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Kategorie: Job & Psychologie
Meinung & Ratgeber

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Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort „Büro“ assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

Job & Psychologie

Unglücklich? Dann stellen Sie sich diese Fragen

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


Sind Sie unglücklich? Um daran etwas zu ändern, gilt es zunächst einmal herauszufinden, welche Ursachen dahinter stehen. In vielen Fällen gibt es einen konkreten Auslöser, der der schlechten Gefühlslage zugrunde liegt. Manchmal ist es aber auch schwieriger und es lässt sich nicht so leicht benennen, warum man eigentlich unglücklich ist. Hier entsteht ein Problem, denn wer nicht weiß, wo die Ursache für sein Unglück liegt, kann kaum etwas dagegen tun. Um die eigene Situation besser zu verstehen, ist eine ehrliche Reflexion nötig. Diese Fragen sollten Sie sich stellen, um zu verstehen, was Sie unglücklich macht… (mehr …)

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Beruflicher Durchbruch: Keine Frage des Alters!

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare


Es dauert und dauert. Endlos. Dabei macht man doch und tut und macht und tut, doch im Job herrscht Stagnation. Ein Durchbruch? Weit und breit nicht in Sicht. Eine Untersuchung aus Budapest macht nun allen Mut, die den Glauben an sich aufgegeben haben. Der berufliche Durchbruch ist keine Frage des Alters. Das gilt nicht nur für die untersuchten Physiker… (mehr …)

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Scanner-Persönlichkeiten: Vom Fluch, vielbegabt zu sein

Von AnjaR // 7 Kommentare


Von klein auf wird uns eingetrichtert, dass wir uns spezialisieren müssen. Das Schulsystem, die Gesellschaft – sie alle fördern, dass sich ein Mensch für eine Sache entscheidet und dann diesen Weg konsequent verfolgt. Gerade Menschen mit krummen Berufsbiographien bekommen das immer wieder zu spüren: Sobald der Lebenslauf zu stark von der angestrebten Position abweicht, wirft das Fragen auf. Sogenannte Scanner-Persönlichkeiten leiden besonders unter diesen Zwängen. Sie sind vielbegabt, entsprechend beeindruckend ist die Vielfältigkeit ihrer Interessen, Hobbys und Kompetenzen. Für diese Menschen ist es eine Qual, sich entscheiden zu müssen – was soll ich werden? Unglücklicherweise wird spätestens mit Beenden der Schule genau das von uns verlangt. Kommt Ihnen das bekannt vor? (mehr …)

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Alleine sein: Das beste Mittel gegen Erschöpfung?

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


Die meisten Menschen sind sich bei einer Frage einig: Alleinsein ist ätzend. Jemand, der die Abwesenheit von Gesellschaft gerne akzeptiert, wird gleich mit einer ganzen Reihe an negativ behafteten Vorurteilen verbunden: langweilig, unsozial, abweisend, oder sogar schlichtweg untypisch. Getreu dem Motto: Wie kann man das Alleinsein nur vorziehen, bleibt bei vielen nichts als Unverständnis. Dabei ist die Erklärung so simpel wie einleuchtend. Alleinsein kann gut tun. Der „Rest Test“ – eine große internationale Studie – belegt das. (mehr …)

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Krank in der Probezeit: Darauf bitte achten

Von Jochen Mai // 18 Kommentare


Wenn Sie gerade erst den Arbeitsvertrag unterschrieben haben kommt eine plötzliche Erkrankung in der Probezeit natürlich besonders ungelegen. Schließlich steht während der Probezeit ja auch Ihre Zuverlässigkeit auf dem Prüfstand – und die müssen Sie erst mal beweisen, Vorschusslorbeeren gibt es dabei nur selten. Riskieren Sie also gleich die Kündigung und damit den Verlust Ihres Arbeitsplatzes, wenn Sie sich noch in der Probezeit einfach krank schreiben lassen? (mehr …)

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Leserumfrage: Mein bester Tipp fürs Büro

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


Das Büro ist für viele nicht nur Arbeitsplatz, sondern gleichzeitig auch Reibungspunkt zwischen vielen verschiedenen Kollegen und Vorgesetzten, die mit den unterschiedlichsten Meinungen, Vorstellungen, Ideen, Erwartungen, Wünschen oder auch Kritikpunkten aufeinander treffen und eine Menge Zeit verbringen. Das beinhaltet eine Menge Konfliktpotenzial, aber genauso viele Möglichkeiten, eine positive Atmosphäre zu schaffen und nicht nur klar zu kommen, sondern wirklich eine Gemeinschaft zu bilden. Aber worauf kommt es dabei an? Genau das haben wir Sie, liebe Leser, gefragt. Erneut waren wir positiv überrascht von den vielen Antworten und haben diese zusammengefügt: Das sind die besten Tipps fürs Büro… (mehr …)

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Managerinnen: Wie sie die ersten Tagesstunden nutzen

Von AnjaR // Keine Kommentare


Jeden Morgen das gleiche Spiel: Der Wecker klingelt und irgendwie ist es immer zu früh. Gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit fällt das Aufstehen nicht jedem leicht. Kennen Sie auch den Spruch: „Da ist jemand aber mit dem falschen Fuß aufgestanden“? Der zeigt eigentlich ganz gut, wie wichtig ein guter Einstieg in den Tag ist. Da lohnt es sich zu schauen, wie andere Menschen die ersten Tagesstunden nutzen: Was machen zum Beispiel erfolgreiche Managerinnen anders als andere? Womit beginnen sie ihre Arbeit? Nicht jede sprintet bereits morgens um fünf durch den Park, aber mit der einen oder anderen Idee gelingt auch Ihnen der erfolgreiche Start in den Tag(mehr …)

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Reue: Was bereuen Sie wirklich?

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung. Ein bekanntes Sprichwort, in dem viel Wahrheit steckt. Fehler sind nicht grundsätzlich schlecht. Sie können eine ganze Menge daraus lernen, sich selbst und auch Ihre Fähigkeiten weiterentwickeln und es bei einem weiteren Versuch anders und vor allem besser machen. Davor steht jedoch meist ein starkes Gefühl der Reue. Schmerzlich wird uns bewusst, dass wir etwas falsches getan haben. Ehrlich empfundene Reue ist kein angenehmes Gefühl, doch ist es eine wichtige Phase, in der man viel über sich selbst lernen kann… (mehr …)

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Topsharing: Können sich Führungskräfte den Job teilen?

Von AnjaR // 1 Kommentar


Topsharing – das ist eine Wortneuschöpfung aus Top für Top-Management und Jobsharing für das Teilen einer Stelle. Der Begriff bezeichnet damit ein Arbeitszeitmodell bei dem sich zwei Führungskräfte eine Managementposition teilen. Topsharing ist gedacht als wesentlicher Schritt zur Familienfreundlichkeit von Unternehmen und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Seit Jahren wird der Fachkräftemangel in Deutschland beklagt. Und der trifft eben zunehmend auch die Führungsetagen. Zwar werden inzwischen viele Teilzeitmodelle angeboten, jedoch überwiegend auf unteren Ebenen und die meisten Führungskräfte fürchten nach wie vor einen Karriereknick, wenn sie in Elternzeit gehen. Aber kann das überhaupt funktionieren, wenn sich zwei Chefs den Job teilen und womöglich zwei Führungsstile abwechseln? (mehr …)

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Wochenanfang: Wie Sie ihn überstehen

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Und schon wieder ist es vorbei – das Wochenende. Wie jedes Mal kamen Ihnen die zwei freien Tage nur wie gerade einmal zwei Stunden vor und ehe Sie sich versehen, ist es schon wieder Montag. Der Wochenanfang ist für viele Arbeitnehmer die schlimmste Zeit, denn der nächste freie Tag ist noch nicht in Sicht, der Arbeitsstress beginnt aufs Neue und es wartet eine endlose Reihe an neuen Aufgaben. Der Montagsblues hat viele Berufstätige fest im Griff. Und tatsächlich läuft gerade an Montagen in vielen Büros besonders viel schief. Was das ist und wie es Ihnen trotzdem gelingt, den Wochenanfang zu überstehen… (mehr …)

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Stimme trainieren: Die Macht der Stimme

