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Kategorie: Job & Psychologie
Meinung & Ratgeber

Definitiv alles, was Sie für das Überleben im Büro wissen müssen ✔ Tipps für Aufsteiger & Umsteiger ✔ Die besten Tricks für die Gehaltsverhandlung ✔ Jetzt gratis lesen!

Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort „Büro“ assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

Job & Psychologie

Eröffnungsangebot: Sollten Sie es machen?

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in einer Verhandlung… Eigentlich gar nicht so schwer, wir verhandeln ja genau genommen ständig über irgendwas. Aber stellen Sie sich vor, es ginge um einen wichtigen Deal – Ihr künftiges Gehalt zum Beispiel: Wer sollte dann das erste Angebot machen? Strategisch kommt dem Eröffnungsangebot eine große Bedeutung zu: Man offenbart einerseits das eigene Ziel (meist überhöht, um Verhandlungsspielraum zu haben), andererseits wird diese Zahl zur Basis der folgenden Feilscherei. Früher oder später muss sich also eine von beiden Parteien offenbaren. Aber wer sollte das zuerst tun? (mehr …)

Job & Psychologie

Üble Nachrede: Das kostet den Job

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


Als Mitarbeiter sollte man mit Äußerungen über Chef, Kollegen oder Arbeitgeber besser vorsichtig sein. Wer hier den falschen Ton anschlägt, kann sicher sein, zumindest der Arbeitsatmosphäre nachhaltig zu schaden. Im schlimmsten Fall ist sogar der gesamte Job gefährdet, wenn man mit dem Gesagten über die Stränge schlägt. Üble Nachrede sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden, passiert jedoch immer wieder – entweder unbeabsichtigt, aber auch aus Wut oder Kalkül. Diese Fälle landen dann regelmäßig vor dem Arbeitsgericht und hier zeigt sich, dass Arbeitnehmer sich nicht alles erlauben können, wenn sie an ihrem Job hängen… (mehr …)

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Qualifiziertes Arbeitszeugnis: Muster, Inhalt, Formulierungen

Von AnjaR // Keine Kommentare


Das qualifizierte Arbeitszeugnis ist für Sie die Eintrittskarte in einen neuen Job. Es dient als Nachweis über die Art und Dauer Ihrer Tätigkeiten bei Ihrem letzten Arbeitgeber. Zugleich können Personalverantwortliche anhand dieses Zeugnisses erkennen, ob Sie tatsächlich über die für die ausgeschriebene Stelle nötigen Erfahrungen verfügen. Wer als Arbeitnehmer seine Arbeitsstelle verlässt, hat Anspruch auf ein qualifiziertes Arbeitszeugnis. Das gilt ganz gleich, ob er selbst gekündigt hat oder ihm gekündigt wurde. Auch spielt die Dauer der Betriebszugehörigkeit und die Position – selbst als Führungskraft – dabei keine Rolle. Worauf Sie bei einem qualifizierten Arbeitszeugnis achten müssen, erfahren Sie hier… (mehr …)

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Erfolgskiller: Die Blockade in dir

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare


Erfolgskiller: Wenn die Konjunktur schlecht und der nächste Arbeitsplatz 100 Kilometer entfernt ist, hält man schlechte Karten in der Hand. Viele stehen sich aber auch einfach selbst im Weg. Sie zweifeln, zaudern, zögern – und hätten gerne mehr von dieser mentalen Stärke, von der immer alle reden. Wie löse ich die Blockade in mir, wie schüttele ich die negativen Gedanken ab? Karrierebibel hat fünf Tipps für Sie… (mehr …)

Job & Psychologie

Alleinstellungsmerkmal: Was zeichnet Sie aus?

Von Nils Warkentin // 3 Kommentare Alleinstellungsmerkmal Beispiele USP Synonyme Bewerbung einzigartig

Konkurrenten gibt es überall. In der Schule, in Ausbildung oder Universität, am Arbeitsplatz und auch, wenn Sie sich mit einer Idee selbstständig machen. Ständig müssen Sie versuchen, sich zu behaupten, durchsetzen und zeigen, was Sie im Vergleich zu allen anderen auszeichnet. Sie brauchen ein Alleinstellungsmerkmal, um auf sich aufmerksam zu machen und im Getummel aufzufallen. Hier tun sich sowohl Unternehmen als auch Arbeitnehmer schwer. Viele machen sich keine Gedanken darüber, was sie von anderen unterscheidet, obwohl es ein wichtiger Schritt in Richtung Erfolg sein kann. Wir zeigen, mit welchen Alleinstellungsmerkmalen Sie sich von der großen Masse abheben können… (mehr …)

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Trainee: Stellen für Nachwuchskräfte

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Warum nicht den Berufseinstieg als Trainee wählen? Gerade Hochschulabsolventen bieten Trainee-Programme eine aussichtsreiche Alternative zum Direkteinstieg oder zunehmend befristeten Stellen. Die in mehreren Stufen vermittelten Fähigkeiten und Kenntnissen bereiten die Absolventen bestens auf die Arbeit und Verantwortung als Fach- oder Führungskraft vor. Überdies vermitteln sie umfangreiche Einblicke in das Unternehmen, seine Marken und Kultur. Der Begriff „Trainee“ ist allerdings nicht geschützt, sodass einige Arbeitgeber unter dem Decknamen leider auch schlecht bezahlte Jobs ohne Karriereperspektive anbieten. Im folgenden Dossier erfahren Sie, worauf Sie bei der Auswahl von Trainee-Stellen achten müssen, wie Sie sich bewerben und welches Gehalt Trainees erwartet… (mehr …)

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Psychopath als Chef: Was nun?

Von AnjaR // 1 Kommentar


Vermutlich kennen Sie das: In der Wut, wenn man anderer Meinung ist, werden schnell Dinge gesagt, die gar nicht so gemeint sind. Da wird jemand als Psychopath bezeichnet, obwohl wir genau wissen: Das ist eine heillose Übertreibung. Unter einem Psychopathen stellen wir uns eigentlich eher eine Persönlichkeit wie die Figur des Hannibal Lecter vor, also einen Massenmörder, Serienkriminellen. Was aber zeichnet denn so einen Charakter aus? Und was, wenn mein Chef diese Merkmale aufweist – wie gehe ich mit so einer Person um? Welche Wege stehen mir als Arbeitnehmer offen? (mehr …)

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Wahrnehmungsstörung: Wir können nicht nicht wahrnehmen

Von Jochen Mai // 4 Kommentare


Das mit dem Durchblick ist so eine Sache. Zwar nehmen wir nicht immer alles wahr. Wir sind aber auch nicht in der Lage, unsere Wahrnehmung daran zu hindern, immer so viel wie möglich wahrzunehmen. Oder in kurz: Unsere größte Wahrnehmungsstörung ist, wir können nicht nicht wahrnehmen. Aus der Hirnforschung weiß man inzwischen, dass unsere fünf Sinne (Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Fühlen) das menschliche Gehirn in jeder Sekunde mit rund 11 Millionen Bits Informationen versorgen. Das entspricht rund 1,4 Megabyte – der Größe einer alten Floppy-Disk. Im gleichen Zeitraum verarbeitet unser Bewusstsein aber nur 40 bis 50 Bits. Der Rest, soweit er überhaupt verarbeitet werden kann, wandert ins Unterbewussstsein. Und bringt es dort mitunter kräftig durcheinander, was Sie gleich mal testen können… (mehr …)

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Stille Zeit: Machen Sie jeden Tag eine mentale Pause!

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Je fleißiger Sie sind, desto mehr brauchen Sie stille Zeit. Buchstäblich. Eine echte Kommunikationspause, in der Sie nichts sagen, nichts hören, nichts lesen. Stille pur – die manche erst einmal wieder aushalten lernen müssen. Wer diese stille Zeit aber kultiviert, gewinnt nicht nur Energie zurück, sondern auch einen klareren Kopf. Das konnten jüngst Wissenschaftler nachweisen… (mehr …)

Job & Psychologie

Hintergrundmusik: Wann macht sie produktiver?

