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Kategorie: Job & Psychologie
Meinung & Ratgeber

Definitiv alles, was Sie für das Überleben im Büro wissen müssen ✔ Tipps für Aufsteiger & Umsteiger ✔ Die besten Tricks für die Gehaltsverhandlung ✔ Jetzt gratis lesen!

Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

Job & Psychologie

Firmenwagen als Statussymbol + VERLOSUNG Chauffeur

Von Karolina Warkentin // 26 Kommentare Umberto Shtanzman/shutterstock.com

Ein Firmenwagen ist immer noch ein weit verbreitetes Statussymbol. Je teurer das Auto, desto höher das Ansehen des Mitarbeiters. Marken wie Mercedes, Audi und BMW stehen für Exklusivität. Steigt man aus einem solchen Wagen aus, färbt dieses Image auf den Fahrer ab. Viele Unternehmen nutzen den Dienstwagen als Anreiz. Denn noch immer ist es eine der beliebtesten Zusatzleistungen. Doch wer darf alles Dienstwagen fahren? Welche Marken sind besonders beliebt? Lohnt sich ein Firmenwagen finanziell? (mehr …)

Job & Psychologie

Recruiting: Die perfekte Stellenanzeige schreiben

Von Karolina Warkentin // Keine Kommentare kurhan/shutterstock.com

Sie haben eine Stelle zu vergeben und suchen nach geeigneten Mitarbeitern. Doch die Suche ist alles andere als leicht. Gut ausgebildete Fachkräfte sind Mangelware auf dem Arbeitsmarkt. Um ihre Aufmerksamkeit wird gebuhlt. Wie gewinnt man diese? Über Social Media? Online-Jobbörsen? Printanzeigen? Auch wenn das Recruitment über Social Media zunimmt, setzen viele Personaler immer noch auf Stellenanzeigen. Laut einer repräsentativen Befragung der Personalverantwortlichen der Top-1.000-Unternehmen durch das Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) in Zusammenarbeit mit Monster Worldwide Deutschland werden 69,1 Prozent der Stellen auf Online Jobbörsen ausgeschrieben. Wir erläutern, worauf es beim Schreiben einer Stellenanzeige ankommt und wie Sie die perfekte Stellenanzeige schreiben. (mehr …)

Job & Psychologie

Arbeitszeitgesetz: Wie lange darf man arbeiten?

Von Karolina Warkentin // 3 Kommentare Ivan Sedlak/shutterstock.com

Wie zufrieden ein Arbeitnehmer ist, wird neben dem Gehalt maßgeblich von der Arbeitszeit bestimmt. Die Art, wie die Arbeitszeit hierzulande eingeteilt wird, ist vielfältig: Schichtdienst, flexible oder feste Arbeitszeiten. Bei all den Möglichkeiten stellen sich folgende Fragen: Wie lange darf man überhaupt arbeiten? Was sagt der Gesetzgeber? Erst voriges Jahr hat sich ein deutscher Praktikant zu Tode gearbeitet. Der 21-jährige Moritz Erhardt absolvierte ein Praktikum in der Londoner Niederlassung der Bank of America Merrill Lynch. 15 Stunden am Tag zu arbeiten ist dort normal. Es wird vermutet, dass der junge Mann an Überarbeitung starb. Ein Aufschrei ging durch die Presse. Doch auch in Deutschland sind Überstunden an der Tagesordnung. Wir erläutern die wichtigsten Fakten, damit Sie sich vor Ausbeutung schützen können. (mehr …)

Gastbeitrag

Tee Wirkung: Was Sie über das Wundermittel Tee wissen sollten

Von Jochen Mai // 39 Kommentare Exif_JPEG_PICTURE
Ein Gastbeitrag von Burkhard Mantay

