Social Media Monitoring Tools & Tipps


Von Christian Mueller // 32 Kommentare

Timeline: So nutzen Sie die Facebook-Chronik

Facebook Pressekit

Facebook Pressekit

Lange war es angekündigt, immer wieder gab es Verzögerungen, jetzt ist es endlich da: das neue Timeline-Design von Facebook, im Deutschen Chronik genannt. Das neue Design wird sehr unterschiedlich aufgenommen, die einen wollen unbedingt das alte Design behalten, für die anderen konnte das neue Design nicht schnell genug freigeschaltet werden. Egal wie Sie zu dem neuen Design stehen, in den nächsten Tagen wird es für alle Facebook-Nutzer verfügbar sein und auf absehbare Zeit wird das neue Design voraussichtlich für alle Profil verpflichtend. Deshalb haben wir heute die wichtigsten Tipps und Grundlagen für Sie zusammengefasst. mehr

Von Christian Mueller // 5 Kommentare

Können heißt nicht müssen – Die Grenzen von Social Media im Unternehmen

cmgirl/ShutterstockAntworten Sie bitte ganz spontan: Wie viele Firmen kennen Sie, die Social Media gar nicht nutzen? Wenn es Ihnen so geht wie mir, sind das nicht all zu viele, mir fällt beispielsweise kein einziges Unternehmen ein. Wirklich überraschend ist das nicht, denn eine eigene Facebook-Präsenz oder ein eigenes Twitter-Konto ist für viele Firmen inzwischen obligatorisch, von der Firmen-Homepage ganz zu schweigen. Grundsätzlich ist der Einsatz von Social Media für Unternehmen sinnvoll, dass zeigen wir auch auf der Karrierebibel in einer Vielzahl von Artikeln. mehr

Von Christian Mueller // 27 Kommentare

Einsplus: Tipps und Plugins für Google+

google presskit

google presskit

Wenn Facebook der Platzhirsch unter den sozialen Netzwerken ist, dann nimmt Google+ aktuell die Rolle des aufstrebenden Herausforderers ein. Googles soziales Netzwerk hat in Deutschland zwar noch keine all zu große Nutzerbasis gefunden, die bestehenden Nutzer sind jedoch sehr aktiv. Sicher, Google+ wurde in manchen Medien in kürzester Zeit tot geschrieben, doch Google hat gezeigt, dass sie nach wie vor an der Weiterentwicklung ihres Netzwerkes arbeiten. Grund genug für uns, alle wichtigen Tipps, Tools und Plug-Ins zu Google+ zusammenzufassen. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Drei verlässliche Wege, ein mieses Corporate Blog zu schreiben

  1. Zuviel versprechen. Keine Frage, Ihre Überschriften sollten griffig sein, auffällig, markant, wichtige Keywords enthalten (weil der Artikel so später gefunden wird) und dem Leser einen Nutzen versprechen. Dumm nur, wenn die Headline mehr verspricht, als der Artikel hält. Folge: Produktenttäuschung. Und passiert das mehrfach, kommt kein Leser mehr wieder. Unglaubwürdig.
  2. Zwanghaft schreiben. Ein Redaktionsplan ist eine gute Sache. Er gibt den Autoren Orientierung und Sicherheit und dem Blog seinen Rhythmus. Aber nie, nie, nie sollten inhaltsleere Artikel veröffentlicht werden, nur weil mal wieder was passieren muss. Ein Blog ist nur so gut, wie Leidenschaft und Inspiration seiner Autoren. Alles andere ist nur Zeichen-Sprache.
  3. Werbung machen. Ganz ehrlich: Warum lesen Sie dieses Blog? Wir nehmen an, weil es sie inspiriert, informiert, interessiert. Jedenfalls hoffen wir das. Kurz: Weil SIE etwas mitnehmen können. Wer aber ständig nur prahlt und wirbt, stellt dabei sich oder sein Produkt in den Mittelpunkt – wie ein Aufreißer. Und wer geht schon in eine Bar, um dessen Geschichten zu hören?
Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Persönlichkeitskrise – Das ist Ihre virtuelle Identität wert #Infografik

