Lernen lohnt sich: Eine längere Ausbildung zahlt sich auch beim Gehalt aus. Laut einer IAB-Studie bringt ein zusätzliches Jahr Bildung später ein Gehaltsplus von fünf Prozent. Doch das ist natürlich ein relativer Wert – abhängig vom Fixgehalt. Daher stellt sich schon die Frage: Was können Akademiker und Hochschulabsolventen aktuell verdienen – wie hoch liegen die Einstiegsgehälter 2013? Eine aktuelle Studie gibt einen Überblick… mehr
Büroalltag & Jobregeln
Einstiegsgehälter 2013: Was bekommt man mit Bachelor, Master oder Dr.?
Merkposten: Facebook- und Twitter-Nachrichten bleiben im Kopf
Was ist los, Jochen? Was machst du gerade? Wie geht es dir? Facebook begrüßt einen neuerdings mit persönlichen Fragen, die natürlich dazu animieren sollen, Entsprechendes zu posten. Einen Status sofort. Eine Meldung gleich. Etwas Belangloses danach. Die Halbwertzeit solcher Nachrichten ist entsprechend begrenzt. Sollte man meinen. Ein Tweet beispielsweise besitzt im Schnitt eine Aufmerksamkeitsspanne von gerade mal einer Stunde. Dann ist er im Gezwitscher der anderen verhallt. Denkste! Psychologen um Laura Mickes von der Universität von Kalifornien in San Diego kommen jetzt zu dem Ergebnis: Facebook- und Twitter-Nachrichten bleiben länger im Kopf als wir meinen. mehr
Trainee-Knigge: Tipps für den Einstieg
Die einen lehnen sie als “getarnte Praktika” ab, während andere in ihnen eine hervorragende Chance für den Berufseinstieg sehen. Die Rede ist von Trainee-Programmen. Angehende Absolventen werden sich in der Regel mit ihnen beschäftigen müssen, denn gerade für Berufseinsteiger gibt es – zumindest in manchen Branchen – fast mehr Trainee-Ausschreibungen als traditionelle Stellenangebote. Das ist – allen Unkenrufen zum Trotz – eine grundsätzlich begrüßenswerte Entwicklung, denn ein gutes Trainee-Programm ist etwas völlig anderes als ein Praktikum. Doch auch hier gilt: Konkrete Chancen, Nutzen und Risiken hängen primär von der Qualität des Programms und den Ansprüchen und Zielen des Trainees ab. Passen Unternehmen und Trainee jedoch zusammen, kann eine Trainee-Stelle ein hervorragender Berufseinstieg sein. Damit das funktioniert, sollten Trainees einige Grundsätze beachten. mehr
So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht
Groll’s Arbeitsrechtskolumne
Peter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr
Vetternwirtschaft: Einzelne Mitarbeiter bevorzugen lohnt sich
Mir ist klar: Diese Studie wird polarisieren, verärgern, zum Widerspruch anregen, denn sie ist alles andere als kommod. Christian Tröster, Professor an der Kühne Logistics University in Hamburg, und Stefan Thau, Professor an der London Business School haben untersucht, wie Manager die Ergebnisse ihrer Mitarbeiter verbessern und deren Leistung steigern können. Eine typische Management- beziehungsweise Motivationsfrage. Die meisten denken dann zuerst an Geld, also mehr Gehalt. Etwas Versiertere werden sagen: Geld bewirkt nur kurzfristige Effekte, Anerkennung und herausfordernde Aufgaben sind viel wichtiger. Stimmt. Doch jetzt kommen Tröster und Thau und sagen: mehr
Beförderung als Ziel? – 33 Fragen vor dem Karriereschritt
Es soll ja Mitarbeiter geben, die jedes neue Projekt und jede kollegiale Bitte um Unterstützung erst mal auf den Nutzen für die eigene Karriere hin überprüfen. Immer getreu dem Motto: Was mich der Beförderung nicht näher bringt, mache ich auch nicht. Kommt Ihnen das bekannt vor? Dann werden Sie wahrscheinlich aus eigener Erfahrung wissen, dass solche Kollegen durchaus anstrengend sein können. Verstehen Sie mich nicht falsch, natürlich ist es nicht verwerflich auf eine Beförderung hinzuarbeiten – wenn dieses Vorhaben erstens nicht alle Ihre Handlungen dominiert und Sie sich zweitens sicher sind, dass Sie die Konsequenzen wirklich in Kauf nehmen wollen. Ja, richtig gelesen: Konsequenzen. Denn eine Beförderung bringt eben nicht nur Vorteile, sondern auch gewisse Nebenwirkungen mit sich. Dessen sollten Sie sich bewusst sein – bevor der Chef Sie für die neue Aufgabe vorschlägt. mehr
Faule Kollegen: Low Performer haben auch guten Seiten
