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Büroalltag & Jobregeln


Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Zu-viele-Talente-Effekt: Die überraschende Wahrheit über Top-Teams

Zu-viel-Talent-EffektEgal, ob Sie Chef eines mitteständischen Unternehmens, Personal-, Recruiting- oder Projektmanager sind – Ihr Anspruch wird immer sein, die möglichst besten Mitarbeiter für Ihr Team zu gewinnen. Der Grund: Wir alle glauben daran, dass es eine lineare Beziehung zwischen der Anzahl der Top-Talente in einem Team und der Performance der Gruppe beziehungsweise deren Erfolg gibt, Motto: Je mehr Talent, desto besser… Fehler! Wie jetzt eine internationale Studie unter Leitung von Roderick Swaab von der INSEAD Business School in Fontainebleau eindrucksvoll zeigen konnte, existiert tatsächlich so etwas wie ein Zu-viele-Talente-Effektmehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Voller Stundenplan: Lerntipps für vielbeschäftigte Studenten

wavebreakmedia/shutterstock.comStudenten stehen vor der Herausforderung, ihr Studium, die Führung des Haushalts, ihre Freizeitaktivitäten und meistens auch einen Nebenjob unter einen Hut zu bekommen. Zeit ist dabei Mangelware. Dabei ist diese dringend notwendig, um das Lernpensum zu bewältigen. Denn es reicht nicht aus, bei den Vorlesungen und Seminaren präsent zu sein. Diese müssen auch vor- und nachbereitet werden. Wer absolut gewissenhaft studiert, müsste in die Vor- und Nachbereitung pro Veranstaltung zwischen einer und zwei Stunden investieren. Für die meisten Studenten mit vollen Stundenplänen und einem Nebenjob, der Sie zwanzig Stunden die Woche in Beschlag nimmt, undenkbar. Doch genau da liegt das Problem, denn am Ende des Semesters, wenn die Klausuren und Prüfungen bevorstehen, lässt sich der Berg an Lernstoff nicht verarbeiten. Lerntipps für eine langfristige Prüfungsvorbereitung… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Svenja Hofert // 2 Kommentare

Führung: 6 Kompetenzen für moderne Leittiere

ollyy/ShutterstockIn der jüngsten Zeit wird viel über New Work geschrieben. Alle sollen gleich sein. Führung braucht es nicht. In manchen Kontexten mag das stimmen. Wer gut ausgebildet und kommunikationserfahren ist, zudem ein klares Ziel hat, benötigt wirklich keinen Chef, der Ansagen macht und Kommandos gibt. Allenfalls braucht er einen Coach, der das Beste aus ihm oder ihr herausholt. Dahinter steckt der so genannte transformationale Führungsstil. Transformationale Manager nehmen mit, fördern und fordern – und kommunizieren ebenso klar wie motivierend und begeisternd, in guten wie in schlechten Zeiten. Studien deuten darauf hin, dass sich das dazu nötige Kommunikationsverhalten erlernen lässt… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

E-Mail Management: Mails effizienter nutzen

Lichtmeister/shutterstock.comKaum haben Sie morgens den Computer gestartet, läuft eine E-Mail nach der anderen ein. Im Durchschnitt erhält jeder Arbeitnehmer täglich 30 bis 40 E-Mails. Bei Personen in Führungspositionen sind es sogar noch mehr. Klar, E-Mails ermöglichen eine schnelle und kompakte Kommunikation, ohne sie geht es in den meisten Berufen längst nicht mehr. Doch mit ihr auch nicht. Die meisten Arbeitnehmer empfinden E-Mails als richtigen Zeitkiller, denn die ständige Unterbrechung hindert einen daran, produktiv zu arbeiten. Die Bearbeitung zahlreicher E-Mails kostet wertvolle Arbeitszeit, die am Ende des Tages fehlt. Das führt zu Stress und Erschöpfung, denn man hat das Gefühl dem eigenen Zeitplan hinterher zu hinken und verzichtet auf Pausen, die der Körper braucht. Deswegen ist es umso wichtiger einen Weg zu finden, mit der E-Mail-Flut umzugehen. Tipps für den effizienten Umgang mit Mails… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Die 8 Prinzipien des Erfolgs

Erfolgsregeln

  1. Leidenschaft – Liebe, was du tust.
  2. Disziplin – Ohne harte Arbeit gibt es keinen Erfolg.
  3. Fokussierung – Kenne dein Ziel.
  4. Biss – Rückschläge gibt es immer, Erfolgreiche machen weiter.
  5. Lernwille – Lerne aus deinen Fehlern.
  6. Kreativität – Es gibt keinen Ersatz für gute Ideen.
  7. Mehrwert – Schaffe etwas, das anderen (!) wirklich nutzt.
  8. Glaube – Und zwar an sich und den sicheren Erfolg.

Und als Bonus: Die drei besten Erfolgs-Ratschläge (die mir andere gaben).

Von Karolina Warkentin // 4 Kommentare

Vielbeschäftigter Chef: Wie bekomme ich einen Termin?

