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Kategorie: Knigge & Dresscode
Meinung & Ratgeber

Der Business-Knigge verrät, was im Beruf wichtig ist ✔ Tipps für die Büro-Kleidung ✔ Benimmregeln bei der Bewerbung ✔ Tipps fürs Geschäftsessen – hier gratis testen!

Alles begann am Hof von Ludwig XIV. Auf Geheiß des französischen Königs wurden überall sogenannte Etiquettes, kleine Zettel und Schildchen verteilt, die höfische Ge- und Verbote enthielten, auf deren Einhaltung Ludwig großen Wert legte. Es war die Geburtsstunde der Benimmregeln, wie sie heute überall gelten – vor allem aber auf der Arbeit, im Job, im Business. Viele der damaligen Regeln haben sich seitdem gewandelt, verschwunden sind sie aber nie. Ob bei Geschäftsessen, offiziellen Empfängen oder Firmenfeiern: Überall lauern Fettnäpfe bei Manieren und ungeschriebenen Business-Knigge-Regeln.

Aber Achtung: Gute Umgangsformen bestehen darin, zu verbergen, wie viel man von sich selbst und wie wenig von den anderen hält, soll der französische Regisseur Jean Cocteau einmal bemerkt haben. Das sicher zynisch, aber auch nicht ganz falsch. Trotzdem reicht die Wirkung von guten Manieren weit darüber hinaus: Wer den Business Knigge beherrscht, dokumentiert Klasse sowie Stilsicherheit im Umgang mit bestimmten gesellschaftlichen Kreisen und Situationen. Umgekehrt fällt gerade im Job mangelhaftes Benehmen sofort negativ auf.

Sich im Beruf formvollendet zwischen Kollegen, Vorgesetzten und Geschäftspartnern zu bewegen, steigert das eigene Ansehen unmittelbar. Nicht zuletzt, weil es heute immer mehr zur Ausnahme wird und Kompetenz ab einer gewissen Ebene nicht nur eine Frage von Fachwissen und Fachsprache. Auf den folgenden Seiten helfen wir Ihnen dabei, nicht unangenehm auf- beziehungsweise durchzufallen. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Business-Knigge-Regeln für den Beruf, auf was Sie bei der Kleidung achten müssen und was es mit spezifischen Dresscodes auf sich hat. Viel Spaß bei der Lektüre!

Knigge & Dresscode

Trainee-Knigge – Ein Ratgeber für den erfolgreichen Karriere-Start

Von Jochen Mai // 9 Kommentare

Der klassische Trainee-Dreikampf geht so: kaffeekochen, kopieren, kuschen. Naja, vielleicht nicht ganz. So ganz daran vorbei kommen Trainees zwar nicht, auch mal Handlangerarbeiten zu verrichten, aber der typische Edel-Start ins Berufsleben sieht doch meist anders aus. Dennoch: Wenn mal Leerlauf ist, sollten Trainees auch nicht unbedingt tatenlos rumstehen, sondern sich an ihren Chef oder Mentor wenden und sich aktiv einbringen. Dabei können Berufseinsteiger freilich auch auf der anderen Seite vom Pferd fallen – dann, wenn sie sich zu viel vornehmen, nichts mehr geschafft kriegen und das, was sie schaffen, voller Fehler und Schlampigkeiten ist. Riesenfehler! Denn dann hat so ein Trainee gleich seinen Stempel weg… (mehr …)

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Modemasche oder Dosen-Wunder? – Ein Feinstrumpfhosen-Spray im Test

Von Hannah Monderkamp // 3 Kommentare

In unserem Feinstrumpfhosen-Artikel haben wir schon festgestellt: Die Meinungen zum Nylon-Zwang gehen weit auseinander. LesMads-Chefbloggerin Katja Schweitzberger ist dagegen, First Lady Michele Obama auch. Und Jim Holt, Präsident der Mid American Credit Union in Kansas, sorgte wiederum für einen Skandal, als er seinen weiblichen Angestellten Strumpfhosen zu jeder Zeit vorschrieb. Und auch die die meisten Stil-Beraterinnen wie Christina Tabernig raten im strengen Business und Kundenkontakt zum leichten Beinkleid. Aber was schon im Winter durch Laufmaschen und kneifenden Sitz eine Plage ist, wird in der heißen Jahreszeit erst recht zur Tortur.