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Ob wir sprechen, singen, schreien, seufzen oder stöhnen – das menschliche Gehirn verarbeitet jedes artikulierte Wort bereits nach 140 Millisekunden. Viel zu oft konzentrieren wir uns dabei allerdings auf die Wirkung der Worte, auf den Einfluss der Inhalte – und vergessen dabei die Kraft des Klangs unserer Stimme. Selbst ein mittelmäßiger Inhalt „unter der Gewalt eines vollendeten Vortrags macht mehr Eindruck als der vollendetste Gedanke, bei dem der Vortrag mangelt“, erkannte schon der römische Sprechlehrer Quintilian. Tatsächlich klingt gar nicht so sehr was wir sagen im Ohr, sondern vielmehr wie wir es sagen. Die gute Nachricht: Stimmkraft lässt sich trainieren… (mehr …)

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Peinlichkeiten parieren: Raus aus dem Fettnapf

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Es gibt Menschen, denen ist nichts peinlich. Die Glücklichen! Völlig stil- und schmerzfrei durchs Leben zu stolpern, mag anderen die Schamesröte ins Gesicht treiben, sie selbst bekommen davon aber nichts mit. Auch das so ein interessantes Phänomen der Peinlichkeit: Peinlich berührt sein, steckt an. Die ProSieben-Kultserie Stromberg hat diesen Effekt eindrucksvoll ausgenutzt und dabei gleich einen neuen Ausdruck geprägt: das Fremdschämen. Und tatsächlich: Wer eine entgleiste Situation noch schlimmer macht, nötigt uns eigene Schamgefühle auf… (mehr …)

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Entscheidungstechniken: Beispiele und Tipps

Von Jochen Mai // 2 Kommentare


Treffen Sie gute Entscheidungen? Eine schwierige Frage, da die Bewertung einer Entscheidung subjektiven Kriterien unterliegt. Treffen zwei Menschen die gleiche Entscheidung, kann der eine vollkommen zufrieden sein und sich selbst für die gute Wahl beglückwünschen, während der andere es kurze Zeit später bereut und sich fragt, warum er sich nicht für eine andere Option entschieden hat. Manchmal trickst uns unser Gehirn auch aus und gaukelt uns vor, wir hätten eine tolle Wahl getroffen, obwohl wir in Wahrheit eine falsche, unnötige oder sogar schlichtweg dumme Entscheidung getroffen haben. Entscheidungstechniken können dabei helfen, langfristig besser zu entscheiden und einige Fallstricke bereits frühzeitig auszuschalten… (mehr …)

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Konformität: Wie Gruppenzwang wirkt

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Der Mensch neigt zur Konformität. Schon immer. Weil es bequemer ist, aber auch, weil er ein soziales Wesen ist. Mit dem Strom zu schwimmen, gibt uns das Gefühl von Sicherheit und Richtigkeit. Machen schließlich alle so. Querdenker dagegen haben es viel schwerer. Schon bei dem Wort verbinden sich gemischte Gefühle: Manche sehen darin vielleicht noch positive Impulsgeber und Kombinierer, die meisten aber erkennen hier eine Bedrohung des status quo. Sie halten solche Leute für Querulanten, Unruhestifter und Eigenbrödler. Konventionssprenger eben. Es ist ein Widerspruch in sich und zugleich das Paradoxon zahlreicher Manager, die Querdenken einerseits fordern und gleichzeitig angepasstes Verhalten erwarten. Konformität wird zum Killerargument – sogar im Wortsinn… (mehr …)

Job & Psychologie

Arbeiten beim Fernsehen: So ist es wirklich

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare


Dass alle TV-Kameras auf einen gerichtet sind, ist für viele noch immer ein feuchter Traum. Doch nur manche TV-Jobs befördern einen ins Rampenlicht, doch gibt es auch dahinter zahlreiche Künstler und Malocher, Produzenten, Aufnahmeleiter, Cutter, Kameraleute, Redakteure oder Kabelträger. Aber wie schaffe ich es in die vermeintlich schillernde Welt des Fernsehens? Was muss ich wissen, bevor ich eine (hoffentlich erfolgreiche) TV-Laufbahn starte? Und welche dunklen Geheimnisse gibt es eigentlich in der Branche? Auf der Online-Community Reddit hat ein langjähriger TV-Mitarbeiter preisgegeben, welche Erfahrungen es bisher gemacht hat. Arbeiten beim Fernsehen: So ist es wirklich … (mehr …)

Job & Psychologie

Lässt sich Sinn finden in einem sinnlosen Job?

Von AnjaR // 1 Kommentar


Was könnte man nicht alles mit der Zeit anfangen – sich seinem Hobby widmen, mit Freunden treffen, schlafen, andere Aufgaben erledigen wie die Wohnung/den Garten/den Keller auf Vordermann bringen… doch leider ruft mal wieder die Arbeit. Und die macht Ihnen so gar keinen Spaß. Wofür das Ganze – so ganz ohne Perspektiven? Wegen des Geldes? Und ist es das überhaupt wert? Immerhin verbringen wir die Hälfte unseres Lebens auf der Arbeit. Einer vom Bundesarbeitsministerium geförderten Studie zufolge sind 45 Prozent der Befragten unzufrieden mit dem Job. Offenbar gibt es ein großes Bedürfnis nach einer sinnvollen Tätigkeit. Doch wie findet man (wieder) den Sinn in einem scheinbar sinnlosen Job? (mehr …)

Job & Psychologie

Charisma: Wie sich mehr Ausstrahlung lernen lässt

Von Jochen Mai // 9 Kommentare


Der Stoff, aus dem Legenden sind, der andere in den Bann zieht, der kleine Leute mächtig und Manager zu Stars macht, der Menschen eine magische Aura und enorme Strahlkraft verleiht, der Mitarbeitern Vertrauen einflößt, der die Sehnsüchte, Hoffnungen und Wünsche anderer Menschen in sich trägt und so Religionsstifter und Diktatoren mit Wirtschaftsbossen, Feldherren und sogar Comicfiguren vereint, der immer dann herhalten muss, wenn sich der Erfolg schillernder Persönlichkeiten nicht erklären lässt und der deshalb als mythischer Karrierebeschleuniger gilt, dieser Stoff lässt sich prima beschreiben, aber kaum definieren. Es ist Charisma(mehr …)

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Nebenjob Prostitution: Wie manche ihr Studium finanzieren

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


Studenten sind bekanntlich chronisch knapp bei Kasse. Helfen können Bafög, Unterstützung der Eltern, Studienkredite, Stipendien oder ein Job während des Studiums. Viele Studenten entscheiden sich für die letzte Variante, wobei Kellnern, Aushilfsjobs, Büroarbeiten oder Tätigkeiten als studentische Hilfskraft zu den Klassikern zählen. Im Gespräch ist allerdings auch eine andere Branche, mit der einige Studenten sich das Studium finanzieren: die Prostitution als Nebenjob. Ein schwieriges Thema, das viele Reaktionen hervorruft – und mindestens genauso viele Fragen offen lässt: Wer entscheidet sich zur Prostitution? Was sind die Beweggründe und wie geht man im späteren Leben damit um? Wir haben versucht, uns dem Thema ganz nüchtern zu nähern… (mehr …)

Job & Psychologie

Jobzyklus: 7 typische Phasen in jedem Job

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Jeder Job ist unterschiedlich. Andere Aufgaben, neue Kollegen, unterschiedliche Chefs, die verschiedensten Kunden, andere Räumlichkeiten, Voraussetzungen, Erwartungen. Doch diese Individualität hat Grenzen, ziemlich deutliche sogar. Am Ende durchläuft jede Anstellung einen bestimmten Jobzyklus und dieser ist alles andere als einzigartig, sondern verläuft fast immer nach einem vorgeschriebenen Muster. Das könnte sogar eine gute Nachricht sein, schließlich ermöglicht dieses Wissen, sich auf den Verlauf einzustellen und rechtzeitig auf anstehende Schwierigkeiten zu reagieren. Leider passiert genau das jedoch nur selten. Stattdessen harrt man der Dinge, die da kommen und tut das, worin sich viele Menschen am sichersten fühlen: Erst einmal nichts. Wir zeigen die sieben typischen Phasen in jedem Job und erklären, warum Jobwechsel der richtige Weg sein können, um die eigene Karriere zu steuern… (mehr …)

Job & Psychologie

Tippen lernen: 9 Tools, die Sie schneller machen

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare


Für viele PC-Arbeiter noch immer erste Wahl an der Tastatur: das Adlersuchsystem. Wer aber die hohe Kunst der Zehnfingertechnik nicht beherrscht, schreibt langsamer, arbeitet ineffektiver, braucht für alles länger. Früher wäre man wohl zum Schreibmaschinenkurs gegangen, heute können Sie einfach vor dem Monitor sitzen bleiben. Tippen lernen: 9 kostenlos Tools, die Sie schneller machen … (mehr …)

