Wasser-Durst-trinken-Tipps
Richtig trinken, was bedeutet das eigentlich? Das kann doch jeder, denken die meisten. Zugleich unterschätzen sie, wie wichtig eine optimale Flüssigkeitsversorgung für den menschlichen Körper ist. Häufig trinken sie, wenn sie Durst haben. Dabei ist Durst schon ein Warnsignal unseres Körpers, das den Beginn einer Dehydrierung signalisiert. Ein Zeichen dafür, dass man zu wenig getrunken hat. Die Folgen sind häufig Kopfschmerzen, Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten bis hin zu Kreislaufproblemen...

Bitte regelmäßig Wasser trinken

Wer körperlich und geistig fit bleiben will, sollte neben einer gesunden Ernährung über den Tag verteilt regelmäßig trinken. Obwohl der menschliche Körper – je nach Alter und Geschlecht – zu 50 bis 80 Prozent aus Wasser besteht, kann er es nicht langfristig speichern. Ohne Nahrung überlebt der Mensch bis zu 40 Tage, ohne Wasser gerade mal vier Tage.

Die Flüssigkeit, die unser Körper über Atmung, Schweiß und Urin verliert, muss ständig wieder zugeführt werden. Jeden Tag sind das ungefähr zwei bis zweieinhalb Liter. Rund ein Liter wird durch Nahrung wieder ausgeglichen.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt Erwachsenen, täglich eineinhalb bis zwei Liter zu trinken. Körperliche Anstrengungen, Hitze oder Krankheiten wie Durchfall und Erbrechen erhöhen den Bedarf noch zusätzlich.

Wasser trinken: Tipps für heiße Sommertage

    Extra-Tipp-Icon

  • Trinken Sie ausreichend. Experten raten dazu, durchschnittlich 1,5 Liter zu trinken. Im Sommer können es ruhig bis zu 3 Liter sein.
  • Trinken Sie bevor Sie Durst haben. Gewöhnen Sie sich an, regelmäßig zu trinken. Verspüren Sie bereits ein Durstgefühl, ist das ein Zeichen für Flüssigkeitsmangel.
  • Trinken Sie keine eiskalten Getränke. Der Körper muss Energie aufwenden, um die kalten Getränke unserer Körpertemperatur anzupassen. Dadurch kommen Sie nur noch mehr ins schwitzen.
  • Trinken Sie nicht große Mengen auf einmal. Der Magen-Darm-Trakt kann pro Stunde höchstens einen Liter aufnehmen. Alles darüber führt nur dazu, dass Sie häufig zur Toilette rennen müssen und wichtige Nährstoffe ausscheiden.
  • Essen Sie wasserhaltige Lebensmittel. Nicht nur durch Getränke lässt sich Flüssigkeit aufnehmen. Auch Lebensmittel, wie Gurke oder Melone können als Durstlöscher fungieren, da sie zu 95 Prozent aus Wasser bestehen.

Wasser trinken – besser denken

Wasser-Konferenz-BüroDas Gehirn ist das Markenzeichen des intelligenten Menschen. Und weil das so ist, bemühen wir uns, unser Gehirn noch effektiver arbeiten zu lassen, seine Leistungsfähigkeit noch besser zu nutzen. Ein einfaches, bewährtes Mittel: Optimale Versorgung mit Nährstoffen. Und dazu gehören jede Menge Flüssigkeit und Nahrung.

Die Wissenschaft bestätigt den Zusammenhang zwischen gesunder Ernährung und Gehirnaktivität. Die wichtigsten Nährstoffe, die das Gehirn benötigt, sind:

  • Sauerstoff
  • Glucose
  • Vitamine
  • Mineralstoffe

Weiterhin wichtig sind Proteine, Lipide, Lecithin.

Von großer Bedeutung für das geistige Leistungsvermögen ist eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung. Denn ein leistungsstarkes Gehirn braucht vor allem eines: Wasser. Die Gehirnzellen erhalten ihre Energie in Form von Sauerstoff und Glucose mit dem Blut, das überwiegend aus Wasser besteht. Wird zu wenig getrunken, kann das Blut dickflüssig werden und die Nährstoffversorgung des Gehirns ins Stocken geraten.

