Büroalltag & Jobregeln


Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Jahresendspurt: So stellen Sie die Weichen für 2015

Michael Wick/shutterstock.comDas Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Nur noch ungefähr 5 Wochen, 24 Arbeitstage und 192 Arbeitsstunden trennen Sie vom kommenden Jahr. Und was steht traditionell um diese Zeit an? Richtig, die Jahresbilanz. Während in Unternehmen die Inventuren laufen und die Planung für das kommende Jahr abgeschlossen wird, sollte sich auch jeder Einzelne Zeit für ein ganz persönliches Resümee nehmen. Dabei sollte sich die eigene Jahresbilanz jedoch nicht auf die Vergangenheit, sondern primär auf die Zukunft und das kommende Jahr konzentrieren. Anregungen, wie Sie die Weichen für das kommende Jahr stellen… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Hirnforschung: Wie uns der Uhrzeigersinn beeinflusst

Liv friis-larsen/shutterstock.comLinks herum oder rechts herum: Wer hat an der Uhr gedreht? Der Uhrzeigersinn drückt es schon aus: Was sich im Uhrzeigersinn dreht, geht vorwärts und damit mit der Zeit. Auch der Motor startet, wenn wir den Schlüssel rechtsherum drehen; die Musik wird lauter, wenn wir den Regler aufdrehen – rechts herum. Im Uhrzeigersinn steckt also die Zukunft, er ist fortschrittlich. Rückschritt hingegen dreht sich nach links – gefühlt jedenfalls. Glaubt man Hirnforschern, so hat bereits diese Drehrichtung erheblichen Einfluss auf unser Verhalten… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Brückentage 2015: Mehr Urlaub am Stück

EpicStockMedia/shutterstock.comZugegeben, das alte Jahr ist noch nicht ganz vorbei. Trotzdem planen schon jetzt einige Ihren Urlaub für das Jahr 2015. Leider gibt es beim Blick auf den Kalender eine schlechte Nachricht: Im Vergleich zu diesem Jahr bieten sich im nächsten nicht ganz so viele Brückentage an. Manche Feiertage liegen 2015 einfach weniger arbeitnehmerfreundlich. Die gute Nachricht ist: Trotzdem lassen sich durch cleveres Planen ein paar verlängerte Urlaubstage herausholen. Wir zeigen Ihnen, an welchen Stellen im Jahreskalender Sie mehr Urlaub für weniger Tage bekommen… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Work-Life-Blending: Arbeits- und Privatleben verschmelzen

ollyy/shutterstock.comVolker steht um sechs Uhr morgens auf. Er schmiert sich seine Butterbrote, packt seine Arbeitstasche und macht sich auf den Weg. Um acht Uhr beginnt seine Schicht, um fünf Uhr endet sie wieder. Dazwischen hat er Mittagspause. Fünf Tage die Woche geht das so. Nach Feierabend isst er mit seiner Familie zu Abend, am Wochenende besucht er die Fußballspiele seines Sohnes. So war es noch die Generation unserer Großeltern gewohnt. Arbeit war Arbeit und Freizeit war Freizeit – beides strikt voneinander getrennt. Diese Arbeitsweise ist heute kaum noch anzutreffen, die Nine-to-Five-Mentalität überholt. Keine Seltenheit ist mehr, dass Arbeitnehmer auch am Wochenende ihre E-Mails checken und für Kunden zur Verfügung stehen oder ihre Arbeit mit nach Hause nehmen. Moderne Technik und flexible Arbeitszeitmodelle machen es möglich von überall zu arbeiten. Doch damit verschmelzen die Grenzen zwischen Arbeits- und Privatleben. Work-Life-Blending nennt sich das Ganze. Was das eigentlich bedeutet… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Vitamin B: Wer Freunde im Job hat, lebt länger

racorn/shutterstock.comWer hätte das nicht gerne? Freunde im Job und Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen und helfen, wo gerade Not am Mann (oder Frau) ist. Gute Beziehungen im Beruf machen das Leben eben um vieles angenehmer. Sie können aber noch mehr: Freunde im Job verlängern das Leben. Wie Wissenschaftler um Arie Shirom, Sharon Toker und Yasmin Akkaly von der Tel Aviv Universität belegen konnten, besitzt, wer keine positiven sozialen Kontakte auf der Arbeit hat, ein 2,4-fach erhöhtes Risiko eher zu sterben… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Feedback geben: Guter Rat für Ratgeber

YuriyZhuravov / shutterstock.comKaum etwas ist schlimmer, als unerbetener Rat. Sicher, der andere meint es vielleicht nur gut, will helfen. Aber von Fremden oder Freunden will man das gerade nicht hören, nicht jetzt und schon gar nicht so.