Facebook und Google wissen es längst: Personenbezogene Daten sind Geld wert und zwar nicht zu knapp. Doch das gilt nicht nur für Daten, die Sie freiwillig bei verschiedenen Diensten angeben, sondern vor allem auch für Ihre virtuelle Identität im Internet. Überlegen Sie bitte kurz: Bei wie vielen Diensten wie Amazon, Paypal oder anderen Online-Shops haben Sie Zahlungsdaten hinterlegt? Welchen Schaden könnte ein Krimineller anrichten, wenn er Ihre Zugangsdaten für die verschiedenen Seiten erraten oder Ihr Passwort knacken würde? Wahrscheinlich wäre der Schaden nicht gerade gering, dem US-amerikanischen Unternehmen Zone Alarm – rein zufällig Hersteller von Anti-Viren-Software und Firewalls – entstand im Jahr 2010 ein Schaden von 37 Millionen US-Dollar. Wohlgemerkt durch den Diebstahl virtueller Identitäten nur in den USA. Zone Alarm hat die Ergebnisse seiner Recherche in einer Infografik virtualisiert. mehr

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Corporate Blogs: 30 Themenideen

Werbung, immer nur Werbung! Darum geht es auf Facebook, Twitter und in Blogs aber gar nicht. Jedenfalls nicht hauptsächlich. Und darum heißt es auch nicht Sales Media, sondern Social Media! Tatsächlich gibt es weitaus mehr Dinge, über die Unternehmen schreiben und publizieren können. Und nach der Lektüre der folgenden 30 Ideen und Empfehlungen gibt es auch keine Ausreden mehr, morgen noch Soziale Netzwerke für reines Produktmarketing zu missbrauchen… mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Drei Gründe, warum Bloggen wie guter Sex ist…

  1. Je öfter man es macht, desto besser wird es. Beim ersten Mal ist jeder nervös. Aber mit der Übung kommt die Qualität – und die Lust. Selbst ein Quickie (wie dieser) kann Spaß bringen, wenn er nur enthusiastisch genug zelebriert wird.
  2. Vortäuschen falscher Tatsachen ist keine gute Idee. Erstens, weil man danach selbst überhaupt nicht befriedigt ist; zweitens, weil das doch irgendwann rauskommt – und dann fühlt sich der andere betrogen und die Beziehung hat einen Knacks.
  3. Den Kick bringen Abwechslung und Überraschung. Klar gibt es für jeden Zweck nützliche Tools. Wichtiger aber ist, zu variieren und zu experimentieren: etwa mit Aufbau, Form, Sprache, Längen, Rhythmen, Fotos – und natürlich mit Videos.
Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Social Media für KMU – Zwei Welten nähern sich an

Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) wird das Thema Social Media zunehmend attraktiver. Zu Recht. Immer mehr Mittelständler erkennen hier neue Chancen und Geschäftsfelder und investieren. Laut einer US-Studie sind die Ausgaben hierfür allein zwischen Frühjahr und Herbst dieses Jahres um acht Prozentpunkte gestiegen – auf nunmehr 81 Prozent. Das heißt acht von zehn befragten Mittelständlern nutzen Social Media bereits. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Drei Anzeichen dafür, dass Ihr Unternehmen Social Media noch immer nicht begriffen haben

  1. Zensur. Sie planen noch immer minutiös jeden Beitrag, jeden Kommentar und müssen sich jegliche Kommunikation von einem Verantwortlichen genehmigen lassen. Hallo? Wollen Sie sich unterhalten, dann drücken Sie jetzt bitte die “2”…
  2. Aktionismus. Ihre Social Media Strategie lautet: Wir machen jetzt auch was mit diesem Internet-Dings. Doch weder gibt es einen hauptamtlichen Manager, noch werden Kollegen dafür geschult. Entwickeln Sie so auch Ihre Produkte?
  3. Isolation. Eigentlich wollen Sie gar nicht hören, was (Ex-)Kunden über Sie denken oder sagen. Echten Kontakt zu ihnen haben sie auch nicht (gesucht, gehabt). Sie füllen nur leeren Webspace. Kann man machen, ist aber nicht Social Media.
Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Drei Dinge, die man Kindern über das Internet beibringen sollte

