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Kategorie: Job & Psychologie
Meinung & Ratgeber

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Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

Job & Psychologie

6 Evolutionsstufen der Teamarbeit: Auf welcher stehen Sie?

Von Svenja Hofert // 1 Kommentar Pressmaster


Herrscht in Ihrem Unternehmen Kantinen- oder Dialog-Teamwork? Geht es um nette Plauderei – oder echte Arbeit, gar Innovation? Teamwork ist nicht gleich Teamwork. Wir haben sechs Evolutionsstufen von Teamarbeit identifiziert, die eine Pyramide ergeben – und viel über die Unternehmenswerte verraten. So dringen Informationen in hierarchischen Firmen von unten nach oben. Das führt oft dazu, dass die Kommunikation auf einer Ebene stattfindet: Indianer sprechen mit Indianern, Häuptlinge mit Häuptlingen. Jeder hat seinen Aufgabenbereich, und Teamarbeit wird vor allem als harmonisches Miteinander verstanden. Nur in der Kantine geht es richtig ab… (mehr …)

Job & Psychologie

9 Probleme, die nur Perfektionisten kennen

Von Nils Warkentin // 2 Kommentare Ollyy/shutterstock.com

Sie investieren in jede Aufgabe 150 Prozent, achten auf jedes noch so kleine Detail und kontrollieren Ihre Arbeit nach deren Abschluss lieber noch vier mal, bevor Sie diese endgültig als erledigt ansehen? Dann sind Sie allem Anschein nach ein Perfektionist. Das kann in einigen Situationen durchaus positiv und sinnvoll sein, denn kaum einer Ihrer Kollegen arbeitet so akkurat wie Sie oder gibt sich mehr Mühe bei seinen Aufgaben. Übertriebener Perfektionismus kann allerdings auch schädlich sein, da er zu Stress und enormen Ansprüchen führt. Perfektionisten haben es nicht immer leicht, dass zeigen auch diese 9 Probleme, die nur Perfektionisten kennen… (mehr …)

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Konzentration steigern: Die Macht der Ablenkung

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Konzentration-verbessern-Tipps-Beispiel


Es ist nicht nur ein Zeichen mentaler Stärke, sich konzentrieren zu können. Wer seine Konzentration steigern kann, leistet oft auch mehr und macht weniger Fehler. Leider spielt unser Gehirn dabei allerdings nicht immer mit: Unser Geist hungert nach Abwechslung, nach Reizen. Ständig wollen wir etwas Neues sehen, hören, spüren, schmecken, riechen, erfahren, lernen. Und – schlecht Nachricht Nummer zwei – das Internet macht uns das besonders leicht: Es bietet einen nie abreißenden Strom aus Informationen, E-Mails, Tweets, Bildern, Status-Updates und Videos von Firmenmotto steppenden Babys oder Klavier spielenden Katzen. Toll. Aber schlecht für die Konzentration… (mehr …)

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Warum wir selbst schöne Aufgaben aufschieben

Von Jochen Mai // 7 Kommentare Aufschieben-Parkinson-Gesetz


Die traurige Wahrheit ist: Wir schieben nicht nur lästige Aufgaben, wie Fensterputzen oder die Steuererklärung, vor uns her – wir prokrastinieren sogar Dinge, die uns eigentlich Spaß machen. Als die beiden Verhaltensökonominnen Suzanne Shu von der Anderson School of Management an der Universität von Kalifornien in Los Angeles und Ayelet Gneezy von der Rady School of Management an der Universität von Kalifornien in San Diego typische Fälle von Aufschieberitis untersuchten, stellten sie verblüfft fest: Sobald Menschen ein längerer Zeitraum zur Verfügung steht – selbst für eine erfreuliche Aufgabe -, reden sie sich zwar ein, diese Aufgabe in Angriff zu nehmen, tun es aber seltener… (mehr …)

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Klebeeffekt: Wer zu lange bleibt, wird nicht befördert

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Klebeeffekt-status-quo-effekt-beförderung


Der klassische Klebeeffekt ist umstritten. Oft wird er im Zusammenhang von Zeitarbeit gebraucht: Der Zeitarbeitnehmer macht seinen Job bei dem ausleihenden Unternehmen so gut, dass dieses ihm gleich ein reguläres Jobangebot macht. Er bleibt also kleben, im positiven Sinne.

