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Kategorie: Job & Psychologie
Meinung & Ratgeber

Definitiv alles, was Sie für das Überleben im Büro wissen müssen ✔ Tipps für Aufsteiger & Umsteiger ✔ Die besten Tricks für die Gehaltsverhandlung ✔ Jetzt gratis lesen!

Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

Job & Psychologie

Elternzeit: Chancen und Tipps für Arbeitnehmer

Von Christian Mueller // 3 Kommentare Mila Supinskaya


Familie und Beruf zusammenzubringen ohne die individuellen Karrierechancen aufs Spiel zu setzen ist für Arbeitnehmer nach wie vor schwierig. Um (werdenden) Eltern die Verknüpfung beider Lebensbereiche zu ermöglichen, wurde die Leistung der Elternzeit geschaffen. Sie bietet die Möglichkeit, die ersten Lebensmonate des Kindes ganz bewusst zu erleben, ohne die eigenen Karriere- und Jobchancen zu beeinträchtigen. Theoretisch. Praktisch lassen sich die Chancen nur mit Eigenengagement sinnvoll nutzen… (mehr …)

Job & Psychologie

Langweiler: So werden Sie garantiert uninteressant

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar Ollyy/shutterstock.com

Sie finden dieses ganze Getue um Engagement, Elan und Offenheit völlig überbewertet? Dann ist dieser Artikel perfekt für Sie. Denn warum sollte sich jemand bemühen, interessant, spannend oder gar aufregend zu sein, wenn es doch scheinbar so viel einfacher ist, ein klassischer Langweiler zu werden. Außerdem werden Schlagwörter wie Sympathie oder Teamwork ohnehin überschätzt, nicht wahr? Sie können es sowieso nie allen recht machen, warum es also überhaupt versuchen? Ein – nicht ganz ernst gemeinter – Ratgeber, wie Sie garantiert uninteressant werden… (mehr …)

Job & Psychologie

Schöner Scheitern: Anleitung zum Misserfolg

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar Ollyy/shutterstock.com

Die Angst vor dem Scheitern – Irgendwie ist sie bei Berufsanfängern, aber auch bei etablierten Mitarbeitern allgegenwärtig und deutlich spürbar. Doch dahinter steckt viel mehr die Angst, sich vor anderen lächerlich zu machen, beim Chef in Ungnade zu fallen oder die Anerkennung der Kollegen zu verlieren. Und sich damit – schlussendlich – die eigene Karriere zu verbauen. Dabei ist dieses Denken der völlig falsche Ansatz. Sie sind nicht nur völlig normal, nein, Scheitern und Misserfolg sind auch notwendig für eine erfolgreiche Karriere. Anstatt den Fokus also auf Selbstoptimierung und Perfektionismus zu legen, zäumen wir das Pferd heute von hinten auf. Eine Anleitung zum Misserfolg… (mehr …)

Job & Psychologie

Jetlag überwinden: Tipps für Langstreckenflüge

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Jetlag-Schlafen-Flugzeug


Wer geschäftlich viel unterwegs ist, kennt mit Sicherheit das Hauptproblem, das lange Flugreisen mit sich bringen: Jetlag. Durch die Zeitverschiebung geraten der Schlaf-Wach-Rhythmus und unser Biorhythmus aus dem Takt. Unser Körper braucht dann gleich zwei Mal eine Weile, um sich auf die neue Zeitzone und den Tag-Nacht-Rhythmus einzustellen – auf der Hinreise genauso wie auf der Rückreise. Nach einem Langstreckenflug entspannt und fit anzukommen, ist daher eigentlich unmöglich. Eigentlich. Eine Gruppe von Wissenschaftlern hat aber womöglich einen Trick entdeckt, wie es doch gelingen kann: die Kabinenbeleuchtung… (mehr …)

Job & Psychologie

Betriebsklima: Tipps für bessere Bürostimmung

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Pressmaster/shutterstock.com

