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Kategorie: Job & Psychologie
Meinung & Ratgeber

Definitiv alles, was Sie für das Überleben im Büro wissen müssen ✔ Tipps für Aufsteiger & Umsteiger ✔ Die besten Tricks für die Gehaltsverhandlung ✔ Jetzt gratis lesen!

Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort „Büro“ assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

Job & Psychologie

Einstellungssache: Wie Ihr Denken Erfolg beeinflusst

Von Nils Warkentin // 2 Kommentare


Kennen Sie die Geschichte von Hans im Glück? Für die harte Arbeit von sieben Jahren erhielt er einen Goldklumpen. Diesen tauschte er gegen ein Pferd. Das Pferd tauscht er gegen eine Kuh, die Kuh gegen ein Schwein, das Schwein gegen eine Gans, bis er letztendlich Schleifsteine bekam. Als er sich an einen Brunnen setzte, um einen Schluck zu trinken, fielen die Steine hinein. Doch statt sich darüber zu ärgern, war er erleichtert die Last endlich los zu sein. Hans‘ Einstellung ist bemerkenswert, denn er grämt sich nicht über den Verlust, sondern konzentriert sich auf das Positive. Die meisten Menschen verhalten sich anders: Sie sehen immer nur die negativen Aspekte einer Sache. Fatal! Denn in zahlreichen Lebenslagen entscheidet die Einstellung über Erfolg oder Niederlage. Welche Einstellungen Sie blockieren und welche motivieren… (mehr …)

Job & Psychologie

Dürfen Beschäftigte heimlich per Videokamera überwacht werden?

Von Redaktion // Keine Kommentare

Ein Gastbeitrag von Sandra Voigt

Je mehr Beschäftigte in einem Unternehmen arbeiten, umso schwieriger ist es für den Arbeitgeber, Kontrolle über die gesamten Vorgänge auf dem Betriebsgelände zu behalten. Um überprüfen zu können, was ihre Angestellten während der Arbeit so treiben, greifen Chefs daher zu verschiedenen Mitteln, z. B. Keyloggern, der Überwachung von Telefonaten oder E-Mails. Auch werden Mitarbeiter immer wieder heimlich gefilmt. Doch ist das rechtlich wirklich zulässig? (mehr …)

Job & Psychologie

Präsentismus: Wie Sie sich und anderen schaden

Von AnjaR // 1 Kommentar


Wer krank ist, braucht Ruhe – so die grobe Formel. Natürlich gibt es Krankheiten, die nicht derart gravierend sind, so dass sie einen weitestgehend reibungslosen Arbeitsablauf ermöglichen. Aber wer offensichtlich angeschlagen dennoch arbeiten geht, leidet offenbar vor allem unter Präsentismus. Dabei ist lange bekannt, dass krank arbeiten zu gehen niemandem wirklich hilft – weder Ihnen, noch Ihrem Arbeitgeber. Warum Präsentismus dennoch so weit verbreitet ist und wie Sie sich richtig verhalten, lesen Sie hier… (mehr …)

Job & Psychologie

Macbeth-Effekt: Händewaschen und seine 4 Psychoeffekte

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Lady Macbeth hätte sich vieles ersparen können. Ihr Machtdrang aber war stärker. Selber Schuld! In William Shakespeares gleichnamigem Drama stachelt die Frau des Protagonisten ihren Mann dazu an, den König von Schottland zu ermorden, um danach selbst den Thron zu besteigen. Als das sinistre Werk vollbracht und König Duncan tot ist, überkommt Lady Macbeth jedoch das schlechte Gewissen – und sie wäscht sich die Hände. Immer und immer wieder… Ich wasche meine Hände in Unschuld – sich per Händewaschen zu erleichtern, das versuchte schon der römische Stadthalter Pontius Pilatus nachdem er Jesus zum Tod durch Kreuzigung verurteilt hatte. Und das Reinigungs-Ritual hat tatsächlich so manchen Psychoeffekt… (mehr …)

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Orientierungsfragen: 10 Fragen – nicht nur für das Jahresende

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Wer fragt, ist ein Narr für eine Minute. Wer nicht fragt, ist ein Narr sein Leben lang. Jeden Tag geben wir Tipps und Empfehlungen zu Ausbildung, Bewerbung oder Karriere. Die Gefahr dabei ist allerdings groß, all das zu lesen, zu nicken und trotzdem so weiterzumachen wie bisher. Nur allzu leicht geben wir dem Alltag und seinen Routinen nach und vergessen, was wir eigentlich wollen. Deshalb gehen wir heute einen anderen Weg: Statt Tipps stellen wir Fragen – Orientierungsfragen, bei denen ein Nicken nicht ausreicht. Oft wirken Sie wie ein Virus: Ist der Gedanke erst einmal im Kopf, breitet er sich aus. Die folgenden Fragen sollten Sie sich übrigens immer wieder stellen – nicht nur am Jahresende… (mehr …)

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Entschiedenheit: Machen Sie, was SIE wollen

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


„Wenn du eine Entscheidung treffen musst und du triffst sie nicht, ist das auch eine Entscheidung“, sagte der US-Psychologe William James. Das ist zweifellos richtig, man kann eben nicht nicht wählen. Aber Entschiedenheit bedeutet noch mehr als eine Entscheidung zu treffen. Entschiedenheit sorgt dafür, dass man sich seiner Sache ganz verschreibt, keine Hintertürchen offen hält und seine ganze Kraft auf das Gelingen seines Ziels konzentriert – ohne Wenn und Aber. Wer sich entschieden hat, einen Marathon zu laufen, der kann nicht jeden Abend faul auf der Couch hocken, sondern muss täglich trainieren. Das macht Entschiedenheit zu einer wesentlichen Erfolgsstrategie… (mehr …)

Job & Psychologie

3 Sätze, mit denen Sie jede Diskussion gewinnen

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Wo gearbeitet wird, da gibt es Streit. Ob als Diskussion oder als Druckausgleich – gefährlich wird es erst dann, wenn die eigene Unzufriedenheit zur Wut hoch kocht und sich eine sachbezogene Lösung nicht mehr finden lässt. Nicht selten kommt es dann zu schlimmen Entgleisungen, die das persönliche Image und die weitere Zusammenarbeit auf Dauer beschädigen. Schweigen, Schlucken und Verdrängen sind bei schwelenden Konflikten zwar ebenso falsch wie mangelnde Selbstkontrolle. Doch Diskutieren ist jetzt auch keine Geheimwissenschaft, es lässt sich genauso leicht lernen wie das Bedienen eines Farbkopierers. Sie brauchen am Anfang sogar nicht viel mehr dazu als drei einfache Sätze… (mehr …)

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Offenheit im Job: Bitte weniger preisgeben

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Mit innerbetrieblichen Bekenntnissen ist es wie mit Medizin: Die Dosis macht das Gift. Ein bisschen Offenheit im Job, etwas Freimut und Mitteilsamkeit, ein gesundes Maß an gegenseitigem Vertrauen ist eine feine Sache. Das verbessert das Betriebsklima und – glaubt man manchen Studien – kann sogar die Produktivität steigern. Zu viel Enthüllung aber, und die Leute sehen nur noch einen nackten Kaiser. Wie viel Offenheit im Job ist also tatsächlich sinnvoll? (mehr …)

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Schadenfreude: Warum sie so destruktiv wirkt

Von AnjaR // Keine Kommentare


Schadenfreude begegnet uns relativ häufig im Alltag. Wer kennt das nicht: Eine Person, die uns eh nicht besonders sympathisch ist, stolpert und das sieht so komisch aus, dass man sich das Grinsen kaum verkneifen kann. Oder aber die Kontaktversuche des Kollegen scheitern bei der neuen Kollegin – recht so, die abgedroschenen Sprüche fand man immer schon doof. Missgeschicke und Pech anderer Menschen wecken nicht immer unsere Empathie oder Verständnis. Im Gegenteil: Schadenfreude empfinden wir meistens dann, wenn wir insgeheim der Meinung sind, dass jemand etwas verdient hat. Gefährliches Denken! Wohin die menschlichen Abgründe führen… (mehr …)

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Unsitten im Büro: Das sind die schlimmsten

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare


Unsitten im Büro: Sie aufzuzählen würde mehr als einen Arbeitstag dauern. Vermutlich könnte man die gesamten Weihnachtstage damit füllen. Eine Umfrage hat nun die 10 unschönsten Angewohnheiten am Arbeitsplatz zutage gefördert. Auch die eine oder andere Überraschung ist darunter. Welche grobe Unsitte fehlt Ihnen in der Liste? Stimmen Sie ab! (mehr …)

Job & Psychologie

Hochsensibilität im Beruf: Wie damit umgehen?

