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Kategorie: Job & Psychologie
Meinung & Ratgeber

Definitiv alles, was Sie für das Überleben im Büro wissen müssen ✔ Tipps für Aufsteiger & Umsteiger ✔ Die besten Tricks für die Gehaltsverhandlung ✔ Jetzt gratis lesen!

Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort „Büro“ assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

Job & Psychologie

Karriereziele: Was wollen Sie erreichen?

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Wissen Sie, wie Ihre Karriereziele aussehen? Eine auf den ersten Blick vergleichsweise simple Frage. Jeder sollte schließlich wissen, wohin die berufliche Reisen gehen soll und wie die Entwicklung in den nächsten Jahren im Idealfall aussehen würde. Spätestens bei den Antworten zeigt sich jedoch schnell, dass die Frage viel schwieriger zu sein scheint. Wenn überhaupt gibt es meist nur vage Vorstellungen, oftmals auch einfach nur nachdenkliches Schweigen. Viele Arbeitnehmer haben sich noch nie wirklich mit ihren Karrierezielen auseinandergesetzt. Ein Fehler, denn damit vergeben Sie die Chance, Ihren Werdegang gezielt in die gewünschte Richtung zu lenken. Wir erklären, warum Sie sich Karriereziele setzen sollten, wie diese aussehen können und warum es dabei nicht immer nur darum geht, möglichst schnell nach oben zu kommen und erfolgreicher zu sein… (mehr …)

Job & Psychologie

Harmoniesucht: Es muss nicht immer harmonisch sein

Von Nils Warkentin // 7 Kommentare Harmoniesucht Friede Freude Eierkuchen

Kaum einer mag Konfrontationen, allerdings verstehen die meisten Menschen, dass es nicht immer gänzlich ohne Meinungsverschiedenheiten, Streit und Auseinandersetzungen geht. Anders bei Harmoniesucht. Wer harmoniesüchtig ist, kann mit Konflikten und Differenzen einfach nicht umgehen und versucht deshalb diese mit allen Mitteln zu vermeiden. Das klingt vielleicht erst einmal wünschenswert, schließlich braucht es immer jemanden, der Streithähne wieder zusammenführt, der die Wogen glättet und die Gemüter beruhigt. Die Harmoniesucht geht dabei allerdings über das gesunde Maß hinaus. Denn Diskussionen sind nicht automatisch schlecht, sondern manchmal genau der richtige Weg. Wir erklären, was Harmoniesucht ist, woher sie kommt und weshalb es manchmal besser ist, wenn nicht alles immer nur Friede, Freude, Eierkuchen ist… (mehr …)

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Krieg die Sterne: Management nach Star Wars

Von Jochen Mai // 3 Kommentare


May the 4th be with you! Heute ist Star Wars Tag… Doch bevor Sie sich jetzt fragen, ob morgen gleich noch das Sequel „Besser führen mit Micky Maus“ kommt: Ganz sicher nicht! Ich halte überhaupt nichts von Allegorien nach dem Schema „Was Manager von (bitte fügen Sie ein: Dschingis Khan, Moses, Buddha, Hollywood, Samurais, irgendein Fußballtrainer, Aristoteles, Darwin, Affen, Der Pate 1-3, Superman, …) lernen können.“ Das ist in der Regel Bullshit in Goldfolie. Genauso gut ließe sich fragen: Was hätte Rambo in meiner Situation gemacht? Wer etwas wirklich Neues und Nützliches zu verkünden hat, muss sich nicht mit derlei Hollywood-Glam schmücken. Und wer es muss, verkauft in seinen sogenannten Managementratgebern doch nur Binsenweisheiten in schlecht sitzenden Sätzen mit historisch verbrämtem Blingbling. Ein aufgesetztes Riesenrokokokleid, um den kneifenden Mikrobikini drunter besser aussehen zu lassen. Und doch: Von Star Wars lässt sich lernen… (mehr …)

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Unverschämtheit: Warum einige damit durchkommen

Von AnjaR // 1 Kommentar


Es gibt Kollegen, die lügen und betrügen, tricksen und täuschen – und die damit offensichtlich immer wieder durchkommen. Woran liegt es, dass bei Unverschämtheit keine Konsequenzen folgen? Neue Forschungsergebnisse legen nahe: Wer im Job Top-Leistungen bringt, handelt im Folgenden nicht nur häufiger unmoralisch, sondern wird auch mit geringerer Wahrscheinlichkeit dafür bestraft. Mit anderen Worten: Wer unverschämt gut ist, darf auch unverschämt auftreten. Über die Gründe dafür hier mehr… (mehr …)

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Arbeiten im Stehen: So hilft es Ihrer Gesundheit

Von Nils Warkentin // 2 Kommentare


Ständiges Sitzen ist Gift für den Körper. Forscher und viele Ärzte predigen seit Jahren, dass Arbeiten im Stehen populärer gemacht werden sollte, um die Gesundheit vieler Arbeitnehmer zu schützen. Ein großer Anteil der Menschen arbeitet im Büro, am Schreibtisch, fast ausschließlich sitzend. Pausen und gelegentliches Aufstehen einkalkuliert, bleiben meist immer noch gute fünf oder gar sechs Stunden reines Sitzen – und das allein während der Arbeitszeit. Wer hingegen steht, tut etwas für seine Gesundheit, macht es besser als all die Sitzkranken und arbeitet obendrein auch noch besser. Viele Lobgesänge auf das Arbeiten im Stehen, allerdings kann dies nicht einfach verallgemeinert werden, denn auch richtiges Stehen bei der Arbeit will gelernt sein. Warum die Arbeit im Stehen so sehr im Trend liegt, worauf Sie dabei achten sollten und warum auch Arbeitgeber davon profitieren, wenn Sie ihren Mitarbeitern das Arbeiten im Stehen ermöglichen… (mehr …)

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Eigeninitiative: Werden Sie selbst aktiv!

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Unternehmen sind immer auf der Suche nach motivierten Mitarbeitern, die ihr Bestes geben und sich bei der Arbeit einbringen – und zwar von sich aus, ohne zu jedem Schritt aufgefordert oder angeleitet werden zu müssen. Eigeninitiative steht hoch im Kurs und ist eine begehrte Qualität unter Arbeitnehmern. Gleichzeitig streben auch viele Mitarbeiter danach, im Beruf selbstständig zu agieren und somit Eigeninitiative zu zeigen. Eigentlich eine gute Kombination, um beiden Seiten gerecht zu werden, doch in der Praxis sieht es dann oftmals vollkommen anders aus. Wir zeigen, was sich hinter der Eigeninitiative verbirgt, welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen und warum es sich lohnt, die Eigeninitiative zu fördern… (mehr …)

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Vertrauenswürdigkeit: Wem kann man vertrauen?

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Vertrauenswürdigkeit ist ein hohes Gut. Es zeigt, dass Sie sich den Respekt Ihres Umfelds verdient haben, von diesen geschätzt werden und mit Ihrem Charakter überzeugen konnten. So wertvoll ist sie aber auch deswegen, weil es schwer ist, wahre Vertrauenswürdigkeit zu finden. Einmal aufs falsche Pferd gesetzt und schon sind gelangen wichtige oder private Informationen in die falschen Hände. Kein Wunder also, dass die meisten Menschen sich sehr genau überlegen, wen Sie für vertrauenswürdig halten und wen Sie aus diesem erlesenen Kreis lieber ausschließen. Dabei sind die Gründe manchmal vollkommen nachvollziehbar, denn der Status eines vertrauenswürdigen Freundes oder Kollegen kann erarbeitet werden. Allerdings machen wir die Vertrauenswürdigkeit eines Menschen auch an vielen anderen Dingen fest, die eher in die Kategorie Bauchgefühl fallen… (mehr …)

Job & Psychologie

52-17 ist der perfekte Arbeitsrhythmus

Von Jochen Mai // 2 Kommentare


Wer mehr arbeitet, ist deswegen nicht produktiver. Er ist allenfalls länger anwesend. Auch mehrere Stunden am Stück durchzuarbeiten, ist nicht klug. Viel entscheidender für die Produktivität ist die optimale Verteilung von Arbeitsphasen und Pausen im Tagesverlauf. Als Forscher der lettischen Draugiem Group kürzlich dem Geheimnis der Produktivität auf der Spur waren, entdeckten sie den perfekten Arbeitsrhythmus, der ihre Probanden deutlich leistungsfähiger als andere machte… (mehr …)

Job & Psychologie

Einwände entkräften: Achtung Gegenwind!

