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Kategorie: Job & Psychologie
Meinung & Ratgeber

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Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

Job & Psychologie

Vorbilder: Wie diese Karrieren beeinflussen

Von Jochen Mai // 3 Kommentare Shutter_M/shutterstock.com

“Ich werde mal Tennisprofi genau wie Roger Federer”, hat mein Bruder als Kind auf die Frage, was er denn werden wolle, geantwortet. Als kleiner Junge war der schweizer Weltstar sein großes Vorbild. Er verpasste keine Fernsehübertragung seiner Spiele und musste unbedingt einen Schläger der gleichen Marke haben. Während ich mehr oder weniger halbherzig zum Training fuhr und ab und an schwänzte, war mein Bruder mit vollem Elan dabei. Vorbilder können unser Handeln positiv beeinflussen. Menschen, die wir bewundern, können dabei helfen, über uns selbst hinaus zu wachsen. Warum es gut ist auch im Job ein Vorbild zu haben… (mehr …)

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Kühlen Kopf bewahren: Die Tricks der Sportler

Von Karolina Warkentin // Keine Kommentare Peter Bernik/shutterstock.com

Es ist das Viertelfinale in der Fußballweltmeisterschaft 2006: Deutschland gegen Argentinien. Nach der regulären Spielzeit endete das Match 1:1. Kurz nach der Halbzeit, in der 49. Minute, hatte Roberto Ayala das Tor für Argentinien geschossen. Deutschland bangt um den Einzug ins Halbfinale. In der 80. Minute gelingt Klose mit einem Kopfball der Ausgleich. Unentschieden. Das Spiel geht in die Verlängerung und dann ins Elfmeterschießen. Es wird noch einmal richtig spannend. Nach drei Elfmetern steht es 3:2 für Deutschland. Roberto Ayala steht zum Schuss bereit. Lehmann springt kurz hin und her. Ayala schießt. Lehmann hat sich für die richtige Ecke entschieden und hält. Der Kommentator brüllt: “Super-Lehmann” und “Elfmeter-Killer”. Damit verschafft er Deutschland einen entscheidenden Vorteil. Argentinien trifft. Deutschland aber auch. Jetzt kommt es darauf an. Hält Lehmann den Elfmeter von Cambiasso, ist Deutschland weiter. Lehmann springt wieder hin und her, nimmt die Arme hoch. Schafft das Unglaublich und hält. Deutschland ist im Halbfinale. Genau das ist die große Stärke vieler Spitzensportler, sie können im entscheidenden Moment Ihre beste Leistung abrufen. In den stressigsten Situationen bewahren Sie einen kühlen Kopf. Wir verraten Ihre Tricks… (mehr …)

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Improvisationstalent: Die Kunst sich durchzuwursteln

Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare Lightspring/shutterstock.com

Der Mensch liebt es zu planen. Unablässig ist man damit beschäftigt etwas zu planen: sein Wochenende, seinen Urlaub, seine Karriere… Doch wie sagte John Lennon so schön: “Life is what happens while you are busy making other plans.” Die Welt, in der wir leben, ist unberechenbar und hochkomplex. Trotzdem erliegt man immer wieder der Illusion, man könnte sich einen allumfassenden Masterplan zurecht legen. Man schmiedet langfristige Pläne, um dann festzustellen, dass alles doch ganz anders gekommen ist. Auch im Job macht man immer wieder diese Erfahrung. Zum Beispiel haben Sie wochenlang an einer Kundenpräsentation gebastelt. Ihre Power-Point-Folien haben Sie bis ins letzte Detail ausgearbeitet. Doch am Tag der Präsentation funktioniert die Technik nicht. Im entscheidenden Moment Improvisationstalent zu beweisen, kann eine solche Situation retten. Die Kunst liegt darin mit diesen unvorhergesehenen Veränderung umzugehen. Wie man lernt sich im Leben und im Job durchzuwursteln… (mehr …)

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Jobs im Ausland: Arbeiten in den USA

Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare Alexander Gordeyev/shutterstock.com

