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Business Knigge | Korrektes Benehmen im Job


Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Maßhemd online bestellen – Testbericht für einen neuen Service

Ein Freund von mir, Inhaber einer PR-Agentur, erzählte mir neulich von einem neuen Kunden, den er hätte: ein Internet-Startup für Maßkonfektion. Er sei begeistert, würde sich aber dafür interessieren, wie ich die Bude finde und ob ich nicht Lust auf einen Prokdukttest hätte. Also eine Art Mystery-E-Shopping. Ich hatte Lust – und schicke dies vorweg, um meine Empfehlung für Sie transparent zu machen. Denn in der Tat: Ich kann den neuen Service empfehlen. mehr

Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Der Rede wert – 11 ultimative Tipps für bessere Gespräche

Gute Gespräche sind, anders als der Name vermuten lässt, eine große Kunst. Das fehlende Wissen über den Gesprächspartner macht es wahnsinnig schwierig, diese Kunst zu perfektionieren – denn im Nachhinein fallen uns immer noch bessere Themen, noch lustigere Bemerkungen, noch subtilere Komplimente ein. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Quiz: Sind Sie fit fürs internationale Parkett?

Interkulturelle Kompetenz ist in einer globalisierten Wirtschaftswelt essenziell, um mit Kollegen und Kunden respektvoll umzugehen. 95,9 Prozent der deutschen Führungskräfte finden die exakte Kenntnis internationaler Benimmregeln im Geschäftsalltag sehr wichtig und erfolgsrelevant. Gleichzeitig tun sich gerade die deutschen Manager mit gutem Benehmen auf internationalem Parkett erstaunlich schwer. Die einen gebärden sich viel zu direkt und drängen auf einen schnellen Abschluss, statt ihr Gegenüber erst einmal kennenzulernen. Andere setzen sich mit dem Reiseland zu wenig auseinander und verschenken so wertvolle Sympathiepunkte. Wie die Düsseldorfer Personalberatung LAB Lachner Aden Beyer & Company vor einiger Zeit ermittelt hat, treten deutsche Geschäftsleute vor allem in China, Frankreich, USA, Japan, Russland und Indien regelmäßig in einen Fettnapf. Apropos: Wie parkettssicher fühlen Sie sich im Ausland? mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Drei einzig richtige Wege, eine peinliche Situation zu meistern

  1. Durchatmen und schweigen. Sagen Sie jetzt nichts. Nicht einmal, wenn der andere tobt, weil Sie ihn brüskiert haben. Jede Rechtfertigung erhöht nur die Peinlichkeit. Gewinnen Sie lieber die Souveränität zurück. Auch wenn Sie dumm gefallen sind, machen Sie sich nicht zum Clown – Selbstironie im Übermaß lässt Sie nur wie eine Witzfigur aussehen. Womöglich ist den anderen nichts aufgefallen. Dumm, wenn man dann viel Aufhebens darum macht.
  2. Zeigen Sie sich peinlich berührt. Jetzt den Coolen zu makieren, wirkt reichlich abgebrüht. Mancher wird denken: Dem ist wohl gar nichts peinlich? Nur Menschen ohne Ruf und Gewissen handeln so. Humor wiederum – sonst ein guter Trumpf – wirkt zuweilen noch desaströser: Dann etwa, wenn Sie Ihr Gegenüber emotional verletzt oder bloßgestellt haben. Sagen Sie also ruhig, dass Ihnen das peinlich ist und entschuldigen Sie sich dafür.
  3. Bieten Sie Wiedergutmachung an. Sie haben Ihrem Tischnachbarn Wein über den Anzug, das Kleid geschüttet? Dumm gelaufen. Ein wahrer Gentleman entschuldigt sich jetzt, ruft den Keller, bittet ihn das Malheur zu beseitigen und bietet sofort an, für sämtliche Reinigungskosten aufzukommen. Wichtig ist, dass Sie sich weder rechtfertigen noch Bedingungen stellen. Sie wollen sich schließlich nicht freikaufen, sondern den Schaden wirklich ausgleichen.
Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Drei Gerichte, die Sie bei Geschäftsessen (oder der Bewerbung) meiden sollten

