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	<title>Kommentare zu: Wahlomat &#8211; Die Abstimmung zum Autorenwettbewerb 2010</title>
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	<description>Jeden Tag mehr Erfolg!</description>
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		<title>Von: &#8222;And the winner is&#8230; &#8211; Die Sieger des Gastbeitrag-Wettbewerbs&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</title>
		<link>http://karrierebibel.de/wahlomat-die-abstimmung-zum-autorenwettbewerb-2010/comment-page-1/#comment-39891</link>
		<dc:creator>&#8222;And the winner is&#8230; &#8211; Die Sieger des Gastbeitrag-Wettbewerbs&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 20:22:36 +0000</pubDate>
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		<description>[...] sind so zwei abwechslungsreiche Wochen mit ebenso inspierenden wie hilfreichen Artikeln. Seit Sonntag vor einer Woche haben über 1000 Leser die eingereichten Beiträge bewertet und für ihren jeweiligen Favoriten [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] sind so zwei abwechslungsreiche Wochen mit ebenso inspierenden wie hilfreichen Artikeln. Seit Sonntag vor einer Woche haben über 1000 Leser die eingereichten Beiträge bewertet und für ihren jeweiligen Favoriten [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Christian Faller</title>
		<link>http://karrierebibel.de/wahlomat-die-abstimmung-zum-autorenwettbewerb-2010/comment-page-1/#comment-39857</link>
		<dc:creator>Christian Faller</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 03:46:05 +0000</pubDate>
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		<description>Auch ich möchte mich hier kurz zu Wort melden. Im Sinne einer fairen Abstimmung können die Votes meine Meinung nach so wie sie am Ende vorliegen nicht direkt Eins zu Eins in das Ergebnis übertragen werden. Das ist meine persönliche Einschätzung, und zwar obwohl ich noch einen relativ guten Stand habe. Ich sage das weil alle führenden Autoren - mich einbegriffen - unrealistische Sprünge im 50+ Bereich innehalb weniger Minuten gemacht haben. Ich unterstelle anderen Teilnehmern an dieser Stelle absolut nichts, denn auch ich selbst habe keine Manipulation ausgeübt. Am Ende wurde aber das Ergebniss verzerrt und niemand kann damit zufrieden sein.

Unter diesen Umständen gebe ich meine Stimme für eine nachträgliche Berichtigung der Voting Werte unter Berücksichtigung solcher temporärer Anomalien. Alternativ bin ich ebenso mit einer reinen Jury Entscheidung, die vermutlich das objektivste Ergebnis liefert, einverstanden.

Die Abstimmung hat viele gute Artikel hervorgehoben, doch einige andere gute Werke fanden leider keinerlei Berücksichtigung. Das Resultat ist eine Rangfolge, die in meinen Augen nicht die wirkliche Qualität der Arbeiten wiederspiegelt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich möchte mich hier kurz zu Wort melden. Im Sinne einer fairen Abstimmung können die Votes meine Meinung nach so wie sie am Ende vorliegen nicht direkt Eins zu Eins in das Ergebnis übertragen werden. Das ist meine persönliche Einschätzung, und zwar obwohl ich noch einen relativ guten Stand habe. Ich sage das weil alle führenden Autoren &#8211; mich einbegriffen &#8211; unrealistische Sprünge im 50+ Bereich innehalb weniger Minuten gemacht haben. Ich unterstelle anderen Teilnehmern an dieser Stelle absolut nichts, denn auch ich selbst habe keine Manipulation ausgeübt. Am Ende wurde aber das Ergebniss verzerrt und niemand kann damit zufrieden sein.</p>
<p>Unter diesen Umständen gebe ich meine Stimme für eine nachträgliche Berichtigung der Voting Werte unter Berücksichtigung solcher temporärer Anomalien. Alternativ bin ich ebenso mit einer reinen Jury Entscheidung, die vermutlich das objektivste Ergebnis liefert, einverstanden.</p>
<p>Die Abstimmung hat viele gute Artikel hervorgehoben, doch einige andere gute Werke fanden leider keinerlei Berücksichtigung. Das Resultat ist eine Rangfolge, die in meinen Augen nicht die wirkliche Qualität der Arbeiten wiederspiegelt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gastautoren Wettbewerb: Das Voting läuft &#171; Gefahrgut</title>
		<link>http://karrierebibel.de/wahlomat-die-abstimmung-zum-autorenwettbewerb-2010/comment-page-1/#comment-39843</link>
		<dc:creator>Gastautoren Wettbewerb: Das Voting läuft &#171; Gefahrgut</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 15:38:00 +0000</pubDate>
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		<description>[...] dem Karrierebibel Blog gibt es jetzt die endgültige Abstimmung, die über die Sieger des Gastautoren Wettbewerbs 2010 entscheiden soll. Ich möchte daher noch [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] dem Karrierebibel Blog gibt es jetzt die endgültige Abstimmung, die über die Sieger des Gastautoren Wettbewerbs 2010 entscheiden soll. Ich möchte daher noch [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen Mai</title>
		<link>http://karrierebibel.de/wahlomat-die-abstimmung-zum-autorenwettbewerb-2010/comment-page-1/#comment-39841</link>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 13:31:22 +0000</pubDate>
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		<description>@Jan: Ich bin gelassen! Sehr sogar. Sie sehen mich doch gar nicht! Ich sitze hier gemütlich mit einem Espresso in der Hand und diskutiere mit Ihnen. Das ist schon wieder so eine Unterstellung! Nur, weil ich mich darum bemühe, hart an Ihren Argumenten und trennscharf zu bleiben, bin ich nicht &quot;verbittert&quot;. Wie kommen Sie bloß dazu, meine Person immer wieder mit solchen Wertungen in Verbindung zu bringen?

Davon abgesehen, sind Sie es, der hier persönlich wird. Sie wollen mit mir ernsthaft Argumente austauschen und bezeichnen den &quot;Stress hier&quot; gleichzeitig als &quot;Banalität&quot;. Etwas mehr Respekt und Ernsthaftigkeit dürfen Sie gegenüber den Leuten schon zeigen, von denen Sie erwarten, dass Sie mit Ihnen sachlich kommunizieren. 