Wer kennt ihn nicht, den Zaubertrank des Miraculix? Älter als der Druiden-Mix aus Gallien ist das Getränk, um dessen Entdeckung sich fast genauso viele fantastische Abenteuer ranken: Tee. Bereits um 2700 vor Christus soll ein Chinesischer Kaiser das Getränk als Aufputschmittel entdeckt haben. Der Legende nach, kochte er – müde von einer langen Reise – sein Wasser aus Hygienegründen ab. Dabei flog das getrocknete Blatt eines Strauches der Camellia Sinensis in die Tasse des Kaisers. Der sah die Verfärbung, roch den Duft, probierte das Getränk und erfreute sich am guten Geschmack. Anschließend muss er wohl auch noch die aufmunternde Wirkung bemerkt haben, denn er war so begeistert, dass der den Strauch fortan kultivierte und das Getränk konsumierte… (mehr …)

Job & Psychologie

Buchrezension: Online-Marketing mit Youtube

Von Karolina Warkentin // Keine Kommentare Buch zum erfolgreichen Online-Marketing mit Youtube

Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1.000 Worte – das gilt gleichermaßen für Videos. Bereits mit einem Smartphone lassen sich Videos in guter Qualität drehen. Damit kann jeder seine eigenen Videos erstellen und hochladen. Mit über einer Milliarde Nutzern und über sechs Milliarden Stunden Videomaterial ist Youtube die Video Plattform. Jede Minute werden über hundert Stunden neues Videomaterial hochgeladen. Die Nutzung der Plattform wächst stetig und das Medium Video ist aus dem Online-Bereich nicht mehr wegzudenken. Wie man Youtube für sich nutzt und einen eigenen Kanal aufbaut, wird in “Das Buch zum erfolgreichen Online-Marketing mit Youtube” erläutert. Wir haben uns das Werk von Christian Tembrink, Marius Szoltysek und Hendrik Unger angeschaut und erklären in einer Rezension, warum Sie es lesen sollten. (mehr …)

Job & Psychologie

Mobile Recruiting Studie 2014: Vier von fünf Karriereseiten nicht optimiert

Von Jochen Mai // 2 Kommentare Mobile-Recruiting-Studie-2014

Bereits 23 Prozent der Google-Besucher nutzen ihre mobilen Geräte (Smartphone, Tablet), um sich über aktuelle Stellenangebote zu informieren, 2012 waren das noch 14 Prozent. Die stärkste Steigerung in der Google-Studie “Our mobile Planet”. Dazu passt auch eine aktuellen Indeed-Untersuchung laut der sich rund 21 Prozent der mobil Stellensuchenden in Deutschland auch mobil bewerben und diese Zahl sogar auf 76 Prozent steigen würde, wenn – ja wenn auch die Arbeitgeber dies ermöglichen würden. Tun sie aber nicht, wie jetzt die neue Mobile Recruiting Studie 2014 zeigt… (mehr …)

Job & Psychologie

Umfrage: Mindestlohn reduziert Praktikumsplätze

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Praktikanten_tDas Praktikum – für viele Studenten und Absolventen ist es der Türöffner in die Berufswelt, wenn auch teilweise ein ungeliebter, weil er in prekäre Verhältnisse führen kann. Dennoch könnten die Praktikumsplätze künftig knapper werden. Grund: der Mindestlohn. Laut einer index-Umfrage (570 befragte) Unternehmen) wollen 46 Prozent künftig auf diese Stellen ganz verzichten, jede vierte Firma (26 Prozent) will hingegen nur noch Praktikanten beschäftigen, die nicht unter die Mindestlohnpflicht fallen und 17 Prozent wollen auch diese Stellen reduzieren. (mehr …)

Job & Psychologie

Unfreie Wahl: Feste Strukturen führen eher zum Ziel

Von Jochen Mai // Keine Kommentare

ra2studio/Shutterstock.comAngenommen, Sie wollen eine neue Fähigkeit lernen. Zum Beispiel eine neue Fremdsprache wie Spanisch oder Chinesisch. Leider fehlen Ihnen dazu aber die Muße und Motivation und ein echtes Sprachengenie waren Sie auch nie. Spaß geht jedenfalls anders. Dennoch könnte es im Beruf von Vorteil sein… Was also tun? Nun, Sie könnten das Ganze systematisch anpacken: eine exakte Liste schreiben mit wichtigen Lernschritten, der genauen Reihenfolge der Lektionen und einem strikten Zeitplan, den Sie diszipliniert abarbeiten. Oder aber Sie setzen sich das große Ziel, die Fremdsprache Ende des Jahres zu beherrschen, malen sich vor Augen, warum sich das für Sie lohnt und finden unterschiedliche Wege, das Ziel zu erreichen. Na, was klingt besser? Erstaunlicherweise sagt die Wissenschaft dazu: Die eine Variante motiviert, die andere führt zum Erfolg… (mehr …)