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Ob im Meeting unter Kollegen, in einer Präsentation vor Kunden oder in der Gehaltsverhandlung mit dem Vorgesetzten – Einwände gehören zum Berufsalltag wie das Salz in die Suppe (auch wenn sich Einwände manchmal eher wie Salz in der Wunde anfühlen). Entscheidend ist, wie Sie mit derlei Gegenwind umgehen: Geben Sie sofort nach oder begegnen Sie Einwänden souverän, indem Sie Ihren Standpunkt begründet vertreten? Sollten Sie zur ersten Kategorie zählen, haben wir Tipps, wie Sie künftig potenzielle Einwände entkräften können… (mehr …)

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Praktikum: Tipps zu Bewerbung und Praktika

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Das Praktikum. Für viele Studenten und Absolventen ist es heute der Einstieg in den Job. Für andere aber auch der Job selbst – nur schlechter bezahlt und ohne Rechte. Überhaupt die Bezahlung! Nach Angaben des Hochschul-Informations-System (HIS) erhält lediglich jeder dritte Praktikant so etwas wie ein Honorar. Und das liegt im Durchschnitt bei mageren 350 Euro pro Monat. Der Rest arbeitet für Ruhm und Ehre. Immerhin können sich manche damit trösten, dass tatsächlich ehemalige Praktikanten, bessere Chancen haben, zu einem Vorstellungsgespräch oder Assessment Center eingeladen zu werden, als jene, die das Unternehmen noch gar nicht kennt. Vorausgesetzt natürlich, das Praktikum verlief gut und wurde nicht zu einem Desaster… (mehr …)

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Selbstregulation: Definition und Tipps

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Der Begriff Selbstregulation scheint erst einmal sehr negativ, auch wenn viele ihn noch nie gehört haben oder sich mit dem Konzept dahinter auseinandergesetzt haben. Es klingt nach Beschränkung, Verzicht, übertriebener Disziplin und dem Zwang zur Selbstoptimierung. Ein Teil davon gehört tatsächlich zur Selbstregulation, allerdings ist diese entgegen der ersten Annahme alles andere als schlecht. Wir erklären, was Selbstregulation ist, welche Vorteile diese mitbringt und wie Sie lernen, Ihr Verhalten zu regulieren… (mehr …)

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Jede Verhandlung beginnt mit einem NEIN

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Viele Menschen verhandeln nicht gerne. Das Feilschen ist ihnen unangenehm. Seine Interessen durchzusetzen, fühlt sich einfach nicht harmonisch an – erst recht nicht, wenn die eigenen Forderungen zurückgewiesen werden. Doch die Wahrheit ist (und was Ihnen Ihr Chef oder Verhandlungspartner nie sagen wird): JEDE Verhandlung beginnt mit einem „Nein“. Wenn sich alle schon einig wären, müssten Sie schließlich nicht mehr verhandeln. Und der Gedanken eröffnet ungeahnte Chancen… (mehr …)

Job & Psychologie

Jobauswahl: Wann ist es Zeit, sich zu entscheiden

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare


Wer die Wahl hat, hat oft auch die Qual. Vor allem: Je mehr Optionen es gibt, desto größer ist die Angst, die beste Wahl zu übersehen, zu verpassen oder sich gar falsch zu entscheiden. Das ist bei der Jobauswahl nicht anders als bei der Partnerwahl. Dabei gibt es hierfür längst eine – zumindest mathematische – Lösung: die sogenannte Optimal-Stopping-Theorie. Sie kann Ihnen zeigen, wie Sie aus einer vorher festgelegten Zahl an Möglichkeiten die beste Entscheidungen für sich treffen. Echt jetzt… (mehr …)

Job & Psychologie

Wie Sie andere dazu bringen, ihr Verhalten zu ändern

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Wie bringt man Menschen dazu, ihr Verhalten zu ändern? Vor allem, wenn es um langjährige Gewohnheiten geht? Also genau jene Vorgänge und Verhaltensweisen, die längst automatisch und unbewusst ablaufen, was ja zunächst einen Vorteil darstellt, weil solche gefestigten Automatismen uns das Leben erleichtern, indem sie unseren Denkapparat nicht weiter belasten. Sie können aber auch zum Handicap mutierten, wenn sie uns lästig werden, unnötig Geld kosten oder gar die Welt zu einem schlechteren Ort machen. Wie also kann man sich oder andere verändern? (mehr …)

Job & Psychologie

Mit dem Rad zur Arbeit: Pro und Contra

Von Sebastian Wolking // 6 Kommentare


Mit dem Rad zur Arbeit: Die einen praktizieren es schon ewig, die anderen nehmen es sich seit Jahren fest vor – um letztlich doch wieder mit dem Mittelklassewagen vorzufahren. Bevor der fahrradfreundliche Frühling anbricht, wollen wir einmal die wichtigsten Argumente durchgehen. Was spricht für das Zweirad, was dagegen, was sollte ich bedenken? Für und wider das Fahrrad: Bitte wägen Sie ab. (mehr …)

Job & Psychologie

Erstes Gehalt: So geben Sie es richtig aus

Von Sebastian Wolking // 1 Kommentar


Das erste Gehalt ist kein Geschenk des Himmels – kommt einem aber so vor.
Was können Sie mit dem ersten Gehalt alles anstellen? Wir lassen Engelchen und Teufelchen gegeneinander antreten – und haben darüber hinaus noch ein paar andere Ideen. Das erste Gehalt: So werden Sie es gekonnt los … (mehr …)

Job & Psychologie

Geräusch im Ohr: Hintergrundlärm macht kreativer

Von Jochen Mai // 2 Kommentare


Wer sich im Straßenbild umschaut, entdeckt immer mehr Menschen, die in Cafés oder Bistros an ihren Laptops schreiben oder mithilfe ihrer Tablets dort arbeiten. Und das bei dem Hintergrundlärm und Stimmengewirr! Geht das überhaupt? Oh ja, sagen die beiden Psychologen Ravi Mehta und Rui Zhu von der Universität von British Columbia. Die permanenten Geräusche im Ohr und der moderate (!) Hintergrundlärm machen sogar kreativer(mehr …)

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Stellenmarkt: Das sollten Sie wissen

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Wer auf der Suche nach einem Job ist, kommt nicht drum herum, sich ausführlich mit dem Stellenmarkt auseinanderzusetzen. Welche Arbeitgeber kommen in Frage? Was wird von Bewerbern erwartet? Wie stehen die Jobchancen? Auf dem Stellenmarkt finden sich in den Angeboten viele grundlegende Informationen für Arbeitnehmer, doch oftmals herrscht auch große Verwirrung. Auf der einen Seite die sinkenden Arbeitslosenzahlen, auf der anderen Seite steigender Fachkräftemangel. Mancherorts Wirtschaftswunder, in anderen Teilen Deutschlands suchen junge, motivierte Leute das Weite, weil Sie keine berufliche Zukunft für sich sehen. Wir zeigen, was Sie zum Stellenmarkt wissen sollten und wo die Chancen auf einen Job besonders hoch sind… (mehr …)

Job & Psychologie

Kündigungsgründe: Gefeuert – was nun?