Und Sie haben eben nicht nur einen Sachverhalt dargestellt, sondern den Sachverhalt FALSCH dargestellt. Sie müssen eine Unterstellung nicht explizit aussprechen, damit es eine solche ist. Es reicht schon, dass Sie versuchen, den Eindruck zu erwecken, das es so ist. Und Sie haben wörtlich geschrieben: 

&lt;blockquote&gt;Also ist es sicherlich komplett falsch von Manipulation zu sprechen. Denn es wurde weder das System technisch ausgetrickst, noch wurde der Willen von Menschen manipuliert. Ich versteh den ganzen Stress nicht.&lt;/blockquote&gt;

Darin sind drei falsche Darstellungen: 
1. &quot;komplett falsch&quot; von Manipulation zu sprechen ist es nicht, da es sich ganz klar um Wahlbeeinflussung handelt. 
2. Sie widersprechen einer Aussage (&quot;weder&quot;), dass das System technisch ausgetrickst wurde. Wann habe ich behauptet, dass das System (!) technisch ausgetrickst wurde?
3. Sie widersprechen ebenfalls, dass der Willen von Menschen manipuliert wurde. Wann habe ich selbiges behauptet?

Da ich dies nie tat, ist der Widerspruch einer Aussage, die nie gemacht wurde, eine Unterstellung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jan: Ich bin gelassen! Sehr sogar. Sie sehen mich doch gar nicht! Ich sitze hier gemütlich mit einem Espresso in der Hand und diskutiere mit Ihnen. Das ist schon wieder so eine Unterstellung! Nur, weil ich mich darum bemühe, hart an Ihren Argumenten und trennscharf zu bleiben, bin ich nicht &#8220;verbittert&#8221;. Wie kommen Sie bloß dazu, meine Person immer wieder mit solchen Wertungen in Verbindung zu bringen?</p>
<p>Davon abgesehen, sind Sie es, der hier persönlich wird. Sie wollen mit mir ernsthaft Argumente austauschen und bezeichnen den &#8220;Stress hier&#8221; gleichzeitig als &#8220;Banalität&#8221;. Etwas mehr Respekt und Ernsthaftigkeit dürfen Sie gegenüber den Leuten schon zeigen, von denen Sie erwarten, dass Sie mit Ihnen sachlich kommunizieren. </p>
<p>Und Sie haben eben nicht nur einen Sachverhalt dargestellt, sondern den Sachverhalt FALSCH dargestellt. Sie müssen eine Unterstellung nicht explizit aussprechen, damit es eine solche ist. Es reicht schon, dass Sie versuchen, den Eindruck zu erwecken, das es so ist. Und Sie haben wörtlich geschrieben: </p>
<blockquote><p>Also ist es sicherlich komplett falsch von Manipulation zu sprechen. Denn es wurde weder das System technisch ausgetrickst, noch wurde der Willen von Menschen manipuliert. Ich versteh den ganzen Stress nicht.</p></blockquote>
<p>Darin sind drei falsche Darstellungen:<br />
1. &#8220;komplett falsch&#8221; von Manipulation zu sprechen ist es nicht, da es sich ganz klar um Wahlbeeinflussung handelt.<br />
2. Sie widersprechen einer Aussage (&#8220;weder&#8221;), dass das System technisch ausgetrickst wurde. Wann habe ich behauptet, dass das System (!) technisch ausgetrickst wurde?<br />
3. Sie widersprechen ebenfalls, dass der Willen von Menschen manipuliert wurde. Wann habe ich selbiges behauptet?</p>
<p>Da ich dies nie tat, ist der Widerspruch einer Aussage, die nie gemacht wurde, eine Unterstellung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jan</title>
		<link>http://karrierebibel.de/wahlomat-die-abstimmung-zum-autorenwettbewerb-2010/comment-page-1/#comment-39839</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 13:17:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=23397#comment-39839</guid>
		<description>&quot;Damit unterstellen Sie mir, ich hätte behauptet, Frau A. hätte den Willen von Menschen manipuliert. &quot;

Tut mir leid, aber das ist nicht korrekt. Ich habe nur einen Sachverhalt dargelegt. Ich lese da nirgendwo eine Unterstellung in Bezug auf eine Formulierung von Ihnen.

Ich zweifele das Prinzip von Fairness in keinster Weise an. Aber ich sehe es nicht ganz so eng wie Sie das tun und traue den Internetnutzern anscheinend etwas mehr eigenständigen Willen zu als Sie.

Sie mögen ja ein guter Rethoriker sein, aber ein bisschen mehr Gelassenheit in Diskussionen hat noch niemandem geschadet. Denn in einer Diskussionen auf eine persönliche Ebene abzudriften lässt das Ganze ein wenig verbittert rüber kommen.

Daher wünsche ich nun noch einen schönen Tag in einer nicht ganz fairen, aber trotzdem schönen Welt.

Bis dahin ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Damit unterstellen Sie mir, ich hätte behauptet, Frau A. hätte den Willen von Menschen manipuliert. &#8221;</p>
<p>Tut mir leid, aber das ist nicht korrekt. Ich habe nur einen Sachverhalt dargelegt. Ich lese da nirgendwo eine Unterstellung in Bezug auf eine Formulierung von Ihnen.</p>
<p>Ich zweifele das Prinzip von Fairness in keinster Weise an. Aber ich sehe es nicht ganz so eng wie Sie das tun und traue den Internetnutzern anscheinend etwas mehr eigenständigen Willen zu als Sie.</p>
<p>Sie mögen ja ein guter Rethoriker sein, aber ein bisschen mehr Gelassenheit in Diskussionen hat noch niemandem geschadet. Denn in einer Diskussionen auf eine persönliche Ebene abzudriften lässt das Ganze ein wenig verbittert rüber kommen.</p>
<p>Daher wünsche ich nun noch einen schönen Tag in einer nicht ganz fairen, aber trotzdem schönen Welt.</p>
<p>Bis dahin ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen Mai</title>
		<link>http://karrierebibel.de/wahlomat-die-abstimmung-zum-autorenwettbewerb-2010/comment-page-1/#comment-39838</link>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 13:12:39 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;@Dominik: &lt;/strong&gt;Das glaube ich nicht. Die Frage ist doch vielmehr, ob jemand in einer Diskussion einfach nur seinen Standpunkt wiederholt - oder tatsächlich auf Argumente eingeht und diese zur Kenntnis nimmt. Eine Diskussion indes als &quot;Banalität&quot; zu bezeichnen, ist kein Argument, sondern ein sehr persönlicher Angriff und eine Frechheit all jenen gegenüber, die versuchen miteinander ernsthaft zu diskutieren - übrigens auch den Autoren gegenüber, zumal wenn man selbst nicht am Wettbewerb teilgenommen hat. Auch spreche ich niemandem das Recht ab, mitzudiskutieren. Das ist schon wieder so eine Unterstellung - und eine sehr persönliche und unfaire Diskussionstechnik. An welcher Stelle tat ich das? 

