Büroalltag & Jobregeln


Von Karolina Warkentin // 3 Kommentare

Bewerber ablehnen: Was ist erlaubt und was nicht?

Brian A Jackson/shutterstock.comWonach entscheiden Personaler, ob ein Bewerber den Job bekommt? Das wichtigste Kriterium sind fachliche Qualifikationen. Doch nicht immer ist es das Einzige. Bewerber können aus vielen Gründen scheitern. Welche Ablehnungsgründe sind juristisch erlaubt? Ist es erlaubt Bewerber abzulehnen, weil sie zu alt, zu klein oder zu dick sind? Zu tätowiert? Aus der falschen Region kommen? Kinder haben? Grundsätzlich hat jeder Arbeitgeber Wahlfreiheit. Doch diese hat auch Grenzen… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Ranking: Deutschlands beliebteste Arbeitgeber 2014

Arbeitgeber hinhalten-zusagen-versteckenArbeitgeberrankings gibt es natürlich viele, das von Universum gehört zweifelsfrei zu den größten. Jedes Jahr werden hierzu mehr als 30.000 abschlussnahe Studierende und Absolventen befragt, wer denn aus ihrer Sicht die beliebtesten Arbeitgeber sind beziehungsweise: wo sie am liebsten arbeiten würden. Das Ergebnis des aktuellen Arbeitgeberrankings 2014 liegt nun vor – und bringt zumindest ein paar Überraschungen… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Resilienz: Was Sie stark macht

ollyy/shutterstock.comDer Tod eines geliebten Menschen, der Verlust des Arbeitsplatzes, finanzielle Einschnitte, schwere Krankheiten – niemand ist immun gegen Unglück und schwere Schicksalsschläge. Dennoch gibt es Menschen, die sich danach wieder aufrichten und weitermachen. Andere hingegen zerbrechen an diesen traumatischen Erfahrungen. Woran liegt es, dass einige Menschen besser mit Krisen umgehen können und diese schneller überwinden? Resilienz – innere Widerstandskraft – lautet die Lösung. Was Resilienz ist, was resiliente Menschen auszeichnet, wie diese mit Krisen umgehen und wodurch Sie Ihre Widerstandskraft fördern können… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Chef vs. Mobbing: 7 Schritte gegen Psychoterror am Arbeitsplatz

IVY PHOTOS/shutterstock.comMobbing, ständiges Lästern, gezielte soziale Ausgrenzung und andere Formen des Psychoterrors können Mitarbeiter nicht nur mürbe, sondern regelrecht krank machen. Die Auswirkungen psychischen Drucks gehen weit über schlaflose Nächte hinaus und können nicht nur die Karriere, sondern auch das Privatleben der Betroffenen nachhaltig stören und belasten. In einer idealen Welt sollten sich Kollegen gegenseitig unterstützen und solche Verhaltensweisen nicht tolerieren. In der Praxis ist es oft die Aufgabe des Chefs, Psychoterror am Arbeitsplatz Einhalt zu gebieten. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Bankenkrise: Warum Young Professionals Bankberater meiden

Die Finanzkolumne von Daniel Schönwitz

 Pressmaster/shutterstock.comAuch sieben Jahre nach Ausbruch der Finanzkrise haben es die Banken nicht geschafft, Vertrauen zurückzugewinnen. Im Gegenteil: Bei der wichtigen Zielgruppe der Young Professionals – also den Top-Verdienern und Vermögenden von morgen – hat ihre Reputation sogar einen neuen Tiefstand erreicht. Das ist das Ergebnis einer empirischen Analyse der FOM Hochschule, die gestern präsentiert wurde (PDF). Die Wissenschaftler um Professor Julius Reiter haben mehr als 600 Young Professionals befragt und herausgefunden: 60 Prozent lassen sich bei der Geldanlage gar nicht mehr beraten… mehr

Von Karolina Warkentin // 3 Kommentare

Präsentationstechniken: Diese 21 Fehler unbedingt vermeiden!

Matej Kastelic/shutterstock.comPowerpoint kann ein richtiges Folterinstrument sein. Nicht selten geht ein gequältes Stöhnen durch die Belegschaft, wenn für das nächste Meeting eine Powerpoint-Präsentation angekündigt wird. Mit Grauen erinnert man sich an die letzte furchtbare Präsentation: Dutzende von stümperhaft gestalteten Folien und das nicht enden wollende, unverständliche Gequatsche des Redners. Daran können sich die meisten noch sehr gut erinnern, doch vom Inhalt ist in der Regel nichts hängen geblieben. Damit hat die Präsentation komplett ihren Sinn verfehlt. Und leider ist das bei den meisten Powerpoint-Präsentationen der Fall. Damit es Ihnen bei Ihrer nächsten Präsentation nicht so ergeht, sollten Sie unbedingt folgende Fehler vermeiden… mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Turnaround: So wird die Niederlage zum Erfolg

