Büroalltag & Jobregeln


Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Zeitfresser im Büro: Kennen Sie die 7 schlimmsten?

ollyy/Shutterstock.comDie wenigsten nehmen sich absichtlich vor, Zeit im Job zu vertrödeln. Trotzdem passiert es – und das gar nicht mal zu knapp. Tatsächlich lauern im Büro zahlreiche, oft ungeahnte Zeitfallen. Eine der schlimmsten davon: E-Mails. Schätzen Sie mal, wie viel Zeit Sie im Durchschnitt pro Tag nur mit dem Sichten, Lesen und Bearbeiten von E-Mails verdaddeln… Na? Umfragen zufolge verbraucht jeder dritte Arbeitnehmer dafür zwischen einer und zwei Stunden, 22 Prozent sogar mehr als zwei Stunden – täglich! Doch es gibt noch mehr gemeine Zeitfresser im Büromehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Arbeitsrecht: Darf der Chef Azubis wegen Krankheit kündigen?

bikeriderlondon/shutterstock.comHeute schrieb uns erneut eine Leserin an, mit der Bitte um Rat:

Liebes Karrierebibel-Team, ich bin ganz verzweifelt. Könnt Ihr helfen: Kann ein Ausbilder einen Auszubildenden wegen langer Krankheit einfach so kündigen? Und wenn ja, mit welcher Begründung? Insgesamt beläuft sich die bereits andauernde Arbeitsunfähigkeit schon auf rund zwei Monate.

Zunächst einmal ärgert einen die Frage. Natürlich nicht wegen der Leserin, sondern wegen des Verhaltens mancher Chefs: Als hätten die Betroffenen nicht schon genug mit ihrer Langzeiterkrankung zu kämpfen! Klar, es mag darunter Blaumacher geben, aber das riecht stark nach einem herzlosen Laden. Nur ist Moral kein starkes Argument, das Arbeitsrecht dafür schon… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Mitarbeiterschwund: Hilfe, uns laufen die Leute davon

ollyy/shutterstock.comDer Gallup-Engagement-Index 2013 spricht Bände: 67 Prozent der befragten Arbeitnehmer leisten nur Dienst nach Vorschrift. 17 Prozent haben bereits innerlich gekündigt. In Ihrem Unternehmen herrscht eine hohe Fluktuation? Mitarbeiter kündigen am laufenden Band? Auf diese Weise kann sich kein eingespieltes Team herausbilden. Der ständige Mitarbeiterwechsel führt nicht nur dazu, dass die Leistung des gesamten Unternehmens sinkt, sondern auch dazu, dass die verbleibenden Mitarbeiter demotiviert werden. Doch woran kann das liegen? Ein Grund für Mitarbeiterschwund ist die fehlende emotionale Bindung der Mitarbeiter an ihren Arbeitgeber. Wie Sie die Warnsignale erkennen sowie Tipps zum Ausbau der Mitarbeiterbeziehungen. mehr

Von Karolina Warkentin // 3 Kommentare

Das perfekte Profilfoto: Zähne zeigen und formale Kleidung

ollyy/shutterstock.comSeit viele Social Media nicht nur für private Zwecke nutzen, sondern auch beruflich, wird der Eindruck des Profils immer wichtiger. Wie Ihr Profil auf andere Menschen wirkt, wird in erster Linie über das Profilfoto transportiert. Wirken Sie auf Ihrem Facebook-Foto sympathisch? Lässt Sie Ihr Xing-Foto kompetent aussehen? Mit diesen Fragen haben sich die Betreiber des Fotobewertungstools “PhotoFeeler” befasst. Das Tool bietet die Möglichkeit das eigene Profilfoto bewerten zu lassen und selbst Profilfotos zu bewerten. Diese Daten haben die Betreiber analysiert und Merkmale für das perfekte Profilfoto abgeleitet. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Jobs im Ausland: Arbeiten in Kanada

