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Meinung & Ratgeber

Diese Artikel sollten Sie nicht verpassen! ✔ Hier finden Sie überarbeitete Dossiers der Karrierebibel ✔ Leseempfehlungen von anderen Karriereseiten ✔ Fragen & Antworten von Karrierefragen.de ✔

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Frohes neues Jahr: Wie lange darf man das wünschen?

Von Jochen Mai // 2 Kommentare


Für die meisten Arbeitnehmer sind die Winterferien jetzt vorbei – und sie begegnen den Kollegen wieder auf der Arbeit. Klar, dass man sich dann gegenseitig ein „frohes neues Jahr“ wünscht. Aber wie lange darf man das noch? Gibt es dafür eine Knigge-Regel? Natürlich können Sie Kollegen oder Freunden jederzeit Neujahrsgrüße überbringen. Allerdings gibt es tatsächlich eine Faustregel für den angebrachten Zeitraum: bis Mitte Januar. Dann ist damit eigentlich Schluss. Danach darf man sich im Job natürlich auch weiterhin Bestes wünschen. Das Thema Neujahr ist dann aber durch. (mehr …)

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Arbeiten Sie so, als ob Sie schon gekündigt hätten

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Der Rat klingt – zugegeben – reichlich skurril: Arbeiten Sie so, als ob Sie schon gekündigt hätten! Wobei die Betonung liegt auf hätten. Gemeint ist also nicht, den sofort Stift fallen zu lassen, dem Chef mal so richtig frei von der Leber weg zu sagen, was man von ihm hält oder während der Arbeitszeit in Jobbörsen nach Stellenangeboten zu suchen. Dann könnte aus dem Konjunktiv schnell bittere Realität werden. Gemeint ist damit vielmehr ein klassischer Perspektivwechsel – oder die Frage: Wenn ich nur noch drei Monate hier arbeiten würde, was würde ich tun? (mehr …)

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Mahlzeit: Jeder 2. Arbeitnehmer verpflegt sich mittags selbst

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Kantine? Nein, danke! Die Mehrheit der Beruftstätigen in Deutschland (57 Prozent) verpflegt sich in der Mittagspause lieber selbst und bringt sich Essen von zu Hause mit. Das geht aus dem Ernährungsreport 2017 (PDF) der Bundesregierung hervor. Danach geht nur rund jeder fünfte Arbeitnehmer in die Kantine. Noch weniger beliebt sind Imbiss und Restaurant. Weniger gut: Knapp jeder Fünfte (18 Prozent) macht gar keine Mittagspause beziehungsweise isst mittags nichts. Das Mittagessen lassen sich Männer im Schnitt 6,80 Euro kosten, Frauen nur 5,40 Euro. (mehr …)

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Wer sein Image verbessern will, sieht andere in einem schlechteren Licht

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Welches Idealbild haben Sie von sich? Falls Sie sich gerade Gedanken darüber machen, wie Sie auf andere wirken oder gar wirken wollen… Vorsicht! Nicht nur, weil das ganz schnell unecht, affektiert und prätentiös aussehen kann. Diese Erwartungshaltung verändert vor allem Ihren eigenen Blick auf andere. Oder anders formuliert: Angenommen, Sie wollten gerade besonders clever, belesen oder eloquent dastehen, dann hat das vor allem zur Folge, dass Ihr Gegenüber auf sie prompt weniger clever, belesen oder eloquent wirken wird… (mehr …)

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Karrierebibel jetzt mit kostenlosem Newsletter

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Haben Sie schon unseren Newsletter abonniert? In der Vergangenheit haben uns Leserinnen und Leser immer wieder gefragt, warum wir denn keinen Newsletter hätten. Offen gestanden: Wir dachten ein RSS-Feed reicht. Aber auch wir lernen gerne dazu – erst recht, wenn wir dabei Ihre Wünsche erfüllen können. Und heute ist es nun soweit: Hier und jetzt können Sie im nachfolgenden Widget unseren neuen kostenlosen Newsletter abonnieren(mehr …)

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Grüner Tee verbessert Gedächtnisleistung

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Dass Tee-Trinken gesund ist, wissen Sie schon. Vor allem aber der Grüne Tee hat es in sich: Forscher um André Schmidt von der Universität von Basel konnten nachweisen, dass Grüner Tee die Gedächtnisleistung und damit das Lernpensum enorm steigern kann. In den Untersuchungen schnitten die Probanden, die parallel grünen Tee tranken bei sämtlichen kognitiven Tests besser ab als die Kontrollgruppe – insbesondere die älteren Teilnehmer. (mehr …)

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Labern Sie Ihre Idee nicht zu Tode

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Das wird nur ein kurzer Impuls. Bei aller Begeisterung für Ihre Ideen: Reden Sie diese nicht zu Tode. Allen und jedem davon erzählen zu wollen, ist so, als wollten Sie mit dem Radio diskutieren. Vielleicht fühlen Sie sich danach besser, aber es ändert nichts. Sollte, könnte, hätte, würde… all das bringt Sie nirgendwo hin. Natürlich ist es wichtig, an die eigenen Ideen zu glauben (wenn Sie es schon nicht tun, wer sollte es dann?). Auch die Euphorie darüber ist nur menschlich. Aber Sie gewinnen keinen Preis allein mit dem Mund. So sehr wir uns nach Unterstützern, Verstehern und Claqueuren sehnen – sie setzen nichts für uns um. Walt Disney hat es einmal so formuliert: „Um anzufangen, müssen Sie aufhören zu reden – und anfangen.“ Recht hat er. (mehr …)

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Rangliste der besten MBA-Programme

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Vom MBA, dem Master of Business Administration erwarten sich Studenten beruflichen Erfolg und einen schnellen Aufstieg auf der Karriereleiter. Unternehmen auf der anderen Seite erwarten qualifizierte Führungskräfte und die Manager von Morgen. Die Top-Ausbildung ist dafür aber auch eine kostspielige Angelegenheit. Allerdings gibt es durchaus große Unterschiede zwischen den unterschiedlichen Anbietern und Programmen. Eine aktuelle Studie hat eine globale Rangliste der besten MBA-Programme aufgestellt. Wir haben uns diese einmal genauer angeguckt und zeigen, mit welchen Abschlüssen Sie besonders gute Karten haben, beruflich ganz weit nach vorne zu kommen… (mehr …)

