TIPPS, TOOLS & DOSSIERS

Twitter: Die besten Tipps & Tools

 Ivelin Radkov / shutterstock.com
Twitter, der Kurznachrichtendienst mit der 140-Zeichen-Beschränkung, ist heute für viele deutsche Unternehmen ein wichtiger Kommunikationskanal. Längst beschränkt sich sein Nutzen nicht mehr nur auf den B2B-Bereich, sondern bietet auch Unternehmen im B2C-Bereich Chancen und Möglichkeiten, um mit Kunden und Fans ins Gespräch zu kommen. Mit passenden Tools, bewährten Strategien und einige Tipps können Unternehmen Twitter optimal nutzen…


Twitter: Support- und Kommunikationskanal

Oft wird die Frage gestellt, wofür sich ein Kurnachrichtendienst mit gerade einmal 140 Zeichen pro Nachricht denn überhaupt eignet. Die Antwort ist einfach, eine gute Umsetzung jedoch nicht ganz leicht: Sowohl Kommunikations- und Supportkanal als auch als Kontaktpunkt. Als Support- und Servicekanal für Kundenfragen wird Twitter inzwischen von zahlreichen Unternehmen genutzt. Vorreiter – und eines der besten Beispiele für diese Nutzung – war und ist die Deutsch Bahn, die unter @DB_Bahn innerhalb festgelegter Servicezeiten schnell auf Kundenfragen reagiert.

DB_Twitter

Auch Mobilfunkanbieter und Unternehmen andere Branchen nehmen sich daran ein Beispiel und setzen Twitter inzwischen als Servicekanal ein. In all diesen Fällen wird eines jedoch deutlich: Durch die 140-Zeichen-Limitierung eignet sich Titter nur für einfache Fragen und Sachverhalte.

Komplexe Themen und Fragen ziehen sich entweder über mehrere Tweets hin oder werden von den Unternehmen relativ schnell auf andere Kanäle – E-Mail, eigener Chat oder Telefon-Hotline – umgeleitet. Diese Vorgehensweise ist sinnvoll und oft nötig, die Überleitung sollte jedoch klar kommuniziert und begründet werden.

Als Kommunikationskanal kann Twitter für Unternehmen primär zwei Funktionen erfüllen:

  1. Der unternehmenseigene Twitter-Account kann dazu genutzt werden, Artikel des Corporate Blogs oder auch – in Maßen – Links zu Pressemitteilungen zu verbreiten.
  2. Unternehmen können durch Hashtags Themen und Trends nutzen, um ihre Reichweite zu steigern und sich in Konversationen einschalten.

Melden sich Unternehmen bei Konversationen zu Wort, ist jedoch Vorsicht geboten. Geschieht dies ohne Anlass und ohne Fingerspitzengefühl, fühlen sich Nutzer davon sehr schnell gestört und regieren ungehalten auf die Einmischung. Unternehmen sollten daher nur dann Beiträge zu Diskussionen beisteuern, wenn sie sinnvolle Ergänzungen bringen und wertvolle Informationen beitragen können.

Ähnliches gilt für die Nutzung angesagter Hashtags: Nur wenn diese zum Unternehmen passen, ist Agenda Surfing auf Twitter sinnvoll. Wird der Zusammenhang jedoch mühsam konstruiert, kann die Nutzung von Hashtags gewaltig schief gehen und kontraproduktiv für das Unternehmen sein.

Twitter Video: Vine und Periscope

VineDie Video App Vine gehört bereits seit einiger Zeit zu Twitter. Mit ihr lassen sich sechs Sekunden lange Videos erstellen, die dann in den sozialen Netzwerken geteilt werden können. In Deutschland gewinnt Vine langsam an Verbreitung, kann mit den längeren Instagram Videos – Instagram gehört zu Facebook – jedoch noch nicht mithalten. Mehr Informationen finden Sie in unserem Vine Guide.

Die neueste Errungenschaft von Twitter hat ebenfalls mit Video zu tun: Periscope. Hier handelt es sich um eine – bisher nur für iOS verfügbare – Live-Streaming-App, mit der Nutzer direkt live auf Sendung gehen und die Videos mit ihren Twitter-Followern teilen können.

Auch die vor kurzem eingeführte native Twitter-Videofunktion wollen wir hier nicht unerwähnt lassen. In der offiziellen Twitter-App können bis zu 30 Sekunden lange Videos aufgezeichnet, mit Filtern versehen und direkt geteilt werden.