Die USA – für viele ist es das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, wo man vom Tellerwäscher zum Millionär werden kann. Der American Way of Life übt eine ungebrochene Attraktivität auf Menschen aus aller Welt aus. Bei keinem anderen Land der Welt sind die Menschen so sehr davon überzeugt, ihr Glück dort zu finden und Karriere zu machen. Auch deutsche Arbeitnehmer zieht es oft für einen Job in die USA. Doch dort zu arbeiten, ist gar nicht so einfach, besonders wenn Sie sich selbst einen Job organisieren und nicht von Ihrem Unternehmen entsendet werden. Dafür muss ein deutscher Arbeitnehmer zwei Hürden meistern. Zum einen braucht er eine Arbeitserlaubnis und zum anderen muss er einen Job finden. Wie Sie beide Hürden meistern… (mehr …)

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Berufsunfähigkeit: Was tun, wenn die Arbeit krank macht?

Von Karolina Warkentin // Keine Kommentare Lisa S./shutterstock.com

Wenn man Anfang 20 ins Berufsleben startet, macht man sich über Berufsunfähigkeit keine Sorgen. Man ist jung und gesund. Da fällt es einem schwer sich vorzustellen, dass man irgendwann nicht mehr in der Lage sein könnte, seiner aktuellen beruflichen Tätigkeit nachzugehen. Eine eigene Wohnung oder ein Auto sind für viele Arbeitnehmer in diesem Alter drängendere Kosten. An die Absicherung für den Ernstfall denken nur wenige. Doch die Berufsunfähigkeit ist ein unterschätztes Risiko. Eine schwere Erkrankung kann jeden treffen. Das Problem für junge Arbeitnehmer: Werden sie berufsunfähig und haben nicht lange genug in die Rentenversicherung eingezahlt, besteht kein Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente. Aus diesem Grund lohnt es sich über eine Absicherung nachzudenken. Doch mit einer Absicherung allein ist es nicht getan… (mehr …)

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Ausgegrenzt am Arbeitsplatz: Was jetzt zu tun ist

Von Karolina Warkentin // Keine Kommentare lightwavemedia/shutterstock.com

Ihre Mittagspausen verbringen Sie alleine. Niemand fragt Sie, ob Sie mitkommen wollen. Treffen Sie Kollegen in der Kaffeeküche, werden Sie nie in das Gespräch integriert. Und nach dem Wochenende unterhalten sich die Kollegen über den Feierabendumtrunk. Sie wussten natürlich nichts von dem lockeren Treffen – Sie wurden nie eingeladen. Ist das schon Mobbing? Es könnten erste Warnzeichen dafür sein, oft aber stecken andere Gründe hinter der Ausgrenzung. Nicht wenige liegen bei einem selbst… (mehr …)

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Precrastination: Der Zwang, Dinge sofort erledigen zu müssen

Von Jochen Mai // 3 Kommentare Precrastination-Phänomen-Jetzt-Sofort

Das Phänomen der Procrastination (vulgo Aufschieberitis) kennen Sie schon: also die Neigung, Dinge aufzuschieben, die eigentlich dringend erledigt werden müssten. Etwa jeder Fünfte ist davon betroffen. Laut neuen Studien ist ein namensverwandtes Phänomen nicht minder verbreitet: das der Precrastination (eingedeutscht: Prekrastination). Dahinter verbirgt sich das genaue Gegenteil: der Zwang, jedwede Aufgabe so schnell wie nur möglich erledigen zu wollen, Hauptsache weg damit. Oder wie es im Büroslang heißt: asap – as soon as possible… (mehr …)

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Bauernschläue: Das Erfolgsrezept einfacher Gemüter

Von Jochen Mai // 1 Kommentar Minerva Studios/Shutterstock.com

Ja natürlich ist irgendwie ärgerlich. Da müht man sich redlich, investiert in seine Qualifikationen, ist fleißig, diszipliniert, hängt sich richtig rein – und kommt doch nicht recht vom Fleck. Und dann ist da irgend so ein Honk, ein Vollexperte für Halbwissen, der weiß eigentlich gar nicht, was er da macht und warum und wird mit Erfolg geradezu überschüttet. Wie kann so was sein? Wie geht das, dass so einer im Job ständig von einer Beförderung in die nächste Gehaltserhöhung stolpert oder als Selbstständiger gar nicht mehr weiß, wohin mit dem Geld, während man selbst auf der Stelle tritt? Die eine Erklärung – ein simples, aber deftiges Bonmot: “Scheiße schwimmt oben.” Die andere: Solche Typen verfügen über Bauernschläue(mehr …)

