Büroalltag & Jobregeln


Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Hörensagen: Wissen Sie wirklich, was Sie sagen?

ollyy/shutterstock.comManchmal rutschen einem Worte raus, die man im selben Moment bereut. Jeder kennt diese Situation. Zum Beispiel, wenn ein Mann zu seiner Frau sagt: “Schatz, warum regst du dich so auf? Wir haben doch auch nächstes Jahr Hochzeitstag. Aber nur dieses Jahr ist Fußball-WM”. Mir ist es letztens passiert, dass ich meinen Eltern erzählte, wie schlecht das Essen in dem Tapas-Restaurant war, für das sie mir erst kürzlich einen Gutschein geschenkt haben. Kennzeichnend für diese Situationen ist der Oh-Moment, in dem man sich wünscht, die Worte wieder einfangen und runterschlucken zu können. Ein klassischer Hätte-ich-doch-nachgedacht-bevor-ich-gesprochen habe-Moment. Schwedische Wissenschaftler fanden nun eine Erklärung für dieses Phänomen. Uns wird erst bewusst, dass was wir gesagt haben, wenn wir es hören. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Büro-Freundschaft: Wie viel Vertrautheit ist sinnvoll?

DmitriMaruta/shutterstock.comEin Vollzeit berufstätiger Mensch verbringt täglich neun Stunden und mehr bei der Arbeit. Damit verbringt man den Großteil des Tages mit seinen Arbeitskollegen. Sie kennen die anstrengenden Angewohnheiten des Chef und die Kunden. Das sorgt für Gesprächsstoff und schweißt zusammen. Daraus können Freundschaften entstehen. Doch können solche Büro-Freundschaften gut gehen? Wo sind die Grenzen? Wir diskutieren, was passiert, wenn aus Kollegen Freunde werden und wie viel Vertrautheit sinnvoll ist. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Faktenckeck: Bullshit-Detector für Blog-Beginner

LoserFehlerMisserfolgSagen wir es, wie es ist: Im Internet steht ein Haufen Bullshit. Klingt hart, ist aber so. Natürlich nicht nur, aber erstaunlich viel davon kursiert – und verbreitet sich leider auch recht schnell. Bullshit teilen ist leicht: Ein Klick, schon wächst der Haufen. Insbesondere in den sozialen Netzwerken finden ungeprüfte Nachrichten schnelle Verbreitung. Wer gerade mit dem Bloggen beginnt und daher ständig auf der Suche nach neuem Futter ist, läuft hier leicht Gefahr, seinen noch jungen Ruf fahrlässig aufs Spiel zu setzen … mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Arbeitsalltag: Tipps gegen schlechte Laune im Job

ollyy/shutterstock.comJeder kennt diese Tage, an denen man bereut, überhaupt aus dem Bett gestiegen zu sein. Meistens ist bereits der Start missglückt. Man hat verschlafen, der Kaffee ist alle oder man verpasst die Bahn und kommt zu spät ins Büro. Wenn dann auch noch der Chef nichts als Kritik hat oder der Kunde meckert, möchte man am liebsten auf dem Absatz kehrt machen und sich direkt wieder ins Bett begeben. Schlechte Laune bricht über einen herein, wie ein unerwarteter Wolkenbruch. Wenn sie einmal da ist, geht sie nicht mehr so leicht weg, sondern begleitet einen den ganzen Tag. Gute Laune hingegen ist viel flüchtiger und viel weniger vorhersehbar. Was löst sie aus? Wir geben Tipps, wie Sie schlechte Laune verbannen und gute Laune fördern. mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Management: Vom demotivierten Team zur Leistungstruppe

Ein Gastbeitrag von Gudrun Happich

TeamworkEs ist vielleicht eine der schwersten Managementaufgaben überhaupt: Nicht nur, dass man als neuer Chef ein noch unbekanntes Team übernimmt und führen soll – dieses Team gilt auch noch als über die Maßen demotiviert (dem alten Chef sei Dank). Was kann, was sollte man in einer solchen Situation tun? Und viel wichtiger: Wie gelingt es, als Führungskraft auch unter derart erschwerten Bedingungen relativ schnell erfolgreich zu werden?

Hierzu ein Beispiel aus der Praxis: Die Filiale eines Bürotechnik-Handels läuft seit Jahren schlecht. Das Team ist führungslos, demotiviert, die Fluktuation auf Rekordniveau. Doch die Zentrale gibt der Sache eine letzte Chance und ernennt einen Controller zum neuen Vertriebs- und Filialleiter. Ein Himmelfahrtskommando. Eigentlich… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Nett working: So werden schwierige Menschen zu Verbündeten

Alexey Laputin/shutterstock.comEs gibt Menschen, die einem mit ihrer Art oder mit ihrem Verhalten den letzten Nerv rauben. Sie nerven einen damit, dass sie Grenzen überschreiten, Arbeit produzieren oder zu viel Aufmerksamkeit einfordern. Es ist bereits anstrengend, wenn man im Alltag auf solche Menschen trifft, beispielsweise den immer schlecht gelaunten Postboten. Aber am schlimmsten ist es, wenn man sie als Kollegen hat und gezwungen ist, Tag für Tag mit ihnen auszukommen. Inständig wünscht man sich, dass diese Kollegen die Verhaltensweisen, die einen stören, ablegen. Doch das ist ein Wunschtraum. Eignen Sie sich stattdessen Strategien für einen entspannten Umgang mit nervigen Zeitgenossen an. Unsere Tipps helfen Ihnen dabei, selbst schwierige Menschen zu Ihren Verbündeten zu machen. mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Narzissmus: 10 Zeichen, dass Sie zu selbstverliebt sind

