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Kategorie: Job & Psychologie
Meinung & Ratgeber

Definitiv alles, was Sie für das Überleben im Büro wissen müssen ✔ Tipps für Aufsteiger & Umsteiger ✔ Die besten Tricks für die Gehaltsverhandlung ✔ Jetzt gratis lesen!

Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort „Büro“ assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

Job & Psychologie

Müßiggang: Warum Nichtstun hohe Kunst ist

Von Jochen Mai // 8 Kommentare Mussestunde-Faulenzen-Traeumen-Kaffee


Müßiggang ist aller Laster Anfang. Heißt es. Vergessen wird dabei allerdings, dass er genauso oft Ursprung guter Gedanken und großartiger Ideen ist. Sagen wir es, wie es ist: Die hohe Kunst des süßen Nichtstuns ist uns abhanden gekommen. Statt unseren Gedanken ab und an genussvoll beim Verklären zuzuschauen, schuften wir den ganzen Tag im Büro und sind auch noch stolz darauf, im Hamsterrad die Bodenhaftung trotz zunehmenden Tempos zu behalten. Chapeau! Aber dumm. Statt uns über optimiertes Zeitmanagement, kluge To-Do-Listen und mehr Work-Life-Balance den Kopf zu zerbrechen und darüber, möglichst rund um die Uhr beschäftigt zu sein, sollten wir uns hin und wieder der Muße hingeben – übrigens mit ganz famosen Effekten… (mehr …)

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Eröffnungsangebot: Sollten Sie es machen?

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Verhandlung-Eroeffnungsangebot-Einstieg


Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in einer Verhandlung… Eigentlich gar nicht so schwer, wir verhandeln ja genau genommen ständig über irgendwas. Aber stellen Sie sich vor, es ginge um einen wichtigen Deal – Ihr künftiges Gehalt zum Beispiel: Wer sollte dann das erste Angebot machen? Strategisch kommt dem Eröffnungsangebot eine große Bedeutung zu: Man offenbart einerseits das eigene Ziel (meist überhöht, um Verhandlungsspielraum zu haben), andererseits wird diese Zahl zur Basis der folgenden Feilscherei. Früher oder später muss sich also eine von beiden Parteien offenbaren. Aber wer sollte das zuerst tun? (mehr …)

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Was man von Charlie Chaplin über Erfolg lernen kann

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Charlie-Chaplin-Ikone-Icon


Er zählt zu den einflussreichsten Komikern des 20. Jahrhunderts. Seine Figur mit Zweifingerschnurrbart, übergroßer Hose und Schuhen, enger Jacke, Bambusstock und Melone auf dem Kopf wurde zu einer Stummfilmikone. Überdies gilt Sir Charles Spencer Chaplin, alias Charlie Chaplin, als wahres Multitalent: Er war Schauspieler, Schnittmeister, Regisseur, Komponist, Drehbuchautor und Filmproduzent in einer Person. Seine Kindheit verbrachte er allerdings in großer Armut, erst später wurde er enorm erfolgreich, nicht zuletzt als Mitgründer der Filmgesellschaft United Artists. In seinen Rollen stecken daher zahlreiche Lehrstücke für Erfolg… (mehr …)

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Angst vor Zurückweisung: Frag doch!

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Zurueckweisung-Angst-Ablehnung-Korb-Abfuhr


Mut ist zuweilen wie ein Luxusgut: Man muss ihn sich leisten wollen. Nicht wenige sparen hierbei oder fürchten sich gar vor der eigenen Courage – und bleiben so unter ihren Möglichkeiten. Dahinter steckt häufig die Angst vor Zurückweisung, vor einer Abfuhr, einem Korb, womöglich sogar vor Hohn und Spott. Schade eigentlich. Wie oft trauen wir uns, aus Sorge zurückgewiesen zu werden, nicht zu fragen? Etwa: Es ist absehbar, dass wir die Deadline alleine nicht einhalten können; die Gehaltserhöhung wäre längst überfällig; wir kommen bei einem Problem partout nicht weiter… Aber einfach mal jemanden ansprechen, um Rat fragen, um Hilfe bitten? Niemals! Fragen ist in der Theorie entsetzlich einfach – in der Praxis aber kann es enorme Widerstände auslösen… (mehr …)

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Schwarz-Weiß-Denken: Digital oder kunterbunt?

Von Jochen Mai // 2 Kommentare Idee-Grafik


Beantworten Sie doch bitte die folgende Frage ganz spontan: Was ist das Gegenteil von Schwarz? Die meisten Menschen antworten an dieser Stelle spontan Weiß. Das ist nicht ganz falsch, aber eben auch nicht richtig. Richtig wäre: Das Gegenteil von Schwarz ist Nicht-Schwarz. Ein Mathematiker hätte dies vermutlich sofort gewusst, denn ihm ist die Funktion des not beziehungsweise nicht natürlich bekannt… (mehr …)

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8 ziemlich ultimative Tipps für die Karrierefrau

Von Jochen Mai // 3 Kommentare Geistig-unabhängig-starke-Frau


Wir arbeiten hier ja schon seit einiger Zeit mit Stockbildern. Dabei ist nicht nur uns aufgefallen, dass gerade Bildagenturen einen bislang noch ungehobenen Schatz wertvoller und kaum beachteter Karrieretipps für Mann und Frau bereithalten, vor allem aber für die moderne Karrierefrau. Die wollen wir Ihnen unmöglich vorenthalten. Wenn Sie also mal wieder das Gefühl haben, es geht im Job nicht recht voran – die Bilder sprechen eine eindeutige Sprache: So klappt’s mit dem Aufstieg… (mehr …)

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Aufgaben aufschieben: Schluss damit!

Von Jochen Mai // 8 Kommentare Aufschieben-Parkinson-Gesetz


Die traurige Wahrheit ist: Wir alle schieben gerne mal wichtige Aufgaben auf. Lernen, Fensterputzen oder die Steuererklärung sowieso. Aber eben nicht nur solche lästigen Aufgaben, sondern erstaunlicherweise auch Dinge, die uns eigentlich Spaß machen sollten. Prokrastination heißt das Phänomen in Fachkreisen, bei dem wir Dinge aufschieben. Und diese sogenannte Aufschieberitis ist gefährlicher als viele ahnen. Sie kann sogar krank machen… (mehr …)

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Nicht meckern, machen!

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar Uber Images/shutterstock.com


Es gibt so viele Dinge, über die wir uns aufregen. Ganze Tage könnte man nur damit verbringen zu meckern und müsste dafür nicht einmal das Haus verlassen. Die Bandbreite reicht von unwichtigen Nebensächlichkeiten, die zum Skandal erhoben werden und endet bei wirklich großen Themen. Entrüstung ist das Recht eines jeden Menschen, doch was bringt es? Wir sind verliebt in den Gedanken, dass wir die Dinge mit unseren Worten ändern, dass andere sich unserer Meinung anschließen. Eine romantische Vorstellung, die wenig mit der Realität zu tun hat. Meckern macht dem Ärger Luft, ändern tut nur der, der etwas macht… (mehr …)

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Rivalität im Job: Können Sie gönnen?

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare wavebreakmedia/shutterstock.com


Ob als Mordmotiv bei Kain und Abel in der Bibel oder als grünäugiges Monster in Shakespeares Othello – Neid ist eine uralte, aber deshalb nicht weniger starke Emotion. Auch wenn es zu Rivalität im Job kommt, ist Neid häufig ein entscheidender Faktor. Die Beförderung, das gute Verhältnis zum Chef oder eine teure Wohnung in guter Lage… Eine Liste mit Gründen für Neid ließe sich wohl endlos weiterführen. Besonders im Büro sprießt und gedeiht der Neid unter Kollegen und fördert so die Rivalität unter allen Beteiligten. Das ist schwierig und belastet die Arbeitsatmosphäre – und Gönnen kann sogar erfolgreicher machen(mehr …)

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Berufswahl: Tests und Hilfe

Von Nils Warkentin // 2 Kommentare Dean Drobot/shutterstock.com


Tierarzt, Ingenieur, Feuerwehrmann, Anwalt, Modedesignerin oder gar Manager? Die Möglichkeiten bei der Berufswahl sind nahezu unendlich, aber trotzdem muss sich früher oder später jeder für einen Beruf entscheiden. Leichter gesagt, als getan! Denn häufig herrscht bei der Berufswahl große Unsicherheit, die in vielen Fällen auf fehlende Informationen zurückzuführen sind. Gerade Schüler, bei denen diese Entscheidung unmittelbar bevorsteht, wissen nicht, was sie nach ihrer schulischen Laufbahn werden sollen. Wir zeigen, wo Sie Informationen finden, die Ihnen bei der Berufswahl helfen, wie Sie Ihren Berufswunsch konkretisieren und woran Sie erkennen, dass Sie mit Ihrer Berufswahl gute Aussichten auf Erfolg haben… (mehr …)

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Warten lassen: Antworten Sie jetzt nicht sofort!