Kritiker sagen allerdings, der Klebeeffekt mache allenfalls 7 Prozent aus. Mehr Leiharbeiter würden nicht übernommen. Die Zeitarbeitsfirmen sprechen erwartungsgemäß lieber von einer Übernahmewelle von rund 30 Prozent. Die Wahrheit liegt – wie so oft – dazwischen. Allerdings gibt es auch einen negativen Klebeeffekt. Der ist weniger populär, aber weitaus gefährlicher… (mehr …)

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Geht nicht, gibt’s: 20 Dinge, die Sie NICHT können

Von Jochen Mai // 5 Kommentare Ollyy/shutterstock.com


Nichts ist unmöglich! lautet ein bekannter Werbeslogan. Und natürlich stimmt die Kernaussage, dass wir oft nur an selbstgesteckten Grenzen scheitern oder uns von scheinbar unüberwindbaren Mauern ins Bockshorn jagen lassen. Und wie oft laufen wir ausschließlich direkt auf ein Ziel zu, weil wir meinen, dass die beste Verbindung zwischen zwei Punkten allein die Gerade ist? Oft ist sie es eben nicht. Trotzdem gibt es Dinge, die tatsächlich unmöglich sind… (mehr …)

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Selbstmitleid: Das hilft dagegen

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Ollyy/shutterstock.com

Alles läuft schief, niemandem geht es so schlecht wie Ihnen und sowieso ist das Schicksal Ihnen gegenüber besonders ungerecht – an manchen Tagen möchte man sich nur noch selbst bedauern und in Selbstmitleid versinken. In manchen Momenten scheint die Welt einfach unfair zu sein und schnell kommt noch Neid auf das Glück und die scheinbare Unbeschwertheit der anderen hinzu. Aber ist Selbstmitleid grundsätzlich falsch? Nein, denn eine Phase, in der wir uns selbst Leid tun, kann durchaus positive Auswirkungen auf unser Befinden haben. Warum Selbstmitleid sowohl hilfreich, als auch schädlich ist und was wirklich dagegen hilft, wenn Selbstmitleid zu einem Problem wird… (mehr …)

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Jobs für Rentner: Einkommenstipps für Senioren

Von Christian Mueller // Keine Kommentare Monkey Business Images / shutterstock.com


Mit der Rente verbinden viele Menschen heute zwar zahlreiche Aktivitäten – der geflügelte Spruch vom stets ausgebuchten Rentner kommt nicht von ungefähr – doch Arbeit gehört in den meisten Fällen nicht dazu. Dabei gehören Rentner und Senioren längst nicht zum alten Eisen und wollen dem Arbeitsleben oft noch nicht den Rücken kehren. Das müssen sie auch nicht, den Senioren haben zahlreiche Einkommens- und Jobmöglichkeiten… (mehr …)

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Chief Happiness Officer: Glück ist Chefsache

Von Sonja Dietz // Keine Kommentare Dean Drobot/shutterstock.com


CHO – schon mal gehört? “C” und “O” stehen für Chief Officer – ein Mitglied aus der Chefetage also. Das “H” dazwischen ist der Platzhalter für Happiness. Richtig gelesen: Glück, Freude, Zufriedenheit. Weltweit gibt es aktuell nur wenige Chief Happiness Officer. Sie sorgen für eine zufriedene Belegschaft. Der Bedarf an “Glücksvorständen” steigt jedoch zunehmend. Denn Mitarbeiter mit einer gesunden Portion “Happiness” sind nachweislich produktiver… (mehr …)

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Ärger im Job: Diese Kollegen helfen weiter

Von Nils Warkentin // 2 Kommentare Ollyy/shutterstock.com

Stress mit einem Kunden, eine Meinungsverschiedenheit mit dem Vorgesetzten oder auch ein kleinerer Disput mit einem Kollegen – es gibt viele Gründe und Situationen, die für Ärger im Job sorgen können. Doch alle Situationen haben etwas gemeinsam: Sie werden sich besser fühlen, wenn Sie mit jemandem über ihren Frust gesprochen haben. Das kann natürlich nach Feierabend im Kreise der Familie geschehen oder am Wochenende beim Treffen mit guten Freunden. Oder Sie können sich gleich am Arbeitsplatz einen geeigneten Gesprächspartner suchen. Auswahl gibt es in den meisten Büros genug, immerhin arbeiten viele unterschiedliche Charaktere zusammen. Diese Kollegen helfen Ihnen auf unterschiedliche Weise weiter, wenn Sie Ärger im Job haben… (mehr …)

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Redeangst überwinden: Nie mehr Angst vorm Sprechen

