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Kategorie: Social Media & Webtools
Meinung & Ratgeber

Neue Social Media Tools & Tipps ✔ Social Media Tools fürs Monitoring ✔ Social Media Guidelines und Regeln für den Job ✔ Jetzt hier gratis ausprobieren!

An Social Media kommt heute keiner mehr vorbei. Ob Facebook, Google+, Twitter, Youtube, Pinterest, Vimeo, Foursquare, Xing, Linkedin und all die anderen: die sozialen Netzwerk haben längst einen festen Platz in unserem Alltag – im Beruf wie auch im Privatleben. Mit Social Media umgehen zu können, dort souverän zu kommunizieren, sich eine Eigenmarke aufzubauen oder sich gar als Unternehmen transparent und kundenorientiert zu präsentieren, ist heute ein wesentlicher Erfolgstreiber. Für Unternehmen ebenso wie für Selbstständige, Freiberufler oder Angestellte mit Ambitionen.

Doch den Überblick zu behalten, ist alles andere als leicht. Kaum eine andere Branche ist so wandlungsgetrieben wie die der Social Media. Jeden Tag gibt es neue Apps, Tools, Tipps und Tricks. Allein für Twitter haben wir in einem viel beachteten Artikel 140 dieser Webtools zusammengefasst. In dieser Rubrik erklären wir Ihnen die neusten Funktionen und Online-Werkzeuge Schritt für Schritt. Wir zeigen Ihnen in Video-Tutorials und übersichtlichen Anleitungen, wie Sie Social Media optimal für sich persönlich oder Ihr Unternehmen einsetzen und so Mehrwert daraus generieren.

Hinzu kommen zahlreiche Hinweise auf kostenlose Neuerscheinungen, AGB-Änderungen und wie Sie darauf reagieren sollten. Social Media Management ist zu komplex, um es auf die Lektüre weniger Artikel und Tipps zu beschränken. Nutzen Sie diese Rubrik also ruhig auch als Nachschlagewerk und Kompendium für sich. Wir halten Sie gerne auf dem Laufenden!

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Können heißt nicht müssen – Die Grenzen von Social Media im Unternehmen

Von Christian Mueller // 5 Kommentare

cmgirl/ShutterstockAntworten Sie bitte ganz spontan: Wie viele Firmen kennen Sie, die Social Media gar nicht nutzen? Wenn es Ihnen so geht wie mir, sind das nicht all zu viele, mir fällt beispielsweise kein einziges Unternehmen ein. Wirklich überraschend ist das nicht, denn eine eigene Facebook-Präsenz oder ein eigenes Twitter-Konto ist für viele Firmen inzwischen obligatorisch, von der Firmen-Homepage ganz zu schweigen. Grundsätzlich ist der Einsatz von Social Media für Unternehmen sinnvoll, dass zeigen wir auch auf der Karrierebibel in einer Vielzahl von Artikeln. (mehr …)

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Einsplus: Tipps und Plugins für Google+

Von Christian Mueller // 27 Kommentare
google presskit

google presskit

Wenn Facebook der Platzhirsch unter den sozialen Netzwerken ist, dann nimmt Google+ aktuell die Rolle des aufstrebenden Herausforderers ein. Googles soziales Netzwerk hat in Deutschland zwar noch keine all zu große Nutzerbasis gefunden, die bestehenden Nutzer sind jedoch sehr aktiv. Sicher, Google+ wurde in manchen Medien in kürzester Zeit tot geschrieben, doch Google hat gezeigt, dass sie nach wie vor an der Weiterentwicklung ihres Netzwerkes arbeiten. Grund genug für uns, alle wichtigen Tipps, Tools und Plug-Ins zu Google+ zusammenzufassen. (mehr …)

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Social Media für KMU – Zwei Welten nähern sich an

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) wird das Thema Social Media zunehmend attraktiver. Zu Recht. Immer mehr Mittelständler erkennen hier neue Chancen und Geschäftsfelder und investieren. Laut einer US-Studie sind die Ausgaben hierfür allein zwischen Frühjahr und Herbst dieses Jahres um acht Prozentpunkte gestiegen – auf nunmehr 81 Prozent. Das heißt acht von zehn befragten Mittelständlern nutzen Social Media bereits. (mehr …)