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Es ist der Kelch, von dem jeder Arbeitnehmer hofft, dass er an einem vorbei geht: Die Kündigung. Plötzlich ist der Job weg und sofort kommen die finanziellen Sorgen. Allerdings braucht ein Unternehmen in der Regel gute Kündigungsgründe, um ein Arbeitsverhältnis zu beenden. Einfach grundlos können Sie also nicht vor die Tür gesetzt werden. Kommt es dann aber doch hart auf hart, stehen Sie vor dem nächsten Problem: Sie müssen sich nach der Kündigung wieder aufraffen und einen neuen Job suchen. Abhängig davon, welcher Kündigungsgrund in Ihrem Fall zutreffend war, kann das weitere Vorgehen durchaus unterschiedlich aussehen. Wir erklären, welche Kündigungsgründe es gibt, wie diese im konkreten Fall aussehen können und was Sie tun können, um nach der Kündigung weiter zu kommen… (mehr …)

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Lebenskunst: Glücklich leben lernen

Von AnjaR // 2 Kommentare


Die Kunst zu leben, die Lebenskunst, ist ein Thema, das die Menschheit bereits seit der Antike beschäftigt. Wie kann ich mein Leben so leben, dass es für mich stimmig ist? Wonach richtet sich das überhaupt? Gibt es einen großen Plan hinter dem Ganzen oder bin ich nur mir selbst verantwortlich? Aber noch viel wichtiger: Wie bringe ich das in Einklang mit meinen Werten und Verpflichtungen? Häufig wird mit strengen Blick auf die Gegenwart geschaut: Das moderne hektische Leben, das uns in Zwänge schnürt und der Freiheit beraubt – aber ist das so? Was Lebenskunst bedeuten kann… (mehr …)

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Selbstdarstellung: So kommen Sie besser an

Von Jochen Mai // 5 Kommentare


Wer hart genug arbeitet, der hat auch Erfolg, heißt es. Stimmt aber nicht. In den meisten Fällen reichen Fleiß und Disziplin nicht aus, um im Beruf Erfolg zu haben. Es muss auch jemand mitbekommen, dass Sie gute Arbeit leisten – idealerweise nicht nur irgendwer, sondern jemand mit Einfluss. Und das gelingt eben oft nur durch gekonnte Selbstdarstellung. Wer sich alleine darauf verlässt, dass die Qualität seiner Arbeit, sein Engagement und die Zuverlässigkeit für sich sprechen, der ist meist auch ziemlich verlassen. Frei nach dem Motto Wer nicht auffällt, fällt durchs Raster wird der kompetente, aber zurückhaltende Kollege von den Selbstdarstellern überstrahlt und zieht bei der Beförderung oder etwaigen Gehaltserhöhungen oft den Kürzeren. Immerhin: Sie können etwas dagegen unternehmen… (mehr …)

Job & Psychologie

Selbstverantwortung übernehmen: So lernen Sie es

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Viele Menschen neigen dazu, die Schuld immer woanders zu suchen. Ich kann nichts dafür, ich hatte von Anfang an keine andere Wahl, die anderen haben dafür gesorgt, dass es so gekommen ist… Was dabei oft fehlt, ist die nötige Selbstverantwortung. Natürlich ist es leicht, sich immer nur als Opfer der Umstände zu sehen und jegliche Verantwortung auf andere abzuwälzen. Einfach zurücklehnen und in triefendem Selbstmitleid versinken. Glücklich macht das aber nicht. Erst wenn Sie Selbstverantwortung übernehmen, können Sie Ihr Leben gestalten, Ziele erreichen und zu mehr Zufriedenheit finden. Wir erklären, was genau Selbstverantwortung bedeutet, warum diese so wichtig ist und wie Sie lernen, mehr Verantwortung für sich selbst zu übernehmen… (mehr …)

Job & Psychologie

Rednertypen: Körpersprache bei Präsentationen

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Haben wir alle schon erlebt: eine Präsentation ohne Mehrwert. Es gibt nur wenig wirklich gute Redner, dafür eine ganze Menge schlechter. Menschen für seine Sache zu begeistern, ist eine hohe Kunst. Auf dem Weg dorthin können einige Fehler passieren und Sie haben Ihr Publikum verloren, oder schlimmer noch frustriert. Wir präsentieren Ihnen die fünf schlimmsten Rednertypen und geben Hinweise, wie Sie Ihre Vortragsweise verbessern können… (mehr …)

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Geburtstagsfeier im Büro: 10 Ideen

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Wie werden bei Ihnen im Büro Geburtstage gefeiert? Bringt das Geburtstagskind einen selbst gebackenen oder selbst gekauften Kuchen mit und nach Feierabend stoßen alle mit einem Gläschen Sekt an? Das ist in vielen Büros so üblich. Doch nach dem fünften Geburtstag kann keiner mehr Kuchen oder Sekt sehen. Vielleicht würden Sie gerne etwas anders machen, Ihnen fehlt jedoch die zündende Idee. Aus Bequemlichkeit greifen Sie dann doch wieder zum Altbekannten. Wir haben einige Vorschläge gesammelt, die frischen Wind in die Routine bringen sollen… (mehr …)

Job & Psychologie

Selbsterklärung: So beweisen Sie Rückgrat

Von AnjaR // 1 Kommentar


Den meisten Menschen ist es unangenehm, wenn Sie darauf hingewiesen werden, dennoch ist es absolut menschlich: Sie haben einen Fehler gemacht. Richtig peinlich wird es, wenn der Fehler zum zweiten Mal passiert. Wie Sie damit umgehen, sagt etwas über Sie aus, zeigt Ihre Haltung. Entschuldigen Sie sich? Suchen Sie Ausflüchte? Eine Selbsterklärung lässt Sie deutlich souveräner wirken. Das setzt allerdings auch voraus, dass Sie Verantwortung für Ihr Handeln übernehmen. Wie Sie Rückgrat beweisen können… (mehr …)

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Durchsetzungsvermögen verbessern: 5 Tipps

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Kaum eine Eigenschaft wird von Führungskräften (in spe) so sehr erwartet wie Durchsetzungskraft. Wer sich nicht durchsetzen kann, hat meist das Nachsehen und Nachteile – auch im Privaten. Menschen ohne Durchsetzungsstärke werden öfter übervorteilt, ausgenutzt und auch weniger ernst genommen und respektiert. Ihr Durchsetzungsvermögen zu verbessern, wünschen sich daher viele. Doch geht das überhaupt – und wenn ja: wie? Der folgende Ratgeber zeigt Ihnen, wie Sie Ihr Durchsetzungsvermögen steigern und ihre Interessen und Ziele besser erreichen(mehr …)

Job & Psychologie

Verantwortung übernehmen: Ohne geht es nicht

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Jeder strebt danach, doch keiner will sie übernehmen. Verantwortung ist ein sehr zwiespältiges Thema. Auf der einen Seite wünschen sich Mitarbeiter mehr Verantwortung, sie wollen Entscheidungen treffen oder zumindest daran beteiligt werden. Auf der anderen Seite kann schon die Frage Wer ist dafür verantwortlich? zu kalten Schweißausbrüchen führen und Mitarbeiter senken vorsichtshalber den Blick, um bloß nicht angesprochen zu werden oder aufzufallen. Wenn es um die Übernahme von Verantwortung geht, dann gehen viele Angestellte heute auf Tauchstation, obwohl sie gleichzeitig mehr Mitspracherecht haben wollen. Motto: Verantwortung gerne, solange sie mir persönliche Freiheiten im Job gibt, bitte aber keine Verantwortung für Aufgaben, bei denen ich später zum Sündenbock gemacht werden kann. Alle Vorteile nutzen und dabei mögliche Nachteile ausklammern. Doch wirklich Verantwortung übernehmen bedeutet auch, Fehler einzusehen, diese zuzugeben und nach Lösungen zu suchen… (mehr …)

Job & Psychologie

Metaphorische Gesten: Mit Händen sprechen, macht kreativer

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Ab und an werden Menschen gefragt, Ihr Leben mit einer Metapher zu beschreiben. Was, glauben Sie, wird dabei am häufigsten genannt? Genau: Mein Leben ist wie eine Reise (51 Prozent), seltener auch Mein Leben ist wie ein Kampf (11 Prozent). Metaphern werden auch in anderen Lebensbereichen genutzt. Zum Beispiel, wenn wir (kreative) Denkprozesse beschreiben: Zähl Eins und Eins zusammen; auf der Seite…, auf der anderen Seite; blicke über den Tellerrand… Forscher haben jedoch festgestellt: Diese Metaphern haben einen buchstäblichen Kern. Und wer mit Händen spricht, wird kreativer(mehr …)

Job & Psychologie

Geht nicht, gibt’s: 20 Dinge, die Sie NICHT können

Von Jochen Mai // 4 Kommentare


Nichts ist unmöglich! lautet ein bekannter Werbeslogan. Und natürlich stimmt die Kernaussage, dass wir oft nur an selbstgesteckten Grenzen scheitern oder uns von scheinbar unüberwindbaren Mauern ins Bockshorn jagen lassen. Und wie oft laufen wir ausschließlich direkt auf ein Ziel zu, weil wir meinen, dass die beste Verbindung zwischen zwei Punkten allein die Gerade ist? Oft ist sie es eben nicht. Trotzdem gibt es Dinge, die tatsächlich unmöglich sind… (mehr …)

