Büroalltag & Jobregeln


Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare

Kündigung? Das lassen Sie danach besser bleiben

 ollyy/shutterstock.comEine Kündigung fühlt sich immer wie eine Niederlage an. Sie wollten hoch hinaus und fallen nun abrupt auf den steinharten Boden. Für die meisten Menschen nimmt der Job einen hohen Stellenwert in ihrem Leben ein. Diesen zu verlieren, möglicherweise ohne es kommen zu sehen, ist ein Schock. Jeder geht mit diesem Schock anders um: Es gibt Menschen, die schweigen und es gibt Menschen, die weinen und einen emotionalen Zusammenbruch erleiden. Doch wie Sie nach einer Kündigung reagieren, ist entscheidend. Deswegen finden Sie hier Hinweise, was Sie am besten nicht tun. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Bester im Team: Machen Sie den Fluch zum Segen

Shutterstock.com/ollyMitarbeiter mit hervorragender Leistung werden von Unternehmen gesucht, vom Chef geschätzt – und von ihren Kollegen entweder geliebt oder gehasst. Klingt ein wenig extrem, lässt sich jedoch in vielen Unternehmen und Teams beobachten. Fluch und Segen liegen für die besten Mitarbeiter im Team eng beieinander. In einem Augenblick sind sie vielleicht noch der Retter des Projekts, im nächsten Moment neiden ihnen die Kollegen jedoch die Aufmerksamkeit und lassen sie das auch nachhaltig spüren. Kommt Ihnen bekannt vor? Dann gehören Sie vermutlich zu den besten Mitarbeitern im Team – und haben ein wenig mehr Arbeit vor sich, als Ihre Kollegen. mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Patchwork Jobs: Mit mehr als einem Job glücklich werden

Hasloo Group Production Studio/shutterstock.comViele Menschen sind auf der Suche nach dem Traumjob, dem einen Job, der sie ein Leben lang erfüllt. Warum eigentlich? Jeder von uns hat zahlreiche Talente und verschiedene Interessen. Diese werden aber in der Regel in der Freizeit ausgelebt. Schade, denn in unseren Hobbys steckt Potential, das auch beruflich genutzt werden kann. Sie müssen nur mutig genug sein, dieses Potential zu nutzen. Ein Job-Patchwork bietet Ihnen die Gelegenheit dazu. mehr

Von Karolina Warkentin // 5 Kommentare

Aufstieg: Die Karriereleiter steht nicht im Büro

ollyy/shutterstock.com Beruflich vorankommen will jeder. Viele Arbeitnehmer denken, dass Sie nur durch das, was Sie im Job lernen, die Karriereleiter hinaufklettern werden. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Aber haben Sie sich schon einmal gefragt, was Sie neben guten Leistungen im Job tun können? Die wirklich wichtigen Fähigkeiten für den beruflichen Aufstieg lernen Sie nicht im Büro. Insbesondere nach Feierabend bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, an Ihrer Karriere zu feilen. mehr

Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare

Motivation: Lob und Anerkennung sind nicht dasselbe

 Rido/shutterstock.comFühlen Sie sich in Ihrem Job anerkannt und wertgeschätzt? Wie Sie diese Frage beantworten, sagt viel darüber aus, wie wohl Sie sich in Ihrem Job fühlen. Gerade Anerkennung ist entscheidend für die Identifikation mit Ihrem Arbeitgeber und damit verbunden mit Ihrer Einsatzbereitschaft für diesen. Ein simples Danke oder gelegentliches Lob reichen dazu eben nicht aus. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Brainfood: 3 erstklassige Energie-Snacks für das Gehirn

Jason Stitt/123rfDu bist, was du isst. Die Erkenntnis ist so alt wie das Bedürfnis, mit Nahrung und einzelnen Substanzen die eigene Leistungsfähigkeit zu pimpen. Die Pharmaindustrie reagiert darauf mit Wunderpillen; die Nahrungsmittelindustrie wiederum verkauft Wasser mit Sauerstoff, Joghurts mit Superbakterien und Fruchtsäfte mit allerlei Vitaminen plus X. Wer’s glaubt… Dabei gibt es ganz natürliche Fitmacher für Kopf und Körper, natürliches Brainfood. Allen voran: Wasser. Flüssigkeitsmangel kann erwiesenermaßen zu Kopfschmerzen, Müdigkeit und Konzentrationsmangel führen. Daher sollten wir tagsüber regelmäßig und viel trinken. Aber es gibt noch mehr Ernährungstipps… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Null-Bock-Tage: Sind auch Sie Opfer dieser Produktivitätskiller?

alphaspirit/shutterstock.comKennen Sie diese Tage, an denen Sie einfach nichts zustande bringen? Sie sitzen am Schreibtisch, starren Ihren Bildschirm an, doch schaffen es nicht auch nur eine einzige Aufgabe Ihrer To-Do-Liste abzuarbeiten. Wenn auch Sie sich gerade so fühlen, sind Sie bestimmt Opfer eines Produktivitätskillers geworden. Lesen Sie hier, wie Sie aus dem Motivationsloch wieder herausfinden. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Lügendetektor: Merkt unser Unterbewusstsein wenn wir belogen werden?