Job & Psychologie

Diese 6 Fragen sollte jeder Chef seinen Mitarbeitern stellen

Von AnjaR // 1 Kommentar


Die unschöne Wahrheit ist: Es gibt einen Unterschied zwischen Vorgesetzten und Führungskraft. Idealerweise fällt beides zusammen, aber manche Menschen werden vermutlich aus eigener Erfahrung wissen, dass Chef-Sein und soziale Kompetenzen leider nicht immer einher gehen. Was aber zeichnet einen guten Führungsstil aus? Es gibt sicherlich Situationen, in denen ein anderer Führungsstil gefragt ist als beispielsweise in Krisenzeiten. Wie jedoch ein guter Führungsstil aussieht, lässt sich gut an Einzelgesprächen erkennen. Diese sechs Fragen, die ein Chef seinen Mitarbeitern stellt, zeigen woher der Wind weht… (mehr …)

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Bullet Journal: Der Terminplaner der Zukunft

Von AnjaR // 3 Kommentare


Termine, Termine, Termine! Und damit sie nicht in Vergessenheit geraten, notieren wir sie uns. Notizbücher sind beliebte Begleiter vieler Intellektueller. Schon Goethe nahm sie mit auf seine Reisen nach Italien, um seine Eindrücke aufzuschreiben. Warum es also nicht den Großen nachtun und selbst etwas gestalten? Bullet Journaling heißt der neuste Trend aus den USA und beschreibt genau das: Sie schnappen sich eine Kladde Ihrer Wahl und gestalten Ihren eigenen, höchst individuellen Terminkalender, ein Bullet Journal. Aber ein Bullet Journal kann viel mehr sein als ein Terminkalender oder Notizbuch – Sie dokumentieren damit auch Ihre ganz persönlichen Eindrücke. Wie? So… (mehr …)

Job & Psychologie

Brückentage 2017: So holen Sie das meiste raus

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Zugegeben, das alte Jahr ist noch nicht ganz vorbei. Trotzdem beginnen schon jetzt einige mit der Urlaubsplanung 2017. Die gute Nachricht gibt es beim Blick auf den Kalender für das kommende Jahr: Im Vergleich zum Vorjahr bieten sich in 2017 mehr Möglichkeiten, die Brückentagen für Arbeitnehmer sinnvoll zu nutzen. Während viele Feiertage in 2016 einfach weniger arbeitnehmerfreundlich liegen, können Sie in Sachen verlängerte Wochenenden nächstes Jahr aus dem Vollen schöpfen. Durch cleveres Planen lassen sich sich die vorhandenen Urlaubstage teilweise mehr als verdoppeln. Wir zeigen Ihnen, an welchen Stellen im Jahreskalender Sie mehr Urlaub für weniger Tage bekommen… (mehr …)

Job & Psychologie

Gelassenheit lernen: Nur die Ruhe!

Von Jochen Mai // 14 Kommentare


Es gibt viele Gründe aus der Haut zu fahren – sowohl im Job als auch im privaten Rahmen. Die Folgen sind allerdings weniger gut: Verspannung, Verwirrung, Kontrollverlust, Frustration. Ordentlich Dampf abzulassen, bringt zwar kurzfristig Erleichterung und beugt Magengeschwüren vor. Besser aber ist, der Ärger erst gar nicht hochkochen zu lassen – oder kurz: gelassener zu werden. „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“, sinnierte einst Balu, der Bär aus dem Dschungelbuch. Und er hat Recht: Gelassenheit ist die neue Gemütlichkeit. Nur genau damit tun sich viele schwer. Statt Gemütsruhe und Unerschütterlichkeit gibt es Aufregung, Rage und Wutanfälle. Was den Menschen besonders schnell auf die Palme bringen kann und wie Sie lernen, gelassener zu sein… (mehr …)

Job & Psychologie

Spezialisierung: So finden Sie Ihre Nische

Von AnjaR // Keine Kommentare


Die Zeiten, in denen man von der Ausbildung bis zur Rente mehr oder minder das Gleiche machte, sind vorbei. Ob als Schulabgänger oder bereits im Berufsleben stehend: Sie kommen schwerlich darum herum, sich mit der Frage auseinanderzusetzen, in welche Richtung Sie wollen. Wenn Sie beruflich vorankommen wollen, wird es auf eine Spezialisierung hinauslaufen. Die Anforderungen im alltäglichen Berufsleben steigen deutlich schneller als es vor einigen Jahrzehnten noch der Fall war. Fort– und Weiterbildungen sind eine Selbstverständlichkeit. Wie aber aus der Masse herausstechen und seine Nische finden? (mehr …)

Job & Psychologie

7 positive Stimmungen, die ansteckend sind

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Wer schon einmal mit einem nervigen Kollegen gearbeitet hat oder jemanden kennt, der wirklich anstrengend ist, weiß sehr genau, wie die Mitmenschen die eigene Stimmung beeinflussen können. Ein unbedachtes Wort und schon ist für jemand anderen der Tag ruiniert. Glücklicherweise funktioniert das aber auch anders herum und so haben Sie es in der Hand, welche Stimmung Sie verbreiten. Diese sieben positiven Stimmungen will jeder in seinem Umfeld haben – und kann selbst dafür sorgen, in dem er als gutes Beispiel voran geht… (mehr …)

Job & Psychologie

Mein bester Karrieretipp: Mehr als 140 Tipps der Leser

Von Redaktion // Keine Kommentare


Karrieretipps gibt es zuhauf. Auf dieser Seite sowieso, im World Wide Web noch mehr. Da ist es schwer, die für sich individuell besten Ratschläge und Empfehlungen auszuwählen. Zumal man nie sicher sein kann, ob diese Empfehlungen einfach nur immer wieder kolportiert werden oder tatsächlich das sind, was sie sein sollen: Wegweiser und Orientierungshilfen für den persönlichen Erfolg. Wir haben deshalb Sie, liebe Leser, gefragt: Was ist Ihr persönlich bester Karrieretipp? Die Resonanz darauf war überwältigend, und das Ergebnis wollen wir Ihnen nicht vorenthalten. Herausgekommen ist eine Liste von mehr als 140 Tipps von Lesern für Leser… (mehr …)

Job & Psychologie

Mimik: Kommunikation ohne Worte

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Nicht nur das, was Sie sagen, sondern auch das, was Sie nicht sagen, beeinflusst, wie Mitmenschen Sie wahrnehmen. Kommunikation läuft größtenteils nonverbal ab. Auch wenn es uns nicht bewusst ist, sendet unser Körper unablässig Signale, auf die unser Gegenüber reagiert. Dabei spielt das Gesicht eine besondere Rolle, denn über die Mimik werden Emotionen übertragen. Oft genug reicht schon ein Blick aus, um zu erkennen, wie sich ein Mitmensch fühlt. Auch wenn wir im Laufe des Lebens zu Meistern der Täuschung werden und in vielen Situationen unsere wahren Gedanken und Gefühle verbergen wollen, gelingt uns das nur zu einem gewissen Teil. Denn sogenannte Mikroexpressionen geben für einen kurzen Augenblick Preis, was uns wirklich durch den Kopf geht. Wie Sie Mimik bei anderen richtig deuten, für sich selbst nutzen und woran Sie erkennen, was Ihr Gegenüber Ihnen gerne verschweigen würde… (mehr …)

Job & Psychologie

Bei der Jobsuche erwischt: Was jetzt tun?