Job & Psychologie

Ich trau mich nicht zu fragen! Darum sollten Sie es trotzdem tun

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Diego Cervo/123rfWie oft trauen wir uns nicht zu fragen? Eigentlich ist es absehbar, das wie die Deadline alleine nicht einhalten werden – es sei denn, wir bitten den Kollegen um Hilfe, der allerdings selbst gerade viel um die Ohren hat. Oder wir hätten längst gerne eine Gehaltserhöhung, müssten dazu aber natürlich den Chef danach fragen. Und überhaupt: Seit Wochen schmachten wir den netten neuen Kollegen oder der süßen Aushilfe im Aufzug hinterher… aber einfach mal ansprechen? Niemals! Fragen ist nur in der Theorie einfach, im realen Leben kann es enorme Widerstandskräfte wecken… (mehr …)

Job & Psychologie

Überzeugen: Wie viele Argumente sind optimal?

Von Jochen Mai // Keine Kommentare 3-Angebote-Argumente

Wenn es mal wieder darum geht, den Chef von Ihren Ideen zu überzeugen oder Kunden von den Vorzügen Ihres Produkts, gibt es viele Möglichkeiten der subtilen Beeinflussung. Totquatschen jedenfalls wäre die denkbar schlechteste Alternative. Außerdem viel zu anstrengend. Viel entscheidender ist die Anzahl Ihrer Argumente: Nennen Sie nur Ihre besten zwei Pro-Punkte; drei oder werfen Sie gar alles in den Hut, was irgendwie dafür spricht? Als Suzanne Shu von der Anderson School of Business und Kurt Carlson von der Georgetown Universität das genauer untersuchten, machten Sie eine interessante Entdeckung… (mehr …)

Job & Psychologie

Kartenspiele: Diese Visitenkarten werden Sie nie vergessen

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar visitenkarten_designer

Visitenkarten haben im Geschäftsleben eine zentrale Bedeutung: Sie zeigen, wer einem gegenübersteht und was diese Person beruflich macht, sprich welche Position sie im Unternehmen innehat. Doch die Visitenkarte erfüllt noch eine weitere Funktion. Sie dient als Erinnerung an die Person, der man begegnet ist. Betrachtet man das kleine Kärtchen zu einem späteren Zeitpunkt erneut, wünscht sich der Besitzer, dass man den Namen mit einem Gesicht in Verbindung bringen kann. Doch das menschliche Gedächtnis ist wie ein Sieb. Unwichtige Informationen fliegen nach einer kurzen Zeit des Zwischenspeicherns raus. Die Kunst liegt darin im Gedächtnis zu bleiben. Wir haben zehn Beispiele für Visitenkarten gesammelt, die Sie mit Sicherheit nicht vergessen werden. (mehr …)

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Elterngeld Plus: Wie Sie vom Elterngeld Plus profitieren

Von Karolina Warkentin // 3 Kommentare Evgeny Atamanenko/shutterstock.com

Familie und Job unter einen Hut zu bekommen, stellt berufstätige Eltern vor eine immense Herausforderung. Vollzeit berufstätig sein und trotzdem Zeit für die Kinder zu haben – wie soll das möglich sein? Die Doppelbelastung macht das Familienleben zur Zerreißprobe. In einem brutal ehrlichen Artikel beschreiben die Zeit-Journalisten Marc Brost und Heinrich Wefing, wie sie das Leben als berufstätige Väter erleben. Darin schildern sie, dass die Erwartungen an heutige Mütter und Väter gestiegen sind und diese häufig das Gefühl haben, daran zu scheitern. Auch die frühere Rollenverteilung, bei der die Frau sich ums Kind kümmert, während der Mann den Lebensunterhalt sichert, wird der Realität in vielen Familien nicht mehr gerecht. Die Mütter wollen nach der Geburt des Kindes zeitnah wieder zurück in den Job und die Väter wünschen sich mehr Zeit zuhause mit ihren Kindern. Das hat auch die Bundesregierung erkannt und will mit dem Elterngeld Plus stärker auf die Bedürfnisse von berufstätigen Eltern eingehen. Wir erläutern wie… (mehr …)

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Freitag der 13. – so ein Pech!