ArtFamily/shutterstock.comSie haben ein Anliegen und würden dieses gerne mit Ihrem Chef besprechen. Es geht um einen Verbesserungsvorschlag, ein persönliches Anliegen oder Sie brauchen einfach eine Entscheidung, damit das Projekt, an dem Sie arbeiten, weiterlaufen kann. Alles, was Sie brauchen, sind ein paar Minuten von der Zeit Ihres Chefs. Doch genau das stellt sich als Problem heraus. Dieser ist ständig auf auswärtigen Terminen und Geschäftsreisen und wenn er doch im Büro anzutreffen ist, sitzt er den ganzen Tag in Meetings. Der Autor Matthias Nöllke hat auf Spiegelonline satirisch darüber geschrieben, dass der eigene Chef immer beschäftigt ist und grundsätzlich nie Zeit für seine Mitarbeiter hat. Damit hat er uns dazu inspiriert, die Frage, wie man einen Termin beim Chef bekommt, zu beantworten. Anregungen, was Sie tun können… mehr

Von Christian Mueller // 9 Kommentare

Neue Arbeitswelt: Diese 5 Unternehmen machen es vor

wellphoto/Shutterstock“Gibt es sie denn nun die Unternehmen des New Work, in der die neuen Arbeitswelten bereits Einzug halten?” – Diese etwas provokative Frage stellt Lars Hahn – Geschäftsführer des Bildungsträgers LVQ – in seinem privaten Blog. Er stellt sie anlässlich des New Work Awards 2014, der Unternehmen mit innovativen Arbeitsmodellen und -konzepten auszeichnen soll. Ein Blick in die zahlreichen Blogs rund um Arbeitsmodelle und Arbeitszeitgestaltung lässt die Frage fast naiv wirken, wird doch überall vom Siegeszug der New Work geschrieben. Eines fehlt in vielen Artikeln jedoch: Die passenden Beispiele. Daher habe ich mich nach Unternehmen umgesehen, die neue, innovative oder schlicht andere Arbeitsmodelle pflegen. Fünf haben es in die abschließende Auswahl geschafft. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Karriere Limbo: Downsizing, aber richtig

Karriere LimboThe only way is up? Von wegen! Natürlich denken wir bei dem Begriff Karriere immer auch an einen Aufstieg, an Beförderungen, Gehaltserhöhungen, an einen Fahrstuhl nach oben – oder weniger bequem: an die sprichwörtliche Karriereleiter, die wir raufkraxeln. Nicht falsch, aber auch eine Verkürzung der Realität. Denn wie uns schon das Peter-Prinzip lehrt, beinhalten Beförderungen stets eine immense Gefahr – auf falsche Positionen zu gelangen bis hin zum Scheitern… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Einstand: Erfolgreich in den neuen Job starten

wavebreakmedia/shutterstock.comDer erste Tag im neuen Job ist wie der erste Schultag, nur ohne Schultüte. Das Firmengebäude ist Ihnen fremd. Sie sind gespannt und nervös auf die neuen Kollegen und neuen Aufgaben. Sie freuen sich auf den Job, haben jedoch auch Angst, etwas falsch zu machen. Als Neuer im Unternehmen haben Sie vorerst einen schwierigen Stand. Sie müssen Ihren Platz im Team erst finden und die Kollegen müssen sich an Sie gewöhnen. Egal ob Sie Ihren Job wechseln oder frisch in das Berufsleben einsteigen die ersten Tage stellen immer eine Hürde dar, vor allem weil Sie in dieser Zeit unter besonderer Beobachtung stehen. Wie Sie den Start in den neuen Job erfolgreich meistern… mehr

Von Jochen Mai // 19 Kommentare

Dankbarkeit: Was Sie darüber wissen sollten

DankeDie Empfehlung klingt wie ein Rat aus Omas Zeiten: Zeigen Sie mehr Dankbarkeit! Und doch ist es das wonach wir uns selbst oft sehnen: Anerkennung und Wertschätzung für Geleistetes, ein simples Danke für eine gute Tat. Doch geht es dabei nicht nur um tugendhafte Reziprozität aller Selbstverständlichkeit zum Trotz – Dankbarkeit ist der beste und zugleich edelste Weg zu mehr Glück und Zufriedenheit. Das belegen gleich mehrere Studien… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

11 Dinge, wofür wir Freunden viel zu selten danken

DmitriMaruta/shutterstock.comEchte Freunde sind unbezahlbar. Deshalb haben wir in der Regel auch nicht allzu viele davon: Sie bleiben Freunde ein Leben lang – unabhängig davon, wie gut es uns geht, wie erfolgreich wir sind, was wir für sie tun können. Sie sind immer da, erst recht wenn wir sie am nötigsten brauchen. Und im Gegensatz zu unserer Verwandtschaft können wir sie uns auch noch aussuchen. Wahre Freunde eben, die das Leben leichter, besser, lebenswerter machen. Aber wie oft sagen wir Ihnen auch Danke – genau dafür? mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Authentisch sein: Sich selbst treu zu bleiben lohnt sich

