Büroalltag & Jobregeln


Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Traumjob: Finden Sie heraus, ob Sie den richtigen Job haben

rangizzz/shutterstock.comDer richtige Job bestimmt ebenso unser Wohlbefinden, wie die Wahl des richtigen Partners. Wer seinen Job liebt und glücklich ist im Beruf, wird seltener krank, bringt bessere Leistungen und ist stressresistenter. “Woher weiß ich, was der richtige Job für mich ist?” – diese Frage drängt sich einem nach Abschluss der Schule oder des Studiums auf. Die Auswahl möglicher Berufe ist dabei unüberschaubar groß geworden. Heute gibt es Jobs, die sich unsere Großeltern nicht hätten träumen lassen. Doch dadurch wird die Berufswahl nicht einfacher. Im Gegenteil: Viele Arbeitnehmer stellen im Berufsalltag fest, dass der Job sie nicht glücklich macht. So werden beispielsweise aus Unternehmensberatern Yogalehrer oder aus Altenpflegern Skipper. Woran Sie erkennen, ob Sie den richtigen Job haben… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Gesprächsstoff: So langweilen Sie Ihren Gesprächspartner

michaeljung/shutterstock.comWer heute im Beruf weiterkommen will, braucht vor allem kommunikative Stärken. Eine gekonnte Konversation zu führen, ist ein wichtiger Erfolgsschlüssel. Die besten Ideen, die meisten Erfahrungen, die höchste Fachkompetenz nutzen nichts, wenn man sein Wissen nicht gut präsentieren kann. Ob am ersten Tag im neuen Job, auf Messen und Kongressen oder beim Mittagessen mit einem Kunden – immer wieder wird es zahlreiche Situationen geben, in denen es wichtig ist, eine gute Unterhaltung führen zu können. Dabei fällt es vielen Menschen schwer, überhaupt erst ins Gespräch zu kommen, eine angenehme Atmosphäre aufzubauen oder einfach nur nett zu plaudern. Einigen reden, reden und schwadronieren von sich selbst und merken dabei nicht, dass sie ihr Gegenüber langweilen. Woran Sie merken, dass Ihr Gesprächspartner gelangweilt ist… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Denksport: Eine Sammlung mit Rätseln und Knobelaufgaben

djem/shutterstock.comDer Erfolg von Spielen wie Quizduell oder Dr. Kawashimas Gehirnjogging zeigt, dass viele Menschen Spaß daran haben zu rätseln, zu knobeln und zu quizzen. Es gibt kaum jemanden, der nicht irgendein Quiz spielt, Kreuzworträtsel oder Sudokus löst. Für einige steht dahinter der Wunsch, bis ins hohe Alter geistig fit zu bleiben. Andere wünschen sich, ihre Gedächtnisleistung sogar zu steigern, sich Namen besser merken oder Telefonnummer behalten zu können. Anregungen zum Thema Denksport und Gedächtnistraining, eine Diskussion über den Nutzen von Gehirnjogging sowie über vierzig Logikrästel und Knobelaufgaben… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Selbsttest: Sind Sie schon Workaholic?

Stokkete/shutterstock.comLeidenschaft und Engagement im Job sind essenziell, um erfolgreich zu sein. Doch was auf der einen Seite zum Erfolg führt, kann auf der anderen Seite schaden – nämlich dann, wenn man es übertreibt. Wer 60 Stunden die Woche arbeitet, immer erreichbar ist und Schlaf für überbewertet hält, ist nicht mehr nur ein engagierter Arbeitnehmer, sondern ein Workaholic. Bertold Brecht drückte es treffend aus: “Früher arbeiteten die Menschen, um zu leben, heute leben die Menschen, um zu arbeiten.” Doch wenn die Arbeit sich zum einzigen Lebensinhalt entwickelt hat, ist es höchste Zeit, die Notbremse zu ziehen. Ansonsten folgt früher oder später die Diagnose Burn-out. Das Problem ist jedoch, selbst zu erkennen, dass der Job das ganze Leben ausfüllt. Als Hilfestellung, um die Anzeichen zu erkennen, kann Ihnen dieser Selbsttest dienen… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Gehaltstipps: Die besten Verhandlungstricks

Dmitriy Shironosov/123rfGehaltserhöhungen sind den meisten Arbeitnehmern herzlich willkommen und dürften ruhig häufiger statt finden. Doch die dafür notwendige Gehaltsverhandlung löst keine Begeisterung aus und wird von vielen Arbeitnehmern gerne vermieden. Einer der Hauptgründe: Verhandeln und feilschen liegt den meisten Menschen nicht. Dazu kommt, dass es so manchem Arbeitnehmer schwer fällt, seine eigene Leistung angemessen zu präsentieren und Arbeitgeber von seinem Wert zu überzeugen. Die gute Nachricht: Das lässt sich lernen. Die nicht ganz so gute: Mit etwas Arbeit. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Anrufbeantworter-Ansage: Bitte sprechen Sie nach dem Signalton

