Büroalltag & Jobregeln


Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Ausreden: 10 falsche Ausflüchte gegen Networking

michaeljung/shutterstock.comWer beruflich erfolgreich sein will, braucht Beziehungen und ein aktives Netzwerk. Im beruflichen Umfeld sind diese Beziehungen sehr wertvoll, denn sie ermöglichen es einem, sich weiterzuentwickeln, Ideen und Neuigkeiten auszutauschen und von den Erfahrungen der anderen zu profitieren. In manchen Fällen helfen sie sogar dabei, sich selbstständig zu machen, einen neuen Job zu finden oder befördert zu werden. Den meisten sind die Vorteile eines beruflichen Netzwerkes sehr wohl bekannt, doch wirklich genutzt werden diese kaum. Warum? Grund dafür sind zahlreiche Ausreden, die einen daran hindern. Zehn Ausflüchte, die Sie vom Netzwerken abhalten… mehr

Von Svenja Hofert // 4 Kommentare

Personalauswahl: Dubiose Methoden

JWM/MorguefileUnter dem Artikel über zeitgemäße Personalauswahl in der Tageszeitung findet sich eine Stellenanzeige. Eine Personalberatung sucht dort Ingenieure und Techniker. Die begehrten Fach- und Führungskräfte sollen neben Zeugnissen auch eine Handschriftenprobe einreichen. Handschriftenproben im Jahr 2014? Nicht die einzige dubiose Auswahlmethode! Aktuelle Beispiele für gruselige Personalauswahl aus unserer Praxis… mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Ordnung halten: Richtig aufräumen im Job

sukiyaki/shutterstock.comAm Thema Ordnung auf dem Schreibtisch scheiden sich die Geister: Der eine legt wert auf einen sauberen und leeren Schreibtisch, während der andere sich in seinem Berg aus Unterlagen, Notizen und leeren Kaffeetassen pudelwohl fühlt. Doch gibt es da ein richtig oder falsch? Muss jeder Arbeitnehmer nun zum Ordnungsfanatiker mutieren? Nicht jeder Schreibtisch muss penibel sauber gehalten werden, doch auf Kunden und den Chef macht ein ordentlicher Schreibtisch einen besseren Eindruck. Niemand wird gerne für einen heimlichen Messie gehalten. Sollten Sie sich selbst nicht zu der ordnungsliebenden Sorte Mensch zählen, haben wir einige Tipps für Sie. mehr

Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare

Selbstdarstellung: So kommen Sie besser an

baranq/shutterstock.comWer hart genug arbeitet, hat auch Erfolg – klingt im ersten Moment logisch. Doch es ist nur ein Mythos. Leider reicht es in den meisten Fällen nicht aus, einen guten Job zu machen. Wer sich alleine darauf verlässt, dass die Qualität der eigenen Arbeit, das Engagement und die Zuverlässigkeit für sich sprechen, der setzt auf den falschen Dampfer. Frei nach dem Motto “Wer nicht auffällt, fällt durchs Raster” wird der kompetente, aber zurückhaltende Arbeitnehmer von den Selbstdarstellern der Geschäftswelt überstrahlt und zieht, was Beförderungen und Gehaltserhöhungen angeht, oftmals den Kürzeren. Deswegen braucht es eine gute Selbstdarstellung. Wie das gelingt… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Weltweiter Vergleich: Wer spricht am besten Englisch?

Undrey/shutterstock.comSprachen sind das Tor zur Welt. Sie ermöglichen die Kommunikation mit Menschen aus anderen Ländern, selbst das Interesse an Land und Kultur kann durch Sprachen geweckt werden. Eine Sprache ermöglicht die Kommunikation in fast allen Teilen der Welt: Englisch. Auch im Job werden gute Englischkenntnisse immer wichtiger. Viele Arbeitnehmer entscheiden sich dazu, eine Zeit lang im Ausland zu arbeiten. Doch selbst wer nicht im Ausland arbeitet, muss der englischen Sprache mächtig sein, denn immer häufiger sitzen Kunden oder Kollegen dort. Doch wie gut sind die Englischkenntnisse der Deutschen? mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Versicherung vergleichen: Was Berufseinsteiger brauchen

Berufseinsteiger-VersicherungNach Studium oder Lehre fängt mit dem Berufseinstieg die Phase an, in der man zunehmend mehr Verantwortung übernimmt und auch mehr an das Morgen denken und vorsorgen muss. Das beinhaltet für die allermeisten Berufsanfänger auch, sich selber um die Finanzen und Versicherungen zu kümmern und die Alternativen zu vergleichen. Es ist aber auch so, dass man es damit übertreiben kann. Die Folge: Überversicherung. Damit nicht das halbe Gehalt für derlei Absicherungen verwendet wird und trotzdem alle wichtigen Policen vorhanden sind, zeigen wir, welche Versicherungen wirklich notwendig sind und welche wenigstens warten können (wenn man sie denn überhaupt braucht)… mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Referate an der Uni: Die schlimmsten Typen

