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Kategorie: Lesenswert
Meinung & Ratgeber

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Bücher lesen bringt 21 Prozent mehr Gehalt

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Buecher Lesen Leseratte Lesegewohnheit Gehalt

Lesen bildet nicht nur – es macht sich auch bezahlt. Wer in der Jugend freiwillig mindestens zehn Bücher liest, verdient später und als Erwachsener rund 21 Prozent mehr Gehalt. Zu diesem Ergebnis kommt eine bemerkenswerte Studie um Giorgio Brunello (Books are forever). Dazu werteten die Forscher die Lesegewohnheiten und Werdegänge von rund 5000 europäischen Frauen und Männern aus, die zwischen 1920 und 1956 geboren wurden. Resultat: Es machte keinen Unterschied, welche Bücher die Probanden in Ihrer Jugend lasen – solange sie rund zehn Bücher lasen. Noch mehr Bücher zu lesen, hatte dann allerdings keinen nennenswerten Gehaltseffekt mehr. (mehr …)

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Sommerzeit ist Bewerbungszeit

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare Sommerzeit Bewerbungszeit Jobwechsel Laptop

Im Sommer ist klassischerweise nicht so viel los. Viele nutzen die Ferien und warmen Wochen, um in den Urlaub zu fahren und es sich gut gehen zu lassen. Die Sommerzeit scheint aber auch eine Zeit des Umbruchs, Neuanfangs und besonders der Bewerbungen zu sein. Eine aktuelle Umfrage des Karriere-Netzwerks Linkedin zeigt, dass es zwei Hauptzeiten für den Start in einen neuen Job gibt: Der Januar, da zu Jahresbeginn typischerweise viele neue Arbeitsverträge beginnen aber eben auch die Spätsommer- und Herbstmonate September und Oktober. Die scheinbare Flaute im Sommer wird also von vielen wechselwilligen Arbeitnehmern genutzt, um sich neu zu orientieren. Spielen auch Sie mit dem Gedanken an einen Jobwechsel, können Sie daraus Ihre Schlüsse ziehen, um den Jobwechsel erfolgreicher zu gestalten… (mehr …)

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Die besten Jobchancen besitzt, wer den Job nicht nötig hat

Von Jochen Mai // Keine Kommentare Jobchancen Siegerlaecheln Job nicht noetig

Schauen Sie bitte mal kurz in den Spiegel… Ihr Gesichtsausdruck kann Ihre Bewerbung maßgeblich beeinflussen. Kein Scherz. Angeblich kann man Menschen – etwa auf dem Bewerbungsfoto – unter anderem ihren sozialen Status ansehen. Zu dem Ergebnis kommen zum Beispiel Forscher der Universität Toronto. Wer materiell weitgehend abgesichert oder sorgenlos ist, dem sei der Erfolg sichtbar ins Gesicht geschrieben – mit dem Effekt, dass Personaler diese Typen bevorzugt einstellen… (mehr …)

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Diesen Fehler macht etwa jeder 2. bei der Grußformel

Von Jochen Mai // 1 Kommentar Bewerbung Fehler Grussformel

Leider liest man es immer noch in rund jeder zweiten E-Mail: ein Komma hinter der Grußformel. Sieht nett aus, ist aber falsch. Schon der Duden (Band 9, „Richtiges und gutes Deutsch“) mahnt: „Die Grußformel […] steht ohne Punkt, Komma oder Ausrufezeichen“. Grund für die grammatikalische Verwirrung ist vor allem der englische Usus in Geschäftsbriefen, dort wird richtigerweise ein Komma an die Grußformel gesetzt: „kind regards, Mrs Sender“. Im Deutschen aber eben nicht. Dort lautet der Abschluss korrekt:

Mit freundlichen Grüßen
Max Mustermann

Warum wir das erwähnen? Bei privaten Mails mag der Fauxpas noch egal sein, im Bewerbungsschreiben aber kann es schon den ersten Minuspunkt bedeuten und die Jobchancen damit verschlechtern. (mehr …)

