das war’s: Der Gastbeitrag-Wettbewerb 2010 ist abgelaufen, hinter uns liegen zwei phantastische Wochen mit insgesamt zwölf ebenso lesenswerten wie lehrreichen, nützlichen, amüsanten und inspirierenden Beiträgen. Deshalb möchte ich mich an dieser Stelle zuerst ganz herzlich bei allen Einsendern bedanken: Chapeau!
Damit liegt es jetzt unter anderem an Ihnen, liebe Leser: Sie können bis Samstag nächster Woche mitentscheiden, welcher Beitrag der beste ist. Dazu habe ich ein Abstimmungstool vorbereitet, bei dem Sie per Mausklick Ihre Stimme abgeben können. Ich bitte natürlich alle Leser im Allgemeinen, die Teilnehmer und deren Freunde im Besonderen so fair zu sein, die Wahl nicht zu manipulieren. Bei offensichtlicher Zuwiderhandlung müssten wir den betreffenden Autor disqualifizieren, und das kann ja keiner wollen.
Parallel dazu wird die Jury ihr Stimmen abgeben und die Beiträge benoten. Am Ende fließen diese Noten zu 50 Prozent in die Gesamtwertung mit ein – einem Patt gibt jedoch das Leservoting den Ausschlag.
Falls Sie nicht jeden Tag die Wettbewerbsbeiträge mitgelesen haben oder sich nicht mehr genau erinnern können, wer worüber geschrieben hat: Hier noch einmal die Liste aller eingesandten Artikel – viel Vergnügen bei der Lektüre. Und bitte vergessen Sie nicht, danach noch abzustimmen…
Hier noch einmal die Zusammensetzung der Jury in diesem Jahr:
| Heiko Hebig | Markus Spieker | Andre Zalbertus | Jochen Mai |
|---|---|---|---|
| arbeitet als Head of R&D im Media Innovation Lab von Hubert Burda Media. Dort treibt er neue Internet-Projekte, Konzepte und Investments voran. Im Rahmen der DLD-Konferenz agiert er zudem als Trend- und Themenscout. | arbeitet als Fernsehkorrespondent im ARD-Hauptstadtstudio. Der gelernte Historiker hat in Gießen und Los Angeles studiert sowie zahlreiche Bücher verfasst, zuletzt “Faithbook: Ein Journalist sucht den Himmel”. | arbeitete lange Zeit als Berlinreporter für das ZDF und Moskau-Korrespondent für RTL. 2005 gründete er den Lokalsender center.tv Köln. Zudem hat er einen Lehrauftrag an der Deutschen Journalistenschule in München. | ist Diplom-Volkswirt, langjähriger Wirtschaftsjournalist und Leiter des Ressorts „Management + Erfolg“ bei der WirtschaftsWoche. Er ist Autor dieses Blogs und zweier Bestseller. |
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Noch einmal zur Erinnerung – und als Dankeschön an die Sponsoren: Den Siegern winkt dieses Jahr ein Preispaket im Gesamtwert von über 1000 Euro!
Gesponsert von dem Kölner Social-Games-Entwickler United Prototype erhält der Sieger des Gastbeitrag-Wettbewerbs ein nigelnagelneues iPad mit Wifi und 3G sowie 32GB im Wert von rund 600 Euro.
Den Zweitplatzierten wiederum erwartet eine Nikon Coolpix P6000. Die 13,5-Megapixel-Kamera ist ausgestattet mit 4-fach-Zoom sowie einem integrierten GPS-Empfänger, sodass die Aufnahmen auch geografisch lokalisiert werden können – also ideal für Blogger und Foursquare-Junkies.
Gesponsert wird die Kamera im Wert von rund 400 Euro von dem Münchner IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen Cirquent.
Der Drittplatzierte bekommt für zwei Monate in 2010 ein kostenloses Werbebanner (200 x 100 Pixel) in der linken Sidebar auf dieser Seite gesponsert, verlinkt zu einer Seite seiner Wahl (natürlich kein Schmuddelkram – aber eigene Webseite oder Profil bei einem Sozialen Netzwerk sind völlig okay). Ferner wird es für alle drei Top3-Gastautoren Banner geben (Gold, Silber, Bronze), die sich die Autoren gerne auf Ihre Webseite packen können: ausgezeichnet als bester Gastautor 2010. Wer das nicht mag: Es besteht kein Zwang.
Damit aber auch die anderen Teilnehmer zumindest nicht ganz leer ausgehen, werden unter allen Teilnehmern (die Sieger dann natürlich ausgeschlossen) fünf Büro-Alltags-Bibeln im Wert von je 15 Euro verlost. Der Sponsor bin in dem Fall ich. Aber das war vermutlich klar.
Und nur der Form halber: Der Rechtsweg ist natürlich in allen Fällen ausgeschlossen.
1. Kommentar
TelefoNina
26.07.10 um 09:42 Uhr
Bis wann darf ich denn abstimmen? Würde gerne noch einmal alle Artikel in Ruhe betrachten.