Von Jochen Mai // 8 Kommentare


Musik spielte schon immer eine bedeutende Rolle: Singen und Musizieren gehört zu den ältesten Kulturgütern der Menschheit. Mit Musik verbinden wir Emotionen; Musik hebt oder senkt die Stimmung; sie hat die Kraft, uns zu entspannen; sie wird in der Therapie eingesetzt – und natürlich verbindet sie zahllose Menschen, die dieselbe Musik mögen. Doch sie kann noch mehr: Im Job und als Hintergrundmusik kann sie dabei helfen, mehr zu leisten und produktiver zu arbeiten… (mehr …)

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Ausgeglichenheit: 7 unterschätze Regeln

Von Sebastian Wolking // 3 Kommentare


Ein ausgeglichenes Wesen kann ein Segen sein. Aber was machen die notorisch Unruhigen und Gereizten? Diejenigen, die schon nach einem schlechten Tag im Büro dem Nervenzusammenbruch nahe sind? Einige kleine Schritte können dabei helfen, die Balance im Alltag zu finden, innerlich entspannter und gelassener zu werden. 7 (mehr oder weniger) unterschätzte Regeln für mehr Ausgeglichenheit… (mehr …)

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Egalness: Das passiert, wenn Sie fremde Meinungen ignorieren

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Was denken wohl meine Kollegen darüber? Wie kommt das bei meiner Familie an? Wie soll ich das meinen Freunden erklären? Es sind diese und ähnliche Fragen, mit denen sich manche täglich beschäftigen. Verständlicherweise wollen wir von unserem sozialen Umfeld akzeptiert und gemocht werden. Wer sich aber dazu zu sehr verbiegt, schadet sich und baut gleichzeitig Beziehungen auf Lügen auf. Beweisen Sie lieber Rückgrat und vertreten Sie Ihre Meinung und Interessen. Das ist nicht nur ehrlicher, sondern macht auch glücklicher. Oder anders formuliert: Haben Sie sich schon mal gefragt, ob Sie heute in der gleichen Position wären, wenn Sie immer der Meinung anderer gefolgt wären? Welche positiven Effekte eine gewisse Egalness mit sich bringt… (mehr …)

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Attitüde: Brillanz beginnt im Kopf

Von Jochen Mai // 3 Kommentare


Wie bringt man es zu einem wahren Meister seines Fachs, einem renommierten Experten oder Könner seines Handwerks. Die einen sagen. üben, üben, üben – und verweisen auf die sogenannte 10.000-Stunden-Regel, die allerdings inzwischen als widerlegt gilt. Es stimmt zwar: Es ist noch nie irgendwo und irgendwann ein Meister vom Himmel gefallen. Der australische Musik-Professor Gary McPherson, der dies eingehender erforscht hat, kommt jedoch zu einem anderen Ergebnis: Als er untersuchte, was gute und wirklich erfolgreiche Musiker von den weniger erfolgreichen unterschied, fand er die in seinen Augen wesentliche Erfolgseigenschaft: Attitüde(mehr …)

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Rhetorische Pause: Kleiner Trick – große Wirkung

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Nein, sagen Sie jetzt nichts… Natürlich kennen Sie die rhetorische Pause schon. Vor allem von Gehaltsverhandlungen oder von Vorträgen – etwa, um die Wirkung einer Pointe noch zu steigern. Doch eignet sich die Schweigeminute ebenso für den Alltag. Mehr noch: Die rhetorische Pause ist ein simpler Trick, der das Potenzial hat, Ihre Wirkung auf andere, deren Verhalten und sogar Ihre Beziehung zu anderen massiv (und positiv) zu verändern. Klingt übertrieben? Ist es aber nicht. Dahinter steckt letztlich noch eine andere fundamentale Regel der Kommunikation(mehr …)

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Voreingenommen: Definition, Nachteile, Test

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Voreingenommen: Ob privat oder im Job: Wir alle wollen fair behandelt werden. Es macht nicht nur wütend, sondern versetzt jede Zelle des Körpers in den Trotzstatus, wenn wir das Gefühl haben, ohne erkennbaren Grund kritisiert, ignoriert oder auf eine andere Art und Weise schlecht behandelt werden. Noch schlimmer ist es, wenn nur man selbst eine solche negative Sonderbehandlung bekommt. Ganz klar: Da scheint jemand was gegen einen persönlich zu haben. Das ist ärgerlich, kommt aber leider immer wieder vor – und man sollte auch sich selbst nicht gleich von jeder Schuld freisprechen. Mit einigen Kollegen und Zeitgenossen kommt man einfach nicht klar und ist ihnen gegenüber voreingenommen. Wir erklären, was es heißt, voreingenommen zu sein und haben einen Selbstest vorbereitet, in dem Sie herausfinden können, ob auch Sie Ihre Mitmenschen unterschiedlich und voreingenommen behandeln… (mehr …)

Job & Psychologie

Nachfragen: Wer richtig fragt, hat mehr Erfolg

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


Eigentlich ist es ganz einfach: Wer etwas nicht weiß, stellt eine Frage und hofft auf eine passende Antwort. Doch Fragen können viel mehr: Sie können Gespräche oder Diskussionen lenken oder manipulieren und beim Gesprächspartner ein erwünschtes Verhalten auslösen. Um dieses rhetorische Mittel richtig einzusetzen, muss man sich allerdings genauer mit Fragen und dem Nachfragen beschäftigen: In welchen Situationen lassen sich Fragen besonders gut einsetzen? Welche Fragetechniken gibt es? Und welche Fragen sollte jeder stellen? Hier finden Sie genau dazu die Antworten… (mehr …)

Job & Psychologie

Konflikt lösen mit dem Chef

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Manche Chefs machen es einem wirklich nicht leicht: Sie sind launisch, nörgeln ständig, kommen immer auf den letzten Drücker mit Extraaufgaben und sind nie zufrieden. Wahrscheinlich können auch Sie aus dem Stegreif dutzende Verhaltensweisen und Eigenarten aufzählen, die Sie an Ihrem Chef nerven. Was aber, wenn der Ärger eskaliert und sich ein veritabler Streit mit dem Chef entwickelt? Heikel! Gutes Konfliktmanagement braucht Fingerspitzengefühl – erst recht bei dem ungleichen Duell mit dem Chef. Wie Sie einen Konflikt mit dem Chef lösen(mehr …)

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Karrierehelfer: Wann lohnt sich ein Coach?

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Die Branche boomt, was vor allem an der enormen Nachfrage durch frustrierte Bewerber, verunsicherte Arbeitnehmer und hilfesuchende Selbstständige liegt. Es gibt unzählige Karrierehelfer, die bei kleinen und großen beruflichen Problemen unter die Arme greifen, dabei helfen können, endlich den lang ersehnten Job zu bekommen oder den nächsten Schritt auf der Karriereleiter zu machen, mit dem es bisher einfach nicht klappen wollte. Der Wunsch nach einer helfenden Hand, die mit Wissen und Erfahrung neue Impulse liefern kann, ist zwar verständlich, gleichzeitig ist allerdings ein wenig Vorsicht geboten, um sich in diesem Vorhaben nicht zu verrennen. Die Frage, die sich jeder stellen sollte: Ist ein Karrierehelfer in meiner Situation wirklich sinnvoll? (mehr …)

Job & Psychologie

Psychohygiene: Seelische Gesundheit bewahren

Von Nils Warkentin // 3 Kommentare


Ordnung ist das halbe Leben und die meisten Menschen legen großen Wert darauf – zumindest äußerlich. Man achtet darauf, dass die Umgebung immer aufgeräumt und möglichst sauber ist. Sollte dann doch mal ein wenig Unordnung herrschen, macht man sich daran, dieses wieder aufzuräumen. Was nach außen völlig normal ist, wird bei den eigenen Gedanken und Empfindungen aber regelmäßig vernachlässigt. Auch hier gibt es Chaos, Belastungen und negative Faktoren, die die seelische Gesundheit aus dem Gleichgewicht bringen können. Stress, Angst, Streit oder auch Sorgen belasten uns und werden immer mehr zum Problem, wenn man sich ihnen nicht widmet. Die Psychohygiene setzt genau an dieser Stelle an… (mehr …)

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Glücksfaktoren: Einfach besser fühlen

