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Büroalltag & Jobregeln


Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Sorry, Chef! Die besten Entschuldigungen für Arbeitnehmer

Brt/shutterstock.comAm Montag ist es der ungeliebte Wochenanfang, Dienstag und Mittwoch ruft die Arbeit definitiv zu laut, Donnerstag ist die Woche schon fast vorbei und Freitag sollte ohnehin zum Wochenende gehören. Zumindest einige Arbeitnehmer scheinen die Woche so zu sehen. Anders lassen sich manche Entschuldigungen schlicht nicht erklären. Kreative Ausflüchte und Pseudo-Argumente sind wenigstens noch unterhaltsam, während andere Entschuldigungen definitiv an dem gesunden Menschenverstand das Gegenübers zweifeln lassen. Wir machen uns heute den Spaß und stellen die besten – und teilweise auch unterhaltsamsten – Entschuldigungen für Arbeitnehmer zusammen. mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Persönlichkeit: Sind Macken immer Karrierefallen?

Ein Gastbeitrag von Christoph Burger

ollyy/ShutterstockDieser Artikel ist Teil einer Serie von Gastbeiträgen verschiedener Autoren der Karrierexperten. Hierbei handelt es sich um ein Netzwerk, das zahlreiche Karrierecoaches und -berater verbindet und potentiellen Klienten eine breite Auswahl an Karriereexperten bietet.

Würde Ihr Arbeitgeber Sie wirklich lieben – er würde Ihnen alles verzeihen und akzeptierte Sie mit allen Macken. Doch vor diesem Anspruch kapituliert in der Regel schon der eigene Partner. Was also dürfen Sie Kollegen und Chefs zumuten? Müssen Sie jedes Tattoo sorgsam verstecken oder bringt erst der wiederholte Blackout auf Betriebsfeiern die Karriere zu Fall? Folgende Beispiele helfen Ihnen zu klären, welche Macken wirklich zum Hemmschuh für die Laufbahn werden. Und welche schlicht zu Ihrer Persönlichkeit gehören. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Veränderung Karriere: Wer nicht gestaltet, wird gestaltet

Ein Gastartikel von Reiner Kafitz

Quelle: shutterstock/ollyyKennen Sie den Spruch: “Wer will findet Wege, wer nicht will, Ausreden”? Er bewahrheitet sich leider in vielen Unternehmen Tag für Tag. Da gibt es Mitarbeiter, die jede Gelegenheit nutzen um Gründe und Beweise dafür zu sammeln, dass es in ihrem Leben und ihrer Karriere nicht rundläuft. Sie können Ihnen trotzdem erklären, warum eigentlich zustehende Erfolge bisher verweigert wurden – das Schicksal meint es ganz offensichtlich nicht gut mit ihnen. Solche Mitarbeiter können anstrengend sein und nerven. Schlimmer ist es allerdings, wenn es sich hier um Führungskräfte handelt. Daher lautet meine Frage: Gestalten Sie Veränderung positiv mit oder suchen Sie nach Gründen, sich der Veränderung zu verweigern? mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Stegreifrede Tipps: In 5 Schritten zum Spontanvortrag

Matej Kastelic/shutterstock.comSie sitzen Sie im Meeting, wollten eigentlich nur zuhören, schlau dreinschauen, lernen… als Ihr Chef Sie bittet, spontan und mal eben so eine kurze Präsentation des aktuellen Prestigeprojekts zu geben. Alle schauen erwartungsvoll zu Ihnen herüber. Doch statt eine Stegreifrede zu halten: Schweigen. Wäre gut, wenn Ihnen jetzt spontan etwas Passendes einfiele, jedenfalls mehr, als das Gestammel, das Ihnen gerade in den Sinn kommt… Keine Panik! Wir kennen da ein paar Tipps und Tricks… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Vorstellungsgespräch Trick: Erfolg mit der Ich-kann-das-Liste

Die Frage ist vielleicht die schwierigste, die Sie sich im Vorfeld eines Vorstellungsgesprächs stellen und beantworten müssen:

Warum sind Sie die Idealbesetzung für diese Position?

