Büroalltag & Jobregeln


Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Concorde Effekt: Aufgeben ist keine Option

Andrey_Kuzmin/Shutterstock.comEs gibt Menschen, die machen einfach weiter. Gegen jede Vernunft. Egal, was der Verstand ihnen sagt. Aufgeben ist für sie keine Option. Da gibt es etwa den Börsenhändler. Dessen Aktie hat sich anders entwickelt, als erwartet. Die Verluste steigen und steigen. Aber weil er schon so viel investiert hat, kommt verkaufen nicht infrage. Oder das Mädchen, das unbedingt Model werden will. Längst haben ihr Freunde und Profis bescheinigt, dass sie weder den Look noch die Maße dafür hat. Aber aufgeben? Also investiert sie weiter all ihr Geld in Modelschulen und Pseudoagenten. Oder der Student, der sich unsterblich in seine Kommilitonin verknallt hat, obwohl die ihm schon drei Mal klargemacht hat, dass sie eher mit Catweazle ausgehen würde als mit ihm. Also wird er zum Stalker… Und wie alle anderen zum Opfer des Concorde-Effekts. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Gesichtsbehaarung: Bart macht attraktiv – und schlau

3-Tage-BartEin unrasierter Mann – vor einigen Jahren im Geschäftsleben noch undenkbar. Tempi passati. Das hat sich inzwischen gewaltig geändert: Überall sieht man Männer mit Vollbart, 3-Tage-Bart, Ziegenbart und anderen Bartformen. Der Bart ist wieder salonfähig. Und glaubt man einer aktuellen australischen Studie ist das auch gut so: Denn stoppelige oder bärtige Männergesichter wirken attraktiver – auf Frauen und Männer… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Warum machen wir Gesten – selbst wenn sie keiner sieht?

Gesten-Körpersprache-TelefonNeulich im Straßencafé. Ein Mann schlendert die Straße entlang. Er redet laut, gestikuliert wild, ausladend, nahezu manisch. Er setzt sich an einen Tisch und gestikuliert weiter. Normalerweise würde man jetzt Panik bekommen. Wahrscheinlich wird dieser Fremde, der offenbar nicht alle sieben Sachen beieinander hat, gleich ein lautes Arrrrrmaaaaaageddooon! ausstoßen und uns allesamt mit einer Maschinenpistole niedermähen… wäre da nicht das kleine Headset im Ohr. Doch keine Panik, der Mann telefoniert nur. Aber warum dann diese Gesten? Warum machen wir das überhaupt: gestikulieren – selbst dann, wenn es überhaupt keiner sehen kann, zumindest nicht derjenige, mit dem wir kommunizieren? mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Pflegeausbildung: Pro & Contra einer Ausbildung in Pflegeberufen

 michaeljung/shutterstock.comDie Gesellschaft veraltet: Die Zahl der Pflegebedürftigen wird laut Prognosen bis 2030 von jetzt 2,3 auf dann 3,4 Millionen ansteigen. Aber wer soll sich um all diese Menschen kümmern? Qualifiziertes Pflegepersonal ist in Deutschland Mangelware. Schlechte Bezahlung, psychische und körperliche Belastung – das sind alles Gründe, die junge Menschen davon abhalten, einen Beruf in der Pflege zu ergreifen. Doch warum lohnt es sich, diesen Beruf zu wählen? Was sind seine schönen und seine schlechten Seiten? Wir erläutern den Beruf eines Pflegers. mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Intelligenztest: Lässt sich am Gesicht Intelligenz ablesen?

ollyy/shutterstock.comIntelligenz lässt sich schwer greifen. Sind Sie schon intelligent, weil Sie über eine gute räumliche Vorstellungskraft verfügen oder weil Sie eine schnelle Auffassungsgabe haben? Oder sind Sie intelligent, weil Sie sich besonders gut in andere Menschen hinein versetzen können? Selbst die Wissenschaft weiß hierauf keine einheitliche und akzeptierte Antwort. Dennoch haben drei tschechische Wissenschaftler von der Karls-Universität in Prag kürzlich untersucht, ob man den Menschen womöglich schon ansehen kann, wie schlau sie sind – mit verblüffendem Ergebnis… mehr

Von Karolina Warkentin // 4 Kommentare

Körpersprache: Das ABC zum Verständnis Ihrer Mitmenschen

ollyy/shutterstock.comNicht nur das, was Sie sagen, sondern auch das, was Sie nicht sagen, beeinflusst, wie Ihre Mitmenschen Sie wahrnehmen. Ob man Sie für sympathisch, selbstbewusst, arrogant oder furchteinflößend hält, wird maßgeblich durch Ihre Mimik und Gestik ausgedrückt. Trotzdem unterschätzen immer noch viele Menschen die Wirkung von Köpersprache. Das liegt daran, dass die Signale, die unser Körper sendet, größtenteils unbewusst wahrgenommen werden. Innerhalb von wenigen Sekunden entsteht ein erster Eindruck unseres Gegenübers, dabei ist es häufig irrelvant, was gesagt wurde. Worte sind beim ersten Eindruck zweitrangig. Zu verstehen, welche Signale Ihr Körper sendet und die Signale Ihrer Mitmenschen zu lesen, kann im Job ein entscheidender Vorteil sein. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Karolina Warkentin // 3 Kommentare

