TIPPS, TOOLS & DOSSIERS
Kategorie: Social Media & Webtools
Meinung & Ratgeber

Neue Social Media Tools & Tipps ✔ Social Media Tools fürs Monitoring ✔ Social Media Guidelines und Regeln für den Job ✔ Jetzt hier gratis ausprobieren!

An Social Media kommt heute keiner mehr vorbei. Ob Facebook, Google+, Twitter, Youtube, Pinterest, Vimeo, Foursquare, Xing, Linkedin und all die anderen: die sozialen Netzwerk haben längst einen festen Platz in unserem Alltag – im Beruf wie auch im Privatleben. Mit Social Media umgehen zu können, dort souverän zu kommunizieren, sich eine Eigenmarke aufzubauen oder sich gar als Unternehmen transparent und kundenorientiert zu präsentieren, ist heute ein wesentlicher Erfolgstreiber. Für Unternehmen ebenso wie für Selbstständige, Freiberufler oder Angestellte mit Ambitionen.

Doch den Überblick zu behalten, ist alles andere als leicht. Kaum eine andere Branche ist so wandlungsgetrieben wie die der Social Media. Jeden Tag gibt es neue Apps, Tools, Tipps und Tricks. Allein für Twitter haben wir in einem viel beachteten Artikel 140 dieser Webtools zusammengefasst. In dieser Rubrik erklären wir Ihnen die neusten Funktionen und Online-Werkzeuge Schritt für Schritt. Wir zeigen Ihnen in Video-Tutorials und übersichtlichen Anleitungen, wie Sie Social Media optimal für sich persönlich oder Ihr Unternehmen einsetzen und so Mehrwert daraus generieren.

Hinzu kommen zahlreiche Hinweise auf kostenlose Neuerscheinungen, AGB-Änderungen und wie Sie darauf reagieren sollten. Social Media Management ist zu komplex, um es auf die Lektüre weniger Artikel und Tipps zu beschränken. Nutzen Sie diese Rubrik also ruhig auch als Nachschlagewerk und Kompendium für sich. Wir halten Sie gerne auf dem Laufenden!

Social Media & Webtools

Eierkopf – Das Ei des Kolumbus

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

eierWie gestern schon angekündigt, möchte ich in den kommenden Tagen über Eier schreiben. Ich muss zugeben, mein Wissen über Eier ist begrenzt. Mit Halbwissen über Ostereier, Schokoeier, Hühnereier, Rühreier, Eierkuchen, Eierköpfe und Eierlikör erschließt es sich schon so ziemlich (und Eierlikör kann ich nicht ausstehen). Deshalb habe ich dazu etwas im Internet recherchiert und nach prallen Eiergeschichten gesucht. Das Problem an der Suche nach prallen Eiergeschichten ist, dass man dabei schnell auf Seiten stößt, die nicht gut sind für die Moral. Für das Image sind sie sowieso nicht gut.

Andere Geschichten sind nicht gut für das Gewissen. So habe ich bei meiner Suche inzwischen gelernt, dass 100 Gramm weiße Schokoladeneier aus 28 Gramm Kakaobutter, 26 Gramm Milchpulver und ganzen 46 Gramm Zucker bestehen, während Milchschokoladeneier aus 12 Gramm Kakaomasse, 22 Gramm Milchpulver, 18 Gramm Kakaobutter und sogar 48 Gramm Zucker gemacht werden. Was sie wiederum von Bitterschokoladeneiern unterscheidet. Die haben rund 48 Gramm Kakaomasse, aber nur 4 Gramm Kakaobutter, dafür aber 48 Gramm Zucker. Bitterschokolade mit hohem Kakaoanteil macht also auch dick. Das sagen jedenfalls die Wissenschaftler. Die sagen auch, Bitterschokolade könne den Level an herzschützenden Antioxidantien im Blut für einige Stunden heben. Das macht die dunkle Schokolade wenigstens gesünder. Allerdings solle man dazu keine Milch trinken, weil das den Effekt neutralisiert.
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Ostereier – Was die Eierfarben bedeuten

