Social Media Monitoring Tools & Tipps


Von Jochen Mai // 18 Kommentare

Sag es durchs Blog – Wie Bloggen die Unternehmenskommunikation veränderte

Ein Interview mit der Unternehmerin und Bloggerin Anita Freitag-Meyer

Anita Freitag-Meyer, Jahrgang 1969, wurde schon mit 23 Jahren Geschäftsführerin und Teilhaberin des elterlichen Betriebs, der Verdener Keks- und Waffelfabrik Hans Freitag. 2010 übernahm sie das Unternehmen ganz von ihrem Vater. Im März 2011 begann sie auch noch zu bloggen. Doch die Reaktionen waren anders als gedacht: Vor allem Mitarbeiter nutzten das “Keksblog” und dessen Gästebuch, um ihrem Ärger Luft zu machen… mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Drei Bewerbungs-Mythen über Social Media, die immer noch verbreitet werden

  1. Falsch ist: Headhunter und Personaler googeln jeden Bewerber. Dafür haben die gar nicht die Zeit! Lust auch nicht – schon gar nicht bei mehr als 500 Bewerbungen. Richtig ist aber: Jeder zweite Personalverantwortliche schaut sich nach der Vorauswahl das Online-Image der drei interessantesten Kandidaten an. Dumm, wer so weit gekommen ist und dann durch schlechtes Personal Branding scheitert.
  2. Falsch ist: Sauf- und Partyfotos auf Facebook sind Karrierekiller. Ganz im Gegenteil: Ein allzu cleanes Profil weckt eher den Verdacht, der Bewerber habe weder Privatleben noch Freu(n)de. Richtig ist aber: Saufexzesse und ausschließliche Partybilder wirken nach wie vor unseriös und nicht nach einem engagierten Mitarbeiter in spe. Auf die Mischung kommt es an!
  3. Falsch ist: Personaler, die einen googeln und wegen negativer Einträge absagen, sind selber unseriös. Die Haltung ist naiv. Schließlich geht es auch um den Ruf der Firma, die Sie später als Mitarbeiter repräsentieren. Der Personaler macht also nur seinen Job. Richtig ist aber: Ihre Privatsphäre zu durchleuchten, geht zu weit. Dennoch bilden Ihr professioneller Auftritt im Internet, die Fachkompetenz und Ihr Berufsnetzwerk zunehmend wichtige Referenzen.
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Vizify – Mach eine Infografik aus meiner Twitter-Statistik!

Sicher ist das nur eine nette Spielerei. Viel erfährt man darüber nicht, jedenfalls wenn man sein Twitterprofil regelmäßig auswertet. Dennoch bietet Vizify etwas, was das Tool doch wieder attraktiv macht: eine wunderschöne Grafik. So können Sie sich über Vizify nach kurzem Anmelden per Infografik anzeigen lassen, wie viele Ihrer Tweets eigentlich so retweetet werden. Und falls Sie sich darüber ärgern, können Sie die Balken mit dem Twittervögelchen und einer animierten Zwille auch gleich wieder abschießen – Angry Birds für Tweeties sozusagen. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

So deuten Sie die “Körpersprache” in E-Mails oder Kommentaren

  1. Geschrieben wie gesprochen. Menschen, die Mails oder Kommentare frei Schnauze texten, sind meist offene, gesellige Typen, die auch sonst kein Blatt vor den Mund nehmen. In der Regel handelt es sich dabei um bodenständige Pragmatiker, die denken, was sie sagen und schreiben, was sie denken. Für ein offenes Wort ist der Typ immer zu haben.
  2. Präzise wie ein Parlando. Die Worte geschliffen, die Grammatik fehlerfrei, die Sätze kurz ohne den Hauch von Emotionen… Achtung! Hier kommuniziert ein Kontrollfreak. Perfektionismus ist sein Anspruch, Sachlichkeit seine Attitüde. Doch dahinter steckt auch Unsicherheit und die Angst vor Fehlern. Kritik verträgt der Typ nur selten.
  3. Wertend wie Waschweiber. Obacht, wenn jemand übermäßig viele Adjektive ventiliert! Diese werten auf, meist aber ab und verraten große Emotionalität, aber wenig Souveränität und Empathie. Oft ist diesem Typ nicht bewusst (oder egal), wie seine Worte ankommen. Mit so einem lässt sich nicht diskutieren, nur streiten. Oder besser dazu schweigen.
Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Kurz notiert: Social Media, Tools und Gadgets

