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Büroalltag & Jobregeln


Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Mehr Gehalt trotz Heimarbeit: Tipps für virtuelle Anwesenheit

bowie15/123rfDas Home-Office – für viele Arbeitnehmer ist es der Inbegriff der Glückseligkeit: keine nervige Pendelei ins Büro, keiner stört, keiner kontrolliert; man arbeitet als wäre man selbstständig. Tatsächlich konnten Studien unlängst nachweisen, dass Heimarbeiter im Schnitt rund 13 Prozent bessere Leistungen erbringen, seltener krank und mit dem Job insgesamt zufriedener sind, ja dem Unternehmen sogar Geld sparen. Aber – und das ist die Kehrseite – sie selbst haben davon nichts. Die Studien zeigen nämlich auch: Trotz besserer Leistungen werden Heimarbeiter seltener befördert und verdienen weniger als ihre anwesenden Kollegen. Was Sie dagegen unternehmen können… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Büro-Zombies: Die Macht der lebenden Toten

Zombie-Infografik-300Sie arbeiten Tag und Nacht, fühlen sich ständig nervös, überlastet, panisch? Dann gehören Sie vielleicht auch längst zu den Untoten im Unternehmen – den typischen Büro-Zombies. Für Liebhaber des gepflegten Horrors haben wir hier ein hübsche Infografik aufgetan, die mit dem Sujet des fauligen Splatter-Movies herrlich spielt, der Gruppe der “Working Dead”, die durchaus hochgradig ansteckend sein kann… mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Hintergrundmusik: Welche Playlist ist die beste auf der Arbeit?

ollyy/ShutterstockWelche Musik ist die beste auf der Arbeit? “Ganz klar”, würden viele vermutlich antworten, “natürlich meine Lieblingsmusik!” Nick Perham von der Cardiff Metropolitan Universität und Teresa Lesiuk von der Universität von Miami würden ihnen allerdings widersprechen. Sie haben das Zusammenspiel von Hintergrundmusik und Produktivität intensiv untersucht und dabei herausgefunden: Mit Geschmack hat das genauso viel zu tun wie 50 Cent mit Kleingeld. Vielmehr gibt es die optimale Musik für kreative, für stupide Arbeiten und fürs Schreiben und Lesen… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

11 Angewohnheiten, die jeden Kollegen in den Wahnsinn treiben

shutterstockMontag Morgen, der erste Kaffee duftet bereits und eine neue Woche mit den Kollegen steht an. Für viele Leser – hoffentlich – ein Grund zur Freude. Doch mancher verdreht beim Gedanken an seine Kollegen vielleicht genervt die Augen. Selbst wenn die Chemie im Team eigentlich stimmt gibt es Angewohnheiten, die Kollegen zum Wahnsinn treiben und Nerven über Gebühr strapazieren können. Die eine oder andere legen Sie vielleicht auch an den Tag. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Kurze Unterbrechung: Schon 2,8 Sekunden verdoppeln Fehler

Kamira/ShutterstockEntschuldigung, dass ich Sie gerade unterbreche – aber jetzt ist es eigentlich auch schon egal. Bislang dachte man immer, es sind vor allem die typischen Störungen im Alltag, die unsere Produktivität mindern: ein wichtiger Anruf, eine dringende E-Mail, der Kollege, der ins Büro stürmt. Ein paar Minuten Pause, und wir brauchen das Dreifache, um wieder in die alte Aufgabe zurückzufinden… Denkste! Wie jetzt Wissenschaftler der Michigan State Universität zeigen konnten, reicht schon eine Ablenkung von nur 2,8 Sekunden, um unsere Fehlerzahl zu verdoppeln… mehr

Von Christian Mueller // 5 Kommentare

Macht der Gewohnheit: 10 Routinen, die Sie voranbringen

Quelle: shutterstock/Robert KneschkeDas geflügelte Wort von der Macht der Gewohnheit wird oft und – leider – fast schon inflationär verwendet. Auch wenn der Spruch überstrapaziert wird, ist die Kernaussage doch sinnvoll und wichtig. Denn Gewohnheiten und Routinen prägen nicht nur Ihren (Arbeits-)Alltag, sondern können im Lauf der Zeit auch den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg ausmachen und Ihre Karriere und persönliche Entwicklung dadurch nachhaltig beeinflussen. Wir haben heute zehn Gewohnheiten für Sie, die Sie voranbringen. mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Home-Office Bilanz: Gut für Unternehmen, schlecht für Heimarbeiter

