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	<title>Kommentare zu: Wenn das der Chef wüsste&#8230; – Twitter als Karrierekiller</title>
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		<title>Von: &#8222;Entscheidungshilfe &#8211; Wann es Zeit wird, einen Tweet zu löschen&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</title>
		<link>http://karrierebibel.de/wenn-das-der-chef-wusste-%e2%80%93-twitter-als-karrierekiller/comment-page-1/#comment-69523</link>
		<dc:creator>&#8222;Entscheidungshilfe &#8211; Wann es Zeit wird, einen Tweet zu löschen&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 05:54:21 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ich schon ein paar Mal darüber geschrieben und getwittert habe, dass manche Twitter-Beiträge einen um Kopf und [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ich schon ein paar Mal darüber geschrieben und getwittert habe, dass manche Twitter-Beiträge einen um Kopf und [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: &#8222;Karrierekiller Twitter &#8211; Wenn das der Chef wüsste&#8230;&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</title>
		<link>http://karrierebibel.de/wenn-das-der-chef-wusste-%e2%80%93-twitter-als-karrierekiller/comment-page-1/#comment-41418</link>
		<dc:creator>&#8222;Karrierekiller Twitter &#8211; Wenn das der Chef wüsste&#8230;&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 15:35:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] mit, von vier bezahlten Stunden nur zwei zu arbeiten. Und schon vor rund einem Jahr schilderte ich HIER im Blog, wie einige deutsche Twitterer mit ihrer Reputation Harakiri 2.0 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] mit, von vier bezahlten Stunden nur zwei zu arbeiten. Und schon vor rund einem Jahr schilderte ich HIER im Blog, wie einige deutsche Twitterer mit ihrer Reputation Harakiri 2.0 [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: &#8222;Newsletter vom 11. Mai: Talentjäger, Callgirls, Schreibtischfledderer&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</title>
		<link>http://karrierebibel.de/wenn-das-der-chef-wusste-%e2%80%93-twitter-als-karrierekiller/comment-page-1/#comment-41012</link>
		<dc:creator>&#8222;Newsletter vom 11. Mai: Talentjäger, Callgirls, Schreibtischfledderer&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 13:36:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wenn das der Chef wüsste… – Twitter als Karrierekiller [...]</description>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: GerryKeller (Gerald Keller)</title>
		<link>http://karrierebibel.de/wenn-das-der-chef-wusste-%e2%80%93-twitter-als-karrierekiller/comment-page-1/#comment-38568</link>
		<dc:creator>GerryKeller (Gerald Keller)</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 12:29:08 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn das der Chef wüsste... – Twitter als Karrierekiller - http://tinyurl.com/cga37f
#Eigentor #Twittwoch #twst</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das der Chef wüsste&#8230; – Twitter als Karrierekiller &#8211; <a href="http://tinyurl.com/cga37f" rel="nofollow">http://tinyurl.com/cga37f</a><br />
#Eigentor #Twittwoch #twst</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: &#8222;Blogschokolade 2009 – Mein persönlicher Jahresrückblick&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</title>
		<link>http://karrierebibel.de/wenn-das-der-chef-wusste-%e2%80%93-twitter-als-karrierekiller/comment-page-1/#comment-26178</link>
		<dc:creator>&#8222;Blogschokolade 2009 – Mein persönlicher Jahresrückblick&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 12:59:29 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wenn das der Chef wüsste… – Twitter als Karrierekiller [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wenn das der Chef wüsste… – Twitter als Karrierekiller [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Um den Job getwittert &#124; blog@dom</title>
		<link>http://karrierebibel.de/wenn-das-der-chef-wusste-%e2%80%93-twitter-als-karrierekiller/comment-page-1/#comment-21394</link>
		<dc:creator>Um den Job getwittert &#124; blog@dom</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 12:33:27 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Hier  sind die englischen  Top 30 Twitter -Einträge, die zur Kündigung führten.  Und hier ein paar deutsche [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Hier  sind die englischen  Top 30 Twitter -Einträge, die zur Kündigung führten.  Und hier ein paar deutsche [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: &#8222;Twitter-Flussdiagramm &#8211; Wann sollten Sie einen Tweet löschen?&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</title>
		<link>http://karrierebibel.de/wenn-das-der-chef-wusste-%e2%80%93-twitter-als-karrierekiller/comment-page-1/#comment-21079</link>
		<dc:creator>&#8222;Twitter-Flussdiagramm &#8211; Wann sollten Sie einen Tweet löschen?&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 21:06:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ich schon ein paar Mal darüber geschrieben und getwittert habe, dass manche Twitter-Beiträge einen um Kopf und [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ich schon ein paar Mal darüber geschrieben und getwittert habe, dass manche Twitter-Beiträge einen um Kopf und [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sprachrohr Unternehmensmitarbeiter: Fluch oder Segen? &#171; Sanch*(star)&#39;s Blog</title>
		<link>http://karrierebibel.de/wenn-das-der-chef-wusste-%e2%80%93-twitter-als-karrierekiller/comment-page-1/#comment-20879</link>