Von Jochen Mai // Keine Kommentare ajt/Shutterstock.com

Heute ist Freitag der 13. – angeblich ein Unglückstag. Hochzeit für Pleiten, Pech und Pannen. Das glauben erstaunlich viele – vor allem jene, die an Paraskavedekatriaphobie leiden, der krankhaften Angst vor Freitag dem Dreizehnten. Gibt’s wirklich! Allerdings zu Unrecht: An einem Freitag den 13. geschehen nicht mehr Unfälle als an anderen Tagen, sagt zum Beispiel Edgar Wunder (.pdf), der das wissenschaftlich untersucht hat. Es ist ein Aberglaube, ein Produkt der Moderne – allerdings eines, das tatsächlich Schaden verursacht… (mehr …)

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Betriebliche Altersvorsorge: Geldgeschenk mit Haken

Von Jochen Mai // 3 Kommentare Betriebliche Altersvorsorge-Geldsparen

Nur jeder dritte Arbeitnehmer hierzulande besitzt sie – ein heißes Eisen bleibt sie dennoch: die betriebliche Altersvorsorge (kurz bAV, oder alternativ: Betriebsrente). Theoretisch hat zumindest jeder festangestellte Arbeitnehmer einen Anspruch darauf, auch wenn nicht jedes Unternehmen dafür eine Betriebsrente anbieten muss. Die Kernfrage, die sich dabei aber stellt: Lohnt sie sich diese überhaupt noch? Da wir uns künftig auch solchen Finanzthemen widmen wollen, beginnen wir heute mit der sogenannten zweiten Säule. Doch der Reihe nach… (mehr …)

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Top-Managerin: Bestbezahlte CEO war mal ein Mann

Von Jochen Mai // 1 Kommentar Martine Rothblatt-300

Es gibt nicht gerade viele weibliche CEOs. Und dann gehören sie auch nicht unbedingt zu den bestbezahlten Managern. Laut einem lesenswerten Artikel der New York Times liegt der Median der bestbezahlten Top-Managerinnen bei 15,7 Millionen Doller im Jahr – viel Geld, aber immer noch 1,6 Millionen Dollar unter dem Median der Männer. Eine Randnotiz darin fand ich noch bemerkenswerter: Zu den bestbezahlten Managerin der USA zählen nicht etwa nur Marissa Mayer (Yahoo) oder Sheryl Sandberg (Facebook), sondern auch Martine Rothblatt, CEO von United Therapeutics mit einem Jahressalär von 38 Millionen. Die Besonderheit: Martine Rothblatt kam als Mann zur Welt… (mehr …)

Job & Psychologie

Bleibender Eindruck: 7 einfache Tricks, um intelligenter zu wirken

Von Karolina Warkentin // Keine Kommentare Ollyy/shutterstock.com

Der Mensch braucht nur sieben Sekunden, um sich bei der ersten Begegnung mit einem anderen Menschen ein Urteil über diesen zu bilden. Dafür stellt er sich zwei Fragen: 1. Wie vertrauenswürdig ist dieser Mensch? 2. Wie intelligent ist er? Blitzschnell wird eruiert, wie sympathisch einem das Gegenüber ist. Dabei handelt es sich um einen Urtrieb des Menschen. Zu unseren Jäger und Sammler-Zeiten war es überlebenswichtig, anhand der Gesichtszüge und der Augen einschätzen zu können, ob das Gegenüber einem gefährlich werden könnte oder nicht. Neben dieser Einschätzung wird beurteilt, ob das Gegenüber einem behilflich sein kann. Sich das ins Gedächtnis zu rufen, hilft einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen. Denn bekanntlich gibt es für einen ersten Eindruck keine zweite Chance. Doch wie wirkt man intelligent? Wir verraten sieben einfache Tricks. (mehr …)

Job & Psychologie

Schwarz Weiß: Wie digital denken Sie wirklich?

