Büroalltag & Jobregeln


Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Storytelling: Geschichten erzählen statt Content Marketing

Storytelling-Geschichte-Content-MarketingAuf den Kongressbühnen und in Seminarkatalogen geht es derzeit viel um Content: Kaum eine Agenda kommt ohne den Buzzwords Content Marketing oder Content Strategie aus. Stets geht es um Inhalte – content is king. Immer noch. Das alles ist richtig. Aber “Inhalte” ist ein technischer Begriff – seelenlos, blutleer. Inhalt kann auch einfach nur Text sein. Und Text allein berührt und bewegt niemanden. Geschichten schon. Am Ende geht es bei all dem doch und vor allem um Storytelling: Geschichten zu erzählen (per Wort, Bild oder Film), die so sehr begeistern, dass sie sogleich weitererzählt (vulgo: geteilt) werden. Das ist eine Kunst, aber zum Glück lernbar… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Neuer Job: 9 Tipps für die ersten 90 Tage (und mehr)

Im neuen Job-90 TageJobwechsel sind heute die Regel. Die moderne Ablösepraxis, auch Jobrotation genannt, zwingt Mitarbeiter aller Branchen und Ebenen nicht nur zu mehr Flexibilität, sondern auch in immer neue Projekte und Funktionen. Und das wohlorganisierte Projektkarussell dreht sich auch von Jahr zu Jahr schneller.

Im Schnitt wechseln Mitarbeiter heute alle zweieinhalb Jahre in einen neuen Job – intern oder extern. Die Kehrseite: Nahezu jeder Dritte scheitert bei dem riskanten Rollentausch bereits innerhalb der ersten zwölf Monate. Oft entscheidet sich das Schicksal über den Erfolg des Jobwechsels bereits in den ersten 90 Tagen. Wie Sie diese doppelte Probezeit überleben… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Scheinselbstständigkeit: Wann sind Sie doch Angestellter?

Andrey_Popov/ShutterstockAb wann beginnt eigentlich die Scheinselbständigkeit? Gute Frage! Wo es Gesetze gibt, da gibt es Menschen, die versuchen sie zu umgehen. Andere wissen gar nicht, dass sie sich an der Grenze zum Illegalen bewegen oder werden dazu gezwungen. Bei bewussten Verstößen gegen das Arbeitsrecht geht es meist um wirtschaftliche Interessen: Es geht um Geld und Steuern sparen, beim LKW-Fahrer und Werbetexter genauso wie beim Personalentwickler und internationalen Konzern. Selbständige arbeiten auf Rechnungsbasis, Sozialversicherungsbeiträge und Lohnsteuern fallen daher nicht an. Scheinselbständige aber haben ein Problem. Wie man beide von einander unterscheiden und abgrenzen kann… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Schüchtern? 11 Tipps, Schüchternheit zu überwinden

Ollyy/shutterstock.comManche Menschen stehen nicht gerne im Mittelpunkt. Andere haben regelrecht Angst davor – selbst, wenn Sie gute Arbeit geleistet haben. Sie sind schüchtern. Und meist fühlt sich das wie ein Handicap an. Wer in Meetings nicht gern das Wort ergreift, sondern sich in Zurückhaltung übt, wirkt gehemmt; wer Konfrontationen und Konflikten aus dem Weg geht, schwach. Dabei ist Schüchternheit gar nicht mal so selten. Dennoch leiden die meisten Betroffenen unter ihrer Unsicherheit und ziehen in vielen Situationen den Kürzeren. Die gute Nachricht ist: Das muss nicht so bleiben. Gegen derlei Hemmungen lässt sich etwas unternehmen… mehr

Von Sebastian Wolking // Schreibe einen Kommentar

Siri Befehle: “Siri, wie nutze ich dich im Job?”