Job & Psychologie

Ei-Theorie: Mehr Erfolg durch Unfertiges

Von Jochen Mai // 2 Kommentare


Der Umsatz brach dramatisch ein. Der Backmischungs-Hersteller Pillsbury (Knack & Back) bemerkte, dass sich seine Fertigkuchen-Packungen immer schlechter verkauften. Aber woran lag das: an der Rezeptur? Am Geschmack? An der Verpackung? Irgendwann kamen die Pillsbury-Manager auf die Idee, es könnte daran liegen, dass die Kunden den fertigen Kuchen nicht als „ihren“ empfanden. Klar, es ist einfach, mit einer fertigen Backmischung zu backen. Jedes Kind kann das. Aber entsprechend gleich sehen alle Kuchen aus. Das Prinzip war einfach zu perfekt. Also empfahl der Psychologe und Marketing-Experte Ernest Dichter dem Konzern, einige Zutaten bewusst wegzulassen: Statt den enthaltenen Trockeneiern, wurden die Kunden gebeten, selber ein paar frische Eier in den Teig zu geben, ebenso Milch und Öl. Und tatsächlich: Aus der Backmischung wurde ein eigener Kuchen. Die Umsätze schossen in die Höhe, weshalb der Coup auch als Ei-Theorie in die Geschichte einging… (mehr …)

Job & Psychologie

Größe zeigen: Bitte nicht so kleinlich!

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Erbsenzähler, kleinkariert, Pedant – die Fülle von Wörtern, die einen kleinlichen Menschen beschreiben, ist erstaunlich. Auf der anderen Seite sieht es da deutlich dürftiger aus. Begriffe für Menschen, die Größe zeigen, statt sich an jeder Kleinigkeit abzuarbeiten, sind in der deutschen Sprache spärlich vorhanden. Es lässt sich nur darüber spekulieren, ob dies Zufall oder dem Umstand geschuldet ist, dass es hierzulande mehr Kleingeister als Menschen gibt, die über Nickeligkeiten und kleinere Fehler hinweg sehen können. Was sich hingegen mit Sicherheit sagen lässt: Es wäre im Alltag oft angebracht, mehr Größe zu zeigen und das sogar im doppelten Sinne – sich selbst und anderen gegenüber… (mehr …)

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Firmengründung: Fragen, Leitfaden, Tipps

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare


Eine Firmengründung ist mit Mühen, Ängsten und Problemen verbunden. Und führt dann häufig ins Nichts. Doch ist die Verlockung riesengroß: Als Gründer und Unternehmer können Sie frei entscheiden, ihre eigene Ideen umsetzen und eigenes Geld verdienen. Karrierebibel hat alle wichtigen Informationen zur Firmengründung für Sie. (mehr …)

Job & Psychologie

Eigenverantwortung übernehmen – eigenverantwortlich handeln

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Der Beruf kann helfen, die eigene Persönlichkeit zu entfalten, er kann sie aber auch einengen. Zum Beispiel in Situationen, die Arbeitnehmer übermäßig fordern: Was den einen anspornt, löst beim Kollegen am Nachbartisch ein Gefühl der Bedrohung aus. Das kann an der eigenen Einstellung liegen. Ein gesundes Maß an Eigenverantwortung ist die nötige Voraussetzung, um in schwierigen Situationen in Balance zu bleiben. Warum sie so wichtig ist… (mehr …)

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Faulenzer: Ein Grund, sich zu schämen?

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


Einfach mal dem süßen Nichtstun frönen, ganz entspannt sein, sich auf die Couch fallen lassen und den Tag so gemütlich wie nur irgend möglich angehen. Für die eine Seite klingt das nach dem perfekten Zeitvertreib, für andere handelt es sich dabei um einen Faulenzer par excellence. Wer nicht ständig unter Strom steht und von einer Aufgabe zur nächsten springt, sieht sich in unserer Gesellschaft oftmals Kritik ausgesetzt und stößt dabei auf Unverständnis. Wie kannst du nur so faul sein? Kaum möglich, die Auszeit vom Alltagsstress zu genießen, wenn einem das Umfeld ständig in den Ohren liegt und ein schlechtes Gewissen einredet. Die entscheidende Frage lautet: Sollten sich Faulenzer wirklich dafür schämen, manchmal rein gar nichts zu tun? Wir finden: Nicht unbedingt, denn richtig umgesetzt, kann es sogar einige Vorteile haben, ein Faulenzer zu sein… (mehr …)

Job & Psychologie

Personalführung: Müssen Hierarchien noch sein?

Von AnjaR // Keine Kommentare


Menschen müssen durch Ideen überzeugt werden – nicht durch Hierarchien. Dieses Statement des verstorbenen Apple-Gründers Steve Jobs fasst zusammen, was sich in der Personalführung zunehmend durchsetzt. Sein Credo: Vertraue Deinen Mitarbeitern in dem, was sie tun; gib ihnen die Freiheit, das Neue zu denken und auszuprobieren – das ist der Motor für Innovationen. Und tatsächlich fragen sich immer mehr Unternehmenslenker ganz in diesem Sinne: Müssen Hierarchien noch sein? Eine Spurensuche… (mehr …)

Job & Psychologie

Erfahrungsaustausch: Definition und Vorteile

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


In vielen Unternehmen schlummert ein enormer Wissensschatz – intern, verteilt auf alle Mitarbeiter, die vielleicht schon seit Jahren beschäftigt sind und Strukturen, Abläufe, Erwartungen und Entscheidungen in- und auswendig kennen. Das weit verbreitete Problem: Es findet kein Erfahrungsaustausch statt und so ist das Wissen zwar grundsätzlich vorhanden, wird aber nicht gewinnbringend genutzt. Es braucht Mitarbeiter und Vorgesetzte, die offen miteinander reden, den regelmäßigen Austausch suchen und auch bereit sind, Erfahrungen miteinander zu teilen. Leider tun viele Unternehmen insgesamt zu wenig, um eine solche Kultur zu fördern, wodurch viele Chancen ungenutzt bleiben. Wie der Erfahrungsaustausch funktioniert, welche Vorteile er mitbringt und warum es doch so schwer ist, ihn in die Tat umzusetzen… (mehr …)

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Aussteigen: Tipps für Aussteiger

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


All dem Stress den Rücken kehren, sich nicht mehr täglich mit den nicht enden wollenden Erwartungen und Herausforderungen herumschlagen, Probleme hinter sich lassen und endlich Träume verfolgen, die viel zu lange aufgeschoben wurden. Aussteigen erfordert eine ganze Menge Mut, ist aber gleichzeitig mit riesigen Hoffnungen verbunden, dass sich endlich alles zum Besten wendet. Möglich ist das durchaus, allerdings sollte niemand einfach davon ausgehen, dass jeder Aussteiger im Handumdrehen sein persönliches Glück findet. Auch sollte Aussteigen nicht immer mit einer einsamen Insel oder einem verlassenen Haus gleichgesetzt werden, auf das man sich alleine zurückzieht. Wir erklären, wie ein Ausstieg aussehen kann und worauf Sie achten sollten, wenn Sie mit dem Gedanken spielen auszusteigen… (mehr …)

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Interim Manager: Führungskraft auf Zeit

Von AnjaR // Keine Kommentare


Lieben Sie die Abwechslung? Haben Sie eine schnelle Auffassungsgabe und scheuen keine neuen Herausforderungen? Dann ist eine berufliche Tätigkeit als Interim Manager vielleicht genau das Richtige für Sie. Gefragt sind Human Resources Führungskräfte mit Expertise in den Bereichen Change Management und Projektmanagement, die sich durch Erfahrung und Flexibilität auszeichnen. Was Sie sonst noch über Interim Manager und das Interim Management wissen sollten… (mehr …)

Job & Psychologie

Ich kann nicht mehr: Was nun?

