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Kategorie: Job & Psychologie
Meinung & Ratgeber

Definitiv alles, was Sie für das Überleben im Büro wissen müssen ✔ Tipps für Aufsteiger & Umsteiger ✔ Die besten Tricks für die Gehaltsverhandlung ✔ Jetzt gratis lesen!

Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

Job & Psychologie

Was soll ich werden? 7 Methoden, den richtigen Beruf zu finden

Von Svenja Hofert // Keine Kommentare

Andres Rodriguez/123rfGerade ist das Abi geschafft! Und wenn es jetzt nicht für ein Jahr ins Ausland geht, drängt sich auch Ihnen vielleicht gerade die Frage auf: Was soll ich werden? Immer noch sind junge Leute wenig innovativ bei der Wahl ihrer Ausbildung und des Studiums. Auch dieses Jahr werden ähnliche Lehrberufe und Fächer auf der Wunschliste stehen wie vor zehn Jahren. Wie kommen Menschen in der Berufsfindungsphase auf gute Ideen? Sieben Methoden und deren Vor- und Nachteile… (mehr …)

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Der erste Eindruck: Was dabei wirklich zählt

Von Jochen Mai // 1 Kommentar AugenblickAussicht


Wir beurteilen Bücher nach ihrem Deckel und Menschen nach ihrem Aussehen. Das kann man verurteilen – und sich trotzdem nicht recht davor schützen. So stark ist die Macht des ersten Eindrucks. Diesem ersten Eindruck haftet mitunter die unerträgliche Bedeutungsschwere eines Finals an. Studien (PDF) zufolge benötigt er allenfalls 100 Millisekunden, um sich zu manifestieren. Danach steht für uns nahezu unveränderlich fest, wie wir eine Person einschätzen, wer uns als attraktiv, sympathisch, vertrauenswürdig erscheint und wer nicht. Doch was genau prägt diesen ersten Eindruck? Worauf achten wir – oder umgekehrt gefragt: Was muss stimmen, damit wir Fremde für uns gewinnen? Die Psychologie weiß dazu einige überraschende Antworten… (mehr …)

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Fehltritt: 10 Fehler, die Sie als neuer Mitarbeiter vermeiden sollten

Von Karolina Warkentin // Keine Kommentare Africa Studio/shutterstock.com

Viele halten die Bewerbung und das Vorstellungsgespräch für die größte Hürde auf dem Weg zum Traumjob. Haben Sie den Job an Land gezogen, ist erst einmal feiern angesagt. Doch damit endet die Anstrengung nicht, denn eine der wichtigsten Phasen, die Probezeit, liegt noch vor Ihnen. Als Neuer im Unternehmen haben Sie vorerst einen schwierigen Stand. Sie müssen Ihren Platz im Team erst finden und die Kollegen müssen sich an Sie gewöhnen. Doch bekanntlich ist aller Anfang schwer. Gehen Sie falsch an die Sache ran, sind Sie Ihren Traumjob ganz schnell wieder los. Wir erläutern die 10 größten Fehler, mit denen Sie sich den Einstieg garantiert vermiesen. (mehr …)

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Mehr Gehalt trotz Heimarbeit: Tipps für virtuelle Anwesenheit

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

bowie15/123rfDas Home-Office – für viele Arbeitnehmer ist es der Inbegriff der Glückseligkeit: keine nervige Pendelei ins Büro, keiner stört, keiner kontrolliert; man arbeitet als wäre man selbstständig. Tatsächlich konnten Studien unlängst nachweisen, dass Heimarbeiter im Schnitt rund 13 Prozent bessere Leistungen erbringen, seltener krank und mit dem Job insgesamt zufriedener sind, ja dem Unternehmen sogar Geld sparen. Aber – und das ist die Kehrseite – sie selbst haben davon nichts. Die Studien zeigen nämlich auch: Trotz besserer Leistungen werden Heimarbeiter seltener befördert und verdienen weniger als ihre anwesenden Kollegen. Was Sie dagegen unternehmen können… (mehr …)

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Home-Office Bilanz: Gut für Unternehmen, schlecht für Heimarbeiter

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

nyul/123rfBringt das Arbeiten im Home-Office überhaupt etwas? Vor allem: Arbeiten die Betroffenen dort wirklich besser? Das haben sich auch Wissenschaftler um Nicholas Bloom von der Stanford Universität gefragt, schließlich arbeiten allein in den USA rund 10 Prozent der Beschäftigten regelmäßig von daheim. Also werteten die Forscher die Daten von 16.000 Betroffenen über einen Zeitraum von neun Monaten aus – und kamen zu einem erstaunlichen Ergebnis… (mehr …)