Von AnjaR // Keine Kommentare


Wie unendlich peinlich – der Chef erwischt Sie bei der Jobsuche im Büro! Eigentlich wollen Sie einfach nur mal Ihren Marktwert testen. Oder tatsächlich in nächster Zukunft die Stelle wechseln. Warum also nicht schnell mal die Pause in der Mittagszeit nutzen? Oder eben auf Xing das eigene Profil aktualisieren und optimieren. Blöd nur, wenn der Vorgesetzte ausgerechnet das in Echtzeit mitbekommt – etwa, weil er ins Büro gestürmt kommt und zufällig auf den Bildschirm schaut. Wie gesagt: peinlich. Und höchst unangenehm. In einer solchen Situation gilt es die Fassung zu wahren und das Beste daraus zu machen. Wie Sie sich klug aus der Affäre manövrieren, wenn Sie aufgeflogen sind… (mehr …)

Job & Psychologie

Kopfschmerzen: Ursachen, Hausmittel, Tipps

Von Jochen Mai // 2 Kommentare


Obwohl das umgangssprachlich gerne so gesagt wird: Das Gehirn kann nicht heiß laufen. Allerdings kann einem nach viel Kreativität und geistigem Höhenflug schon einmal der Schädel weh tun. Tatsächlich leiden über 70 Prozent aller Erwachsenen zeitweise unter heftigen Kopfschmerzen, bei zehn Prozent ist es eine Migräne, also ein einseitiger, pochender und pulsierender Schmerz. Rund 20 bis 30 Prozent der Erwachsenen bekommen einmal pro Monat Spannungskopfschmerzen. Bei etwa drei Prozent sind die dumpf-drückenden Beschwerden sogar chronisch, sie leiden dann im Schnitt an mehr als 180 Tagen pro Jahr darunter. Brummt Ihnen nun vor lauter Kopfschmerzen bereits der Schädel oder haben Sie Probleme mit Kopfschmerzen? Dann sollten Sie etwas dagegen unternehmen. Wir zeigen die Ursachen, Hausmittel und Tipps, mit denen Sie Ihre Kopfschmerzen in den Griff bekommen… (mehr …)

Job & Psychologie

Altersweisheit: Diese Lektionen lernen viele erst spät

Von Sebastian Wolking // 5 Kommentare


Altersweisheit: Für so manche scharfsinnige Einsicht müssen wir erst ein großes Stück des Weges zurückgelegt haben. Ein Alter erreicht haben, in dem wir auf eine große Schatztruhe voller Erfahrungen zurückgreifen können. Wir haben uns deshalb bei reiferen Semestern umgehört und uns einige Altersweisheiten notiert, die uns logisch und richtig erschienen. Diese 9 Lektionen lernen wir erst spät im Leben. (mehr …)

Job & Psychologie

Emotionale Reife: 9 zentrale Unterschiede

Von Jochen Mai // 4 Kommentare


Emotionale Reife hat mit dem biologischen Alter wenig zu tun. Vielmehr stecken dahinter eine solide Persönlichkeitsentwicklung, ein geerdeter Charakter, emotionale Intelligenz, ein starkes Selbstbewusstsein, Selbstreflexion, Selbstbeherrschung und Selbstliebe sowie eine gute Portion Lebenserfahrung. Von Anthony de Mello gibt es das kluge Bonmot: „Reife ist das, was ich erreiche, wenn ich es nicht mehr nötig habe, irgendjemand für die Dinge zu verurteilen oder zu beschuldigen, die mir passieren.“ Emotional reife Menschen nehmen sich selbst nicht so wichtig, sind aber noch weniger abhängig von dem Urteil anderer. Emotionale Reife hat daher viel mit mentaler Stärke gemein. Dorthin zu kommen, ist allerdings nicht leicht. Es bleibt ein intellektueller Kraftakt, der viel Wille und Ausdauer benötigt. Aber auch reichlich Ehrlichkeit vor sich selbst. Daher zeigen wir Ihnen – ohne viele Worte – insgesamt neun zentrale Eigenschaften emotional reifer Menschen als Grafiken… (mehr …)

Job & Psychologie

Denkschubladen: Unser Gehirn ist fauler als gedacht

Von Jochen Mai // 2 Kommentare


Unser Gehirn ist faul. Etwas euphemistischer könnte man auch sagen: Es arbeitet ökonomisch. Denn in vielen Fällen, hören wir auf, nach weiteren Optionen, Alternativen und Möglichkeiten zu suchen oder – falls bekannt – diese in Betracht zu ziehen. Stattdessen stützen wir uns auf Denkschubladen: Erfahrungen, bekannte Wege. Wir reduzieren Komplexität, arbeiten reproduktiv – aber nicht produktiv. Kurz: Wir entscheiden uns für die einfachste und zugleich bequemste Lösung. Das kann durchaus die richtige sein. Muss sie aber nicht. Und genau darin steckt eine große Gefahr, auch wenn das Verhalten zuweilen tatsächlich ökonomisch ist… (mehr …)

Job & Psychologie

Vornamen: Die klügsten Namen fürs Kind

Von Jochen Mai // 3 Kommentare


An wen denken Sie bei dem Namen Kevin: An den Chef eines globalen Konzerns oder einen Versicherungsangestellten? Und wie ist es mit Justin oder Dennis? Oder bei den Vornamen Chantal und Jaqueline? Tatsächlich assoziieren viele Menschen bereits den sozialen Status und die Intelligenz eines Fremden wenn sie dessen Vornamen hören. Sag mir, wie du heißt und ich sage dir, wie intelligent du bist – Kinder, die einen wohlklingenden Vornamen tragen, haben im Leben eindeutig Startvorteile(mehr …)

Job & Psychologie

Moralischer Kompass: 5 wegweisende Fragen

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Jeder Mensch hat einen moralischen Kompass, der im Leben eine Richtung vorgibt, bei großen Entscheidungen hilft und dafür verantwortlich ist, was wir im Leben als wichtig erachten. Er definiert die Werte, für die wir stehen und die wir von anderen erwarten – und er ist ein Wegweiser für den Pfad, den jeder einzelne in seinem Leben geht. Ein wichtiges inneres Instrument, das man mit den richtigen Fragen noch weiter verbessern kann. Wir haben fünf wegweisende Fragen gesammelt, die Sie sich stellen sollten, um herauszufinden, wohin Ihr innerer Kompass Sie führt… (mehr …)

Job & Psychologie

Stressformel: Einfach zu weniger Stress

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Stress ist heutzutage leider fast schon in jedem Bereich Normalität. Wer sich für einen Job bewirbt und die Zusage erhält, bekommt ungefragt und unausgesprochen zusätzlich mit dem Arbeitsvertrag auch den mit der Positionen verbundenen Stress übertragen. Gesondert erwähnen, dass die Stelle mit großer Belastung verbunden ist? Kaum noch nötig, das sollte für Bewerber doch mittlerweile selbstverständlich sein. Kein Stress? Für die meisten unvorstellbar und so finden sie sich mit dem Schicksal ab und ergeben sich dem täglichen Stress. Es geht aber auch anders: Mit einer einfachen Stressformel können Sie die Belastung durch den allgegenwärtigen Stress reduzieren, Ihre Zufriedenheit steigern und etwas für Ihre Gesundheit tun… (mehr …)

Job & Psychologie

Gehaltsforderungen: So holen Sie mehr raus

Von AnjaR // Keine Kommentare


Kein Chef verschenkt Geld – man muss es einfordern. Wer also das eigene Gehalt verhandeln möchte, muss Gehaltsforderungen stellen – faire, realistische, aber auch keine untertriebenen. Gerade unerfahrene Berufseinsteiger oder Jobwechsler tun sich hierbei schwer. Sie können oft den Wert ihrer Fähigkeiten (und Erfahrungen) nicht richtig einschätzen. Dabei kann man das Formulieren von Gehaltsforderungen gar nicht früh genug lernen: Die Frage nach dem passenden Gehalt begleitet einen schließlich das ganze Berufsleben hindurch. Auch nach einem Jobwechsel oder bei einer Beförderung kommt es darauf an, sich richtig verkaufen zu können. So holen Sie mehr bei Ihren Forderungen raus… (mehr …)

Job & Psychologie

Kennen Sie die Stärken Ihrer Mitarbeiter?

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare


Ein Job, ein Aufgabenprofil, ein Mitarbeiter – ganz so deckungsgleich ist die Realität nicht immer. Oft schlummern Potenziale tief und fest in Ihrem Unternehmen, ohne dass Sie von ihnen wissen. Kennen Sie eigentlich die Stärken Ihrer Mitarbeiter? Karrierebibel hat einige Anregungen, wie Sie ihnen auf die Schliche kommen … (mehr …)

Job & Psychologie

Psychopathen im Job: Erkennen und reagieren

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare

Psychopathen im Job: Eine leider gar nicht so seltene Spezies, wie man meinen würde. Denn die typischen Wesenszüge eines Psychopathen sind – leider Gottes – oft das perfekte Rüstzeug für eine große Karriere. Vielleicht lauert auch in Ihrer Abteilung oder Firma ein solches Exemplar, vor dem man sich besser in Acht nimmt. Aber wie kommt man ihm auf die Schliche? Schwierig, aber nicht unmöglich, wenn man weiß, wie Psychopathen ticken. Woran Sie Psychopathen im Job erkennen und wie Sie darauf reagieren… (mehr …)

Job & Psychologie

Klares Feedback: Seien Sie bloß nicht zu nett!