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

eierIhr Kalender hat es Ihnen sicher schon angekündigt: Ende der Woche ist schon wieder Ostern. Nur noch vier Tage, dann beginnt mit Karfreitag das höchste christliche Fest – und mit ihm das traditionelle Eierlei: überall Eier. Rote, gelbe, grüne, blaue, harte, alte. Das Ei gehört ja zu den Ursymbolen der Menschheit, steht für Fruchtbarkeit oder für das Leben schlechthin – auch wenn die Frage, was zuerst da war – ob Henne oder Ei –, nie abschließend geklärt wurde. Das ist vielleicht auch gar nicht so wichtig, denn entscheidend ist ja, was hinten heraus kommt. Apropos: Haben Sie gewusst, dass der Durchschnittsdeutsche im Schnitt 225 Eier pro Jahr verspeist? Das sind rund 18 Milliarden Eier pro Jahr!

Im Grunde sind Eier überall drin: im Huhn, im Kuchen, in Nudeln, im Osterfest und jetzt auch in meinem Blog. Gut, letzteres bin ich selber schuld. Ich habe mir nämlich vorgenommen, vor Ostern eine kleine Auszeit zu nehmen und danach eine Woche Urlaub dranzuhängen. Schließlich bibele ich selbst regelmäßig, wie wichtig es ist, ab und an abzuschalten und für etwas Abwechslung zu sorgen. Deshalb wundern Sie sich bitte nicht. Statt der üblichen Job- und Karrieregeschichten will ich mich in den kommenden Tagen einer kleinen Eierkunde widmen.
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Zungenbrecher – Wie man Mihaly Csikszentmihalyi ausspricht

Von Jochen Mai // 7 Kommentare

Der US-Psychologe Mihaly Csikszentmihalyi ist nicht nur einer der bekanntesten und renommiertesten Kreativitätsforscher, sondern vermutlich auch der Wissenschaftler mit dem weltweit kompliziertesten Namen. Immer wieder gibt es unterschiedliche Hinweise darauf, wie sein Name richtig ausgesprochen wird. Ich selbst hatte so eine Minidiskussion dazu erst kürzlich hier im Blog. Um für abschließende Klarheit in dieser Frage zu sorgen, habe ich Mihaly Csikszentmihalyi jetzt direkt angemailt und gefragt, wie er seinen eigenen Namen ausspricht. Er muss es schließlich am besten wissen. Hier seine Antwort: (mehr …)

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Automobiles Arschgeweih: Erkennen Sie die Inselumrisse?

Von Jochen Mai // 17 Kommentare

Sylt-Inseltattoo-InselumrissImmer wieder sieht man sie auf Autorückseiten, Stoßstangen, Heckklappen und Kofferräumen: Aufklebermotive, die abstrakte Formen haben und hinter denen sich sogenannte Inseltattoos, also stilisierte Umrisse deutscher Eilande verbergen. Mal dienen sie als Liebesbezeugung, mal als Urlaubsmitbringsel, mal als pure Angeberei – als automobiles Arschgeweih. Motto: Da war ich schon, da bin ich auch zuhause. Sylt dürfte diesbezüglich die Rangliste anführen. Aber Hand aufs Herz: Wie viele der anderen Silhouetten würden Sie ebenfalls erkennen und ihnen die richtigen Inselnamen zuordnen? Wie heißt zum Beispiel das Eiland, das aussieht wie ein Colt? Oder die Insel in Seepferdchenform? Und wissen Sie, welche der Inseln von Nordsee oder Ostsee umspült werden? Finden Sie es in unserem kleinen Test heraus… (mehr …)

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Hautsache braun – Über Sonnenbrand und Lichtschutzfaktoren

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Bevor man über Lichtschutzfaktoren nachdenkt, muss man erst den Sonnenbrand erfinden. Die Briten waren das übrigens nicht. Auch wenn das vermehrte Erscheinen leuchtend roter Engländer an spanischen Stränden den Schluss nahelegt. Genau genommen ist der Sonnenbrand eine Erfindung der Wirtschaftswunderjahre. Um 1900 ging es an den Seebädern nämlich noch hochgeschlossen zu. Männer wie Frauen trugen Ganzkörperbadeanzüge und auf dem Kopf große Hüte, die gewaltige Schatten warfen. Die Reichen blieben lieber bleich, das war vornehmer. Eine der ersten Anzeigen für Sonnenbrandcreme stammt angeblich aus dem Jahr 1925 und zeigt eine Frau im langen Kleid beim Tennis. Sport war schon immer der Anlass, zu dem sich Haute-Volée und Pöbel annäherten. (mehr …)