Rido/shutterstock.com“Bitte hinterlassen Sie eine Ansage nach dem Signalton” – sind Sie auch genervt von solchen Anrufbeantworter-Ansagen und legen dann einfach auf? Nicht wenige Arbeitnehmer unterschätzen die Ansage auf Ihrem Anrufbeantworter. Nach dem Motto “Da hinterlässt doch eh keiner eine Nachricht” wird die vorinstallierte Standardansage einer Roboterstimme beibehalten. Doch zu einem professionellen Auftreten gehört auch eine gut durchdachte Ansage auf Ihrem Anrufbeantworter. Denn diese ist gewissermaßen Ihre akustische Visitenkarte. Deswegen sollten Sie ruhig ein paar Minuten Zeit investieren, um eine gelungene Ansage aufzunehmen. Worauf Sie dabei achten sollten und Beispiele für Ihr Diensttelefon, Ihre Firma und die Abwesenheit im Urlaub… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Büropflanzen: Pflanzen steigern Produktivität um 15 Prozent

Büropflanzen. Die meisten von ihnen fristen ein Nischendasein im Wortsinn, welken einsam auf Fensterbänken, vergeuden die Blüte ihrer Jugend in muffigen Vorzimmern oder vegetieren in ebenso farb- wie freudlosen Übertöpfen dahin, als hätte Agent Orange gerade eine Visite gehabt. Die wilde Natur – auf dem Terrain der modernen Arbeitswelt gleicht sie eher einem bedrohten Regenwald. Fehler! Denn Büropflanzen machen uns produktiver – laut Studien um bis zu 15 Prozent… mehr

Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare

Vorsicht Vollhorst: Werden Sie bitte nicht zur Nervensäge!

rangizzz/shutterstock.comKollegen können eine echte Plage sein. Oft sind es die kleinen Angewohnheiten, die einen in den Wahnsinn treiben, wie beispielsweise vergammelte Lebensmittel im Kühlschrank, vergessene Druckaufträge oder lautstarkes Telefonieren. Im Job wird der altbekannte Spruch „Wenn Menschen miteinander zu schaffen haben, machen sie sich zu schaffen“ Tag für Tag aufs Neue bestätigt. Schnell ist man selbst von den Marotten der anderen genervt. Doch was die meisten dabei vergessen ist, dass sie selbst auch Angewohnheiten haben, die alle anderen Kollegen stören. Wie sehr sich die Macken jedes Einzelnen auf das Betriebsklima auswirken, hängt von der Toleranz und der Geduld im Team ab. Doch wer sich seines Verhaltens nicht bewusst ist, strapaziert diese allzu leicht und wird zur Nervensäge. Damit das nicht passiert… mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Telefonkonferenz: Was die Kollegen währenddessen wirklich tun

StockLite/shutterstock.comUnd Sie dachten, die Kollegen hören wirklich zu??? Das war vielleicht etwas zu optimistisch! Telefonkonferenzen oder sogenannte Konferenzschaltungen, bei denen man sich nur hört aber nicht sieht, bieten die perfekte Kulisse für Drückeberger und Beschäftigungsalternativen. Ab und an meldet man sich mal zu Wort, um zu dokumentieren, dass man noch da ist, ansonsten aber lässt sich die Laberzeit der anderen auch perfekt anderweitig nutzen – erst recht, wenn das Telefonmeeting auch noch mit dem Smartphone absolviert werden kann… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Steuersparmodelle: Lassen Sie bloß die Finger davon!

Die Finanzkolumne von Daniel Schönwitz

Andrey_Popov/ShutterstockBei vielen dauert es zwei oder drei Gehaltsrunden, manche erreichen die Gefahrenzone aber auch schneller. Vor allem bei Kinderlosen mit hohen Einstiegsgehältern kommt der verhängnisvolle Moment oft schon beim Lesen der ersten jährlichen Lohnsteuerabrechnung: der Moment, in dem sie schwarz auf weiß sehen, dass von ihrem hart erarbeiteten Geld im Vorjahr eine satte fünfstellige Summe ans Finanzamt geflossen ist. Dieser Moment ist brandgefährlich: Nur wenige erfüllt der Anblick dieser Zahl mit Stolz über ihren Beitrag zur Finanzierung unseres Gemeinwesens. Die meisten denken (was ich durchaus nachvollziehen kann): “Verdammt viel! Muss das wirklich sein?” Diese emotionale Regung ist leider oft das Fundament für eine katastrophale Fehlentscheidung: Nicht wenige Betroffene belassen es nicht dabei, die Faust in der Tasche zu ballen – sie suchen ihr Heil in oft dubiosen Steuersparmodellen… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Gehaltserhöhung: 9 Fehler bei der Gehaltsverhandlung

