Büroalltag & Jobregeln


Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Junior Chef: So führen Sie ältere Mitarbeiter

Junior ChefDie demografische Entwicklung geht auch an der Arbeitswelt deutscher Unternehmen nicht spurlos vorbei. Nach einem Jugend Boom Ender der 90er Jahre haben viele Unternehmen verstanden, dass es ohne die Erfahrung ihrer älteren Mitarbeiter nicht funktioniert. Das führt unter anderem dazu, dass immer mehr junge Fachkräfte leitenden Positionen übernehmen – und dann plötzlich ein Team führen sollen, dessen Mitglieder zehn oder mehr Jahre älter sind, als sie selbst. Eine heikle Situation, die jedoch auch Vorteile bietet. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Groll’s Arbeitsrechtskolumne

Peter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Bitte recht fröhlich: Gute Laune macht erfolgreich

Lachanfall-lachen-ansteckendDie Zahl der Studien, die einen Zusammenhang zwischen Erfolg und Hochstimmung nachweisen, ist Legion. Aber braucht die jemand wirklich? Eigentlich sagt es einem schon der gesunde Menschenverstand: Wer Erfolg hat – im Job oder privat – hat allen Grund zur Freude. Was weniger bekannt ist: Andersherum ist es ganz genauso. Gute Laune und Freude im Leben machen erfolgreich. Diesen Zusammenhang konnte etwa Sonja Lyubomirsky von der Universität von Kalifornien bei der Auswertung von mehr als 225 Studien mit insgesamt 275.000 Teilnehmern feststellen. Allerdings, das muss man einräumen, war das keine kausale Beziehung, eher eine Korrelation. Dafür aber eine umso deutlichere…

mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Personalengpass: Tipps und Tricks für Teams

PersonalengpassDer Arbeitstag hat gut begonnen, die ersten Aufgaben liefen problemlos, doch dann passiert es: Erst entschuldigt sich Kollegin A mit einer deutlich hörbaren Erkältung, dann fällt Kollege B wegen eines Sportunfalls aus und wenig Minuten später wird klar, dass Kollege C seinen Urlaub nicht verschieben kann, weil schon alles gebucht ist. Kurz gesagt: Innerhalb weniger Stunden hat sich das Team spürbar reduziert und ein echter Personalengpass steht vor der Tür. Aktionismus ist in einer solchen Situation zwar nachvollziehbar, jedoch nicht zielführend. Wir empfehlen Ihnen eine etwas andere Herangehensweise. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Dribbeln lernen: Was Basketball mit Karrieren gemein hat

BasketballIch gebe zu, ich kann nicht besonders gut Basketball spielen. Ich treffe zwar den Korb ganz gut, aber mit dem Dribbeln stand ich immer auf Kriegsfuß. Nicht, weil ich es nicht kann, sondern weil ich es nie so gut konnte, um nicht mehr hinschauen zu müssen. Erst dann, habe ich gemerkt, kann man wirklich Basketball spielen (auch wenn natürlich noch mehr dazu gehört). Jetzt fragen Sie sich sicher, was das mit dem Job oder Ihrer Karriere zu tun hat. Um ehrlich zu sein: Mein Basketballspiel sicher gar nichts, das ist eher ein Trauerspiel – aber die Metapher selbst eine ganze Menge! mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Groll’s Arbeitsrechtskolumne

Peter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Karrierefaktor Intelligenz: Erfolgreicher mit Denksport und Gehirntraining?

Intelligenztest-GehirntrainingEs gibt zahlreiche Faktoren, die im Beruf zählen: Glück, Fleiß und Ehrgeiz beispielsweise. Keiner davon wird aber so heftig diskutiert, wie der Karrierefaktor Intelligenz. Ganz egal, ob in der Schule, im Studium oder im Beruf: Es scheint, wer intelligent ist, der ist auch tatsächlich erfolgreicher. So ganz falsch ist das nicht. Intelligent zu sein, bedeutet in erster Linie, gute Schlussfolgerung ziehen, Zusammenhänge entdecken und komplexe Probleme lösen zu können. Fähigkeiten, die schon in Assessment Centern, in Bewerbungsgesprächen und eben später auch im Job weiterhelfen können. Doch ist Intelligenz damit ein statisches Phänomen, das uns in die Wiege gelegt wird und der eine eben hat und andere nicht? Und beeinflusst Intelligenz wirklich den Erfolg so sehr? mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Januskopf: Warum Narzissten zwei Gesichter haben

NarzisstEs ist ein Paradox: Wenn wir Narzissten kennenlernen, erscheinen uns die meisten aufgrund ihres selbstbewussten und ausdrucksstarken Verhaltens zunächst sympathisch, attraktiv oder als Macher. Erst später, wenn wir mit ihnen zusammenarbeiten, zeigt sich, dass Narzissten weniger auf andere achten und gereizt auf Kritik reagieren und sie offenbaren ihr zweites Gesicht: so gar nicht charmant, schillernd, anziehend, sondern eitel, opportun, kaltschnäuzig. Eine Forschergruppe um die Psychologen Mitja Back und Albrecht Küfner von der Universität Münster hat den Effekt jetzt untersucht und zumindest eine Erklärung dafür gefunden. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Erfolgsfaktor Disziplin: Ich will, ich werde – und geb nicht auf