Thank god it’s friday” – denken viele Arbeitnehmer und sind froh darüber, eine anstrengende Arbeitswoche geschafft zu haben. Motivation und Spaß im Job können schon mal verloren gehen und die Arbeit wird zu einem notwendigen Übel. Doch wer Spaß bei der Arbeit hat, ist leistungsfähiger und kreativer. Doch das ist wie so oft leichter gesagt, als getan. Eine Grundvoraussetzung: Ein Betriebssklima, in dem man sich wohlfühlt und gemeinsam mit den Kollegen lachen kann, hilft dabei. Und auf das Arbeitsklima können Sie im Team Einfluss nehmen. Tipps für bessere Bürostimmung… (mehr …)

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Großzügigkeit: Besser geben als nehmen

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Creativa Images/shutterstock.com

Wer stets den ganzen Kuchen für sich alleine haben will, bekommt davon nur Bauchschmerzen oder aber auch Geben ist seliger als Nehmen – beide Sprichwörter zum Thema Großzügigkeit stimmen. Denn auch wenn verschiedene Faktoren, wie beispielsweise Social Media oder ein starkes Netzwerk, den eigenen Erfolg beeinflussen können, wird ein Weg häufig übersehen: Anderen bei deren Erfolg behilflich sein! Großzügigkeit zahlt sich aus und somit ist nicht nur sprichwörtlich Geben besser als Nehmen… (mehr …)

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Schweigen können: Einfach mal die Klappe halten

Von Jochen Mai // Keine Kommentare jesadaphorn/Shutterstock.com


Eine typische Filmszene: Der Polizist steht vor der Absperrung und ruft der Meute zu: Bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen… Glauben Sie ihm? Eben. So ziemlich jeder Passant wird dadurch erst recht angelockt: Wo es etwas zu verbergen gibt, lauert womöglich eine abenteuerliche Enthüllung. Das Pendant dazu gibt es aber auch im Alltag: redselige Zeitgenossen etwa, die einen mit Informationen versorgen, die man besser nicht gewusst hätte. Nicht nur, weil sich niemand bei klarem Verstand dafür interessiert, zuweilen beunruhigen solche Informationen geradezu und zerstören, was vorher aufgebaut wurde. Schweigen ist Gold. Oder wie es der Kabarettist Dieter Nuhr einmal knackig auf den Punkt brachte: Es gibt Situationen, da sollte man einfach mal die Fresse halten(mehr …)

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Einseitige Hochbegabung: Gibt es das?

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare Twin Design

Einseitige Begabung: Ein Thema, über das Eltern gerne mit den Lehrern ihrer Kinder diskutieren. Aber auch am Arbeitsplatz begegnen uns die Rechenkünstler, deren mathematisches Talent in krassem Widerspruch zu ihrer Ausdrucksstärke steht. Oder die begnadeten Sprachgenies, die ihr Talent scheinbar im Blut haben. Deren Anlagen so mühelos erscheinen, während sie auf Algebra allergisch reagieren. Wie ist das zu erklären? Gibt es Menschen, die mit besonderen intellektuellen Fähigkeiten gesegnet sind? Wir haben uns an dieses hochkomplexe Thema herangetastet. (mehr …)

Job & Psychologie

9 Gründe, warum Talente Ihr Unternehmen verlassen

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar Ollyy/shutterstock.com

Arbeitgeber streben danach, bei ihren Mitarbeitern Loyalität zu säen und dadurch langfristigen Erfolg zu ernten. Doch gerade junge Top-Talente lassen sich allein durch ein Gefühl der Loyalität kaum an ein Unternehmen binden. Auch Geld allein kann in dieser Situation nicht weiterhelfen, denn talentierte Mitarbeiter kennen Ihre Stärken und wissen, dass sie auch in anderen Unternehmen ein attraktives Gehalt beziehen können. Um Talente zu halten, müssen Arbeitgeber also auch die Ursachen für einen möglichen Unternehmenswechsel kennen. 9 Gründe, warum Talente Ihr Unternehmen verlassen… (mehr …)

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Low Performer: Wie Arbeitgeber damit umgehen

