Büroalltag & Jobregeln


Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Wer sein Image verbessern will, sieht andere in einem schlechteren Licht

Sergey Nivens/shutterstock.comWelches Idealbild haben Sie von sich? Falls Sie sich gerade Gedanken darüber machen, wie Sie auf andere wirken oder gar wirken wollen… Vorsicht! Nicht nur, weil das ganz schnell unecht, affektiert und prätentiös aussehen kann. Diese Erwartungshaltung verändert vor allem Ihren eigenen Blick auf andere. Oder anders formuliert: Angenommen, Sie wollten gerade besonders clever, belesen oder eloquent dastehen, dann hat das vor allem zur Folge, dass Ihr Gegenüber auf sie prompt weniger clever, belesen oder eloquent wirken wird… mehr

Von Jochen Mai // 43 Kommentare

Weihnachtsgeschenke: Tipps für Präsente und Grußkarten

Weihnachtsgeschenke-TippsAlle Jahre wieder kommen nicht nur Christkind und Gänsebraten vorbei, sondern auch die Fragen, ob und wie man seinen Geschäftsfreunden ein paar Weihnachtsgrüße sendet oder Geschenke macht. Die meisten verfahren dabei nach dem Prinzip: die Firma bestellt’s, die Sekretärin schreibt’s, noch eine Unterschrift und ab geht die Post… Stiller kann man die Heilige Nacht nicht abhaken. Andere Unternehmen versuchen mit der Auswahl ihrer Werbeartikel und Weihnachtsgeschenke besonders kreativ zu wirken, ihr Image zu verbessern sowie Kundentreue und werbliche Präsenz zu erhöhen. Den Präsenten ist das leider nicht immer anzusehen: Das Gros sind Bücher, Schreibgeräte, Kalender, Kaffeetassen, Lederwaren, Getränke und Nahrungsmittel, wie der obligate Christstollen… mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Bauchentscheidung: Die Macht der Intuition

Bauchentscheidung-IntuitionEndlich! Ihr Chef hat Ihnen eine hervorragende neue Stelle angeboten, eine Beförderung ganz nach Ihrem Geschmack: besseres Gehalt, spannendere Aufgaben, mehr Verantwortung. Klingt perfekt. Wenn da nur nicht das Rumoren im Bauch wäre… Irgendetwas stimmt nicht. Hören Sie auf das Bauchgefühl! Hier meldet sich Ihre Intuition zu Wort. Und Bauchentscheidungen sind oft besser und vor allem schneller: Der Bremer Hirnforscher Gerhard Roth hat beispielsweise ermittelt, dass das Unterbewusste einige Millionen Informationen pro Sekunde verarbeiten kann, das Bewusstsein jedoch nur 0,1 Prozent davon… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Hoffnung: Auf gute Nachrichten warten wir länger

Es war ein perfider Versuch. Der Psychologie-Professor der Princeton Universität, Peter Ditto, beobachtete seine Probanden genau: Er hatte ihnen erzählt, dass sie Teilnehmer eines medizinischen Experiments seien, und man hätte einen neuen Weg gefunden, einen gefährlichen Enzymmangel nachzuweisen. Dazu sollten die Probanden lediglich an einem Teststreifen lecken. Würde sich die Speichelprobe grün färben, hätten sie die gefährliche Krankheit. Einer Kontrollgruppe erzählte er das genaue Gegenteil: grüner Streifen – kerngesund, andernfalls krank. Aber um die die Wahrheit zu sagen: Beide Geschichten waren eine fette Lüge. Der Teststreifen war ein ordinäres Stück Papier, das seine Farbe niemals verändert. Umso interessanter, was passierte… mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Duale Ausbildung: Lohnt sie sich noch? #Blogparadenergebnis

racorn/Shutterstock.comDie duale Berufsausbildung in Deutschland hat ihre Wurzeln im Mittelalter: Das Modell der Lehrlingsausbildung wurde damals von den Zünften erschaffen und bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts immer weiterentwickelt – allerdings überwiegend im Bereich des Handwerks. Erst mit der industriellen Revolution kamen auch immer mehr technische Berufe dazu. In jüngster Zeit aber verliert die Ausbildung an Attraktivität. Viele hiesige Unternehmen finden nicht genügend (qualifizierte) Bewerber, allein 2013 blieben rund 33.500 Ausbildungsstellen unbesetzt. So war denn auch die Zahl der Studienanfänger in diesem Jahr erstmals höher als die Zahl der Azubis beziehungsweise Anfänger im dualen System. Warum ist das so und lohnt sich die Ausbildung überhaupt noch? Das wollten wir von unseren Lesern wissen und haben dazu Anfang November eine Blogparade gestartetmehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Kündigung vorbereiten: 33 Fragen vor dem Abschied