Auch die Personalentscheider stellen diese Frage gerne mal. Sie ist ein bisschen rhetorischer Natur, weil man aufgrund Ihrer Bewerbungsunterlagen ja schon weiß, dass Sie ganz gut passen könnten – sonst hätte man Sie gar nicht erst eingeladen. Aber jetzt geht es um die sichtbare Reflexion: Wie intensiv haben Sie sich vorab mit Ihren Stärken und Schwächen und den Anforderungen des Unternehmens beziehungsweise der ausgeschriebenen Stelle auseinander gesetzt? Um hier zu punkten, gibt es einen kleinen Trick: die Ich-kann-das-Liste… mehr

Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare

Kreativ arbeiten: 7 Brainstormingtechniken

alphaspirit/shutterstock.comKreativität ist eine Schlüsselressource der Zukunft. Wer oben an der Spitze bleiben will, braucht kontinuierlich neue Ideen. Die richtige Idee zum richtigen Zeitpunkt kann das Leben eines Menschen verändern. Die eine geniale Ideee hat bereits Unternehmer, Künstler und Wissenschaftler berühmt gemacht. Doch wo kommen diese Ideen her? Einfach hinsetzen, nachdenken und die Geistesblitze zählen: So einfach funktioniert Brainstorming leider nicht. Auf gut Ideen zu kommen (Fachjargon: Ideenfindung), ist oftmals harte Kopfarbeit, mehr Frust als Lust. Trotzdem gibt es einige Tricks und Kniffe, um der eigenen Kreativität dezent auf die Sprünge zu helfen… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Krankes Kind: Welche Rechte haben Arbeitnehmer?

Krankes-Kind-ArbeitsrechtHerbstzeit ist Erkältungszeit. Aber natürlich kann es auch jederzeit passieren. Im Job herrscht schon akuter Stress, die Projekt-Deadline ist fast erreicht – und dann auch noch das: Das Kind wird krank und muss zuhause im Bett bleiben. Welche Rechte haben Arbeitnehmer jetzt? Was sagt das Arbeitsrecht dazu? Darf ein Elternteil einfach zu Hause und beim kranken Kind bleiben? Die gute Nachricht ist: Ja, es gibt ein Recht darauf. Die schlechte: Es ist nicht uneingeschränkt… mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Fernstudium: Weiterbildung im Gesundheitswesen

Das deutsche Gesundheitswesen verändert sich kontinuierlich. Krankenhäuser und Pflegeheime werden in manchen Regionen ausgebaut und erweitert, während in anderen Regionen Einrichtungen geschlossen und zusammengelegt werden. Der Grundsatz ambulant vor stationär verändert die Struktur der Pflege- und Betreuungseinrichtungen nachhaltig. Die Steuerung, Planung und Umsetzung diese Veränderungsprozesse sind zum Beispiel Aufgaben von sogenannten Gesundheitsmanagern. Die Bandbreite an Jobs und Weiterbildungen im Gesundheitswesen ist aber deutlich umfangreicher… mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Büroeinrichtung: Leistungseffekte der Innenarchitektur

Büroeinrichtung-Innenarchitektur212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen in Deutschland ist das: ein Büro. Häufig sogar ein Großraumbüro. Nicht selten geht es darin erstaunlich uniform zu: Einheitsgrößen, Einheitsmöbel, Einheitsgedanken. Schlimm. Dabei haben Wissenschaftler längst herausgefunden, dass die Innenarchitektur und Ergonomie der Büros erheblichen Einfluss auf unser Wohlbefinden, unsere Produktivität, ja sogar auf unsere kognitive Leistungskraft haben. Exemplarisch haben wir ein paar Studienergebnisse zu Raumhöhe, Aussicht, Beleuchtung und Bodenbelag zusammengetragen… mehr