		<dc:creator>Sprachrohr Unternehmensmitarbeiter: Fluch oder Segen? &#171; Sanch*(star)&#39;s Blog</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 10:38:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] oder beispielsweise zu Produkten kommuniziert. Dabei werden schnell Grenzen überschritten, die Folgen haben können: für die eigene Anstellung und für das Image eines Unternehmens. Wie schnell sich Informationen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] oder beispielsweise zu Produkten kommuniziert. Dabei werden schnell Grenzen überschritten, die Folgen haben können: für die eigene Anstellung und für das Image eines Unternehmens. Wie schnell sich Informationen [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: &#8222;Laaaaaaangweilig &#8211; Tweets, die die Karriere kosten können&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</title>
		<link>http://karrierebibel.de/wenn-das-der-chef-wusste-%e2%80%93-twitter-als-karrierekiller/comment-page-1/#comment-20580</link>
		<dc:creator>&#8222;Laaaaaaangweilig &#8211; Tweets, die die Karriere kosten können&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 14:03:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] der Serie Tweets, die die Karriere kosten können hier einige weitere Beispiele. Nebenbei bemerkt: Es herrscht offenbar große Langeweile in [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] der Serie Tweets, die die Karriere kosten können hier einige weitere Beispiele. Nebenbei bemerkt: Es herrscht offenbar große Langeweile in [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: &#8222;Piep-Show &#8211; Mit 40 Twitterern zum nächsten Job&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</title>
		<link>http://karrierebibel.de/wenn-das-der-chef-wusste-%e2%80%93-twitter-als-karrierekiller/comment-page-1/#comment-18595</link>
		<dc:creator>&#8222;Piep-Show &#8211; Mit 40 Twitterern zum nächsten Job&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 14:24:53 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Personaler bereits Online-Profile von Bewerbern ausspähen und leichtsinnig manche dabei ihre Karriere via Twitter aufs Spiel setzen, möchte ich noch etwas Positives dagegen setzen: Eine Liste mit Twitterern, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Personaler bereits Online-Profile von Bewerbern ausspähen und leichtsinnig manche dabei ihre Karriere via Twitter aufs Spiel setzen, möchte ich noch etwas Positives dagegen setzen: Eine Liste mit Twitterern, [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: &#8222;Karrierekiller Internet &#8211; Bewerber werden online ausgespäht&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</title>
		<link>http://karrierebibel.de/wenn-das-der-chef-wusste-%e2%80%93-twitter-als-karrierekiller/comment-page-1/#comment-18347</link>
		<dc:creator>&#8222;Karrierekiller Internet &#8211; Bewerber werden online ausgespäht&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 12:13:21 +0000</pubDate>
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		<description>[...] möchte ich nochmal auf diesen Beitrag von mir hinweisen: Wenn das der Chef wüsste… – Twitter als Karrierekiller. Man kann es nicht oft genug betonen: Twitter ist keine Privatsphäre, sondern öffentlicher Raum! [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] möchte ich nochmal auf diesen Beitrag von mir hinweisen: Wenn das der Chef wüsste… – Twitter als Karrierekiller. Man kann es nicht oft genug betonen: Twitter ist keine Privatsphäre, sondern öffentlicher Raum! [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: nicole@younic</title>
		<link>http://karrierebibel.de/wenn-das-der-chef-wusste-%e2%80%93-twitter-als-karrierekiller/comment-page-1/#comment-12765</link>
		<dc:creator>nicole@younic</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 17:45:05 +0000</pubDate>
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		<description>..wenn das der chef wüsste, der hat&#039;s nicht besesr verdient.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>..wenn das der chef wüsste, der hat&#8217;s nicht besesr verdient.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: freitags news flash KW 19 &#124; ethority weblog</title>
		<link>http://karrierebibel.de/wenn-das-der-chef-wusste-%e2%80%93-twitter-als-karrierekiller/comment-page-1/#comment-12622</link>
		<dc:creator>freitags news flash KW 19 &#124; ethority weblog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 11:19:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] &gt;&gt; karrierebibel.de [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &gt;&gt; karrierebibel.de [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Readers Edition &#187; &#8220;Twitter als Karrierekiller&#8221; - Ein Lesetipp</title>
		<link>http://karrierebibel.de/wenn-das-der-chef-wusste-%e2%80%93-twitter-als-karrierekiller/comment-page-1/#comment-12602</link>
		<dc:creator>Readers Edition &#187; &#8220;Twitter als Karrierekiller&#8221; - Ein Lesetipp</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 01:04:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Mai von karrierebibel.de ist sich in seinem gestrigen Post &#8220;Wenn das der Chef w&#252;sste&#8230; - Twitter als Karrierekiller&#8221; denn auch ziemlich sicher: &#8220;Es gibt zahlreiche Arten, wie man seinen Job verlieren [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Mai von karrierebibel.de ist sich in seinem gestrigen Post &#8220;Wenn das der Chef w&#252;sste&#8230; &#8211; Twitter als Karrierekiller&#8221; denn auch ziemlich sicher: &#8220;Es gibt zahlreiche Arten, wie man seinen Job verlieren [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen Mai</title>
		<link>http://karrierebibel.de/wenn-das-der-chef-wusste-%e2%80%93-twitter-als-karrierekiller/comment-page-1/#comment-12587</link>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 09:51:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=6422#comment-12587</guid>
		<description>@Edo Z. Erneuter Einspruch. 

