Büroalltag & Jobregeln


Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Social Media Sucht: 25 Indizien, dass Sie an der Web-Nadel hängen

Internetsucht-Social-Media-abhängigFacebook, Twitter, Google+, Pinterest, Foursquare, Tumblr, Instagram, Amen. Hand aufs Herz: Können Sie noch ohne? Oder anders gefragt: Wann haben Sie das letzte Mal auf Ihr Smartphone geschaut? Wissen Ihre Freunde, Fans und Follower schon, dass Sie diesen Beitrag gerade lesen? Gefällt er ihnen? Daumen hoch? Tja. Das ist womöglich kein gutes Zeichen. Denn sagen wir es, wie es ist: Social Media können süchtig machen. So richtig. Ob auch Sie schon an der Web-Nadel hängen, ob es bei Ihnen auch ohne Smartphone schon piept oder ob Sie noch ganz unabhängig durchs Internet surfen, verraten Ihnen die folgenden 25 Warnzeichen… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Zu hohe Erwartungen: Wie Teams Stress vermeiden

Zu hohe Erwartungen: Wie Teams Stress vermeidenQuartalsergebnisse, Reporting-Deadlines, Abgabetermine, Projektziele… die Zahl der Stressfaktoren für Führungskräfte und Vorgesetzte ist zahlreich und viele davon sind mehr oder weniger direkt mit Terminen, Ergebnissen und den daran gekoppelten Erwartungen verbunden. Genau diese Erwartungen werden oft eins zu eins an Teams weitergegeben und können auch für deren Mitglieder deutlich spürbaren Stress verursachen. Doch Teams können sich – idealerweise mit ihrem Chef – gegen zu hohe Erwartungen wehren und so Stress vermeiden. Teamwork und Engagement sind dafür natürlich unerlässlich. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Placebo-Schlaf: Die eingebildete Erholung verbessert Leistung

Nein, ich bin nicht müde! Gar nicht. Im Gegenteil: Ich bin voll ausgeschlafen und gut erholt… Seit Stunden rede ich mir das nun ein. Warum? Weil es angeblich helfen soll. Die Psychologen Christina Draganich und Kristi Erdal vom Colorado College nennen das den Placebo-Schlaf. Kurz gesagt soll demnach bereits der Glaube daran, gut geschlafen zu haben, die kognitive Leistung verbessern – selbst wenn man die Nacht eher unter erhöhter Wachsamkeit gelitten hat… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Weniger Stress im Job: Reden hilft wirklich

PlauschRedenTratschReden hilft. Was der Volksmund schon lange weiß, ist auch wissenschaftlich belegt. Egal, ob über Probleme im Projekt, Ärger daheim oder generellen Frust im Büro – die Aussprache erleichtert die Seele nicht nur, sie verbessert auch nachhaltig die Stimmung, wie zum Beispiel Untersuchungen des Psychologen Matthew Lieberman von der Universität von Kalifornien in Los Angeles ergaben: Sobald wir Bedrückendes benennen und uns darüber mit anderen austauschen, wird das Gehirn wesentlich stärker aktiviert als wenn wir über den Kummer alleine grübeln. Das wiederum hat zur Folge, dass die negativen Emotionen schneller nachlassen sowie zügiger und besser verarbeitet werden. Zu einem vergleichbaren Ergebnis kommt jetzt auch eine Studie von Sarah Townsend, eine Management-Professorin an der USC Marshall School of Business. Vor allem vor wichtigen Präsentationen oder stressigen Projekten sollen Teammitglieder miteinander reden… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Flexibles Arbeiten: Die besten Mitarbeiter sitzen nicht unbedingt im Büro

Ein Gastbeitrag von Dr. Elke Frank

HeimarbeitLaut Statistischem Bundesamt geht der Trend zum Home Office zurück. Zahlen der jüngsten Mikrozensus-Erhebung zeigen, dass 2012 gerade einmal 7,7 Prozent der Arbeitnehmer im Home-Office gearbeitet haben. Bei der erstmaligen Erhebung 1996 waren es noch 8,8 Prozent; mit 9,7 Prozent hatte die Home Office-Nutzung 2008 ihren Höchststand.