Von Nils Warkentin // 2 Kommentare


Wer über einen längeren Zeitraum unzufrieden ist, kommt irgendwann an einen Punkt, an dem er sagt „Ich kann nicht mehr.“ Die Batterien sind leer, die Belastungen wachsen derweil weiter und über den Kopf. Immer nur durchzubeißen, aufstehen, weitermachen, retten – das hält auch der Stärkste nicht aus. Schon diese Erkenntnis ist schwierig und nicht selten auch schmerzhaft. Doch wie heißt es so schön: Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung. Wer sich eingesteht, dass er oder sie so nicht mehr weiter machen kann, hat die Möglichkeit, einen ganz neuen und besseren Weg einzuschlagen… (mehr …)

Job & Psychologie

Multitasking funktioniert nicht

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


So viel wie möglich auf einmal erledigen, ToDo Listen im Windeseile abarbeiten, Effizienz pur. Multitasking gilt in vielen Branchen und bei den meisten Arbeitgebern als Nonplusultra der Aufgabenerfüllung. Motto: Wer alles auf einmal macht, schafft einfach mehr und verbessert nicht nur die eigenen Ergebnisse, sondern den Erfolg der gesamten Abteilung. So weit zumindest die Theorie, denn in der Praxis zeigt sich immer wieder sehr deutlich Multitasking funktioniert nicht! Leider haben Unternehmen und auch Führungskräfte diese Erkenntnis noch nicht verinnerlicht und so werden Mitarbeiter immer noch oft zum Multitasking animiert und damit teils an den Rand der Verzweiflung gebracht, wenn ihnen im Anschluss auch noch die Schuld für Fehler oder schlechte Ergebnisse gegeben wird… (mehr …)

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Ausbildungszeugnis: Das bitte beachten!

Von AnjaR // Keine Kommentare


Sie haben Ihre Ausbildung erfolgreich beendet? Dann geht es jetzt darum, sich die beruflichen Fachkenntnisse und erlernten Fähigkeiten in einem Ausbildungszeugnis bescheinigen zu lassen. Denn das ist die Eintrittskarte in Ihr Berufsleben, anhand derer Ihr zukünftiger Arbeitgeber Sie einschätzt. Damit Sie wissen, was alles in ein Ausbildungszeugnis hineingehört – und was besser nicht drin stehen sollte – lesen Sie hier weiter… (mehr …)

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Arbeitslosigkeit: So lässt sie sich vermeiden

Von AnjaR // Keine Kommentare


Arbeitslosigkeit ist das Schreckgespenst, das viele Menschen umtreibt. Das Stigma und die Klischees, die damit verbunden sind, aber auch die realen Einbußen lassen Arbeitnehmer hoffen, dass es sie nie betrifft. Dennoch ist es eine reale Gefahr, mit der Sie sich auseinandersetzen sollten, denn wer arbeitet, kann auch arbeitslos werden. Welche Gründe Arbeitslosigkeit haben kann und wie Betroffene den Weg zurück in den Arbeitsmarkt finden, lesen Sie hier. (mehr …)

Job & Psychologie

Depression: Anzeichen, Symptome, Test

Von AnjaR // 3 Kommentare


Ungefähr vier Millionen Menschen sind davon allein in Deutschland betroffen: Depression. Zusammen mit Krebs oder Herzinfarkten gehört sie somit zu den häufigsten Erkrankungen. Dennoch fehlt es nach wie vor an einer breiten Akzeptanz in den Bevölkerungsschichten. Körperliche Erkrankungen sind akzeptiert, psychische werden häufig noch tabuisiert. Dabei kann es jeden treffen. Seit im Zuge von Burnouts psychische Probleme auch im Arbeitskontext thematisiert werden, zeichnet sich langsam ein Umdenken ab. Wir erklären, was es mit einer Depression auf sich hat… (mehr …)

Job & Psychologie

Agiles Management: Definition und Tipps

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Führungskräfte stehen heute mehr denn je vor Aufgaben und Herausforderungen, die scheinbar kaum zu bewältigen sind. Lange vorbei sind die Zeiten, in denen es in erster Linie darum ging, Mitarbeiter zu motivieren und langfristig gesteckte Zielvorgaben zu erreichen. Moderne Führungskräfte sind mit ständig wechselnden Trends und Anforderungen konfrontiert, für die Sie jeweils in Rekordzeit die passende Lösung und Antwort parat haben sollen. Große Hoffnungen werden dabei in das Konzept des agilen Management gesteckt. Es geht darum, alte Strukturen zu hinterfragen, flexibler zu werden und sich dem stetigen Wandel auch in der Personalführung anzupassen. Funktionieren kann das allerdings nur, wenn ein Umdenken stattfindet und dieses auch in die Tat umgesetzt wird… (mehr …)

Job & Psychologie

Sabbatjahr: Definition und Tipps

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Das Sabbatjahr erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Längst ist es nicht mehr nur ein kleiner Trend, der aus Amerika zu uns herübergeschwappt ist. Immer mehr Unternehmen bieten ihren Angestellten ganz offiziell die Chance, ein Sabbatjahr zu nehmen, um der stressigen Arbeitswelt den Rücken zu kehren, zur Ruhe zu kommen, sich einen lang ersehnten Wunsch zu erfüllen oder die Welt zu bereisen. In einem Sabbatjahr stehen Ihnen alle Türen offen, doch sollten Sie es nicht auf die leichte Schulter nehmen. Für eine Zeit lang nicht zu arbeiten, bedeutet nicht, dass Sie sich um nichts mehr kümmern müssen – sowohl im Vorfeld als auch während Ihrer beruflichen Auszeit. Wir erklären, wie Sie ein Sabbatjahr nehmen können und worauf Sie achten sollten, damit dieses auch wirklich ein Erfolg wird… (mehr …)

Job & Psychologie

Ab 40 macht Arbeit von mehr als 25 Stunden dumm

Von Sebastian Wolking // 4 Kommentare


Wer zu lange hinter dem Schreibtisch klebt, wird von Stunde zu Stunde unproduktiver. Lange Arbeitszeiten verursachen Stress, machen müde, würgen die Kreativität ab. Aber: Es macht einen Unterschied, ob Ihr Geburtstag 20 oder 40 Jahre zurückliegt. Australische Wissenschaftler haben herausgefunden: Ab 40 macht Arbeit von mehr als 25 Stunden pro Woche dumm… (mehr …)

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Ehrlichkeit: Eine Tugend mit Hindernissen

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Ehrlich währt am längsten – weiß der Volksmund. So ist Ehrlichkeit eine Eigenschaft und Tugend, die wir an anderen schätzen und nach der wir oftmals selbst streben, um uns mit ihr zu brüsten. Lügner auf der anderen Seite werden verachtet und falls möglich gemieden. Wer wird schon gerne hinters Licht geführt? Und überhaupt: Man selbst ist eigentlich immer ehrlich, das ist schließlich auch Ausdruck eines guten Charakters. Ganz so einfach ist es mit der Ehrlichkeit dann aber doch nicht, denn Tugend hin oder her, permanente Offenheit kann auch ihre Schattenseiten haben. Wie es um die Ehrlichkeit der Menschen wirklich steht und warum eine Lüge manchmal besser ist als eine aufrichtige Antwort… (mehr …)

Job & Psychologie

Eggs und Hopp: Die kuriosesten Osterbräuche

Von Jochen Mai // 3 Kommentare


Man ist sich da nicht sicher. Aber vermutet wird, dass das Wort Ostern auf eine germanische Fruchtbarkeitsgöttin namens Eostrae zurückgeht. Der zu deren Ehren wurde seinerzeit im Frühling ein Fest gefeiert. Heute gibt es dafür einen viel freudigeren Anlass (auch wenn um das Datum seit Jahrhunderten keine Einigkeit besteht): Mit Ostern feiern die Christen ihr höchstes Fest – die Auferstehung Jesu Christi. Das tun sie allerdings so unterschiedlich, dass sich dazu inzwischen weltweit zahlreiche, mitunter skurrile Osterbräuche gebildet haben. Und damit meine ich jetzt nicht bunte Eier oder den Osterhasen: Die einen bewerfen sich mit Eiern, andere peitschen sich mit Weidenruten und wieder andere kippen jungen Frauen Wassereimer über den Kopf. Wo Sie mit besonderen Bräuchen rechnen müssen… (mehr …)

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Beileidsbekundungen: Wie Sie eine Trauerkarte schreiben

Von AnjaR // Keine Kommentare


Im Zuge veränderter Lebensgewohnheiten rückt der Tod immer mehr in den Hintergrund, wird das Thema häufig tabuisiert. Umso schwerer fallen Beileidsbekundungen. Wir sind es nicht mehr gewohnt, Mitmenschen unsere Anteilnahme zu versichern. Früher war der Tod Teil des öffentlichen Lebens, Familie, Verwandte, Nachbarn, Kollegen und das halbe Dorf war auf den Beinen, der Tote wurde oft aufgebahrt. Heutzutage wird wesentlich zurückhaltender und teilweise sehr individuell getrauert. Wie Sie die richtigen Worte für Ihre Beileidsbekundungen finden, zeigen wir Ihnen hier… (mehr …)

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Karriereweg: Welcher passt zu Ihnen?

