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Halt! Stopp. Lesen Sie diesen Artikel nicht weiter... Tja, und schon haben Sie sich entschieden: Sie lesen trotzdem weiter (was ich natürlich erhofft habe). Die Fragen, die sich jetzt stellen: Warum haben Sie sich so entschieden und wie lange haben Sie dafür gebraucht? Die erste Frage ist noch relativ leicht zu beantworten: Der ungewöhnliche Appell hat Sie entweder neugierig gemacht. Oder aber er hat Ihre Renitenz-Saiten in Schwingungen versetzt, Motto: Jetzt erst recht! So oder so: Ihr Gehirn brauchte für diese (verhältnismäßig einfache) Entscheidung allenfalls ein paar Millisekunden. Dieses Mal...

Die Qual der Wahl

Das Leben steckt voller Entscheidungen. Bis zu 20.000 davon treffen wir Tag für Tag, haben Wissenschaftler einmal hochgerechnet. Die Zahl kann man glauben oder nicht, aber viele Entscheidungen, sehr viele, sind es auf jeden Fall.

Dabei ahnen Sie schon jetzt, wie aberwitzig die Vorstellung wäre, jede einzelne davon bewusst und rational treffen zu wollen. Allein unsere verfügbare Zeit macht dieses Vorhaben absolut unmöglich. Der Großteil unserer Entscheidungen wird also zwangsläufig blitzschnell und un(ter)bewusst getroffen - jedoch manchmal mit sehr weitreichenden Konsequenzen.

Entscheidungen sind das, was uns Menschen ausmacht: Es ist unser freier Wille, der uns entweder diese oder jene Wahl treffen lässt. Entscheidungen betreffen jeden von uns, jeden Tag, jede Minute, ein Leben lang. Doch trotz ihrer Schlichtheit sind sie psychologisch unglaublich komplex.

Ich fand das Grund genug, sich mit all den Abläufen und Einflüssen unserer Wahlen intensiver zu befassen. Schließlich betreffen sie nicht nur Richtungs- oder Konsumentscheidungen, sondern auch unsere Partnerwahl und die Berufswahl.

Gerade im Job geraten wir gleich zigfach in Situationen, in denen wir uns entscheiden müssen – jedoch stehen wir dabei auch noch mit einer Wahrscheinlichkeit von rund 60 Prozent unter Zeitdruck – auch das übrigens ein wissenschaftliches Ergebnis.

Kollegen, Vorgesetzte oder auch Kunden sind von Natur aus keine geduldigen Zeitgenossen. Sie erwarten eine baldige Antwort, am besten bis gestern. Die Wahrscheinlichkeit für mehr Fehlentscheidungen – so sollte man meinen – ist hier ungleich größer, genauso wie die potenziellen (negativen) Folgen.

Ich habe daher ein Buch darüber geschrieben, mein viertes: "Warum ich losging um Milch zu kaufen, und mit einem Fahrrad nach Hause kam". Das Buch ist heute erschienen.

Zugegeben, der Titel ist ein bisschen lang geworden. Deutlich länger als meine bisherigen Titel. Dafür zeigt die Szene umso anschaulicher, was bei unseren Entscheidungen alles schief gehen kann. Und nein, es handelt sich bei dem Buch nicht um eine 320 Seiten starke Anleitung zum Fahrraddiebstahl...

Wir Selbstbetrüger! Wie wir uns die Dinge schönreden

Sagen wir es, wie es ist: Der Mensch ist nicht nur die selbsternannte Krone der Schöpfung, sondern leider auch ein Meister darin, sich selbst zu behumsen und seine eigene Wirklichkeit zu schaffen. Insbesondere, wenn wir mit uns unzufrieden sind und unsere Entscheidungen bereuen.

Dazu gibt es ein wirklich zauberhaftes Experiment der Psychologen Lars Hall und Petter Johansson von der Universität Lund in Schweden, das das ganze Ausmaß der Selbstmanipulation eindrucksvoll vor Augen führt.