Erlebt die Präsenzkultur nun eine Renaissance, wie von vielen Medien propagiert? Ist flexibles Arbeiten nur das Wunschdenken der Personalabteilungen zahlreicher Unternehmen? Nein, denn Stimmen, die einen Rückgang der Home Office-Nutzung mit einer Zunahme der Präsenzkultur gleichsetzen, haben flexible Arbeitsmodelle nicht verstanden. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Spaß oder Karriere? So erhalten Sie sich die Lebensfreude

Spaß oder Karriere? So erhalten Sie sich die LebensfreudeDieser Artikel ist Teil einer Serie von Gastbeiträgen verschiedener Autoren der Karrierexperten. Hierbei handelt es sich um ein Netzwerk, das zahlreiche Karrierecoaches und -berater verbindet und potentiellen Klienten eine breite Auswahl an Karriereexperten bietet.

Sind Sie glücklich in Ihrem Job? Nein? Dann gehören Sie laut zahlreicher Studien zur Mehrheit der europäischen Arbeitnehmer. Die Liste der – angeblichen – Gründe ist lang: Zu wenig Freizeit, ein nerviger Chef, zu wenig Geld, zu wenig Anerkennung, zu viele Meetings und zu wenig Sinn. Tatsächlich gibt es nur wenige Menschen, die zufrieden oder gar glücklich mit ihrer Arbeit sind. Je höher sie die Karriereleiter klettern, desto unglücklicher scheinen sie zu werden. Denn was von außen betrachtet wie eine Karriereleiter aussieht, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Hamsterrad! mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

ArbeitsrechtUrteilGerichtPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Gehaltsverhandlung: 7 überraschende Tricks für mehr Gehalt

Gehaltserhöhung-Mehr-GeldOb Sie eine neue Stelle antreten oder nach ein paar Jahren im Job eine Gehaltserhöhung herausholen wollen: An einer Gehaltsverhandlung mit dem Chef führt in der Regel kein Weg vorbei. Absolutes Muss im Vorfeld ist natürlich, die eigenen Leistungen und den eigenen Wert für das Unternehmen realistisch einschätzen und belegen können. Nur wenn Sie selbst sicher wissen, welchen Mehrwert Sie für den Arbeitgeber schaffen, haben Sie eine Chance auf spürbar mehr Gehalt. Der Grundsatz lautet: Argumentieren Sie stets über Leistung, die Sie idealerweise auch nachweisen oder quantifizieren können. Druck oder durchschaubare Vergleiche mit anderen Kollegen oder Arbeitgebern sind hingegen tabu. Das ist Kindergartenrhetorik. Wesentlich besser wirken da die folgenden ungewöhnlichen und dennoch belegten Verhandlungstricks… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Dschungelcamp Großraumbüro: Ein Survivalguide für Neuankömmlinge

Dschungelcamp GroßraumbüroDschungel ist wie Krieg. Es gilt: Fressen oder gefressen werden. Zugleich leben dort Tiere unterschiedlichster Art auf engstem Raum zusammen. Da kann man sich schon auf die Füße treten oder gewaltig auf die Nerven gehen. Alles ganz typisch für das Leben im australischen Dschungel. Im Dschungelcamp Großraumbüro sieht der Alltag allerdings häufig auch nicht viel anders aus: Raubtiere, Faultiere und ganze Affenhorden können einem das Arbeiten zur immerwährenden Dschungelprüfung machen. Vor allem, wenn man neu im Busch ist. Wie Sie dennoch überleben können, erfahren Sie in unserem Survivalguide für Neuankömmlingemehr

