Seit seiner Einführung ist der Facebook-Edgerank bei Fanpage-Betreibern geradezu legendär geworden. Mit dem Edgerank versucht Facebook – etwas pointiert – der Informationsflut Herr zu werden und Nutzern nur die für sie relevanten Beiträge anzuzeigen. Die Relevanz misst Facebook dabei auf Grundlage der Interessen, Freunde, Interaktionen und Aktivitäten des Nutzers im Blick auf eine bestimmte Seite. Dass sich durch diese Filterung auch neue Werbeoptione im Netzwerke ergeben, stört Facebook natürlich nicht. Seitenbetreiber sind logischerweise darum bemüht, ihre Beiträge für maximale Sichtbarkeit zu optimieren um so möglichst ohne Kosten im Stream der Nutzer zu erscheinen. Bilder werden dabei zwar oft vernachlässigt, spielen jedoch eine wichtige Rolle. mehr
Online Reputation | So optimieren Sie Ihre Reputation im Internet
Facebook-Edgerank: So optimieren Sie Ihre Bilder für mehr Sichtbarkeit
Social Media Manager: Die Position für KMUs
Nach anfänglichen Schwierigkeiten und großer Skepsis hat sich das Berufsbild des Social Media Managers in den letzten Jahren doch nach und nach durchgesetzt. Heute ist die Position in den meisten größeren Firmen anzutreffen und wird – je nach Unternehmen – mehr oder weniger gut in die Gesamtkommunikation und die Hierarchie integriert. Oft unterstehen Social Media Managern mehrere Mitarbeiter, die vor allem für die Umsetzung der entwickelten Strategien verantwortlich sind. Bei großen Firmen ist das auch kein Problem, doch bei kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs) sieht das anders aus. Ressourcen und Budgets sind hier oft knapp bemessen, daher ist die Umsetzung und Gestaltung der Position des Social Media Managers gar nicht so einfach.
Reputationsmangement: 11 ungewöhnliche Profil-Tipps
Tipps und Tricks für eine gute Reputation gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Die Bandbreite reicht dabei von den Grundlagen der aktiven Netzwerkarbeit über den Aufbau einer Eigenmarke – on- wie offline – bis hin zum Schreiben von Büchern. All diese Methoden sind zigfach getestet worden und haben sich in der Praxis bewährt. Zwei Eigenschaften haben jedoch alle genannten Methoden gemeinsam: Erstens müssen sie individuell angepasst werden und sind nicht für jeden gleichermaßen sinnvoll. Zweitens sind sie in der Regel auf den Aufbau einer soliden Reputation ausgelegt. Das ist zwar kein Fehler, doch wer die größtmögliche Aufmerksamkeit sucht, wird vielleicht enttäuscht sein. Daher haben wir heute elf ungewöhnliche Tipps für Sie, mit denen Sie ein ganz eigenes Profil aufbauen können.
Strategieentwicklung: Erfolg braucht brutale Ehrlichkeit
Strategie. Dieses Wort hat für viele Kommunikatoren und Unternehmen enormes Gewicht. Nicht von ungefähr wird die Bedeutung einer ausgereiften und nachhaltigen Strategie für die Unternehmenskommunikation immer wieder betont. Entsprechend viel Zeit und Energie investieren Firmen oft in die Strategieentwicklung. Ziele, Richtung und Botschaft werden definiert, verschiedenste Variablen, die Interessen der Fans und Kunden sowie die Wirkung der verschiedenen Maßnahmen bedacht. Alles gut und richtig. Doch viele Strategien basieren auf einer zu optimistischen Selbstwahrnehmung der Unternehmen. Für eine wirklich erfolgreiche Strategie ist brutale Ehrlichkeit jedoch unverzichtbar. mehr
Warum? Mehr Reflexion in der Unternehmenskommunikation
Warum? Dieses einfache, kleine Wort kann vieles verändern und Verhältnisse auf den Kopf stellen. Es kann planlose und überstürzte Aktionen noch vor deren Umsetzung beenden, Menschen und Unternehmen zum Nachdenken anregen und mangelnde Planung sichtbar machen. Das Problem ist nur: Es kommt viel zu selten zum Einsatz. Dieser Eindruck entsteht zumindest beim Blick auf so manche Unternehmenskommunikation, denn bei Aktionen wie “Wenn dieses Bild 1.000 Likes bekommt, spenden wir für einen guten Zweck” oder anderen Fehltritten fragen sich auch Fans, warum ein Unternehmen so etwas tut. Die Antwort: Das Problem ist oft nicht mangelnde Kompetenz, sondern fehlende Reflexion. mehr