Peshkova/shutterstock.comEin anstrengender Chef, fehlende Perspektive im Unternehmen, Veränderungen im privaten Bereich oder das hervorragende Angebot eines anderen Arbeitgebers – die möglichen Gründe für eine Kündigung sind vielfältig und zahlreich. Haben Sie die Entscheidung für Ihre Kündigung erst einmal getroffen, beginnt ein wichtiger Prozess, den manche Arbeitnehmer leider unterschätzen: Die Vorbereitung der Kündigung. Sie entscheidet mit darüber, ob Sie das Unternehmen im Guten verlassen. mehr

Von Jochen Mai // 12 Kommentare

Ist das Glas halb voll, halb leer oder ganz voll?

Glas halb vollSie kennen sicher diesen klassischen Persönlichkeitstest: Mit Blick auf das abgebildete Glas rechts – was würden Sie sagen: Ist das Glas halb voll oder halb leer? Üblicherweise gilt die Einschätzung: Optimisten antworten, es ist halb voll; Pessimisten dagegen nennen es halb leer. Nur deutsche Ingenieure stellen dabei eine Sonderform dar. Die antworten eher so was wie: Das Wasserglas ist doppelt so groß wie es sein müsste. Es gibt aber noch eine weitere denkbare Interpretation – und die ist genauso interessant: Das Glas ist absolut voll – und zwar zur Hälfte mit Wasser und zur anderen Hälfte mit Luft. mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Opfer bringen: Das alles kostet der Erfolg

rangizzz/shutterstock.comSie sind leuchtende Vorbilder für Erfolg. In Magazinen, Zeitungen, online und im TV liest man Porträts über ihren glorreichen Aufstieg. Steve Jobs, Bill Gates, Mark Zuckerberg und neuerdings auch Elon Musk. Musk, der Erfinder von Paypal, Gründer von Tesla Motors und SpaceX, wird gerne als Mr. 100.000 Volt bezeichnet. In einem Artikel der Wirtschaftswoche wird er als “eine rare Mischung aus Genie, Erfinder, Unternehmer, Ingenieur, Marketing-Maschine, Fantast, Weltveränderer, Taktierer, Immigrant und Selfmade-Milliardär” beschrieben. Wow – schießt es einem bei diesen Worten durch den Kopf. Solchen Geschichten haftet immer auch das Gefühl an, die Welt stecke voller Möglichkeiten, die man nur ergreifen müsse. Doch wie heißt es bereits in einem alten Sprichwort: Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Viel Wahrheit steckt in diesem Ausspruch, denn allzu häufig werden die persönlichen Opfer, die für Erfolg erbracht werden müssen, ausgeblendet. Was der Erfolg kostet… mehr

Von Nils Warkentin // 2 Kommentare

Rivalität im Job: Können Sie gönnen?

PathDoc/shutterstock.comOb als Mordmotiv bei Kain und Abel in der Bibel oder als grünäugiges Monster in Shakespeares Othello – Neid ist eine uralte, aber deshalb nicht weniger starke Emotion. Auch wenn es zu Rivalität im Job kommt, ist Neid häufig ein entscheidender Faktor. Die Beförderung, das gute Verhältnis zum Chef oder eine teure Wohnung in guter Lage… Eine Liste mit Gründen für Neid ließe sich wohl endlos weiterführen. Besonders im Büro sprießt und gedeiht der Neid unter Kollegen. Was Neid im Büro auslöst und warum das Gönnen sogar erfolgreicher machen kannmehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Leistungsbeurteilung: Tipps für Mitarbeiter