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Ollyy/shutterstock.com

Wenn die Leistung eines Mitarbeiters nachlässt und nicht mehr den Ansprüchen der Vorgesetzten genügt, sprechen Personaler von einem Low Performer. Für die Verantwortlichen gilt es jetzt zu handeln, denn natürlich soll vermieden werden, dass dieser Zustand zu einem dauerhaften Problem führt. Auch das restliche Team leidet unter den ausbleibenden Leistungen, da diese von anderen Mitarbeitern ausgeglichen werden müssen. Doch jeden Mitarbeiter sofort zu entlassen, wenn die Leistung nicht stimmt, ist nicht nur der falsche Weg, sondern auch arbeitsrechtlich in vielen Fällen nicht möglich. Die folgenden Schritte helfen Arbeitgebern dabei, mit Low Performern umzugehen… (mehr …)

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Sitzordnung: Du bist, wo du sitzt

Von Jochen Mai // 2 Kommentare Meeting.Stammplatz-Sitzordnung


Meetings sind Minenfelder. Hierarchien, Intrigen und gruppendynamische Effekte bestimmen oftmals das Geschehen. Mehr als uns bewusst ist. Entsprechend versuchen Wissenschaftler seit Jahren schon die Geheimnisse unserer Büromanieren und -marotten zu entschlüsseln. Dazu gehören auch jene Erkenntnisse, die die Psychologin Sharon Livingston einmal so zusammengefasst hat: Du bist, wo du sitzt. Tatsächlich offenbart die Sitzordnung, also wo wir uns freiwillig im Meeting hinsetzen, eine Menge darüber, wer wir sind und wie wir ticken… (mehr …)

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Jobneid: 10 Gründe, warum Ihr Arbeitgeber besser ist

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare Feel Photo Art

Neidkultur: Ihr Geld, Ihr Auto, Ihre Yacht wecken oftmals eher den Neid des Nachbarn als dessen Bewunderung. Aber Ihr Arbeitgeber? Der ist nur Mittel zum Zweck; ein Übel, das man in Kauf zu nehmen hat. Oder? Nicht, wenn er die Zeichen der Zeit erkannt hat. Wenn er Ihnen mehr gibt als nur die monatliche Lohnabrechnung. 10 Gründe, warum Ihr Arbeitgeber besser ist und den Neid Ihrer Freunde weckt. (mehr …)

Job & Psychologie

Headhunter überzeugen: Damit punkten Sie

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Ollyy/shutterstock.com

Wenn ein Headhunter auf Sie zukommt, haben Sie durch Ihre Leistungen auf sich aufmerksam gemacht – auch über die Grenzen Ihres eigenen Unternehmens hinaus. Zuerst einmal sollten Sie sich also geschmeichelt fühlen, dass Sie sich einen hervorragenden Ruf erarbeitet haben. Im nächsten Schritt möchte der Headhunter Sie als Person besser kennenlernen, um einschätzen zu können, ob Sie für das Unternehmen und die Position, für die er Sie ins Auge gefasst hat, der richtige Kandidat sind. Warum Sie vor dem Kennenlernen keine Angst zu haben brauchen und mit welchen Eigenschaften Sie bei einem Headhunter punkten… (mehr …)

Job & Psychologie

Chronobiologie: Wie Sie Ihre innere Uhr besser nutzen

Von Jochen Mai // 3 Kommentare ollyy/shutterstock.com


Es gibt gute Zeiten – und es gibt schlechte. Nur hängt das weniger von den Umständen, dafür öfter vom individuellen Biorhythmus ab. Oder wie Chronobiologen es nennen würden: davon, ob man eine Eule ist oder eine Lerche. Dahinter verbergen sich zwei klassische Chronotypen:

  • Die Frühaufsteher (Lerchen genannt). Sie stehen schon früh morgens auf und sind sofort topfit.
  • Und die Langschläfer (Eulen genannt), die auch abends noch hell wach sind und sich gut konzentrieren können.

Der Organismus dieser Typen – also Stoffwechsel, Organtätigkeit, Konzentrationsfähigkeit – schwankt innerhalb eines Tages jedoch erheblich. Und damit auch die individuellen Leistungsphasen(mehr …)

Job & Psychologie

Spezialisierung im Beruf: Chance oder Risiko?

