Büroalltag & Jobregeln


Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Willhaben: 10 coole Design-Gadgets fürs Büro

ollyy/shutterstock.comWas macht ein angenehmes Arbeitsklima aus? Nicht nur die Kollegen und die Stimmung im Team beeinflussen, wie gerne man zur Arbeit geht. Auch die Gestaltung des Arbeitsplatzes spielt eine entscheidende Rolle. Jeder Arbeitnehmer verbringt über die Hälfte seiner Zeit im Büro. Und weil das so ist, will man sich naturgemäß dort wohlfühlen. Dafür werden Tischtennisplatten aufgestellt und Couchlandschaften eingerichtet. Alles, damit die Arbeitnehmer sich wie zuhause fühlen. Dahinter steht die Annahme, dass ein entspannter Arbeitnehmer leistungsfähiger ist. Doch diese Bequemlichkeiten sind es nicht, die einen Mitarbeiter wirklich an seinen Arbeitsplatz binden. Die Möglichkeit, den Arbeitsplatz individuell zu gestalten, ist es, was die Identifizierung steigert. Darf man die Wände des Büro nach eigenem Gusto gestalten, mit Nippes und Schnickschnack seinen Schreibtisch verschönern und sogar Einfluss auf das Arrangement der Möbel nehmen, fühlt man sich seinem Arbeitsplatz verbundener. Dieses Verbundenheitsgefühl überträgt sich auch auf die Aufgaben. Das fanden zumindest Forscher der britischen Univeristät Exeter in einer Studie heraus. Um Ihnen einige Anregungen für die eigene Bürogestaltung zu geben, haben wir 10 coole Gadgets zusammengestellt, die mit Sicherheit Ihren Arbeitsalltag bereichern werden. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Promotion: Karrieretipps mit Doktortitel

Rawpixel/shutterstock.comIm Wintersemester 2010/11 promovierten rund 200.400 Absolventen. Die meisten von ihnen strebten einen Doktortitel in den Naturwissenschaften an. Doktortitel sind hierzulande sehr begehrt. Nach Angaben der OECD ist die Zahl der Doktoranden in Deutschland vergleichsweise hoch. Mehr als zwei Prozent eines Jahrgang schreiben nach ihrem Studium noch eine Doktorarbeit, im Schnitt der OECD-Länder sind es nur 1,5 Prozent. Die Plagiatsaffären um Karl Theodor zu Guttenberg, der seine Doktorarbeit fast komplett mit gestohlenem Gedankengut verfasst hat, hat dem Doktortitel einen faden Beigeschmack verliehen. Promovierende werden heute in ihrer Dissertation jede Fußnote und jedes Zitat doppelt und dreifach überprüfen, um sich vor etwaigen Vorwürfen zu schützen. Doch wie sieht es mit der Karriere nach dem Doktortitel aus? Stehen die Chancen für eine Top-Position mit dem “Dr.” vor dem Namen besser? Wir gehen diesen Fragen auf den Grund und klären auf, unter welchen Voraussetzungen sich die Promotion positiv auf die Karriere auswirkt. mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Nervensäge Chef: So wird der Boss zum Verbündeten

ArtFamily/ShutterstockLaunisch, ständig nur am Nörgeln, immer auf den letzten Drücker, nie zufrieden und alles anders als freundlich – ja, auch solche Chefs gibt es. Mancher Arbeitnehmer kann aus dem Stehgreif dutzende Situationen, Verhaltensweisen und Eigenschaften aufzählen, die seinen Chef zur Nervensäge Nummer eins und ihm das (Arbeits-)Leben schwer machen. Gut, Ärger und Frustration sind verständlich, doch die typische Reaktion – Rückzug und Abwehrhaltung – bringt Sie in der Regel nicht weiter. Viel besser ist es, den nervenden Chef zum Verbündeten zu machen. Das funktioniert zwar nicht von heute auf morgen, ist jedoch definitiv möglich. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Arbeitsmarktbarometer 2014: Wo es im Sommer die meisten Jobs gibt

Ein Gastbeitrag von Stephan Rathgeber

Arbeitsmarktbarometer-Q3-2014Die gute Nachricht ist: Auch im dritten Quartal 2014 stellen die Unternehmen ein. Neun Prozent rechnen mit Personalaufbau, nur drei Prozent mit Abbau – ein positiver Saldo also. Allerdings nicht mehr ganz so optimistisch wie im vorherigen Quartal. Und: Die guten Arbeitsmarkt-Aussichten gelten nicht für alle Branchen gleichermaßen. Wo es im Sommer die meisten Jobs gibt, in welchen Regionen und Großstädten die Arbeitgeber noch einstellen – das zeigt das neue Arbeitsmarktbarometer des Personaldienstleisters ManpowerGroup. Es zeigt auch: Vor allem die Finanz- und Unternehmensdienstleistungen boomen weiterhin… mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Alte Liebe: Wissen Sie noch, WARUM Sie Ihren Beruf ausüben?