Auch finde ich Ihre Anmerkung, Sie müssten mir mitteilen, wie die Welt da draußen so tickt, reichlich arrogant und mehr als persönlich. Dazu kann ich nur sagen: Danke für die Gnade der Aufklärung über die Welt da draußen - aber ich kenne Sie selbst schon seit über 40 Jahren (Sie dagegen erst seit 26 Jahren.). Und an dieser Stelle werde ich mich ein letztes Mal wiederholen, da Sie mein Argument weiterhin beharrlich ignorieren: Ich war mir dieser Gefahr bewusst - deshalb gibt es ein Jury! Würden Sie das jetzt bitte zur Kenntnis nehmen. 

Und: Ja, niemand wurde gezwungen, etwas zu klicken. Aber darum geht es nicht. Ging es nie. Worum es geht: Es wurde Wahlkampf betrieben - und dem sind einfach zu viele erlegen als dass dies damit begründet werden könnte, dass alle erst sorgsam sämtliche 11 Artikel gelesen und dann abgestimmt haben. Allein die ersten 80 Stimmen für Frau A. kamen binnen zwei Stunden zusammen. Mit Verlaub: Sie werden wohl kaum ernsthaft behaupten, dass all diese Leute in den zwei Stunden 11 Artikel gelesen und sich dann nach reiflichem Abwägen für Frau A. entschieden haben. 

Und da Sie wiederholt an meine Professionalität appellieren: Ja, ich bin Profi im Netz (Wie sieht es eigentlich mit Ihnen aus?) und ich weiß um die Wirkung der Anonymität. Nochmal: Deshalb gibt es eine Jury. 

Ich weiß aber auch über die Korrektivkraft der Anonymität. Und wie Sie selbst an den ersten Kommentaren ablesen können, waren einige Leser mit dem Verhalten von Frau A. in den Foren nicht einverstanden und haben dies hier mitgeteilt. Was Sie indes nicht wissen können, ist, dass sich diesbezüglich auch einige andere Autoren bei mir per Mail darüber beschwert haben. Deswegen auch mein vehementes Drängen auf Fairness.

&lt;strong&gt;@Matthias: &lt;/strong&gt; &quot;Juror&quot; ist ja wohl nicht abgehoben, sondern schlicht eine faktische Aufgabenbeschreibung. &quot;Profi&quot; ist jemand, der sich professionell mit dem Netz beschäftigt - und das tue ich, beruflich wie privat. Von &quot;Kenner&quot; haben Sie das erste Mal geschrieben (einfach mal STRG + F drücken und suchen!) und &quot;dafür kenne ich das Netz gut genug&quot; ist nichts weiter als der Ausdruck von Erfahrung. Überdies wurde das nicht &quot;überall&quot; hinzugefügt, sondern nur einmal. Bitte bleiben Sie sachlich und inhaltlich korrekt! </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>@Dominik: </strong>Das glaube ich nicht. Die Frage ist doch vielmehr, ob jemand in einer Diskussion einfach nur seinen Standpunkt wiederholt &#8211; oder tatsächlich auf Argumente eingeht und diese zur Kenntnis nimmt. Eine Diskussion indes als &#8220;Banalität&#8221; zu bezeichnen, ist kein Argument, sondern ein sehr persönlicher Angriff und eine Frechheit all jenen gegenüber, die versuchen miteinander ernsthaft zu diskutieren &#8211; übrigens auch den Autoren gegenüber, zumal wenn man selbst nicht am Wettbewerb teilgenommen hat. Auch spreche ich niemandem das Recht ab, mitzudiskutieren. Das ist schon wieder so eine Unterstellung &#8211; und eine sehr persönliche und unfaire Diskussionstechnik. An welcher Stelle tat ich das? </p>
<p>Auch finde ich Ihre Anmerkung, Sie müssten mir mitteilen, wie die Welt da draußen so tickt, reichlich arrogant und mehr als persönlich. Dazu kann ich nur sagen: Danke für die Gnade der Aufklärung über die Welt da draußen &#8211; aber ich kenne Sie selbst schon seit über 40 Jahren (Sie dagegen erst seit 26 Jahren.). Und an dieser Stelle werde ich mich ein letztes Mal wiederholen, da Sie mein Argument weiterhin beharrlich ignorieren: Ich war mir dieser Gefahr bewusst &#8211; deshalb gibt es ein Jury! Würden Sie das jetzt bitte zur Kenntnis nehmen. </p>
<p>Und: Ja, niemand wurde gezwungen, etwas zu klicken. Aber darum geht es nicht. Ging es nie. Worum es geht: Es wurde Wahlkampf betrieben &#8211; und dem sind einfach zu viele erlegen als dass dies damit begründet werden könnte, dass alle erst sorgsam sämtliche 11 Artikel gelesen und dann abgestimmt haben. Allein die ersten 80 Stimmen für Frau A. kamen binnen zwei Stunden zusammen. Mit Verlaub: Sie werden wohl kaum ernsthaft behaupten, dass all diese Leute in den zwei Stunden 11 Artikel gelesen und sich dann nach reiflichem Abwägen für Frau A. entschieden haben. </p>
<p>Und da Sie wiederholt an meine Professionalität appellieren: Ja, ich bin Profi im Netz (Wie sieht es eigentlich mit Ihnen aus?) und ich weiß um die Wirkung der Anonymität. Nochmal: Deshalb gibt es eine Jury. </p>
<p>Ich weiß aber auch über die Korrektivkraft der Anonymität. Und wie Sie selbst an den ersten Kommentaren ablesen können, waren einige Leser mit dem Verhalten von Frau A. in den Foren nicht einverstanden und haben dies hier mitgeteilt. Was Sie indes nicht wissen können, ist, dass sich diesbezüglich auch einige andere Autoren bei mir per Mail darüber beschwert haben. Deswegen auch mein vehementes Drängen auf Fairness.</p>
<p><strong>@Matthias: </strong> &#8220;Juror&#8221; ist ja wohl nicht abgehoben, sondern schlicht eine faktische Aufgabenbeschreibung. &#8220;Profi&#8221; ist jemand, der sich professionell mit dem Netz beschäftigt &#8211; und das tue ich, beruflich wie privat. Von &#8220;Kenner&#8221; haben Sie das erste Mal geschrieben (einfach mal STRG + F drücken und suchen!) und &#8220;dafür kenne ich das Netz gut genug&#8221; ist nichts weiter als der Ausdruck von Erfahrung. Überdies wurde das nicht &#8220;überall&#8221; hinzugefügt, sondern nur einmal. Bitte bleiben Sie sachlich und inhaltlich korrekt!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://karrierebibel.de/wahlomat-die-abstimmung-zum-autorenwettbewerb-2010/comment-page-1/#comment-39836</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 12:59:52 +0000</pubDate>
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		<description>Eins möchte ich hier nochmal erwähnen:

