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Kategorie: Job & Psychologie
Meinung & Ratgeber

Definitiv alles, was Sie für das Überleben im Büro wissen müssen ✔ Tipps für Aufsteiger & Umsteiger ✔ Die besten Tricks für die Gehaltsverhandlung ✔ Jetzt gratis lesen!

Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

Job & Psychologie

Gewöhnungseffekt: Toleranz ist ein Karrierekiller

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Sprüche-Hamsterrad


Kennen Sie den Gewöhnungseffekt? Ein Beispiel: Der Deutsche trinkt im Schnitt zwei Tassen Kaffee pro Tag. Damit ist Kaffee noch vor Bier das beliebteste Getränk der Deutschen. Zu verdanken hat das das Gebrüh zahlreichen positiven Eigenschaften: Kaffee schmeckt gut und belebt Körper und Geist. Doch der Vorteil des enthaltenen Koffeins ist zugleich sein Nachteil: Unser Körper gewöhnt sich an die Droge, und ihre Wirkung verpufft – es sei denn, wir steigern die Dosis… (mehr …)

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Gesten Ampel: Körpersprache des Erfolgs

Von Christian Mueller // Keine Kommentare PathDoc by shutterstock.com


Manche Studien und Trainer schreiben ihr bis zu 80 Prozent der kommunikativen Wirkung zu, andere beschreiben sie als die entscheidende Komponente für einen überzeugenden Auftritt und wieder andere trainieren sie bis ins letzte Detail. Die Rede ist von der Körpersprache, der Kombination aus Gesten, Körperhaltung und Mimik. Wie viel Prozent sie an der Gesamtwirkung ausmacht, ist durchaus umstritten und die oft genannten 70 bis 80 Prozent sind etwas hochgegriffen. Doch es ist unbestreitbar, dass Körpersprache und Gesten einen enormen Einfluss auf die Wirkung und das Auftreten einer Person haben. Und damit auch auf den individuellen Erfolg… (mehr …)

Job & Psychologie

9 Anzeichen, dass Sie einfühlsam sind, ohne es zu wissen

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Balazs Kovacs Images/shutterstock.com

Es gibt inzwischen eine ganze Reihe an sogenannten Schlüsselqualifikationen, wenn es darum geht, die bestmögliche Besetzung für eine offene Stelle zu finden. Kandidaten sollen teamfähig, engagiert, flexibel und natürlich mit Fachwissen ausgestattet sein. Was man in diesen Auflistungen hingegen nicht findet: Einfühlsamkeit. Dabei kann es für ein Team oder auch eine ganze Abteilung nur hilfreich sein, einen Kollegen zu haben, der sich in andere hineinversetzen und deren Gefühle nachvollziehen kann. Ein weiteres Problem: Vielen ist nicht einmal bewusst, dass sie einfühlsam sind. Wie ist es eigentlich mit Ihnen? Würden Sie sich selbst als einfühlsam bezeichnen? Diese 9 Anzeichen zeigen Ihnen, ob Ihre Selbsteinschätzung stimmt… (mehr …)

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Schlechter erster Eindruck: So ändern Sie ihn

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare igor.stevanovic/shutterstock.com

Sie haben sicherlich schon viel über den ersten Eindruck gelesen oder auch gehört. Daher wissen Sie vermutlich bereits, dass der erste Eindruck sehr schnell entsteht und sich im Gedächtnis und der Einschätzung des Gegenübers hartnäcking hält. Somit stehen viele von Anfang an unter Druck. Wer neue Kollegen kennenlernt, will beispielsweise sofort einen guten ersten Eindruck machen. Viele Artikel beschäftigen sich mit diesem Thema. Doch wie sieht es aus, wenn der erste Eindruck mächtig in die Hose gegangen ist? Egal wie gut die Vorsätze waren, manchmal geht’s einfach schief. Doch ist dann schon alles verloren? Zum Glück nicht, doch es wird auch nicht ganz einfach. So gelingt es Ihnen, einen schlechten ersten Eindruck zu ändern… (mehr …)

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B2B Marketing: Strategien & Beispiele