Von Dr. Cornelia Riechers // Keine Kommentare KieferPix / shutterstock.com


Spezialisten sind gefragt – oder doch nicht? Wo liegt die Grenze zwischen einem begehrten Spezialisten und einem realitätsfernen Fachidioten? Zwar tun Bewerber, die über Wissen und Erfahrung in einem konkreten Fachgebiet verfügen, sich leichter als jemand, der – sagen wir einmal – einfach nur Betriebswirtschaft studiert hat. Aber wie speziell sollte das Fachwissen sein? Ist es erstrebenswert, einer von bundesweit vielleicht drei Spezialisten auf Ihrem Fachgebiet zu sein? Beispielsweise für die Programmierung einer ganz bestimmten Software? Sicher läuft dann alles prima, so lange Sie sich in einem ungekündigten Arbeitsverhältnis befinden. Aber was, wenn Sie wechseln möchten oder müssen? Unter welchen Umständen ist die Spezialisierung eine Chance, und wann wird sie zum Risiko? (mehr …)

Job & Psychologie

Coaching: Was es kann, wer es nicht kann

Von Jochen Mai // 5 Kommentare Coaching-Gespräch


Coaching boomt. Jeder zweite Manager hat sich in den vergangenen fünf Jahren coachen lassen. Die Menschen lassen sich heute in allen Lebenslagen und Lebensfragen begleiten und beraten, angefangen bei der Gesundheit und der Ernährung, bis hin zur Partnerschaft und ihrem Sex, beim Image und in Stilfragen, bei Kapital und Kompetenz. Und natürlich bei der Karriere. Ob in Team- oder Einzelcoachings: Überall geht es darum, besser zu werden, Schwächen zu erkennen, sie auszubügeln, Stärken zu stärken, noch mehr aus sich heraus zu holen. Selbstoptimierung heißt das im Fachjargon… (mehr …)

Job & Psychologie

Negatives Denken stoppen: Pessimismus im Job

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Ollyy/shutterstock.com


Wer zu Pessimismus neigt, rechnet meist mit dem Schlimmsten, wenigstens aber mit einem negativen Ausgang. Typische Gedanken sind: “Ich kann das sowieso nicht”, “Das wird nie funktionieren” oder “Das Glas ist halb leer”. Pessimisten betrachten die Dinge grundsätzlich negativ – auch als eine Art Schutz: Wer mit dem Schlimmsten rechnet, ist darauf zumindest etwas vorbereitet, kann nicht mehr überrascht oder gar enttäuscht werden. Die Geisteshaltung ist in der Regel tief verwurzelt – und hat große Gefahren. Wo die Gründe für Pessimismus liegen und Tipps, wie Sie negative Gedanken stoppen(mehr …)

Job & Psychologie

Fehler im Job: So sagen Sie’s dem Chef

Von Christian Mueller // Keine Kommentare Ollyy/shutterstock.com


“Ich habe Mist gebaut. Wie sage ich das meinem Chef?” – Die Frage stammt von unserem Schwesterportal Karrierefragen, auf dem unsere Leser bereits einige sehr gute Antworten auf diese durchaus sensible Frage geliefert haben. Da ähnliche Fragen jedoch immer wieder gestellt werden, betrachten wir heute die verschiedenen Verhaltens- und Antwortmöglichkeiten genauer. Fehler im Job passieren, doch Arbeitnehmer sollten diese auch ihrem Chef mitteilen… (mehr …)

Job & Psychologie

Unternehmer oder Möchtegern? 9 Unterschiede

Von Nils Warkentin // 2 Kommentare Ollyy/shutterstock.com

Viele Arbeitnehmer haben bereits einmal mit dem Gedanken gespielt, ein eigenes Unternehmen zu gründen und sich selbstständig zu machen. Für diesen Wunsch brauch es auf der einen Seite eine passende Idee, die sich in die Tat umsetzen lässt und auf der anderen Seite den richtigen Charakter des Gründers. Denn auch wenn viele sich für mehr als geeignet halten, um ein eigenes Unternehmen zu gründen, ist der Sprung vom Reden zum Handeln immer noch groß. 9 Unterschiede zwischen einem echten Unternehmer und einem Möchtegern… (mehr …)

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Berufspendler: 50 Tipps für den Arbeitsweg

