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Büroalltag & Jobregeln


Von Jochen Mai // 8 Kommentare

Kündigungsgrund: Warum Mitarbeiter kündigen

JWM/KarrierebibelFach- und Führungskräfte sind gefragt wie nie, heißt es. Vor allem Ingenieure sind Mangelware, heißt es. Der Kampf um Talente – er tobt wie lange nicht mehr, heißt es ebenfalls. Rosige Aussichten für Hochqualifizierte also… Die Kehrseite, die oft vergessen wird: Unternehmen müssen die raren Talente nicht nur einstellen, sondern auch halten, wenn sie denn tatsächlich zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden sollen. Und genau hier werden die größten Fehler gemacht… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Nur Geduld! Abwarten können schlägt Intelligenz

Gelduld-Tugend-ErfolgOb Selbstkontrolle, Ausdauer, Frustrationstoleranz oder altertümlich auch Langmut: Geduld hat viele Namen. Sie gehört zu den Kerntugenden und bezeichnet – kurz – die Fähigkeit, auf etwas warten zu können. Geduld zu besitzen, bedeutet aber noch mehr: Wissenschaftler sind sich heute einig: Neben Intelligenz und Talenten ist Geduld ein wesentlicher Schlüssel für den beruflichen und Lebenserfolg. Wer sich gedulden und spontanen Impulsen widerstehen kann, verdient meist mehr, lebt gesünder und ist obendrein glücklicher… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Beförderung: Das Dossier zum beruflichen Aufstieg

Sergey Nivens/shutterstock.comDiesmal soll es mit der Beförderung endlich klappen. Der Aufstieg ist längst überfällig. Schließlich arbeiten Sie schon lange genug in der Firma, leisten mehr als manch anderer, sind loyal, besitzen beste Referenzen. Da muss die Karriere doch quasi automatisch gelingen… Denkste! Die Wahrheit ist: Kaum jemand wird heute noch automatisch befördert, die Zeiten sind vorbei. Dafür müssen Betroffene schon etwas tun – den Schritt aber bitte auch genau vorher prüfen… mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Glücksgefühl: 8 Dinge, die glückliche Menschen jeden Tag tun

Sunny studio/shutterstock.comKennen Sie die Geschichte von den Glücksbohnen? “Es war einmal ein Bauer, der steckte jeden Morgen eine Handvoll Bohnen in seine linke Hosentasche. Immer, wenn er während des Tages etwas Schönes erlebte, nahm er eine Bohne aus der linken Hosentasche und gab sie in die rechte. Der Duft der frischen Morgenluft, der Gesang der Amsel auf dem Dachfirst, das Lachen seiner Kinder, das nette Gespräch mit einem Nachbarn – immer wanderte eine Bohne von der linken in die rechte Tasche. Bevor er am Abend zu Bett ging, zählte er die Bohnen in seiner rechten Hosentasche. Und bei jeder Bohne konnte er sich an das positive Erlebnis erinnern. Zufrieden und glücklich schlief er ein.” Diese schöne Geschichte stammt aus dem Blog “zeitblüten” von Burkhard Heidenberger. Auch wenn Glück für jeden Menschen etwas anderes bedeutet, so verdeutlicht diese Geschichte doch, dass sich Glück auch aus kleinen Dingen und Alltagssituationen schöpfen lässt. Deswegen haben wir acht Dinge zusammengestellt, die Sie jeden Tag tun können, um glücklicher durchs Leben zu gehen… mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Raucherpause: Legitime Auszeit oder Verschwendung der Arbeitszeit?