Von Nils Warkentin // 2 Kommentare GaudiLab/shutterstock.com


Das Telefon klingelt und Sie sind sofort zur Stelle, wenn Ihr E-Mail Postfach sich lautstark bemerkbar macht, tippen Sie bereits eine Antwort, bevor der Ton verklungen ist und auch sonst beträgt der findet Ihre Reaktion auf jede Anfrage in der Zeitspanne zwischen jetzt und sofort statt. Jemanden warten lassen ist für Sie keine Option? Mit diesem Verhalten schaden Sie sich selbst gleich mehrfach. Es ist oft nicht nur in Ordnung, andere warten zu lassen, sondern sogar die einzig richtige Entscheidung. Warum es so schwer fällt, nicht augenblicklich zu reagieren und welche guten Gründe dafür sprechen, dass Sie nicht sofort antworten… (mehr …)

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Beruflich Verändern: So geht’s

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar kikovic/shutterstock.com


Der Frust mit der eigenen Jobsituation wird zunehmend größer, die Arbeit macht keinen Spaß mehr, die Kollegen und der Chef machen die Arbeitsatmosphäre unerträglich oder es entsteht das Gefühl, eigentlich etwas ganz anderes machen zu wollen. Der Entschluss: Sie wollen sich beruflich verändern steht fest. Nach der ersten Euphorie über den eigenen Tatendrang folgt aber meist die Ernüchterung auf dem Fuße. Wie geht man eine berufliche Veränderung überhaupt an und hat man damit wirklich Chancen, einen anderen, besseren Arbeitsplatz zu bekommen? Wie Sie sich auf eine berufliche Veränderung vorbereiten und Tipps, wie diese zum Erfolg wird… (mehr …)

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11 kleine Dinge, die Sie sofort erfolgreicher machen

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Goodluz/shutterstock.com


Erfolgreich zu sein, bedeutet große Änderungen vorzunehmen, das Leben umzukrempeln und nach den Sternen zu greifen. Das mag teilweise stimmen, doch viel häufiger ist Erfolg ein Prozess, der sich aus vielen kleinen Dingen zusammensetzt. Es ist eben meist nicht der eine große Sprung, sondern die unzähligen kleinen Schritte, die zum Ziel führen. Wir stellen Ihnen 11 kleine Dinge vor, die Sie erfolgreicher machen… (mehr …)

Job & Psychologie

Jobverlust durch Maschinen: Warum sich so wenige davor fürchten

Von Sebastian Wolking // 4 Kommentare Willyam Bradberry/shutterstock


Roboter nehmen Menschen die Jobs weg. Die These wird seit Jahren von immer neuen Studien unterfüttert. Die Zahlen schwanken, die einzelnen Branchen werfen mit Prognosen um sich, die Szenarien unterscheiden sich. Wer bisher aber noch nicht gefragt wurde, sind die Arbeitnehmer selbst. Haben die eigentlich Angst vor Kollege (bzw. Nachfolger) Roboter? Eine amerikanische Studie hat das nun nachgeholt – mit teils erstaunlichen Ergebnissen … (mehr …)

Job & Psychologie

Warum es wichtig ist, seinen Chef zu respektieren

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Monkey Business Images/shutterstock.com


Mit welchem Chef wir zusammenarbeiten, hat weitreichende Konsequenzen. Es kann die Motivation steigern oder in Luft auflösen, die Arbeitsatmosphäre kann eine kreative Oase sein oder jeder Gedanke durch die Vorgaben erstickt werden und der Chef kann ein Vorbild sein, zu dem man aufblickt und sich inspirieren lässt – oder man fragt sich, wie so jemand es nur in eine Führungsposition schaffen konnte. Der zweite Fall kann dabei schwierig werden, denn es ist wichtig, seinen Chef zu respektieren… (mehr …)

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Einstiegsgehalt: Wer verdient was?

Von Nils Warkentin // 3 Kommentare GaudiLab/shutterstock.com


Die Ausbildung ist geschafft, das Studium an der Universität abgeschlossen und es ist an der Zeit, auf dem Arbeitsmarkt vollends durchzustarten. Man hat sich große Ziele gesetzt, will einiges erreichen – aber für seine gute Ausbildung und motivierte Arbeit auch entsprechend bezahlt werden. Das Einstiegsgehalt ist für viele ein wichtiger Faktor. Nicht nur sollen damit die Kosten gedeckt werden, es ist auch der Startpunkt für eine hoffentlich lange Karriere. Die gute Nachricht: Einstiegsgehälter haben zwar nicht immer den besten Ruf, doch die letzten Jahre zeigen einen positiven Trend. Welche Faktoren für die Höhe des Einstiegsgehalts entscheidend sind, wie viel in den verschiedenen Branchen bezahlt wird und wie Sie es schaffen, ein erstes Gehalt zu verhandeln, dass Ihren Vorstellungen entspricht… (mehr …)

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Antriebslosigkeit: 5 klassische Auslöser

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar g-stockstudio/shutterstock.com


Jeder fühlt sich an manchen Tagen erschöpft, müde oder einfach lustlos. Niemand kann jeden Tag vor Energie sprühen, maximale Motivation zeigen und die anderen mit seiner positiven Energie anstecken. Wird die Antriebslosigkeit zu einem dauerhaften Zustand, muss man die Auslöser und Gründe ausfindig machen, um etwas dagegen zu unternehmen. Je länger man dies aufschiebt, desto negativer und nachhaltiger werden auch die damit verbundenen Auswirkungen – sowohl in der Arbeit als auch im Privatleben. Damit Sie etwas dagegen tun können, stellen wir Ihnen fünf klassische Auslöser der Antriebslosigkeit vor und geben Tipps, wie Sie diese überwinden können… (mehr …)

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Erfolgreich verkaufen: So geht’s

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare Iakov Filimonov


Erfolgreich verkaufen: Geschnitten Brot oder das neue iPhone – da kann man als Verkäufer nicht viel falsch machen. Aber wie bringe ich die neue Armbanduhr unters Volk? Schon schwieriger. Die besten Verkäufer sind – wahrscheinlich – Naturtalente. Was aber nicht heißt, dass sie nicht noch diesen oder jenen Kniff dazulernen könnten. Karrierebibel zeigt Ihnen, wie Sie erfolgreich verkaufen(mehr …)

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Intelligenztest: Was ist Intelligenz?

Von Jochen Mai // 1 Kommentar Monkey Business Images/shutterstock.com


Intelligenz lässt sich schwer greifen. Sind Sie schon intelligent, weil Sie über eine gute räumliche Vorstellungskraft verfügen oder weil Sie eine schnelle Auffassungsgabe haben? Sind Sie intelligent, weil Sie sich besonders gut in andere Menschen hinein versetzen können? Oder vielleicht weil Sie über ein besonders großes Allgemeinwissen verfügen? Selbst die Wissenschaft weiß hierauf keine einheitliche und akzeptierte Antwort. Dennoch haben drei tschechische Wissenschaftler von der Karls-Universität in Prag untersucht, ob man den Menschen womöglich schon ansehen kann, wie schlau sie sind – mit verblüffendem Ergebnis… (mehr …)

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Bauernschläue: Das Geheimnis smarter Gemüter

Von Jochen Mai // 1 Kommentar Bauernschlau-Mann-clever


Ja natürlich ist irgendwie ärgerlich. Da müht man sich redlich, investiert in seine Qualifikationen, ist fleißig, diszipliniert, hängt sich richtig rein – und kommt doch nicht recht vom Fleck. Und dann ist da irgend so ein Vollexperte für Halbwissen, der eigentlich gar nicht weiß, was er macht und wird mit Erfolg geradezu überschüttet. Wie kann so was sein? Wie geht das, dass so einer im Job ständig von einer Beförderung in die nächste Gehaltserhöhung stolpert oder als Selbstständiger gar nicht mehr weiß, wohin mit dem Geld, während man selbst auf der Stelle tritt? Die eine Erklärung – ein simples, aber deftiges Bonmot: „Scheiße schwimmt oben.“ Die andere: Solche Typen verfügen über Bauernschläue(mehr …)

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Diese 6 Fragen verändern Ihr Leben

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare William Perugini/shutterstock.com


Der Alltag hat Sie fest im Griff, jeder Tag gleicht irgendwie dem anderen und das Leben plätschert vor sich hin. Immer gibt es irgendetwas zu tun, auf der Arbeit läuft es eigentlich auch ganz gut, aber trotzdem scheint irgendetwas zu fehlen. Viele Menschen kennen dieses Gefühl, können es jedoch nicht wirklich konkretisieren. Was hilft? Ein genauerer Blick in die eigenen Handlungen, durch konkretes und direktes Hinterfragen. Diese sechs Fragen sollten Sie sich regelmäßig stellen, um Ihr Leben zu verändern… (mehr …)

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Beim Lügen erwischt: Was tun?