Manager managen: So halten Sie den Chef in Schach

Nomad_Soul/ShutterstockEs gibt wahrscheinlich keinen Arbeitnehmer, der behaupten würde, dass sein Chef perfekt ist. Blender, Pedanten, Kontrollfreaks, Ausbeuter und Choleriker haben es sich auf Deutschlands Chefsesseln bequem gemacht und machen das Leben ihrer Mitarbeiter zur Hölle. Probleme mit dem Chef sind hierzulande Kündigungsgrund Nummer eins. Doch ein Jobwechsel bringt meistens reichlich wenig. Im neuen Job treffen Sie nur auf eine andere Sorte Chef und die Scherereien beginnen von vorne. Versuchen Sie doch stattdessen sich Ihren Chef zurechtzubiegen. Wir verraten ein paar Tricks… mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Urlaubsrückkehr: So bewältigen Sie die E-Mail-Flut

 Nomad_Soul/shutterstock.comDie Feiertage waren entspannend und erholsam, doch meistens hält die Erholung nur solange an, bis Sie nach der Auszeit in Ihr E-Mail-Postfach schauen. Ein Berg ungelesener E-Mails hat sich in Ihrer Abwesenheit aufgetürmt. Mit einem Mal ist die Erholung aus dem Urlaub verschwunden. Ratlos stützen Sie Ihren Kopf auf die Hände und fragen sich, wie Sie das alles schaffen sollen. Es ist ein Dilemma: Sie müssten sich wieder an die Arbeit machen, aktuelle Projekte vorantreiben und Termine wahrnehmen. Um die eingegangenen Nachrichten zu lesen, würden Sie mindestens einen halben Arbeitstag brauchen. Eigentlich haben Sie die Zeit nicht, doch Sie können die E-Mails auch nicht einfach ignorieren und löschen. Was nun? Wir geben Tipps, wie Sie die E-Mail-Flut eindämmen können. mehr

Von Christian Mueller // 4 Kommentare

Sprechen Sie Büro? Kennen Sie alle Abkürzungen im Job

Quelle: shutterstock/ollyyEs gibt sie vermutlich in jedem Unternehmen: Mitarbeiter, deren E-Mails aus so vielen mehr oder weniger kryptischen Abkürzungen bestehen, dass selbst so mancher Geheimdienst vor Neid erblassen dürfte. Eine Buchstabenkombination reiht sich an die andere und außer dem Absender selbst versteht kein Mensch, was eigentlich gemeint ist. Die Flut an Abkürzungen entspringt in der Regel weder böser Absicht noch übertriebener Faulheit. Manche Mitarbeiter sind diese verkürzte Kommunikation einfach gewöhnt und nutzen diese ganz selbstverständlich. Damit Sie bei dieser Form der Kommunikation nicht außen vor sind, haben wir heute die wichtigsten Abkürzungen samt Übersetzung zusammengestellt. mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

10 überraschende Fakten über unsere Entscheidungen

ra2studio/Shutterstock.comRund 20.000 Entscheidungen treffen wir täglich. Die meisten davon blitzschnell. Das fängt mit dem Aufstehen an: Kaum piept der Wecker, landet der Zeigefinger auf der Snooze-Taste – Sie entscheiden: noch fünf Minuten Dämmerschlaf! Doch das bedeutet weniger Zeit fürs Frühstück – also verzichten Sie auf eine zweite Tasse Kaffee. Die nächste Entscheidung. Und so weiter. Gerade im Job geraten wir zigfach in Situationen, in denen wir blitzschnell entscheiden müssen, ohne es wirklich zu wollen. Und wir stehen dort mit einer Wahrscheinlichkeit von etwa 60 Prozent unter Zeitdruck… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Osterreiseverkehr 2014: Rechte, wenn Bahn oder Flug Verspätung haben

Baloncici/shutterstock.comWarum die Osterfeiertage nicht für einen Kurzurlaub nutzen? – das denken sich viele Arbeitnehmer. Sie planen Ihren Urlaub schon länger oder haben spontan ein Last-Minute-Angebot in Anspruch genommen und freuen sich jetzt auf ein paar Tage Erholung. Mit gepackten Koffern und voller Vorfreude stehen Sie am Bahnhof oder am Flughafen. Dann nimmt der Alptraum seinen Anfang: Der ICE hat 90 Minuten Verspätung und Sie verpassen Ihren Anschlusszug oder Ihr Flug fällt unerwartet aus. Wut und Ratlosigkeit machen sich bei den Passagieren breit. In einer solchen Situation ist es nicht leicht, einen kühlen Kopf zu bewahren. Sie wollen wissen: Bekomme ich das Geld für mein Ticket erstattet? Was muss ich dafür tun? Wir beantworten die wichtigsten Fragen im Zusammenhang mit Verspätungen und Ausfällen… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Geschäftsmodelle: Tipps für den Weg in die Selbstständigkeit

