Büroalltag & Jobregeln


Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare

Telemeeting: Wie die Telefonkonferenz zum Erfolg wird

StockLite/shutterstock.comIn der heutigen vernetzten Welt spielt räumliche Distanz auch für die Arbeit kaum eine Rolle. Dank Telefonkonferenzen, Hangouts, Lync oder Skype müssen wir uns nicht mehr ein Büro mit unseren Kollegen teilen, um mit Ihnen zusammenarbeiten zu können. Meetings können mit diesen Möglichkeiten komplett digitalisiert stattfinden. Doch was sich anfangs nach einer enormen Erleichterung anhört, kann ohne die nötige Vorbereitung zu einem zeitfressenden Ärgernis werden. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Kritik am Chef: Wie sage ich dem Boss meine Meinung?

Kritik-TippsHeikel, ganz heikel. Insbesondere wenn der Boss gerade im Gott-Modus weilt und für sich beansprucht unfehlbarer zu sein als der Papst. Ach, Sie möchten trotzdem dem ignoranten Despoten endlich mal die Nadelstreifen lang ziehen? Warten Sie trotzdem lieber einen Moment, bevor Sie ins Chefzimmer stürmen. Atmen Sie ruhig durch – und lesen Sie die erst einmal die folgenden Zeilen. Wer weiß, vielleicht leiden Sie auch nur akut am Mein-Boss-ist-doof-Syndrom. Echt jetzt… mehr

Von Karolina Warkentin // 3 Kommentare

Anrufbeantworter besprechen: Tipps für die perfekte Ansage

dreamerve/shutterstock.comGuten Tag, Sie sind verbunden mit der Mailbox von ____. Bitte sprechen Sie Ihre Nachricht nach dem Signalton. Jeder kennt die mechanische Stimme, die einen begrüßt, wenn der gewünschte Gesprächspartner nicht erreichbar ist. Die Mehrheit der Anrufer legt dann entnervt auf, statt eine Nachricht zu hinterlassen. Falls Sie dies nicht schon längst getan haben, wird es jetzt höchste Zeit diese furchtbare Ansage auszutauschen. Im Folgenden erfahren Sie, wie Sie eine Ansage auf dem Anrufbeantworter so gestalten, dass sie besser ankommt. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Subtext im Meeting: Achtung, fiese Kollegen-Falle!

Meeting-Subtext-KollegenDer Ort, an dem Manager wie Mitarbeiter regelmäßig aneinander geraten und sich aneinander abarbeiten, der Kreativität wie Karrieren beflügeln kann, der die Stimmung eines Tages auf einen Schlag erhellen oder trüben oder einfach nur ein Hort maßloser Zeitverschwendung sein kann, dieser Ort der Öde oder Omnipotenz trägt einen Namen, der all das Hoffen und Hofieren, das Grummeln und Grauen darin hinter einer Fassade aus Kaffeeklatsch und Kekstellern vom Typ “Selection” verbirgt. Er heißt: Konferenzraum. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

E-Mails schreiben: Tipps für bessere E-Mails

Michal Staniewski/ShutterstockE-Mails sind aus der heutigen Kommunikation nicht mehr wegzudenken. In fast jedem Beruf werden Sie als schnelles und unkompliziertes Kommunikationsmittel verwendet. Doch kaum einer kann die Flut an E-Mails, die man täglich erhält, bewältigen. Das Lesen, Sortieren, Archivieren und Beantworten kostet eine Unmenge von Zeit. Diese Zeit könnten Sie auch in andere Aufgaben stecken. Wie Sie erfolgreiche E-Mails schreiben, erläutern wir Ihnen in diesem Artikel. mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Kollegen-Quiz: Zu welchem der 4 Kollegentypen gehören Sie?

Verzweiflung-Wut-ÄrgerVon unliebsamen Kollegen kann jeder Arbeitnehmer ein Lied singen: Kollegen, die mit Gehaltserhöhungen und Beförderungen prahlen, lautstark telefonieren, ständig zu spät kommen, nur nörgeln und für alles eine Ausrede haben. Mit all diesen Eigenschaften treiben sie einen in den Wahnsinn, doch trotzdem muss man irgendwie mit ihnen zurechtkommen. Aber haben Sie sich schon mal gefragt, welchem dieser Typen Sie selbst zuzuordnen sind? mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Es geht um Rhythmus, Baby! 5 Antithesen zur Work-Life-Balance