Siri-Befehle-JobTippen ist Silber, Reden ist Gold: Mit Apples Sprachsteuerung Siri kommunizieren Sie verbal mit Ihrem Handy – und lassen es so verschiedenste Aufgaben erledigen. Das ist nicht nur praktisch im Alltag oder im Auto (wenn man keine Hand frei hat), sondern auch im Job. Dank einiger Siri Befehle können Sie sich von Ihrem Smartphone Arbeit abnehmen lassen und obendrein Zeit sparen. Wir zeigen Ihnen praktische Tipps, wie das geht… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Montagsblues: Tipps gegen den Montagsfrust

Akos Nagy/shutterstock.comMontagmorgen. Der Wecker klingelt viel zu früh. Die Augenlider sind noch schwer und das warme Bett will einen einfach nicht loslassen. Trotzdem läuft die Tretmühle Arbeit an… Aus dem Bett quälen, verschlafen am Kaffee nippen und dann in überfüllten Zügen oder auf vollgestopften Autobahnen zur Arbeit pendeln. Kein Wunder, dass der Montag bei vielen Arbeitnehmern nicht allzu beliebt ist. Vielen fällt der Wochenstart schwer. Die meisten Menschen reagieren auf den Montagsfrust mit Muffeln, Müdigkeit und mieser Laune. “Montagsblues” nennen Wissenschaftler das Phänomen. Doch dagegen lässt sich einiges unternehmen: Die besten Tipps und Tricks für miese Montage… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Rache: Warum sich Rachegelüste rächen

Rache-im-JobRache folgt eigenen Regeln. Das Gefühl selbst ist so alt wie die Menschheit und lieferte bereits zahlreiche Vorlagen und Plots für gesellschaftliche Untergänge und Shakespeare’sche Tragödien: Sei es Hamlet, der den Tod seines Vaters zu sühnen versucht; Krimhild im Niebelungenlied, die die Rache an den Mördern ihres Gatten Siegfried gleich über mehrere Jahre plant. Oder Alexandre Dumas’ Graf von Monte Christo, der sich die Vergeltung seines Unrechts zur kostspieligen Lebensaufgabe macht, nachdem ihn das Glück aus dem Gefängnis rettete. “Menschen sind im selben Maß dankbar, wie sie rachsüchtig sind”, erkannte schon der englische Dichter Alexander Pope. Dabei ist das gar nicht mal so klug. Denn Rachsucht rächt sich – vor allem an uns selbst… mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Vortrag halten: Anleitung für den Auftakt

Rede-Vortrag-Lampenfieber-RednerpultDas öffentliche Sprechen vor Publikum gehört heute zu den wichtigsten Disziplinen im Job: Ob bei Kundenpräsentationen, Präsentationen vor der Geschäftsleitung, Stegreifreden im Meeting – Informationen interessant zu vermitteln, gehört zur Kommunikationskompetenz und nicht selten entscheidet es auch darüber, wie intelligent, kompetent und eloquent ein Mitarbeiter wirkt. So mancher Dampfplauderer hat sich so schon zur Beförderung geredet (mancher allerdings auch um Kopf und Karriere). Wie Sie einen Vortrag halten, der ebenso souverän wie sympathisch wirkt, zeigt die folgende Schnellanleitung… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Talent Management: Warum Pinguine nicht fliegen lernen

Ein Gastbeitrag von Diana Weiland

Pinguin-PrinzipHaben Sie schon einmal vom Pinguin-Prinzip gehört? Vor kurzem entdeckte ich ein Video von dem Mediziner und Kabarettisten Eckardt von Hirschhausen. Darin erzählt er von einer Begegnung mit einem Pinguin: “Was für ein armes Würstchen. Zu kleine Flügel, untersetzte Statur, und irgendwie hat der Chef bei ihm auch noch die Knie vergessen. Klare Fehlkonstruktion.” Doch plötzlich sprang der Pinguin ins Wasser und es wurde klar, dass er mit seiner Statur perfekt dafür geeignet war, sich wendig im Wasser zu bewegen. Von wegen Fehlkonstruktion! Das Beispiel zeigt anschaulich, wie wichtig unsere Umgebung dafür ist, ob das, was wir können, zum Vorschein kommt. Es zeigt, dass jeder von uns Stärken hat, die es zu entdecken, anzuwenden und zu fördern gilt. Doch die Chancen dafür stehen eher schlecht… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Mentoring: Im Tandem zum Erfolg

Mentoring-MentorenprogrammWelcher Aufstieg gelingt schon ganz alleine? Der Erfolg hat immer mehrere Väter – oder besser gesagt: Mentoren. Mentorenprogramme sind heute populär. Meist handelt es sich dabei um eine Patenschaft zwischen einer jungen, vielversprechenden Führungskraft (Mentee) und einem erfahrenen (Ex-)Manager (Mentor). Damit diese Arbeitsbeziehung funktioniert, muss zwischen den Beteiligten jedoch vollstes Vertrauen herrschen. Zudem muss der Mentee offen für Neues sein und Kritik vertragen, denn der Mentor kann nicht nur Streicheleinheiten verteilen, wenn er seinen Schützling voran bringen will. Im Folgenden erfahren Sie, was gutes Mentoring auszeichnet, welche Aufgaben und Rollen das Tandem übernehmen muss und wie man einen guten Mentor findet… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Biofeedback: Wie unser Gang auf die Psyche wirkt