Lightspring/Shutterstock.comDer Weg von Angestelltendasein in die Selbstständigkeit ist mit zahlreichen Hürden gespickt, die angehende Selbstständige und Freiberufler in Angriff nehmen müssen. Nicht nur, dass die Vorstellungen vom selbstständigen Arbeiten mit der Realität abgeglichen werden und bei Bedarf angepasst werden müssen, auch formal gilt es – zumindest in Deutschland – einiges zu beachten. Vor dem oft genannten Businessplan steht jedoch ein anderes, viel wichtigeres und grundlegenderes Thema: Die Suche nach dem passenden Geschäftsmodell. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Urlaubtipps: Besser erholen in den Osterferien

Maridav/shutterstock.comViele Arbeitnehmer nutzen Feiertage und Brückentage dazu, um sich eine längere Pause zu gönnen und in den Urlaub zu fahren. Der Urlaub ist für die arbeitende Bevölkerung die schönste Zeit des Jahres. Bei der Buchung träumen Sie noch von weißen Stränden, sonnigem Wetter und erholsamen Stunden am Pool. Einige Tage vor der Abreise merken Sie dann, dass noch super viel Arbeit auf Ihrem Schreibtisch liegt und Sie sich doppelt anstrengen müssen, um alles vorher abzuarbeiten. Im Feriendomizil angekommen, können Sie auch nicht richtig abschalten. Im Handumdrehen sind die paar freien Tage vergangen und zurück im Büro warten wieder alle liegen gebliebenen Aufgaben. Bei dieser Aussicht, kann einem glatt die Lust auf Urlaub vergehen. Damit das nicht passiert, haben wir einige Tipps, wie Sie sich richtig vorbereiten und im Urlaub gut erholenmehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Abwesenheitsnotiz: So verabschieden sich Profis

 docstockmedia/shutterstock.comOstern steht vor der Tür. Über die Feiertage gönnen sich viele Arbeitnehmer eine kleine Auszeit und fahren in den Urlaub. Vielleicht ist es Ihnen sogar gelungen, sich die gesamte Woche nach Ostern frei zu nehmen. In Gedanken packen Sie bereits die Koffer und freuen sich, auf ein paar Tage voller Ruhe und Endspannung. Doch bevor Sie in die wohlverdienten Ferien davon brausen, sollten Sie Kunden und Kollegen über Ihre Abwesenheit informieren. Wie Sie eine gute Abwesenheitsnotiz schreiben, erfahren Sie hier. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

König Kunde? 33 Ausnahmen, die die Regel bestätigen

BlueSkyImage / shutterstock.comDer Kunde ist König, hat immer Recht und sollte zuvorkommend behandelt werden – so weit zumindest zur Theorie. Viele Unternehmen geben an Ihre Kundendienst- und Supportmitarbeiter die Losung aus, dass die Wünsche der Kunden möglichst erfüllt werden und Fragen zeitnah beantwortet werden sollen. Gute Firmen nehmen teilweise spürbaren Aufwand in Kauf, um Kundenwünschen nachzukommen und auch ausgefallene Bedürfnisse zu befriedigen. In der Regel zahlt sich solcher Aufwand in Form guter Kundenbeziehungen und zufriedener Kunden aus, die schlussendlich die Grundlage für jedes Geschäftsmodell darstellen. Doch keine Regel ist ohne Ausnahme und so gibt es Kunden, deren Verhalten dem Faß wirklich den Boden ausschlägt und die Losung vom König Kunde auf eine harte Probe stellen. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

14 Psychotricks für mehr Trinkgeld

Golden Pixels LLC/ShutterstockTrinkgeld zu geben, ist nicht nur höflich – in vielen Serviceberufen wird das Extrageld im Gehalt mit einkalkuliert. Das heißt: Das Grundgehalt ist niedrig, sodass ein geringer oder gar kein Tip sich am Monatsende in der Kasse des Service-Personals deutlich bemerkbar macht. Ob man nun Trinkgeld, Tip, Service Charge, Schmattes, Pourboire, Bakschisch oder Mancia dazu sagt, ist egal – Hauptsache, Sie geben überhaupt etwas. Allerdings – und das dürfte viele Studenten im klassischsten aller Studentenjobs interessieren – lässt sich die Höhe des Trinkgeldes mit ein paar psychologischen Tricks steigernmehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Definitiv alles, was Sie für das Überleben im Büro wissen müssen ✔ Tipps für Aufsteiger & Umsteiger ✔ Die besten Tricks für die Gehaltsverhandlung ✔ Jetzt gratis lesen!

Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

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Hausordnung: Drei einfache Regeln