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Rivalen im Job: Wenn Kollegen zu Konkurrenten werden

Von Jochen Mai // 1 Kommentar Rivalität unter Kollegen-Infografik

Wettbewerb belebt bekanntlich das Geschäft. Zu viel davon aber kann ungesund sein – vor allem unter Kollegen: Wenn Eifersucht, Konkurrenzkampf und Rivalität überhand nehmen, erwachsen daraus schnell Ellbogenkämpfe, Intrigen oder gar Sabotage. Nicht jeder nimmt das sportlich und erträgt das auf Dauer. Laut einer internationalen Monster-Umfrage hat schon jeder vierte Befragte in Deutschland den Job gewechselt, weil er die Arbeitsplatzrivalitäten nicht mehr ertragen konnte, weitere 30 Prozent haben eine Kündigung wegen solcher Foulspiele in Betracht gezogen… (mehr …)

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Leise überzeugen: Introvertiert, aber keine graue Maus

Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare Profilfoto Natalie Schnack grau

Hassen Sie oberflächlichen Smalltalk? Hören Sie lieber zu, als sich in Gespräche einzumischen? Stehen Sie nicht gerne im Mittelpunkt? Dann sind Sie wahrscheinlich ein introvertierter Mensch. Im Berufsleben haben es introvertierte Personen oft schwer, weil sie von den lauten, extrovertierten Menschen übertönt werden. Scheinbar muss sich, wer beruflich erfolgreich sein will, selbst verkaufen und seine Talente in Szene setzen können. “Das will ich nicht akzeptieren”, sagte sich Natalie Schnack und schrieb mit “Leise überzeugen” einen Ratgeber, der introvertierten Menschen zu mehr Präsenz verhelfen soll. Ihr Ratgeber ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, die ruhige, zurückhaltende Menschen dabei unterstützt, die eigenen Stärken zu erkennen und für das Umfeld sichtbar zu machen. (mehr …)

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Berufsanfänger-Checkliste: 8 Aufgaben, die Sie jetzt erledigen sollten

Von Sebastian Wolking // 2 Kommentare

wavebreakmedia/Shutterstock.comErster Job, erstes Geld – der neue Lebensabschnitt bringt viele neue Freiheiten, aber auch eine größere Verantwortung mit sich. Rechnungen wollen bezahlt, wichtige Anschaffungen gemacht, Lebensumstände ganz neu geregelt werden. Das alles ist kein Hexenwerk, für so manchen Dauerbewohner von Hotel Mama aber doch eine schmerzhafte Umstellung. Wir haben acht praktische Reminder für Berufsanfänger: So gelingt der gleitende Übergang ins selbstbestimmte Leben… (mehr …)

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Sonnenbrille: Warum sieht jeder damit gleich so viel besser aus?

Von Jochen Mai // 2 Kommentare Sonnenbrillen-Paar-Look

Mal ehrlich: Jeder, wirklich jeder sieht sofort viel cooler und attraktiver aus, wenn er oder sie eine Sonnenbrille trägt. Selbst Hunde (wie das Foto beweist). Nur warum ist das so: Was haben getönte Gläser und ein Brillengestell an sich, dass sie in ein Allerweltsgesicht eine anziehende Silhouette zaubern? Die Wissenschaft wäre um eine wichtige Erkenntnis ärmer, hätte zum Beispiel Vanessa Brown von der britischen Nottingham Trent Universität nicht auch diese Rätsel erforscht, gelüftet und daraus auch gleich ein Buch gemacht… (mehr …)

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Warum sich Kopfhörerkabel immer verknoten – und die Lösung

Von Jochen Mai // 4 Kommentare Gordischer-Knoten

Es ist eines dieser Phänomene, das wir alle kennen, alle hassen und doch nicht recht erklären können: den gemeinen Kabelsalat. Man nehme dazu normale In-Ohr-Kopfhörer. Die sind heute oft weiß, manchmal schwarz und bei Hipstern irgendwas in Neon, aber so gut wie immer verknotet. Schon ab Werk. Ich glaube, alle diese Kopfhörerkabel haben so eine angeborene Selbstverknäuelungshypomanie. Glauben Sie nicht? Probieren Sie es aus: beliebiges Kabel nehmen, aufrollen, in die Tasche stecken, fünf Minuten warten, wieder herausholen. Voilà, das Ding sieht aus wie Harry Houdini nach dem Scheitern. Ein Mordsknoten. Gordisch! Das Beste aber: Wissenschaftler können inzwischen auch erklären, warum… (mehr …)