rui vale sousa/shutterstock.comIn vielen Gaststätten ist es mittlerweile verboten. Auch in öffentliche Verkehrsmitteln. Auf Bahngleisen ist es nur in speziell dafür vorgesehen Vierecken erlaubt. Die Rede ist vom Rauchen. Die gesellschaftliche Mentalität zu diesem Thema hat sich verändert. Heute steht vor allem der Schutz der Nichtraucher im Vordergrund. Diesen baut die Politik bereits seit Jahren stetig aus. Die Zahl der Orte, an denen rauchen erlaubt ist, wird immer kleiner; Zigaretten immer teurer; sogar über abschreckende Bilder auf Zigarettenschachteln wird diskutiert. War es noch vor zehn Jahren für Jugendliche kein Problem Zigaretten zu kaufen, muss man heute volljährig sein. Auch in der Arbeitswelt hat sich der Fokus verschoben. Hatten rauchende Arbeitnehmer früher größere Freiheiten, geht es heute darum, Nichtraucher zu schützen. Wie die Lage für Raucher heute im Job aussieht. Sind Raucherpausen noch erlaubt? mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

10 Sätze, die Chefs nie sagen – aber sollten

shutterstockWenn es um Führungskräfte und modernes Management geht, werden meist Rollenmodelle und Methoden beschrieben. Alles sehr analytisch, schematisch, kopflastig, klug. Dabei kann Führung auch ganz einfach sein: Man muss nur mit den Menschen reden. Und zwar ehrlich, respektvoll, wertschätzend. Zugegeben, den Artikel lesen vermutlich wieder die falschen. Nichts gehen Sie! Echt jetzt. Aber wie so oft: Diejenigen, die das lesen und sich daran erinnern sollten, tun dies meistens nicht – eben weil sie so sind, wie sie sind. Schade. Trotzdem, und weil die Hoffnung zuletzt stirbt, gibt es Sätze, die so einfach sind, große Wirkung haben – und die Chefs und Manager viel zu selten sagen… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Geschäftsbrief schreiben: Tipps und Vorlagen

Markus Gann/shutterstock.comEgal ob Sie einen Werbebrief, eine Danksagung, ein Angebot oder eine Mahnung verschicken – Ihre Geschäftsbriefe sind immer auch eine Visitenkarte für Ihr Unternehmen. Sie zeigen damit, wie professionell und kundenorientiert Sie arbeiten und kommunizieren. Dabei spielt sowohl der Inhalt als auch das Layout eine entscheidende Rolle. Dieser Artikel bietet Ihnen Antworten auf die Fragen: Wie gestalte ich einen Geschäftsbrief? Welche Pflichtangaben gehören rein? Wie formuliere ich überzeugend? mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Zu-viele-Talente-Effekt: Die überraschende Wahrheit über Top-Teams

Zu-viel-Talent-EffektEgal, ob Sie Chef eines mitteständischen Unternehmens, Personal-, Recruiting- oder Projektmanager sind – Ihr Anspruch wird immer sein, die möglichst besten Mitarbeiter für Ihr Team zu gewinnen. Der Grund: Wir alle glauben daran, dass es eine lineare Beziehung zwischen der Anzahl der Top-Talente in einem Team und der Performance der Gruppe beziehungsweise deren Erfolg gibt, Motto: Je mehr Talent, desto besser… Fehler! Wie jetzt eine internationale Studie unter Leitung von Roderick Swaab von der INSEAD Business School in Fontainebleau eindrucksvoll zeigen konnte, existiert tatsächlich so etwas wie ein Zu-viele-Talente-Effektmehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Voller Stundenplan: Lerntipps für vielbeschäftigte Studenten

wavebreakmedia/shutterstock.comStudenten stehen vor der Herausforderung, ihr Studium, die Führung des Haushalts, ihre Freizeitaktivitäten und meistens auch einen Nebenjob unter einen Hut zu bekommen. Zeit ist dabei Mangelware. Dabei ist diese dringend notwendig, um das Lernpensum zu bewältigen. Denn es reicht nicht aus, bei den Vorlesungen und Seminaren präsent zu sein. Diese müssen auch vor- und nachbereitet werden. Wer absolut gewissenhaft studiert, müsste in die Vor- und Nachbereitung pro Veranstaltung zwischen einer und zwei Stunden investieren. Für die meisten Studenten mit vollen Stundenplänen und einem Nebenjob, der Sie zwanzig Stunden die Woche in Beschlag nimmt, undenkbar. Doch genau da liegt das Problem, denn am Ende des Semesters, wenn die Klausuren und Prüfungen bevorstehen, lässt sich der Berg an Lernstoff nicht verarbeiten. Lerntipps für eine langfristige Prüfungsvorbereitung… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Svenja Hofert // 2 Kommentare