Von Christian Mueller // 16 Kommentare

Inhouse Kompetenz: Warum Sie Social Media nicht outsourcen sollten

Inhouse Kompetenz: Warum Sie Social Media nicht outsourcen solltenSocial Media Berater, Kommunikations-, Social Media und PR-Agenturen gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Fast kann der Eindruck entstehen, es gäbe mehr Dienstleister als Unternehmen. Letztere nutzen die zahlreichen Angebote oft extensiv und nicht selten werden Komplett-Pakete angeboten und gebucht, bei denen Unternehmen oder Freelancer die Kommunikation ganz der Agentur oder dem Berater überlassen – eine teure, jedoch scheinbar bequeme Form des Social Media Engagements. Scheinbar, denn Kommunikation – auch in den Social Media – sollte mittel- und langfristig von Unternehmen selbst betrieben und die dafür erforderliche Kompetenz inhouse aufgebaut werden. Das vollständige Outsourcing der Social Media Kommunikation ist nicht nur sinnlos, sondern perspektivisch auch kontraproduktiv und schädlich für Unternehmen. mehr

Von Jochen Mai // 47 Kommentare

Erfolgsstrategien: Goldene Jobregeln von Bernd Stromberg

BerndStrombergOkay, das Leben hat keine Airbags. Schon gar nicht im Büro und noch weniger, wenn Sie Chef sind oder einer werden wollen. Dann ist eine Kollision mit den sogenannten “Kollegen” unvermeidlich. Und wer weiß das besser als die Mutti aller Chefs: Bernd Stromberg. Genau der: Leiter der Abteilung Schadensregulierung bei der Capitol Versicherung und bekannt durch die gleichnamige TV-Serie. Und eben dieser Bernd Stromberg gibt Ihnen jetzt sein geballtes Karrierewissen weiter. Und das sind nicht irgendwelche Regeln für das Arbeitsleben – es sind „Die GOLDENEN Job-Regeln“… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Quiz: Sind Sie mit Ihrem Job zufrieden?

FlowHand aufs Herz: Sind Sie mit Ihrem aktuellen Job zufrieden? Viele Arbeitnehmer sind es nicht – aus ganz unterschiedlichen Gründen. Den einen fehlt die Anerkennung im Job, andere fühlen sich überfordert, ausgebeutet oder fehlbesetzt und wieder andere lieben zwar ihren Beruf – nur die Kollegen und der Chef machen ihn zur Hölle. Allerdings muss man hierbei unterscheiden – zwischen temporären atmosphärischen Störungen und chronischem Frust. Unser kleiner Quiz zur Jobzufriedenheit bringt womöglich mehr Klarsicht… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

New Egonomy: Narzissten in der Chefetage – und wie man sie zähmt

Narzissten in der ChefetageMan muss nicht unbedingt ein Narziss sein, um Chef zu werden – aber es könnte helfen. Je größer das Ego, desto Chef. So ließe sich – etwas überspitzt – das Ergebnis einer neuen Gemeinschaftsstudie der Universitäten von Illinois und Nebraska zusammenfassen. Der Grund laut Analyse: Selbstverliebte Persönlichkeiten sind häufig extrovertiert, fallen so mehr auf und wissen vor Gruppen zu glänzen. Das verschafft ihnen auf der gesamten Karriereleiter Vorteile: beim Bewerbungsgespräch ebenso, wie im Assessment Center oder bei der Beförderung. Doch was als Karrierekick beginnt, wirkt auf auf Dauer zerstörerisch… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Arbeitsrecht: Ist Reisezeit gleich Arbeitszeit?

Reisezeit = Arbeitszeit?Wer zur Arbeit pendelt, der Jurist spricht dabei von Wegezeiten zwischen privater Wohnung und Büro, der arbeitet nicht. Folglich muss der Arbeitgeber dies auch nicht bezahlen, denn es ist Sache des Arbeitnehmers, wie er zu seinem Arbeitsplatz kommt. Anders ist es höchstens bei Außendienstlern, die jeden Morgen von zuhause aus zum ersten Kunden starten. Bei Ihnen tickt die Arbeitszeituhr sofort. Viel schwieriger aber wird die Frage aber bei Dienstreisen. Was ist dann mit der Hin- und Rückfahrt: Zählen diese automatisch als Arbeitszeiten und sind daher mit dem Gehalt zu bezahlen und auf die tägliche Arbeitszeit von rund acht Stunden anzurechnen? Oder gilt dies als Freizeit? Gute Frage! Aber ganz schwierige Antwort… mehr

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Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

Jochen Mai Content Strategie
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Karrierebibel in Social Media

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  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
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Hausordnung: Drei einfache Regeln