Eine Frage der Disziplin?Die meisten Erfolgsgeheimnisse sind keine. Weder gehören derlei Regeln und Erkenntnisse ins Reich der Raketenwissenschaften, noch sind sie so streng geheim, dass nicht mal die NSA von ihnen gelesen hätte. Und die liest ‘ne Menge mit! Um die Wahrheit zu sagen: Die großen Wahrheiten, wie man zu Ruhm, Erfolg und Wohlstand gelangt, sind erschreckend banal und simpel. In der Theorie jedenfalls. In der Praxis sieht das allerdings ganz anders aus: Da verursachen oft die simpelsten Erkenntnisse die größten Mühen. Und so stolpert man beispielsweise in manchen Büchern regelmäßig über den Rat: Mache, was Du liebst – und das Geld wird dir folgen. Leider ist das jedoch nur die Readers-Digest-Version einer solchen Erfolgsregel. Ein Exzerpt. Die vollständige Fassung lautet: mehr

Von Jochen Mai // 33 Kommentare

Seien Sie mehr aggro! Ein Plädoyer für mehr Biss im Beruf (#Buchverlosung)

Ein Gastbeitrag von Autor Jens Weidner

Abkürzung-Emoticon-WutDas Berufsleben ist nicht immer nur fair und nett zu seinen engagierten, aufstrebenden Arbeitnehmern. Umso überraschender, dass es so viele nette, kultivierte und faire Berufstätige gibt, die leider schnell Mal in die Gefahr laufen, sich übervorteilen zu lassen. Die werden zum Teil hart und unfair behandelt: „Ich bin zu gut für diese Welt und koche eher aus lauter Harmoniesucht Kaffee, statt zu sagen, wo es besser lang gehen sollte“, so der Kommentar eines meiner zu netten Interviewpartner aus dem Handel. Ihm kann geholfen werden! Und höchste Zeit Berufsfallen zu durchschauen und den Aggro-Faktor zu aktivieren… mehr

Von Jochen Mai // 28 Kommentare

In eigener Sache: Die Bilanz eines Jobwechsels

Bloghaus-RealEs war eine Herausforderung – und ein Jobwechsel im doppelten Wortsinn: Als ich im Dezember 2011 als Social Media Manager zu Yello Strom wechselte, lagen rund 13 Jahre bei der Wirtschaftswoche hinter mir, davon die meiste Zeit in leitender Position als Ressortleiter für die Themen Management & Karriere. Insgesamt blickte ich auf eine 20-jährige Laufbahn als Journalist (bei TV, Print und als Fotograf) zurück. 20 Jahre sind eine lange Zeit, eine schöne Zeit. Aber ich war auch reif für etwas Neues – einen Sprung in die Wirtschaft, über die ich vorher so viel berichtet hatte. Ich hörte auf Journalist zu sein und wurde Social Media Manager – bei einem Stromanbieter… mehr

Von Christian Mueller // 3 Kommentare

Klasse, Montag! Warum Montage produktiv sein können

Warum Montag produktiv sein könnenDer Wecker klingelt mal wieder viel zu früh, statt gemütlich liegen zu bleiben, quälen Sie sich aus dem Bett, vollziehen in Bad und Küche eine Menschwerdung an sich und stürzen sich dann in den morgendlichen Pendelverkehr. Welch ein Kontrast zum erholsamen Wochenende. Da wundert es nicht, dass der Montag bei vielen Arbeitnehmern nicht gerade beliebt ist. Oft ist sogar davon die Rede, dass die Arbeit an Montagen nur schwer von der Hand geht. Doch halt, wir zeigen heute, warum Montage außerordentlich produktiv sein können. mehr

Von Jochen Mai // 72 Kommentare

Macht der Stimme: Visitenkarte und Verräter (#Headset Verlosung)

Das menschliche Gehirn verarbeitet das gesprochene Wort bereits nach 140 Millisekunden. Viel zu oft konzentrieren wir uns dabei allerdings auf den Einfluss der Inhalte und die Wirkung der Worte – und vergessen die Kraft des Klangs und die Macht der Stimme. „Mehr als die Schönheit selbst bezaubert die liebliche Stimme“, schrieb einst Johann Gottfried von Herder. Tatsächlich klingt gar nicht so sehr im Ohr, was wir sagen, sondern vielmehr wie wir es sagen.

Und das nicht nur von Angesicht zu Angesicht. Gerade in der modernen Kommunikation via Smartphone, Skype & co. spielt der Ton eine entscheidende Rolle. Bildausfälle, Ruckeln und Pixelgewitter – alles verzeihlich. Aber wehe, e…ss…tockkkkk…tie…Stimme! Dann verspielen wir mehr Sympathien als mit mangelnder Rhetorik… mehr

Definitiv alles, was Sie für das Überleben im Büro wissen müssen ✔ Tipps für Aufsteiger & Umsteiger ✔ Die besten Tricks für die Gehaltsverhandlung ✔ Jetzt gratis lesen!

Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

Jochen Mai Content Strategie
Seite 30 von 328Erste...1020...26272829303132333435...5060...Letzte

Unterstützen Sie uns per Paypal

Designed by United Prototype
  1. Erstens: Kommentare und Beiträge müssen konstruktiv sein. Idealerweise erweitern Sie den Artikel durch neue Erkenntnisse und bereichern die Leser mit nützlichem Wissen.
  2. Zweitens: Übertriebene Eigenwerbung, Grobheiten, destruktives Gemecker, Belanglosigkeiten und Rechthaberei sind nicht cool. Wer kritisiert, darf ebenfalls kritisiert werden.
  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
zum Artikel →

Hausordnung: Drei einfache Regeln