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Blaumachen im Job: Verräter Social Media

Von Jochen Mai // 5 Kommentare


Laut einer Careerbuilder-Umfrage unter 2500 Personalchefs prüfen immer mehr Arbeitgeber in den USA via Social Media, ob Mitarbeiter, die sich krankgemeldet haben, auch wirklich krank sind oder blaumachen. Social Media Monitoring und entsprechende Einträge auf Facebook und Twitter machen das möglich. Mehr als ein Drittel der Befragten gab derweil an, so schon einmal Blaumacher erwischt zu haben. 27 Prozent der betroffenen Mitarbeiter wurden daraufhin tatsächlich entlassen, 55 Prozent zumindest verwarnt. (mehr …)

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Arbeitszeitreport 2016: Überstunden und Erschöpfung

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Überstunden sind für viele Beschäftigte an der Tagesordnung: Ganze 17 Prozent arbeiten durchschnittlich 48 Stunden und mehr in der Woche. Durchschnittlich sind es 43,5 Wochenstunden – rund fünf Stunden mehr pro Woche als die im Schnitt 38,6 vertraglich vereinbarten. Die Folge: Knapp jeder Achte (13 Prozent) fühlt sich überfordert, mehr als die Hälfte (51 Prozent) klagt über häufigen Termin- und Leistungsdruck. Das ist das Ergebnis des Arbeitszeitreport 2016 des Bundesamts für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin für den mehr als 20.000 Erwerbstätige befragt wurden. Die gesundheitlichen Folgen: 53 Prozent reklamieren Müdigkeit und Erschöpfung, jeder Zweite (51 Prozent) Rückenschmerzen. Hinzu kommen Schlafstörungen (34 Prozent) oder Niedergeschlagenheit (24 Prozent)… (mehr …)

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Darum sind Familienunternehmen bei Arbeitnehmern so beliebt

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Egal ob großer Konzern oder kleine, lokale Firma: Familienunternehmen stehen bei vielen Arbeitnehmern hoch im Kurs. Nicht ohne guten Grund sind allein bei den 50 größten Familienunternehmen in Deutschland rund 4 Millionen Arbeitnehmer beschäftigt. Und viele davon sind mit ihrer beruflichen Situation durchaus sehr zufrieden – aber was unterscheidet die Arbeit bei Familienunternehmen von so vielen anderen Arbeitgebern? Genau mit dieser Frage hat sich eine aktuelle Studie beschäftigt und dabei nicht nur herausgefunden, welche Faktoren Mitarbeiter bei Familienunternehmen besonders schätzen, sondern auch, welche Unternehmen momentan die Bestenliste anführen… (mehr …)

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Kollegin oder Kollege? Lieber ein Mann!

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Frauen arbeiten lieber mit Männern zusammen, nur drei Prozent der erwerbstätigen Frauen wünschen sich eher eine Kollegin. Zwar sagte jede zweite Berufstätige (58 Prozent) das Geschlecht spiele bei der Zusammenarbeit keine Rolle, mehr als jede vierte (28 Prozent) Befragte wünschte sich aber lieber einen Mann im Team. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von TNS Infratest unter 1.005 Bundesbürgern. Das Ergebnis deckt sich im Übrigen mit schon einer älteren Umfrage, wonach sich ein Drittel der Befragten (35 Prozent) sogar lieber einen männlichen Vorgesetzten wünschte. (mehr …)

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Warum Sie jeden Abend 3 positive Erlebnisse notieren sollten

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Der Aufwand ist überschaubar: Schreiben Sie jeden Abend drei Erlebnisse oder Erfolge auf, die Ihnen tagsüber passiert und positiv in Erinnerung geblieben sind. Laut einer Studie um Joyce E. Bono von der Warrington Universität in Florida hat dies enorme Auswirkungen: Ihre Probanden waren nach einiger Zeit nicht nur glücklicher und zufriedener mit sich und der Arbeit. Sie wurden dadurch auch kreativer, hatten weniger Schlafstörungen, seltener Kopfschmerzen und fühlten sich gesünder. (mehr …)

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Glückskurve: Ab Mitte 40 wird es besser

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Sie wollen glücklicher werden? Warten Sie noch ein paar Jahre. Zugegeben, das kommt ein bisschen lapidar daher. Dafür beschreibt sie den Kern einer Studie, die gerade von Dilip V. Jeste von der Universität von Kalifornien in San Diego veröffentlicht wurde. Der befragte 1546 zufällig ausgewählte Menschen im Alter von 21 bis 99 Jahren nach deren Glücksempfinden und Lebenszufriedenheit. Und siehe da: Ab Mitte 40 stiegen Glück und Zufriedenheit merklich an… (mehr …)

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90-90-1-Regel: Volle Konzentration am Morgen

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Kennen Sie die 90-90-1-Regel von Buchautor Robin Sharma? Sie ist im Grunde eine Anleitung zu mehr Produktivität – insbesondere am Morgen – und besagt: Widmen Sie sich in den nächsten 90 Tagen in den jeweils ersten 90 Minuten Ihres Arbeitstages ausschließlich einem Projekt – und zwar jenem, das Ihnen die größten Perspektiven eröffnet. Ohne Störungen, Ablenkungen sind tabu. Es gilt: Volle Konzentration auf diese eine Sache… (mehr …)

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Selbstvermarktung wird wichtiger

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Das Berufsleben wird sich in den nächsten Jahren massiv verändern. Um hierbei erfolgreich zu bleiben, braucht es nicht nur eine ausgeprägte Fähigkeit zur Selbstorganisation, sondern auch zur Selbstvermarktung. Wer diese nicht hat, wird schnell abgehängt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung. Damit drohe eine weitere Spaltung des Arbeitsmarktes: zwischen Menschen, die perfekt vernetzt sind und ihre Kompetenzen im Internet gut darstellen können – und jenen, die das nicht gelernt haben. Die Forderung der Wissenschaftler: Schulen, Berufsschulen und Hochschulen sollten jungen Menschen nicht nur mehr digitale Basiskompetenzen vermitteln, sondern sie auch dabei unterstützen, ihre Stärken und Kompetenzen präzise einzuschätzen und verantwortungsvoll Daten über sich selbst zu verbreiten. (mehr …)