Von Jochen Mai // 12 Kommentare Berufspendler


Das eigentlich Überraschende am Pendeln ist, dass die Menschen damit weitermachen, obwohl es sie kolossal nervt, stresst, ihnen Rückschmerzen beschert und den Anblick von popelnden Mitpendlern. Man muss schon ziemlich verrückt sein, jeden Tag erneut im Stau zu stehen, erneut anzufahren, zu bremsen, zu warten, erneut zu spät auf der Arbeit zu erscheinen und dafür im Schnitt ganze 44 Minuten Lebenszeit einzubüßen. In Ballungsgebieten sogar noch mehr. Aber so geht das über 15 Millionen Berufspendlern auf Deutschlands Straßen. Tagein, tagaus quälen sie sich morgens und abends durch überfüllte Zufahrtsstraßen, zähfließenden Verkehr und kilometerlange Staus – oder sie hocken eingequetscht in dem mal wieder verspäteten und überfüllten Regionalexpress zwischen notorischen Deoverweigerern und Liebhabern deftiger Speisen, vorzugsweise mit viel Knoblauch. Da kommt Freude auf… (mehr …)

Job & Psychologie

Charisma: Wie sich mehr Ausstrahlung lernen lässt

Von Jochen Mai // 4 Kommentare Charisma-Ausstrahlung


Der Stoff, aus dem Legenden sind, der andere in den Bann zieht, der kleine Leute mächtig und Manager zu Stars macht, der Menschen eine magische Aura und enorme Strahlkraft verleiht, der Mitarbeitern Vertrauen einflößt, der die Sehnsüchte, Hoffnungen und Wünsche anderer Menschen in sich trägt und so Religionsstifter und Diktatoren mit Wirtschaftsbossen, Feldherren und sogar Comicfiguren vereint, der immer dann herhalten muss, wenn sich der Erfolg schillernder Persönlichkeiten nicht erklären lässt und der deshalb als mythischer Karrierebeschleuniger gilt, dieser Stoff lässt sich prima beschreiben, aber kaum definieren. Es ist Charisma(mehr …)

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Job und Familie: 7 Tipps für berufstätige Eltern

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Spectral-Design/shutterstock.com

Der tägliche Stress im Büro kann an einigen Tagen jegliche Kraftreserven verbrauchen. Doch auf berufstätige Eltern wartet zuhause nach dem Feierabend noch ein zweiter, mindestens genauso wichtiger Vollzeitjob. Die Vereinbarkeit von Job und Familie wird zwar in vielen Unternehmen immer weiter gefördert, aber die Doppelbelastung verlangt den Eltern dennoch einiges ab. 7 Tipps für berufstätige Eltern… (mehr …)

Job & Psychologie

Lust auf Neues: 5 Ideen, Teams für Veränderungen zu begeistern

Von Svenja Hofert // 2 Kommentare Monkey Business Images/shutterstock.com

Spätestens nach drei Jahren ist die Luft raus. Teams erreichen zu diesem Zeitpunkt, spätestens, den Höhepunkt ihrer Leistungskraft, haben Studien ergeben. Und dann geht es abwärts: Soziale Hängematte, das Übliche TEAM = Toll ein anderer macht´s. Kreativität schwindet, und wenn nicht persönliche Rangeleien die Stimmung trüben, arbeiten alle so satt und zufrieden zusammen, dass es für den Rest des Lebens so bleiben dürfte. Was aus unternehmerischer Sicht natürlich wenig erstrebenswert ist. Denn Innovation und Kreativität entstehen nur, wenn sich ein Team öfter mal verändert. Wie Sie Ihr Team dafür begeistern… (mehr …)

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9 Indizien, dass Sie intelligenter sind als der Durchschnitt

Von Sebastian Wolking // 5 Kommentare gpointstudio

Wie schlau bin ich? Eine endgültige Antwort werden Sie auf diese Frage nie erhalten – auch dann nicht, wenn Sie das Abitur mit 1,1 geschafft haben oder den Physik-Nobelpreis in Händen halten. So weit müssen wir aber gar nicht gehen: Schon kleine Indizien deuten darauf hin, dass Sie die IQ-Nase vorn haben, dass Sie zum Typus ‘Clever und Smart’ gehören. Wir zeigen sie Ihnen. (mehr …)

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Tarifvertrag: Was steht drin?