Sergey Nivens/shutterstock.comAbraham Lincoln, Henry Ford, Astrid Lindgren, Orson Welles, Steve Jobs – sie alle verbindet, dass sie berufliche Niederlagen einstecken mussten. Lincoln verlor zahlreiche Wahlkämpfe, bevor er Präsident wurde. Ford brauchte drei Anläufe, um die Ford Motor Company zu gründen. Lindgren fand keinen Verleger für Pippi Langstrumpf und Welles keine Geldgeber für Citizen Kane. Jobs wurde mit dreißig von der Firma, die er gegründet hat, entlassen. Ob eine schief gegangene Geschäftsidee, ein geplatztes Projekt oder eine Kündigung – Misserfolge und Niederlagen findet man in so gut wie jeder Biografie. Sie gehören zum Berufsleben. Doch das bedeutet nicht das Ende der Karriere. Wer es schafft wieder aufzustehen, ist meist erfolgreicher als zuvor. Wie eine Niederlage zum Erfolg wird… mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Xing-Profil: Tipps für das optimale Profilbild

Xing Re-DesignXing ist ein Business-Netzwerk, das primär auf die Interaktion und Vernetzung von Freelancern, Firmen und Arbeitnehmern ausgelegt ist. Jemand, der sich dort anmeldet, ist an fachlichem Austausch interessiert und möchte sein berufliches Netzwerk ausbauen. Damit das funktioniert, müssen Sie auf Ihrem Profil einen vertrauenswürdigen und kompetenten Eindruck machen. Entscheidend dafür ist das Profilbild. Wie Ihr Profil auf andere Menschen wirkt, wird in erster Linie über das Profilfoto transportiert. Wirken Sie sympathisch? Wirken Sie einflussreich? Wirken Sie professionell? Tipps für das optimale Profilbild… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Jobkrise: Nehmen Sie das Heft wieder in die Hand!

Jobkrise-JobfrustJe mehr wir unseren Beruf zur Selbstverwirklichung nutzen, desto mehr avanciert er auch zum Gradmesser der Selbstbestätigung. Nicht ungefährlich. Denn so mutiert eine Jobkrise schnell zu einer veritablen Selbst- und Sinnkrise. Und Krisen gibt es immer wieder: Es geht einfach nicht weiter voran; über sich spürt man die gläserne Decke; hinter sich die wachsende Konkurrenz und bei näherer Reflexion stellen sich die Fragen: War das jetzt schon alles? Kann das noch was – oder kann das weg? Aus solchen persönlichen Jobkrisen erwachsen schnell klassische Karrierefallen… mehr

Von Sebastian Wolking // 2 Kommentare

Probearbeitstag: Das müssen Sie beachten!

Probearbeitstag-was-beachtenBitte erst mal unverbindlich! So lässt sich das Konzept eines Probearbeitstages zusammenfassen. Immer mehr einstellende Unternehmen wollen ihren Bewerbern zunächst einmal live bei der Arbeit zusehen, bevor sie ihnen den Arbeitsvertrag reichen (oder ihn zerreißen). Für Bewerber bedeutet ein Probetag maximalen Druck, ständige Beobachtung, große Unsicherheit – aber auch die Möglichkeit, sich ein erstes eigenes Urteil über Firma und Team zu bilden. In unserer Checkliste erfahren Sie, was Sie dabei beachten müssen und wie Sie den Probearbeitstag unbeschadet überstehen… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Fit im Job: 11 Tipps für den gesunden Arbeitsplatz

wavebreakmedia/shutterstock.comAcht, neun, zehn oder mehr Stunden verbringen Arbeitnehmer täglich im Unternehmen – oft mehr Zeit als mit Familie oder Freunden. Grund genug, den eigenen Arbeitsplatz kritisch unter die Lupe zu nehmen und sich bewusst Gedanken um die Gestaltung eines gesunden Arbeitsplatzes zu machen. Denn ob Sie Ihren Job gerne und gut machen, hängt nicht zuletzt von Ihrer körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit ab – die wiederum direkt mit Ihrer Gesundheit zu tun hat. Mit unseren elf Tipps können Sie Ihren Arbeitsplatz gesünder und langfristig angenehmer gestalten. mehr

Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare

Macht der Gewohnheit: 10 Gewohnheiten, die Ihrem Erfolg im Weg stehen

alphaspirit/shutterstock.comAls der Wecker heute Morgen klingelte, was haben Sie als Erstes getan? Haben Sie auf die Snooze-Taste gedrückt und sich umgedreht, sind Sie unter die Dusche gesprungen oder in die Küche geschlurft und haben sich einen Kaffee gekocht? Haben Sie sich den linken oder den rechten Schuh zuerst gebunden? Welchen Weg sind Sie zur Arbeit gefahren? Haben Sie im Büro als erstes Ihre E-Mails gecheckt oder einen kleinen Plausch mit einem der Kollegen gehalten? Die meisten Ihrer täglich Entscheidungen treffen Sie ohne wirklich darüber nachzudenken. Gewohnheiten bestimmen unser Leben, ob wir wollen oder nicht. Einige erleichtern den Alltag, andere sind lästig, wenn nicht sogar schädlich. Doch Gewohnheiten prägen nicht nur den Alltag, sondern können auch den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg machen. Welche Gewohnheiten Ihrem Erfolg im Weg stehen… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Bildschirmarbeit: Zu viel Nähe macht kurzsichtig