Von Christian Mueller // 3 Kommentare MaximP by shutterstock.com


Mit Social Media lassen sich Beziehungen aufbauen, Kunden und Geschäftspartner – kurz gesagt: Menschen – erreichen und Kompetenz und Expertise unter Beweis stellen. Alles wichtige und valide Aspekte, die jedoch oft nur im Bezug auf den Business-to-Customer (B2C) Bereich gesehen werden. Unternehmen, die im Business-to-Business (B2B) Bereich unterwegs sind, winken bei Social Media immer noch viel zu oft ab. Ein Fehler, denn die sozialen Netzwerke haben auch ihnen viel zu bieten. Denn schlussendlich geht es auch hier darum, Menschen zu erreichen. Damit Social Media im B2B Marketing sinnvoll eingesetzt werden, sind jedoch die passenden Strategien nötig… (mehr …)

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80-Stunden-Woche: Wie Sie eine vortäuschen

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare Meeting.Stammplatz-Sitzordnung

In manchen Branchen und Berufen zählt Dauereinsatz nicht nur zum guten Ton. Er ist für den persönlichen Erfolg absolute Grundbedingung. Das Phänomen der 80-Stunden-Woche in der Consulting-Branche hat eine amerikanische Professorin genauer unter die Lupe genommen. Und dabei festgestellt: Wer geschickt schummelt, kann sein Pensum reduzieren – ohne Nachteile zu erleiden. Die Lösung also: Nicht 80 Stunden arbeiten, sondern nur vortäuschen! Wir zeigen Ihnen, wie das geht … (mehr …)

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7 Dinge, die produktive Menschen anders sehen

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Ammentorp Photography

Produktivität ist eine Frage der Einstellung. Zumindest zu einem großen Teil. Wer schon genervt, unmotiviert oder auch gelangweilt an eine Aufgabe herangeht, kann wohl kaum erwarten, etwas Produktives zustande bringen zu können. Doch auch in anderen Bereichen stellt sich immer wieder heraus, dass produktive Menschen die Dinge anders sehen. Natürlich müssen auch diese Menschen hart für ihren Erfolg arbeiten und können sich nicht einzig und allein auf ihrer produktiven Einstellung ausruhen. Aber die richtigen Ansichten können durchaus zu einem Vorteil gereichen und somit zu besseren Leistungen und mehr Erfolg beitragen. Wir stellen Ihnen 7 Dinge vor, die produktive Menschen anders sehen, als ihre weniger produktiven Kollegen… (mehr …)

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Niederlagen bewältigen: Misserfolge nutzen

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Stokkete/shutterstock.com

Abraham Lincoln, Henry Ford, Astrid Lindgren, Orson Welles, Steve Jobs – sie alle verbindet, dass sie berufliche Niederlagen einstecken mussten. Lincoln verlor zahlreiche Wahlkämpfe, bevor er Präsident wurde. Ford brauchte drei Anläufe, um die Ford Motor Company zu gründen. Lindgren fand keinen Verleger für Pippi Langstrumpf und Welles keine Geldgeber für Citizen Kane. Jobs wurde mit dreißig von der Firma, die er gegründet hat, gefeuert. Ob eine schief gegangene Geschäftsidee, ein geplatztes Projekt oder eine Kündigung – Misserfolge und Niederlagen findet man in so gut wie jeder Biografie. Sie gehören zum Berufs- und Privatleben. Doch das bedeutet nicht das Ende. Wer es schafft wieder aufzustehen, ist meist erfolgreicher als zuvor. Anstatt sich von ihnen unterkriegen zu lassen, können Sie Ihre Misserfolge für sich nutzen… (mehr …)

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Kollaboratives Arbeiten: Tipps für Teams

