„Ich bin überzeugt, dass es bei den meisten Dingen darum geht, wenige Prinzipien zu verinnerlichen, anstatt sich immer mit neuem Wissen vollzustopfen. Das ganze intellektuelle Gequatsche wird überinterpretiert. Gerade junge, karriereorientierte Leute, die hauen sich Wissen rein und machen einen Haken dran, wenn sie etwas intellektuell verstanden haben. Doch dann setzen sie sich nicht hin und überlegen, was es in der Tiefe bedeutet. „Kenn ich“ heißt nicht „kann ich“. Dabei geht es eigentlich nur darum, vieles wegzulassen, sich auf wirklich ganz einfache Kernthemen zu konzentrieren.
Boris Grundl, renommierter Managercoach [in: Junge Karriere 1/2009]
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