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Syda Productions/shutterstock.com


Mal ehrlich: Wir alle lügen, auch wenn wir es selten zugeben. Oft sind es nur kleine Unwahrheiten im Alltag, versteckte Notlügen, die keinem wirklich schaden, aber trotzdem dieses ungute Gefühl in den meisten Menschen auslösen. Kaum jemand ist so eiskalt, dass ihm eine Lüge über die Lippen kommt, ohne dass sich der Pulsschlag verschnellert oder die Hände ein wenig verschwitzt sind. Je größer und schwerwiegender eine Lüge ist, desto größer der Stein, der einem vom Herzen fällt, wenn diese unentdeckt bleibt. Leider wächst auch der Stolz, mit seinem Märchen durchgekommen zu sein und die Hemmschwelle für weitere Lügengeschichten sinkt. Doch wie heißt es so schön: Ehrlich währt am längsten und wird man beim Lügen erwischt, ist die Erklärungsnot groß… (mehr …)

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Karriereentwicklung: Viele Blockaden sind selbstgemacht

Von Jochen Mai // 3 Kommentare Downgrading-Rückschritt-Karriere


Es viele Gründe, warum die Karriere ins Stocken gerät. Tatsächlich sind Berufspfade weit verzweigt. Und mit der zunehmenden Projektarbeit nehmen die Abkürzungen ebenso wie mögliche Abzweige eher noch zu. Für die Karriereentwicklung kann das zum Problem werden: Manche verlaufen sich dabei und kommen nirgendwo mehr richtig an; andere geraten in eine Art Sackgasse und wieder andere legen sich viel zu früh fest – mit der Folge, dass sie mit Scheuklappen durchs Leben rennen und großartige Chancen am Wegesrand übersehen. Es gibt aber auch Blockaden, die sind selbst gemacht… (mehr …)

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Rezenz-Effekt: Warum wir uns monoton ernähren

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Pressmaster


Klar, wäre es gesund und aufregend mittags abwechslungsreich zu essen. Die Wahrheit aber ist: Die meisten unserer Essgewohnheiten sind erschreckend langweilig, eintönig und repetitiv. Trotz zahlreicher Optionen wählen wir in der Kantine doch wieder nur Schnitzelpommes oder trotten zur Schnellbraterkette um die Ecke. Wie gestern auch schon. Abends ist das übrigens nicht viel anders: Da heißt die Monotonie nur euphemistisch Lieblingsrestaurant. Wir besuchen es einmal, vielleicht zweimal und dann – zack – sagen wir dazu Stammkneipe, duzen den Wirt und kennen die Speisekarte auswendig. Nur warum machen wir das? (mehr …)

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Schlafpositionen: Was sie über uns verraten

Von Jochen Mai // 7 Kommentare Schlafposition-Bauchschlaeferin-gute-nacht


Auch wenn es manchem angesichts voller Terminkalender wie pure Verschwendung erscheint, ein Drittel der Lebenszeit in der Horizontalen zu verbringen: Wir alle brauchen unseren Schlaf – um klarer zu denken, den Psychomüll zu entsorgen und Neues zu lernen. Nun gibt es Menschen, die legen sich abends einfach in ihr Bett, drehen sich zur Seite und schlafen ein. Toll. Für die anderen ist einschlafen – egal, in welcher Schlafposition – Schwerstarbeit: Rund 42 Prozent der Deutschen haben Probleme damit, 15 Prozent sogar behandlungsbedürftige Schlafstörungen. Besonders betroffen: Frauen, Freiberufler und Arbeiter… (mehr …)

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Schreib! Mich! An! Die 7 Todsünden des E-Mailens

Von Jochen Mai // 9 Kommentare Email-Todsuenden-Fehler


Man muss das leider sagen: E-Mails haben Suchtpotenzial. Es gibt Menschen, die reagieren auf das Pingen ihres elektronischen Posteingangs wie ein Pawlowscher Hund: ein Ping – schon greifen Sie zum Smartphone oder zur Tastatur und müssen nachsehen, wer ihnen was geschrieben hat. Egal wann, egal wo. Eine veritable Obsession, das. Und eine mentale Gesundheitsgefährdung, wie Forscher um Emma Russell von der Kingston Universität in London jetzt festgestellt haben wollen… (mehr …)

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Belastbarkeit lernen: Was macht Menschen belastbarer?

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar A and N photography/shutterstock.com


Es ist ein Schlagwort, mit dem Unternehmen in Stellenausschreibungen nach geeigneten Kandidaten suchen, ein Soft Skill, mit dem sich Bewerber von der Masse abheben wollen und ein Attribut, das sich jeder gerne selbst zuschreibt: Belastbarkeit ist in der heutigen Arbeitswelt wichtiger denn je. Die Anforderungen steigen sowohl privat als auch beruflich, stressige Arbeitstage sind für viele keine Ausnahme mehr, sondern werden mehr und mehr zur Routine, mit der jeder auf seine eigene Weise umgehen muss. Doch was kann man tun, wenn man nicht von Natur aus mit großer Belastbarkeit gesegnet wurde und sich den Druck zu Herzen nimmt? Wir zeigen, was sich hinter dem Konzept der Belastbarkeit überhaupt verbirgt und inwieweit Sie diese erlernen können… (mehr …)

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Powernap: So lässt sich der Büroschlaf steigern

Von Jochen Mai // 4 Kommentare Dean Drobot/shutterstock.com


Die Geschichte des Büroschlafs – auch Powernap genannt – ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Wer nach dem Mittagessen im Büro kurz wegdämmert, gilt mitunter als Schwächling oder Faulpelz und muss sollte sich vom Chef besser nicht erwischen lassen. Dabei hat das Powernapping beziehungsweise Nickerchen im Job zahlreiche Vorzüge: Ein 20-minütiger Kurzschlaf gibt zum Beispiel deutlich mehr Kraft als morgens 20 Minuten Schlaf dranzuhängen. Mehr noch: Der Mini-Mittagsschlaf macht regelrecht schlau und beugt sogar Bluthochdruck vor… (mehr …)

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Gut bezahlte Jobs ohne Studium

Von Nils Warkentin // 2 Kommentare Ollyy/shutterstock.com


Mit dem Studium in der Tasche steht einem die Berufswelt offen. Viel Verantwortung, hohe Positionen und eine lukrative Bezahlung winken Akademikern. Viele Studenten beginnen ein Studium, um ihr Wissen in einem Themengebiet zu vertiefen, für das ihr Herz schlägt, doch die späteren Karrieremöglichkeiten sind oft ein wichtiger Faktor, der zumindest im Hinterkopf behalten wird. Doch ist das Studium wirklich nötig, um einen gut bezahlten Job zu finden? Nein, denn nicht nur Uni-Absolventen können auf dem Arbeitsmarkt erfolgreich sein und ein hohes Gehalt erzielen. Wir zeigen, warum ein Studium nicht der Königsweg zum Erfolg ist und in welchen Jobs Sie auch ohne Studium eine Menge Geld verdienen können… (mehr …)

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Lärm am Arbeitsplatz: Produktiv bleiben im Büro

