Büroalltag & Jobregeln


Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Rund 5 Prozent mehr Gehalt bei Jobwechsel

nito/Shutterstock.comWer seinen Job wechselt, kann im Durchschnitt eine Gehaltserhöhung von 5 Prozent rechnen. Die Spanne reicht von mindestens drei bis über 20 Prozent. Allerdings hängt das erheblich von dem Zusammenspiel diverser Faktoren zusammen. Dazu gehören das eigene Alter, die Region, in der man arbeitet sowie die Branche. So werden derzeit beispielsweise Fachkräfte der Pharmabranche am besten bezahlt, im Hotel- und Gastronomiegewerbe sieht es am schlechtesten aus… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Bewerbungsmappe: Braucht meine Bewerbung ein Deckblatt?

auremar/shutterstock.comSollte ich meiner Bewerbung ein Deckblatt hinzufügen oder nicht? – Bei dieser Frage gehen die Meinungen weit auseinander. Es gibt Personaler, die schätzen es, einen kurzen Überblick zu erhalten. Andere Personaler sind vom Deckblatt genervt und halten es für überflüssigen Ballast. Wieder andere halten das Deckblatt nicht mehr für zeitgemäß, da die meisten Bewerbungen online oder per E-Mail eingereicht werden. Bewerber sind von so vielen Meinungen verwirrt. Doch bei dieser Frage gibt es kein richtig oder falsch. Das Deckblatt hat sowohl Vor- als auch Nachteile. Welche das sind, wie ein gutes Deckblatt aufgebaut ist und wo Sie kostenlose Mustervorlagen finden… mehr

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Von Svenja Hofert // Schreibe einen Kommentar

Glück im Beruf: Was wirklich zählt

Maridav/Shutterstock.comDer Traumjob genügt zum Glück? Man muss nur eigene Interessen verwirklichen, schon steht das Glück vor der Tür? Wenn das so einfach wäre… Glück ist sehr vielschichtig: Es bedeutet für jeden etwas anderes. Und manchmal ist Glück das Glück, niemals das zu erreichen, was man will, sondern nur immer einen Schritt weiter zu gehen.

Eine kleine Rundreise durch die berufliche Zufriedenheit – und einige berufsmäßige Irrtümer… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Welches Studium passt zu mir? Wie Sie es rausfinden

ollyy/shutterstock.comDas Abitur haben Sie in der Tasche, doch wie soll es jetzt weitergehen? Sie könnten sich vorstellen zu studieren, wissen allerdings noch nicht so genau was oder wo. Was soll ich studieren? – diese Frage drängt nach einer Antwort. Die Wahl des richtigen Studienganges fällt den meisten Schulabgängern schwer. Viele sind sich noch nicht im Klaren darüber, wie ihre berufliche Zukunft aussehen soll und welche Studienmöglichkeiten es gibt. Kein Wunder, bei 9.500 Studiengängen, die zur Auswahl stehen, fällt einem die Entscheidung nicht leicht.

Für einen jungen Menschen ist die Studienwahl die erste wichtige Entscheidung im Leben. Sie setzen damit den Grundstein für Ihre berufliche Karriere. Es ist eine Entscheidung mit weitreichenden Konsequenzen. Aus diesem Grund sollte man sie nicht leichtfertig treffen und sich ausführlich Gedanken machen. Welche Faktoren Sie bei der Studienwahl beachten sollten und welche Entscheidungshilfen und Studienwahltests Ihnen dabei helfen können … mehr