Hannamariah/shutterstock.comKanada – flächenmäßig das zweitgrößte Land der Welt. Es ist so groß, dass es sechs verschiedene Zeitzonen hat. Das Land besticht durch seine Natur: 200.000 km Küste, die majestätische Bergwelt der Rocky Mountains und glasklare Seen. Das Leben in Kanada ist vielfältig: lebendige Metropolen im Westen, einsame Landstriche im Norden sowie ein europäisch geprägter, französischsprachiger Teil im Osten. Die Kanadier sind zufrieden mit Ihrem Leben. Laut des OSZE “Better Life Index” haben 80 Prozent der Kanadier täglich mehr positive als negative Gefühle. Kanada versprüht einen ganz besonderen Charme und zieht Millionen Besucher an. Einige von ihnen wollen Geschäfte treiben und arbeiten. Wir erläutern, was Sie als deutscher Arbeitnehmer beachten müssen, um in Kanada arbeiten zu können. mehr

Von Karolina Warkentin // 3 Kommentare

Berufliche Weiterbildung: 25 Tipps und Artikel

Andrey_Popov/shutterstock.com Die Arbeitswelt entwickelt sich stetig weiter. Aus diesem Grund verjährt Wissen sehr schnell. Ein Chirurg, der heute top ausgebildet ist, wird ohne stetige Weiterbildung in fünf bis zehn Jahren nicht mehr mit den Entwicklungen Schritt halten können. Seine Methoden werden veraltet sein. Nicht nur in der Medizin ist das der Fall. Das eigene Fachwissen auf dem aktuellsten Stand halten, die neuesten Entwicklungen mitbekommen und verstehen – diese Anforderung müssen Arbeitnehmer in vielen Branchen heute erfüllen. Arbeitgeber und Vorgesetzte erwarten, dass ihre Mitarbeiter sich kontinuierlich weiterbilden. In Deutschland nutzten 73 Prozent der deutschen Unternehmen im Jahr 2010 Weiterbildungsmaßnahmen zur Qualifizierung ihrer Beschäftigten. Doch es gibt zahlreiche Möglichkeiten sich weiterzubilden: berufsbegleitendes Studium, E-Learning, Coaching und und und… Schnell sehen Sie den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Wir erklären, wie Sie das passende Angebot für sich finden und geben zahlreiche Tipps rund um das Thema Weiterbildung. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Happy Birthday: 10 Ideen für die Geburtstagsfeier im Büro

wavebreakmedia/shutterstock.comWie werden bei Ihnen im Büro Geburtstage gefeiert? Bringt das Geburtstagskind einen selbst gebackenen oder selbst gekauften Kuchen mit und nach Feierabend stoßen alle mit einem Gläschen Sekt an? Das ist in vielen Büros so üblich. Doch nach dem fünften Geburtstag kann keiner mehr Kuchen oder Sekt sehen. Vielleicht würden Sie gerne etwas anders machen, Ihnen fehlt jedoch die zündende Idee. Aus Bequemlichkeit greifen Sie dann doch wieder zum Altbekannten. Wir haben einige Vorschläge gesammelt, die frischen Wind in die Routine bringen sollen. mehr

Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Spaß im Job: 15 kaum genutzte Tricks für mehr Motivation

Mila Supinskaya/Shutterstock“Haben Sie Spaß im Job?” – Ja, Sie haben richtig gehört, wir haben die berühmt-berüchtigte Frage gestellt – noch dazu an einem Montag Morgen. Und nein, wir erlauben uns keinen schlechten Scherz mit Ihnen. Auch wenn der Übergang vom Wochenende in die Arbeitswoche etwas schwer fallen mag und der Wecker viel zu früh dran war, können Sie Spaß im Job haben und Freude aus Ihrer Arbeit ziehen. Klingt unrealistisch? Dann lesen Sie weiter – und probieren Sie einige unserer 15 Tricks für mehr Motivation gleich heute aus. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Leserumfrage: Spaß im Job beginnt dann, wenn…