Nehmen wir einmal an, Sie könnten zwischen zwei potenziellen Partnern wählen. Als Resultat wären Sie jedoch mit dem Menschen verbandelt, den Sie nicht ausgesucht haben.

Würden Sie das merken?

"Also, bitte: Was soll das für eine doofe Frage sein?", denken Sie vermutlich. Natürlich würden Sie das merken! Okay, wenn der neue Hausbewohner so gar nicht Mr. oder Mrs. Perfect ähnelt, ist das tatsächlich ziemlich leicht.

Bei den Experimenten von Lars Hall und Petter Johansson war es das aber nicht. Verblüffender noch: Selbst wenn den Probanden auffiel, dass der von ihnen per Foto ausgewählte Partner sich seltsam verändert hatte, hielten sie ihre Wahl für goldrichtig, ja, sie begannen sogar, die Partner vor anderen zu rechtfertigen:

  • Da gab es etwa einen Probanden, der schwor Stein und Bein, Frauen mit Ohrringen zu bevorzugen – dabei trug nur die von ihm abgelehnte Dame Ohrschmuck.
  • Ein anderer Kandidat sagte, ein Lächeln auf dem Foto wäre für ihn ausschlaggebend gewesen. Leider war auf dem Bild, das er anschließend in der Hand hielt, kein lächelndes Gesicht zu sehen.

Hall und Johansson gaben dem Phänomen später die Bezeichnung "Choice Blindness"; im Deutschen spricht man auch von Wahlblindheit.

Kurz formuliert besagt diese:

Wir merken häufig gar nicht, wenn wir uns geirrt haben. Und falls wir es doch merken, geben wir den Irrtum nur ungern zu und reden uns (und anderen) diesen richtig. Klassischer Selbstbetrug.

Das im Hinterkopf fragen Sie sich jetzt bitte mal, warum Sie schon so lange den Job machen, mit dem Sie aktuell Ihr Geld verdienen, aber dabei irgendwie nicht glücklich sind...

Das Problem mit der kognitiven Dissonanz

Besonders wir Deutschen sind dafür bekannt, gerne alles zu analysieren. Kritisch vor allem: Im Kern wünschen wir uns eine widerspruchsfreie Welt. Widersprüche sind uns zutiefst unangenehm und nur schwer zu ertragen. Im Fachjargon spricht man dabei von kognitiver Dissonanz.

Dieser negative Gefühlszustand entsteht immer dann, wenn wir mit unvereinbaren Wahrnehmungen, Gedanken, Meinungen, Einstellungen, Wünschen oder Absichten konfrontiert werden. So kommt es in aller Regelmäßigkeit zu genau diesen Dissonanzen, wenn wir nach einer Entscheidung glauben oder erfahren, dass die andere Wahl besser gewesen wäre.

Um solche kognitive Dissonanzen zu reduzieren und die Welt wieder in Einklang zu bringen, stehen uns verschiedene Werkzeuge zur Verfügung. Sehr beliebt ist zum Beispiel die Variante, die eigene Einstellung kurzerhand zu ändern, um so die getroffene Entscheidung doch noch rechtfertigen zu können.

Von Konrad Adenauer stammt das berühmte Bonmot: "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern." Wer heute A sagt, kann morgen auch B behaupten. So einfach geht das.

Von den meisten Menschen werden solche Kehrtwendungen zwar bemerkt (und zuweilen auch kritisch hinterfragt), danach aber fühlt sich die Welt für einen selbst deutlich besser an. Es fehlt vielleicht die plausible Erklärung für den plötzlichen Sinneswandel. Aber welche Lösung ist schon perfekt?

In der Politik und im Beruf sind solche Manöver allerdings nicht ungefährlich. Wer zu viele 180-Grad-Haken schlägt, verliert massiv an Glaubwürdigkeit.

Neben dieser ziemlich durchschaubaren Methode gibt es aber noch eine zweite Option: herunterspielen und herabwürdigen.