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Konversationstipps: Bessere Unterhaltungen führen

Von Christian Mueller // Keine Kommentare

Pressmaster/ShutterstockDen Wert von Messen, Kongressen und anderen Events habe ich hier schon mehrfach betont. Im Zentrum steht dabei immer die Gelegenheit, das persönliche Gespräch zu suchen und so die Grundlage für wirklich tragfähige und langfristige Beziehungen und Kontakte zu schaffen. Doch diese Chance ist für viele Menschen auch ein echtes Problem. Denn egal ob Sie als Arbeitnehmer nach einem neuen Job suchen oder als Freelancer neue Kunden gewinnen wollen: Ein gutes Gespräch zu führen, bei dem sich beide Gesprächspartner wohl fühlen und in dem Sie Ihre Themen ansprechen können, ist gar nicht so einfach. (mehr …)

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Schlechte Bezahlung: Jeder Zweite sucht nach neuem Job

Von Jochen Mai // 5 Kommentare Jobwechselbereitschaft-Kelly

Jeder zweite Angestellte ist derzeit wechselbereit – sogar aktiv auf Jobsuche. Zwar fühlt sich nur ein Drittel der Mitarbeiter vom Arbeitgeber gewertschätzt, doch selbst wenn sie mit dem aktuellen Job zufrieden sind, sind 53 Prozent der Angestellten an einem Jobwechsel interessiert. Mehr als die Hälfte davon informiert sich dazu mindestens einmal pro Woche im Netz nach Jobangeboten. Das ist das Ergebnis des aktuellen Kelly Global Workforce Index. Hauptgrund für die Wechselbereitschaft ist allerdings das aktuelle Gehalt(mehr …)

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Freizeitwelt: Wie Hobbys Ihren beruflichen Erfolg beeinflussen

Von Jochen Mai // Keine Kommentare

sint/123rfPflegen Sie Ihre Hobbys! Sie beeinflussen Ihre Bewerbungschancen genauso wie Ihren beruflichen Erfolg. Und jeder Mensch hat ja irgendein Hobby. Mindestens. Lesen, laufen, kochen – so was. Neuerdings kommen vielleicht noch youtuben, skypen oder bloggen dazu. Auch gut. Auf jeden Fall sollten Sie – wenn sie zum avisierten Job passen – Ihre Hobbys im Lebenslauf erwähnen. Denn 82 Prozent der Personaler sagen in unserem Arbeitgebercheck, dass sie diese Information gerne lesen, weil das das Profil eines Bewerbers abrunde. Hobbys können aber noch mehr: Laut einer Studie sind sie regelrechte Leistungsbeschleuniger… (mehr …)

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Jobs von morgen: 5 Berufe, die in Zukunft eine Rolle spielen

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar Zygotehaasnobrain/shutterstock.com

In der Literatur wurde bereits ausgiebig über die Zukunft sinniert. Bereits 1870, in einer Zeit als Pferdekutschen die Straßen bevölkerten und Schiffe und Eisenbahnen noch von Dampfmaschinen betrieben wurden, beschrieb Jules Verne in “20.000 Meilen unter dem Meer” Boote, die sich unter Wasser fortbewegten. Seine Geschichten inspirierten Forscher. Heute gilt er als Visionär. Er erkannte, dass Elektrizität die Dampfkraft ablösen würde. Für seine Erfindungen stellte er Bezüge zu physikalischen Phänomen und bestehenden Geräten her. Die kanadische Stiftung für Bildungsförderung, “Canadian Scholarship Trust Plan”, tut es Jules Verne nach und wirft auch einen Blick in die Zukunft. Sie untersuchten aktuelle Trends und entwarfen neue Berufsbilder der Zukunft. Die fünf interessantesten Berufe stellen wir Ihnen vor. (mehr …)

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Leistungstief: 10 Minuten Sport helfen aus dem Schnitzelkoma