Twitter: Multimediaeinsatz und Tools

lculig/shutterstock.comSowohl die für Twitter verfügbaren Videofunktionen als auch die Beliebtheit von Infografiken und Bildern zeigen: Auch Twitter lässt sich für die Verbreitung multimedialer Inhalte nutzen. Thematisch passende Grafiken, unterhaltsame Bilder – in einer umfassenden Social Media Strategie ist auch Cat Content hin und wieder okay – und passende Videos können Followern und Kunden Mehrwert bieten.

Mit den richtigen Tools und Diensten lässt sich nicht nur die Multimedianutzung, sondern auch das Monitoring der Twitter-Aktivitäten deutlich erleichtern. Beim Monitoring sollten sich Unternehmen jedoch nicht auf reine Fanzahlen konzentrieren, sondern auch die Interaktion und die Beziehungen zu wichtigen Influencern im Blick behalten. Im Folgenden haben wir die aus unserer Sicht besten Twitter-Tools zusammengestellt.

Die vorgestellten Tools und Dienste decken eine enorme Bandbreite ab. Von klassischen Analytics- und Statistikdiensten bis hin zu Produktivitäts-Apps, mit denen Sie Twitter als To-Do-Liste nutzen können, sind die verschiedensten Anwendungsfälle vertreten.

Unsere Einschätzung beruht sowohl auf eigener Erfahrung als auch auf Empfehlungen von Kollegen, Coachees, Studenten und Netzwerkpartnern. Da wir unsere Liste gerne ergänzen und ausbauen wollen, freuen wir uns über Ihre Empfehlungen in den Kommentaren. Diese sollten natürlich auf Ihrer eigenen Erfahrung mit einem Tool oder Dienst basieren. Beachten Sie bitte, dass die vorgestellten Tools zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser List im Februar 2014 funktionieren, wir jedoch nicht absehen können, ob und wie lange dies bei den einzelnen Dienst noch der Fall sein wird. Stoßen Sie in unserer Liste auf Tools, die nicht mehr funktionieren, freuen wir uns über einen kurzen Hinweis.

Grundsätzlich sollten Sie sich vor der Nutzung eines klar machen: Bei kostenlosen Diensten bezahlen Sie natürlich auch – mit Ihren Daten. Das mag für Sie kein Problem darstellen, wird jedoch spätestens bei Unternehmensaccounts zu einem Punkt, den es zu bedenken gilt. Aus eigener Erfahrung empfehlen wir Ihnen daher…

  • … sich für die Auswahl der passenden Tools Zeit zu nehmen und diese nicht nebenher zu erledigen.
  • … vor der Auswahl sowohl Anwendungsfall als auch Zielsetzung klar zu definieren.
  • … sich im Unternehmenskontext unbedingt mit Ihrem Datenschutzbeauftragten abzustimmen.
  • … im Zweifel lieber den einen oder anderen Euro für einen guten Dienst auszugeben.

Ja, das kann die Nutzung mancher Tools ausschließen oder erschweren. Doch dafür sind Sie – nicht nur rechtlich – auf der sicheren Seite und können die gewonnene Daten problemlos nutzen. Das sollte es Ihnen wert sein.

