- Inhalt. Zuerst das Wichtigste: Verwechseln Sie Kommentare niemals mit Werbung! Kommentieren Sie einen Blogbeitrag nur, wenn Sie etwas Gehaltvolles dazu zu sagen haben. Stützen Sie Meinungen möglichst durch Fakten oder teilen Sie eigene Erfahrungen. Verlinken Sie aber niemals eigene Artikel, sondern nur die von Dritten sowie Studien und PDFs. Der Link zu Ihrer Seite gehört allein in das Absenderfeld.
- Signatur. Entwickeln Sie eine passende Signatur zu Ihren Kommentaren. “Mit feundlichen Grüßen” sieht steif aus, Smileys wirken infantil und Ihr Name steht sowieso schon im Absenderfeld. Besser ist ein kurzes (!) Motto – oder nichts. Sorgen Sie zudem für ein einheitliches Erscheinungsbild – sprichwörtlich: Auf Seiten wie Gravatar können Sie ein Foto von sich hochladen, das dann automatisch zu Ihrem Kommentar erscheint.
- Strategie. Entwerfen Sie einen Plan – etwa jede Woche sieben Kommentare auf anderen Seiten zu schreiben. Posten Sie diese zuerst auf themenverwandten Seiten (die Leser dort interessieren sich logischerweise auch für Ihre Artikel), aber nicht nur. Kommentieren Sie auch Beiträge anderer Webseiten und Blogs – Sie erweitern so Ihre Leserschaft und geben Fremden die Chance, auch Ihr Thema für sich zu entdecken.







dodo
Na Herr Mai, nach ihren aggressiven Kommentar beim pr-blogger vor ein paar Tagen ist IHR Image bei mir aber deutlich gesunken … auch dass Sie hier seit Wochen auf diesen einen Typen einhauen, der da irgendwie in Sachen Gehaltserhöugnen hier einen Kommentar gemacht hat, der Ihnen nicht gepasst hat, das läst Sie auch nicht gerade als seriös-reflektierten Denker erscheinen. Also erstmal vor der eignen Haustür kehren, ne?
Jochen Mai
Ich denke Sie sollten bei den Fakten bleiben und nicht irgendwelche Dinge behaupten, die nicht stimmen. Es wäre interessant nachzulesen, wo ich “seit Wochen” auf irgendwen “einhaue”. Ebenso neugierig wäre ich, was Sie unter einem “aggressiven” Kommentar verstehen. Klaus (der PR-Blogger) und ich sind befreundet. Und darüber hinaus gilt: Für diese Seite gibt es Umgangsregeln und ja, diese Regeln mache ich – es ist ja auch meine Seite. Und wer sich nicht benehmen kann, muss hier auch nicht weiterkommentieren. Richtig, da kehre ich schon vor meiner Tür. Deshalb ist sie auch sauber.
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