Aim high! – Wer den Erfolg sucht, sollte hoch zielen und GROSS denken. Eben nicht wie ein Kleingeist. Die Visionäre dagegen überstrahlen schon in der Uni ihre Kommilitonen durch ihren Anspruch und ihre Leistungen; sie erklimmen die Karriereleiter im Sauseschritt, erreichen prestigeträchtige Jobs, ebensolche Einkommen, Häuser, Autos, Traumpartner… Das Leben ist schön! Die geheimnisvoll treibende Kraft dahinter nennt man Ambition – oder zu deutsch: Ehrgeiz. Ambitionen haben schon so mancher Karriere zu Glanz und Glorie verholfen. Sie können Menschen aber auch zerstören… mehr
Büroalltag & Jobregeln
Über ambitioniert: Wie Ambitionen Karrieren beeinflussen
Ehrenamtliche Nebentätigkeit: Muss der Arbeitgeber das genehmigen?
Heute erreichte uns wieder eine knifflige Leserfrage zum Arbeitsrecht – Betreff: Ehrenamt:
Muss ich eine ehrenamtliche Nebentätigkeit beim Arbeitgeber anmelden? Die meisten Ehrenämter sind in Vereinen und kulturellen Kreisen. In meinem Fall ist es aber ein Beirat eines gewinnorientierten Unternehmen, wofür ich allerdings keinen finanziellen Ausgleich bekomme. Muss das also angemeldet werden und ist es genehmigungspflichtig? mehr
Millennials: Herausforderung für Arbeitgeber und Arbeitskultur #Studie
Millennials – also die Generation der aktuell 18- bis 33-Jährigen – stellen andere Ansprüche an Arbeitgeber als die Generation vor ihnen. Das ist nun wahrlich keine Überraschung und gilt inzwischen als allgemein bekannt. Wie sehr sich die Erwartungen von Millennilas jedoch von denen älterer Arbeitnehmer unterscheiden und welche überraschenden Entwicklungen dadurch in Unternehmen sichtbar werden, hat eine neue Studie genauer untersucht. mehr
Der Coach-Check: Woran Sie einen kompetenten Coach erkennen
Coaching hat – vor allem im Karrierebereich – in den letzten Jahren deutlich an Popularität gewonnen. Immer mehr Arbeitnehmer nehmen die Dienstleistungen eines Coaches in Anspruch und nutzen die professionelle Reflexion, um ihre Karriere voranzubringen und die eigenen Ziele zu verfeinern. Diesen Bedarf haben auch eher zwielichtige Anbieter erkannt, die sich inzwischen zahlreich in der Coaching-Branche tummeln. Daher habe ich heute die wichtigsten Punkte zusammengestellt, an denen Sie einen seriösen Coach erkennen. mehr
Heimarbeit: Nebenher Geld verdienen mit Heimarbeit? (Nebenjobs)
Nebenher sicher Geld verdienen und die Haushaltskasse oder das Taschengeld aufbessern, am besten noch bequem von zuhause aus in Heimarbeit – wer möchte das nicht? Das Interesse an einem solchen Nebenjob ist groß – das wissen auch die Anbieter. Entsprechend tummeln sich auf diesem Markt längst eine ganze Reihe schwarzer Schafe, die ahnungslose Minijobber erst mit dem Versprechen schnell verdienter tausender Euro locken, um sie dann doch nur abzuzocken. Finger weg! Immerhin: Die meisten unseriösen Anbieter verraten sich schon gleich am Anfang… mehr
Betriebsbedingte Kündigung: Welche Gründe es gibt und wie Sie reagieren
In den Medien ist immer wieder von ihr zu hören, Arbeitnehmer fürchten sie und doch wissen die wenigstens, worum es sich bei ihr wirklich handelt. Die Rede ist von der berühmt-berüchtigten betriebsbedingten Kündigung. Neben der Kündigung aus Gründen der Person und des Verhaltens ist sie die dritte Form der ordentlichen Kündigung, mit der ein Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis beenden kann. Wir zeigen heute, welche Voraussetzungen für eine betriebsbedingte Kündigung gegeben sein müssen und wie Sie als Arbeitnehmer reagieren sollten. mehr
Kognitive Geläufigkeit: Was Menschen attraktiv macht