Von Jochen Mai // 12 Kommentare

Anteilnahme ausdrücken: Mitgefühl gegenüber Kollegen zeigen

rangizzz/shutterstock.comEs ist einer jener Momente, mit denen man nicht rechnet, weil man mit ihnen eigentlich auch gar nicht rechnen will. Man verdrängt sie. Hofft, dass es nie dazu kommt. Obwohl natürlich jedem klar ist, dass die Wahrscheinlichkeit mit steigendem Alter wächst, dass man sich dem Problem doch einmal stellen muss: Anteilnahme ausdrücken gegenüber einem Kollegen. Und dann passiert es: plötzlich, einfach so. Der Kollege steht einem gegenüber, er sieht anders aus als sonst, nachdenklicher, bedrückter. Man fragt nach, weil man das eben so macht, und weil man die üblichen Floskeln erwartet – so was wie schlecht geschlafen, Ärger mit der Freundin oder Zoff mit dem Chef. Aber diesmal ist es anders. Diesmal sagt der Kollege: “Ich habe Krebs.” Schweigen… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Gute Mitarbeiterführung: Mehr Mut zu klaren Worten

Ein Gastartikel von Reiner Kafitz

wavebreakmedia/shutterstock.comKennen Sie das? Ein Mitarbeiter präsentiert seine Idee, beschreibt sie in den schillerndsten Farben und stellt sich ganz nebenbei als richtig toller Hecht dar. Alle im Raum spüren den aufkeimenden Missmut, die Unzufriedenheit der Kollegen und die schlechter werdende Stimmung. Es ist offensichtlich, dass weder das Projekt noch der Mitarbeiter der überschwänglichen Beschreibung gerecht werden. Lassen Sie das als Führungskraft im Raum stehen? Ja? Keine gute Idee. Hier sind klare Worte angebracht. mehr

Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare

Gestresste Freelancer: Zeitmanagement für Freiberufler

baranq/shutterstock.comEs ist 19 Uhr abends und Sie sitzen immer noch am Schreibtisch. Von einem Feierabend sind Sie noch meilenweit entfernt. Die Abgabetermine verschiedener Projekte rücken immer näher, doch bis diese fertiggestellt sind, liegt noch eine Menge Arbeit vor Ihnen. Neben der eigentlichen Projektarbeit, müssen Sie sich auch um kurzfristige Anliegen Ihrer Kunden kümmern, neue Kunden werben, Verwaltungsarbeiten erledigen und wollen auch Zeit für Freunde und Familie haben. Oft haben Sie das Gefühl, der Tag hätte schlicht zu wenig Stunden für alles, was erledigt werden muss. Das führt zu Stress und auf Dauer zu einer Überlastung. Doch um nicht täglich in Arbeit zu versinken und den Spaß an der Selbstständigkeit zu verlieren, braucht es ein gutes Zeitmanagement. Tipps, wie Sie als Freiberufler Ihre Zeit besser einteilen können… mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Berufspendler: 50 Tipps und Tricks für den Arbeitsweg

BerufspendlerDas eigentlich Überraschende am Pendeln ist, dass die Menschen damit weitermachen, obwohl es sie kolossal nervt, stresst, ihnen Rückschmerzen beschert und den Anblick von popelnden Mitpendlern. Man muss schon ziemlich verrückt sein, jeden Tag erneut im Stau zu stehen, erneut anzufahren, zu bremsen, zu warten, erneut zu spät auf der Arbeit zu erscheinen und dafür im Schnitt ganze 44 Minuten Lebenszeit einzubüßen. In Ballungsgebieten sogar noch mehr. Aber so geht das über 15 Millionen Berufspendlern auf Deutschlands Straßen. Tagein, tagaus quälen sie sich morgens und abends durch überfüllte Zufahrtsstraßen, zähfließenden Verkehr und kilometerlange Staus – oder sie hocken eingequetscht in dem mal wieder verspäteten und überfüllten Regionalexpress zwischen notorischen Deoverweigerern und Liebhabern deftiger Speisen, vorzugsweise mit viel Knoblauch. Da kommt Freude auf… mehr

