1. Spammen. Auf keinen Fall sollten Sie seelenlose (Presse)Mitteilungen ohne persönlches Intro/Anrede versenden – erst recht, wenn der Inhalt nichts oder nur wenig mit dem Thema des Adressaten gemein hat. Es gibt nur zwei sinnvolle Reaktionen darauf: ignorieren oder öffentlich outen. Beides wollen Sie nicht.
  2. Verkaufen. Es heißt Social Media, nicht Ad Media. Bevor Sie etwas verkaufen, bauen Sie erst einmal eine Beziehung auf. Kommunizieren Sie, kommentieren Sie – persönlich! Bieten Sie etwas an, exklusive Informationen etwa – aber bitte ohne gleich etwas dafür zu verlangen oder gar zu drängeln.
  3. Veralbern. Was immer Sie anbieten: Seien Sie ehrlich, fair und transparent. Wer tatsächlich Einfluss hat, weiß um seinen Wert und wird in Sachen Internet nicht ganz blöd sein. Die Nummer – erst einschleimen, dann über den Tisch ziehen – geht immer nach hinten los. Wer kein faires Angebot machen kann oder will, sollte es lassen.