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Schlafrituale: Das sind die besten

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Die einen joggen, die anderen duschen, wieder andere legen ein Hörbuch auf oder gucken einen Horrorfilm. Schlafrituale, um ins Traumland abzugleiten, gibt es fast so viele wie Sterne am Nachthimmel. Welche von ihnen wirken? Karrierebibel stellt ihnen fünf vor …
(mehr …)

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Pizza motiviert Mitarbeiter mehr als Geld

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Zwar versuchen Chefs regelmäßig ihre Mitarbeiter zu motivieren, doch fallen ihnen dazu meist nur Lob und Boni ein. Riesenfehler! Aus der Reihe – bizarre Studien, die man nicht glauben muss, aber seinen Lesern auch nicht vorenthalten mag – stammt nun dieses Ergebnis: Statt Geld – spendieren Sie Ihren Mitarbeitern lieber Pizza! Echt jetzt. Wir würden das nicht erwähnen, stünde nicht ausgerechnet der renommierte Verhaltensökonom Dan Ariely hinter den Experimenten dazu… (mehr …)

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Zwei Bier gehen immer!

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Ein Professor hält eine Vorlesung über Zeitmanagement. Vor ihm steht ein leerer Eimer. Er schüttet bis zum Rand Kieselsteine hinein. Dann fragt er seine Studenten, ob der Eimer voll ist. Die nicken. Der Professor rümpft die Nase und schüttelt den Kopf. Er nimmt einen zweiten Beutel mit kleinen Steinen, schüttet ihn ebenfalls in den Eimer, rüttelt ein wenig, bis alle versunken sind. „Ist der Eimer jetzt voll?“, fragt er seine Studenten. Die sind etwas verunsichert, bejahen aber die Frage. Der Professor schüttelt wieder den Kopf und schüttet noch einen Beutel Sand in den Eimer. Dasselbe Spiel: Nach einigem Rütteln ist auch der vollständig im Eimer verteilt. „Aber jetzt ist der Eimer voll, oder?“, fragt der Prof ins Auditorium. Die Studenten nicken siegessicher. Denkste… (mehr …)

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Besser lernen? Machen Sie mehr Nickerchen!

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Wer studiert oder große Mengen lernt, sollte sich zwischendurch mehr (nicht längere) Nickerchen (sogenannte Powernaps) gönnen. Eine französische Studie um Stephanie Mazza von der Universität von Lyon kommt zu dem Ergebnis, dass uns der regelmäßige Kurzschlaf dabei hilft, Informationen effektiver zu verarbeiten und zu erinnern – selbst sechs Monate nachdem wir etwas gelernt haben. Schon bisherige Studien konnten zeigen, dass sich Schlaf positiv auf das Lernen auswirkt. Die aktuelle Untersuchung aber belegt auch den Einfluss von kurzen Nickerchen zwischen zwei Lerneinheiten. Obendrein reduziert der Powernap zwischendurch die Wiederholungsschleifen – vulgo das „Pauken“ etwa von Vokabeln. (mehr …)

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Macht Schwimmen intelligenter?

Von Sebastian Wolking // Keine Kommentare


Sie schwimmen gerne und oft? Sehr gut! Denn das hilft Ihnen mehr, als Sie vielleicht ahnen. Schwimmen macht nicht nur glücklich, sondern angeblich sogar intelligenter. Forscher fanden heraus, dass unsere Blutzirkulation im Hirn angeregt wird, wenn wir von Wasser umgeben sind. Karrierebibel nennt Ihnen noch drei weitere Gründe, warum Sie häufiger schwimmen sollten … (mehr …)

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Erfolg ist eine Attitüde

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Nur ein kurzer Impuls, ein Gedanke (es müssen ja nicht jedes Mal ellenlange Dossiers sein): Erfolg ist, was du daraus machst. Das ist schon seit Anbeginn dieser Seite unser Motto. Erfolg ist in erster Linie eine Attitüde – reine Einstellungssache. Dasselbe gilt aber auch für das Leben generell: Das Leben besteht nicht aus den Dingen, die uns passieren, sondern aus dem, was wir daraus machen. Oder wie es der Autor Charles R. Swindoll einmal formuliert hat: „Leben ist zu 10 Prozent was passiert und zu 90 Prozent wie wir reagieren.“ Fehler passieren, Scheitern gehört ebenso dazu. Jeder hat das schon erlebt. Aber nicht jeder reagiert darauf gleich… (mehr …)

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Ist Faulheit ein Zeichen für Intelligenz?

Von Jochen Mai // 3 Kommentare


Gelangweilt? Gut so! Das Klischee vom Buch lesenden, faulen Denker – es könnte einen wahren Kern besitzen. Als Wissenschaftler um Todd McElroy von der Florida Gulf Coast Universität dazu forschten, kam heraus: Intelligente Menschen verbringen tatsächlich mehr Zeit damit „faul“ herumzusitzen und zu denken, als weniger intelligente, aber eben aktivere Menschen. Faulheit (natürlich nicht jede Form davon) könnte daher ein Indiz für Intelligenz sein, so die Studien-Autoren. Zumindest sind intelligente Menschen schneller gelangweilt durch ihre Umwelt. (mehr …)

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Arbeitsmarkt Medienbranche: Die neuesten Entwicklungen

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


Die Medienbranche ist groß und ist weiterhin ein besonders beliebter Bereich auf dem Arbeitsmarkt. Ich möchte irgendwas mit Medien machen… ist nicht ohne Grund ein so weit verbreiteter und bekannter Satz geworden. Gleichzeitig – und natürlich auch wegen der Beliebtheit – ist aber auch der Arbeitsmarkt in der Medienbranche besonders hart umkämpft. Die aktuelle Entwicklung zeigt jedoch, dass in den Medien weiterhin viele Fachkräfte gesucht werden. Im Vergleich zum Vorjahr hat die Zahl der ausgeschriebenen Stellen um 12,7 Prozent zugenommen… (mehr …)