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Ollyy/shutterstock.com

Die Hände sind verschwitzt, der Puls erreicht ungeahnte Geschwindigkeiten und ein Gefühl der Panik macht sich breit – Redeangst kann den Betroffenen im wahrsten Sinne des Wortes die Kehle zuschnüren. Das Reden vor Publikum erfordert von den meisten Menschen eine große Überwindung und für einige ist es eine regelrechte Qual. Für Außenstehende hingegen scheint es völlig unverständlich, wie es jemandem Probleme bereiten kann, vor anderen Leuten zu sprechen. Welche Ursachen hinter der Redeangst stehen, warum Lampenfieber dennoch ein wichtiger Aspekt vor einem Auftritt ist und wie Sie Ihre Redeangst endgültig überwinden… (mehr …)

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Vergiftete Beförderung: Vorsicht Falle

Von Christian Mueller // Keine Kommentare Sergey Nivens / shutterstock.com


Endlich ist sie da, die lang ersehnte Beförderung! Ziel erreicht, die Freude ist groß. Doch so verständlich diese Freude auch ist: Sie kommt möglicherweise verfrüht. Denn nicht jede Beförderung ist eine Anerkennung der erbrachten Leistung oder bietet berufliche Chancen. Die so genannten vergifteten Beförderungen sind eher heimtückische Fallen – und dienen nicht selten der Vorbereitung einer Kündigung… (mehr …)

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Besserwisserei: Umgehen mit Dr. Oberschlau

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Ollyy/shutterstock.com

Es gibt ihn in jedem Unternehmen, niemand arbeitet besonders gerne mit ihnen zusammen und sie können jeden Kollegen bis an den Rand der Verzweiflung treiben: Besserwisser. Zu jedem Thema müssen sie ihren Senf dazu geben, haben zu allen eine andere Meinung und egal, wer einen Vorschlag macht, der Besserwisser hat sicherlich eine – in seinen Augen – bessere Idee parat. Wie schnell dieses Verhalten die Nerven der Kollegen überstrapaziert, können Sie sich sicherlich vorstellen. Doch was können Sie tun, um sich gegen die ständige Besserwisserei zu wehren? Welche Kollegen besonders zur Besserwisserei neigen und wie Sie mit einem Dr. Oberschlau in Ihrer Abteilung umgehen… (mehr …)

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Networking-Fehler: So knüpfen Sie keine Kontakte

Von Nils Warkentin // 2 Kommentare Ollyy/shutterstock.com

Möglichkeiten, um das eigene Netzwerk auszubauen, gibt es viele: Am Arbeitsplatz, nach einem Meeting mit Kunden, auf Karrieremessen oder auch bei Networking-Events. Doch was nutzen Ihnen die besten Gelegenheiten, wenn es an der Umsetzung scheitert? Denn was immer so einfach klingt, fällt nicht jedem leicht. Zum einen muss natürlich der innere Schweinehund überwunden werden. Nicht jeder fühlt sich wohl dabei, einen noch fremden anzusprechen. Doch selbst wenn diese Hürde genommen wurde, kann immer noch einiges schief gehen. Besonders vorsichtig sollten Sie mit den Fragen sein, die Sie Ihrem Gesprächspartner stellen. Diese Networking-Fehler sollten Sie umgehen… (mehr …)

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Selbstwertgefühl stärken: Mit 10 einfachen Schritten

Von Jochen Mai // 9 Kommentare Selbstzweifel-Spiegel-Selbstvertrauen


Victor Fleming ist der Regisseur des vielleicht bekanntesten Kinofilms aller Zeiten: Vom Winde verweht mit Clark Gable und Vivien Leigh. Dabei überstrapazierte der kreative Kalifornier, der seine Karriere übrigens als Autorennfahrer begann, nicht nur die Geduld mancher Kollegen am Set, sondern auch das Budget: Eines Tages fragte ihn sein dem Herzinfarkt bereits naher Produzent, David O. Selznick, warum es denn bitteschön nötig sei, dass Scarlett und ihre Schwestern fuderweise Unterröcke aus kostbarer, handgeklöppelter belgischer Spitze tragen müssten. Im Kinosessel und unter den Kleidern sähe das hinterher schließlich niemand. “Aber die Schauspielerinnen wissen es”, soll Fleming geantwortet haben. “Und weil sie wissen, dass die Unterröcke sündhaft teuer sind, fühlen sie sich als die, die sie spielen sollen: verwöhnte, reiche Gutsherrentöchter.” Alles eine Frage des Selbstwertgefühls(mehr …)