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Drei Anzeichen dafür, dass Ihr Unternehmen Social Media noch immer nicht begriffen haben

Von Jochen Mai // 2 Kommentare
  1. Zensur. Sie planen noch immer minutiös jeden Beitrag, jeden Kommentar und müssen sich jegliche Kommunikation von einem Verantwortlichen genehmigen lassen. Hallo? Wollen Sie sich unterhalten, dann drücken Sie jetzt bitte die “2”…
  2. Aktionismus. Ihre Social Media Strategie lautet: Wir machen jetzt auch was mit diesem Internet-Dings. Doch weder gibt es einen hauptamtlichen Manager, noch werden Kollegen dafür geschult. Entwickeln Sie so auch Ihre Produkte?
  3. Isolation. Eigentlich wollen Sie gar nicht hören, was (Ex-)Kunden über Sie denken oder sagen. Echten Kontakt zu ihnen haben sie auch nicht (gesucht, gehabt). Sie füllen nur leeren Webspace. Kann man machen, ist aber nicht Social Media.
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Drei Dinge, die man Kindern über das Internet beibringen sollte

Von Jochen Mai // 4 Kommentare
  1. Nicht alles, was die Leute ins Internet schreiben, ist wahr. Der Unsinn muss nur oft genug wiederholt, retweetet oder oder geliked werden, damit es so aussieht, als ob es stimmt. Nicht Wahrheit setzt sich im Web durch, sondern was populär ist. Glaub also nicht alles und jedem und prüfe deine Quellen sorgfältig.
  2. Nicht jeder, der in Sozialen Netzwerken dein Freund werden will, ist es auch. Manche sind nicht einmal die, die sie vorgeben zu sein. Und wieder andere sind einfach nur verrückt. Glaube keinem, dessen Identität du nicht verifizieren kannst. Sei zurückhaltend, wen du in dein Netzwerk lässt und was du von dir preisgibst.
  3. Das wahre Leben passiert offline. Bunte Bilder, lustige Spiele, viel Aufmerksamkeit – das Internet hat seine Reize. Aber was nutzen dir 300 Facebookfreunde, wenn dich keiner von denen besucht, wenn es dir schlecht geht oder dir hilft, wenn du Hilfe brauchst? Geh mal wieder raus, spielen und Freunde treffen!
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Sag es durchs Blog – Wie Bloggen die Unternehmenskommunikation veränderte

Von Jochen Mai // 18 Kommentare
Ein Interview mit der Unternehmerin und Bloggerin Anita Freitag-Meyer

Anita Freitag-Meyer, Jahrgang 1969, wurde schon mit 23 Jahren Geschäftsführerin und Teilhaberin des elterlichen Betriebs, der Verdener Keks- und Waffelfabrik Hans Freitag. 2010 übernahm sie das Unternehmen ganz von ihrem Vater. Im März 2011 begann sie auch noch zu bloggen. Doch die Reaktionen waren anders als gedacht: Vor allem Mitarbeiter nutzten das “Keksblog” und dessen Gästebuch, um ihrem Ärger Luft zu machen… (mehr …)

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Drei Bewerbungs-Mythen über Social Media, die immer noch verbreitet werden

Von Jochen Mai // 3 Kommentare
  1. Falsch ist: Headhunter und Personaler googeln jeden Bewerber. Dafür haben die gar nicht die Zeit! Lust auch nicht – schon gar nicht bei mehr als 500 Bewerbungen. Richtig ist aber: Jeder zweite Personalverantwortliche schaut sich nach der Vorauswahl das Online-Image der drei interessantesten Kandidaten an. Dumm, wer so weit gekommen ist und dann durch schlechtes Personal Branding scheitert.
  2. Falsch ist: Sauf- und Partyfotos auf Facebook sind Karrierekiller. Ganz im Gegenteil: Ein allzu cleanes Profil weckt eher den Verdacht, der Bewerber habe weder Privatleben noch Freu(n)de. Richtig ist aber: Saufexzesse und ausschließliche Partybilder wirken nach wie vor unseriös und nicht nach einem engagierten Mitarbeiter in spe. Auf die Mischung kommt es an!
  3. Falsch ist: Personaler, die einen googeln und wegen negativer Einträge absagen, sind selber unseriös. Die Haltung ist naiv. Schließlich geht es auch um den Ruf der Firma, die Sie später als Mitarbeiter repräsentieren. Der Personaler macht also nur seinen Job. Richtig ist aber: Ihre Privatsphäre zu durchleuchten, geht zu weit. Dennoch bilden Ihr professioneller Auftritt im Internet, die Fachkompetenz und Ihr Berufsnetzwerk zunehmend wichtige Referenzen.
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Drei Pseudo-Strategien, um in Social Media grandios zu scheitern