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Heimarbeiter arbeiten 2,5 Stunden mehr

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Von wegen Faulenzen im Home-Office! Wer zuhause im Heimbüro sitzt, arbeitet im Schnitt 2,5 Stunden pro Woche mehr als die Kollegen im regulären Büro. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie (PDF) der Baseler Wirtschaftswissenschaftler Michael Beckmann und Kira Rupietta. Mehr noch: Wer ausschließlich im Home-Office schafft (also nie ins Büro muss), kommt sogar auf sechs Überstunden pro Woche – natürlich unentgeldlich. Bestätigt wird das auch durch andere Untersuchungen – etwa vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (PDF). Danach kommen Heimarbeiter auf knapp doppelt so viele Überstunden wie ihre Kollegen im Büro. (mehr …)

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Picture Superiority Effect: Mehr Bilder in Artikeln

Von Jochen Mai // 2 Kommentare


Kennen Sie den Picture Superiority Effect? Vielleicht nicht unter seinem Namen, sicher aber dessen Wirkung: Kurz gesagt beschreibt dieser einen Lern- und Erinnerungseffekt beziehungsweise die Wirkung von Bildern und Texten. So fanden um Douglas L. Nelson heraus: Wenn Sie einen normalen Text lesen, erinnern Sie davon nach nur einem Tag noch maximal zehn Prozent. Werden die Aussagen des Artikels jedoch durch Bilder unterstützt und verstärkt (so wie beispielsweise hier), erinnern Sie nach drei Tagen noch stolze 65 Prozent des Inhalts… (mehr …)

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Hier gibt es die meisten Absolventenjobs

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Falls Sie Absolvent und auf der Suche nach einem Job sind: in München gibt es aktuell die meisten Absolventenjobs. Dafür punktet Berlin bei Praktika und niedrigen Mieten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Auswertung der Jobsuchmaschine Adzuna. Dabei wurden sowohl unbefristete Stellen für Absolventen, als auch Trainee– und Praktika-Angebote Anfang Juli 2016 ausgewertet. Hier die Ranglisten dazu… (mehr …)

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Büro Kühlschrank: Wer isst was?

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Die meisten Arbeitnehmer sind erst einmal froh, wenn sie am Arbeitsplatz einen Kühlschrank vorfinden. Immerhin ermöglicht dieser, selbst mitgebrachte Speisen kühl zu lagern, sich während der Arbeitszeit selbst zu versorgen und beispielsweise ein erfrischendes Getränk vorzukühlen. Leider lassen die Probleme oft nicht lange auf sich warten, denn wenn sich ein ganzes Büro einen Kühlschrank teilt, sind Konflikte programmiert. Das eigene Essen verschwindet zu Kollegen und abgelaufene oder gar verschimmelte Lebensmittel haben plötzlich keinen Besitzer mehr. Der Büro Kühlschrank gibt aber auch Aufschluss über die Mitarbeiter. Wir haben eine Typologie verschiedener Kollegen erstellt, die Sie im Büro am Kühlschrank erkennen können… (mehr …)

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Arbeitsmarkt für Ingenieure: So entwickelt er sich

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Als Ingenieur brauchte man sich lange Zeit keine großen Sorgen um einen passenden Job zu machen. Mit der entsprechenden Ausbildung hatte man auf dem Arbeitsmarkt gute Chancen. Auch das letzte Jahr zeigt, dass Ingenieure begehrte Fachkräfte sind und der Arbeitsmarkt viele Stellen ausschreibt. Das macht die Situation aber nicht einfacher, denn neben der Zahl der Stellenausschreibungen sind auch die Zahlen der Bewerber enorm gestiegen. Die stetig wachsende Zahl der Konkurrenten macht es auch für Ingenieure zunehmend schwerer. Eine aktuelle Studie zeigt, welche Bereiche für Ingenieure besonders große Steigerungen der Job-Angebote aufweisen – und wo die Chancen auf einen Job am größten sind… (mehr …)

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Macht häufiges Reisen erfolgreicher?

Von Nils Warkentin // 2 Kommentare


Ein verlängertes Wochenende auf Städtereise, zwei Wochen lang ein Land erkunden oder sogar eine Weltreise über mehrere Monate? Unabhängig ob innerhalb Europas, nach Amerika oder Asien: Reisen macht Spaß! Das allein wäre natürlich bereits Grund genug, sich regelmäßig in ferne Länder zu begeben. Doch bringt häufiges Reisen auch mehr Erfolg? Unsere Antwort: Ja! Welche Eigenschaften Sie durchs Reisen erwerben und wie diese Ihre Karriere voranbringen können(mehr …)

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Tiefer Ausschnitt hilft bei der Bewerbung

Von Jochen Mai // 3 Kommentare


Ein tiefer Ausschnitt, viel Dekolleté – für die Bewerbung eher ungeeignet, würde man denken. Viel zu sexy und außerdem auch die falsche Botschaft: Es geht schließlich um den Kopf, nicht um den Körper… Denkste! Und kreuzigen Sie uns dafür jetzt bitte nicht: Wir sind nur die Überbringer der Botschaft. Aber Studien um Sevag Kertechian von der Sorbonne Universität in Paris kommen jetzt zu dem Ergebnis: Bewerberinnen mit tiefem Ausschnitt sind 19 Mal erfolgreicher als ihre züchtig gekleideten Konkurrentinnen… (mehr …)

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Große Wechselbereitschaft unter Managern

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Einmal in der Managementetage angekommen, wähnen viele sich am Ziel ihrer Träume. Endlich hat man es bis an die Spitze geschafft, hat eine der höchsten Positionen erreicht und trägt eine Menge Verantwortung – vom zugehörigen Gehalt ganz zu schweigen. Man sollte also davon ausgehen, dass Manager diese nicht selten hart erarbeitete Position gerne langfristig behalten wollen. Die Realität sieht jedoch oft anders aus, wie eine Studie von Odgers Berndtson offenbart. Ein großer Teil der Manager spielt mit dem Gedanken, in den nächsten 12 Monaten den Arbeitgeber zu wechseln – unabhängig davon, ob sie in ihrem aktuellen Job zufrieden sind. (mehr …)

