Büroalltag & Jobregeln


Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Moral lass nach: Frühaufsteher mogeln abends mehr

ra2studio/Shutterstock.comVon den Chronotypen haben Sie vielleicht schon gehört. Die Wissenschaft unterscheidet hierbei vor allem zwei Gruppen: die Frühaufsteher (Fachjargon: Lerche) und die Nachtmenschen (Fachjargon: Eule). Diesen werden immer wieder unterschiedliche Stärken und Schwächen nachgesagt. So gelten langschlafenden Eulen etwa als kreativer, die Frühaufsteher punkten dafür mehr beim Chef. Jetzt allerdings kommt eine neue Studie, die die Lerchen wohl weniger gerne hören werden: Gegen Abend neigen sie verstärkt dazu, sich unmoralisch zu verhalten… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Auslandspraktikum: Passende Stellen finden im Ausland

Undrey/shutterstock.comBereits während des Studiums Berufserfahrung zu sammeln, ist unabdingbar, um einen Schwerpunkt zu legen und im Anschluss den Einstieg in die gewünschte Branche zu finden. Auch mit Auslandserfahrung sammeln Studierende wichtige Pluspunkte für die spätere Jobsuche. Mit einem Auslandspraktikum können Sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Doch wie findet man ein Praktikum im Ausland? Wie finanziert man das eigene Vorhaben? Wir beantworten diese Fragen und geben Hinweise, wo Sie sich informieren können. mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Interaktive Infografik: 5 typische Verhandlungsphasen

Psychologisch vollziehen sich Verhandlungen – ob nun für mehr Gehalt oder ein neues Geschäft – immer nach denselben fünf Phasen. Die folgende interaktive Infografik zeigt diese und gibt Ihnen Erklärungen und weiterführende Links, wenn Sie mit der Maus auf das “i” wandern…


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Von Jochen Mai // 3 Kommentare

5 geniale Ideen, wie Sie auf dumme Ideen reagieren

DummerFehlerNichts ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Leider sind manche Geistesblitze ihrer Zeit entweder weit voraus (bestenfalls) oder eben total daneben. Was also tun, wenn Sie etwa in einem Meeting oder Workshop sitzen und ein Kollege einen Vorschlag macht, der so genial ist wie Kaminholzverleih im Internet? Klar, Sie könnten sagen: “Was für eine bescheuerte Idee! So ein Bullshit!” oder “Hahahahaha” und dann weitermachen. Macht man aber nicht. Außerdem könnte unter der Oberfläche vielleicht doch noch ein guter Einfall lauern, den Sie gerade gnadenlos abbügeln. Zum Glück gibt es Alternativen… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Kündigungstag: Montags wird am meisten gekündigt

newcorner/ShutterstockFür viele ist Montag kein guter Tag: Das Wochenende ist vorbei, und die Arbeit beginnt wieder. Dabei müssten sie noch froh darüber sein. Denn für manche ist Montag zugleich der letzte Arbeitstag – an keinem anderen Wochentag wird mehr gekündigt. Zu diesem Ergebnis kommt die Wirtschaftskanzlei Heisse Kursawe Eversheds, die dazu 512 Kündigungsverfahren ausgewertet hat zu denen sie selbst von 380 Unternehmen beauftragt wurde… mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Glücksatlas: Wie zufrieden sind die Deutschen?

William Perugini/shutterstock.com

William Perugini/shutterstock.com

Was macht einen Menschen glücklich? Geld, Gesundheit, Wohn- und Arbeitssituation – viele Faktoren bestimmen, wie zufrieden wir mit unserem Leben sind. Doch ist Glück mit Wohlstand gleichzusetzen? Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist der am häufigsten verwendete Indikator, um den Wohlstand eines Landes zu messen. Doch Kritiker sind der Meinung, dass das Bruttoinlandsprodukt sich nicht für die Beurteilung der Zufriedenheit eignet, da es nur den materiellen Wohlstand misst. Für den Glücksatlas 2013 der deutschen Post wurden 20.000 Haushalte nach ihrer subjektiven Einschätzung zu den Bereichen Familie, Arbeit, Gesundheit, Freizeit, Wohn- und Arbeitssituation befragt. Was heraus kam… mehr

Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare

Mündliche Zusage: Wie erinnere ich den Chef an meinen Urlaub?

Ditty_about_summer/shutterstock.comAls erstes Bundesland startet Nordrhein-Westfalen am 7. Juli in die Sommerferien. Damit fällt auch der Startschuss für die Urlaubssaison. Während die Autobahnen immer voller werden, leeren sich die Büros. Haben Sie Ihren Urlaub bereits in trockenen Tüchern und freuen sich auf Sonne, Meer und Strand? Oder warten Sie noch darauf, dass Ihr Urlaub genehmigt wird? Denn das ist der Haken an der Sache: Im Berufsleben muss der Urlaub genehmigt werden. Kann der Chef nein sagen? Wie viel ist eine mündliche Zusage wert? Wir klären auf… mehr

Von Christian Mueller // 4 Kommentare

Tablet Worker: Diese Apps brauchen Geschäftsreisende

Peshkova/ShutterstockTablets haben sich in den letzten Jahren in vielen Branchen zu allgegenwärtigen mobilen Begleitern entwickelt. Sicher, viele dieser Geräte werden im Alltag als glorifizierte Aktenmappe oder werden wie ein zu große geratenes Smartphone – respektive als Spielekonsole – eingesetzt. Doch mit den richtigen Apps eignen sich Tablets nicht nur als ernst zu nehmende Arbeitsgeräte, sondern auch als praktische Begleiter auf Geschäftsreisen. mehr