Von Jochen Mai // Keine Kommentare
  1. Naivität. Motto: Wenn du es baust, werden sie kommen. Wirkung: Es ist ein Klassiker der Webnovizen: “Wir machen jetzt auch was in diesem Internet!” Doch nur, weil man eine Fanseite baut oder ein Blog hinstellt, rennen einem die Kunden nicht die Bude ein. Dazu gehören mindestens ein klares Konzept, interessante Inhalte, Gemeinschaftsarbeit und eine Prise Entertainment.
  2. Hoffnung. Motto: Wird schon gut gehen. Wirkung: gerade in Krisen – katastrophal. Denn erstens geht es selten gut und zweitens schon gar nicht, nur weil man es sich wünscht. Aussitzen funktioniert vielleicht persönlich, in Social Media gilt es zu kommunizieren. Gezieltes Schweigen zählt jedoch auch dazu. Ist aber etwas anderes als abwarten und bangen.
  3. Aktionismus. Motto: Mehr, mehr, mehr! Wirkung: allenfalls Burnout. Nicht wenige versuchen, permanent ein Feuerwerk an Inhalten abzufackeln. Doch schneller kann man seine Leute und Ideen nicht verheizen. Dauerberieselung in der Timeline nerven auf Twitter und Facebook nur, überzeugen aber nicht. Konzentrieren Sie sich lieber auf Nutzen und Spaß Ihrer Kunden und Fans, nicht auf die Klickzahlen.
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Nimm! Das! Raus! – Was Internet-Nutzer gerne löschen würden

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Wenn löschen, dann was? Alle drei Monate wertet der Online-Reputations-Dienstleister Ruflotse aus, was dessen Kunden im Netz gerne ungeschehen, unveröffentlicht und ungesagt machen wollen. Dabei zeigt sich auch in der aktuellen Auswertung: Ein großer Teil der Nutzer hat die unliebigen Inhalte zwar selbst verursacht, die Mehrzahl (69 Prozent) fühlte sich aber von Informationen geplagt, die entweder von anderen Personen oder automatisiert im Internet verbreitet wurden. Beispielsweise stammten 85 Prozent der schädlichen Kommentare, 79 Prozent der hochgeladenen Fotos und Videos, sowie 67 Prozent der persönlichen Kontaktdaten nicht vom Nutzer selbst. (mehr …)

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Drei typische Fehler beim Bloggen

Von Jochen Mai // 1 Kommentar
  1. Videos. Klasse! Sie haben ein lustiges oder lehrreiches Video auf Youtube gefunden und wollen es sofort in Ihr Blog einbinden? Kein Problem, aber schreiben Sie wenigstens ein paar Sätze dazu – eine Einschätzung, Hintergründe, einen Kommentar. Denn das Video haben theoretisch alle – der Inhalt dazu unterscheidet Sie erst. Und falls Sie SEO-Interessen verfolgen: Rund 300 Wörter sollten Sie dazu texten, sonst werten Suchmaschinen das womöglich nicht als wertvollen Content.
  2. Interviews. In Blogs sind sie beliebt, lassen sich schnell per E-Mail oder via Skype führen und dann auch zügig publizieren. Tatsächlich aber enthalten sie zu 90 Prozent oft nur Blabla, bleiben für die Leser irrelvant und zu harmonisch. Kurz: langweilig. Vergeuden Sie nicht die Zeit Ihrer Leser! Stellen Sie lieber schärfere Fragen und verdichten Sie Aussagen. Manchmal reicht dazu schon, aus dem Interview die drei wichtigsten Fragen und knackige Antworten zu destillieren.
  3. Eigenwerbung. Gerade Freiberufler, die sich über ihr Blog positionieren und bekannter machen wollen, laufen regelmäßig in diese Falle: Die Artikel sind nichts weiter als mal mehr mal weniger subtil verkleidete Verkaufsteaser für ihre Produkte oder Seminare. Fatal! Denn der Leser merkt schnell: Nicht er steht im Vordergrund – er ist nur das Vehikel zu Erfolg des Autors. Andersrum wird ein Schuh draus: Bieten Sie Mehrwert für die Leser, dann wollen die auch mehr von Ihnen!
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Troll dich! – Das Social-Media-Reaktions-Flussdiagramm