SpassGut in seinem Job zu sein, reicht nicht, um damit auch glücklich zu sein oder an und in seinem Job Spaß zu haben. Dazu braucht es mehr: die richtigen Kollegen, echte Wertschätzung und Anerkennung, eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und ein fairer Umgang untereinander, interessante Projekte, und und und. Letztlich definiert das jeder anders, viele Gemeinsamkeiten gibt es dennoch. Also haben wir unsere Leser gefragt – auf Facebook, auf Twitter, auf Google+. Und viele von Ihnen haben geantwortet. Danke! Die Antworten sind mehr als lesenswert… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Aufhebungsvertrag Muster: Darauf müssen Sie achten!

Halfpoint/Shutterstock.comEgal, ob in der Ausbildung oder später im Job: Der Aufhebungsvertrag ist eine attraktive Alternative zur Kündigung. Allerdings nur, wenn alles richtig gemacht wird und Sie die kleinen versteckten Fallstricke beachten. Letztlich steckt dahinter im Gegensatz zu einer einseitigen Kündigung eine einvernehmliche Trennung, mehr oder weniger im Guten. Der bisherige Arbeitsvertrag wird aufgelöst, beide Parteien sparen sich so einen langwierigen Prozess vor dem Arbeitsgericht, der womöglich viel Zeit und Geld kostet. Für Azubis und Arbeitnehmer sind hier gleich mehrere Vorteile drin… mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Lunch-Networking: Nutzen Sie die Mittagspause zur Kontaktpflege

Rido/shutterstock.comEssen hat eine soziale Bedeutung. Es befriedigt das menschliche Bedürfnis nach Gesellschaft. Als wir noch Jäger und Sammler waren, saßen wir beisammen, teilten und aßen die Beute gemeinsam, weil nicht jeder einen Büffel jagen konnte. Heute sind wir zwar in der Lage uns selbst mit Nahrung zu versorgen, doch das Bedürfnis in Gesellschaft zu essen, ist geblieben. Deswegen suchen wir nach Menschen, die dieses Bedürfnis befriedigen. Das sind Familienmitglieder, Freunde, aber auch Kollegen. Wer also die Mittagspause im Büro alleine verbringt, missachtet dieses Bedürfnis und lässt sich die Gelegenheit, Beziehungen aufzubauen, entgehen. Denn in der Mittagspause ist die Nahrungsaufnahme nur eine Nebensache. In Wirklichkeit geht es darum, Menschen kennenzulernen und Kontakte zu pflegen. Wie Sie das für sich nutzen… mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Wie wird man sympathisch? Tipps für mehr Sympathie

Peter Bernik/Shutterstock.comEs gibt Menschen, die sind einem auf Anhieb sympathisch. Egal, was sie sagen: Man hört ihnen gerne zu, kann ihnen nichts übel nehmen, mag sie. Richtige Sympathieträger eben. Am anderen Ende der Skala liegen die Kotzbrocken, die mag keiner. Aber dazwischen liegt eine breite Grauzone der Menschen wie du und ich, mal mehr, mal weniger anziehend, manche sogar polarisieren: entweder man findet sie richtig klasse – oder so gar nicht. Dabei wäre es durchaus nützlich, mehr Sympathien wecken zu können… Die gute Nachricht: Das geht. Die schlechte: Es ist nicht leicht… mehr

Von Karolina Warkentin // 3 Kommentare

Vorbilder: Wie diese Karrieren beeinflussen

ollyy/Shutterstock.com“Ich werde mal Tennisprofi genau wie Roger Federer”, hat mein Bruder als Kind auf die Frage, was er denn werden wolle, geantwortet. Als kleiner Junge war der schweizer Weltstar sein großes Vorbild. Er verpasste keine Fernsehübertragung seiner Spiele und musste unbedingt einen Schläger der gleichen Marke haben. Während ich mehr oder weniger halbherzig zum Training fuhr und ab und an schwänzte, war mein Bruder mit vollem Elan dabei. Vorbilder können unser Handeln positiv beeinflussen. Menschen, die wir bewundern, können dabei helfen, über uns selbst hinaus zu wachsen. Warum es gut ist auch im Job ein Vorbild zu haben… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Kühlen Kopf bewahren: Die Tricks der Sportler