Führung: 6 Kompetenzen für moderne Leittiere

ollyy/ShutterstockIn der jüngsten Zeit wird viel über New Work geschrieben. Alle sollen gleich sein. Führung braucht es nicht. In manchen Kontexten mag das stimmen. Wer gut ausgebildet und kommunikationserfahren ist, zudem ein klares Ziel hat, benötigt wirklich keinen Chef, der Ansagen macht und Kommandos gibt. Allenfalls braucht er einen Coach, der das Beste aus ihm oder ihr herausholt. Dahinter steckt der so genannte transformationale Führungsstil. Transformationale Manager nehmen mit, fördern und fordern – und kommunizieren ebenso klar wie motivierend und begeisternd, in guten wie in schlechten Zeiten. Studien deuten darauf hin, dass sich das dazu nötige Kommunikationsverhalten erlernen lässt… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

E-Mail Management: Mails effizienter nutzen

Lichtmeister/shutterstock.comKaum haben Sie morgens den Computer gestartet, läuft eine E-Mail nach der anderen ein. Im Durchschnitt erhält jeder Arbeitnehmer täglich 30 bis 40 E-Mails. Bei Personen in Führungspositionen sind es sogar noch mehr. Klar, E-Mails ermöglichen eine schnelle und kompakte Kommunikation, ohne sie geht es in den meisten Berufen längst nicht mehr. Doch mit ihr auch nicht. Die meisten Arbeitnehmer empfinden E-Mails als richtigen Zeitkiller, denn die ständige Unterbrechung hindert einen daran, produktiv zu arbeiten. Die Bearbeitung zahlreicher E-Mails kostet wertvolle Arbeitszeit, die am Ende des Tages fehlt. Das führt zu Stress und Erschöpfung, denn man hat das Gefühl dem eigenen Zeitplan hinterher zu hinken und verzichtet auf Pausen, die der Körper braucht. Deswegen ist es umso wichtiger einen Weg zu finden, mit der E-Mail-Flut umzugehen. Tipps für den effizienten Umgang mit Mails… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Die 8 Prinzipien des Erfolgs

Erfolgsregeln

  1. Leidenschaft – Liebe, was du tust.
  2. Disziplin – Ohne harte Arbeit gibt es keinen Erfolg.
  3. Fokussierung – Kenne dein Ziel.
  4. Biss – Rückschläge gibt es immer, Erfolgreiche machen weiter.
  5. Lernwille – Lerne aus deinen Fehlern.
  6. Kreativität – Es gibt keinen Ersatz für gute Ideen.
  7. Mehrwert – Schaffe etwas, das anderen (!) wirklich nutzt.
  8. Glaube – Und zwar an sich und den sicheren Erfolg.

Und als Bonus: Die drei besten Erfolgs-Ratschläge (die mir andere gaben).

Von Karolina Warkentin // 4 Kommentare

Vielbeschäftigter Chef: Wie bekomme ich einen Termin?