Von AnjaR // 1 Kommentar


Das Thema ist ein kaum beachtetes: Hochsensibilität im Beruf. Wer derart empfindlich ist, steht schnell als Sensibelchen in der Ecke oder wird als Weichei oder Heulsuse geschmäht. Sicher, hochsensible Menschen verhalten in bestimmten Situationen anders. Aber sind sie deswegen automatisch weniger belastbar, leistungsschwach, kritikunfähig? Wir wollen dem Thema Hochsensibilität ein wenig mehr Aufmerksamkeit schenken und gehen den Fragen nach: Welche Eigenschaften kennzeichnen hochsensible Menschen? Wie kann ich als Kollege mit einem solchen Menschen im Beruf umgehen? Oder bin ich gar selbst betroffen? (mehr …)

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Winterdepression: Symptome und Tipps

Von Nils Warkentin // 2 Kommentare


Kurze Tage, viel Dunkelheit und kalte Temperaturen – die aktuelle Wetterlage ist nicht nur äußerst ungemütlich, sondern macht auch der Psyche vieler Menschen schwer zu schaffen. Die Laune ist auf dem Tiefpunkt und es fehlt jeglicher Antrieb. Schätzungen zufolge leiden circa 20 Prozent der Deutschen unter einer solchen Winterdepression. Mehrere Monate lang beeinträchtigt sie die Lebensqualität der Betroffenen. Wer aber die Symptome erkennt, kann aktiv werden und so die Winterdepression effektiv bekämpfen, ohne auf den Frühling warten zu müssen… (mehr …)

Job & Psychologie

Top-Arbeitgeber: Was Talente suchen

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Das Verhältnis von Arbeitgebern und Arbeitnehmern hat sich grundlegend verändert – zumindest, wenn es um Fachkräfte und Talente geht. Sie stellen heute – abseits jeglicher Generation X, Y, Z Diskussion – weit umfangreichere Anforderungen an Unternehmen und Arbeitgeber als noch vor wenigen Jahren. Mitarbeiter geben sich nicht mehr damit zufrieden, irgendeinen Job zu finden. Sie haben konkrete Vorstellungen, was sie vom Berufsleben und vom Arbeitgeber speziell erwarten. Um Talente in die eigenen Reihen zu holen und auch dort zu halten, ist von Unternehmensseite daher Engagement gefragt – das schlussendlich jedoch allen zugute kommt… (mehr …)

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Krieg die Sterne: Management nach Star Wars

Von Jochen Mai // 2 Kommentare


Bevor Sie sich jetzt fragen, ob morgen gleich noch das Sequel „Besser führen mit Micky Maus“ kommt: Ganz sicher nicht! Ich halte überhaupt nichts von Allegorien nach dem Schema „Was Manager von (bitte fügen Sie ein: Dschingis Khan, Moses, Buddha, Hollywood, Samurais, irgendein Fußballtrainer, Aristoteles, Darwin, Affen, Der Pate 1-3, Superman, …) lernen können.“ Das ist in der Regel Bullshit in Goldfolie. Genauso gut ließe sich fragen: Was hätte Rambo in meiner Situation gemacht? Wer etwas wirklich Neues und Nützliches zu verkünden hat, muss sich nicht mit derlei Hollywood-Glam schmücken. Und wer es muss, verkauft in seinen sogenannten Managementratgebern doch nur Binsenweisheiten in schlecht sitzenden Sätzen mit historisch verbrämtem Blingbling. Ein aufgesetztes Riesenrokokokleid, um den kneifenden Mikrobikini drunter besser aussehen zu lassen. Und doch: Von Star Wars lässt sich lernen… (mehr …)

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Kollektiver Firmenurlaub: Was soll das bringen?

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare


Mit der ganzen Belegschaft in Urlaub fahren – für die einen ein Horrorszenario, für die anderen das Paradies. Die IT-Firma Adjust aus Berlin hat aus dem Kollektivurlaub ein Ritual gemacht. Einmal im Jahr trommelt sie all ihre Mitarbeiter aus den Büros in Europa, Asien und Amerika an einem Ort zusammen und lässt sich das Spektakel einen sechsstelligen Betrag kosten. Unter Palmen wird aber nicht nur relaxed, auch geplant und gearbeitet. Die Firmenreise ist also kein reiner Entspannungstrip, sondern auch Teambuilding-Maßnahme und Strategie-Meeting. Aber bringt so ein Retreat wirklich was? Oder wird am Strand nur Geld verbrannt? Karrierebibel hat mit Gründer und Geschäftsführer Christian Henschel (Bildmitte oben) von Adjust gesprochen. (mehr …)

Job & Psychologie

Großraumbüro: Regeln, Vor- und Nachteile

Von AnjaR // 1 Kommentar


Etliche Unternehmen nutzen es, doch echte Vorteile bietet es nur wenige. Die Rede ist vom Großraumbüro, in dem zahlreiche Mitarbeiter in einem großen offenen Raum arbeiten. Die Idee dahinter war ursprünglich, dass sich so Kommunikationswege verkürzen und Kooperation vereinfachen lässt. Auch wenn es klare Vorgaben bezüglich der genauen Abmessungen gibt, zeigt die Praxis: Großraumbüros können für Mitarbeiter anstrengend und problematisch sein. Damit im Arbeitsalltag das Miteinander funktioniert, haben wir einmal die wichtigsten Regeln, Vor- und Nachteile für Sie zusammengestellt… (mehr …)

Job & Psychologie

Morgenroutine: Der perfekte Start in den Tag

Von Sebastian Wolking // 10 Kommentare


Einen wunderschönen guten Morgen! Den wünscht man am besten nicht nur, sondern hat ihn auch selbst – durch die richtige Morgenroutine. Der Tag geht gleich besser los, die Stimmung ist nicht im Keller und man freut sich auf das, was die kommenden Stunden bringen werden. Besonders vielversprechend ist: Wenn Sie Ihren Tag richtig angehen, können Sie früher Schluss machen. Klingt hoch gegriffen, kann aber tatsächlich funktionieren. Wir erklären, was genau eine Morgenroutine eigentlich ist, warum Sie eine solche für sich nutzen sollten und wie Sie lernen, Ihre Morgenroutine auch wirklich beizubehalten… (mehr …)

Job & Psychologie

Diese 8 Erfolgsfaktoren sind wichtiger als der IQ

Von Nils Warkentin // 5 Kommentare


Wer schlau ist, wird es weit bringen. Intelligenz wird häufig als der wahrscheinlich wichtigste Faktor auf dem Weg zum Erfolg bezeichnet. Wer intelligent ist, macht einen guten Schulabschluss, punktet mit seinem Abschluss von der Universität und kann Arbeitgeber mit seinem Wissen überzeugen. Ist damit aber gleich jeder ohne einen Intelligenzquotienten von 120 oder höher zum Scheitern verurteilt? Glücklicherweise nicht, denn auch wenn der IQ helfen kann, gibt es einige Erfolgsfaktoren, die noch wichtiger sind. Diese acht stechen dabei besonders hervor und helfen auf dem Weg zum Erfolg… (mehr …)

Job & Psychologie

Flache Hierarchie: Mitgestalten statt abnicken

Von AnjaR // Keine Kommentare


Flache Hierarchie – das klingt wie der Traum vieler Arbeitnehmer, wohnt dem Begriff Hierarchie doch eher eine angestaubte Art der Unternehmensführung inne. Endlich etwas mitgestalten können, statt einfach nur als Befehlsempfänger seine Arbeit nach Schema F verrichten zu müssen… Doch was genau zeichnet eine flache Hierarchie aus? Kann dabei jeder Mitarbeiter Chef spielen? Was für Regeln gibt es? Ist eine flache Hierarchie lediglich das Gegenteil von alten Führungsstilen und ist sie tatsächlich der Heilsbringer? (mehr …)

Job & Psychologie

Meine Arbeit macht krank! Was tun?

