, gehen Sie raus – und gehen Sie spazieren. Das ist nicht nur gesund – es steigert zugleich Ihre Kreativität. Das sage nicht ich (obwohl ich es selbst schon zig mal so erlebt habe), das ist das Ergebnis einer Studie von Marily Oppezzo und Daniel L. Schwartz von der Stanford Universität. Laut Ihren Untersuchungen reicht schon einfaches Gehen, um bessere Ideen zu bekommen und Erfindungsgeist sowie Assoziationen zu wecken… mehr

Von Christian Mueller // 3 Kommentare

Ich will mich verändern! Leitfaden zur persönlichen Veränderung in 6 Schritten

Ein Gastbeitrag von Stephan Roth

Lightspring/ShutterstockDieser Artikel ist Teil einer Serie von Gastbeiträgen verschiedener Autoren der Karrierexperten. Hierbei handelt es sich um ein Netzwerk, das zahlreiche Karrierecoaches und -berater verbindet und potentiellen Klienten eine breite Auswahl an Karriereexperten bietet.

Persönliche Veränderungen lassen sich systematisch planen und umsetzen. Wer Hürden gedanklich vorwegnimmt und auch mit Misserfolgen umgehen kann, kommt ans Ziel. Nur wenige schaffen es ohne Probleme, neue Handlungs- und Überzeugungsmuster stabil in ihr Leben zu integrieren. Die Mehrzahl aller Veränderungsvorhaben scheitert beziehungsweise bleibt weit hinter ihren Zielen zurück. Rund ein Viertel erleidet Schiffbruch innerhalb der ersten Woche nach Beginn und es braucht im Schnitt fünf bis sechs Anläufe, bis ein Veränderungsziel erreicht wird. mehr

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Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

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  2. Zweitens: Übertriebene Eigenwerbung, Grobheiten, destruktives Gemecker, Belanglosigkeiten und Rechthaberei sind nicht cool. Wer kritisiert, darf ebenfalls kritisiert werden.
  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
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Hausordnung: Drei einfache Regeln