Attraktive Menschen besitzen zahlreiche Vorzüge: Schon in der Schule bekommen Sie mehr Aufmerksamkeit von den Lehrern, potenzielle Partner finden sie an jeder Ecke und im Job machen sich auch schnell Karriere – und das vor allem, weil man ihnen zunächst vertraut. Das verschlagene Gesicht hingegen wirkt eben latent verdächtig. Doch warum ist das so? Was macht Menschen attraktiv? Die Frage beschäftigt Wissenschaftler schon eine ganze Weile. Nun gibt es eine neue Studie dazu… mehr
Lost in Translation: Wie Buzzwords Missverständnisse fördern
“Kommunikation auf Augenhöhe“, “Wir brauchen da mehr Conversion” oder “Unsere Ziele müssen Interaktion und Engagement sein” – solche Aussagen höre ich in der Kommunikationsberatung immer wieder. Und ich bin mir sicher: Sie haben die in Ihrem Unternehmen auch schon gehört, oder? An sich sind diese Aussagen auch alle völlig in Ordnung – wenn denn alle Beteiligten das Gleiche darunter verstehen würden. Und genau hier liegt das Problem: Buzzwords, Schlagworte und oft gehörte Formulierungen werden meist mehr oder weniger beliebig verwendet. Missverständnisse sind dann programmiert. mehr
ALG II Rechner: Download-Checkliste für Arbeitsuchende
Das Arbeitslosengeld II – besser bekannt unter seinem umgangssprachlichen Name Hartz 4 – ist für viele Jobcenter-Kunden nur ein Notnagel. Nicht wenige entscheiden sich für Alternativen wie beispielsweise Wohngeld, mehrere Mini-Jobs und ähnliches. Doch diese Alternativen kommen nicht für jeden infrage, daher sollten sich Arbeitnehmer mit dem ungeliebten Thema Arbeitslosengeld II beschäftigen – und sei es nur, um im Fall der Fälle vorbereitet zu sein. Heute werfen wir daher einen Blick auf die Voraussetzungen und die Berechnungsgrundlagen der Leistung. mehr
So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht
Groll’s Arbeitsrechtskolumne
Peter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr
Schreibtisch im Büro: Sind Sie eher Chaot oder Ordnungsfanatiker?
Chaos ist kein Zustand, sondern ein Organismus. Er lebt – und vermehrt sich. Wer das nicht glaubt, muss einfach nur einmal sein Umfeld beobachten. Abends werfen Sie irgendwo Ihre getragenen Socken in die Ecke, am nächsten Morgen ist daraus ein veritabler Wäscheberg entstanden. Genauso geht’s im Büro: Es reicht schon irgendwo auf dem Schreibtisch ein paar lose Blätter liegen zu lassen – schon gesellen sich Aktenordner, ausgetrunkene Kaffeetassen und Zeitschriftenausrisse dazu, die man irgendwann und ganz bestimmt noch lesen will… Schlimm. mehr
Betriebsausflug: Chefs mögen das Event mehr als ihre Mitarbeiter
Wer feste arbeitet, darf auch Feste feiern. Nicht wenige amüsieren sich dabei nach Kräften. Womöglich gibt es in dem Laden sonst nicht viel zu lachen. In anderen Fällen sind die Kollegen nur durch exzessive Enthemmung zu ertragen. Oder eben im Grünen – bei einem Betriebsausflug.
Der kommt so sicher wie der Frühling – Postkartenidylle und Lagerfeuerromantik inklusive. Doch freuen sich die Mitarbeiter auf die Büroauszeit genauso, wie es zahlreiche Eventagenturen den Chefs immer wieder einreden? Oder bleibt es am Ende doch nur eine willkomme Abwechslung, um dem grauen Alltag zu entfliehen – und sei es auch nur für einen (Wander-)Tag? Eine aktuelle Umfrage zeichnet ein gespaltenes Bild… mehr
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Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.
Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.
Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.
Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.





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