Unter dem Titel “Kurz notiert” fassen wir für Sie Neuigkeiten rund um Social Media, Software-Tools und Gadgets zusammen. Dabei handelt sich um Themen für die wir in der vergangenen Woche keine Zeit gefunden haben, die aber trotzdem erwähnenswert sind. Heute geht es um: +++ Update-Reigen bei Google +++ die neue Firmenzentrale von Facebook +++ Kingston Wi-Drive Verlosung +++ Infografik zu den Kosten des täglichen Arbeitsweges +++ mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Werkzeugkasten – Neue Seite für Monitoring-Tools

Jedes Unternehmen, dass sich in einem oder mehreren Sozialen Netzwerken engagiert, betreibt – hoffentlich – auch ein aktives Monitoring. Beschwerden von Kunden, die Reputation der eigenen Marke oder Diskussionen über das Unternehmen, die Wirksamkeit von Kampagnen – diese und viele weitere Vorgänge und Daten lassen sich durch gezieltes Monitoring erfassen. Viele der angebotenen Dienste und Tools sind englischsprachig, doch mehr und mehr gibt es deutsche Übersetzungen. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Drei Pseudo-Strategien, um in Social Media grandios zu scheitern

  1. Naivität. Motto: Wenn du es baust, werden sie kommen. Wirkung: Es ist ein Klassiker der Webnovizen: “Wir machen jetzt auch was in diesem Internet!” Doch nur, weil man eine Fanseite baut oder ein Blog hinstellt, rennen einem die Kunden nicht die Bude ein. Dazu gehören mindestens ein klares Konzept, interessante Inhalte, Gemeinschaftsarbeit und eine Prise Entertainment.
  2. Hoffnung. Motto: Wird schon gut gehen. Wirkung: gerade in Krisen – katastrophal. Denn erstens geht es selten gut und zweitens schon gar nicht, nur weil man es sich wünscht. Aussitzen funktioniert vielleicht persönlich, in Social Media gilt es zu kommunizieren. Gezieltes Schweigen zählt jedoch auch dazu. Ist aber etwas anderes als abwarten und bangen.
  3. Aktionismus. Motto: Mehr, mehr, mehr! Wirkung: allenfalls Burnout. Nicht wenige versuchen, permanent ein Feuerwerk an Inhalten abzufackeln. Doch schneller kann man seine Leute und Ideen nicht verheizen. Dauerberieselung in der Timeline nerven auf Twitter und Facebook nur, überzeugen aber nicht. Konzentrieren Sie sich lieber auf Nutzen und Spaß Ihrer Kunden und Fans, nicht auf die Klickzahlen.
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Online-Vertrieb – Es heißt Social Media, nicht Sales Media (Infografik)

Zugegeben, die folgende Infografik ist suggestiv und tendenziös. Das darf sie an der Stelle aber auch sein, denn sie zeigt dafür umso deutlicher, wie sich über Social-Media-Plattformen wie Facebook oder Twitter nicht nur kommunizieren, sondern auch Umsatz generieren lässt. Allerdings – und das muss man ebenso betonen: Social Media sind kein neuer Vertriebskanal. Man kann darüber verkaufen, es ist aber nicht der Hauptzweck. Nicht umsonst heißt es Social und nicht Sales Media! mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Kurz notiert: Social Media, Tools und Gadgets

Unter dem Titel “Kurz notiert” fassen wir für Sie Neuigkeiten rund um Social Media, Software-Tools und Gadgets zusammen. Dabei handelt sich um Themen für die wir in der vergangenen Woche keine Zeit gefunden haben, die aber trotzdem erwähnenswert sind. Heute geht es um: +++ Einführung von Google+ Ripples +++ 10 Tipps für mobiles Internet im Ausland +++ Google+ ist für Google Apps Nutzer verfügbar +++ Infografik und Studie zur Tabletnutzung +++ mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Nimm! Das! Raus! – Was Internet-Nutzer gerne löschen würden

Wenn löschen, dann was? Alle drei Monate wertet der Online-Reputations-Dienstleister Ruflotse aus, was dessen Kunden im Netz gerne ungeschehen, unveröffentlicht und ungesagt machen wollen. Dabei zeigt sich auch in der aktuellen Auswertung: Ein großer Teil der Nutzer hat die unliebigen Inhalte zwar selbst verursacht, die Mehrzahl (69 Prozent) fühlte sich aber von Informationen geplagt, die entweder von anderen Personen oder automatisiert im Internet verbreitet wurden. Beispielsweise stammten 85 Prozent der schädlichen Kommentare, 79 Prozent der hochgeladenen Fotos und Videos, sowie 67 Prozent der persönlichen Kontaktdaten nicht vom Nutzer selbst. mehr