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar Bashigo/shutterstock.com


Im Job kann es schon mal laut werden. Dafür ist es nicht einmal nötig, dass sich Kollegen lautstark die Meinung geigen oder der Chef eine Standpauke hält, die durch das gesamte Büro zu hören ist. Oft reichen bereits die täglichen Geräusche aus, um für Lärm am Arbeitsplatz zu sorgen. Laute Gespräche, klingelnde Telefone, das Klackern von Tastaturen, im Hintergrund vielleicht noch ein Radio und vor dem geöffneten Fenster eine Baustelle, die voraussichtlich noch mehrere Monate dauern wird. Mit vielen Dingen können wir uns arrangieren, Lärm am Arbeitsplatz ist hingegen für viele unerträglich. Was Sie über eine zu hohe Lautstärke am Arbeitsplatz wissen müssen und was Sie tun können, um trotzdem produktiv zu arbeiten… (mehr …)

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Telemeeting: Wie die Telefonkonferenz zum Erfolg wird

Von Nils Warkentin // 2 Kommentare Teguh Jati Prasetyo/shutterstock.com


Physische Anwesenheit am Arbeitsplatz spielt in der heutigen vernetzten Welt für die Zusammenarbeit kaum noch eine Rolle. Dank Telefonkonferenzen, Hangouts oder Skype müssen wir uns nicht mehr ein Büro mit unseren Kollegen teilen und räumliche Distanz steht einem guten Ergebnis der Teamarbeit nicht im Weg. Telemeetings machen dabei die regelmäßige Zusammenkunft in einem Raum überflüssig und lassen diese stattdessen vollkommen digitalisiert stattfinden. Was sich anfangs nach einer enormen Erleichterung anhört, kann ohne die nötige Vorbereitung zu einem zeitfressenden Ärgernis werden. Worauf Sie achten sollten, damit Telemeetings wirklich produktiv sind und nicht zur allgemeinen Verärgerung beitragen… (mehr …)

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Ungewissheit akzeptieren: 3 Tipps

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare luckyraccoon/shutterstock.com


Die Einsicht ist für viele schmerzlich, doch Ungewissheit gehört in jedem Bereich des Lebens dazu. Wer weiß schon, ob eine Entscheidung sich im Laufe der Jahre als richtig herausstellt; ob der gewählte Beruf oder Arbeitgeber langfristig glücklich und zufrieden macht oder sogar ob eine Beziehung die nächsten Jahre und Jahrzehnte überdauern wird? Eben. Niemand kann die Entwicklungen vorhersagen und die Ungewissheiten vermeiden, also muss man diese akzeptieren, was die meisten vor ein großes Problem stellt. Doch warum können wir uns mit der Ungewissheit so schwer arrangieren, wo diese doch allgegenwärtig ist? Wir erklären, was es so schwer macht und geben Tipps, um Ungewissheit zu akzeptieren… (mehr …)

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Sollten Teammitglieder gleich bezahlt werden?

Von Jochen Mai // Keine Kommentare AstroStar/shutterstock.com

Gleiche Arbeit, gleiche Bezahlung. Eine schöne Vorstellung, aber weit von der Realität entfernt. Frauen wissen das nur allzu gut. Viele andere aber auch. Oft genug hängt das Gehalt eben nicht nur von der Leistung ab, sondern auch vom Geschlecht, vom Nasenfaktor, von der Gunst des Chefs, vom Verhandlungsgeschick und einigem mehr. Trotzdem ist die Frage berechtigt: Würden Teams besser arbeiten, wenn alle gleich viel verdienen? Forscher sind der Frage nachgegangen… (mehr …)

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Geschäftsbrief schreiben: Tipps und Vorlagen

Von Nils Warkentin // 3 Kommentare tsyhun/shutterstock.com


Egal ob Sie einen Werbebrief, eine Danksagung, ein Angebot oder eine Mahnung verschicken – Ihre Geschäftsbriefe sind immer auch eine Visitenkarte für Ihr Unternehmen. Mit ihnen demonstrieren Sie, wie professionell und kundenorientiert das Unternehmen arbeitet und kommuniziert. Dabei spielt sowohl der Inhalt als auch das Layout eine entscheidende Rolle. Bleiben einige Fragen zu beantworten: Wie gestalte ich einen Geschäftsbrief? Welche Pflichtangaben gehören rein? Wie formuliere ich überzeugend? Wir geben Tipps, wie Sie einen Geschäftsbrief schreiben und zeigen beispielhafte Vorlagen… (mehr …)

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Karriereblockade: Sich selbst im Weg stehen

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Wassana Mathipikhai/shutterstock.com


Sie haben sich große Ziele gesteckt: Sie wollen befördert werden oder sich selbstständig machen. Eigentlich müssten Sie nur die Arme ausstrecken und nach Ihren Zielen greifen. Doch stattdessen stehen Sie sich selbst im Weg. Jeder kennt Momente, in denen man sich das Leben unnötig schwer macht. Was passiert da? Warum tun wir das? Wenn Sie nicht mehr unter Ihren Möglichkeiten bleiben wollen, lernen Sie Ihren inneren Feind kennen und schalten Sie Dinge, mit denen Sie sich selbst im Weg stehen, aus. Womit Sie Ihre Karriere blockieren… (mehr …)

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6 schädliche Emotionen: Noch mal ohne Gefühl

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Gefuehle-Emotionen-OMG-Frau


Keine Frage, das Erfassen und Verstehen eigener und fremder Gefühle sowie die Fähigkeit, mit diesen Gefühlen umgehen und darauf angemessen reagieren zu können (die sogenannte Emotionale Intelligenz) sind wesentliche Erfolgsfaktoren. Ebenso unsere Intuition – unser Bauchgefühl. Wahr ist aber auch: Emotionen können unserem Erfolg enorm im Weg stehen, ja, uns sogar schaden, vor allem dann, wenn Sie die Kontrolle übernehmen und unreflektiert bleiben. Um auch mal die Kehrseite zu beleuchten, hier sechs Beispiele, wann zu viel Gefühl schädlich sein kann… (mehr …)

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14 Bewerbungsfragen: Die besten Antworten

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar Production Perig/shutterstock.com


Wer erst einmal dem Personaler gegenüber sitzt, hat während des bisherigen Bewerbungsprozesses bereits einiges richtig gemacht: Die Bewerbungsunterlagen waren so überzeugend, dass man Sie persönlich kennenlernen wollte – in anderen Worten: Man sieht Sie durchaus als möglichen neuen Mitarbeiter in der ausgeschriebenen Stelle. Nun geht es darum, den bereits positiven Eindruck, den Sie vermittelt haben, zu bekräftigen. Leichter gesagt als getan, denn genau an dieser Stelle kommen die Bewerbungsfragen ins Spiel, die vielen Arbeitnehmern in spe den Angstschweiß auf die Stirn treiben. Binnen weniger Minuten soll man sympathisch sein, vor Inspiration und Engagement nur so sprühen und unter Beweis stellen, warum man die Bestbesetzung für die Position ist. Eine gute Vorbereitung nimmt die Nervosität und hilft den Antworten auf die Sprünge. Wir zeigen 14 Bewerbungsfragen und wie Sie darauf am besten reagieren… (mehr …)

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Auslandspraktikum: Internationale Berufserfahrung sammeln

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Auslandspraktikum-Studentin-Tipps-Work-Travel


Mit einem Auslandspraktikum können Sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Sie sammeln wichtige Berufserfahrung, die bei Arbeitgebern besonders hoch im Kurs steht und verbinden diese mit einem Auslandsaufenthalt, der gerade für internationale Unternehmen ein großer Pluspunkt sein kann. So können Sie bereits während des Studiums den Grundstein für den Einstieg in Ihrer Wunschbranche legen und den Weg zum Traumarbeitgeber ebnen. Doch wie findet man ein Praktikum im Ausland, wie finanziert man das eigene Vorhaben und worauf muss man bei der Bewerbung achten? Wir beantworten die wichtigsten Fragen und geben Hinweise, wo Sie sich informieren können… (mehr …)

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Mahlzeit! Das können Sie sich ins Büro liefern lassen

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare sunabe


Wenn die Kantine mal wieder nichts hergibt und der China-Imbiss um die Ecke eine Glutamat-Hölle ist, was dann? Glücklicherweise ist im Internet-Zeitalter niemand mehr auf das Nahrungsmittelangebot vor Ort angewiesen. Grundsätzlich verspricht das Food-Segment Wachstumsraten und immer neue Geschäftsideen für Gründer – und eine wachsende Auswahl für Arbeitnehmer, die sich schnell was zu Beißen ins Büro liefern lassen möchten. Karrierebibel hat die Übersicht über die wichtigsten Food-Lieferdienste in Deutschland für Sie zusammengestellt. (mehr …)

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Job annehmen, den man nicht will?