2. Kommentar
Jochen Mai
26.07.10 um 09:43 Uhr
Steht im Artikel: bis Samstag.
3. Kommentar
Sanchez
26.07.10 um 10:55 Uhr
Im Sinne einer fairen Abstimmung, bitte ich um Beachtung: http://www.mediengestalter.info/forum/14/kleine-bitte-drei-klicks-wuerden-mir-schon-sehr-helfen-145750-1.html
4. Kommentar
Jochen Mai
26.07.10 um 11:56 Uhr
Hm, seine Freunde zu aktivieren, halte ich noch für vertretbar. Das macht vermutlich jeder via Facebook & Co. Aber in einem öffentlichen Forum von jedermann gezielt um Klicks zu werben, geht zu weit:
Ich werde mich mit der Autorin in Verbindung setzen und um Stellungnahme bitten…
5. Kommentar
Kim
26.07.10 um 12:38 Uhr
Hey…
Ich wollte mit meinem Beitrag im MGI auf keinen Fall den Wettbewerb verzerren oder gar manipulieren.
Es tut mir leid, wenn dies so rüber gekommen ist. Ich habe das im MGI nochmal gändert, bzw. ändern lassen und auch kommentiert.
Ich habe da einfach nicht drüber nachgedacht und bitte meine Naivität zu entschuldigen.
Ich bin schon seit Jahren in diesem Forum und kenne viele Leute dort persönlich, weswegen ich es dort eben gepostet habe.
Viele Grüße
Kim
6. Kommentar
TelefoNina
26.07.10 um 15:00 Uhr
Ups… hatte den Artikel nur nach Fettgedrucktem oder Ziffern gescannt, um das Datum zu finden (und zu sehn, ob ich Zeit bis zum WE hab, wo ich dann doch etwas mehr Luft und Konzentration für den vollen Text habe).
7. Kommentar
Tecra
29.07.10 um 09:04 Uhr
Kim A. naiv? Eingestellt am 28.07.2010 23:00 im internen Bereich eines Hochschulservers…
Vielen Dank für eure Hilfe
- doch nun legen die anderen auf einmal nochmal los – ich brauch noch ein paar votes – wer hat noch nicht? Wer will nochmal?
Hier der Link zu Abstimmung: http://karrierebibel.de/wahlomat-die-abstimmung-zum-autorenwettbewerb-2010/#comment-39524
Mein Beitrag: http://karrierebibel.de/projektmanagement-meine-vier-schlussel-zum-erfolg/
Wer ihn mag, bitte für voten?
Die anderen Beiträge sind im übrigen auch sehr interesant ud eventuell für den einen oder anderen hilfreich?
8. Kommentar
Kim
29.07.10 um 17:57 Uhr
Das Forum ist nicht öffentlich und ich bin Studentin dort.
9. Kommentar
Jochen Mai
29.07.10 um 18:10 Uhr
Aber Frau A., das hat damit nichts mehr zu tun. Sie scheinen die diversen Aufforderungen, für Sie zu stimmen, quer durchs Internet verstreut zu haben. Und die werden nun tröpfchenweise entdeckt. Ich persönlich finde, das geht zu weit. Deshalb werde ich mich mit meinen Mitjuroren abstimmen, ob wir Sie deshalb disqualifizieren müssen.
Gleichwohl gebe ich zu bedenken: Andere haben das vielleicht auch getan, sind damit nur nicht so erfolgreich oder bisher nicht aufgefallen. Fair ist es aber in keinem Fall den anderen Autoren gegenüber. Denn de facto wird hier nicht aufgerufen, alle Beiträge zu lesen und den besten zu bewerten – sondern nur einen bestimmten, unabhängig von dessen Qualität, nur aus Sympathie. Das läuft dem Gedanken eines Autorenwettbewerbs freilich zuwider. Siegen soll ja der beste Beitrag – nicht der Autor mit den netzaktivsten Freunden!
10. Kommentar
Kim
29.07.10 um 19:19 Uhr
Ich denke das wird nicht nötig sein – lieber trete ich von dem Voting zurück.
Das macht ja so keinen Sinn. Ich möchte hier keins der Jurymitglieder in die Bredouille bringen das entscheiden zu müssen. Davon mal ab, bringt das je eh nix. Das können Sie und Ihre Jury ja auch ganz gut beeinflussen, ob ich hier gewinne oder nicht.
Ich habe auch nicht “quer durchs Internet” aufgefordert, sondern lediglich im MGI und auf dem besagten nicht öffentlich “Hochschulserver”. Ansonsten habe ich meine Freunde bei Facebook und per Email aktiviert. Noch nicht einmal getwittert habe ich das, weil ich dies für zu öffentlich gehalten habe, aber so ist es nun einmal. Ob mir das jetzt geglaubt wird oder nicht ist mir ehrlich gesagt ziemlich egal.
Ich bin ebenfalls der Meinung, dass ich sicherlich nicht die Einzige bin, die dies getan hat – nur gibt es bei den anderen keine Kommilitonen, die anonym Kommentare aus einem nicht öffentlichen Forum herauskopieren, um die Glaubwürdigkeit in Frage zu stellen.