    Reputationsmanagment

  • Buzzsumo – Wenn Sie die Influencer für ein bestimmtest Thema oder einen Themenbereich auf Twitter suchen, sind Sie bei Buzzsumo genau richtig. Der Dienst analysiert anhand Ihrer Schlagworte, welche Nutzer den größten Einfluss haben und sich als Kontakte lohnen.
  • Does Follow – Sie wollen herausfinden, ob ein Twitter-User einem anderen folgt? Dann bietet Ihnen Does Follow genau diese Möglichkeit.
  • Friend Or Follow hilft dabei herauszufinden, welchen Accounts Sie folgen, die Ihnen allerdings nicht zurückfolgen– und umgekehrt.
  • Social Bro – Is vermutlich einer der Statistikdienste mit der größten Funktionsvielfalt. Dass wir das Tool dennoch unter Reputationsmanagement einordnen hat einen Grund: Neben Statistiken gibt Social Bro auch Empfehlungen aus, mit denen Sie Ihre Kommunikation auf Twitter optimieren und Ihre Followerzahl erhöhen können.
  • Socialmediawall war früher unter den Namen Twitterwall.me auf unserer List vertreten. Heute integriert der Dienst nicht mehr nur Tweets in eine virtuelle Wall, sondern auch Facebook- und Instagram-Beiträge.
  • Sumall – Ein weiteres, sehr mächtiges Analyse Tool, das Ihnen die Ergebnisse regelmäßig als E-Mail-Zusammenfassung zukommen lässt.
  • Twitterfeed erlaubt Ihnen, zum Beispiel den RSS-Feed Ihres Blogs automatisch twittern zu lassen – wahlweise nur als Überschrift oder als Abstract, Link zum Artikel inklusive. Der Dienst funktioniert aktuell zwar noch, angesichts der neuen Twitter-API-Richtlinien könnte es hier zu Problemen kommen.
  • Twtpoll erlaubt Ihnen mit nur wenigen Klicks Umfragen auf Twitter zu generieren und beispielsweise auf Blogs oder anderen Webseiten einzubinden – sowohl die Umfrage, als auch deren Auswertung.
  • Tweetvalue kalkuliert den Wert Ihres Twitter-Accounts – basierend auf der Anzahl der Follower, Tweets und den Leuten, denen Sie folgen. Die so ermittelten Ergebnisse sollten Sie jedoch nicht übertrieben ernst nehmen.
  • TweetPsych analysiert Ihre letzten 1000 Tweets und erstellt ein psychologisches Profil anhand Ihrer gezwitscherten Inhalte. Diesen Dienst sollten Sie mit einer gesunden Portion Humor nutzen.
  • Tweettronics entdeckt und verfolgt Twitter-Dialoge überwiegend für Produkte, Marken und Trendthemen.
  • Who.unfollowed.me – Sie wollen wissen, welche Follower Ihnen nicht mehr folgen? Dann ist dieses Tool genau richtig für Sie.
  • Effizienter Twittern

  • Beatstrap – Sie wollen ein Live-Event auf Twitter begleiten? Kein Problem, dann nutzen Sie einfach Beatstrap, um mit Ihrem Team über Twitter zu chatten und das Event zu beobachten.
  • Buffer – Wie Twuffer erlaubt es auch Buffer, Tweets im Voraus zu schreiben und zu planen. Der Dienst unterstützt jedoch auch noch andere soziale Netzwerke.
  • dlvr.it ist der Dienst der Wahl, wenn Sie Ihre Beiträge über verschiedene Netzwerke – unter anderem Twitter – verteilen wollen.
  • Grouptweet bietet Ihnen die Möglichkeit, ohne großen Aufwand Tweets an bestimmte Gruppen zu versenden. Dafür legen Sie die entsprechenden Gruppen zuerst im Webinterface an und können diese anschließend komfortabel per @-Reply ansprechen.
  • Hootsuite ermöglicht die Verwaltung verschiedener Twitter-Accounts. Im Dashboard können Sie nicht nur Ihre letzten Tweets, Direct Messages und @Replies sammeln und anzeigen lassen, sondern auch auswerten, wie erfolgreich Ihre Tweets sind und ob jemand auf Ihre Links klickt. Auch der eigene RSS-Feed lässt sich so via Twitter publizieren.
  • Klout bereitet grafisch sehr schön auf, welche Accounts Sie am stärksten beeinflussen und welche Follower besonders gerne die eigenen Posts retweeten. Für alles zusammen gibt es sogar einen Klout-Score.
  • ManageFlitter hilft Ihnen dabei, inaktive Follower auszusortieren, neue Follower zu finden und die Aktivitäten Ihrer Follower im Auge zu behalten.
  • PeopleBrowsr ist ein weiteres Dashboard, um Ihre diversen Online-Profile (auch die bei Twitter) besser zu managen.
  • RiteTag – Sie wollen Hashtags noch effizienter nutzen? Dann nutzen Sie RiteTag, um sich Feedback und Informationen zu einem Hashtag geben zu lassen und Ihre Kommunikation noch besser auszurichten.
  • Tweetdeck gehört inzwischen ganz offiziell zu Twitter. Die Webversion – Sie werden bei den Add-Ons nochmals auf das Tool stoßen – ist einer mächtigsten Twitter-Clients auf dem Markt.,
  • Twuffer ermöglicht ebenfalls, Twitter-Einträge vorzuschreiben und ihren künftigen Erscheinungstermin schon heute festzulegen.
  • Tweetchat erlaubt es Ihnen, Twitter als Chatersatz zu verwenden. Der Dienst filtert alle Beiträge zu bestimmten Hashtags und ermöglicht Ihnen, in Echtzeit auf die aktuellen Beiträge zu reagieren.
  • Statistiken