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Scherzartikel – Oscar-Verleihung in Hollywood

Von Jochen Mai // 9 Kommentare

Heute abend ist große Oscar-Nacht in Hollywood, das Ereignis im Showbiz. Und da das schließlich allesamt efolgreiche Leute sind und mir gerade gar nicht nach To-Do- und How-To-Do-Listen ist, erlaube ich mir einen Scherzartikel inklusive Rätsel. Denn natürlich bin ich durch meinen Medienberuf mit vielen der Schönen und Reichen in Beverly Hills, aber auch mit den hiesigen Stars und Sternchen schon ganz lange ganz dicke – und deshalb auch öfters auf den berüchtigten Partys in L.A.. Von einer davon stammt dieses freilich völlig authentische Transkript mit Original-Zitaten der Stars. Wer als erster alle Filme in der richtigen Reihenfolge nennen kann, gewinnt keine Goldene Himbeere(mehr …)

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Rezensionen: Was Kritiker und Leser über die Karriere-Bibel sagen

Von Jochen Mai // 16 Kommentare

KarrierebibelCoverWow! Von Null auf Platz 4 – “einen solchen Einstieg in unsere Bestsellerliste hatten wir hier auch noch nicht”, sagte mir die Kollegin vom Handelsblatt als sie mich anrief, um mir die frohe Kunde mitzuteilen. Damit ist Die Karriere-Bibel der höchste Neueinstieg in der hier rechts abgebildeten (und aus Platzgründen gekürzten) Handelsblatt-Bestsellerliste, die am 8. Februar 2008 auf Seite 11 veröffentlicht wurde. Lassen Sie sich bitte nicht irritieren: Ein paar Angaben stimmen leider nicht. Das Buch hat lediglich rund 400 Seiten und kostet auch nur 15 Euro.

Trotzdem freue ich mich sehr über diesen Erfolg. Denn offenbar korrelieren die guten Verkaufszahlen mit der Begeisterung der Leser. Ich bekomme, seitdem das Buch auf dem Markt ist, ausnahmslos positive Leserbriefe, darunter überraschend viele Zuschriften aus der Schweiz und aus Österreich. “Vielen Dank für dieses wunderbare Buch! Es hat mir schon weitergeholfen”, schrieb mir zum Beispiel eine Leserin aus Süddeutschland. “Großartiges Buch! Die Karriere-Bibel liegt gleich neben meinem Bett auf dem Nachtisch und gehört inzwischen zu meiner täglichen Lektüre”, notierte wiederum ein Leser aus der Schweiz in seinem 2-seitigen Brief. Und eine Leserin aus Österreich meinte: “Sie schreiben so amüsant, dass man gar nicht merkt, ein Wirtschaftsbuch zu lesen.” (mehr …)

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Startblog – Willkommen auf der Karrierebibel

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Willkommen auf der Karrierebibel! Wenn auch Sie es leid sind, Ratgeber vom Typ „So erklimmen Sie die Chefetage in zwei Wochen“, „Lass Dir nicht alles gefallen, Idiot!“ oder „Tschakka-Tschakka“ zu lesen, dann sind Sie hier genau richtig. Diese meist sehr eindimensional verfassten Fertiggerichte aus Do-it-yourself-Philosophie und positiver Instantdenke sind in der Regel nichts weiter als gut vermarkteter Kokolores. Sie versprechen schnellen Erfolg, verschweigen aber, dass dieser nicht einfach nur sieben, zehn oder zwölf Regeln folgt, sondern vielen – und zwar ganz unterschiedlichen. Schon Henry Ford, Gründer des gleichnamigen Autoherstellers, war überzeugt: Erfolg bestehe darin, dass man genau die Fähigkeiten besitzt, die gerade gefragt sind. Das war natürlich Satire – aber mit einem wahren Kern. Ich wage sogar die These, dass Erfolg allenfalls zu zehn Prozent von Leistung abhängt. Entscheidender sind oft Psychologie, Soziologie, Strategie, Diplomatie, Publicity und ein Schuss Travestie. (mehr …)