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Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Up in the air: Jetlag überwinden und im Flugzeug bequem schlafen

michaeljung/shutterstock.comSind Sie geschäftlich viel unterwegs? Dann kennen Sie mit Sicherheit die Probleme, die lange Flugreisen mit sich bringen. Sie haben einen straffen Zeitplan und möchten sich im Flugzeug etwas ausruhen, bevor es vor Ort direkt zum Geschäftstermin geht. Doch eine geeignete Schlafposition zu finden, ist gar nicht so leicht. Sie drehen sich nur von einer Seite zur anderen und nach mehreren Stunden im Flugzeug steigen Sie mit steifem Nacken und unausgeruht aus. Noch schlimmer wird es, wenn Sie unter einem Jetlag leiden. Eigentlich müssten Sie topfit sein, denn vor Ort ist der Tag gerade angebrochen, doch Sie wollen nur noch ins Bett. Was hilft? mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Ausbildungsstart 2014: Rechte und Pflichten von Azubis

Monkey Business Images/shutterstock.comEinige haben vor wenigen Tage ihre Ausbildung begonnen, für andere ist der Stichtag der 1. September. Wer vom Schüler zum Azubi wird, für den beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Sie verlassen die gewohnte Umgebung der Schule und betreten eine neue Welt – die Berufswelt. In den ersten Wochen ist alles noch fremd und es wird einige Zeit dauern, bis Sie den Betrieb und Ihren neuen Job kennengelernt haben. Die Ausbildung ist eine Zeit, in der Sie neue Erfahrungen machen, einen Beruf erlernen und sich Wissen in einem speziellen Gebiet aneignen. Mit dieser Veränderung gehen auch neue Rechte und Pflichten einher. Diese zu kennen ist hilfreich für Sie, denn dann wissen Sie beispielsweise, wie viel Urlaub Ihnen zusteht. Ein Überblick über die Rechte und Pflichten von Azubis… mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Mitreißend präsentieren: So nutzen Sie Powerpoint wie ein Profi (+ Vorlagen)

Matej Kastelic/shutterstock.com Powerpoint ist das am weitesten verbreitete Präsentationstool. Schätzungen zufolge werden täglich rund 30 Millionen Präsentationen weltweit damit erstellt. Ob im Job oder an der Uni, überall ist das Programm präsent und ein souveräner Umgang wird erwartet. Inhalte können visualisiert und der Vortrag durch die Einbindung von Videos und Musik multimedial gestaltet werden – Powerpoint bringt viele Vorteile mit sich und kann Präsentationen bereichern. Doch das Programm birgt auch einige Stolperfallen. Mit Sicherheit haben Sie bereits Powerpoint-Präsentationen erlebt, die gehörig in die Hose gegangen sind. Die Folien waren zu überfrachtet, zu bunt und zu grell.

Wie Sie das Programm effektiv für sich nutzen und mitreißende Präsentationen damit erstellen sowie nützliche Tipps, Beispiele und kostenlose Vorlagen zum Download finden Sie in der folgenden Lektüre… mehr

[Bildnachweis: Matej Kastelic by Shutterstock.com]
Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Stressreaktion: 7 Dinge, die alles nur schlimmer machen

 Barbaroses/shutterstock.comKennen Sie den Film “Der Teufel trägt Prada”? In diesem nimmt die junge Andrea Sachs einen Job als Assistentin der Chefredakteurin einer großen Modezeitschrift an. Von diesem Moment an findet Andrea keine Ruhe mehr. Sie muss ständig erreichbar sein und auf Abruf bereit stehen. Dafür vernachlässigt sie ihre Freunde und ihre Familie. Sie muss den Ansprüchen ihrer Chefin genügen, denn ein “Das schaffe ich nicht” ist keine Option. Das alles lässt sich Andrea gefallen, weil sie ihren Job als Assistentin als Karrieresprungbrett sieht. Auch wenn das ein extremes Beispiel ist, haben viele Arbeitnehmer einen Job, der sie Tag für Tag stresst. Kunden mit Wünschen, deren Erfüllung unmöglich erscheint und Chefs mit Ansprüchen von hier bis zum Mond, gehören dazu. Die Frage ist, wie Sie mit diesem Stress umgehen. Einige Menschen laufen zur Höchstform auf und fühlen sich durch den Stress angespornt. Andere fühlen sich überfordert und knicken ein. Sieben Dinge, mit denen Sie die Situation nur verschlimmern… mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Like-Gate ade: 15 Strategien für mehr Fans auf Facebook