Studien bestätigen, dass schon ein Flüssigkeitsdefizit von ein bis zwei Prozent die geistige Leistungsfähigkeit beeinträchtigt.

Kürzlich haben Wissenschaftler der Universität von Connecticut gezeigt, dass bereits ein geringer und unausgeglichener Flüssigkeitsverlust - etwa ausgelöst durch starkes Schwitzen - die Laune verschlechtert. Bei Männern sank dadurch die Wachsamkeit, sie wurden müder und Arbeitsgedächtnis ließ nach. Zudem registrierten sie erhöhte Spannung und Angst.

Die untersuchten Frauen wiederum klagten schon bei einer Dehydrierung von 1,36 Prozent über eine verschlechterte Stimmungslage, hatten Probleme Aufgaben wahrzunehmen, konnten sich schlechter konzentrieren und klagten verstärkt über Kopfschmerzen.

Für die Wissenschaftler waren die auftretenden Symptome eindeutig - entsprechend lautete ihre Empfehlung, während und nach moderaten körperlichen Belastungen auf ausreichendes Trinken zu achten.

Weitere gute Gründe, Wasser zu trinken

Wasserglas-trinken-richtigWasser ist das ideale Getränk, um für ausreichend Flüssigkeitszufuhr zu sorgen. Genauer gesagt ein mineralstoffreiches Wasser mit hohem Natriumgehalt (mindestens 200 Milligramm pro Liter) und mindestens 50 Milligramm Magnesium pro Liter.

Warum? 7 gute Gründe sprechen dafür:

  1. Wasser versorgt Sie mit Energie. Kohlenhydrate sorgen für schnelle Energie. Doch auch Wasser kann uns leistungsfähiger machen. Wie? In Mineralwasser liegen die Mineralstoffe bereits in gelöster, ionisierter Form vor. Das bedeutet, dass sie vom Darm sofort in die Blutbahn übergehen und dem Körper schnell zur Verfügung stehen. Das hilft uns bei der Konzentration.
  2. Wasser entgiftet Ihren Körper. Als Filteranlage des Körpers reinigen die Nieren das Blut von Abfall- und Schadstoffen. Doch das können Sie nur tun, wenn Sie mit ausreichend Flüssigkeit versorgt sind. Wer ausreichend Wasser trinkt, spült seine Nieren und unterstützt sie bei ihrer Arbeit. Zugleich beugen Sie Entzündungen und Infektionen vor.
  3. Wasser senkt das Krebsrisiko. Forscher an der Harvard Universität haben herausgefunden, dass ausreichende Wasserzufuhr das Blasenkrebsrisiko um bis zu 60 Prozent senken kann. Wasser verdünnt die Schadstoffe im Körper und verhindert, dass diese sich an der Blasenwand absetzen können.
  4. Wasser kann Kopfschmerzen lindern. Der britische Neurologe Joseph N. Blau fand heraus, dass Wassermangel häufig sowohl Kopfschmerzen als auch Migräne auslöst. Durch ausreichende Wasserzufuhr könnten die meisten dieser Kopfschmerzen vermieden oder schnell gelindert werden. Ist Wassermangel der Auslöser, sollten die Kopfschmerzen nach einer halben Stunde, spätestens nach drei Stunden verschwunden sein, nachdem Sie ein großes Glas Wasser getrunken haben.
  5. Wasser macht eine schöne Haut. Ist unser Körper ausgetrocknet, arbeiten die Hautzellen nicht in gewohntem Umfang. Um leistungsfähig zu sein, benötigen sie Wasser. Fehlt dieses, kommt es zu trockener oder rissiger Haut. Auch Falten können auftreten. Wissenschaftler der Berliner Charité unter Leitung von Dr. Michael Boschmann untersuchten die Wirkung des Trinkens von Leitungswasser auf die Haut. Bereits zehn Minuten nachdem die Probanden Wasser zu sich genommen hatten, wurde ihre Haut besser durchblutet. Eine bessere Durchblutung führt zu einer Versorgung mit mehr Sauerstoff und kurbelt den Hautstoffwechsel an. Dadurch wird die Schutzfunktion der Haut unterstützt.
  6. Wasser ist günstig. Leitungswasser ist in Deutschland von bester Qualität und kann bedenkenlos getrunken werden. Tests zeigen, dass das Trinkwasser der Wasserwerke einwandfrei ist. Zudem ist es überaus preisgünstig. In Niedersachsen kostet ein Kubikmeter, also tausend Liter, Leitungswasser 1,23 EUR. Wem das Leitungswasser zu fade schmeckt, kann es mit einer Zitronenscheibe aufpeppen. Dadurch wird es gleich erfrischender.
  7. Wasser macht schlank. Kein Zucker, kein Fett, keine Kalorien - anders als zuckerhaltige Limonaden oder Säfte. Ein Beispiel: In einem Liter Cola stecken ganze 18 Stück Würfelzucker. Wasser kann sogar beim Abnehmen unterstützen. Dr. Brenda Davis von der Virginia Tech Universität zeigte in einer Studie, dass bereits zwei Gläser Wasser beim Abnehmen helfen. 48 Probanden nahmen an der Studie teil. Die Hälfte trank vor jeder Mahlzeit zwei Gläser Wasser, während die andere Hälfte ihr Trinkverhalten nicht änderte. Nach zwölf Wochen hatte die Gruppe der Wassertrinker zwei Kilo mehr abgenommen. Davis Erklärung dafür ist, dass das Wasser das Eintreten des Sättigungsgefühls beschleunigt.

