Business Knigge | Korrektes Benehmen im Job


Von Jochen Mai // 24 Kommentare

Schön bei Fuß: Regeln für Business-Socken

Manch einer mag spontan denken: Das interessiert doch keine Socke! Stimmt. Die vielleicht nicht, aber ihren nächsten Geschäftspartner vielleicht umso mehr. Denn dank des Stern wurde ich heute auf eine oftmals unbeachtete Problemzone am Mann aufmerksam gemacht: die Socken. Interessanterweise gibt es im Geschäftsumfeld durchaus ein paar Bekleidungsregeln für das Fußkleid. Insgesamt ergaben sich bei Recherchen folgende Socken-Dresscodes: mehr

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Wie Sie Konversationen elegant beenden

  1. Entschuldigen Die einfachste Methode ist noch immer die beste: Entschuldigen Sie sich, dass Sie gerne noch mit anderen Gästen plaudern würden. Natürlich nicht sofort nach den ersten 3 Minuten. Ein, zwei Takte sollten Sie mit Ihrem Gegenüber schon reden. Wichtig ist nur: Verzichten Sie auf jedwede Begründung. Die wirkt immer wie ein Schuldbekenntnis. Besser: Nennen Sie einen konkreten Namen mit wem Sie noch reden wollen.
  2. Vorstellen Noch eleganter können Sie sich aus der Affäre stehlen, indem Sie Ihrem Gegenüber einen alternativen Gesprächspartner vorstellen. Charmanterweise ist das nicht irgendwer (sonst wird der sich anschließend bei Ihnen bedanken), sondern jemand, von dem Sie glauben (oder wissen), dass er mit Ihrem bisherigen Gesprächsgenossen besser harmoniert. Womöglich, weil beide ein gemeinsames Interesse haben.
  3. Retten Für Schauspieltalente eignet sich die Methode Überraschungsgast: Stellen Sie auf dramaturgisch hohem Niveau fest, dass gerade jemand gekommen ist, mit dem Sie unbedingt sprechen müssen – „eine wirklich wichtige Sache…“. Bitten Sie um Verständnis und weg sind Sie. Für Gentleman gibt es noch die Variante Held: „Ich sehe gerade, meine Bekannte steckt in Schwierigkeiten. Bitte entschuldigen Sie mich, Sie gab mir ein Signal, sie aus der Situation zu retten…“
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Gran Turismo: Reisetipps für gefährliche Länder

Der Sommer naht – und mit ihm die Reisesaison (Checkliste). Während es die einen in klassische Urlaubsziele zieht (Balearen, Kanaren, Griechenland, Türkei, etc.), reisen andere lieber in Länder, die touristisch noch nicht so erschlossen sind. Damit daraus kein unfreiwilliger Abenteuerurlaub wird, habe ich ein paar Reisetipps recherchiert, die solche Trips tendenziell sicherer machen. Eine 100-prozentige Sicherheit gibt es natürlich nie – und eine gute Vorbereitung können solche Empfehlungen deshalb nicht ersetzen. Insbesondere über die aktuellen Reiseinformationen und Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes sollten Sie sich vorher genau erkundigen. Sie lassen sich jederzeit online abrufen. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Knotenkunde

Wie knotet man einen perfekten Krawattenknoten? Schwere Frage, schließlich gibt’s da den Windsor, den halben Windsor, den Shelby oder den Four-in-Hand. Zum Glück gibt es aber auch die passenden Erklärvideos dazu… (Weitere Videos nach dem Klick) mehr

Von Jochen Mai // 8 Kommentare

Trinkgeld-Knigge-Tabelle: Wo gibt man wie viel Tip?