  • Tweetreach ermittelt auf der Grundlage der letzten 50 Tweets, wie viele Leser man damit erreicht und Klicks erzeugt hat, sowie durch wen – dargestellt in Kuchendiagrammen.
  • Twitterholic listet die Top 100 Twitter-Nutzer basierend auf deren Follower-Anzahl. Einen ähnlichen Service bietet auch Twittergrader an, das allerdings eher auf Marketing-Kampagnen spezialisiert ist.
  • Twitalyzer erstellt ein kleines Twitterati-Profil bestehend aus Freunden, den meist genutzten Hashtags und einem Einfluss-Wert, der allerdings nicht allzu aussagekräftig ist.
  • Xefer erzeugt eine grafisch sehr ansprechende Auswertung des persönlichen Tweet-Verhaltens. Einfach Namen eingeben und herausfinden, wann man etwa in der Woche besonders häufig zwitschert. Natürlich kann man auch Namen von Bekannten – oder Konkurrenten – eingeben.
  • Tweet-Visualisierung

  • Bluenod Dieser Dienst bietet Ihnen die Visualisierung Ihrer Community und deren Struktur als Karte an. Um sich einen Überblick über Ihre Follower und Kontakte zu verschaffen, ist er damit hervorragend geeignet.
  • Follow-QR trägt der Tatsache Rechnung, dass sich heute auf gefühlt jeder zweiten Visitenkarte QR-Code findet. Denn genau diesen können Sie mit Follow-QR für Ihr Twitter-Profil – grundsätzlich ist natürlich jedes möglich – einfach und schnell erzeugen.
  • Mentionmap zeigt Ihnen, wer Sie wann und wo erwähnt hat. Der Dienst stellt Ihnen die Ergebnisse optisch ansprechend in Form einer Netzwerkkarte dar. Mehr zum Dienst lesen Sie in unserem Artikel.
  • Wheredoesmytweetgo hat zwar einen sperrigen Namenm stellt funktional jedoch ein Pendant zu Google Ripples dar – nur eben für Twitter. Die Verbreitung Ihrer Tweets wird hier grafisch aufbereitet und übersichtlich dargestellt.
  • Suchen auf Twitter

  • Hashtags kennen Sie bereits – Schlagworte, die auf Twitter mit einem # beginnen und nach denen man suchen kann. Hashtags.org findet nicht nur alle Tweets dazu, sondern liefert außerdem noch eine grafische Auswertung, wann und wie oft etwas gezwitschert wurde.
  • Social Mention durchsucht diverse Microblogging-Netzwerke (auch Twitter) nach individuellen Suchbegriffen.
  • Twitter Search ist die Original-Suchmaschine für Twitter.
  • Topsy ist dagegen eine Suchmaschine, die Twitter nutzt. Hier wird die Relevanz einzelner Webseiten anhand der Zahl von Twitterern ermittelt, die darauf verlinkt haben. Zudem lässt sich darüber feststellen, wer besonders häufig retweetet wird und damit als Multiplikator (Influencer) gilt.
  • Twellow hilft, Twitter nach Leuten und speziellen Kategorien zu durchsuchen. Justtweetit macht es ähnlich.
  • Twitaholic bietet eine Übersicht über die beliebtesten Twitter-Accounts und greift als Maßstab dabei primär auf Followerzahl und Interaktion der Accounts zurück.
  • TwitterLocal findet über die PLZ heraus, wer in der Nähe gerade ebenfalls online trillert.
  • WeFollow ist ein Verzeichnisdienst mit Suchfunktion. Hier können Sie Ihren Account in eine passende Kategorie eintragen und in diesen interessante Twitterer entdecken.
  • Produktiver werden mit Twitter

  • Twanslate bietet einen Übersetzungsdienst via Twitter. Einfach Twanslate folgen, dann eine Nachricht an “d twanslate” schicken nach dem Muster “d twanslate fr Where is the bathroom?” Kurz darauf sendet @twanslate den übersetzten Text als direkte Nachricht zurück. Die gängigen Sprachen wie en, de, fr, es, it funktionieren in beiden Richtungen.
  • Timer ist ein interaktiver Twitter-User. Mit dem Befehl d timer 45 Chef anrufen erinnert das Programm in 45 Minuten an den Anruf.
  • TwitDoc ist an Scribd angeschlossene und bietet einen unkomplizierten Weg, Dokumente über Twitter zu teilen. Für interne Dokumente ist der Dienst – logischerweise – nicht geeignet.
  • Add-ons und Erweiterungen