Wenn man überall &quot;Profi&quot;, &quot;Kenner&quot;, &quot;Juror&quot; oder  &quot;dafür kenne ich das Internet gut genug &quot; hinzufügt, wird die Meinung nicht besser, sondern nur abgehobener!

MFG
Matthias</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eins möchte ich hier nochmal erwähnen:</p>
<p>Wenn man überall &#8220;Profi&#8221;, &#8220;Kenner&#8221;, &#8220;Juror&#8221; oder  &#8220;dafür kenne ich das Internet gut genug &#8221; hinzufügt, wird die Meinung nicht besser, sondern nur abgehobener!</p>
<p>MFG<br />
Matthias</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dominik Albers</title>
		<link>http://karrierebibel.de/wahlomat-die-abstimmung-zum-autorenwettbewerb-2010/comment-page-1/#comment-39834</link>
		<dc:creator>Dominik Albers</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 12:43:22 +0000</pubDate>
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		<description>Hr. Mai ich glaube Sie driften gerade zunehmend auf eine persönliche Ebene ab. Das Recht mitzudiskutieren können Sie niemandem nehmen, auch wenn die Person den Sachverhalt, seiner Aussage nach, noch nicht verstanden hat.

Ich finde es gut, das Sie so sehr vom Guten im Menschen ausgehen, muss Ihnen aber leider mitteilen das die Welt da draußen anders tickt. Ja, die Leute würden ihr Vitamin B ausnutzen um einen Job zu bekommen. Das ist normal und damit muss man rechnen, auch bei einer Abstimmung im Web.

Ich kann mich daher nur Jan anschließen, niemand wurde manipuliert oder gezwungen zu klicken und da lasse ich eine Ausrede wie z.B. &quot;dafür kenne ich das Internet gut genug – kommen der Aufforderung zum Klicken zahlreiche Leute auch ungeprüft nach&quot; nicht gelten. Sie bezeichnen sich als Profi in Sachen Internet wissen aber nicht um die psychische Wirkung der Anonymität im Web?

Wir scheinen uns aber im Kreis zu drehen, weshalb ich mich jetzt aus der Diskussion verabschieden werde. Ich denke jeder konnte seinen Standpunkt mehr als einmal klar machen.

Mit freundlichen Grüßen
Dominik Albers</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hr. Mai ich glaube Sie driften gerade zunehmend auf eine persönliche Ebene ab. Das Recht mitzudiskutieren können Sie niemandem nehmen, auch wenn die Person den Sachverhalt, seiner Aussage nach, noch nicht verstanden hat.</p>
<p>Ich finde es gut, das Sie so sehr vom Guten im Menschen ausgehen, muss Ihnen aber leider mitteilen das die Welt da draußen anders tickt. Ja, die Leute würden ihr Vitamin B ausnutzen um einen Job zu bekommen. Das ist normal und damit muss man rechnen, auch bei einer Abstimmung im Web.</p>
<p>Ich kann mich daher nur Jan anschließen, niemand wurde manipuliert oder gezwungen zu klicken und da lasse ich eine Ausrede wie z.B. &#8220;dafür kenne ich das Internet gut genug – kommen der Aufforderung zum Klicken zahlreiche Leute auch ungeprüft nach&#8221; nicht gelten. Sie bezeichnen sich als Profi in Sachen Internet wissen aber nicht um die psychische Wirkung der Anonymität im Web?</p>
<p>Wir scheinen uns aber im Kreis zu drehen, weshalb ich mich jetzt aus der Diskussion verabschieden werde. Ich denke jeder konnte seinen Standpunkt mehr als einmal klar machen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Dominik Albers</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen Mai</title>
		<link>http://karrierebibel.de/wahlomat-die-abstimmung-zum-autorenwettbewerb-2010/comment-page-1/#comment-39832</link>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 12:39:41 +0000</pubDate>
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		<description>@Jan: Werden Sie jetzt bitte nicht überheblich und bleiben Sie sachlich! Andernfalls brache ich die Diskussion mit Ihnen ab. Diese Diskussion als &quot;Banalität&quot; zu bezeichnen, ist unsachlich und eine Frechheit dazu. Immerhin geht es hier um Fairness im Wettbewerb. Gegenfrage: Wenn es so banal ist, wie Sie behaupten - wer ist dann der größere Narr? Der Narr oder der, der ihm folgt (und fleißig weiterdiskutiert, obwohl er es für eine Banalität hält)?

Ich verdrehe Ihnen im Übrigen nicht das Wort. Und ersparen Sie mir die simple Rhetorik meine Worte zu kopieren. Sie haben selbst geschrieben: 

&lt;blockquote&gt;...Denn es wurde weder das System technisch ausgetrickst, noch wurde der Willen von Menschen manipuliert...&lt;/blockquote&gt;

Damit unterstellen Sie mir, ich hätte behauptet, Frau A. hätte den Willen von Menschen manipuliert. Und das habe ich nicht. Also nochmal: Lesen Sie künftig genauer und argumentieren Sie trennschärfer!