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Ärger im Job: Auf die Identifikation kommt es an

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Ärger im Job – das muss nicht automatisch zur Kündigung führen. Im Gegenteil: Wer sich mit seinem Arbeitgeber identifiziert, nutzt den Ärger sogar zum Wohl der Firma. Das ist das Ergebnis einer Studie um Jochen Menges, Leiter des Lehrstuhls für Führung und Personalmanagement an der Otto Beisheim School of Management (WHU). Tatsächlich komme es auf das Maß der Identifikation mit dem Arbeitgeber an: Wer seinem Arbeitgeber gegenüber loyal ist und Ärger empfindet, nutze diese Gefühle, um sich bei der Arbeit stärker einzubringen und auslösenden Probleme zu beseitigen. Die Forscher raten Arbeitgeber daher, in erster Linie die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Arbeitgeber zu stärken. Das sei besser als Firmenkulturen zu schaffen, die rein auf positive Emotionen setze. (mehr …)

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Leerstück: Versprechen Sie nie mehr, als Sie halten können

Von Jochen Mai // 3 Kommentare


In einem meiner Lieblingsfilme – Falling down (siehe Video unten) – geht Michael Douglas in die Filiale einer amerikanischen Boulettenbraterkette und bestellt ein Frühstück. Leider ist es gerade ein paar Minuten nach Halbzwölf und Frühstück gibt es nur bis 11.30 Uhr. Die Strategie des Filialleiters ist Nulltoleranz: Frühstück gibt’s nicht mehr, Douglas muss ein normales Menü bestellen. Darüber klinkt der nur leider ziemlich aus und nimmt die gesamte Fast-Food-Filiale samt Gästen mithilfe seiner Maschinenpistole als Geisel.

Die Szene, die daran anschließt, ist inzwischen legendär: Douglas bestellt nun einen Hamburger, packt ihn aus und vergleicht die Schnellnahrung mit dem Foto über dem Tresen: Das Brötchen in seiner Hand ist gar nicht kross und groß, sondern eingefallen und labberig; der Salat ist nicht knackig, sondern welk; das Fleisch nicht üppig und saftig, sondern mickrig und trocken. Also zeigt er auf die Reklame und fragt den Manager: „Kann mir jemand sagen, was mit diesem Bild nicht stimmt?“ (mehr …)

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Freelancer: Was bringt die meisten Aufträge?

Von Nils Warkentin // 1 Kommentar


Besonders im IT-Bereich sind Freiberufler weit verbreitet und laut der IDG Studie IT-Freiberufler werden sie in den nächsten Jahren noch weiter an Bedeutung gewinnen. Wie überall sonst gilt aber auch hier, dass Aufträge und Kunden an Land gezogen werden müssen. Aber worauf legen Unternehmen bei der Auswahl besonderen wert? Die Studie zeigt: Das wichtigste Kriterium für fast 80 Prozent ist die Qualität des vorgelegten Profils besonders wichtig. Genauso relevant sind vielen Auftraggebern die Erfahrungswerte mit einem Freiberufler. Wer also schon einmal mit einem Unternehmen gearbeitet hat, kann auf erneute Zusammenarbeit hoffen. Knapp dahinter finden sich die Honorare sowie der zeitliche Aufwand, der betrieben werden muss, um einen Freelancer anzustellen, weshalb es von Vorteil sein kann, flexibel und schnell einspringen zu können. Außerdem suchen Unternehmen Freiberufler, die sich gut in das bestehende Team integrieren und dieses mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung unterstützen. Weniger gefragt waren hingegen analytisches Denkvermögen oder auch Kundenorientierung… (mehr …)

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So sieht der typische Azubi aus

Von Jochen Mai // 2 Kommentare


Für den Azubi Report 2016 von ausbildung.de hat 2.180 Azubis zu ihrer Ausbildungssituation befragt. Herausgekommen ist ein Profil des durchschnittlichen Azubis in Deutschland (siehe Grafik oben). Das sind natürlich nur Durchschnittswerte, aber interessant sind sie allemal. Wie sieht das bei Ihnen aus? (mehr …)

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Dieser Fehler macht Textnachrichten unsympathisch

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Wenn Sie eine SMS oder Textnachricht auf Whatsapp schreiben: Machen Sie am Ende bitte KEINEN Punkt. Celia Klin von der Binghamton Universität will herausgefunden haben, dass ein Punkt am Ende einer Nachricht unfreundlich auf den Empfänger wirkt und Beziehungen belasten können. Textnachrichten ohne dieses Satzzeichen nehmen wir im Schnitt als herzlicher wahr, berichtet auch Tim in seinem Blog. Die Begründung: Der Punkt am Ende gebe dem Text eine Schwere und Ausdrücklichkeit, die oft Sympathien koste. Na dann (mehr …)

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Jede Verhandlung beginnt mit einem NEIN

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Viele Menschen verhandeln nicht gerne. Das Feilschen ist ihnen unangenehm. Seine Interessen durchzusetzen fühlt sich einfach nicht harmonisch an, erst recht nicht, wenn die eigenen Forderungen zurück gewiesen werden. Doch die Wahrheit ist (und was Ihnen Ihr Chef oder Verhandlungspartner nie sagen wird): JEDE Verhandlung beginnt mit einem „Nein“. Andernfalls, wenn sich alle schon einig sind, müssen Sie nicht verhandeln… (mehr …)

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Wie Instaffo den Headhunting-Markt revolutionieren will

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Immer wieder gibt es auf dem Arbeitsmarkt neue, spannende Angebote und Dienstleister, die des Bewerbern und Arbeitgebern leichter machen wollen, zusammen zu finden. Obwohl die Seite schon online ist, startet das Heidelberger Startup Instaffo erst Anfang Juni – und das mit einem ziemlich ungewöhnlichen Konzept: Instaffo will den Personalberater-Markt revolutionieren und das Headhunting automatisieren. Wir wollten es etwas genauer wissen und haben deshalb die beiden Gründer interviewt… (mehr …)

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Bewerberfrage: Was war Ihre Lieblingsaufgabe?