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Mehr als 100.000 Euro verdienen? So geht’s

Von Jochen Mai // Keine Kommentare

Mehr als 100.000 Euro im Jahr verdienen – wer will das nicht gerne. Der Weg dahin ist allerdings meist lang und steinig – und weist einige interessante Korrelationen auf, wie eine StepStone-Auswertung jetzt ergeben hat: Wer 100.000 Euro verdienen will, sollte zum Beispiel studieren. Ohne Hochschulabschluss ist es unwahrscheinlich, ein solches Jahresgehalt zu erzielen – 82 Prozent der Spitzenverdiener haben studiert. Und es gibt noch mehr Parallelen… (mehr …)

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Interesse, aber kaum Eigeninitiative bei Weiterbildung

Von Jochen Mai // Keine Kommentare

Die Deutschen sind zwar interessiert an beruflicher Weiterbildung, zeigen aber kaum Eigeninitiative. Das ist das Ergebnis einer Indeed-Umfrage. Ganze 83,7 Prozent gaben an, Interesse an einer beruflichen Weiterbildung zu haben; drei Viertel der Befragten sagten zudem, die vergangene(n) Weiterbildungsmaßnahme(n) hätten ihnen im Berufsleben weitergeholfen. Allerdings kümmerte sich in der Mehrheit der Fälle auch der Arbeitgeber um entsprechende Weiterbildungen. Bei den Arbeitnehmern, die keine Weiterbildungsangebote vom Arbeitgeber erhalten, zeigen dagegen auch zwei Drittel (66,8 Prozent) keinerlei Eigeninitiative. Etwa ein Drittel der Befragten ist überhaupt nicht bereit, in welcher Form auch immer, in die eigene Weiterbildung zu investieren. Gefährlich… (mehr …)

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Zwei Pizza Regel: Jeff Bezos‘ Trick für produktivere Meetings

Von Jochen Mai // Keine Kommentare 2 Pizzas Trick Jeff Bezos Meetings

Meetings gelten als einer der größten Zeitfresser im Büro. Als Marktplätze der Eitelkeiten verlaufen die wenigsten wirklich produktiv. Und das liegt nicht nur an mangelhafter Vorbereitung oder einem fehlenden Moderator – oft ist es die Zusammensetzung und Teilnehmerzahl selbst, die das Meeting so nützlich machen wie eine Wärmflasche aus Schokolade. Amazon-Chef Jeff Bezos hat sich daher die sogenannte „Zwei-Pizza-Regel“ ausgedacht. Ein kleiner Trick, der das Ausufern absolut unumgänglicher Teamzusammenkünfte verhindert… (mehr …)

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Was das Toilettenpapier über Sie verrät

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Kurzer Blick auf die Toilette: Wie herum hängt dort Ihr Toilettenpapier? Neigen Sie zum Top-Roller oder zum Unter-Roller? Wir fragen nicht ohne Anlass, denn diese Studie ist einfach zu skurril, um sie zu ignorieren: Laut einer ziemlich dubiosen Untersuchung unter rund 2000 Personen will die nicht minder dubiose Dr. Gilda Carle erstaunliche Zusammenhänge ermittelt haben. Danach ordnen sich Unter-Roller auch sonst ganz gerne unter, sind besonders anpassungsfähig und empathisch. Die Top-Roller dagegen gehörten erstaunlich oft zu den Besserverdienern. Während 73 Prozent der Unter-Roller unter 20.000 Dollar im Jahr verdienten, erzielten 60 Prozent der Top-Roller ein Gehalt von 50.000 Dollar und mehr im Jahr. (mehr …)

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7 originelle Sprachlerntipps, die auch noch Spaß machen