Sie lässt sich beispielsweise regelmäßig an Rauchern beobachten. Auf die gesundheitlichen Folgen des Qualmens angesprochen, kontern diese gerne: Das Leben sei generell gefährlich; man könne genauso gut morgen von einem Auto überfahren werden. Ohnehin sei die Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu erkranken, längst nicht so hoch, wie alle behaupteten, es gebe ja genügend richtig alte Raucher. Und überhaupt: Was sei mit Helmut Schmidt? Der rauchte seit zwoundtrölfzig Jahren Kette und starb auch nicht an Lungenkrebs!

Wie Sie sehen, sind wir um eine Ausrede nie verlegen, wenn es darum geht, kognitive Dissonanzen zu minimieren und unsere Entscheidungen vor uns selbst zu rechtfertigen.

Ganz oft nötigt uns die kognitive Dissonanz allerdings in eine Entweder-oder-Haltung:

  • Freiheit oder Sicherheit?
  • Ordnung oder Chaos?
  • Nähe oder Distanz?
  • Vertrauen oder Kontrolle?

Dahinter steckt letztlich digitales Denken (null oder eins), das uns übersehen lässt, dass beide Optionen zuweilen auch nebeneinander existieren können.

Manche scheinbaren Gegensätze schließen sich überhaupt nicht aus, sondern können sich wunderbar symbiotisch ergänzen: das eine tun, das andere nicht lassen. Aus dem engen Korsett des Entweder-oder wird so ein luftiges Sowohl-als-auch.

Kompromisse sind typisch für solche Entscheidungen, die deswegen nicht zwangsläufig einen Mittelweg im Sinne einer Fifty-fifty-Lösung darstellen müssen. Auch ein 80-20-Resultat kann helfen, das Beste aus beiden Optionen zu vereinen und unsere Ansprüche maximal zu befriedigen. Das ist – zugegeben – leichter gesagt als getan. Aber deswegen nicht unmöglich.

Schon aus diesen auszugsweisen Erkenntnissen des Buchs lassen sich drei Empfehlungen für bessere Entscheidungen ableiten:

  • Hören Sie auf, nach dem richtigen Weg zu suchen. Der Begriff "richtig" suggeriert bereits, dass es immer eine allgemeingültige Lösung beziehungsweise Entscheidung gäbe. Für die meisten unserer Alltagsentscheidungen trifft das allerdings überhaupt nicht zu. "Richtig" muss eher im Kontext von "für mich richtig" oder "in diesem Moment richtig" gesehen werden. Wer das im Hinterkopf behält, dem fällt es leichter, sich von überhöhten Erwartungen zu lösen.
  • Verabschieden Sie sich vom Schwarz-Weiß-Denken. All die Kategorien - Entweder-oder, Ja-nein, Richtig-falsch - zwingen uns in zweidimensionale Denk- und Entscheidungsstrukturen. Statt verschiedene Optionen als unvereinbare Gegensätze zu begreifen, können Sie diese auch als Teile eines Ganzen betrachten. Dann müssen Sie nicht das eine für das andere aufgeben, sondern sind frei, nach einem Weg zu suchen, um beide Seiten miteinander zu verbinden.
  • Ergänzen Sie Ihre Wahl um die zeitliche Dimension. Was gerade wichtig und richtig ist, muss es morgen schon nicht mehr sein. Umstände und Konstellationen können sich ändern. Die bessere Entscheidung ist daher häufig jene, die wir langfristig treffen - also mit Blick auf die Zukunft. Dazu kann auch gehören, hier und jetzt noch keine Entscheidung zu fällen. Denn auch das verheimlicht das Entweder-oder-Denken: Es gibt immer eine dritte Option – die, keine Wahl zu treffen. Zumindest nicht im Moment. Das ist auch eine Entscheidung. Und je bewusster wir diese treffen, desto besser.

Neugierig auf das Buch geworden. Dann habe ich noch etwas mehr für Sie: Das vollständige Inhaltsverzeichnis und eine Leseprobe am Schluss...