  1. Suppen Suppen sind Manierenminen. Als absolut tabu gelten: pusten, schlürfen, mit dem Brot tunken sowie den Kopf zur Suppe extrem vorbeugen und den Löffel quer zum Mund führen (nur mit der Spitze erlaubt)! Suppenreste dürfen nur ausgetrunken werden, wenn es sich um eine klare Brühe handelt und die Suppentasse mit Henkel serviert wird. Zum Auslöffeln Suppenteller nie schräg stellen. Davon abgesehen besteht zudem höchste Fleckengefahr für Hemd, Bluse und Krawatte.
  2. Fisch Schmeckt lecker, enthält neben Gräten aber auch Benimmfallen: Wird er im Ganzen serviert, werden zuerst Flossen entfernt, dann mit dem Fischmesser von Kopf bis Schwanz die Filets geteilt, der Fisch aufgeklappt und die Gräten in einem gelöst (kommen auf Extrateller). Geräucherter Fisch wird dagegen mit normalem Besteck gegessen. Austern, Garnelen, Muscheln wiederum dürfen mit den Fingern gegessen werden. Sieht aber nie schön aus.
  3. Braten Und andere schweren Gerichte sind tödlich – jedenfalls für den Esprit. Nach Gerichten vom Typ “Schweinshaxe an Klößen und einem Dialog aus Apfel und Rotkohl” fällt man unweigerlich ins sogenannte Schnitzelkoma, auch Fressnarkose oder Post-Lunch-Dip genannt. Blutdruck und Körpertemperatur sacken dann einfach weg, sogar das Gehirn braucht eine Pause. Auch der Espresso danach hilft dann wenig. Für Verhandlungen keine gute Ausgangsposition.
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Mein Name ist Band, Ton Band – Knigge für Anrufbeantworter

Bitte sprechen Sie nach dem Signalton… *Biep* Auch wenn digitale Anrufbeantworter inzwischen längst das gute alte Tonband verdrängt haben – aus dem Alltag sind die akustischen Abwesenheitsassistenten kaum wegzudenken. Ob privat, dienstlich oder am Handy: Wo manche Menschen früher genant aufgelegt haben, erwartet heute jeder, der anruft, doch zumindest das Angebot, eine kurze Nachricht zu hinterlassen.

Mit den Ansagesprüchen auf dem Anrufbeantworter (vulgo AB) ist das allerdings so eine Sache. Humorvolle, provokante oder gar pseudo-lustige Kreativtexte sollten allein dem privaten Anschluss vorbehalten bleiben (und selbst da taugen sie nur eingeschränkt). Im Büro dagegen kommt der Ansagetext einer akustischen Visitenkarte gleich. Zu lange Bandansagen (der häufigste Fehler übrigens!) oder effektheischende Kunstwerke wirken nicht nur unprofessionell, sie nerven auch die Anrufer, die ohnehin lieber einen Menschen am Apparat gehabt hätten. Die folgenden Beispiele scheiden daher kategorisch aus… mehr

Von Jochen Mai // 16 Kommentare

Bei Anruf fort – Tipps für Telefonate

Moderne Kommunikationsmittel hin oder her – das Telefon ist im Berufsalltag noch immer das Medium Nummer eins. Insbesondere beim Erstkontakt. Damit ist es zugleich eines der wichtigsten Aushängeschilder von Mitarbeitern und Unternehmen. Denn die Art, wie wir mit Anrufern sprechen oder reagieren, wenn wir angerufen werden, reflektiert sofort, wie offen und kundenorientiert wir und damit das Unternehmen, für das wir arbeiten, ist. Und manchmal spiegelt es sogar das Betriebsklima wider – etwa, wenn im Hintergrund keiner Rücksicht darauf nimmt, dass Sie gerade telefonieren müssen. mehr

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Luftikuss – Küsschen lösen den Handschlag ab

Der gute alte Handschlag wird abgelöst durch eine Bussi-Bussi-Kultur. Laut einer Studie der Manchester Metropolitan Universität geben sich zwar noch 74 Prozent der Erwachsenen die Hände zur Begrüßung oder zum Abschied – bei der jüngeren Generation der Unter-25-Jährigen sind es aber nur noch 45 Prozent. Hauptgrund für die Ablehnung des Händeschüttelns sind vor allem hygienische Bedenken. Interessanterweise gibt sich die jüngere Generation stattdessen lieber Küsschen rechts und links auf die Wange, stellt der Psychologe David Holmes fest. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Sie wissen, dass Sie andere langweilen, wenn…

  1. … man Ihnen nur noch einfache Fragen stellt: Wann sind Sie hierher gekommen? Was haben Sie vorher gemacht? Wirklich? Noch schlimmer: Man stellt Ihnen gar keine Rückfragen mehr.
  2. … Ihr Gegenüber abrupt das Thema wechselt. Gerade noch haben Sie angeregt von Ihrem Job erzählt, da stellt der andere die Frage: Und wie fanden Sie das Essen?
  3. … Ihr Zuhörer mehrfach auf die Uhr schaut oder in den Raum. Gesprächspartner, die sich interessieren stellen sich einander wie die Enden eines U gegenüber. Bei weniger Interesse wird es ein V.
Von Jochen Mai // 7 Kommentare