Von AnjaR // 1 Kommentar


Vor allem unerfahrene Führungskräfte tappen regelmäßig in die Falle: Sie sollen Mitarbeitern klares Feedback geben, Leistungen beurteilen und gegebenenfalls Fehler benennen, wollen aber gleichzeitig populär und am liebsten Everybody’s Darling bleiben. Ein Drahtseiltakt, der leider viel zu oft darin endet, watteweiche und wolkige Worte zu nutzen, die missverstanden werden können – oder schlimmer: Die Führungskraft davon abhalten, das zu tun, was sie soll: zu führen. Klarheit beim Feedback ist oberste Pflicht. Wer zu nett ist, schadet nicht nur sich selbst, sondern letztlich sogar seinen Mitarbeitern… (mehr …)

Job & Psychologie

Surface acting: Wie sehr Fassaden-Lächeln schadet

Von AnjaR // 1 Kommentar


Surface acting – so wird in der Psychologie ein Verhalten genannt, wenn jemand um eine Fassade aufrecht zu erhalten eine positive Stimmung vorgibt. Aber wieso machen wir so etwas? Es gibt Situationen, in denen man sich schlicht und ergreifend nicht in die Karten schauen lassen möchte. Andererseits erfordert es aber oft auch der Job: Wollen Sie von einer missmutigen Kellnerin bedient werden? Würden Sie einem mauligen Friseur noch Trinkgeld geben? Wie sehr so ein Fassaden-Lächeln der Gesundheit schadet, haben jetzt Studien herausgefunden… (mehr …)

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Ideenreich: Die besten Zitate von Erfindern

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare


Wo stünden wir heute ohne die Bells und Flemings, die Wrights und Gutenbergs, die Boschs, Benz‘ und Siemens‘? Irgendwo in der Steinzeit vielleicht. Also lassen wir sie – am Tag der Erfinder – zu Wort kommen: Die 11 besten Zitate von Erfindern. Und an alle Tüftler und Träumer: Lassen Sie sich nicht davon abhalten, auch einer zu werden! (mehr …)

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Enthusiasmus: Woher kommt er, lässt er sich steigern?

Von AnjaR // 1 Kommentar


Jeder hat mal gute und mal schlechte Tage. Aber wussten Sie, dass es einen Weg gibt, sich selbst zu steigern? Das Zauberwort heißt Enthusiasmus. Allein der Begriff lässt einen schon förmlich aufleuchten, verbindet man doch ausschließlich Positives damit: Begeisterung, Leidenschaft. Wenn jemand für etwas brennt, dann ist es unerheblich, ob dieses Gefühl beim Hausputz oder im Sportverein eingesetzt wird. Jeder wird sofort wissen, dass die jeweilige Tätigkeit entsprechend gut ausgeführt werden wird. Warum sich diese Leidenschaft nicht für die Arbeit und fürs eigene Vorankommen zunutze machen? (mehr …)

Job & Psychologie

Größenwahn: Sind Gewinner schlechte Menschen?

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Ihnen gelingt einfach alles, sie sind die besten in ihrer Abteilung, laufen beim Sport allen davon und scheinen sich in jedem Wettbewerb ohne große Mühe durchsetzen zu können. Solche Siegertypen gibt es in allen Bereichen und sie alle verbindet eine Sache: Sie sind bei anderen oft nicht sonderlich beliebt. Wer ständig alle anderen abhängt, gilt als unsympathisch, nicht teamfähig und kann nur unter Größenwahn leiden. Aber woher kommt diese offene Abneigung gegen Gewinner und warum gehen wir davon aus, dass Siegen sich negativ auf den Charakter auswirkt? Die Antwort ist eine Mischung aus Neid, Bewunderung, Vorurteilen und einem Funken Wahrheit… (mehr …)

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Überarbeitung: Was Sie dagegen tun können

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Die Arbeitstage sind lang, das Stresslevel besonders hoch und es bleibt neben dem Job einfach zu wenig Zeit, um anderen Dingen nachzukommen, denen Sie gerne mehr Zeit und Aufmerksamkeit widmen würden? Wenn Familie, Freunde, Freizeit und auch Erholung zunehmend auf der Strecke bleiben, sollten Sie rechtzeitig etwas gegen die Überarbeitung unternehmen. Je länger Sie in der aktuellen Geschwindigkeit weiter machen, desto schneller steuern Sie zielstrebig auf einen handfesten Burnout zu. Gerade jetzt in der dunkleren Jahreszeit gehen viele Arbeitnehmer im Dunkeln zur Arbeit und auch nach Feierabend ist vom Tageslicht nichts mehr zu sehen. Schnell wird die Arbeit zum Mittelpunkt und zur einzigen Beschäftigung, die alles andere verdrängt. Wir zeigen Ihnen, was Sie gegen die Überarbeitung tun können… (mehr …)

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Verspätung: Und jetzt?

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Es ist das, was niemandem passieren sollte, in der Realität aber doch immer wieder vorkommt: Man schaut auf die Uhr und denkt mit Schreck Eigentlich müsste ich schon seit mindestens einer halben Stunde unterwegs sein… An rechtzeitiges Ankommen ist nicht mehr zu denken und um eine Verspätung kommt man nicht drum herum. Nun kann man sich schwarz ärgern, den Umständen die Schuld geben, riskanterweise mit dem Auto rasen und versuchen, noch einige Minuten rauszuholen. – All das ändert aber nichts daran, dass man zu spät ist. Und jetzt? So tun, als wäre nichts passiert und hoffen, dass es kein anderer merkt oder zumindest niemand das Thema anspricht? Möglich vielleicht, aber auch sehr feige und definitiv nicht hilfreich, um das Beste aus der Situation zu machen. Wir zeigen, wie es besser geht und was Sie tun sollten, wenn eine Verspätung droht… (mehr …)

Job & Psychologie

Selbsttäuschung: Unsere Wahrnehmung ist ein Trugbild

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Es ist kein Geheimnis, dass jeder Mensch lügt und betrügt. Meist handelt es sich dabei um verhältnismäßig kleinere Unwahrheiten, mit denen man sich das Leben ein wenig einfacher machen will. Was aber oft und gerne vergessen und unterschätzt wird, ist die Tatsache, dass wir nicht nur anderen etwas vormachen. Ganz besonders häufig greifen wir zu Selbstäuschung, reden uns Dinge ein, die aus objektiver Sicht vollkommen frei erfunden sind und haben dann auch noch die Dreistigkeit, vollkommen von der eigenen Lüge überzeugt zu sein und diese zu verteidigen. Auf der einen Seite kann die Selbsttäuschung positive Auswirkungen haben und im besten Fall sogar erfolgreicher machen, doch leider verstrickt man sich oft immer tiefer in unser Netz der Täuschung, bis wir selbst kaum noch wissen, was wir eigentlich wirklich wollten… (mehr …)

Job & Psychologie

Dopplereffekt: Warum die Zukunft näher wirkt

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Kinder, wie die Zeit vergeht! Wie im Fluge, sagen jene, die gerade eine schöne Zeit erleben. Wer dagegen Unangenehmes vor sich hat, meint oft, die Zeit würde stillstehen. Dabei vergeht Zeit immer gleich schnell. „Stimmt“, würden auch Eugene Caruso und seine Kollegen von der Booth School of Business an der Universität von Chicago sagen. Doch sie sagen auch: Ereignisse, die in der Zukunft liegen, kommen uns viel näher vor, als jene aus der Vergangenheit. Der von den beiden Forschern sogenannte Doppler-Effekt erklärt auch, warum der vergangene Urlaub so schnell so weit weg erscheint… (mehr …)

Job & Psychologie

Üble Nachrede: Das kostet den Job

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Als Mitarbeiter sollte man mit Äußerungen über Chef, Kollegen oder Arbeitgeber besser vorsichtig sein. Wer hier den falschen Ton anschlägt, kann sicher sein, zumindest der Arbeitsatmosphäre nachhaltig zu schaden. Im schlimmsten Fall ist sogar der gesamte Job gefährdet, wenn man mit dem Gesagten über die Stränge schlägt. Üble Nachrede sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden, passiert jedoch immer wieder – entweder unbeabsichtigt, aber auch aus Wut oder Kalkül. Diese Fälle landen dann regelmäßig vor dem Arbeitsgericht und hier zeigt sich, dass Arbeitnehmer sich nicht alles erlauben können, wenn sie an ihrem Job hängen… (mehr …)