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Computerabsturz: Überlebenstipps für den Super-GAU

Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare Maksim Kabakou/shutterstock.com

Es ist das Horrorszenario für jeden, der bei seiner Arbeit vom Computer abhängig ist: Sie arbeiten gerade an einem wichtigen Dokument, die Deadline sitzt Ihnen im Nacken und plötzlich stürzt Ihr Computer ab. Nichts geht mehr. Vielleicht blitzt noch eine Fehlermeldung auf. Danach ist der Bildschirm schwarz. Ihnen schwant Böses – die Arbeit der letzten Stunden könnte dahin sein. Vielen wird dieses Szenario bekannt sein. Die anderen hoffen, dass es Ihnen nicht passieren wird. In einem großen Unternehmen greift man in einem solchen Moment zum Hörer und ruft die IT-Abteilung an. Doch was tun Sie bei einem Computerabsturz, wenn Sie als Freelancer keine IT-Abteilung im Rücken haben und Ihr Arbeits-PC gleichzeitig Ihr Privatcomputer ist? Was jetzt zu tun ist… (mehr …)

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Berufschancen: Diese 10 Skills brauchen Sie in der Zukunft

Von Christian Mueller // 1 Kommentar top10onlinecolleges

Prognosen sind schwierig – vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen. Dieser bekannte Spruch gilt auch für die Entwicklung der Arbeitswelt und der sich kontinuierlich verändernden Anforderungen, mit denen Arbeitnehmer konfrontiert sind. Das sich die Anforderungen und notwendigen Skills verändern werden ist klar, doch wie diese Veränderung aussehen wird, ist eine völlig andere Frage. Genau diese Prognose wagen wir heute – natürlich gestützt auf Fakten und Studien – und stellen Ihnen die zehn Skills vor, die Sie in der Arbeitswelt von morgen brauchen werden. (mehr …)

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Auslandspraktikum: Passende Stellen finden im Ausland

Von Karolina Warkentin // Keine Kommentare hin255/shutterstock.com

Bereits während des Studiums Berufserfahrung zu sammeln, ist unabdingbar, um einen Schwerpunkt zu legen und im Anschluss den Einstieg in die gewünschte Branche zu finden. Auch mit Auslandserfahrung sammeln Studierende wichtige Pluspunkte für die spätere Jobsuche. Mit einem Auslandspraktikum können Sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Doch wie findet man ein Praktikum im Ausland? Wie finanziert man das eigene Vorhaben? Wir beantworten diese Fragen und geben Hinweise, wo Sie sich informieren können. (mehr …)

Job & Psychologie

Kündigungstag: Montags wird am meisten gekündigt

Von Jochen Mai // 1 Kommentar maraga/Shutterstock.com

Für viele ist Montag kein guter Tag: Das Wochenende ist vorbei, und die Arbeit beginnt wieder. Dabei müssten sie noch froh darüber sein. Denn für manche ist Montag zugleich der letzte Arbeitstag – an keinem anderen Wochentag wird mehr gekündigt. Zu diesem Ergebnis kommt die Wirtschaftskanzlei Heisse Kursawe Eversheds, die dazu 512 Kündigungsverfahren ausgewertet hat zu denen sie selbst von 380 Unternehmen beauftragt wurde… (mehr …)

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Tablet Worker: Diese Apps brauchen Geschäftsreisende

Von Christian Mueller // 4 Kommentare

Peshkova/ShutterstockTablets haben sich in den letzten Jahren in vielen Branchen zu allgegenwärtigen mobilen Begleitern entwickelt. Sicher, viele dieser Geräte werden im Alltag als glorifizierte Aktenmappe oder werden wie ein zu große geratenes Smartphone – respektive als Spielekonsole – eingesetzt. Doch mit den richtigen Apps eignen sich Tablets nicht nur als ernst zu nehmende Arbeitsgeräte, sondern auch als praktische Begleiter auf Geschäftsreisen. (mehr …)

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Firmenwagen als Statussymbol + VERLOSUNG Chauffeur