MNStudio/Shutterstock.comTrinkgeld zu geben ist nicht nur höflich – in vielen Serviceberufen wird das Extrageld im Gehalt mit einkalkuliert. Das heißt: Das Grundgehalt ist niedrig, so dass ein geringer oder gar kein Tip sich am Monatsende in der Kasse bemerkbar macht. Ob man nun Trinkgeld, Tip, Service Charge, Schmattes, Pourboire, Bakschisch oder Mancia dazu sagt – die jeweiligen Sitten und Margen variieren von Land zu Land. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Alle Jahre wieder – Regeln für die Weihnachtsfeier

Der Dezember ist turbulent. Der Jahresendmeetingmarathon ringt den Mitarbeitern letzte Kräfte ab, parallel wird gebacken, gebechert, gefeiert bis zur Heiligen Nacht. Spätestens mit dem zweiten Advent erleben Glühwein, Girlanden und Geschäftsführeransprachen ihre alljährliche Renaissance. Feste soll man zwar feste feiern, derart erzwungene Lieblichkeiten sind aber anscheinend nur durch exzessive Enthemmung zu ertragen. Schließlich muss man Klaus, Dieter und Dörthe nicht mehr kennenlernen, weil sie uns längst auch unter der Woche zum Essen oder Kaffeetrinken begleiten. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Gratulation – Wie man Glückwünsche überbringt

Glückwunsch„Der Schmeichelei gehen auch die Klügsten auf den Leim“, wusste schon der französische Dramatiker Molière. Nun geht es beim Gratulieren sicher nicht in erster Linie um Manipulation. Schließlich will man dem Jubilar, dem Geburtstagskind, dem Erfolgreichen in erster Linie eine Freude machen, seine Leistung anerkennen und die Beziehung zu ihm pflegen. Aber ein bisschen manipulativ ist das natürlich trotzdem – nicht zuletzt wegen der Reziprozität. Egal, wem Sie gratulieren wollen – dem Chef, dem Kollegen, dem Kunden –, wichtig ist, dass Sie dabei ein paar Grundregeln beachten. Sechs um genau zu sein: mehr

Von Jochen Mai // 7 Kommentare

Auslandsknigge – Wo sich deutsche Manager schwer tun

Ob Geschäftsanbahnung, Tischgewohnheiten, Dresscodes oder Beziehungspflege – gute Manieren werden im beruflichen Umfeld immer wichtiger. Dennoch tun sich Deutsche Manager mit gutem Benehmen auf internationalem Parkett erstaunlich schwer. Die einen gebärden sich viel zu direkt und drängen auf einen schnellen Abschluss, statt ihr Gegenüber erst einmal kennenzulernen. Andere setzen sich mit dem Reiseland zu wenig auseinander und verschenken so wertvolle Sympathiepunkte. mehr

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Al-hamdu-lillah: Business-ABC für Arabien

Ein Gastbeitrag von Gabi Kratochwil

Wer beruflichen Erfolg anstrebt, braucht heute gute Manieren. Das sage nicht ich. Das sagen die Manager selbst: Rund 96 Prozent von insgesamt 246 bundesweit befragten Top-Managern gaben an, dass ihnen gute Manieren im Berufsalltag enorm wichtig sind und sie zugleich einen direkten Zusammenhang zwischen persönlichem Erfolg und gutem Benehmen sehen. Das hat die Düsseldorfer Personalberatung LAB Lachner Aden Beyer & Company ermittelt. mehr

Von Jochen Mai // 7 Kommentare

Wohin willst Du? – Die wichtigste Dresscode-Regel

Kleidung ist Kommunikation. Sehr deutliche sogar. Ungepflegte Schuhe, Synthetiksocken, zu kurze Röcke, knittrige Hemden, Motiv-Krawatten oder gar zu viele und zu aufdringliche Accessoires – all das spricht Bände über den Träger, allerdings keine vorteilhaften. mehr

Von Jochen Mai // 12 Kommentare

Ich bin dann mal weg: Wie Sie Konversationen elegant beenden

Wenn es um Smalltalk geht, finden viele schon den Einstieg enorm schwer: auf einen fremden Menschen zugehen, ihn ansprechen, einen intelligenten aber harmlosen Dialog beginnen – furchtbar! Was aber, wenn Sie diese Hürde genommen haben, nur um herauszufinden, dass ihr Gegenüber der falsche Ansprechpartner ist? Oder schlimmer: ein Langeweiler?!