Es gibt Kollegen, die sind so faul, dass sie sich am liebsten noch künstlich beatmen ließen. Geschweige denn einen ganzen Satz zu Ende… Diese Minderleister (Fachjargon: Low Performer) sind Meister der Ausrede, Gralshüter des Minimax-Prinzips, kommen stets zu spät, sind häufig krank (wegen Lappalien), äußern ab und an Ideen, die sie aber nie umsetzen und reihen sich demonstrativ ein, wenn das Team einen Erfolg zu verbuchen hat. Kurzum: Solche Kollegen sind die Parasiten des Büros und ruhen sich aus auf dem Lorbeer, den andere erarbeiten. mehr
#Stellenangebot: Karrierebibel sucht Praktikanten (w/m)
Über 5000 Artikel, mehr als 330.000 Besucher im Monat, ein Team aus drei festen Autoren, Kolumnisten und vielen freien Gastautoren – die Karrierebibel ist in den letzten Jahren ganz schön gewachsen. Dafür sagen wir noch einmal ganz herzlich: DANKE! Aber sie wächst auch weiter. In der nächsten Zeit werden wir einige neue Ideen und Konzepte umsetzen sowie neue Projekte entwickeln. Dafür suchen wir bald möglichst ebenso tatkräftige wie kreative Unterstützung – in Form von Praktikanten (Weiteres nicht ausgeschlossen). Haben Sie daran Interesse? Dann lesen Sie bitte weiter. Denn das wären dann… mehr
Krank in der Probezeit: Darauf müssen Sie achten, damit keine Kündigung droht
Wenn Sie gerade erst Ihren Arbeitsvertrag unterschrieben haben kommt eine plötzliche Erkrankung natürlich besonders ungelegen. Schließlich steht während der Probezeit ja auch Ihre Zuverlässigkeit auf dem Prüfstand – und die müssen Sie erst mal beweisen. Riskieren Sie also gleich den Verlust Ihres Arbeitsplatzes, wenn Sie sich einfach krank schreiben lassen? mehr
Verweben und ausbauen: Was jetzt nach dem Kununu-Kauf durch Xing passiert
Uns ist wichtig, unsere Marktführerschaft für Social Recruiting im deutschsprachigen Raum nachhaltig weiter auszubauen. Mit kununu wollen wir Unternehmen wie Mitgliedern ein Angebot bieten, an dem weder Jobsuchende noch Firmen, die ihre Arbeitgebermarke positiv aufladen wollen, vorbeikommen. Darüber hinaus sehen wir noch viel Wachstumspotenzial im deutschsprachigen Raum, was die Mitglieder angeht. Zunächst konzentrieren wir uns darauf, die Plattformen enger miteinander zu verweben und tiefer technisch zu integrieren. Natürlich schauen wir uns auch an, welche Optionen sich für die Zukunft ergeben.
Das vollständige Interview weiterlesen auf Saatkorn…
Jobwechsel oder Versetzung? Eine Entscheidungshilfe
In jeder Karriere kommt irgendwann der Punkt, an dem die Realität von den Plänen abweicht und sich die Entwicklung in eine – aus Sicht des Arbeitnehmers – falsche Richtung bewegt. Das ist völlig normal. Doch wenn solche Phasen nicht temporär sind, sondern dauerhaft anhalten, stehen Arbeitnehmer irgendwann vor der Wahl, sich an die Situation anzupassen oder etwas grundlegend zu ändern. Diese Änderung lässt meist nur zwei Möglichkeiten offen: Eine Versetzung innerhalb des Unternehmens oder den Wechsel in einen anderen Job. Beide Optionen bieten gewisse Vorteile, sind jedoch auch mit Risiken verbunden. Die Wahl fällt Arbeitnehmern daher oft nicht leicht. Heute bieten wir Ihnen eine Entscheidungshilfe für genau diese Situation. mehr
Interkulturelle Kompetenz: Knigge für internationale Kommunikation
Ein Gastbeitrag von Catrin Yazdani
Stringent und fleißig, aber auch humorlos und verschlossen – so lautet das Klischee über die Deutschen im Ausland. Chinesen hingegen sind typischerweise geprägt von Etikette und Ritualen, und dadurch nur schwer zu durchschauen. Bei ihnen kann ein direktes „Nein“ in Gesprächen zum sofortigen Abbruch der Verhandlungen führen… Wer mit ausländischen Kunden zu tun hat oder mit internationalen Teams agiert, kann zwischen Begrüßung und Verabschiedung in tausend Fettnäpfchen treten. Es sei denn, man ist fit in Sachen interkultureller Kompetenz… mehr
Definitiv alles, was Sie für das Überleben im Büro wissen müssen ✔ Tipps für Aufsteiger & Umsteiger ✔ Die besten Tricks für die Gehaltsverhandlung ✔ Jetzt gratis lesen!
Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.
Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.
Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.
Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.






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