Von Nils Warkentin // 2 Kommentare Rawpixel.com/shutterstock.com


Jeder Bewerber kennt das Gefühl: Man schreibt unzählige Bewerbungen, sucht Stellen, bis sich der Kopf dreht, hofft auf Vorstellungsgespräche, schreibt weitere Bewerbungen und beginnt dann noch einmal von vorn. Doch wie umfangreich die eigene Jobsuche auch gestaltet wird, es gibt immer diesen einen Job, auf den man ganz besonders hofft. Auf der anderen Seite sind bei der Fülle an Bewerbungsschreiben auch einige Stellen dabei, bei denen man sich unsicher ist, ob man sie überhaupt haben will. Wie das Schicksal so spielt, kommt jedoch genau für diesen Job eine Zusage und wirft die Frage auf: Sollte man einen Job annehmen, den man eigentlich gar nicht will oder das Risiko eingehen, den Job ausschlagen und auf ein anderes Angebot hoffen? (mehr …)

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Anteilnahme: Richtig Mitgefühl zeigen

Von Jochen Mai // 13 Kommentare Trauer-Anteilnahme-zeigen


Es ist einer jener Momente, mit denen man nicht rechnet, weil man mit ihnen eigentlich auch gar nicht rechnen will. Man verdrängt sie. Hofft, dass es nie dazu kommt. Obwohl natürlich jedem klar ist, dass die Wahrscheinlichkeit mit steigendem Alter wächst, dass man sich dem Problem doch einmal stellen muss: Anteilnahme ausdrücken gegenüber einem Kollegen. Und dann passiert es: plötzlich, einfach so. Der Kollege steht einem gegenüber, er sieht anders aus als sonst, nachdenklicher, bedrückter. Man fragt nach, weil man das eben so macht, und weil man die üblichen Floskeln erwartet – so was wie schlecht geschlafen, Ärger mit der Freundin oder Zoff mit dem Chef. Aber diesmal ist es anders. Diesmal sagt der Kollege: „Ich habe Krebs.“ Schweigen… (mehr …)

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Biofeedback: Wie unser Gang auf die Psyche wirkt

Von Jochen Mai // 3 Kommentare Gang-Psyche-Biofeedback


Unser Körper spricht – selbst wenn es uns gar nicht bewusst ist. So spiegelt sich beispielsweise schon in unserer Körperhaltung wie wir uns fühlen. Wenn wir niedergeschlagen sind, hängen die Schultern; ängstigen wir uns, machen wir uns kleiner; strahlen wir vor Selbstbewusstsein, wachsen wir auch physisch ein Stück über uns hinaus, richten uns auf, strecken uns, erscheinen größer. Selbst unser Gang ist dann ein Spiegel unserer Seele und Gefühle. Eine neue Studie um Johannes Michalak von der Universität Witten Herdecke zeigt jetzt: Es funktioniert auch anders herum – wie wir gehen und uns bewegen beeinflusst unsere Stimmung ebenfalls… (mehr …)

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Dankbarkeit: Wie sie Glück und Erfolg fördert

Von Jochen Mai // 19 Kommentare Danke-sagen-Dankeshoen-Dankbarkeit-zeigen


Die Empfehlung klingt wie ein Rat aus Omas Zeiten: Zeigen Sie mehr Dankbarkeit! Und doch ist es das wonach wir uns selbst oft sehnen: Anerkennung und Wertschätzung für Geleistetes, ein simples Danke für eine gute, großherzige Tat. Doch geht es dabei nicht nur um tugendhafte Reziprozität wie es Wissenschaftler nennen würden – Dankbarkeit ist der beste und zugleich edelste Weg zu mehr Glück und Zufriedenheit. Ja sogar ein Schlüssel zum Erfolg. Das belegen gleich mehrere Studien… (mehr …)

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Zweite Meinung einholen: Aber nur heimlich!

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Zweitmeinung-Drittmeinung-einholen-Therapie


Je mehr Informationen wir haben, desto besser können wir entscheiden. Denken wir. Gerade Meinungen gehen ja oft auseinander. Gut beraten ist also, wer mindestens noch eine Zweitmeinung einholt. Denkste! Wie jetzt eine Studie zeigt, kann das Konsultieren eines zweiten Experten die Qualität der ersten Meinung (oder Diagnose) unmittelbar verschlechtern – erst recht, wenn der erste Ratgeber weiß, dass Sie noch eine zweite Meinung einholen… (mehr …)

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Bruce Lee: Seine Lektionen über Erfolg

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Karate-Kung-Fu-Bruce-Lee


Hört man seinen Namen, denkt man automatisch an Kampfsport, Kung Fu und Action – Bruce Lee. Er war Schauspieler, begnadeter Kampfsportler und Ikone. Noch heute wird er als König des Martial-Arts-Films gefeiert und gilt für viele als größter Kampfkünstler des 20. Jahrhunderts. Filme wie „Todesgrüße aus Shanghai“ oder „Die Todeskralle schlägt wieder zu“ machten ihn international bekannt. Seine Filme überzeugen nicht nur durch beeindruckende Kampfszenen, sondern auch durch sein Charisma. Entsprechend lässt sich aus Bruce Lees Leben und Wirken Einiges über Erfolg lernen… (mehr …)

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7 Warnzeichen, dass Sie nicht tun, was Sie sollten

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Warnzeichen-Alarm-Alert


Es gibt so Tage: Die fangen schwach an und lassen dann stark nach. Die To-Do-Liste wird immer länger, Zusagen können nicht eingehalten werden, und der Kaffee wirkt auch nicht mehr. Stattdessen wachsen Stress und Frust. Nun, solche Tage kommen und gehen auch wieder vorbei. Hoffentlich. All diese Anzeichen könnten aber auch dafür sprechen, dass Sie den Spaß am Job längst verloren haben. Es gibt einen Bruch zwischen Beruf und Berufung, zwischen Leistung und Leidenschaft. Und der wird immer größer.

Sie fühlen sich angesprochen? Dann sollten Sie nach weiteren sieben Warnzeichen Ausschau halten… (mehr …)

Job & Psychologie

Selbstannahme lernen: 3 Übungen

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Sofi photo/shutterstock.com


Ich find‘ mich gut. Kleiner Satz, große Wirkung. Und große Herausforderung, denn es ist gar nicht so leicht, diesen Satz zu sich selbst zu sagen und auch so zu meinen. Selbstannahme ist vielen zwar ein Begriff, doch nur ein kleiner Teil betreibt diese auch aktiv. Die meisten sind stattdessen unzufrieden mit sich, konzentrieren sich nur auf die eigenen Schwächen und haben an sich selbst immer etwas auszusetzen. Doch Selbstannahme lässt sich auch lernen… (mehr …)

Job & Psychologie

Warum sich Frauen zu oft entschuldigen

Von Nils Warkentin // 2 Kommentare file404/shutterstock.com


Wenn Sie ehrlich zu sich selbst sind: Wie oft entschuldigen Sie sich? Viele werden bei dieser Frage zunächst selbstkritisch und sind der Meinung, dass Ihnen schon etwas häufiger eine Entschuldigung über die Lippen kommen könnte. Selbstredend sollte jeder die Größe besitzen, sich ernsthaft zu entschuldigen, wenn er einen Fehler gemacht hat oder die Gefühle eines Mitmenschens verletzt hat, doch übertreiben sollte man es dabei nicht. Genau das passiert jedoch häufig. Entschuldigungen werden im Überfluss und in Situationen ausgesprochen, in denen sie nicht einmal angebracht sind – besonders von Frauen. Warum Frauen sich zu oft entschuldigen und wieso sie die Zahl ihrer unnötigen Entschuldigungen zurückschrauben sollten… (mehr …)