Das Problem müsste nicht sein, glaubt man der Schönheitsindustrie. Denn wie für die meisten Alltags-Wehwehchen hat sie auch dafür eine Produkt-Lösung entwickelt: aufsprühbare Feinstrumpfhosen. Klingt kurios, fand ich auch – und habe deshalb getestet, ob das Spray tatsächlich eine Alternative zur Strumpfware sein kann. (mehr …)

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Sommer-Dresscode – Stilvoll schwitzen oder Hitzefreiheit?

Von Hannah Monderkamp // 11 Kommentare

Das Wetter kann es uns nicht recht machen: Im Winter liegt nicht genug Schnee, der April war zu wechselhaft und spätestens, wenn bald die Temperaturen konstant die 20-Grad-Marke knacken, geht auch das Gemecker in den Büros wieder los: „Was für eine Affenhitze! – So kann ich nicht arbeiten.“ Wenn dann selbst offene Fenster, Erfrischen mit Wasser und Ventilatoren auf Hochtouren keine Erleichterung mehr verschaffen, ist die Versuchung groß, überflüssige Kleidungsstücke wegzulassen und mehr Haut zu zeigen. Aber geht das im Büro? Wir zeigen, wie sich die Kleiderordnung der warmen Jahreszeit anpasst und welche Sommertrends sie zulässt. (mehr …)

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Der BH im Büro: Geben Sie der Eitelkeit ein Körbchen!

Von Hannah Monderkamp // 34 Kommentare

Wer professionell sein will, muss leiden. Vor allem wir Frauen. Und eigentlich nervt das doch ziemlich, oder? Blasen in den Pumps, kneifende Strumpfhosen und mangelnde Bewegungsfreiheit im Blazer. Dabei wäre frau in Jogginganzug und Sneakers mindestens genauso produktiv, wenn nicht gar produktiver. Glücklicher auf jeden Fall. Doch aufgepasst, Mädels! Es gibt ein Hintertürchen: die Unterwäsche. Die sieht nämlich (im besten Fall) keiner. Und gerade dort geht im Berufsleben Funktionalität eindeutig vor Ästhetik. Wozu acht Stunden oder mehr leiden, wenn den Unterschied kein Mensch bemerkt? Obendrein kann der falsche BH auch noch einigen Schaden anrichten. Damit machen wir jetzt aber Schluss… (mehr …)

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Mann trägt wieder Bart – Aber auch im Job?

Von Jochen Mai // 14 Kommentare

Lange Zeit galt er als uncool, out und völlig undenkbar für einen Mann, der jung, dynamisch und gepflegt wirken wollte: der Bart. Seit einiger Zeit aber feiert der Bart ein enormes Comeback, gilt als lässig, männlich und wird wieder kunstvoll rasiert, getrimmt, gezwirbelt, geflochten, gefärbt und sogar parfümiert. Wie hieß es so schön in der Antike: Barba decet virum – der Bart macht den Mann. Aber gilt das auch im Job?

Die kurze Antwort lautet: Ja, Barttragen ist auch im Büro kein tabu mehr. Vielleicht noch nicht in allen konservativen Branchen und bei älteren Chefs. In den meisten anderen Branchen und Berufen wird der Bart aber längst toleriert – mit einer Einschränkung: gepflegt muss er sein. (mehr …)

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Knotenkunde – Kniggeregeln für Schalträger

Von Jochen Mai // 84 Kommentare

Ursprünglich war der Schal ja mal ein Kleidungsstück, das die Bewohner von Kaschmir zierte. Erste Erwähnungen eines Schals finden sich jedenfalls in einem Reisebericht aus dem 17. Jahrhundert. Dort im Himalaya webten sie aus der Wolle der Kaschmirziege rechteckige oder quadratische Tücher, die über Kopf und Schultern getragen wurden. Nach Europa kam der Schal erst im 18. Jahrhundert als großes, quadratisches oder rechteckiges Umhängetuch aus Wolle oder Seide. Zunächst war es ein wärmendes Kleidungsstück, dann wurde es zum modischen Accessoire. (mehr …)