Oh weh, du Fröhliche – Tipps für die Weihnachtsfeier

Der Dezember ist turbulent. Spätestens mit dem ersten Advent erleben Glühwein, Girlanden und Geschäftsführeransprachen ihre alljährliche Renaissance – vor allem auf der obligaten Weihnachtsfeier. Vom Chef bis zum Pförtner ziehen sich dann alle bunte Pappnasen, lustige Nikolaus-Mützen und Rentiergeweihe an und spielen ungezwungenes Beisammensein. Feste soll man zwar feste feiern, derart erzwungene Lieblichkeiten sind aber anscheinend nur durch exzessive Enthemmung zu ertragen. Schließlich muss man Peter, Dirk und Dörthe nicht mehr kennenlernen, weil sie uns längst auch unter der Woche zum Essen oder Kaffeetrinken begleiten. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Wie Sie Konversationen elegant beenden

  1. Entschuldigen Die einfachste Methode ist noch immer die beste: Entschuldigen Sie sich, dass Sie gerne noch mit anderen Gästen plaudern würden. Natürlich nicht sofort nach den ersten 3 Minuten. Ein, zwei Takte sollten Sie mit Ihrem Gegenüber schon reden. Wichtig ist nur: Verzichten Sie auf jedwede Begründung. Die wirkt immer wie ein Schuldbekenntnis. Besser: Nennen Sie einen konkreten Namen mit wem Sie noch reden wollen.
  2. Vorstellen Noch eleganter können Sie sich aus der Affäre stehlen, indem Sie Ihrem Gegenüber einen alternativen Gesprächspartner vorstellen. Charmanterweise ist das nicht irgendwer (sonst wird der sich anschließend bei Ihnen bedanken), sondern jemand, von dem Sie glauben (oder wissen), dass er mit Ihrem bisherigen Gesprächsgenossen besser harmoniert. Womöglich, weil beide ein gemeinsames Interesse haben.
  3. Retten Für Schauspieltalente eignet sich die Methode Überraschungsgast: Stellen Sie auf dramaturgisch hohem Niveau fest, dass gerade jemand gekommen ist, mit dem Sie unbedingt sprechen müssen – „eine wirklich wichtige Sache…“. Bitten Sie um Verständnis und weg sind Sie. Für Gentleman gibt es noch die Variante Held: „Ich sehe gerade, meine Bekannte steckt in Schwierigkeiten. Bitte entschuldigen Sie mich, Sie gab mir ein Signal, sie aus der Situation zu retten…“
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Gran Turismo: Reisetipps für gefährliche Länder

Der Sommer naht – und mit ihm die Reisesaison (Checkliste). Während es die einen in klassische Urlaubsziele zieht (Balearen, Kanaren, Griechenland, Türkei, etc.), reisen andere lieber in Länder, die touristisch noch nicht so erschlossen sind. Damit daraus kein unfreiwilliger Abenteuerurlaub wird, habe ich ein paar Reisetipps recherchiert, die solche Trips tendenziell sicherer machen. Eine 100-prozentige Sicherheit gibt es natürlich nie – und eine gute Vorbereitung können solche Empfehlungen deshalb nicht ersetzen. Insbesondere über die aktuellen Reiseinformationen und Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes sollten Sie sich vorher genau erkundigen. Sie lassen sich jederzeit online abrufen. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Knotenkunde

Wie knotet man einen perfekten Krawattenknoten? Schwere Frage, schließlich gibt’s da den Windsor, den halben Windsor, den Shelby oder den Four-in-Hand. Zum Glück gibt es aber auch die passenden Erklärvideos dazu… (Weitere Videos nach dem Klick) mehr

Von Jochen Mai // 8 Kommentare

Trinkgeld-Knigge-Tabelle: Wo gibt man wie viel Tip?

MNStudio/Shutterstock.comTrinkgeld zu geben ist nicht nur höflich – in vielen Serviceberufen wird das Extrageld im Gehalt mit einkalkuliert. Das heißt: Das Grundgehalt ist niedrig, so dass ein geringer oder gar kein Tip sich am Monatsende in der Kasse bemerkbar macht. Ob man nun Trinkgeld, Tip, Service Charge, Schmattes, Pourboire, Bakschisch oder Mancia dazu sagt – die jeweiligen Sitten und Margen variieren von Land zu Land. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Alle Jahre wieder – Regeln für die Weihnachtsfeier