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Im Idealfall findet man genau den Arbeitsplatz, der alle Kriterien erfüllt, die man sich erhofft hat. Spannende Aufgaben, ein toller Chef, zu dem man aufblicken kann, der aber stets auch mit Rat und Tat zur Seite steht, eine gute Bezahlung für eine Tätigkeit, die Spaß macht, motiviert und erfüllt. Leider wäre es aber utopisch zu glauben, dass jeder Job und jeder Arbeitsplatz glücklich und zufrieden macht. Manchmal ist es wie in einer Beziehung: Es passt einfach nicht zusammen, was anfangs vielleicht noch gut war, wird immer mehr zum Problem und wenn man diese nicht löst, leidet irgendwann die Gesundheit darunter. Da kann es notwendig sein, die Entwicklung frühzeitig zu erkennen und entsprechend zu handeln. Diese sieben Indizien zeigen Ihnen, dass Ihr Arbeitsplatz Sie krank macht… (mehr …)

Job & Psychologie

Prominente Jobs: Wie Stars angefangen haben

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare


Niemand beginnt seine Laufbahn als Apple-CEO oder Wetten-dass-Moderator. Am Anfang muss das zarte Pflänzchen gegossen, gedüngt und in die Sonne gestellt werden. Der eine absolviert ein Praktikum, um Anschluss zu finden, der andere brät Burger zwecks Kontoauffrischung. Karrierebibel zeigt Ihnen, wie Prominente malocht und geackert haben, als sie noch nicht berühmt waren. Prominente Jobs: So haben die Stars angefangen… (mehr …)

Job & Psychologie

Eisbergmodell: Zwischen den Zeilen lesen

Von AnjaR // Keine Kommentare


In der Kommunikationspsychologie dient das sogenannte Eisbergmodell zur Erklärung, wie wir miteinander kommunizieren. Was wir sagen und was wir nicht sagen, wird längst nicht nur durch Worte transportiert. Eine neutrale Kommunikation ist fast unmöglich, weil das, was wir ausdrücken, immer durch unseren persönlichen Hintergrund geprägt ist. Wie gelungen unsere Kommunikation abläuft, hängt vom Verhältnis zum Gegenüber ab, ob uns jemand beispielsweise sympathisch ist. Welche Faktoren dort hineinspielen, veranschaulicht das Eisbergmodell… (mehr …)

Job & Psychologie

Jobfrust: Tipps gegen akute Unzufriedenheit

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Schnauze voll. Der Job macht keinen Spaß mehr, der Chef spielt auf den Nerven La Paloma und der einzige Spaß im Büro besteht darin, sich auf dem Stuhl zu drehen. Diagnose: Jobfrust. Knapp jeder zweite Arbeitnehmer denkt derzeit im Schnitt so, ergeben gleich mehrere unabhängige Umfragen. Typisch Jobfrust ist auch, dass es montags besonders schlimm ist. Nach dem erholsamen Wochenende fällt das Aufraffen umso schwerer. Die meisten würden den Job dann am liebsten schon gestern kündigen. Motto: Hauptsache weg. Doch halt! So nachvollziehbar dieser Impuls im ersten Moment vielleicht sein mag, sollten Sie dennoch nicht unüberlegt handeln. Jobfrust sollte zur Veränderung anregen, doch ist der Jobwechsel nicht in jedem Fall die richtige Alternative… (mehr …)

Job & Psychologie

Chronobiologie: Wie Sie Ihre innere Uhr nutzen

Von Jochen Mai // 11 Kommentare


Es gibt gute Zeiten – und es gibt schlechte. Nur hängt das weniger von den Umständen, dafür öfter vom individuellen Biorhythmus ab. Oder wie Chronobiologen es nennen würden: davon, ob man eine Eule ist oder eine Lerche. Dahinter verbergen sich zwei klassische Chronotypen:

  • Die Frühaufsteher (Lerchen genannt). Sie stehen schon früh morgens auf und sind sofort topfit.
  • Und die Langschläfer (Eulen genannt), die auch abends noch hellwach sind und sich gut konzentrieren können.

Der Organismus dieser Typen – also Stoffwechsel, Organtätigkeit, Konzentrationsfähigkeit – schwankt laut Definition innerhalb eines Tages jedoch erheblich. Und damit auch die individuellen Leistungsphasen(mehr …)

Job & Psychologie

Das TINA- versus TATA-Prinzip

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Auf so ziemlich jeder Gedankenautobahn trifft man irgendwann auf einen ebenso schwerfälligen wie manövrierunfähigen Bulldozer mit einer Frau am Steuer, sie heißt: TINA. TINA besitzt den geistigen Horizont eines Wurzelwichts, aber das Auftreten von Rübezahl. Mangelnde Weitsicht und mentale Erstarrung macht sie mit viel Verve und noch größerer Vehemenz wieder wett. Sie ist sicher nicht ganz dumm, aber sie neigt zu Denkblockaden und Verkehrsbehinderungen – insbesondere dann, wenn Herannahende signalisieren, einen Überholvorgang einleiten zu wollen… (mehr …)

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ToDo-Listen: Tipps für mehr Produktivität

Von Jochen Mai // 3 Kommentare


Dinge (besser) geregelt kriegen. Das ist das Motto in unserer schnelllebigen, oft komplexen und überladenen Welt aus Informationen, Konversationen, Applikationen. Das ultimative Gegenmittel dazu: die To-Do-Liste. Sie ist – ganz simpel – eine Aneinanderreihung von zu erledigenden Aufgaben und Punkten, übersichtlich herunter geschrieben und bereit zum Abhaken. Doch warum brauchen wir solche ToDo-Listen überhaupt? Warum sind sie seit Generationen ein psychologisches Erfolgsmodell? Nur weil die To-Do-Liste so einfach ist? Nein, sagen Wissenschaftler, die Psychologie dahinter ist viel komplexer… (mehr …)

Job & Psychologie

Intelligenz steigern: Sie sind klüger als gedacht

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Je intelligenter ein Mensch ist, desto selbstbewusster kann er sein, weil er überzeugt ist, viel zu wissen, sich schnell neue Fähigkeiten aneignen kann und anderen in einigen Bereichen überlegen ist… Dies sollte man zumindest annehmen, doch in der Realität sieht es ganz anders aus. Natürlich ist Intelligenz weiterhin positiv und öffnet auch die ein oder andere Tür, doch mit steigender Intelligenz kommen meist auch die Zweifel, ob man wirklich gut genug ist. Wir erklären, warum ausgerechnet die besonders intelligenten Menschen von diesen Zweifeln geplagt werden und woran Sie erkennen, dass Sie schlauer sind, als Sie denken… (mehr …)

Job & Psychologie

Schlafgewohnheiten: Diese behindern Erfolg

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare


„Aufwachen, Schulze!“ Schlafen ist nichts, das man gemeinhin mit beruflichem Erfolg assoziiert. In Wahrheit aber ist es ein – stark unterschätzter – Erfolgsfaktor. Darum bestimmen unsere Schlafgewohnheiten mit, wie wir uns am nächsten Tag auf der Arbeit schlagen, wie fit, ausgeruht und produktiv wir sind. Karrierebibel sagt Ihnen, welche Schlafgewohnheiten Sie von der Bettkante stoßen sollten… (mehr …)

Job & Psychologie

Barrierefreiheit: Warum alle davon profitieren

Von AnjaR // Keine Kommentare


Wer jung, gesund und körperlich nicht eingeschränkt ist, hat wenig Probleme, von A nach B über ein grobes Kopfsteinpflaster zu gelangen, sich in einem vielleicht nicht ganz modernen Bürogebäude ohne Fahrstuhl oder auch mit engen Treppen zu bewegen. Wer allerdings körperlich beeinträchtigt ist oder auch einen Kinderwagen schiebt, kennt bereits die diversen Probleme bei der Fortbewegung. Aber Barrieren gibt es in vielerlei Hinsicht, nicht nur in baulicher. Wie man Barrierefreiheit am Arbeitsplatz umsetzen kann und warum alle davon profitieren, lesen Sie hier… (mehr …)

Job & Psychologie

Besserwisserei: Umgehen mit Dr. Oberschlau

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Es gibt ihn in jedem Unternehmen, niemand arbeitet besonders gerne mit ihnen zusammen und sie können jeden Kollegen bis an den Rand der Verzweiflung treiben: Besserwisser. Zu jedem Thema müssen sie ihren Senf dazu geben, haben zu allen eine andere Meinung und egal, wer einen Vorschlag macht, der Besserwisser hat sicherlich eine – in seinen Augen – bessere Idee parat. Wie schnell dieses Verhalten die Nerven der Kollegen überstrapaziert, können Sie sich sicherlich vorstellen. Doch was können Sie tun, um sich gegen die ständige Besserwisserei zu wehren? Welche Kollegen besonders zur Besserwisserei neigen und wie Sie mit einem Dr. Oberschlau in Ihrer Abteilung umgehen… (mehr …)

Job & Psychologie

Neid bekämpfen: Definition, Ursachen, Tipps

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Über Neid gibt es viele Sprüche. Einer davon: Neid musst du dir erarbeiten, Mitleid bekommst du geschenkt. Und tatsächlich: Wer im Leben Erfolg hat, muss nicht lange auf Neid, Eifersucht und Missgünstlinge warten, die einem nicht mal das Schwarze unter den Nägeln gönnen. Das kann man negativ sehen und sich darüber ärgern. Klüger aber ist wohl die Perspektive Arthur Schopenhauers: Für ihn war Neid eben nicht „grau mit gelben punkten“, sondern die höchste Form der Anerkennung – ein sicheres Indiz dafür, dass man wirklich erfolgreich ist. (mehr …)

Job & Psychologie

Weihnachtsgrüße geschäftlich: Global frohe Weihnachten wünschen

Von AnjaR // Keine Kommentare


Zum Ende des Jahres besinnen sich viele Menschen und lassen das Jahr Revue passieren. Weihnachten, das große Familienfest steht vor der Tür und da möchte man noch einmal danke sagen und alles Gute fürs nächste Jahr wünschen. In dieser Zeit der Besinnlichkeit passt es gut, sich auch bei seinen Geschäftspartnern zu bedanken. Häufig werden solche Karten auf dem Schreibtisch ausgestellt, daher lohnt es sich, etwas Zeit und Mühe auf die Gestaltung zu verwenden. Denn schließlich ist so eine Weihnachtskarte mehr als nur ein netter Gruß: Es ist auch ein Marketinginstrument, um Ihre Geschäftsbeziehungen zu stärken. Weihnachtsgrüße geschäftlich: Das heißt oftmals aber auch, dass Sie mit Geschäftspartnern im Ausland zu tun haben. Global frohe Weihnachten zu wünschen kann zum Fettnäpfchen werden, wenn man die Besonderheiten nicht kennt… (mehr …)

Job & Psychologie

Marktwert Test: Kennen Sie Ihren Wert?