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Becca Brown interviewte für die Investmentbank Goldman Sachs mehr als 100 Bewerber. Eine Frage stellte sie im Vorstellungsgespräch jedes Mal: „Was war Ihre Lieblingsaufgabe im aktuellen Job oder vorherigen Job?“ Eine auf den ersten Blick harmlose Frage, aber sie hat es in sich, denn sie zielt direkt auf die eigentliche Leidenschaft eines Kandidaten. Und falls diese so gar nicht zum Jobprofil passte, passte auch der Bewerber nicht – auch bei scheinbar passenden Qualifikationen. (mehr …)

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Netzwerken: Die 70-20-10-Regel

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Beim Netzwerken denken viele zuerst an ihren eigenen Nutzen, an das sprichwörtliche Vitamin B. Fehler! Beim Networking geht es in erster Linie um Beziehungen, die einem vielleicht (!) einmal nutzen können, es geht um den Austausch auf Augenhöhe, um Geben und Nehmen – aber in der Reihenfolge. Der Social Media Berater Mike Sansone hat dazu vor Jahren schon die 70-20-10-Regel aufgestellt. Sie gewichtet die Zeit, die man in das Netzwerken investieren sollte anders, als mancher vielleicht meint… (mehr …)

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Hochbegabt? Besser verschweigen…

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


„Der Vorteil der Intelligenz ist: Man kann sich auch dumm stellen“, lautet ein bekanntes Bonmot. Im Job ist das vielleicht kein schlechter Rat, insbesondere wenn man hochbegabt ist. Laut einer Studie um die Psychologin Tanja Gabriele Baudson von der Universität Duisburg-Essen hat die Mehrheit der Bevölkerung negative Vorurteile gegenüber Hochbegabten. Ganz vorne dabei: Sie seien sozial schwierig und emotional labil. Auch werde die hohe Intelligenz oft mit Arroganz verwechselt. Die Wissenschaftlerin rät daher allen Hochbegabten, sich im Job erst zu offenbaren, wenn man seine Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt hat – wenn überhaupt. (mehr …)

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Diese E-Mail Fakten kannten Sie noch nicht

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


  • So viele Mails bekommen wir im Schnitt am Tag: 131
  • So viele Stunden verbringen wir wöchentlich mit Mails: 30
  • So viele Mails lesen wir auf dem Smartphone: 48 Prozent
  • So viele SPAM-Mails sind darunter: 45 Prozent
  • So viele Marketing-Mails klicken wir im Schnitt an: 1,7 Prozent
  • So viele Mails lesen wir im Bett: 60 Prozent
  • So viele Mails lesen wir in Meetings: 51 Prozent
  • So viele Mails lesen wir auf dem Klo: 42 Prozent
  • So viele Mails lesen wir beim Autofahren: 18 Prozent

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Warum die Snooze-Taste besser ist als ihr Ruf

Von Jochen Mai // 8 Kommentare


Die meisten Menschen hassen ihren Wecker – er bringt sie um den Schlaf. Die Snooze-Taste macht es nicht viel besser, sie genießt einen zweifelhaften Ruf: Einerseits schiebt sie das Aufstehen noch einmal für ein paar Minuten auf; zu oft gedrückt aber, verwandelt sich das Schlummern zur Permafolter aus Dösen, Klingeln, Dösen, Klingeln… Kein guter Morgen. Doch der Alarmaufschub ist besser als gedacht. Außer, dass er uns davon abhält beim ersten Wecken sofort aus dem Bett zu springen, erfüllt er noch einen weiteren Zweck… (mehr …)

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Rotes Kleid: Frauen nutzen die Farbe strategisch

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Männer mögen Rot. Vor allem als Farbe an Frauen. Aus der Attraktivitäts- und Verhaltensforschung ist inzwischen bekannt, dass Rot als Signalfarbe auf Männer eine enorm anziehende Wirkung hat: ein rotes Kleid, rote Lippen, rote Schuhe – das sind nicht nur Hingucker. Mann findet sein Gegenüber damit auch prompt attraktiver und sexuell begehrenswerter. Studien von Forschern um Andrew Elliot von der Uni Rochester konnten sogar zeigen, dass Männer bei einem Date mit einer Frau in Rot mehr Geld springen lassen. Eine aktuelle Studie kommt nun zu dem Ergebnis: Frauen setzen die Farbe auch unbewusst ein, wenn Sie Eindruck machen wollen… (mehr …)

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Twitter-Gerüchte: So lassen sie sich stoppen

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Wissenschaftler der Universität von Washington in Seattle haben untersucht (PDF), wie sich Online-Gerüchte, insbesondere auf Twitter, stoppen beziehungsweise deren Verbreitung eindämmen lassen. Laut Studie gelingt das Dementi durch zwei wichtige Zutaten: Ein glaubwürdiger offizieller Account muss möglichst sofort die Falschmeldung richtig stellen. Zur Not wiederholt. So ließe sich ein potenzieller Shitstorm versachlichen und sogar die Masse übertönen.

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Jeder Vierte klagt über Zeitdruck und Stress

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Der Job verlangt der Gesundheit vieler Beschäftigter offenbar einiges ab: Vier von zehn Berufstätigen (41 Prozent) klagen über ständigen Termin- und Zeitdruck, ähnlich viele (40,8 Prozent) fühlen sich durch ihren Job häufig gestresst. Mehr als jeder Dritte (36,2 Prozent) hat indes Sorge, seinen Beruf bis zur Regelaltersrente mit 67 Jahren nicht ausüben zu können. Und jeder siebte Berufstätige (14 Prozent) fühlt sich durch seine Arbeit psychisch stark belastet. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der GfK Marktforschung unter knapp 2000 Beschäftigten. (mehr …)

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Studie: Ehrlich lebt am längsten

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Mal ehrlich: Wie oft am Tag huscht Ihnen eine Lüge über die Lippen? Vielleicht ist es nur eine Notlüge, vielleicht ein bisschen Aufschneiderei, aber gelogen ist es trotzdem. Glaubt man einer neuen Studie der Universität von Notre Dame, dann ist das keine gute Idee: Wer ehrlich ist, lebt nicht nur gesünder, sondern auch länger… (mehr …)