Flüssigkeitsverlust vorbeugen und ausgleichen

Trinken-Wasser-nach-SportKörperliche Anstrengungen – ob bei der Arbeit, bei sportlichen Aktivitäten oder durch sommerliche Temperaturen – kosten den Körper große Mengen Flüssigkeit und über den Schweiß wichtige Mineralstoffe. Warnsignale sind häufig Kreislaufprobleme, Krämpfe und Erschöpfung. Drei Liter Flüssigkeit und mehr sind dann notwendig, um das Austrocknen zu verhindern.

Auch im Alltag gibt es Situationen, die eine erhöhte Trinkmenge erfordern. Beispielsweise steigt der Bedarf an Flüssigkeit allein durch trockene Büroluft bis auf das Doppelte.

Was passiert im Körper, wenn er große Mengen Flüssigkeit verliert?

Ein Flüssigkeitsverlust von zwei Prozent des Körpergewichts bewirkt einen verminderten Sauerstofftransport in die Muskelzellen. Die Folge ist eine frühzeitige Übersäuerung und raschere Ermüdung der Muskulatur. Gerade beim Sport ist dann ein Leistungsabfall zu beobachten.

Daher ist es besonders wichtig, die ausgeschwitzte Flüssigkeit schnell auszugleichen und schon im Vorfeld dafür zu sorgen, ausreichend zu trinken.

Auch Mineralstoffe, die über den Schweiß verloren gehen, müssen ersetzt werden. Dies gilt insbesondere für Natriumchlorid:

  • Der Mineralstoff erhält die Gewebespannung und ist maßgeblich an der Regulierung des Wasser- und Säure-Basen-Haushalts beteiligt.
  • Zudem spielt er eine wichtige Rolle bei der Muskelkontraktion und Muskelreizbarkeit.

Bei einem vorübergehenden Mangel an Natrium kann es zu körperlicher Schwäche, Übelkeit, Muskelkrämpfen bis hin zum Kreislaufkollaps kommen.

Ebenso muss die Magnesiumversorgung beachtet werden. Magnesium spielt bei der neuromuskulären Reizübertragung eine Schlüsselrolle. Es reguliert unter anderem die Stabilität und Erregbarkeit der Zellmembranen und des vegetativen Nervensystems. Ein Defizit kann zu Muskelkrämpfen, Nervosität, Reizbarkeit und Konzentrationsschwäche führen.

Das ideale Getränk ist hier übrigens ein mineralstoffreiches Wasser mit hohem Natriumgehalt (mindestens 200 Milligramm pro Liter) und mindestens 50 Milligramm Magnesium pro Liter. In Mineralwasser zum Beispiel liegen die Mineralstoffe bereits in gelöster ionisierter Form vor. Das bedeutet, dass sie vom Darm sofort in die Blutbahn übergehen und dem Körper schnell zur Verfügung stehen. Und kalorienarm ist Wasser auch noch.

Durstlöscher: Was trinken?

Um die Flüssigkeitszufuhr zu decken, empfehlen Experten wasserreiche Lebensmittel, wie Obst, Gemüse und Milchprodukte sowie möglichst kalorienfreie Getränke wie...