Von Karolina Warkentin // 26 Kommentare Umberto Shtanzman/shutterstock.com

Ein Firmenwagen ist immer noch ein weit verbreitetes Statussymbol. Je teurer das Auto, desto höher das Ansehen des Mitarbeiters. Marken wie Mercedes, Audi und BMW stehen für Exklusivität. Steigt man aus einem solchen Wagen aus, färbt dieses Image auf den Fahrer ab. Viele Unternehmen nutzen den Dienstwagen als Anreiz. Denn noch immer ist es eine der beliebtesten Zusatzleistungen. Doch wer darf alles Dienstwagen fahren? Welche Marken sind besonders beliebt? Lohnt sich ein Firmenwagen finanziell? (mehr …)

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Recruiting: Die perfekte Stellenanzeige schreiben

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar kurhan/shutterstock.com

Sie haben eine Stelle zu vergeben und suchen nach geeigneten Mitarbeitern. Doch die Suche ist alles andere als leicht. Gut ausgebildete Fachkräfte sind Mangelware auf dem Arbeitsmarkt. Um ihre Aufmerksamkeit wird gebuhlt. Wie gewinnt man diese? Über Social Media? Online-Jobbörsen? Printanzeigen? Auch wenn das Recruitment über Social Media zunimmt, setzen viele Personaler immer noch auf Stellenanzeigen. Laut einer repräsentativen Befragung der Personalverantwortlichen der Top-1.000-Unternehmen durch das Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) in Zusammenarbeit mit Monster Worldwide Deutschland werden 69,1 Prozent der Stellen auf Online Jobbörsen ausgeschrieben. Wir erläutern, worauf es beim Schreiben einer Stellenanzeige ankommt und wie Sie die perfekte Stellenanzeige schreiben. (mehr …)

Gastbeitrag

Tee Wirkung: Was Sie über das Wundermittel Tee wissen sollten

Von Jochen Mai // 39 Kommentare Exif_JPEG_PICTURE
Ein Gastbeitrag von Burkhard Mantay

Wer kennt ihn nicht, den Zaubertrank des Miraculix? Älter als der Druiden-Mix aus Gallien ist das Getränk, um dessen Entdeckung sich fast genauso viele fantastische Abenteuer ranken: Tee. Bereits um 2700 vor Christus soll ein Chinesischer Kaiser das Getränk als Aufputschmittel entdeckt haben. Der Legende nach, kochte er – müde von einer langen Reise – sein Wasser aus Hygienegründen ab. Dabei flog das getrocknete Blatt eines Strauches der Camellia Sinensis in die Tasse des Kaisers. Der sah die Verfärbung, roch den Duft, probierte das Getränk und erfreute sich am guten Geschmack. Anschließend muss er wohl auch noch die aufmunternde Wirkung bemerkt haben, denn er war so begeistert, dass der den Strauch fortan kultivierte und das Getränk konsumierte… (mehr …)

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Buchrezension: Online-Marketing mit Youtube

Von Karolina Warkentin // Keine Kommentare Buch zum erfolgreichen Online-Marketing mit Youtube

Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1.000 Worte – das gilt gleichermaßen für Videos. Bereits mit einem Smartphone lassen sich Videos in guter Qualität drehen. Damit kann jeder seine eigenen Videos erstellen und hochladen. Mit über einer Milliarde Nutzern und über sechs Milliarden Stunden Videomaterial ist Youtube die Video Plattform. Jede Minute werden über hundert Stunden neues Videomaterial hochgeladen. Die Nutzung der Plattform wächst stetig und das Medium Video ist aus dem Online-Bereich nicht mehr wegzudenken. Wie man Youtube für sich nutzt und einen eigenen Kanal aufbaut, wird in “Das Buch zum erfolgreichen Online-Marketing mit Youtube” erläutert. Wir haben uns das Werk von Christian Tembrink, Marius Szoltysek und Hendrik Unger angeschaut und erklären in einer Rezension, warum Sie es lesen sollten. (mehr …)

Job & Psychologie

Mobile Recruiting Studie 2014: Vier von fünf Karriereseiten nicht optimiert

Von Jochen Mai // 2 Kommentare Mobile-Recruiting-Studie-2014

Bereits 23 Prozent der Google-Besucher nutzen ihre mobilen Geräte (Smartphone, Tablet), um sich über aktuelle Stellenangebote zu informieren, 2012 waren das noch 14 Prozent. Die stärkste Steigerung in der Google-Studie “Our mobile Planet”. Dazu passt auch eine aktuellen Indeed-Untersuchung laut der sich rund 21 Prozent der mobil Stellensuchenden in Deutschland auch mobil bewerben und diese Zahl sogar auf 76 Prozent steigen würde, wenn – ja wenn auch die Arbeitgeber dies ermöglichen würden. Tun sie aber nicht, wie jetzt die neue Mobile Recruiting Studie 2014 zeigt… (mehr …)