Job & Psychologie

Arbeitsatmosphäre: So lässt sie sich verbessern

Von Christian Mueller // 1 Kommentar Andresr / shutterstock.com


Sie gehört zu den wichtigsten Faktoren für die Produktivität der Mitarbeiter und beeinflusst – zumindest perspektivisch – auch Motivation und Loyalität. Die Rede ist von der viel gerühmten Arbeitsatmosphäre, die sich direkt, wenn auch nicht immer sofort sichtbar, auf Teams und Führungskräfte auswirkt. Eine gute Arbeitsatmosphäre entsteht jedoch nicht einfach von selbst, sondern kann und muss gestaltet werden – nicht zuletzt von Führungskräften… (mehr …)

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5 Warnzeichen, dass Ihr zukünftiger Chef ein Idiot ist

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare ollyy/shutterstock.com

Wer sich auf Jobsuche befindet, muss sich zwangsläufig fragen, welche Kriterien für seinen neuen Job entscheidend sind. Viele Bewerber kommen dabei auf drei Punkte: Eine Tätigkeit, die Ihnen Spaß macht, nettes Arbeitsumfeld und ein guter Chef. Während man die Tätigkeit durch gezielte Bewerbungen beeinflussen kann, und Informationen über das Arbeitsumfeld aus dem Internet oder Bewertungsportalen erhalten kann, sieht die Sache Chef leider oft anders aus. Diesen treffen Sie oft nur während des Bewerbungsgesprächs. Dieser kurze Eindruck kann allerdings ausreichen, um ein erstes Bild zu erhalten. 5 Warnzeichen, dass Ihr zukünftiger Chef ein Idiot ist… (mehr …)

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Einsamkeit im Job: Ursachen und Bewältigung

Von Christian Mueller // Keine Kommentare KieferPix / shutterstock.com


Einsamkeit hat nur wenig mit der An- oder Abwesenheit anderer Menschen zu tun. Sie beschreibt das Gefühl der Leere, des Ausgegrenzt-Seins und das Fehlen von Aufmerksamkeit und Wertschätzung. Daher ist es möglich – und für zu viele Arbeitnehmer leider auch Realität – sich in mitten eines betriebsamen Büros und Teams einsam zu fühlen. Ab und an kann dieses Gefühl jeden beschleichen. Doch wenn Einsamkeit im Job chronisch wird, sind Gegenmaßnahmen angesagt… (mehr …)

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Dienst nach Vorschrift: So blühen Mitarbeiter wieder auf

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar Ollyy/shutterstock.com

Zwei Drittel der Arbeitnehmer schieben während ihrer Arbeitszeit nur Dienst nach Vorschrift und ganze 17 Prozent haben bereits innerlich gekündigt und sind vielleicht schon auf der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle – das ist das erschreckende Ergebnis des Gallup Engagement Index, einer jährlichen Umfrage zum Arbeitsplatz und Arbeitsumfeld. Woran erkennt man aber, dass Mitarbeiter sich nicht mehr vollkommen engagieren, sondern nur noch ein Standardprogramm abfahren, sobald sie im Büro erscheinen? Häufige Anzeichen, dass Arbeitnehmer nur noch Dienst nach Vorschrift erledigen und was Sie tun können, damit Ihre Mitarbeiter im Job wieder aufblühen… (mehr …)

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Sauerstoffmangel: Büro richtig lüften

Von Jochen Mai // 1 Kommentar Fenster-Öffnen-Büro


Typisch Großraum. Irgendwann kommt der Moment, wo die Luft stickig wird. Dicke Luft – und das nicht etwa, weil die Kollegen Beef hätten. Die Luft im Raum ist einfach zum Schneiden. Sauerstoffmangel pur. Also Fenster auf, Frischluft rein und das Büro richtig lüften. Tatsächlich wirkt das belebend für Körper und Geist. Aber aus anderen Gründen als viele meinen… (mehr …)

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Schlussurteil: Das Letzte beurteilen wir besser

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Letztes-Stück-Pizza


Das Beste kommt zum Schluss. Eine Freundin von mir sagt das immer. Beim Essen filetiert sie stets das scheinbar beste Stück aus ihrem Steak heraus, legt es zur Seite und isst es zuletzt. Genauso bei der Pizza, und wenn man ihr Pralinen anbietet, dann sagt sie: “Oh, prima, Marzipan!” Trotzdem isst sie erst mal das Zeug, das ihr weniger gut schmeckt, die Leckerbissen dafür zum Schluss. Man könnte auch sagen, sie beweist sich ihre eigene These. Das beste kommt zum Schluss – eine selbsterfüllende Prophezeiung? Nicht ganz. Meine Freundin hätte mit der Weisheit auch so recht, wie Wissenschaftler bestätigen konnten… (mehr …)