Von Jochen Mai // Keine Kommentare

QuizHaben Sie um diese Zeit noch Lust auf einen spontanen Test? Dann los: Beantworten Sie bitte die folgende Frage spontan und ohne zu mogeln:

Was ist das Gegenteil von Schwarz?

Moment.
Noch ein bisschen selber denken.

Jetzt: Die meisten Menschen antworten an dieser Stelle spontan Weiß. Das ist nicht ganz falsch, aber eben auch nicht richtig. Richtig wäre: Das Gegenteil von Schwarz ist Nicht-Schwarz. Ein Mathematiker hätte dies vermutlich gewusst, denn ihm ist die Funktion des not beziehungsweise nicht natürlich bekannt… (mehr …)

Job & Psychologie

3 Worte, mit denen Sie jede Diskussion gewinnen

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

ollyy/shutterstock.comWo gearbeitet wird, da gibt es Streit. Ob als Diskussion oder als Druckausgleich – gefährlich wird es erst dann, wenn die eigene Unzufriedenheit zur Wut hoch kocht und sich eine sachbezogene Lösung nicht mehr finden lässt. Nicht selten kommt es dann zu schlimmen Entgleisungen, die das persönliche Image und die weitere Zusammenarbeit auf Dauer beschädigen. Schweigen, Schlucken und Verdrängen sind bei schwelenden Konflikten zwar ebenso falsch wie mangelnde Selbstkontrolle. Doch Disktutieren ist jetzt auch keine Geheimwissenschaft, es lässt sich genauso leicht lernen wie das Bedienen eines Farbkopierers. Sie brauchen am Anfang sogar nicht viel mehr dazu als drei einfache Worte… (mehr …)

Job & Psychologie

Virtual Personal Branding: Karriere im virtuellen Team

Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Virtual Personal BrandingEs ist ein Problem zunehmend globaler und virtueller Teams: Sie arbeiten mit wechselnder Zusammensetzung und gemeinsam an Projekten, ohne sich jedoch physisch je zu sehen oder zu treffen, geschweige denn mal einen Kaffee zusammen zu trinken. Diese Teams sind über die Welt verteilt und konspirieren allein per Chat-Modul, Videokonferenzen, E-Mails, Telefon. Es ist ein kollaboratives, aber überwiegend digitales Arbeiten. Schon heute existieren diese Teams in Banken und Konzernen – und stellen Chefs wie Mitarbeiter vor neue Herausforderungen: Wie positioniert man sich in solchen Teams? Welche Soft Skills sind entscheidend? Wie macht man dort Karriere? (mehr …)

Job & Psychologie

Urlaubsbekanntschaft: Fremde anzusprechen macht selbst glücklicher

Von Jochen Mai // Keine Kommentare wavebreakmedia/Shutterstock.com

Nur mal nicht so schüchtern! Falls Sie demnächst Urlaub machen und auf Reisen gehen, sollten Sie versuchen, mit Fremden ins Gespräch zu kommen oder wenigstens etwas Smalltalk zu betreiben. Nicht nur, weil lange einsame Reisen langweilig sein können und neue Menschen kennenzulernen immer bereichernd ist – Sie tun sich damit auch selbst einen Gefallen: Wie psychologische Studien zeigen, steigern diese kurzen Konversationen die Urlaubsfreude enorm… (mehr …)

