Nachdem ich schon ein paar Mal darüber geschrieben und getwittert habe, dass manche Twitter-Beiträge einen um Kopf und Kragen bringen können, wird es höchste Zeit für die ultimative Entscheidungshilfe in Form eines Flussdiagramms, wann Sie Ihre Tweets löschen sollten. Besser wäre natürlich, kritische Einträge erst gar nicht zu veröffentlichen. Aber Flussdiagramme über unveröffentlichte Tweets haben die Eigenschaft extrem kurz auszufallen. Dann lieber so herum.
Beginnen Sie bitte in der Ecke oben links…
1. Kommentar
Brian
29.09.09 um 00:02 Uhr
Und was ist wenn Ich es mit den falschen Twitter Account schreibe?
2. Kommentar
Michael Herfort
29.09.09 um 03:13 Uhr
Interessant wäre noch eine kleine Schleife über Facebook – für alle Geeks, die ihre Tweets auch dort abladen – nicht, das mir das schon persönlich passiert wäre :-)
3. Kommentar
Jochen Mai
29.09.09 um 07:58 Uhr
@Brian: Steht doch da. Ist das ein anonymer Account – oder zu dir zurück verfolgbar?
@Michael Herfort: Interessant ja. Aber dann kann man auch noch eine Schleife drehen zu Twtpoll oder Friendfeed, eine zu externen Links und und und. Ich fürchte nur, dann ufert es aus. Dann lieber KISS: keep it short ‘n’ simple.
4. Kommentar
Torsti
29.09.09 um 09:52 Uhr
Das Problem ist natürlich, dass die Tweets – einmal Abgesetzt – sich nicht unbedingt löschen lassen. Z.B. tauchen sie in der eigenen Timeline nicht auf, aber sind nach wie vor über die Twitter Suche zu erreichen. Auch andere angeschlossene Systeme cachen die Tweets und spätestens wenn Google da war und indexierd hat gibts kein zurück mehr.
5. Kommentar
Jochen Mai
29.09.09 um 10:09 Uhr
@Torsti: Mit Tweetdeck kann man Tweets sehr komfortabel löschen.
6. Kommentar
Torsti
29.09.09 um 10:22 Uhr
@Jochen Mai: na dann Tweete mal, lösche den Tweet (mit welchem Tool auch immer) und dann such mal mit der Twitter Suche danach…
7. Kommentar
Nicole Simon
29.09.09 um 10:47 Uhr
Problem dabei ist nur, daß Tweets nicht gelöscht werden, sondern höchstens aus der eigenen Zeitleiste verschwinden – der einzelne Tweet ist im Zweifel immer noch vorhanden. Daher wie anders schon genannt: Erst denken, dann tweeten. …
8. Kommentar
Tim
29.09.09 um 15:10 Uhr
Anonymer Account? Diese Sicherheit ist trügerisch. Twitter ist reine Kommunikation – anders als ein Blog. Früher oder später gibt es Follower, gegenüber denen man nicht so “anonnym” ist. Konsequent lässt sich das nicht durchhalten. Von zufälliger “Enttarnung” mal ganz abgesehen.
9. Kommentar
Melanie Joos
29.09.09 um 16:55 Uhr
“Waren Sie betrunken?” brachte mich zum schmunzeln. :)
10. Kommentar
Jochen Mai
29.09.09 um 16:59 Uhr
@Melanie: Immerhin. Wenigstens das. :)
11. Kommentar
Henning
29.09.09 um 18:48 Uhr
Sehr schöne Idee und auch gut gemacht! Lustig und hilfreich zugleich. :-)
12. Kommentar
Jochen Mai
01.10.09 um 07:45 Uhr
Und jetzt gibts das Flussdiagramm auch auf Englisch (via Markus Giesen):
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