Monkey Business Images/shutterstock.comDröge, lang, unstrukturiert – das sind die üblichen Assoziationen, die man mit einem Referat an der Uni hat. Die meisten studentischen Referate sind grottenschlecht. In der Regel langweilt eine einzelne Person den gesamten Hörsaal. Dabei gehören Referate zum Studium genauso dazu wie Hausarbeiten und Klausuren. Seit der Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge sind sie fester Bestandteil der Seminare und Vorlesungen. Dennoch sind die meisten Referate eine Qual sowohl für die Vortragenden als auch für die Zuhörer. Die schlimmsten Referenten und wie Sie es besser machen… mehr

Von Jochen Mai // 19 Kommentare

Inspiration: 30 ungewöhnliche Ideen, Ihre Sinne zu kitzeln

Hasloo Group Production Studio/shutterstock.comKommt schon mal vor: Der Kopf ist völlig leer. Egal, wie sehr Sie sich auch Mühe geben – Sie haben partout keine gute Idee. Null Inspiration. Dann bitte auf keinen Fall jetzt mehr Druck machen: Kreativität lässt sich weder verordnen, noch erpressen. Der Weg zum lichten Moment führt selten über ein geistiges Martyrium, viel öfter entsteht Innovation durch eine Art Gärprozess: Man nehme ein paar Anregungen, lenke sich ab, spreche mit Kollegen oder Freunden darüber und lasse die (gemeinsamen) Gedanken köcheln, blubbern und sich entfalten… mehr

Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare

Kundenzufriedenheit: So gehen Sie mit verärgerten Kunden um

Odua Images/shutterstock.comAuch wenn Sie Ihre Arbeit nach bestem Wissen und Gewissen erledigen, können Fehler passieren. Etwas hat nicht so funktioniert, wie es sollte; es kam zu einer Verwechslung oder die Arbeit wurde nicht rechtzeitig fertig. Ihr Kunde ist nun unzufrieden mit dem Ergebnis und verärgert. Ihre Arbeit entspricht nicht seinen Erwartungen. Diesen Ärger lässt er an Ihnen aus. Der Umgang mit verärgerten Kunden ist eine echte Herausforderung. Ob am Telefon oder von Angesicht zu Angesicht, mit größter Wahrscheinlichkeit werden Sie mit Frust, Wut und Ungeduld konfrontiert. Dabei einen kühlen Kopf zu bewahren und professionell zu bleiben, ist nicht leicht. Wie Sie mit verärgerten Kunden umgehen… mehr

Von Dr. Cornelia Riechers // Schreibe einen Kommentar

Zielgruppenbrief: So wird er aufgebaut und geschrieben

Pressmaster/shutterstock.comSie haben jetzt alles für Ihren Zielgruppenbrief vorbereitet: Ihre gewünschte Berufsaufgabe definiert, Zielfirmen sowie Ansprechpartner recherchiert und sich über die aktuellen Fragestellungen und Probleme Ihres zukünftigen Aufgabenbereichs kundig gemacht. Und nun überlegen Sie, was Sie in Ihren Zielgruppenbrief hineinschreiben sollen. Wenn Sie bereits eine attraktive Überschrift getextet haben, ist das gar nicht mehr so schwer. Sie müssen nur noch die Aussage aus der Überschrift konkretisieren, indem Sie Ihr Nutzenangebot detailliert erläutern und mit Fakten belegen. Wie das geht und wie Ihr Zielgruppenbrief dann aussehen könnte, erfahren Sie hier. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Achtsamkeit: 3 praktische Übungen für den Moment

Achtsamkeit-TrainingFreude im Job ist vor allem eine Frage von Einstellung und Achtsamkeit. Nur allzu oft führt die moderne Büroarbeit zu Konzentrationsmangel, Zerstreuung, Stress und eben auch körperlicher Anspannung. Achtsamkeit (engl. mindfulness) ist ein erprobtes Gegengift. Damit ist allerdings nicht gemeint, dass Sie darauf achten, was Sie so alles tun, sondern vielmehr, was Sie gerade so tun. Dahinter steckt also kein esoterisches Taichi Bumbeidschi, sondern vielmehr eine Methode, einen besonderen Wahrnehmungs- und Bewusstseinszustand zu erreichen, die sich zudem leicht in den Joballtag integrieren lässt… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Ergonomie am Arbeitsplatz: Das optimale Büro

