Büroalltag & Jobregeln


Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Killerjob: Warnzeichen für ein schädliches Arbeitsumfeld

Nomad_Soul/shutterstock.comJeden Tag gerne zur Arbeit zu gehen, Spaß bei der Ausübung des Jobs zu empfinden und das Gefühl zu haben, einen sinnvollen Beitrag zu leisten. Von so einem Traumjob träumt insgeheim jeder Arbeitnehmer. Doch die Realität sieht oft ganz anders aus. Viele Arbeitnehmer sind frustriert und unzufrieden im Job. Doch statt etwas daran zu ändern, verharren Sie in einem Job, der sie unglücklich macht. Oft erkennen sie gar nicht, dass sie in einem schädlichen Umfeld arbeiten. So wird der Job zu einem Killerjob, der einen letztendlich auffrisst. Denn nur ein Arbeitnehmer, der zufrieden ist, kann auch herausragende Leistungen bringen. Wir haben Warnzeichen zusammengestellt, die Ihnen als Orientierung dienen können. mehr

Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare

Büro auf Zeit: Tipps für das Arbeiten im Café

Peter Bernik/shutterstock.comBetritt man morgens das Starbucks direkt gegenüber der Frankfurter Börse, bietet sich einem ein kurioses Bild. Jeder Tisch ist belegt. Doch an den kleinen und großen Tischen sitzen nicht etwa ganze Gruppen, sondern nur einzelne Personen. Vor sich haben sie ein Laptop, neben sich das Handy und eine große Tasse Kaffee. Auf diese Weise verbringen sie Stunden im Café und arbeiten. Als Angestellter, der sich nur eben schnell nach der Mittagspause einen Kaffee to go holt, schaut man sehnsüchtig zu diesen Menschen rüber. Als Person, die sich gerade mit einer Freundin oder einem Bekannten verabredet hat, ist man genervt, dass die Tische belegt sind. Und als Freelancer ist man froh aus dem gewohnten Trott zu fliehen. Denn nur im Home Office zu arbeiten, kann ganz schön einsam sein… mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Erfolgsrezept: 8 Dinge, die Erfolgreiche gemeinsam haben

Andresr/shutterstock.comWürden Sie von sich behaupten erfolgreich zu sein? Immer wieder begegnet man im Leben Menschen, denen scheinbar alles spielend leicht zufällt: Ob im Job oder privat, alles was sie anfassen, gelingt. Man selbst steht fassungslos daneben und fragt sich: Wie machen die das? Ein hundertprozentiges Erfolgsrezept gibt es zwar nicht, doch es gibt Charaktereigenschaften, die erfolgreiche Menschen gemeinsam haben. Welche das sind, stellen wir Ihnen im Folgenden vor. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Egomanie nie! 4 Warnzeichen für ein zu großes Ego

ollyy/ShutterstockSoviel ist sicher: Alle haben eins. Nur entscheidet die Größe darüber, ob es gesund ist oder nicht. Die Rede ist vom Ego. In gesundem Maß fördert es Ehrgeiz, Ideen, persönlichen Erfolg. Wer dabei jedoch nicht aufpasst, dem wächst es über den Kopf. Aus einem aufgeblähten Ego erwächst gerne eine veritable narzisstische Störung. Dann sorgt das Ego dafür, dass wir daran glauben, der Erfolg sei tatsächlich unsere Alleingeburt. Ist er aber nie. Doch je größer der Ruhm und je länger der Applaus, desto mehr wird aus unserem Stolz auf Erreichtes eine gefährliche Attitüde und Selbstverständlichkeit… mehr

Von Karolina Warkentin // 3 Kommentare

Gedächtnisstütze: Tipps für Notizen in Job und Uni

wavebreakmedia/shutterstock.comIn Meetings, Konferenzen, Kundengesprächen oder auch in der Vorlesung werden Sie mit unzähligen Informationen versorgt, die es nicht nur wahrzunehmen gilt, sondern auch zu behalten. Doch einfach nur zuhören, reicht nicht aus, um sich Informationen effektiv zu merken. Bereits nach wenigen Minuten, in der Regel spätestens nach einem Tag ist das Gehörte dem Gedächtnis entschwunden. Die meisten Menschen brauchen aus diesem Grund eine Gedächtnisstütze in schriftlicher Form – die Notiz. Mitschreiben kann jeder. Doch Notizen machen will gelernt sein. Wir geben Tipps und stellen unterschiedliche Methoden vor. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Mehr Freude im Job: 9 motivierende Tipps