Aber grundsätzlich spielt auch dies keine Rolle.
Letzten Endes ist sicherlich der Großteil der Stimmen nicht durch die beiden Foren Zustande gekommen.
Wie viele andere bewegen uns Tag täglich im Internet und wissen daher auch, dass Jeder, der auf einen solchen Foreneintrag reagiert auch etwas dazu schreibt.
Im MGI waren es 11 und bei der FOM 19. Das macht für mich 30.
Von mir aus ziehen wir diese 30 ab und vielleicht noch 10 für die, die doch nix schreiben (wenn’s hoch kommt) – Sie können das ja sicherlich auch von Ihrem bestimmt vorhandenen Analytics-Account sehen.
So würde ich immer noch führen, ohne noch irgendwas „gestreut“ zu haben. Also scheint mein Beitrag ja auch nicht der „Schlechteste“ zu sein.
Aber sei es drum.
11. Kommentar
Jochen Mai
29.07.10 um 19:59 Uhr
@Kim: So können Sie leider nicht rechnen. Faktisch kamen annähernd 300 Klicks von den genannten beiden Foren. Und in beiden haben Sie nicht dazu aufgefordert, für den besten Beitrag abzustimmen, sondern für Ihren. Auch konnte man am Sonntagabend schon sehen, wie der öffentliche Foreneintrag wirkte: Während alle anderen Autoren zwischen 2 und 20 Stimmen bekamen, galoppierten Sie bereits mit über 80 davon. Das hat nichts mehr mit einer Normalverteilung aufgrund von Qualität zu tun, sondern lässt sich eindeutig auf den Foreneintrag zurückführen. Es reicht also nicht, einfach 40 Stimmen abzuziehen. Realistischerweise müsste ich Ihnen mindestens 200 abziehen.
Die Tatsache, dass das zweite Forum nicht öffentlich ist, lindert das Problem überdies nicht. Denn auch hier haben Sie gegenüber einem potenziell großen Leserkreis, der nicht aus Ihrem Freundeskreis besteht, gezielt dazu aufgefordert für Ihren Beitrag zu stimmen. Und wie Sie selbst sagen, haben Sie ZUSÄTZLICH noch Ihren Freundeskreis aktiviert. Da stellen sich schon die Fragen: Warum nicht nur den Freundeskreis? Warum Foren, die letztlich nur einem Zweck dienen: Klicks/Stimmen zu generieren?
Egal, wie Sie es drehen: Es bleibt Manipulation. Zumal eine, die es mir erschwert, aus den Ergebnissen einen für alle Teilnehmer fairen Abstimmungswert zu ermitteln.
Ich möchte hinzufügen, dass Sie keinen Juror dadurch in irgendeine Bredouille bringen. Deren Stimmen – soviel kann ich verraten – wurden abgegeben als diese Diskussion noch gar nicht stattgefunden hat – und unser Voting sieht schon anders aus. Insofern besteht auch nicht die Not, ein Ergebnis unsererseits zu “beeinflussen”. Wir stimmen unabhängig von Freundschaften ab – die Kollegen sind schließlich allesamt erfahren und kompetent in dem Bereich. Eine Unterstellung in RIchtung Beeinflussung weise ich daher entschieden zurück.
Allerdings sehe ich mich in der Pflicht, im Interesse aller Teilnehmer für eine faire Abstimmung zu sorgen. Und aus meiner Sicht, ist dies durch Ihre Foreneinträge nicht mehr gegeben. Da Sie es selber anbieten, würde ich Sie also vom Wettbewerb ausschließen. Es sei denn, Sie sehen noch weiteren Diskussionsbedarf.
12. Kommentar
Matthias
30.07.10 um 00:04 Uhr
Herr Mai, entschuldigen sie bitte, aber die Sichtweise die sie hier vertreten erscheint mir doch sehr weit hergeholt. Warum genau veranstalten sie diese Wettbewerbe? Ich denke wir wissen beide, dass sie nicht jemandem ein iPad schenken wollten, weil sie so großzügig sind. Nein, sie wollten doch Leute auf ihre Seiten bekommen. Ob durch die Beiträge oder durch das Voting, dass GANZ bestimmt nur dafür gedacht war die Freunde der Authoren zu “aktivieren”, denn sonst könnten sie ja einfach nur ihre Fachjury wählen lassen, oder?
Naja, vielleicht poste ich gleich mal ein paar Beiträge in Foren, dann sollten sie aber schnell reagieren, sonst kommen noch Unmengen an Besuchern auf ihre Seite…. das kann ja keiner wollen!
Mit freundlichen Grüßen
Matthias
13. Kommentar
Jochen Mai
30.07.10 um 07:58 Uhr
@Matthias: Ich weiß nicht, warum Sie einen solchen Wettbewerb veranstalten würden, aber ich verbiete mir, dass Sie mir irgendetwas unterstellen, solange Sie meine Absichten nicht kennen! Wenn Sie einen anderen Charakter und andere Motive haben, ist das allein Ihre Sache. Aber von sich auf andere zu schließen, war noch nie besonders klug.