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar Andresr/shutterstock.com

Sie haben gerade gut zu Mittag gegessen, haben sich vielleicht eine Currywurst mit Pommes gegönnt? Nun sitzen Sie wieder im Büro und fühlen sich schwer und müde. Der Nachmittag erscheint Ihnen noch endlos lang. Sie fühlen sich gar nicht leistungsfähig und würden sich am liebsten ins Bett legen für ein kleines Nickerchen. Keine Sorge, vielen Ihrer Kollegen geht es genauso. Zwischen 13:00 und 15:00 Uhr erleben viele Arbeitnehmer ein Leistungstief, auch bekannt als Schnitzelkoma. Während Ihr Körper damit beschäftigt ist, das Essen zu verdauen, macht Ihr Gehirn eine Pause. Ihr Blutdruck und Ihre Körpertemperatur sacken ab und sie werden müde. Doch was hilft dagegen? Japanische Forscher fanden nun heraus, dass Sport das beste Mittel ist, um wieder wach zu werden. (mehr …)

Job & Psychologie

Psychologie: Warum wir Dinge nicht ungesehen machen können

Von Jochen Mai // 1 Kommentar Ente-mit-Hundemaske

Sie kennen sicher Vexierbilder: Das sind gezeichnete Doppelbilder, die sich erst auf den zweiten Blick offenbaren. Zuerst sieht man die junge Frau, dann die alte – oder umgekehrt. Doch diesen Zeichnungen wohnt noch ein weiteres Phänomen inne: Einmal beide Bilder gesehen, kann man sie nie wieder nicht sehen. Beim allerersten Mal ist es vielleicht noch eine Art Suchbild. Beim nächsten Mal aber erkennen Sie beide Motive sofort und beide wechseln ständig hin und her – was einiges über unser Gehirn verrät… (mehr …)

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Killerjob: Warnzeichen für ein schädliches Arbeitsumfeld

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar bahri altay/shutterstock.com

Jeden Tag gerne zur Arbeit zu gehen, Spaß bei der Ausübung des Jobs zu empfinden und das Gefühl zu haben, einen sinnvollen Beitrag zu leisten. Von so einem Traumjob träumt insgeheim jeder Arbeitnehmer. Doch die Realität sieht oft ganz anders aus. Viele Arbeitnehmer sind frustriert und unzufrieden im Job. Doch statt etwas daran zu ändern, verharren Sie in einem Job, der sie unglücklich macht. Oft erkennen sie gar nicht, dass sie in einem schädlichen Umfeld arbeiten. So wird der Job zu einem Killerjob, der einen letztendlich auffrisst. Denn nur ein Arbeitnehmer, der zufrieden ist, kann auch herausragende Leistungen bringen. Wir haben Warnzeichen zusammengestellt, die Ihnen als Orientierung dienen können. (mehr …)

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Erfolgsrezept: 8 Dinge, die Erfolgreiche gemeinsam haben

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar Angela Waye/shutterstock.com

Würden Sie von sich behaupten erfolgreich zu sein? Immer wieder begegnet man im Leben Menschen, denen scheinbar alles spielend leicht zufällt: Ob im Job oder privat, alles was sie anfassen, gelingt. Man selbst steht fassungslos daneben und fragt sich: Wie machen die das? Ein hundertprozentiges Erfolgsrezept gibt es zwar nicht, doch es gibt Charaktereigenschaften, die erfolgreiche Menschen gemeinsam haben. Welche das sind, stellen wir Ihnen im Folgenden vor. (mehr …)

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Gedächtnisstütze: Tipps für Notizen in Job und Uni

Von Karolina Warkentin // 4 Kommentare EM Karuna/shutterstock.com

In Meetings, Konferenzen, Kundengesprächen oder auch in der Vorlesung werden Sie mit unzähligen Informationen versorgt, die es nicht nur wahrzunehmen gilt, sondern auch zu behalten. Doch einfach nur zuhören, reicht nicht aus, um sich Informationen effektiv zu merken. Bereits nach wenigen Minuten, in der Regel spätestens nach einem Tag ist das Gehörte dem Gedächtnis entschwunden. Die meisten Menschen brauchen aus diesem Grund eine Gedächtnisstütze in schriftlicher Form – die Notiz. Mitschreiben kann jeder. Doch Notizen machen will gelernt sein. Wir geben Tipps und stellen unterschiedliche Methoden vor. (mehr …)