Mila Supinskaya/ShutterstockMontagmorgen, der Wecker klingelt, Sie schlagen die Augen auf und… entscheiden, wie Sie Ihre Woche beginnen. Viele Arbeitnehmer spüren montags direkt nach dem Aufwachen den Montagsblues – auch wenn ihnen ihr Job im Grunde Freude bereitet. Zu stark ist der gefühlte Kontrast zum Wochenende. Doch es geht auch anders, denn statt sich zur Kaffeemaschine zu schleppen und sich auf dem Weg zu fragen, warum Sie zur Arbeit müssen, können Sie die Woche auch voller Vorfreude und Begeisterung beginnen. Und ja, Sie haben die Wahl. Die Entscheidung liegt bei Ihnen. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Dankschreiben Vorlagen: Musterbriefe für die Danksagung

DankeKennen Sie die Geschichte von Rafael J. Hernandez? Eines Tages verlor der seinen Job bei einer Agentur. Das allein wäre nicht erwähnenswert. Doch Hernandez entschied sich, über die Kündigung nicht narzisstisch gekränkt zu sein, sondern schrieb seinem ehemaligen Chef einen Brief – einen Dankesbrief sogar: Darin bedankte er sich für die Chance, für diese Agentur eine zeitlang arbeiten zu dürfen und die vielen Dinge, die er dabei gelernt hatte. Der Brief verfehlte seine Wirkung nicht: Über seine ehemaligen Kollegen hörte Hernandez, dass sich sein Ex-Chef über so viel menschliche Größe gefreut hätte. Deswegen bekam er den Job zwar nicht zurück, blieb aber in positiver Erinnerung. Gut so! Jahre später – Hernandez arbeitete inzwischen für eine andere Agentur, verlor er wieder seinen Job. Diesmal aber meldete sich sofort besagter Ex-Chef bei ihm. Sein Brief blieb ihm über all die Jahre im Gedächtnis, und nun wollte er ihm eine neue Stelle anbieten, sogar zu besseren Konditionen. Ein einfaches Dankeschön – mit großer Wirkung… mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Sie wollen die Verhandlung gewinnen? Bringen Sie was zu essen mit!

Verhandlung-Business-LunchNehmen wir mal an, Sie sitzen gerade in einer schwierigen Verhandlung – eine Gehaltserhöhung, eine Bewerbung, ein Kredit von der Bank -, dann wäre es nicht schlecht, Sie haben etwas zum Knabbern und Anbieten dabei. Echt jetzt. Der Rat lautet: Erst mal nicht weiter verhandeln, sondern etwas gemeinsam essen. Snacken reicht schon. Zur Ehrenrettung: Der Tipp stammt nicht von mir, empfohlen wird das von Wissenschaftlern um Margaret Neale von der Stanford’s Graduate School of Business. Nicht gerade die schlechteste Adresse – und obendrein auch nicht frei erfunden… mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Hörensagen: Wissen Sie wirklich, was Sie sagen?

ollyy/shutterstock.comManchmal rutschen einem Worte raus, die man im selben Moment bereut. Jeder kennt diese Situation. Zum Beispiel, wenn ein Mann zu seiner Frau sagt: “Schatz, warum regst du dich so auf? Wir haben doch auch nächstes Jahr Hochzeitstag. Aber nur dieses Jahr ist Fußball-WM”. Mir ist es letztens passiert, dass ich meinen Eltern erzählte, wie schlecht das Essen in dem Tapas-Restaurant war, für das sie mir erst kürzlich einen Gutschein geschenkt haben. Kennzeichnend für diese Situationen ist der Oh-Moment, in dem man sich wünscht, die Worte wieder einfangen und runterschlucken zu können. Ein klassischer Hätte-ich-doch-nachgedacht-bevor-ich-gesprochen habe-Moment. Schwedische Wissenschaftler fanden nun eine Erklärung für dieses Phänomen. Uns wird erst bewusst, dass was wir gesagt haben, wenn wir es hören. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Büro-Freundschaft: Wie viel Vertrautheit ist sinnvoll?