Zumal Sie mit Ihren Unterstellungen falsch liegen. Aber so richtig. Was Sie nicht wissen: Ich schreibe derzeit mein drittes Buch (fast fertig) – und habe daher wenig Zeit hier selber zahlreiche Aufmacher zu schreiben. Da entlastet mich ein solcher Autorenwettbewerb enorm. Überdies finde ich ihn enorm spannend, denn nach drei Jahren eigener Schreibe, schmore ich zu sehr in den eigenen Gedanken. Da tun frische Impulse durch Gastbeiträge (die es ja auch sonst gibt) gut – vor allem den Lesern. Und damit sich das für die Autoren lohnt, gibt es Sponsoren für Preise. Ob sie es glauben oder nicht, ich verfahre tatsächlich nach dem Motto: Geben und Nehmen.
Mag sein, dass Sie ein Blog allein aus Eigeninteresse und für eigene Klicks betreiben würden – ich tue das nicht und habe das auch nicht nötig. Ich habe einen guten Job. Das hier dient mir vor allem zum Sammeln von Wissen, zum Austausch und Forschen.
Natürlich kommen dabei auch Leute auf die Webseite. Und auch wenn hier ein paar Anzeigen sind: Setzen Sie das mal ins Verhältnis mit der Freizeit, die ich hierauf verwende, damit Leute wie Sie hier jeden Tag gratis Artikel lesen können!
Das Voting dient daher GANZ BESTIMMT NICHT dem Zweck, Freunde zu aktivieren!!! Das wäre auch Schwachsinn, denn dann gewinnt – wie oben schon gesagt – derjenige mit dem größten aktiven Freundeskreis. Sie sagen es selbst: Wenn das mein Interesse wäre, bräuchte ich eben NICHT die Jury. Sie dient vor allem als Korrektiv, um sicherzustellen, dass hier gewinnt, was gut ist und nicht, was mehr Klicks generiert. Da ich aber meine Leser sehr schätze, haben sie ebenfalls eine Stimme – solange sie sich dabei fair verhalten. Wenn Sie sich die Ausschreibung noch einmal durchlesen wollen, werden Sie feststellen, dass ich schon dort für eine faire Abstimmung werbe und bei anderem Handeln vor Disqualifzierung warne.
Das Beispiel, dass Sie ein paar Beiträge in Foren posten, hinkt indes gewaltig. Das wäre mir egal, denn es passierte ja nicht im Rahmen eines Wettbewerbs.
Und noch etwas: Offenbar haben Sie meine Kritik nicht verstanden. Dass Frau A. in einem Forum auf den Wettbewerb aufmerksam gemacht hat, disqualifiziert sie noch nicht. Was sie disqualifiziert hat (wir sind uns inzwischen per Mail einig geworden), war der Fakt, dass sie dabei explizit zum Stimmen für IHREN Beitrag aufgefordert hat. Hätte sie es neutral formuliert, wäre es mir und sicher auch den anderen Teilnehmern egal gewesen.
14. Kommentar
Paula
30.07.10 um 09:13 Uhr
Hallo zusammen!
wenn ich meine 50 Cent mal dazu geben darf. ;-)
Aber ich finde die Argumente von Herrn Mai sehr gut nachvollziehbar und auch ich hatte kein gutes Gefühl dabei das jemand in einem Forum für seinen Artikel wirbt. So wie ich den Wettbewerb verstehe (und im übrigen auch sehr gut finde, danke Herr Mai!) ist das doch ein Wettbewerb für gute Gastbeiträge und nicht für Klicks. Schade daran ist nur das sich einige daran nicht halten und das Tool misbrauchen. :-(
15. Kommentar
Dominik Albers
30.07.10 um 11:03 Uhr
Ich frage mich worüber wir hier diskutieren? Geht es wirklich darum das Frau A. den Beitrag in einem von Ihr täglich genutzten Forum gepostet hat?
Ich denke wir sind allesamt Internetaffin genug, um zu wissen, das in Zeiten der umfassenden Vernetzung die Beeinflussung solcher “Umfragen” kein Problem mehr ist. Ich bin daher auch der Meinung das Problem ist nicht bei Frau A. zu suchen, sondern bei der Art und Weise, wie die Umfrage gemacht wird.
Technisch sind hier einfach zu viele “Manipulationsmöglichkeiten” gegeben und jetzt wundert sich der Veranstalter warum es nicht so läuft wie gewünscht? Also bitte, das ist zu kurz gedacht.
Ich bin persönlich dafür die Umfrage zu streichen und die Jury komplett entscheiden zu lassen. Es wurde in den Kommentaren ja mehr als oft genug deutlich gemacht, das es sich um Profis handelt.
Das ist aber nur meine Meinung dazu.
