Büroalltag & Jobregeln


Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Praktikum: Die besten Tipps für angehende Praktikanten

Gwoeii/shutterstock.comWer nach dem Studium einen schnellen Jobeinstieg finden will, muss bereits erste Berufserfahrung mitbringen. Mindestens ein Praktikum während des Studiums gehört in den meisten Branchen fast schon zum guten Ton. Praktikum – dieses Wort polarisiert. Kritiker halten Praktika für Ausbeutung und die Besetzung von Vollzeitstellen mit billigen Arbeitskräften, vor allem bei Langzeitpraktika. Befürworter sehen darin den perfekten Jobeinstieg. Die Befürworter stützen sich auf Erfolgsgeschichten, in denen aus Praktikanten Trainees oder Vollzeitbeschäftigte wurden. Diese Geschichten machen zwar Mut, doch die Regel ist das nicht. Doch Praktikum ist nicht gleich Praktikum – auf die Qualität und die Inhalte kommt es an. Wer sich wahllos einfach irgendwo bewirbt, verschwendet seine Zeit. Der Praktikums-Führer bietet Ihnen zahlreiche Tipps rund um das Thema Praktikum, von der Bewerbung, über Rechte, den Aufbau eines Netzwerks bis hin zu Möglichkeiten ein Auslandspraktikum zu machen… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Gute Freunde: 7 Menschen, mit denen wir uns mehr umgeben sollten

TeamworkZeig mir deine Freunde – und ich sag dir, wer du bist… Das Bonmot kennen Sie sicher schon. Wahr ist aber auch: Mit den Menschen, mit denen wir uns umgeben, entscheiden wir zugleich, was aus uns werden könnte. Es gibt Menschen mit infektiösem Charakter: Sie bremsen, ziehen einen herunter – weil sie es selbst nicht besser wissen oder anderen nicht gönnen, weiter zu kommen als sie selbst. Und es gibt die anderen: Mutmacher, Ratgeber, Unterstützer, … Wahre Freunde, an denen und mit denen man wachsen kann. Mindestens 7 Typen fallen uns ein, mit denen wir uns (mehr) umgeben sollten… mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Und Tschüss: Sagen Sie das bitte nie nach einer Kündigung

baranq/shutterstock.comEine Kündigung fühlt sich immer wie eine Niederlage an. Sie wollten hoch hinaus und fallen nun abrupt auf den steinharten Boden. Für die meisten Menschen nimmt der Job einen hohen Stellenwert in ihrem Leben ein. Diesen zu verlieren, möglicherweise ohne es kommen zu sehen, ist ein Schock. Jeder geht mit diesem Schock anders um: Es gibt Menschen, die schweigen und es gibt Menschen, die weinen und einen emotionalen Zusammenbruch erleiden. Doch wie Sie nach einer Kündigung reagieren, ist entscheidend. Es beeinflusst, wie man Sie in Erinnerung behält und wie Ihr ehemaliger Chef von Ihnen sprechen wird. Deshalb gibt es bestimmte Dinge, die Sie nach einer Kündigung nicht sagen sollten… mehr

Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare

Vorurteilsfrei: 13 Mythen über Introvertierte

 gpointstudio/shutterstock.comIntrovertierte Menschen haben es im Job oft schwer. So manche Führungskraft verkennt ihre Talente, denn nicht selten sind sie zurückhaltend, still, arbeiten zwar gewissenhaft, drängen sich jedoch nie in den Vordergrund und werden von ihren extrovertierten Kollegen schnell überstrahlt. Oft werden introvertierte Menschen von ihrer Umwelt missverstanden: Sie seien menschenscheu, wortkarg und verstünden keinen Spaß. Zeit mit Vorurteilen wie diesen aufzuräumen. Dreizehn Mythen über Introvertierte und welche wertvollen Eigenschaften sie mitbringen… mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Gründer: Team aufbauen noch ohne Gehalt

Ein Gastbeitrag von Katja Andes

baranq/shutterstock.comEinige Gründer haben das Glück, von Anfang an ein starkes Team zu haben. Was jedoch, wenn dies nicht der Fall ist und der erste Cashflow noch nicht dazu ausreicht, um Mitarbeiter zu bezahlen? Wer als One-Man-Show ein Projekt umsetzt, kommt nach den ersten Umsetzungsschritten häufig an den Punkt, dass er oder sie zu sehr im Unternehmen anstatt am Unternehmen arbeitet. Es kommt das Gefühl auf, dass man viel schneller wachsen könnte, wenn nur Leute mit an Board wären. Um Mitarbeiter einzustellen, braucht man allerdings einen ausreichend großen Cashflow – da beißt sich die Katze in den Schwanz… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Neues Dossier: Steuern Sie auf einen Burnout zu?