Von Jochen Mai // 23 Kommentare
Sergey Peterman/Shutterstock

Sergey Peterman/Shutterstock

Gerade noch war die Welt in Ordnung, die Kommentare im Blog oder auf Facebook-Fanpage ermutigend, freundlich, konstruktiv. Doch dann, mit einem Mal tauchen eher zwielichtige Kommentare auf: wütende Wortmeldungen, Frust, Vorwürfe, Unterstellungen. Daraus kann sich schnell ein ausgewachsener Shitstorm entwickeln – mit Ihnen mittendrin. Wie gehen Sie damit um: einfach aussitzen, den Kopf in den Sand stecken, schweigen und warten bis sich die Wogen glätten? Oder lieber direkt reagieren – nur wie? Egal, was Ihre erste emotionale Reaktion ist: Tun Sie bitte nichts Unüberlegtes. Bleiben Sie lieber ruhig und gehen Sie systematisch vor, wie in dem folgenden Flussdiagramm. (mehr …)

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Papierloses Büro – 10 Virtuelle Faxdienste im Überblick

Von Christian Mueller // 14 Kommentare

Der Traum vom papierlosen Büro ist – bei aller Digitalisierung – in den meisten Unternehmen genau das: ein Traum. Trotz E-Mail, Chat, Skype, Google Hangout, Facebook und Co. hat die Papiermenge in deutschen Büros spürbar zugenommen. Ein Zeichen für die nach wie vor große Bedeutung des Papiers ist die Tatsache, dass das Fax-Gerät als Kommunikationskanal in manchen Bereichen immer noch eine großer Rolle spielt. Auch im Privatbereich – gerade im Umgang mit Behörden – gibt es immer wieder die Situation, dass bestimmte nur per Fax versendet oder empfangen werden können. Da die wenigsten über ein dediziertes Faxgerät verfügen, haben wir für Sie eine Übersicht verschiedener Dienste zusammengestellt. (mehr …)

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Pro und Contra – Warum sich Twittern gerade für kleine Unternehmen lohnt

Von Jochen Mai // 7 Kommentare

KB/TwitterPsst. Hey Sie… ja, Sie! Arbeiten Sie in einem kleinen oder mittleren Unternehmen? Und Sie haben nur wenig Geld für große Marketing- und Werbekampagnen? Von Social Media haben Sie aber schon gehört? Denken aber, dass das a) überschätzt, b) zu teuer, c) zu aufwändig und d) nichts für Sie ist? Sie denken falsch! Nur weil andere immer wieder (Anfänger-)Fehler machen, heißt das noch lange nicht, dass es nicht funktioniert. Hätte der Zimmermann den ersten Hammer auch gleich wieder zur Seite gelegt, nachdem er sich damit auf den Finger geklopft hat, Motto: “Funktioniert nicht!”? Eben. (mehr …)

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E-Learning: So nutzen Sie Facebook für Ihr Seminar

Von Christian Mueller // 11 Kommentare

Facebook Pressekit“Wie können wir Sie bei Fragen erreichen?” Bei mehrteiligen Seminaren höre ich diese Frage immer wieder. Die Teilnehmer sind hoch motiviert und wollen die Zeit zwischen den Terminen nutzen, um weiter an der Seminarthemen zu arbeiten. Natürlich haben die Teilnehmer meine Kontaktdaten, doch wer als Referent oder Coach arbeitet weiß: Wenn Sie jede Frage einzeln beantworten ist das erstens zeitaufwändig und zweitens werden Sie oft die gleiche Frage mehrfach beantworten. Bei Firmenseminaren ist das kein Problem, denn viele Firmen verfügen bereits über interne Kommunikationswerkzeuge und -plattformen, auf denen sich Teilnehmer und Referenten austauschen können. Im Bildungsbereich – etwas bei Hochschulen oder Universitäten – ist die E-Learning-Plattform Moodle weit verbreitet. (mehr …)