Job & Psychologie

Warum es gut ist, mal nicht nett zu sein

Von Jochen Mai // 4 Kommentare Nettsein-nicht-nett


Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem anderen zu. Das Sprichwort ist die Umkehrung des sogenannten reziproken Altruismus‘ (kurz: Wie du mir, so ich dir) und praktisch der Ursprung von Höflichkeit und Netiquette. Keine Frage, gute Umgangsformen sind nicht erst seit Knigge gesellschaftlich relevant. Sie erleichtern Vieles. Und wer für sich Respekt reklamiert, sollte selbst mit gutem Beispiel voran gehen. Aber – und das muss auch mal gesagt werden – Nettsein zahlt sich nicht immer aus. Manchmal ist es sogar besser, so gar nicht nett zu sein… (mehr …)

Job & Psychologie

Abschiedsgespräch: Was Sie bitte nie sagen

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare StockLite/shutterstock.com


Die Trennung ist besiegelt, nur das Abschiedsgespräch steht noch zwischen Ihnen und der Tür. Im Optimalfall verläuft so ein Exit-Gespräch zwischen Unternehmen und Arbeitnehmer offen, ehrlich, konstruktiv. Es kann aber auch passieren, dass Sie die Brücken hinter sich mit einem großen Knall abreißen. Hier sind 13 Dinge, die Sie zum Abschied bitte nicht sagen(mehr …)

Job & Psychologie

Status und Macht sind nicht dasselbe

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Rawpixel.com/shutterstock.com


Es gibt verschiedene Faktoren, die das soziale Gefüge – nicht nur im Beruf, sondern auch in anderen Situationen – beeinflussen: Zwei besonders wichtige sind Status und Macht. In nahezu jeder sozialen Interaktion spielen sie eine große Rolle, auch wenn wir uns diesem Einfluss nicht immer bewusst sind: Sie entscheiden darüber, ob sich eine Person durchsetzen kann, ob andere bereit sind, ihr zu folgen und sich auf ihr Urteil zu verlassen. Status und Macht dürfen jedoch nicht über einen Kamm geschert werden, denn die Unterschiede sind größer, als man meinen mag – und damit auch die Auswirkungen in der sozialen Welt… (mehr …)

Job & Psychologie

Arbeitsplatz der Zukunft: So könnte er aussehen

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare GaudiLab/shutterstock.com


Bereits jetzt befindet sich die Arbeitswelt in einem stetigen Wandel. Arbeitszeitmodelle werden neu überdacht oder gänzlich umgekrempelt, Arbeitsplätze dezentralisiert und Büros umgestaltet, um den sich ändernden Ansprüchen gerecht zu werden. Doch wenn jetzt schon viele Veränderungen stattfinden, wie wird dann der Arbeitsplatz der Zukunft aussehen? Darüber lässt sich zu diesem Zeitpunkt natürlich nur anhand der aktuellen Entwicklungen spekulieren, doch ein kleiner Ausblick in die Zukunft kann auch spannende Erkenntnisse oder Potenziale für das eigene Arbeitsumfeld ans Licht bringen. Wir zeigen, wie der Arbeitsplatz der Zukunft aussehen könnte und wie sich dies auf die Arbeit auswirken kann… (mehr …)

Job & Psychologie

Glücksfaktoren: Einfach besser fühlen

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare BABAROGA/shutterstock.com


Was macht wirklich glücklich? Jeder hat sich diese Frage schon einmal gestellt, doch zufriedenstellende Antworten sind darauf nur schwer zu finden. Die klassische Antwort lautet Geld, doch das macht allein bekanntlich auch nicht glücklich. Muss die Frage deshalb unbeantwortet bleiben? Nein, denn es gibt viele Dinge, die dafür sorgen, dass wir glücklich – oder eben unglücklich – sind. Wir stellen Ihnen heute fünf Glücksfaktoren vor, die Ihre Zufriedenheit beeinflussen – und die Sie teilweise selbst kontrollieren können, um sich besser zu fühlen… (mehr …)

Job & Psychologie

Präsentation vorbereiten: Die besten Tipps

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare baranq/shutterstock.com


Präsentation vorbereiten: Die Folien sind bestens aufeinander abgestimmt, mit hübschen Grafiken angedickt, die Präsentation hat Hand und Fuß. Und trotzdem hat der Kloß in meinem Hals die Ausmaße eines Meteoriten – und raubt mir kurz vor dem Start den Verstand. Karrierebibel zeigt Ihnen die 8 besten Tipps, mit denen Sie sich und Ihre Präsentation gut vorbereiten(mehr …)

Job & Psychologie

Kleider machen Leute – und steigern unsere Leistung

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Kleiderwahl-Kleider-machen-Leute-Anzug


Kleider machen Leute. Nicht nicht nur Bücher beurteilen wir nach ihrem Einband, sondern oft auch Menschen. Zahllose Studien haben die suggestive Macht der Kleidung nachgewiesen, nicht zuletzt spiegelt sich die Erkenntnis auch in dem klassischen Bewerbertipp: Kleiden Sie sich nicht für den Job, den Sie haben, sondern für den Job, den Sie wollen. Was wir tragen, wirkt auf andere kompetent, weckt Sympathien – oder auch nicht. Aber nimmt die Kleiderwahl auch Einfluss auf uns selbst, auf unsere Arbeit und Leistung? Eine aktuelle Studie sagt: ja – und zwar mehr als wir denken… (mehr …)

Job & Psychologie

Gastfamilie finden: Tipps für die Auswahl

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Jack Frog/shutterstock.com


Egal ob Schüleraustausch, Sprachreise, Auslandsstudium oder AuPair-Aufenthalt: Wer für eine längere Zeit ins Ausland geht, hat dabei oft die Möglichkeit, bei einer Gastfamilie unterzukommen. Das bietet viele Vorteile, stellt aber auch vor eine große Herausforderung: Sie müssen eine Gastfamilie finden, die zu Ihnen passt, bei der die Chemie stimmt und mit der Sie möglicherweise das gesamte nächste Jahr zusammen leben wollen. Zwar nehmen viele Organisationen diese Auswahl selbst in die Hand, doch am Ende muss jeder selbst entscheiden, ob Sie bei der Gastfamilie bleiben wollen. Wir zeigen, worauf Sie dabei achten sollten, um eine unvergessliche Zeit bei einer Familie zu erleben, zu der Sie auch später noch Kontakt halten werden… (mehr …)

Job & Psychologie

Befehle ausführen: Warum es gefährlich ist

Von Sebastian Wolking // 1 Kommentar Peter Bernik


Befehle ausführen: Der preußische Drill von früher ist längst Geschichte. Keine Schule mehr mit Rohrstock, kein Militär mit Spießrutenlauf. Der Kommandoton aber ist vielen Unternehmen bis heute als Wesensmerkmal erhalten geblieben. Der Chef gibt den Befehl, der Untergebene führt aus. Das ist nicht nur unbequem für die Belegschaft, es ist brandgefährlich, wie eine Neuauflage des berühmten Milgram-Experiments zeigt … (mehr …)

Job & Psychologie

Einarbeitung neuer Mitarbeiter: Gute Gründe und wichtige Tipps

Von Christian Mueller // 1 Kommentar Teamplay-Nähe-Zusammenarbeit


Mitarbeiter zu finden, die sofort ins Team passen, ist alles andere als leicht. Oft zieht sich der Auswahlprozess über Wochen hin, manchmal muss die Stelle sogar ein zweites Mal ausgeschrieben werden. Anders formuliert: Die Suche nach Personal kann für Unternehmen genau so anstrengend sein, wie die Jobsuche für Bewerber. Die gründliche Einarbeitung neuer Mitarbeiter ist daher enorm wichtig – und wird doch oft vernachlässigt… (mehr …)

Job & Psychologie

Warum wir Dinge nicht ungesehen machen können

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Dinge-ungesehen-machen-Frau-blind


Sie kennen sicher Vexierbilder: Das sind gezeichnete Doppelbilder, die sich erst auf den zweiten Blick offenbaren. Zuerst sieht man die junge Frau, dann die alte – oder umgekehrt. Doch diesen Zeichnungen wohnt noch ein weiteres Phänomen inne: Einmal beide Bilder gesehen, kann man sie nie wieder nicht sehen. Beim allerersten Mal ist es vielleicht noch eine Art Suchbild. Beim nächsten Mal aber erkennen Sie beide Motive sofort und beide wechseln ständig hin und her – was einiges über unser Gehirn verrät… (mehr …)

Job & Psychologie

Um einen Gefallen bitten: Das rechte Ohr hört besser

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Rechtes-Ohr-Gefallen-Sprechen


Mit dem rechten Ohr hören wir besser – vor allem auf das, worum uns ein anderer bittet. Kurios, aber experimentell belegt: Falls Sie Ihr Gegenüber um einen Gefallen bitten möchten – etwa um einen Rat, einen Drink, die Telefonnummer –, sprechen Sie der Person unbedingt ins rechte Ohr. Das verbessert Ihre Chancen enorm. Diese eigentümliche Empfehlung geht auf Luca Tommasi und Daniele Marzoli von der Universität in Chieti zurück. Die beiden Forscher wollten zunächst nur herausfinden, in welches Ohr Menschen am liebsten sprechen, wenn sie sich in lauten Nachtclubs begegnen und unterhalten… (mehr …)

Job & Psychologie

Sandwich-Kritik: Vergessen Sie das verkleidete Feedback!