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Es ist ein natürliches und auch nachvollziehbares Bedürfnis: Wir alle wollen für unsere Arbeit geschätzt werden. Doch in den meisten Fällen mindestens genauso wichtig ist es, für die geleistete Arbeit angemessen bezahlt zu werden. Vielen Arbeitnehmern fällt es allerdings schwer, den eigenen Marktwert zu bestimmen und so verkaufen sich viele unter Wert, aus Angst, durch zu hohe Gehaltsforderungen unprofessionell oder sogar gierig zu erscheinen. Wer seine Arbeit aber zu günstig anbietet, wird jeden Monat frustriert sein, wenn er auf die Lohnabrechnung schaut – und schadet sich damit langfristig, da es viele Jahre dauern kann, bis durch Gehaltserhöhungen endlich der eigentliche Marktwert widergespiegelt wird. Bescheidenheit bringt Sie also bei der Bestimmung des eigenen Marktwertes nicht weiter. Stattdessen sollten Sie realistisch bleiben und sich nicht verstecken. So werden Sie sich nicht mehr unter Wert verkaufen… (mehr …)

Job & Psychologie

Kündigungsfalle: Mit diesen Tricks können Sie gefeuert werden

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


Es ist eine Situation, in der sich kein Arbeitnehmer gerne befindet: In der letzten Zeit lieft es beruflich nicht gerade berauschend, der Chef scheint schon seit längerer Zeit angespannt und nicht gut auf einen zu sprechen zu sein und wenn man dem Flurfunk Glauben schenken darf, ist die Personalsituation momentan wohl alles andere als gesichert. Viele Arbeitnehmer stehen allerdings unter einem gesetzlichen Kündigungsschutz und können nicht ohne weiteres vom Unternehmen vor die Tür gesetzt werden. Eigentlich. Denn Chefs und Arbeitgeber können ganz schön einfallsreich werden, wenn es darum geht, Arbeitnehmer zum eigenen Vorteil loszuwerden. Wir zeigen, welche Kündigungsfallen häufig eingesetzt werden, um Arbeitsverhältnisse zu beenden und wie Sie darauf reagieren sollten… (mehr …)

Job & Psychologie

Anfängerfehler: Schlimme Fauxpas im neuen Job

Von Vmoor // 1 Kommentar


Ein neuer Job ist aufregend und atemberaubend. Endlich raus aus dem alten Trott, die Dinge hinter sich lassen, die schon lange gestört haben und sich ins neue Abenteuer stürzen. Er birgt aber auch Gefahren, denn gerade in der ersten Zeit stehen Sie unter besonderer Beobachtung und haben auch selbst eine hohe Erwartungshaltung. Der erste Dämpfer gleich zu Beginn: Anfängerfehler können und werden aller Voraussicht nach passieren. Die meisten davon sind wichtige, wenn auch nicht immer angenehme Erfahrungen, aus denen Sie lernen können, ohne weitere Folgen befürchten zu müssen. Es gibt aber einige schlimme Fauxpas im neuen Job, die Ihre Arbeit mit Kollegen für längere Zeit erschweren können und eventuell auch den Chef gegen Sie aufbringen werden – und die Sie im schlimmsten Fall Ihren Job kosten können. Soweit muss es aber nicht kommen, wenn Sie die häufigsten und gravierendsten Anfängerfehler kennen und die richtigen Maßnahmen ergreifen, um diesen vorzubeugen… (mehr …)

Job & Psychologie

Genesungswünsche: Gute Besserung wünschen

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Gesundheit ist wie Salz: Man bemerkt nur, wenn es fehlt, lautet ein italienisches Sprichwort. Oftmals treffen einen Krankheiten völlig unerwartet: Eben erst saß man lachend beim Feierabendbier mit den Kollegen zusammen, nun liegt man im Krankenhaus. Den Betroffenen wirft die Krankheit aus der Bahn, reißt ihn aus dem Alltag heraus. Auch wenn man als Außenstehender in so einer Situation nicht wirklich helfen kann, möchte man dennoch gute Besserung wünschen und Mut machen. Genesungswünsche zu formulieren, ist aber gar nicht so leicht: Sie sollen positiv klingen, aber ohne die Erkrankung zu verharmlosen; sie sollen mitfühlend sein, aber nicht übertrieben emotional. Kein Wunder, dass vielen beim Schreiben die Worte fehlen. Tipps für richtig gute Besserung und entsprechend gute Genesungwünsche(mehr …)

Job & Psychologie

Selbstlosigkeit: Warum sich gute Taten auszahlen

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Adam Smith, der Moralphilosoph und Begründer der modernen Wirtschaftswissenschaften, war es, der die Theorie der unsichtbaren Hand ersann: Selbst wenn jeder nur seinem Eigennutz nachgeht, geschieht das am Ende zum Wohle aller. Das ist im Prinzip bis heute richtig. Richtig ist aber auch, dass sich im Wirtschaftsleben Ethik und sogar Selbstlosigkeit in Maßen auszahlen: Allzu offensichtlicher Egoismus führt zu Isolation und ins berufliche Aus. Da hilft auch der Verweis auf unsichtbare Hände nichts: Der rücksichtslose Ellbogentyp erscheint anderen weder vertrauenswürdig noch kooperativ. Beides sind aber wichtige Voraussetzungen für eine dauerhafte Zusammenarbeit. Selbst der Florentiner Machtstratege Niccolò Machiavelli, eher bekannt als Vertreter kaltschnäuziger Machtstrategien, forderte ungewohnt lieblich: Ein Fürst muss milde, rechtschaffen, aufrichtig und gottesfürchtig erscheinen und es auch sein. Wir zeigen, warum Selbstlosigkeit sich auszahlt… (mehr …)

Job & Psychologie

Gewalt am Arbeitsplatz: So schützen Sie sich

Von AnjaR // Keine Kommentare


Wo fängt Gewalt an, wo hört sie auf? Sicher ist, dass je nach Berufsgruppe manche Arbeitnehmer ein höheres Risiko haben, Gewalt am Arbeitsplatz zu erleben, als andere. Betroffen sind Busfahrer, die sich mit wütender Kundschaft auseinandersetzen müssen, aber genauso gut auch Angestellte in Banken oder Justiz- und Sozialbehörden. Wie kann man der Gewalt als Betroffener nun begegnen? Welche Maßnahmen kann der Arbeitgeber ergreifen, um seine Angestellten zu schützen? Je nachdem, ob die Gewalt von innen oder von außen an jemanden herangetragen wird, gibt es verschiedene Präventionsmaßnahmen, um sich zu schützen… (mehr …)

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Karrierekiller: Das kostet den Job

Von Jochen Mai // 4 Kommentare


Gute Leistung, Ausdauer und Beziehungen – mit diesem Trio kommt man auf der Karriereleiter recht schnell nach oben. Doch so schnell manche die Stufen erklimmen – so leicht stürzen sie auch wieder ab. Denn auf dem Weg an die Spitze lauern einige Stolperstein, mit denen sich manche ihre Karriere so richtig verhageln. Sicher lassen sich Fehler nie ganz vermeiden. Ihr Risiko wird aber kleiner, wenn man diese typischen Karrierekiller kennt. Der ersten Schritt dazu haben Sie bereits getan: Sie lesen diesen Artikel – und hoffentlich weiter, damit Sie die häufigsten Karrierekiller erkennen und erfolgreich umschiffen können… (mehr …)