Inhaltsverzeichnis

Buchcover-Warum-ich-losging-um-Milch-zu-kaufen-und-mit-einem-Fahrrad-nach-Hause-kam

    Kapitel 1: Hilfe, ich kann mich nicht entscheiden!

  • Warum uns entscheiden so schwerfällt
  • Selbsttest: Wie reagieren Sie auf kognitive Dissonanz?
  • Bei jeder Entscheidung reden zwei Hirnsysteme mit
  • Was sind blinde Entscheidungen?
  • Kapitel 2: Nudeln oder Reis?

  • Ich bin heute so entscheidungsmüde
  • Werfen Sie eine Münze!
  • Wer tut sich leichter: Männer oder Frauen?
  • Wer entscheidet besser: Männer oder Frauen?
  • Entscheidungen machen müde
  • Kapitel 3: Wettest du noch oder wählst du schon?

  • Was sind Entscheidungen?
  • Jede Entscheidung ist eine Wette
  • Jede Entscheidung für etwas ist eine gegen zig Alternativen
  • Kopfnuss: Wen nehmen Sie mit im Auto?
  • Entscheidungsfalle: der Double Bind
  • Kapitel 4: Darf’s ein bisschen mehr sein?

  • Wir brauchen weniger Optionen, als wir denken
  • Buridans Esel
  • Der Decoy-Effekt: die hilfreiche Alternative
  • Kapitel 5: Jetzt nicht – später!

  • Auch eine Wahl: abwarten können
  • Wu Wei – die passive Erfolgsstrategie
  • Nicht entscheiden ist eine Option - aber nicht die beste
  • Selbsttest: Bin ich ein Maximierer oder ein Genügsamer?
  • Kapitel 6: Alles muss man selber machen lassen

  • Entscheidungen delegieren – unbewusst
  • Der Ironie-Effekt: Vorsicht vor Vorsätzen!
  • Entscheidungen delegieren – bewusst
  • Kapitel 7: Das ist keine Problemzone. Das ist ein Zweithirn

  • Kopf oder Bauch?
  • Warum sprechen wir eigentlich von Bauchgefühl?
  • Lernen Sie auf Ihr Bauchgefühl zu hören
  • Wann uns die Intuition helfen kann
  • Wie verlässlich ist das Bauchgefühl?
  • So trainieren Sie Ihr Bauchgefühl
  • Das Trolley-Dilemma
  • Kapitel 8: Wenn nicht jetzt, wann dann?

  • Was ist die bessere Wahl: Kurz- oder langfristig?
  • Was Süßigkeiten über Persönlichkeit verraten
  • Darum sollten Sie kurzfristige Entscheidungen treffen
  • Sind schnelle Entscheidungen besser oder schlechter?
  • Stress führt zu riskanteren Entscheidungen
  • Welche Entscheidungen können schnell getroffen werden?
  • Wie Sie schnellere Entscheidung treffen
  • Ungeduld: Woher kommt die Untugend?
  • Mehr Zeit finden für wichtige Entscheidungen
  • Warum kehren wir so gerne zur ersten Wahl zurück?
  • Kapitel 9: Die Wahl der Qual

  • Entscheidungstechniken: Wer will, findet Wege
  • Die Pro-Contra-Liste
  • Die Benjamin-Franklin-Liste
  • Der Entscheidungsbaum
  • Die Entscheidungs-Mindmap
  • Die Entscheidungsmatrix
  • Die Consider-all-Facts-Methode
  • Die Consider-the-Best-Methode
  • Die Scheibchen-Methode
  • Der Standpunktwechsel
  • Die Best-Case-/Worst-Case-Analyse
  • Die Entscheidungsfragen
  • Die Zeitreise-Methode
  • Wann eignet sich welche Entscheidungstechnik?
  • Kapitel 10: Ja, nein, vielleicht

  • Tipps für den akuten Entscheidungsnotstand
  • Darüber schlafen – bringt das was?
  • Hilfe, Blockade! Hier kommt die zündende Idee
  • Mit voller Blase wählen wir besser
  • Der Pistolen-Test: Entscheiden in Sekunden
  • Kapitel 11: Das ist jetzt nicht das, was ich wollte!