Von Christian Mueller // 6 Kommentare

Malen nach Zahlen – 15 Tools zum Erstellen von Infografiken

Sie tauchen in Blogs und Pressemitteilungen auf, Agenturen nutzen Sie, um Ihre Botschaft zu transportieren und komplexe Sachverhalte werden vereinfacht dargestellt – die Rede ist von Infografiken. Auf der Karrierebibel werden Sie auch einige finden, denn es gibt keinen einfacheren Weg, um möglichst viele Informationen schnell und angenehme aufbereitet an den Mann oder die Frau zu bringen. Vielleicht haben Sie auch Themen, die Sie gerne über Infografiken visualisieren wollen. Genau damit beschäftigen wir uns heute und bieten Ihnen eine Liste von 15 Tools an, mit denen Sie Infografiken erstellen können. Ach ja, die Tools sind alphabetisch sortiert, die Reihenfolge stellt daher keine Wertung dar. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Drei typische Fehler beim Bloggen

  1. Videos. Klasse! Sie haben ein lustiges oder lehrreiches Video auf Youtube gefunden und wollen es sofort in Ihr Blog einbinden? Kein Problem, aber schreiben Sie wenigstens ein paar Sätze dazu – eine Einschätzung, Hintergründe, einen Kommentar. Denn das Video haben theoretisch alle – der Inhalt dazu unterscheidet Sie erst. Und falls Sie SEO-Interessen verfolgen: Rund 300 Wörter sollten Sie dazu texten, sonst werten Suchmaschinen das womöglich nicht als wertvollen Content.
  2. Interviews. In Blogs sind sie beliebt, lassen sich schnell per E-Mail oder via Skype führen und dann auch zügig publizieren. Tatsächlich aber enthalten sie zu 90 Prozent oft nur Blabla, bleiben für die Leser irrelvant und zu harmonisch. Kurz: langweilig. Vergeuden Sie nicht die Zeit Ihrer Leser! Stellen Sie lieber schärfere Fragen und verdichten Sie Aussagen. Manchmal reicht dazu schon, aus dem Interview die drei wichtigsten Fragen und knackige Antworten zu destillieren.
  3. Eigenwerbung. Gerade Freiberufler, die sich über ihr Blog positionieren und bekannter machen wollen, laufen regelmäßig in diese Falle: Die Artikel sind nichts weiter als mal mehr mal weniger subtil verkleidete Verkaufsteaser für ihre Produkte oder Seminare. Fatal! Denn der Leser merkt schnell: Nicht er steht im Vordergrund – er ist nur das Vehikel zu Erfolg des Autors. Andersrum wird ein Schuh draus: Bieten Sie Mehrwert für die Leser, dann wollen die auch mehr von Ihnen!

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An Social Media kommt heute keiner mehr vorbei. Ob Facebook, Google+, Twitter, Youtube, Pinterest, Vimeo, Foursquare, Xing, Linkedin und all die anderen: die sozialen Netzwerk haben längst einen festen Platz in unserem Alltag – im Beruf wie auch im Privatleben. Mit Social Media umgehen zu können, dort souverän zu kommunizieren, sich eine Eigenmarke aufzubauen oder sich gar als Unternehmen transparent und kundenorientiert zu präsentieren, ist heute ein wesentlicher Erfolgstreiber. Für Unternehmen ebenso wie für Selbstständige, Freiberufler oder Angestellte mit Ambitionen.

Doch den Überblick zu behalten, ist alles andere als leicht. Kaum eine andere Branche ist so wandlungsgetrieben wie die der Social Media. Jeden Tag gibt es neue Apps, Tools, Tipps und Tricks. Allein für Twitter haben wir in einem viel beachteten Artikel 140 dieser Webtools zusammengefasst. In dieser Rubrik erklären wir Ihnen die neusten Funktionen und Online-Werkzeuge Schritt für Schritt. Wir zeigen Ihnen in Video-Tutorials und übersichtlichen Anleitungen, wie Sie Social Media optimal für sich persönlich oder Ihr Unternehmen einsetzen und so Mehrwert daraus generieren.

Hinzu kommen zahlreiche Hinweise auf kostenlose Neuerscheinungen, AGB-Änderungen und wie Sie darauf reagieren sollten. Social Media Management ist zu komplex, um es auf die Lektüre weniger Artikel und Tipps zu beschränken. Nutzen Sie diese Rubrik also ruhig auch als Nachschlagewerk und Kompendium für sich. Wir halten Sie gerne auf dem Laufenden!

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  1. Erstens: Kommentare und Beiträge müssen konstruktiv sein. Idealerweise erweitern Sie den Artikel durch neue Erkenntnisse und bereichern die Leser mit nützlichem Wissen.
  2. Zweitens: Übertriebene Eigenwerbung, Grobheiten, destruktives Gemecker, Belanglosigkeiten und Rechthaberei sind nicht cool. Wer kritisiert, darf ebenfalls kritisiert werden.
  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
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Hausordnung: Drei einfache Regeln