  • natürliches Mineralwasser
  • ungesüßte Früchte- oder Kräutertees
  • Saftschorlen.

Frucht- und Gemüsesäfte liefern neben Wasser zusätzlich Vitamine und Mineralstoffe, aber eben leider auch Kalorien in Form von Zucker.

Kaffee, dem lange die Rolle des Flüssigkeitsräubers zugeschrieben wurde, darf inzwischen zur Flüssigkeitsversorgung hinzugerechnet werden. Hier sollte allerdings die individuelle Verträglichkeit beachtet werden, um Herz- und Magenproblemen aus dem Wege zu gehen.

Und wenn die Basis stimmt, dann steht auch dem gelegentlichen Genuss von Cola und Limonaden oder einem alkoholischen Getränk nichts entgegen.

Selbsttest: Welcher Trinktyp sind Sie?

Trinktyp-Selbsttest-WassertrinkenWasser ist der Treibstoff des Körpers, doch trinken wir im täglichen Leben oft viel zu wenig. Dabei kann Wassermangel ernste Folgen haben – von Konzentrationsschwierigkeiten, Müdigkeit und Kopfschmerzen bis hin zu Kreislaufproblemen. Machen Sie daher jetzt unseren Trinktest und finden Sie heraus, zu welchem Trinktyp Sie gehören!

A. Wie viel Liter Wasser scheidet der Körper pro Tag aus?

  • Rund einen Liter. (0 Punkte)
  • Rund ein bis zwei Liter. (2 Punkte)
  • Rund 2,5 Liter. (5 Punkte)

B. Schätzen Sie, wie viel Sie pro Tag trinken:

  • Weniger als ein Liter. (0 Punkte)
  • Mehr als 1,5 Liter. (5 Punkte)
  • Zwischen ein und 1,5 Liter. (3 Punkte)

C. Wann trinken Sie?

  • Regelmäßig und über den Tag verteilt. (5 Punkte)
  • Wenn ich Durst habe. (3 Punkte)
  • Wenn ich daran erinnert werde. (0 Punkte)

D. Stimmt's: Wenn ich zu wenig getrunken habe, kann ich das schnell wieder ausgleichen?

  • Das stimmt. Sobald ich etwas trinke, geht es mir besser. (3 Punkte)
  • Das stimmt nicht. Wenn ich zu wenig getrunken habe, sind Konzentrations- und Leistungsfähigkeit noch am nächsten Tag geschwächt. (5 Punkte)
  • Ist mir egal. Ich merke sowieso keinen Unterschied. (0 Punkte)

E. Was sind Ihre Getränkefavoriten?

  • Mineralwasser, Saftschorlen, Früchtetee. (5 Punkte)
  • Fruchtsaft, Milch. (2 Punkte)
  • Colagetränke, Limonaden. (0 Punkte)

Auswertung:

Spritzige Cocktail-Rezepte auf Wasserbasis (ohne Alkohol)

Mixen Sie sich doch einfach mal einen erfrischenden, alkoholfreien Mineralwasser-Cocktail! Der hebt die Laune und wirkt so belebend wie vitalisierend. Und so geht's...

Bright Eyes

Zutaten für 2 Gläser à 300 ml
  • 140 ml Zitronensaft
  • 60 ml Läuterzucker
  • 14 Blatt Basilikum
  • 8 Blatt Thai-Basilikum
  • 400 ml calciumreiches Mineralwasser
  • Eiswürfel
  • Zur Dekoration: Thai-Basilikum-Spitze, Zitronenschalen
Zubereitung

Basilikum und Thai-Basilikum in einer Schüssel zusammen mit Läuterzucker und Zitronensaft mit einem Stößel leicht andrücken und verrühren. Danach in einen Shaker zusammen mit den Eiswürfeln geben und alles gut schütteln. Das Ganze über ein Sieb in das – am besten vorgekühlte – Longdrinkglas mit Eiswürfeln abseihen. Zum Schluss das Glas mit dem Mineralwasser auffüllen und etwas Thai-Basilikum-Spitze und Zitronenschalen dekorieren. Cheers!