ollyy/shutterstock.comKinder sind authentisch. Sie verstellen sich nicht und sind spontan. Sie folgen ihren Impulsen und versuchen die Welt zu entdecken. Doch mit der Zeit verlieren viele Menschen diese Fähigkeit. Jeder Mensch wünscht sich Respekt und Anerkennung. Aber aus Angst, diese nicht zu erhalten und von den Mitmenschen abgelehnt zu werden, verstellen sich einige, um Schwächen zu verbergen und ein makelloses Bild aufrecht zu erhalten. Wie heißt es in dem Lied “Ganz anders” von Udo Lindenberg und Jan Delay: “Eigentlich bin ich ganz anders, ich komm nur viel zu selten dazu. Du machst hier bald mit einem Bekanntschaft, den ich genauso wenig kenne wie du.” Warum es sich lohnt, sich selbst treu zu bleiben… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Wutausbruch: Wie Sie mit Cholerikern umgehen

ollyy/shutterstock.com“Das kann doch jetzt wahr sein!!!”, schreit Ihr Chef. Er ist ganz außer sich und wütet durch den ganzen Raum. Sein zorniges Gebrüll ist noch bis ins letzte Büro zu hören. Dabei wollten Sie ihm nur mitteilen, dass sich sein Nachmittagstermin um eine halbe Stunde verschiebt. Kennen Sie auch solche Menschen? Sie regen sich über die kleinsten Lappalien auf, müssen ihrem Zorn lautstark Luft und ihre Mitmenschen fertig machen – die Rede ist von Cholerikern. Im Alltag begegnen wir diesen in der Warteschlange im Supermarkt oder im Stau auf dem Weg zur Arbeit. Besonders unangenehm wird es jedoch, wenn wir gezwungen sind, mit diesen zusammenzuarbeiten. Wie Sie mit Cholerikern im Job umgehen… mehr

Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare

Elevator Pitch: 10 Tipps, wie Sie in 60 Sekunden begeistern

Peshkov Daniil/shutterstock.com“Was machen Sie beruflich?”, “Was ist Ihre Idee?” oder “Warum sollten wir Sie einstellen?” – Fragen, die einem immer wieder begegnen: in Vorstellungsgesprächen, auf Messen oder Events oder bei Kundengesprächen. Viele Menschen holen dann weit aus, erzählen und erzählen. Es folgt eine wirre, schwer nachvollziehbare und willkürliche Aneinanderreihung von Sätzen. Bereits nach wenigen Minuten haben sie die Aufmerksamkeit ihres Zuhörers verloren. Doch was noch viel schlimmer ist, sie haben eine Chance vergeben. Denn mit Sicherheit wird sich ihr Gegenüber in wenigen Stunden nicht mehr an sie erinnern können. Doch wie bleiben Sie Ihrem Gesprächspartner im Gedächtnis? Die Lösung: Der Elevator Pitch. In nur 60 Sekunden begeistern Sie mit einer Kurzpräsentation. Wie das geht? mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Informiert sein: Wie Sie im Job auf dem Laufenden bleiben

sukiyaki/shutterstock.comDie Arbeitswelt entwickelt sich stetig weiter. Aus diesem Grund verjährt Wissen sehr schnell. Das eigene Fachwissen auf dem aktuellsten Stand halten, die neuesten Entwicklungen mitbekommen und verstehen – diese Anforderungen müssen Arbeitnehmer in vielen Branchen heute erfüllen. Aber wie? Täglich werden wir mit einer Flut von Informationen konfrontiert. Die Herausforderung ist es, jene herauszufiltern, die relevant für die Branche, das Unternehmen und den eigenen Job sind. Das bedeutet Fachmagazine zu lesen, Tagungen, Messen und Kongresse zu besuchen. Doch leider hat der Tag nur 24 Stunden und neben einem Vollzeitjob ist es schwer möglich, das alles zu tun. Doch was kann man noch tun, um auf dem Laufenden zu bleiben? mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Überlastung: Erste Hilfe für Arbeitnehmer

Robert Adrian Hillman/Shutterstock“Dann sind Sie wohl nicht qualifiziert und belastbar genug.” – Dieser Satz – ausgesprochen vom direkten Vorgesetzten und nicht ganz ernst gemeint – war für einen meinen Coachees der Tropfen, der das Faß zum Überlaufen brachte. Er erlitt noch am Arbeitsplatz einen Nervenzusammenbruch, musste ins Krankenhaus gebracht und viel Wochen lang aus. Sein Chef fiel aus allen Wolken, seine Kollegen ebenfalls. Galt er doch als einer der Eckpfeiler des Teams, ein ruhiger, besonnener Mitarbeiter mit jahrelanger Erfahrung, hohem Ansehen und noch höherer Kompetenz. Im Coaching zeigte sich – retrospektiv – dass sich das Fass seit Jahren gefüllt hatte, die Überlastung stetig wuchs – ohne das der Coachee es selbst merkte. Sein Fall ist zwar etwas extrem, jedoch keineswegs selten. Doch es gibt Erste Hilfe für Arbeitnehmer. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Definitiv alles, was Sie für das Überleben im Büro wissen müssen ✔ Tipps für Aufsteiger & Umsteiger ✔ Die besten Tricks für die Gehaltsverhandlung ✔ Jetzt gratis lesen!

Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

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