Von Jochen Mai // 5 Kommentare Lob-Sandwich-Kritik-Grafik


Wem klare Worte und direktes Feedback schwer fallen, der wendet schon einmal die sogenannte Sandwich-Methode (auch Sandwich-Kritik genannt) an: Die negative Rückmeldung wird dabei watteweich in Lob verpackt, damit sie sich leichter schlucken lässt. Heißt konkret: Das Feedbackgespräch wird mit lobenden Worten begonnen, danach folgt die eigentliche Schelte, den Abschluss bilden dann wieder Lob oder anerkennende Worte. So gibt es angeblich auch keinen bitteren Nachgeschmack beim Empfänger. Alle haben sich lieb, alles klingt hübsch höflich. Ist aber totaler Bullshit… (mehr …)

Job & Psychologie

Gummiband-Effekt: Mit dem Wochenende kommt der Schnupfen

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Schnupfen-Gummiband-Effekt


Wer kommt schon auf die Idee, dass das Beobachten vor sich hin trimmender Menschen im Fitnessstudio helfen kann, erholter aus dem Wochenende zurückzukehren? Wir! Richten Sie Ihr geistiges Augenmerk also bitte kurz auf das Gummiband, an dem sich die Gymnastikeleven typischerweise die Leiber recken und strecken. Egal, wie sehr die Aktivsportgruppe daran zerrt, es wird sich jedes Mal danach in seine ursprüngliche Form zurückziehen. Nur wer es überdehnt, riskiert, dass das Gummi reißt und ihm um die Ohren peitscht. Die meisten Menschen versuchen nach einer anstrengenden und stressigen Woche genau dasselbe wie beim Gummiband: Sie fahren rapide herunter und hoffen auf eine Blitzerholung. Riesenfehler… (mehr …)

Job & Psychologie

7 schlechte Gründe fürs Aufgeben

Von Christian Mueller // Keine Kommentare Biss-nicht-aufgeben-weitermachen-Frau


„Wenn wir uns von unseren Träumen leiten lassen, wird der Erfolg all unsere Erwartungen übertreffen.“ – Das Zitat des US-amerikanischen Philosophen Henry David Thoreau bringt die Bedeutung von Träumen auf den Punkt. Sie können beflügeln, motivieren, inspirieren… und werden viel zu schnell aufgegeben. Die Ursachen dafür sind vielfältig, doch sieben weit verbreitete Gründe fürs Aufgeben sind wirklich schlecht und sollten Sie nicht dazu bewegen, von Ihren Träumen und Zielen abzulassen… (mehr …)

Job & Psychologie

Lebensfreude: Wiederfinden und erhalten

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar Subbotina Anna/shutterstock.com


Tage voller schlechter Laune gehören leider zum Leben dazu. Es fehlt der Spaß an jeder Aktivität, man möchte am liebsten schon morgens im Bett liegen bleiben und fühlt sich einfach freudlos und bedrückt. Grundsätzlich ist dies auch nicht problematisch, schließlich kann nicht immer alles nur positiv sein. Dem Körper und auch der Psyche kann es dann sogar gut tun, sich ein wenig zurückzuziehen. Doch wenn die Lebensfreude über einen längeren Zeitraum ausbleibt, sollte man sich fragen, woran das liegt und was man tun kann, um etwas an der Situation zu ändern. Wir haben einige Vorschläge, die Ihnen helfen können, Ihre Lebensfreude wiederzufinden und anschließend auch zu erhalten… (mehr …)

Job & Psychologie

Management: Enge Vorgaben, schlechtes Ergebnis

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Management-Mitarbeiter-Gruss-Peace


Es ist schon erstaunlich, was sich so in unseren Köpfen abspielt. Eben noch haben wir freudig an dem neuen Projekt getüftelt, haben dankenswerterweise die Organisation übernommen, mit einem bescheidenen Budget improvisiert und unseren Triumph bereits imaginiert. Da kommt der Chef um die Ecke und macht plötzlich klare Vorgaben, was er alles dabei realisiert und drin haben möchte: Hier noch dies, dort noch das – und bitte alles bis gestern und genau so! Das ist nicht besonders tragisch. Chefs dürfen das. Tragisch sind aber die Auswirkungen… (mehr …)

Job & Psychologie

Meetingitis: 10 Dinge, die jeder im Meeting denkt

Von Jochen Mai // 1 Kommentar Wut-Schrei-Haaresträubend


Gehören Sie auch zu den Rittern der Schwafelrunde? Meetings sind in der Welt des Managements ein sakrosankter Begriff, dem die Attribute positiv, populär, produktiv anhaften. Manche Menschen verbringen gar die Hälfte ihrer Arbeitszeit in Konferenzen. Was aber kaum einer zugibt: Nicht selten avancieren die Zusammenkünfte zu Marktplätzen der Eitelkeiten. Die Teilnehmer erscheinen unvorbereitet, wissen nicht was auf der Agenda steht oder was genau sie jetzt gleich erarbeiten sollen und driften deshalb ständig ab. Das langweilt, nervt, frustriert. Unser Beileid! Wahrscheinlich geht es Ihnen dabei, wie vielen anderen, die insgeheim Folgendes denken(mehr …)

Job & Psychologie

Oscar-Fieber: Die 10 besten Filme über Leadership

Von Sebastian Wolking // 2 Kommentare Fer Gregory


The Revenant, Mad Max oder The Big Short – wer gewinnt am Sonntag den Oscar für den besten Film? Das ist eine der Fragen vor der Oscar-Gala am Sonntag. Unsere Frage aber lautet diesmal: Welche Werke der Filmgeschichte vermitteln eine besonders griffige Botschaft zum Thema Leadership? Welche Filme haben gewissermaßen Führungsqualitäten? Hier sind unsere Top 10
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Job & Psychologie

Kündigung Arbeitsvertrag: Gekündigt – und jetzt?

Von Jochen Mai // 4 Kommentare baranq/shutterstock.com


Für viele Menschen stellt die berufliche Demission eine fürchterliche Blamage dar: Gekündigt! Ein Schandfleck im Lebenslauf; die Kündigung des Arbeitsvertrags ein Kainsmal, das man so schnell nicht mehr los wird. Sie wollten hoch hinaus und fallen nun abrupt auf den steinharten Boden. Für die meisten Menschen nimmt der Job einen hohen Stellenwert in ihrem Leben ein. Diesen zu verlieren, möglicherweise ohne es kommen zu sehen, ist ein Schock. Verständlich. Doch jetzt hängt alles davon ab, wie Sie gehen. Abschied nehmen ist zwar immer ein bisschen wie sterben. Und manche Menschen hinterlassen dabei ein Lücke, die sie vollständig ersetzt. Doch ist die richtige Art abzutreten prägend für den Ruf – und die weitere Karriere… (mehr …)

Job & Psychologie

Verhasste Jobs: Berufe, die keiner mag

Von Nils Warkentin // 3 Kommentare PathDoc/shutterstock.com


Auf der einen Seite gibt es scheinbare Traumjobs: Gute Bezahlung, spannende Arbeit, ein tolles Umfeld und ein guter Ruf, der mit der Arbeit einhergeht. Wie so oft gibt es aber auch hier die sprichwörtlich andere Seite der Medaille, eben jene Jobs, die viel Arbeit bei schlechtem Gehalt bedeuten, nicht das Ansehen erhalten, das ihnen zusteht oder gar ein schlechtes Image haben. Kurz gesagt: Es gibt verhasste Jobs, die man selbst nicht gerne machen würde – oder es sogar soweit geht, dass ganze Berufsgruppen in Verruf geraten. Wir haben einige Berufe gesammelt, die keiner mag… (mehr …)