ArtFamily/shutterstock.comSie haben ein Anliegen und würden dieses gerne mit Ihrem Chef besprechen. Es geht um einen Verbesserungsvorschlag, ein persönliches Anliegen oder Sie brauchen einfach eine Entscheidung, damit das Projekt, an dem Sie arbeiten, weiterlaufen kann. Alles, was Sie brauchen, sind ein paar Minuten von der Zeit Ihres Chefs. Doch genau das stellt sich als Problem heraus. Dieser ist ständig auf auswärtigen Terminen und Geschäftsreisen und wenn er doch im Büro anzutreffen ist, sitzt er den ganzen Tag in Meetings. Der Autor Matthias Nöllke hat auf Spiegelonline satirisch darüber geschrieben, dass der eigene Chef immer beschäftigt ist und grundsätzlich nie Zeit für seine Mitarbeiter hat. Damit hat er uns dazu inspiriert, die Frage, wie man einen Termin beim Chef bekommt, zu beantworten. Anregungen, was Sie tun können… mehr

Von Christian Mueller // 9 Kommentare

Neue Arbeitswelt: Diese 5 Unternehmen machen es vor

wellphoto/Shutterstock“Gibt es sie denn nun die Unternehmen des New Work, in der die neuen Arbeitswelten bereits Einzug halten?” – Diese etwas provokative Frage stellt Lars Hahn – Geschäftsführer des Bildungsträgers LVQ – in seinem privaten Blog. Er stellt sie anlässlich des New Work Awards 2014, der Unternehmen mit innovativen Arbeitsmodellen und -konzepten auszeichnen soll. Ein Blick in die zahlreichen Blogs rund um Arbeitsmodelle und Arbeitszeitgestaltung lässt die Frage fast naiv wirken, wird doch überall vom Siegeszug der New Work geschrieben. Eines fehlt in vielen Artikeln jedoch: Die passenden Beispiele. Daher habe ich mich nach Unternehmen umgesehen, die neue, innovative oder schlicht andere Arbeitsmodelle pflegen. Fünf haben es in die abschließende Auswahl geschafft. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Karriere Limbo: Downsizing, aber richtig

Karriere LimboThe only way is up? Von wegen! Natürlich denken wir bei dem Begriff Karriere immer auch an einen Aufstieg, an Beförderungen, Gehaltserhöhungen, an einen Fahrstuhl nach oben – oder weniger bequem: an die sprichwörtliche Karriereleiter, die wir raufkraxeln. Nicht falsch, aber auch eine Verkürzung der Realität. Denn wie uns schon das Peter-Prinzip lehrt, beinhalten Beförderungen stets eine immense Gefahr – auf falsche Positionen zu gelangen bis hin zum Scheitern… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Einstand: Erfolgreich in den neuen Job starten

wavebreakmedia/shutterstock.comDer erste Tag im neuen Job ist wie der erste Schultag, nur ohne Schultüte. Das Firmengebäude ist Ihnen fremd. Sie sind gespannt und nervös auf die neuen Kollegen und neuen Aufgaben. Sie freuen sich auf den Job, haben jedoch auch Angst, etwas falsch zu machen. Als Neuer im Unternehmen haben Sie vorerst einen schwierigen Stand. Sie müssen Ihren Platz im Team erst finden und die Kollegen müssen sich an Sie gewöhnen. Egal ob Sie Ihren Job wechseln oder frisch in das Berufsleben einsteigen die ersten Tage stellen immer eine Hürde dar, vor allem weil Sie in dieser Zeit unter besonderer Beobachtung stehen. Wie Sie den Start in den neuen Job erfolgreich meistern… mehr

Von Jochen Mai // 19 Kommentare

Dankbarkeit: Was Sie darüber wissen sollten

DankeDie Empfehlung klingt wie ein Rat aus Omas Zeiten: Zeigen Sie mehr Dankbarkeit! Und doch ist es das wonach wir uns selbst oft sehnen: Anerkennung und Wertschätzung für Geleistetes, ein simples Danke für eine gute Tat. Doch geht es dabei nicht nur um tugendhafte Reziprozität aller Selbstverständlichkeit zum Trotz – Dankbarkeit ist der beste und zugleich edelste Weg zu mehr Glück und Zufriedenheit. Das belegen gleich mehrere Studien… mehr

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Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

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