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Hirnjogging – Viele Facebook-Freunde, viele graue Zellen

Von Jochen Mai // Keine Kommentare

Nein, nur weil einer mehr Hirnmasse hat, muss er nicht zwangsläufig intelligenter sein. Das sieht man zum Beispiel an vielen Männern, deren Gehirn zwar in der Regel etwas größer ist als das der Frauen, die aber sobald ein gutaussehendes Weibchen in der Nähe ist, nunja… aga-aga, gnrrrf, ukk-ukk…

Anderes Thema: Rund eine Stunde am Tag verbringen Deutsche durchschnittlich inzwischen vor dem Computer und immer mehr Zeit davon im Internet – auf Twitter, Google+, Facebook. Schlimm, finden das einige. Wissenschaftler um Geraint Ress und Ryota Kanai von der London’s Global University haben jedoch nun herausgefunden: Wer viele Facebook-Freunde hat, hat auch mehr graue Zellen in der Amygdala. Der Mandelkern des Gehirns ist hauptsächlich für die Entstehung von Angst sowie für andere Empfindungen zuständig. (mehr …)

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Drei Argumente, warum Social Media viel mit einem Flirt gemein haben

Von Jochen Mai // Keine Kommentare
  1. Zuhören. Gerade männliche Dating-Anfänger machen den Fehler immer wieder: Sie texten ihre Auserwählte zu und reden pausenlos über sich selbst. Das ist nicht beeindruckend, sondern pure Prahlerei – wie auf Twitter, Facebook & Co.: Sprechen Sie nicht nur über sich, ihre Produkte, Preise, Erfolge. Hören Sie Ihren verehrten Kunden auch mal zu und fragen Sie lieber öfter, was die gerade scharf macht und sie wirklich begehren.
  2. Gedulden. Nichts törnt mehr ab, als ein Casanova, dessen Notdurft aus jeder Pore atmet. Ob Sie eine Frau, einen Mann oder potenzielle Kunden umgarnen – die Mittel sind dieselben: Sympathien wecken, faszinieren, unterhalten. Aber das braucht Zeit und muss wachsen. Und niemals darf man die Absicht dahinter spüren! Denn sofort ist damit die Leichtigkeit und Eleganz der Verführung verloren. Man spürt die Absicht, flach gelegt zu werden – und ist verstimmt.
  3. Entspannen. Inflation lässt nicht nur den Wert von Geld dramatisch sinken – sie ist auch Gift für die Liebe. Für Flirts sowieso. Wer immer verfügbar ist und zu allem Ja sagt, sinkt in unserer Achtung. Das gilt das auch für Social Media: Wenn Sie nichts Nützliches oder Wertvolles zu sagen haben, sagen Sie lieber nichts. Verstellen Sie sich nicht und suchen Sie nicht ständig nach Bestätigung. Bleiben Sie lieber locker und behalten Sie sich einen Rest Geheimnis.
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Beruf: Youtuber – Was Sami Slimani, alias HerrTutorial, vorhat

Von Jochen Mai // 6 Kommentare
Ein Interview mit Youtuber Sami Slimani, alias HerrTutorial

Für die einen ist es die Kunst des Banalen, nichts weiter als eine mediale Selbstinszenierung, grenzelose Zeigefreude und Lust am Voyeurismus. Für andere ist es die Zukunft des Fernsehens. Unbestritten ist: Youtube ist inzwischen die zweitgrößte Suchmaschine der Welt. Jeden Tag werden dort mehr als zwei Millarden Videos gesehen, jede Minute mehr als 24 Stunden Film hochgeladen. Und für immer mehr Filmemacher lohnt sich das Engagement inzwischen auch finanziell. Sami Slimani, 21, alias HerrTutorial ist einer der erfolgreichsten deutschen Youtuber. Mit der Karrierebibel sprach er über seine Motivation und Zukunftspläne. (mehr …)