Burnout-Syndrom-SymptomeAntworten Sie bitte ganz spontan: Fühlen Sie sich überfordert, ausgepowert, müde und leer? Bemerken Sie an sich vermehrt Reizbarkeit und Aggressionen? Zeigt Ihr Körper ungewöhnliche Symptome wie Tinnitus, Kopfschmerzen, Magen-Darm-Erkrankungen oder Herz-Kreislaufbeschwerden? Falls Sie öfter als nur einmal genickt haben, könnte es sein, dass Sie auf einen veritablen Burnout zusteuern. Das muss nicht sein, kann aber. Und je eher Sie das erkennen, desto besser. Dazu gibt es jetzt ein umfassendes Dossier – mit Auslösern und Symptomen, einem kurzen Selbsttest – und Präventionstipps… mehr.

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Positive Psychologie: Positiv denken – nur realistischer

Ein Gastbeitrag von Ilona Bürgel

Subbotina Anna/shutterstock.comAus der Glücksforschung wissen wir: Es gibt eine Art Setpoint des Glücks, der angeboren ist. Also ein Maß an Glück, zu dem wir immer, auch nach großen Schicksalsschlägen, zurückkehren. Dies ergab eine Metaanalyse der Glücksforschung von Robert Biswas-Diner und Ben Dean. In Zahlen betrachtet steht die Disposition für etwa 50 Prozent. Von den zweiten 50 Prozent werden 10 Prozent der Umwelt zugeschrieben und 40 Prozent unserem subjektiven Umgang mit der Welt. Das heißt, diese 40 Prozent sind in etwa das, was wir durch unser Denken und Tun beeinflussen können. Das ist eine ganze Menge… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Multitasking: Mailchecken macht doof

 Nomad_Soul/shutterstock.com

Nomad_Soul/shutterstock.com

Mal eben nachsehen, ob schon eine neue Mail eingegangen ist… und noch mal… und noch mal… Kennen Sie das? Dann lassen Sie das! Denn so schaffen Sie sich nicht nur permanente Ablenkungen, Sie trainieren auch, sich weniger und immer kürzer konzentrieren zu können. Eric Horvitz hat schon vor einigen Jahren herausgefunden, dass Mitarbeiter im Schnitt 15 Minuten brauchen, um sich nach einer solchen Unterbrechung wieder auf Ihre Aufgabe zu konzentrieren. 20 oder mehr verstreute E-Mails pro Tag werden so zu einem regelrechten Produktivitätskiller.

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Schwarzseher: Warum ständiges Nörgeln schadet

ollyy/shutterstock.comDie Kunden sind zu anstrengend, der Chef zu fordernd, das Gehalt zu schlecht, das Büro zu dunkel und der Kaffee zu fade – Nörgler haben an allem etwas auszusetzen. Sie sind schon schlecht gelaunt, wenn sie morgens das Büro betreten. Wenn draußen die Sonne scheint, beschweren sie sich über die Hitze. Regnet es draußen, beschweren sie sich über das triste Wetter. Mit Sicherheit kennen Sie auch in Ihrem Job solche chronischen Miesepeter. Recht machen kann man es ihnen nie. Warum ständiges Nörgeln im Job schadet und wie Sie mit Miesmachern umgehen… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Überlastung: Gesund zu führen, ist Aufgabe des Chefs

Ein Gastbeitrag von Andreas Schwarz

baranq/shutterstock.comDie Belastung von Arbeitnehmern nimmt zu, sie fühlen sich immer häufiger gehetzt. Ständige Erreichbarkeit und der Druck, Projekte und Aufgaben in kürzerer Zeit abzuarbeiten, fordern ihren Tribut und können zu gesundheitlichen Problemen führen, im schlimmsten Fall zu Burn-out oder Arbeitsunfähigkeit. Im vergangenen Jahr sind 75.000 Menschen aufgrund psychischer Erkrankungen in Frührente gegangen. Dabei hat sich die Anzahl an depressionsbedingten Frührentnern in den vergangenen zehn Jahren fast verdoppelt, so die Ergebnisse einer Studie der Bundespsychotherapeutenkammer vom Januar 2014. Hier sind Führungskräfte gefragt: Es liegt in ihrer Verantwortung, frühzeitig Warnsignale einer Überlastung bei ihren Mitarbeitern zu erkennen und ihnen Unterstützung anzubieten… mehr

Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Internationaler Gehaltsvergleich: Sind Sie schon Besserverdiener?

Gehaltsvergleich-IntÜber Geld reden wir Deutsche zwar ungerne – aber wir vergleichen uns dafür umso lieber. Und an kaum etwas anderem erzürnt sich die deutsche Seele so gerne wie an ungerechten Gehältern. Gut, wenn man sich da manchmal erdet und vergleicht, was Menschen anderswo verdienen. Mithilfe dieses kostenlosen Online-Tools der BBC könnten Sie Ihr Gehalt mit den Durchschnittsgehältern aus 70 Ländern vergleichen – und so vielleicht feststellen, dass Sie bereits zu den globalen Besserverdienern gehören. Das Durchschnittseinkommen der Deutschen liegt laut dieser Liste übrigens bei 2105 Euro brutto im Monat.