Zweitens: Ja, die Leute sind selbst dafür verantwortlich, wofür sie abstimmen. Deshalb beschwere ich mich ja auch nicht bei den Leuten, die hier abgestimmt haben, sondern bei Frau A., die versucht hat, das Ergebnis zu ihren Gunsten zu beeinflussen.  Erneut: Lesen Sie künftig genauer und argumentieren Sie trennschärfer!

Drittens: Ja, im Job läuft das so. Hier nicht! Mag sein, dass Ihnen an der Stelle das Gefühl für Fairness fehlt, mir aber nicht. Ich lege in diesem Wettbewerb darauf großen Wert und habe das auch von Anfang an betont.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jan: Werden Sie jetzt bitte nicht überheblich und bleiben Sie sachlich! Andernfalls brache ich die Diskussion mit Ihnen ab. Diese Diskussion als &#8220;Banalität&#8221; zu bezeichnen, ist unsachlich und eine Frechheit dazu. Immerhin geht es hier um Fairness im Wettbewerb. Gegenfrage: Wenn es so banal ist, wie Sie behaupten &#8211; wer ist dann der größere Narr? Der Narr oder der, der ihm folgt (und fleißig weiterdiskutiert, obwohl er es für eine Banalität hält)?</p>
<p>Ich verdrehe Ihnen im Übrigen nicht das Wort. Und ersparen Sie mir die simple Rhetorik meine Worte zu kopieren. Sie haben selbst geschrieben: </p>
<blockquote><p>&#8230;Denn es wurde weder das System technisch ausgetrickst, noch wurde der Willen von Menschen manipuliert&#8230;</p></blockquote>
<p>Damit unterstellen Sie mir, ich hätte behauptet, Frau A. hätte den Willen von Menschen manipuliert. Und das habe ich nicht. Also nochmal: Lesen Sie künftig genauer und argumentieren Sie trennschärfer!</p>
<p>Zweitens: Ja, die Leute sind selbst dafür verantwortlich, wofür sie abstimmen. Deshalb beschwere ich mich ja auch nicht bei den Leuten, die hier abgestimmt haben, sondern bei Frau A., die versucht hat, das Ergebnis zu ihren Gunsten zu beeinflussen.  Erneut: Lesen Sie künftig genauer und argumentieren Sie trennschärfer!</p>
<p>Drittens: Ja, im Job läuft das so. Hier nicht! Mag sein, dass Ihnen an der Stelle das Gefühl für Fairness fehlt, mir aber nicht. Ich lege in diesem Wettbewerb darauf großen Wert und habe das auch von Anfang an betont.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jan</title>
		<link>http://karrierebibel.de/wahlomat-die-abstimmung-zum-autorenwettbewerb-2010/comment-page-1/#comment-39831</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 12:26:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=23397#comment-39831</guid>
		<description>Hehe, jetzt geht&#039;s los mit dem Worte verdrehen. Ich habe Ihnen nicht unterstellt gesagt zu haben hier würden Menschen manipuliert. Da müssen Sie künftig bitte etwas genauer lesen und argumentieren.

Zweitens – dafür kenne ich das Internet gut genug – sind die Leute trotzem ganz alleine selbst dafür verantwortlich für was sie im Internet abstimmen oder nicht. 

Zum ihrem Bild mit der Job-Bewerbung: Genauso ist es doch im Leben. Jeder der einen Job haben will wird sein Vitamin B ausnutzen. Deal with it. 

Zu Punkt vier: Ich diskutiere gerne mit, gerade weil ich nicht verstehe warum um so eine Banalität so ein Wind gemacht wird ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hehe, jetzt geht&#8217;s los mit dem Worte verdrehen. Ich habe Ihnen nicht unterstellt gesagt zu haben hier würden Menschen manipuliert. Da müssen Sie künftig bitte etwas genauer lesen und argumentieren.</p>
<p>Zweitens – dafür kenne ich das Internet gut genug – sind die Leute trotzem ganz alleine selbst dafür verantwortlich für was sie im Internet abstimmen oder nicht. </p>
<p>Zum ihrem Bild mit der Job-Bewerbung: Genauso ist es doch im Leben. Jeder der einen Job haben will wird sein Vitamin B ausnutzen. Deal with it. </p>
<p>Zu Punkt vier: Ich diskutiere gerne mit, gerade weil ich nicht verstehe warum um so eine Banalität so ein Wind gemacht wird ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen Mai</title>
		<link>http://karrierebibel.de/wahlomat-die-abstimmung-zum-autorenwettbewerb-2010/comment-page-1/#comment-39829</link>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 11:49:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=23397#comment-39829</guid>
		<description>&lt;strong&gt;@Dominik:&lt;/strong&gt; Sie reden mir das Wort: Es gibt einen Vertrauensvorschuss - und auch eine Kontrolle: in Form einer Jury. Insofern kann hier weder von Naivität oder Unprofessionalität nicht gesprochen werden. Im Gegenteil: Es wäre unverschämt, den Lesern und Autoren pauschal und in Sippenhaft derlei eigennütziges Treiben zu unterstellen. Und behaupte sogar: Die Mehrheit der an der Abstimmung Beteiligten hat sich fair verhalten - ebenso die meisten Autoren. 

Es erstaunt mich daher umso mehr, dass Sie hier vehement ein Verhalten verteidigen, dass offenbar regelmäßig solche Wettbewerbe verzerrt. Mal andersrum gefragt: Sie nutzen offenbar gerne Social Media, Blogs und Kommentare. Damit unterstelle ich Ihnen zumindest ein Interesse daran, dass diese offene, transparente Form der Kommunikation funktioniert (falls nicht, sagen Sie das bitte!). Da wundere ich mich doch sehr, dass das Ausnutzen technischer Möglichkeiten zum eigenen Vorteil verteidigen. Sind Sie dann auch für Doping? Nur weil man etwas kann, muss man es nicht einsetzen! So viel Sportsgeist und Ehrgefühl sollte man haben. Umso mehr wundert mich Ihre Haltung.