ollyy/shutterstock.comDas Selbstbewusstsein von Narzissten kennt keine Grenzen. Der österreichische Psychiatrie-Chefarzt Reinhard Haller beschreibt die Selbstwahrnehmung narzisstischer Menschen folgendermaßen: “Ich, icher, am ichsten”. Bei ihren Mitmenschen heischen sie um Anerkennung und Aufmerksamkeit. Das ist anstrengend für Freunde und Familie. Doch im Job kann eine narzisstische Persönlichkeit auch ein Erfolgsfaktor sein. Nicht selten bevölkern Narzissten die Chefetagen. Doch ab wann ist man Narzisst? Reicht es, wenn man sich täglich selbst googlet? mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Tief durchatmen! Die Kunst, richtig zu atmen

Six Dun/Shutterstock.comBei Stress: erst mal tief durchatmen! Den Tipp kennen Sie. Aber ist das nur so eine Redensart oder steckt mehr dahinter? Um die Pointe gleich vorweg zu nehmen: Es steckt mehr dahinter, viel mehr. Die meisten Menschen atmen sowieso falsch: Bei Hektik und Stress holen sie eher hastig und flach Luft. Dabei schieben sie dann nur verbrauchte Luft hin und her. Der Körper wird ungenügend mit Sauerstoff versorgt, Gewebe, Organe, vor allem aber das Gehirn werden schlecht durchblutet. Damit schädigen sie nicht nur den Zellstoffwechsel und ihre Immunabwehr, sondern beeinträchtigen ihre Konzentrationsfähigkeit… mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Manager sollten das lesen: Reflexion verbessert Produktiviät

Sprüche-HamsterradEs kann so einfach sein, die Arbeitsleistung zu verbessern. Der Trick dazu: regelmäßiges Reflektieren. Das zumindest sagen die Forscher Francesca Gino und Gary Pisano von der Harvard Business School. Gewiss, das klingt zunächst wie eine Binse: Wer sich anschaut und analysiert, wie er seine Arbeit erledigt, lernt in der Regel zugleich, wie er die Dinge künftig effektiver geregelt kriegt. Tatsache ist aber auch: Die wenigsten nehmen sich die dafür erforderliche Auszeit, sondern schuften mehr oder weniger gleichartig weiter. Heraus kommen Routinen und Prozesse, die allenfalls zufällig produktiv sind… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Geschäft oder Partner: Schadet Ihre Arbeitsweise der Beziehung?

ollyy/shutterstock.comStress im Job macht nicht an der Bürotür halt. Ständige Überstunden, schlecht laufende Projekte, Druck von oben – all das bringen Sie mit nach Hause. Dort belastet die Situation im Job Ihre Beziehung. Denn die gemeinsame Zeit wird immer knapper und der Frust darüber immer größer. Ihr Partner fühlt sich vernachlässigt, Streitigkeiten häufen sich und die Stimmung ist angespannt. Auf diese Weise kann Ihr Job zu einem echten Beziehungskiller werden. Finden Sie heraus, ob es bei Ihnen bereits so weit ist und erfahren Sie, was Sie in einer solchen Situation tun können. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Schlagfertigkeit: Mit diesen Taktiken kontern Sie jeden Spruch

ollyy/shutterstock.commZum Meeting zu spät gekommen, den Kaffee über den Konferenztisch geschüttet, ein Senffleck auf der Krawatte – im Job geraten Sie schnell in peinliche und unangenehme Situationen. Mit hochrotem Kopf drucksen die meisten in solchen Momenten hilflos herum. Erst Stunden später fällt ihnen dann eine passende Antwort ein. Dumm gelaufen. Muss aber nicht so bleiben: Denn Schlagfertigkeit lässt sich lernenmehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Kreativitätskiller: 5 Lügen, die gute Ideen beerdigen

Kamira/ShutterstockUnd auf einmal ist er da, der Gedankenblitz. Eine gute Idee kommt selten allein, sagt man. Stimmt! Nur gehören zu ihrem Gefolge leider nicht nur der zweite blitzgescheite Einfall, sondern auch allerlei Hofschranzen: Zweifler, Nörgler, Skeptiker, Bedenkenträger – wie auch immer man sie nennen mag. Viel leichter als eine Idee zu bekommen, ist es, die keimende Kreativität gleich wieder zu beerdigen – aus Neid oder aus Prinzip. Der doppelte Vorteil: Irgendwie wirkt der Kritiker dabei selbst recht smart – und die wenigsten nehmen ihn in die Pflicht, selbst eine bessere Alternative zu entwickeln… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Jeder Mensch ist Unternehmer – viele wissen es nur nicht

ErfolgsschlüsselDer größte Fehler, den ein Angestellter machen kann? Zu glauben, er würde für einen anderen arbeiten. Dieses provokante Bonmot hat sich mir schon vor Jahren in das Großhirn eingebrannt. Zuerst möchte man widersprechen: “So ein Quatsch! Ich arbeite doch für einen anderen, darum heißt es ja auch beschäftigt sein und Arbeitnehmer…” Doch dann zündet der Gedanke im Subtext: Es geht um eine Attitüde, die nicht nur jene unterscheidet, die lediglich einen Job machen und jene, die einen Beruf ausüben – die Einstellung ist ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolgmehr

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Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

Jochen Mai Content Strategie
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  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
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Hausordnung: Drei einfache Regeln