[via]
Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Stimmungskanone: 9 Tipps für mehr Spaß im Büro

wavebreakmedia/shutterstock.com“Thank god it’s friday” – denken viele Arbeitnehmer und sind froh darüber, eine anstrengende Arbeitswoche geschafft zu haben. Motivation und Spaß im Job können schon mal verloren gehen und die Arbeit wird zu einem notwendigen Übel. Doch wer Spaß bei der Arbeit hat, ist leistungsfähiger und kreativer. Doch wie erhält man sich die Freude im eigenen Job? Wie bei einer langjährigen Beziehung, stellt man auch im Job fest, dass mit der Zeit das aufregende Kribbeln nachgelassen hat. Wie bekommt man dieses zurück? Ein Arbeitsklima, in dem man sich wohlfühlt und gemeinsam mit den Kollegen lachen kann, hilft dabei. Und auf das Arbeitsklima können Sie im Team Einfluss nehmen. Neun Tipps für mehr Spaß im Büro… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Kann ich Chef? 11 Eigenschaften, die jede Führungskraft haben muss

Rui Vale De Sousa/123rfAntworten Sie bitte ganz ehrlich: Steht eine Führungsposition weit oben auf der Liste Ihrer Karriereziele? Ja? Dann stehen Sie damit nicht alleine da. Der Studie “Karriereziele 2014” zu Folge streben immerhin 12 Prozent der befragten Arbeitnehmer eine Führungsposition oder Führungsverantwortung an. Die Zahl scheint überraschend klein zu sein, was auch daran liegen könnte, dass vielen Arbeitnehmern eines klar ist: Chef kann nicht jeder. Führungskräfte sollten einige Eigenschaften mitbringen, um ihren Job gut zu machen. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Gelangweilt? 3 Ideen für den Ausklang der Woche

TGIFGelangweilt im Job? Das könnten Sie heute noch tun:

  1. Informieren Sie sich über aktuelle Entwicklungen in Ihrer Branche (etwa in Blogs) und machen Sie sich Gedanken, welche Implikationen die für Ihre Arbeit und Ihr Unternehmen haben. Dann entwickeln Sie ein gutes Konzept dazu.
  2. Planen Sie die nächste Woche. Statt gelangweilt auf den Feierabend zu warten, fertigen Sie eine clevere To-Do-Liste für die kommende Woche. Das macht Sie nicht nur heute produktiver.
  3. Fragen Sie Kollegen, ob Sie helfen können. Es kann ja sein, dass Sie gerade nichts zu tun haben, andere gehen derweil in Arbeit unter. Helfen ist immer eine gute Idee. Irgendwann ist es vielleicht genau umgekehrt. Und wer Hilfe anbietet, kann die auch erwarten.
Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Ärger mit dem Chef: Konflikte mit Vorgesetzen lösen

ArtFamily/shutterstock.comManche Chefs machen es einem wirklich nicht leicht: Sie sind launisch, nörgeln ständig, kommen immer auf den letzten Drücker mit Extraaufgaben und sind nie zufrieden. Wahrscheinlich können auch Sie aus dem Stehgreif dutzende Situationen, Verhaltensweisen und Eigenschaften aufzählen, die Sie an Ihrem Chef nerven. Doch Sie haben einen Weg gefunden, mit den kleinen und großen Marotten Ihres Chefs umzugehen. Doch schnell ist dieses empfindliche Gleichgewicht gestört, wenn es zu einer Auseinandersetzung kommt. Denn ein Streit mit dem Chef ist ein ungleiches Duell. Wie Sie Konflikte mit dem Vorgesetzten lösen… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Netzwerker-Typologie: Zu welchem Typ gehören Sie?

baranq/shutterstock.comVitamin B, netzwerken, networking, Kontakte knüpfen – es gibt viele Ausdrücke dafür, Beziehungen zu neuen Menschen aufzubauen. Im beruflichen Umfeld sind diese Beziehungen sehr wertvoll, denn Sie ermöglichen es einem, sich weiterzuentwickeln, Ideen und Neuigkeiten auszutauschen und von den Erfahrungen der anderen zu profitieren. In manchen Fällen helfen Sie sogar dabei, sich selbstständig zu machen, einen neuen Job zu finden oder befördert zu werden. Doch jeder Mensch netzwerkt anders: Die einen gehen selbstbewusst auf andere zu und beginnen ein Gespräch, andere tun sich schwer damit, den ersten Schritt zu machen. Wir stellen die vier Netzwerker-Typen vor… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Entscheidungshilfe: Jobwahl für Unentschlossene

alphaspirit/shutterstock.comDas letzte Semester bedeutet doppelten Stress, denn es muss die Abschlussarbeit geschrieben, für Klausuren gelernt und der weitere Karriereweg geplant werden. Bekanntlich stehen einem nach dem Studium alle Türen offen. Doch das Problem vieler ist, dass sie sich nicht entscheiden können, durch welche Tür sie gehen wollen. Welcher Beruf passt zu mir? – vor dieser Frage stehen alle, die sich um die erste Stelle bemühen. Eine Antwort zu finden, fällt vielen dabei schwer. Entscheidungshilfen für Unentschlossenemehr

Definitiv alles, was Sie für das Überleben im Büro wissen müssen ✔ Tipps für Aufsteiger & Umsteiger ✔ Die besten Tricks für die Gehaltsverhandlung ✔ Jetzt gratis lesen!

Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

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