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Ollyy/shutterstock.com

Wann haben Sie sich das letzte Mal mit dem Thema Tarifvertrag befasst? Wahrscheinlich immer dann, wenn ein großer Streik, beispielsweise der Lokführer oder Piloten, durch die Medien geht und die Forderungen und Angebote der beiden Seiten ausgehandelt werden. Doch nicht über alle Tarifverträge wird so groß verhandelt. Laut der Gewerkschaft ver.di gelten in Deutschland rund 50.000 Tarifverträge, die für viele Arbeitnehmer enorm wichtig sind. Doch welche Arten von Tarifverträgen gibt es und was steht in einem solchen Vertrag? (mehr …)

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Fernweh: Die 10 besten Jobs für Globetrotter

Von Sebastian Wolking // 2 Kommentare sdecoret

Die Fernweh-Saison hat begonnen: Auf der ITB in Berlin werben seit heute wieder Reiseverkäufer aus aller Welt um die Gunst des Publikums. Und ihre Avancen werden auf fruchtbaren Boden fallen, so viel scheint angesichts teutonischer Reiselust gewiss. Problem: Reisen kostet Geld. Es sei denn, Sie erkunden die Welt ohne Budget, aber mit dem passenden Job im Gepäck. Wir zeigen Ihnen die 10 besten Jobs für Globetrotter. (mehr …)

Job & Psychologie

Sekretärin: Gutstellen mit der rechten Hand des Chefs

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Ollyy/shutterstock,com

Wer bei dem Wort Sekretärin nur an das Abtippen von Notizen oder Kaffee kochen denkt, sollte sein altmodisches Bild des Berufes schnell überdenken. Denn in der heutigen Zeit sind die Aufgaben nicht nur vielfältiger, sondern auch um ein Vielfaches anspruchsvoller. Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine kluge Frau, sagt der Volksmund – und tatsächlich ist die Assistenz immer noch eine Frauendomäne. Doch die “Vorzimmerdame” sollte auf keinen Fall unterschätzt werden. Ganz im Gegenteil! Es lohnt sich in jedem Fall, sich mit der rechten Hand des Chefs gutzustellen… (mehr …)

Job & Psychologie

Leistungstief: So holen Sie Mitarbeiter aus dem Loch

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Ollyy/shutterstock.com

In den Wunschvorstellungen der Arbeitgeber sind die Mitarbeiter allesamt hoch motiviert, gut ausgebildet und erbringen eine Höchstleistung nach der anderen. Das es sich hierbei tatsächlich eher um Wünsche, als um Tatsachen handelt, ist wohl jedem klar. Denn selbst in einem ansonst starken Team, kann es einmal vorkommen, dass einzelne Mitarbeiter sich im Leistungstief befinden. Doch auch wenn scheinbar alles schief geht, gibt es einen Weg zurück zu besseren Leistungen. Tipps, wie Sie einen Mitarbeiter aus dem Leistungstief holen… (mehr …)

Job & Psychologie

Humorvoller Chef: Wie Sie davon profitieren

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare michaeljung/shutterstock.com

Geht Ihr Chef zum Lachen in den Keller oder gelingt es ihm, die Mitarbeiter mit seinem Humor zum Lachen zu bringen? Zählen Sie Ihren Vorgesetzten zur zweiten Kategorie, können Sie sich nicht nur über einige lustige Sprüche auf der Arbeit freuen, sondern profitieren wahrscheinlich auch von einem besseren Arbeitsumfeld. Das zumindest legt eine aktuelle Studie nahe, die erklärt, wie der Humor des Chefs die Beziehung zu den Mitarbeitern beeinflusst… (mehr …)

Job & Psychologie

Goldgrube: Das verdienen IT-Fachkräfte 2015

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare Edw

Programmierer, Entwickler, Administratoren: IT-Fachkräfte zählen auf dem Arbeitsmarkt sicher nicht zur Discounter-Ware. Aber was landet eigentlich am Ende des Monats auf dem Konto der begehrten Infotechnologen? Die Personalvermittlung Robert Half hat in ihrer Gehaltsübersicht 2015 die Einkommen für ITler genau geschätzt. Wir zeigen Ihnen, womit Sie rechnen können. (mehr …)