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


Was macht wirklich glücklich? Jeder hat sich diese Frage schon einmal gestellt, doch zufriedenstellende Antworten sind darauf nur schwer zu finden. Die klassische Antwort lautet Geld, doch das macht allein bekanntlich auch nicht glücklich. Muss die Frage deshalb unbeantwortet bleiben? Nein, denn es gibt viele Dinge, die dafür sorgen, dass wir glücklich – oder eben unglücklich – sind. Wir stellen Ihnen heute fünf Glücksfaktoren vor, die Ihre Zufriedenheit beeinflussen – und die Sie teilweise selbst kontrollieren können, um sich besser zu fühlen… (mehr …)

Job & Psychologie

Abschiedsmail an Kunden: Tipps und Vorlagen

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Abschiedsmail an Kunden: Wer seinen Job wechselt und einen Arbeitgeber verlässt, verabschiedet sich in seinen letzten Tagen an alter Wirkungsstätte ganz selbstverständlich von den Kollegen und Vorgesetzten. Man bedankt sich für die angenehme Zusammenarbeit, die Entwicklung, die man machen durfte und hofft, sich in Zukunft wiederzusehen. Wie sieht es aber mit den Kunden aus, die betreut wurden oder mit denen man im regelmäßigen Austausch stand? Es ist zwar ein rein beruflicher Kontakt, aber einfach ohne ein Wort zu gehen, fühlt sich nicht richtig an. Eine Abschiedsmail an Kunden ist angebracht, bringt aber gleich die Frage mit: Welche Punkte müssen dabei beachtet werden? Wir zeigen, was Sie bei einer Abschiedsmail an Kunden bedenken sollten und stellen Ihnen Vorlagen und Beispiele für unterschiedliche Anlässe zur Verfügung… (mehr …)

Job & Psychologie

Arbeiten im Mittelstand: Das Richtige für Sie?

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


Nach dem Abschluss stehen ehemalige Studenten vor der Qual der Wahl: Karriere im internationalen Top-Konzern oder doch zum nationalen Mittelständler, der deutlich weniger Bekanntheit genießt? Der Mittelstand verspricht auf den ersten Blick weniger Prestige und internationalen Glamour. Zudem schwingen sofort Assoziationen mit, irgendwo in der Provinz zu versauern. Der Gedanke, dabei womöglich für einen sogenannten Hidden Champion, einen heimlichen Weltmarktführer arbeiten zu können, kommt erst später. Doch natürlich hängt die Eignung für eine Arbeit im Mittelstand immer auch von der Persönlichkeit ab. Machen Sie den Selbsttest: Sind Sie für eine Karriere im Mittelstand geeignet? (mehr …)

Job & Psychologie

Denkfehler: Wie uns das Unterbewusstsein beeinflusst

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Jeden Tag treffen wir eine Vielzahl an Entscheidungen. Angeblich mehr als 20.000. So manche Methoden und Entscheidungshilfen unterstützen uns dabei, bessere Entscheidungen zu treffen. Doch die beste Technik ist nutzlos, wenn uns das Unterbewusstsein einen Streich spielt. Denken ist zwar die Grundlage unseres Handelns, doch kommt es dabei auch regelmäßig zu gefährlichen Denkfehlern. Eine falsch interpretierte Information oder eine falsche Annahme kann schon der Ausgangspunkt für eine gigantische Negativspirale sein… (mehr …)

Job & Psychologie

Angst vor Zurückweisung: Frag doch!

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Mut ist zuweilen wie ein Luxusgut: Man muss ihn sich leisten wollen. Nicht wenige sparen hierbei oder fürchten sich gar vor der eigenen Courage – und bleiben so unter ihren Möglichkeiten. Dahinter steckt häufig die Angst vor Zurückweisung, vor einer Abfuhr, einem Korb, womöglich sogar vor Hohn und Spott. Schade eigentlich. Wie oft trauen wir uns, aus Sorge zurückgewiesen zu werden, nicht zu fragen? Etwa: Es ist absehbar, dass wir die Deadline alleine nicht einhalten können; die Gehaltserhöhung wäre längst überfällig; wir kommen bei einem Problem partout nicht weiter… Aber einfach mal jemanden ansprechen, um Rat fragen, um Hilfe bitten? Niemals! Fragen ist in der Theorie entsetzlich einfach – in der Praxis aber kann es enorme Widerstände auslösen… (mehr …)

Job & Psychologie

Denkschubladen: Die Selbstbeschränkung im Kopf

Von Jochen Mai // 2 Kommentare


Unser Gehirn ist faul. Etwas euphemistischer könnte man auch sagen: Es arbeitet ökonomisch. Tatsächlich hören wir in vielen Fällen auf, nach weiteren Optionen, Alternativen und Möglichkeiten zu suchen oder – falls bekannt – diese in Betracht zu ziehen. Stattdessen stützen wir uns auf klassische Denkschubladen: Erfahrungen, Routinen, bekannte Wege. Wir reduzieren Komplexität und arbeiten reproduktiv – aber nicht produktiv. Kurz: Wir entscheiden uns für die einfachste und zugleich bequemste Lösung. Das kann zwar die richtige sein, muss sie aber nicht. Und genau darin steckt eine große Gefahr, auch wenn unser Verhalten durchaus ökonomisch ist… (mehr …)

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Belastbarkeit lernen: Was macht Menschen belastbarer?

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


Es ist ein Schlagwort, mit dem Unternehmen in Stellenausschreibungen nach geeigneten Kandidaten suchen, ein Soft Skill, mit dem sich Bewerber von der Masse abheben wollen und ein Attribut, das sich jeder gerne selbst zuschreibt: Belastbarkeit ist in der heutigen Arbeitswelt wichtiger denn je. Die Anforderungen steigen sowohl privat als auch beruflich, stressige Arbeitstage sind für viele keine Ausnahme mehr, sondern werden mehr und mehr zur Routine, mit der jeder auf seine eigene Weise umgehen muss. Doch was kann man tun, wenn man nicht von Natur aus mit großer Belastbarkeit gesegnet wurde und sich den Druck zu Herzen nimmt? Wir zeigen, was sich hinter dem Konzept der Belastbarkeit überhaupt verbirgt und inwieweit Sie diese erlernen können… (mehr …)

Job & Psychologie

Empathie: Definition, Test, Tipps

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Leistung ist eben doch nicht alles. Empathie beziehungsweise Einfühlsamkeit, oder Einfühlungsvermögen wie sie auch genannt wird, hilft ganz entscheidend mit bei der Karriere. So belegt eine deutsch-amerikanische Studie unter Leitung des Bonner Psychologie-Professors Gerhard Blickle: Wer sich gut in die Gefühle anderer hineinversetzen kann, steigt im Beruf schneller auf. Allerdings, schränken die Wissenschaftler ein, gelte das nur, wenn die derart Sensiblen zugleich besonders ehrgeizig und karriereorientiert seien… (mehr …)

Job & Psychologie

Die meist ignorierten Wahrheiten

Von Nils Warkentin // 2 Kommentare


Niemand möchte belogen werden, weil es uns das Gefühl gibt, von anderen hintergangen und ausgenutzt zu werden. Kommt eine Lüge ans Licht, reicht meist auch eine Entschuldigung nicht aus, um das verlorene Vertrauen zurückzugewinnen. Daraus könnte man schlussfolgern, dass die meisten Menschen einen großen Wert auf die Wahrheit legen, doch wird diese regelmäßig ignoriert, besonders wenn sie in Form von Ratschlägen erscheint. Anstatt sich etwas von der Wahrheit anzunehmen, wird diese geflissentlich ausgeblendet, zu Lasten des eigenen Potenzials. Wir haben die acht meist ignorierten Wahrheiten für Sie zusammengefasst… (mehr …)

Job & Psychologie

Karriere-Lektionen: Wahr, aber unangenehm

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


In der beruflichen Laufbahn gibt es eine Menge Lektionen, die jeder einzelne verinnerlichen muss. Wie gut und schnell dies gelingt, kann für Erfolg oder Misserfolg entscheidend sein und den weiteren Weg prägen. Einige dieser Karriere-Lektionen sind motivierend, regen den Ehrgeiz an, helfen dabei, große Ziele zu verfolgen und die nächsten beruflichen Schritte anzugehen. Doch nicht jede Lektion ist angenehm, einige regen auch zum Nachdenken an, räumen mit Illusionen oder Klischees auf und können die Augen für die Realität öffnen. Wir haben einige Karriere-Lektionen zusammengestellt, die zwar wahr, aber leider auch unangenehm sind… (mehr …)