Pressmaster/ShutterstockIn Robert Zemeckis Spielfilm Cast Away mimt Tom Hanks den Vielarbeiter Chuck Noland. Er ist Controller bei einem Logistikunternehmen, reist ständig kreuz und quer durch die Welt und ist deshalb kaum zu Hause. Er empfindet seine Arbeit als ungeheuer befriedigend, schöpft aus ihr wesentliche Impulse für seinen Alltag, aber er flieht nicht etwa in die Arbeit. Mit seiner Freundin Kelly führt er ein harmonisches und erfülltes Privatleben. Sie hält trotz seiner knappen Zeit fest zu ihm. Am Ende ist es ein Flugzeugabsturz, der ihn aus diesem Leben reißt und auf eine einsame Insel verschlägt. Und wieder ist es die Arbeit, die ihn am Leben erhält: Der tägliche Kampf ums Überleben füllt ihn aus und lässt ihn – zumindest anfangs – die Einsamkeit ertragen. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Ausbildungsgeld: Finanzielle Unterstützung für Azubis

junge Frau_Azubi_GeldnotGerade in den ersten Jahren bekommen Sie als Auszubildender nur ein geringes Gehalt. Aus diesem Grund wohnt die Mehrheit der Azubis noch zuhause. Aber was ist, wenn Sie für die Ausbildung Ihren Wohnort wechseln müssen? Mit ein paar hundert Euro im Monat seinen Lebensunterhalt zu finanzieren, ist schwierig, wenn Sie nicht bei Mama und Papa wohnen. Miete, Essen, Strom – das alles will bezahlt werden. Aber wie? Gut, dass auch Azubis Anspruch auf finanzielle Unterstützung vom Staat haben. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Meetings: Die 10 größten Fehler und Fettnäpfchen

JWM/MorguefileJeder Arbeitnehmer verbringt bis zu vier Stunden die Woche in Meetings, ob Team- oder Kundenmeetings. Je nach Position können es auch mehr sein. Wie Sie sich dort präsentieren, kann entscheidend für Ihre Karriere sein. Grobe Patzer können gut und gerne eine vielversprechende Karriere ausbremsen. Welche Fettnäpfchen es gibt und wie Sie diese erfolgreich umgehen, zeigt Ihnen die Fehler-Ampel für Meetings. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Belohnung sofort? Wie Dankbarkeit vor Versuchung schützt

DankeLieber der Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach. Menschen sind so, sie bewerten eine sofortige Belohnung in der Regel höher als eine zukünftige – selbst wenn diese größer ist. Deshalb fällt uns sparen so schwer und macht Konsum so viel Spaß. Deshalb sind wir so leicht zu verführen – sei es mit riskanten Aktiengeschäften an der Börse, mit ungesundem Essen oder sexuell mit einer Affäre trotz intakter Beziehung. Die Instant-Lust obsiegt über die vernünftige Vorausschau. Gegen das Jetzt-sofort-hier-und-jetzt-Phänomen scheint kein Kraut gewachsen. Dachte man. Doch jetzt entdeckten Wissenschaftler von gleich drei namhaften Universitäten einen ultimativen Impfstoff: Dankbarkeitmehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Produktivitätsformel: Schlafen Sie mehr!

jesadaphorn/ShutterstockNatürlich sollen Sie nicht bei der Arbeit schlafen. Aber das kommt heraus, wenn man nachts zu wenig (gesunden) Schlaf und Ruhe bekommt. Zeit ist heute für viele Mangelware und ausreichender Schlaf ein echter Luxus. Denn diesen sparen sich viele Arbeitnehmer zugunsten anderer Aufgaben, Projekte, Hobbys. Die Idee dahinter: Wer weniger schläft, kann in seiner Wachzeit mehr erledigen und schaffen, ist also produktiver. Viele brüsten sich gar damit, mit nur wenigen Stunden Schlaf auszukommen. Riesenfehler! Wenn Sie nach der ultimativen Produktivitätsformel suchen: Verzichten Sie nie auf genug Schlaf! mehr

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Gallup Engagement Index 2013: Zwei Drittel schieben Dienst nach Vorschrift

Richtig verbessert hat sich die Stimmung in den Unternehmen nicht. Knapp sieben von zehn Arbeitnehmern (67 Prozent) spulen tagsüber nur eine Standardprozedur ab und schieben Dienst nach Vorschrift. Eine hohe emotionale Bindung an das Unternehmen verspüren gerade einmal 16 Prozent. Die anderen 17 Prozent haben bereits innerlich gekündigt und suchen womöglich schon nach einem neuen Job. Das ist das Ergebnis der jährlich wiederkehrenden Umfrage des Gallup-Instituts, dem sogenannten Engagement-Index. Immerhin: Die Zahl der innerlich Gekündigten sank jetzt um 6 Prozentpunkte, im Vorjahr waren es noch 24 Prozent. mehr

Von Christian Mueller // 3 Kommentare

Achtung Trainee im Team: Wie sie sich besser einbringen

Robert Kneschke/ShutterstockTrainees nehmen in vielen Unternehmen eine etwas seltsame Sonderposition ein. Einerseits sind sie die Führungskräfte von morgen und sollen sich im Unternehmen einen Eindruck der Abläufe verschaffen und ein Gefühl für die Bedürfnisse des Unternehmens und der Mitarbeiter entwickeln. Andererseits werden Sie im Arbeitsalltag von vielen Kollegen eher als Azubis wahrgenommen und entsprechend behandelt – eine nicht immer ideale Situation. Trainees können diese durch eigenes Engagement jedoch deutlich verbessern und sollten frühzeitig damit beginnen, sich aktiv in Teams einzubringen und sich im Unternehmen zu vernetzen. Gute Kontakt machen nicht nur die spätere Arbeit als Führungskraft deutlich einfacher. mehr

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Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

Jochen Mai Content Strategie
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  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
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Hausordnung: Drei einfache Regeln