ollyy/Shutterstock.comEs ist ein klassischer, wenn auch nicht der klügste Smalltalk-Einstieg: Und, was machen Sie so? Ich meine, beruflich… So kommt man ins Plaudern – und viele erzählen dann auch tatsächlich WAS sie so machen – tagaus, tagein. Sie erzählen, was sie sind, nennen ihre Position, ihren fancy Jobtitel, das Unternehmen, für das sie arbeiten. Und wenn man nachfragt, beschreiben sie vielleicht auch noch WIE sie ihren Job machen. Aber nur selten begegnet man einem Menschen, der einem auf die Frage antwortet, WARUM er oder sie tut, was er tut. Verräterisch! Denn vermutlich könnten es auch die wenigsten… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Flexible Arbeitszeiten: Wer früher im Büro ist, punktet beim Chef

Blend Images/ShutterstockNie waren flexible Arbeitszeiten so populär wie heute. Erst kam die Gleitzeit, jetzt können immer mehr Mitarbeiter den Arbeitsbeginn individuell festlegen – Work-Life-Balance und Home-Office sei Dank. Eigentlich eine tolle Sache: familienfreundlich und nervenschonend dazu, weil sich so obendrein der typische Pendlerstau umfahren lässt. Eigentlich! Denn auf der anderen Seite gibt’s da noch den Chef, der das zwar erlaubt, aber nicht unbedingt gut findet. Tatsächlich bevorzugen Manager eher jene Mitarbeiter, die morgens schon früh im Büro erscheinen, hat jetzt eine amerikanische Studie herausgefunden… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Arbeitsrecht: WM-Gucken – was ist erlaubt?

Andrii IURLOV/123rfNächste Woche ist es soweit. Die Fußballwelt blickt nach Brasilien, dort startet die Fußball WM 2014. Dumm nur, dass einige Spiele des World Cup bereits ab 18 Uhr beginnen und so mancher Arbeitnehmer auch während der Spiele arbeiten muss. Und was sagt das Arbeitsrecht dazu: Was darf ich, was darf ich nicht und was kann man tun, um möglichst viel live zu sehen und meine Arbeitszeit darauf anzupassen? Auch während der WM existieren keine Ausnahmen: Verstößt der Arbeitnehmer gegen die Pflichten aus seinem Arbeitsvertrag, muss er mit der gelben Karte, der Abmahnung, oder der roten Karte, der Kündigung rechnen. Die wichtigsten Fragen und Antworten… mehr

Von Jochen Mai // 9 Kommentare

Diese 6 Tricks beherrschen die produktivsten Menschen

alphaspirit/shutterstock.comOb nun 35-Stunden-Woche, 40-Stunden-Woche oder gar 60-Stunden-Woche – die bloße Anwesenheit im Büro sagt nicht wirklich etwas darüber aus, wie produktiv wir sind. Im Gegenteil: Als der Softwarekonzern Microsoft dazu vor einiger Zeit eine Umfrage machte, kam heraus: Zusammengenommen kamen die befragten Arbeitnehmer auf gerade einmal drei produktive Arbeitstage in der Woche. Der Rest wurde verdaddelt, verquatscht, vertagt… mehr

Von Karolina Warkentin // 4 Kommentare

Volles Ohr: Podcasts für Büro-Pendler

ollyy/shutterstock.comIm Durchschnitt pendeln Arbeitnehmer in Ballungsgebieten 30 Minuten und mehr. Doch Pendler wissen, diese 30 Minuten können mitunter sehr nervenaufreibend sein. Stau in der Rush Hour, Verspätungen und Ausfälle bei den öffentlichen Verkehrsmitteln. Morgens kommt man dann bereits gestresst ins Büro und abends hat man das Gefühl, wertvolle Lebenszeit zu verschenken. Umso wichtiger ist es, eine sinnvolle Beschäftigung für den Arbeitsweg zu finden. Wie können Sie diese Zeit ausnutzen? Viele Pendler lesen, hören Musik oder Hörbücher. Doch haben Sie schon mal daran gedacht, Podcast zu hören? Wir haben sieben Podcast-Empfehlungen für Sie zusammengestellt. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Anti-Prokrastination-Trick: Bringen Sie Momentum in Ihren Browser!