Von Jochen Mai // 2 Kommentare


Fremdsprachenkenntnisse werden heute zahlreichen Stellenangeboten vorausgesetzt. Allen voran Englisch mit rund 75 Prozent aller Nennungen, danach folgen Französisch und Japanisch. Eine neue Sprache zu lernen, fällt vielen jedoch schwer: Vokabeln büffeln, Grammatikregeln studieren, Schriftzeichen lernen, Aussprache trainieren… Spaß geht anders. Doch es geht auch anders. Tatsächlich gibt es einige bewährte Sprachlerntipps, die nicht nur effektiv sind, sondern auch noch Spaß machen. Die sieben besten Alternativen zum Auswendiglernen finden Sie hier… (mehr …)

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Jede Verhandlung beginnt mit einem NEIN

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Viele Menschen verhandeln nicht gerne. Das Feilschen ist ihnen unangenehm. Seine Interessen durchzusetzen, fühlt sich einfach nicht harmonisch an – erst recht nicht, wenn die eigenen Forderungen zurückgewiesen werden. Doch die Wahrheit ist (und was Ihnen Ihr Chef oder Verhandlungspartner nie sagen wird): JEDE Verhandlung beginnt mit einem „Nein“. Wenn sich alle schon einig wären, müssten Sie schließlich nicht mehr verhandeln. Und der Gedanken eröffnet ungeahnte Chancen… (mehr …)

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Ab 40 stagniert das Gehalt – außer bei Chefs

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Am dem 40. Lebensjahr sinkt die Aussicht auf eine nennenswerte Gehaltserhöhung rapide – außer für Chefs. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Gehalt.de für die die Lebensläufe von rund 220.000 Beschäftigten ausgewertet wurden. Resultat: Ab 40 stagniert bei den meisten Arbeitnehmern die Gehaltsentwicklung. Selbst eine gute Ausbildung ändert daran wenig. Anders sieht es bei den Führungskräften aus: Sie können auch bis zum 50. Lebensalter noch deutlich ihr Einkommen steigern. Bemerkenswert: Auch bei den Chefs gibt es enorme Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Während Frauen in leitenden Positionen mit 45 Jahren ein durchschnittliches Maximalgehalt von 89.108 Euro erzielen, kommen Männer bis zum 60. Lebensjahr sogar noch auf 124.682 Euro… (mehr …)

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Was macht im Job wirklich glücklich?

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


Ein Job der glücklich und zufrieden macht ist für viele Arbeitnehmer wohl die schönste Vorstellung vom Berufsleben. Man geht jeden Tag mit Freude zur Arbeit, erledigt seine Aufgaben mit Motivation und Ehrgeiz, kommt gut mit den Kollegen klar und hat das Gefühl, sich für den genau richtigen Job entschieden zu haben. Doch welche Faktoren sind dafür verantwortlich, dass Mitarbeiter bei der Arbeit glücklich sind? Das hängt zum Teil sicherlich von persönlichen Prioritäten ab, doch eine große Studie hat sich nun genau dieser Frage gewidmet und zeigt, was im Job wirklich glücklich macht… (mehr …)

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Fake-Stellenanzeigen: Identitätsklau bei der Jobsuche

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Eine gefährliche Masche zum Identitätsklau grassiert derzeit im Internet: gefälschte Stellenanzeigen. Der STERN berichtet dabei von internationalen Betrügerbanden, die Fake-Stellenanzeigen schalten, um so an die persönlichen Daten der Bewerber zu kommen und anschließend damit entweder einkaufen oder die Daten weiterverkaufen. Erste Fälle gäbe es bereits in Großbritannien und den USA. Entsprechend wichtig sei es, vor der Bewerbung die ausschreibenden Arbeitgeber sowie die Kontaktangaben zu prüfen – zur Not mit einem Kontrollanruf im Unternehmen. (mehr …)

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Glückskurve: Ab Mitte 40 wird es besser

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Sie wollen glücklicher werden? Warten Sie noch ein paar Jahre. Zugegeben, das kommt ein bisschen lapidar daher. Dafür beschreibt sie den Kern einer Studie, die gerade von Dilip V. Jeste von der Universität von Kalifornien in San Diego veröffentlicht wurde. Der befragte 1546 zufällig ausgewählte Menschen im Alter von 21 bis 99 Jahren nach deren Glücksempfinden und Lebenszufriedenheit. Und siehe da: Ab Mitte 40 stiegen Glück und Zufriedenheit merklich an… (mehr …)

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Zwei Bier gehen immer!