Melpomene/shutterstock.comNeben dem Arbeitsklima und den Arbeitszeiten ist das Gehalt ein wesentlicher Faktor, der die Zufriedenheit im Job beeinflusst. Wer erstklassige Leistungen erbringt und dafür drittklassig bezahlt wird, ist auf Dauer frustriert und fühlt sich ausgebeutet. Doch Geld ist meistens ein heikles Thema, ob im privaten oder im beruflichen Umfeld. Deswegen tun sich viele Arbeitnehmer schwer damit, mit dem Chef über eine Gehaltserhöhung zu verhandeln. Aus Angst etwas falsch zu machen, sprechen sie dieses Thema gar nicht erst an. Doch das ist ein Fehler. Wer nicht nachfragt, wird keine Gehaltserhöhung bekommen. Denn nur in den wenigsten Fällen steigt das Gehalt automatisch. Damit Sie gut vorbereitet sind, hier die gängigsten Fehler… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Sabbatical-Ratgeber: Die Auszeit richtig planen

Sabbatical-Auszeit-Sabbatjahr-EntspannungMehr als jeder zweite Arbeitnehmer wünscht sich eine berufliche Auszeit – ein sogenanntes Sabbatical. Andere absolvieren in der längeren Arbeitspause aber auch eine Weiterbildung wie einen MBA, planen eine Weltreise oder kümmern sich um den Ausbau oder die Renovierung der eigenen Immobilie. Doch so verlockend eine mehrmonatige oder gar einjährige berufliche Auszeit auch sein mag – sie birgt auch Risiken. Deshalb sollten Sie das sogenannte Sabbatjahr gut vorbereiten. Ob überhaupt ein solcher Urlaubsanspruch besteht, was Sie dabei beachten müssen und wie Sie das Sabbatical später im Lebenslauf erklären, zeigt Ihnen der folgende Ratgeber… Mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Home Office: So arbeiten Sie produktiver zuhause

baranq/shutterstock.comVon Zuhause zu arbeiten klingt für viele Arbeitnehmer nach Freiheit, Selbstbestimmung und Entspannung. Es gibt keinen Chef, der einem im Nacken sitzt und keine nervigen Kollegen, die einen mit ihren Marotten in den Wahnsinn treiben. Doch was sich im ersten Moment nach paradiesischen Arbeitsbedingungen anhört, hat in Wahrheit auch seine Schattenseiten: keine geregelten Arbeitszeiten, kein Kontakt zu Kollegen, zahlreiche Ablenkungen… Die Arbeit im Home Office stellt viele Arbeitnehmer vor ungewohnte Herausforderungen. Einige wünschen sich nach kurzer Zeit die geordneten Verhältnisse im Büro zurück. Wie Sie die Vorteile der Heimarbeit nutzen… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Eröffnungsangebot: Wann Sie das erste Angebot in Verhandlungen machen sollten

Dmitriy Shironosov/123rfStellen Sie sich vor, Sie sitzen in einer Verhandlung… Eigentlich gar nicht so schwer, wir verhandeln ja genau genommen ständig über irgendwas. Aber stellen Sie sich vor, es ginge um einen großen Deal – oder Ihr künftiges Gehalt: Wer sollte dann das erste Angebot machen? Strategisch kommt der Erstofferte eine wichtige Bedeutung zu: Man offenbart einerseits das eigene Ziel (meist überhöht, um Verhandlungsspielraum zu haben), andererseits wird diese Zahl zur Basis der folgenden Feilscherei. Und früher oder später muss sich eine von beiden Parteien derart offenbaren. Nur ist es auch klug, wenn Sie das sind? mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Büroschlaf: So lässt sich der Powernap noch steigern

lightwavemedia/shutterstock.comDie Geschichte des Büroschlafs ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Wer nach dem Mittagessen im Büro kurz wegdämmert, gilt mitunter als Weichei oder Faulpelz. Chefs sehen das nicht gerne. Dabei hat der Powernap, wie das Kurz-Nickerchen auch genannt wird zahlreiche Vorzüge: Ein 20-minütiger Kurzschlaf gibt zum Beispiel deutlich mehr Kraft als morgens 20 Minuten Schlaf dranzuhängen. Eine Studie um Avi Karni von der Universität Haifa enthüllte gar, dass der Kurzschlaf schlau macht. Dabei prägt sich frisch Gelerntes in unser Langzeitgedächtnis ein… mehr

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Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

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