Minerva Studio/ShutterstockWahrheit oder Lüge? Falls Sie sich nicht sicher sind, trauen Sie Ihren Instinkten. Das sage nicht ich. Zu dem Ergebnis kommt eine neue Studie der Universität von Kalifornien in Berkeley. Zwar gibt es bereits zahlreiche Indizien, die einen Lügner potenziell überführen. Allerdings funktionieren die erst richtig verlässlich, wenn mehrere davon in Erscheinung treten. Geübte Schwindler und Hochstapler sind aber meist in der Lage, einiges davon zu unterdrücken. Nur eines können sie anscheinend nicht: Unser Unterbewusstsein täuschen… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Fehltritte im Job: 10 peinliche Momente und richtige Reaktionen

Peinliche-Momente-BüroEs gibt Menschen, denen ist nichts peinlich. Die Glücklichen! Völlig stil- und schmerzfrei durchs Leben zu stolpern, mag anderen die Schamesröte ins Gesicht treiben, sie selbst bekommen davon aber nichts mit. Auch das so ein interessantes Phänomen der Peinlichkeit: Sie steckt an. Die ProSieben-Kultserie Stromberg hat diesen Effekt eindrucksvoll ausgenutzt und dabei gleich einen neuen Ausdruck geprägt: das Fremdschämen. Und tatsächlich: Wer eine entgleiste Situation noch schlimmer macht, nötigt uns eigene Schamgefühle auf… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Gehaltsvergleich: Wer verdient am meisten?

nito/Shutterstock.comWer verdient mehr? Die Frage wirkt immer so infantil. Aber wenn wir ehrlich sind: Wir vergleichen uns ständig mit anderen – auch beim Gehalt. Und hierbei ist es besonders verführerisch, spiegelt doch die Höhe des Jahresgehalts nicht nur die entgegen gebrachte Wertschätzung für die geleistete Arbeit, sie ist zugleich Gradmesser für den gesellschaftlichen Status, den der eigene Beruf besitzt. Wobei das natürlich eine trügerische Wahrheit ist: So mancher Beruf ist für die Gesellschaft enorm wichtig, wird aber mies bezahlt. Andere verkaufen sich da deutlich besser… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Du wirst dein Job: Wie sich Persönlichkeit und Karriere beeinflussen

ollyy/ShutterstockEs gibt Menschen, die scheinen für ihre Karriere wie gemacht: immer auf der Sonnenseite des Lebens, ihre Ziele, ihre Ambitionen und die Persönlichkeit passen perfekt für die jeweilige Position. Und für etwaige Positionswechsel gibt es stets nur eine Richtung: nach oben.

Das Leben ist nun mal ungerecht. Während die einen sich abrackern und für jeden neuen Auftrag und Erfolg kämpfen müssen, fällt beides anderen in den Schoß. Aber ist es auch denkbar, dass nicht nur die Persönlichkeit die Karriere beeinflusst, sondern auch umgekehrt: der Job die Persönlichkeit? Zwei Wissenschaftler der belgischen Ghent Universität haben das genauer untersucht und Bemerkenswertes festgestellt… mehr

Von Jochen Mai // 13 Kommentare

Gegen-Gegendarstellung: Liebe Personaler, selber schuld!

HR ManagerHR schlägt zurück – kämpferische Personaler publizieren eine Gegendarstellung zu der polemischen Geschichte von der inkompetenten Human Resources Szene, die auf Bewerbungen wochenlang nicht reagiert und Kandidaten mit sinnlosen Fragen malträtiert und von Social Media sowieso keine Ahnung hat. Im Blog meines geschätzten Kollegen Henrik Zaborowski ist gerade dieser Brief einer anonymen Recruiterin erschienen. Tenor: Bewerber sind genauso. Sie sagen Termine kurzfristig und mit fadenscheinigen Ausreden ab; Bewerber melden sich gar nicht mehr; sie verschieben Termine unendlich oft und dokumentieren so nur Desinteresse – oder sie unterschreiben den Vertrag, um ihn bald darauf wieder zu kündigen… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Telemeeting: Wie die Telefonkonferenz zum Erfolg wird

StockLite/shutterstock.comIn der heutigen vernetzten Welt spielt räumliche Distanz auch für die Arbeit kaum eine Rolle. Dank Telefonkonferenzen, Hangouts, Lync oder Skype müssen wir uns nicht mehr ein Büro mit unseren Kollegen teilen, um mit Ihnen zusammenarbeiten zu können. Meetings können mit diesen Möglichkeiten komplett digitalisiert stattfinden. Doch was sich anfangs nach einer enormen Erleichterung anhört, kann ohne die nötige Vorbereitung zu einem zeitfressenden Ärgernis werden. mehr

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Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

Jochen Mai Content Strategie
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Hausordnung: Drei einfache Regeln