1. Inhalt. Zuerst das Wichtigste: Verwechseln Sie Kommentare niemals mit Werbung! Kommentieren Sie einen Blogbeitrag nur, wenn Sie etwas Gehaltvolles dazu zu sagen haben. Stützen Sie Meinungen möglichst durch Fakten oder teilen Sie eigene Erfahrungen. Verlinken Sie aber niemals eigene Artikel, sondern nur die von Dritten sowie Studien und PDFs. Der Link zu Ihrer Seite gehört allein in das Absenderfeld.
  2. Signatur. Entwickeln Sie eine passende Signatur zu Ihren Kommentaren. “Mit feundlichen Grüßen” sieht steif aus, Smileys wirken infantil und Ihr Name steht sowieso schon im Absenderfeld. Besser ist ein kurzes (!) Motto – oder nichts. Sorgen Sie zudem für ein einheitliches Erscheinungsbild – sprichwörtlich: Auf Seiten wie Gravatar können Sie ein Foto von sich hochladen, das dann automatisch zu Ihrem Kommentar erscheint.
  3. Strategie. Entwerfen Sie einen Plan – etwa jede Woche sieben Kommentare auf anderen Seiten zu schreiben. Posten Sie diese zuerst auf themenverwandten Seiten (die Leser dort interessieren sich logischerweise auch für Ihre Artikel), aber nicht nur. Kommentieren Sie auch Beiträge anderer Webseiten und Blogs – Sie erweitern so Ihre Leserschaft und geben Fremden die Chance, auch Ihr Thema für sich zu entdecken.