Business Knigge | Korrektes Benehmen im Job


Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Fashion-Trends – Was zieht frau 2012 im Büro an? (Infografik)

Was ziehe ich heute bloß ins Büro an? Vor allem, wenn es modisch, aber nicht zu modisch sein soll? Die Fragen stellt sich so manche Frau jeden Tag aufs Neue. Die folgende Infografik schlüsselt die jüngsten Fashion-Trends auf und gibt dazu auch gleich ein paar modische Empfehlungen – für Schuhe, Kleider, Kombinationen und Accessoires. Ohne obendrein ein paar wesentliche Knigge-Tipps zu vergessen. Schick. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Tipps on Tour – Auslandsknigge für Geschäftsreisen

Mit dem Frühjahr beginnt wieder die Zeit der Geschäfts- und Auslandsreisen: Neukundenakquise, Beziehungspflege, Kooperationserweiterungen – die Anlasse sind ebenso zahlreich, wie die Optionen in diverse kulturelle Fettnäpfchen zu treten. Andere Länder, andere Sitten – man kennt das ja. Oder eben auch nicht. Tatsächlich tun sich die vielreisenden Deutschen mit gutem Benehmen auf internationalem Parkett erstaunlich schwer. Die einen gebärden sich viel zu direkt und drängen auf einen schnellen Abschluss, statt ihr Gegenüber erst einmal kennenzulernen. Andere setzen sich mit dem Reiseland zu wenig auseinander und verschenken so wertvolle Sympathiepunkte. Vor allem mit den Manieren in China (33,7 Prozent), Frankreich (29,7 Prozent), USA (24,8 Prozent) und Japan (23,6 Prozent) tun sich deutsche Manager nach eigenem Bekunden schwer. mehr

Von Hannah Monderkamp // 1 Kommentar

Mehr Pepp durch Accessoires – Ein Hauch von Afrika und Asien im Büro

Das kommende Modejahr bringt Exotik gleich aus zwei Kontinenten: Asien und Afrika. Knallbunte Muster inspiriert durch Ethno-Gewänder, Pastellfarben aus der Wüste und Dschungel-Grüntöne wie Mint oder Türkis sind allgegenwärtig. Auch die Tierwelt fremder Länder ist in den aktuellen Kollektionen durch Schlangenmuster, Leopardenflecken und Zebrastreifen vertreten. Zugegeben, mit Kleidungsstücken lassen sich diese extravaganten Trends im Arbeitsleben schwierig umsetzten. Das ist vielleicht zu viel des Guten. Dafür kann aber schon ein einzelnes Accessoire das Outfit aufpeppen und einen Touch Safari ins Büro holen. mehr

Von Hannah Monderkamp // 16 Kommentare

Jeans im Job – Modischer Trend oder absolutes Tabu?

Ganz klar, 2011 war das Jahr der Jeans. Vertreten in den Kollektionen von Stella McCartney, Céline und D&G und sogar kombiniert im all-over Denim-Look sah man sie überall auf den Laufstegen. Besonders der Boyfriend-Schnitt kam wieder groß in Mode. Auch 2012 bleibt uns der Jeans-Trend erhalten. Zuletzt gesehen in den Neunzigern erlebt gerade die Schlaghose im Retro-Look der Siebzieger auch jetzt wieder ein Comeback und wird zum Hippiestyle mit Blumenprints getragen. Auch am Knöchel umgekrempelte Jeans, kombiniert mit Stiefeletten, sind neuerdings angesagt. Weiterhin Trend: Jeanshemden, besonders zusammen mit Kleidern und Röcken, wie zum Beispiel in der aktuellen Burberry Kollektion. Außerdem sind dieses Jahr nicht zu übersehen Jeans in Knallfarben, wie petrolblau, rot oder pink. mehr

Von Jochen Mai // 11 Kommentare

Interkulturelle Kompetenz – Sieben Kommunikations-Regeln für den Umgang mit Briten und Amerikanern

Ein Gastbeitrag von Doris Märtin

Rund 90 Prozent der Deutschen würden gerne perfekt Englisch sprechen. Doch nur zehn Prozent finden ihr Englisch richtig gut. Hat die Schule versagt? Sind wir zu selbstkritisch? Oder gehört zum Englischkönnen mehr als die Beherrschung von Aufbauwortschatz und present perfect? – Absolutely! Denn Sprachen unterscheiden sich nicht nur in Vokabular und Grammatik. Auch die Art, wie man lobt, kritisiert oder sich präsentiert, ist eine andere. Wer vertraute Sprachmuster eins zu eins in die Fremdsprache übersetzt, eckt deshalb schnell an. Klar, ein paar Monate in London oder L.A. glätten kommunikative Unterschiede. Wenn Ihnen das zu lange dauert, geben aber auch ein paar zentrale Regeln und Floskeln Ihrem Englisch mehr Schliff. mehr