Job & Psychologie

Die 4 Phasen kritischen Denkens

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


Kritisches Denken ist eine gefragte Fähigkeit – heute mehr denn je. Informationen werden in Echtzeit über den gesamten Globus verteilt, wer da mithalten will, braucht nicht nur eine schnelle Auffassungsgabe, sondern vor allem das Talent, das gesammelte Wissen zu überblicken, zu analysieren und richtig einzuordnen. Die große Debatte um Fake News zeigt, wie schwierig es sein kann, kritisch zu Denken und Informationen entsprechend zu hinterfragen, bevor diese akzeptiert oder gar weiterverbreitet werden. Wir stellen Ihnen die vier Phasen vor, die Menschen auf dem Weg zum kritischen Denken durchlaufen und zeigen, wie Sie in die jeweils höhere Stufe gelangen können… (mehr …)

Job & Psychologie

Stärke zeigen: Wie Sie an Einfluss gewinnen

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare


Die „48 Gesetze der Macht“ von Robert Greene sind kein Stoff für Harmoniesüchtige. Der US-Schriftsteller beschreibt in dem Buch, wie man an Stärke, Macht und Einfluss gewinnt. Und das gelingt nach seinem Dafürhalten nicht durch gemeinsame Kneipenabende, Kicker-Runden und Smalltalk-Orgien in der Teeküche, sondern durch knallhartes Kalkül und Machtpolitik. Wir haben uns das umstrittene wie unterhaltsame Werk noch einmal genau angeschaut – und möchten Ihnen speziell 6 Gesetze der Macht mit auf den Weg geben. (mehr …)

Job & Psychologie

Netzwerken: Die 70-20-10-Regel

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Beim Netzwerken denken viele zuerst an ihren eigenen Nutzen, an das sprichwörtliche Vitamin B. Fehler! Beim Networking geht es in erster Linie um Beziehungen, die einem vielleicht (!) einmal nutzen können, es geht um den Austausch auf Augenhöhe, um Geben und Nehmen – aber in der Reihenfolge. Der Social Media Berater Mike Sansone hat dazu vor Jahren schon die 70-20-10-Regel aufgestellt. Sie gewichtet die Zeit, die man in das Netzwerken investieren sollte anders, als mancher vielleicht meint… (mehr …)

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Opfer bringen: Was kostet der Erfolg?

Von Nils Warkentin // 2 Kommentare


Sie sind leuchtende Vorbilder für Erfolg. In Magazinen, Zeitungen, online und im TV sieht man Porträts über ihren glorreichen Aufstieg. Steve Jobs, Bill Gates, Mark Zuckerberg oder auch auch Elon Musk. Solchen Geschichten haftet immer auch das Gefühl an, die Welt stecke voller Möglichkeiten, die man nur ergreifen müsse. Dahinter verbirgt sich natürlich ein Stückchen Wahrheit, doch wie heißt es bereits in einem alten Sprichwort: Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Neben dem hetzigen Erfolg werden allzu häufig die persönlichen Opfer, die für dafür erbracht werden müssen, ausgeblendet. Was der Erfolg kostet… (mehr …)

Job & Psychologie

Eigensinnig: Darum kann es richtig sein

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Eigensinnig: Viele Menschen sind von Natur aus sehr harmoniebedürftig. Wir bemühen uns um ein angenehmes Miteinander, wollen zu einer Gruppe dazugehören und Streit möglichst vermeiden. Kurz gesagt: Am liebsten würden wir von jedem gemocht werden – und umgekehrt. In der Realität funktioniert das allerdings nicht und das ist gar nicht mal schlecht. Dahinter versteckt sich keine Aufforderung, möglichst oft einen Streit vom Zaun zu brechen, aber es gibt einige gute Gründe, nicht von jedem gemocht zu werden. – und durchaus ab und zu eigensinnig zu sein. Sollten Sie das Gefühl haben, dass jemand Sie unsympathisch findet, brauchen Sie sich also nicht sofort schlecht fühlen oder fragen, ob Sie einen Fehler gemacht haben. Vielleicht haben Sie ja vielmehr Grund, stolz darauf zu sein, nicht gemocht zu werden… (mehr …)

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Ungewissheit aushalten: Lernen Angst zu lieben

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Die Ungewissheit gehört zum Leben dazu. Allerdings ist kaum etwas so unerträglich für uns. Wissen ist Macht, heißt es. Aber etwas nicht zu wissen, den Ausgang nicht zu kennen, sich Sorgen zu machen, tagelang, nächtelang – das kann enorm quälend und blockierend sein. Solche Ungewissheit kann Menschen nicht nur lähmen und verängstigen, sondern regelrecht krank machen – etwa wenn sie chronisch wird, zu Schlaflosigkeit und Herz-Kreislauf-Beschwerden führt. Oft ist sie eine Vorstufe zu Misstrauen und Unzufriedenheit. Umso wichtiger ist es, dass wir lernen, Ungewissheit auszuhalten und mit Unsicherheiten zu leben… (mehr …)

Job & Psychologie

Konversation: So werden Sie interessanter

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Mit welchen Menschen verbringen Sie gerne Zeit? Wer bleibt Ihnen im Gedächtnis? Es sind nicht die langweiligen Zeitgenossen, die nur über sich selbst reden, sondern es sind die interessanten, schillernden Persönlichkeiten, die wirklich etwas zum Gespräch beitragen und mit denen man sich gerne unterhält. Gerade auf Messen, Kongressen und anderen Events geht es darum, mit anderen ins Gespräch zu kommen. Hierbei einen positiven und bleibenden Eindruck zu hinterlassen, erfordert Kommunikationstalent. Allerdings lohnt es sich auch, denn gute Gespräche können die Basis für tragfähige und langfristige Beziehungen und Kontakte schaffen. Doch wie werden Sie zu einem interessanten Gesprächspartner? (mehr …)

Job & Psychologie

Sich anfeuern: Es funktioniert wirklich!

Von Sebastian Wolking // 1 Kommentar


Sich anfeuern: Im Sport sehen wir motivierende Selbstgespräche häufiger, im Büro und auf der Baustelle eher selten. Hochgradig lächerlich, wer sich mit „Komm jetzt“ aus dem Tiefschlaf zu reißen versucht. Oder? Motivierende Monologe verbessern tatsächlich – das ist das Ergebnis einer großen Online-Studie – die eigene Leistung. Los jetzt, Sie können das auch! (mehr …)

Job & Psychologie

Mut: Ein Plädoyer für mehr Courage

Von Jochen Mai // 3 Kommentare


Nur Mut! Wer traut sich? Wer besitzt so viel Courage? Ein altes Wort, das für mehr steht als Mut. Solche Menschen sind nicht nur bereit, Risiken einzugehen, Opfer zu bringen – sie sind dazu entschlossen. Die vielbeschworene und bewunderte Charaktereigenschaft, die uns befähigt, Widerstände und Gefahren zu überwinden oder uns für eine Sache oder Mitmenschen einzusetzen, ist allerdings selten. Zwar klingt der Appell für mehr Mut und Entschlossenheit gut, nach hochgekrempelten Ärmeln, nach Visionen und nach Aufbruch. Doch erfordert die Umsetzung auch Eigenständigkeit im Denken, Bewusstsein für Werte und emotionale Reife und Stärke. Wie aber lässt sich mehr Mut gewinnen? (mehr …)

Job & Psychologie

Taxifahrer-Syndrom: Ziellos durch den Tag

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Der Alltag nimmt einen nicht nur sprichwörtlich gefangen. Er macht orientierungslos. Eben noch hatten wir große berufliche Pläne, ehrgeizige Ziele, wollten was aus unserem Leben machen. Dann kommt erst der Job im Großraumbüro, es folgen zahllose Überstunden und langweilige Routinen und schließlich heißt es nur noch: Kaffee fragt nicht, was du gestern getan hast. Es ist wie beim Taxifahrer-Syndrom: Der weiß auch nicht, wohin die (nächste) Reise geht… (mehr …)

Job & Psychologie

Geschäftsmail schreiben: Tipps und Muster

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare


Eine gut geschriebene Geschäftsmail kann die Eintrittspforte zum Deal öffnen – oder sie endgültig verrammeln. Wer die Aufmerksamkeit des Empfänger auf sich ziehen, sich selbst in ein gutes Licht rücken will, sollte ein paar Dinge beachten. Karrierebibel hat die wichtigsten Ratschläge gesammelt. So schreiben Sie die perfekte Geschäftsmail. (mehr …)

Job & Psychologie

Angeber Psychologie: Warum müssen manche prahlen?