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Ein Professor hält eine Vorlesung über Zeitmanagement. Vor ihm steht ein leerer Eimer. Er schüttet bis zum Rand Kieselsteine hinein. Dann fragt er seine Studenten, ob der Eimer voll ist. Die nicken. Der Professor rümpft die Nase und schüttelt den Kopf. Er nimmt einen zweiten Beutel mit kleinen Steinen, schüttet ihn ebenfalls in den Eimer, rüttelt ein wenig, bis alle versunken sind. „Ist der Eimer jetzt voll?“, fragt er seine Studenten. Die sind etwas verunsichert, bejahen aber die Frage. Der Professor schüttelt wieder den Kopf und schüttet noch einen Beutel Sand in den Eimer. Dasselbe Spiel: Nach einigem Rütteln ist auch der vollständig im Eimer verteilt. „Aber jetzt ist der Eimer voll, oder?“, fragt der Prof ins Auditorium. Die Studenten nicken siegessicher. Denkste… (mehr …)

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Macht Schwimmen intelligenter?

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare


Sie schwimmen gerne und oft? Sehr gut! Denn das hilft Ihnen mehr, als Sie vielleicht ahnen. Schwimmen macht nicht nur glücklich, sondern angeblich sogar intelligenter. Forscher fanden heraus, dass unsere Blutzirkulation im Hirn angeregt wird, wenn wir von Wasser umgeben sind. Karrierebibel nennt Ihnen noch drei weitere Gründe, warum Sie häufiger schwimmen sollten … (mehr …)

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Cubical: Das 2-Quadratmeter-Büro ist 40

Von Jochen Mai // 3 Kommentare


Hätten Sie’s gewusst: Eine der weltweit am meisten verbreiteten und gehassten Büroformen ist gerade 40 Jahre alt geworden: das Cubical. 1968 stellte sein Erfinder Robert Propst das sogenannte Action Office der US-Öffentlichkeit vor. Inzwischen arbeiten rund 70 Prozent der amerikanischen Büroarbeiter in Cubicals. 1970 maß ein solches Würfelbüro noch rund 3,60 Meter im Quadrat, 1995 waren es im Schnitt schon nur noch drei Quadratmeter groß und heute liegt der Grundriss eher wieder bei zwei mal zwei Metern, die zuweilen recht bizarre Formen annehmen… Trotzdem: Happy Birthday, Cubical! (mehr …)

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Startblog: Willkommen auf der Karrierebibel

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Willkommen auf der Karrierebibel! Wenn auch Sie es leid sind, Ratgeber vom Typ „So erklimmen Sie die Chefetage in zwei Wochen“, „Lass Dir nicht alles gefallen, Idiot!“ oder „Tschakka-Tschakka“ zu lesen, dann sind Sie hier genau richtig. Diese meist sehr eindimensional verfassten Fertiggerichte aus Do-it-yourself-Philosophie und positiver Instantdenke sind in der Regel nichts weiter als gut vermarkteter Kokolores. Sie versprechen schnellen Erfolg, verschweigen aber, dass dieser nicht einfach nur sieben, zehn oder zwölf Regeln folgt, sondern vielen – und zwar ganz unterschiedlichen. Schon Henry Ford, Gründer des gleichnamigen Autoherstellers, war überzeugt: Erfolg bestehe darin, dass man genau die Fähigkeiten besitzt, die gerade gefragt sind. Das war natürlich Satire – aber mit einem wahren Kern… (mehr …)