Von Christian Mueller // 1 Kommentar Syda Productions by shutterstock.com


Kollaboratives Arbeiten – dieses Schlagwort wird in den meisten Unternehmen mit einem wissenden Nicken quittiert. Jede Führungskraft und jeder Mitarbeiter scheint genau zu wissen, was darunter zu verstehen ist. Kurz gesagt: Kollaboratives Arbeiten gehört augenscheinlich zum Arbeitsalltag. Ein Blick in Unternehmen und Abteilungen zeigt jedoch, dass dem ganz und gar nicht so ist. Zwar werden die verschiedensten Tools und Softwarelösungen genutzt, doch führen diese oft nicht zum erwünschten Ergebnis. Denn damit kollaboratives Arbeiten die Produktivität von Teams wirklich steigert, müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein. (mehr …)

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Unternehmer werden: 10 Dinge, die Sie vorher wissen sollten

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare Minerva Studio

Unternehmer werden: Wer träumt nicht insgeheim den Traum der eigenen Firma? Den Traum von Freiheit und Eigenständigkeit, von unternehmerischem Ruhm und Reichtum. Aber stopp – nicht so voreilig! Vorher müssen Sie bitte einmal durch unser Stahlbad tauchen. Damit Sie hinterher nicht sagen, Sie hätten das ja alles nicht ahnen können. Unternehmer werden – 10 Dinge, die Sie vorher wissen sollten. (mehr …)

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Ausbildung nach Studium: Lohnt das?

Von Nils Warkentin // 2 Kommentare Ollyy/shutterstock.com

Allgemein wird das Studium als bestmöglicher Einstieg in den Arbeitsmarkt angesehen. Da ist es natürlich wenig verwunderlich, dass sich immer mehr Schüler dazu entscheiden, nach dem Abitur an eine Fachhochschule oder Universität zu gehen, um sich dort eine akademische Ausbildung zu genießen. Jährlich melden die Universitäten neue Rekorde bei den Zahlen der Immatrikulationen. Doch nicht jeder Student findet nach seinem Abschluss automatisch den direkten Weg in die Berufswelt. Lebensläufe sind keine geraden Straßen, sondern beinhalten immer auch Kurven oder manchmal eben auch Sackgassen. So kann es immer wieder vorkommen, dass nach dem Studium eine Ausbildung angestrebt wird. Aber kann sich dieser Schritt wirklich lohnen? (mehr …)

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Frühjahrsmüdigkeit: Tipps zum Vorbeugen

Von Sebastian Wolking // 1 Kommentar racorn

Noch frühjahrsmüde? Wenn Sie schon wieder nicht aus dem Quark kommen, wenn Ihr Gähnen schon die halbe Belegschaft angesteckt hat, dann sollten Sie etwas dagegen unternehmen. Etwas, mit dem Sie diese permanente Verschnarchtheit aus den Knochen kriegen. Die besten 12 Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit – anwendbar auch in Sommer, Herbst und Winter. (mehr …)

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Nette naschen: Wer Süßes mag, ist hilfsbereiter

Von Jochen Mai // 3 Kommentare Schokolade-Naschkatze


Schokolade ist lecker, Schokolade macht glücklich, aber sie gilt nicht unbedingt als das gesündeste Lebensmittel – wie Süßes generell. Zu viel Zucker schadet unserem Organismus sogar. Außerdem machen Süßigkeiten dick: Spätestens wenn das Hüftengold gut sichtbar im Spiegel erscheint, macht sich das schlechte Gewissen bemerkbar. Die Vorliebe für Süßes hat aber auch ihre guten Seiten: Menschen, die Süßes mögen (vulgo: Naschkatzen), sind laut einer Studie von Psychologen des Gettysburg College freundlicher und hilfsbereiter. Ein bisschen jedenfalls… (mehr …)

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Macht der Demut: Wer sich kleinmacht, führt

Von Jochen Mai // Keine Kommentare indira's work / Shutterstock.com


Die Demut ist ein enorm unterschätztes Machtmittel. Kaum einer rechnet damit, dass hinter einer Offenbarung von Schwäche auch ein Täuschungsversuch stecken könnte, der die anderen lediglich einlullen soll. Oft dienen gerade öffentliche Selbsterniedrigungen (von Herrschern) nur dazu, den eigenen Status zu heben und Machtansprüche durchzusetzen. Denn Demut macht unverdächtig, weckt Sympathien – vor allem aber beraubt sie den Gegnern deren Macht: Man tritt nicht den, der am Boden liegt. Schon Jesus wusste um die Wirkung der Unterordnung und prophezeite in seiner Bergpredigt: “Wenn euch einer auf die rechte Wange schlägt, haltet ihm auch die linke hin … und ihr werdet glühende Kohlen auf seinem Haupt sammeln.” Wer sich fügt, führt ganz oft. Nicht nur moralisch… (mehr …)