Job & Psychologie

Beförderung vorbereiten: 9 Fragen an den Chef

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Ganz klar: Beförderungen stehen bei Arbeitnehmern ganz weit oben auf der Liste der Karriereziele. Es ist ja auch der Inbegriff für Karriere machen oder sogar noch wörtlicher die Karriereleiter empor klettern. Ein Job mit mehr Einfluss, spannenderen Aufgaben, mehr Verantwortung und besserer Bezahlung – die Aussicht klingt verlockend. Natürlich können damit auch Probleme und – potenziell – Überforderung verbunden sein. Wird aber die Beförderung entsprechend vorbereitet, überwiegen die beruflichen Chancen und Vorteile. Aber wie lässt sich auf eine Beförderung hinarbeiten, worauf kommt es bei der Vorbereitung an und wieso ist es überhaupt sinnvoll, die Beförderung vorzubereiten? Wir haben die Antworten und zeigen, worauf Sie achten sollten… (mehr …)

Job & Psychologie

Edwards-Gesetz: Weniger Zeit, mehr Aufwand

Von Jochen Mai // 2 Kommentare


Der Gedanke ist gefährlich: Ach, ist noch Zeit…! Zeit zu haben, ist ein Luxus – ein verführerischer dazu: Er lässt uns – trotz Deadline vor der Brust – faul werden. „Ich leide solange an Motivationsmangel, bis der Zeitmangel kommt“, lautet ein schönes Bonmot. Es beschreibt zugleich ein Phänomen, das auch unter dem Namen Edwards-Gesetz bekannt ist. Dieses besagt, dass der Aufwand, den man in eine Sache investiert, umgekehrt proportional zur verbleibenden Zeit steigt. Klingt noch zu kryptisch? Okay, es geht auch einfacher: Wir legen uns umso mehr ins Zeug, je näher die Deadline rückt. Oder noch kürzer: So richtig produktiv sind wir erst auf den letzten Drücker. Aber warum ist das so? Und muss das so bleiben? (mehr …)

Job & Psychologie

Bumerang-Effekt: Warum wir Halbwahrheiten glauben

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Klug ist, wer nur die Hälfte von dem glaubt, was er so hört oder liest. Noch klüger ist derjenige, der davon die richtige Hälfte erkennt. So lautet nicht nur ein schönes Bonmot – es deutet zugleich auf das grundsätzliche Dilemma von Fehlinformationen und Halbwahrheiten hin: Man muss überhaupt erst einmal erkennen, dass die vermeintlichen Tatsachen falsch sind. Und als sei das nicht schon schwer genug, kommt noch ein zweites Phänomen dazu: Selbst wenn wir wissen, das eine Information falsch ist, halten wir oft noch an ihr fest, wie australische Forscher zeigen konnten und das ganze Bumerang-Effekt nennen… (mehr …)

Job & Psychologie

Attitüde: Brillanz beginnt im Kopf

Von Jochen Mai // 2 Kommentare


Wie bringt man es zu einem wahren Meister seines Fachs, einem renommierten Experten oder Könner seines Handwerks. Die einen sagen. üben, üben, üben – und verweisen auf die sogenannte 10.000-Stunden-Regel, die allerdings inzwischen als widerlegt gilt. Es stimmt zwar: Es ist noch nie irgendwo und irgendwann ein Meister vom Himmel gefallen. Der australische Musik-Professor Gary McPherson, der dies eingehender erforscht hat, kommt jedoch zu einem anderen Ergebnis: Als er untersuchte, was gute und wirklich erfolgreiche Musiker von den weniger erfolgreichen unterschied, fand er die in seinen Augen wesentliche Erfolgseigenschaft: Attitüde(mehr …)

Job & Psychologie

Kündigen lassen: Wann lohnt sich das?

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Kündigung – ein Wort, mit dem Arbeitnehmer am liebsten erst gar nicht in Berührung kommen wollen. Für die meisten bedeutet es den ungewollten Verlust des Arbeitsplatzes, große Veränderungen und vielleicht sogar finanzielle Probleme. Kaum vorstellbar, sich bewusst und absichtlich kündigen zu lassen. Auf der anderen Seite kann eine Kündigung aber auch die Chance sein, ein Arbeitsverhältnis zu beenden, das Sie sich vielleicht anders vorgestellt haben oder bei denen Ihnen Arbeit und Kollegen zu schaffen machen. Aber warum nicht einfach selbst kündigen? – Berechtigte Frage, schließlich steht jedem Arbeitnehmer frei, seinen Hut zu nehmen und sich nach einer neuen Stelle umzusehen. Die Antwort: Unter bestimmten Umständen kann es sich lohnen, sich kündigen zu lassen… (mehr …)

Job & Psychologie

10 Fähigkeiten, die man in seinen Zwanzigern lernen sollte

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


Studium oder Ausbildung sind beendet und endlich hat man das Gefühl, zu wissen, worauf es im Leben ankommt. Man hat sich für das Berufsleben vorbereitet und ist froh, das Lernen endlich hinter sich lassen zu können. Die Realität sieht aber leider anders aus oder wie es im Volksmund so schön heißt: Man lernt nie aus. Gerade in den Zwanzigern gibt es eine ganze Reihe an Fähigkeiten, die Sie lernen sollten… (mehr …)

Job & Psychologie

SARA Modell: Die 4 Feedback-Reaktionen

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Immer da, wo es um Kritik und negatives Feedback geht, reichen die Reaktionen der Mitarbeiter von Ablehnung und Ärger bis Akzeptanz und Annahme – SARA-Modell heißen diese typischen Phasen im Fachjargon. Nicht wenige Führungskräfte erleben dabei eine regelrechte Achterbahnfahrt der Gefühle, wie sie auch bei Lebenskrisen vorkommen – erst recht, wenn die Rückmeldungen mit schwerwiegenden Folgen oder Veränderungen für den Mitarbeiter verbunden sind… (mehr …)

Job & Psychologie

Aberglaube: Wie er das Verhalten beeinflusst

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Aberglaube – dabei denken die meisten zunächst an schwarze Katzen, Freitag den 13., Leitern, unter denen man nicht durchlaufen sollte oder andere schlechte Omen, die ein Unheil ankündigen. Dann gibt es auf der anderen Seite natürlich noch den positiven Aberglauben, etwa in Form von Kleeblättern, Talismanen, Amuletten oder gerne auch bei Schornsteinfegern, die demjenigen Glück bringen sollen, der sie berührt. All das scheint zwar nichts mit der Jobsuche zu tun zu haben? Falsch, denn viele Bewerber haben ihren ganz eigenen Aberglauben, an die sie sich bei der Jobsuche halten. Skeptiker sind zwar der Meinung, dass ein solcher Aberglaube keine Auswirkungen hat, doch tatsächlich spricht einiges dafür, dass die Jobsuche dadurch beeinflusst werden kann – und zwar positiv, wodurch sich die Chancen auf den Job verbessern… (mehr …)

Job & Psychologie

Rassismus im Job: Wie reagieren?

Von AnjaR // Keine Kommentare


Es könnte so einfach sein, wenn sich Privates und Berufliches immer so leicht trennen ließe. Aber spätestens im Pausenraum, in der Kantine oder bei der Betriebsfeier treten so einige Ansichten der lieben Kollegen zutage, die Unbehagen auslösen können. Politisch inkorrekte Witze sind das Eine – aber wenn der Kollege offenbar ein Rassist ist, wie gehe ich mit ihm um? Was sind die juristischen Aspekte und was kann ich persönlich tun? Kritik zu üben ist sowieso heikel, wenn es nicht gerade um Lob geht. Ab wann ist es Zeit, die Reißleine zu ziehen? (mehr …)

Job & Psychologie

Beziehungen pflegen: Das zählt wirklich

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Freundschaften, familiäre Bindungen, berufliche Kontakte oder auch jede andere Art von Bekanntschaft haben alle eine Gemeinsamkeit: Will man sie langfristig aufrecht erhalten, muss man eine solche Beziehung pflegen. Mit regelmäßigem, aber halbherzigen Kontakt ist es dabei nicht getan. Vielmehr sollte man sich für die Beziehungen, die einem wirklich wichtig sind, ausreichend Zeit nehmen. Wer das nicht tut, darf sich nicht wundern, wenn man Freunde langsam aber sicher aus den Augen verliert und auch die Intensität anderer Kontakte nachlässt. Aber worauf kommt es bei der Beziehungspflege eigentlich an und mit welchen Gesten und Verhaltensweisen kann man tatsächlich etwas für die Beziehung tun? Wir zeigen, was wirklich zählt, wenn Sie eine Beziehung pflegen wollen… (mehr …)

Job & Psychologie

Unsichtbare Teamregeln: Achtung Fettnapf!