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Es gibt sie überall – leider: Angeber, Besserwisser, Prahler, Schaumschläger, Blender, Hochstapler, Neunmalkluge, Tausendsassas, … Egal, welche Geschichte man erzählt – sie können sie toppen: „Das ist doch gar nichts! Mir ist neulich Folgendes passiert…“ Solche Typen würden den Aufzug auch im Brandfall benutzen und Zwiebeln beim Schälen zum Weinen bringen. Keine Aufgabe, die sie nicht längst gelöst hätten (natürlich mit Links); kein Problem, das sie nicht dominieren könnten. Wo Sie auftauchen, bekommt selbst Chuck Norris weiche Knie. Aber warum machen die das? Warum müssen manche ständig prahlen? (mehr …)

Job & Psychologie

Seelenverwandte: Das passiert, wenn wir sie treffen

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Sie verstehen uns, auch wenn wir nichts sagen. Sie unterstützen jede Entscheidung, spenden gleichermaßen Trost und Freude und es besteht eine Verbindung, die man kaum erklären kann: Egal ob Partner oder guter Freund, Seelenverwandte haben immer eine besondere Bedeutung. Allerdings ist es nicht leicht, eine solche Person zu finden, die einem so nahe steht, wie kein anderer, die gleich denkt und gleich fühlt. Aber die Suche ist es wert, denn wer einen Seelenverwandten findet, profitiert davon auf unterschiedliche Arten… (mehr …)

Job & Psychologie

Respekt! So gewinnen Sie mehr Ansehen im Job

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


Ob privat oder im Job, jeder Mensch möchte respektiert werden. Studienergebnisse des Forschungsprojekts Respect Research Group zeigten, dass Respekt an zweiter Stelle der Dinge steht, die sich Arbeitnehmer im Job wünschen. Nur interessante Aufgaben waren den Studienteilnehmern wichtiger. Respekt und das damit verbundene Ansehen stehen über Gehaltserhöhungen und Boni. Doch gleichzeitig zeigte die Studie auch, dass auf dem Gebiet viel Verbesserungspotential besteht und sich die Befragten mehr Respekt im Job wünschen – vor allem von Vorgesetzten. Doch bleibt die Frage unbeantwortet, wie man sich mehr Ansehen und Respekt im Job verschaffen kann. Wir haben Tipps für mehr Respekt im Job gesammelt… (mehr …)

Job & Psychologie

Urlaub Checkliste: Ratgeber für die Reise

Von Jochen Mai // 6 Kommentare Urlaub Checkliste nuetzliche Reisebegleiter an alles gedacht

Wer feste arbeitet, sollte auch feste feiern. Oder entspannen. Der Mensch ist nun mal ein rhythmisches Wesen. Zur Anspannung gehört auch die Entspannung und damit der Urlaub – dialektisch wäre das Eine oder das Andere ohnehin nicht denkbar. Und je besser die Vorbereitung, desto entspannender fällt der Urlaub aus. Damit Sie Ihre Ferien möglichst sorglos genießen können, haben wir hier eine Urlaubscheckliste zum Ausdrucken und Abhaken für Sie zusammengestellt… (mehr …)

Job & Psychologie

Innerer Schweinehund: So überwinden Sie ihn

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


Couch, Fernseher und Schokolade statt Sport, gesunder Ernährung und sinnvollem Zeitvertreib? Der innere Schweinehund hat viele Menschen fest im Griff. Vielleicht ist der gute Vorsatz noch da, aber spätestens bei der Umsetzung scheitert es dann vollkommen. Aber wie kommt es dazu, dass der innere Schweinehund immer wie Kontrolle übernimmt? Schuld ist in den meisten Fällen ein Mangel an Motivation und Disziplin, der es dem Schweinehund fast schon spielend leicht macht, unliebsame Tätigkeiten in den Hintergrund zu drängen und durch süßes Nichtstun zu ersetzen. Doch Sie können sich dagegen wehren: Wir zeigen, wie Sie Ihren inneren Schweinehund überwinden… (mehr …)

Job & Psychologie

Misanthrop: Warum es schadet einer zu sein

Von AnjaR // Keine Kommentare


„Alle doof, außer Mutti“. Ein negatives Welt- und Menschenbild kann uns einerseits vor Unheil bewahren. Andererseits tut es unseren Mitmenschen manchmal auch Unrecht. Und häufig verhält sich ein Misanthrop lediglich aus Enttäuschung wie ein Menschenhasser, wünscht sich aber eigentlich eine ideale Welt. Eine britische Online-Umfrage legt den Schluss nahe, dass der Rest der Menschheit in unseren Vorstellungen tatsächlich zu schlecht wegkommt, dass wir nicht hinter jeder Ecke das Böse sehen sollten. (mehr …)

Job & Psychologie

Loyalität: Erfolg durch Treue?

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


Loyalität ist ein Konzept voller Widersprüche. Arbeitgeber sind ständig auf der Suche nach loyalen Mitarbeitern, die langfristig den Unternehmenserfolg mittragen. Auf der anderen Seite sind Job- und Arbeitgeberwechsel in den Lebensläufern der Arbeitnehmer inzwischen die Regel und Beschäftigungsverhältnisse, die über Jahrzehnte andauern, werden mehr und mehr vom Aussterben bedroht. Grundlage solcher Gegensätze ist die gelebte Doppelmoral im Bezug auf die Unternehmenstreue – teilweise von beiden Seiten. Ist Loyalität trotz großer Worte ein überholtes Konzept oder lohnt es sich treu zu sein, um sich gerade dadurch auszuzeichnen und erfolgreich zu werden? Wir haben uns beide Seiten einmal genauer angeschaut… (mehr …)

Job & Psychologie

Denksport: 7 Wege, Ihren Horizont zu erweitern

Von Nils Warkentin // 3 Kommentare


Gehirnjogging ist in aller Munde. Es gibt kaum jemanden, der nicht Kreuzworträtsel oder Sudokus löst oder das ein oder andere Quiz spielt. Für einige steht dahinter der Wunsch, bis ins hohe Alter geistig fit zu bleiben. Andere wünschen sich Ihre Gedächtnisleistung sogar zu steigern, sich Namen besser merken oder Telefonnummer behalten zu können. Doch bringt Gehirnjogging wirklich etwas? Können wir damit unsere Gedächtnisleistung verbessern? Was Experten sagen und Wege, Ihr Gedächtnis zu trainieren und Ihren Horizont zu erweitern… (mehr …)

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Eigenbrötler: Besser als ihr Ruf

Von AnjaR // Keine Kommentare


Eigenbrötlern haftet etwas Eigentümliches an. Wir verstehen darunter sehr introvertierte Menschen, die zurückgezogen ihr Leben verbringen. Menschen, die wenig Freunde, aber dafür vermutlich umso mehr Marotten haben. Solchen Menschen wird schnell auch die Teamfähigkeit abgesprochen. Dabei will ein Eigenbrötler vielleicht einfach nur seine Ruhe haben und alleine arbeiten. Was dahinter stecken kann, lesen Sie hier… (mehr …)