Dmitriy Shironosov/123rfFeedback wird von Mitarbeitern deutscher Unternehmen nicht nur gerne gesehen, sondern oft auch aktiv eingefordert. Eine Umfrage des Instituts für Konfliktmanagement und Führungskommunikation (IKuF) zeigt, das lediglich 45 Prozent der befragten Mitarbeiter mit dem Feedback ihres Chefs zufrieden sind. Umso erstaunlicher ist es, dass viele Mitarbeiter die jährlich oder quartalsweise anstehenden Leistungsbeurteilungen als unangenehm und lästig empfinden. Denn diese Gespräche sind nichts anderes als Feedback direkt vom Chef. Damit es konstruktiv ausfällt und Sie als Mitarbeiter weiterbringt, sind die passende Vorbereitung und Haltung wichtig. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Wichteln im Büro

Syda Productions/shutterstock.comDie Weihnachtszeit ist nun auch die Zeit der Geschenke. Spätestens ab Ende November sind die Einkaufszentren und Innenstädte voller Menschen, die auf der Suche nach passenden Präsenten sind. Doch nicht nur die Lieben daheim werden beschenkt, auch in Vereinen, im Freundeskreis und natürlich im Büro wird geschenkt. Ein typisches Ritual dafür: das Wichteln. Doch was für Heiterkeit sorgen und das Zusammengehörigkeitsgefühl im Team stärken soll, löst bei vielen Arbeitnehmern Unbehagen aus. Kein Wunder! Denn bei der Auswahl eines Wichtelgeschenks für Kollegen lauern überall Stolperfallen und Fettnäpfchen. So mancher hat hier in guter Absicht gehörig daneben gegriffen und Socken, Parfum oder Geld verschenkt. Eine peinliche Situation für alle Beteiligten. Denn ein Geschenk enthält immer auch eine Subbotschaft und diese kann verletzen, bloßstellen, diffamieren oder eben schmeicheln und erfreuen. Wie das Wichteln im Büro zum Erfolg wird… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Unzufrieden im Job: Wie sag ich’s dem Chef?

KieferPix/shuttterstock.comMorgens fällt es Ihnen schwer aus dem Bett zu kommen. Sie schleppen sich nur noch ins Büro. Die Arbeitstage ziehen sich unerträglich in die Länge. Und auch das Wochenende hilft Ihnen nicht dabei, sich zu erholen. Kurz: Sie sind unzufrieden im Job. Das kann vielfältige Gründe haben: das Arbeitsklima lässt zu wünschen übrig, Sie haben keinen guten Draht zu Ihrem Chef, Sie können sich nicht mehr für Ihre Aufgaben begeistern oder das Gehalt stimmt nicht. Vielleicht ist es sogar ein bisschen von allem. Wie lässt sich die aktuelle Situation verbessern? Sprechen Sie mit Ihrem Chef darüber. Rutscht Ihnen bei der Aussicht, sich Ihrem Chef gegenüber zu öffnen, das Herz in die Hose? Eine Hilfestellung für das Gespräch unter vier Augen… mehr

Von Nils Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Recruiting: Welcher Arbeitgeber macht es am besten?

Jirsak/shutterstock.comDas Recruiting als Teil der Personalwirtschaft eines Unternehmens dient vor allem dazu, das Unternehmen qualitativ und quantitativ mit motivierten Arbeitskräften zu versorgen. Doch die Qualität des Recruiting ist von Arbeitgeber zu Arbeitgeber sehr verschieden. Im Rahmen von “BEST RECRUITERS”, der größten Recruiting-Studie in Deutschland, Österreich und der Schweiz, wurden auch in diesem Jahr die Unternehmen mit der höchsten Recruiting-Qualität ermittelt. Hierzu wurden die DAX-30-Unternehmen mit den 500 Top-Arbeitgebern Deutschlands verglichen. Hier zeigt sich deutlich, wo die DAX Unternehmen die Nase vorn haben, aber auch, wo noch Verbesserungen möglich sind… mehr

Von Nils Warkentin // 3 Kommentare

Stress abbauen: So wird Ihr Arbeitstag stressfrei

olly/shutterstock.comWenn Sie nur noch von A nach B hetzen, vor lauter Aufgaben nicht mehr wissen, wo Ihnen der Kopf steht und die Hektik sich negativ auf Ihr Berufs- und Privatleben auswirkt, sollten Sie dringend Stress abbauen. Doch die hohen Erwartungen und der Konkurrenzdruck einer Leistungsgesellschaft machen es nicht leicht, einen Gang runterzuschalten. Wir zeigen Ihnen die Hauptauslöser von Stress am Arbeitsplatz und geben Tipps, wie Sie stressfreier durch den Tag kommen… mehr