In einer solchen Konversation elegant den Notausgang zu finden, ist zuweilen schwerer als einen sinnigen Einstieg. Entweder, weil viele versuchen höflich zu bleiben, es an Gesprächsalternativen fehlt oder sie schlicht Angst vor den Konsequenzen haben: Schließlich könnte der andere den sermon interruptus persönlich und übel nehmen. Außerdem begegnet man sich stets zweimal im Leben. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Oh weh, du fröhliche – Regeln für die Weihnachsfeier

Der Dezember ist turbulent. Das Jahresendgeschäft ringt den Mitarbeitern letzte Kräfte ab, parallel wird gebacken, gebechert, gefeiert bis zur Heiligen Nacht. Spätestens mit dem ersten Advent erleben Glühwein, Girlanden und Geschäftsführeransprachen ihre alljährliche Renaissance, vom Chef bis zum Pförtner ziehen sich dann alle bunte Pappnasen, lustige Nikolaus-Mützen und Rentiergeweihe an und spielen ungezwungenes Beisammensein. Feste soll man zwar feste feiern, derart erzwungene Lieblichkeiten sind aber anscheinend nur durch exzessive Enthemmung zu ertragen. Schließlich muss man Klaus, Dieter und Dörthe nicht mehr kennenlernen, weil sie uns längst auch unter der Woche zum Essen oder Kaffeetrinken begleiten. mehr

Von Jochen Mai // 12 Kommentare

Cheers! – Grußformeln und ihre Wirkung

Heute bekam ich wieder eine. Eine Karte mit vorweihnachtlichen Grüßen. Ein schöner Brauch eigentlich – vorausgesetzt der Absender verschickt mit seinem Schreiben nicht gleich ein schlechtes Gewissen in Form von „Im Gegensatz zu anderen wurden unsere Karten von hungernden Kindern in Afrika mit dem Mund gemalt, denen wir beim Erwerb zugleich die Schulausbildung bezahlt haben…“ Das mag zwar eine gute Tat gewesen sein, sie wird aber nicht besser dadurch, dass man jeden darauf hinweist. Aber apropos Hinweis: Es ist schon erstaunlich, wie viele Autoren so wenig auf die Grußformeln ihrer Briefe achten. Dabei sind die Schlusszeilen einer Korrespondenz keinesfalls eine obligate Dreingabe. Vielmehr drücken sie tatsächliche Wertschätzung und Kundenorientierung aus und können der Post einen ganz persönlichen Dreh geben. Hier mal ein paar Beispiele für Grußformeln und deren Wirkung:
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Von Jochen Mai // 17 Kommentare

Gefahr im Anzug: So werden Jacketts geknöpft

Wenn etwas Knöpfe hat, dann werden sich Männer dafür interessieren. Dieses nicht gerade schmeichelhafte Klischee hat zwar einen wahren Kern – trifft aber nur auf Schalter, Schieber, Hebel, Tasten, Druckknöpfe, An- und Ausknipser zu. Sobald es textile Bindeglieder betrifft, erlischt das männliche Interesse schlagartig – leider. Denn peinlich, aber wahr: Viele Stilfehler (im Büro) begehen Männer mit ihren Jacketts – und zwar bei den Knöpfen, weil sie diese falsch schließen. So geht es richtig: mehr

Von Jochen Mai // 8 Kommentare

Knigge-ABC: Die wichtigsten Benimm-Regeln für den Alltag

Bevor Sie an dieser Stelle einen Rückfall in die (guten) alten Zeiten befürchten, in denen reglementierte Umgangsformen den Menschen zwar Halt und Orientierung gaben, sie aber auch ziemlich steif und knarzig aussehen ließen, seien Sie beruhigt: Gute Manieren sind keinesfalls reaktionär. Im Gegenteil: Dahinter steckt vielmehr der Gedanke, anderen gegenüber stets Rücksicht zu zeigen sowie jederzeit zuvorkommend und charmant zu bleiben. In einer Zeit, in der Egoismus und Opportunismus dominieren, ist das geradezu fortschrittlich. mehr