16. Kommentar
Jochen Mai
30.07.10 um 11:43 Uhr
@Dominik: Nein, es geht nicht darum, dass Frau A. ein von ihr täglich genutztes Forum eingeschaltet hat, sondern WIE sie das genutzt hat! Kleiner, aber entscheidender Unterschied.
Überdies wundert sich der Veranstalter auch nicht über die technischen Möglichkeiten der Manipulation – vielmehr wundert er sich darüber, dass diese Möglichkeiten entgegen dem Interesse aller genutzt werden – und dass einige Kommentatoren dies offenbar für so selbstverständlich halten, dass sie sich ihrerseits wundern, wieso man darüber diskutieren kann. Ich finde das in keinster Weise zu kurz gedacht, vielmehr war dies ein Vertrauensvorschuss an alle Leser und Autoren.
Leider ist es aber auch so, dass ich aufgrund eines Kommentars nicht mal eben so das angekündigte Abstimmungsprocedere auswechseln kann. Solange sich hier keine breite Front (auch von den Autoren selbst) für ein Streichen des Abstimmungstools findet, muss es dabei bleiben: Leserstimmen und Jurystimmen bilden jeweils 50%.
17. Kommentar
Jan
30.07.10 um 13:08 Uhr
Willkommen im Zeitalter von Social Media Herr Mai. Da spannt man auch mal seine Freunde ein ;) Sehr spaßig hier übrigens.
18. Kommentar
Jochen Mai
30.07.10 um 13:22 Uhr
@Jan: Ich glaube, auch Sie haben das Problem nicht verstanden: Es geht nicht darum, mal eben seine “Freunde” einzuspannen. In einem öffentlichen Forum sind niemals alle Mitglieder ihre Freunde (ebenso wenig in einem Uni-Forum). Da klicken auch mal wildfremde Besucher vorbei. Und wenn man diese dazu auffordert, für EINEN Beitrag zu stimmen, dann ist das Manipulation. Sie dürfen mir glauben, dass ich mich auf dem Terrain der Social Media durchaus sicher bewegen kann…
Der Spaß ist übrigens ganz auf meiner Seite – schließlich ist das hier praktisch Feldforschung…
19. Kommentar
Dominik Albers
30.07.10 um 13:28 Uhr
Vertrauensvorschuss? Also bitte! Wenn ich auf dieser Seite nach Artikel suchen würde, in denen es um Vertrauen geht, würde wahrscheinlich in fast allen etwas in der Art: “Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser” stehen und das mit Recht.
Ich finde es naiv im nachhinein zu sagen, es war ein Vertrauensvorschuss. Jedem hier sollten die Möglichkeiten eines funktionierenden Online-Netzwerkes klar sein, ob Forum, Twitter, Facebook, oder sonst was.
Des Weitern halte ich es für legitim seine Netzwerke zu aktivieren, ob ich jetzt auf die anderen Artikel hinweise, oder nicht. Es kann auch nicht von einer Manipulation gesprochen werden, da Frau A. in keinster Weise das installierte System manipuliert hat, sondern lediglich Werbung für Ihren Beitrag im Netz verstreute. Die technischen Schwächen dieser Abstimmung (und es ist nicht der erste Wettbewerb dieser Art) sollten einem Profi, wie sie sich selbst bezeichnen vorher schon klar gewesen sein.
Das ist aber nur meine Meinung und wie ich Ihren Beiträgen vorher entnehmen kann, wird sich an Ihrer wahrscheinlich nicht mehr viel ändern.
Im Sinne einer konstruktiven Diskussion die herzlichesten Grüße
Dominik Albers
20. Kommentar
Jan
30.07.10 um 13:46 Uhr
Naja, es ist ja nicht so als hätten die Menschen im Forum keinen eigenen Willen und müssen dann unbedingt für diesen Beitrag abstimmen auch wenn er ihnen garnicht gefällt und die Person nicht mal ihr direkter bester Freund ist.
Also ist es sicherlich komplett falsch von Manipulation zu sprechen. Denn es wurde weder das System technisch ausgetrickst, noch wurde der Willen von Menschen manipuliert. Ich versteh den ganzen Stress nicht.
Ich gehe fest davon aus, dass jeder Autor seine Möglichkeiten in dem Bereich ausschöpft. Was ich auch für vollkommen legitim halte.
21. Kommentar
Jochen Mai
30.07.10 um 13:49 Uhr
@Dominik: Sie reden mir das Wort: Es gibt einen Vertrauensvorschuss – und auch eine Kontrolle: in Form einer Jury. Insofern kann hier weder von Naivität oder Unprofessionalität nicht gesprochen werden. Im Gegenteil: Es wäre unverschämt, den Lesern und Autoren pauschal und in Sippenhaft derlei eigennütziges Treiben zu unterstellen. Und behaupte sogar: Die Mehrheit der an der Abstimmung Beteiligten hat sich fair verhalten – ebenso die meisten Autoren.