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Rezenz-Effekt: Warum wir uns monoton ernähren

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Klar, wäre es gesund und aufregend mittags abwechslungsreich zu essen. Die Wahrheit aber ist: Die meisten unserer Essgewohnheiten sind erschreckend langweilig, eintönig und repetitiv. Trotz zahlreicher Optionen wählen wir in der Kantine doch wieder nur Schnitzelpommes oder trotten zur Schnellbraterkette um die Ecke. Wie gestern auch schon. Abends ist das übrigens nicht viel anders: Da heißt die Monotonie nur euphemistisch Lieblingsrestaurant. Wir besuchen es einmal, vielleicht zweimal und dann – zack – sagen wir dazu Stammkneipe, duzen den Wirt und kennen die Speisekarte auswendig. Nur warum machen wir das? (mehr …)

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Astronautin gesucht: Bewerbungsstart für die erste deutsche Frau im All

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Noch nie ist eine deutsche Frau ins Weltall entsandt worden. Das soll sich nun ändern: Der Personaldienstleister für hochqualifizierte Fachkräfte in der Raumfahrt, HE Space Operations, will noch vor 2020 eine deutsche Astronautin entsenden. Die Bewerbungsfrist für die Mission zur Internationalen Raumstation (ISS) startet sofort und endet am 30. April. Voraussetzung für eine erfolgreiche Bewerbung sind ein abgeschlossenes Studium in Ingenieur- oder Naturwissenschaften oder eine vergleichbare Ausbildung im militärischen Bereich, gute physische und psychische Kondition und die deutsche Staatsbürgerschaft… (mehr …)

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Management: Enge Vorgaben, schlechtes Ergebnis

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Es ist schon erstaunlich, was sich so in unseren Köpfen abspielt. Eben noch haben wir freudig an dem neuen Projekt getüftelt, haben dankenswerterweise die Organisation übernommen, mit einem bescheidenen Budget improvisiert und unseren Triumph bereits imaginiert. Da kommt der Chef um die Ecke und macht plötzlich klare Vorgaben, was er alles dabei realisiert und drin haben möchte: Hier noch dies, dort noch das – und bitte alles bis gestern und genau so! Das ist nicht besonders tragisch. Chefs dürfen das. Tragisch sind aber die Auswirkungen… (mehr …)

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Die perfekte E-Mail, die auch beantwortet wird

Von Jochen Mai // 2 Kommentare


Gibt es Tricks, damit eine E-Mail auch beantwortet wird? Ja, gibt es! Glaubt man einer aktuellen Untersuchung für die laut dem Magazin The Atlantic 5,3 Millionen Nachrichten ausgewertet wurden, sollte die perfekte E-Mail neutral im Ton sein. Also nicht zu positiv oder negativ. Die Sätze darin sollten kurz sein, die Sprache der eines Drittklässlers entsprechen. Schon steigt die Wahrscheinlichkeit für eine Antwort auf 53 Prozent. Klingt der Verfasser wie ein Akademiker, sind es nur noch 39 Prozent. Und kurz muss die Mail sein: zwischen 75 und 100 Wörtern. Antwortwahrscheinlichkeit: 51 Prozent. Maximum. Im Grunde so, wie diese Meldung (98 Worte). (mehr …)

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Videointerview ist schlecht für Bewerber

Von Jochen Mai // 13 Kommentare


In manchen Branchen und Unternehmen kommt es längst vor, Vorstellungsgespräche via Skype oder per zeitversetztem Videointerview zu führen. Eine Studie von Katherine Rogers und Jeremy Biesanz kommt allerdings zu dem Ergebnis: Für Bewerber ist das gar nicht mal so gut. So zeigte sich bei den Experimenten, dass bei den Videobegegnungen die Betrachter ihr Gegenüber wesentlich distanzierter und auch kritischer bewerteten. Kurz gesagt: Der Funke springt seltener über als bei einem persönlichen Gespräch vis-à-vis. Glaubt man den Untersuchungen, sollten Sie – wann immer möglich – ein direktes Gespräch bevorzugen. (mehr …)

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Gratis-Getränke im Büro? Fehlanzeige

Von Jochen Mai // 3 Kommentare


Nahezu 95 Prozent der Arbeitnehmer wünschen sich Gratis-Getränke im Büro, aber nur rund jeder Zweite bekommt sie auch. Dabei können Arbeitgeber mit solchen Kleinigkeiten erhebliche Pluspunkte bei Bewerbern sammeln – vor allem mit kostenfreiem Kaffee (47,2 Prozent der Befragten bekommen ihn schon) oder Gratis-Mineralwasser (37,3 Prozent) oder Tee (33,4 Prozent). Freie Softdrinks und Säfte wünscht sich wiederum jeder Vierte im Büro, so die Indeed-Umfrage. Und wie ist das bei Ihnen so? (mehr …)

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Ihr Gehirn funktioniert im Winter besser

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Zugegeben, der Februar ist nicht unbedingt einer der schönsten Monate. Draußen herrschen meist Grau in Grau, Regen, Schnee, Matsch. Und es ist kalt. Brrr. Der Winter steht im Verdacht, für trübe Aussichten, schlechte Stimmung und miese Produktivität verantwortlich zu sein. Für unsere grauen Zellen aber ist er besser als gedacht, wie jetzt eine Studie zeigt… (mehr …)

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Was bin ich bereit zu opfern?