Gil C/ShutterstockBei Kunden und Fans unbeliebt, von vielen Administratoren verpönt und dennoch massenhaft eingesetzt – so lässt sich die kurze Geschichte des Facebook Like-Gates in wenigen Worten zusammenfassen. Das Like-Gate bietet Seitenbetreibern die Möglichkeit, den Zugang zu bestimmen Facebook-Anwendungen nur gegen eine Lik einen zu ermöglichen – noch. Denn Facebook vor kurzem bekannt gegeben, dass es ab dem 05. November 2014 kein Like-Gate mehr geben wird. Schlechte Nachrichten für Seitenbetreiber? Nicht wirklich, denn es gibt zahlreiche erfolgsversprechende und bewährte Strategien für mehr Fans. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Studie: Ehrlich lebt am längsten

Minerva Studio/Shutterstock

Minerva Studio/Shutterstock

Mal ehrlich: Wie oft am Tag huscht Ihnen eine Lüge über die Lippen? Vielleicht ist es nur eine Notlüge, vielleicht ein bisschen Aufschneiderei, aber gelogen ist es trotzdem. Glaubt man einer neuen Studie der Universität von Notre Dame, dann ist das keine gute Idee. Denn wer ehrlich ist, lebt danach gesünder und damit zugleich auch länger… mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Berufseinsteiger: Erster Job läuft schlecht, was nun?

Gwoeii/shutterstock.com

Gwoeii/shutterstock.com

Dumm gelaufen… Das Studium mit Bestnoten abgeschlossen, anschließend beworben, sofort den Job beim Wunschunternehmen bekommen, voller Elan und mit Siegerattitüde gestartet – und dann das: Der erste Job ist völlig entzaubert. “Das hatte ich mir anders vorgestellt”, denken manche Berufseinsteiger frustriert. Bestenfalls haben sie nur das falsche Unternehmen gewählt, schlimmstenfalls den falschen Beruf. Aber was jetzt tun? Kündigen – nach nicht mal einem Jahr? Wie sieht das denn im Lebenslauf aus? Und mit dem Chef offen darüber sprechen geht ja wohl auch nicht, oder? Ein echtes Dilemma… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Entscheide Dich! Strategien für kompetentere Entscheidungen

Lightspring/Shutterstock.comEgal ob bei der Studienwahl, der Jobsuche, der nächsten Beförderung oder im Arbeitsalltag: Ständig müssen Entscheidungen getroffen werden. Die meisten der täglich notwendigen Entscheidungen werden unbewusst oder ohne großes Nachdenken getroffen. Doch wichtige Entscheidungen gehen viele Menschen ganz bewusst an – und stehen sich dabei manchmal selbst im Weg. Die richtigen Strategien helfen hier weiter. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Karriereblockade: 9 Dinge, mit denen Sie sich selbst im Weg stehen

 ra2studio/shutterstock.comSie haben sich große Ziele gesteckt: Sie wollen befördert werden oder sich selbstständig machen. Eigentlich müssten Sie nur die Arme ausstrecken und nach Ihren Zielen greifen. Doch stattdessen stehen Sie sich selbst im Weg. Jeder kennt Momente, in denen man sich das Leben unnötig schwer macht. Was passiert da? Warum tun wir das? Wenn Sie nicht mehr unter Ihren Möglichkeiten bleiben wollen, lernen Sie Ihren inneren Feind kennen und schalten Sie Dinge, mit denen Sie sich selbst im Weg stehen, aus. Womit Sie Ihre Karriere blockieren… mehr

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Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

Jochen Mai Content Strategie
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  2. Zweitens: Übertriebene Eigenwerbung, Grobheiten, destruktives Gemecker, Belanglosigkeiten und Rechthaberei sind nicht cool. Wer kritisiert, darf ebenfalls kritisiert werden.
  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
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Hausordnung: Drei einfache Regeln