Job & Psychologie

Umfrage: Mindestlohn reduziert Praktikumsplätze

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Praktikanten_tDas Praktikum – für viele Studenten und Absolventen ist es der Türöffner in die Berufswelt, wenn auch teilweise ein ungeliebter, weil er in prekäre Verhältnisse führen kann. Dennoch könnten die Praktikumsplätze künftig knapper werden. Grund: der Mindestlohn. Laut einer index-Umfrage (570 befragte) Unternehmen) wollen 46 Prozent künftig auf diese Stellen ganz verzichten, jede vierte Firma (26 Prozent) will hingegen nur noch Praktikanten beschäftigen, die nicht unter die Mindestlohnpflicht fallen und 17 Prozent wollen auch diese Stellen reduzieren. (mehr …)

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Unfreie Wahl: Feste Strukturen führen eher zum Ziel

Von Jochen Mai // Keine Kommentare

ra2studio/Shutterstock.comAngenommen, Sie wollen eine neue Fähigkeit lernen. Zum Beispiel eine neue Fremdsprache wie Spanisch oder Chinesisch. Leider fehlen Ihnen dazu aber die Muße und Motivation und ein echtes Sprachengenie waren Sie auch nie. Spaß geht jedenfalls anders. Dennoch könnte es im Beruf von Vorteil sein… Was also tun? Nun, Sie könnten das Ganze systematisch anpacken: eine exakte Liste schreiben mit wichtigen Lernschritten, der genauen Reihenfolge der Lektionen und einem strikten Zeitplan, den Sie diszipliniert abarbeiten. Oder aber Sie setzen sich das große Ziel, die Fremdsprache Ende des Jahres zu beherrschen, malen sich vor Augen, warum sich das für Sie lohnt und finden unterschiedliche Wege, das Ziel zu erreichen. Na, was klingt besser? Erstaunlicherweise sagt die Wissenschaft dazu: Die eine Variante motiviert, die andere führt zum Erfolg… (mehr …)

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Ich trau mich nicht zu fragen! Darum sollten Sie es trotzdem tun

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Diego Cervo/123rfWie oft trauen wir uns nicht zu fragen? Eigentlich ist es absehbar, das wie die Deadline alleine nicht einhalten werden – es sei denn, wir bitten den Kollegen um Hilfe, der allerdings selbst gerade viel um die Ohren hat. Oder wir hätten längst gerne eine Gehaltserhöhung, müssten dazu aber natürlich den Chef danach fragen. Und überhaupt: Seit Wochen schmachten wir den netten neuen Kollegen oder der süßen Aushilfe im Aufzug hinterher… aber einfach mal ansprechen? Niemals! Fragen ist nur in der Theorie einfach, im realen Leben kann es enorme Widerstandskräfte wecken… (mehr …)

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Überzeugen: Wie viele Argumente sind optimal?

Von Jochen Mai // Keine Kommentare 3-Angebote-Argumente

Wenn es mal wieder darum geht, den Chef von Ihren Ideen zu überzeugen oder Kunden von den Vorzügen Ihres Produkts, gibt es viele Möglichkeiten der subtilen Beeinflussung. Totquatschen jedenfalls wäre die denkbar schlechteste Alternative. Außerdem viel zu anstrengend. Viel entscheidender ist die Anzahl Ihrer Argumente: Nennen Sie nur Ihre besten zwei Pro-Punkte; drei oder werfen Sie gar alles in den Hut, was irgendwie dafür spricht? Als Suzanne Shu von der Anderson School of Business und Kurt Carlson von der Georgetown Universität das genauer untersuchten, machten Sie eine interessante Entdeckung… (mehr …)

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Kartenspiele: Diese Visitenkarten werden Sie nie vergessen

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar visitenkarten_designer

Visitenkarten haben im Geschäftsleben eine zentrale Bedeutung: Sie zeigen, wer einem gegenübersteht und was diese Person beruflich macht, sprich welche Position sie im Unternehmen innehat. Doch die Visitenkarte erfüllt noch eine weitere Funktion. Sie dient als Erinnerung an die Person, der man begegnet ist. Betrachtet man das kleine Kärtchen zu einem späteren Zeitpunkt erneut, wünscht sich der Besitzer, dass man den Namen mit einem Gesicht in Verbindung bringen kann. Doch das menschliche Gedächtnis ist wie ein Sieb. Unwichtige Informationen fliegen nach einer kurzen Zeit des Zwischenspeicherns raus. Die Kunst liegt darin im Gedächtnis zu bleiben. Wir haben zehn Beispiele für Visitenkarten gesammelt, die Sie mit Sicherheit nicht vergessen werden. (mehr …)