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Mehr Freude im Job: 9 motivierende Tipps

Von Christian Mueller // Keine Kommentare

Mila Supinskaya/ShutterstockMontagmorgen, der Wecker klingelt, Sie schlagen die Augen auf und… entscheiden, wie Sie Ihre Woche beginnen. Viele Arbeitnehmer spüren montags direkt nach dem Aufwachen den Montagsblues – auch wenn ihnen ihr Job im Grunde Freude bereitet. Zu stark ist der gefühlte Kontrast zum Wochenende. Doch es geht auch anders, denn statt sich zur Kaffeemaschine zu schleppen und sich auf dem Weg zu fragen, warum Sie zur Arbeit müssen, können Sie die Woche auch voller Vorfreude und Begeisterung beginnen. Und ja, Sie haben die Wahl. Die Entscheidung liegt bei Ihnen. (mehr …)

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Dankschreiben Vorlagen: Musterbriefe für die Danksagung

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Danke-Notiz

Kennen Sie die Geschichte von Rafael J. Hernandez? Eines Tages verlor der seinen Job bei einer Agentur. Das allein wäre nicht erwähnenswert. Doch Hernandez entschied sich, über die Kündigung nicht narzisstisch gekränkt zu sein, sondern schrieb seinem ehemaligen Chef einen Brief – einen Dankesbrief sogar: Darin bedankte er sich für die Chance, für diese Agentur eine zeitlang arbeiten zu dürfen und die vielen Dinge, die er dabei gelernt hatte. Der Brief verfehlte seine Wirkung nicht: Über seine ehemaligen Kollegen hörte Hernandez, dass sich sein Ex-Chef über so viel menschliche Größe gefreut hätte. Deswegen bekam er den Job zwar nicht zurück, blieb aber in positiver Erinnerung. Gut so! Jahre später – Hernandez arbeitete inzwischen für eine andere Agentur, verlor er wieder seinen Job. Diesmal aber meldete sich sofort besagter Ex-Chef bei ihm. Sein Brief blieb ihm über all die Jahre im Gedächtnis, und nun wollte er ihm eine neue Stelle anbieten, sogar zu besseren Konditionen. Ein einfaches Dankeschön – mit großer Wirkung… (mehr …)

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Sie wollen die Verhandlung gewinnen? Bringen Sie was zu essen mit!

Von Jochen Mai // 4 Kommentare Verhandlung-Business-Lunch

Nehmen wir mal an, Sie sitzen gerade in einer schwierigen Verhandlung – eine Gehaltserhöhung, eine Bewerbung, ein Kredit von der Bank -, dann wäre es nicht schlecht, Sie haben etwas zum Knabbern und Anbieten dabei. Echt jetzt. Der Rat lautet: Erst mal nicht weiter verhandeln, sondern etwas gemeinsam essen. Snacken reicht schon. Zur Ehrenrettung: Der Tipp stammt nicht von mir, empfohlen wird das von Wissenschaftlern um Margaret Neale von der Stanford’s Graduate School of Business. Nicht gerade die schlechteste Adresse – und obendrein auch nicht frei erfunden… (mehr …)

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Hörensagen: Wissen Sie wirklich, was Sie sagen?

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar ollyy/shutterstock.com

Manchmal rutschen einem Worte raus, die man im selben Moment bereut. Jeder kennt diese Situation. Zum Beispiel, wenn ein Mann zu seiner Frau sagt: “Schatz, warum regst du dich so auf? Wir haben doch auch nächstes Jahr Hochzeitstag. Aber nur dieses Jahr ist Fußball-WM”. Mir ist es letztens passiert, dass ich meinen Eltern erzählte, wie schlecht das Essen in dem Tapas-Restaurant war, für das sie mir erst kürzlich einen Gutschein geschenkt haben. Kennzeichnend für diese Situationen ist der Oh-Moment, in dem man sich wünscht, die Worte wieder einfangen und runterschlucken zu können. Ein klassischer Hätte-ich-doch-nachgedacht-bevor-ich-gesprochen habe-Moment. Schwedische Wissenschaftler fanden nun eine Erklärung für dieses Phänomen. Uns wird erst bewusst, dass was wir gesagt haben, wenn wir es hören. (mehr …)

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Büro-Freundschaft: Wie viel Vertrautheit ist sinnvoll?