Sie scheinen mir bei Ihren Schlussfolgerungen ein wenig vereilig und polemisch. Zuerst einmal wenden Richter geltendes Recht an. Der Vergleich mit der Leibeigenschaft ist schlicht Unfug. Erstens mal gibt es auch ein Kündigungsschutzgesetz, zweitens geht es nicht darum, &quot;sein Maul zu halten&quot;, sondern um die Art und Weise wo und wie man etwas sagt. Wer unzufrieden mit dem Chef ist, kann das auch anders äußern. 

Zu Ihrem eigentlichen Punkt: Sie haben völlig Recht, dass solche Äußerungen stets auch eine Subbotschaft enthalten und dass man sich fragen kann, wo der Fehler im Management liegt. Sie argumentieren dabei aber sehr eindimensional: Nur weil einer Frust äußert, ist daran nicht automatisch der Chef schuld. Womöglich handelt es sich auch um einen Mitarbeiter, der wenig bis gar nicht selbstreflektiert - und deshalb nicht bereit ist, den Fehler auch bei sich zu suchen. Es kommt schlicht beides vor. 

Damit bewegen wir uns aber auf einem Feld, das mit dem obigen Beitrag und dessen Intention kaum noch etwas gemein hat. Hier ging es darum, vor leichtisinnigen Äußerungen zu warnen, die arbeitsrechtliche Konsequenzen haben können. Frust hin oder her - egal, wer daran Schuld hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Edo Z. Erneuter Einspruch. </p>
<p>Sie scheinen mir bei Ihren Schlussfolgerungen ein wenig vereilig und polemisch. Zuerst einmal wenden Richter geltendes Recht an. Der Vergleich mit der Leibeigenschaft ist schlicht Unfug. Erstens mal gibt es auch ein Kündigungsschutzgesetz, zweitens geht es nicht darum, &#8220;sein Maul zu halten&#8221;, sondern um die Art und Weise wo und wie man etwas sagt. Wer unzufrieden mit dem Chef ist, kann das auch anders äußern. </p>
<p>Zu Ihrem eigentlichen Punkt: Sie haben völlig Recht, dass solche Äußerungen stets auch eine Subbotschaft enthalten und dass man sich fragen kann, wo der Fehler im Management liegt. Sie argumentieren dabei aber sehr eindimensional: Nur weil einer Frust äußert, ist daran nicht automatisch der Chef schuld. Womöglich handelt es sich auch um einen Mitarbeiter, der wenig bis gar nicht selbstreflektiert &#8211; und deshalb nicht bereit ist, den Fehler auch bei sich zu suchen. Es kommt schlicht beides vor. </p>
<p>Damit bewegen wir uns aber auf einem Feld, das mit dem obigen Beitrag und dessen Intention kaum noch etwas gemein hat. Hier ging es darum, vor leichtisinnigen Äußerungen zu warnen, die arbeitsrechtliche Konsequenzen haben können. Frust hin oder her &#8211; egal, wer daran Schuld hat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Edo Z.</title>
		<link>http://karrierebibel.de/wenn-das-der-chef-wusste-%e2%80%93-twitter-als-karrierekiller/comment-page-1/#comment-12586</link>
		<dc:creator>Edo Z.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 09:40:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=6422#comment-12586</guid>
		<description>Dass manch ein Arbeitsrichter die Abschaffung der Leibeigenschaft im 19. Jh. zutiefst bedauert, ist ja bekannt. ;o) Darum gilt ja aufgrund der von Ihnen skizzierten Gesetzeslage der Grundsatz, salopp formuliert. &quot;Halte gefälligst Dein Maul, wenn Dir Dein Job lieb ist.&quot;