Der Dezember ist turbulent. Der Jahresendmeetingmarathon ringt den Mitarbeitern letzte Kräfte ab, parallel wird gebacken, gebechert, gefeiert bis zur Heiligen Nacht. Spätestens mit dem zweiten Advent erleben Glühwein, Girlanden und Geschäftsführeransprachen ihre alljährliche Renaissance. Feste soll man zwar feste feiern, derart erzwungene Lieblichkeiten sind aber anscheinend nur durch exzessive Enthemmung zu ertragen. Schließlich muss man Klaus, Dieter und Dörthe nicht mehr kennenlernen, weil sie uns längst auch unter der Woche zum Essen oder Kaffeetrinken begleiten. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Gratulation – Wie man Glückwünsche überbringt

Glückwunsch„Der Schmeichelei gehen auch die Klügsten auf den Leim“, wusste schon der französische Dramatiker Molière. Nun geht es beim Gratulieren sicher nicht in erster Linie um Manipulation. Schließlich will man dem Jubilar, dem Geburtstagskind, dem Erfolgreichen in erster Linie eine Freude machen, seine Leistung anerkennen und die Beziehung zu ihm pflegen. Aber ein bisschen manipulativ ist das natürlich trotzdem – nicht zuletzt wegen der Reziprozität. Egal, wem Sie gratulieren wollen – dem Chef, dem Kollegen, dem Kunden –, wichtig ist, dass Sie dabei ein paar Grundregeln beachten. Sechs um genau zu sein: mehr

Von Jochen Mai // 7 Kommentare

Auslandsknigge – Wo sich deutsche Manager schwer tun

Ob Geschäftsanbahnung, Tischgewohnheiten, Dresscodes oder Beziehungspflege – gute Manieren werden im beruflichen Umfeld immer wichtiger. Dennoch tun sich Deutsche Manager mit gutem Benehmen auf internationalem Parkett erstaunlich schwer. Die einen gebärden sich viel zu direkt und drängen auf einen schnellen Abschluss, statt ihr Gegenüber erst einmal kennenzulernen. Andere setzen sich mit dem Reiseland zu wenig auseinander und verschenken so wertvolle Sympathiepunkte. mehr

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Al-hamdu-lillah: Business-ABC für Arabien

Ein Gastbeitrag von Gabi Kratochwil

Wer beruflichen Erfolg anstrebt, braucht heute gute Manieren. Das sage nicht ich. Das sagen die Manager selbst: Rund 96 Prozent von insgesamt 246 bundesweit befragten Top-Managern gaben an, dass ihnen gute Manieren im Berufsalltag enorm wichtig sind und sie zugleich einen direkten Zusammenhang zwischen persönlichem Erfolg und gutem Benehmen sehen. Das hat die Düsseldorfer Personalberatung LAB Lachner Aden Beyer & Company ermittelt. mehr

Der Business-Knigge verrät, was im Beruf wichtig ist ✔ Tipps für die Büro-Kleidung ✔ Benimmregeln bei der Bewerbung ✔ Tipps fürs Geschäftsessen – hier gratis testen!

Alles begann am Hof von Ludwig XIV. Auf Geheiß des französischen Königs wurden überall sogenannte Etiquettes, kleine Zettel und Schildchen verteilt, die höfische Ge- und Verbote enthielten, auf deren Einhaltung Ludwig großen Wert legte. Es war die Geburtsstunde der Benimmregeln, wie sie heute überall gelten – vor allem aber auf der Arbeit, im Job, im Business. Viele der damaligen Regeln haben sich seitdem gewandelt, verschwunden sind sie aber nie. Ob bei Geschäftsessen, offiziellen Empfängen oder Firmenfeiern: Überall lauern Fettnäpfe bei Manieren und ungeschriebenen Business-Knigge-Regeln.

Aber Achtung: Gute Umgangsformen bestehen darin, zu verbergen, wie viel man von sich selbst und wie wenig von den anderen hält, soll der französische Regisseur Jean Cocteau einmal bemerkt haben. Das sicher zynisch, aber auch nicht ganz falsch. Trotzdem reicht die Wirkung von guten Manieren weit darüber hinaus: Wer den Business Knigge beherrscht, dokumentiert Klasse sowie Stilsicherheit im Umgang mit bestimmten gesellschaftlichen Kreisen und Situationen. Umgekehrt fällt gerade im Job mangelhaftes Benehmen sofort negativ auf.

Sich im Beruf formvollendet zwischen Kollegen, Vorgesetzten und Geschäftspartnern zu bewegen, steigert das eigene Ansehen unmittelbar. Nicht zuletzt, weil es heute immer mehr zur Ausnahme wird und Kompetenz ab einer gewissen Ebene nicht nur eine Frage von Fachwissen und Fachsprache. Auf den folgenden Seiten helfen wir Ihnen dabei, nicht unangenehm auf- beziehungsweise durchzufallen. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Business-Knigge-Regeln für den Beruf, auf was Sie bei der Kleidung achten müssen und was es mit spezifischen Dresscodes auf sich hat. Viel Spaß bei der Lektüre!

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