Und dann gibt es noch diese Scheinheiligen! Das sind die schlimmsten Ratgeber. Jene, die sich nur selbst erhöhen wollen, indem sie anderen die Gunst des eigenen Wissensvorsprungs zukommen lassen. Man erkennt sie leicht daran, dass sie sich nicht darüber freuen, wenn Fehler verschwinden oder es bei einem nach dem Feedback besser läuft, sondern dass das Umfeld bitteschön mitbekommen möge, wer der geniale Urheber war. Im schlimmsten Fall ist der Rat sogar vergiftet. Diese Menschen sind wie Vampire: Sie laben sich am Leid der anderen und sorgen dafür, dass dies auch noch lange so bleibt… mehr

Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare

Einstellung: Was Erfolgreiche nie sagen würden

Rawpixel/shutterstock.comSicherlich kennen Sie die Geschichte von Hans im Glück? Für die harte Arbeit von sieben Jahren einen Goldklumpen. Diesen tauschte er gegen ein Pferd. Das Pferd tauscht er gegen eine Kuh, die Kuh gegen ein Schwein, das Schwein gegen eine Gans, bis er letztendlich Schleifsteine bekam. Als er sich an einen Brunnen setzte, um einen Schluck zu trinken, fielen die Steine hinein. Doch statt sich darüber zu ärgern, war er erleichtert die Last endlich los zu sein. Hans’ Einstellung ist bemerkenswert, denn er grämt sich nicht über den Verlust, sondern konzentriert sich auf das Positive. Die meisten Menschen verhalten sich anders: Sie sehen immer nur die negativen Aspekte einer Sache. Fatal! Denn in zahlreichen Lebenslagen entscheidet die Einstellung über Erfolg oder Niederlage. Welche Einstellungen Sie blockieren und welche motivieren… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Potenzial: Leistung steigern in 5 Minuten

Jirsak/shutterstock.comIn Ihrem Job sind Sie tagtäglich gefordert. Damit fordern Sie auch viel von sich selbst. Denn schließlich haben Sie sich hohe Ziele gesetzt und wollen Karriere machen. Doch trotz der Mühe, haben Sie den Eindruck, dass es besser laufen könnte. Sie ärgern sich darüber, Aufgaben auf Ihrer To-do-Liste nicht geschafft und keine Zeit für die wirklich wichtigen Dinge gehabt zu haben. Doch wer den Arbeitstag zufrieden beschließt, wird selbstbewusster, motivierter und geht auch in seiner Freizeit mit mehr Elan die Dinge an. Grund genug, um sich mit der eigenen Leistung am Arbeitsplatz zu beschäftigen. Wie Sie Ihre Leistung im Job mit einfachen Mitteln steigern… mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Selbstreflexion: Was war heute Ihr größter Erfolg?

Konzentrationsübung_TricksDie Frage ist weniger indiskret gemeint, als sie vielleicht klingt: Was war heute Ihr entscheidendes Erfolgserlebnis? Und sagen Sie jetzt nicht: Es gab keins. Es gibt immer einen Erfolg, und sei es nur einen kleinen oder Teilerfolg. Da steckt das Wort ja auch schon drin. Und genau darauf will ich hinaus: auf die mangelnde Selbstreflexion. Viele machen sich ihre Erfolge nicht bewusst. Fatal! Wie sich auch an dieser schönen Anekdote zeigen lässt… mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Talente: Warum Überflieger dennoch scheitern

alphaspirit/shutterstock.comKennen Sie schon das Paradox der Exzellenz? Gemeint ist damit der leider häufig zu beobachtende Umstand, dass ausgerechnet die smarten, die fleißigen und ambitionierten Erfolgstypen in einem Unternehmen ebenso jene sind, die am wenigsten zufrieden (mit sich) sind und zuweilen sogar unproduktiver als ihre durchschnittlichen Kollegen. Mehr noch: Obwohl sie als Talente gelten (und auch solche sind), scheitern sie. Zwar können hierbei Neid, Missgunst und Intrigen eine Rolle spielen. Doch gibt es auch einige Stolpersteine, die sich die Leistungsträger selbst in den Weg legen… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Feiern mit Kollegen: Was trinken mit wem?

Wer hart arbeitet, soll feste feiern. Ein Umtrunk nach Feierabend baut Stress ab und kann eine wunderbare Gelegenheit sein, um neue Kollegen sowie alte intensiver kennenzulernen. Nicht selten bietet er auch eine Chance, dem Chef auf einer persönlicheren Ebene zu begegnen, sich im Betrieb populärer zu machen und in ein besseres Licht zu rücken. Kurzum: Absacker mit den Kollegen sind gut für die Motivation – und für die Karriere: Immer wieder gibt es Studien, die sich mit Alkoholkonsum beschäftigen – und dabei bemerkenswerte sozialpsychologische Phänomene ausmachen. Vor einigen Jahren schon bemerkten Wissenschaftler der Universität Stirling beim Vergleich von 17.000 Karrieren, dass Menschen, die moderat, aber regelmäßig mit Kollegen trinken, im Schnitt 17 Prozent mehr verdienen als Abstinenzler… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Anmoderationen aus der Hölle: Jetzt mal ehrlich…