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Arbeitnehmerüberlassung: Tipps für Arbeitnehmer

Von Christian Mueller // 16 Kommentare EDHAR by shutterstock.com


Arbeitnehmerüberlassung – kaum ein Begriff löst bei Arbeitgebern und Arbeitnehmern so unterschiedlich und widersprüchliche Gefühle und Reaktionen aus. Während die einen fast reflexartig “Ausbeutung!” rufen, berichten andere von einer erfüllenden und abwechslungsreichen Aufgabe. Dass es in der Arbeitnehmerüberlassung schwarze Schafe gibt, ist unbestreitbar. Doch das gilt auch für die Chancen, die sie Arbeitnehmern bietet… (mehr …)

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Impostor-Syndrom: Hilfe, ich bin ein Hochstapler!

Von Jochen Mai // 3 Kommentare Hochstapler-Syndrom-Impostor-Maske


Zweifel kennt jeder. Bei manchen Menschen aber sind diese Selbstzweifel derart ausgeprägt, dass sie sich selbst für Hochstapler halten – immer in der Angst, jemand könnte bemerken, dass sie von dem, was sie da machen, überhaupt keine Ahnung haben. Hochstapler-Syndrom beziehungsweise Impostor-Syndrom heißt das Phänomen in der Fachsprache und ist weiter verbreitet als viele denken. Sogar einige Prominente sind davon betroffen… (mehr …)

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Ausbildung wechseln: Das bitte beachten

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare Jeanette Dietl

Der Traumjob – manchmal entpuppt er sich eher als Vorhof zur Hölle. Allerdings können Azubis, die ihren Ausbildungsbetrieb wechseln wollen, nicht einfach so zur Konkurrenz rübermachen. Was aber, wenn es offensichtlich nicht anders geht? Wenn die Kollegen mobben, die Ausbildung fachlichen Anforderungen nicht genügt oder der Job einfach der falsche ist? Das müssen Sie beachten, wenn Sie die Ausbildung wechseln wollen. (mehr …)

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Warum Sie großartiger sind, als Sie denken

Von Jochen Mai // 2 Kommentare Großartigkeit-Größe-haben


Wahre Größe lässt sich nicht daran erkennen, wie einer Menschen mit hohem Sozialstatus behandelt oder gar selbst hofiert wird. Sie verrät sich vielmehr in Kleinigkeiten, in der Persönlichkeit und Charakterreife und -stärke. Leider sind diese Eigenschaften selten zu finden, weil viele Ursache mit Wirkung verwechseln: Sie wollen respektiert und bewundert werden, vergessen aber, dass dies die Folgen von monumentalen Werten und persönlicher Integrität sind. So etwas entwickelt keiner über Nacht, aber oft finden sich bereits gute Ansätze, die sich entwickeln lassen. Weswegen manche vielleicht schon viel großartiger sind, als Sie denken(mehr …)

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Durchhaltevermögen steigern: Nicht aufgeben!

Von Jochen Mai // 1 Kommentar Durchhaltevermögen-Ausdauer-stärken


Und wieder hat der innere Schweinehund gesiegt… Von wegen Durchhaltevermögen! Am Ende entscheiden wir uns doch für den Weg des geringsten Widerstands, statt mit Geduld, Ausdauer und Beharrlichkeit auf unser Ziel hinzuarbeiten. Doch innerlich spüren wir längst: Etwas mehr Disziplin, Durchhaltewillen und -kraft würden uns besser tun. Zufriedener machen würde es am Ende sowieso. Die gute Nachricht: Es gibt ein paar Tricks, mit denen Sie Ihr Durchhaltevermögen steigern können… (mehr …)