Von Jochen Mai // 3 Kommentare


Was will ich im Leben erreichen? Die meisten Menschen haben Wünsche, schmieden Pläne, verfolgen Ziele. Gut so! Doch die Frage ist die falsche, schreibt Mark Manson in seinem Artikel auf Quartz. Denn es gibt keinen Erfolg zum Nulltarif. Stattdessen sollten wir uns fragen: Was bin ich bereit dafür zu opfern? (mehr …)

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Die Idee: Der Parasit in unserem Gehirn

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Ist der Mensch wirklich die Krone der Entwicklung? Die erfolgreiche Idee wandert von Gehirn zu Gehirn, erobert es und verändert es. Der Mensch denkt, die Ideen seien seine Erzeugnisse, dabei sind sie in Wirklichkeit Parasiten, ein Virus. Sobald sich die Gelegenheit dazu bietet, sucht die Idee nach neuen Gehirnen, die sie infizieren kann. Warum sollte die Evolution nur auf das Materielle beschränkt sein? Das Medium ist der Evolution egal. (mehr …)

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Ausgebrannt: Aufschrei der Seele

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Schlafstörungen, Klaustrophobische Anfälle im Flugzeug, Panikattacken – die Geschichte des Cisco-Mitarbeiters Jürg Wenger, der mit 46 Jahren einen Burnout erleidet, ist typisch. Plötzlich geht nichts mehr. Die Ärzte schreiben ihn für zwei Wochen krank. Aber danach? Der beantragte Urlaub wird abgelehnt, die Anforderungen werden nicht weniger. Wie Wenger mit der Ohnmacht umgegangen ist, was er fühlte und wie er Dank der Malerei wieder zurück gefunden hat, können Sie in diesem FAZ-Artikel nachlesen. (mehr …)

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Karriereziele 2016: Die beruflichen Pläne der Deutschen

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Haben Sie sich für das kommende Jahr schon etwas vorgenommen? Zum Beispiel endlich die längst überfällige Beförderung realisieren, sich weniger von der Arbeit stressen lassen oder stärker im Team engagieren? Eine Umfrage und mehr als 1000 Beschäftigten in Deutschland hat jetzt die Top 15 der Karriereziele für 2016 ermittelt – ganz vorne dabei: nach Feierabend wirklich Feierabend zu machen und der Wunsch, die Arbeit entspannter zu sehen. Oder knapper formuliert: Die Deutschen wollen 2016 gerne einen Gang zurückschalten(mehr …)

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Top Secret: Lebenslauf von James Bond

Von Jochen Mai // 1 Kommentar


Kaum ein Mensch, der so einen bewegten Lebenslauf hat, wie James Bond – der berühmte britische Spion mit Codenamen 007. Der Commander der Royal Navy und Sohn von Andrew und Monique Bond hat die Gardemaße von 1,82 Metern, blaue Augen und verfügt über erstklassige Fähigkeiten und Talente. Dazu zählen Schießen, Boxen, Fahren, Fliegen, Schwimmen, Tauchen, Skifahren und Golfen. Hinzu kommt volle Punktzahl in Sachen Mut, Charme, Style und Geschmack – insbesondere was Frauen anbelangt. Auch die Erfolge können sich sehen lassen: Bislang mehr als 4660 Schüsse abbekommen und überlebt, dabei 352 Feinde gekillt und zwischendurch auch noch 52 Frauen zum Beischlaf verführt… ein Teufelskerl, dieser Bond! Mit einem Lebenslauf, der jetzt alles andere als Top Secret ist, wie die folgende Infografik beweist… (mehr …)

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Unschön: Wer hässlich ist, wird öfter gemobbt

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Wer gut aussieht, hat von Geburt an Vorteile. Schon in der Schule bekommen attraktive Menschen mehr Aufmerksamkeit von den Lehrern, potenzielle Partner finden sie an jeder Ecke und im Job machen sich auch schneller Karriere. Das Themenfeld ist gut erforscht – die Schattenseite aber nicht: Was ist eigentlich mit den Menschen, die als hässlich empfunden werden? Wie ergeht es ihnen im Job? Eine Studie der Michigan State Universität kommt zu einem erschreckenden Ergebnis… (mehr …)

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Ratschläge: Warum wir unsere nicht befolgen

Von Nils Warkentin // Keine Kommentare


Ratschläge zu geben ist leicht: Ihr müsst über eure Probleme reden oder Du musst vertrauen haben sind zwei klassische Beispiele. Doch während man bei Freunden gerne und schnell mit solchen Ratschlägen zur Stelle ist, fällt es einem selbst schwer, sich daran zu halten. Die eigenen Probleme werden lieber totgeschwiegen. Der simple Grund dahinter: Wir sind zu nah dran. Aus der Distanz ist es leichter, das große Ganze zu sehen, rationalere Entscheidungen zu treffen – und Ratschläge zu geben, an die wir uns selbst nicht halten. Im Gegenschluss bedeutet das: Für uns selbst treffen wir schlechtere Entscheidungen. Das lässt sich allerdings ändern, indem auch die eigenen Probleme mit einer größeren Distanz betrachtet werden. Und bei Ihnen: Hören Sie auf Ihren Rat? (mehr …)

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Einstellungen dauern 28,8 Tage

Von Jochen Mai // 2 Kommentare


Wer sich auf eine Stelle bewirbt, muss Geduld mitbringen: Die Unternehmen brauchen immer länger, um sich für einen Kandidaten zu entscheiden – im Schnitt sind es 28,8 Tage vom ersten Bewerbungsgespräch bis zur Einstellung. Das ist das Ergebnis einer internationalen Studie des Arbeitgeberbewertungsportals Glassdoor (344.250 anonym Befragte, PDF). Grund sind zunehmend aufwendigere Auswahlverfahren und Interviews (+6,8 Tage), Persönlichkeits- (+1,3 Tage) und Hintergrund-Checks (+3,4 Tage) der Bewerber. (mehr …)

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Erwerbstätige: Lieber länger als kürzer arbeiten

Von Jochen Mai // Keine Kommentare


Überarbeitet? Eher nicht: Im Jahr 2014 wollten rund drei Millionen Erwerbstätige mehr arbeiten. Zum Vergleich: Nur knapp eine Million Erwerbstätige wünschten sich weniger Arbeit, so eine Erhebung des Statistischen Bundesamtes. Die scheinbar Unterbeschäftigten wollten ihre Wochenarbeitszeit gar um durchschnittlich 11,3 Stunden erhöhen, die Überbeschäftigten um 11,1 Stunden reduzieren. Daraus ergibt sich ein ungenutztes Arbeitspotenzial von knapp 22,6 Millionen Arbeitsstunden pro Woche – oder rund 566.000 Vollzeitstellen von jeweils 40 Wochenstunden. Apropos Überstunden(mehr …)