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Wie ein Fingerabdruck gleicht auch lein Karriereweg dem anderen. Wo und was Sie studieren, bei wem Sie Ihre Ausbildung machen, welchen Arbeitgeber Sie sich aussuchen, wie lange Sie bei einem Unternehmen bleiben und für welche Laufbahn Sie sich im Laufe der Zeit entscheiden: All das sind sehr individuelle Entscheidungen, die Ihren Karriereweg prägen. So sollte jeder den Weg einschlagen, der zu ihm selbst passt – zumindest in der Theorie. In der Praxis sehen sich viele Arbeitnehmer jedoch in eine bestimmte Richtung gedrängt und haben das Gefühl, einem fremdbestimmten Ideal folgen zu müssen, das dazu noch in der heutigen Zeit überholt ist. Warum es wichtig ist, beim Karrierweg vor allem auf sich selbst zu hören(mehr …)

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Glaubwürdigkeit: Deshalb ist sie wichtig

Von AnjaR // 1 Kommentar

Nicht an ihren Worten, sondern ihren Taten sollt ihr sie erkennen, heißt ein sinngemäß aus der Bibel abgeleiteter Spruch. Er fasst das Dilemma um den Begriff Glaubwürdigkeit ganz gut zusammen. Denn glauben ist nicht wissen und bis wir es nicht schwarz auf weiß haben, müssen wir einer Person vertrauen. Ist sie uns fremd, erkennen wir für gewöhnlich nach einer Weile, ob Dinge auch wirklich in die Tat umgesetzt werden oder es bei heißer Luft bleibt. Warum Glaubwürdigkeit auch im Berufsleben eine große Rolle spielt… (mehr …)

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Schönheitsprämie: Attraktivität zahlt sich aus

Von AnjaR // 1 Kommentar


Vermutlich kennen die meisten von uns das Gefühl, dass andere nur aufgrund ihres Äußeren bevorzugt werden: Lieblingsschüler von irgendwelchen Lehrern oder die Freundin, die mühelos am Türsteher vor dem Club vorbeimarschiert. Aber eine Schönheitsprämie im Beruf? Verdienen schöne Menschen wirklich mehr Geld? Andererseits: Wer bestimmt eigentlich, was schön ist und kann Schönheit tatsächlich Leistung aufwiegen? Wir sind der Frage nachgegangen… (mehr …)

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Outing im Vorstellungsgespräch: Eine gute Idee?

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Ein Outing im Vorstellungsgespräch ist ein heikles Thema und es herrscht große Unsicherheit. Viele berühmte Persönlichkeiten haben es aber bereits vorgemacht: Neil Patrick Harris ist ein gefeierter Schauspieler, Jim Parsons (besser bekannt als Sheldon Cooper) ist ebenfalls Star einer Fernsehserie und spätestens seit seinem berühmt gewordenen Satz Ich bin schwul – und das ist auch gut so vor inzwischen mehr als 15 Jahren kennt jeder den Politiker Klaus Wowereit. Kurz gesagt: Homosexualität ist kein Kriterium, das dem Erfolg im Weg steht. Wir leben in einer modernen Welt, in der die Sexualität niemanden mehr vor Schwierigkeiten stellen sollte. Doch im Berufsleben herrscht immer noch große Unsicherheit. Schon Bewerber stehen vor der Frage: Wie gehe ich am besten vor und ist ein Outing im Vorstellungsgespräch eine gute Idee – oder hat dies möglicherweise überwiegend Nachteile? (mehr …)

Job & Psychologie

Problemlösungskompetenz: Definition und Tipps

Von Nils Warkentin // 3 Kommentare


Probleme gehören zum Arbeitsalltag dazu und Problemlösungskompetenz wird zu einem immer wichtigeren Erfolgsfaktor. Kunden ändern kurzfristig ihre Meinung, der Chef verlangt Alternativen für den Projektablauf, eine Idee entwickelt sich überhaupt nicht so wie geplant und Kollegen sind eher Teil der Lösung als Teil des Problems. Darüber kann man lang und breit jammern, in Selbstmitleid versinken und sich beklagen, bis auch wirklich jeder erfahren hat, wie schwierig man es selbst gerade hat – oder man rollt die Ärmel hoch und löst die Probleme. Genau diese Einstellung ist es, die Arbeitgeber suchen, doch braucht es auch die nötige Fähigkeit Herausforderungen wirklich zu meistern. Worauf es bei der Problemlösungskompetenz ankommt und wie Sie besser darin werden, Probleme an der Wurzel zu packen und aus der Welt zu schaffen… (mehr …)

Job & Psychologie

Charakterstärke: Hier zeigt sie sich

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Du hast einen wirklich starken Charakter… Es ist ein wirklich großes Lob und ein Zeichen der Anerkennung, wenn man jemanden Charakterstärke bescheinigt. Diese Person muss mit seinem Verhalten einen großen Eindruck hinterlassen haben. Der Charakter macht eine Person aus, zeigt, wie jemand wirklich ist und beeinflusst maßgeblich, wie ein Mensch von seiner Umwelt wahrgenommen wird. Charakterstärke gilt dabei als das Optimum, das jeder zu erreichen versucht. Dabei besteht die Stärke eines Charakters aus vielen unterschiedlichen Eigenschaften. Diese 11 Charakterstärken sind besonders beeindruckend… (mehr …)

Job & Psychologie

Autoritärer Führungsstil: Klarheit und alleinige Verantwortung

Von AnjaR // Keine Kommentare


Es gibt verschiedene Arten, ein Unternehmen und seine Mitarbeiter zu führen. Der autoritäre Führungsstil ist dabei eine Art der Mitarbeiterführung, die recht alt im Vergleich zu anderen Führungsstilen ist. Mittlerweile ist er recht häufig in der Kritik, in den letzten Jahrzehnten haben sich immer mehr neue Arten der Mitarbeiterführung entwickelt. Sie versuchen der Arbeitssituation und den veränderten Ansprüchen der Arbeitnehmer gerecht zu werden. Wodurch sich der autoritäre Führungsstil auszeichnet und worin seine Vor- und Nachteile liegen, erfahren Sie hier… (mehr …)

Job & Psychologie

Ausstiegsgespräch: Den Abschied als Chance nutzen

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Niemals geht man so ganz – und man sieht sich immer zweimal im Leben. Weisheiten wie diese sind es, die Arbeitgebern und Arbeitnehmern bewusst machen sollten, wie wichtig auch die Trennung und der Abschied sind. Und so gibt es idealerweise nicht nur ein Einstiegsgespräch, sondern auch ein Ausstiegsgespräch. Das bietet beste Chancen – für beide Seiten… (mehr …)

Job & Psychologie

SMART-Methode: Ziele richtig setzen

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Die SMART-Methode ist vielen bereits ein Begriff, doch wirklich umgesetzt wird sie immer noch viel zu selten. Das zeigt sich darin, dass manche Aufgaben und Vorhaben bereits zum Scheitern verurteilt sind, bevor überhaupt wirklich damit angefangen wurde. Der Grund klingt recht simpel, die Konsequenzen können jedoch schwerwiegend sein. Ziele werden falsch gesetzt und können so von Anfang an nicht erreicht werden. Kurz gesagt: Wer nicht weiß, wo die Reise hingehen soll, kann auch nicht an seinem Ziel ankommen – egal, wie sehr er sich anstrengt und abmüht. Die SMART-Methode hilft dabei, Ziele richtig zu setzen, um ein genaues Bild des gewünschten Ergebnisses vor Augen zu haben. Damit das funktioniert, muss die Zielformulierungen einige Kriterien erfüllen. Wir erklären, was genau sich hinter der SMART-Methode verbirgt und wie sich SMARTE Ziele von anderen unterscheiden… (mehr …)