nyul/123rfBringt das Arbeiten im Home-Office überhaupt etwas? Vor allem: Arbeiten die Betroffenen dort wirklich besser? Das haben sich auch Wissenschaftler um Nicholas Bloom von der Stanford Universität gefragt, schließlich arbeiten allein in den USA rund 10 Prozent der Beschäftigten regelmäßig von daheim. Also werteten die Forscher die Daten von 16.000 Betroffenen über einen Zeitraum von neun Monaten aus – und kamen zu einem erstaunlichen Ergebnis… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Gute N8! Was erfolgreiche Menschen tun, bevor sie zu Bett gehen

ollyy/shutterstock.comWie lässt man einen anstrengenden Arbeitstag am besten ausklingen? Vielleicht kommen Sie nach Hause und erliegen der Versuchung, sich auf die Couch zu legen oder Sie gehen eine Runde Joggen. Viele Menschen setzen auf ein Morgenritual, um optimal in den Tag zu starten, doch auch ein Ritual am Abend kann dabei helfen. Sich abends zu erholen ist notwendig, damit Sie den neuen Arbeitstag energiegeladen beginnen können. Hier ein paar Inspirationen, was erfolgreiche Menschen tun, bevor sie zu Bett gehen. mehr

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Social Media Nutzung in Unternehmen: Wem gehören die Daten?

Ein Gastbeitrag von Nina Diercks

Rui Vale De Sousa/123rfSeien wir ehrlich, auch wenn die FAZ titelt „Deutschlands Chefs entdecken das Neuland“, so genießt die digitale Kommunikation viel zu oft einen ganz merkwürdigen Zwitterstatus in deutschen Unternehmen. Einerseits heißt es „Oh! Damit müssen wir uns jetzt auch beschäftigen. Und zwar nicht nur oberflächlich. Wir brauchen eine Social Media Strategie. Denn Social Media bedeutet Unternehmenskommunikation!“. Auf der anderen Seite werden bei der Umsetzung doch nur ein Mitarbeiter (zusätzlich zum Tagesgeschäft) und ein Praktikant mit der Umsetzung betraut. Wie die Facebook-Seite, der Twitter-Account und das Corporate Blog mit dieser Mannschaft befüllt werden soll? Kein Problem: Der Mitarbeiter als Markenbotschafter steht bereit. Jedenfalls auf dem Strategiepapier… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Rivalen im Job: Wenn Kollegen zu Konkurrenten werden

BlueSkyImage/shutterstock.comWettbewerb belebt bekanntlich das Geschäft. Zu viel davon aber kann ungesund sein – vor allem unter Kollegen: Wenn Eifersucht, Konkurrenzkampf und Rivalität überhand nehmen, erwachsen daraus schnell Ellbogenkämpfe, Intrigen oder gar Sabotage. Nicht jeder nimmt das sportlich und erträgt das auf Dauer. Laut einer internationalen Monster-Umfrage hat schon jeder vierte Befragte in Deutschland den Job gewechselt, weil er die Arbeitsplatzrivalitäten nicht mehr ertragen konnte, weitere 30 Prozent haben eine Kündigung wegen solcher Foulspiele in Betracht gezogen… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Arbeitsrecht: Welche Rechte haben Praktikanten?

Goodluz/shutterstock.comEin Praktikum ist für viele Studenten und Absolventen der Einstieg in den Job. Sie erhoffen sich davon bessere Chancen für spätere Bewerbungen und Einladungen ins Assessment Center. Praktika sollen auch einen Einblick in den Job vermitteln und für erste Berufserfahrungen sorgen. In der Berufswelt gehört mindestens ein Praktikum fast schon zum guten Ton. Das wissen Unternehmen und nutzen es zum Teil schamlos aus, indem sie Praktikanten als billige Arbeitskräfte missbrauchen. Die meisten Praktikanten trauen sich nicht, sich beispielsweise über anspruchslose Aufgaben oder schlechte Bezahlung zu beschweren. Zum Teil auch, weil sie nicht wissen, was ihnen zusteht. Wir erläutern, welche Rechte Sie als Praktikant haben. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Gründertest: Wie viel Unternehmergeist steckt in Ihnen?

