Büroalltag & Jobregeln


Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Können Sie Chef? 99 Fragen vor der Beförderung

Rui Vale De Sousa/123rfDer Chefsessel gehört in vielen Unternehmen zu den begehrtesten Möbelstücken überhaupt. Zahlreiche Arbeitnehmer sehen eine Beförderung als wichtiges – vielleicht sogar wichtigstes – Karriereziel an und arbeiten teilweise jahrelang auf diesen Schritt hin. Bietet sich die Option dann endlich, sind Freude und Begeisterung im ersten Augenblick verständlicherweise groß. Wir wollen Ihnen Beförderung auch auf keinen Fall schlecht reden, bitten Sie jedoch, sich die Zeit zur Reflexion zu nehmen. Denn der Schritt auf der Karriereleiter bringt nicht nur Vorteile mit sich – wo Licht ist, ist bekanntlich auch Schatten, zumindest potenziell. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Doping am Arbeitsplatz: Schneller, höher, weiter

PillenDrogenDopingDie einen nennen es Hirndoping, die anderen sprechen von Neuro-Enhancement. Beide Begriffe beschreiben die Idee, mithilfe von Medikamenten bei gesunden Menschen die Konzentration zu verbessern, das Kurz- oder Langzeitgedächtnis zu festigen oder einfach die Aufmerksamkeit zu erhöhen. Eingenommen werden leistungssteigernde und stimmungsaufhellende Präparate, um im Job mithalten zu können, das Pensum in vielen Branchen ist enorm. Immer mehr Arbeitnehmer kämpfen mit steigenden Anforderungen an Leistung, Flexibilität, Mobilität und Erreichbarkeit. Der Druck wächst und oft erscheint der Griff zur Pille der einzige Ausweg. Aber wie sieht dieser Ausweg aus? mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Hör! Mir! Zu! 7 wissenswerte Fakten über das Zuhören

MannZuhörenOhrDamals in Lydien. König Krösus befragte das Orakel von Delphi, ob er gegen die Perser marschieren solle. „Wenn du das tust“, prophezeite das Orakel, „wirst du ein mächtiges Reich zerstören.“ „Klasse!“, dachte sich Krösus: Welches Reich könnte wohl mächtiger sein als das der Perser? Und hatte ihm das Orakel nicht gerade den Sieg garantiert? Also zog Krösus hochmütig und siegestrunken in die Schlacht – und verlor. In seinem Wunsch nach einem kolossalen Triumph, hörte er nur das, was er hören wollte. Was er vergaß, war die Rückfrage, welches Reich das Orakel meinte. Wehe dem, der nicht hören will… mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Arbeitslosengeld 2: Das sollten Arbeitslose beachten

Photosani/ShutterstockArbeitslosigkeit ist heute in Zeiten schneller Arbeitsplatzwechsel, umfangreicher Stellenstreichungen und fehlender Arbeitsplatzsicherheit keine Katastrophe mehr und immer mehr Menschen nehmen – zumindest vorübergehend – entsprechende Leistungen in Anspruch. Beim Arbeitslosengeld stellt das für viele auch kein Problem dar, doch das Arbeitslosengeld 2 – umgangssprachlich oft Hartz IV genannt – stellt für viele Arbeitnehmer eine Horrorvorstellung dar. Tatsächlich ist der Bezug von Arbeitslosengeld 2 alles andere als angenehm und soll – so sind auch die Grundsätze im Sozialgesetzbuch II, der gesetzlichen Grundlage ausgerichtet – höchstens eine Übergangslösung darstellen. Doch auch diese sollten Sie – falls der Bezug bei Ihnen ansteht – systematisch und strukturiert angehen. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Der Kollege mit der kalten Schnauze: Hunde im Büro?

Haustier-HundAls berufstätiger Tierlieber haben Sie es nicht leicht: hin- und hergerissen zwischen dem Wunsch Ihr Leben mit einem Haustier zu teilen und der Einsicht, dass Ihr Vollzeitjob Ihnen eigentlich keine Zeit dafür lässt. Ein Haustier will gefüttert, beschäftigt und umsorgt werden. Als Berufstätiger mit einer 40 Stunden Woche ist das ohne die Unterstützung von Freunden und Familie kaum zu schaffen. Besonders Hunde fordern viel von unserer Freizeit, denn sie sind von Natur aus gesellig und leiden darunter, wenn sie für mehrere Stunden täglich allein gelassen werden. Auch den Frauchen und Herrchen blutet das Herz bei dem Gedanken, dass ihr geliebter Vierbeiner alleine zu Hause bleibt. Doch was tun in dieser Lage? mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Mist im Management: So schützen Sie sich fünffach

Ein Gastbeitrag von Buchautor Klaus Schuster

Manipulieren-MachtWeltfinanzkrise, Hypo Alpe Adria, Karstadt-Pleite, Neuer Berliner Flughafen … Manager bauen Mist. Man braucht lediglich die Zeitung aufzuschlagen, um die neueste Ladung zu begutachten. Meist muss man nicht einmal die Frühstückslektüre abwarten: Ich wette, dass Sie an Ihrem Arbeitsplatz genug Mist erleben – bauen? Warum machen Manager so viel Mist? Und wer will das wissen? mehr