Es erstaunt mich daher umso mehr, dass Sie hier vehement ein Verhalten verteidigen, dass offenbar regelmäßig solche Wettbewerbe verzerrt. Mal andersrum gefragt: Sie nutzen offenbar gerne Social Media, Blogs und Kommentare. Damit unterstelle ich Ihnen zumindest ein Interesse daran, dass diese offene, transparente Form der Kommunikation funktioniert (falls nicht, sagen Sie das bitte!). Da wundere ich mich doch sehr, dass das Ausnutzen technischer Möglichkeiten zum eigenen Vorteil verteidigen. Sind Sie dann auch für Doping? Nur weil man etwas kann, muss man es nicht einsetzen! So viel Sportsgeist und Ehrgefühl sollte man haben. Umso mehr wundert mich Ihre Haltung.
Und nochmal, weil Sie auf mein Argument partout nicht eingehen wollen: Ich sage nicht, dass Frau A. das System oder Tool hier manipuliert hat. Ich habe auch nichts dagegen, dass man seine “Freunde” aktiviert. In der Regel ist das ein überschaubarer Kreis. Aber es ist etwas anderes, wenn man irgendwelche Leute, billigend auch massenweise Fremde, dazu auffordert für seinen Beitrag zu stimmen. Das ist Stimm-Doping (um im Bild zu bleiben) – und unfair allen anderen Teilnehmern gegenüber. Ein Gastbeitrag-Wettbewerb ist doch kein Wahlkampf!
Fragen Sie sich doch mal selbst: Würden Sie gewinnen wollen, weil Sie technisch am versiertesten und beim Generieren von Stimmen am raffiniertesten waren – oder weil Sie laut Meinung Ihrer Leser und der Jury den besten Text geschrieben haben?
@Jan: Falsch! Sie rühren hier kräftig was durcheinander. Erstens habe ich nie behauptet, dass der Willen von Menschen manipuliert wurde, sondern ein Ergebnis. Da müssen Sie künftig bitte etwas genauer lesen und argumentieren. Zweitens – dafür kenne ich das Internet gut genug – kommen der Aufforderung zum Klicken zahlreiche Leute auch ungeprüft nach. Was man hier im Übrigen auch gut ablesen konnte. Drittens, genau gegen diese Haltung wehre ich mich: Mitnehmen, was drin ist und den Rahmen voll ausschöpfen – egal, mit welchen Mitteln. Wo bleibt da Ihr Anstandsgefühl? Ich möchte Sie mal sehen, wenn Sie sich beispielsweise um einen Job bewerben und ein Mitbewerber schöpft sein Vitamin B voll aus und nutzt alle Tricks. Das finden Sie dann wahrscheinlich auch völlig legitim? Viertens: Wenn Sie den Stress hier nicht verstehen, dann diskutieren Sie nicht mit.
22. Kommentar
Jan
30.07.10 um 14:26 Uhr
Hehe, jetzt geht’s los mit dem Worte verdrehen. Ich habe Ihnen nicht unterstellt gesagt zu haben hier würden Menschen manipuliert. Da müssen Sie künftig bitte etwas genauer lesen und argumentieren.
Zweitens – dafür kenne ich das Internet gut genug – sind die Leute trotzem ganz alleine selbst dafür verantwortlich für was sie im Internet abstimmen oder nicht.
Zum ihrem Bild mit der Job-Bewerbung: Genauso ist es doch im Leben. Jeder der einen Job haben will wird sein Vitamin B ausnutzen. Deal with it.
Zu Punkt vier: Ich diskutiere gerne mit, gerade weil ich nicht verstehe warum um so eine Banalität so ein Wind gemacht wird ;-)
23. Kommentar
Jochen Mai
30.07.10 um 14:39 Uhr
@Jan: Werden Sie jetzt bitte nicht überheblich und bleiben Sie sachlich! Andernfalls brache ich die Diskussion mit Ihnen ab. Diese Diskussion als “Banalität” zu bezeichnen, ist unsachlich und eine Frechheit dazu. Immerhin geht es hier um Fairness im Wettbewerb. Gegenfrage: Wenn es so banal ist, wie Sie behaupten – wer ist dann der größere Narr? Der Narr oder der, der ihm folgt (und fleißig weiterdiskutiert, obwohl er es für eine Banalität hält)?
Ich verdrehe Ihnen im Übrigen nicht das Wort. Und ersparen Sie mir die simple Rhetorik meine Worte zu kopieren. Sie haben selbst geschrieben:
Damit unterstellen Sie mir, ich hätte behauptet, Frau A. hätte den Willen von Menschen manipuliert. Und das habe ich nicht. Also nochmal: Lesen Sie künftig genauer und argumentieren Sie trennschärfer!
Zweitens: Ja, die Leute sind selbst dafür verantwortlich, wofür sie abstimmen. Deshalb beschwere ich mich ja auch nicht bei den Leuten, die hier abgestimmt haben, sondern bei Frau A., die versucht hat, das Ergebnis zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Erneut: Lesen Sie künftig genauer und argumentieren Sie trennschärfer!