Job & Psychologie

Sie wissen, Sie vergeuden Ihr Talent, wenn…

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Das Gute an Talenten ist: Jeder besitzt mindestens eines. Jeder kann etwas und manche Dinge sogar besonders gut oder gar besser als jeder andere. Wahr ist aber auch: Nicht alle nutzen ihre Talente. Resultat: Die Betroffenen bleiben stets unterhalb ihrer Möglichkeiten. Schade. Es gibt aber noch eine andere, weniger offensichtliche und deshalb gefährlichere Variante: Man kann sein Talent mit der Zeit auch vergeuden(mehr …)

Job & Psychologie

Berufskrankheiten: Diese Krankheiten könnten Sie betreffen

Von AnjaR // Keine Kommentare


Von Zeit zu Zeit erwischt es einen. Gerade in der kalten Jahreszeit wird man schnell krank. Manchmal ist es allerdings der Beruf, der krank macht: Manche Berufe bringen gesundheitliche Risiken mit sich – und damit typische Berufskrankheiten. Doch wann ist eine Erkrankung eine Berufskrankheit? Was kann ich tun, um solche Erkrankungen zu vermeiden? Tatsächlich gibt es traurige „Klassiker“, also Krankheiten, deren Ursache zwar längst erkannt ist, die aber trotzdem noch auftreten wie beispielsweise die Staublunge. Schlimmer noch: Die Liste der Berufskrankheiten wächst. Erst kürzlich sind vier neue Erkrankungen in die sogenannte Berufskrankheitenverordnung aufgenommen worden… (mehr …)

Job & Psychologie

Fehler im Job: Richtig beichten

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Ich habe Mist gebaut. Wie sage ich das meinem Chef? – Fragen wie diese werden immer wieder auf unserem Schwesterportal Karrierefragen gestellt. Gerade beim Thema Fehler im Job herrscht unter Arbeitnehmer oft große Unsicherheit bis hin zur Ratlosigkeit. Niemand möchte dem Chef die eigenen Patzer präsentieren und sich damit selbst zur Zielscheibe machen. Schweigen und hoffen, dass niemand den Fehler bemerkt, ist jedoch nicht nur feige, sondern verschlimmert die Situation sogar noch. Fehler im Job passieren nun mal und als Mitarbeiter sollte man diese richtig beichten… (mehr …)

Job & Psychologie

7 Weisheiten, die Sie nicht glauben sollten

Von Nils Warkentin // 5 Kommentare


Im Laufe des Lebens wird man mit einer ganzen Reihe an Weisheiten konfrontiert. Eltern, Freunde oder später auch Arbeitskollegen – sie alle haben einen gut gemeinten Rat parat. Einige von diesen sind wertvolle Wegweiser, die Sie sich zu Herzen nehmen sollten. Andere hingegen sind mit mehr Vorsicht zu genießen. Denn auch wenn die Ratgeber in den meisten Fällen nur das Beste für Sie wollen, ist nicht jede Lebensweisheit automatisch richtig. In der passenden Situation können sie motivieren, trösten und Mut machen. Doch das bedeutet nicht, dass Sie den Inhalt nicht doch ein wenig kritisch betrachten sollten. 7 Weisheiten, die Sie nicht glauben sollten… (mehr …)

Job & Psychologie

Telefonliste: 3 Personen, die Sie anrufen sollten

Von Jochen Mai // 3 Kommentare


In Zeiten von E-Mail und Direct Messages auf Sozialen Netzwerken wirkt der Appell, zum Telefon zu greifen, womöglich etwas rückwärtsgewandt. Aber das ist er nicht, im Gegenteil: Persönlich miteinander zu sprechen, ist immer noch eine der besten und effektivsten Kommunikationsformen. Es gibt wenig Potenzial zu Missverständnissen und in derselben Zeit, in der Sie sonst tippen würden, lassen sich viel mehr Informationen unterbringen. Drei Anrufe kosten Sie vielleicht nur eine Stunde Zeit – aber bringen so viel… (mehr …)

Job & Psychologie

Unzufrieden? 7 Dinge, die Sie hinter sich lassen sollten

Von Nils Warkentin // 2 Kommentare


Würden Sie sagen, dass Sie aktuell rundum zufrieden mit der Situation sind? Im Job läuft alles genau so, wie Sie es sich immer gewünscht haben und auch privat gibt es nichts, worüber Sie sich beschweren müssten? Erst einmal Gratulation dazu, doch leider läuft es nicht immer so perfekt – oder Sie waren bei der Beurteilung nicht ganz ehrlich mit sich selbst. Denn eigentlich gibt es immer etwas, dass schwer im Magen liegt, Sorgen bereitet oder schlicht unzufrieden macht. Nun könnten Sie sich mit der Situation abfinden – oder etwas dagegen unternehmen. Diese sieben Dinge sollten Sie hinter sich lassen, um Ihre Unzufriedenheit in den Griff zu bekommen… (mehr …)

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Schneller lesen: Tipps zum Speed Reading

Von Jochen Mai // 7 Kommentare


Der Mensch nimmt bis zu 80 Prozent seines Wissens über Texte auf – trotz Radio und Fernsehen. Lesen bildet – es kostet aber Zeit. Wie lange lesen Sie am Tag? Eine Stunde, zwei, vier? Trotzdem haben Sie das Gefühl, dass es immer mehr wird? Willkommen im Club! Rund 75 Prozent der Deutschen beklagen bereits ein Überangebot an Informationen, so eine Studie der Stiftung Lesen. Man liest und liest und fürchtet dennoch, wichtige Dinge zu verpassen. Kein Wunder: Die digitale Informationsmenge wächst jährlich um knapp 60 Prozent – doppelt so schnell wie noch vor einigen Jahren. Zwei Möglichkeiten, das zu bewältigen, sind: filtern – und schneller lesen, auch Speed Reading genannt… (mehr …)

Job & Psychologie

Arbeitsplatzwechsel: Was ist zu beachten?

Von AnjaR // 1 Kommentar


Eine berufliche Veränderung ist immer eine Herausforderung. Die Gründe für einen Arbeitsplatzwechsel können vielfältig sein – ganz gleich, ob Ihnen gekündigt wurde oder ob eine andere Stelle mit verlockenden Aussichten geworben hat. Was ist zu beachten, wenn ich eine neue Stelle antrete? Was passiert mit meinen Bildern, habe ich noch Resturlaub? Bleibe ich noch in derselben Krankenkasse? Verschiedene Aspekte gilt es zu berücksichtigen, auch wenn Sie lediglich innerhalb des Unternehmens wechseln… (mehr …)

Job & Psychologie

Selbstwahrnehmung: Wer bin ich?

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


Es ist eine scheinbar simple und trotzdem bedeutsame Frage: Wer bin ich? Oberflächlich betrachtet ist es verwirrend, sich überhaupt Gedanken darüber zu machen. Keiner kennt einen so gut wie man selbst und natürlich weiß jeder ganz genau, wer er ist. Aber ist das wirklich so? Beim Thema Selbstwahrnehmung können aber gleich zwei Probleme auftreten: Entweder werden sich erst gar keine Gedanken über die eigene Persönlichkeit mitsamt den Stärken und Schwächen gemacht oder die eigene Wahrnehmung ist verzerrt, weil man sich selbst belügt oder eigene Fähigkeiten anders wahrnimmt. Warum Selbstwahrnehmung einen so großen Stellenwert hat und wie Sie lernen können, die Frage Wer bin ich? besser zu beantworten… (mehr …)

Job & Psychologie

Design Thinking: Kreativität mit Methode

Von AnjaR // 1 Kommentar


Immer mehr Unternehmen entdecken für sich Design Thinking: VW, Siemens, Bayer, Deutsche Bahn – aber was ist das überhaupt? Wieder ein schönes Schlagwort, was erst einmal mit Inhalt gefüllt werden will. Unter Design kann man sich vielleicht noch etwas vorstellen. Thinking – denken – na klar. Aber in Kombination? Tatsächlich hat es weniger mit ästhetischen Aspekten zu tun, als man auf den ersten Blick meinen möchte. Design Thinking beschreibt eine Methode, in der es darum geht, verschiedene Kreativitätstechniken miteinander zu vereinen, um neue Produkte oder Dienstleistungen zu entwickeln. Wie diese Kreativität mit Methode aussehen kann, lesen Sie hier… (mehr …)

Job & Psychologie

Meditation: Gute Gedanken tanken

Von Jochen Mai // 4 Kommentare


Rund 70.000 Gedanken schwirren uns täglich durch den Kopf. Manche davon blitzen auf, inspirieren; andere belasten und ermahnen uns und wieder andere schaffen etwas Klarheit und strukturieren das Gedankenchaos davor. Gerade Letzteres bereitet vielen Menschen Probleme – insbesondere wenn Hetze und Hektik des Alltags partout keinen klaren Gedanken zulassen und diese nur noch im Kreis laufen. Scheinbar. Es gibt durchaus einen Ausweg: Meditation. Die genießt leider einen eher ommmm-inösen Ruf – als entrückte Esoterik-Übung oder spirituell-religiöse Lehre für mehr Leere im Kopf. Beides Klischees, beide falsch. Längst zeigt auch die Wissenschaft: Wer regelmäßig meditiert, tut seinem Gehirn etwas Gutes… (mehr …)

Job & Psychologie

Hier beginnt der Arbeitstag exakt um 9.06 Uhr. Darum!

