Büroalltag & Jobregeln


Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Informiert sein: Wie Sie im Job auf dem Laufenden bleiben

sukiyaki/shutterstock.comDie Arbeitswelt entwickelt sich stetig weiter. Aus diesem Grund verjährt Wissen sehr schnell. Das eigene Fachwissen auf dem aktuellsten Stand halten, die neuesten Entwicklungen mitbekommen und verstehen – diese Anforderungen müssen Arbeitnehmer in vielen Branchen heute erfüllen. Aber wie? Täglich werden wir mit einer Flut von Informationen konfrontiert. Die Herausforderung ist es, jene herauszufiltern, die relevant für die Branche, das Unternehmen und den eigenen Job sind. Das bedeutet Fachmagazine zu lesen, Tagungen, Messen und Kongresse zu besuchen. Doch leider hat der Tag nur 24 Stunden und neben einem Vollzeitjob ist es schwer möglich, das alles zu tun. Doch was kann man noch tun, um auf dem Laufenden zu bleiben? mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Überlastung: Erste Hilfe für Arbeitnehmer

Robert Adrian Hillman/Shutterstock“Dann sind Sie wohl nicht qualifiziert und belastbar genug.” – Dieser Satz – ausgesprochen vom direkten Vorgesetzten und nicht ganz ernst gemeint – war für einen meinen Coachees der Tropfen, der das Faß zum Überlaufen brachte. Er erlitt noch am Arbeitsplatz einen Nervenzusammenbruch, musste ins Krankenhaus gebracht und viel Wochen lang aus. Sein Chef fiel aus allen Wolken, seine Kollegen ebenfalls. Galt er doch als einer der Eckpfeiler des Teams, ein ruhiger, besonnener Mitarbeiter mit jahrelanger Erfahrung, hohem Ansehen und noch höherer Kompetenz. Im Coaching zeigte sich – retrospektiv – dass sich das Fass seit Jahren gefüllt hatte, die Überlastung stetig wuchs – ohne das der Coachee es selbst merkte. Sein Fall ist zwar etwas extrem, jedoch keineswegs selten. Doch es gibt Erste Hilfe für Arbeitnehmer. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Woran merke ich, dass es Zeit ist für einen Jobwechsel?

 wavebreakmedia/shutterstock.comJobwechsel sind heute keine Seltenheit mehr. Die Mobilität der Fachkräfte hat sich erhöht. Doch woran merke ich, dass es Zeit ist, den Job zu wechseln? Oftmals sind es Frust und Unzufriedenheit, die einen dazu bringen, sich zu fragen, ob man im aktuellen Job richtig ist. Doch reicht es, genervt von den Kollegen zu sein und den Chef nicht leiden zu können? Wer mit dem Gedanken spielt, den Job zu wechseln, sollte das aus den richtigen Gründen tun. Doch wer den aktuellen Job aus einem Fluchtreflex heraus verlässt und mit der Erwartung, dass im neuen Job alles besser wird, wird von der Realität enttäuscht. Anzeichen, die für einen Jobwechsel sprechen; Fehler, die Sie nicht begehen sollten und Anregungen, wie Sie den Jobwechsel in Angriff nehmen… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Langeweile im Job verursacht genauso Stress

Passiver-Langeweiler-KollegentypenKlar, kommt es vor, dass man auch mal einen Durchhänger hat. Das letzte Projekt gerade beendet, das neue noch nicht gestartet, oder man wartet auf eine wichtige Entscheidung, ohne der man nicht starten kann… Gelegentliche Zwangspausen und Langeweile im Job sind überhaupt nicht schlimm, im Gegenteil: Sie können sogar kreativer machen. Erst wenn es chronisch wird, droht Unheil: Wer dauerhaft unterfordert ist und sich auf der Arbeit permanent langweilt, erlebt mitunter ähnlichen Stress wie der Kollege, der am Schreibtisch nebenan schuftet, so eine aktuelle Studie von Paul E. Spector von der Universität von Süd-Florida… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Studienkosten: Wie finanziere ich mein Studium?