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Krawatten-Knigge: Fauxpas beim Bindegewebe

Von Jochen Mai // 78 Kommentare Krawatten-Knigge

Die Krawatte – in der Freizeit eher selten, gehört der Schlips oder Langbinder im klassischen Business-Umfeld zum absoluten Mode-Muss. Bei Männern jedenfalls. Weil die Krawatte aber auch noch eines der auffälligsten Styling-Accessoires ist, lässt sich dabei auch genauso auffällig viel falsch machen. Und was wird dabei nicht alles falsch gemacht… (mehr …)

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Senf – Ein Kommentar-Knigge in 11 Erkenntnissen

Von Jochen Mai // Keine Kommentare

Es ist zwar schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. Ein Mangel, der nicht wenigen zum Ansporn wird. Oder eine Option zur Selbsttherapie bietet. Zumal es im Internet so leicht ist, zu allem etwas zu sagen. Und sei es nur, um überschüssigen Frust abzubauen. Nur, das muss man auch mal sagen, hilft das keinem. Selbst Frust geht nicht weg, wenn man ihn teilt. Er bleibt im eigenen Kopf. Deshalb, daher und darum gibt es heute eine Art Kommentar-Knigge – destilliert aus 11 Erkenntnissen, die jeder, der im Netz publiziert, früher oder später bekommt. Besser früher als später… (mehr …)

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Tag des Kusses: Bussi-Bussi zur Begrüßung

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Heute schon geküsst? Nein, nicht was Sie jetzt denken! Obwohl angebracht wäre es: Heute ist schließlich Welttag des Kusses.

Gemeint war aber eigentlich etwas anderes: die Akkolade. So wird der zur Begrüßung immer häufiger verwendete angedeutete (!) Wangenkuss im Fachjargon genannt. Der stammt ursprünglich aus der Ritterzeit: Mit dem Kussritual wurden Ritter in ihren Orden aufgenommen. Heute gehört diese Bussi-Bussi-Kultur zu den alltäglichen Begrüßungsformen, die den Handschlag immer mehr ablöst… (mehr …)

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Gefällt mir: Omas Tipps für Social Media

Von Jochen Mai // 31 Kommentare
  1. Such dir deine Freunde gut aus. Kind, nicht jeder, der dir folgt, Fan oder Freund wird, ist auch wirklich dein Freund. Nimm doch bitte die Zahlen nicht so wichtig. Weißt du, das Leben besteht aus mehr als aus Social Media und Statistik. Iss lieber noch was von meinem Apfelkuchen!
  2. Sei immer ehrlich und sag Bitte und Danke. Twittere so wie du selbst behandelt werden willst. Wenn du zum Beispiel den Inhalt von jemand anderem übernimmst, dann sei so anständig und schreib wenigstens ein RT und dessen Namen davor. Und vergiss die Sache mit den Auto-DMs, das machen nur Angeber.
  3. Hör auf dein Herz. Wenn dir mal einer blöd kommt, klick den einfach weg. Wer dich angreift, ist oft nur neidisch auf deine Popularität, deinen Erfolg oder deine Freunde. Mach lieber mit dem weiter, was dich so weit gebracht hat. Hör auf deine wahren Freunde – und auf die Oma. Und jetzt gib mir einen Kuss!
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Trinkgeld Knigge: Wo gibt man wie viel Tip?

Von Jochen Mai // 10 Kommentare CandyBox Images/Shutterstock.com

Als Zeichen der Zufriedenheit, insbesondere mit dem Service, gibt man Trinkgeld. Vor allem im Ausland. Das ist nicht nur höflich – in vielen Serviceberufen wird das Extrageld im Gehalt mit einkalkuliert. Das heißt: Das Grundgehalt der Mitarbeiter ist so niedrig, dass sich ein geringer oder gar kein Tip am Monatsende in der Kasse bemerkbar macht. Ob man nun Trinkgeld, Tip, Service Charge, Schmattes, Pourboire, Bakschisch oder Mancia dazu sagt – die jeweiligen Sitten und Margen variieren von Land zu Land… (mehr …)

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Quiz: Sind Sie fit fürs internationale Parkett?