Und nochmal, weil Sie auf mein Argument partout nicht eingehen wollen: Ich sage nicht, dass Frau A. das System oder Tool hier manipuliert hat. Ich habe auch nichts dagegen, dass man seine &quot;Freunde&quot; aktiviert. In der Regel ist das ein überschaubarer Kreis. Aber es ist etwas anderes, wenn man irgendwelche Leute, billigend auch massenweise Fremde, dazu auffordert für seinen Beitrag zu stimmen. Das ist Stimm-Doping (um im Bild zu bleiben) - und unfair allen anderen Teilnehmern gegenüber. Ein Gastbeitrag-Wettbewerb ist doch kein Wahlkampf! 

Fragen Sie sich doch mal selbst: Würden Sie gewinnen wollen, weil Sie technisch am versiertesten und beim Generieren von Stimmen am raffiniertesten waren - oder weil Sie laut Meinung Ihrer Leser und der Jury den besten Text geschrieben haben?

&lt;strong&gt;@Jan:&lt;/strong&gt; Falsch! Sie rühren hier kräftig was durcheinander. Erstens habe ich nie behauptet, dass der Willen von Menschen manipuliert wurde, sondern ein Ergebnis. Da müssen Sie künftig bitte etwas genauer lesen und argumentieren. Zweitens - dafür kenne ich das Internet gut genug - kommen der Aufforderung zum Klicken zahlreiche Leute auch ungeprüft nach. Was man hier im Übrigen auch gut ablesen konnte. Drittens, genau gegen diese Haltung wehre ich mich: Mitnehmen, was drin ist und den Rahmen voll ausschöpfen - egal, mit welchen Mitteln. Wo bleibt da Ihr Anstandsgefühl? Ich möchte Sie mal sehen, wenn Sie sich beispielsweise um einen Job bewerben und ein Mitbewerber schöpft sein Vitamin B voll aus und nutzt alle Tricks. Das finden Sie dann wahrscheinlich auch völlig legitim? Viertens: Wenn Sie den Stress hier nicht verstehen, dann diskutieren Sie nicht mit. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>@Dominik:</strong> Sie reden mir das Wort: Es gibt einen Vertrauensvorschuss &#8211; und auch eine Kontrolle: in Form einer Jury. Insofern kann hier weder von Naivität oder Unprofessionalität nicht gesprochen werden. Im Gegenteil: Es wäre unverschämt, den Lesern und Autoren pauschal und in Sippenhaft derlei eigennütziges Treiben zu unterstellen. Und behaupte sogar: Die Mehrheit der an der Abstimmung Beteiligten hat sich fair verhalten &#8211; ebenso die meisten Autoren. </p>
<p>Es erstaunt mich daher umso mehr, dass Sie hier vehement ein Verhalten verteidigen, dass offenbar regelmäßig solche Wettbewerbe verzerrt. Mal andersrum gefragt: Sie nutzen offenbar gerne Social Media, Blogs und Kommentare. Damit unterstelle ich Ihnen zumindest ein Interesse daran, dass diese offene, transparente Form der Kommunikation funktioniert (falls nicht, sagen Sie das bitte!). Da wundere ich mich doch sehr, dass das Ausnutzen technischer Möglichkeiten zum eigenen Vorteil verteidigen. Sind Sie dann auch für Doping? Nur weil man etwas kann, muss man es nicht einsetzen! So viel Sportsgeist und Ehrgefühl sollte man haben. Umso mehr wundert mich Ihre Haltung.</p>
<p>Und nochmal, weil Sie auf mein Argument partout nicht eingehen wollen: Ich sage nicht, dass Frau A. das System oder Tool hier manipuliert hat. Ich habe auch nichts dagegen, dass man seine &#8220;Freunde&#8221; aktiviert. In der Regel ist das ein überschaubarer Kreis. Aber es ist etwas anderes, wenn man irgendwelche Leute, billigend auch massenweise Fremde, dazu auffordert für seinen Beitrag zu stimmen. Das ist Stimm-Doping (um im Bild zu bleiben) &#8211; und unfair allen anderen Teilnehmern gegenüber. Ein Gastbeitrag-Wettbewerb ist doch kein Wahlkampf! </p>
<p>Fragen Sie sich doch mal selbst: Würden Sie gewinnen wollen, weil Sie technisch am versiertesten und beim Generieren von Stimmen am raffiniertesten waren &#8211; oder weil Sie laut Meinung Ihrer Leser und der Jury den besten Text geschrieben haben?</p>
<p><strong>@Jan:</strong> Falsch! Sie rühren hier kräftig was durcheinander. Erstens habe ich nie behauptet, dass der Willen von Menschen manipuliert wurde, sondern ein Ergebnis. Da müssen Sie künftig bitte etwas genauer lesen und argumentieren. Zweitens &#8211; dafür kenne ich das Internet gut genug &#8211; kommen der Aufforderung zum Klicken zahlreiche Leute auch ungeprüft nach. Was man hier im Übrigen auch gut ablesen konnte. Drittens, genau gegen diese Haltung wehre ich mich: Mitnehmen, was drin ist und den Rahmen voll ausschöpfen &#8211; egal, mit welchen Mitteln. Wo bleibt da Ihr Anstandsgefühl? Ich möchte Sie mal sehen, wenn Sie sich beispielsweise um einen Job bewerben und ein Mitbewerber schöpft sein Vitamin B voll aus und nutzt alle Tricks. Das finden Sie dann wahrscheinlich auch völlig legitim? Viertens: Wenn Sie den Stress hier nicht verstehen, dann diskutieren Sie nicht mit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jan</title>
		<link>http://karrierebibel.de/wahlomat-die-abstimmung-zum-autorenwettbewerb-2010/comment-page-1/#comment-39828</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 11:46:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=23397#comment-39828</guid>
		<description>Naja, es ist ja nicht so als hätten die Menschen im Forum keinen eigenen Willen und müssen dann unbedingt für diesen Beitrag abstimmen auch wenn er ihnen garnicht gefällt und die Person nicht mal ihr direkter bester Freund ist. 

Also ist es sicherlich komplett falsch von Manipulation zu sprechen. Denn es wurde weder das System technisch ausgetrickst, noch wurde der Willen von Menschen manipuliert. Ich versteh den ganzen Stress nicht.