Als Anmoderation gelten die sogenannten Begrüßungsworte eines Moderators, meist mit dem Zweck eine andere Person – einen Redner etwa – vorzustellen. Der Leser, Hörer, Zuschauer soll laut Definition über den Kontext und Anlass sowie den kommenden Beitrag informiert werden, die Moderation selbst soll neugierig machen und Orientierung geben. Im Idealfall. Auch in Meetings gibt es solche Anmoderationen – aber anders. Hier gilt das Motto: Es ist zwar schon alles gesagt, aber noch nicht von allen… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Beförderung: 10 Fragen an den Chef

Konstantin Chagin/shutterstock.comEine Beförderung steht für viele Arbeitnehmer ganz oben auf der Liste der Karriereziele. Ein Job mit mehr Einfluss, spannenderen Aufgaben, Führungsverantwortung und besserer Bezahlung – die Aussicht klingt verlockend. Natürlich können damit auch Probleme und – potenziell – Überforderung verbunden sein, doch wenn Sie die Beförderung gewissenhaft vorbereiten, bietet sie Ihnen klare Vorteile. Mit einigen wohl platzierten Fragen an Ihren Chef können Sie dem Karriereschritt näher kommen. mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Test: Mini Bluetooth Lautsprecher und Freisprechanlage

HEJU Mini Bluetooth Lautsprecher Freisprechanlage-00Mini Bluetooth Lautsprecher gibt es inzwischen ja so einige – in unterschiedlichsten Designs und Farben. Richtig praktisch werden die mobilen Boxen aber, wenn auch noch eine Freisprechanlage integriert ist. Und genau das ist bei dem 2 in 1 HEJU Mini Lautsprecher der Fall: Der Speaker sieht nicht nur aus wie ein Mikrofon in Retro-Optik – er ist auch ein Mikrofon plus Box. Man kann damit also beides machen: Musik abspielen oder laut telefonieren. Und das zu einem sensationellen Preis… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Mimik: Erkennen, was Ihr Gegenüber verschweigt

ollyy/shutterstock.comNicht nur das, was Sie sagen, sondern auch das, was Sie nicht sagen, beeinflusst, wie Ihre Mitmenschen Sie wahrnehmen. Kommunikation läuft größtenteils nonverbal ab. Auch wenn es uns nicht bewusst ist, sendet unser Körper unablässig Signale, auf die unser Gegenüber reagiert. Dabei spielt unser Gesicht eine besondere Rolle, denn über die Mimik werden Emotionen übertragen. Oft genug reicht schon ein Blick aus, um zu erkennen, wie sich ein Mitmensch fühlt. Auch wenn wir im Laufe des Lebens zu Meistern der Täuschung werden und in vielen Situationen unsere wahren Gedanken und Gefühle verbergen, gelingt uns das nur zu einem gewissen Teil. Denn sogenannte Mikroexpressionen geben für einen kurzen Augenblick Preis, was uns wirklich durch den Kopf geht. Wie Sie erkennen, was Ihr Gegenüber verschweigt… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Verführung widerstehen: Was sich von Odysseus lernen lässt

Verführung-Sirene-OdysseusMan kann es leichtsinnig nennen oder auch tollkühn, heldenhaft auch. Aber das wurde es eigentlich erst durch das Ergebnis, dadurch, dass Odysseus die Gefahr listenreich überwand und überlebte. Die Rede ist von Odysseus’ Überfahrt – vorbei an der unter Seeleuten gefürchteten Insel der Sirenen. Die bezaubernden Bewohnerinnen – halb Frau, halb Vogel – waren laut Homers Mythologie in der Lage, durch ihren süßen Gesang vorbeisegelnde Seefahrer anzulocken, zu betören, zu berauschen und am Ende in ihr Verderben und den Tod zu locken. Der kluge Odysseus wusste das, kannte die Gefahr und sinnliche Kraft ihrer Verführung, wollte aber dennoch die bezaubernden Stimmen hören. Im Grunde handelte er, wie viele von uns auch… mehr

Von Jochen Mai // 25 Kommentare

Jobwahl: Hören Sie auf Ihre inneren Motive

Ein Gastbeitrag von Oliver Fritsch und Michaela Lang

Naypong/shutterstock.comKeine andere Aktivität verbraucht so viel unserer knappen Lebenszeit wie die Arbeit. Man sollte meinen, dass wir mehr Aufwand auf die Suche nach dem perfekten Job betreiben, als auf die Wahl des günstigsten Handyvertrags. Tun wir aber nicht. Warum? Weil es uns zu anstrengend ist oder es einfach nicht besser wissen. Manche sind froh, dass sie überhaupt einen Job angeboten bekommen und greifen bei der erstbesten Möglichkeit zu. Andere tun einfach, was ihnen die Eltern vorgeben und wiederum andere machen genau das Gegenteil davon, um sich endlich von der elterlichen Bevormundung abzunabeln. Das Ergebnis ist in jedem Fall ernüchternd: Laut einer Gallup-Studie hat jeder vierte Arbeitnehmer bereits innerlich gekündigt. Schuld daran ist aber unserer Ansicht nach nicht allein die schlechte Personalführung, sondern unsere eigene Bequemlichkeit, die uns davon abhält, selber herauszufinden, wo wir am besten aufgehoben sind und warum… mehr

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Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

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