Büroalltag & Jobregeln


Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Freitag der 13. – so ein Pech!

ajt/Shutterstock.comHeute ist Freitag der 13. – angeblich ein Unglückstag. Hochzeit für Pleiten, Pech und Pannen. Das glauben erstaunlich viele – vor allem jene, die an Paraskavedekatriaphobie leiden, der krankhaften Angst vor Freitag dem Dreizehnten. Gibt’s wirklich! Allerdings zu Unrecht: An einem Freitag den 13. geschehen nicht mehr Unfälle als an anderen Tagen, sagt zum Beispiel Edgar Wunder (.pdf), der das wissenschaftlich untersucht hat. Es ist ein Aberglaube, ein Produkt der Moderne – allerdings eines, das tatsächlich Schaden verursacht… mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Betriebliche Altersvorsorge: Geldgeschenk mit Haken

Betriebliche Altersvorsorge-RenteNur jeder dritte Arbeitnehmer hierzulande besitzt sie – ein heißes Eisen bleibt sie dennoch: die betriebliche Altersvorsorge (kurz bAV, oder alternativ: Betriebsrente). Theoretisch hat zumindest jeder festangestellte Arbeitnehmer einen Anspruch darauf, auch wenn nicht jedes Unternehmen dafür eine Betriebsrente anbieten muss. Die Kernfrage, die sich dabei aber stellt: Lohnt sie sich diese überhaupt noch? Da wir uns künftig auch solchen Finanzthemen widmen wollen, beginnen wir heute mit der sogenannten zweiten Säule. Doch der Reihe nach… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Händeschütteln: Was Sie über den Händedruck wissen sollten

Handschlag-KooperationEin Handschlag dauert in der Regel drei bis vier Sekunden. Nicht länger. Und doch hat er enorme Wirkung bei Verhandlungen aller Art. Dazu gehören auch Bewerbungsgespräche: Laut Untersuchungen des Management-Professors Greg Stewart von der Universität von Iowa bekommt derjenige besonders häufig den Job, der schon beim ersten Händeschütteln einen guten Eindruck hinterlässt. Und der Handschlag sollte vor allem fest sein, besonders der von Frauen. Sie erzielten so Sympathiehöchstwerte… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Top-Managerin: Bestbezahlte CEO war mal ein Mann

Martine Rothblatt-300Es gibt nicht gerade viele weibliche CEOs. Und dann gehören sie auch nicht unbedingt zu den bestbezahlten Managern. Laut einem lesenswerten Artikel der New York Times liegt der Median der bestbezahlten Top-Managerinnen bei 15,7 Millionen Doller im Jahr – viel Geld, aber immer noch 1,6 Millionen Dollar unter dem Median der Männer. Eine Randnotiz darin fand ich noch bemerkenswerter: Zu den bestbezahlten Managerin der USA zählen nicht etwa nur Marissa Mayer (Yahoo) oder Sheryl Sandberg (Facebook), sondern auch Martine Rothblatt, CEO von United Therapeutics mit einem Jahressalär von 38 Millionen. Die Besonderheit: Martine Rothblatt kam als Mann zur Welt… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Bleibender Eindruck: 7 einfache Tricks, um intelligenter zu wirken

racorn/shutterstock.comDer Mensch braucht nur sieben Sekunden, um sich bei der ersten Begegnung mit einem anderen Menschen ein Urteil über diesen zu bilden. Dafür stellt er sich zwei Fragen: 1. Wie vertrauenswürdig ist dieser Mensch? 2. Wie intelligent ist er? Blitzschnell wird eruiert, wie sympathisch einem das Gegenüber ist. Dabei handelt es sich um einen Urtrieb des Menschen. Zu unseren Jäger und Sammler-Zeiten war es überlebenswichtig, anhand der Gesichtszüge und der Augen einschätzen zu können, ob das Gegenüber einem gefährlich werden könnte oder nicht. Neben dieser Einschätzung wird beurteilt, ob das Gegenüber einem behilflich sein kann. Sich das ins Gedächtnis zu rufen, hilft einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen. Denn bekanntlich gibt es für einen ersten Eindruck keine zweite Chance. Doch wie wirkt man intelligent? Wir verraten sieben einfache Tricks. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Schwarz Weiß: Wie digital denken Sie wirklich?