Ich gehe fest davon aus, dass jeder Autor seine Möglichkeiten in dem Bereich ausschöpft. Was ich auch für vollkommen legitim halte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, es ist ja nicht so als hätten die Menschen im Forum keinen eigenen Willen und müssen dann unbedingt für diesen Beitrag abstimmen auch wenn er ihnen garnicht gefällt und die Person nicht mal ihr direkter bester Freund ist. </p>
<p>Also ist es sicherlich komplett falsch von Manipulation zu sprechen. Denn es wurde weder das System technisch ausgetrickst, noch wurde der Willen von Menschen manipuliert. Ich versteh den ganzen Stress nicht.</p>
<p>Ich gehe fest davon aus, dass jeder Autor seine Möglichkeiten in dem Bereich ausschöpft. Was ich auch für vollkommen legitim halte.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dominik Albers</title>
		<link>http://karrierebibel.de/wahlomat-die-abstimmung-zum-autorenwettbewerb-2010/comment-page-1/#comment-39827</link>
		<dc:creator>Dominik Albers</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 11:28:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=23397#comment-39827</guid>
		<description>Vertrauensvorschuss? Also bitte! Wenn ich auf dieser Seite nach Artikel suchen würde, in denen es um Vertrauen geht, würde wahrscheinlich in fast allen etwas in der Art: &quot;Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser&quot; stehen und das mit Recht.

Ich finde es naiv im nachhinein zu sagen, es war ein Vertrauensvorschuss. Jedem hier sollten die Möglichkeiten eines funktionierenden Online-Netzwerkes klar sein, ob Forum, Twitter, Facebook, oder sonst was.

Des Weitern halte ich es für legitim seine Netzwerke zu aktivieren, ob ich jetzt auf die anderen Artikel hinweise, oder nicht. Es kann auch nicht von einer Manipulation gesprochen werden, da Frau A. in keinster Weise das installierte System manipuliert hat, sondern lediglich Werbung für Ihren Beitrag im Netz verstreute. Die technischen Schwächen dieser Abstimmung (und es ist nicht der erste Wettbewerb dieser Art) sollten einem Profi, wie sie sich selbst bezeichnen vorher schon klar gewesen sein.

Das ist aber nur meine Meinung und wie ich Ihren Beiträgen vorher entnehmen kann, wird sich an Ihrer wahrscheinlich nicht mehr viel ändern.

Im Sinne einer konstruktiven Diskussion die herzlichesten Grüße
Dominik Albers</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vertrauensvorschuss? Also bitte! Wenn ich auf dieser Seite nach Artikel suchen würde, in denen es um Vertrauen geht, würde wahrscheinlich in fast allen etwas in der Art: &#8220;Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser&#8221; stehen und das mit Recht.</p>
<p>Ich finde es naiv im nachhinein zu sagen, es war ein Vertrauensvorschuss. Jedem hier sollten die Möglichkeiten eines funktionierenden Online-Netzwerkes klar sein, ob Forum, Twitter, Facebook, oder sonst was.</p>
<p>Des Weitern halte ich es für legitim seine Netzwerke zu aktivieren, ob ich jetzt auf die anderen Artikel hinweise, oder nicht. Es kann auch nicht von einer Manipulation gesprochen werden, da Frau A. in keinster Weise das installierte System manipuliert hat, sondern lediglich Werbung für Ihren Beitrag im Netz verstreute. Die technischen Schwächen dieser Abstimmung (und es ist nicht der erste Wettbewerb dieser Art) sollten einem Profi, wie sie sich selbst bezeichnen vorher schon klar gewesen sein.</p>
<p>Das ist aber nur meine Meinung und wie ich Ihren Beiträgen vorher entnehmen kann, wird sich an Ihrer wahrscheinlich nicht mehr viel ändern.</p>
<p>Im Sinne einer konstruktiven Diskussion die herzlichesten Grüße<br />
Dominik Albers</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen Mai</title>
		<link>http://karrierebibel.de/wahlomat-die-abstimmung-zum-autorenwettbewerb-2010/comment-page-1/#comment-39826</link>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 11:22:21 +0000</pubDate>
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		<description>@Jan: Ich glaube, auch Sie haben das Problem nicht verstanden: Es geht nicht darum, mal eben seine &quot;Freunde&quot; einzuspannen. In einem öffentlichen Forum sind niemals alle Mitglieder ihre Freunde (ebenso wenig in einem Uni-Forum). Da klicken auch mal wildfremde Besucher vorbei. Und wenn man diese dazu auffordert, für EINEN Beitrag zu stimmen, dann ist das Manipulation. Sie dürfen mir glauben, dass ich mich auf dem Terrain der Social Media durchaus sicher bewegen kann...

Der Spaß ist übrigens ganz auf meiner Seite - schließlich ist das hier praktisch Feldforschung...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jan: Ich glaube, auch Sie haben das Problem nicht verstanden: Es geht nicht darum, mal eben seine &#8220;Freunde&#8221; einzuspannen. In einem öffentlichen Forum sind niemals alle Mitglieder ihre Freunde (ebenso wenig in einem Uni-Forum). Da klicken auch mal wildfremde Besucher vorbei. Und wenn man diese dazu auffordert, für EINEN Beitrag zu stimmen, dann ist das Manipulation. Sie dürfen mir glauben, dass ich mich auf dem Terrain der Social Media durchaus sicher bewegen kann&#8230;</p>
<p>Der Spaß ist übrigens ganz auf meiner Seite &#8211; schließlich ist das hier praktisch Feldforschung&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jan</title>
		<link>http://karrierebibel.de/wahlomat-die-abstimmung-zum-autorenwettbewerb-2010/comment-page-1/#comment-39824</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 11:08:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=23397#comment-39824</guid>
		<description>Willkommen im Zeitalter von Social Media Herr Mai. Da spannt man auch mal seine Freunde ein ;) Sehr spaßig hier übrigens.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen im Zeitalter von Social Media Herr Mai. Da spannt man auch mal seine Freunde ein ;) Sehr spaßig hier übrigens.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen Mai</title>
		<link>http://karrierebibel.de/wahlomat-die-abstimmung-zum-autorenwettbewerb-2010/comment-page-1/#comment-39821</link>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 09:43:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=23397#comment-39821</guid>
		<description>@Dominik: Nein, es geht nicht darum, dass Frau A. ein von ihr täglich genutztes Forum eingeschaltet hat, sondern WIE sie das genutzt hat! Kleiner, aber entscheidender Unterschied.  