Von Jochen Mai // 8 Kommentare

Kündigungsgrund: Warum Mitarbeiter kündigen

JWM/KarrierebibelFach- und Führungskräfte sind gefragt wie nie, heißt es. Vor allem Ingenieure sind Mangelware, heißt es. Der Kampf um Talente – er tobt wie lange nicht mehr, heißt es ebenfalls. Rosige Aussichten für Hochqualifizierte also… Die Kehrseite, die oft vergessen wird: Unternehmen müssen die raren Talente nicht nur einstellen, sondern auch halten, wenn sie denn tatsächlich zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden sollen. Und genau hier werden die größten Fehler gemacht… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Nur Geduld! Abwarten können schlägt Intelligenz

Gelduld-Tugend-ErfolgOb Selbstkontrolle, Ausdauer, Frustrationstoleranz oder altertümlich auch Langmut: Geduld hat viele Namen. Sie gehört zu den Kerntugenden und bezeichnet – kurz – die Fähigkeit, auf etwas warten zu können. Geduld zu besitzen, bedeutet aber noch mehr: Wissenschaftler sind sich heute einig: Neben Intelligenz und Talenten ist Geduld ein wesentlicher Schlüssel für den beruflichen und Lebenserfolg. Wer sich gedulden und spontanen Impulsen widerstehen kann, verdient meist mehr, lebt gesünder und ist obendrein glücklicher… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Beförderung: Das Dossier zum beruflichen Aufstieg

Sergey Nivens/shutterstock.comDiesmal soll es mit der Beförderung endlich klappen. Der Aufstieg ist längst überfällig. Schließlich arbeiten Sie schon lange genug in der Firma, leisten mehr als manch anderer, sind loyal, besitzen beste Referenzen. Da muss die Karriere doch quasi automatisch gelingen… Denkste! Die Wahrheit ist: Kaum jemand wird heute noch automatisch befördert, die Zeiten sind vorbei. Dafür müssen Betroffene schon etwas tun – den Schritt aber bitte auch genau vorher prüfen… mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Glücksgefühl: 8 Dinge, die glückliche Menschen jeden Tag tun

Sunny studio/shutterstock.comKennen Sie die Geschichte von den Glücksbohnen? “Es war einmal ein Bauer, der steckte jeden Morgen eine Handvoll Bohnen in seine linke Hosentasche. Immer, wenn er während des Tages etwas Schönes erlebte, nahm er eine Bohne aus der linken Hosentasche und gab sie in die rechte. Der Duft der frischen Morgenluft, der Gesang der Amsel auf dem Dachfirst, das Lachen seiner Kinder, das nette Gespräch mit einem Nachbarn – immer wanderte eine Bohne von der linken in die rechte Tasche. Bevor er am Abend zu Bett ging, zählte er die Bohnen in seiner rechten Hosentasche. Und bei jeder Bohne konnte er sich an das positive Erlebnis erinnern. Zufrieden und glücklich schlief er ein.” Diese schöne Geschichte stammt aus dem Blog “zeitblüten” von Burkhard Heidenberger. Auch wenn Glück für jeden Menschen etwas anderes bedeutet, so verdeutlicht diese Geschichte doch, dass sich Glück auch aus kleinen Dingen und Alltagssituationen schöpfen lässt. Deswegen haben wir acht Dinge zusammengestellt, die Sie jeden Tag tun können, um glücklicher durchs Leben zu gehen… mehr

Definitiv alles, was Sie für das Überleben im Büro wissen müssen ✔ Tipps für Aufsteiger & Umsteiger ✔ Die besten Tricks für die Gehaltsverhandlung ✔ Jetzt gratis lesen!

Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

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