Büroalltag & Jobregeln


Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Erfolgsfaktor Disziplin: Ich will, ich werde – und geb nicht auf

Eine Frage der Disziplin?Die meisten Erfolgsgeheimnisse sind keine. Weder gehören derlei Regeln und Erkenntnisse ins Reich der Raketenwissenschaften, noch sind sie so streng geheim, dass nicht mal die NSA von ihnen gelesen hätte. Und die liest ‘ne Menge mit! Um die Wahrheit zu sagen: Die großen Wahrheiten, wie man zu Ruhm, Erfolg und Wohlstand gelangt, sind erschreckend banal und simpel. In der Theorie jedenfalls. In der Praxis sieht das allerdings ganz anders aus: Da verursachen oft die simpelsten Erkenntnisse die größten Mühen. Und so stolpert man beispielsweise in manchen Büchern regelmäßig über den Rat: Mache, was Du liebst – und das Geld wird dir folgen. Leider ist das jedoch nur die Readers-Digest-Version einer solchen Erfolgsregel. Ein Exzerpt. Die vollständige Fassung lautet: mehr

Von Jochen Mai // 33 Kommentare

Seien Sie mehr aggro! Ein Plädoyer für mehr Biss im Beruf (#Buchverlosung)

Ein Gastbeitrag von Autor Jens Weidner

Abkürzung-Emoticon-WutDas Berufsleben ist nicht immer nur fair und nett zu seinen engagierten, aufstrebenden Arbeitnehmern. Umso überraschender, dass es so viele nette, kultivierte und faire Berufstätige gibt, die leider schnell Mal in die Gefahr laufen, sich übervorteilen zu lassen. Die werden zum Teil hart und unfair behandelt: „Ich bin zu gut für diese Welt und koche eher aus lauter Harmoniesucht Kaffee, statt zu sagen, wo es besser lang gehen sollte“, so der Kommentar eines meiner zu netten Interviewpartner aus dem Handel. Ihm kann geholfen werden! Und höchste Zeit Berufsfallen zu durchschauen und den Aggro-Faktor zu aktivieren… mehr

Von Jochen Mai // 28 Kommentare

In eigener Sache: Die Bilanz eines Jobwechsels

Bloghaus-RealEs war eine Herausforderung – und ein Jobwechsel im doppelten Wortsinn: Als ich im Dezember 2011 als Social Media Manager zu Yello Strom wechselte, lagen rund 13 Jahre bei der Wirtschaftswoche hinter mir, davon die meiste Zeit in leitender Position als Ressortleiter für die Themen Management & Karriere. Insgesamt blickte ich auf eine 20-jährige Laufbahn als Journalist (bei TV, Print und als Fotograf) zurück. 20 Jahre sind eine lange Zeit, eine schöne Zeit. Aber ich war auch reif für etwas Neues – einen Sprung in die Wirtschaft, über die ich vorher so viel berichtet hatte. Ich hörte auf Journalist zu sein und wurde Social Media Manager – bei einem Stromanbieter… mehr

Von Christian Mueller // 3 Kommentare

Klasse, Montag! Warum Montage produktiv sein können

Warum Montag produktiv sein könnenDer Wecker klingelt mal wieder viel zu früh, statt gemütlich liegen zu bleiben, quälen Sie sich aus dem Bett, vollziehen in Bad und Küche eine Menschwerdung an sich und stürzen sich dann in den morgendlichen Pendelverkehr. Welch ein Kontrast zum erholsamen Wochenende. Da wundert es nicht, dass der Montag bei vielen Arbeitnehmern nicht gerade beliebt ist. Oft ist sogar davon die Rede, dass die Arbeit an Montagen nur schwer von der Hand geht. Doch halt, wir zeigen heute, warum Montage außerordentlich produktiv sein können. mehr

Von Jochen Mai // 72 Kommentare

Macht der Stimme: Visitenkarte und Verräter (#Headset Verlosung)

Das menschliche Gehirn verarbeitet das gesprochene Wort bereits nach 140 Millisekunden. Viel zu oft konzentrieren wir uns dabei allerdings auf den Einfluss der Inhalte und die Wirkung der Worte – und vergessen die Kraft des Klangs und die Macht der Stimme. „Mehr als die Schönheit selbst bezaubert die liebliche Stimme“, schrieb einst Johann Gottfried von Herder. Tatsächlich klingt gar nicht so sehr im Ohr, was wir sagen, sondern vielmehr wie wir es sagen.

Und das nicht nur von Angesicht zu Angesicht. Gerade in der modernen Kommunikation via Smartphone, Skype & co. spielt der Ton eine entscheidende Rolle. Bildausfälle, Ruckeln und Pixelgewitter – alles verzeihlich. Aber wehe, e…ss…tockkkkk…tie…Stimme! Dann verspielen wir mehr Sympathien als mit mangelnder Rhetorik… mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Zur Sache Chef! Was gute Chefs auszeichnet

BöserBossLineare Karrieren sind wunderbar, wenn es nur darum geht, Fachwissen zu erwerben. Persönlichkeit entwickeln Sie so nicht. Firmen brauchen potenziell unangepasste Personen und sagen das auch immer – aber bitte im Zuständigkeitsbereich anderer Führungskräfte, nicht bei mir selbst!