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Existenzgründer Firmenname: Fantasie ist nicht alles

Von Dr. Cornelia Riechers // Keine Kommentare Stuart Jenner/shutterstock.com


Viele Existenzgründer geben sich – vor allem bei der ersten Gründung – viel Mühe, um ihrem Unternehmen einen fantasievollen und wohlklingenden Namen zu geben. Dabei vergessen sie nicht selten, dass der potenzielle Kunde damit gleichzeitig erfahren muss, was er unter der originellen Bezeichnung bekommen kann. Ein Fantasiename, und sei er auch noch so ausgefallen, braucht also eine Ergänzung, um die Geschäftstätigkeit der Firma möglichst klar zu beschreiben… (mehr …)

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Vom Praktikanten zum Geschäftsführer: Wie geht das?

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare 150205_R&S_Dirk Czepluch_Geschäftsführer & CTO_ipoque GmbH_2_neu2

Als Praktikant ein- und innerhalb von zehn Jahren zum Geschäftsführer aufsteigen – so schnell und steil erklimmen nur wenige die Karriereleiter im Debüt-Unternehmen. Dirk Czepluch hat es geschafft. 2004 absolvierte der frischgebackene Entwicklungsingenieur ein Praktikum beim Münchener Elektronikkonzern Rohde & Schwarz. Zehn Jahre später ist er Geschäftsführer und Chief Technical Officer (CTO) der Tochtergesellschaft Ipoque in Leipzig. Vom Praktikanten zum Geschäftsführer: Wie geht das? Karrierebibel hat Czepluch gefragt.
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Gehaltsfrage: Besser erst im zweiten Gespräch

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Gehaltserhöhung-Jobwechsel-Gehaltsvorstellungen


Wann ist der beste Zeitpunkt über Geld zu sprechen und die Gehaltsfrage zu stellen? Ganz klar, sagt fast jeder zweite Personaler (47 Prozent): Es ist das zweite Bewerbungsgespräch. Spätestens dann gehört das Thema Gehaltsvorstellungen auf den Tisch (wenn es nicht schon vorher in der Stellenanzeige verlangt war). Und: Die Bewerber sollten dabei selbstbewusst auftreten und die Gehaltsfrage von sich aus initiieren. Nur vier Prozent der befragten Personaler sind der Ansicht, Gehaltsdiskussionen sollten immer vom Unternehmen ausgehen… (mehr …)

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Managerhaftung: So sichern Sie sich ab

Von Sonja Dietz // 1 Kommentar Bacho/shutterstock.com

Manager schwimmen im Geld, fahren teure Autos, leben in Saus und Braus – soweit das Klischee. Aber es ist eben nur genau das: ein Klischee. Denn neben dem enormen Arbeitspensum, das täglich bewältigt werden muss, gerät oft auch in Vergessenheit, dass Manager extreme Risiken tragen. Eine falsche Entscheidung bringt für sie im Zweifel den wirtschaftlichen Totalschaden mit sich. Denn sie haften mit ihrem Privatvermögen – für ihre eigenen Fehler, aber auch für die ihrer Mitarbeiter. Aber es gibt Versicherungen in punkto Managerhaftung. Wie Manager sich absichern können… (mehr …)

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Fremdgeher? Hängt vom Job ab

Von Sebastian Wolking // 1 Kommentar Voyagerix/shutterstock

Der Beruf wirkt sich aufs Familienleben aus. Diese These wird wohl kaum Widerspruch erzeugen. Ist er zu stressig oder zeitraubend, gibt’s auch zuhause Krach. Oder eine ernstzunehmende Ehekrise. Oder gar einen Seitensprung. Eine neue US-Studie widerlegt dabei die gängige These, dass es vor allem die Gutverdiener mit den tollen Jobs sind, die sich außerehelich engagieren(mehr …)

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Kündigungsschutzklage: Das müssen Sie tun

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Ollyy/shutterstock.com
Ein Gastbeitrag von dem Arbeitsrechtexperten Peter Groll