Syda Productions/shutterstock.com Das neue Semester hat begonnen und tausende Erstsemester haben heute ihr Studium aufgenommen. Doch mit dem neuen Lebensabschnitt kommen auch zahlreiche Kosten auf die Studienanfänger zu. Plötzlich soll man auf eigenen Beinen stehen und die Kosten für Miete, Lebensmittel, Semesterbeiträge, Bücher und Freizeit selbst tragen. Stets geplagt von der Frage, ob das Geld am Ende des Monats reicht. Eine Frage liegt dabei den meisten schwer im Magen: “Wie finanziere ich mein Studium?” Sich eine passende Strategie zurecht zu legen, ist gar nicht so einfach. In den meisten Fällen reicht eine Geldquelle nicht aus. Nur die wenigsten Eltern können das gesamte Studium ihrer Kinder finanzieren und ein Studentenjob alleine reicht auch nicht aus. Welche Finanzierungsmöglichkeiten es gibt, was die Vor- und Nachteile dieser sind und wie Sie die Finanzplanung angehen sollten, finden Sie in unserem Ratgeber zur Studienfinanzierung… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Imbiss-Ranking: Die 12 beliebtesten Büro-Snacks

Schokolade-SnackWenn spätestens nachmittags der kleine Hunger kommt, greifen viele Bürokräfte zu einem schnellen Snack. Wenig verwundern dürfte dabei: Schokolade liegt laut einer aktuellen und internationalen Studie auf dem Spitzenplatz, ganze 64 Prozent der Beschäftigten weltweit versüßen sich so die kleine Naschpause. Aber hätten Sie gewusst, dass die kleinen Leckerbissen für zwischendurch inzwischen eine 374-Millarden-Dollar-Industrie sind? So viel werden für die Appetithappen weltweit jedes Jahr ausgegeben – und das betrifft nicht nur Schokolade allein… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Drei Gründe, warum Dinge komplexer werden als sie müssten

AlbertEinstein-Einfach
Oft werden die Dinge komplexer und komplizierter als nötig. Die Begründungen sind häufig fadenscheinig und offenbaren eher geistige Faulheit. Dahinter stecken aber andere Ursachen… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Kündigung von Älteren: Bittere Realität

Kündigung-Altersdiskriminierung

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Wut-Mails: Bleiben Sie unbedingt cool!

Ein Gastbeitrag von Ingo Leipner

ollyy/shutterstock.comLehnen Sie sich vor ihrem Rechner zurück, speichern Sie die ärgerliche E-Mail – und lassen Sie über die Angelegenheit erst einmal ein paar Bytes wachsen. Morgen ist auch noch ein Tag… und Sie können in Ruhe antworten. Präzise und ohne Aufregung! Wie viel Unmut ließe sich in deutschen Büros vermeiden, wenn mehr Menschen so handeln würden. Stattdessen wird geballert, was das Zeug hält. Was dabei viele vergessen: Wer seine Worte nur auf dem digitalen Kanal abschießt, richtet oft große Verwüstungen an. Das ist die Null-oder-Eins-Logik der Digitalität, wo Zwischentöne keinen Platz mehr haben… mehr

Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare

Quiz: Können Sie sich auf Englisch bewerben?

Aleksandar Mijatovic/shutterstock.comNicht nur während des Studiums ist ein Auslandsaufenthalt empfehlenswert. Auch Jobs oder Praktika im Ausland sind ein exzellentes Sprungbrett für die Karriere. Nicht selten scheitern Bewerber jedoch bereits vorher an bürokratischen Hürden. Wer sich für eine Stelle in den USA oder in England bewerben will, braucht exzellente Sprachkenntnisse und sollte auch die Besonderheiten einer Bewerbung für den englischsprachigen Raum kennen. Denn es reicht nicht aus, die Unterlagen einfach ins Englische zu übersetzen. Mit unserem Quiz haben Sie die Gelegenheit, Ihr Wissen zu testen… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Partner im Job: Wenn Paare zu Kollegen werden