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Shitstorm: So bändigen Sie ihn

Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Gestern war noch alles in Ordnung, die Kommentare auf Ihrer Facebook-Fanpage waren freundlich und höflich gehalten, Ihre Reputation war einwandfrei. Doch schlagartig ist es damit vorbei, wütende und enttäuschte Fans und Follower bombardieren Sie mit negativen Kommentaren und Vorwürfen. Ein ausgewachsener Shitstorm hat sich entwickelt und Sie sind mitten drin. Jetzt ist guter Rat teuer, sollen Sie die Sache einfach aussitzen, den Kopf in den Sand stecken, schweigen und warten bis sich der Zorn gelegt hat? Oder schießen Sie statt dessen zurück und greifen die Kritiker Ihrerseits an? Egal was Ihre erste emotionale Reaktion ist, tun Sie bitte nichts von beidem. Bleiben Sie ruhig und gehen Sie systematisch vor. Wie das aussehen kann erfahren Sie im folgenden Beitrag. (mehr …)

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Kanalarbeiter: Verschiedene Kommunikationskanäle richtig nutzen

Von Christian Mueller // 2 Kommentare Foto

Viele Firmen haben zusätzlich zu Hotline und Kontaktformular eine eigene Facebook-Page, einen Twitter-Account, ein Blog, Support-Foren und vielleicht auch noch einen Support-Chat. Kunden haben heute als wesentlich mehr Kontaktmöglichkeiten und Kommunikationskanäle als noch vor wenigen Jahren. Das bringt allerdings auch neue Probleme – und zwar primär für die Unternehmen und Selbstständigen – mit sich. Diese lassen sich jedoch mit etwas Planung umgehen. (mehr …)

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Senf – Ein Kommentar-Knigge in 11 Erkenntnissen

Von Jochen Mai // Keine Kommentare

Es ist zwar schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. Ein Mangel, der nicht wenigen zum Ansporn wird. Oder eine Option zur Selbsttherapie bietet. Zumal es im Internet so leicht ist, zu allem etwas zu sagen. Und sei es nur, um überschüssigen Frust abzubauen. Nur, das muss man auch mal sagen, hilft das keinem. Selbst Frust geht nicht weg, wenn man ihn teilt. Er bleibt im eigenen Kopf. Deshalb, daher und darum gibt es heute eine Art Kommentar-Knigge – destilliert aus 11 Erkenntnissen, die jeder, der im Netz publiziert, früher oder später bekommt. Besser früher als später… (mehr …)

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Ich kann das nicht ausstehen! – 20 Todsünden in Social Media

Von Christian Mueller // 18 Kommentare Cat content

Soziale Netzwerke leben bekanntermaßen von der Kommunikation der Mitglieder untereinander. Status-Meldungen, Fotos, Chats, Direkt-Nachrichten, Re-Tweets, Likes – die Liste der Kommunikationsmittel und -wege ist lang. Wie im realen Leben gilt auch hier: keine Kommunikation ohne (Benimm-) Regeln.

Um Social Media erfolgreich und effektiv für Ihr Unternehmen oder Ihren Brand zu nutzen, ist es daher wichtig, sich an die – meist ungeschriebenen – Gesetze der Sozialen Netzwerke zu halten. Nein, jetzt folgt keine Liste der Regeln für Social Media. Wir gehen heute den umgekehrten Weg und zeigen Ihnen 20 Verhaltensweisen auf, die Sie in jedem Fall vermeiden sollten. (mehr …)

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Minimax Prinzip: Mehr Erfolg mit der minimal-effektiven Dosis

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Eine klassische Frage aus der Schulzeit lautet: Ab wieviel Grad beginnt Wasser zu kochen? Die richtige Antwort: Bei rund 100 Grad liegt der Siedepunkt des Wassers. Darüber verdampft es. Jetzt die Frage, die Ihnen in der Schule keiner gestellt hat: Was passiert, wenn Sie die Temperatur auf 120 Grad erhöhen? Oder auf 200 Grad? Na, was soll da schon groß passieren, werden Sie jetzt denken. Dann kocht es eben genauso und verdampft ein bisschen schneller. Stimmt. Und genau das ist der Punkt. Ab 100 Grad hat es wenig Sinn, noch mehr Energie in das Wasser zu investieren. Das Resultat ist dasselbe: Dampf. (mehr …)