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Stolz und Eitelkeit: 4 Warnzeichen für große Egos

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Stolz-gesunder-Stolz


Alle haben eins. Nur entscheidet die Größe darüber, ob es gesund ist oder nicht. Die Rede ist vom Ego. Und das geht Hand in Hand mit einem starken Gefühl: Stolz. In gesundem Maß fördert Stolz Ehrgeiz, Ideen, persönlichen Erfolg. Wer dabei jedoch nicht aufpasst, dem wächst er über den Kopf. Aus einem aufgeblähten Ego erwächst nur selten etwas Gutes, dafür gerne eine veritable narzisstische Störung. Dann sorgt übermäßiger Stolz dafür, dass wir daran glauben, der Erfolg sei tatsächlich unsere Alleingeburt oder wir seien die masters of the universe. Und je größer der Ruhm und je länger der Applaus, desto mehr wird aus unserem Stolz auf Erreichtes eine gefährliche Attitüde und ein krankhafter Charakterzug… (mehr …)

Job & Psychologie

Schreibtisch Typen: Erkennen Sie sich wieder?

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Ammentorp Photography


Ordnung ist das halbe Leben. Woher dieser Mythos kommt, ist schwer zu sagen. Zumal sich damit sofort die Frage nach der anderen, womöglich besseren Hälfte aufdrängt. Aber geschenkt. Fest steht zumindest: Chefs lieben aufgeräumte Büros und Schreibtische. Vier von fünf Managern bevorzugen Mitarbeiter mit ordentlichen Schreibtischen, ergab einmal eine Umfrage des britischen Psychologen Cary Cooper. Denn die Schreibfläche ist immer auch Projektionsfläche: Ein unaufgeräumtes Pult assoziieren viele mit einer desolaten Persönlichkeit. Mehrheitlich ist das Quatsch, das haben Klischees so an sich. Genauso wie die Eigenart, sich hartnäckig zu halten und die Karriere zu beeinflussen… (mehr …)

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Schreibtisch Chaos: Was sagt das über Sie aus?

Von Jochen Mai // 1 Kommentar Chaos-Schreibtisch-Psychologie


Kurzer Blick auf den Schreibtisch: Herrscht dort übersichtliche Ordnung – oder das pure Chaos? Überall Aktenberge, lose Blätter und in den Kaffeetassen haben sich längst lebende Organismen gebildet mit mehr Lebewesen als in Nordrhein-Westfalen… Fehler! Die meisten Chefs mögen solche chaotischen Schreibtische gar nicht. Der Schreibtisch sagt ihnen – ganz nach Paul Watzlawicks Motto Man kann nicht nicht kommunizieren – etwas über den Mitarbeiter. Und das ist: Wer so schlampig ist, der arbeitet und denkt bestimmt auch so… Jedenfalls denken vier von fünf Managern so. Doch stimmt das auch? Oder ist das nur ein haltloses Klischee? Wissenschaftler wollten das jetzt genauer wissen… (mehr …)

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Raumpsychologie: Was das Büro über Sie verrät

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Raumpsychologie-Büro-Signale


Über den Schreibtisch wandern Papierdünen, den Bildschirm überwuchern Merkzettel, die Wände zeigen Abstürze auf zwielichtigen Partys: Das eigene Büro verrät viel über die Motivation, Arbeitsweise und die Persönlichkeit des Bewohners. Oder frei nach dem Psychotherapeuten Paul Watzlawick: Sie können Ihr Büro nicht davon abhalten, zu kommunizieren… (mehr …)

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7 Dinge, die Sie nie zu einem Freelancer sagen sollten

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Ollyy/shutterstock.com

Freelancer sind in der heutigen Arbeitswelt eigentlich keine Seltenheit mehr. Sie haben ihren Platz in einer breiten Vielfalt von Branchen und die meisten hatten in ihrem Berufsleben schon Kontakt zu Freelancern. Allerdings gibt es immer noch einige Vorurteile und Meinungen, die sich hartnäckig in den Köpfen halten. Fast scheint es so, als würden einige denken, dass ein Job erst dann eine “wirkliche Arbeit” ist, wenn dieser in einem Großraumbüro mit geregelten Arbeitszeiten und anstrengenden Kollegen stattfindet. Im direkten Gespräch mit einem Freelancer sollten Sie sich allerdings zurückhalten, denn nicht jeder ist auf dieses Schubladendenken gut zu sprechen. 7 Dinge, die Sie nie zu einem Freelancer sagen sollten… (mehr …)