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Interkulturelle Kompetenz ist in einer globalisierten Wirtschaftswelt essenziell, um mit Kollegen und Kunden respektvoll umzugehen. 95,9 Prozent der deutschen Führungskräfte finden die exakte Kenntnis internationaler Benimmregeln im Geschäftsalltag sehr wichtig und erfolgsrelevant. Gleichzeitig tun sich gerade die deutschen Manager mit gutem Benehmen auf internationalem Parkett erstaunlich schwer. Die einen gebärden sich viel zu direkt und drängen auf einen schnellen Abschluss, statt ihr Gegenüber erst einmal kennenzulernen. Andere setzen sich mit dem Reiseland zu wenig auseinander und verschenken so wertvolle Sympathiepunkte. Wie die Düsseldorfer Personalberatung LAB Lachner Aden Beyer & Company vor einiger Zeit ermittelt hat, treten deutsche Geschäftsleute vor allem in China, Frankreich, USA, Japan, Russland und Indien regelmäßig in einen Fettnapf. Apropos: Wie parkettssicher fühlen Sie sich im Ausland? (mehr …)

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Drei einzig richtige Wege, eine peinliche Situation zu meistern

Von Jochen Mai // Keine Kommentare
  1. Durchatmen und schweigen. Sagen Sie jetzt nichts. Nicht einmal, wenn der andere tobt, weil Sie ihn brüskiert haben. Jede Rechtfertigung erhöht nur die Peinlichkeit. Gewinnen Sie lieber die Souveränität zurück. Auch wenn Sie dumm gefallen sind, machen Sie sich nicht zum Clown – Selbstironie im Übermaß lässt Sie nur wie eine Witzfigur aussehen. Womöglich ist den anderen nichts aufgefallen. Dumm, wenn man dann viel Aufhebens darum macht.
  2. Zeigen Sie sich peinlich berührt. Jetzt den Coolen zu makieren, wirkt reichlich abgebrüht. Mancher wird denken: Dem ist wohl gar nichts peinlich? Nur Menschen ohne Ruf und Gewissen handeln so. Humor wiederum – sonst ein guter Trumpf – wirkt zuweilen noch desaströser: Dann etwa, wenn Sie Ihr Gegenüber emotional verletzt oder bloßgestellt haben. Sagen Sie also ruhig, dass Ihnen das peinlich ist und entschuldigen Sie sich dafür.
  3. Bieten Sie Wiedergutmachung an. Sie haben Ihrem Tischnachbarn Wein über den Anzug, das Kleid geschüttet? Dumm gelaufen. Ein wahrer Gentleman entschuldigt sich jetzt, ruft den Keller, bittet ihn das Malheur zu beseitigen und bietet sofort an, für sämtliche Reinigungskosten aufzukommen. Wichtig ist, dass Sie sich weder rechtfertigen noch Bedingungen stellen. Sie wollen sich schließlich nicht freikaufen, sondern den Schaden wirklich ausgleichen.
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Mein Name ist Band, Ton Band – Knigge für Anrufbeantworter

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Bitte sprechen Sie nach dem Signalton… *Biep* Auch wenn digitale Anrufbeantworter inzwischen längst das gute alte Tonband verdrängt haben – aus dem Alltag sind die akustischen Abwesenheitsassistenten kaum wegzudenken. Ob privat, dienstlich oder am Handy: Wo manche Menschen früher genant aufgelegt haben, erwartet heute jeder, der anruft, doch zumindest das Angebot, eine kurze Nachricht zu hinterlassen.