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Der 3-Minuten-Guide, Kunden besser via Social Media einzubeziehen

Von Jochen Mai // Keine Kommentare
  1. Bieten Sie Rabatte. Ja, es ist so banal! Erst vergangene Woche erschien eine neue IBM-Studie, die zeigte, wie weit die Ziele von Firmen und Fans auseinander liegen, kurz: Unternehmen wollen am liebsten informieren, Kunden wollen lieber Rabatte. Sie müssen Ihr Produkt deshalb nicht verramschen, aber einen Benefit sollten Sie Ihren Social-Media-Getreuen doch hin und wieder bieten. Warum nicht zum Beispiel auch online ein Treue-Punkte-System einführen, etwa mittels Foursquare-Checkins, Twitter-Retweets oder Facebook-Likes?
  2. Veranstalten Sie Wettbewerbe. “Auch wir verschenken ein iPad”, ist langweilig. Inzwischen sowieso. Denken Sie sich lieber einen originellen Wettbewerb aus, bei dem ebenso aufregende wie amüsante Inhalte entstehen und den Siegern am Ende ein wirklich opulenter Preis winkt, der allein schon von sich reden macht. Die meisten Kunden konsumieren ohnehin lieber, anstatt zu produzieren. Klotzen Sie also beim Preis, damit sich das Mitmachen auch lohnt. Ideal, wenn dabei auch Ihr Produkt einbezogen werden muss.
  3. Suchen Sie Mitgestalter. Und zwar für die neue Werbekampagne. Oder um Ihr Produkt noch weiter zu verbessern. Auch das lässt sich als Wettbewerb initiieren – muss aber nicht: Letztlich lassen sich dabei so viele Ideen und Innovationen generieren, ohne gleich einen Sieger benennen zu müssen. Nur: Was bei den Kunden Zuspruch findet, müssen Sie auch umsetzen oder einbauen. Sonst verkommt die vermeintliche Offenheit zur Marketing-Farce und Ihre kreativen Kunden fühlen sich zu Recht verschaukelt.
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Drei Ideen, wie Sie Social Media parallel für Ihre Seminare einsetzen können

Von Christian Mueller // 11 Kommentare
  1. Facebook-Gruppe als Diskussionsforum. Soziale Netzwerke können ideal als zusätzlicher Kommunikationskanal zu einem Kurs fungieren – etwa zum Erfahrungsaustausch hinterher oder zum Nachbearbeiten von Gelerntem. Wichtig dafür ist aber ein geschützter Bereich, zu dem nur der Referent und die Seminarteilnehmer Zugang haben. Genau das bietet eine Facebook-Gruppe, die sie parallel zu ihrer Fanpage einrichten können.
  2. Hangouts als Sprechstunde. Die meisten Fragen zum Seminar fallen Teilnehmern oft hinterher ein. E-Mails sind zur Klärung eher suboptimal und machen viel Arbeit. Besser sind ein bis zwei feste Termine, an denen der Referent auf Google+ einen Hangout startet, also ein Video-Chat mit bis zu zehn Teilnehmern. Auch Links und Videos können dabei ausgetauscht werden. Das Ergebnis ist wie eine virtuelle Sprechstunde – nur lockerer.
  3. Twitter als Stoffsammlung. Oft finden Ihre Teilnehmer oder Sie als Referent zwischen zwei Seminareinheiten interessantes Material zum Thema im Internet. Legen Sie also vorher einen Twitter-Hashtag für das Seminar fest – ein Schlagwort, dem ein # vorangestellt wird. So werden die einzelnen Links zur Stoffsammlung, nach der jeder Teilnehmer direkt und leicht suchen kann. Nebeneffekt: Ihre Follower erfahren überdies, wie interessant Ihre Seminare sind.
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Drei Tipps, wie Sie Google+ für Ihr Unternehmen nutzen