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare


Der Arbeitstag beginnt für die einen, wenn der Schulgong läutet. Für die anderen, wenn die Schicht in der Fabrik beginnt. Aber für die meisten dann, wenn die volle Stunde geschlagen hat. Nicht so bei Pivotal Software. Die IT-Firma aus den USA versucht, die eigenen Mitarbeiter vormittags schwungvoll in den Arbeitstag zu schubsen – durch einen klitzekleinen Dreh am Zeiger(mehr …)

Job & Psychologie

Seien Sie netter – zu sich selbst!

Von AnjaR // Keine Kommentare


Das Jahr neigt sich zu Ende – und es war in vielerlei Hinsicht bemerkenswert. Die Vielzahl an berühmten Persönlichkeiten, die oftmals vor ihrer Zeit gestorben sind, machen den Menschen auch ihre eigene Vergänglichkeit bewusst. Die großen Feiertage stehen vor der Tür, Zeit der Besinnlichkeit, aber zuvor für viele auch Zeit der Hektik. Vielleicht nehmen Sie sich einen Augenblick für einen Kassensturz: Wie sieht es eigentlich bei Ihnen persönlich aus? Was hat dieses Jahr für Sie bedeutet? Haben Sie das erreicht was Sie wollten? Sind Sie zufrieden? Haben Sie gut für sich gesorgt? Häufig gehen wir mit uns selbst hart ins Gericht. Aber warum eigentlich? Haben Sie nicht auch ein bisschen Nachsicht und Entspannung verdient? Seien Sie netter – zu sich selbst! Wie? So… (mehr …)

Job & Psychologie

Leistungsbereitschaft steigern: Mehr Motivation, bitte!

Von AnjaR // Keine Kommentare


Wie motiviere ich als Chef meine Mitarbeiter? Wie kann ich die Leistungsbereitschaft steigern? Langfristige Motivation hängt von vielen Faktoren ab und der Vorgesetzte spielt eine wichtige Rolle darin. Durch Ihr Verhalten und Ihre Entscheidungen tragen Sie dazu bei, Loyalität und Moral Ihrer Mitarbeiter zu erhöhen und und die Leistungsbereitschaft voranzutreiben. Um zu verhindern, dass daraus eine Eintagsfliege wird, ist es sinnvoll, einen Mix aus Maßnahmen zu ergreifen. Allen voran spielt die Wertschätzung eine große Rolle. Sie kann unterschiedlich ausgedrückt werden; zum einen durch das Gehalt, zum anderen durch die Unternehmenskultur. Denn ein vergiftetes Betriebsklima ist einer von mehreren Punkten, die Mitarbeitermotivation bremsen. Lesen Sie hier, wie Sie nachhaltig Leistungsbereitschaft steigern können… (mehr …)

Job & Psychologie

Widerstände überwinden: Tipps und Tricks

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Was ist der Ursprung von Erfolg? Steve Jobs, Stephen Spielberg, Bill Gates – wie wurden diese Menschen zu dem, was sie heute sind oder waren? Man geht irgendwie automatisch davon aus, dass jemand, der erfolgreich ist, ein Wunderkind wie Mozart sein muss, sagt der Journalist Seth Fiegerman. Einer erfolgreichen Person wurde das Talent bereits in die Wiege gelegt. Man tut so, als wäre dieser Erfolg von Anfang an vorherbestimmt gewesen und der Person irgendwie in den Schoß gefallen. Sicherlich gibt es Menschen, bei denen es genauso gewesen ist. Doch das Gros der Erfolgreichen musste erst zahlreiche Hürden überwinden und Rückschläge in Kauf nehmen. Wir geben Tipps, wie Sie Widerstände überwinden können und zeigen Ihnen die Anfänge von sieben erfolgreichen und berühmten Persönlichkeiten…, die sich alle zu einem Zeitpunkt in ihrem Leben durchsetzen mussten… (mehr …)

Job & Psychologie

So ruinieren Sie Ihre Karriere langsam, aber sicher

Von AnjaR // Keine Kommentare


Viele Menschen suchen Bestätigung in dem Beruf, den sie ausüben. Daher ist es auch selbstverständlich für sie, ihren Job gut auszuüben. Dass zum Karriere machen viel mehr gehört als einfaches Erscheinen und Abarbeiten, sollte klar sein. Aber haben Sie sich umgekehrt einmal gefragt, womit Sie Ihr vorzeitiges Karriereaus fördern? Jeder hat vermutlich ein, zwei Dinge vor seinem geistigen Auge, wenn es ums berufliche Scheitern geht. Aber fernab von den offensichtlichen No-gos wie beispielsweise Diebstahl gibt es eine Reihe von Fallstricken. So ruinieren Sie Ihre Karriere langsam, aber sicher, wenn Sie diese Fehler nicht vermeiden… (mehr …)

Job & Psychologie

Einarbeitung neuer Mitarbeiter: Gute Gründe und wichtige Tipps

Von Nils Warkentin // 5 Kommentare


Mitarbeiter zu finden, die sofort ins Team passen, ist alles andere als leicht. Oft zieht sich der Auswahlprozess über Wochen hin, manchmal muss die Stelle sogar ein zweites Mal ausgeschrieben werden. Anders formuliert: Die Suche nach Personal kann für Unternehmen genau so anstrengend sein, wie die Jobsuche für Bewerber. Die gründliche Einarbeitung neuer Mitarbeiter ist daher enorm wichtig – und wird doch oft vernachlässigt… (mehr …)

Job & Psychologie

Opferrolle: Warum sie manche so gerne spielen

Von Sebastian Wolking // 1 Kommentar


Die Opferrolle: Eine der mit Abstand beliebtesten Rollen auf der großen Bühne des Arbeitslebens. Manche spielen sie mit besonders großer Leidenschaft. Weil sie sich ungerecht behandelt, notorisch übergangen oder benachteiligt fühlen. Kurzfristig kann einem die Opferrolle seelische Linderung verschaffen, langfristig ist sie Gift. Hier sind 6 klassische Anzeichen, denen Sie nicht nacheifern sollten. (mehr …)

Job & Psychologie

Labour Illusion: Viel hilft gar nicht viel

Von Jochen Mai // 2 Kommentare


Wie misst man den Wert von Arbeit: am Ergebnis – oder an der Menge der eingesetzten Zeit? Zugegeben, die Frage ist latent rhetorisch, denn sobald wir beispielsweise einen Handwerker beauftragen, etwas zu reparieren, ärgern wir uns über jede Stunde, die er länger dafür braucht (und uns natürlich in Rechnung stellt). Wir wollen die Lösung bezahlen, kein Lehrgeld. Eigentlich. In den meisten Unternehmen und Jobs läuft das aber genau umgekehrt: Der Mitarbeiter, der seine Aufgaben binnen zwei knackigen Stunden erledigt, wofür andere acht brauchen, darf deswegen noch lange nicht nach Hause gehen. Erst wenn er lange genug beschäftigt aussieht und spät abends ermattet das Licht ausmacht, gelten seine Produktivität, sein Fleiß und Engagement als bewiesen und die Arbeit als wertvoll. Labour Illusion nennen Psychologen das Phänomen… (mehr …)

Job & Psychologie

Weihnachtsmarkt: Psychotricks der Händler

Von Jochen Mai // 3 Kommentare


Weihnachtsmarkt, Christkindlmarkt, Adventmarkt oder Glühweinmarkt – egal, wie man sie nun nennt: Pünktlich gegen Ende November eröffnen traditionell die Weihnachtsmärkte und locken die Bürger zu Beginn der kalten Jahreszeit in bunt erleuchtete Buden-Städte, ermuntern zum Flanieren oder Plauschen bei würzigem Glühwein, süßen Waffeln, heißen Maronen, fruchtigem Stollen oder gebrannten Mandeln. Doch all das Lametta, die festlich geschmückten Stände, das Aroma aus Tannennadeln und Kräuterbonbons sollten nicht darüber hinwegtäuschen – Weihnachtsmärkte sind vor allem eins: ein lukratives Geschäft… (mehr …)

Job & Psychologie

Eine-Münze-Prinzip: Einmal ist keinmal, oder?