Gang-Psyche-Büro-BiofeedbackUnser Körper spricht – selbst wenn es uns gar nicht bewusst ist. So spiegelt sich beispielsweise schon in unserer Körperhaltung wie wir uns fühlen. Wenn wir niedergeschlagen sind, hängen die Schultern; ängstigen wir uns, machen wir uns kleiner; strahlen wir vor Selbstbewusstsein, wachsen wir auch physisch ein Stück über uns hinaus, richten uns auf, strecken uns, erscheinen größer. Selbst unser Gang ist dann ein Spiegel unserer Seele und Gefühle. Eine neue Studie um Johannes Michalak von der Universität Witten Herdecke zeigt jetzt: Es funktioniert auch anders herum – wie wir gehen und uns bewegen beeinflusst unsere Stimmung ebenfalls… mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Sorry, Chef! Die besten Entschuldigungen für Arbeitnehmer

Brt/shutterstock.comAm Montag ist es der ungeliebte Wochenanfang, Dienstag und Mittwoch ruft die Arbeit definitiv zu laut, Donnerstag ist die Woche schon fast vorbei und Freitag sollte ohnehin zum Wochenende gehören. Zumindest einige Arbeitnehmer scheinen die Woche so zu sehen. Anders lassen sich manche Entschuldigungen schlicht nicht erklären. Kreative Ausflüchte und Pseudo-Argumente sind wenigstens noch unterhaltsam, während andere Entschuldigungen definitiv an dem gesunden Menschenverstand das Gegenübers zweifeln lassen. Wir machen uns heute den Spaß und stellen die besten – und teilweise auch unterhaltsamsten – Entschuldigungen für Arbeitnehmer zusammen. mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Persönlichkeit: Sind Macken immer Karrierefallen?

Ein Gastbeitrag von Christoph Burger

ollyy/ShutterstockDieser Artikel ist Teil einer Serie von Gastbeiträgen verschiedener Autoren der Karrierexperten. Hierbei handelt es sich um ein Netzwerk, das zahlreiche Karrierecoaches und -berater verbindet und potentiellen Klienten eine breite Auswahl an Karriereexperten bietet.

Würde Ihr Arbeitgeber Sie wirklich lieben – er würde Ihnen alles verzeihen und akzeptierte Sie mit allen Macken. Doch vor diesem Anspruch kapituliert in der Regel schon der eigene Partner. Was also dürfen Sie Kollegen und Chefs zumuten? Müssen Sie jedes Tattoo sorgsam verstecken oder bringt erst der wiederholte Blackout auf Betriebsfeiern die Karriere zu Fall? Folgende Beispiele helfen Ihnen zu klären, welche Macken wirklich zum Hemmschuh für die Laufbahn werden. Und welche schlicht zu Ihrer Persönlichkeit gehören. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Veränderung Karriere: Wer nicht gestaltet, wird gestaltet

Ein Gastartikel von Reiner Kafitz

Quelle: shutterstock/ollyyKennen Sie den Spruch: “Wer will findet Wege, wer nicht will, Ausreden”? Er bewahrheitet sich leider in vielen Unternehmen Tag für Tag. Da gibt es Mitarbeiter, die jede Gelegenheit nutzen um Gründe und Beweise dafür zu sammeln, dass es in ihrem Leben und ihrer Karriere nicht rundläuft. Sie können Ihnen trotzdem erklären, warum eigentlich zustehende Erfolge bisher verweigert wurden – das Schicksal meint es ganz offensichtlich nicht gut mit ihnen. Solche Mitarbeiter können anstrengend sein und nerven. Schlimmer ist es allerdings, wenn es sich hier um Führungskräfte handelt. Daher lautet meine Frage: Gestalten Sie Veränderung positiv mit oder suchen Sie nach Gründen, sich der Veränderung zu verweigern? mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Stegreifrede Tipps: In 5 Schritten zum Spontanvortrag