Job & Psychologie

Willhaben: 10 coole Design-Gadgets fürs Büro

Von Karolina Warkentin // Keine Kommentare ollyy/shutterstock.com

Was macht ein angenehmes Arbeitsklima aus? Nicht nur die Kollegen und die Stimmung im Team beeinflussen, wie gerne man zur Arbeit geht. Auch die Gestaltung des Arbeitsplatzes spielt eine entscheidende Rolle. Jeder Arbeitnehmer verbringt über die Hälfte seiner Zeit im Büro. Und weil das so ist, will man sich naturgemäß dort wohlfühlen. Dafür werden Tischtennisplatten aufgestellt und Couchlandschaften eingerichtet. Alles, damit die Arbeitnehmer sich wie zuhause fühlen. Dahinter steht die Annahme, dass ein entspannter Arbeitnehmer leistungsfähiger ist. Doch diese Bequemlichkeiten sind es nicht, die einen Mitarbeiter wirklich an seinen Arbeitsplatz binden. Die Möglichkeit, den Arbeitsplatz individuell zu gestalten, ist es, was die Identifizierung steigert. Darf man die Wände des Büro nach eigenem Gusto gestalten, mit Nippes und Schnickschnack seinen Schreibtisch verschönern und sogar Einfluss auf das Arrangement der Möbel nehmen, fühlt man sich seinem Arbeitsplatz verbundener. Dieses Verbundenheitsgefühl überträgt sich auch auf die Aufgaben. Das fanden zumindest Forscher der britischen Univeristät Exeter in einer Studie heraus. Um Ihnen einige Anregungen für die eigene Bürogestaltung zu geben, haben wir 10 coole Gadgets zusammengestellt, die mit Sicherheit Ihren Arbeitsalltag bereichern werden. (mehr …)

Job & Psychologie

Promotion: Karrieretipps mit Doktortitel

Von Karolina Warkentin // Keine Kommentare Bruce Rolff/shutterstock.com

Im Wintersemester 2010/11 promovierten rund 200.400 Absolventen. Die meisten von ihnen strebten einen Doktortitel in den Naturwissenschaften an. Doktortitel sind hierzulande sehr begehrt. Nach Angaben der OECD ist die Zahl der Doktoranden in Deutschland vergleichsweise hoch. Mehr als zwei Prozent eines Jahrgang schreiben nach ihrem Studium noch eine Doktorarbeit, im Schnitt der OECD-Länder sind es nur 1,5 Prozent. Die Plagiatsaffären um Karl Theodor zu Guttenberg, der seine Doktorarbeit fast komplett mit gestohlenem Gedankengut verfasst hat, hat dem Doktortitel einen faden Beigeschmack verliehen. Promovierende werden heute in ihrer Dissertation jede Fußnote und jedes Zitat doppelt und dreifach überprüfen, um sich vor etwaigen Vorwürfen zu schützen. Doch wie sieht es mit der Karriere nach dem Doktortitel aus? Stehen die Chancen für eine Top-Position mit dem “Dr.” vor dem Namen besser? Wir gehen diesen Fragen auf den Grund und klären auf, unter welchen Voraussetzungen sich die Promotion positiv auf die Karriere auswirkt. (mehr …)

Job & Psychologie

Nervensäge Chef: So wird der Boss zum Verbündeten

Von Christian Mueller // 2 Kommentare

ArtFamily/ShutterstockLaunisch, ständig nur am Nörgeln, immer auf den letzten Drücker, nie zufrieden und alles anders als freundlich – ja, auch solche Chefs gibt es. Mancher Arbeitnehmer kann aus dem Stehgreif dutzende Situationen, Verhaltensweisen und Eigenschaften aufzählen, die seinen Chef zur Nervensäge Nummer eins und ihm das (Arbeits-)Leben schwer machen. Gut, Ärger und Frustration sind verständlich, doch die typische Reaktion – Rückzug und Abwehrhaltung – bringt Sie in der Regel nicht weiter. Viel besser ist es, den nervenden Chef zum Verbündeten zu machen. Das funktioniert zwar nicht von heute auf morgen, ist jedoch definitiv möglich. (mehr …)

Gastbeitrag

Arbeitsmarktbarometer 2014: Wo es im Sommer die meisten Jobs gibt

Von Jochen Mai // 1 Kommentar Arbeitsmarktbarometer-Q3-2014
Ein Gastbeitrag von Stephan Rathgeber