  1. Nicht alles, was die Leute ins Internet schreiben, ist wahr. Der Unsinn muss nur oft genug wiederholt, retweetet oder oder geliked werden, damit es so aussieht, als ob es stimmt. Nicht Wahrheit setzt sich im Web durch, sondern was populär ist. Glaub also nicht alles und jedem und prüfe deine Quellen sorgfältig.
  2. Nicht jeder, der in Sozialen Netzwerken dein Freund werden will, ist es auch. Manche sind nicht einmal die, die sie vorgeben zu sein. Und wieder andere sind einfach nur verrückt. Glaube keinem, dessen Identität du nicht verifizieren kannst. Sei zurückhaltend, wen du in dein Netzwerk lässt und was du von dir preisgibst.
  3. Das wahre Leben passiert offline. Bunte Bilder, lustige Spiele, viel Aufmerksamkeit – das Internet hat seine Reize. Aber was nutzen dir 300 Facebookfreunde, wenn dich keiner von denen besucht, wenn es dir schlecht geht oder dir hilft, wenn du Hilfe brauchst? Geh mal wieder raus, spielen und Freunde treffen!
Von Jochen Mai // 18 Kommentare

Sag es durchs Blog – Wie Bloggen die Unternehmenskommunikation veränderte

Ein Interview mit der Unternehmerin und Bloggerin Anita Freitag-Meyer

Anita Freitag-Meyer, Jahrgang 1969, wurde schon mit 23 Jahren Geschäftsführerin und Teilhaberin des elterlichen Betriebs, der Verdener Keks- und Waffelfabrik Hans Freitag. 2010 übernahm sie das Unternehmen ganz von ihrem Vater. Im März 2011 begann sie auch noch zu bloggen. Doch die Reaktionen waren anders als gedacht: Vor allem Mitarbeiter nutzten das “Keksblog” und dessen Gästebuch, um ihrem Ärger Luft zu machen… mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Drei Bewerbungs-Mythen über Social Media, die immer noch verbreitet werden

  1. Falsch ist: Headhunter und Personaler googeln jeden Bewerber. Dafür haben die gar nicht die Zeit! Lust auch nicht – schon gar nicht bei mehr als 500 Bewerbungen. Richtig ist aber: Jeder zweite Personalverantwortliche schaut sich nach der Vorauswahl das Online-Image der drei interessantesten Kandidaten an. Dumm, wer so weit gekommen ist und dann durch schlechtes Personal Branding scheitert.
  2. Falsch ist: Sauf- und Partyfotos auf Facebook sind Karrierekiller. Ganz im Gegenteil: Ein allzu cleanes Profil weckt eher den Verdacht, der Bewerber habe weder Privatleben noch Freu(n)de. Richtig ist aber: Saufexzesse und ausschließliche Partybilder wirken nach wie vor unseriös und nicht nach einem engagierten Mitarbeiter in spe. Auf die Mischung kommt es an!
  3. Falsch ist: Personaler, die einen googeln und wegen negativer Einträge absagen, sind selber unseriös. Die Haltung ist naiv. Schließlich geht es auch um den Ruf der Firma, die Sie später als Mitarbeiter repräsentieren. Der Personaler macht also nur seinen Job. Richtig ist aber: Ihre Privatsphäre zu durchleuchten, geht zu weit. Dennoch bilden Ihr professioneller Auftritt im Internet, die Fachkompetenz und Ihr Berufsnetzwerk zunehmend wichtige Referenzen.
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

So deuten Sie die “Körpersprache” in E-Mails oder Kommentaren

  1. Geschrieben wie gesprochen. Menschen, die Mails oder Kommentare frei Schnauze texten, sind meist offene, gesellige Typen, die auch sonst kein Blatt vor den Mund nehmen. In der Regel handelt es sich dabei um bodenständige Pragmatiker, die denken, was sie sagen und schreiben, was sie denken. Für ein offenes Wort ist der Typ immer zu haben.
  2. Präzise wie ein Parlando. Die Worte geschliffen, die Grammatik fehlerfrei, die Sätze kurz ohne den Hauch von Emotionen… Achtung! Hier kommuniziert ein Kontrollfreak. Perfektionismus ist sein Anspruch, Sachlichkeit seine Attitüde. Doch dahinter steckt auch Unsicherheit und die Angst vor Fehlern. Kritik verträgt der Typ nur selten.
  3. Wertend wie Waschweiber. Obacht, wenn jemand übermäßig viele Adjektive ventiliert! Diese werten auf, meist aber ab und verraten große Emotionalität, aber wenig Souveränität und Empathie. Oft ist diesem Typ nicht bewusst (oder egal), wie seine Worte ankommen. Mit so einem lässt sich nicht diskutieren, nur streiten. Oder besser dazu schweigen.
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Drei Pseudo-Strategien, um in Social Media grandios zu scheitern