Von Hannah Monderkamp // 10 Kommentare

Vom Hörsaal ins Büro – Mit 200 Euro die Business-Garderobe für den neuen Job kombinieren

Die Abschlussprüfungen sind bestanden, die Berufswahl ist entschieden, die Bewerbung abgeschickt und angenommen. In wenigen Wochen starten Sie in den ersten Job. Berufseinsteiger eben. Aber muss mit dem alten Lebensabschnitt auch gleich der komplette Kleiderschrankinhalt in die Tonne? Tschüss Studentenklamotten, hallo Businessoutfit?

Nein! Bevor Sie mit dem eisernen Besen Schränke und Schubladen ausmisten: Mit nur rund 200 Euro lassen sich die meisten Unioutfits im Handumdrehen bürotauglich machen. Schon mit wenigen Ergänzungen wird so aus einer Studentin von einst eine veritable Karrierefrau. Optisch zumindest. mehr

Von Hannah Monderkamp // 7 Kommentare

High Heels – Wie hoch darf der Absatz sein?

Wie so oft schert sich die Mode leider allzu wenig um den Tragekomfort und die Sicherheit der Trägerinnen. Das gilt besonders für die von Frauen so geliebten Schuhe. Ihre individuelle Höhe, auf der es sich am bequemsten und ungefährlichsten laufen lässt, mag zwar jede Frau kennen, doch ist diese bei jedem Anlass auch angemessen?

Für eine Frau mit Schuhgröße 38, die auf einem mittelteuren Modell den Sektempfang überstehen möchte, liegt die optimale Höhe realistischerweise wohl eher bei rund zwei Zentimetern Absatzhöhe. „In konservativen Unternehmen wie Banken und Versicherungen ist das aber nicht hoch genug“, sagt zum Beispiel Stil- und Imageberaterin Petra Schreiber von Step and Talk. Die klassische Absatzhöhe liege in diesen Branchen zwischen zweieinhalb und vier Zentimetern. Bei festlichen Anlässen sind sogar sechs bis neun Zentimeter hohe Highheels angezeigt. Allerdings sollte frau dann darauf achten, dass der Rock nicht höher als eine Handbreit über dem Knie endet. Sonst wirkt das Outfit schnell billig. mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Weihnachtsfeier – Jeder Zehnte wegen Fehlverhalten gefeuert

Der Glühwein fließt in rauen Mengen, aus dem PC dröhnt „Jingle Bells“ und der Schwarm aus Abteilung 5B steht gerade unter dem Mistelzweig… Obacht! Bei der Weihnachtsfeier lauern einige Fettnäpfchen. Eine weltweite Monster-Umfrage zeigt, dass trotz weihnachtlichen Stimmungshochs so mancher schon die Kontrolle im beruflichen Umfeld verloren hat. Rund jeder Zehnte gab an, aufgrund seines Fehlverhaltens bei einer Firmenparty schon der Karriere geschadet oder gar seinen Job verloren zu haben. 14 Prozent der Befragten ist dies wiederum schon mal passiert, jedoch ohne negative Folgen für ihre Karriere. Glück gehabt! mehr

Von Jochen Mai // 84 Kommentare

Knotenkunde – Kniggeregeln für Schalträger

Ursprünglich war der Schal ja mal ein Kleidungsstück, das die Bewohner von Kaschmir zierte. Erste Erwähnungen eines Schals finden sich jedenfalls in einem Reisebericht aus dem 17. Jahrhundert. Dort im Himalaya webten sie aus der Wolle der Kaschmirziege rechteckige oder quadratische Tücher, die über Kopf und Schultern getragen wurden. Nach Europa kam der Schal erst im 18. Jahrhundert als großes, quadratisches oder rechteckiges Umhängetuch aus Wolle oder Seide. Zunächst war es ein wärmendes Kleidungsstück, dann wurde es zum modischen Accessoire. mehr

Von Jochen Mai // 75 Kommentare

Krawatten-Knigge – Fallstricke beim Bindegewebe

Die Krawatte – in der Freizeit eher selten gehört der Schlips oder Langbinder im klassischen Business-Umfeld zum absoluten Mode-Muss. Bei Männern jedenfalls. Weil die Krawatte aber auch noch eines der auffälligsten Styling-Accessoires ist, lässt sich dabei auch genauso auffällig viel falsch machen.