Von Jochen Mai // 10 Kommentare

Femme neutral – Business-Knigge für Frauen

Ein Gastbeitrag der Knigge-Trainerin Christina Tabernig

Weil von einigen Leserinnen gewünscht, heute noch ein kurzer Etikette-Leitfaden für Frauen im Job. Allerdings nicht von mir, sondern von einer kompetenten Frau: Christina Tabernig, Gründerin des Trainingsinstituts korrekt!, in dem Sie seit 2003 Seminare zum Thema Business-Etikette anbietet. Tabernig hat zudem einige Bücher zu dem Thema veröffentlicht, darunter den „Business-Knigge für Frauen“ oder „Business-Knigge – die 100 wichtigsten Benimmregeln“. Und das sind ihre Empfehlungen: mehr

Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Sage und schweige – Regeln für die Kommunikation

Man kann nicht nicht kommunizieren, wusste schon der Philosoph Paul Watzlawick. Selbst wenn wir schweigen, reden wir – entweder durch unseren Körper oder eben durch den Abbruch der Kommunikation. Sämtliche Empfindungen oder Wünsche drückt unser Körper direkt aus – ob wir wollen oder nicht. Und beides hat eine Wirkung auf unser Gegenüber. mehr

Von Jochen Mai // 34 Kommentare

ABC für Geschäftsessen: Der Knigge für die Speise-Art

Bei keinem anderen Bereich assoziieren die Menschen so stark gutes Benehmen wie bei Tisch. Tischmanieren haben die größte Außenwirkung, gelten als Indiz für Noblesse und eine gute Kinderstube – und sind zugleich ein häufiger Stolperstein. Besonders für Bewerber, aber für Geschäftspartner in spe. Gefürchtet ist dabei das Hummeressen (zu Unrecht), unterschätzt werden regelmäßig Spaghetti (reine Knigge-Kamikaze) und selbst die Suppe wird manchem zum Verhängnis. Muss aber nicht. Denn die wichtigsten Kernregeln des Knigge-ABC für Geschäftsessen haben wir hier für Sie zusammengefasst – auch als Gratis-PDF zum Download.

Diese Benimmregeln sollte wirklich jeder kennen, besser noch beherrschen … mehr

Der Business-Knigge verrät, was im Beruf wichtig ist ✔ Tipps für die Büro-Kleidung ✔ Benimmregeln bei der Bewerbung ✔ Tipps fürs Geschäftsessen – hier gratis testen!

Alles begann am Hof von Ludwig XIV. Auf Geheiß des französischen Königs wurden überall sogenannte Etiquettes, kleine Zettel und Schildchen verteilt, die höfische Ge- und Verbote enthielten, auf deren Einhaltung Ludwig großen Wert legte. Es war die Geburtsstunde der Benimmregeln, wie sie heute überall gelten – vor allem aber auf der Arbeit, im Job, im Business. Viele der damaligen Regeln haben sich seitdem gewandelt, verschwunden sind sie aber nie. Ob bei Geschäftsessen, offiziellen Empfängen oder Firmenfeiern: Überall lauern Fettnäpfe bei Manieren und ungeschriebenen Business-Knigge-Regeln.

Aber Achtung: Gute Umgangsformen bestehen darin, zu verbergen, wie viel man von sich selbst und wie wenig von den anderen hält, soll der französische Regisseur Jean Cocteau einmal bemerkt haben. Das sicher zynisch, aber auch nicht ganz falsch. Trotzdem reicht die Wirkung von guten Manieren weit darüber hinaus: Wer den Business Knigge beherrscht, dokumentiert Klasse sowie Stilsicherheit im Umgang mit bestimmten gesellschaftlichen Kreisen und Situationen. Umgekehrt fällt gerade im Job mangelhaftes Benehmen sofort negativ auf.

Sich im Beruf formvollendet zwischen Kollegen, Vorgesetzten und Geschäftspartnern zu bewegen, steigert das eigene Ansehen unmittelbar. Nicht zuletzt, weil es heute immer mehr zur Ausnahme wird und Kompetenz ab einer gewissen Ebene nicht nur eine Frage von Fachwissen und Fachsprache. Auf den folgenden Seiten helfen wir Ihnen dabei, nicht unangenehm auf- beziehungsweise durchzufallen. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Business-Knigge-Regeln für den Beruf, auf was Sie bei der Kleidung achten müssen und was es mit spezifischen Dresscodes auf sich hat. Viel Spaß bei der Lektüre!

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  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
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Hausordnung: Drei einfache Regeln