Von AnjaR // 1 Kommentar


Sie treten eine neue Stelle an, freuen sich auf Ihre Arbeit. Das Aufgabengebiet ist größtenteils klar, aber Sie kennen Ihre Kollegen noch nicht. Doch genau da lauert der Fettnapf für Neuzugänge: Unsichtbare Teamregeln können es Ihnen erschweren, auf einer neuen Arbeitsstelle anzukommen, sich zu integrieren. Wer schon länger miteinander arbeitet, entwickelt eine bestimmte Art des Umgangs, man kennt sich, muss Dinge nicht extra aussprechen. Blöd nur, wenn Sie als neuer Kollege hochmotiviert dort hineinplatzen. Damit Ihnen das nicht passiert, erklären wir Ihnen die unsichtbaren Teamregeln. (mehr …)

Job & Psychologie

Flurfunk im Büro: Chancen und Risiken

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Wo immer in der Kommunikation ein Vakuum entsteht, werden Gift, Müll und Unrat hineingeworfen. Die Erkenntnis des britischen Publizisten Cyril Northcote Parkinson ist dabei noch die vornehmste Umschreibung für den Flurfunk. Er ist einer der effektivsten Kommunikationskanäle im Büro. Nirgendwo sonst verbreiten sich Neuigkeiten schneller – und das über alle Hierarchieebenen und Abteilungen hinweg. In kürzester Zeit werden so offizielle wie inoffizielle Informationen weitergetragen. Oft harmlose, manchmal aber auch schädliche bis gefährliche. Der Flurfunk ist mehr als eine bloße Gerüchteküche. Es kann Entscheidungen und Karrieren beflügeln oder Menschen und deren Reputation zerstören. Grund genug sich die Chancen und Risiken des Flurfunks genauer anzusehen… (mehr …)

Job & Psychologie

So machen Sie aus allem das Beste

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Ein schönes Bonmot lautet: Es geht nicht immer darum, von allem das Beste zu haben. Viel wichtiger ist es, aus dem, was man hat, das Beste zu machen. Es scheint fast so, als wäre manchen Menschen genau dieses Verhalten in die Wiege gelegt worden. Sie besitzen einen scheinbar unerschöpflichen Vorrat an guter Laune, können jedem Rückschlag noch etwas Positives abgewinnen und an Veränderungen scheinen Sie sich in kürzester Zeit und ohne große Umstände anpassen zu können. Anderen bleibt dann nur der verblüffte Gedanken: Wie machen die das bloß? Wir zeigen Ihnen, wie auch Sie aus allem das Beste machen können… (mehr …)

Job & Psychologie

Destruktive Kritik: So reagieren Sie richtig

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


Kritik ist unerlässlich, um Fehler, die man möglicherweise selbst gar nicht bemerkt hat, zu erkennen, daraus zu lernen und sich persönlich so wie fachlich weiterzuentwickeln. Aus gutem Grund wird empfohlen, Feedbackgespräche zur Regelmäßigkeit zu machen, damit Mitarbeiter wissen, wo sie stehen, was sie verbessern können und worauf der Chef wert legt. All das gilt aber wohlgemerkt nur für gute und konstruktive Kritik. Sicherlich hat sich rumgesprochen, dass Feedback genau so vermittelt werden sollte, doch gibt es immer noch genügend Chefs, Kollegen und auch Kunden, die destruktive Kritik nutzen – mal unabsichtlich, manchmal ganz bewusst, um dem anderen zu schaden. Unabhängig von den Gründen stehen Sie jedoch vor dem Problem, richtig damit umzugehen. Wir zeigen, wie Sie richtig auf destruktive Kritik reagieren… (mehr …)

Job & Psychologie

Diese Musik senkt Stress um 65 Prozent

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Mit Musik verbinden wir Emotionen; Musik hebt oder senkt die Stimmung; sie hat die Kraft, uns zu entspannen; sie wird in der Therapie eingesetzt – und natürlich verbindet sie zahllose Menschen, die dieselbe Musik mögen. Als nun britische Neurowissenschaftler um David Lewis-Hodgson Songs suchten, die Menschen am meisten entspannen, fanden Sie ein Stück, das in der Lage ist, den Stresslevel um ganze 65 Prozent zu senken(mehr …)

Job & Psychologie

Selbstglaube: Wie Babys laufen lernen…

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Erinnern Sie sich noch, wie Sie laufen gelernt haben? Vermutlich nicht. Zu klein. Aber lassen Sie mich die Frage anders stellen: Wissen Sie, wie Babys laufen lernen? Sie fallen hin. Dutzende Male am Tag. Trotzdem klettern sie immer wieder an Stühlen oder Tischbeinen hoch, wackeln kurz mit dem Po – und lassen schließlich los. Dann laufen sie ein paar Schritte – und fallen wieder hin (oder den Eltern in die Arme). Einer internationalen Studie zufolge brauchen Babys mindestens 1000 dieser wackligen Schritte, bis sie gehen können… (mehr …)

Job & Psychologie

Kompromissbereit: Setzen Sie Grenzen!

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Kompromissbereitschaft. Die Bedeutung des Begriffs löst in der Regel zwei Assoziationen aus: Die einen verbinden mit einem Kompromiss eine Lösung, die alle Beteiligten zufrieden stellt und sich positiv auswirkt. Die anderen denken dabei an einen Verlust, an Abstriche von ihrer Idealvorstellung und an faule Kompromisse, bei denen sie selbst zu kurz kommen oder die eine Art Mogelpackung darstellen. So oder so: Kompromisse einzugehen, ist – im Job wie im Privaten – unvermeidbar. Allerdings können wir diese aktiv gestalten und entscheiden, wie weit wir uns dabei auf Zugeständnisse und einen (Kuh-)Handel einlassen: Was akzeptieren wir eben noch und was schon nicht mehr? Dabei offenbart sich bereits eine wichtige Definition: Selbst wer kompromissbereit ist, setzt Grenzen(mehr …)

Job & Psychologie

Um Hilfe bitten: Darum fällt es so schwer

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Irgendwann kommt für jeden der Moment, an dem er mit seinem eigenen Latein am Ende ist. Man kann schlichtweg nicht in jedem Bereich gut sein, alles wissen, alles können und jedes kleine und große Problem vollkommen alleine lösen. Eine Schande? Keineswegs, vielmehr der völlig normale Lauf der Dinge. Die scheinbar einfache Lösung: Um Hilfe bitten. Sei es bei den Kollegen auf der Arbeit, in der Familie oder auch bei guten Freunden, die meist gerne für einen Gefallen zu haben sind. Genau mit dieser simplen Frage tun sich viele Menschen jedoch schwer. Um Hilfe bitten? Das kommt doch gar nicht in Frage, das schaffe ich auch irgendwie allein… Im Weg stehen dabei meist der eigene Stolz und die Erwartungen des Umfelds… (mehr …)

Job & Psychologie

66 Impulse, die Ihr Leben verändern

Von Christian Mueller // 1 Kommentar


Muss Veränderung immer radikal, groß und einschneidend sein? So mancher sagt: Ja, Veränderungen gehen nur ganz oder gar nicht. Wenn man sich schon zu diesem Schritt entscheidet, kann man es auch wirklich richtig machen und die Sache von Anfang bis Ende durchziehen. Bis zu einem gewissen Grad stimmt das zwar, doch auf den zweiten Blick zeigt sich, dass große Veränderung meist aus vielen kleinen Änderungen und Schritten besteht. Alles auf einmal zu wollen, geht meist schief. Wer hingegen nach und nach Kleinigkeiten ändert, kann sich enorm entwickeln. Daher haben wir heute 66 Impulse für Sie, die Ihr Leben verändern können… (mehr …)

Job & Psychologie

Diese 11 Fragen sollten Sie Ihrem Chef stellen

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


Ob im Vorstellungsgespräch oder auch im Berufsalltag: Die Kommunikation zwischen (Bald-)Chef und Mitarbeiter läuft leider in oftmals nur in eine Richtung. Der Vorgesetzte redet, der Angestellte hört zu, nickt und nimmt eher den passiven Part der Unterhaltung ein. Kein Wunder, dass sich viele Mitarbeiter selbst vornehmlich in der Rolle des Empfängers sehen. Natürlich antwortet man, doch die Initiative und auch die Fragen gehen meist vom Chef aus. Ein Fehler, denn nur wer fragt, kann wichtige Einblicke und Informationen erhalten, die sonst unausgesprochen bleiben, aber vielleicht trotzdem vorausgesetzt werden. Sollten Ihnen die Worte oder auch die Inspiration fehlen, haben wir 11 Fragen gesammelt, die Sie Ihrem Chef stellen sollten… (mehr …)

Job & Psychologie

Psychopath als Chef: Was nun?