  1. Naivität. Motto: Wenn du es baust, werden sie kommen. Wirkung: Es ist ein Klassiker der Webnovizen: “Wir machen jetzt auch was in diesem Internet!” Doch nur, weil man eine Fanseite baut oder ein Blog hinstellt, rennen einem die Kunden nicht die Bude ein. Dazu gehören mindestens ein klares Konzept, interessante Inhalte, Gemeinschaftsarbeit und eine Prise Entertainment.
  2. Hoffnung. Motto: Wird schon gut gehen. Wirkung: gerade in Krisen – katastrophal. Denn erstens geht es selten gut und zweitens schon gar nicht, nur weil man es sich wünscht. Aussitzen funktioniert vielleicht persönlich, in Social Media gilt es zu kommunizieren. Gezieltes Schweigen zählt jedoch auch dazu. Ist aber etwas anderes als abwarten und bangen.
  3. Aktionismus. Motto: Mehr, mehr, mehr! Wirkung: allenfalls Burnout. Nicht wenige versuchen, permanent ein Feuerwerk an Inhalten abzufackeln. Doch schneller kann man seine Leute und Ideen nicht verheizen. Dauerberieselung in der Timeline nerven auf Twitter und Facebook nur, überzeugen aber nicht. Konzentrieren Sie sich lieber auf Nutzen und Spaß Ihrer Kunden und Fans, nicht auf die Klickzahlen.
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Nimm! Das! Raus! – Was Internet-Nutzer gerne löschen würden

Wenn löschen, dann was? Alle drei Monate wertet der Online-Reputations-Dienstleister Ruflotse aus, was dessen Kunden im Netz gerne ungeschehen, unveröffentlicht und ungesagt machen wollen. Dabei zeigt sich auch in der aktuellen Auswertung: Ein großer Teil der Nutzer hat die unliebigen Inhalte zwar selbst verursacht, die Mehrzahl (69 Prozent) fühlte sich aber von Informationen geplagt, die entweder von anderen Personen oder automatisiert im Internet verbreitet wurden. Beispielsweise stammten 85 Prozent der schädlichen Kommentare, 79 Prozent der hochgeladenen Fotos und Videos, sowie 67 Prozent der persönlichen Kontaktdaten nicht vom Nutzer selbst. mehr

Von Christian Mueller // 6 Kommentare

Malen nach Zahlen – 15 Tools zum Erstellen von Infografiken

Sie tauchen in Blogs und Pressemitteilungen auf, Agenturen nutzen Sie, um Ihre Botschaft zu transportieren und komplexe Sachverhalte werden vereinfacht dargestellt – die Rede ist von Infografiken. Auf der Karrierebibel werden Sie auch einige finden, denn es gibt keinen einfacheren Weg, um möglichst viele Informationen schnell und angenehme aufbereitet an den Mann oder die Frau zu bringen. Vielleicht haben Sie auch Themen, die Sie gerne über Infografiken visualisieren wollen. Genau damit beschäftigen wir uns heute und bieten Ihnen eine Liste von 15 Tools an, mit denen Sie Infografiken erstellen können. Ach ja, die Tools sind alphabetisch sortiert, die Reihenfolge stellt daher keine Wertung dar. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Drei typische Fehler beim Bloggen

