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Büroalltag & Jobregeln


Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Null-Bock-Tage: Sind auch Sie Opfer dieser Produktivitätskiller?

alphaspirit/shutterstock.comKennen Sie diese Tage, an denen Sie einfach nichts zustande bringen? Sie sitzen am Schreibtisch, starren Ihren Bildschirm an, doch schaffen es nicht auch nur eine einzige Aufgabe Ihrer To-Do-Liste abzuarbeiten. Wenn auch Sie sich gerade so fühlen, sind Sie bestimmt Opfer eines Produktivitätskillers geworden. Lesen Sie hier, wie Sie aus dem Motivationsloch wieder herausfinden. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Fehltritte im Job: 10 peinliche Momente und richtige Reaktionen

Peinliche-Momente-BüroEs gibt Menschen, denen ist nichts peinlich. Die Glücklichen! Völlig stil- und schmerzfrei durchs Leben zu stolpern, mag anderen die Schamesröte ins Gesicht treiben, sie selbst bekommen davon aber nichts mit. Auch das so ein interessantes Phänomen der Peinlichkeit: Sie steckt an. Die ProSieben-Kultserie Stromberg hat diesen Effekt eindrucksvoll ausgenutzt und dabei gleich einen neuen Ausdruck geprägt: das Fremdschämen. Und tatsächlich: Wer eine entgleiste Situation noch schlimmer macht, nötigt uns eigene Schamgefühle auf… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Gehaltsvergleich: Wer verdient am meisten?

nito/Shutterstock.comWer verdient mehr? Die Frage wirkt immer so infantil. Aber wenn wir ehrlich sind: Wir vergleichen uns ständig mit anderen – auch beim Gehalt. Und hierbei ist es besonders verführerisch, spiegelt doch die Höhe des Jahresgehalts nicht nur die entgegen gebrachte Wertschätzung für die geleistete Arbeit, sie ist zugleich Gradmesser für den gesellschaftlichen Status, den der eigene Beruf besitzt. Wobei das natürlich eine trügerische Wahrheit ist: So mancher Beruf ist für die Gesellschaft enorm wichtig, wird aber mies bezahlt. Andere verkaufen sich da deutlich besser… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Du wirst dein Job: Wie sich Persönlichkeit und Karriere beeinflussen

ollyy/ShutterstockEs gibt Menschen, die scheinen für ihre Karriere wie gemacht: immer auf der Sonnenseite des Lebens, ihre Ziele, ihre Ambitionen und die Persönlichkeit passen perfekt für die jeweilige Position. Und für etwaige Positionswechsel gibt es stets nur eine Richtung: nach oben.

Das Leben ist nun mal ungerecht. Während die einen sich abrackern und für jeden neuen Auftrag und Erfolg kämpfen müssen, fällt beides anderen in den Schoß. Aber ist es auch denkbar, dass nicht nur die Persönlichkeit die Karriere beeinflusst, sondern auch umgekehrt: der Job die Persönlichkeit? Zwei Wissenschaftler der belgischen Ghent Universität haben das genauer untersucht und Bemerkenswertes festgestellt… mehr

Von Jochen Mai // 13 Kommentare

Gegen-Gegendarstellung: Liebe Personaler, selber schuld!

HR ManagerHR schlägt zurück – kämpferische Personaler publizieren eine Gegendarstellung zu der polemischen Geschichte von der inkompetenten Human Resources Szene, die auf Bewerbungen wochenlang nicht reagiert und Kandidaten mit sinnlosen Fragen malträtiert und von Social Media sowieso keine Ahnung hat. Im Blog meines geschätzten Kollegen Henrik Zaborowski ist gerade dieser Brief einer anonymen Recruiterin erschienen. Tenor: Bewerber sind genauso. Sie sagen Termine kurzfristig und mit fadenscheinigen Ausreden ab; Bewerber melden sich gar nicht mehr; sie verschieben Termine unendlich oft und dokumentieren so nur Desinteresse – oder sie unterschreiben den Vertrag, um ihn bald darauf wieder zu kündigen… mehr

Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare

Telemeeting: Wie die Telefonkonferenz zum Erfolg wird

StockLite/shutterstock.comIn der heutigen vernetzten Welt spielt räumliche Distanz auch für die Arbeit kaum eine Rolle. Dank Telefonkonferenzen, Hangouts, Lync oder Skype müssen wir uns nicht mehr ein Büro mit unseren Kollegen teilen, um mit Ihnen zusammenarbeiten zu können. Meetings können mit diesen Möglichkeiten komplett digitalisiert stattfinden. Doch was sich anfangs nach einer enormen Erleichterung anhört, kann ohne die nötige Vorbereitung zu einem zeitfressenden Ärgernis werden. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Kritik am Chef: Wie sage ich dem Boss meine Meinung?