Job & Psychologie

Einstellungstest: Tipps fürs Vorstellungsgespräch

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare

Bereits beim Gedanken an ein anstehendes Vorstellungsgespräch erhöht sich bei vielen Bewerbern die Pulsfrequenz und die Hände beginnen zu schwitzen. Viel Hoffnung wird in diesen Termin gesteckt und damit geht auch ein großer Druck einher. In einigen Fällen wird der Stress für die Kandidaten noch einmal größer, wenn nicht nur das Gespräch mit dem Personaler genutzt wird, um die Eignung eines Bewerbers festzustellen. Ein Einstellungstest steht Kandidaten besonders häufig bei großen Arbeitgebern bevor. Sie sollen bei der Auswahl des besten Bewerbers helfen – und natürlich einige Bewerber aussortieren. Was aus Personalersicht ein hilfreiches und nützliches Mittel ist, steigert die Aufregung für Bewerber noch weiter – kann gleichzeitig aber auch eine Chance bieten, sich von der Konkurrenz abzuheben. Was in einem Einstellungstest auf Sie zukommt und Tipps, um Ihre Chancen zu steigern… (mehr …)

Job & Psychologie

Entscheidungsblockade: So lösen Sie den Knoten

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Entscheidungsblockade: Nehm‘ ich das Jobangebot an oder lass ich die Finger davon? Entscheide ich mich für das eine oder das andere? Ob große und langfristige Wahl oder scheinbar Belanglose Entscheidung. Ein Satz, den jeder schon gesagt oder gedacht hat, lautet: Ich kann mich einfach nicht entscheiden… Wenn die Wahl bisweilen zur Qual wird, rückt die richtige Entscheidung in scheinbar unerreichbare Ferne. So viele Aspekte, die gut überlegt sein wollen. Wir haben acht Tipps, wie Sie ihre Entscheidungsblockade lösen können, um endlich eine der Alternativen wählen zu können – und dabei die richtige Option zu wählen… (mehr …)

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Behinderte einstellen: Vorteile statt Pflicht

Von Christian Mueller // 1 Kommentar


Mitarbeiter mit einer Behinderung können Unternehmen bereichern und wertvolle Teammitglieder sein. Vorurteile und Annahmen führen jedoch dazu, dass Personaler häufig nicht Behinderte einstellen, sondern Arbeitnehmer ohne erkennbare Einschränkungen bevorzugen. Menschen mit einer Behinderung werden oft als weniger leistungsfähig gesehen und als Belastung wahrgenommen. In Kombination mit einem höheren Kündigungsschutz macht sie das als Mitarbeiter nicht gerade attraktiv. Doch diese Wahrnehmung ist falsch. Für Unternehmen kann es sich lohnen, Mitarbeiter mit einer Behinderung einzustellen… (mehr …)

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HBDI Profil: Tipps zur Potenzialdiagnose

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Jeder Mensch denkt anders. Das scheint auf den ersten Blick sehr offensichtlich, doch aus diesem Wissen lassen sich wichtige Einsichten über die eigenen Potenziale gewinnen. Das sogenannte Herrmann Brain Dominance Instrument (kurz: HBDI) zielt genau auf diesen Punkt ab. Mit Hilfe eines umfangreichen Fragebogens werden die Ausprägungen verschiedener Denkstilpräferenzen ermittelt. Auf dieser Grundlage ist es anschließend möglich, Aussagen über Talente, Fähigkeiten und Potenziale zu treffen. Wie das HBDI funktioniert und wie es Ihnen nutzen kann… (mehr …)

Job & Psychologie

Sinnkrise: Wie Sie damit umgehen

Von AnjaR // Keine Kommentare


Die Frage nach dem Sinn ist vermutlich so alt wie die Menschheit selbst. Und nicht selten führen Situationen oder Lebensphasen, in denen wir keine Antwort auf unsere Fragen bekommen in eine Sinnkrise. Eine der bekanntesten Formen einer Sinnkrise ist wohl die Midlife-Crisis. In der (vermeintlichen oder realen) Mitte unseres Lebens überkommen uns Zweifel an der Richtigkeit unseres Tuns. Sinnkrisen führen dazu, dass man Dinge in Frage stellt, die lange Zeit selbstverständlich waren. Das kann im Privaten sein, das kann aber auch der Job sein: Wenn jemand beispielsweise realisiert, dass er in einer Routine feststeckt. Wie Sie in so einer Situation damit umgehen, lesen Sie hier… (mehr …)

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Demut: Wer sich kleinmacht, gewinnt Größe

Von Jochen Mai // 2 Kommentare


Die Demut ist ein enorm unterschätztes Machtmittel. Kaum einer rechnet damit, dass hinter der Offenbarung von Schwäche ein Täuschungsversuch stecken könnte, der die anderen lediglich einlullen soll. Oft dienen gerade öffentliche Selbsterniedrigungen (von Herrschern) nur dazu, den eigenen Status zu heben und Machtansprüche durchzusetzen. Denn Demut macht unverdächtig, weckt Sympathien – vor allem aber beraubt sie den Gegnern deren Macht: Man tritt nicht den, der am Boden liegt. Schon Jesus in der Bibel wusste um die Wirkung der Unterordnung und prophezeite in seiner Bergpredigt: „Wenn euch einer auf die rechte Wange schlägt, haltet ihm auch die linke hin … und ihr werdet glühende Kohlen auf seinem Haupt sammeln.“ Wer sich fügt, führt ganz oft. Nicht nur moralisch… (mehr …)

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Tippen lernen: 10 Tools, die Sie schneller machen

Von Sebastian Wolking // 1 Kommentar


Für viele PC-Arbeiter noch immer erste Wahl an der Tastatur: das Adlersuchsystem. Wer aber die hohe Kunst der Zehnfingertechnik nicht beherrscht, schreibt langsamer, arbeitet ineffektiver, braucht für alles länger. Früher wäre man wohl zum Schreibmaschinenkurs gegangen, heute können Sie einfach vor dem Monitor sitzen bleiben. Tippen lernen: 10 kostenlos Tools, die Sie schneller machen… (mehr …)

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Atemübungen: So geht richtiges Atmen

Von Jochen Mai // 2 Kommentare


Bei Stress gilt: erst mal tief durchatmen! Den Tipp kennen Sie. Die meisten Menschen atmen jedoch falsch. Hektik und Stress im Job lassen sie zu hastig und zu flach Luft holen. Dabei schieben sie nur verbrauchte Luft hin und her. Der Körper wird ungenügend mit Sauerstoff versorgt, Gewebe, Organe, vor allem aber das Gehirn werden schlecht durchblutet. Damit schädigen sie nicht nur den Zellstoffwechsel und ihre Immunabwehr, sondern beeinträchtigen ihre Konzentrationsfähigkeit. Tatsächlich steckt hinter der obigen Redensart wesentlich mehr, als viele ahnen: Ein paar Atemübungen und Tipps, wie Sie richtig atmen(mehr …)

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Bauernschläue: Das Geheimnis smarter Gemüter

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Mit Bauernschläue kommt man weiter – so ärgerlich das vielleicht auch ist. Der Eine müht sich redlich, investiert in seine Qualifikationen, ist fleißig, diszipliniert, hängt sich richtig rein – und kommt doch nicht recht vom Fleck. Und dann ist da irgend so ein Vollexperte für Halbwissen, der eigentlich gar nicht weiß, was er macht und wird mit Erfolg geradezu überschüttet. Wie kann das sein? Wie geht das, dass so einer im Job ständig von einer Beförderung in die nächste Gehaltserhöhung stolpert oder als Selbstständiger gar nicht mehr weiß, wohin mit dem Geld, während man selbst auf der Stelle tritt? Die eine Erklärung – ein simples, aber deftiges Bonmot: „Scheiße schwimmt oben.“ Die etwas vornehmere Begründung: Diese Typen verfügen über Bauernschläue(mehr …)

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Priming: Wie Worte wirken

Von Jochen Mai // 8 Kommentare


Schon mal etwas vom Priming-Effekt gehört? Vielleicht nicht unter diesem Begriff, aber dem Priming selbst sind sicher auch Sie schon zum Opfer gefallen. Denn hinter dem englischen Begriff steckt eine fiese Manipulations-Technik, die in der Regel unterbewusst wirkt und unser Denken ebenso sanft wie suggestiv steuern kann. Zwar lassen sich damit auch unsere kognitive Leistung und Kreativität verbessern – Priming kann aber genauso dazu genutzt werden, Meinungen subtil zu beeinflussen… (mehr …)

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Computerspielen: Produktiv mit Spaß

Von AnjaR // Keine Kommentare


Computerspielen ist – gelinde gesagt – umstritten. Assoziationen von lichtscheuen Gestalten, die tagein, tagaus Ego-Shooter spielen sind noch das Harmloseste. Aber der Ruf ist nicht gerechtfertigt. Tatsächlich gilt es als erwiesen, dass Computerspielen positive Auswirkungen haben kann. Und das gilt völlig unabhängig vom Alter; ob für Teenies, Berufstätige oder Senioren – in gesunden Dosierungen bewirkt es durchaus etwas Gutes: Denn Computerspielen steigert Ihre Produktivität… (mehr …)

Job & Psychologie

Gefühle zeigen: Im Job?