Von Karolina Warkentin // Keine Kommentare Rawpixel/shutterstock.com

Ein Vollzeit berufstätiger Mensch verbringt täglich neun Stunden und mehr bei der Arbeit. Damit verbringt man den Großteil des Tages mit seinen Arbeitskollegen. Sie kennen die anstrengenden Angewohnheiten des Chef und die Kunden. Das sorgt für Gesprächsstoff und schweißt zusammen. Daraus können Freundschaften entstehen. Doch können solche Büro-Freundschaften gut gehen? Wo sind die Grenzen? Wir diskutieren, was passiert, wenn aus Kollegen Freunde werden und wie viel Vertrautheit sinnvoll ist. (mehr …)

Job & Psychologie

Faktenckeck: Bullshit-Detector für Blog-Beginner

Von Jochen Mai // 1 Kommentar Bullshit-Detector

Sagen wir es, wie es ist: Im Internet steht ein Haufen Bullshit. Klingt hart, ist aber so. Natürlich nicht nur, aber erstaunlich viel davon kursiert – und verbreitet sich leider auch recht schnell. Bullshit teilen ist leicht: Ein Klick, schon wächst der Haufen. Insbesondere in den sozialen Netzwerken finden ungeprüfte Nachrichten schnelle Verbreitung. Wer gerade mit dem Bloggen beginnt und daher ständig auf der Suche nach neuem Futter ist, läuft hier leicht Gefahr, seinen noch jungen Ruf fahrlässig aufs Spiel zu setzen … (mehr …)

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Arbeitsalltag: Tipps gegen schlechte Laune im Job

Von Karolina Warkentin // Keine Kommentare William Perugini

Jeder kennt diese Tage, an denen man bereut, überhaupt aus dem Bett gestiegen zu sein. Meistens ist bereits der Start missglückt. Man hat verschlafen, der Kaffee ist alle oder man verpasst die Bahn und kommt zu spät ins Büro. Wenn dann auch noch der Chef nichts als Kritik hat oder der Kunde meckert, möchte man am liebsten auf dem Absatz kehrt machen und sich direkt wieder ins Bett begeben. Schlechte Laune bricht über einen herein, wie ein unerwarteter Wolkenbruch. Wenn sie einmal da ist, geht sie nicht mehr so leicht weg, sondern begleitet einen den ganzen Tag. Gute Laune hingegen ist viel flüchtiger und viel weniger vorhersehbar. Was löst sie aus? Wir geben Tipps, wie Sie schlechte Laune verbannen und gute Laune fördern. (mehr …)

Gastbeitrag

Management: Vom demotivierten Team zur Leistungstruppe

Von Jochen Mai // 4 Kommentare
Ein Gastbeitrag von Gudrun Happich

TeamworkEs ist vielleicht eine der schwersten Managementaufgaben überhaupt: Nicht nur, dass man als neuer Chef ein noch unbekanntes Team übernimmt und führen soll – dieses Team gilt auch noch als über die Maßen demotiviert (dem alten Chef sei Dank). Was kann, was sollte man in einer solchen Situation tun? Und viel wichtiger: Wie gelingt es, als Führungskraft auch unter derart erschwerten Bedingungen relativ schnell erfolgreich zu werden?