So fasst der Wirtschaftspsychologe Heinrich Wottawa im Spiegel-Interview die Ursache zusammen, warum Führungskräfte scheitern und dann auch noch denken: die Umstände sind schuld, diese Pfeifen im Team – alle doof außer ich. Hedonistische Verzerrung nennen Fachleute wie Wottawa das. Was trotzdem bleibt, ist der Druck, die Angst zu versagen und die daraus erwachsende Sehnsucht nach Nähe und Anerkennung. In der Fachliteratur spricht man deshalb auch von der Déformation Professionelle, der deformierten Persönlichkeit. Soweit haben es diese Manager gebracht: Sie bilden eine bedauernswerte Gattung. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

ABC der (Selbst-)Motivation

ABC der (Selbst-)MotivationManche Menschen halten sie für eine Kunst, andere für einen Mythos. Einige gehen davon aus, dass Sie aus dem Menschen selbst kommen muss, andere vertreten die These, dass sie nur durch äußere Reize möglich ist. Die Rede ist von Motivation. Angesichts der großen Zahl an Motivationsseminaren, Kursen, Büchern, Filmen und Workshops ist es erstaunlich, wie schwer es Menschen fällt, sich selbst und andere zu motivieren. Als Hilfestellung haben wir heute das ABC der (Selbst-)Motivation zusammengetragen. mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Traumjob ade: 11 Illusionen, von denen sich Berufseinsteiger lösen sollten

Traumjob Illusionen BerufseinsteigerDas Studium ist endlich abgeschlossen, die ersten Bewerbungen sind verschickt, Einladungen zu Vorstellungsgesprächen liegen auch vor und der Berufseinstieg ist zum Greifen nahe. Absolventen und Berufseinsteiger stürzen sich oft voller Enthusiasmus und Begeisterung ins Berufsleben und haben das Gefühl, ihnen stünde die Welt offen. Um eine unangenehm harte Kollision mit der Realität zu vermeiden, sollten sich Berufseinsteiger jedoch von einigen Illusionen lösen. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Anwesenheit: Lange Väter-Arbeitszeiten machen Söhne aggressiv

AnwesenheitspflichtIn deutschen Unternehmen herrscht zuweilen immer noch ein scheinbar objektiver Maßstab für Produktivität: die Anwesenheit. Wer einfach nur da ist, gilt als loyal und leistungswillig. Der damit verbundene Stress mutiert zum Statussymbol. Und je höher einer aufsteigt, desto stärker gilt die Länge des Arbeitstages als Prahlobjekt. Eine (gute) Führungskraft hat mindestens 50 Stunden pro Woche im Büro zu verbringen, bei einem Topmanager geht es eher auf die 70 zu. Die Zahlen variieren vielleicht hier und da. Dennoch denken nicht wenige: Feierabend machen nur Faulpelze. Schön blöd! mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Arbeitsvertrag Checkliste: Das sollten Sie beachten

ArbeitsvertragEs herrscht Vertragsfreiheit in Deutschland. Das bedeutet, dass auch Arbeitgeber bei der Gestaltung eines Arbeitsvertrags nicht wirklich an irgendwelche Regeln gebunden sind. Dennoch sollten Arbeitnehmer einige Aspekte beachten, damit im Ernstfall der Arbeitsvertrag vor Gericht gilt. Denn wie heißt es so schön: Verträge werden nicht für gute Zeiten geschlossen, sondern für schlechte.

Nachfolgend daher einige Tipps, welche Vertragsarten es gibt und welche Inhalte ein solcher Vertrag haben sollte… mehr

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Die 70-20-10-Formel: Erfolgreicher netzwerken

Netzwerken mit der 70-2ß-10-FormelDer Unterschied zwischen Netzwerken und wahllosem Maximieren von Kontakten ist die Systematik. Wer netzwerkt, der stellt nicht einfach impulsiv Kontaktanfragen auf Xing, Linkedin oder Facebook, sondern baut Beziehungen. Echte, nicht nur virtuelle. Und natürlich sollte man so ein Netzwerk aufbauen, bevor man es braucht. Wer Menschen nur kontaktiert, weil er etwas von ihnen will, verhält sich nicht anders als der Freitagabendaufreißer (neuerdings euphemistisch Pickup Artist genannt) in der Disco. Jedenfalls haben derlei Kontaktanfragen denselben Charme wie: “Du, ich, ficken?”

Erst geben, dann nehmen. Der beste Einstieg in eine (berufliche) Beziehung ist der, keine Gegenleistung zu erwarten. Oder um es etwas schmissiger zu formulieren: Netzwerken Sie nach der 70-20-10-Formelmehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Groll’s Arbeitsrechtskolumne

Peter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Elternzeit: Tipps und Tricks für Freiberufler

ElternzeitObwohl sie noch relativ jung ist, erfreut sich die Leistung der Elternzeit bereits großer Beliebtheit. Immer mehr Mütter und Väter greifen auf diese Leistung zurück, um Familie und Beruf miteinander vereinbaren zu können. Wie Arbeitnehmer ihre Elternzeit optimal vorbereiten und diese Phase im Lebenslauf präsentieren können, haben wir bereits beschrieben. Heute widmen wir uns jedoch einem deutlich komplexeren Thema: Der Elternzeit für Freiberufler. mehr

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Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

Jochen Mai Content Strategie
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  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
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Hausordnung: Drei einfache Regeln