Martin Novak/Shutterstock

Martin Novak/Shutterstock

Wer lange im Büro vor dem Bildschirm sitzt, hat ein erhöhtes Risiko für Kurzsichtigkeit, das zeigen Studien der Mainzer Augenklinik. Schuld daran sind aber nicht die Computer selbst, sondern vor allem zwei Faktoren: eine zu dunkle Umgebung und zu wenig Abstand zum Bildschirm. Der sollte laut Experten mindestens 50 Zentimeter betragen, besser wirke sogar ein Meter. Und Tipp Nummer zwei: Im Laufe des Tages sollten Sie den Blick immer wieder in die Ferne schweifen lassen oder die Augen für einige Zeit schließen, um diese zu entlasten… mehr.

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Arbeiten im internationalen Team: Das globale Dorf in Düsseldorf

trivagoAlles begann vor zehn Jahren mit der Idee von drei Männern. Malte Siewert, Peter Vinnemeier und Rolf Schrömgens brüteten über der Idee, ein Google für Hotels zu entwickeln. Aus der Drei-Mann-Truppe ist mittlerweile eine der bekanntesten Marken zur Online-Hotelsuche geworden. Über 600 Mitarbeiter in drei Niederlassungen in Düsseldorf, Leipzig und Palma beschäftigt trivago. Internationalität ist für das Unternehmen sehr wichtig. „Wir suchen lokale Experten. Teammitglieder aus dem jeweiligen Land, kennen die Menschen vor Ort und können den Markt besser einschätzen“, sagt Haryati Afendy, aus der Arbeitsgruppe Südostasien. Fast 60 verschiedene Nationalitäten arbeiten für trivago. In einer zunehmend globalisierten Welt keine Seltenheit mehr. Doch immer, wenn Menschen aus aller Welt zusammenarbeiten, bringt das auch Probleme und Herausforderungen mit sich. Wir haben den Hauptsitz von trivago in Düsseldorf besucht und uns die Zusammenarbeit in einem internationalen Team näher angeschaut… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

WG gesucht: Im WG-Casting überzeugen

Studenten-WG-Wohnung-UmzugDas neue Semester steht vor der Tür. Als Studienanfänger eine passende Wohnmöglichkeit zu finden, ist eine Mammutaufgabe. Völlig blauäugig verlassen die meisten das Elternhaus und begeben sich auf die Suche. Am Anfang träumt man noch von einem Zimmer in einer schicken Altbauwohnung, in zentraler Lage mit Cafés und Kneipen um die Ecke und der Uni in der Nähe. Doch der Kampf um ein bezahlbares Dach über dem Kopf wird immer härter. Die Konkurrenz ist riesig, der Wohnraum knapp und die Ansprüche von bestehenden WGs hoch. Bei sogenannten WG-Castings muss man beweisen, dass man zur Wohngemeinschaft passt, sympathisch und unkompliziert ist und einen Sinn für Humor hat. Was im WG-Casting auf Sie zukommt und wie Sie überzeugen… mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Aufgeschoben: Und wie prokrastinieren Sie?

Aleksandar Dickov/shutterstock.comKennen Sie den Song “Morgen” von Chima? Im Refrain singt er: “Morgen, bin ich wieder dabei. Und morgen, sind die Ausreden vorbei. Morgen, weil ich heut nicht kann. Morgen, fang ich von vorne an. Morgen, nehm ich mein Leben in die Hand. Erst morgen, aber dann richtig, man. Morgen, wenn nicht morgen, wann denn dann?” Morgen ist der Tag, an dem die meisten Projekte, Aufgaben und Ziele angepackt werden sollen. Hinter diesem kleinen Wörtchen versteckt sich eine ganze Mentalität, nämlich das chronische Aufschieben, auch bekannt als Aufschieberitis oder Prokrastination. Kennzeichnend dafür sind Ausreden wie “Das hat noch Zeit”; “Das bekomme ich heute sowieso nicht mehr fertig” oder “Ich habe gerade keine Lust”. Auf diese Weise wird wertvolle Zeit vertrödelt. Ehe man sich versieht, ist der Arbeitstag vorüber und wichtige Aufgaben sind liegen geblieben. Eine Typologie der Aufschieber und Prokrastinierer… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Mut zur Lücke: Wie erkläre ich einen Bruch im Lebenslauf?

eelnosiva/shutterstock.comDas Studium erweist sich als Fehlentscheidung und wird abgebrochen; der Berufseinstieg dauert länger als geplant; der Jobwechsel scheitert und man kassiert die Kündigung noch in der Probezeit; eine Krankheit und man war arbeitsunfähig – ein schwarzes Loch hat sich in den Lebenslauf gebrannt. Wie erkläre ich den Bruch im Lebenslauf bei einem Vorstellungsgespräch? Am liebsten würden Bewerber diesen verschweigen. Sie fürchten, dass der Bruch im Lebenslauf zum Ausschlusskriterium wird. Wie ein Bewerber mit Brüchen und Lücken umgeht, bestimmt, wie Personaler darauf reagieren… mehr

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Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

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  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
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