- Spammen. Auf keinen Fall sollten Sie seelenlose (Presse)Mitteilungen ohne persönlches Intro/Anrede versenden – erst recht, wenn der Inhalt nichts oder nur wenig mit dem Thema des Adressaten gemein hat. Es gibt nur zwei sinnvolle Reaktionen darauf: ignorieren oder öffentlich outen. Beides wollen Sie nicht.
- Verkaufen. Es heißt Social Media, nicht Ad Media. Bevor Sie etwas verkaufen, bauen Sie erst einmal eine Beziehung auf. Kommunizieren Sie, kommentieren Sie – persönlich! Bieten Sie etwas an, exklusive Informationen etwa – aber bitte ohne gleich etwas dafür zu verlangen oder gar zu drängeln.
- Veralbern. Was immer Sie anbieten: Seien Sie ehrlich, fair und transparent. Wer tatsächlich Einfluss hat, weiß um seinen Wert und wird in Sachen Internet nicht ganz blöd sein. Die Nummer – erst einschleimen, dann über den Tisch ziehen – geht immer nach hinten los. Wer kein faires Angebot machen kann oder will, sollte es lassen.







Knut O.E. Pankrath
Mal wieder musste ich bei einem Beitrag hier nicken. Und das nicht nur einmal. Als Blogger und eher pull-orientierter Marketing Dienstleister finde ich es immer wieder erstaunlich bis dämlich, wie hartnäckig mir u.a. Adressen zur Erweiterung meines Geschäftes von Agenturen angeboten werden, die ohne Bezug zu meinem Business nicht einmal ein fehlerfreies Anschreiben per E-Mail hinbekommen. Wie da wohl das Datenmaterial erst aussieht…
Ob sich ein Blogparade “die größten Bloggerbelästiger” lohnen würde? Gelegentlich habe ich das Gefühl, dass manche Anbieter geradezu um solche Negativ-PR betteln.
Pingback: Tweets die „Wie man Blogger, Twitterer, Influenzer NICHT ansprechen sollte“ auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg! erwähnt -- Topsy.com
Waldemar
Fast schon täglich bekommen wir in unsere Firma Anfragen zum Linktausch von Unternehmen, die nichts mit unserem Geschäft zu tun haben. Am Text ist sofort zu erkennen, dass es sich um ein Standardschreiben handelt, welches wohl tausendfach rausgegangen ist.
Manchmal kommen aber auch echte Interessenten auf die Seiten und machen ein faires Angebot. Das lohnt sich dann oft für beide Seiten. Fairness in der Web 2.0 Welt ist alles!
maryy
Da gebe ich dir wirklich Recht…. da gibt es ganz tolle Geschichten gg