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Elterngeld Plus: Wie Sie vom Elterngeld Plus profitieren

Von Karolina Warkentin // 3 Kommentare Evgeny Atamanenko/shutterstock.com

Familie und Job unter einen Hut zu bekommen, stellt berufstätige Eltern vor eine immense Herausforderung. Vollzeit berufstätig sein und trotzdem Zeit für die Kinder zu haben – wie soll das möglich sein? Die Doppelbelastung macht das Familienleben zur Zerreißprobe. In einem brutal ehrlichen Artikel beschreiben die Zeit-Journalisten Marc Brost und Heinrich Wefing, wie sie das Leben als berufstätige Väter erleben. Darin schildern sie, dass die Erwartungen an heutige Mütter und Väter gestiegen sind und diese häufig das Gefühl haben, daran zu scheitern. Auch die frühere Rollenverteilung, bei der die Frau sich ums Kind kümmert, während der Mann den Lebensunterhalt sichert, wird der Realität in vielen Familien nicht mehr gerecht. Die Mütter wollen nach der Geburt des Kindes zeitnah wieder zurück in den Job und die Väter wünschen sich mehr Zeit zuhause mit ihren Kindern. Das hat auch die Bundesregierung erkannt und will mit dem Elterngeld Plus stärker auf die Bedürfnisse von berufstätigen Eltern eingehen. Wir erläutern wie… (mehr …)

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Freitag der 13. – so ein Pech!

Von Jochen Mai // Keine Kommentare ajt/Shutterstock.com

Heute ist Freitag der 13. – angeblich ein Unglückstag. Hochzeit für Pleiten, Pech und Pannen. Das glauben erstaunlich viele – vor allem jene, die an Paraskavedekatriaphobie leiden, der krankhaften Angst vor Freitag dem Dreizehnten. Gibt’s wirklich! Allerdings zu Unrecht: An einem Freitag den 13. geschehen nicht mehr Unfälle als an anderen Tagen, sagt zum Beispiel Edgar Wunder (.pdf), der das wissenschaftlich untersucht hat. Es ist ein Aberglaube, ein Produkt der Moderne – allerdings eines, das tatsächlich Schaden verursacht… (mehr …)

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Betriebliche Altersvorsorge: Geldgeschenk mit Haken

Von Jochen Mai // 3 Kommentare Betriebliche Altersvorsorge-Geldsparen

Nur jeder dritte Arbeitnehmer hierzulande besitzt sie – ein heißes Eisen bleibt sie dennoch: die betriebliche Altersvorsorge (kurz bAV, oder alternativ: Betriebsrente). Theoretisch hat zumindest jeder festangestellte Arbeitnehmer einen Anspruch darauf, auch wenn nicht jedes Unternehmen dafür eine Betriebsrente anbieten muss. Die Kernfrage, die sich dabei aber stellt: Lohnt sie sich diese überhaupt noch? Da wir uns künftig auch solchen Finanzthemen widmen wollen, beginnen wir heute mit der sogenannten zweiten Säule. Doch der Reihe nach… (mehr …)

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Top-Managerin: Bestbezahlte CEO war mal ein Mann

Von Jochen Mai // 1 Kommentar Martine Rothblatt-300

Es gibt nicht gerade viele weibliche CEOs. Und dann gehören sie auch nicht unbedingt zu den bestbezahlten Managern. Laut einem lesenswerten Artikel der New York Times liegt der Median der bestbezahlten Top-Managerinnen bei 15,7 Millionen Doller im Jahr – viel Geld, aber immer noch 1,6 Millionen Dollar unter dem Median der Männer. Eine Randnotiz darin fand ich noch bemerkenswerter: Zu den bestbezahlten Managerin der USA zählen nicht etwa nur Marissa Mayer (Yahoo) oder Sheryl Sandberg (Facebook), sondern auch Martine Rothblatt, CEO von United Therapeutics mit einem Jahressalär von 38 Millionen. Die Besonderheit: Martine Rothblatt kam als Mann zur Welt… (mehr …)