Von Christian Mueller // 4 Kommentare
  1. Nutzen Sie Kreise für Feedback. Kreise in Google+ sind eine sehr gute Möglichkeit, Feedback auf gezielte Fragestellungen zu bekommen. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass Sie Ihre Kreise systematisch angelegt haben und pflegen. Wenn Sie beispielsweise einen Kreis für ein Projekt anlegen, ordnen Sie hier die entsprechenden Mitarbeiter zu. Fragen zum Projekt richten Sie jetzt einfach an diesen Kreis.
  2. Nutzen Sie Hangouts statt Videokonferenzen. Die Idee erscheint auf den ersten Blick etwas seltsam, doch in den USA wird dies bereits praktiziert. Da die Hangouts grundsätzlich für jeden offen sind, stellen Sie keine Ersatz für Videokonferenzen dar. Gerade sensible Themen sollten nicht in einem Hangput besprochen werden. Doch für die Kommunikation von geografisch verteilten Teams sind Huddles wunderbar.
  3. Nutzen Sie Huddles zur Koordination. Die meisten Mitarbeiter verfügen inzwischen über ein Smartphone, auf dem sie Google+ mobil nutzen können. Huddles sind daher eine optimale Möglichkeit, um Ihr Team während eines Events oder eine Veranstaltung zu koordinieren und zu informieren. Fügen Sie einfach jeden Mitarbeiter, der bei der Veranstaltung dabei ist, zu einem Huddel hinzu. So halten Sie alle auf dem aktuellen Informationsstand.
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Screencast – Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Von Christian Mueller // 2 Kommentare

VideoFilmYoutubeKanalIn unserem Web-Video-Guide haben wir Screencasts als eigene Videoform angesprochen. Heute schauen wir uns diese genauer an. Zuvor aber klären noch den Begriff:

Was ist ein Screencast? Bei einem Screencast wird der Bildschirm eines Computers aufgenommen, während ein oder mehrere Programme benutzt werden. Meistens wird diese Aufnahme mit Audiokommentaren unterlegt. Deswegen eigenen sich Screencasts hervorragend als multimediale Bedienungsanleitung und für Tutorials. (mehr …)

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Filme online – Der ultimative Guide für Web-Videos

Von Christian Mueller // 20 Kommentare

Quelle: YoutubePressKit48 Stunden Videomaterial. So viel wird jede Minute hochgeladen. Über drei Milliarden Videoaufrufe täglich. Youtube ist längst sowas wie der globalste, größte Fernsehsender. Und kein anderes Portal hat bereits so viele Web-TV-Stars hervorgebracht. Nicht wenige können sogar von den Anzeigenerlösen ihrer Videos leben. Wie die Zuschauerzahlen so hat aber auch die Zahl der Video-Plattformen stetig zugenommen. Welche das außer Youtube sind, wie sie sich unterscheiden, nutzen und die Videos am besten bearbeiten und teilen lassen – das zeigen wir Ihnen heute in unserem ultimativen Web-Video-Tutorial. (mehr …)

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Kundencenter – 10 Tipps für bessere Kundenbeziehungen

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Erinnern Sie sich noch an die Facebook-Kampagne von Pril? Das Unternehmen hatte seine Kunden über Facebook dazu aufgerufen, sich ein neues Flaschendesign auszudenken. Auf den ersten Blick eine gute Idee, doch in der Praxis ging die Kampagne nach hinten los: Einige Vorschläge gefielen den Markenstrategen so gar nicht. Pril reagierte darauf jedoch mehr als ungeschickt bis beleidigt, wirkte plan- und hilflos. Innerhalb kürzester Zeit häuften sich die hämischen Kommentare. Der Ruf der Marke litt zumindest vorübergehend darunter. (mehr …)

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Filme online – Drei Tricks zum Einbinden von Youtube-Videos

Von Jochen Mai // 10 Kommentare

Quelle: YoutubePressKitVideos sind heiß. Schon länger gilt es als schick, Youtube-Clips im Blog oder auf diversen Webseiten einzubinden. Der jüngste Trend ist ein eigener Youtube-Kanal, sei es zum Selbstmarketing oder um seine Inhalte multimedial anzureichern. Allerdings werden auch diese Videos anschließend meist wieder auf irgendwelchen Seiten eingebaut – oder eingebettet wie es im Fachjargon heißt. (mehr …)