QuizHaben Sie um diese Zeit noch Lust auf einen spontanen Test? Dann los: Beantworten Sie bitte die folgende Frage spontan und ohne zu mogeln:

Was ist das Gegenteil von Schwarz?

Moment.
Noch ein bisschen selber denken.

Jetzt: Die meisten Menschen antworten an dieser Stelle spontan Weiß. Das ist nicht ganz falsch, aber eben auch nicht richtig. Richtig wäre: Das Gegenteil von Schwarz ist Nicht-Schwarz. Ein Mathematiker hätte dies vermutlich gewusst, denn ihm ist die Funktion des not beziehungsweise nicht natürlich bekannt… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

3 Worte, mit denen Sie jede Diskussion gewinnen

ollyy/shutterstock.comWo gearbeitet wird, da gibt es Streit. Ob als Diskussion oder als Druckausgleich – gefährlich wird es erst dann, wenn die eigene Unzufriedenheit zur Wut hoch kocht und sich eine sachbezogene Lösung nicht mehr finden lässt. Nicht selten kommt es dann zu schlimmen Entgleisungen, die das persönliche Image und die weitere Zusammenarbeit auf Dauer beschädigen. Schweigen, Schlucken und Verdrängen sind bei schwelenden Konflikten zwar ebenso falsch wie mangelnde Selbstkontrolle. Doch Disktutieren ist jetzt auch keine Geheimwissenschaft, es lässt sich genauso leicht lernen wie das Bedienen eines Farbkopierers. Sie brauchen am Anfang sogar nicht viel mehr dazu als drei einfache Worte… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Eine Runde weiter: Erfolg im Assessment Center

Andrey_Popov/shutterstock.comWer bei der Bezeichnung “Assessment Center” nur an die Auswahl externer Mitarbeiter denkt, hat weit gefehlt. Vor allem große Unternehmen entdecken zunehmend dieses Instrument, um das Potenzial künftiger Führungskräfte zu testen. Diese Unterkategorie wird als Development Center (DC) bezeichnet. Doch was so harmlos klingt, kann darüber entscheiden, ob man die Karriereleiter emporklettert oder abstürzt. Bei diesem Gedanken rutscht einem schnell das Herz in die Hose. Wir erläutern, wann Sie mit einem hausinternen Assessment-Center rechnen sollten und was in der Regel auf Sie zukommen wird. mehr

Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Virtual Personal Branding: Karriere im virtuellen Team

Virtual Personal BrandingEs ist ein Problem zunehmend globaler und virtueller Teams: Sie arbeiten mit wechselnder Zusammensetzung und gemeinsam an Projekten, ohne sich jedoch physisch je zu sehen oder zu treffen, geschweige denn mal einen Kaffee zusammen zu trinken. Diese Teams sind über die Welt verteilt und konspirieren allein per Chat-Modul, Videokonferenzen, E-Mails, Telefon. Es ist ein kollaboratives, aber überwiegend digitales Arbeiten. Schon heute existieren diese Teams in Banken und Konzernen – und stellen Chefs wie Mitarbeiter vor neue Herausforderungen: Wie positioniert man sich in solchen Teams? Welche Soft Skills sind entscheidend? Wie macht man dort Karriere? mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Urlaubsbekanntschaft: Fremde anzusprechen macht selbst glücklicher

wavebreakmedia/Shutterstock.comNur mal nicht so schüchtern! Falls Sie demnächst Urlaub machen und auf Reisen gehen, sollten Sie versuchen, mit Fremden ins Gespräch zu kommen oder wenigstens etwas Smalltalk zu betreiben. Nicht nur, weil lange einsame Reisen langweilig sein können und neue Menschen kennenzulernen immer bereichernd ist – Sie tun sich damit auch selbst einen Gefallen: Wie psychologische Studien zeigen, steigern diese kurzen Konversationen die Urlaubsfreude enorm… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Willhaben: 10 coole Design-Gadgets fürs Büro