Matej Kastelic/shutterstock.comSie sitzen Sie im Meeting, wollten eigentlich nur zuhören, schlau dreinschauen, lernen… als Ihr Chef Sie bittet, spontan und mal eben so eine kurze Präsentation des aktuellen Prestigeprojekts zu geben. Alle schauen erwartungsvoll zu Ihnen herüber. Doch statt eine Stegreifrede zu halten: Schweigen. Wäre gut, wenn Ihnen jetzt spontan etwas Passendes einfiele, jedenfalls mehr, als das Gestammel, das Ihnen gerade in den Sinn kommt… Keine Panik! Wir kennen da ein paar Tipps und Tricks… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Vorstellungsgespräch Trick: Erfolg mit der Ich-kann-das-Liste

Die Frage ist vielleicht die schwierigste, die Sie sich im Vorfeld eines Vorstellungsgesprächs stellen und beantworten müssen:

Warum sind Sie die Idealbesetzung für diese Position?

Auch die Personalentscheider stellen diese Frage gerne mal. Sie ist ein bisschen rhetorischer Natur, weil man aufgrund Ihrer Bewerbungsunterlagen ja schon weiß, dass Sie ganz gut passen könnten – sonst hätte man Sie gar nicht erst eingeladen. Aber jetzt geht es um die sichtbare Reflexion: Wie intensiv haben Sie sich vorab mit Ihren Stärken und Schwächen und den Anforderungen des Unternehmens beziehungsweise der ausgeschriebenen Stelle auseinander gesetzt? Um hier zu punkten, gibt es einen kleinen Trick: die Ich-kann-das-Liste… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Definitiv alles, was Sie für das Überleben im Büro wissen müssen ✔ Tipps für Aufsteiger & Umsteiger ✔ Die besten Tricks für die Gehaltsverhandlung ✔ Jetzt gratis lesen!

Ganze 212 Tage. So viele Werktage verbringt der deutsche Arbeitnehmer durchschnittlich an seinem Arbeitsplatz. Und für rund 17 Millionen Menschen ist das: ein Büro. Mit dem Wort “Büro” assoziieren wir allesamt völlig unterschiedliche Erwartungen und Gefühle. Für die einen ist es der Ort, an dem sie zwischen Beruf und Berufung oszillieren, für andere ist es schlicht das unselige Gegengewicht, das ihre Lebenswaage und damit die gern zitierte Work-Life-Balance regelmäßig aus dem Lot wippt.

Apropos: Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag im Job und Büroalltag? So acht bis neun Stunden täglich… mindestens? Unser Arbeitsplatz ist eben nicht nur ein enorm einnehmender Lebensraum – ganz oft ist er auch ein veritables Krisengebiet, das unser Verhalten, unsere Psyche und sogar die Gesundheit entscheidend beeinflussen kann. Büros gleichen einem kleinen Gemeinwesen mit eigener Kultur, eigenen, meist ungeschriebenen Regeln und Ritualen. Häufig lauern zahlreiche Fallgruben und Konfliktherde zwischen Konferenzraum und Korridor, zwischen Kaffeeküche und Kopierer. Die meisten Büroarbeiter verbringen mehr Zeit miteinander, reden mehr mit ihren Kollegen als mit ihrer Familie, kennen die Belegschaft besser als ihre Nachbarn und sind den Launen und Marotten der Mit-Arbeiter, ihrer Missgunst und ihren Intrigen ungeschützt ausgeliefert. Seinen Lebenspartner und seinen Beruf kann man sich schließlich aussuchen – die Kollegen nicht.

Sagen wir es, wie es ist: Das Büro ist ein Minenfeld. Nichts kann einem die Freude an der Arbeit mehr versauen als Kollegen mit dem Territorialverhalten eines Medici. Im sozialen Gehege Büro prallen regelmäßig die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Und das Schlimme daran: Negative Emotionen sind hochgradig ansteckend. Wie bei einem Virus: Ist die kritische Masse an Griesgramen und Neurotikern im Betrieb erreicht, verschlechtert sich das Klima dramatisch.

Wie die diesen lebensgefährlichen Dschungel überleben, besser noch meistern, wie sie mit den zahlreichen Macken, Marotten und Psychoeffekten umgehen, die Ihnen im Job und Büro begegnen, verraten die folgenden Seiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie unbeschadet durch das soziale Dickicht und an den darin hausenden Raubtieren vorbeigelangen und die häufigsten Bürofallen und vor allem den Büroalltag meistern.

Jochen Mai Content Strategie
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