Job & Psychologie

Karrierepfade entwickeln: Moderne Karrieremodelle

Von AnjaR // Keine Kommentare


Vor wenigen Jahrzehnten war es noch üblich, eine sogenannte Kaminkarriere hinzulegen. Die berufliche Entwicklung ging von der Schule über die Ausbildung/das Studium und einer Laufbahn in dem Unternehmen, in dem man als Erstes einen Job nach der Ausbildung fand und dauerte nicht selten bis zur Rente. Karrierepfade waren vorgezeichnet und wurden selten infrage gestellt. In einer auf Globalisierung und Mobilität bedachten Welt deckt sich eine derartige berufliche Entwicklung allerdings nicht mehr mit den Wünschen und Bedürfnissen vieler Menschen. Es werden moderne Karrieremodelle entwickelt, um Nachwuchskräfte zu halten… (mehr …)

Job & Psychologie

Rede Regeln: 7 Grundregeln für Keynotes

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Man kann über alles reden – nur nicht über 20 Minuten. Das amüsante Bonmot ist zwar ein wenig zugespitzt, bringt aber auf den Punkt, was viele Langzeit-Oratoren und Powerpoint-Präsentäter ignorieren: Eine gute Rede (neuerdings auch Keynote genannt) ist ein Exzerpt, kein Gelaber. Statt einem Spannungsbogen zu folgen, bleiben die Vorträge langweilig, inspirieren kaum und erinnern allenfalls an Frontalunterricht. Dabei gibt es ein paar simple Grundregeln für jede Keynote – die sieben goldenen Gesetze für eine richtig gute Rede… (mehr …)

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Beruflicher Durchbruch: Keine Frage des Alters!

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare


Es dauert und dauert. Endlos. Dabei macht man doch und tut und macht und tut, doch im Job herrscht Stagnation. Ein Durchbruch? Weit und breit nicht in Sicht. Eine Untersuchung aus Budapest macht nun allen Mut, die den Glauben an sich aufgegeben haben. Der berufliche Durchbruch ist keine Frage des Alters. Das gilt nicht nur für die untersuchten Physiker… (mehr …)

Job & Psychologie

Zuversicht: Die Kraft des Optimismus

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Zuletzt stirbt die Hoffnung. Und tatsächlich: Kaum etwas spornt Menschen so sehr an wie die Kraft der Zuversicht – die Aussicht, dass ihr Vorhaben gelingen kann und Probleme überwunden werden. Derlei Optimismus klingt natürlich zunächst verdächtig nach rosaroter Brille und der Immer hübsch positiv denken!-Soße von zweitklassigen Motivationstrainern. Zugegeben, der Grat zwischen seriöser Lebenshilfe und Scharlatanerie ist hierbei schmal. Und doch deuten immer mehr Studien darauf hin, dass Zuversicht eine unterschätze Eigenschaft ist, die nicht nur unsere Weltsicht verändert, sondern auch unsere Gesundheit und den Erfolg… (mehr …)

Job & Psychologie

Niederlagen bewältigen: Misserfolge nutzen

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Abraham Lincoln, Henry Ford, Astrid Lindgren, Orson Welles, Steve Jobs – sie alle verbindet, dass sie berufliche Niederlagen einstecken mussten: Lincoln verlor zahlreiche Wahlkämpfe, bevor er Präsident wurde; Ford brauchte drei Anläufe, um die Ford Motor Company zu gründen; Lindgren fand keinen Verleger für „Pippi Langstrumpf“ und Welles keine Geldgeber für „Citizen Kane„. Steve Jobs wurde mit 30 sogar von der Firma, die er selbst gegründet hatte, gefeuert. Ob eine schief gegangene Geschäftsidee, ein geplatztes Projekt oder eine KündigungMisserfolge und Niederlagen finden sich in jeder Biografie. Sie gehören zum Berufs- und Privatleben, ja sogar zum Erfolg dazu. Und sie bedeuten nicht das Ende! Wer es schafft, wieder aufzustehen, ist meist erfolgreicher als zuvor. Anstatt sich also von ihnen unterkriegen zu lassen, können Sie Ihre Misserfolge bewältigen und für sich nutzen(mehr …)

Job & Psychologie

Auftragsbestätigung: Tipps, Checkliste, Formulierungen

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare


Eine Auftragsbestätigung liefert eine genaue Übersicht zu Preis, Bestellmenge, Lieferzeit eines Auftrags. Vor allem dient sie als Fangnetz, das unliebsame Überraschungen – und handfesten Streit zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer – verhindert. Was muss rein? Was muss ich beachten? Karrierebibel sagt Ihnen alles, was Sie zur Auftragsbestätigung wissen müssen. (mehr …)

Job & Psychologie

Gehaltsfrage: Besser erst im zweiten Gespräch

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Wann ist der beste Zeitpunkt mit dem Chef in spe über Geld zu sprechen und die Gehaltsfrage zu stellen? Ganz klar, sagt fast jeder zweite Personaler (47 Prozent): Es ist das zweite Bewerbungsgespräch. Spätestens dann gehört das Thema Gehaltsvorstellungen auf den Tisch (wenn es nicht zuvor in der Stellenanzeige verlangt war). Und: Die Bewerber sollten dabei selbstbewusst auftreten und die Gehaltsfrage von sich aus initiieren. Nur vier Prozent der befragten Personaler sind der Ansicht, Gehaltsdiskussionen sollten ausschließlich vom Unternehmen ausgehen… (mehr …)

Job & Psychologie

Freundschaft: Darum ist sie wichtig

Von AnjaR // 1 Kommentar


Was wäre das Leben ohne Freunde? Blass und häufig trostlos. Die Freundschaft zu anderen Menschen hilft uns über Durststrecken hinweg, kann inspirierend und unterstützend sein oder einfach nur unglaublich viel Spaß machen. Manche Freundschaften halten ein Leben lang, andere verpuffen nach vergleichsweise kurzer Zeit. Wie eine Freundschaft sich gestaltet, hängt auch davon ab, wieviel Zeit und Energie Sie hineinstecken: Gerade in der Anfangszeit müssen gemeinsame Erfahrungen gesammelt werden, um ein Fundament aufzubauen, von dem Sie manchmal noch Jahre zehren. Und manchmal entpuppt sich eine Freundschaft in Wirklichkeit als Schein… (mehr …)

Job & Psychologie

Aufstiegsfortbildung: Definition und Finanzierung

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


Wer rastet, der rostet und wer nur noch auf der Stelle tritt, wird schnell von anderen überholt. Sicher, das sind Binsenweisheiten, aber in der Arbeitswelt treffen sie dennoch genau ins Schwarze. In fast jeder Branche ist die Konkurrenz enorm und wer auf der Karriereleiter weiter nach oben klettern will, muss nicht nur die nötige Motivation, sondern auch Qualifikationen und Fähigkeiten mitbringen. Genau das ist das Ziel der Aufstiegsfortbildung. Wer den nächsten beruflichen Schritt in eine höhere Position machen möchte, bekommt hier die Möglichkeit dazu. Wir erklären, was genau eine Aufstiegsfortbildung ist, worin diese sich von anderen Weiterbildungsmöglichkeiten unterscheidet und worauf Sie dabei achten sollten… (mehr …)

Job & Psychologie

AGG: Diese Fragen sind für Personaler unzulässig

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Schon der Gedanke an die Fragen im Vorstellungsgespräch treibt so manchem Bewerber den Schweiß auf die Stirn. Angst und Nervosität vernebeln die Gedanken und im Kopf kreist nur noch eine Frage: Was soll ich nur antworten? Woran jedoch im Vorfeld nur wenige denken, ist ein anderer Punkt: Muss ich die Frage überhaupt beantworten? Längst nicht alles, was Personaler von einem Kandidaten wissen wollen, geht das Unternehmen auch etwas an – dafür sorgt das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Grundsätzlich eine schöne Sache, als Bewerber müssen Sie aber immer noch wissen, welche Fragen für Personaler unzulässig sind und wie Sie im Zweifelsfall darauf reagieren sollten. Wir zeigen Ihnen, welche Fragen ein Personaler Ihnen eigentlich nicht stellen darf und wie Sie sich verhalten können, wenn nach dem AGG unzulässige Fragen doch gestellt werden… (mehr …)