Kritik-TippsHeikel, ganz heikel. Insbesondere wenn der Boss gerade im Gott-Modus weilt und für sich beansprucht unfehlbarer zu sein als der Papst. Ach, Sie möchten trotzdem dem ignoranten Despoten endlich mal die Nadelstreifen lang ziehen? Warten Sie trotzdem lieber einen Moment, bevor Sie ins Chefzimmer stürmen. Atmen Sie ruhig durch – und lesen Sie die erst einmal die folgenden Zeilen. Wer weiß, vielleicht leiden Sie auch nur akut am Mein-Boss-ist-doof-Syndrom. Echt jetzt… mehr

Von Karolina Warkentin // 3 Kommentare

Anrufbeantworter besprechen: Tipps für die perfekte Ansage

dreamerve/shutterstock.comGuten Tag, Sie sind verbunden mit der Mailbox von ____. Bitte sprechen Sie Ihre Nachricht nach dem Signalton. Jeder kennt die mechanische Stimme, die einen begrüßt, wenn der gewünschte Gesprächspartner nicht erreichbar ist. Die Mehrheit der Anrufer legt dann entnervt auf, statt eine Nachricht zu hinterlassen. Falls Sie dies nicht schon längst getan haben, wird es jetzt höchste Zeit diese furchtbare Ansage auszutauschen. Im Folgenden erfahren Sie, wie Sie eine Ansage auf dem Anrufbeantworter so gestalten, dass sie besser ankommt. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Subtext im Meeting: Achtung, fiese Kollegen-Falle!

Meeting-Subtext-KollegenDer Ort, an dem Manager wie Mitarbeiter regelmäßig aneinander geraten und sich aneinander abarbeiten, der Kreativität wie Karrieren beflügeln kann, der die Stimmung eines Tages auf einen Schlag erhellen oder trüben oder einfach nur ein Hort maßloser Zeitverschwendung sein kann, dieser Ort der Öde oder Omnipotenz trägt einen Namen, der all das Hoffen und Hofieren, das Grummeln und Grauen darin hinter einer Fassade aus Kaffeeklatsch und Kekstellern vom Typ “Selection” verbirgt. Er heißt: Konferenzraum. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

E-Mails schreiben: Tipps für bessere E-Mails

Michal Staniewski/ShutterstockE-Mails sind aus der heutigen Kommunikation nicht mehr wegzudenken. In fast jedem Beruf werden Sie als schnelles und unkompliziertes Kommunikationsmittel verwendet. Doch kaum einer kann die Flut an E-Mails, die man täglich erhält, bewältigen. Das Lesen, Sortieren, Archivieren und Beantworten kostet eine Unmenge von Zeit. Diese Zeit könnten Sie auch in andere Aufgaben stecken. Wie Sie erfolgreiche E-Mails schreiben, erläutern wir Ihnen in diesem Artikel. mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Kollegen-Quiz: Zu welchem der 4 Kollegentypen gehören Sie?

Verzweiflung-Wut-ÄrgerVon unliebsamen Kollegen kann jeder Arbeitnehmer ein Lied singen: Kollegen, die mit Gehaltserhöhungen und Beförderungen prahlen, lautstark telefonieren, ständig zu spät kommen, nur nörgeln und für alles eine Ausrede haben. Mit all diesen Eigenschaften treiben sie einen in den Wahnsinn, doch trotzdem muss man irgendwie mit ihnen zurechtkommen. Aber haben Sie sich schon mal gefragt, welchem dieser Typen Sie selbst zuzuordnen sind? mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Es geht um Rhythmus, Baby! 5 Antithesen zur Work-Life-Balance

Pressmaster/ShutterstockIn Robert Zemeckis Spielfilm Cast Away mimt Tom Hanks den Vielarbeiter Chuck Noland. Er ist Controller bei einem Logistikunternehmen, reist ständig kreuz und quer durch die Welt und ist deshalb kaum zu Hause. Er empfindet seine Arbeit als ungeheuer befriedigend, schöpft aus ihr wesentliche Impulse für seinen Alltag, aber er flieht nicht etwa in die Arbeit. Mit seiner Freundin Kelly führt er ein harmonisches und erfülltes Privatleben. Sie hält trotz seiner knappen Zeit fest zu ihm. Am Ende ist es ein Flugzeugabsturz, der ihn aus diesem Leben reißt und auf eine einsame Insel verschlägt. Und wieder ist es die Arbeit, die ihn am Leben erhält: Der tägliche Kampf ums Überleben füllt ihn aus und lässt ihn – zumindest anfangs – die Einsamkeit ertragen. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Ausbildungsgeld: Finanzielle Unterstützung für Azubis