  • Warum sind wir hinterher unzufrieden?
  • Warum Gruppen wählen, was sie gar nicht wollen
  • Kapitel 12: Bitte hier entlang

  • Kennen Sie Ihre Ziele?
  • Ziele bestimmen für die wichtigsten Lebensbereiche
  • Übung: Ihre Lebensbereiche unter der Lupe
  • Wie wir uns manchmal selbst im Weg stehen
  • Kapitel 13: Denken ist wie googeln – nur krasser

  • Unsere Entscheidungen sind alles andere als objektiv
  • Rätsel: In welche Richtung fährt der Bus?
  • Vor diesen Wahrnehmungsfehlern sollten Sie sich hüten
  • Wer einen Helm trägt, riskiert mehr
  • Sie dürfen nicht alles glauben, was Sie denken
  • Das Monty-Hall-Dilemma
  • Kapitel 14: Kauf mich! Kauf mich! Kauf mich!

  • Entscheiden – beim Einkaufen
  • Wie der Preis Kaufentscheidungen beeinflusst
  • Vier Arten von Kaufentscheidungen
  • Der fiese Trick mit den Rabatten
  • Das Phänomen der Hamsterkäufe
  • Warum Eskimos Kühlschränke kaufen
  • Selbsttest: Welcher Kundentyp bin ich?
  • Verkaufstricks: Ich hätte da noch was für Sie...
  • Vorsicht! Kaufhäuser stecken voller Versuchungen
  • Frauen treffen andere Kaufentscheidungen als Männer
  • Im Dunkeln treffen wir rationalere Entscheidungen
  • Kapitel 15: Schmetterlinge im Bauch machen auch nicht satt

  • Entscheiden – in der Liebe
  • Kriterien der Partnerwahl – oder wie Liebe anfängt
  • Darum entscheiden Verliebte irrational
  • Kapitel 16: Beruf kommt von Berufung, oder?

  • Entscheiden – beim Job
  • Selbstverwirklichung versus bestmögliche Bezahlung
  • Die Maslow’sche Bedürfnispyramide
  • Hohe Boni führen zu besseren Entscheidungen
  • Jobwechsel oder bleiben?
  • Ärger macht Entscheidungen rationaler
  • Wer besser entscheiden will, sollte aufstehen
  • Kapitel 17: Sorry, Ich konnte nicht anders!

  • Darum rechtfertigen wir unsere Entscheidungen
  • Eine Runde Absolution
  • Wann muss ich mich für eine Entscheidung entschuldigen?
  • Wie lassen sich Entscheidungen rechtfertigen?
  • Kapitel 18: Ziel erreicht – check!

  • Geht das überhaupt: Erfolgreich entscheiden?
  • Gut gelaunte Menschen entscheiden großzügiger
  • Was tun bei Fehlentscheidungen?
  • Die gute oder schlechte Nachricht zuerst?
  • Aus Fehlentscheidungen das Beste machen
  • Was wirklich zählt: Was wir am Lebensende bereuen

  • Epilog
    Literatur
    Links

Cover-Blau-Warum-ich-losging-2016

Gratis-Leseprobe zum Buch

Falls Sie neugierig auf das Buch geworden sind: Hier können Sie sich gleich noch eine kostenlose Leseprobe als PDF herunterladen. In dem Buch benennt Autor Jochen Mai die typischen Denkfehler, die wir bei unseren Entscheidungen begehen und die Zwickmühlen, in denen wir immer wieder feststecken. Kurz: Sie lernen, wie Sie künftig bessere Entscheidungen treffen.

Falls Sie die Kostprobe überzeugt, können Sie das Buch zum Beispiel auch gleich bei Amazon bestellen. Das Premium-Taschenbuch ist bei DTV erschienen, hat 320 Seiten und kostet 16,90 Euro.

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