Von Christian Mueller // 3 Kommentare

Smarter im Job: Diese 22 Webseiten bringen SIE weiter

Ollyy/shutterstock.comDas geflügelte Wort vom lebenslangen Lernen ist für Arbeitnehmer längst Realität. In keinem Job – unabhängig von Branche oder Position – reicht das in Studium oder Ausbildung erworbene Wissen auf Dauer aus. Kontinuierliche Weiterbildung ist Pflicht. Ein Teil davon wird zwar vom Arbeitgeber fachspezifisch gefördert oder angeboten, doch auch der Ausbau persönlicher und ergänzender Kompetenzen sollte Teil der persönlichen Weiterbildungsstrategie sein. Wir stellen 22 Webseiten vor, mit denen Sie sich autodidaktisch weiterbilden können, ohne dafür ein Vermögen auszugeben. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Fremdsprachen: Diese 10 sind bei Arbeitgebern gefragt

Aleksandar Mijatovic/shutterstock.comFremdsprachenkenntnisse werden heute in vielen Stellenanzeigen vorausgesetzt. Doch welche sind die bei Arbeitgebern meistgesuchten Fremdsprachen? Eine Studie wertete dazu jetzt mehr als 400.000 Stellenanzeigen aus, in rund 60.000 (17 Prozent) davon wurden Fremdsprachenkenntnisse explizit gefordert. Die Top10 der gefragtesten Sprachen liefert einige Überraschungen. An der Spitze rangiert erwartungsgemäß Englisch mit 75 Prozent der Nennungen, danach aber folgen einige Exoten… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Debriefing: Nachfolger richtig einarbeiten

Syda Productions/shutterstock.comSie haben sich dazu entschieden, Ihr aktuelles Unternehmen ganz oder zeitweise zu verlassen. Nur noch wenige Wochen bis zu Ihrem letzten Arbeitstag. Jetzt ist es an der Zeit, Ihren Abschied vorzubereiten. Dazu gehört es auch Ihren Nachfolger zu befähigen Ihre Position zu übernehmen – Debriefing nennt sich das Ganze. “Warum sollte ich das machen?” – fragen Sie sich vielleicht. Ganz einfach: Ab dem Moment, in dem Sie Ihre Entscheidung zu gehen mitgeteilt haben, arbeiten Sie nicht mehr für Ihren Chef, sondern für Ihre Reputation. Wer seinen Nachfolger gewissenhaft einarbeitet, zeigt damit, dass er auch in den letzten Wochen nicht nur Dienst nach Vorschrift schiebt, sondern sich engagiert. Dann können Sie auch ruhigen Gewissens gehen. Wie das klappt… mehr

Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Gerüchteküche: Die Psychologie von Klatsch und Tratsch

Gerüchte-GerüchtekücheGerüchte werden von Neidern erfunden, von Dummen verbreitet und von Idioten geglaubt. So lautet ein berühmtes Bonmot. Der britische Publizist Cyril Northcote Parkinson drückte es seinerzeit etwas vornehmer aus: “Wo immer in der Kommunikation ein Vakuum entsteht, werden Gift, Müll und Unrat hineingeworfen.” So ist es auch kein Wunder, dass die wildesten Spekulationen in Krisenzeiten Konjunktur haben. Dann liegen die Nerven blank, die Unsicherheit wächst, erst recht, wenn Stellen abgebaut werden oder Eifersüchteleien und Rivalitäten überhand nehmen. Dann kocht die Gerüchteküche hoch, und die Mehrheit misstraut offiziellen Verlautbarungen und orientiert sich lieber am Hörensagen. Hinter vorgehaltener Hand heißt es dann, dieser sei mit der Aufgabe eigentlich “überfordert”, jener sei nicht “integer” genug und sie habe sich ja doch nur “hochgeschlafen”. Typisch Flüsterpropaganda… mehr

Definitiv alles, was Sie für das Überleben im Büro wissen müssen ✔ Tipps für Aufsteiger & Umsteiger ✔ Die besten Tricks für die Gehaltsverhandlung ✔ Jetzt gratis lesen!

Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

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Hausordnung: Drei einfache Regeln