junge Frau_Azubi_GeldnotGerade in den ersten Jahren bekommen Sie als Auszubildender nur ein geringes Gehalt. Aus diesem Grund wohnt die Mehrheit der Azubis noch zuhause. Aber was ist, wenn Sie für die Ausbildung Ihren Wohnort wechseln müssen? Mit ein paar hundert Euro im Monat seinen Lebensunterhalt zu finanzieren, ist schwierig, wenn Sie nicht bei Mama und Papa wohnen. Miete, Essen, Strom – das alles will bezahlt werden. Aber wie? Gut, dass auch Azubis Anspruch auf finanzielle Unterstützung vom Staat haben. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Meetings: Die 10 größten Fehler und Fettnäpfchen

JWM/MorguefileJeder Arbeitnehmer verbringt bis zu vier Stunden die Woche in Meetings, ob Team- oder Kundenmeetings. Je nach Position können es auch mehr sein. Wie Sie sich dort präsentieren, kann entscheidend für Ihre Karriere sein. Grobe Patzer können gut und gerne eine vielversprechende Karriere ausbremsen. Welche Fettnäpfchen es gibt und wie Sie diese erfolgreich umgehen, zeigt Ihnen die Fehler-Ampel für Meetings. mehr

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Gallup Engagement Index 2013: Zwei Drittel schieben Dienst nach Vorschrift

Richtig verbessert hat sich die Stimmung in den Unternehmen nicht. Knapp sieben von zehn Arbeitnehmern (67 Prozent) spulen tagsüber nur eine Standardprozedur ab und schieben Dienst nach Vorschrift. Eine hohe emotionale Bindung an das Unternehmen verspüren gerade einmal 16 Prozent. Die anderen 17 Prozent haben bereits innerlich gekündigt und suchen womöglich schon nach einem neuen Job. Das ist das Ergebnis der jährlich wiederkehrenden Umfrage des Gallup-Instituts, dem sogenannten Engagement-Index. Immerhin: Die Zahl der innerlich Gekündigten sank jetzt um 6 Prozentpunkte, im Vorjahr waren es noch 24 Prozent. mehr

Von Christian Mueller // 3 Kommentare

Achtung Trainee im Team: Wie sie sich besser einbringen

Robert Kneschke/ShutterstockTrainees nehmen in vielen Unternehmen eine etwas seltsame Sonderposition ein. Einerseits sind sie die Führungskräfte von morgen und sollen sich im Unternehmen einen Eindruck der Abläufe verschaffen und ein Gefühl für die Bedürfnisse des Unternehmens und der Mitarbeiter entwickeln. Andererseits werden Sie im Arbeitsalltag von vielen Kollegen eher als Azubis wahrgenommen und entsprechend behandelt – eine nicht immer ideale Situation. Trainees können diese durch eigenes Engagement jedoch deutlich verbessern und sollten frühzeitig damit beginnen, sich aktiv in Teams einzubringen und sich im Unternehmen zu vernetzen. Gute Kontakt machen nicht nur die spätere Arbeit als Führungskraft deutlich einfacher. mehr

Von Jochen Mai // 104 Kommentare

Blogparade: Was würden Sie mit einer Million Euro machen?

Millionär-LotteriePlötzlich Millionär. Immer gehofft, nie wirklich geglaubt, dann passiert es doch – und man hat das große Los gezogen. Sprichwörtlich. Freunden von uns ist das kürzlich passiert. Da kommt man – übrigens völlig neidlos – zwangsläufig ins Grübeln: Was würde ich mit einer Million Euro machen? Gute Frage! Was macht man mit so viel Geld, falls man es tatsächlich gewinnen würde: raus aus der Mietwohnung und rein ins Eigenheim? Dem ungeliebten Chef und Job endlich den Finger zeigen und Rücken kehren? Sich einen Traum erfüllen, vielleicht sogar umschulen, weiterbilden, ein eigenes Unternehmen gründen? Oder Heidewitzka, die Kohle einfach verprassen? Vermutlich haben auch Sie sich solche Fragen schon gestellt, insbesondere jene, die Lotto spielen… mehr

Definitiv alles, was Sie für das Überleben im Büro wissen müssen ✔ Tipps für Aufsteiger & Umsteiger ✔ Die besten Tricks für die Gehaltsverhandlung ✔ Jetzt gratis lesen!

Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

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