Drittens: Ja, im Job läuft das so. Hier nicht! Mag sein, dass Ihnen an der Stelle das Gefühl für Fairness fehlt, mir aber nicht. Ich lege in diesem Wettbewerb darauf großen Wert und habe das auch von Anfang an betont.
24. Kommentar
Dominik Albers
30.07.10 um 14:43 Uhr
Hr. Mai ich glaube Sie driften gerade zunehmend auf eine persönliche Ebene ab. Das Recht mitzudiskutieren können Sie niemandem nehmen, auch wenn die Person den Sachverhalt, seiner Aussage nach, noch nicht verstanden hat.
Ich finde es gut, das Sie so sehr vom Guten im Menschen ausgehen, muss Ihnen aber leider mitteilen das die Welt da draußen anders tickt. Ja, die Leute würden ihr Vitamin B ausnutzen um einen Job zu bekommen. Das ist normal und damit muss man rechnen, auch bei einer Abstimmung im Web.
Ich kann mich daher nur Jan anschließen, niemand wurde manipuliert oder gezwungen zu klicken und da lasse ich eine Ausrede wie z.B. “dafür kenne ich das Internet gut genug – kommen der Aufforderung zum Klicken zahlreiche Leute auch ungeprüft nach” nicht gelten. Sie bezeichnen sich als Profi in Sachen Internet wissen aber nicht um die psychische Wirkung der Anonymität im Web?
Wir scheinen uns aber im Kreis zu drehen, weshalb ich mich jetzt aus der Diskussion verabschieden werde. Ich denke jeder konnte seinen Standpunkt mehr als einmal klar machen.
Mit freundlichen Grüßen
Dominik Albers
25. Kommentar
Matthias
30.07.10 um 14:59 Uhr
Eins möchte ich hier nochmal erwähnen:
Wenn man überall “Profi”, “Kenner”, “Juror” oder “dafür kenne ich das Internet gut genug ” hinzufügt, wird die Meinung nicht besser, sondern nur abgehobener!
MFG
Matthias
26. Kommentar
Jochen Mai
30.07.10 um 15:12 Uhr
@Dominik: Das glaube ich nicht. Die Frage ist doch vielmehr, ob jemand in einer Diskussion einfach nur seinen Standpunkt wiederholt – oder tatsächlich auf Argumente eingeht und diese zur Kenntnis nimmt. Eine Diskussion indes als “Banalität” zu bezeichnen, ist kein Argument, sondern ein sehr persönlicher Angriff und eine Frechheit all jenen gegenüber, die versuchen miteinander ernsthaft zu diskutieren – übrigens auch den Autoren gegenüber, zumal wenn man selbst nicht am Wettbewerb teilgenommen hat. Auch spreche ich niemandem das Recht ab, mitzudiskutieren. Das ist schon wieder so eine Unterstellung – und eine sehr persönliche und unfaire Diskussionstechnik. An welcher Stelle tat ich das?
Auch finde ich Ihre Anmerkung, Sie müssten mir mitteilen, wie die Welt da draußen so tickt, reichlich arrogant und mehr als persönlich. Dazu kann ich nur sagen: Danke für die Gnade der Aufklärung über die Welt da draußen – aber ich kenne Sie selbst schon seit über 40 Jahren (Sie dagegen erst seit 26 Jahren.). Und an dieser Stelle werde ich mich ein letztes Mal wiederholen, da Sie mein Argument weiterhin beharrlich ignorieren: Ich war mir dieser Gefahr bewusst – deshalb gibt es ein Jury! Würden Sie das jetzt bitte zur Kenntnis nehmen.
Und: Ja, niemand wurde gezwungen, etwas zu klicken. Aber darum geht es nicht. Ging es nie. Worum es geht: Es wurde Wahlkampf betrieben – und dem sind einfach zu viele erlegen als dass dies damit begründet werden könnte, dass alle erst sorgsam sämtliche 11 Artikel gelesen und dann abgestimmt haben. Allein die ersten 80 Stimmen für Frau A. kamen binnen zwei Stunden zusammen. Mit Verlaub: Sie werden wohl kaum ernsthaft behaupten, dass all diese Leute in den zwei Stunden 11 Artikel gelesen und sich dann nach reiflichem Abwägen für Frau A. entschieden haben.
Und da Sie wiederholt an meine Professionalität appellieren: Ja, ich bin Profi im Netz (Wie sieht es eigentlich mit Ihnen aus?) und ich weiß um die Wirkung der Anonymität. Nochmal: Deshalb gibt es eine Jury.
Ich weiß aber auch über die Korrektivkraft der Anonymität. Und wie Sie selbst an den ersten Kommentaren ablesen können, waren einige Leser mit dem Verhalten von Frau A. in den Foren nicht einverstanden und haben dies hier mitgeteilt. Was Sie indes nicht wissen können, ist, dass sich diesbezüglich auch einige andere Autoren bei mir per Mail darüber beschwert haben. Deswegen auch mein vehementes Drängen auf Fairness.