Von AnjaR // Keine Kommentare


Vermutlich kennen Sie das: In der Wut, wenn man anderer Meinung ist, werden schnell Dinge gesagt, die gar nicht so gemeint sind. Da wird jemand als Psychopath bezeichnet, obwohl wir genau wissen: Das ist eine heillose Übertreibung. Unter einem Psychopathen stellen wir uns eigentlich eher eine Persönlichkeit wie die Figur des Hannibal Lecter vor, also einen Massenmörder, Serienkriminellen. Was aber zeichnet denn so einen Charakter aus? Und was, wenn mein Chef diese Merkmale aufweist – wie gehe ich mit so einer Person um? Welche Wege stehen mir als Arbeitnehmer offen? (mehr …)

Job & Psychologie

Wie Sie mit Unwahrheiten im Büro umgehen

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


Im Büro müssen Sie sich in vielen Situationen darauf verlassen können, dass andere Ihnen gegenüber die Wahrheit sagen. Hat der Chef noch weitere Informationen gegeben? Hat der Kunde sich noch einmal gemeldet? Wer würde schon davon ausgehen, eine unehrliche Antwort auf eine solche Frage zu erhalten. Doch leider tummeln sich an jedem Arbeitsplatz auch Negativbeispiele, die bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit Unwahrheiten um sich werfen. Solch ein Verhalten ruiniert nicht nur die Arbeitsatmosphäre, sondern schadet auch der Qualität Ihrer Arbeit. Doch wie können Sie mit Unwahrheiten im Büro umgehen? Wir haben einige Tipps zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen können… (mehr …)

Job & Psychologie

Zukunft der Arbeit: Was verändert sich?

Von Nils Warkentin // 4 Kommentare


In der Literatur wurde bereits ausgiebig über die Zukunft sinniert. Bereits 1870, in einer Zeit als Pferdekutschen die Straßen bevölkerten und Schiffe und Eisenbahnen noch von Dampfmaschinen betrieben wurden, beschrieb Jules Verne in 20.000 Meilen unter dem Meer Boote, die sich unter Wasser fortbewegten. Seine Geschichten inspirierten Forscher. Heute gilt er als Visionär. Er erkannte, dass Elektrizität die Dampfkraft ablösen würde. Für seine Erfindungen stellte er Bezüge zu physikalischen Phänomen und bestehenden Geräten her. Fast 150 Jahre sind seither vergangen, an der großen Frage hat sich aber dennoch nicht viel verändert: Was verändert sich in der Zukunft? Da wünscht man sich die Kristallkugel, um einen kurzen Blick zu riskieren. Da diese Technik aber – zumindest nicht seriös – zur Verfügung steht, bleibt nur, sich die Entwicklungen anzusehen und daraus mögliche Rückschlüsse für die kommenden Jahre zu ziehen. Was sich in der Zukunft der Arbeit verändern könnte… (mehr …)

Job & Psychologie

Frustrationstoleranz stärken: Alles halb so wild

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Es läuft mal wieder nicht so wie geplant oder gehofft. Die Folge: Frust. Soweit, so normal. Menschen reagieren jedoch unterschiedlich auf derlei Widerstand. Jene mit geringer Frustrationstoleranz können besonders schlecht mit Enttäuschungen und Frustrationen umgehen. Nicht wenige reagieren darauf, fassungslos und wütend oder verzweifelt und deprimiert – und geben vorzeitig auf. Menschen mit hoher Frustrationstoleranz sehen dagegen in Rückschlägen auch eine Chance – wenigstens die, aus Fehlern und Misserfolgen zu lernen – und machen trotzdem weiter. Die gute Nachricht ist: Eine höhere Frustrationstoleranz lässt sich lernen und stärken… (mehr …)

Job & Psychologie

Rhetorische Pause: Kleiner Trick – große Wirkung

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Nein, sagen Sie jetzt nichts… Natürlich kennen Sie die rhetorische Pause schon. Vor allem von Gehaltsverhandlungen oder von Vorträgen – etwa, um die Wirkung einer Pointe noch zu steigern. Doch eignet sich die Schweigeminute ebenso für den Alltag. Mehr noch: Die rhetorische Pause ist ein simpler Trick, der das Potenzial hat, Ihre Wirkung auf andere, deren Verhalten und sogar Ihre Beziehung zu anderen massiv (und positiv) zu verändern. Klingt übertrieben? Ist es aber nicht. Dahinter steckt letztlich noch eine andere fundamentale Regel der Kommunikation(mehr …)

Job & Psychologie

Die 5 größten Mythen über Kreativität

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Am ersten Tag der Schöpfung kam Gott auf die Idee mit dem Licht. Solchen Eingebungen sollte man folgen, denn die ersten sind oft die besten: Ohne Licht gäbe es auf der Erde heute wohl kein Leben. Jedenfalls nicht das, was sich Gott damals darunter so vorstellte. Wir Menschen tun uns mit derlei Kreativität ungleich schwerer: Ein lichter Moment, die zündende Idee – für unsereins ist sie oft ein lange währendes Martyrium. Gemeinerweise sogar meist dann, wenn einem die Deadline im Nacken sitzt. Wie aber lässt sich Kreativität und Einfallsreichtum fördern? Leider ranken sich um diese Frage zahlreiche Mythen und Legenden. Zeit, damit aufzuräumen… (mehr …)

Job & Psychologie

Winterzeit: Zeitumstellung zurück auf Normal

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Es ist mal wieder soweit: Winterzeit. In der Nacht vom Samstag auf Sonntag werden die Uhren von 3 auf 2 Uhr um eine Stunde zurückgestellt. Ergebnis: Eine Stunde länger schlafen. Mehr noch, Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg konnten schon vor einiger Zeit nachweisen: Die bisherige Zeitumstellung nagt an der Lebenszufriedenheit. Damit ist jetzt wieder Schluss… (mehr …)

Job & Psychologie

Ausruhen: Die besten Orte zum Abschalten

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Den Kopf wieder frei kriegen, den Stress hinter sich lassen, entspannen und einfach zur Ruhe kommen – beruflicher Stress, ständige Erreichbarkeit und auch private Probleme machen es notwendig, Phasen zu finden, in denen Sie sich ausruhen können. Ständig klingelt das Telefon, neue Probleme tauchen auf und wollen möglichst noch im gleichen Atemzug gelöst werden und mittendrin findet man sich selbst wieder. Ausruhen? Dafür haben die meisten scheinbar gar keine Zeit. Getreu dem Motto Es gibt immer was zu tun wird fast rund um die Uhr rotiert, geackert, gehetzt und geschuftet. Für sich selbst nehmen die meisten sich jedoch keine Zeit. Definitiv der falsche Ansatz, denn die Ruhephase ist wichtig für Körper und Geist. Zu Ihrer Inspiration und als Aufforderung, sich mehr Zeit zum Ausruhen zu gönnen, haben wir Orte gesammelt, an denen es sich besonders gut abschalten lässt… (mehr …)

Job & Psychologie

Herbstblues: Tipps gegen die Winterstimmung

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Die Tage werden kürzer, das Wetter kälter und nasser… und die Stimmung geht in den Keller. Mindestens ein Drittel aller Deutschen berichtet in der dunklen Jahreszeit von Antriebslosigkeit, fehlender Motivation und wenig Energie. Das Durchhänger-Phänomen ist so verbreitet, dass es sogar einen Namen hat: Herbstblues. Nicht selten mündet er in der klassischen Wintermüdigkeit. Beide Phänomene drücken auf Stimmung und Leistung. Und gegen beide lässt sich etwas machen… (mehr …)