bikeriderlondon/shutterstock.comEin Großteil der Deutschen lernt den Partner bei der Arbeit kennen. Neben Ausbildung und Freundeskreis zählt der Job als dritte große Partnerbörse. Kein Wunder, denn nirgendwo sonst verbringt man so viel Zeit wie bei der Arbeit. Paare, die zusammenarbeiten, teilen Berufs- und Privatleben miteinander. Das kann sehr schön sein und bringt auch Vorteile mit sich. Doch gleichzeitig Kollege und Partner zu sein, birgt großes Konfliktpotzenzial. Jeden Tag stehen diese Paare vor der Herausforderung, Job und Beziehung unter einen Hut zu bekommen. Tipps, wie Sie diesen Balanceakt meistern… mehr

Von Sebastian Wolking // Schreibe einen Kommentar

Typisch deutsch: Noch Dichter oder schon Nörgler?

Typisch DeutschDeutschland ist das Land der Dichter und Denker, der Ingenieure und Erfinder. Aber eben auch der Nörgler und der Neidhammel. Das wirkt sich auf unseren Arbeitsalltag aus – im Guten wie im Schlechten. Wir sagen Ihnen, welche typisch deutschen Eigenschaften Sie weiterhin hegen und pflegen sollten – und welche Sie ruhig mal verdrängen dürfen… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Meetings: Es braucht immer einen, der die Wahrheit ausspricht

Typisch-Meetings

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Wochenausklang: Was Chefs freitags zum Team sagen sollten

racorn/shutterstock.comDie Woche neigt sich langsam dem Ende zu. Dieses Mal einen Tag früher als sonst. Morgen ist Tag der Deutschen Einheit und auf die meisten Arbeitnehmer wartet ein verlängertes Wochenende. Gegen Ende der Woche wird das Tempo im Büro spürbar langsamer. Freitag nachmittags wird es in den meisten Firmen ruhiger. Das Telefon klingelt seltener und alles läuft etwas entspannter ab. Textile Zwänge fallen und Mitarbeiter freuen sich auf zwei Tage, in denen sie ausschlafen und sich erholen können. Doch bevor es soweit ist, muss die Woche noch abgeschlossen werden werden. Letzte Anfragen von Kunden werden bearbeitet, begonnene Aufgaben zu Ende gebracht und die kommende Woche vorbereitet. Doch der Freitag ist auch eine gute Möglichkeit, für einen gemeinsamen Wochenrückblick im Team. Was Sie als Chef freitags zu Ihrem Team sagen sollten… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Gesprächstipps: Kundentelefonate leicht gemacht

StockLite/shutterstock.comOb Sie einen Kunden beraten, ihm etwas verkaufen oder bei einem Problem weiterhelfen – Kundentelefonate sind fester Bestandteil zahlreicher Jobs. Denn trotz des fortgeschrittenen digitalen Zeitalters laufen viele Kundengespräche immer noch über das Telefon ab. Insbesondere beim Erstkontakt. Damit ist es zugleich eines der wichtigsten Aushängeschilder von Mitarbeitern und Unternehmen. Denn die Art, wie wir mit Anrufern sprechen oder reagieren, wenn wir angerufen werden, reflektiert sofort, wie offen und kundenorientiert wir und damit das Unternehmen, für das wir arbeiten, ist. Für Freiberufler, Unternehmensberater und Vertriebsmitarbeiter gehört erfolgreiches Telefonieren zum wichtigsten Rüstzeug ihres Jobs. Wie Sie am Telefon einen professionellen Eindruck hinterlassen … mehr

Definitiv alles, was Sie für das Überleben im Büro wissen müssen ✔ Tipps für Aufsteiger & Umsteiger ✔ Die besten Tricks für die Gehaltsverhandlung ✔ Jetzt gratis lesen!

Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

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  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
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Hausordnung: Drei einfache Regeln