Mit den Ansagesprüchen auf dem Anrufbeantworter (vulgo AB) ist das allerdings so eine Sache. Humorvolle, provokante oder gar pseudo-lustige Kreativtexte sollten allein dem privaten Anschluss vorbehalten bleiben (und selbst da taugen sie nur eingeschränkt). Im Büro dagegen kommt der Ansagetext einer akustischen Visitenkarte gleich. Zu lange Bandansagen (der häufigste Fehler übrigens!) oder effektheischende Kunstwerke wirken nicht nur unprofessionell, sie nerven auch die Anrufer, die ohnehin lieber einen Menschen am Apparat gehabt hätten. Die folgenden Beispiele scheiden daher kategorisch aus… (mehr …)

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Bei Anruf fort – Tipps für Telefonate

Von Jochen Mai // 16 Kommentare

Moderne Kommunikationsmittel hin oder her – das Telefon ist im Berufsalltag noch immer das Medium Nummer eins. Insbesondere beim Erstkontakt. Damit ist es zugleich eines der wichtigsten Aushängeschilder von Mitarbeitern und Unternehmen. Denn die Art, wie wir mit Anrufern sprechen oder reagieren, wenn wir angerufen werden, reflektiert sofort, wie offen und kundenorientiert wir und damit das Unternehmen, für das wir arbeiten, ist. Und manchmal spiegelt es sogar das Betriebsklima wider – etwa, wenn im Hintergrund keiner Rücksicht darauf nimmt, dass Sie gerade telefonieren müssen. (mehr …)

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Gran Turismo: Reisetipps für gefährliche Länder

Von Jochen Mai // Keine Kommentare

Der Sommer naht – und mit ihm die Reisesaison (Checkliste). Während es die einen in klassische Urlaubsziele zieht (Balearen, Kanaren, Griechenland, Türkei, etc.), reisen andere lieber in Länder, die touristisch noch nicht so erschlossen sind. Damit daraus kein unfreiwilliger Abenteuerurlaub wird, habe ich ein paar Reisetipps recherchiert, die solche Trips tendenziell sicherer machen. Eine 100-prozentige Sicherheit gibt es natürlich nie – und eine gute Vorbereitung können solche Empfehlungen deshalb nicht ersetzen. Insbesondere über die aktuellen Reiseinformationen und Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes sollten Sie sich vorher genau erkundigen. Sie lassen sich jederzeit online abrufen. (mehr …)

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MFG: Was Grußformeln über den Absender verraten

Von Jochen Mai // 14 Kommentare

Bewerbung schreibenHeute bekam ich wieder eine, eine Karte mit vorweihnachtlichen Grüßen. Ein schöner Brauch eigentlich – vorausgesetzt der Absender verschickt mit seinem Schreiben nicht gleich ein schlechtes Gewissen in Form von “Im Gegensatz zu anderen wurden unsere Karten von hungernden Kindern in Afrika mit dem Mund gemalt, denen wir beim Erwerb zugleich die Schulausbildung bezahlt haben…” Das mag zwar eine gute Tat gewesen sein, sie wird aber nicht besser dadurch, dass man jeden darauf hinweist. Aber apropos Hinweis: Es ist schon erstaunlich, wie viele Autoren so wenig auf die Grußformeln ihrer Briefe achten. Dabei sind die Schlusszeilen einer Korrespondenz keinesfalls eine obligate Dreingabe. Vielmehr drücken sie tatsächliche Wertschätzung und Kundenorientierung aus und können der Post einen ganz persönlichen Dreh geben… (mehr …)

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Gratulation – Wie man Glückwünsche überbringt

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Glückwunsch„Der Schmeichelei gehen auch die Klügsten auf den Leim“, wusste schon der französische Dramatiker Molière. Nun geht es beim Gratulieren sicher nicht in erster Linie um Manipulation. Schließlich will man dem Jubilar, dem Geburtstagskind, dem Erfolgreichen in erster Linie eine Freude machen, seine Leistung anerkennen und die Beziehung zu ihm pflegen. Aber ein bisschen manipulativ ist das natürlich trotzdem – nicht zuletzt wegen der Reziprozität. Egal, wem Sie gratulieren wollen – dem Chef, dem Kollegen, dem Kunden –, wichtig ist, dass Sie dabei ein paar Grundregeln beachten. Sechs um genau zu sein: (mehr …)