Job & Psychologie

Kreative Orte: Bessere Ideen finden

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Erfolg-Methoden-staunen-Frau


Ein Thema muss gefunden werden, ein Konzept erstellt, eine ansehnliche Präsentation vorbereitet oder ein neues Produkt eingeführt werden – kurzum: Es braucht dringend eine Idee! Der Schreibtischstuhl zeichnet vom langem Sitzen bereits deutlich die Körperumrisse nach, die Kollegen kommen bereits besorgt vorbei um zu fragen, ob noch alles in Ordnung ist und draußen wird es langsam dunkel. Mit der Kreativität sind Sie jedoch noch kein Stück voran gekommen. Ist der Einfallsreichtum so eingerostet, dass man auch nach ewigem Überlegen einfach keinen vernünftigen Einfall hat? Nicht zwingend, vielleicht suchen Sie nur am falschen Ort nach der Idee. Wir zeigen Ihnen siebenkreative Orte, an denen Sie bessere Ideen finden… (mehr …)

Job & Psychologie

Abschiedsrede: Wie Sie vom Job Abschied nehmen

Von Jochen Mai // 1 Kommentar Monkey Business Images/shutterstock.com


Endlich! Der große Tag ist da: Sie nehmen Abschied vom bisherigen Job, verlassen diesen unorganisierten Saftladen, schließen dieses unrühmlich Kapitel ihrer Karriere ab und wechseln zu einem besseren Arbeitgeber. Nach Jahren des Martyriums ist das Ende greifbar nahe. Ihre Chance, in einer Abschiedsrede Bilanz zu ziehen und mit dem bisherigen Chef oder den Kollegen abzurechnen; der Augenblick endlich all das zu sagen, was Sie sich die vergangenen Jahre verkniffen haben, feuern kann Sie ja sowieso keiner mehr… Fehler! So gehen Sie zwar sicher in die Firmengeschichte ein, beweisen aber auch Kleingeist und schaden Ihrer Reputation… (mehr …)

Job & Psychologie

10 Angewohnheiten erfolgreicher Führungskräfte

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Aila Images/shutterstock.com


Wie sollte Ihr Chef sein? Wie schön es doch wäre, wenn man sich den eigenen Vorgesetzten nach dem Baukasten-Prinzip zusammenstellen könnte. Ein bisschen weniger Strenge, dafür ein wenig mehr Freundlichkeit und die Fähigkeit, andere zu motivieren und von einer Sache zu begeistern. Doch was zeichnet eine erfolgreiche Führungskraft genau aus? Wir haben 10 Angewohnheiten gesammelt, die sich bei besonders erfolgreichen Vorgesetzten finden, die Mitarbeiter schätzen – und die angehende Führungskräfte erlernen können… (mehr …)

Job & Psychologie

Schlechte Ausreden: So gehen Sie damit um

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare PathDoc/shutterstock.com


Wir alle haben Sie schon einmal benutzt und versucht, uns mit ihrer Hilfe aus der Affäre zu ziehen – und auf der anderen Seite hat jeder sie schon einmal vorgesetzt bekommen und sich darüber geärgert. Die Rede ist von schlechten Ausreden, die bereits auf den ersten Blick vollkommen unglaubwürdig wirken und eher zu größerer Verwirrung beitragen, als dabei helfen, ein Verhalten oder einen Fehler zu erklären. Die Frage ist: Wie geht man damit um? Wir haben einige Vorschläge für Sie gesammelt… (mehr …)

Job & Psychologie

Väterfreundliche Unternehmen: Da geht noch was

Von Jochen Mai // 2 Kommentare Vaterfreundlich-Arbeitgeber-Unternehmen-Kultur


Vor einiger Zeit waren Väter, die einen Kinderwagen schieben oder Windeln wechseln, noch reichlich exotische Exemplare ihrer Art. Schon gar nicht sprachen Sie darüber im Job. Der Mann machte Karriere, die Frau war für die Familie da. Tempi passati – zum Glück. Immer weniger Väter definieren sich allein über den Job und ihr Gehalt, wie eine Trendstudie (PDF) feststellt. Geld verdienen ist zwar drei von vier Vätern auch weiterhin wichtig. Gleichzeitig sagen aber 88,2 Prozent, dass sie großen Wert darauf legen, von Anfang an die Entwicklung ihrer Kinder aktiv zu begleiten. 91,5 Prozent ist es überdies wichtig, „auch in der Woche“ Zeit mit der Familie zu verbringen. Ein hehrer Vorsatz. Doch wie väterfreundlich sind die Unternehmen demgegenüber? (mehr …)

Job & Psychologie

Einzelgänger: Schlechtes Image, super Leistung

Von Nils Warkentin // 2 Kommentare William Perugini/shutterstock.com


Es ist ein Schlagwort, das in keiner Stellenausschreibung fehlen darf und in nahezu jeder Bewerbung aufgegriffen wird: Teamfähigkeit scheint das Nonplusultra der Soft Skills von Bewerbern und Arbeitnehmern zu sein. Als Einzelgänger hat man es da schwer, es wird erwartet, dass eng mit anderen zusammengearbeitet wird, Projekte gemeinsam verwirklicht und Ziele im Team erreicht werden. Doch ist Teamarbeit wirklich immer der Königsweg oder ist das schlechte Image von Einzelgängern im Job vielleicht sogar unbegründet? Die Antwort: Es kommt auf die Persönlichkeit an. Fest steht aber, dass die Leistungen von Einzelgängern besser sind als ihr Ruf bei den Kollegen… (mehr …)

Job & Psychologie

Diese 8 Erfolgsfaktoren sind wichtiger als der IQ

Von Nils Warkentin // 6 Kommentare Dirima/shutterstock.com

Wer schlau ist, wird es weit bringen. Intelligenz wird häufig als der wahrscheinlich wichtigste Faktor auf dem Weg zum Erfolg bezeichnet. Wer intelligent ist, macht einen guten Schulabschluss, punktet mit seinem Abschluss von der Universität und kann Arbeitgeber mit seinem Wissen überzeugen. Ist damit aber gleich jeder ohne einen Intelligenzquotienten von 120 oder höher zum Scheitern verurteilt? Glücklicherweise nicht, denn auch wenn der IQ helfen kann, gibt es einige Erfolgsfaktoren, die noch wichtiger sind. Diese acht stechen dabei besonders hervor und helfen auf dem Weg zum Erfolg… (mehr …)

Job & Psychologie

Unterbezahlt? Das können Sie tun

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Jinga/shutterstock.com


Gute Leistungen sollten gut und fair bezahlt werden. Eine These, der fast jeder zustimmt, die in der Realität aber leider nicht immer umgesetzt wird. Viele Arbeitnehmer haben das Gefühl, unterbezahlt zu sein – entweder im Vergleich zu Kollegen, die für die gleiche Arbeit eine bessere Bezahlung bekommen, oder im Vergleich zur gesamten Branche. Das Resultat: Unzufriedenheit, Motivationsverlust und Zweifel, ob der aktuelle Job oder Arbeitgeber wirklich zu einem passen. Zwar ist es leicht, dem Arbeitgeber die Schuld für eine Unterbezahlung zu geben, doch ganz unbeteiligt war man selbst schließlich auch nicht – und so können Sie selbst auch aktiv werden, um etwas an der Unterbezahlung zu ändern… (mehr …)

Job & Psychologie

Erfolgskiller: Die Blockade in dir

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare steigele


Erfolgskiller: Wenn die Konjunktur schlecht und der nächste Arbeitsplatz 100 Kilometer entfernt ist, hält man schlechte Karten in der Hand. Viele stehen sich aber auch einfach selbst im Weg. Sie zweifeln, zaudern, zögern – und hätten gerne mehr von dieser mentalen Stärke, von der immer alle reden. Wie löse ich die Blockade in mir, wie schüttele ich die negativen Gedanken ab? Karrierebibel hat fünf Tipps für Sie … (mehr …)