Chili on the Rocks

Zutaten für 2 Gläser à 300 ml
  • 160 ml Rhabarbernektar
  • 40 ml Zitronensaft
  • 50 ml Vanillesirup
  • 10 Stück Himbeeren
  • 2 Chili-Spitzen
  • 340 ml Mineralwasser
  • Eiswürfel
  • Zur Dekoration: Himbeeren, Zitronenscheiben, Chili
Zubereitung

Den Rhabarbernektar zusammen mit dem Vanillesirup, den Himbeeren, den Chili-Spitzen, dem Zitronensaft und Eiswürfeln in einen Shaker geben und schütteln. Danach das Ganze über ein Sieb in ein vorgekühltes Longdrinkglas auf Eiswürfeln geben und den Rest des Glases mit Mineralwasser auffüllen. Alternativ kann auch ein Weinglas genommen werden. Mit halbierten Zitronenscheiben, einzelnen Himbeeren und etwas Chili dekorieren. Belebt Körper und Geist – die leichte Schärfe regt den Kreislauf an.

Sparkling Kiss

Zutaten für 2 Gläser à 300 ml
  • 200 ml Earl-Grey-Tee
  • 60 ml Limettensaft
  • 80 ml Orangensaft
  • 60 ml Läuterzucker
  • 1 Stück geschälter Ingwer (daumennagelgroß)
  • 2 Stück Zitronengras
  • 200 ml Mineralwasser
  • Eiswürfel
  • Zur Dekoration: Zitronengras und Orangenschalen
Zubereitung

Für den Earl-Grey-Tee: Circa zwei gestrichene Teelöffel der Teeblätter in eine Kanne geben, mit heißem Wasser aufgießen und drei Minuten ziehen lassen. Danach mit einem Teesieb die Teeblätter entfernen und den Tee abkühlen lassen. Den Ingwer in 200 Milliliter Earl-Grey Tee mit einem Stößel leicht andrücken und zusammen mit dem kleingeschnittenen Zitronengras, Limettensaft, Orangensaft, Läuterzucker und Eiswürfeln in einem Shaker schütteln. Das Ganze über einem Sieb in ein vorgekühltes Longdrink-Glas auf Eiswürfel abseihen und das Glas mit Mineralwasser auffüllen. Mit einem Stück Zitronengras und Orangenschalen das Glas verzieren. Ein erfrischender Drink, der jeden Durst löscht.

Golden Pearl

Zutaten für 2 Gläser à 300 ml
  • 6 Blatt Salbei
  • 4 Stück Erdbeere
  • 8 Stück Himbeeren
  • 10 Stück Cranberries (oder Blaubeeren)
  • 4 Stück Limettenkeil
  • 4 Stück Zitronenkeil
  • 60 ml Agavensirup (auch Agavendicksaft, als Süßungsmittel erhältlich im Supermarkt oder Reformhaus)
  • 540 ml Mineralwasser
  • Eiswürfel
Zubereitung

Erdbeeren halbieren und zusammen mit den Himbeeren, den Cranberries, dem Salbei und dem Agavensirup in ein vorgekühltes Weinglas auf Eiswürfel füllen. Danach die Limetten- und Zitronenkeile über dem Glas auspressen und mit dazu geben. Kurz verrühren. Dann das Glas mit Mineralwasser auffüllen und anschließend nochmals vorsichtig umrühren. Vitamine für Körper und Geist. Beruhigt auch den Magen.

Ruby Sunrise

Zutaten für 2 Gläser à 300 ml
  • 180 ml Grapefruitsaft
  • 80 ml Zitronensaft
  • 100 ml Holunderblütensirup
  • 12 Scheiben Gurke
  • 240 ml Mineralwasser
  • Eiswürfel
  • Zur Dekoration: Gurkenscheiben, Zitronenschalen und Grapefruitfilet
Zubereitung

Die Gurkenscheiben mit einem Stößel leicht andrücken und zusammen mit dem Holunderblütensirup, Zitronensaft, Grapefruitsaft und Eiswürfeln in einem Shaker schütteln. Das Ganze über einem Sieb in ein vorgekühltes Longdrinkglas auf Eiswürfel geben. Dann das Glas mit Mineralwasser auffüllen. Mit dünnen Gurkenscheiben, Zitronenschalen und Grapefruitfilet dekorieren. Erfrischend für die Sinne, gibt dem Körper Schwung.

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