Paul Schlemmer/ShutterstockAufschieberitis, also eigentlich wichtige (aber unangenehme) Aufgaben ständig vor sich her zu schieben, ist weit verbreitet. Laut Schätzungen ist weltweit fast jeder Fünfte von dem Phänomen Prokrastination betroffen. Wobei Wissenschaftler noch mal zwischen zwei Typen unterscheiden: den Erregungsaufschieber, der erst auf den letzten Drücker reagiert und den Kick genießt, den die Deadline erzeugt – und den Vermeidungsaufschieber, der vornehmlich unter der Angst leidet, zu versagen. Trotzdem haben beide ein gleiches Kernproblem: Sie haben Schwierigkeiten damit, Prioritäten zu setzen und ziehen kleinere Aufgaben vor, weil die eine schnelle Belohnung versprechen. Doch dagegen gibt es einen einfachen Trick… mehr

Von Karolina Warkentin // 9 Kommentare

Lerneffekt: Besser lernen mit Sketchnotes

Syda Productions/shutterstock.comOb in Meetings, in Vorlesungen oder bei Vorträgen auf Konferenzen – immer geht es darum, sich Inhalte zu merken. Doch allzu häufig gleicht unser Gedächtnis einem Sieb. Gerade hat man etwas gehört und schon ist es wieder vergessen. In den meisten Fällen reicht es nicht aus, einfach nur zuzuhören. Deswegen greifen viele Menschen auf eine Gedächtnisstütze in schriftlicher Form zurück – die Notiz. Doch sich gute Notizen zu machen, ist gar nicht so leicht. Die Schwierigkeit liegt darin, das Gehörte sowohl schnell als auch so zu Papier zu bringen, dass man auch nach einigen Tagen noch weiß, was man aufgeschrieben hat. Eine praktische und zeitsparende Möglichkeit das zu tun, sind Sketchnotes. Mit einfachen Mitteln und wenigen Handgriffen lassen sich so Inhalte visualisieren. Im Folgenden erfahren Sie, wie das geht. mehr

Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Charisma für Introvertierte: Verkannte Talente fördern

Yuriy Rudyy/shutterstock.comIntrovertierte Mitarbeiter sind zurückhaltend, still, arbeiten zwar gewissenhaft, drängen sich jedoch nie in den Vordergrund und werden von ihren extrovertierten Kollegen schnell überstrahlt. Sicher, dieses Bild ist etwas überzeichnet und klischeehaft, kommt der Realität in vielen Teams und Unternehmen jedoch näher, als manchem lieb sein kann. Dabei sind introvertierte Mitarbeiter keineswegs schlechter, sie präsentieren sich nur anders. So manche Führungskraft verkennt das Talent introvertierter Mitarbeiter daher – und lässt damit enormes Potenzial brachliegen. Doch das muss nicht sein. mehr

Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Urlaubsgeld 2014: Diese Branchen zahlen am meisten

nito/Shutterstock.comIn etwas mehr als einem Monat beginnen in einigen Bundesländern schon die Sommerferien. Hauptsaison für ausgedehnte Urlaube und Fernreisen mit der ganzen Familie. Schön für manche Beschäftigte: Wenn Sie in diesen Tagen einen Blick auf ihr Konto werfen, sehen sie dort neben dem Monatslohn auch das Urlaubsgeld. Allerdings kann sich darüber nur knapp jeder Zweite freuen: Laut einer Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung haben nur 45 Prozent der Beschäftigten in Deutschland einen Anspruch auf diese Sonderzahlung. Immerhin: Im Vergleich zum Vorjahr gibt es eine leichte Erhöhung beim Urlaubsgeld… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Dichter und Denker: Von Beruf Poetry Slammer

INTERVIEW MIT DEM POETRY SLAMMER JAN PHILIPP ZYMNY

Rede-Vortrag-Lampenfieber-RednerpultPoetry Slam ist ein moderner Dichterwettbewerb. In den Wettstreit treten Autoren, mit ihren selbst geschriebenen Texten. Dabei können die Wettkämpfer sowohl Geschichten erzählen als auch Gedichte vortragen. Dafür haben Sie nur fünf bis sechs Minuten Zeit. Das Publikum bewertet im Anschluss an den Vortrag Inhalt und Performance. Es treten immer zwei Slam Poeten gegeneinander an. Derjenige, der das Publikum von sich überzeugt, kommt eine Runde weiter. Poetry Slam erfreut sich aktuell einer enormen Beliebtheit. Seit Goethe war Dichtung nicht mehr so beliebt. Mit Ihrem Text “One day” wurde Julia Engelmann über Nacht berühmt. Auch der 21-jährige Jan Philipp Zymny ist Slam Poet. Er nahm bereits am NDR Comedy Contest teil und gewann 2013 die Deutsche Meisterschaft im Poetry Slam. Für uns erzählt er von seinen Erfahrungen und dem Leben als Slam Poet. mehr

Definitiv alles, was Sie für das Überleben im Büro wissen müssen ✔ Tipps für Aufsteiger & Umsteiger ✔ Die besten Tricks für die Gehaltsverhandlung ✔ Jetzt gratis lesen!

Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

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  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
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Hausordnung: Drei einfache Regeln