Von Nils Warkentin // 2 Kommentare


Gefühle zeigen: Das kann doch alles nicht wahr sein, sind Sie denn völlig unfähig?! Solche Wutausbrüche sind am Arbeitsplatz zwar nicht an der Tagesordnung, kommen jedoch vor. Mal ist es der jähzornige Chef, mal Kollegen, die unter enormen Druck stehen. So mancher bricht in extrem angespannten Phasen auch in Tränen aus und kann angestaute Gefühle einfach nicht länger verbergen. Vorgesetzte und Kollegen reagieren oft hilflos, sind peinlich berührt und wissen nicht, wie sie mit diesen Emotionen umgehen können. Doch es muss kein Problem sein, wenn Mitarbeiter im Job Gefühle zeigen. Am Ende kommt es nur darauf an, wie mit dieser Situation umgegangen wird, denn auch wenn Emotionen im Job nur selten offen gezeigt werden, können Vorgesetzte und Kollegen lernen, sinnvoll damit umzugehen – wovon alle profitieren… (mehr …)

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Chefs Liebling: Was tun, wenn Sie der Chef bevorzugt?

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Und plötzlich läuft alles: Beförderung, Gehaltserhöhung, Einzelbüro. Sie stehen in der Gunst des Chefs und damit in einer bevorzugten Stellung. Chefs Liebling zu sein, bringt den derart Privilegierten aber nicht nur Vorteile. Es stimmt zwar: Vitamin B hat noch niemandem in der Berufswelt geschadet, keiner macht Karriere, wenn ihn sein Vorgesetzter nicht mag. Doch so schön manche Annehmlichkeiten auch sind – ein gutes Verhältnis zum Chef kann zu großen Problemen mit den Kollegen führen, die sich automatisch benachteiligt fühlen oder gar neidisch auf Ihre Position sind. Der Liebling vom Boss könnte schließlich auch bloß ein opportunes Chefzäpfchen sein… (mehr …)

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Morgenseiten: Schreiben Sie sich kreativ

Von AnjaR // 6 Kommentare Morgenseiten Beispiel Wirkung Hintergrund Morgenseiten Anleitung

Gute Einfälle sind Geschenke des Glücks, soll der deutsche Dichters Gotthold Ephraim Lessing einmal gesagt haben und fasste damit gut das schüchterne Wesen des schöpferischen Geistes zusammen: Immer dann, wenn wir auf Kommando kreativ sein wollen, fällt uns partout nichts ein. Kreativität lässt sich nicht erzwingen. Doch wir können die Voraussetzungen schaffen, um sie aus der Reserve zu locken. Eine Methode dazu sind die sogenannten Morgenseiten(mehr …)

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Stärken erkennen: Übungen, Beispiele, Test

Von AnjaR // 6 Kommentare


Was man immer wieder hört: Der Beruf sollte zu den eigenen Stärken passen. Allerdings stehen viele junge Menschen dann vor einem Problem, das Sie mit zahlreichen berufserfahrenen Arbeitnehmern teilen: Sie kennen ihre Stärken nicht. Für Arbeitnehmer, die bereits im Berufsleben stehen, kann das besonders belastend sein. Sicher, irgendwie funktioniert alles, doch oft beschleicht sie das Gefühl, nicht im richtigen Beruf zu sein oder ihr wahres Potenzial nicht zu nutzen. Damit Ihnen das nicht so ergeht, zeigen wir, wie Sie Ihre wahren Stärken erkennen können. (mehr …)

Job & Psychologie

9 Wege, anderen ein Lächeln zu schenken

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Lächeln macht glücklich. Es setzt Glückshormone frei, reduziert Stress und Sie sehen sofort alles in einem besseren Licht. Noch schöner, als die eigene gute Laune, ist die Möglichkeit, anderen ein Lächeln zu schenken. Schon der Gedanke, den Tag eines Kollegen oder Freundes ein kleines Stück besser gemacht zu haben, löst ein Gefühl der Zufriedenheit in uns aus, das auch zum eigenen Glück beiträgt. Kurz gesagt: Wer anderen ein Lächeln aufs Gesicht zaubert, vergisst vorübergehend auch die eigenen Sorgen. Wir zeigen Ihnen 9 Wege, wie Sie Ihren Mitmenschen ein Lächeln schenken und so gleich zwei Menschen glücklich machen… (mehr …)

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Komplimente machen: So geht es richtig

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Komplimente machen loben schmeicheln Anerkennung

Komplimente machen, ist eine Kunst für sich. Wer sie beherrscht, ist erfolgreich im Job und im Privatleben. Psychologen behaupten, dass die Fähigkeit, ehrliche Komplimente zu machen, ein wunderbares Werkzeug sei, um Türen zu öffnen, im Team besser anzukommen, Sympathien zu gewinnen und überhaupt die Atmosphäre zu verbessern. Kurz: Komplimente stärken Beziehungen. Sie müssen allerdings von Herzen kommen, sonst können sie leicht mit Schmeicheleien, oder schlimmer: mit Schleimerei verwechselt werden… (mehr …)

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Kündigung vorbereiten: Das sollten Arbeitnehmer beachten

Von AnjaR // 2 Kommentare


Fehlende Perspektive im aktuellen Unternehmen, Veränderungen im privaten Bereich oder das verlockende Angebot eines anderen Arbeitgebers – die Gründe für eine Kündigung sind vielfältig. Doch obwohl ein Arbeitgeberwechsel in einer Karriere heutzutage kein Makel ist, sondern ein gezieltes Instrument der persönlichen und beruflichen Entwicklung sein kann, ist es keine alltägliche Situation. Die Frage lautet daher: Wie eine Kündigung vorbereiten? Denn klar ist auch: So eine Entscheidung sollte nicht Hals über Kopf gefällt werden. Eine durchdachte Kündigung entscheidet mit darüber, ob Sie das Unternehmen im Guten verlassen oder nicht. Und ganz nebenbei schaffen Sie damit auch die Grundlage für spätere Bewerbungen(mehr …)

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E-Mail Management: 10 einfache Regeln

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


E-Mail-Management: Hand aufs Herz, wie oft meldet sich Ihr E-Mail Postfach jeden Tag? 10, 15 oder 20 Mal? Klingt bereits viel, doch durchschnittlich erhalten Arbeitnehmer noch deutlich häufiger Online-Post. Bis zu 40 Mal täglich ertönt das bekannte Geräusch und verkündet, dass es neue Aufgaben, Informationen oder Nachfragen gibt, um die man sich kümmern soll. Schon die schiere Anzahl macht ein funktionierendes E-Mail Management notwendig, um den vielen Nachrichten von Chefs, Kunden und Kollegen Herr zu werden. Hier liegt leider oft die Schwachstelle und man verzettelt sich in elektronischen Nachrichten. Dabei muss es gar nicht kompliziert sein. Wenn Sie sich an diese 5 einfachen Regeln des E-Mail Managements halten, wird Ihr Postfach – und Ihr Arbeitstag – aufgeräumt… (mehr …)

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Stimmungsschwankungen: Was dagegen tun?