Von Jochen Mai // 9 Kommentare

Präsentationstechniken: So bleibt Ihr Vortrag in Erinnerung

Rede-Vortrag-Lampenfieber-RednerpultEs gibt Vorträge, die hallen noch lange nach. Andere verhallen mit ihrem Ende – und das ist auch gut so: stundenlanges Gelaber ohne Struktur, miese Folien, Null Substanz – solche Reden und Referate stammen aus der Vorhölle der Präsentationen. Sicher, manches hat mit Talent zu tun. Das sind aber allenfalls 20 Prozent. Die restlichen 80 Prozent sind reines Handwerk, gutes Präsentieren lässt sich lernen und trainieren – mit den richtigen Präsentationstechnikenmehr

Von Dr. Cornelia Riechers // Schreibe einen Kommentar

Urlaub zwischen zwei Jobs: Wann ist der beste Zeitpunkt?

alphaspirit/ShutterstockWenn Sie Ihren Job verlieren, haben Sie erst mal alle Hände voll zu tun, um sämtliche Angelegenheiten zu regeln. Und dann wollen Sie ja möglichst rasch mit der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle beginnen. Die Bewerbungsphase wird sich in der Regel über mehrere Monate hinziehen. Und in der neuen Firma bekommen Sie im ersten halben Jahr keinen Urlaub. Erholung wird es also erst in ferner Zukunft wieder geben. Doch eigentlich hätten Sie dringend eine Auszeit nötig, um nach dem Schock und Stress ein wenig Luft zu schöpfen und Abstand zu gewinnen. Aber dürfen Sie sich in dieser Situation überhaupt eine Pause gönnen und eine Weile dem Nichtstun frönen? Was wird die Familie, was werden Freunde, Bekannte und (Ex-)Kollegen dazu sagen? mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Interim-Management: Jobs und Honorare

Ein Gastbeitrag von Martin Franssen

Interim-Management-JobsTrends wie Globalisierung, demografischer Wandel und Fachkräftemangel, aber auch veränderte Erwartungen auf Seiten der Arbeitnehmer sorgen für eine zunehmende Flexibilisierung der Arbeitswelt. Im US-amerikanischen Silicon Valley haben schon heute nur noch 40 Prozent der Beschäftigten einen unbefristeten, festen Arbeitsvertrag. Die klassische Festanstellung verliert auch in Deutschland immer mehr an Bedeutung. Experten gehen davon aus, dass hierzulande bis 2020 gut 60 Prozent der Arbeitsverhältnisse flexibel gestaltet sein werden – auch im Managementmehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Haustiertest für Berufstätige: Welches Tier passt zu mir?

HaustiereSie sind Aufpasser, Spielkameraden, Weggefährten und manchmal sogar Kindersatz. Sie schmiegen sich an uns, wenn wir traurig sind, sie tollen mit uns durch den Garten oder wecken uns morgens, um Gassi zu gehen. Haustiere wie Hund, Katz, Maus & Co. begleiten viele von uns im Alltag. Doch ist es nicht immer leicht neben dem Vollzeitjob genügend Zeit für den tierischen Gefährten zu finden. Zwangsläufig befinden wir uns als Berufstätige in einem Dilemma zwischen dem Wunsch, ein Haustier zu halten, und den Verpflichtungen des Jobs. Umso wichtiger ist es, den richtigen Weggefährten zu finden… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Gute Gründe, schlechte Gründe den Job zu kündigen

In jedem Job gibt es gute Tage und schlechte Tage. Das gehört zum Arbeitsleben dazu. Das heißt aber nicht, dass man sich alles gefallen lassen muss – erst recht, wenn man ein Leistungsträger ist. Irgendwann reicht es einfach – und der Wunsch nach einem Jobwechsel wächst, wächst, wächst. Dennoch sollten Sie eine solche Entscheidung nicht überstürzt treffen: So wie bei den Tagen gibt es auch hier gute und schlechte Gründe, den Job zu kündigen… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Respekt! So gewinnen Sie mehr Ansehen im Job

Monkey Business Images/ShutterstockViele streben ihn an, fast jeder wünscht ihn sich und einige zollen ihn anderen – die Rede ist von Respekt. Respekt und das damit verbundene Ansehen sind für viele Menschen mehr als erstrebenswert und verschiedene – auch ältere – Studien zeigen, dass Arbeitnehmer mehr Wert auf Anerkennung und Respekt denn auf Gehaltserhöhungen und Boni legen. Das ist im Grunde nicht überraschend, ist mit Respekt doch soziale und menschliche Anerkennung verbunden, die von den meisten als enorm wertvoll und wichtig wahrgenommen wird. Menschen sind eben soziale Wesen, für die die Beurteilung und Wahrnehmung anderer eine wichtige Rolle spielen. Stellt sich natürlich die Frage: Wie können Sie sich Respekt und Anerkennung am Arbeitsplatz verdienen? Eine Patentlösung gibt es zwar nicht, doch in zahlreichen Coachings haben sich einige Prinzipien und Strategien bewährt, die ich Ihnen heute vorstelle. mehr

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Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

Jochen Mai Content Strategie
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  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
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