Aber mein Punkt war ein ganz anderer: Ein zufriedener Mitarbeiter twittert so etwas nicht, also wäre das Auftauchen solcher Äußerungen in Twitter eigentlich ein Anlass für den Vorgesetzten, mal darüber nachzudenken, was alles im Argen liegt, statt juristisch dagegen vorzugehen.

Allerdings ist Selbstreflektion nicht sehr verbreitet, meine eigene Erfahrung sagt, dass mindestens 50%, insbesondere der mittleren und unteren Chargen, die charakterliche Eignung für eine Position mit Personalverantwortung fehlt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass manch ein Arbeitsrichter die Abschaffung der Leibeigenschaft im 19. Jh. zutiefst bedauert, ist ja bekannt. ;o) Darum gilt ja aufgrund der von Ihnen skizzierten Gesetzeslage der Grundsatz, salopp formuliert. &#8220;Halte gefälligst Dein Maul, wenn Dir Dein Job lieb ist.&#8221;</p>
<p>Aber mein Punkt war ein ganz anderer: Ein zufriedener Mitarbeiter twittert so etwas nicht, also wäre das Auftauchen solcher Äußerungen in Twitter eigentlich ein Anlass für den Vorgesetzten, mal darüber nachzudenken, was alles im Argen liegt, statt juristisch dagegen vorzugehen.</p>
<p>Allerdings ist Selbstreflektion nicht sehr verbreitet, meine eigene Erfahrung sagt, dass mindestens 50%, insbesondere der mittleren und unteren Chargen, die charakterliche Eignung für eine Position mit Personalverantwortung fehlt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen Mai</title>
		<link>http://karrierebibel.de/wenn-das-der-chef-wusste-%e2%80%93-twitter-als-karrierekiller/comment-page-1/#comment-12581</link>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 08:43:13 +0000</pubDate>
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		<description>@Edo Z.: Einspruch! 

Erstens: Nicht jeder, der sich solche öffentlichen Beleidigungen verbietet, ist ein Psychopath. 

Zweitens: Das Recht auf Meinungsfreiheit kennt durchaus Grenzen. Etwa die der unwahren Tatsachenbehauptung, der Verleumdung und üblen Nachrede, der Rufschädigung. Man kann also nicht alles, was einer gerne öffentlich zu Protokoll geben möchte mit dem Recht auf Meinungsäußerung entschuldigen. Davon abgesehen, dass manches einfach auch nur schlechter Stil ist. 

Drittens: Um miteinander zu arbeiten braucht jede Chef-Mitarbeiter-Beziehung ein Vertrauensverhältnis. Ist das nicht mehr gegeben (oder schwer beschädigt), kann das Arbeitsverhältnis gekündigt werden. Auch das ist übrigens Deutsches Recht. Spesenbetrug, öffentliche Beleidigung des Vorgesetzten, Untreue - all das sind Fälle, die einen schweren Vertrauensbruch implizieren. Dabei kennen auch Arbeitsrichter wenig Pardon. Auch das hat deshalb wenig mit einem Psychopathen zu tun. 