Gefahr im Verzug! – 66 Social Media Fehler
So viel und ausführlich auch über Social Media geschrieben und diskutiert wird: Einige Fehleinschätzungen und Vorurteile halten sich in vielen Köpfen doch hartnäckig. Von Skeptikern ist immer das “Argument” zu hören, Unternehmen würden durch die sozialen Netzwerke bloßgestellt und schwere Reputationsschäden erleiden. Etwas zugespitzt formuliert: Social Media sind böse und gefährlich. Das ist zwar Unsinn, dennoch sollten Social Media affine Menschen und Unternehmen den Einwand nicht völlig abtun. Social Media sind zwar grundsätzlich neutral, doch die Kommunikation und das Verhalten in ihnen können Probleme verursachen. 66 der häufigsten Fehler beleuchte ich heute für Sie. mehr
On-Off-Beziehung: Social Media außerhalb des Webs
Social Media – bei diesem Schlagwort denken ungefähr 99,9 Prozent aller Menschen sofort an Facebook, Twitter, Google+, Instagram, vielleicht auch noch Blogs, Youtube und Podcasts. Alles nicht falsch, natürlich gehören diese Netzwerke alle in das Themenfeld der Social Media. Doch sie alle haben eines gemeinsam: Es handelt sich um reine Online-Kanäle. Und sie reduzieren Social Media auf den Aspekt der Umsetzung. Das grundlegende Prinzip – die Kommunikation und der Beziehungsaufbau mit Menschen – wird dabei jedoch weitgehend ignoriert. Doch genau dieses Prinzip macht die Social Media erst zu dem, was sie sind. Ernsthafter Social Media Einsatz geht daher weit über die Online-Kanäle hinaus. mehr
Videography: Warum Unternehmen Youtube nicht ignorieren können
Mit mehr als einer Milliarde Nutzern und einem festen Platz im Medienkonsum von Millionen von Menschen hat sich Youtube als das führende Videoportal etabliert. Eine Reichweite und Größe, die das Netzwerk für Unternehmen zumindest interessant machen müsste. Theoretisch jedenfalls. Die Praxis sieht jedoch anders aus. Viele Unternehmen legen nach wie vor erstaunliche Berührungsängste mit dem Medium Video an den Tag und stehen und Youtube, Vimeo und anderen Portalen mehr als skeptisch gegenüber. Ein Fehler, denn Video ist als Medium auf dem Vormarsch – und Youtube profitiert enorm davon. mehr
Selbsttest: Welcher Social Media Typ sind Sie?
Wann haben Sie zum letzten Mal ihr eigenes Kommunikationsverhalten in den Social Media reflektiert und unter die Lupe genommen? Für die Mehrheit der Nutzer dürfte die ehrliche Antwort irgendwo zwischen “selten” und “niemals” liegen. Klar, ohne einen konkreten Anlass steht diese Form der Reflexion nicht unbedingt ganz oben auf der To-Do-Liste. Daher bieten wir Ihnen heute genau diese Gelegenheit. Im Folgenden beschreiben wir acht der häufigsten Social Media Typen. Welcher sind Sie? mehr
Masse schlägt Klasse: So gelangen Sie zu einem guten Ruf
Immer wieder beschäftigen sich Soziologen, Antropologen und Psychologen mit der Frage, wie Reputation entsteht – vor allem die positive. “Naja”, werden viele denken, “was gibt’s da groß zu erforschen? Wer nett ist, anderen hilft und viel Gutes tut, kommt schnell zu einem guten Ruf.” Ja, kann sein. Verdienstvoll ist das allemal. Aber nicht effektiv. Denn wie jetzt die drei US-Anthropologen Shane Macfarlan, Robert Quinlan und Mark Remiker bei einem ungewöhnlichen Experiment auf der Karibikinsel Dominica feststellen mussten, entsteht der gute Ruf nicht dadurch, dass man viel Gutes tut – sondern möglichst vielen… mehr
Der Me-too-Effekt: Müssen Sie wirklich jeden Mist mitmachen?
Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, aber einen sicheren Weg zum Misserfolg: Es allen Recht machen zu wollen.
Dieses Zitat des griechischen Philosophen Platon können wohl die meisten Menschen unterschreiben. Auf den ersten Blick ist klar, dass es völlig unmöglich ist, allen Erwartungen, Ansprüchen und Wünschen immer gerecht zu werden. Tatsächlich ist bereits der Versuch ein sicherer Weg, das eigene Profil völlig zu verwässern und niemanden wirklich zufriedenzustellen. Doch wenn das so klar und einleuchtend ist, sei eine Frage erlaubt: Warum begreifen viele Unternehmen und Bewerber das nicht? mehr
Verstehen Sie Ihre Fans? – Warum Zuhören in Social Media nicht reicht
Es gibt Themen, die sich in der Diskussion um Social Media in der Unternehmenskommunikation mit fast vorhersehbarer Regelmäßigkeit wiederholen. Eines dieser Themen trägt den klangvollen Titel “zuhören“. Immer wieder ist davon die Rede, dass Unternehmen ihren Fans und Kunden doch nur richtig zuhören müssten, um auf neue Ideen zu kommen und auf die Bedürfnisse der Community einzugehen. Das klingt einleuchtend – und ist doch nur die halbe Wahrheit. Zuhören allein reicht nicht. mehr
Ihre Online Reputation kann Ihre Karriere endscheident beeinflussen ✔ Lesen Sie neuste Tipps für eine gute Online Reputation ✔– hier Regeln guter Online Reputation kennenlernen!
Ein tadelloser Ruf ist wie Magie: Er ist in der Lage, den Geist anderer zu verzaubern oder gar zu vernebeln. Im Internet funktioniert das nicht anders: Eine gute Online Reputation (oder “Reputationsmanagement” wie es auch genannt wird) schützt vor Ruf-Attacken, den sogenannten Shitstorms genauso wie es dabei hilft, Headhunter und potenzielle Arbeitgeber auf sich aufmerksam zu machen.
Wir leben nun mal im Zeitalter der Inszenierung und der medialen Darstellung. Heute in der Öffentlichkeit ein kompetentes Image und hohes soziales Ansehen zu genießen, ist ein wesentlicherer Bestandteil der Persönlichkeit und des beruflichen Erfolgs. Ob als Bewerber, Kollege, Chef oder potenzieller Geschäftspartner – wir alle werden längst (auch) mithilfe unserer Referenzen im Internet beurteilt. Gleich an mehreren neuralgischen Punkten einer Laufbahn nimmt unser Online-Ruf Einfluss: bei der Bewerbungen, bei der Beförderung, in Jobkrisen oder bei Jobverlust. Das ist aber besser, als es klingt, denn Sie können diese Faktoren zu einem gewissen Grad beeinflussen und so Ihre Online Reputation verbessern.
Das Problem am guten Ruf ist nur: Er wird lediglich im Bedarfsfall nachgefragt. Peinlichkeiten und Missgeschicke dagegen tratschen die Leute von sich aus weiter. Der schlechte Ruf – er läuft den Betroffenen voraus. Deshalb ist es umso wichtiger für die Karriere, sich permanent zu vermarkten, aktiv an seiner Reputation zu arbeiten und immer wieder etwas darüber publik zu machen – nicht zuletzt, um zu beweisen, dass Sie vertrauenswürdig sind.
Auf den folgenden Seiten lernen Sie alles, über modernes Reputationsmanagement, wie man seine Reputation in den Social Media pflegt und im Beruf davon profitiert – und natürlich, wie Sie Ihre eigene Online Reputation optimieren und stetig verbessern. Dabei: Viel Erfolg!






Sociale Media Strategien, Tipps, Checklisten, Guidelines und Themenpläne für Unternehmen.
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