 wavebreakmedia/shutterstock.comTagein, tagaus sitzen wir. Buchstäblich. Daheim auf der Couch, im Auto, vor allem im Büro und am Schreibtisch. Ganze fünf Stunden und 41 Minuten sind das im Durchschnitt. Viel zu wenig Bewegung finden auch Myanna Duncan, Aadil Kazi und Cheryl Haslam von der britischen Loughborough Universität. Als sie rund 1000 Beschäftigte über einen Zeitraum von 18 Monate untersuchten, erreichten nicht einmal 70 Prozent die von Ärzten empfohlenen physischen Aktivitäten. Mehr noch: Wer viel im Büro saß, bewegte sich auch daheim kaum noch. Und je mehr Zeit die Menschen sitzend verbrachten, desto mehr verschlechterte sich ihr emotionales und mentales Wohlbefinden… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Attraktivitätsforschung: Wer schön ist, kommt weiter

markos86/shutterstock.comManche Karrieren sind wie Efeu, kriechend steigen sie empor. Andere bekommen die Reise in den Olymp geschenkt. Mit Leistung hat das manchmal wenig zu tun, sondern viel mehr mit Schönheit und Attraktivität. Ungerechte Welt. Aber so ist es nun mal. Der Volksmund nennt das Phänomen “Chemie”: Wenn sie zwischen zwei Menschen stimmt, klappt’s mit dem Nachbarn genauso wie mit dem Chef oder den Kollegen. Was aber tatsächlich hinter dieser ominösen Chemie steckt, untersuchen zum Beispiel Attraktivitätsforscher seit Ende der Sechziger Jahre – mit zum Teil überraschenden Ergebnissen. Warum Schönheit das Leben oftmals leichter macht… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Widerstände überwinden: Wie es Erfolgreiche vormachen

ollyy/shutterstock.comWas ist der Ursprung von Erfolg? Steve Jobs, Stephen Spielberg, Bill Gates – wie wurden diese Menschen zu dem, was sie heute sind oder waren? “Man geht irgendwie automatisch davon aus, dass jemand, der erfolgreich ist, ein Wunderkind wie Mozart sein muss”, sagt der Journalist Seth Fiegerman. Einer erfolgreichen Person wurde das Talent bereits in die Wiege gelegt. Man tut so, als wäre dieser Erfolg von Anfang an vorherbestimmt gewesen und der Person irgendwie in den Schoß gefallen. Sicherlich gibt es Menschen, bei denen es genauso gewesen ist. Doch das Gros der Erfolgreichen musste erst zahlreiche Hürden überwinden und Rückschläge in Kauf nehmen. Die Anfänge von sieben erfolgreichen und berühmten Persönlichkeiten… mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Rhetorische Fragen: 25 Beispiele und ihre Subbotschaften

Peshkova/shutterstock.comWer fragt, der führt. Den Satz kennen Sie? In der Rhetorik ist die Technik, Fragen zu stellen, ein probates Mittel, um ein Gespräch zu lenken, zu manipulieren oder gar zu dominieren. Aber Fragen können noch mehr: Rhetorische Fragen, insbesondere wenn wir sie uns selbst stellen oder in bester Absicht einem Freund, können zum Nachdenken anregen. Sie können der erste Schritt zur Lösung sein – vorausgesetzt, es sind die richtigen Fragen. Denn bei fast allen rhetorischen Fragen schwingt immer auch eine Botschaft im Subtext mit. Selbst wenn sie nur nach Fragen klingen, können Sie eine Aussage sein. Und manchmal verbergen sich hinter solchen Fragen sogar kleine Persönlichkeitstests… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Kreativraum: Mit Methode zu neuen Lösungen

Ein Gastbeitrag von Bernd Buck

ollyy/shutterstock.com

ollyy/shutterstock.com

Innovation verordnen – das geht nicht. Rahmenbedingungen schaffen und mit Methoden und Instrumenten daran arbeiten aber schon. Ein Beispiel hierfür ist der sogenanne Kreativraum – sei es für Produkte, Projekte, Prozesse. Ein Kreativraum kann bereits ein Stück Papier sein, auf dem man mit ersten Notizen oder Skizzen Ideen malt, also visualisiert. Es kann aber auch ein Flipchart, eine Pinnwand, ein Besprechungsraum, ein großer Saal oder ein Freigelände sein. Wesentlich ist aber immer das Visualisieren, auch mit Gegenständen, Fotos, Zeichnungen, Prospekten… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Definitiv alles, was Sie für das Überleben im Büro wissen müssen ✔ Tipps für Aufsteiger & Umsteiger ✔ Die besten Tricks für die Gehaltsverhandlung ✔ Jetzt gratis lesen!

Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

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Hausordnung: Drei einfache Regeln