Viertens: Wer erwachsene Menschen einstellt, darf davon ausgehen, dass sie sich auch so verhalten. Ich weiß wohl, dass das nicht immer zutrifft. Aber im Internet sollte man schon wissen, was man schreibt - und ob man das auch den Leuten ins Gesicht sagen könnte. 

Im Kern bin ich ja bei Ihnen: Wegen eine einmaligen Entgleisung muss man den Mitarbeiter nicht gleich hinrichten. Umgekehrt sollte man atmosphärische Störungen im Job aber auch nicht provozieren - es sei denn, das genau ist der Plan. Das ist dann aber eine andere Geschichte...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Edo Z.: Einspruch! </p>
<p>Erstens: Nicht jeder, der sich solche öffentlichen Beleidigungen verbietet, ist ein Psychopath. </p>
<p>Zweitens: Das Recht auf Meinungsfreiheit kennt durchaus Grenzen. Etwa die der unwahren Tatsachenbehauptung, der Verleumdung und üblen Nachrede, der Rufschädigung. Man kann also nicht alles, was einer gerne öffentlich zu Protokoll geben möchte mit dem Recht auf Meinungsäußerung entschuldigen. Davon abgesehen, dass manches einfach auch nur schlechter Stil ist. </p>
<p>Drittens: Um miteinander zu arbeiten braucht jede Chef-Mitarbeiter-Beziehung ein Vertrauensverhältnis. Ist das nicht mehr gegeben (oder schwer beschädigt), kann das Arbeitsverhältnis gekündigt werden. Auch das ist übrigens Deutsches Recht. Spesenbetrug, öffentliche Beleidigung des Vorgesetzten, Untreue &#8211; all das sind Fälle, die einen schweren Vertrauensbruch implizieren. Dabei kennen auch Arbeitsrichter wenig Pardon. Auch das hat deshalb wenig mit einem Psychopathen zu tun. </p>
<p>Viertens: Wer erwachsene Menschen einstellt, darf davon ausgehen, dass sie sich auch so verhalten. Ich weiß wohl, dass das nicht immer zutrifft. Aber im Internet sollte man schon wissen, was man schreibt &#8211; und ob man das auch den Leuten ins Gesicht sagen könnte. </p>
<p>Im Kern bin ich ja bei Ihnen: Wegen eine einmaligen Entgleisung muss man den Mitarbeiter nicht gleich hinrichten. Umgekehrt sollte man atmosphärische Störungen im Job aber auch nicht provozieren &#8211; es sei denn, das genau ist der Plan. Das ist dann aber eine andere Geschichte&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Edo Z.</title>
		<link>http://karrierebibel.de/wenn-das-der-chef-wusste-%e2%80%93-twitter-als-karrierekiller/comment-page-1/#comment-12578</link>
		<dc:creator>Edo Z.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 08:26:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=6422#comment-12578</guid>
		<description>Da sowas ja nicht &quot;einfach so&quot; da steht, könnte man als &quot;der Chef&quot; ein wenig Selbstreflektion über das eigene Handeln in Betracht ziehen. Ich weiß, das ist eine absurde Vorstellung. ;o)

Als Selbstständiger bin ich jedenfalls froh, nicht mehr auf inkompetente Psychopathen in ihrer Rolle als &quot;der Chef&quot; Rücksicht nehmen zu müssen.

Das Twittern solcher Dinge halte ich für legitim (man gibt nicht sein Recht auf Meinung ab mit dem Anstellungsvertrag), man muss halt unbedingt vermeiden, die Twitter-Identität mit der Angestellten-Identität in Verbindung zu bringen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da sowas ja nicht &#8220;einfach so&#8221; da steht, könnte man als &#8220;der Chef&#8221; ein wenig Selbstreflektion über das eigene Handeln in Betracht ziehen. Ich weiß, das ist eine absurde Vorstellung. ;o)</p>
<p>Als Selbstständiger bin ich jedenfalls froh, nicht mehr auf inkompetente Psychopathen in ihrer Rolle als &#8220;der Chef&#8221; Rücksicht nehmen zu müssen.</p>
<p>Das Twittern solcher Dinge halte ich für legitim (man gibt nicht sein Recht auf Meinung ab mit dem Anstellungsvertrag), man muss halt unbedingt vermeiden, die Twitter-Identität mit der Angestellten-Identität in Verbindung zu bringen.</p>
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