Überdies wundert sich der Veranstalter auch nicht über die technischen Möglichkeiten der Manipulation - vielmehr wundert er sich darüber, dass diese Möglichkeiten entgegen dem Interesse aller genutzt werden - und dass einige Kommentatoren dies offenbar für so selbstverständlich halten, dass sie sich ihrerseits wundern, wieso man darüber diskutieren kann. Ich finde das in keinster Weise zu kurz gedacht, vielmehr war dies ein Vertrauensvorschuss an alle Leser und Autoren. 

Leider ist es aber auch so, dass ich aufgrund eines Kommentars nicht mal eben so das angekündigte Abstimmungsprocedere auswechseln kann. Solange sich hier keine breite Front (auch von den Autoren selbst) für ein Streichen des Abstimmungstools findet, muss es dabei bleiben: Leserstimmen und Jurystimmen bilden jeweils 50%.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dominik: Nein, es geht nicht darum, dass Frau A. ein von ihr täglich genutztes Forum eingeschaltet hat, sondern WIE sie das genutzt hat! Kleiner, aber entscheidender Unterschied.  </p>
<p>Überdies wundert sich der Veranstalter auch nicht über die technischen Möglichkeiten der Manipulation &#8211; vielmehr wundert er sich darüber, dass diese Möglichkeiten entgegen dem Interesse aller genutzt werden &#8211; und dass einige Kommentatoren dies offenbar für so selbstverständlich halten, dass sie sich ihrerseits wundern, wieso man darüber diskutieren kann. Ich finde das in keinster Weise zu kurz gedacht, vielmehr war dies ein Vertrauensvorschuss an alle Leser und Autoren. </p>
<p>Leider ist es aber auch so, dass ich aufgrund eines Kommentars nicht mal eben so das angekündigte Abstimmungsprocedere auswechseln kann. Solange sich hier keine breite Front (auch von den Autoren selbst) für ein Streichen des Abstimmungstools findet, muss es dabei bleiben: Leserstimmen und Jurystimmen bilden jeweils 50%.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dominik Albers</title>
		<link>http://karrierebibel.de/wahlomat-die-abstimmung-zum-autorenwettbewerb-2010/comment-page-1/#comment-39819</link>
		<dc:creator>Dominik Albers</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 09:03:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=23397#comment-39819</guid>
		<description>Ich frage mich worüber wir hier diskutieren? Geht es wirklich darum das Frau A. den Beitrag in einem von Ihr täglich genutzten Forum gepostet hat?

Ich denke wir sind allesamt Internetaffin genug, um zu wissen, das in Zeiten der umfassenden Vernetzung die Beeinflussung solcher &quot;Umfragen&quot; kein Problem mehr ist. Ich bin daher auch der Meinung das Problem ist nicht bei Frau A. zu suchen, sondern bei der Art und Weise, wie die Umfrage gemacht wird.

Technisch sind hier einfach zu viele &quot;Manipulationsmöglichkeiten&quot; gegeben und jetzt wundert sich der Veranstalter warum es nicht so läuft wie gewünscht? Also bitte, das ist zu kurz gedacht.

Ich bin persönlich dafür die Umfrage zu streichen und die Jury komplett entscheiden zu lassen. Es wurde in den Kommentaren ja mehr als oft genug deutlich gemacht, das es sich um Profis handelt.

Das ist aber nur meine Meinung dazu.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich frage mich worüber wir hier diskutieren? Geht es wirklich darum das Frau A. den Beitrag in einem von Ihr täglich genutzten Forum gepostet hat?</p>
<p>Ich denke wir sind allesamt Internetaffin genug, um zu wissen, das in Zeiten der umfassenden Vernetzung die Beeinflussung solcher &#8220;Umfragen&#8221; kein Problem mehr ist. Ich bin daher auch der Meinung das Problem ist nicht bei Frau A. zu suchen, sondern bei der Art und Weise, wie die Umfrage gemacht wird.</p>
<p>Technisch sind hier einfach zu viele &#8220;Manipulationsmöglichkeiten&#8221; gegeben und jetzt wundert sich der Veranstalter warum es nicht so läuft wie gewünscht? Also bitte, das ist zu kurz gedacht.</p>
<p>Ich bin persönlich dafür die Umfrage zu streichen und die Jury komplett entscheiden zu lassen. Es wurde in den Kommentaren ja mehr als oft genug deutlich gemacht, das es sich um Profis handelt.</p>
<p>Das ist aber nur meine Meinung dazu.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Paula</title>
		<link>http://karrierebibel.de/wahlomat-die-abstimmung-zum-autorenwettbewerb-2010/comment-page-1/#comment-39816</link>
		<dc:creator>Paula</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 07:13:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=23397#comment-39816</guid>
		<description>Hallo zusammen!
wenn ich meine 50 Cent mal dazu geben darf. ;-)
Aber ich finde die Argumente von Herrn Mai sehr gut nachvollziehbar und auch ich hatte kein gutes Gefühl dabei das jemand in einem Forum für seinen Artikel wirbt. So wie ich den Wettbewerb verstehe (und im übrigen auch sehr gut finde, danke Herr Mai!) ist das doch ein Wettbewerb für gute Gastbeiträge und nicht für Klicks. Schade daran ist nur das sich einige daran nicht halten und das Tool misbrauchen. :-(</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen!<br />
wenn ich meine 50 Cent mal dazu geben darf. ;-)<br />
Aber ich finde die Argumente von Herrn Mai sehr gut nachvollziehbar und auch ich hatte kein gutes Gefühl dabei das jemand in einem Forum für seinen Artikel wirbt. So wie ich den Wettbewerb verstehe (und im übrigen auch sehr gut finde, danke Herr Mai!) ist das doch ein Wettbewerb für gute Gastbeiträge und nicht für Klicks. Schade daran ist nur das sich einige daran nicht halten und das Tool misbrauchen. :-(</p>
]]></content:encoded>
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