Der Kündigungsschutz in Deutschland ist einer der stärksten in der ganzen Welt. Die Hürden beim Arbeitsgericht liegen hoch, kaum ein Unternehmen kann vorhersagen, ob es vor Gericht mit der Kündigung auch wirklich durchkommt. Ein Grund, warum solche Prozesse häufig mit der freiwilligen Zahlung einer Abfindung enden. Es gibt dafür allerdings eine Voraussetzung, die nicht jedem klar ist: Gegen eine Kündigung muss rechtzeitig eine Kündigungsschutzklage beim Arbeitsgericht eingereicht werden, sonst wird die Kündigung wirksam, und für eine Abfindung gibt es keine Verhandlungsposition mehr… (mehr …)

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Eigenverantwortung: Warum sie so wichtig ist

Von Sonja Dietz // Keine Kommentare Goodluz/shutterstock.com

Der Beruf kann helfen, die eigene Persönlichkeit zu entfalten, er kann sie aber auch einengen. Zum Beispiel in Situationen, die Arbeitnehmer übermäßig fordern: Was den einen anspornt, löst beim Kollegen am Nachbartisch ein Gefühl der Bedrohung aus. Das kann an der eigenen Einstellung liegen. Ein gesundes Maß an Eigenverantwortung ist die nötige Voraussetzung, um in schwierigen Situationen in Balance zu bleiben. Warum sie so wichtig ist… (mehr …)

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Optimaler Arbeitsplatz: Von wegen!

Von Sebastian Wolking // 1 Kommentar Pressmaster

Liebe Kollegen, ein verständnisvoller Chef, gutes Gehalt und ein sicherer Arbeitsplatz — das muss der perfekte Job sein. Oder? Nicht unbedingt. Viele Vorstellungen, die wir vom optimalen Arbeitsplatz haben, sind zumindest frag- und diskussionswürdig. Wir stellen Ihnen fünf Irrtümer vor, die Sie über den optimalen Arbeitsplatz haben – und vielleicht noch einmal überdenken sollten. (mehr …)

Job & Psychologie

New Work: Vorschau auf die neue Arbeitswelt

Von Sonja Dietz // 3 Kommentare Sergey Nivens

New Work, Arbeitswelt der Zukunft – dieses Thema ist in aller Munde: Wie wird die Digitalisierung die Büro- und Industrielandschaft verändern? Diese Frage lässt sich noch nicht hinlänglich beantworten. Fest steht nur, dass der rasante technologische Fortschritt das Arbeitsleben komplett umkrempeln könnte. Gewisse Entwicklungen ermöglichen jedoch schon jetzt eine vorsichtige Vorschau auf die neue Arbeitswelt. Los geht’s: Schauen wir uns an, wie die nächste Generation arbeiten wird… (mehr …)

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Zu Wort kommen: Tipps für Introvertierte im Meeting

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare Meeting-Introvertierte-Gruppe-Reden


Das Meeting im Betrieb – die große Bühne für Selbstdarsteller. Wer die Kunst der großen Geste nicht beherrscht, hält hier ganz schlechte Karten in der Hand. Und wer vor dem Reden zu lange nachdenkt, geht im Meeting leider ebenfalls unter. Wir haben die besten Tipps zusammengetragen, wie Sie im Meeting auch ohne Getöse auftrumpfen. Die 8 besten Tipps für Introvertierte im Meeting. (mehr …)

Job & Psychologie

4 Wege, in jedem Meeting zu brillieren

Von Jochen Mai // 1 Kommentar Monkey Business Images


Nicht nur, dass zahlreiche Meetings unnötig sind und zur Schwafelrunde entarten. Manche Kollegen geben dabei auch noch regelmäßig eine schlechte Figur ab: Entweder, weil sie Ahnungslosigkeit und mangelnde Substanz durch große Verve und Vehemenz auszugleichen versuchen – oder weil sie die Konferenz schlicht als Ego-Bühne missbrauchen und die anderen nonchalant in Geiselhaft nehmen. Dabei geht es auch anders: kommunikativ, kompakt, kompetent… (mehr …)