Von Karolina Warkentin // 21 Kommentare

Firmenwagen als Statussymbol + VERLOSUNG Chauffeur

zentilia/shutterstock.comEin Firmenwagen ist immer noch ein weit verbreitetes Statussymbol. Je teurer das Auto, desto höher das Ansehen des Mitarbeiters. Marken wie Mercedes, Audi und BMW stehen für Exklusivität. Steigt man aus einem solchen Wagen aus, färbt dieses Image auf den Fahrer ab. Viele Unternehmen nutzen den Dienstwagen als Anreiz. Denn noch immer ist es eine der beliebtesten Zusatzleistungen. Doch wer darf alles Dienstwagen fahren? Welche Marken sind besonders beliebt? Lohnt sich ein Firmenwagen finanziell? mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Recruiting: Die perfekte Stellenanzeige schreiben

Feng Yu/shutterstock.comSie haben eine Stelle zu vergeben und suchen nach geeigneten Mitarbeitern. Doch die Suche ist alles andere als leicht. Gut ausgebildete Fachkräfte sind Mangelware auf dem Arbeitsmarkt. Um ihre Aufmerksamkeit wird gebuhlt. Wie gewinnt man diese? Über Social Media? Online-Jobbörsen? Printanzeigen? Auch wenn das Recruitment über Social Media zunimmt, setzen viele Personaler immer noch auf Stellenanzeigen. Laut einer repräsentativen Befragung der Personalverantwortlichen der Top-1.000-Unternehmen durch das Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) in Zusammenarbeit mit Monster Worldwide Deutschland werden 69,1 Prozent der Stellen auf Online Jobbörsen ausgeschrieben. Wir erläutern, worauf es beim Schreiben einer Stellenanzeige ankommt und wie Sie die perfekte Stellenanzeige schreiben. mehr

Von Karolina Warkentin // 3 Kommentare

Arbeitszeitgesetz: Wie lange darf man arbeiten?

Syda Productions/shutterstock.comWie zufrieden ein Arbeitnehmer ist, wird neben dem Gehalt maßgeblich von der Arbeitszeit bestimmt. Die Art, wie die Arbeitszeit hierzulande eingeteilt wird, ist vielfältig: Schichtdienst, flexible oder feste Arbeitszeiten. Bei all den Möglichkeiten stellen sich folgende Fragen: Wie lange darf man überhaupt arbeiten? Was sagt der Gesetzgeber? Erst voriges Jahr hat sich ein deutscher Praktikant zu Tode gearbeitet. Der 21-jährige Moritz Erhardt absolvierte ein Praktikum in der Londoner Niederlassung der Bank of America Merrill Lynch. 15 Stunden am Tag zu arbeiten ist dort normal. Es wird vermutet, dass der junge Mann an Überarbeitung starb. Ein Aufschrei ging durch die Presse. Doch auch in Deutschland sind Überstunden an der Tagesordnung. Wir erläutern die wichtigsten Fakten, damit Sie sich vor Ausbeutung schützen können. mehr

Von Jochen Mai // 39 Kommentare

Tee Wirkung: Was Sie über das Wundermittel Tee wissen sollten

Ein Gastbeitrag von Burkhard Mantay

Miguel Garcia Saavedra/Shutterstock.comWer kennt ihn nicht, den Zaubertrank des Miraculix? Älter als der Druiden-Mix aus Gallien ist das Getränk, um dessen Entdeckung sich fast genauso viele fantastische Abenteuer ranken: Tee. Bereits um 2700 vor Christus soll ein Chinesischer Kaiser das Getränk als Aufputschmittel entdeckt haben. Der Legende nach, kochte er – müde von einer langen Reise – sein Wasser aus Hygienegründen ab. Dabei flog das getrocknete Blatt eines Strauches der Camellia Sinensis in die Tasse des Kaisers. Der sah die Verfärbung, roch den Duft, probierte das Getränk und erfreute sich am guten Geschmack. Anschließend muss er wohl auch noch die aufmunternde Wirkung bemerkt haben, denn er war so begeistert, dass der den Strauch fortan kultivierte und das Getränk konsumierte… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Buchrezension: Online-Marketing mit Youtube

Quelle: YoutubePressKitBekanntlich sagen Bilder mehr als 1.000 Worte – das gilt gleichermaßen für Videos. Bereits mit einem Smartphone lassen sich Videos in guter Qualität drehen. Damit kann jeder seine eigenen Videos erstellen und hochladen. Mit über einer Milliarde Nutzern und über sechs Milliarden Stunden Videomaterial ist Youtube die Video Plattform. Jede Minute werden über hundert Stunden neues Videomaterial hochgeladen. Die Nutzung der Plattform wächst stetig und das Medium Video ist aus dem Online-Bereich nicht mehr wegzudenken. Wie man Youtube für sich nutzt und einen eigenen Kanal aufbaut, wird in “Das Buch zum erfolgreichen Online-Marketing mit Youtube” erläutert. Wir haben uns das Werk von Christian Tembrink, Marius Szoltysek und Hendrik Unger angeschaut und erklären in einer Rezension, warum Sie es lesen sollten. mehr

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Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

Jochen Mai Content Strategie
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  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
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Hausordnung: Drei einfache Regeln