zentilia/shutterstock.comEs ist das Viertelfinale in der Fußballweltmeisterschaft 2006: Deutschland gegen Argentinien. Nach der regulären Spielzeit endete das Match 1:1. Kurz nach der Halbzeit, in der 49. Minute, hatte Roberto Ayala das Tor für Argentinien geschossen. Deutschland bangt um den Einzug ins Halbfinale. In der 80. Minute gelingt Klose mit einem Kopfball der Ausgleich. Unentschieden. Das Spiel geht in die Verlängerung und dann ins Elfmeterschießen. Es wird noch einmal richtig spannend. Nach drei Elfmetern steht es 3:2 für Deutschland. Roberto Ayala steht zum Schuss bereit. Lehmann springt kurz hin und her. Ayala schießt. Lehmann hat sich für die richtige Ecke entschieden und hält. Der Kommentator brüllt: “Super-Lehmann” und “Elfmeter-Killer”. Damit verschafft er Deutschland einen entscheidenden Vorteil. Argentinien trifft. Deutschland aber auch. Jetzt kommt es darauf an. Hält Lehmann den Elfmeter von Cambiasso, ist Deutschland weiter. Lehmann springt wieder hin und her, nimmt die Arme hoch. Schafft das Unglaublich und hält. Deutschland ist im Halbfinale. Genau das ist die große Stärke vieler Spitzensportler, sie können im entscheidenden Moment Ihre beste Leistung abrufen. In den stressigsten Situationen bewahren Sie einen kühlen Kopf. Wir verraten Ihre Tricks… mehr

Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare

Improvisationstalent: Die Kunst sich durchzuwursteln

alphaspirit/shutterstock.comDer Mensch liebt es zu planen. Unablässig ist man damit beschäftigt etwas zu planen: sein Wochenende, seinen Urlaub, seine Karriere… Doch wie sagte John Lennon so schön: “Life is what happens while you are busy making other plans.” Die Welt, in der wir leben, ist unberechenbar und hochkomplex. Trotzdem erliegt man immer wieder der Illusion, man könnte sich einen allumfassenden Masterplan zurecht legen. Man schmiedet langfristige Pläne, um dann festzustellen, dass alles doch ganz anders gekommen ist. Auch im Job macht man immer wieder diese Erfahrung. Zum Beispiel haben Sie wochenlang an einer Kundenpräsentation gebastelt. Ihre Power-Point-Folien haben Sie bis ins letzte Detail ausgearbeitet. Doch am Tag der Präsentation funktioniert die Technik nicht. Im entscheidenden Moment Improvisationstalent zu beweisen, kann eine solche Situation retten. Die Kunst liegt darin mit diesen unvorhergesehenen Veränderung umzugehen. Wie man lernt sich im Leben und im Job durchzuwursteln… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Jobs im Ausland: Arbeiten in den USA

ollyy/shutterstock.comDie USA – für viele ist es das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, wo man vom Tellerwäscher zum Millionär werden kann. Der American Way of Life übt eine ungebrochene Attraktivität auf Menschen aus aller Welt aus. Bei keinem anderen Land der Welt sind die Menschen so sehr davon überzeugt, ihr Glück dort zu finden und Karriere zu machen. Auch deutsche Arbeitnehmer zieht es oft für einen Job in die USA. Doch dort zu arbeiten, ist gar nicht so einfach, besonders wenn Sie sich selbst einen Job organisieren und nicht von Ihrem Unternehmen entsendet werden. Dafür muss ein deutscher Arbeitnehmer zwei Hürden meistern. Zum einen braucht er eine Arbeitserlaubnis und zum anderen muss er einen Job finden. Wie Sie beide Hürden meistern… mehr

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Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

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