Ich muss mich an dieser Stelle gleich bei Ihnen entschuldigen: Falls ich Sie mit dieser Meldung unterbreche, dann tut das Ihrer Produktivität alles andere als gut. Glaubt man einer neuen Studie der Cardiff Universität, dann werden Sie allein für eine fünf sekündige Unterbrechung, ausgelöst etwa durch Popups, Instant Messenger, E-Mails und das ganze andere Online-Zeugs, mehr als die normale Zeit brauchen, um in Ihren Flow zurückzukehren. Oder wie die Studienleiterin Helen Hodgetts sagt:
The interruption breaks our cognitive focus on the task in hand, so we have to work out where we were up to and what we were planning to do next before we can resume the task at our original speed.
Blinkende Warnsignale auf dem Bildschirm – wie etwa kurze Vorschaufenster für Tweets oder eingehende E-Mails – wirkten übrigens genauso störend wie die Unterbrechung selbst. Allenfalls akustische Signale konnten die Zeit reduzieren, die die Probanden brauchten, um in ihre alte Aufgabe zurückzufinden.







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Christian
Das kann ich leider nur unterstreichen. IM’s bringen mich immer aus dem Konzept. Da kann ich mir anschließend einen Kaffee kochen, weil es mich komplett aus dem Konzept bringt. Eigentlich sollte ich Twitter/ RSS-Feeds/ IM gar nicht erst einschalten, aber die Aktualitätssucht “zwingt” mich dazu. ;)
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