Die gute Nachricht ist: Auch im dritten Quartal 2014 stellen die Unternehmen ein. Neun Prozent rechnen mit Personalaufbau, nur drei Prozent mit Abbau – ein positiver Saldo also. Allerdings nicht mehr ganz so optimistisch wie im vorherigen Quartal. Und: Die guten Arbeitsmarkt-Aussichten gelten nicht für alle Branchen gleichermaßen. Wo es im Sommer die meisten Jobs gibt, in welchen Regionen und Großstädten die Arbeitgeber noch einstellen – das zeigt das neue Arbeitsmarktbarometer des Personaldienstleisters ManpowerGroup. Es zeigt auch: Vor allem die Finanz- und Unternehmensdienstleistungen boomen weiterhin… (mehr …)

Job & Psychologie

Alte Liebe: Wissen Sie noch, WARUM Sie Ihren Beruf ausüben?

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

ollyy/Shutterstock.comEs ist ein klassischer, wenn auch nicht der klügste Smalltalk-Einstieg: Und, was machen Sie so? Ich meine, beruflich… So kommt man ins Plaudern – und viele erzählen dann auch tatsächlich WAS sie so machen – tagaus, tagein. Sie erzählen, was sie sind, nennen ihre Position, ihren fancy Jobtitel, das Unternehmen, für das sie arbeiten. Und wenn man nachfragt, beschreiben sie vielleicht auch noch WIE sie ihren Job machen. Aber nur selten begegnet man einem Menschen, der einem auf die Frage antwortet, WARUM er oder sie tut, was er tut. Verräterisch! Denn vermutlich könnten es auch die wenigsten… (mehr …)

Job & Psychologie

Flexible Arbeitszeiten: Wer früher im Büro ist, punktet beim Chef

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Blend Images/ShutterstockNie waren flexible Arbeitszeiten so populär wie heute. Erst kam die Gleitzeit, jetzt können immer mehr Mitarbeiter den Arbeitsbeginn individuell festlegen – Work-Life-Balance und Home-Office sei Dank. Eigentlich eine tolle Sache: familienfreundlich und nervenschonend dazu, weil sich so obendrein der typische Pendlerstau umfahren lässt. Eigentlich! Denn auf der anderen Seite gibt’s da noch den Chef, der das zwar erlaubt, aber nicht unbedingt gut findet. Tatsächlich bevorzugen Manager eher jene Mitarbeiter, die morgens schon früh im Büro erscheinen, hat jetzt eine amerikanische Studie herausgefunden… (mehr …)

Job & Psychologie

Arbeitsrecht: WM-Gucken – was ist erlaubt?

Von Jochen Mai // Keine Kommentare mangostock/Shutterstock.com

Nächste Woche ist es soweit. Die Fußballwelt blickt nach Brasilien, dort startet die Fußball WM 2014. Dumm nur, dass einige Spiele des World Cup bereits ab 18 Uhr beginnen und so mancher Arbeitnehmer auch während der Spiele arbeiten muss. Und was sagt das Arbeitsrecht dazu: Was darf ich, was darf ich nicht und was kann man tun, um möglichst viel live zu sehen und meine Arbeitszeit darauf anzupassen? Auch während der WM existieren keine Ausnahmen: Verstößt der Arbeitnehmer gegen die Pflichten aus seinem Arbeitsvertrag, muss er mit der gelben Karte, der Abmahnung, oder der roten Karte, der Kündigung rechnen. Die wichtigsten Fragen und Antworten… (mehr …)

Job & Psychologie

Diese 6 Tricks beherrschen die produktivsten Menschen

Von Jochen Mai // 10 Kommentare

alphaspirit/shutterstock.comOb nun 35-Stunden-Woche, 40-Stunden-Woche oder gar 60-Stunden-Woche – die bloße Anwesenheit im Büro sagt nicht wirklich etwas darüber aus, wie produktiv wir sind. Im Gegenteil: Als der Softwarekonzern Microsoft dazu vor einiger Zeit eine Umfrage machte, kam heraus: Zusammengenommen kamen die befragten Arbeitnehmer auf gerade einmal drei produktive Arbeitstage in der Woche. Der Rest wurde verdaddelt, verquatscht, vertagt… (mehr …)