Job & Psychologie

Umgangsformen: Die wichtigsten im Job

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Beim Thema Umgangsformen denken viele zunächst an die Regeln und Empfehlungen, die Adolph Freiherr von Knigge in seinem Werk Über den Umgang mit Menschen im Jahre 1788 beschrieben hat. Und das, obwohl die Benimmregeln, die heutzutage mit dem Knigge verbunden werden, in diesem ursprünglichen Werk gar nicht enthalten waren. Trotzdem sind Umgangsformen ein aktuelles Thema und ein gutes Benehmen wird sehr geschätzt. Gerade am Arbeitsplatz können diese über den Eindruck, den Sie bei einem Kollegen, Kunden oder Geschäftspartner machen, entscheiden. Dabei gibt es jedoch immer wieder Missverständnisse, was genau gute Umgangsformen eigentlich sind. Wir erklären, was Umgangsformen ausmacht, welche am Arbeitsplatz besonders wichtig sind und worauf Sie dabei achten sollten… (mehr …)

Job & Psychologie

Erlernte Hilflosigkeit: Wie Sie diese überwinden

Von AnjaR // Keine Kommentare


Erlernte Hilflosigkeit klingt zunächst nach einem Widerspruch – wer sollte schon freiwillig hilflos sein wollen? Tatsächlich verbirgt sich hinter dieser Bezeichnung ein bahnbrechendes Erklärungsmodell, das 1974 vom amerikanischen Psychologen Martin E. P. Seligman geprägt wurde. In seinen Konditionierungsversuchen mit Hunden konnte er nachweisen, dass es Parallelen zwischen der Depression beim Menschen und den Folgen der im Labor hervorgerufenen Hilflosigkeit bei Tieren gibt: Menschen verhalten sich als ob sie nichts ändern könnten, fühlen sich hilflos. Dennoch kann man erlernte Hilflosigkeit „verlernen“… (mehr …)

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TVöD: Tarifvertrag und Entgelttabelle im öffentlichen Dienst

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Der Tarifvertrag für den Öffentlichen DienstTVöD – hat Auswirkungen auf viele Beschäftigte in ganz Deutschland hat. So wird der TVöD beispielsweise oft in Stellenanzeigen erwähnt, wenn die Bezahlung entsprechend des Tarifvertrages erfolgt oder an diesen angelehnt ist. Doch auch wenn der Begriff und auch seine Abkürzung bekannt ist, fehlt oftmals das Wissen, was genau sich dahinter eigentlich verbirgt. Hier erfahren Sie, was der TVöD ist, welche wichtigen Punkte er abdeckt und natürlich finden Sie auch die aktuelle Entgelttabelle, der Sie entnehmen können, wie viel Sie in den jeweiligen Stufen des Tarifvertrages verdienen…. (mehr …)

Job & Psychologie

Erfahrung & Kompetenz: Bitte nicht gleichsetzen!

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube: Wenn man etwas nur lange genug macht, wird man mit der Zeit immer besser. Aber kann das wirklich so einfach sein und mit mehr Erfahrung kommt automatisch auch die Kompetenz? Leider nein, denn selbst aus jahrelanger Erfahrung entsteht nicht zwangsläufig größeres Wissen und bessere Fähigkeiten – besonders dann nicht, wenn die Zeit nicht genutzt wurde, um Neues dazu zu lernen. Wir zeigen, warum Sie Erfahrung und Kompetenz nicht grundsätzlich gleichsetzen können und wie es Ihnen dennoch gelingt, von Ihrer Erfahrung zu profitieren und sich weiterzuentwickeln… (mehr …)

Job & Psychologie

Selbstführung: Erfolg durch Reflexion

Von AnjaR // Keine Kommentare


Eine immer komplexer werdende Arbeitswelt stellt neue Anforderungen an Mitarbeiter und auch Führungskräfte. Selbstführung heißt hier das Zauberwort, durch das Selbstreflexion und Selbstorganisation gefördert werden soll. Wer sich selbst führen kann, handelt eigenverantwortlich, legt selbst Ziele und den zu beschreitenden Weg fest und überprüft von Zeit zu Zeit sein Handeln. Dabei geht es längst nicht nur darum, sich auf mehr Leistung zu trimmen, sondern sich selbstkritisch zu hinterfragen. Denn so können Sie angemessen auf neue Situationen reagieren… (mehr …)

Job & Psychologie

Betriebszugehörigkeit: Berechnung und Folgen

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Eine lange Betriebszugehörigkeit wird in der heutigen Zeit zunehmend zu einer Rarität. Die meisten Arbeitnehmer zieht es spätestens nach ein paar Jahren ins nächste Unternehmen. Davon versprechen sie sich einen schnelleren Aufstieg und eine insgesamt erfolgreichere Karriere. Doch es kann auch positive Auswirkungen haben, wenn Sie eine lange Betriebszugehörigkeit vorweisen können und sich immer wieder loyal gezeigt haben, statt einem anderen Angebot hinterher zu rennen. Wir erklären, was genau die Betriebszugehörigkeit eines Mitarbeiters ausmacht, wie diese berechnet wird und warum es sich lohnen kann, viele Jahre in einem Unternehmen zu bleiben… (mehr …)

Job & Psychologie

Man sieht sich: Wen wir wann wiedersehen, ist berechenbar

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Statistisch haben wir am Tag mit durchschnittlich acht Menschen intensiveren Kontakt. Sei es durch persönliche Treffen, per E-Mail oder am Telefon. Erstaunlicherweise ist das nicht nur purer Zufall. Die Wahrscheinlichkeit, dass wir eine bestimmte Person wiedersehen, lässt sich berechnen. Zumindest kamen Forscher des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung und der Universität von Nebraska in Lincoln zu diesem Ergebnis, als sie unser Kontaktverhalten auf Gesetzmäßigkeiten hin untersuchten. Und tatsächlich: Wiedersehen macht nicht nur Freude – es lässt sich vorhersagen… (mehr …)

Job & Psychologie

Sprechen Sie Büro? Wichtige Abkürzungen im Job

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Sprechen Sie Büro? Kaum ein Unternehmen kommt ohne sie aus: kryptische Abkürzungen, Akronyme und Fachchinesisch, das auf Außenstehende wirkt Buchstabensalat an Kauderwelschsoße und so manchen Geheimdienst vor Neid erblassen lassen dürfte. Außer dem Absender und ein paar Eingeweihten versteht das kein Mensch. Dahinter steckt allerdings fast nie böse Absicht, sondern schlicht eine etablierte Firmenkultur – oder extreme Schreibfaulheit. Für den Fall, dass Sie neu im Job sind und dessen Sprachgewohnheiten noch nicht entschlüsselt haben, haben wir die häufigsten und wichtigsten Büro-Abkürzungen (samt Übersetzung) zusammengestellt… (mehr …)

Job & Psychologie

Mittagessen mit dem Chef: Themen, Tipps, Tabus

Von Nils Warkentin // 2 Kommentare


Allein die Vorstellung reicht aus, um vielen Arbeitnehmern den Angstschweiß auf die Stirn zu treiben: Ein Mittagessen mit dem Chef scheint wie die perfekte Gelegenheit, um sich zu blamieren, seinen guten Ruf zu ruinieren und mit einem Kopfsprung in jedem erdenklichen Fettnäpfchen zu landen. Die Horrorvorstellungen sind aber völlig unbegründet. Es muss schon einiges gehörig aus dem Ruder laufen, damit Ihr Chef mit einem schlechten Gefühl aus der gemeinsamen Mittagspause geht. Auf der anderen Seite eröffnet sich Ihnen hier die Chance, den Vorgesetzten besser kennenzulernen und Pluspunkte zu sammeln. Wir zeigen, wie das geht… (mehr …)