Von Jochen Mai // 1 Kommentar Stimmungsschwankungen Stimmungsaufheller bipolare Stoerung miese Laune

Schlechtes Wetter, Stress, Hormonschwankungen, schlechter Schlaf, Montag… unsere Gemütslage ist alles andere als konstant. Mitunter reagieren wir sogar recht sensibel auf solche Veränderungen. Stimmungsschwankungen sind daher bis zu einem gewissen Grad völlig normal. Problematisch wird es allerdings, wenn wir immer länger brauchen, um aus dem Tief wieder herauszukommen oder diese Stimmungsschwankungen besonders häufig und heftig vorkommen und dazu schnell wechseln. Was lässt sich dagegen tun? (mehr …)

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Umschulung: Definition, Voraussetzungen, Tipps

Von Nils Warkentin // 8 Kommentare


Umschulung – bei manchen Arbeitnehmern weckt dieses Wort unangenehme Assoziationen, wird eine Umschulung doch oft als letzte Chance und Notnagel wahrgenommen, um bei einer Karriere, die sich über Jahre in die falsche Richtung entwickelt hat, doch noch die Kurve zu kriegen. Das kann zwar der Fall sein, ist jedoch nicht die Regel. Statt einem letzten Ausweg handelt es sich meist um einen notwendigen Karriereschritt, um eine weitere berufliche Laufbahn zu ermöglichen. Das zeigt sich auch darin, dass die meisten Umschulungen in Deutschland von Rentenversicherung, Jobcenter oder Arbeitsagentur getragen werden. Wer eine Umschulung angeht, will seinen Horizont erweitern und sich dadurch neue berufliche Möglichkeiten eröffnen un. Und kann das – mit etwas Engagement – auch schaffen… (mehr …)

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Midlife Crisis: Auslöser, Symptome, Chancen

Von AnjaR // Keine Kommentare


Die Midlife Crisis scheint immer weit weg zu sein und wenn überhaupt, sind davon nur andere betroffen. Die Realität sieht jedoch meist ganz anders aus. Mit großer Regelmäßigkeit schlägt die Midlife Crisis in deutschen Büros ein und wirft Männer wie Frauen zwischen 35 und 50 aus der Bahn. Zwar möchte es kaum jemand wahrhaben, doch es kann jeden treffen. Und was dann? Wir zeigen, was Sie zur Midlife Crisis wissen müssen, an welchen Anzeichen Sie erkennen, dass Sie betroffen sind und was Sie tun können, um wieder aus der Krise herauszukommen… (mehr …)

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Systemisches Fragen: Wer fragt, der führt

Von Jochen Mai // 3 Kommentare


Das Gespräch ist festgefahren, seit Stunden dreht sich die Diskussion im Kreis, das Problem scheint einfach nicht lösbar. Was Sie auch tun, Sie kommen mit Ihrem Gesprächspartner – oder im Team – einfach nicht weiter. Sackgasse. Solche Situationen können in den besten Teams und Gesprächen vorkommen. Angenehm sind sie zwar nicht, durch systemisches Fragen lassen sie sich aber schnell wieder lösen. Ganz nebenbei können Sie so auch die Gesprächsführung übernehmen… (mehr …)

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E-Mail-Anrede: Tipps für mehrere Personen

Von Jochen Mai // 3 Kommentare E Mail Anrede mehrere Personen freundlich

Dem Entree haftet mitunter eine schier unerträgliche Bedeutungsschwere an. Wie du kommst gegangen, so du wirst empfangen, lautet ein schon angejahrtes Bonmot. Etwas eleganter, dafür aber auch finaler, klingt: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. In der Regel beziehen sich beide Zitate auf persönliche Begegnungen – auf einen Kongress zum Beispiel, auf ein Meeting oder das Bewerbungsgespräch. Die Wirkungsweise des Intros lässt sich aber ebenso gut auf den Schriftverkehr übertragen – vor allem auf dessen heute alltäglichste Form: die E-Mail. Wie wichtig die korrekte E-Mail-Anrede ist, lesen Sie hier… (mehr …)

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Mission Statement: Wofür tun Sie, was Sie tun?

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


Ziele, Pläne und Strategien gelten für viele als maßgeblich für eine steile Karriere. Zu kurz kommt dabei allerdings das sogenannte Mission Statement – eine Art persönliche Leitplanke, die uns immer wieder daran erinnern soll, wofür wir tun, was wir tun. Das ist weit mehr als ein sinnstiftender Karriereplan: Beim Mission Statement geht es um die Frage nach dem Sinn Ihrer Arbeit und Ihrem individuellen Antrieb… (mehr …)

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Leistungsträger: Was sie auszeichnet

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Jobsicherheit gibt es nicht. Auch nicht für Leistungsträger. Deren Job ist zwar sicherer als der irgendwelcher Butterköpfe, die allenfalls lustlos Dienst nach Vorschrift schieben; Leistung und Leidenschaft sind essenziell für den Erfolg – sie machen aber nicht unersetzlich. Die Botschaft ist unbequem, aber wahr: Jeder Mensch ist ersetzbar. Es gibt keinen Job, für den es nur einen Spezialisten auf diesem Planeten gäbe. Und jeder Chef ist auch gut beraten, sein Unternehmen so aufzustellen, dass es auch dann überlebt, wenn tragende Talente kündigen und abwandern. Wer also versucht, durch hektische Betriebsamkeit seine Unentbehrlichkeit zu unterstreichen, hat zwar einen guten Gedanken, nur die Ausführung ist falsch. Leistungsträger zeichnen sich de facto aber durch andere Eigenschaften aus… (mehr …)

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Ostrich Effekt: Leugnen, weggucken, ausweichen

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Man muss das mal ganz deutlich sagen: Wir Menschen sind Meister im Selbstbeschiss. Mehr noch: Tauchen Probleme auf, lautet unserer Strategie häufig – leugnen, weggucken, ausweichen, Kopf in den Sand stecken. Was ich nicht sehen kann, existiert nicht… Ostrich Effekt heißt dieses psychologische Phänomen in der Fachsprache oder auch Vogel-Strauß-Politik (Ostrich ist das englische Wort für Strauß). Und natürlich ist das eine ziemlich dumme Eigenschaft von uns. Denn Probleme haben leider die dumme Angewohnheit zu wachsen, wenn wir die Augen vor ihnen verschließen – bis Katastrophen daraus werden… (mehr …)

Job & Psychologie

Wie man sein Gegenüber subtil unterbricht

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Manchmal möchte man es dem Kollegen, Kunden, Chef einfach nur ins Gesicht schreien: „Mensch, komm zum Punkt!!!“ Geht aber nicht. Dem Impuls spontan nachzugeben, wäre grob unhöflich. Mitunter sogar jobgefährlich. Trotzdem bleibt das ein veritables Dilemma: Wir wollen oder müssen uns mit jemandem unterhalten, der möchte uns etwas erklären oder Wichtiges sagen – und redet und redet und redet und sagt doch nichts. Pures Gestammel, das so zielführend ist wie zwei Tage Kreisverkehr. Wie sich die Uhr ein wenig vordrehen und das Gelaber abkürzen lässt – ohne den anderen zu verprellen… (mehr …)

Job & Psychologie

Zweite Chance bekommen: So geht’s

Von Sebastian Wolking // 1 Kommentar


Eine zweite Chance – die benötigen Sie zum Beispiel, wenn Ihnen im Unternehmen ein echter Lapsus unterlaufen ist. Wenn Sie so großen Mist gebaut haben, dass der Vorgesetzte an Ihren Fähigkeiten ernsthaft zweifelt – oder das Vertrauen in Sie bereits verloren hat. Wie erhöhen Sie dann die Chance auf eine Begnadigung? Und haben Sie überhaupt eine verdient? Wir sind dem Thema nachgegangen – und sagen Ihnen, was nach einer vergebenen ersten Chance zu tun ist… (mehr …)

Job & Psychologie

10 Indizien, dass Sie außergewöhnlich sind (und es nicht wissen)

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


Viele haben in ihrer Kindheit immer wieder gehört, dass sie etwas ganz Besonderes sind. Selbstverständlich sind Kinder, gerade für die Eltern, etwas Außergewöhnliches. Doch mit den Jahren geht den meisten Menschen dieses Gefühl verloren. Man schwimmt mit dem Strom, geht in der Masse unter und sieht sich nicht mehr als außergewöhnlich, sondern als Teil des großen Ganzen. Dabei muss dies nicht sein und eine wichtige Rolle spielt auch die eigene Wahrnehmung, denn oft bleibt das Besondere gerade bei der eigenen Person unbemerkt. 10 Indizien, dass Sie außergewöhnlich sind und es vielleicht nicht einmal wissen… (mehr …)