  • Add This unterstützt als Chrome-Erweiterung über 300 soziale Netzwerke und Dienste. Mit der Erweiterung können Sie Webinhalte problemlos teilen.
  • Riffle – Sie wollen Ihre – oder die Aktivität anderer Twitter-User – optisch ansprechend darstellen lassen? Dann sollten Sie einen Blick auf Riffle werfen. Das Add-on/Plugin bietet eine übersichtliche – und vielfarbige – Übersicht über die Aktivität.
  • Shareaholic ermöglicht Ihnen als Firefox-Add-on nicht nur direkt aus der Browserzeile zu twittern, sondern auch Artikel oder Fundstellen an diverse Social Bookmarkdienste zu senden.
  • Tweetdeck ist die Chrome-Erweiterung für den beliebten Twitterclient. Nach der Installation steht der gesamt Funktionsumfang von Tweetdeck zur Verfügung.
  • Twitter Notifier hilft Ihnen, wenn Sie während dem surfen im Chrome-Browser über neue Tweets, @replys und Direktnachrichten informiert werden wollen.
  • Twitter Photo Zoom ist die Lösung, wenn Sie Profilbilder auf Twitter größer anzeigen lassen wollen. Die Chrome-Erweiterung Twitter Photo Zoom macht ihrem Namen damit alle Ehre.
  • Twitter Counter hält, was der Name der Chrome-Erweiterung verspricht. Denn Twitter Counter stellt Ihre Twitter-Statistiken übersichtlich und gut visualisiert dar.
  • WordPress-Plug-Ins für Twitter

  • Twitter Tools ermöglicht Ihnen nicht nur ein Backup Ihrer Tweets, sondern auch die Einbindung Ihres Streams in Ihr Blog.
  • HL Twitter bietet Ihnen die Möglichkeit, mehrere Twitter-Konten als Widgets anzuzeigen und beliebig viele Tweets zu archivieren. Auch wenn das Plugin lange kein Update erfahren hat, scheint es noch zu funktionieren.
  • JM Twitter Cards – Mit diesem Plugin lassen sich die inzwischen beliebten und weit verbreiteten Twitter Cards problemlos nutzen und in Artikel einbinden.
  • Twitter – Fotos und Videos

  • Twipho – Sie sind auf der Suche nach Bilder zu einem bestimmten Schlagwort oder an einem bestimmten Ort? Dann nutzen Sie Twipho, um sie zu finden.
  • Yfrog ist einer der populärsten Twitpic-Konkurrenten.
  • Mobypicture stellt eine weitere Plattform, um Ihre Bilder in einer Vielzahl von sozialen Netzwerken zu teilen.
  • Twitvid tut, was der Name bereits vermuten lässt: Der Dienst konzentriert sich ganz auf das Sharing von Videos über Twitter.
  • Die wichtigsten Twitter-Befehle

  • @Nutzername bedeutet, dass man den Eintrag direkt an den Twitter-Nutzer nach dem @-Zeichen richtet – entweder als Auftakt einer Konversation oder als Antwort.
  • d Nutzername sendet ebenfalls eine direkte Nachricht an einen anderen Nutzer – allerdings unsichtbar für alle anderen. Hat der Empfänger erlaubt solche Nachrichten aufs Handy zu bekommen, lässt sich der Befehl auch als Gratis-SMS-Ersatz nutzen.
  • get Nutzername zeigt den jüngsten Eintrag des gesuchten Twitter-Nutzers an.
  • follow Nutzername sorgt dafür, dass man der betreffenden Person folgt, also künftig dessen Tweets mitliest.
  • leave Nutzername oder auch off Nutzername ist der Gegenbefehl dazu: Damit werden die Device-Updates des jeweiligen Nutzers wieder abgeschaltet.
  • off oder stop oder sleep ohne jeden Zusatz schaltet sämtliche Device-Updates aus.
  • on oder start oder wake schaltet sie wieder ein.
  • track Wort spült einem sämtliche künftige Einträge zu, die das entsprechende Wort enthalten.
  • untrack Wort hebt den vorherigen Befehl wieder auf.
  • untrack all oder track off beendet die Nachverfolgung aller Suchbegriffe.
  • nudge Nutzername fordert die jeweilige Person auf, ein Update zu schreiben. Kann aber auch zur Nötigung missbraucht werden.
  • stats erzeugt eine kurze Statistik zum eigenen Account.
[Bildnachweis: Ivelin Radkov, Peshkova, lculig by Shutterstock.com]