DmitriMaruta/shutterstock.comEin Vollzeit berufstätiger Mensch verbringt täglich neun Stunden und mehr bei der Arbeit. Damit verbringt man den Großteil des Tages mit seinen Arbeitskollegen. Sie kennen die anstrengenden Angewohnheiten des Chef und die Kunden. Das sorgt für Gesprächsstoff und schweißt zusammen. Daraus können Freundschaften entstehen. Doch können solche Büro-Freundschaften gut gehen? Wo sind die Grenzen? Wir diskutieren, was passiert, wenn aus Kollegen Freunde werden und wie viel Vertrautheit sinnvoll ist. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Faktenckeck: Bullshit-Detector für Blog-Beginner

LoserFehlerMisserfolgSagen wir es, wie es ist: Im Internet steht ein Haufen Bullshit. Klingt hart, ist aber so. Natürlich nicht nur, aber erstaunlich viel davon kursiert – und verbreitet sich leider auch recht schnell. Bullshit teilen ist leicht: Ein Klick, schon wächst der Haufen. Insbesondere in den sozialen Netzwerken finden ungeprüfte Nachrichten schnelle Verbreitung. Wer gerade mit dem Bloggen beginnt und daher ständig auf der Suche nach neuem Futter ist, läuft hier leicht Gefahr, seinen noch jungen Ruf fahrlässig aufs Spiel zu setzen … mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Arbeitsalltag: Tipps gegen schlechte Laune im Job

ollyy/shutterstock.comJeder kennt diese Tage, an denen man bereut, überhaupt aus dem Bett gestiegen zu sein. Meistens ist bereits der Start missglückt. Man hat verschlafen, der Kaffee ist alle oder man verpasst die Bahn und kommt zu spät ins Büro. Wenn dann auch noch der Chef nichts als Kritik hat oder der Kunde meckert, möchte man am liebsten auf dem Absatz kehrt machen und sich direkt wieder ins Bett begeben. Schlechte Laune bricht über einen herein, wie ein unerwarteter Wolkenbruch. Wenn sie einmal da ist, geht sie nicht mehr so leicht weg, sondern begleitet einen den ganzen Tag. Gute Laune hingegen ist viel flüchtiger und viel weniger vorhersehbar. Was löst sie aus? Wir geben Tipps, wie Sie schlechte Laune verbannen und gute Laune fördern. mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Management: Vom demotivierten Team zur Leistungstruppe

Ein Gastbeitrag von Gudrun Happich

TeamworkEs ist vielleicht eine der schwersten Managementaufgaben überhaupt: Nicht nur, dass man als neuer Chef ein noch unbekanntes Team übernimmt und führen soll – dieses Team gilt auch noch als über die Maßen demotiviert (dem alten Chef sei Dank). Was kann, was sollte man in einer solchen Situation tun? Und viel wichtiger: Wie gelingt es, als Führungskraft auch unter derart erschwerten Bedingungen relativ schnell erfolgreich zu werden?

Hierzu ein Beispiel aus der Praxis: Die Filiale eines Bürotechnik-Handels läuft seit Jahren schlecht. Das Team ist führungslos, demotiviert, die Fluktuation auf Rekordniveau. Doch die Zentrale gibt der Sache eine letzte Chance und ernennt einen Controller zum neuen Vertriebs- und Filialleiter. Ein Himmelfahrtskommando. Eigentlich… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Nett working: So werden schwierige Menschen zu Verbündeten

Alexey Laputin/shutterstock.comEs gibt Menschen, die einem mit ihrer Art oder mit ihrem Verhalten den letzten Nerv rauben. Sie nerven einen damit, dass sie Grenzen überschreiten, Arbeit produzieren oder zu viel Aufmerksamkeit einfordern. Es ist bereits anstrengend, wenn man im Alltag auf solche Menschen trifft, beispielsweise den immer schlecht gelaunten Postboten. Aber am schlimmsten ist es, wenn man sie als Kollegen hat und gezwungen ist, Tag für Tag mit ihnen auszukommen. Inständig wünscht man sich, dass diese Kollegen die Verhaltensweisen, die einen stören, ablegen. Doch das ist ein Wunschtraum. Eignen Sie sich stattdessen Strategien für einen entspannten Umgang mit nervigen Zeitgenossen an. Unsere Tipps helfen Ihnen dabei, selbst schwierige Menschen zu Ihren Verbündeten zu machen. mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Narzissmus: 10 Zeichen, dass Sie zu selbstverliebt sind

ollyy/shutterstock.comDas Selbstbewusstsein von Narzissten kennt keine Grenzen. Der österreichische Psychiatrie-Chefarzt Reinhard Haller beschreibt die Selbstwahrnehmung narzisstischer Menschen folgendermaßen: “Ich, icher, am ichsten”. Bei ihren Mitmenschen heischen sie um Anerkennung und Aufmerksamkeit. Das ist anstrengend für Freunde und Familie. Doch im Job kann eine narzisstische Persönlichkeit auch ein Erfolgsfaktor sein. Nicht selten bevölkern Narzissten die Chefetagen. Doch ab wann ist man Narzisst? Reicht es, wenn man sich täglich selbst googlet? mehr

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Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

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Hausordnung: Drei einfache Regeln