ollyy/shutterstock.comWas macht ein angenehmes Arbeitsklima aus? Nicht nur die Kollegen und die Stimmung im Team beeinflussen, wie gerne man zur Arbeit geht. Auch die Gestaltung des Arbeitsplatzes spielt eine entscheidende Rolle. Jeder Arbeitnehmer verbringt über die Hälfte seiner Zeit im Büro. Und weil das so ist, will man sich naturgemäß dort wohlfühlen. Dafür werden Tischtennisplatten aufgestellt und Couchlandschaften eingerichtet. Alles, damit die Arbeitnehmer sich wie zuhause fühlen. Dahinter steht die Annahme, dass ein entspannter Arbeitnehmer leistungsfähiger ist. Doch diese Bequemlichkeiten sind es nicht, die einen Mitarbeiter wirklich an seinen Arbeitsplatz binden. Die Möglichkeit, den Arbeitsplatz individuell zu gestalten, ist es, was die Identifizierung steigert. Darf man die Wände des Büro nach eigenem Gusto gestalten, mit Nippes und Schnickschnack seinen Schreibtisch verschönern und sogar Einfluss auf das Arrangement der Möbel nehmen, fühlt man sich seinem Arbeitsplatz verbundener. Dieses Verbundenheitsgefühl überträgt sich auch auf die Aufgaben. Das fanden zumindest Forscher der britischen Univeristät Exeter in einer Studie heraus. Um Ihnen einige Anregungen für die eigene Bürogestaltung zu geben, haben wir 10 coole Gadgets zusammengestellt, die mit Sicherheit Ihren Arbeitsalltag bereichern werden. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Promotion: Karrieretipps mit Doktortitel

Rawpixel/shutterstock.comIm Wintersemester 2010/11 promovierten rund 200.400 Absolventen. Die meisten von ihnen strebten einen Doktortitel in den Naturwissenschaften an. Doktortitel sind hierzulande sehr begehrt. Nach Angaben der OECD ist die Zahl der Doktoranden in Deutschland vergleichsweise hoch. Mehr als zwei Prozent eines Jahrgang schreiben nach ihrem Studium noch eine Doktorarbeit, im Schnitt der OECD-Länder sind es nur 1,5 Prozent. Die Plagiatsaffären um Karl Theodor zu Guttenberg, der seine Doktorarbeit fast komplett mit gestohlenem Gedankengut verfasst hat, hat dem Doktortitel einen faden Beigeschmack verliehen. Promovierende werden heute in ihrer Dissertation jede Fußnote und jedes Zitat doppelt und dreifach überprüfen, um sich vor etwaigen Vorwürfen zu schützen. Doch wie sieht es mit der Karriere nach dem Doktortitel aus? Stehen die Chancen für eine Top-Position mit dem “Dr.” vor dem Namen besser? Wir gehen diesen Fragen auf den Grund und klären auf, unter welchen Voraussetzungen sich die Promotion positiv auf die Karriere auswirkt. mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Nervensäge Chef: So wird der Boss zum Verbündeten

ArtFamily/ShutterstockLaunisch, ständig nur am Nörgeln, immer auf den letzten Drücker, nie zufrieden und alles anders als freundlich – ja, auch solche Chefs gibt es. Mancher Arbeitnehmer kann aus dem Stehgreif dutzende Situationen, Verhaltensweisen und Eigenschaften aufzählen, die seinen Chef zur Nervensäge Nummer eins und ihm das (Arbeits-)Leben schwer machen. Gut, Ärger und Frustration sind verständlich, doch die typische Reaktion – Rückzug und Abwehrhaltung – bringt Sie in der Regel nicht weiter. Viel besser ist es, den nervenden Chef zum Verbündeten zu machen. Das funktioniert zwar nicht von heute auf morgen, ist jedoch definitiv möglich. mehr

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Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

Jochen Mai Content Strategie
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  2. Zweitens: Übertriebene Eigenwerbung, Grobheiten, destruktives Gemecker, Belanglosigkeiten und Rechthaberei sind nicht cool. Wer kritisiert, darf ebenfalls kritisiert werden.
  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
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Hausordnung: Drei einfache Regeln