Sergey Nivens/shutterstock.comKnapp jeder zweite Arbeitnehmer ist mit seinem Job unzufrieden, so die Ergebnisse einer einer aktuellen Studie der Personalvermittlung Manpower. Arbeitnehmer plagt häufig der Leistungsdruck und die hohen Ansprüche des Chefs. Doch während die Überstunden wachsen, ist die Bezahlung in den meisten Fällen eher mau. Vor diesem Hintergrund wachsen die Unzufriedenheit und die Frustration vieler Arbeitnehmer. So mancher kommt dann auf die Idee zum Gründer zu werden. Endlich sein eigener Chef zu sein. Doch erfolgreiche Unternehmer bringen bestimmte Eigenschaften und Voraussetzungen mit. Testen Sie in unserem Gründertest, ob Sie das Zeug zum Unternehmer haben. mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Authorship: Google entfernt Profilbilder aus den SERPs

ollyy/ShutterstockVorbei ist es mit den Profilbildern in den SERPs, den Search Engine Result Pages. Wie John Mueller, Webmaster Trends Analyst bei Google, gestern bekannt gab, wird der Suchmaschinenriese in den nächsten Tagen damit beginnen, die aktuell noch vorhandenen Google+ Profilbilder samt den Zirkelinformationen (wie viele Personen folgen dem Autor) wieder zu entfernen. Sie erscheinen dann nur noch bei Google News in einer deutlich kleineren Variante. Das könnte die Bedeutung des Google-Authorships deutlich schwächen… mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Leise überzeugen: Introvertiert, aber keine graue Maus

Ermolaev Alexander/shutterstock.comHassen Sie oberflächlichen Smalltalk? Hören Sie lieber zu, als sich in Gespräche einzumischen? Stehen Sie nicht gerne im Mittelpunkt? Dann sind Sie wahrscheinlich ein introvertierter Mensch. Im Berufsleben haben es introvertierte Personen oft schwer, weil sie von den lauten, extrovertierten Menschen übertönt werden. Scheinbar muss sich, wer beruflich erfolgreich sein will, selbst verkaufen und seine Talente in Szene setzen können. “Das will ich nicht akzeptieren”, sagte sich Natalie Schnack und schrieb mit “Leise überzeugen” einen Ratgeber, der introvertierten Menschen zu mehr Präsenz verhelfen soll. Ihr Ratgeber ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, die ruhige, zurückhaltende Menschen dabei unterstützt, die eigenen Stärken zu erkennen und für das Umfeld sichtbar zu machen. mehr

Von Sebastian Wolking // 2 Kommentare

Berufsanfänger-Checkliste: 8 Aufgaben, die Sie jetzt erledigen sollten

wavebreakmedia/Shutterstock.comErster Job, erstes Geld – der neue Lebensabschnitt bringt viele neue Freiheiten, aber auch eine größere Verantwortung mit sich. Rechnungen wollen bezahlt, wichtige Anschaffungen gemacht, Lebensumstände ganz neu geregelt werden. Das alles ist kein Hexenwerk, für so manchen Dauerbewohner von Hotel Mama aber doch eine schmerzhafte Umstellung. Wir haben acht praktische Reminder für Berufsanfänger: So gelingt der gleitende Übergang ins selbstbestimmte Leben… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Sonnenbrille: Warum sieht jeder damit gleich so viel besser aus?

Sonnenbrille-cool-HundMal ehrlich: Jeder, wirklich jeder sieht sofort viel cooler und attraktiver aus, wenn er oder sie eine Sonnenbrille trägt. Selbst Hunde (wie das Foto beweist). Nur warum ist das so: Was haben getönte Gläser und ein Brillengestell an sich, dass sie in ein Allerweltsgesicht eine anziehende Silhouette zaubern? Die Wissenschaft wäre um eine wichtige Erkenntnis ärmer, hätte zum Beispiel Vanessa Brown von der britischen Nottingham Trent Universität nicht auch diese Rätsel erforscht, gelüftet und daraus auch gleich ein Buch gemacht… mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Warum sich Kopfhörerkabel immer verknoten – und die Lösung

Es ist eines dieser Phänomene, das wir alle kennen, alle hassen und doch nicht recht erklären können: den gemeinen Kabelsalat. Man nehme dazu normale In-Ohr-Kopfhörer. Die sind heute oft weiß, manchmal schwarz und bei Hipstern irgendwas in Neon, aber so gut wie immer verknotet. Schon ab Werk. Ich glaube, alle diese Kopfhörerkabel haben so eine angeborene Selbstverknäuelungshypomanie. Glauben Sie nicht? Probieren Sie es aus: beliebiges Kabel nehmen, aufrollen, in die Tasche stecken, fünf Minuten warten, wieder herausholen. Voilà, das Ding sieht aus wie Harry Houdini nach dem Scheitern. Ein Mordsknoten. Gordisch! Das Beste aber: Wissenschaftler können inzwischen auch erklären, warum… mehr

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Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

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Hausordnung: Drei einfache Regeln