Von Jochen Mai // 5 Kommentare


Angenommen, ein Mann hat 10 Münzen. Doch diese reichen nicht, um ihn reich zu machen. Was würde passieren, wenn man ihm eine Münze dazu gibt: Würde das etwas ändern? Wäre er jetzt reich? Gute Frage. Philosophisch wird man am Ende zu dem Schluss kommen, dass kein Mensch reich sein kann, bis diese eine Münze dazu in der Lage ist… (mehr …)

Job & Psychologie

Selbstausbeutung: So können Sie sich schützen

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Wir arbeiten, arbeiten und arbeiten… Mindestens acht Stunden täglich – die gerne auch einmal deutlich in die Länge gezogen werden – geht ein Großteil der Menschen jeden Tag einer geregelten Tätigkeit nach. Erschwerend hinzu kommt der Fakt, dass es für viele Arbeitnehmer immer selbstverständlicher wird, auch über den eigentlichen Aufgabenbereich hinaus zusätzliche Arbeit zu leisten. So wird ohne mit der Wimper zu zucken auch einmal am Wochenende gearbeitet, zusätzliche noch freiwillige Aufgaben übernommen und die restliche Arbeit mit nach Hause genommen, um den ohnehin knapp bemessenen Feierabend nach den Überstunden mit der Fertigstellung eines Projekts zu verbringen. Selbstausbeutung ist ein gefährlicher Trend, der leider bei vielen Beschäftigten bereits aktiv betrieben wird. Wir haben einen kleinen Test vorbereitet, der Ihnen zeigt, ob Sie bereits Selbstausbeutung betreiben und geben Ihnen drei Tipps an die Hand, die Ihnen helfen können, sich zu schützen… (mehr …)

Job & Psychologie

First Mover Advantage: Der 2. Platz ist besser als sein Ruf

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Dieser Artikel beginnt erst mit dem zweiten Satz. Denn der zweite Platz wird oft verkannt. Erster zu sein, hat mehr Glamour. Die Nummer 1 steht an der Spitze, und oben sein, heißt super sein, heißt Gewinner sein, den First Mover Advantage voll auszukosten: Der Erstgeborene erbt den Titel und die Krone; der Sieger bekommt den Preis und den Ruhm. Zuvorderst bekommt man einzigartige Informationen aus erster Hand – alles Vorteile des Zuerstgekommenen, der wie ein Monopolist den Rahm abschöpfen darf. Der Zweite ist dagegen allenfalls erster Verlierer. Er hat alles gegeben, gereicht hat es trotzdem nicht. Knapp vorbei ist eben auch daneben… Oder? (mehr …)

Job & Psychologie

Hilfsbereitschaft: Ist der Nette der Dumme?

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Dem Kollegen anbieten, eine Schicht mit ihm zu tauschen, damit dieser zum Theaterstück seiner Tochter gehen kann, eine Aufgabe übernehmen, die ein Kollege nicht schafft, auch wenn es für Sie Überstunden bedeutet oder einer älteren Dame anbieten, ihre schweren Tüten bis zur Haustür zu tragen – Hilfsbereitschaft ist eine nicht zu unterschätzende Eigenschaft. Immer wieder taucht in diesem Zusammenhang allerdings die Frage auf, ob der Nette gleichzeitig auch der Dumme ist. Wo die Gefahren der Hilfsbereitschaft liegen, was dran ist an der These des dummen Hilfsbereiten und ob Sie von Ihrer Hilfsbereitschaft vielleicht sogar profitieren können… (mehr …)

Job & Psychologie

Karrierestopp? Dann stellen Sie sich diese 4 Fragen

Von AnjaR // Keine Kommentare


Viele Menschen haben im Laufe ihres Lebens verschiedene Vorstellungen davon, wie ihre berufliche Zukunft einmal aussehen sollte. Kinder gehen noch sehr idealistisch an die spätere Karriere heran. Mädchen wollen oft Tierärztin werden, Jungen häufig Feuerwehrmann – Berufe, in denen man helfen, etwas bewegen kann. Wenn Sie auf Ihre jetzige Tätigkeit blicken, hat das etwas mit dem zu tun, was Sie sich früher einmal ausgemalt haben? Häufig ändern sich die Vorstellungen mit Eintritt ins Erwachsenenleben. Da spielen dann neue Aspekte eine Rolle. Und eh man sich versieht, findet man sich in einer Stelle wieder. Sie arbeiten einige Jahre, sind zufrieden, doch irgendwann geht es nicht mehr weiter: Karrierestopp – sollte das schon alles gewesen sein? Stellen Sie sich diese vier Fragen… (mehr …)

Job & Psychologie

Diese Wörter behindern Sie im Job

Von AnjaR // 1 Kommentar


Hat Sie schon einmal jemand überrascht angeguckt, weil Sie etwas gesagt haben, das Ihr Gegenüber nicht kannte? Das passiert Menschen in der Ausbildung oder Fortbildung häufig, wenn Sie neues Wissen erwerben und mit Fachbegriffen um sich werfen. Aber wussten Sie auch, dass bestimmte Wörter sich eher negativ auf Ihr Vorankommen auswirken? Manche Wörter sind leere Worthülsen, dienen lediglich der Überbrückung. Andere wiederum lassen ein geringes Selbstwertgefühl vermuten. Je nach Situation und Umfeld, in dem Sie sich bewegen, kann das eher negative Auswirkungen haben. Wer möchte schon als Phrasendrescher oder Angsthase wahrgenommen werden? Wie Sie diese Worte meiden, zeigen wir Ihnen hier… (mehr …)

Job & Psychologie

Mit Kritik umgehen: Tadel verpflichtet

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Nicht selten ähnelt Meinungsaustausch dem Versuch, Öl mit Wasser zu mischen. Mit Kritik umgehen kann eben nicht jeder. Aber jeder lernen! Kritik ist: Wenn man es netter sagt als man es meint. Das ist leider einer der größten Irrtümer über Kritik. Es stimmt zwar: Kritik will hübsch angerichtet sein, damit der andere sie bereitwillig schluckt. Nur nutzt das alles wenig, wenn in der Soße aus Toleranz und Lieblichkeit die Kernbotschaft absäuft. Oder anders gesagt: Mit Kritik richtig umzugehen, bedeutet zugleich das Kritisieren zu lernen, denn: Tadel verpflichtet… (mehr …)

Job & Psychologie

22 Universalwahrheiten, die Sie zum Erfolg führen

Von AnjaR // Keine Kommentare


Wer will nicht gerne erfolgreich sein? Doch Erfolg ist nichts, was über Nacht kommt. Auch wenn alle erfolgreichen Menschen einmal klein angefangen haben (Kinder reicher Eltern vielleicht ausgenommen), so eint sie ein ähnliches Vorgehen. Erfolg will vorbereitet werden und bedeutet nicht nur, einfach im Unternehmen ein paar Überstunden zu machen, sondern auch an sich zu arbeiten. Was kann ich an mir verändern, um das zu erreichen, was ich möchte? Vielen mangelt es bereits an Geduld und Durchhaltevermögen – wenn der Erfolg sich nicht unmittelbar einstellt, dann richtet man es sich gemütlich im Hier und Jetzt ein. Lernen Sie lieber von den Universalwahrheiten, die erfolgreiche Menschen dahin gebracht haben, wo sie jetzt sind… (mehr …)

Job & Psychologie

4 Zeichen, dass Sie kreativ unterfordert sind

Von AnjaR // Keine Kommentare


Routine ist früher oder später ein Bestandteil jedes Jobs – und da ist ganz normal, dass sich an manchen Punkten die Langeweile einstellt. Genauso gut kann es verschiedene andere Gründe für einen gewissen Produktivitätsabfall im Laufe der Zeit geben. Dazu gehören zu viele durchgearbeitete Wochenenden hintereinander ebenso wie dichtgedrängte Zeitpläne, in denen wir unser Essen bestenfalls nebenher am Schreibtisch verzehren können. Nicht zu vergessen natürlich das letzte Mal, wann Sie im Urlaub waren. Das kann schlimmstenfalls bis zum Burnout führen. Dennoch gibt es vielleicht noch einen anderen Grund, der Sie in letzter Zeit unmotiviert bei der Arbeit erscheinen lässt: Sie werden in Ihrer Kreativität gebremst. (mehr …)

Job & Psychologie

Unglücklich? Dann stellen Sie sich diese Fragen

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


Sind Sie unglücklich? Um daran etwas zu ändern, gilt es zunächst einmal herauszufinden, welche Ursachen dahinter stehen. In vielen Fällen gibt es einen konkreten Auslöser, der der schlechten Gefühlslage zugrunde liegt. Manchmal ist es aber auch schwieriger und es lässt sich nicht so leicht benennen, warum man eigentlich unglücklich ist. Hier entsteht ein Problem, denn wer nicht weiß, wo die Ursache für sein Unglück liegt, kann kaum etwas dagegen tun. Um die eigene Situation besser zu verstehen, ist eine ehrliche Reflexion nötig. Diese Fragen sollten Sie sich stellen, um zu verstehen, was Sie unglücklich macht… (mehr …)

Job & Psychologie

Scanner-Persönlichkeiten: Vom Fluch, vielbegabt zu sein

Von AnjaR // 7 Kommentare


Von klein auf wird uns eingetrichtert, dass wir uns spezialisieren müssen. Das Schulsystem, die Gesellschaft – sie alle fördern, dass sich ein Mensch für eine Sache entscheidet und dann diesen Weg konsequent verfolgt. Gerade Menschen mit krummen Berufsbiographien bekommen das immer wieder zu spüren: Sobald der Lebenslauf zu stark von der angestrebten Position abweicht, wirft das Fragen auf. Sogenannte Scanner-Persönlichkeiten leiden besonders unter diesen Zwängen. Sie sind vielbegabt, entsprechend beeindruckend ist die Vielfältigkeit ihrer Interessen, Hobbys und Kompetenzen. Für diese Menschen ist es eine Qual, sich entscheiden zu müssen – was soll ich werden? Unglücklicherweise wird spätestens mit Beenden der Schule genau das von uns verlangt. Kommt Ihnen das bekannt vor? (mehr …)

Job & Psychologie

Alleine sein: Das beste Mittel gegen Erschöpfung?