Hierzu ein Beispiel aus der Praxis: Die Filiale eines Bürotechnik-Handels läuft seit Jahren schlecht. Das Team ist führungslos, demotiviert, die Fluktuation auf Rekordniveau. Doch die Zentrale gibt der Sache eine letzte Chance und ernennt einen Controller zum neuen Vertriebs- und Filialleiter. Ein Himmelfahrtskommando. Eigentlich… (mehr …)

Job & Psychologie

Nett working: So werden schwierige Menschen zu Verbündeten

Von Karolina Warkentin // Keine Kommentare Ismagilov/shutterstock.com

Es gibt Menschen, die einem mit ihrer Art oder mit ihrem Verhalten den letzten Nerv rauben. Sie nerven einen damit, dass sie Grenzen überschreiten, Arbeit produzieren oder zu viel Aufmerksamkeit einfordern. Es ist bereits anstrengend, wenn man im Alltag auf solche Menschen trifft, beispielsweise den immer schlecht gelaunten Postboten. Aber am schlimmsten ist es, wenn man sie als Kollegen hat und gezwungen ist, Tag für Tag mit ihnen auszukommen. Inständig wünscht man sich, dass diese Kollegen die Verhaltensweisen, die einen stören, ablegen. Doch das ist ein Wunschtraum. Eignen Sie sich stattdessen Strategien für einen entspannten Umgang mit nervigen Zeitgenossen an. Unsere Tipps helfen Ihnen dabei, selbst schwierige Menschen zu Ihren Verbündeten zu machen. (mehr …)

Job & Psychologie

Tief durchatmen! Die Kunst, richtig zu atmen

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Six Dun/Shutterstock.com

Bei Stress: erst mal tief durchatmen! Den Tipp kennen Sie. Aber ist das nur so eine Redensart oder steckt mehr dahinter? Um die Pointe gleich vorweg zu nehmen: Es steckt mehr dahinter, viel mehr. Die meisten Menschen atmen sowieso falsch: Bei Hektik und Stress holen sie eher hastig und flach Luft. Dabei schieben sie dann nur verbrauchte Luft hin und her. Der Körper wird ungenügend mit Sauerstoff versorgt, Gewebe, Organe, vor allem aber das Gehirn werden schlecht durchblutet. Damit schädigen sie nicht nur den Zellstoffwechsel und ihre Immunabwehr, sondern beeinträchtigen ihre Konzentrationsfähigkeit… (mehr …)

Job & Psychologie

Geschäft oder Partner: Schadet Ihre Arbeitsweise der Beziehung?

Von Karolina Warkentin // Keine Kommentare Quiz_Arbeit und Liebe_klein

Stress im Job macht nicht an der Bürotür halt. Ständige Überstunden, schlecht laufende Projekte, Druck von oben – all das bringen Sie mit nach Hause. Dort belastet die Situation im Job Ihre Beziehung. Denn die gemeinsame Zeit wird immer knapper und der Frust darüber immer größer. Ihr Partner fühlt sich vernachlässigt, Streitigkeiten häufen sich und die Stimmung ist angespannt. Auf diese Weise kann Ihr Job zu einem echten Beziehungskiller werden. Finden Sie heraus, ob es bei Ihnen bereits so weit ist und erfahren Sie, was Sie in einer solchen Situation tun können. (mehr …)

Job & Psychologie

Schlagfertigkeit: Mit diesen Taktiken kontern Sie jeden Spruch

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar ollyy/shutterstock.com

Zum Meeting zu spät gekommen, den Kaffee über den Konferenztisch geschüttet, ein Senffleck auf der Krawatte – im Job geraten Sie schnell in peinliche und unangenehme Situationen. Mit hochrotem Kopf drucksen die meisten in solchen Momenten hilflos herum. Erst Stunden später fällt ihnen dann eine passende Antwort ein. Dumm gelaufen. Muss aber nicht so bleiben: Denn Schlagfertigkeit lässt sich lernen(mehr …)

Job & Psychologie

Jeder Mensch ist Unternehmer – viele wissen es nur nicht

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

ErfolgsschlüsselDer größte Fehler, den ein Angestellter machen kann? Zu glauben, er würde für einen anderen arbeiten. Dieses provokante Bonmot hat sich mir schon vor Jahren in das Großhirn eingebrannt. Zuerst möchte man widersprechen: “So ein Quatsch! Ich arbeite doch für einen anderen, darum heißt es ja auch beschäftigt sein und Arbeitnehmer…” Doch dann zündet der Gedanke im Subtext: Es geht um eine Attitüde, die nicht nur jene unterscheidet, die lediglich einen Job machen und jene, die einen Beruf ausüben – die Einstellung ist ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg(mehr …)