  1. Videos. Klasse! Sie haben ein lustiges oder lehrreiches Video auf Youtube gefunden und wollen es sofort in Ihr Blog einbinden? Kein Problem, aber schreiben Sie wenigstens ein paar Sätze dazu – eine Einschätzung, Hintergründe, einen Kommentar. Denn das Video haben theoretisch alle – der Inhalt dazu unterscheidet Sie erst. Und falls Sie SEO-Interessen verfolgen: Rund 300 Wörter sollten Sie dazu texten, sonst werten Suchmaschinen das womöglich nicht als wertvollen Content.
  2. Interviews. In Blogs sind sie beliebt, lassen sich schnell per E-Mail oder via Skype führen und dann auch zügig publizieren. Tatsächlich aber enthalten sie zu 90 Prozent oft nur Blabla, bleiben für die Leser irrelvant und zu harmonisch. Kurz: langweilig. Vergeuden Sie nicht die Zeit Ihrer Leser! Stellen Sie lieber schärfere Fragen und verdichten Sie Aussagen. Manchmal reicht dazu schon, aus dem Interview die drei wichtigsten Fragen und knackige Antworten zu destillieren.
  3. Eigenwerbung. Gerade Freiberufler, die sich über ihr Blog positionieren und bekannter machen wollen, laufen regelmäßig in diese Falle: Die Artikel sind nichts weiter als mal mehr mal weniger subtil verkleidete Verkaufsteaser für ihre Produkte oder Seminare. Fatal! Denn der Leser merkt schnell: Nicht er steht im Vordergrund – er ist nur das Vehikel zu Erfolg des Autors. Andersrum wird ein Schuh draus: Bieten Sie Mehrwert für die Leser, dann wollen die auch mehr von Ihnen!
Von Jochen Mai // 23 Kommentare

Troll dich! – Das Social-Media-Reaktions-Flussdiagramm

Sergey Peterman/Shutterstock

Sergey Peterman/Shutterstock

Gerade noch war die Welt in Ordnung, die Kommentare im Blog oder auf Facebook-Fanpage ermutigend, freundlich, konstruktiv. Doch dann, mit einem Mal tauchen eher zwielichtige Kommentare auf: wütende Wortmeldungen, Frust, Vorwürfe, Unterstellungen. Daraus kann sich schnell ein ausgewachsener Shitstorm entwickeln – mit Ihnen mittendrin. Wie gehen Sie damit um: einfach aussitzen, den Kopf in den Sand stecken, schweigen und warten bis sich die Wogen glätten? Oder lieber direkt reagieren – nur wie? Egal, was Ihre erste emotionale Reaktion ist: Tun Sie bitte nichts Unüberlegtes. Bleiben Sie lieber ruhig und gehen Sie systematisch vor, wie in dem folgenden Flussdiagramm. mehr

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An Social Media kommt heute keiner mehr vorbei. Ob Facebook, Google+, Twitter, Youtube, Pinterest, Vimeo, Foursquare, Xing, Linkedin und all die anderen: die sozialen Netzwerk haben längst einen festen Platz in unserem Alltag – im Beruf wie auch im Privatleben. Mit Social Media umgehen zu können, dort souverän zu kommunizieren, sich eine Eigenmarke aufzubauen oder sich gar als Unternehmen transparent und kundenorientiert zu präsentieren, ist heute ein wesentlicher Erfolgstreiber. Für Unternehmen ebenso wie für Selbstständige, Freiberufler oder Angestellte mit Ambitionen.

Doch den Überblick zu behalten, ist alles andere als leicht. Kaum eine andere Branche ist so wandlungsgetrieben wie die der Social Media. Jeden Tag gibt es neue Apps, Tools, Tipps und Tricks. Allein für Twitter haben wir in einem viel beachteten Artikel 140 dieser Webtools zusammengefasst. In dieser Rubrik erklären wir Ihnen die neusten Funktionen und Online-Werkzeuge Schritt für Schritt. Wir zeigen Ihnen in Video-Tutorials und übersichtlichen Anleitungen, wie Sie Social Media optimal für sich persönlich oder Ihr Unternehmen einsetzen und so Mehrwert daraus generieren.

Hinzu kommen zahlreiche Hinweise auf kostenlose Neuerscheinungen, AGB-Änderungen und wie Sie darauf reagieren sollten. Social Media Management ist zu komplex, um es auf die Lektüre weniger Artikel und Tipps zu beschränken. Nutzen Sie diese Rubrik also ruhig auch als Nachschlagewerk und Kompendium für sich. Wir halten Sie gerne auf dem Laufenden!

Jochen Mai Content Strategie
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Karrierebibel in Social Media

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Hausordnung: Drei einfache Regeln