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


Die meisten Menschen sind sich bei einer Frage einig: Alleinsein ist ätzend. Jemand, der die Abwesenheit von Gesellschaft gerne akzeptiert, wird gleich mit einer ganzen Reihe an negativ behafteten Vorurteilen verbunden: langweilig, unsozial, abweisend, oder sogar schlichtweg untypisch. Getreu dem Motto: Wie kann man das Alleinsein nur vorziehen, bleibt bei vielen nichts als Unverständnis. Dabei ist die Erklärung so simpel wie einleuchtend. Alleinsein kann gut tun. Der „Rest Test“ – eine große internationale Studie – belegt das. (mehr …)

Job & Psychologie

Krank in der Probezeit: Darauf bitte achten

Von Jochen Mai // 18 Kommentare


Wenn Sie gerade erst den Arbeitsvertrag unterschrieben haben kommt eine plötzliche Erkrankung in der Probezeit natürlich besonders ungelegen. Schließlich steht während der Probezeit ja auch Ihre Zuverlässigkeit auf dem Prüfstand – und die müssen Sie erst mal beweisen, Vorschusslorbeeren gibt es dabei nur selten. Riskieren Sie also gleich die Kündigung und damit den Verlust Ihres Arbeitsplatzes, wenn Sie sich noch in der Probezeit einfach krank schreiben lassen? (mehr …)

Job & Psychologie

Leserumfrage: Mein bester Tipp fürs Büro

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


Das Büro ist für viele nicht nur Arbeitsplatz, sondern gleichzeitig auch Reibungspunkt zwischen vielen verschiedenen Kollegen und Vorgesetzten, die mit den unterschiedlichsten Meinungen, Vorstellungen, Ideen, Erwartungen, Wünschen oder auch Kritikpunkten aufeinander treffen und eine Menge Zeit verbringen. Das beinhaltet eine Menge Konfliktpotenzial, aber genauso viele Möglichkeiten, eine positive Atmosphäre zu schaffen und nicht nur klar zu kommen, sondern wirklich eine Gemeinschaft zu bilden. Aber worauf kommt es dabei an? Genau das haben wir Sie, liebe Leser, gefragt. Erneut waren wir positiv überrascht von den vielen Antworten und haben diese zusammengefügt: Das sind die besten Tipps fürs Büro… (mehr …)

Job & Psychologie

Managerinnen: Wie sie die ersten Tagesstunden nutzen

Von AnjaR // Keine Kommentare


Jeden Morgen das gleiche Spiel: Der Wecker klingelt und irgendwie ist es immer zu früh. Gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit fällt das Aufstehen nicht jedem leicht. Kennen Sie auch den Spruch: „Da ist jemand aber mit dem falschen Fuß aufgestanden“? Der zeigt eigentlich ganz gut, wie wichtig ein guter Einstieg in den Tag ist. Da lohnt es sich zu schauen, wie andere Menschen die ersten Tagesstunden nutzen: Was machen zum Beispiel erfolgreiche Managerinnen anders als andere? Womit beginnen sie ihre Arbeit? Nicht jede sprintet bereits morgens um fünf durch den Park, aber mit der einen oder anderen Idee gelingt auch Ihnen der erfolgreiche Start in den Tag(mehr …)

Job & Psychologie

Topsharing: Können sich Führungskräfte den Job teilen?

Von AnjaR // 1 Kommentar


Topsharing – das ist eine Wortneuschöpfung aus Top für Top-Management und Jobsharing für das Teilen einer Stelle. Der Begriff bezeichnet damit ein Arbeitszeitmodell bei dem sich zwei Führungskräfte eine Managementposition teilen. Topsharing ist gedacht als wesentlicher Schritt zur Familienfreundlichkeit von Unternehmen und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Seit Jahren wird der Fachkräftemangel in Deutschland beklagt. Und der trifft eben zunehmend auch die Führungsetagen. Zwar werden inzwischen viele Teilzeitmodelle angeboten, jedoch überwiegend auf unteren Ebenen und die meisten Führungskräfte fürchten nach wie vor einen Karriereknick, wenn sie in Elternzeit gehen. Aber kann das überhaupt funktionieren, wenn sich zwei Chefs den Job teilen und womöglich zwei Führungsstile abwechseln? (mehr …)

Job & Psychologie

Wochenanfang: Wie Sie ihn überstehen

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Und schon wieder ist es vorbei – das Wochenende. Wie jedes Mal kamen Ihnen die zwei freien Tage nur wie gerade einmal zwei Stunden vor und ehe Sie sich versehen, ist es schon wieder Montag. Der Wochenanfang ist für viele Arbeitnehmer die schlimmste Zeit, denn der nächste freie Tag ist noch nicht in Sicht, der Arbeitsstress beginnt aufs Neue und es wartet eine endlose Reihe an neuen Aufgaben. Der Montagsblues hat viele Berufstätige fest im Griff. Und tatsächlich läuft gerade an Montagen in vielen Büros besonders viel schief. Was das ist und wie es Ihnen trotzdem gelingt, den Wochenanfang zu überstehen… (mehr …)

Job & Psychologie

Stimme trainieren: Die Macht der Stimme

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Ob wir sprechen, singen, schreien, seufzen oder stöhnen – das menschliche Gehirn verarbeitet jedes artikulierte Wort bereits nach 140 Millisekunden. Viel zu oft konzentrieren wir uns dabei allerdings auf die Wirkung der Worte, auf den Einfluss der Inhalte – und vergessen dabei die Kraft des Klangs unserer Stimme. Selbst ein mittelmäßiger Inhalt „unter der Gewalt eines vollendeten Vortrags macht mehr Eindruck als der vollendetste Gedanke, bei dem der Vortrag mangelt“, erkannte schon der römische Sprechlehrer Quintilian. Tatsächlich klingt gar nicht so sehr was wir sagen im Ohr, sondern vielmehr wie wir es sagen. Die gute Nachricht: Stimmkraft lässt sich trainieren… (mehr …)

Job & Psychologie

Peinlichkeiten parieren: Raus aus dem Fettnapf

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Es gibt Menschen, denen ist nichts peinlich. Die Glücklichen! Völlig stil- und schmerzfrei durchs Leben zu stolpern, mag anderen die Schamesröte ins Gesicht treiben, sie selbst bekommen davon aber nichts mit. Auch das so ein interessantes Phänomen der Peinlichkeit: Peinlich berührt sein, steckt an. Die ProSieben-Kultserie Stromberg hat diesen Effekt eindrucksvoll ausgenutzt und dabei gleich einen neuen Ausdruck geprägt: das Fremdschämen. Und tatsächlich: Wer eine entgleiste Situation noch schlimmer macht, nötigt uns eigene Schamgefühle auf… (mehr …)

Job & Psychologie

Entscheidungstechniken: Beispiele und Tipps

Von Jochen Mai // 2 Kommentare


Treffen Sie gute Entscheidungen? Eine schwierige Frage, da die Bewertung einer Entscheidung subjektiven Kriterien unterliegt. Treffen zwei Menschen die gleiche Entscheidung, kann der eine vollkommen zufrieden sein und sich selbst für die gute Wahl beglückwünschen, während der andere es kurze Zeit später bereut und sich fragt, warum er sich nicht für eine andere Option entschieden hat. Manchmal trickst uns unser Gehirn auch aus und gaukelt uns vor, wir hätten eine tolle Wahl getroffen, obwohl wir in Wahrheit eine falsche, unnötige oder sogar schlichtweg dumme Entscheidung getroffen haben. Entscheidungstechniken können dabei helfen, langfristig besser zu entscheiden und einige Fallstricke bereits frühzeitig auszuschalten… (mehr …)