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Schädliches Sitzen: Der Stuhl ist dein Feind

Von Jochen Mai // 1 Kommentar LoloStock


Haben Sie eine Ahnung, wie viele Stunden Sie am Tag sitzen? Acht? Zehn? Zwölf? Bei den meisten sind es zu viele. Der moderne Mensch leidet erheblich am Bewegungsmangel. Viele pendeln im Sitzen zur Arbeit, kauern dort die meiste Zeit auf ihrem Bürostuhl und wenn sie abends wieder nach Hause kommen, hocken sie sich an den Esstisch oder lümmeln sich in die Couch. Das ist zwar bequem, aber ungesund: Vom vielen Sitzen werden wir fett, bekommen Diabetes, die Muskeln erschlaffen, Rückenprobleme drohen, Hämorrhoiden ebenfalls, Herzkreislauferkrankungen und Stoffwechselstörungen sowieso. Fakt ist: Man verbrennt mehr Kalorien beim Kauen von Kaugummi als beim Sitzen auf einem Stuhl. Studien deuten sogar darauf hin, dass selbst regelmäßige Bewegung und Sport die negativen Effekte des Sitzens nicht ausgleichen. Schlimmer noch: Häufiges Sitzen erhöht das Krebsrisiko… (mehr …)

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7 Weisheiten, die Sie nicht glauben sollten

Von Nils Warkentin // 2 Kommentare Ollyy/shutterstock.com

Im Laufe des Lebens wird man mit einer ganzen Reihe an Weisheiten konfrontiert. Eltern, Freunde oder später auch Arbeitskollegen – sie alle haben einen gut gemeinten Rat parat. Einige von diesen sind wertvolle Wegweiser, die Sie sich zu Herzen nehmen sollten. Andere hingegen sind mit mehr Vorsicht zu genießen. Denn auch wenn die Ratgeber in den meisten Fällen nur das Beste für Sie wollen, ist nicht jede Lebensweisheit automatisch richtig. In der passenden Situation können sie motivieren, trösten und Mut machen. Doch das bedeutet nicht, dass Sie den Inhalt nicht doch ein wenig kritisch betrachten sollten. 7 Weisheiten, die Sie nicht glauben sollten… (mehr …)

Job & Psychologie

Eggs und Hopp: Die kuriosesten Osterbräuche

Von Jochen Mai // 3 Kommentare Ostern-Ostereier-Farben


Man ist sich da nicht sicher. Aber vermutet wird, dass das Wort Ostern auf eine germanische Fruchtbarkeitsgöttin namens Eostrae zurückgeht. Der zu deren Ehren wurde seinerzeit im Frühling ein Fest gefeiert. Heute gibt es dafür einen viel freudigeren Anlass (auch wenn um das Datum seit Jahrhunderten keine Einigkeit besteht): Mit Ostern feiern die Christen ihr höchstes Fest – die Auferstehung Jesu Christi. Das tun sie allerdings so unterschiedlich, dass sich dazu inzwischen weltweit zahlreiche, mitunter skurrile Osterbräuche gebildet haben. Und damit meine ich jetzt nicht bunte Eier oder den Osterhasen: Die einen bewerfen sich mit Eiern, andere peitschen sich mit Weidenruten und wieder andere kippen jungen Frauen Wassereimer über den Kopf. Wo Sie mit besonderen Bräuchen rechnen müssen… (mehr …)

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Aufrichtigkeit: Was Ehrliche auszeichnet

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Ollyy/shutterstock.com

Jeden Tag haben wir es mit einer Vielzahl von verschiedenen Persönlichkeiten zu tun: Kollegen mit denen das Büro geteilt wird, der Vorgesetzte, der im Meeting neue Projekte vorstellt oder die Kunden, denen man bei einer Präsentation auf den aktuellen Stand bringt. Jeder dieser Kontakte bringt seinen eigenen Charakter und unterschiedliche Ziele mit. Doch wie kann man wissen, wann man es mit Aufrichtigkeit und wann mit Heuchelei oder Lügen zu tun hat? Sicherlich ist es falsch, einen Generalverdacht zu unterstellen und erst einmal jeden der Lüge zu bezichtigen. Doch genauso ungern wird man an der Nase herumgeführt. Das zeichnet Ehrliche aus… (mehr …)