- Sie bleiben unklar. Kritik ist nichts, was man mal so eben im Vorbeigehen erledigt. Sie gehört vorbereitet und argumentativ untermauert. “Ich habe das Gefühl…” gilt nicht. Nur Fakten zählen. Und die gehören klar und deutlich auf den Tisch.
- Sie verzichten auf Konsequenzen. Wer tadelt, will, dass sich etwas verbessert. Also müssen Ignoranz und anhaltende Fehler Folgen haben. Ansonsten kann man sich das Nörgeln auch sparen. Es muss ja nicht gleich die Kündigung sein, mit der man droht.
- Sie lassen es. Ja, richtig gelesen: Einer der Hauptfehler ist, gar nicht zu kritisieren. Weil es unangenehm ist oder weil sie Verstimmungen fürchten, lassen es Chefs gerne weiterlaufen. So aber haben Mitarbeiter weder die Chance, sich weiterzuentwickeln, noch ist es gut fürs Unternehmen.