Und was wird dabei nicht alles falsch gemacht! mehr

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Sockenwechsel – 3 von 10 Männern tragen Socken länger als einen Tag

Manch einer mag jetzt spontan denken: Das interessiert doch keine Socke! Stimmt. Andererseits stinkt die ganze Sache schon zum Himmel. Zum Schweizer Himmel jedenfalls. Im nicht ganz uneigennützigen Auftrag des Sockenabo-Anbieters Blacksocks haben Marktforscher jetzt ermittelt, wie oft die Deutschen, Österreicher, Franzosen, Briten, Italiener und Schweizer ihre Socken wechseln. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Die drei ultimativen Attitüden, um im Ausland zu arbeiten – ohne in Fettnäpfchen zu treten

  1. Lösen Sie sich von Stereotypen. Türken sind so… Spanier so… und Russen erst… All das sind Klischees. Und sagen Sie jetzt nicht, Sie hätten keine. Wir alle haben unsere kleinen Vorurteile im Kopf – und die spüren andere unterschwellig. Versuchen Sie sich davon zu befreien, unvoreingenommen fremden Kulturen zu begegnen und sich bewusst zu machen: Nicht nur Kulturen – jeder Mensch ist anders!
  2. Seien Sie neugierig. Sie sind fremd und Gast in einem Land? Dann fragen Sie Ihre Gastgeber nach kulturellen Eigenheiten, interessieren Sie sich für Land und Leute, zeigen Sie Bewunderung und Wertschätzung. Nichts erfüllt einen Gastgeber mehr mit Stolz, als wenn er Ihnen die Größe seiner Heimat erklären kann. Steigern lässt sich das noch, indem Sie gleich beginnen, ein paar Worte in seiner Sprache zu lernen. Fehler dabei machen nur menschlicher.
  3. Finden Sie Gemeinsamkeiten. Und nicht nur Unterschiede! Denn genau das bildet das, worauf Ihre künftige Zusammenarbeit hauptsächlich basieren wird: gegenseitiges Vertrauen. Natürlich ist es wichtig, die schlimmsten Fauxpas’ zu kennen und zu vermeiden. Auch die körpersprachlichen. Am Ende aber geht es darum, Fremde(s) Willkommen zu heißen und so seinen Horizont zu erweitern.

Der Business-Knigge verrät, was im Beruf wichtig ist ✔ Tipps für die Büro-Kleidung ✔ Benimmregeln bei der Bewerbung ✔ Tipps fürs Geschäftsessen – hier gratis testen!

Alles begann am Hof von Ludwig XIV. Auf Geheiß des französischen Königs wurden überall sogenannte Etiquettes, kleine Zettel und Schildchen verteilt, die höfische Ge- und Verbote enthielten, auf deren Einhaltung Ludwig großen Wert legte. Es war die Geburtsstunde der Benimmregeln, wie sie heute überall gelten – vor allem aber auf der Arbeit, im Job, im Business. Viele der damaligen Regeln haben sich seitdem gewandelt, verschwunden sind sie aber nie. Ob bei Geschäftsessen, offiziellen Empfängen oder Firmenfeiern: Überall lauern Fettnäpfe bei Manieren und ungeschriebenen Business-Knigge-Regeln.

Aber Achtung: Gute Umgangsformen bestehen darin, zu verbergen, wie viel man von sich selbst und wie wenig von den anderen hält, soll der französische Regisseur Jean Cocteau einmal bemerkt haben. Das sicher zynisch, aber auch nicht ganz falsch. Trotzdem reicht die Wirkung von guten Manieren weit darüber hinaus: Wer den Business Knigge beherrscht, dokumentiert Klasse sowie Stilsicherheit im Umgang mit bestimmten gesellschaftlichen Kreisen und Situationen. Umgekehrt fällt gerade im Job mangelhaftes Benehmen sofort negativ auf.

Sich im Beruf formvollendet zwischen Kollegen, Vorgesetzten und Geschäftspartnern zu bewegen, steigert das eigene Ansehen unmittelbar. Nicht zuletzt, weil es heute immer mehr zur Ausnahme wird und Kompetenz ab einer gewissen Ebene nicht nur eine Frage von Fachwissen und Fachsprache. Auf den folgenden Seiten helfen wir Ihnen dabei, nicht unangenehm auf- beziehungsweise durchzufallen. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Business-Knigge-Regeln für den Beruf, auf was Sie bei der Kleidung achten müssen und was es mit spezifischen Dresscodes auf sich hat. Viel Spaß bei der Lektüre!

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  2. Zweitens: Übertriebene Eigenwerbung, Grobheiten, destruktives Gemecker, Belanglosigkeiten und Rechthaberei sind nicht cool. Wer kritisiert, darf ebenfalls kritisiert werden.
  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
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Hausordnung: Drei einfache Regeln