@Matthias: “Juror” ist ja wohl nicht abgehoben, sondern schlicht eine faktische Aufgabenbeschreibung. “Profi” ist jemand, der sich professionell mit dem Netz beschäftigt – und das tue ich, beruflich wie privat. Von “Kenner” haben Sie das erste Mal geschrieben (einfach mal STRG + F drücken und suchen!) und “dafür kenne ich das Netz gut genug” ist nichts weiter als der Ausdruck von Erfahrung. Überdies wurde das nicht “überall” hinzugefügt, sondern nur einmal. Bitte bleiben Sie sachlich und inhaltlich korrekt!
27. Kommentar
Jan
30.07.10 um 15:17 Uhr
“Damit unterstellen Sie mir, ich hätte behauptet, Frau A. hätte den Willen von Menschen manipuliert. ”
Tut mir leid, aber das ist nicht korrekt. Ich habe nur einen Sachverhalt dargelegt. Ich lese da nirgendwo eine Unterstellung in Bezug auf eine Formulierung von Ihnen.
Ich zweifele das Prinzip von Fairness in keinster Weise an. Aber ich sehe es nicht ganz so eng wie Sie das tun und traue den Internetnutzern anscheinend etwas mehr eigenständigen Willen zu als Sie.
Sie mögen ja ein guter Rethoriker sein, aber ein bisschen mehr Gelassenheit in Diskussionen hat noch niemandem geschadet. Denn in einer Diskussionen auf eine persönliche Ebene abzudriften lässt das Ganze ein wenig verbittert rüber kommen.
Daher wünsche ich nun noch einen schönen Tag in einer nicht ganz fairen, aber trotzdem schönen Welt.
Bis dahin ;-)
28. Kommentar
Jochen Mai
30.07.10 um 15:31 Uhr
@Jan: Ich bin gelassen! Sehr sogar. Sie sehen mich doch gar nicht! Ich sitze hier gemütlich mit einem Espresso in der Hand und diskutiere mit Ihnen. Das ist schon wieder so eine Unterstellung! Nur, weil ich mich darum bemühe, hart an Ihren Argumenten und trennscharf zu bleiben, bin ich nicht “verbittert”. Wie kommen Sie bloß dazu, meine Person immer wieder mit solchen Wertungen in Verbindung zu bringen?
Davon abgesehen, sind Sie es, der hier persönlich wird. Sie wollen mit mir ernsthaft Argumente austauschen und bezeichnen den “Stress hier” gleichzeitig als “Banalität”. Etwas mehr Respekt und Ernsthaftigkeit dürfen Sie gegenüber den Leuten schon zeigen, von denen Sie erwarten, dass Sie mit Ihnen sachlich kommunizieren.
Und Sie haben eben nicht nur einen Sachverhalt dargestellt, sondern den Sachverhalt FALSCH dargestellt. Sie müssen eine Unterstellung nicht explizit aussprechen, damit es eine solche ist. Es reicht schon, dass Sie versuchen, den Eindruck zu erwecken, das es so ist. Und Sie haben wörtlich geschrieben:
Darin sind drei falsche Darstellungen:
1. “komplett falsch” von Manipulation zu sprechen ist es nicht, da es sich ganz klar um Wahlbeeinflussung handelt.
2. Sie widersprechen einer Aussage (“weder”), dass das System technisch ausgetrickst wurde. Wann habe ich behauptet, dass das System (!) technisch ausgetrickst wurde?
3. Sie widersprechen ebenfalls, dass der Willen von Menschen manipuliert wurde. Wann habe ich selbiges behauptet?
Da ich dies nie tat, ist der Widerspruch einer Aussage, die nie gemacht wurde, eine Unterstellung.
29. Kommentar
Christian Faller
31.07.10 um 05:46 Uhr
Auch ich möchte mich hier kurz zu Wort melden. Im Sinne einer fairen Abstimmung können die Votes meine Meinung nach so wie sie am Ende vorliegen nicht direkt Eins zu Eins in das Ergebnis übertragen werden. Das ist meine persönliche Einschätzung, und zwar obwohl ich noch einen relativ guten Stand habe. Ich sage das weil alle führenden Autoren – mich einbegriffen – unrealistische Sprünge im 50+ Bereich innehalb weniger Minuten gemacht haben. Ich unterstelle anderen Teilnehmern an dieser Stelle absolut nichts, denn auch ich selbst habe keine Manipulation ausgeübt. Am Ende wurde aber das Ergebniss verzerrt und niemand kann damit zufrieden sein.
Unter diesen Umständen gebe ich meine Stimme für eine nachträgliche Berichtigung der Voting Werte unter Berücksichtigung solcher temporärer Anomalien. Alternativ bin ich ebenso mit einer reinen Jury Entscheidung, die vermutlich das objektivste Ergebnis liefert, einverstanden.
Die Abstimmung hat viele gute Artikel hervorgehoben, doch einige andere gute Werke fanden leider keinerlei Berücksichtigung. Das Resultat ist eine Rangfolge, die in meinen Augen nicht die wirkliche Qualität der Arbeiten wiederspiegelt.
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